!!! Keine PANIK – Das CORONAVIRUS ist eine NWO-Übung! (Ausnahmezustand wegen 56 Toten???)

Gesundheits-EinMalEins

Jan Walter

China ist bekanntlich der Prototyp für die „Neuen Welt Ordnung“. Die aggressive Expansion der chinesischen Wirtschaft und die schleichende Implementierung des chinesischen Gesellschaftsmodells verdeutlichen die Agenda immer mehr. Der grassierende Ausbau des Sozialstaates, die zunehmende Überwachung der Bevölkerung, die wachsende Forderung nach Geburtskontrollen und nicht zuletzt auch die Klimahysterie, die mittels Kontingentierung des C02-Verbrauchs immer mehr zu einem Social-Credit-ähnlichen Erziehungsapparat wird, sind deutliche Vorboten der NWO-Agenda nach chinesischem Modell. David Rockefeller, einer der Hauptarchitekten der NWO und Mitgründer des öko-sozialistischen Clubs of Rome verwies bereits 1973 in einem Times-Artikel auf diese Entwicklung:

„Das soziale Experiment in China unter der Führung des Vorsitzenden Mao ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der Geschichte der Menschheit. Wie weit China sich öffnet und wie die Welt die von ihr entwickelten sozialen Innovationen und Lebensstile interpretiert und darauf reagiert, hat mit Sicherheit tiefgreifende Auswirkungen auf die Zukunft vieler Nationen.“

Dass Chinas wirtschaftlicher…

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Asylindustrie: Zwangsweises „Flüchtlings-Rollenspiel“ an Wiener Schule aufgeflogen

AT

Statt etwas zu lernen, werden Schüler während der Unterrichtszeit zu dubiosen Rollenspielen gezwungen.

Foto: DALIBRI / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)

Für Aufregung sorgt das Bekanntwerden dreister Vorgehensweisen, wie mit Schockmethoden Schüler zu einer undifferenzierten „Willkommenskultur“ erzogen werden sollen. Dazu bieten Organisationen wie die „Asylkoordination Österreich“ spezielle „Workshops“ für Schulen an, mit denen ein Solidarisierungseffekt mit sogenannten “Flüchtlingen” erzielt werden soll.

„Workshops“ dieser Art werden in Wien zum Beispiel von der Magistratsabteilung 17 und der Arbeiterkammer gesponsert.

„Flüchtlinge“ bösen Behörden ausgeliefert

Arme verfolgte „Flüchtlinge“ kommen nach Österreich und werden hier von einer herzlosen Asylbürokratie schikaniert. Dies ist das Bild, das „Flüchtlingsorganisationen“ Jugendlichen offensichtlich vermitteln wollen. Zwangsweise, während der Unterrichtszeit, versteht sich. Und alle müssen bei entsprechenden Rollenspielen mitmachen.

Schüler sollen “Angst und Verzweiflung” spüren

Aufgeflogen sind die Praktiken der Asylindustrie und skrupelloser Lehrer laut oe24 durch den Bericht einer zwölfjährigen AHS-Schülerin in Wien-Währing, die ihre Erlebnisse zu Hause berichtete. Demnach sollen die Schüler völlig unvorbereitet und ohne Zustimmung der Eltern gleich nach Betreten der Schule als fiktive Migranten rüde behandelt und stundenlangen Schikanen ausgesetzt worden sein – gewiss ein Zerrbild der Wirklichkeit.

Verharmlosend liest sich das auf der Seite der „Asylkoordination Österreich“ so: „Es (das Rollenspiel) veranschaulicht eindrucksvoll Erlebnisse von Menschen auf der Flucht und die damit verbundenen Emotionen wie Angst, Einsamkeit und Verzweiflung“.

Asylantrag im ersten sicheren Land der “Flucht” stellen

Zum Glück zwingt ja niemand die armen “Flüchtlinge”, sich den verheerenden Schikanen des österreichischen Asylsystems auszusetzen. Immerhin reisen ja alle durch etliche sichere Länder hierher, in denen sie ihren Asylantrag stellen hätten können – gemäß Genfer Konvention sogar stellen müssen. Österreich ist, genau genommen, für solche Leute gar nicht zuständig.

