General a.D. Harald Kujat zur Bundeswehr: „An irgendeinem Punkt bricht das System zusammen und das ist der Fall“

Das kommt davon, wenn Schuster nicht bei ihren Leisten bleiben. Aber wen interessiert das schon, man lebt ja gut auf Kostender Steuerzahler. Im Sinne anderer, die Deutschland an die Wand fahren wollen, hat sie genau das Richtige getan, jetzt ist die EU dran. Und kann es recht sein, wenn es nicht die europäischen Völker beträfe, die für den Schaden aufkommen müssen. R.

Epoch Times23. Juli 2019 Aktualisiert: 23. Juli 2019 14:42
Ex-Verteidigungsministerin von der Leyen würde am „Ende des Schuljahres“ nur eine Vier Minus bekommen – und das von Harald Kujat, dem ehemaligen Generalinspekteur der Bundeswehr und einstigen Vorsitzenden des NATO-Militärausschusses. Im Gespräch mit Gabor Steingart sagte er: „Man muss ja als guter Pädagoge immer ermutigen.“ Anders gesagt: Frau Kramp-Karrenbauer übernahm einen „Scherbenhaufen“.

„Wenn die Politik am Ende ist, wenn die Mittel der Diplomatie versagt haben. Wenn auf der Welt die Sprachlosigkeit regiert und der eine dem anderen seine Kampfgeschwader schickt“ – dann sei die Bundeswehr gefragt, sagt der Publizist Gabor Steingart in seinem heutigen Morning-Briefing. Zu schützen sind – als letzte Rückversicherung – 82 Millionen Menschen der Bundesrepublik Deutschland.

Von Ursula von der Leyen und ihren Vorgängern übernahm Annegret Kramp-Karrenbauer jedoch einen „Scherbenhaufen“. So formuliert es Harald Kujat, der ehemalige Generalinspektor der Bundeswehr und einstige Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, als Gabor Steingart ihn zum aktuellen Stand der Bundeswehr befragte.

In welchem Zustand ist eigentlich die Truppe? General a.D. Kujat:

Der entscheidende Aspekt ist, dass ihre Vorgänger, nämlich Karl-Theodor zu Guttenberg und Thomas de Maizière, die Bundeswehr in eine andere Richtung aufgestellt haben – weg von der Landes- und Bündnisverteidigung, hin zu Auslandseinsätzen. Also weg von der verfassungsmäßigen Aufgabe.“

So brachte Frau von der Leyen aus dem Familienministerium Rezepte mit, die sich dort bewährt hatten. Die Bundeswehr sei jedoch etwas anderes als ein Familienministerium. Sie verkannte, „wo die eigentlichen Probleme lagen: Personal, Ausrüstung, Rüstung insgesamt und viele Dinge mehr.“ Sie habe lange gebraucht, um zu erkennen, wo die eigentlich wesentlichen Themen liegen, ergänzte Kujat.

Im Laufe der Zeit machten verschiedenste Politiker und Experten immer wieder auf die Probleme der Bundeswehr aufmerksam. So erklärte unter anderem der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), im Mai 2018, dass die Bundeswehr nicht einsatzfähig sei:

Der Luftwaffe mangelt es an einsatzbereiten Flugzeugen und an Personal. Es werden immer mehr Minderjährige ins Militär geholt, weil es keinen Nachwuchs gibt. Hubschrauberpiloten der Bundeswehr verlieren wegen mangelnder Flugstunden immer wieder ihre Lizenzen. Kaputte Tornados, Eurofighter und Panzer. Die Bundeswehr scheint unter der Leitung von der Leyens zu kollabieren.“

Nur eine Vier Minus – man muss ja als guter Pädagoge immer ermutigen

Harald Kujat würde aus seiner Sicht heraus Ursula von der Leyen daher am „Ende des Schuljahres“ nur eine Vier Minus geben. Er fügte an:

Man muss ja als guter Pädagoge immer ermutigen.“

Im Mai 2018 warf auch der Bundesrechnungshof von der Leyen vor, das Parlament nur unzureichend über die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr zu informieren. So ging aus den Berichten des Ministeriums an den Bundestag „nicht hinreichend deutlich hervor, dass einige Waffensysteme nur eingeschränkt einsatzbereit sind“.

