Keinen Kälteschutz für 300 Obdachlose in „Flüchtlingsunterkunft“

Keinen Kälteschutz für 300 Obdachlose in Flüchtlingsunterkunft

Berlin – Für eine größere Gruppe von Obdachlosen könnte es in der kommenden kalten Jahreszeit mit einer warmen Schlafstätte nichts werden. Die überforderten politischen Verantwortlichen scheinen sich um das Wohl von Asylanten mehr zu sorgen, denn um das Wohl der Kältehilfe-Suchenden.

Berlin verfügt über ein Heer von Obdachlosen. Rund 10.000 Menschen leben – aus unterschiedlichsten Gründen – auf Berlins Straßen und Parks. Und auch dieses Jahr steht die immer größer werdende Gruppe von Wohnungslosen vor dem oft lebensentscheidenen Problem, eine halbwegs warme Unterkunft für die Nacht zu ergattern.

Obdachlose erst dann aufnehmen, wenn für Flüchtlinge bessere Unterkunft gefunden wurde

Der rot-rot-grüne Senat möchte nun gern, wie bereits letztes Jahr, zum 1. November rund 100 Obdachlose in einem Hangar am ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof unterbringen. Die Hangars bieten sowohl Aufenthaltsräume als auch Duschmöglichkeiten.

Problem: Dort leben zurzeit 200 Asylanten. Die Flüchtlingsunterkunftsbetreiberin, die  „soziale Dienstleistungs-GmbH Tamaja“, stellt sich momentan jedoch quer, so der rbblaut dem Focus. Man wolle dort erst dann Wohnungslose aufnehmen, wenn für die Flüchtlinge eine andere Unterkunft gefunden werde. Denn: die schutzsuchenden Bewohner würden dort seit zwei Jahren unter „miserablen Bedingungen“ leben müssen, so ein Sprecher der „sozialen GmbH“ gegenüber dem Focus. Die Betreiberin macht geltend, dass schnellstmöglich für die Immigranten eine feste Bleibe außerhalb der Notunterkunft gefunden werden müsse, da diese im Hangar „kaum Privatsphäre“ hätten.

Für ein oder zwei Tage Kälteschutz sei die Unterkunft in Ordnung, so die Sprecherin der Einrichtung, die sich gegen die Unterstellung verwehrt, ihr Unternehmen wolle Obdachlose generell nicht aufnehmen. Man würde sogar 300 Obdachlosen Kälteschutz gewähren – angeblich auf eigenen Kosten. Nachdem es sich bei Tamaja jedoch um eine Dienstleistungs-GmbH handelt, steht sehr wohl die Frage im Raum, ob die „Inobhutnahme“ eines Wohnungslosen in gleicher Höhe entlohnt wird, wie die Dienstleistung an einem Asylanten. Der Steuerzahler bezahlt für Unterbringung eines Asylanten in Berlin bis zu 1.100  Euro pro Monat (Stand 2016).

Bedenken, die man gegenüber Hunderttausenden Illegalen öffentlich so nicht kommuniziert

Jedoch werde dieses Angebot bislang von der CDU-Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz torpediert. Angeblich aufgrund von sozialen Problemen, die die Aufnahme der 300 Obdachlosen in den Hangars provozieren würde. Gegenüber dem Focus gibt die Bezirksrätin eine Erklärung ab, die einmal mehr offenbart, welche Unterschiede politisch Verantwortliche gewillt sind, zu machen, sobald es um die sakrosankte Gruppe der Geflüchteten geht. Wäre der Leser nicht vorab darüber informiert, dass es sich in der nachfolgenden Erklärung um Obdachlose dreht, die Zuschreibung zu einer „anderen“ Personengruppe wäre nicht verwunderlich. Kaddatz argumentiert:

Mehr als 100 Kältehilfe-Suchende an einem Ort bieten ein zu großes Potenzial für Konflikte mit der Nachbarschaft“. Es sei ein spezielles Klientel, das die Kältehilfe aufsuche. „Dort werden Menschen nicht gefragt, wer sie sind. Sie werden ohne Ansehen der Person mit einem Nachtlager versorgt, um eine Gefahr für Leib und Leben abzuwenden. Diese Menschen sind teils aggressiv und alkoholisiert„, so die CDU-Politikerin, die noch die Aussage in den Raum stellt, dass die Kältehilfe im Übrigen ein freiwilliges Angebot der Bezirke sei.

