Eigens beschäftigte „Müllkümmerer“ räumen Müll in Flüchtlingsunterkünften weg

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Müll
Foto: pxhere / (CC0)

Dass unter den unzähligen Migranten, die in den letzten Jahren nach Europa „übersiedelt“ sind, nicht nur lauter „Fachkräfte“ zu finden sind, sollte inzwischen selbst dem naivsten Willkommensklatscher einleuchten. Bedauerlicherweise reicht die „Qualifikation“ der Neuankömmlinge vielfach nicht einmal aus, ihren eigenen Müll wegzuräumen bzw. ordnungsgemäß zu entsorgen.

Chronik

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Folter und Mord zur Rettung des Planeten: WWF soll paramilitärische Parkwächter gegen Indigene eingesetzt haben

Vorwürfe des „Ökofaschismus“ erheben Kommentatoren gegen die bekannte Umweltorganisation WWF. Diese hatte einer BuzzFeed-Recherche zufolge in Afrika und Asien paramilitärische Einheiten für die Bekämpfung von Wilderei ausgestattet, die Angehörige indigener Völker gefoltert und ermordet haben sollen.

Nachdem vor etwa einem Monat ein Bericht der bekannten Nichtregierungsorganisation Amnesty International einen rohen Umgang mit eigenen Mitarbeitern attestiert hatte, ist nun eine weitere global tätige NGO ins Zwielicht geraten.

Eine über mehrere Jahre hinweg geführte Recherche des Portals BuzzFeed hat Anhaltspunkte dafür erbracht, dass der World Wide Fund For Nature (ehemals World Wildlife Fund; WWF) in mehreren Staaten Asiens und Afrikas paramilitärische Verbände unterhalten habe.

Diese sollen in Folterungen, Vergewaltigungen und Ermordungen mehrerer Menschen oder deren Angehöriger involviert gewesen sein, die man der Wilderei verdächtigt hatte.

Zudem sei man in Waffengeschäfte mit für außerordentliche Brutalität bekannten Warlords involviert gewesen und hätte sich ein Netz an Informanten aufgebaut, das ihrerseits mit Mafia-ähnlichen Methoden gearbeitet haben soll.

BuzzFeed soll nach eigenen Angaben in sechs Ländern mehr als 100 Personen befragt und mehr als 1000 Dokumente ausgewertet haben.

Ein Fall der Folter mit Todesfolge soll sich beispielsweise bereits 2006 im Chitwan-Nationalpark in Nepal ereignet haben. Nachdem im Zuge der Errichtung des Naturparks tausende Angehörige indigener Völker vor dessen Tore zwangsumgesiedelt worden waren, hatte der WWF dort Parkwächter ausgestattet, die gemeinsam mit regulären Militärs auf Jeeps, in Booten oder auf Elefanten Patrouillen durchführten.

Ein Farmer namens Shikharam war neun Tage nach dem Ende einer zweitägigen Anhaltung durch die Parkwächter verstorben. Er soll seinem Sohn geholfen haben, ein Rhinozeros im Garten zu vergraben. Weder das Tier noch dessen Horn konnten gefunden werden, dennoch nahmen die Parkwächter ihn fest (Bundesregierung, WWF & WCS: Der moderne Kolonialismus (Videos)).

 

„Sieg im Kampf gegen die Wilderei“

Eine Autopsie ergab, dass Shikharam sieben gebrochene Rippen, Wunden und Hämatome am ganzen Körper aufwies. Sieben Augenzeugen bestätigten, dass der vermeintliche Wilderer über die gesamte Dauer seiner Anhaltung hinweg schwer misshandelt und einem Waterboarding mit Salzwasser unterzogen worden sei. Drei Wächter wurden unter Mordverdacht festgenommen.

Der WWF hat sich umgehend an die Regierung Nepals gewandt – allerdings nicht, um zur Aufklärung beizutragen, sondern um für eine Einstellung des Verfahrens zu werben. Als dies drei Monate später tatsächlich der Fall war, sprach der WWF Nepal von einem „Sieg im Kampf gegen die Wilderei“.

In einem Statement war die Rede von einem „Schritt, der „die Motivation der Park-Mannschaft und anderer an der Erhaltung Interessierter erneuert, um Nepals Rhinozerosse zu retten und illegalen Handel mit Wildtieren auszumerzen“.

