Neu Beliebt Diskutiert Suche „Gerettete“ Afrikaner kapern Versorgungsschiff und bedrohen Retter – sind bereits in Italien

Ein italienisches Versorgungsschiff nahm in Seenot befindliche Afrikaner an Bord. Diese bedankten sich auf Ihre Weise. Foto: meineresterampe / pixabay.com (CCO)

Ein italienisches Versorgungsschiff nahm in Seenot befindliche Afrikaner an Bord. Diese bedankten sich auf Ihre Weise.
Foto: meineresterampe / pixabay.com (CCO)
13. Juli 2018 – 22:06

Viel Wirbel gab es in den italienischen Medien in den letzten Tagen rund um die „Seerettung“ von insgesamt 67 Afrikanern. Grund der Aufregung: Es waren nicht die „klassischen“ Rettungsschiffe der Komplicen libyscher Schleuser, sondern diesmal war die Rettung „echt“ und nicht geplanter Bestandteile einer Mittelmeerüberquerung.

Zusammengefasst: Wie gewünscht, gerieten die auf Schlauchbooten ausgesetzten Afrikaner vor der libyschen Küste in Seenot, allein die NGO-„Retter“ waren nicht zugegen. Für die Schlepper kein Grund zur Beunruhigung, denn wären die Leute ertrunken, wäre das doch ein starkes Signal in Richtung Europa, die „Rettungen“ rasch wieder aufzunehmen.

Versorgungsboot rettet Afrikaner vor Libyen

Die abgesetzten Notrufe empfing dann das italienische Versorgungsboot „Vos Thalassa“, welches die Leute seerechtskonform aufnahm. Und seerechtskonform wollte man sie einem libyschen Boot übergeben, welches ebenfalls zu den Schiffbrüchigen unterwegs war, um sie zum nächsten Hafen zu bringen. Und der liegt in dem von der westlichen „Wertegemeinschaft“ befreiten Libyen. Das passte den Geretteten natürlich nicht, und rasch schritt man zur Tat: Man bemächtige sich des Schiffes der selbstlosen Retter, denen die Schutzsuchenden drohten, sie umzubringen, wenn sie nicht nach Italien gebracht würden.

Besatzung setzt nach Meuterei Notruf ab

Die Besatzung konnte noch entsprechende Notsignale an die italienische Küstenwache absetzen und prompt kam das italienisches Schiff „Diciotti“, welches die Besatzung aus ihrer misslichen Lage befreite und die Afrikaner an Bord nahm. Der italienische Innenminister Matteo Salvini, der bekanntlich die kriminellen Schlepperaktivitäten unterbinden will, stellte klar, dass die Leute keinesfalls in Italien von Bord gehen können: „Wenn jemand gegen das Gesetz verstößt, dann wird er im Gefängnis landen und nicht in einem Aufnahmezentrum.“ Es sei denn höchstens „in Handschellen“, wie er verlauten ließ.

Staatspräsident ordnete Aufnahme der Kriminellen an

Salvini machte jedoch die Rechnung ohne den Wirt, denn der linke italienische Staatspräsident Sergio Mattarella griff ein und verfügte, dass die Geretteten in Italien aufzunehmen seien. Inzwischen sind die „Schutzsuchenden“ in Trapani angekommen. Der Minister äußerte „Bedauern und Verwunderung“ über die Intervention. Es ermittelt nun die Staatsanwaltschaft gegen die der Piraterie verdächtigen Personen. Die Rädelsführer der Meuterei sollen ein Ghanaer und ein Sudanese gewesen sein, der Rest stammte aus Pakistan (27), dem Sudan (12) und Libyen (10). Diese behaupten natürlich, das Ganze sei ein Missverständnis aufgrund von Sprachproblemen gewesen. Vielleicht riefen sie nur in Panik imMittelmeer „Hai, Killerwal“  und die Crew verstand „I kill you all“.

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Südafrika: Farmmorde lösen Migration von Weißen nach Russland aus (Video)

„Herzlich willkommen in Russland, Ihrer neuen Heimat.“ Mit der für Russen so typischen Warmherzigkeit wird eine Abordnung von südafrikanischen Farmern in Stawropol in Russland empfangen.