Demnach bewertete das Verteidigungsministerium Waffensysteme der Bundeswehr als einsatzbereit, „obwohl bei manchen Systemen nicht alle Komponenten verfügbar waren oder Ersatzteile fehlten und die Systeme deshalb nur zur Ausbildung genutzt werden konnten“. Die Prüfer kritisierten ebenfalls, dass der jüngste Bericht keinen Zusammenhang zwischen materieller und personeller Einsatzbereitschaft herstelle. Personelle Konsequenzen erfolgten nicht.

Die Bundeswehr sollte ihre verfassungsmäßigen Aufgaben wieder erfüllen können

Und nun? Die größte Baustelle sei, dass die Bundeswehr wieder so aufgebaut werden muss, dass sie ihre Aufgabe wieder erfüllen kann. Insbesondere die „verfassungsmäßigen Aufgaben, militärische Fähigkeiten und finanzielle Mittel müssen wieder in Einklang gebracht werden“, so Harald Kujat.

Die Vorgänger von Frau von der Leyen, also Karl-Theodor zu Guttenberg und Thomas de Maizière setzten die Bundeswehr in Auslandseinsätzen ein. Struktur, Bewaffnung, Ausrüstung und der Personaleinsatz wurden darauf ausgerichtet. Weniger bedacht wurde, dass in Afghanistan die Abnutzung des Materials doch etwas höher ist als in Deutschland. Gleichzeitig wurden die Mittel für die Ausbildung, die Materialerhaltung und die Systemerhaltung reduziert. Der General a.D. stellt fest:

An irgendeinem Punkt bricht das System zusammen und das ist der Fall. Das ist das Ergebnis von Frau von der Leyen. Wir haben die kleinste Bundeswehr, die wir jemals hatten. Wir haben die am schlechtesten ausgerüstete Bundeswehr, die wir jemals hatten. Und wir haben die Bundeswehr mit der niedrigsten Moral.“

Im Afghanistan-Einsatz gibt es unter anderem auch logistische Probleme. Um schweres Gerät nach Afghanistan zu transportieren, ist man auf den Luftweg angewiesen oder das Wohlwollen von Nachbarstaaten, wie der ehemalige Pilot der Lufthansa, Peter Haisenko, schrieb. Ab Januar 2018 stand die russische Chartergesellschaft, die mehr als zehn Jahre lang einen Großteil von schwerer Kampftechnik in Einsatzgebiete wie Afghanistan oder Mali transportiert hatte, nur noch eingeschränkt zur Verfügung.

Gleichzeitig verfügt die deutsche Luftwaffe nicht über strategische Transportflugzeuge, die schwere Geschütze, Panzer, Transport- und Kampfhubschrauber an Bord nehmen könnten. Auch das neue Transportflugzeug A400M sei für einige dieser „Transportstücke in Übergröße“ nicht geeignet. Anders gesagt: Es ist unschwer zu erkennen, dass die Bundeswehr in diesem Fall ein Problem hat, das sie nicht eigenständig lösen kann – nicht nur in Afghanistan.

Es fehlt der „jungen Garde“ an „außen- und sicherheitspolitischem Weitblick“

Harald Kujat schaut eher kritisch auf die derzeitigen Politiker im Bundestag. Einerseits gebe es durchaus „in der jungen Garde“ Bundeswehrexperten, jedoch sind sie nicht gleichzeitig Außen- und Sicherheitspolitiker. Ihnen fehle der „außen- und sicherheitspolitische Weitblick“. Das ist für ihn ein großes Problem, da längerfristige komplizierte Entwicklungen nicht oder zu spät erkannt werden und proaktiv gehandelt werden kann.

