Adrenochrom – Xavier Naidoo weint um unsere Kinder

In den nächsten Tagen und Wochen werden wir den größten Erwachungsprozess erleben, den die Menschheit je gesehen hat. #Corona #aufwachen #xaviernaidoo #alleswirdgut
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02.04.2020

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Coronaviren: Hat Bill Gates alles schon vor Jahren gewusst?

F. William Engdahl

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Wenn es darum geht, die weltweite Forschung an Impfstoffen gegen Coronaviren voranzutreiben und finanziell zu fördern, kann es wohl niemand mit Bill Gates und der Bill & Melinda Gates Foundation aufnehmen. Kaum bekannt: Wenige Wochen bevor der Ausbruch in Wuhan publik wurde, waren sie noch Sponsoren eines Planspiels einer globalen Coronavirus-Pandemie, außerdem haben sie zahlreiche Unternehmen dabei unterstützt, einen Impfstoff für das offenbar neuartige Virus zu entwickeln. Die Präsenz der Gates’ ist überall zu spüren. Aber was lässt sich daraus schließen?

Eines müssen wir zugeben: Bill Gates ist ein Prophet. Seit Jahren hat er behauptet, dass eine globale Killer-Pandemie über uns hereinbrechen wird und dass wir darauf nicht vorbereitet seien. Am 18. März 2015 hielt Gates in Vancouver einen TED-Talk zum Thema Epidemien.

Damals schrieb er in seinem Blog: »Habe gerade eine kurze Rede zu einem Thema gehalten, über das ich in letzter Zeit viel gelernt habe – Epidemien. Der Ebola-Ausbruch in Westafrika ist eine Tragödie – zum jetzigen Zeitpunkt sind über 10 000 Menschen gestorben.«

Und weiter hieß es: »So schlimm diese Epidemie auch war, die nächste könnte deutlich schlimmer ausfallen. Die Welt ist schlichtweg nicht darauf eingestellt, mit einer Krankheit umzugehen – beispielsweise einer besonders ansteckenden Grippe –, die sehr rasch große Mengen an Menschen infiziert. Unter all den Dingen, die 10 Millionen Menschen oder mehr töten könnten, ist die mit Abstand wahrscheinlichste eine Pandemie.«

Im selben Jahr schrieb Bill Gates einen Artikel für das New England Journal of Medicine. In dem Artikel mit der Überschrift »Die nächste Epidemie – Lehren aus Ebola« sprach er von einer besonderen Klasse von Medikamenten, bei denen es darum gehe, Patienten spezielle RNAbasierte Konstrukte zu verabreichen, die es ihnen ermöglichten, spezielle Proteine (darunter Antikörper) zu produzieren. »Es handelt sich um einen sehr neuen, aber sehr viel versprechenden Bereich, denn es ist möglich, dass eine sichere Therapieform ziemlich rasch entwickelt und in großem Stil produziert werden könnte. Mehr Grundlagenforschung sowie die Fortschritte von Unternehmen wie Moderna und CureVac könnten dazu führen, dass diese Vorgehensweise ein zentraler Baustein bei der Bekämpfung von Epidemien wird.« Aktuell werden Moderna und CureVac finanziell von der Gates Foundation unterstützt. Die Unternehmen sind führend beim Wettrennen darum, einen auf Boten-RNA (mRNA) basierenden Impfstoff für Covid-19 zu entwickeln.

Die Gründung von CEPI

Seit Jahren bereiten sich Gates und seine finanziell gut aufgestellte Stiftung auf eine globale grippeähnliche Pandemie vor. Beim Weltwirtschaftsforum 2017 in Davos rief Gates CEPI ins Leben, die »Coalition for Epidemic Preparedness Innovations«. Beteiligt sind auch die Regierungen von Norwegen, Indien, Japan und Deutschland sowie der britische Wellcome Trust. Die Aufgabe von CEPI besteht nach eigenen Angaben darin, die Entwicklung von Impfstoffen voranzutreiben, welche die Menschheit für die Eindämmung künftiger Epidemien benötigen wird. Gates erklärte damals:

»Ein vielversprechender Bereich der Impfstoffentwicklung ist es, die Fortschritte in der Genforschung zum Kartographieren der DNA und der RNA von Pathogenen zum Herstellen von Impfstoffen zu nutzen.«

Darauf gehen wir gleich noch einmal ein.