Die Zusammenarbeit mit den Parkwächtern ging weiter, als wäre nichts geschehen. Einen der Tatverdächtigen stellte man sogar später als hauptamtlichen Mitarbeiter ein. Einen weiteren zeichnete der WWF mit einem Preis für Verdienste gegen die Wilderei aus. Zu diesem Zeitpunkt hatte Kamal Jung Kunwar, der Prämierte, bereits ein Buch mit dem Titel „Vier Jahre im Dienst für das Rhinozeros“ veröffentlicht.

Darin erklärte Kunwar, nicht im Land gewesen zu sein, als Shikharam angehalten wurde, und sprach von „fabrizierten“ Ergebnissen bei der Autopsie. Er prahlte jedoch damit, in drei Jahren mehr als 150 Wilderer, Händler oder Schmuggler verhaftet zu haben und notfalls Schläge und Folterpraktiken angewandt zu haben, um Informationen zu erhalten. „Das war nötig, um die Rhinozerosse zu retten.“

Elfjähriger vor den Augen der Familie gefoltert

Einer der jüngeren Verdachtsfälle soll sich 2017 in Kamerun ereignet haben. Dort hätten Parkwächter eines vom WWF unterhaltenen Parks einen elfjährigen Jungen vor den Augen seiner Eltern gefoltert. Es hätte in dem betroffenen Dorf noch weitere Fälle dieser Art gegeben. Das gesamte Dorf habe eine Beschwerde über die Praktiken der Parkwächter an den WWF geschrieben – ohne Antwort zu erhalten.

Die bekannte NGO soll Gehälter, Training und Ausstattung für die Paramilitärs gewährleistet haben – unter anderem mit Messern, Nachtsichtgeräten, Bedarf zur Niederschlagung von Unruhen und Schlagstöcken.

Eine Vereinigung wie der WWF, der allein im Jahr 2017 weltweit mehr als 767 Millionen Euro eingenommen haben soll und für den Prominente wie Leonardo di Caprio, Prinz Charles oder bis zu seinem Tod 2014 Sir Richard Attenborough werben oder geworben haben, hat dafür auch einiges an Mitteln zur Verfügung.

In der Zentralafrikanischen Republik soll die vom WWF bezahlte Parkwacht, nachdem sie infolge von Missmanagement einen Spendeneinbruch zu beklagen hatte, versucht haben, einen Waffendeal mit Warlords aus den Reihen der Armee des Landes abzuschließen, um an Waffen zu kommen.

Damit sollen die Wächter des Dzanga-Sangha-Reservats ausgestattet werden. Insgesamt wollte man, so ergab die Recherche von BuzzFeed, Sturmgewehre für etwa vier Millionen zentralafrikanischer Francs (etwa 6100 Euro) und Munition für die Hälfte davon erwerben.

Ein früherer WWF-Mitarbeiter, der in die Reihen der Armee gewechselt war, deren Warlords etwa dafür bekannt sind, Zivilisten zu enthaupten und deren Köpfe auf Paraden zu präsentieren, sollte den Deal mit den WWF-Wächtern tarnen.

Offiziell durften deren Gliederungen keine Waffen erwerben oder verkaufen. Lediglich die Korruption innerhalb der Regierungstruppen und die Veruntreuung eines erheblichen Geldbetrages soll den Deal am Ende vereitelt haben. Auch im Parkbudget selbst soll es Unregelmäßigkeiten gegeben haben.

Informanten bestochen und unter Druck gesetzt

Vorwürfe gegen den WWF werden auch im Zusammenhang mit der Unterhaltung eines Informantensystems laut, das man aufgebaut habe, um aus der Bevölkerung Hinweise über möglicherweise geplante Transaktionen des Schmuggels und der Wilderei zu erlangen. In einem Handbuch aus dem Jahr 2015 zählte die Organisation „Angst, Rache, Geld, Reue und Altruismus“ als mögliche Motive auf, um als Informant zu arbeiten. Dies solle im Wege eines „Drei-Schritte-Konzepts“ berücksichtigt werden, wenn man solche gewinnen wolle.

Dokumente zeigen, dass in Indien, Nepal, Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik aktiv mit solchen Netzwerken gearbeitet wurde. Um die Informanten bezahlen zu können, wurde Kriminellen ermöglicht, beschlagnahmte Waffen freizukaufen.

In manchen Fällen wurden Informanten aber auch, wenn sie keine Ergebnisse lieferten, mit zum Teil mafiaartigen Methoden unter Erfolgsdruck gesetzt. In solchen Fällen wurden Repressalien gegen Angehörige oder Dorfbewohner insgesamt angedroht.