Im rot-rot-grün regierten Berlin leben schätzungsweise mehr als 10.000 Menschen auf der Straße, viele davon kommen aus Osteuropa. Immer massiver werden die Beschwerden über aggressive Obdachlose in Berliner Parks, so dass seit Mitte Oktober eine „Taskforce“ im Tiergarten eingesetzt wird. (SB)

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/20/keinen-kaelteschutz-fuer-300-obdachlose-in-fluechtlingsunterkunft/

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Seine letzte „böse“ Tat? Soros überträgt seiner Stiftung 18 Milliarden Dollar

Jouwatch Collage: George Soros

Jouwatch Collage: George Soros

Der amerikanische Multi-Milliardär George Soros hat laut der New York Timeseinen Großteil seines Vermögens an seine Stiftung übertragen. Insgesamt soll es sich um 18 Milliarden Dollar handeln. Damit ist seine, vor 30 Jahren gegründete „Open Society Foundation“ die zweitgrößte Stiftung in den Vereinigten Staaten hinter der „Bill & Melinda Gates Foundation“.

Georg Soros, von deutschen Mainstreammedien durchgehend in einem positiven Licht dargestellt, wird nicht nur in den Vereinigten Staaten von verschieden Vereinigungen kritisiert, „vorsätzlich und auf kontinuierlicher Basis zu versuchen, das Land und seine Bürger zu destabilisieren und auf sonstige Weise volksverhetzende Handlungen zu betreiben“. So der Wortlaut einer Petition, die im Weißen Haus eingereicht wurde, um die Machenschaften des Investors Soros in den Vereinigten Staaten zu klären (JouWatch berichtete).

Soros finanziert laut seinen Kritikern auch in Europa zahlreiche, als zivile Vereine getarnte Lobby-Organisationen und unterhält ein richtiggehendes Netzwerk, mit eigenen Sprechern, eigenen Medien, vielen Hundert Menschen und einer eigenen Universität um seine linkspolitische Vision von einer „besseren und gerechteren“  Welt zu realisieren. Besonders aktiv hierbei der von George Soros finanzierte Think Tanks „European Stability Initiative“ (ESI).

Ungarns Ministerpräsident Orban zählt zu Soros schärfsten Kritikern und zeigt sich überzeugt, dass Soros in starkem Maße an der „Flüchtlingskrise“ beteiligt sei, da er mit enormen Gelder die illegale Einwanderung nach Europa fördere. Aktuell muss davon ausgegangen werden, dass der angebliche Philanthrop Soros auch seine Finger bei der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung im Spiel hat (JouWatch berichtete). So unterstützt Soros  bereits seit 2014 Organisationen, die – zusammen mit islamischen Finanziers – für die Unabhängigkeit Kataloniens warben. (SB)

http://www.journalistenwatch.com/

Gesundheit: Alterungsprozesse lassen sich steuern und bremsen

Gesundheits-EinMalEins

 

Immer mehr Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass das Altern eine Krankheit ist, die gestoppt oder zumindest verlangsamt werden kann. In einer gemeinsamen Studie der Lomonossow-Universität Moskau und der Universität Stockholm haben Forscher aus Russland und Schweden diese Idee weiter untersucht. Ihre Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift Aging, konzentriert sich auf die Rolle der Mitochondrien in der Alterung von Organismen.
Unter der Leitung des renommierten russischen Biologen Vladimir Skulachev experimentierten die Forscher mit einem speziellen Stamm gentechnisch veränderter Mäuse. Eine einzige Mutation wurde in das Genom dieser Mäuse eingeschleust, die in Schweden geschaffen und charakterisiert wurden.
Diese Mutation beschleunigte die mitochondriale Mutagenese (Erzeugung von Mutationen im Erbgut) erheblich. Anstatt mehr als zwei Jahre zu leben, lebten diese mutierten Mäuse weniger als ein Jahr und entwickelten viele altersbedingte Krankheiten und Defekte – ein deutliches Indiz dafür, dass diese durch das Altern verursacht wurden.

Die Forscher behandelten eine Gruppe 100…

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Madrid plant Aufhebung der katalanischen Autonomie

Ein katalanischer Demonstrant hält der spanischen Polizei eine katalanische Flagge entgegen Foto: picture alliance / NurPhoto

BRÜSSEL/MADRID. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich hinter die Ankündigung der spanischen Regierung gestellt, Katalonien die Autonomie zu entziehen. „Wir schauen dort sehr genau hin und unterstützen die Position der spanischen Regierung“, sagte sie am Donnerstag in Brüssel.