Andererseits fehlt für den ehemaligen Generalinspekteur der Bundeswehr das „umfassende Verständnis“. Ein klassisches Beispiel wäre das „völlige Versagen der Bundesregierung auf dem Gebiet der eurostrategischen Nuklearwaffen und der Kündigung des INF-Vertrages“. „Das ist für mich ein unglaubliches Versagen und ein Risiko für unsere Zukunft.“

Harald Kujat sagt: „Der einzige europäische Politiker, der das ausgesprochen hat und offensichtlich auch erkannt hat, war Emmanuel Macron. Was hat die Bundeskanzlerin unternommen? Nichts.“

Im Mai 2011 liefen die Inspektionen innerhalb des INF-Vertrages aus. Es wäre für die Bundesregierung denkbar gewesen, die Inspektionen auf eine Fortsetzung hin zu überprüfen, und es wäre vernünftig gewesen, China während der Entwicklung deren Nuklearwaffen in den Vertrag einzuladen. Für den General ist es fraglich, ob „die sicherheitspolitische Dimension, die mit der Kündigung dieses Vertrages verbunden ist“, überhaupt verstanden wurde.

Aus Sicht des ehemaligen Generalinspekteurs der Bundeswehr wären nun zum einen die offenen Baustellen der Bundeswehr wie die „Gorch Fock“ oder die U-Boote zu bearbeiten. Zum anderen sollte die neue Verteidigungsministerin ein Konzept in Auftrag geben, „wie man die Bundeswehr wieder vom Kopf auf die Füße stellen kann“. General a.D. Kujat fühlt sich weiterhin – nach 46 Jahren als Soldat– verantwortlich für die Bundeswehr und stünde Annegret Kramp-Karrrenbauer als Unterstützung zur Verfügung. (ks)

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Videotagebuch einer Klima-Heuchlerin

Indexexpurgatorius's Blog

Von Carlos A. Gebauer

Was man nicht so alles findet, wenn man sonntags im Netz unterwegs ist.

Überraschend ist das nicht. Wasser predigen, aber anderen die Mobilität besteuern.

Nichts Neues unter der sowjetischen Sonne. – Nur deutlich bessere Musik 😎!!!

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Wofür gehen wir eigentlich noch wählen?

Die Frage ist eher, wer geht denn noch wählen und warum. R.

Am 18.07.2019 veröffentlicht

#vonderLeyen #AKK #Kommission „Wir sind Präsidentin“, tweetete die CDU Deutschland, als Ursula von der Leyen am Dienstag vom EU-Parlament zur Kommissionspräsidentin gewählt wurde. Dem Parlament, das diesen Namen kaum verdient, hatte sie zuvor einen sündhaft teuren Plan vorgelegt, um den Kontinent bis zur Mitte des Jahrhunderts klimaneutral zu machen. „Das sagt die Frau“, erboste sich Markus Krall auf Twitter, „die mit ihrem Haarspray wahrscheinlich ganz allein ein Loch in die Ozonschicht gebrannt hat“.
Ganz klar: wir wurden in dieser Woche verarscht. Nicht nur durch die Wahl einer „Kandidatin“ zur Kommissionschefin, die am 26. Mai, als das neue EU-Parlament gewählt wurde, für diesen Posten überhaupt nicht kandidiert hatte, sondern auch von den Medien. Die BILD beispielsweise war am 4. Juli entrüstet über die Personalie von der Leyen und titelte „so können Sie mit Wählerstimmen NICHT umgehen“. Doch als am Dienstag klar war, dass vdL die Wahl gewonnen hatte, da war plötzlich alles „Wunderbar Ursula!“ Die Medien haben tagelang die unfähige Verteidigungsministerin gehypet und manche Journalisten haben regelrechte Wahlempfehlungen geschrieben. Und auf Twitter schrieb nach Bekanntwerden des vdL-Wahlergebnisses ein Teilnehmer namens Jonas Caesar: „Heute ist der Tag, an dem die Politik einmal mehr eindrucksvoll bewiesen hat, dass wählen völlig sinnlos ist“. Im Klartext: Unsere Stimmabgabe bei Wahlen wird von der politischen Kaste im besten Fall nur noch als ein Stimmungsbarometer wie in Umfragen gesehen, aber nicht als verbindliche Aufforderung des Souveräns. „Wir“ sind nicht Präsidentin, wir haben abgedankt!! Testen Sie unser Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“ https://politik.der-privatinvestor.de… —————————————————————————————————- Liebe Zuschauer, bitte melden Sie sich, wenn Ihr Abo auf diesem Kanal schon einmal von den Zensoren ohne ihren Willen beendet wurde. Wir wollen dagegen vorgehen. Schicken Sie Ihre eMails an markusmobile@hotmail.com Ihr Markus Gärtner, Chefredakteur

