Was wirklich heilt – Revolutionäre Gesundheitskonzepte aus der Raumfahrtmedizin

Quer-denken.tv

Veröffentlicht am 26.12.2016

Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger Im Mittelpunkt der Forschung der Internationalen Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung (INAKARB) steht der Ansatz, die in der Raumfahrt gewonnenen medizinischen Erkenntnisse für die praktische ärztliche Arbeit zu nutzen. Im Fokus steht hierbei die ganzheitliche Betrachtung des Menschen in all seinen Facetten. Was bislang Astronauten vorbehalten war, bahnt sich nun den Weg als fester Bestandteil der Gesunderhaltung in die medizinische Praxis.Im ständigen Austausch mit führenden Wissenschaftlern aus aller Welt hat sich INAKARB das enorme Potential der Raumfahrtmedizin zunutze gemacht und ein einzigartiges Gesundheitskonzept entwickelt, das erstmals die Erkenntnisse der Regulationsmedizin, der mitochondrialen Energiemedizin, der Biophysik, der Chrono- und Kosmophysik sowie der Schulmedizin unter Einbeziehung individuell angepasster Vitalstoffergänzungen zusammenführt.

Die Medizin des 21. Jahrhunderts

In der letzten Episode zum Thema „Raumfahrtmedizin“ erlebten Sie spannende Einblicke in die faszinierende Geschichte der bemannten Raumfahrt und die raffinierten Gesundheitskonzepte der Raumfahrtmedizin.
Aufgrund der überwältigenden Resonanz bieten wir Ihnen diesmal ein ganz besonderes Highlight. In einem spektakulären Film möchten wir Sie entführen auf eine Reise durch den menschlichen Körper. Erleben Sie Norbert Brakenwagenauf Entdeckungstour als „Versuchskaninchen“ in der Internationalen Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung.
Hier durchlebt er wie ein Astronaut einen umfangreichen Diagnose- und Therapie-Zyklus und lässt sich auf Herz und Nieren prüfen. Dabei gehen die Behandlungsansätze weit über das Spektrum der Schulmedizin hinaus. Ein erfahrenes Team aus Ärzten, Therapeuten und Ökotrophologen unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger untersucht nämlich nicht nur die Symptome, sondern geht deren Ursachen auf den Grund, um einen effizienten und nachhaltigen Regulationsprozess anzustoßen. Daher eignen sich die Gesundheitskonzepte der INAKARB nicht nur zur Behandlung chronischer Krankheiten, sondern dienen ebenso der Prävention und Steigerung der Leistungsfähigkeit.

Spektakuläre Erkenntnisse abseits des Mainstreams

Es ist immer wieder erstaunlich zu erkennen, wie weit der medizinische Fortschritt mittlerweile ist. Abseits vom Mainstream der Pharma-Lobby und der von ihr stark beeinflussten Lösungsansätze der Schulmedizin etabliert sich ein neuer, revolutionärer Ansatz, mit dem sich nahezu jede Zivilisationskrankheit wirksam bekämpfen lässt. INAKARB ist hier innovativer Vorreiter und unerschrockener Pionier in der Entwicklung alternativer Behandlungskonzepte.
Begleiten Sie Norbert Brakenwagen auf seiner spannenden Reise. Lernen Sie modernste Diagnose- und Therapieverfahren aus der Raumfahrtmedizin kennen, erfahren Sie, welche essentiellen Kräfte durchindividuell abgestimmte Vitalstoffergänzungen freigesetzt werden und entschlüsseln Sie mit ihm das Geheimnis der enormen biologischen Verjüngungseffekte!

Links:
http://:www.inakarb.de
E-Mail: info@inakarb.de
Telefon
+49 (0) 2228 913 45 0
Fax
+49 (0) 2228 913 45 10

Adresse
Internationale Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung

WENIGER ANZEIGEN

KOMMENTARE • 17

Top-Kommentare
Cakravartii

Hab mir mal mein Bauchmuskelstimulationsgürtel um den Kopf gewickelt und ne Stunde laufen lassen. Wurde kurz ohnmächtig, kann jetzt aber fließend Armenisch!