Die spanische Regierung hatte dem katalanischen Ministerpräsidenten Carles Puigdemont ein Ultimatum bis Donnerstag 10 Uhr gesetzt, um verbindlich zu erklären, nicht die Unabhängigkeit auszurufen und Neuwahlen für das Regionalparlament anzusetzen. Bereits am Montag war ein erstes Ultimatum verstrichen.

Politische Gefangene

Da Puigdemont nun erneut nicht im Sinne Madrids auf die Frist reagierte, kündigte die spanische Regierung an, bei einer Kabinettssitzung am Samstag auf Basis von Artikel 155 der Verfassung, das Autonomiestatut Kataloniens aufzuheben. Laut dem Artikel darf die spanische Regierung „die nötigen Maßnahmen ergreifen“, um eine Region zu zwingen, sich wieder an die Verfassung zu halten, falls sie dagegen verstoßen oder das „allgemeine Interesse Spaniens gravierend“ verletzt hat.

Puigdemont hatte in einem Brief an Ministerpräsident Mariano Rajoy gedroht, in diesem Fall das katalanische Parlament über die Unabhängigkeitserklärung abstimmen zu lassen, die es am 10. Oktober zunächst für einige Wochen aussetzte, um Verhandlungen mit Madrid Raum zu geben. Am Montag hatte das spanische Nationalgericht die beiden katalanischen Unabhängigkeitskämpfer Jordi Sanchez und Jordi Cuixart inhaftiert. Puigdemont bezeichnete die beiden als politische Gefangene Madrids.

Auch gegen den Chef der katalanischen Polizei, Josep Lluis Trapero, hatte der spanische Generalstaatsanwalt am Montag sofortige Untersuchungshaft gefordert. Die Begründung: Er habe sich geweigert, Anweisungen der Zentralregierung in Madrid umzusetzen. Ein Richter ließ ihn unter Auflagen frei. Unter anderem mußte er seinen Paß abgeben.

Putin beklagt doppelte Standards

Unterdessen äußern sich immer mehr Staats- und Regierungschefs zu der Krise. Rußlands Präsident Wladimir Putin nannte Katalonien ein „lebendiges Beispiel für die doppelten Standards“ des Westens. „Der Kosovo darf ein Referendum abhalten, aber nicht die Krim oder Katalonien“, kritisierte Putin.

Luxemburgs Ministerpräsident Xavier Bettel mahnte in der Financial Times, die EU dürfe die Katalonien-Krise nicht länger ignorieren. In den Beziehungen mit Belgien legt es die Regierung in Madrid offenbar inzwischen auf einen diplomatischen Eklat an. Weil Premierminister Charles Michel beide Seiten aufforderte, ihren „Nervenkrieg zu beenden“ und in den Dialog zu treten, droht Rajoy nun damit, die belgische Nominierung für den Chefposten der europäischen Polizeibehörde Europol zu blockieren.

Der stellvertretende Vorsitzende der in Slowenien mitregierenden Sozialdemokraten, Jan Skoberne, hat den Katalanen Hoffnung auf diplomatische Anerkennung durch sein Land gemacht, sollten sie die Unabhängigkeit erklären. „Ich glaube ganz fest, daß wir einer der ersten sein werden, die die neue Republik anerkennen“, schrieb er auf Twitter.

https://jungefreiheit.de

Freigabe der Kennedy-Akten könnte Chaos verursachen (Video)

Wie schon vor einigen Monaten angekündigt, werden Ende des Monats eine Reihe von bisher geheim gehaltenen Dokumenten zum Attentat an den ehemaligen US-Präsidenten John. F. Kennedy veröffentlicht. Experten warnen jedoch, dass es zu einem Chaos führen könnte.

Während Verschwörungstheoretiker und Historiker nun gleichermaßen gespannt auf die Veröffentlichung der restlichen geheimen Akten zum JFK-Attentat warten, das gemäß einem Gesetz von 1992 spätestens am 26. Oktober erfolgen muss, warnen einige Experten jedoch davor, dass es zu einem Debakel führen könnte.

Da Präsident Trump bisher keine Hinweise darauf gegeben hat, dass er gegen die Veröffentlichung sei und sie verhindern werde, sind diejenigen, die sich jahrelang mit der Auflösung der Spekulationen um das Attentat beschäftigt haben, zuversichtlich, dass sie endlich bald Einsicht in die kompletten Akten erhalten.