ÖVP-Bildungsminister Faßmann schweigt wieder einmal

Der umstrittene Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) schwieg bereits bei den totalitären Tendenzen der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH), die bei einer Verhinderung einer Lehrveranstaltung unter Anwendung von Gewalt seitens Linksextremisten mitgeholfen hat. Er sei nicht zuständig, wie er im Nationalrat dazu erklärte. Vermutlich ist er auch für diesen eigenartigen Umgang mit Schülern nicht zuständig und schweigt deshalb wieder. Aus diesem Grund hat der FPÖ-Abgeordnete Martin Graf bereits die Frage in den Raum gestellt, ob es dann überhaupt einen Minister braucht, wenn dieser für nichts zuständig ist.

FPÖ-Bildungssprecher Brückl bringt parlamentarische Anfrage ein

Ewig wird Faßmann nicht schweigen können, da der FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl den Fall ins Parlament bringt. Brückl wird an den Bildungsminister eine Anfrage stellen, um auch zu erfahren, in welchem Rechtsrahmen diese Veranstaltungen durchgeführt wurden, wer sie bezahlte, was das Bildungsministerium davon wusste und wie die Haltung des Ministers zu solchen linksgrünen Experimenten ist.

Bildungsministerium hat nun reagiert

Mit Verspätung gab es heute, Donnerstag, um 12.10 Uhr doch noch eine Reaktion seitens des Bildungsministeriums. In einer dürren, fünf Zeilen umfassenden  Aussendung kündigte man Folgendes an (Rechtschreibfehler im Original):

Seitens des Ministeriums wird sicher gestellt, dass dieses Projekt mit sofortiger Wirkung eingestellt wird. Hier scheint eine Grenze überschritten worden zu sein. Schülerinnen und Schüler zu verängstigen ist kein pädagogisches Konzept.

Man darf gespannt sein, welche weiteren Maßnahmen folgen werden, um solch linksgrüne Projekte an öffentlichen Bildungseinrichtungen künftig zu verhindern.

„Mann“ vergewaltigt 10-Jährige – Richterin lässt Kinderschänder laufen

"Mann" vergewaltigt 10-Jährige - Richterin lässt Kinderschänder laufen

Symbolfoto

Ein „Mann“ hat in Offenburg ein gerade einmal 10 Jahre altes Mädchen brutal vergewaltigt. Beim nunmehr stattgefundenen Gerichtsprozess ließ die Richterin Milde walten und den gewissenlosen Kinderschänder laufen.

von Roscoe Hollister

Ein unglaublicher Justizskandal erschüttert ganz Deutschland. In Offenburg ist ein 21 Jahre alter Triebtäter, der ein 10-jähriges Mädchen missbraucht hatte, nicht zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Doch was war passiert?

Der zur Tatzeit 19 Jahre alte „Mann“ hatte sein späteres Opfer im Internet kennengelernt. Das 10-jährige Mädchen lockte der Triebtäter an die Kinzig bei Haslach, nahe Offenburg. Das Treffen war erst wenige Minuten alt und einige Sätze waren gesprochen, dann schritt der 19-Jährige auch schon zur Tat. Ohne groß zu zögern, nahm er sich, was er wollte. Das wehrlose Mädchen wurde noch an Ort und Stelle brutal vergewaltigt. Die Schülerin war körperlich deutlich unterlegen und hatte keine Chance, sich aus den Klauen des Vergewaltigers zu befreien.