Für ihren Kampf gegen die Wilderei, der in Zusammenarbeit mit den Regierungen der jeweiligen Länder – oftmals Diktaturen mit katastrophaler Menschenrechtsbilanz – rekrutierte der WWF auch frühere Soldaten und Special-Forces-Angehörige, die bereits im Irak und in Afghanistan in heikle Missionen verwickelt waren.

Die Wilderei und der Schmuggel geschützter Arten und daraus gefertigter Erzeugnisse ist ein reales Problem in vielen der betroffenen Länder. Auch die Wilderer schließen sich bandenmäßig zusammen. Mehr als 50 Parkwächter sollen sie ihrerseits getötet haben. Das Vorgehen der vom WWF unterhaltenen Paramilitärs soll sich jedoch nicht selten gegen unbeteiligte Zivilisten gerichtet haben, oftmals verarmte Dörfler aus indigenen Völkern, die zuvor umgesiedelt worden waren und in den Parks, die ihnen vertraut waren, nach Essbarem suchten. 

BuzzFeed kündigt weitere Enthüllung an

In vielen Fällen sollen die Parkautoritäten, die etwa in Chitwan das Recht der eigenen Gerichtsbarkeit in Fällen hatten, auf die bis zu 15 Jahren Freiheitsstrafe stand, den Bewohnern auch Obst und Gemüse abgenommen haben. Zudem sei es zu Verschleppungen, Vergewaltigungen und extralegalen Hinrichtungen gekommen. Offiziell hatte der WWF stets bestritten, jemals mit Informanten gearbeitet zu haben.

Der WWF hat in einer ersten Reaktion auf die Enthüllungen erklärt, man würde keine Brutalität aufseiten der eigenen Partner dulden und werde die Vorwürfe untersuchen:

“Menschenrechtsverletzungen sind völlig inakzeptabel und können niemals im Namen der Bewahrungsarbeit gerechtfertigt sein.“

BuzzFeed hat unterdessen eine weitere Enthüllungsstory angekündigt, aus der hervorgehen soll, dass die Ausstattung und Finanzierung paramilitärischer Ranger ungeachtet der Tatsache erfolgt sei, dass ranghohe Funktionäre des WWF bereits über die Folter- und Missbrauchsfälle in Kenntnis gesetzt worden seien.

Steven Hayward hat dem WWF hingegen in einem Kommentar für seinen „Powerline“-Blog „Ökofaschismus“ vorgeworfen. Der Vorwurf an die Adresse der Vereinigung ist nicht neu. Zu den Gründern des WWF im Jahre 1961 gehörte unter anderem der niederländische Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld.

Dieser hatte in den 1930er Jahren der SA, der Reiter-SS und der NSDAP angehört. Er soll sich zweimal an den deutschen Diktator Adolf Hitler gewandt haben mit der Bitte, dieser möge gegen negative Berichterstattung in deutschen Medien gegen seine Person vorgehen.

Die moderne Ökologiebewegung und vom „Club of Rome“ und ähnlichen Vereinigungen verbreitete Szenarien, wonach die Menschheit auf Grund angeblicher „Überbevölkerung“ und einer bis spätestens 2020 eintretenden Erschöpfung aller natürlichen Ressourcen einer Katastrophe entgegengehe, leisteten ihren Beitrag zu dem Vorhaben.

Den heute unter politischen Eliten vorherrschenden Narrativ einer „menschengemachten Erderwärmung“ hat sich auch der WWF zu eigen gemacht. So gehört es zu den erklärten Zielen der Organisation, bis 2050 zu erreichen, dass der „ökologische Fußabdruck der Menschheit auf ein Niveau gebracht wird, das die Erde verkraften kann“ (Prinz William: „Entvölkerung Afrikas im Namen des Naturschutzes“ – Krankheitserreger und Impfstoffe als Waffe (Videos))

Das biozentrische Weltbild, das hinter der Vorstellung eines „ökologischen Fußabdrucks“ der Menschheit steht, impliziert, dass menschliche Interessen oder die Entfaltungsfreiheit des Menschen hinter die angebliche Notwendigkeit zurückzutreten hätten, den Ausstoß vermeintlich „klimaschädlichen“ CO2 zu reduzieren.

Erst jüngst erklärte in diesem Zusammenhang eine in der SPD engagierte Lehrerin und Buchautorin aus Bayern, Kinder zu bekommen sei „das Schlimmste für die Umwelt“, weshalb es erforderlich sei, Frauen eine fünfstellige Prämie für den Verzicht auf Kinder zu bezahlen. Bereits im Jahr 2008 erregte ein Cartoon im australischen Fernsehen Aufsehen, der Kindern vorrechnete, wann sie zu sterben hätten, um nicht durch übermäßigen CO2-Ausstoß das Klima zu belasten.