Doch Philip Shenon und Larry Sabato, Autoren, die verschiedene Bücher über das Attentat geschrieben haben, warnen im Politico Magazine, dass der Plan des Nationalarchivs, diese Tausende von Akten alle gleichzeitig online stellen zu wollen, praktisch zu einer Katastrophe führen wird.

Denn die Forscher weisen auf einen vergleichbaren Fall hin, als im Jahr 2013 eine wesentlich kleinere Datenmenge veröffentlicht wurde und die Computer der Behörden daraufhin völlig überlasteten und es unmöglich wurde, Zugriff auf die Dateien zu erhalten.

Da man auf die geheimen Dokumente zum Attentat an John. F. Kennedy ein vielfach größeres Interesse erwartet, sei ein Chaos vorprogrammiert.

Konkret befürchten die Autoren, dass Medienunternehmen, die zeitnah darüber berichten wollen, sehr wahrscheinlich wahllos darüber schreiben werden, obwohl sie überhaupt keinen Zugriff auf die Dateien hatten.

In der Zwischenzeit werden sich die Experten, die sich schon lange mit dem JFK-Attentat beschäftigen, die Zeit nehmen und warten, bis die Akten leichter verfügbar sind und erst dann ihre seriöse Auswertung vornehmen – was in Anbetracht der Fülle an Informationen sicherlich Wochen oder Monate dauern dürfte.

Und so werden wir dank des rasanten Tempos in dem heutigen modernen Nachrichtenzyklus sicherlich bereits in den ersten Tagen nach Veröffentlichung der Akten viele (zweifelhafte) Titelseiten dazu lesen bekommen.

Allerdings wurde die Akten-Veröffentlichung von den Verantwortlichen bereits als sprichwörtliches »Schlussstrich« unter der Ermordung des Ex-Präsidenten dargestellt, was bedeutet, dass in den ehemals geheimen Papieren nichts drin stehen dürfte, was die Spekulationen bezüglich eines Mordes im Auftrag der Regierung bestätigen und alle weiteren Verschwörungen hierzu ein für alle Mal beenden würde.

Wären damit wirklich alle Verschwörungen eliminiert? Wohl kaum, denn es sind doch Zweifel angebracht, ob ein perfekt organisierter und funktionierender, geheimer Staatsapparat tatsächlich Akten über den selbst inszenierten und ausgeführten Kennedy-Attentat anlegen würde und nicht lieber nur die Dokumente archiviert, die Lee Harvey Oswald als den wirklichen Kennedy-Mörder ausweisen.

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 19.10.2017

Präsident Lyndon B. Johnson hatte im Herbst 1964 angeordnet, dass die Akten mit den Untersuchungsergebnissen der Warren-Kommission zu dem Attentat auf John F. Kennedy 75 Jahre lang unter Verschluss gehalten werden sollen.

Als jedoch der Film »JFK« von Oliver Stone im Jahr 1992 der zwischenzeitlich immer stärker anwachsenden Verschwörungstheorie neuen Auftrieb gab, dass Kennedy von dem eigenen Staatsapparat ermordet worden sein könnte, bestimmte der Kongress per Gesetz (dem President John F. Kennedy Assassination Records Collection Act) die Freigabe der Akten bis zum Jahr 2017.

Es wird vermutet, das damals wohl um die rund 3.600 Untersuchungsakten vom FBI, der CIA und anderen Regierungsbehörden angelegt wurden, die mit der Ermordung von John F. Kennedy am 22. November 1963 in Dallas sowie mit einigen anderen Begleitumstände des Falles zusammenhingen.

So beispielsweise auch zu einigen rätselhaften Details über den mutmaßlichen Attentäter Lee Harvey Oswald oder über den ehemaligen CIA-Agent E. Howard Hunt, der auf seinem Sterbebett behauptete, dass er Insiderwissen habe, dass das Attentat auf Kennedy aus den eigenen Reihen kam.

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 02.05.2017

     

Ein paar Tage zuvor war Oswald nach einer langen Reise in Moskau angekommen. Am 20. September reiste er – unter dem Vorwand in Europa studieren zu wollen – von New Orleans ins französische Le Havre. Von dort aus floh er nach Helsinki, wo er sich für ein sowjetisches Visum bewarb. All dies war Teil seines Plans – der junge Marxist träumte davon, in einem sozialistischen Staat zu leben.