»Event 201«

Spätestens 2019 gab es für Bill Gates und die Stiftung kein Halten mehr, was ihre Pandemie-Szenarien anbelangte. Gates produzierte für Netflix ein Video, in dem er ein auf unheimliche Weise imaginäres Szenario entwarf. In dem zur Explained-Serie gehörenden Video ist die Ausgangssituation ein Tiermarkt in China, auf dem sich lebende und geschlachtete Tiere stapeln.

Von diesem Markt breitet sich ein hochgradig tödliches Virus rund um den Globus aus. Gates erscheint in dem Video als Experte und warnt: »Wenn wir über Dinge nachdenken, die Millionen Menschenleben fordern könnten, dann stellt eine Pandemie unser größtes Risiko dar.« Wenn wir nichts unternähmen, um uns besser auf Pandemien vorzubereiten, werde der Zeitpunkt kommen, an dem die Welt zurückschauen und sich wünschen werde, mehr in mögliche Impfstoffe investiert zu haben. Das war Wochen bevor die Welt das erste Mal von Fledermäusen auf dem Tiermarkt im chinesischen Wuhan hörte. Im Oktober tat sich die Gates Foundation mit dem Weltwirtschaftsforum und dem Johns Hopkins Center for Health Security für eine – wie sie es nannten – »fiktive Simulation« zusammen.

An dem Planspiel waren einige der weltweit führenden Persönlichkeiten in Sachen öffentliche Gesundheit beteiligt. Der Name der Veranstaltung war »Event 201«.

Auf der begleitenden Website heißt es, bei »Event 201« simuliere man den Ausbruch eines »neuartigen Zoonose-Coronavirus, das von Fledermäusen über Schweine auf den Menschen übergeht und schließlich wirksam von Person auf Person übertragbar ist, was eine schwere Pandemie nach sich zieht. Der Erreger und die durch ihn verursachte Krankheit basieren größtenteils auf SARS, sind aber in der Gemeinschaft stärker durch Menschen mit leichten Symptomen übertragbar.«

Bei dem »Event 201«-Planspiel bricht die Krankheit auf einer Schweinefarm in Brasilien aus, breitet sich von dort in einkommensschwachen Regionen aus und explodiert schließlich zu einer Pandemie. Durch Flugreisen gelangt die Krankheit nach Portugal, in die USA und China und so weiter, bis schließlich kein Land mehr fähig ist, die Lage zu kontrollieren. Im Rahmen des

Szenarios steht während des ersten Jahrs kein möglicher Impfstoff zur Verfügung. »Da die gesamte menschliche Bevölkerung anfällig ist, steigt die Zahl der Fälle während der ersten Monate der Pandemie exponentiell an und verdoppelt sich jede Woche.«

Das Szenario endet nach 18 Monaten. In diesem Zeitraum hat das fiktive Coronavirus 65 Millionen Tote verursacht. »Die Pandemie beginnt, sich langsamer auszubreiten, da die Zahl der anfälligen Personen sinkt. Die Pandemie wird andauern, bis ein wirksamer Impfstoff gefunden wird oder 80 bis 90 Prozent der Weltbevölkerung mit dem Virus in Kontakt gekommen sind.«

Teilnehmer von »Event 201«

Die Weitsichtigkeit, die man beim von Gates und Johns Hopkins organisierten »Event 201« an den Tag legte, ist sehr interessant; aber genauso interessant sind die Personen, die eingeladen worden waren, um sich an der fiktiven weltweiten Reaktion zu beteiligen. Unter den handverlesenen »Spielern«, wie man sie nannte, war auch George Fu Gao. Professor Gao leitet seit 2017 das chinesische Zentrum für die Bekämpfung und Prävention von Krankheiten. Er ist unter anderem spezialisiert auf die Übertragung des Influenzavirus von Spezies zu Spezies und interessiert an Virusökologie, insbesondere an der Beziehung zwischen dem Influenzavirus und Zugvögeln oder Märkten mit Lebendgeflügel, an der Virusökologie von Viren, die von Fledermäusen stammen, und an Molekularbiologie.

Neben Professor Gao nahm unter anderem auch Avril Haines teil, unter Präsident Obama stellvertretende CIA-Chefin, Assistentin des Präsidenten und stellvertretende Beraterin zur nationalen Sicherheit. Ein weiterer Teilnehmer war Konteradmiral Stephen C. Redd, der bei der US-Gesundheitsbehörde CDC die Abteilung leitet, die dafür sorgen soll, dass das öffentliche Gesundheitssystem auf Krisen vorbereitet und reaktionsbereit ist.