Ein russisches Brot und eine Ährengarbe werden überreicht. Symbole, die für Gastfreundschaft und die Zukunft der Südafrikaner in ihrer neuen Umgebung gleichermaßen stehen sollen.

„Es ist für uns eine Frage von Leben und Tod“, begründet der junge Farmer Adi Slebus die schicksalsschwere Überlegung seiner Familie nach Russland auszuwandern. Und setzt noch einen drauf: „Die Politiker in Südafrika schüren den Konflikt und fördern die Welle der Gewalt gegen uns Farmer.“

Von den neuen Farmern wird in Russland eine finanzielle Eigenleistung von 100.000 US-Dollar erwartet, das Land sollen sie von der Regierung zunächst auf Pachtbasis erhalten.

Nachdem Australien weißen südafrikanischen Farmern bereits das Angebot von fast-Tracking-Visa (Visa-Schnellabwicklung) unterbreitete, hat Russland hat nun verkündet, 15.000 Buren eine neue Heimat anzubieten.

Diese Entscheidung der russischen Regierung wird einerseits mit den fortschreitenden Angriffen auf südafrikanische Farmer und ihre Familien und andererseits mit der Erschließung und der Entwicklung der eigenen Landwirtschaft in den südlichen Bereichen Russlands begründet.

Die australische Regierung hat ihrerseits bereits mit der Umsetzung eines humanitären Programms auch zur Aufnahme von verfolgten weißen Landwirten begonnen. Die Zahl der Anträge auf Einreisen nach Australien steigt und liberale Parlamentarier haben sich bereits für eine spezielle Aufnahme von bis zu 10.000 Menschen aus Südafrika aus humanitären Gründen ausgesprochen.

Dem australischen Minister für Staatsbürgerschaft und multikulturelle Angelegenheiten Alan Tudge zufolge sind südafrikanische Landwirte, die ihr Land ohne Entschädigung verlieren sollen, „in der Tat verfolgte und schutzbedürftige Personen“, denen Hilfe gewährt werden müsse.

In Südafrika werden dagegen die fortschreitenden Überfälle auf Farmer ebenso totgeschwiegen wie in den westlichen Mainstreammedien, die sich ihre Illusion von einer friedlichen und harmonischen Regenbogennation offenbar nicht trüben lassen wollen.

„Über die Morde an Landwirten wird wenig berichtet, auch deswegen, weil die Regierung in Pretoria der Polizei bereits im Jahr 2007 untersagt hat, Informationen über die ethnische Zugehörigkeit von Opfern freizugeben. Oft werden auch nur der Landwirt als Opfer, nicht aber seine Frau und Kinder, die ebenso angegriffen oder ermordet werden, eingerechnet“, sagte der südafrikanische Missionar Charl van Wyk gegenüber World Net daily in einem Interview.

 

Und die Zahlen sprechen für sich: Auch im Jahr 2018 hat sich die Zahl der Übergriffe auf Farmer in Südafrika fortgesetzt (Südafrika am Rande eines Bürgerkrieges: Mord und Rassismus gegen Weiße (Videos)).

Seit dem 1. Januar wurden in Südafrika 256 gewaltsame Übergriffe registriert, bei denen 39 Farmer den Tod fanden. Umgerechnet bedeutet dies, dass alle 1,4 Tage ein Angriff auf einen zumeist wehrlosen Farmer und seine Familie erfolgt.

Der Schwerpunkt der Angriffe liegt unverändert in den nördlichen Provinzen, das älteste Opfer war 88 Jahre alt und selbst vor der Ermordung kleiner Kinder schrecken die Täter oft nicht zurück.

Auch 24 Jahre nach Ende der Apartheid in Südafrika besitzen immer noch vor allem weiße Farmer Land. Nun erwägt die Regierung, sie zu enteignen – ohne Entschädigung. Das könnte weitreichende Folgen haben.

