Die Meute – Macht und Ohnmacht der Medien 2001

Gerade sehe ich mir einige Videos von der unvergessenen und großartigen Vera F. Birkenbihl an. Das Thema war über die Medien und ist einige Jahre alt, sie ist ja leider schon 2011 verstorben. 

Hätte sie erlebt, was in den letzten Jahren passiert ist, wäre der sehr gemäßigte Vortrag sicher krasser ausgefallen.

Bei der anschließenden Fragerunde erwähnte eine Journalistin, die sich in den Fernsehanstalten sehr gut auskennt, den Titel dieses Filmes, den ich Euch hiermit vorstellen möchte.

Ein Wunder, daß dieses Video bei dieser (relativen) Brisanz des Inhaltes noch nicht  gelöscht wurde.

R.

Veröffentlicht am 21.01.2014

‚Die Meute‘ der Journalisten nimmt Herlinde Koelbl in dieser filmischen Dokumentation ins Visier. Sie dreht die Fernsehkamera um 180 Grad. Aus der Perspektive von Politikern und Prominenten hat sie einige Monate lang in der Bundeshauptstadt Berlin Journalisten, Fotografen und Kameraleute bei ihrer Jagd auf Interviews, Statements und Bilder beobachtet. Da geht es um die verschärfte Konkurrenz der Medien, um das Hauen und Stechen vor Ort, wenn die Teams im Reichstag oder etwa beim Untersuchungsausschuss sowie bei gesellschaftlichen Ereignissen um die vordersten Plätze kämpfen. ‚Wegelagerer‘ oder ‚Meute‘ haben Politiker BerichterstatterInnen genannt, von denen sie sich nicht nur in skandalträchtigen Zeiten bedrängt und auf Schritt und Tritt verfolgt fühlen. Sie sehen sich besonders unter den neuen Verhältnissen in Berlin oft unzumutbaren Übergriffen ausgesetzt. Das liegt an der Überpräsenz der Medien: durch Fotojournalisten der Agenturen, TV-Teams der Öffentlich-Rechtlichen und Privaten, Reporter und Korrespondenten großer Tageszeitungen. Ein Film über Gewohnheiten und Zwänge von MeinungsmacherInnen, denen es nicht immer leicht fällt, auf die Frage, wie sie sich selber sehen, ehrlich zu antworten. Er zeigt auch, wie Politiker und Medien aufeinander angewiesen sind, wie sie sich gegenseitig anziehen und abstoßen. Es äußern sich prominente Bildschirmpersönlichkeiten, bekannte Zeitungsjournalisten, Fotografen und Kameraleute.

Spanien schickt Panzer an Russlands Grenze – Auftrag: „Provokationen vermeiden“

Treue und Ehre

Auch das Nato-Land Spanien muss nun Panzer an Russlands Grenze verlegen, um mehr „Frieden“ zu stiften. Das letzte Mal war Spanien im Zweiten Weltkrieg an den russischen Grenzen aktiv, wie die spanische Zeitung „El Pais“ schreibt.

Auf einer Auslandsmission waren die Leopard-Panzer des spanischen Heeres noch nie. Die Stationierung in Lettland ist der erste Einsatz dieser Art, wie das Blatt schreibt. Nun sind spanische Truppen wieder unweit der russischen Grenze stationiert, zum ersten Mal seit der Blauen Division des Faschisten Franco. 200 Kilometer liegen zwischen dem spanischen Panzerverband und Russland, das ist etwa die Strecke von Berlin nach Leipzig.

300 Mann und 80 Einheiten Technik bilden den Teilverband, der „unter der Ägide der Nato vom spanischen Badajoz ins lettische Ādaži verlegt wurde“, schreibt die Zeitung. Die Soldaten hätten inzwischen damit begonnen, das Einsatzlager aufzubauen, so „El Pais“.

Es handele sich um „eine Verteidigungsmission, eine Mission, die darauf abzielt, von Angriffen abzuhalten“…

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Manchester-Hoax ?

Viel Spass im System

(Das ist nicht nur die Funktion des CIA, sondern jedes Geheimdienstes fast überall auf der Welt)

In Manchester hat es angeblich eine Explosion mit 19 Toten und mehr als 50 Verletzten gegeben.

Oder:

In Manchester hat die christlich-konservative Regierung mithilfe ihres Geheimdienstes und Crisis Actors ein Attentat vorgetäuscht?

Man mag denken: Was ist heute eigentlich noch echt? Gibt es überhaupt Anschläge?

Nun, mit Sicherheit war das „Flugtagunglück von Ramstein“ echt und davon gibt es Fotoaufnahmen:

Ich möchte das Augenmerk insbesondere darauf richten, daß da keiner lächelt oder lacht, sondern sich alle im „Panik-Modus“ befinden, also ihr Körper voll mit Adrenalin ist.

Im 3. Bild sieht man übrigens das korrekte Verhalten, nämlich den Verletzten auf keinen Fall zu bewegen, sondern ihn hinzulegen (stabile Seitenlage), um den Kreislauf zu entlasten und auf professionelle Hilfe zu warten, die die Person dann mit Liegen abholt.

Niemals werden echte Verletzte umhergetragen oder in Rollstühlen durch…

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Europa soll umgepflügt werden – IS-Kämpfer in Europa warten auf Signal

Wieviele Tote braucht ihr noch?

Bild: Flickr.com/Firing up the quattro CC BY 2.0

Manchester. Der neueste #prayfor-Hashtag, nach Paris, Brüssel, München, Ansbach, Berlin, … Während die Ermittler noch damit beschäftigt sind, mögliche Urheber auszuforschen und der politisch-mediale Komplex vor „vorschnellen Verurteilungen“ warnen, feiern Angehörige einer bestimmten Glaubensrichtung in den sozialen Netzwerken bereits die vielen Toten und Verletzten mit lachenden Smileys.