979100_Kunkel_Woerterbuch_der_LuegenpresseEbenfalls dabei war Adrian Thomas aus dem Management des skandalgebeutelten Pharmariesen Johnson & Johnson. Thomas ist bei dem Konzern verantwortlich für die Reaktion auf Pandemien. Dazu gehört die Entwicklung von Impfstoffen für Ebola, Denguefieber und HIV. All das zeigt, dass Bill Gates sich erstaunlich intensiv mit der Möglichkeit befasst hat, dass es zu einer globalen Pandemie kommt, von der er sagt, sie könne sogar noch schlimmer werden als die mysteriöse Spanische Grippe von 1918. Seit mindestens 5 Jahren, wenn nicht noch länger, warnt er vor diesem Szenario. Die Bill & Melinda Gates Foundation befasst sich aber nicht nur damit, sie finanziert auch die Entwicklung neuer Impfstoffe. Dabei kommt hochmoderne Technologie wie die Genschere CRISPR zum Einsatz.

Coronavirus-Impfstoffe

Die Gates Foundation unterstützt die Impfstoffentwicklung an allen Ecken. Inovio Pharmaceuticals aus Pennsylvania beispielsweise erhielt von CEPI, der von Gates unterstützten Organisation »Coalition for Epidemic Preparedness Innovations«, 9 Millionen Dollar für die Entwicklung eines Impfstoffs. Dieser Impfstoff, INO-4800, soll ab April am Menschen getestet werden, was verdächtig rasch wäre. Zusätzlich hat die Gates Foundation dem Unternehmen gerade weitere 5 Millionen Dollar dafür gegeben, ein eigenes intelligentes Gerät zu entwickeln, das den neuen Impfstoff intradermal einspritzen kann.

Das Geld, das von der Gates Foundation über CEPI fließt, finanziert zudem die Entwicklung einer radikal neuen Impfstoffmethode, die auf der sogenannten Boten-RNA (mRNA) basiert.

Die Stiftung unterstützt zudem das Biotech-Unternehmen Moderna aus Cambridge, Massachusetts, bei der Forschung an einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus aus Wuhan, das inzwischen als SARS-CoV-2 bezeichnet wird. Modernas anderer Partner ist das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), eine Unterabteilung der amerikanischen Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH). NIAID-Chef ist Dr. Anthony Fauci, über den auch die Notfallmaßnahmen der Regierung Trump in Bezug auf die Viruskrise laufen. Das Besondere an Modernas Coronavirus-Impfstoff mRNA-1273: Er wurde nicht innerhalb von Jahren, sondern innerhalb von Wochen entwickelt und ging am 24. Februar bereits direkt zu Faucis NIH. Dort wird der Impfstoff nun nicht, wie es normal wäre, an Mäusen getestet, sondern gleich an menschlichen Versuchskaninchen.

 

Interessant in diesem Zusammenhang ist der rechtliche Hinweis auf Modernas Website:

»Besonderer Hinweis bezüglich zukunftsbezogener Aussagen: … Zu diesen Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren gehören: … die Tatsache, dass es nie zuvor ein kommerzielles Produkt gegeben hat, bei dem eine für die Nutzung zugelassene mRNA-Technologie zur Anwendung kam.«

Anders gesagt: Es ist völlig unbekannt, wie sicher das Ganze für die menschliche Gesundheit ist. Auch das deutsche Biotech-Unternehmen CureVac arbeitet mit der völlig unerprobten mRNA-Technologie, um einen Impfstoff für Covid-19 zu entwickeln. Seit 2015 erhält CureVac Geld von der Gates Foundation, um seine eigene mRNA-Technologie entwickeln zu können. Die Gates Foundation und angeschlossene Organisationen wie CEPI gehören zu den größten Geldgebern der öffentlich-privaten Weltgesundheitsorganisation WHO. Addieren wir all das, kommen wir zu dem Schluss, dass es rund um die aktuelle Coronavirus-Pandemie praktisch keinen Bereich gibt, in dem Gates nicht allgegenwärtig ist.

Dieser Beitrag ist zuerst in KOPP Exklusiv (Ausgabe 14/20) erschienen.

Dänemark erwägt Ende von Corona-Maßnahmen nach Ostern

Kopenhagen (dpa)  Dänemark könnte bereits Mitte April schrittweise von seinen strikten Maßnahmen gegen das neuartige Coronavirus abrücken.