NL: Migranten-Partei fordert Einheimische zum Auswandern auf

Alles läuft nach den bekannten Plänen, die Mehrheit schläft weiter, nur deswegen kann es überhaupt soweit kommen. Eine Schande ist das.

Viel Spass im System

Bei Für heftige Reaktionen sorgt die Aussage des Vorsitzenden der niederländischen Migranten-Partei DENK: Holländer sollen auswandern, wenn ihnen Multi-Kulti nicht passt. 

Von Prof. Dr. Jörg Meuthen

Heute  habe ich nur einen vergleichsweise kurzen, dafür aber, wie ich meine, wahrhaft unglaublichen Diskussionsanstoß für Sie: In Holland hat nämlich der Vorsitzende der dortigen Migrantenpartei DENK, ein gebürtiger Türke namens Tunahan Kuzu, sämtliche Holländer, die kein Multikulti in ihrem Land haben wollen, zum Verlassen ihres eigenen (!) Landes aufgefordert.

„Wenn ihnen die sich verändernden Niederlande nicht gefallen, in denen Menschen verschiedener Kulturen leben, sollen sie besser abhauen“, das sagte Herr Kuzu in einem Video-Blog.

Halten wir also fest: Einheimische Holländer sollen ihr Land verlassen, wenn sie mit der Missachtung ihrer traditionellen Lebensweise durch Zuwanderer nicht einverstanden sind.

Und Herr Kuzu ging noch weiter: Den alteingesessenen Holländern warf er vor, die Vorherrschaft in ihrem eigenen Land anzustreben. Da fragt man sich natürlich, wer denn…

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Erdbebenschwarm in Bayern und Sachsen: Geo-Physiker prophezeit Vulkan-Erwachen

Erdbebenforscher aus Potsdam bestätigen die vielerorts gemachte Beobachtung von Anwohnern im Dreiländereck: Es gibt einen deutlichen Anstieg der Erdbeben im Vergleich zum Vorjahr.

Als Ursache sehen die Wissenschaftler ein sich mit Magma füllendes Reservoir, das sich zu einem Vulkan entwickeln könnte.

Immer häufiger bebt der Boden in Sachsen und Bayern seit Jahresbeginn. “Die Schwärme werden stärker und auch die Zyklen verkleinern sich”, erklärt Erdbebenforscher Torsten Dahm vom Deutschen Geo-Forschungszentrum in Potsdam gegenüber der Freien Presse.

Sogenannte Schwarmbeben – also Erdstöße in kurzer Frequenz und im gleichen Herdgebiet – sind typisch für die Region. Doch die Wissenschaftler vermuten jetzt eine völlig neue Ursache: “Wir glauben, dass wir einen erwachenden Vulkan beobachten.”

Es gebe Indizien dafür, dass sich unter dem sogenannten Egerbecken ein Magmareservoir bildet, so der Geophysiker.

Dem Beben wollen die Wissenschaftler jetzt wortwörtlich auf den Grund gehen und verschiedene Bohrungen zwischen dem tschechischen Böhmen, Bayern und Sachsen durchführen.

Ein internationales Forschungsteam will noch dieses Jahr mit den bis zu 400m tiefen Bohrungen beginnen. Dort werden zusätzliche Sensoren zum vorhandenen Seismografen-Netz gesetzt.

“Dadurch haben wir die Chance, schwache Mikrobeben zu registrieren und einfach besser und tiefer lauschen zu können”, erklärt Dahm. Das International Continental Scientific Drilling Program, eine Organisation zur Förderung und Unterstützung der Geowissenschaften, bezuschusst ein solches Projekt mit einer Million Euro. Das internationale Interesse am Vogtland auf dem Gebiet ist groß.

Der Geophysiker will keine Ängste schüren, lieber von Geothermie, Mineralbrunnen und Thermalbädern sprechen: “Man sollte unbedingt die Chancen für eine Region sehen.” (Neue Erdbebenkarte für Deutschland)

Der aktuelle Schwarm vom Frühjahr 2018 umfasste mehr als 1000 Beben, etwa jedes zehnte lag im spürbaren Bereich. Viele erreichten auch das sächsische Vogtland.