Schulz im Faktencheck: Ihm geht es nur um sich

Ob seine Bürgernähe, Gesetzestreue, Ehrlichkeit, Steuergerechtigkeit oder Authentizität, im Faktencheck wird Martin Schulz demaskiert. Foto: Unzensuriert.at

Ob seine Bürgernähe, Gesetzestreue, Ehrlichkeit, Steuergerechtigkeit oder Authentizität, im Faktencheck wird Martin Schulz demaskiert.
Foto: Unzensuriert.at
26. März 2017 – 13:00

Martin Schulz, SPD-Kanzlerkandidat bei der heuer stattfindenden Bundestagswahl in Deutschland, hat bei den Medien nicht überall Freunde. FOCUS-Money-Chefredakteur Frank Pöpsel unterzog Schulz einem Faktencheck. Und in dem kommt der Sozialist äußerst negativ weg. Ob seine Bürgernähe, Gesetzestreue, Ehrlichkeit, Steuergerechtigkeit oder Authentizität, im Faktencheck weiß Pöpsel den Kandidaten zu demaskieren.

Schulz geht es um Schulz

„Schulz gehe es nur um sich selbst“, lautet sein Fazit. Erinnert wird im Faktencheck, dass Schulz als EU-Abgeordneter 262 Euro Sitzungsgeld kassierte, auch wenn er Sitzungen schwänzte. Das Erschleichen flog auf, weil ein österreichischer Fraktionskollege sich über das Brüsseler Selbstbedienungsparadies empörte.

Taggeld kassiert, wo es nur ging

Als Präsident des Europäischen Parlaments habe Schulz sogar während mehrerer Wahlkampfveranstaltungen im In- und Ausland das sogenannte Tagegeld der EU in Höhe von 304 Euro erhalten. Dies gehe aus einer schriftlichen Antwort seines Sprechers auf eine Anfrage des ARD-Politikmagazins „Report Mainz“ hervor. Die Tagegelder für EU-Parlamentarier sind eigentlich für Ausgaben im Rahmen der Parlamentsarbeit vorgesehen, vor allem für Unterkunft und Verpflegung in Straßburg und Brüssel. Martin Schulz habe laut Report Mainz dem Sender gegenüber am 22. April 2014 am Rand einer Wahlkampfveranstaltung bestritten, die 365 Tagessätze zu erhalten – soviel zur Ehrlichkeit.

Fürstlicher Mitarbeiterstab

Martin Schulz bezog als Präsident des Europäischen Parlaments Einkünfte in Höhe von mehr als 280.000 Euro jährlich netto. Bei einer Steuer- und Abgabenquote von 45 Prozent entspricht dies brutto über 500.000 Euro. In seiner Zeit als Parlamentspräsident standen ihm zusätzlich zwei Nobelkarossen von Daimler mit zwei Chauffeuren zur Verfügung. 33 Assistenten umschwärmten ihn. Im Team ein Sprecher, weitere fünf Pressesprecher, zwei Protokollanten, ein Redenschreiber und zwei schwarz gekleidete Türsteher, heißt es von Pöpsel.

Steuersünder gedeckt

Dass Schulz nun die Superreichen ins Visier nehmen will, entlarvt der Journalist ebenfalls als Finte. Schulz soll Steuervermeider nämlich geschont haben. Er verhinderte sogar einen diesbezüglichen Untersuchungsausschuss, um seinen „Duzfreund“ EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker zu schützen.

Im Leserforum erhält Pöpsel bereite Zustimmung: „Dieser Artikel war überfällig“ oder „Wer auf dieses hohle Geschwafel von diesem roten Baron Münchhausen hereinfällt ist selbst schuld“, heißt es. „Endlich wird einmal am Heiligenbild des Martin Schulz gekratzt. Ich hoffe nur, das Frank Pöpsel nicht inzwischen seinen Job verloren hat, und Opfer des Meinungspolizisten Maas geworden ist!“, meint ein anderer Leser. Nur wenig Kritik richtet sich gegen den Artikel. Etwa: „Es wird immer offensichtlicher, daß sich der Focus von einer objektiven Berichterstattung immer mehr zum Sprachrohr der CDU entwickelt. Bei der Steinbrück-Demontage hat das ja schon mal funktioniert.“

Der Focus berichtete übrigens auch darüber, dass Schulz lieber ein Frühlingsfest besuchte, anstatt an einem Koalitionsgipfel teilzunehmen.

https://www.unzensuriert.at/

Kanzlerkandidat Martin Schulz will Erwerbslose zum unbezahlten Arbeitsdienst zwingen

Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD, will Erwerbslose unter Androhung und Anwendung drakonischer Strafen zum unbezahlten Arbeitsdienst verpflichten. Betroffen sind selbstverständlich nur Deutsche, illegal eingereiste Sozialgeld-Abgreifer, politisch korrekt auch „Flüchtlinge“ genannt, sind davon natürlich ausgenommen.