 

Literatur:

Das Werden des Imperium Americanum und seine zwei hundertjährigen Kriege

Die Mitleidsindustrie: Hinter den Kulissen internationaler Hilfsorganisationen

Neue Weltordnung – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? (Kaplaken)

Aus kontrolliertem Raubbau: Wie Politik und Wirtschaft das Klima anheizen, Natur vernichten und Armut produzieren

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 12.03.2019

In diesem Video werden Zusammenhänge noch deutlicher:

 

Dient der WWF als trojanisches Pferd für die die Großindustrie? (Teil 2) | 08. Mai 2015 | http://www.kla.tv

Wichtig dabei sind auch die Besitzverhältnisse..

Und sehr empfehlenswert sind diese Beiträge dazu:

https://h0rusfalke.wordpress.com/world-wide-fund-for-nature-wwf-betrug/

und

https://www.konjunktion.info/2017/10/wie-die-grossen-oelfirmen-die-umweltschutzbewegung-erschufen/

Klaus Volkamer: Die Feinstoffliche Neue Physik und eine erweiterte Medizin

Am 06.04.2016 veröffentlicht

19.03.2019  Die feinstoffliche, Neue Physik und eine erweiterte Medizin
Weiter hier:

https://rositha13.wordpress.com/2019/03/23/klaus-volkamer-die-feinstoffliche-neue-physik-und-eine-erweiterte-medizin/

Selbstbedienungsladen Deutschland: AfD deckt riesigen Integrations-Betrugssumpf auf!

AfD wirkt: BAMF erstattet Anzeige gegen Integrationskursanbieter

765 Millionen Euro sind in den Taschen verschwunden. Der Verdacht auf Beihilfe zur Erschleichung der Einbürgerung liegt bei einigen Anbietern auf der Hand. Die AfD hat dies ans Licht der Öffentlichkeit gezogen.

Die fehlende Qualität der Integrationskurse wurde schon öfter moniert. Jeder zweite Teilnehmer besteht nicht, es blüht der Abrechnungsbetrug. 90 Prozent der Anbieter wurden inzwischen kontrolliert, sechsmal wurde die Zulassung entzogen, wie eine Anfrage der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ergab. Bei zehn weiteren Trägern wurde der Folgeauftrag nicht erteilt. Hinzu kommen drei Strafanzeige wegen des Verdachts auf Betrug und Urkundenfälschung sowie in einem Fall zusätzlich wegen Verdachts der Beihilfe zur Erschleichung der Einbürgerung.

Im letzten Jahr nahmen 202.000 Migranten an einem Integrationskurs erstmals teil. Zu ihnen gesellten sich 109.000 Wiederholer. 45.000 konnten weder lesen noch schreiben und mussten zunächst alphabetisiert werden. 765 Millionen Euro wurden insgesamt aus Steuermitteln aufgewendet. Oft ohne Erfolg, denn die sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse liegen bei kläglichen 1,7 Millionen für Menschen aus nicht EU-Staaten, obwohl rund sechs Millionen von ihnen hier leben.

Deutschland ist eine einzige kostenlose Volkshochschule mit Vollversorgung geworden. Dabei ist die Integration von Menschen, die konsequent rückgeführt werden müssen, nichts weiter als eine sinnlose, massenhafte Geldverschwendung zur Bereicherung weniger. Dass die Integrationskurse nicht einmal verpflichtend sind und Abwesenheit nicht sanktioniert wird, setzt dem ganzen Irrsinn die Krone auf. Weg mit dem Integrationsangebot für die, die sowieso gehen müssen. Stattdessen Sachmittel statt Geld und schon ist es mit der Attraktivität Deutschlands vorbei. 765 Millionen Euro lassen sich weitaus sinnvoller einsetzen, soviel steht fest.