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Mette Frederiksen, Premierministerin von Dänemark, erwägt, das Land nach Ostern kontrolliert und Schritt für Schritt wieder zu öffnen.

Wenn sich die positive Entwicklung fortsetze und die Dänen in den nächsten beiden Wochen weiter so vernünftig gegen die Ausbreitung des Virus vorgingen wie bisher, werde die Regierung das Land nach Ostern kontrolliert und Schritt für Schritt wieder öffnen, sagte Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am Montag auf einer Pressekonferenz in Kopenhagen.

Die Maßnahmen gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 zeigten Wirkung, sagte die Regierungschefin. Es sehe so aus, dass sich das Virus langsamer als befürchtet im Land verbreite. «Das ist ein Zeichen für vorsichtigen Optimismus.» Frederiksen wies darauf hin, dass sich die Dänen darauf einstellen sollten, zu verschiedenen Zeitpunkten zur Arbeit und zur Schule zu gehen. An den Grenzschließungen werde sich vorerst nichts ändern, ergänzte die Sozialdemokratin.

Dänemark hatte besonders früh mit strikten Maßnahmen auf die Corona-Krise reagiert, unter anderem sind seit dem 14. März die Grenzen des deutschen Nachbarlandes für Ausländer ohne triftigen Einreisegrund geschlossen. Schulen, Kindergärten, Restaurants, Cafés, Theater sowie weitere Freizeiteinrichtungen wie Fitnessstudios und Sonnenstudios sind ebenfalls zu. Es gilt darüber hinaus ein öffentliches Versammlungsverbot für mehr als zehn Personen.

Frederiksen hatte die Maßnahmen vor einer Woche bis einschließlich Ostern verlängert. Am Wochenende hatte sie auf Facebook geschrieben, dass sie weder hoffe noch glaube, dass es Monate dauern werde, bis sich Dänemark nach und nach wieder öffnen könne.

Bis Montagabend wurden mehr als 2500 Infektionsfälle in Dänemark bestätigt. Es wird aber von einer deutlich höheren Dunkelziffer ausgegangen. Bislang sind 77 Covid-19-Patienten im Land gestorben.

https://www.stimme.de/

Altmaiers Nothilfe stockt: Wie Banken Unternehmer in der Krise hängen lassen

War doch anders versprochen, oder?
Corona-Kredite nur auf eigenes RisikoAltmaiers Nothilfe stockt: Wie Banken Unternehmer in der Krise hängen lassen

dpa  
FOCUS-Online-Reporter 

Mit Milliarden-Hilfen für die Wirtschaft stemmt sich der Staat gegen die Folgen der Corona-Pandemie. Doch bei der Bewilligung von Krediten für notleidende Unternehmen kommt es zu Problemen, wie sich in Bayern zeigt. Nach FOCUS-Online-Recherchen gewährt die UniCredit-Tochter HypoVereinsbank dringend nötige Darlehen nur, wenn die Firmeninhaber zu 100 Prozent dafür bürgen. Dies widerspricht den Hilfsregelungen der Bundesregierung und gefährdet die Existenz vieler Betriebe.

Die Corona-Pandemie droht Tausende kleine und mittelständische Firmen zu vernichten, Millionen Arbeitsplätze überall in Deutschland sind bedroht. Um den Zusammenbruch unseres Wirtschaftssystems zu verhindern, hat die Bundesregierung in den vergangenen Tagen milliardenschwere Hilfspakete für Unternehmen geschnürt.

Händler, Handwerker und Dienstleister brauchen Kredite

Eine der wichtigsten von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) angekurbelten Maßnahmen: Die Gewährung von Krediten für Firmen, die durch die Corona-Krise in Not geraten sind.

Tatsächlich sind viele Händler, Handwerker und Dienstleister dringend auf diese Darlehen angewiesen. Auch wenn die Zinsen (je nach Bonität und Laufzeit zwischen einem und mehr als sieben Prozent) mitunter schmerzen – das Geld hilft ihnen, finanzielle Engpässe zu überbrücken und ihre Existenz zumindest kurzfristig zu sichern.

Minister Altmaier erbost über Haltung einiger Banken

Doch die gut gemeinten Initiativen der Regierung drohen an der Blockadehaltung mächtiger Geldinstitute zu scheitern. Einige Banken torpedieren die staatlichen Hilfsangebote geradezu – und drängen kleine Firmen damit noch weiter an den Abgrund.