Von Susan Bonath

Kanzlerkandidat Martin Schulz (SPD) macht auf sozial. Er will die Agenda 2010 reformieren. Dass es sich dabei um das umfassendste Projekt für Sozialabbau und die Ausdehnung eines Niedriglohnsektors in der deutschen Nachkriegsgeschichte handelt, stört ihn jedoch weniger. Bis zu zwei Jahre länger sollen Erwerbslose Arbeitslosengeld I erhalten. Bedingung: Sie müssen sich marktgerecht weiterbilden. „Je besser qualifiziert die Menschen sind, desto höher ist die Chance, in den Arbeitsmarkt zu kommen“, sagte Martin Schulz am Freitag in einem Interview mit der Rheinischen Post. Die Bildung müsse den Bedarf des regionalen Arbeitsmarktes im Auge behalten, da die Wirtschaft heute anders als 2003 unter Fachkräftemangel leide.

Keine sozialen Wohltaten

Das Perfide an Schulz‘ Plan: Es steckt nicht nur neoliberale Motivation dahinter, erwerbslos Gewordene mit dem avisierten Arbeitslosengeld II zielgerichteter in den Arbeitsmarkt zu pressen. Sein Ansinnen würde nämlich auch die weniger Betroffenen tangieren, nämlich rund 800.000 Bezieher von Arbeitslosengeld I. Die Masse, etwa 4,3 Millionen Langzeiterwerbslose und deren 1,7 Millionen Kinder, hätte nichts davon. Schulz beabsichtigt keineswegs, ihnen das Leben zu erleichtern. So erklärte er im Interview:

„Manche unterstellen ja, beim ALG II geht es um soziale Wohltaten. Im Kern geht es um den Standort Deutschland. Wenn wir den Fachkräftemangel nicht in den Griff bekommen, schadet das massiv unserer Wettbewerbsfähigkeit.“

Die 4,3 Millionen Hartz-IV-Bezieher will der SPD-Kanzlerkandidat hingegen weiterhin mit Sanktionen in jede zumutbare Arbeit – zu jedem Lohn, versteht sich – zwingen. Dass Sanktionen zum Beispiel bei 15- bis 24jährigen schon bei der ersten „Pflichtverletzung“ zum vollständigen Entzug der Lebensgrundlage führen, hält er für keine Schikane. Dass jeden Monat mehr als 7.000 Menschen von einem vollständigen Entzug aller Mittel betroffen sind, findet er auch nicht schlimm. Das Thema werde überhöht, meint Schulz und wiegelt ab: Es gehe darum,

„dass sich selbstverständlich auch Bezieher von Hartz IV an bestimmte Spielregeln halten und etwa verabredete Gesprächstermine einhalten.“

Arbeitsdienst für Hartz IV

Die von Schulz entfachten Diskussionen um Hartz IV und den angeblichen Fachkräftemangel bewegen auch die CDU. Sie verlangt, Langzeitarbeitslose unbezahlt dort einzusetzen, wo Privatiers keine größeren Profite generieren können: im sozialen Sektor. Es handelt sich um einen Ersatz des früheren Zivildienstes.

Dies fordern Unionspolitiker seit 2011 immer wieder. Vergangene Woche meldete die Bild, dass Carsten Linnemann, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU und der CDU-Generalsekretär Peter Tauber den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages beauftragt hätten. Dieser soll „die rechtlichen Grundlagen für eine ersatzweise Heranziehung von Hartz-IV-Beziehern prüfen“, heißt es. Linnemann bestätigte dem Blatt:

„Es darf keine Denkverbote geben. Hartz-IV-Bezieher sollte zugemutet werden können, auch in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern zu arbeiten, um mögliche Engpässe zu überbrücken.“

Auch Otto Wulff, Mitglied des CDU-Bundesvorstands und Chef der Senioren-Union, begrüßte das Ansinnen. Er will den Pflegenotstand mit solchen Billigkräften beheben. Ob man bereits darüber nachdenkt, Hartz-IV-Betroffene unter Sanktionsdrohungen auch zum Kriegsdienst einzuziehen, ließen die christdemokratischen Politiker allerdings offen.