Verweis: BAMF stellt Strafanzeige gegen Anbieter von Integrationskursen

Prozess in Italien: Peruaner vergewaltigen 22-Jährige – Freispruch, weil Opfer „zu männlich“ aussieht

Prozess in Italien: Peruaner vergewaltigen 22-Jährige – Freispruch, weil Opfer „zu männlich“ aussieht

Zwei Peruaner, die eine 22-Jährige brutal vergewaltigt hatten, sind vor Gericht freigesprochen worden. Die Richterinnen waren zur Überzeugung gelangt, dass das Opfer zu männlich aussehen würde und demnach eine Vergewaltigung mitnichten im Interesse der beiden Triebtäter gelegen haben könne.

von Manfred Ulex

Es klingt wie ein schlechter Scherz, aber es ist die Realität. Zwei Peruaner hatten bereits im März 2015 eine 22-Jährige in Italien vergewaltigt. Die junge Frau, die ebenfalls aus Peru stammt, besuchte mit den beiden zusammen die Abendschule. Nach dem Unterricht trafen sie sich zum Biertrinken und gingen gemeinsam in einen Park. Dort kam es dann zum gewaltsamen Übergriff, wobei einer der beiden Männer die brutale Vergewaltigung vollzog, während sein Kumpane Schmiere stand.

Wie sich später bei einer Untersuchung im Krankenhaus herausstellte, dürften die Täter die Frau zunächst mit einem starken Beruhigungsmittel gefügig gemacht haben, welches sie in ihr Getränk gemischt hatten. Deutliche Rückstände davon fanden sich in ihrem Blut. Eindeutige Verletzungen im Genitalbereich wiesen zudem auf den gewaltsamen Sexualverkehr hin.

Aufgrund dessen wurden die beiden Peruaner im Jahre 2016 angeklagt und verurteilt, der Haupttäter zu fünf Jahren Haft, sein Freund, der Wache stand, zu drei Jahren. Weil sie damit nicht einverstanden waren, ging der Fall in die nächste Instanz an das Gericht in Ancona. Dort wurden die beiden Triebtäter dann freigesprochen. Die absurde Begründung: Das Opfer sieht zu männlich aus.

Sie haben richtig gelesen, die Richterinnen waren absolut davon überzeugt, dass es aufgrund der angeblich zu maskulinen Optik der geschändeten jungen Frau definitiv keine Vergewaltigung gewesen sein könne. Außerdem hielt es das Gericht für wahrscheinlich, dass die 22-Jährige den sexuellen Übergriff ausdrücklich gewollt und einen der beiden Männer geradezu zum Geschlechtsverkehr gedrängt habe.

Ganz offenbar spielt das Aussehen eines Opfers sexueller Gewalt mittlerweile schon eine Rolle für die Beurteilung, ob der ungewollte Geschlechtsakt eine Straftat darstellt oder nicht – zumindest wenn die Täter Migranten sind. Man stelle sich einmal vor, zwei Einheimische hätten sich an der jungen Frau vergangen – wie wäre das Urteil wohl in diesem Fall ausgegangen?

anonymousnews.ru 

München: Asylbetrüger bessert sich Taschengeld auf – 360.000 Euro Schaden durch Internetbetrug

München: Asylbetrüger bessert sich Taschengeld auf – 360.000 Euro Schaden

Wegen Geldwäsche in mehr als 40 Fällen sowie mehrfacher Urkundenfälschung muss sich ein Nigerianer vor dem Landgericht München I verantworten. Gemeinsam mit weiteren Komplizen schädigte er zahlreiche Opfer um mehr als 360.000 Euro und stockte durch diese kriminellen Machenschaften sein ohnehin schon üppiges Taschengeld weiter auf.

von Ernst Fleischmann

Es ist ein atemberaubendes Verfahren, das zur Zeit am Landgericht München I läuft. Angeklagt ist Gideon O., ein Asylforderer aus Nigeria. 2014 war er in die Türkei geflogen und von dort schließlich ein Jahr später bequem über das Mittelmeer und die Balkanrouteillegal in die Bundesrepublik eingereist. In München stellte er einen Asylantrag und machte es sich anschließend im oberbayerischen Zangberg gemütlich.

Da es ihm in der sozialen Hängematte zunehmend langweilig wurde, beschloss der Nigerianer, einer Arbeit nachzugehen. Seite Tätigkeiten beliefen sich dabei auf Geldwäsche in mehr als 40 Fällen sowie mehrfache Urkundenfälschung. So zumindest steht es in der Anklageschrift, welche nunmehr vor Gericht verlesen wurde. Über das Ausmaß der kriminellen Energie des „Flüchtlings“ zutiefst schockiert, fragte Richter Frank Zimmer: „Sie haben als Asylbewerber doch ein Bett, Essen, Kleidung und Taschengeld bekommen, wozu brauchten sie dann noch mehr Geld?“

Er habe einfach unbedingt arbeiten und selbst Geld verdienen wollen, sagt der Zuwanderer, der aktuell in Untersuchungshaft sitzt. Dazu stellte er sich ein Team aus weiteren Kriminellen zusammen, namentlich halfen ihm der 30-jährige Nigerianer Thomas B., die 26-jährige Togolesin Constancia A. und die 23-jährige Deutsche Leah B. Gemeinsam nahmen sie über 360.000 Euro von Internetbetrügern an und leiteten die Gelder über dunkle Kanäle weiter. Für diese Dienstleistung kassierte Gideon O. satte Provisionen.