 

Markus Gärtner: Warum wir Wutbürger sind – weil der Gesinnungs- und Kontrollstaat wuchert

Die Zeitungen und das GEZ-TV bezeichnen kritische Menschen mit ausgeprägten Meinungen und Kommentaren auf sozialen Kanälen gerne als Wutbürger. Damit meinen sie Zeitgenossen, die sich radikalisieren und sich enthemmt äußern oder handeln, weil sie abgehängt, ihrer Zeit nicht mehr gewachsen oder gar dunkel gesinnt seien.

Tatsächlich steigen in vielen von uns immer mehr Enttäuschung und Wut auf: weil wir als Steuerzahler ausgequetscht, als Sparer teilweise enteignet, von der politischen Kaste links liegen gelassen und von den Mainstream-Medien veräppelt werden.

Die Zahl der Nachrichten, die wir als richtige Aufreger wahrnehmen, nimmt ständig zu: Kommunen, die fast so viele Blitzer an unseren Straßen aufstellen wie es Kanaldeckel gibt; die Einführung von Impfnachweisen als Voraussetzung für Kitaplätze; die Preisgabe der inneren Sicherheit an Bahnhöfen, in Schwimmbädern und immer mehr öffentlichen Plätzen; eine machtlose Justiz, die ihr Versagen auch noch einräumt; migrantische Gewalt mit beunruhigender Taktung; Wohnraum, der fehlt und – selbst wenn verfügbar – kaum noch erschwinglich ist; gefakte Umfragen, die uns etwas glauben machen sollen, was wir nicht glauben wollen; unbefriedigende Briefzustellungen; die Verhökerung unseres Lieblingssports Fußball – und Kommentare wie in der ARD (Tagesthemen), wo behauptet wird, der Mensch funktioniere nicht über Freiwilligkeit, er wolle „gezwungen werden“.

All das lässt uns die Haare zu Berge stehen und die Galle anschwellen … In Analysen über „Wutbürger“ wird der Einfluss der politischen und medialen Kaste auf unsere Gemüts- und Stimmungslage freilich genauso ignoriert, wie weite Teile unserer Realität.

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Zähne ausgeschlagen und zum Oralverkehr gezwungen: Ziege wird Opfer von Tierquälern

EKELHAFT und UNORSTELLBAR!! R.

Zähne ausgeschlagen und zum Oralverkehr gezwungen: Ziege wird Opfer von Tierquälern

Unfassbar: Um Oralverkehr mit dieser Ziege haben zu können, schlug der Täter dem Tier die Zähne aus

In Frankenblick (Thüringen) ist es zu einem abscheulichen Fall von Tierquälerei gekommen. Mehrere Schafe und Ziegen wurden von einer Weide entführt. Einem der Tiere wurden anschließend auf brutale Art und Weise die Zähne ausgeschlagen. Der Verdacht, dass die Ziege danach sexuell missbraucht wurde, erhärtet sich immer mehr. Die Eigentümer der Paarhufer sind entsetzt und suchen händeringend nach Zeugen.

von Manfred Ulex

Auf der Albinsfarm in Frankenblick werden Tiere noch artgerecht gehalten. Zahlreiche Charolais-Rinder, Anglo-Nubier-Ziegen und Coburger-Fuchs-Schafe können es sich auf ca. 70 Hektar Grün- und Ackerfläche gut gehen lassen. Doch die Idylle wurde in der Nacht zum 16. Juli 2019 durch ein grauenhaftes Ereignis getrübt. Der Zaun der Weide wurde von „Unbekannten“ fachgerecht durchtrennt und mehrere Tiere entwendet und freigelassen.