Täter phantasiert vor Gericht

Beim nunmehr stattgefundenen Prozess vor dem Jugendschöffengericht in Offenburg ließ der Kinderschänder seiner Phantasie freien Lauf. Weil die Tat nicht zu leugnen war, behauptete er, das 10-jährige Mädchen hätte damit angefangen, ihn zu küssen. Die Frage des Staatsanwalts Steffen Ganninger, ob ihm nicht klar gewesen sei, dass es verboten sei, sich Minderjährigen sexuell zu nähern, beantwortete der Vergewaltiger mit: „Ich weiß es nicht.“

Doch das war längst nicht alles. Nur kurz nach dem abscheulichen Verbrechen fand die Polizei, von der Mutter des Mädchens eingeschaltet, auf dem Handy des jungen „Mannes“ sagte und schreibe 113 kinder- und jugendpornografische Bilder und Videos. Damit dürfte wohl klar sein, dass es sich bei der grauenhaften Tat, welche bereits im Mai 2018 stattgefunden hatte, nicht um einen Zufall gehandelt haben kann. Die Aussage des Opfers bestätigte des Weiteren, dass der Angeklagte sie zunächst sogar nach Sex gefragt hatte, das Mädchen hatte aber entschieden abgelehnt.

Mädchen vergewaltigt und trotzdem auf freiem Fuß

Der größte Skandal ergab sich dann aus dem Urteil. Obwohl mehr als klar war, dass der gewissenlose Triebtäter nicht nur das 10-jährige Mädchen brutal vergewaltigt hatte, sondern auch eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt, ließ Richterin Marion Pabst Milde walten. Der aktuell 21 Jahre alte Kinderschänder muss nicht hinter Gitter. Richterin und Staatsanwalt waren sich einig darin, dem Angeklagten eine mangelnde Reife zu bescheinigen. Deshalb wurde das Jugendstrafrecht angewendet.

Gericht verhöhnt das Opfer

Außerdem herrsche Einstimmigkeit darüber, dass das Opfer angeblich keine psychischen Schäden davontragen werde. Deshalb einigte man sich auf einen üppigen Bonus für den grandenlosen Kinderschänder und ließ ihn mit einer lächerlichen Bewährungsstrafe von 9 Monten davonkommen. Zudem muss er 1.000 Euro zahlen. Der Verteidiger meinte sogar, eine erzieherische Maßnahme reiche aus, um diesen kleinen Fehltritt zu sühnen.

In BRD-typischer Täter-Opfer-Umkehr wurde der eiskalte Triebtäter plötzlich zum Opfer deklariert. Anders ist es nicht zu erklären, dass man ihn laufen ließ. Dass durch dieses verantwortungslose Urteil weiterem Kindesmissbrauch durch den Angeklagten Tür und Tor geöffnet ist, scheint am Jugendschöffengericht in Offenburg niemanden zu interessieren. Solange nur deutsche Mädchen die Opfer sind, ist das alles scheinbar halb so schlimm.

https://www.anonymousnews.ru/

Rundfunk-Medien: Chemtrails zur Klimarettung

Rundfunk-Medien: Chemtrails zur Klimarettung

Exsuscitati - Die Alternative für unabhängige Medien

Rundfunk-Medien: Chemtrails zur Klimarettung

Es könnte nicht lustiger sein, wenn es nicht eigentlich ein Hohn und absoluter Spott gegenüber der Gesellschaft wäre. Der Spiegel – ein Rundfunk-Medium, veröffentlichte einen Artikel, indem über das Verstreuen von Partikeln in der Atmosphäre geredet wird – zur Rettung der Erde.

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„Flüchtling“; Für 30 Tausend Euro nach Europa um ein Selbstmordattentat zu begehen

Indexexpurgatorius's Blog

Aus Pakistan war er in Libyen angekommen. Dort war dem illegalen Einwanderer angeboten worden, einen Angriff in Italien durchzuführen, nachdem er von Bord gegangen und als Flüchtling aufgenommen worden war. Im Gegenzug für 30.000 USD, die an die Herkunftsfamilie weitergegeben werden:

Die Frage ist: Wie viele von ihnen gibt es in Italien? Einige wurden in den letzten Jahren entdeckt, aber wie viele warten noch? Und wie viele kommen in diesen Tagen auf Schiffen von Nichtregierungsorganisationen an, nachdem die Häfen wieder geöffnet sind?