Entzug von Grundrechten und Verelendung

Unterdessen hat das Bundesverfassungsgericht angekündigt, noch in diesem Jahr darüber zu entscheiden, ob Hartz-IV-Sanktionen als Druckmittel gegen Erwerbslose mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar sind. Das Sozialgericht Gotha hatte im August 2016 eine entsprechende Vorlage eingereicht. Dafür holte Karlsruhe auch Stellungnahmen von Sozialverbänden ein.

Der Verein Tacheles legt auf 79 Seiten dar, warum er Kürzungen des Existenzminimums für einen Verstoß gegen die Verfassung, das Völkerrecht, den UN-Sozialpakt und die UN-Behindertenrechtskonvention hält. In seiner Stellungnahme mahnt der Verein unter anderem, dass Sanktionen brutale Folgen für die Betroffenen, aber auch die gesamte Gesellschaft hätten. Die jährlich mehr als 400.000 Betroffenen seien von teils massiver Verelendung bedroht.

Die Folgen reichen von Energie- und Wohnungsverlust bis hin zum Verlust der Krankenversicherung

Ähnlich sieht es der Paritätische Gesamtverband. Er bezeichnet die Kürzungen von Hartz IV als einen unverhältnismäßigen Eingriff in das Grundrecht. Wie das Sozialgericht Gotha und der Verein Tacheles beklagt der Paritätische ebenfalls, dass nicht nur die Menschenwürde und das Sozialstaatsgebot dadurch verletzt würden. Das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und freie Berufswahl wird den Sanktionierten vorenthalten. Die Diakonie betont noch einen weiteren Aspekt:

„Personen mit einem besonderen sozialarbeiterischen Beratungsbedarf, zum Beispiel in Folge von psychischen Problemen, Suchterkrankungen, starken persönlichen Schwierigkeiten, funktionalem Analphabetismus oder interkulturellen Verständigungsproblemen, werden besonders häufig mit Sanktionen belegt.“

Lediglich der Deutsche Verein hält Kürzungen des derzeitigen Existenzminimums um bis zu 30 Prozent für legitim. So unterscheidet er zwischen purer physischer Existenz und soziokultureller Teilhabe. Ersteres beinhalte Essen, Trinken, Kleidung, Energie und Obdach. Dies sei mit 70 Prozent vom Regelsatz gerade noch einlösbar. Aus Erziehungsgründen sei es legitim, so der Deutsche Verein, wenn Hartz-IV-Betroffene zur Strafe, etwa für den Abbruch eines Ein-Euro-Jobs, ein Quartal auf Mobilität, Bildung, Telekommunikation und Freizeitgestaltung verzichten müssten.

Allerdings warnt der Deutsche Verein vor höheren Strafen. Diese stünden in keinem Verhältnis zur beklagten Pflichtverletzung. Besonders drastisch gelte dies für den vollständigen Entzug der Lebensgrundlage. Werden auch die Kosten für die Unterkunft gestrichen, drohe zwangsläufig die Obdachlosigkeit. Hinzu kämen Schulden bei der Krankenkasse. Werden Beträge nicht gezahlt, hätten Betroffene zudem nur Anspruch auf minimale Notversorgung, so der Verein.

http://www.anonymousnews.ru

Rettungsgassen-Blockierer müssen nur 20 Euro Strafe zahlen

inge09

Originally posted on Bayern ist FREI: Die Wahl am kommenden Sonntag im kleinsten Flächenbundesland der Bundesrepublik Deutschland, dem Saarland, ist die Erste von insgesamt drei Landtagswahlen vor der Bundestagswahl. Am 7.05.2017 folgt dann die Wahl?des Landtages im nördlichsten Bundesland Schleswig-Holstein, eine Woche darauf dann, am 14.05.2017, wird im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen die Zusammensetzung des Parlaments…

über Saarland-Wahl: Rechtsrutsch erwartet – fliegen Grüne und Piraten raus? – Besser is! — Islamnixgut

Geliebt haben sie sich nie

http://www.zeit.de/2017/09/liebe-ehe-glueck-grosseltern/komplettansicht

Türken setzen Schanze in Hamburg mit Großfeuer in Brand. Starke Rauchentwicklung gefährdet die Anwohner. Polizei sowie Feuerwehr wird der Rückzug befohlen. Was für ein Zeichen. Die Beamten sind fassungslos und wütend darüber, dass sie nicht ihre Pflicht tun dürfen, sondern zurückgepfiffen werden.