Das Phänomen besteht darin, dass in der Region regelmäßig Schwarmbeben auftreten – aber ohne aktiven Vulkanismus.

(Die Aufzeichnung des Geophysikalischen Observatoriums Collm zeigt das Erdbeben vom 31. Mai 2014. Es hatte eine Stärke von 4,2 auf der Richterskala. Seitdem hat es zwar kein stärkeres einzelnes Beben im deutsch-tschechischen Grenzgebiet gegeben, Wissenschaftler registrieren aber dennoch eine steigende Aktivität)

Die wachsende Intensität beobachten Forscher in einem Zeitfenster von 30 Jahren – für die Geophysik nicht einmal ein Wimpernschlag. “Da es sich eigentlich um sehr langsame Prozesse handelt, ist das wirklich eine relativ kurze Zeit”, sagt Dahm.

1985 war das bislang stärkste Beben in der Region gemessen worden, Stärke 4,6. Die Epizentren liegen auf tschechischer Seite, etwa nahe Novy Kostel, kilometertief in der Erde. “Wir registrieren aber auch, dass die Aktivitäten Richtung Klingenthal wachsen”, berichtet Dahm. Seit 1997 sei das so. Auch das spreche für seine These („Keiner auf der Welt ist sicher“, warnt Professor – 2018 sind große Erdbeben sehr wahrscheinlich).

“Wir wissen nicht, wie es weitergeht. Wir nehmen an, dass Schwarmbeben nicht stärker als 5,0 werden können. Einfach aus dem Grund, weil es bislang keine stärkeren gab.”

Bis jetzt ist der Vulkan noch nicht aktiv, was sich jedoch in etwa 30 Jahren ändern könnte.

Literatur:

Vulkane, Schluchten, Höhlen: Geologische Naturwunder in Deutschland

Vulkane: Schöpfung und Zerstörung

Vulkane

Quellen: PublicDomain/Focus/freiepresse.de am 12.07.2018

«Blackwashing» – Multikulti-Manipulation durch Film & Fernsehen!

 

Würden die Afroamerikaner es für richtig befinden, wenn man die Geschichte von Martin Luther King in einem Spielfilm von einem weißen Südstaatler darstellen lassen würde? So einen blonden Kerl mit Brille, Scheitel und Shorts.

Oder was würden wohl die Bantu sagen, wenn plötzlich Nelson Mandela in einem Geschichtsbuch als weißer Bure dargestellt werden würde? Wahrscheinlich würde keine der genannten Gruppen das tolerieren und auf die Barrikaden gehen.

Sie würden sagen, dass man mit ihrer «Geschichte» keinen Unfug treiben dürfe, dass die genannten historischen Personen alle keine Europäer waren, sondern dunkelhäutige Afrikaner und man dies auch heute noch achten müsste (Südafrika am Rande eines Bürgerkrieges: Mord und Rassismus gegen Weiße (Videos)).

Vielleicht würden sie ja sagen, dass man durch eine solche Darstellung die Geschichte nachträglich umschreiben oder eine bestimmte Menschengruppe dieser Erde erziehen will.

Im BBC wird in Kooperation mit Netflix  seit Jahren etwas unternommen, was sich als «blackwashing» der Geschichte im englischsprachigen Netzdiskurs etabliert hat. Denn der BBC scheut keine Mühen, um die derzeit real gewordene multiethnische und multikulturelle Gesellschaft Großbritanniens auch in Film und Fernsehen zu repräsentieren (“Netflix”, Hollywood und Mainstream-Medien vereint im Auftrag der pädophilen Eliten (Videos)).

Ungeachtet der Tatsache, dass diese oder jene historischen Figuren klar und sehr spezifisch bestimmten Ethnien und Nationalitäten zugeordnet werden können, dementsprechend gewisse biologische und kulturelle Merkmale haben, baut der BBC deren Geschichte um.