Wie der Nigerianer nun vor Gericht zu Protokoll gab, will er seinen Auftraggeber in einem Wettbüro kennengelernt haben. Dieser habe ihm die Geldgeschäfte vorgeschlagen und gefälschte Ausweise verschafft. Ohne zu zögern, schlug der Migrant zu und stieg in das höchst kriminelle Business ein. Dass dadurch zahlreiche ahnungslose Menschen finanziell geschädigt werden würden, war ihm ganz offensichtlich egal. Wichtig war es ihm hingegen, etwas Geld zu verdienen und zu „arbeiten“, wie er sagte. Das zunächst lukrative Geschäft bescherte Gideon O. allerdings erst einmal den Aufenthalt in Untersuchungshaft. Der Prozess aber ist noch längst nicht abgeschlossen und wird am heutigen Dienstag fortgesetzt.

https://www.anonymousnews.ru/2019/03/19/muenchen-asylbetrueger-bessert-sich-taschengeld-auf-360-000-euro-schaden-durch-internetbetrug/

Deutschland, das Armenhaus von Europa: Warum die Nullzinspolitik der EZB Deutsche besonders hart trifft

Wer vor sich dreißig Jahren ein kleines Vermögen zusammengespart oder geerbt hat, konnte gut von den Zinsen leben und brauchte sich mit Blick auf die Zukunft keine Sorgen machen. Heute ist das Dank der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank anders.

Heute wird das mühsam erwirtschaftete Geld von Kleinsparern zu Gunsten der Reichen und der Industrie umverteilt. In diesem Fall unten nach oben. Und dass soll nach Willen von EZB-Präsident Mario Draghi auch noch eine Weile so bleiben.

Am Donnerstag vergangene Woche erklärte Draghi, dass die Nullzinspolitik nicht, wie ursprünglich geplant, zum Sommer beendet wird, sondern mindestens noch bis zum Jahresende beibehalten wird. Lesen Sie hier, warum die Nullzinspolitik aus Deutschland ein Armenhaus gemacht hat. Von Frank Schwede.

Mittlerweile dürfte nun wohl auch dem Dümmsten klar geworden sein, dass die Menschen in Europa, vor allem die Kleinsparer, von einer Normalität weit entfernt sind und das die EZB offenbar über dem Gesetz steht und mit dem Geld der Sparer machen kann, was sie will.

31 Prozent aller Deutschen verfügen über keinerlei finanzielle Rücklagen. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland mit dieser hohen Quote auf dem unattraktiven Rang zwei. Das ergibt eine aktuelle der Studie der Privatbank ING Diba. Sie ist nach eigener Auskunft mit gut neun Millionen Privatkunden die Nummer drei am deutschen Markt.

Schlimmer stehen mit Vergleich unter 13 Ländern nur die Rumänen mit 37 Prozent da – ein Land, das eine deutlich geringere wirtschaftliche Leistung aufweist als Deutschland. Der europäische Durchschnittswert liegt bei 26 Prozent.

Die EZB hat sich viel von ihrer Nullzinspolitik erhofft, doch scheint die Rechnung bis heute nicht aufgegangen zu sein. Die Zentralbank beschließt nun weitere Programme zur Ankurbelung der Wirtschaft in Europa, ab September dieses Jahres sollen bis 2021 jedes Quartal neue zweijährige Kredite an Banken vergeben werden.

Profitieren werden von dieser Wirtschaftspolitik wieder mal nur die Reichen, die Schere zwischen Arm und Reich wird weiter aufgehen und die gesellschaftliche Entwicklung wird sich in ganz Europa auf Dauer weiter verschlechtern. Vor allem aber in Deutschland. Steigende Mieten und Lebenshaltungskosten zehren irgendwann auch den letzten Geldbeutel aus – doch niemand klagt diese Fehlentwicklung an.

Die EZB spielt Gott und jeder schaut zu und schweigt wie ein Grab. Die Medien, deren Pflicht es eigentlich wäre, auf diese Art von Missständen hinzuweisen, tut einfach so, als seien Europa und Deutschland tatsächlich das vielgepriesen Schlaraffenland auf Erden (Der Crash der Kabale … wird kommen, aber nicht so wie es geplant war!).