„Unsere Zäune waren an mehreren Stellen komplett zerschnitten! Dies muss eine geplante Tat gewesen sein, da sich der Strom nur im Haus ausschalten lässt. Der Täter muss wohl eine Kneifzange oder Ähnliches mit isoliertem Griff dabei gehabt haben“, teilten die Eigentümer später auf Facebook mit. Als sie die Tiere wieder einsammelten, fiel ihnen eine Ziege auf, die verängstigt schien. Das ansonsten sehr zutrauliche Tier stand weit abseits und hatte beim Anblick der Menschen regelrecht Panik.

Den Grund dafür erfuhren die Bauern nur wenig später. Das Tier hatte ein blutiges Kinn, was für eine Ziege sehr ungewöhnlich ist. „Ich öffnete ihr Maul und stellte mit großem erschrecken fest, dass Zähne ausgeschlagen waren und sich ein Bluterguss im Maul bildete. Wir haben lange überlegt wie dies geschehen konnte.. aber eine Ziege rennt nicht gegen einen Baum.. So eine Verletzung kommt auch nicht von einem Biss auf etwas Hartes“, schlussfolgerte einer der Eigentümer.

Die schockierende Vermutung, dass der Ziege Gewalt angetan worden sein musste, wurde wenig später von einem Tierarzt bestätigt. Dem Paarhufer wurden tatsächlich auf brachiale Art und Weise die Zähne ausgeschlagen. Doch es geht noch weiter. Der Verdacht liegt nahe, dass die Ziege im Anschluss sexuell missbraucht wurde. Welcher Mensch schlägt einem wehrlosen Tier die Zähne aus, um es danach zum Oralverkehr zu zwingen?

„Wir sind entsetzt. Entsetzt über die Respektlosigkeit dieser Menschen gegenüber eines Tieres“, schrieben auch die Bauern von der Albinsfarm. Seltsamer Weise kommt es seit geraumer Zeit in der Bundesrepublik immer wieder zu schockierenden Vorfällen von Tierquälerei oder Sodomie. Nicht immer können die gewissenlosen Täter auch gefasst werden. Deshalb sind nun alle Bürger, die etwas Verdächtiges gesehen haben, aufgerufen, sich per E-Mail an anska98@googlemail.com zu wenden. Eine Anzeige bei der Polizei ist gestellt, doch bislang fehlt jede Spur zu den kaltblütigen Tierquälern.

Schutz vor Terror: Reichstag soll Zaun und 10 Meter tiefen Graben bekommen

Hm, diese Gräben und Zäune sollten doch besser an anderer Stelle stehen, dann wäre das Angstpotential sicher auch nicht so groß. oder? Und wer Angst vor der eigenen Bevölkerung hat, der sollte sich nicht zur Wahl stellen, die ja ohnehin nur eine Farce ist.  R.

Epoch Times20. Juli 2019 Aktualisiert: 20. Juli 2019 21:39
Die Bedrohungslage habe sich in den letzten Jahren verschärft, heißt es aus dem Bundestag. Der Sicherheitsbereich vor dem Reichstagsgebäude soll deshalb ausgebaut werden. Dafür sind ein Graben und ein neuer Sicherheitszaun geplant.

Die Gefahr von Terroranschlägen ist in den letzten Jahren gestiegen – der Bundestag braucht deshalb besseren Schutz. Dafür ist ein 2,50 Meter tiefer und 10 Meter breiter Graben quer über den Platz der Republik und ein Sicherheitszaun an der Rampe zum Westportal des Reichstagsgebäudes geplant. Am Donnerstag hatte die „Berliner Zeitung“ (BZ) zuerst über das Konzept berichtet.

Die Gefahr von Terroranschlägen ist in den letzten Jahren gestiegen – der Bundestag braucht deshalb besseren Schutz. Dafür ist ein 2,50 Meter tiefer und 10 Meter breiter Graben quer über den Platz der Republik und ein Sicherheitszaun an der Rampe zum Westportal des Reichstagsgebäudes geplant. Am Donnerstag hatte die „Berliner Zeitung“ (BZ) zuerst über das Konzept berichtet.