So wird in «Troy – Fall of a City» der in den griechischen Quellen der blond haarige und hellhäutige Achilles von einem afrikanischen Schauspieler gespielt. Ähnlich erging es auch Zeus, der vom Gott der Griechen zu einem griechisch angezogenen Zentralafrikaner wurde, der Englisch spricht und ein Skript runter leiert, das womöglich von einem Dreijährigem geschrieben wurde.

Dass es sich dabei nicht um Einzelfälle handelt, zeigt auch die Schul- und Webserie für Kinder, die sich mit der britischen Geschichte befasst und sowohl Römer, als auch Kelten als multiethnische und multikulturelle Völker dargestellt werden.

Obwohl es bei den Römern hier und dort afrikanischstämmige Legionäre gab, erscheint die mutwillige Falschdarstellung der europäischen Kelten als Afrikaner nicht nur als seltsam, sondern als ideologisch motiviert.

Hier soll nachträglich eine Realität der heutigen britischen Gesellschaft auf die Vergangenheit projiziert werden, um den Narrativ des multikulturellen Englands zu stützen, das «immer schon ein Einwanderungsland war» (Donald Trump: Mediales Aufbauschen der Trennung von Migrantenkindern und ihren Eltern – von was Wichtigem lenkten die Medien aber raffiniert ab? (Video)).

Letzterer Satz, der immer wieder in den Diskurs von solchen Leuten geworfen wird, die ein Interesse an der Multikulturalisierung und ethnischen Zersplitterung haben, ist vielfach widerlegt worden. Zuletzt vielleicht durch den prominenten britischen Autor und Journalisten Douglas Murray, der das Märchen vom «Einwanderungsland England» in seinem Buch und in Kommentaren für die Presse untersuchte und zerlegte.

Trotz normannischen Invasionen und Hugenotten, waren die britischen Inseln kein Einwanderungsland, wie das heute der Fall ist. Tatsächlich ist es sogar so, dass Zuwanderung der letzten vier Jahrzehnte eine historische Anomalie darstellt, wie es sie vorher in Europa einfach nie gab.

Literatur:

Lügenpresse

Bewußtseins- und Gedankenkontrolle

Die Macht um acht: Der Faktor Tagesschau (Neue Kleine Bibliothek)

Die Gefallsüchtigen: Gegen Konformismus in den Medien und Populismus in der Politik

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 10.07.2018

Weitere Artikel:

“Netflix”, Hollywood und Mainstream-Medien vereint im Auftrag der pädophilen Eliten (Videos)

https://www.pravda-tv.com/

Jetzt geht’s an Ihre Grundstücke!

Die Kosten für Flüchtlinge explodieren. Städte und Gemeinden fordern immer mehr Geld vom Bund. Und jetzt will man auch noch an Ihre Grundstücke.

Kosten für Flüchtlinge explodieren

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund beklagt schon länger einen deutlichen Anstieg der Aufwendungen für Flüchtlinge. Besonders die Aufwendungen für die Betreuung der Minderjährigen seien eine enorme Belastung, sie explodieren nahezu.

Pro Monat sind pro minderjährigem Flüchtling 3.000 bis 5.000 Euro fällig. Die Kommunen müssen für die derzeit über 65.000 jugendlichen Flüchtlinge schätzungsweise 2,7 Milliarden Euro zahlen.

Für die Unterbringung und Integration von Flüchtlingen hat der Bund 2017 20,8 Mrd. Euro ausgegeben, die Kommunen erhielten Hilfen von rund 6,6 Milliarden Euro, die sich so aufgliedern:

Beteiligung an Ausgaben für Asylsuchende: 1.163 Mio. Euro
Entlastung für unbegl. minderjährige Flüchtlinge
: 350 Mio. Euro
Verbesserung Kinderbetreuung: 774 Mio. Euro
Kinderbetreuungsausbau: 226 Mio. Euro
Kompensation Wohnraumförderung: 1.000 Mio. Euro
Integrationspauschale: 2.000 Mio. Euro
Unterkunft und Heizung: 900 Mio. Euro
Hilfe THW und Überlassung von Grundstücken: 158 Mio. Euro Beförderungskosten: 10 Mio. EuroGesamt: 6.581 Mio. Euro