Von Marcello Dallapiccola

Dabei sollte man sich wirklich vor Schuldzuweisungen hüten; niemand kann mit Gewissheit sagen, ob dieser furchtbare Anschlag in Manchester wirklich von Sprenggläubigen ausgeführt wurde oder ob es sich wieder einmal um eine False-Flag-Operation handelt. Da jedoch beides demselben Zweck dient, nämlich der Umvolkung und Islamisierung Europas, ist es für die Betroffenen – und das sind alle autochthonen Bürger europäischer Staaten – lediglich von nebensächlicher Bedeutung, wer jetzt wirklich auf den Auslöser drückte.

Jetzt also die Schock-Phase, zwei bis drei Tage Berichterstattung auf allen Kanälen, Terror- und Sicherheitsexperten werden uns wieder einmal erklären, dass es eben keine absolute Sicherheit mehr gibt. Vertreter diverser islamischer Organisationen werden daneben sitzen, Betroffenheit heucheln und gebetsmühlenartig versichern, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat. Und natürlich wird kein Moderator es wagen, diese Islamvertreter mit den Freudenbekundungen ihrer Schäfchen zu konfrontieren, wo diese mit tränenlachenden Smileys den „gelungenen“ Anschlag feiern.

Und wie reagiert das Euro-Dummschaf? Nach den #prayfor-Hashtags und dem obligaten „Flagge zeigen“ auf dem Facebook- oder Twitterprofil werden bald wieder die hirnrissigen Sprüche vom „nicht unterkriegen lassen“ kursieren – weiterleben wie bisher, um die Terroristen nur ja nicht gewinnen zu lassen. Weiterleben wie bisher – das können die aktuell 22 Opfer des Anschlags in Manchester jedoch nicht mehr, sie sind jetzt nämlich tot.

Man fragt sich langsam, wieviele Tote es denn wohl noch braucht, bis die Masse endlich aus ihrem Wachkoma hochschreckt. Bis dieses peinlich dumme, sich nach jedem Blutbad wiederholende Ritual der Beschwichtigungen endlich durchbrochen wird. Denn was bringt es, sich nach jedem Anschlag mit betroffenen Mienen gegenseitig zu versichern, dass man sich nicht einschüchtern lassen will? Hat dieses dumme Gequatsche bisher auch nur ein einziges Menschenleben gerettet?

Es wäre so leicht, eine Umkehr zu erzwingen. Man müsste nicht etwas tun dafür, nur einige Wochen lang sämtliche öffentlichen Veranstaltungen boykottieren – vor allem jene, wo sich große Massen versammeln. Konzerte, Sportveranstaltungen, Kino, Theater, Shows, Einkaufszentren, … Gewiss, das würde erst einmal die Falschen treffen, die Veranstalter und Betreiber können schließlich nichts dafür; sobald jedoch ihre geheiligte Wirtschaft ins Stocken kommt, verfallen unsere Polit-Darsteller für gewöhnlich in hektische Aktivität.

Das ist die einzige Möglichkeit, wirksam gegenzusteuern. Den Herrschenden klarmachen, dass wir so lange unter uns bleiben, bis wieder Sicherheit herrscht, bis die Grenzen geschlossen und sämtliche Kriminelle, Fanatiker und Radikale abgeschoben oder hinter Gittern sind.

Und das ist auch die einzig vernünftige Möglichkeit, mit der momentanen Situation umzugehen: Denn das Schlachten wird weitergehen, das sollte inzwischen auch der Dümmste gerafft haben. Und Großveranstaltungen, bei denen möglichst große Herden von Kuffar-Schlachtvieh zusammengetrieben werden, laden geradezu ein zu einem Blutopfer.

https://www.contra-magazin.com

Kauder: Studie über Rechtsextremismus „grenzt an Skandal“ – Ostbeauftragte der Bundesregierung erfand Interviewpartner

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Volker Kauder, kritisiert eine Studie über angeblich erhöhten Rechtsextremismus in Ostdeutschland. In der sogenannten wissenschaftlichen Untersuchung wurden jedoch sogar Interviewpartner frei erfunden, darunter auch angebliche Stadträte.
Iris Gleicke, SPD, Bundesbeauftragte für die neuen Länder Foto: Screenshot/Youtube
„Die von Frau Gleicke vorgestellte Studie grenzt an einen Skandal. Immer deutlicher wird, dass sie wissenschaftlichen Anforderungen auch nicht im Entferntesten gerecht wird“, sagte Kauder der „Bild“ (Mittwoch).

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Der Ansatz, sich auf 40 Interviews zu stützen, sei „mehr als zweifelhaft“, beklagte Kauder die Glaubwürdigkeit der Studie. Gleicke hätte diese nie veröffentlichen dürfen, so Kauder.

Wir erwarten, dass Frau Gleicke zu den Vorwürfen umgehend Stellung nimmt. Kann sie diese nicht ausräumen, muss sie die Untersuchung schnellstens öffentlich zurückziehen.“

(Volker Kauder, Fraktionschef CDU/CSU)

http://www.epochtimes.de

Verfassunggebende Versammlung Live Mitschnitt 17.05.2017 Das Volk ist der Chef und nicht der bezahlte Politiker!

ddbnews.wordpress.com

LIVE Mitschnitt 17.05.2017 im ddbradio

.Und Video Nr. 2 .)

Ab min .0.50 wird über das Selbstbestimmungsrecht der Völker gesprochen, es ist den BRD Schergen also nicht unbekannt und sie müssen eine Verfassunggebende Versammlung als dessen Ausdruck akzeptieren !
https://youtu.be/fjV_RcXhSwg

Das Volk ist der Chef und nicht der bezahlte Politiker!

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