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Wirtschaftsminister Altmaier zeigte sich am Sonntag bei „Anne Will“ sichtlich erbost über Banken und Sparkassen, die staatliche Corona-Kredite nur zögerlich oder gar nicht ausgeben, weil sie um die Rückzahlung fürchten. Er sei „unzufrieden“ mit der Umsetzung des Nothilfeprogramms durch die Banken, polterte Altmaier.

Unternehmer wollte Corona-Kredit, um Firma zu sichern

FOCUS Online hat einen Fall recherchiert, der den Unmut des Ministers weiter schüren dürfte. Er spielt in Bayern und betrifft einen Unternehmer, der nicht namentlich genannt werden will.

Der in normalen Zeiten erfolgreiche Geschäftsmann leidet massiv unter der Corona-Krise. Aufträge brechen weg, fest eingerechnete Einnahmen fehlen. Andererseits muss er laufende Kosten weiter begleichen.

Um nicht beizeiten Insolvenz anmelden zu müssen, wandte er sich hilfesuchend an die HypoVereinsbank in München, eine Tochter des italienischen UniCredit-Konzerns. Dort ist er mit seiner Firma seit vielen Jahren Kunde.

Krisenhilfe: Staat übernimmt größten Teil der Ausfallrisiken

Der Mann, der eine kleine Dienstleistungsfirma betreibt, fragte nach einem sogenannten „Corona-Kredit“, es ging um einen mittleren fünfstelligen Betrag. Gemeint sind speziell auf die aktuelle Krise zugeschnittene Darlehen. Das Besondere an ihnen ist, dass der Staat den größten Teil der Ausfallrisiken übernimmt.

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Konkret heißt das: Sollte ein Unternehmen den Kredit später nicht zurückzahlen können, haftet der Staat zu 90 Prozent, die Hausbank nur zu zehn Prozent. Damit sinkt das Eigenrisiko der Banken, durch geplatzte Kreditrückzahlungen selbst in Schwierigkeiten zu geraten wie bei der jüngsten Bankenkrise geschehen.

Weiter hier:

https://www.focus.de/politik/deutschland/so-blockieren-banken-die-staatliche-nothilfe-corona-kredit-unternehmer-beruft-sich-auf-minister-altmaier-bank-laesst-ihn-abblitzen_id_11832686.html

Des Kaisers neue Kleider

Zu Gast bei Stein-Zeit.Tv sind der investigative Journalist Gerhard Wisnewski aus München und der Arzt Heiko Schöning aus Hamburg. Beiden gemeinsam ist nicht nur ein wacher Blick auf die Geschehnisse dieser Welt, sondern auch eine jahrelange Recherche zum 11. September 2001. Bereits 2003 durchbrach Gerhard Wisnewski die Schweigespirale der Massenmedien mit seinem vielbeachteten Film „Aktenzeichen 11.9.- ungelöst, Lügen und Wahrheiten zum 11.9.2001“ im WDR.  https://www.youtube.com/watch?v=ATd7k… Auch Heiko Schöning hat jahrelang zu diesem Ereignis recherchiert und seine Expertise zum Thema Anthrax und Biologische Kriegsführung in einem ausführlichen Interview bei KenFM am 11.9.2019 unter Beweis gestellt.
https://www.youtube.com/watch?v=vQKYe… Im Gespräch mit Robert Stein analysieren beide die Geschehnisse rund um die Virus-Krise und die möglichen Ursachen und Auswirkungen, deren Schockwellen bereits den ganzen Globus umrunden. Während der Großteil der Bevölkerungen in den betroffenen Ländern wie ein Kaninchen vor der Schlange in Panik erstarrt sei, gebe es immer mehr kritische Stimmen von Ärzten und Experten, die Fragen stellen nach Ursachen, Mortalitätsraten und Verhältnismäßigkeit der eingeleiteten Maßnahmen. Ein schon lange überfälliger Kollaps des Finanzsystems werde jeden Tag wahrscheinlicher, solange die Panik die Welt zum Stillstand zwingt. Vor der Öffentlichkeit verborgene Machtstrukturen könnten jetzt eine lange vorbereitete Neue-Weltordnung installieren, denen die Menschen auch noch freiwillig in die Arme laufen würden, denn Angst war noch nie ein guter Ratgeber. Die Weltgesundheitsorganisation WHO, die jetzt zum Taktgeber der Welt avanciert ist, böte jedoch genügend Gründe zum Zweifel an den angegebenen Motiven. Schon in der ARTE-Doku „Profiteure der Angst“ von 2009, in dem die kriminellen Verflechtungen von Pharmaindustrie  und WHO am Beispiel der Panik um die Schweinegrippe aufgearbeitet wurden, lässt sich erkennen wie Profitgier die Handlungen der Verantwortlichen bestimmt. https://www.youtube.com/watch?v=kyvqT… Als weiteres Beispiel führt Heiko Schöning den Impfskandal in Kenia von 2014 und 2015 an, bei dem mehr als eine Million Frauen de facto als gewollte Nebenwirkung der Impfung unfruchtbar wurden. Eine angeblich zu begrüßende Maßnahme im Rahmen der Bevölkerungskontrolle, die einer der größten Unterstützer der WHO, Bill Gates, schon 2010 bei einem TED-Vortrag öffentlich gemacht hat. All diese Zusammenhänge werfen ein ganz anderes Licht auf die jetzige Krise und beide rufen dazu auf, jetzt als Gesellschaft nicht die falschen Schritte zu tun. Als Arzt seinem Hippokratischen Eid verpflichtet will Heiko Schöning Schaden von seinen Mitbürgern und seinem Land abhalten, welches er darüber hinaus als Reserve-Offizier der Bundeswehr gelobt hat zu verteidigen. Gerhard Wisnewski erinnert eindringlich daran nicht blindlings den falschen Autoritäten hinterherzulaufen, denn wer in der Demokratie schläft könnte bald in der Diktatur aufwachen. http://www.kccb.or.ke/home/news-2/pre… Link zur Bischofskonferenz in Kenia zum Impfskandal 2014