Die Länder fordern mehr Geld

Geld, das woanders an allen Ecken und Enden fehlt. Und noch haben die Kommunen nicht genug, denn die Flüchtlinge sind viel teurer, als das, was der Bund ihnen an Geldhilfen bietet. Die Länder fordern immer mehr Geld: So weist Sachsen darauf hin, dass der

Bund seiner Zusicherung, sich bei den Asylausgaben »strukturell, dauerhaft und dynamisch an den gesamtstaatlichen Kosten zu beteiligen«, nicht in ausreichendem Maße nachkomme. 2017 habe er sich »nur noch mit 26,8 Prozent« an den Asylausgaben des Landes beteiligt.

Auch in Sachsen-Anhalt stünden für die Versorgung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge den Kosten der Kommunen in Höhe von rund 60 Millionen Euro Einnahmen seitens des Bundes in Höhe von 9,5 Millionen Euro gegenüber. Bremen und Thüringen beklagen ebenfalls mehr Kosten für das Land als der Bund an Mitteln bereitgestellt habe.

Jetzt will man an Ihre Grundstücke!

OHNE Flüchtlingskrise wären also über 20 Milliarden Euro pro Jahr da und könnten für andere wichtige Dinge ausgegeben werden, wie eben Stadtentwicklungsfinanzierung, Rentenerhöhungen, Schulsanierungen, Steuersenkungen, etc.

Doch so jammern Ländern und Kommunen über die ausufernden Flüchtlingskosten – und das bereits, ohne großen Familiennachzug, der ja noch ansteht. Doch Not macht erfinderisch.

Unter dem Deckmantel von steigenden Mietpreisen wollen die Kommunen jetzt richtig abkassieren und zwar bei den Grundstücken. Die Kassen, die aufgrund der ausufernden Flüchtlingskosten immer klammer werden, müssen aufgefüllt werden, koste es, was es wolle.

Unter der Federführung der Münchner Initiative für ein soziales Bodenrecht haben 60 Vertreter von Städten und Verbänden folgende Forderungen formuliert:

  • Änderung des Boden- und Planungsrechts
  • Änderung des Steuerrechts
  • Steuern auf Wertsteigerungen von Grundstücken
  • Aufhebung der Steuerfreiheit für Verkäufer privater Grundstücke nach 10 Jahren

Kommunen sollen ein weitreichendes Vorkaufsrecht erhalten

Die Vorschläge gehen jetzt an die Bundesregierung und an eine im Koalitionsvertrag vereinbarte Enquetekommission.

Soweit ist es also schon gekommen, jetzt will man auch an Ihre Grundstücke!

Sehen Sie hierzuKommen durch »Ankerpersonen« MILLIONEN neue Flüchtlinge zu uns?

 

Die Vorschläge gehen jetzt an die Bundesregierung und an eine im Koalitionsvertrag vereinbarte Enquetekommission.

Soweit ist es also schon gekommen, jetzt will man auch an Ihre Grundstücke!

Sehen Sie hierzuKommen durch »Ankerpersonen« MILLIONEN neue Flüchtlinge zu uns?

Quellen:
https://faktenfinder.tagesschau.de/inland/kosten-bund-fluechtlinge-101.html
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Fluechtlingshilfe/18-05-30-fluechtlingskosten-bericht.pdf?__blob=publicationFile&v=4
DER SPIEGEL 28/18

https://gemeinsam-gegen-die-gez.de/

Internationale Gemeinschaft ignoriert Genozid an Christen in Nigeria

Die islamistische Sekte Boko Haram hat die im Norden Nigerias
lebenden Christen aufgefordert, den hauptsächlich von Muslimen
bewohnten Landesteil umgehend zu verlassen. Das Archivfoto zeigt
Mitglieder der christlichen Gemeinde in Nigeria.

Siehe dazu auch: https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/islamistische-sekte-boko-haram-droht-christen-in-nigeria_3132544_4702792.html   (Bildquelle)