Den Sowjets war Oswald jedoch ein Dorn im Auge. Nach Chruschtschows Besuch in den Vereinigten Staaten im September 1959 war die Idee eines amerikanischen Überläufers, insbesondere, wenn er so wie Oswald auch noch relativ nutzlos war, nicht mehr attraktiv für die UdSSR. Nach seinem Suizidversuch im Hotel entschieden die Behörden allerdings, dass ein toter Amerikaner noch schlechter sei, und ließen Oswald widerwillig bleiben.

Der nun wieder glückliche Oswald gab öffentlich seine amerikanische Staatsbürgerschaft ab – tatsächlich tat er dies im offiziellen Sinne nie – und bat darum, an einer Moskauer Universität studieren zu dürfen. Stattdessen schickten ihn die sowjetischen Behörden jedoch ins heute belarussische Minsk, um dort in einer Fabrik für Fernseher und Radios zu arbeiten. Oswald schrieb in sein Tagebuch, er hätte die Beamten gefragt, ob Minsk in Sibirien sei. Sie hätten daraufhin nur gelacht.

Als Ausländer bekam Oswald in der Fabrik jemanden zur Seite gestellt, der ihm mit der russischen Sprache helfen sollte. Stanislaw Schuschkewitsch war einer der wenigen englischsprachigen Kollegen in Oswalds Arbeitskolonne. In den 1990er-Jahren wurde Schuschkewitsch als erster Präsident des unabhängigen belarussischen Staates bekannt.

In einem Interview behauptete Schuschkewitsch, der spätere Attentäter von Dallas sei sehr ordentlich gewesen. Gleichzeitig sei er jedoch ein schlechter und träger Arbeiter gewesen. Schuschkewitsch bezweifelte, dass sein ehemaliger Kollege wirklich der Mörder Kennedys gewesen sein könne.

Die belarussische Journalistin Larisa Sajenko zitiert einen anderen Kollegen Oswalds, Pavel Golowatschew. Auch Golowatschew glaubt nicht, dass Oswald zu einer solchen Tat fähig gewesen sei. Er sei ein schlechter Schütze gewesen und scheiterte bei einem Schießwettbewerb in der Fabrik.

Obwohl er in Minsk seine große Liebe Marina Prusakowa fand, ergriff Oswald immer stärkeres Heimweh. Die Beiden heirateten, bekamen ein Kind und zogen gemeinsam zurück nach Amerika. Als Ehefrau Oswalds bekam Marina die amerikanische Staatsbürgerschaft.

Im Sommer 1962 zog die junge Familie nach Dallas, wo am 22. November 1963 der 35. Präsident der Vereinigten Staaten, John F. Kennedy, erschossen wurde. Der Hauptverdächtige war Oswald, der nur zwei Tage später selbst durch Kugeln den Tod fand.

 

Literatur:

Das globale Killernetzwerk. Warum John. F. Kennedy, Prinzessin Diana, Jürgen W. Möllemann und andere sterben mußten von Frank Hills

Whistleblower von Jan van Helsing

Der Weg in die Weltdiktatur: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon von Dr.Thomas P.M. Barnett

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2

Video:

Quellen: PublicDomain/de.rbth.com am 19.10.2017

Erdbebenzone Deutschland: Maximalmagnitude wurde angehoben (Video)

 

Deutschland hat in Sachen Erdbebengefährdung Glück. Entlang des Rheins von der Schweizer bis zur niederländischen Grenze, auf der Schwäbischen Alb und im Vogtland gibt es seismische Aktivität von nennenswerter Stärke. Ansonsten ist es hierzulande wie auch im Rest des nördlichen Mitteleuropas ziemlich ruhig.

Das heißt jedoch nicht, dass die Gefährdung gleich Null wäre. Auf dem 5. Kolloquium über Historische und Paläoseismizität, das diesmal in Hannover stattfand, wurden die Herausforderungen deutlich, vor denen die Abschätzung seismischer Gefährdung in Deutschland steht.

„Erdbeben können überall in Deutschland vorkommen, auch in den Regionen mit geringer Seismizität“, betont Fabrice Cotton, Sektionsleiter Erdbebengefährdung beim Deutschen Geoforschungszentrum in Potsdam (GFZ).

Denn auch wenn die seismische Aktivität drastisch geringer ist als etwa in Italien, so ist die Kruste auch in Deutschland von Störungen durchzogen. Dort kann sich Stress aufbauen – nur dauert das eben länger.