Rettungsgassen-Blockierer müssen nur 20 Euro Strafe zahlen

http://www.focus.de/regional/hessen/30-autofahrer-angezeigt-rettungsgassen-blockierer-muessen-nur-20-euro-strafe-zahlen_id_6831151.html?

Wir haben für Flüchtlinge und Migranten keine Arbeit
Mit einer zunehmenden Digitalisierung werden immer mehr Arbeitsplätze wegfallen und Anforderungsprofile in allen Berufszweigen steigen. Die Mehrheit…

Ursprünglichen Post anzeigen 434 weitere Wörter

Sigmar Gabriel fordert Deutsche zu mehr Bescheidenheit in Europa auf

„Es war in den letzten Jahren ein süßes Gift für uns Deutsche, dass immer wieder nach der Führungsrolle unseres Landes gerufen wurde“, schrieb Außenminister Gabriel in einem Gastbeitrag. Europa sei aber mehr und oftmals anders als Deutschland, so Gabriel.
Die Deutschland Flagge auf dem Reichstag in Berlin. Foto: Sean Gallup/Getty Images

Anlässlich des 60. Jahrestags der Römischen Verträge hat Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) die Deutschen zu mehr Bescheidenheit in Europa aufgefordert.

„Es war in den letzten Jahren ein süßes Gift für uns Deutsche, dass immer wieder nach der Führungsrolle unseres Landes gerufen wurde“, schrieb Gabriel in einem Gastbeitrag für das Nachrichtenportal „Spiegel Online“. Europa sei aber mehr und oftmals anders als Deutschland, schrieb Gabriel.

„Die kleineren Länder müssen uns deshalb als ‚zugewandte‘ Deutsche wahrnehmen und nicht als ‚belehrende’“, schrieb der Außenminister. Er empfahl, sich dabei am Stil des langjährigen Außenministers Hans-Dietrich Genscher (FDP) zu orientieren. Dessen „wertschätzender Tonfall“ für die kleineren EU-Länder habe den Deutschen genutzt und internationale Organisationen gestärkt.

„Etwas mehr Bonner und etwas weniger Berliner Republik wird Europa jetzt gut tun“, schrieb Gabriel.

Der älteren Generation in Deutschland warf der SPD-Politiker vor, mit ihrer Europaskepsis den Jüngeren die Zukunft zu verbauen. „Es ist eine Wohlstandsgeneration der Alten, der Saturierten, die 60 Jahre lang keine Kriegserfahrung, Leid und Elend kannten, die der Europäischen Union mit Skepsis und Zynismus begegnen“, erklärte Gabriel. AfD-Vize Alexander Gauland sei „eines der erschreckendsten Beispiele dafür“.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs kommen am Samstag in Rom zusammen, um den 60. Jahrestag der Gründungsverträge zur Europäischen Union zu feiern. (afp)

http://www.epochtimes.de

Die dunkle Seite der Macht

volksbetrug.net

Wir alle sind Menschen, gefangen in einer fiktiven Welt. Auch wenn es uns meist
nicht bewusst ist, nur unsere eigenen Gedanken erschaffen die unzähligen Fiktionen,
in denen wir derzeit leben. Trotz allem Ungemach, welches wir in unserem täglichen
Leben erleiden, gilt stets das höchste universelle und kosmische Gesetz:

Der freie Wille des Menschen bleibt unantastbar und unverletzlich.

Dies bedeutet im Grunde nichts anderes, als dass selbst die dunkle Seite der Macht,
die inzwischen viele Deutsche bei Angela Merkel festmachen, uns nur Angebote machen
kann, die wir zu unserem eigenen Schaden freiwillig und bereitwillig annehmen.

Bei genauerer Betrachtung wird dieses Problem indes überdeutlich. Das „Böse“ macht
uns ständig irgendwelche Angebote, meist auf den ersten Blick sogar sehr Verlockende.

Und wir alle steigen ständig freiwillig darauf ein. Denn erst wenn sich jemand findet,
der diese Angebote annimmt, werden sie auch zur Realität in unserer Welt. An dieses
Prinzip der Freiwilligkeit halten sich…

Ursprünglichen Post anzeigen 277 weitere Wörter