Wer jetzt noch immer glaubt, dass irgendeines schönen Tages eine „gute Fee“ dahergeflogen kommt, um ihr Füllhorn über das sozial gebeutelte Deutschland auszuschütten, hat sich längst aus der bitteren Realität verabschiedet. Die Welt ist kein Märchen, das Leben wird weiter ein Kampf sein, doch eins sollte man in Zeiten wie diesen niemals tun: schlafen bis der Arzt kommt.

Und genau das tun die Deutschen schon seit Jahren, in der Hoffnung, dass sich das Blatt eines schönen Tages doch wieder zum Guten wenden könnte. Doch das wird nicht geschehen. Vor allem große Konzerne haben längst Blut geleckt und Blutsbrüderschaft mit der Politik geschlossen.

Jeder sollte wissen: ein Wolf gibt seine Beute niemals wieder her. Abwarten und Tee trinken ist nicht! Anpacken und verändern sollte vielmehr die Devise für alle lauten (JP Morgan kennt den Zeitpunkt des nächsten Finanz-Crashs).

Nullzinspolitik ist Finanzraub im großen Stil

Vor allem die Armen müssen die Sache jetzt selbst in die Hand nehmen und für ihre Rechte kämpfen, weil niemand anderes diesen Job übernehmen wird. Kein Politiker, kein Gewerkschaftler wird sich jemals wirklich für die Belange der Armen einsetzen.

Die Nullzinspolitik war von Anfang an als Diebstahl im großen Stil gedacht. Mario Draghi und seine Gefolgschaft sehen sich über dem Gesetz stehend und genauso handeln sie auch. Doch möglich geworden ist dieser „Finanzraubzug“ erst durch das Schweigen der Lämmer.

Ein Ladenbesitzer, der sich gegen Diebstahl nicht wehrt, wird weiter bestohlen werden, weil die Diebe spätestens nach dem dritten Mal merken, dass sie es mit einem Idioten zu tun haben, den man ausnehmen kann wie eine Weihnachtsgans (Aktienmärkte vor dem großen Sturz: Etwas Großes ist im Anmarsch).

Auch Unternehmer und Politiker sehen die Bevölkerung mittlerweile nur noch als ein Heer schwachsinniger Idioten, die noch Danke sagen, wenn man ihnen die Wurst von der Stulle klaut.

Schon zu allen Zeiten ist „Ziviler Ungehorsam“ von Nöten gewesen, wenn es darum geht, Veränderungen im großen Stil innerhalb der Gesellschaft herbeizuführen, doch scheinen wir gegenwärtig in Zeiten zu leben, wo jeder nur noch erschrocken seinen Kopf einzieht, wenn der Kahn mal zu schaukeln beginnt.

Ein Volk, das nur aus lauter braven und schüchternen Kindsköpfen besteht, wird über kurz oder lang den Säuen zu Fraß vorgeworfen und genau das geschieht gerade. Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa – nur in Deutschland ist die Situation besonders prekär, weil es hier nahezu keinen Widerstand aus der Bevölkerung gibt, anders als in den Nachbarländern Frankreich und Italien.

Widerstand ist nicht nur wichtig, in vielen Fällen sogar überlebensnotwendig, nämlich dann, wenn sich die sozialen Verhältnisse eines Landes für mindestens fünfzig Prozent der Gesellschaft soweit verschlechtern haben, dass das Leben für diese fünfzig Prozent zu einem Überlebenskampf geworden ist.

Wer sich in so einem Fall als Opfer von Politik und Wirtschaft sieht, hat das Spiel bereits schon verloren. Niemand wird als Opfer geboren, man macht sich immer selbst zum Opfer. In Deutschland hat sich mittlerweile nahezu jeder zweite Bürger freiwillig zum Opfer erklärt und genau deshalb hat der Kahn hier schon seit Jahren Schlagseite.

Deutschland ist der „billige Jakob“ für ganz Europa. In keinem anderen europäischen Land werden derart niedrige Löhne gezahlt, Arbeit hat in Deutschland keinen Wert mehr, nicht weil die gegenwärtige Sklavenwirtschaft kein anderes System mehr zulassen würde, sondern weil sich mehr als ein Drittel der Bevölkerung freiwillig zur Sklavenschaft bereit erklärt hat (Der Crash 2019: Ablauf, Folgen und Chancen)

“Von 2014 bis 2018 hatte Deutschland Rekordsteuereinnahmen und Überschüsse in Höhe von 105.6 Milliarden Euro – historisch einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik. Nun kommt unser Finanzminister Scholz und sagt „Ups nächstes Jahr fehlen aber 6 Milliarden“. Wo ist die Kohle hin?” – Finanzexperte Marc Friedrich.