Sicherheitslage in der Corona-Krise: Eskalationsszenarien werden sichtbar

Stefan Schubert

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Die Aufgaben der Bereitschaftspolizeien haben sich in der Corona-Krise deutlich geändert. Statt Sicherheit bei Fußballspielen und Demonstrationen zu gewährleisten, werden jetzt Hundertschaften in Marsch gesetzt um Ausgangsbeschränkungen und/oder Kontaktsperren, die der Bevölkerung auferlegt wurden, zu kontrollieren und Verstöße zu ahnden. Die sich mehrenden Hinweise aus den Sicherheitsbehörden sind eindeutig – dort wird mit einem beträchtlich ansteigenden Einsatzaufkommen gerechnet.

Bei den 11.000 Beschäftigten der Hamburger Polizeibehörde werden Ende März zwölf als mit dem Coronavirus Infizierte und 270 Mitarbeiter unter Quarantäne geführt. Um die Reihen aufzufüllen wurden 800 Polizeischüler aus geschlossenen Lehreinrichtungen auf die Kommissariate der Hansestadt verteilt und im regulären Streifendienst eingesetzt. Im Ernstfall würden dann Polizeischüler auf bewaffnete Täter treffen können. Dies ist ein Vorgehen, welches nicht nur auf Zustimmung trifft.

914300_ulkotte_vorsicht_buergerkriegWie schnell die Zahlen der an Coronavirus erkrankten bei Sicherheitsbehörden in die Höhe schnellen können, wird bei einem Blick nach New York deutlich. Das New York Police Department meldete zum Stichtag 26. März 3200 erkrankte Cops, dies ist knapp ein Zehntel der gesamten Truppe. Dazu wurde die deutsche Polizei seit Jahren kaputtgespart, leidet zudem an einer lang ignorierten Überalterung und schlägt sich mit mangelnder Ausrüstung herum. Die rund 46.000 Bundespolizisten schieben seit geraumer Zeit zwei Millionen Überstunden vor sich her, ohne eine Gelegenheit zu besitzen, diese in Anspruch zu nehmen und Zeit für die Familie und zur Erholung gewährt zu bekommen. Gleichzeitig verdichten sich die Anzeichen für eine monatelange starke Beanspruchung aller Sicherheitskräfte.

Weil das öffentliche Leben weitestgehend stillgelegt ist, verringert sich zwar zurzeit auch die öffentliche Kriminalität wie Ladendiebstähle (Sportartikel, Parfüm etc.), Taschendiebstähle, Körperverletzungs- und Raubdelikte – Rauschgiftfahnder berichten von einem Drogenhandel, der mangels Nachschubs weitestgehend zum Erliegen gekommen ist und mit ihm auch gleich die Beschaffungskriminalität. Doch das wird nicht so bleiben.

Die Wirtschaftslobbyisten innerhalb der Politik drängen immer lauter auf eine Aufhebung der Einschränkungen, die früher oder später auch kommen wird, doch das Virus wird dann immer noch da sein und weiter töten. Die Aggressionen in der Gesellschaft, wie in den Familien – Stichwort häusliche Gewalt, können jederzeit flächendeckend eskalieren.