Beide Konstruktionen sollen im Zuge des Baus des neuen Besucher- und Informationszentrums (BIZ) entstehen und einen unkontrollierten Besuch des Reichstagsgebäudes verhindern, heißt es in der Zeitung weiter. Dabei werden Besucher künftig im BIZ kontrolliert werden, nach der Kontrolle durch einen Tunnel vor das Westportal des Gebäudes laufen und von dort aus den Reichstag betreten.

Der Aha-Effekt: Sicherheit und Ästhetik als Grundidee

Mit diesem sogenannten Aha-Graben sollen nicht nur Abgeordneten, Minister und Mitarbeiter besser geschützt werden, sondern auch Besucher. Der Name „Aha“ geht auf die künftige erstaunte Reaktion der Betrachter auf den Graben zurück. Denn die Grube wird laut Konzept erst zu sehen sein, wenn man kurz davor steht – damit soll Erstaunen bei den Besuchern erzeugt werden.

„Die Grundidee ist, maximale Sicherheit herzustellen, ohne den Blick auf das Gebäude und die Umgebung zu beeinträchtigen“, so die Antwort einer Bundestagssprecherin gegenüber dem „Tagesspiegel“.

Die geplanten Sicherheitskontrollen im neuen BIZ werden die bisherigen Kontrollen ersetzen, die momentan in Baracken vor dem Reichstagsgebäude stattfinden. Diese waren nach Terrordrohungen im Jahr 2010 errichtet worden.

Kritik: Graben zwischen Volksvertretern und Bevölkerung

Der Bauplan sorgt im Bundestag für Diskussionen. Während die Liberalen und die Konservativen den Schutz der Besucher und Mitarbeiter begrüßen, hagelt es Kritik seitens der Linken.

„Ich kann mich gar nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass ein Graben zwischen Volksvertretern und der Bevölkerung gezogen werden soll“, sagte die Linken-Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch gegenüber der BZ. 

FDP-Politikerin: Fertigstellung bis Mitte 2023 ist zu ambitioniert

Der Bau hat noch nicht begonnen, soll aber zwischen Ende 2022 und Mitte 2023 fertiggestellt werden und 150 Millionen kosten. Dies sei zu ambitioniert, meinte die FDP-Abgeordnete Daniela Kluckert zur BZ. 

„Bislang wurde nicht einmal der konkrete Bebauungsplan festgelegt. Hier muss vorher sorgfältig geplant werden, damit wir hinterher keine bösen Überraschungen erleben und der Bau noch teurer wird als die bisher veranschlagten 150 Millionen Euro“, so die Politikerin. (as)

https://www.epochtimes.de

Alle dürfen wohl künftig nach Deutschland! – Von der Leyen will Dublin-Verfahren reformieren

Die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will die europäischen Regeln zum Umgang mit Asylbewerbern reformieren. Sie habe nie verstanden, warum ein Migrant dort bleiben müsse, wo er zuerst europäischen Boden betreten habe.

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Dazu einige Kommentare von politkstube:

Bingo

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Bingo

Super, jetzt gehts schon los mit der „tollen“ EUsola !
Will die europäischen Regeln zum Umgang mit Asylbewerbern reformieren.
Zitat : Sie habe nie verstanden, warum ein Migrant dort bleiben müsse, wo er zuerst europäischen Boden betreten habe………….
Was versteht die überhaupt ?

docsavage

Mitglied
docsavage

Kann sie auch nicht verstehen – NOCH fehlen die richtigen Berater…

Nachdenken

Mitglied
Nachdenken

Dann schaue wir mal, wer die EUsola noch wählt. Die hat selbst zahlreich Kinder und ist somit für die Füllung des Erdkreises mit noch mehr Menschen. Und dann noch das CO2 Problem. Manche Menschen sind psychisch sehr auffällig. Scheinen täglich mehr zu werden, die Auffälligen sowie die Wirtschaftsflüchtlinge.