Konzerne haben die deutsche Regierung mit der Drohung Arbeitsplätze zu streichen erpresst

Gutmütigkeit in Verbindung mit „Hände in den Schoss legen“ hat in diesem Fall nichts mit Anstand zu tun, sondern mit Dummheit. Und es ist in diesem Fall die Dummheit vieler, die ein ganzes Land mittlerweile an den Rand des Abgrunds geführt hat.

Die Nullzinspolitik hat in Deutschland nur deshalb so verheerenden Folgen, weil hier durch den Billiglohnmarkt in Verbindung mit enorm hohen Miet- und Lebenshaltungskosten kein finanzieller Puffer mehr in den meisten Haushalten vorhanden ist.

Das heißt, das Geld, das man hier irgendwann einmal auf die „hohe Kante“ gelegt hat, ist in den letzten Jahren zum Stopfen der Haushaltskasse aufgrund von niedrigen Löhnen draufgegangen.

In anderen europäischen Nachbarländern, wo die Löhne den Lebenshaltungskosten einigermaßen angepasst wurden, sieht die Sache noch etwas anders aus. Deutschland aber nimmt europaweit hier eine Sonderrolle ein. Das heißt: niedriger Lohn versus hohe Lebenshaltungskosten (Ausblick 2019: Ein neuer Zyklus beginnt! Das Ende der Volksparteien wird eingeläutet, der Bullenmarkt ist am Ende und die Rezession kommt!).

Für Konzerne und Firmen ist Deutschland mittlerweile ein Paradies, da Firmen ihre Produkte nicht mehr in frühere Billiglohnländer im asiatischen Raum produzieren lassen müssen, sondern dies nun direkt vor der Haustür können – und das zu ebenso günstigen Konditionen. Die deutschen Arbeitnehmer haben in den letzten Jahren also einen hohen Preis für ihren Arbeitsplatz gezahlt. Einen viel zu hohen.

Nicht nur die Arbeitnehmer wurden von der Industrie mächtig verschaukelt, auch die Politik. Konzerne haben die deutsche Regierung mit der Drohung Arbeitsplätze zu streichen erpresst. Und dieses Spiel geht munter weiter- bis das letzte Schäflein das Licht ausknipst.

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat seinen Ruf als „Boss der Bosse“ alle Ehre gemacht, als er zur Freude aller großen Konzerne seine Agenda 2010 präsentiert hat. Die Zeche dafür zahlt noch heute der Mittelstand, von den sozialen Randgruppen mal ganz zu schweigen.

Im Herbst vergangenen Jahres wurde von Sarah Wagenknecht und Oskar Lafontaine das Projekt „Aufstehen“ ins Leben gerufen. Sicherlich ein gut gemeinter Weckruf an alle Benachteiligten im ach so reichen Deutschland (Helikoptergeld – Herr schmeiß Geld (und Hirn) vom Himmel (Videos)).

Heute, nach einem knappen halben Jahr, ist von der einstigen Euphorie der beiden Protagonisten nur noch wenig bis gar nichts mehr zu spüren. Die Massenmedien haben die Bewegung von Anbeginn ignoriert, so, wie auch weite Teile der Bevölkerung dies getan hat, da sich die meisten Bundesbürger noch immer schlafend im Schlaraffenland wähnen. Doch Schlaraffenland ist abgebrannt und baut sich nicht von alleine wieder auf (Finanzkrise: Die Welt ist nicht vorbereitet auf das, was demnächst kommt).

Vielleicht war ja auch der Titel der Bewegung nur etwas unglücklich gewählt. Bekanntlich erfolgt ja vor dem Aufstehen erst das Erwachen, erst dann kann ein erfolgreicher Start in den Tag erfolgen.

Aufwachen sollte also künftig zur Bürgerpflicht werden, denn erwachte Menschen sehen nicht nur die Wahrheit, sondern auch den Weg in ein neues, vielleicht viel schöneres Schlaraffenland – nur aufbauen müssen sie es selbst.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Die Unersättlichen: Ein Goldman-Sachs-Banker rechnet ab

Wehrt Euch, Bürger!: Wie die Europäische Zentralbank unser Geld zerstört

Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 17.03.2019
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