Die Indikatoren für Gewalttätigkeiten steigen bei jeder Art Krise exponentiell an: Existenzängste, Massenarbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und ausbrechende Revier- und Verdrängungskämpfe von kriminellen und gewalttätigen Banden bergen sodann die Gefahr rasant in Unruhen mit einhergehenden Plünderungen zu eskalieren. Zum Beleg dieser Kausalitäten reicht ein Blick in die USA, England und Frankreich aus, die in regelmäßigen Abständen zum Schauplatz solcher Unruhen werden.

Der italienische Geheimdienst warnt aktuell vor sozialen Unruhen. Aufforderungen die einen »Sturm auf die Paläste« fordern verbreiten sich gerade im verarmten Süditalien rasant. Als Hauptgrund wird die katastrophale wirtschaftliche Lage in der Region angeführt, die sich durch die Corona-Krise rapide verschärft hat. Berichte über erste Plünderungen mehren sich. In Palermo werden seitdem Supermärkte durch Polizisten und Carabinieri in Mannschaftsstärke geschützt.

IS ruft zu Anschlägen im durch die Corona-Krise geschwächten Westen auf

In Paris kapituliert die Polizei in Stadtvierteln wie Saint-Denis, die durch gewalttätige Migrantenbanden und Rauschgifthändler zu No-Go-Zonen mutiert sind, bereits vor der Durchsetzung von Corona-Maßnahmen.

970500_greilich_ratgeber_einbruchschutzDas Viertel befindet sich zudem in den Händen von Islamisten, die öffentlich ihre Freude an zehntausenden Corona-Toten weltweit als eine von Allah gegebene Schwächung der »Kreuzfahrer-Nationen« bezeichnen.

Gläubige Muslime wären gegen das Corona-Virus immun, so die Imame, die zudem aufrufen das Verbot des Freitagsgebets in der Moschee und generellen Verbotsbesuchen der Moscheen zu ignorieren. Die französische Polizei traut sich nicht dagegen vorzugehen, um nicht landesweite Unruhen durch migrantisch-muslimische Banden auszulösen. Weiterhin werden dschihadistische Aufrufe verbreitet, gerade im Chaos der Corona-Krise, Terroranschläge zu begehen.

Ein IS-Aufruf lautet:

»Und das Letzte, was sie (die Kreuzfahrer-Nationen) jetzt wollen, ist, dass diese kritische Zeit, die sie jetzt durchleben, zusammenfällt mit Vorbereitungen der Soldaten des Kalifats für neue Anschläge auf sie, ähnlich denen, die in Paris, London, Brüssel und anderen Orten stattgefunden haben.«

Sicherheitslage in Deutschland spitzt sich zu

In Deutschland mehren sich die Hinweise auf nahende französische Verhältnisse, so veröffentlichte die Polizei Bayern eine Pressemitteilung wonach in einer Friedberger Moschee 20 Muslime einen Islamunterricht durch einen Imam erhielten. Die Polizei löste die Versammlung auf und leitete Verfahren wegen Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz ein. Doch die Muslime setzten sich trotzdem weiterhin über die geltenden Anordnungen hinweg. Nur wenige Tage später, am 24. März, folgte der nächste Moschee-Einsatz gegen die knapp 20-köpfige Gruppe.

Durch radikale Islamisten aufgeputscht könnten aus der muslimischen Community heraus jederzeit bundesweite Konfliktherde entstehen, gerade wenn das traditionelle Freitagsgebet in Moscheen über einen längeren Zeitraum verboten bleibt. Nach Schätzungen, offizielle Zahlen durch die Bundesregierung existieren nicht, soll durch die stattfindende unkontrollierte Masseneinwanderung der muslimische Bevölkerungsanteil in Deutschland in wenigen Jahren auf bis zu sieben Millionen Muslime angewachsen sein.

Bei diesen Größenordnungen wird deutlich, dass das importierte Sicherheitsrisiko durch den Islam im Falle einer bundesweiten Eskalation nicht mehr zu kontrollieren wäre.