Die GFZ-Seismologen um Francois Cotton koordinieren in Deutschland die Erstellung von sogenannten Gefährdungskarten. Für das Gebiet der Bundesrepublik wird darin verzeichnet, in welchen Regionen die tektonische Aktivität zu spürbaren bis riskanten Bodenbeschleunigungen führen kann.

Bauaufsichtsbehörden zum Beispiel nehmen das als Grundlage für entsprechende Anforderungen an die Erdbebenfestigkeit der Gebäude.

(Titelbild: Beschädigte Häuser in Völkershausen (Rhön) nach dem Gebirgsschlag vom 13. März 1989. Die planmäßig durchgeführte Sprengung im Grubenfeld des DDR-Kalibergbaubetriebes Ernst Thälmann führte untertägig zum großflächigen Zusammenbruch eines Abbaufeldes und zeitgleich an der Oberfläche zu einem Erdbeben der Stärke 5,6 auf der Richterskala)

Die derzeit aktuelle Gefährdungskarte stammt aus dem Jahr 2016 und zeigt die Maximalbewegungen, die innerhalb von 50 Jahren mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens zehn Prozent zu erwarten sind. Das Bild ist seit vielen Jahrzehnten vertraut: Entlang des Rheins, auf der Alb und im Vogtland gibt es farbige Gefahrenzonen, jenseits davon nicht.

Doch seit dem vergangenen Jahr gibt es etwas Neues: „Wir haben versucht die Unsicherheiten in der Gefährdungsabschätzung darzustellen“, so Cotton auf dem 5. Kolloquium über historische und Paläoseismizität, das diesmal die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover ausrichtete.

So ist zum Beispiel unklar, wie lang der Zeitraum ist, bis es im Oberrheingebiet wieder zu einem so starken Beben kommt, das 1356 Basel zerstörte. Derzeit gehen die Experten von einer Wiederkehrzeit von 2500 Jahren aus, „aber“, so GFZ-Experte Cotton, „das ist eine heiß umstrittene Frage“.

Ähnlich rätselhaft ist das Bebengeschehen um Albstadt auf halbem Weg zwischen Stuttgart und dem Bodensee. Die 45.000-Einwohner-Stadt wurde im 20. Jahrhundert mehrfach von Erdbeben durchgeschüttelt, zuletzt am 3. September 1978 von einem der Magnitude 5,7.

„Wir haben Aufzeichnungen über größere Beben im 12. Jahrhundert, aber sonst nahezu keine Hinweise“, sagt Fabrice Cotton, „mit einem solchen Bebenschwerpunkt in jüngster Zeit können wir unsere Modelle nur sehr schwer einstellen.“

Bitte hier weiterlesen:

https://www.pravda-tv.com/2017/10/erdbebenzone-deutschland-maximalmagnitude-wurde-angehoben-video/

EU-Richtlinie: Kein warmes Essen mehr für Kinder und Obdachlose – Kinderschutzbund schreibt Offenen Brief

EU-Richtlinie: Kein warmes Essen mehr für Kinder und Obdachlose – Kinderschutzbund schreibt Offenen Brief

Fuck the EU

Die Wuppertaler Tafel stoppte die Auslieferung warmer Mahlzeiten an Kinder und Obdachlose. Der Grund: Komplizierte neue Richtlinie der Europäischen Union.

Die Wuppertaler Tafel kann kein warmes Essen mehr an Obdachlose und Einrichtungen für Kinder ausliefern. Durch eine sehr komplizierte neue Richtlinie der Europäischen Union ist das nicht mehr möglich.

Die Richtlinie besagt:

Wer mehr als ein Drittel seiner warmen Mahlzeiten an andere Einrichtungen liefert, gilt als Gewerbebetrieb und muss strenge Auflagen erfüllen. Dazu gehören hygienische Maßnahmen, Dokumentationen und Eigenkontrollen.“

Für Obdachlose gibt es deshalb nur noch belegte Brötchen.
EU-Richtlinie nicht erfüllt

Das Bergische Lebensmittelamtes hatte bei einer Kontrolle festgestellt, dass die EU-Richtlinie von der Wuppertaler Tafel nicht eingehalten wurde, berichtet der WRD.

Demnach wurden mehr als 400 Mahlzeiten nicht nur an Obdachlose, sondern auch an andere soziale Einrichtungen geliefert. Darunter auch der Kinderschutzbund.

Damit überschreite die Tafel die EU-Grenze deutlich, sagte Wolfgang Nielsen, Erster Vorsitzender der Wuppertaler Tafel, dem Sender.

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