Menschen, die sich dann vielleicht als Nachbarn wiederfinden. In einem beliebten Haus:

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Wir befinden uns im schwierigsten Moment, um den unabhängigen, ehrlichen und patriotischen Journalismus von Indexexpurgatorius weiterzuführen. Wir sind bereits auf dem Weg zu unserem neunjährigen Bestehen, widersetzen uns der Indoktrination und falschen Informationen und ertragen alle Arten von Angriffen von „den Kloaken des Staates“ und den Mächtigen, und überlebten alle Arten von Notlagen…

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Bestsellerautor Stefan Schubert rechnet vor dem Reichstag mit Merkel-Regierung ab!

Die idyllischen Bilder aus dem kleinen Park zwischen Reichstag und dem Kanzleramt täuschen. Was als Gespräch zum aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Isam unser Land bedroht des mehrfachen Spiegelbestsellerautors begann, entwickelte sich zu einer Generalabrechnung mit der Politik der Bundesregierung.

Anschaulich, mit Beispielen aus der Praxis unterlegt und durch Insiderwissen aus den Sicherheitsbehörden unterfüttert, spricht Schubert Klartext. So entstand ein sehenswertes Gespräch mit dem Redaktionsteam um Alex Quint, dem engagierten YouTuber von eingeSCHENKt.tv, wobei kein Tabuthema ausgelassen wurde.

Selbst die vom Mainstream als Unworte diffamierten Begrifflichkeiten, wie »Bevölkerungsaustausch« und »Grenzöffnungen«, wurden debattiert, denn dafür sind Interviews zwischen Journalisten und Publizisten gedacht. Was Sie hier sehen, ist ein freier Austausch von Themen mit Denkanstößen, die dem Zuschauer Realitäten aufzeigen und Informationen vermitteln, sodass dieser in der Lage ist, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Wer dieses Interview gesehen hat und mit den Inszenierungen von Maischberger, Will und Illner vergleicht, dem wird die Unreformierbarkeit der öffentlich-rechtlichen Sender einmal mehr bewusst. Im Gespräch wird zudem ein Resümee zur Flüchtlingskrise gezogen, in dem die Lügen von Politik und Medien aufgezählt und argumentativ widerlegt werden. Die Meinungsmacht des Mainstreams und das tägliche Framing staatlicher Haltungsjournalisten vergiftet selbst die Köpfe aufgeklärter Bürger, und zwar durch penetrante Wiederholungen.

So darf die Mutter aller Lügen der Flüchtlingskrise auch zukünftig nicht unwidersprochen bleiben, ganz gleich wo sie verbreitet wird. Bei mehr als 95 Prozent aller Zuwanderer der vergangenen Jahre, die sich zudem mehrheitlich aus muslimischen Männern zusammensetzt, handelt es sich demnach nicht um berechtigte Asylbewerber, um Flüchtlinge im Sinne des Grundgesetzes, sondern um illegale Einwanderer. Dieser epochale Verfassungsbruch der Merkel-Regierung wird durch einen Blick ins Grundgesetz bestätigt:

»Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 16a 

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, …«

 

Schuberts Erläuterungen dazu entlarven die Verlogenheit der Herrschenden sowie deren vorsätzliche Politik gegen die eigene Bevölkerung. Anstatt »dem deutschen Volke« zu dienen, wie die 16 Meter breite, aus eingeschmolzenen Kanonen gefertigte Inschrift des Reichstagsgebäude täglich einfordert, scheint sich die Bundesregierung globalistischen Organisationen und dubiosen NGOs verpflichtet zu fühlen. Diese würden, so Schubert, »über keinerlei demokratische Legitimation« verfügen. Das 60-Minuten-Interview vergeht wie im Fluge und endet mit einer Prognose über die zukünftige Sicherheitslage in Deutschland.

Bestellinformationen:

Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam, 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!

Donnerstag, 16.01.2020