Eine Ansammlung in einer Shisha-Bar (die deutschlandweit als Treffpunkte von Männern aus dem Clan-Milieu bekannt sind) löste Samstagnacht einen polizeilichen Großeinsatz in Stuttgart aus. Dort hatten sich 26 Gäste verbarrikadiert und trotz der Corona-Beschränkungen eine Party gefeiert. Die Scheiben waren mit dunkler Folie beklebt und die Eingangstür verschlossen. Trotz Klopfen öffnete niemand. Alarmierte Polizeiunterstützung umstellte das gesamte Gebäude und Techniker der Feuerwehr mussten die Eingangstür aufbrechen.

Bei dem anschließenden Polizeieinsatz mit Unterstützung eines Polizeihundes eskalierte die Situation. Es kam zu Pöbeleien und Widerstandshandlungen und ein Gast versuchte die Polizisten anzuspucken.

Wie schnell die Corona-Krise zu einer Sicherheits-Krise eskalieren kann wurde in der Suhler Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Thüringen deutlich. Trotz eines Corona-Infizierten in ihren Reihen, widersetzten sich die bis zu 550 Bewohner den Quarantäne-Anordnungen. Als harter Kern erwiesen sich 30 männliche Flüchtlinge, die weiterhin im Ort als geballte Gruppe aufmarschierten und mit extremer Aggressivität gegen eingesetzte Polizisten vorgingen. Dabei schwenkten sie IS-Fahnen, legten Feuer und benutzten Kinder als Schutzschilder.

Nach mehrmaligen Polizeieinsätzen erfolgte schließlich ein Großeinsatz mit über 200 Polizisten, darunter Spezialkräfte, Räumpanzer, Wasserwerfer und ein Polizeihubschrauber. Zudem war die Feuerwehr ausgerückt, da weitere Brandstiftungen durch die Asylbewerber befürchtet wurden.

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Darüber hinaus zeichnen sich weitere Eskalationsszenarien ab. Unaufhörlich propagieren militante Linksextremisten, über ihre immer noch nicht abgeschaltete Hetzseite de.indymedia.org, Aufrufe zum Plündern und zu einem sozialistischen Aufstand. Welches Geistes Kind die linken Gewalttäter sind, deren politische Arme in den Parlamenten sitzen, wird deutlich, da sie in der Corona-Krise zudem gezielt zu Terroranschlägen auf Energieversorgungseinrichtungen aufrufen. Wörtlich heißt es in dem Gewaltaufruf: »Versuchen wir, unseren revolutionären Beitrag zu den Ausbrüchen von Wut, Ärger, Protesten, Plünderungen und Unruhen zu leisten«.

In der linksextremen Berliner No-Go-Area Rigaer Straße veranstaltete ein 60-köpfiger Mob eine unangemeldete Demonstration. Dabei wurde Feuer gelegt, randaliert, polizeifeindliche Parolen skandiert und Polizisten angegriffen.

Im linksradikalen Hotspot Leipzig-Connewitz herrschen seit Wochen ähnliche Zustände. Trotz dieses demokratieverachtenden Verhaltens, in Krisenzeiten gezielt soziale Unruhen zu provozieren, bleibt eine Verurteilung durch die ansonsten so laute Zivilgesellschaft vollkommen aus. Sicherheitskreise befürchten, dass militante Linksextremisten eine Schwächung und Überforderung der Behörden durch die Corona-Krise abwarten und dann zuschlagen werden.

In Deutschland herrscht demnach die Ruhe vor dem Sturm!

Kopp-Report

Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi – Offener Brief an Frau Merkel #WahrheitCorona

 

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Video von Prof. Bhakdis Kanal: https://youtu.be/LsExPrHCHbw Vielen Dank! Das Video geht viral auf allen Kanälen! Sorry, aus aktuellem Anlass ausnahmsweise mal kein Karnevalsvideo. Wir werden durch die einseitig berichtenden Medien täglich verängstigt u. verunsichert. Sie ermöglichen es, dass wir die Einschränkungen hinnehmen und viele Menschen ihre Arbeitsplätze unnötig verlieren. Dabei werden kritische Meinungen von Experten ignoriert oder gar als „Verschwörungstheoretiker“ bloß gestellt. Bitte Video viral teilen, damit die Leute erfahren, was mit ihnen gemacht wird statt von den Medien manipuliert zu werden. Studien u. Links zum Überprüfen: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32133… (Covid19 Tests nur zu 47% valide) https://www.bloomberg.com/news/articl… (99% der Menschen, die in Italien starben, hatten mindest. eine Vorerkrankung) https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/ (Informationen zur Lage in Italien mit Links) neue Falldefinition des RKI (24.03.20), um die Zahl der Infizierten zu erhöhen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N…