Meine lieben Leser

ich wünsche Euch allen einen friedlichen Übergang in das neue Jahr, möge uns allen das Licht der Erkenntnis leuchten,

mögen wir den Kampf um unsere Erhaltung gewinnen, damit wir eine bessere Welt aufbauen können. 

Euch und Euren Familien wünsche ich viel Kraft dafür und bleibt gesund!

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Eure Rositha

Keltische und andere Klänge zum Einstimmen auf den Jahreswechsel

Keltische Musik + Schottische Musik + Irische Musik + Entspannungsmusik + Instrumentale Musik

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Die keltische Musik ist eine umfangreiche Musikgattung, die als Volksmusik eingestuft wird und aus musikalischer Tradition der keltischen Völker hergeleitet wird, die hauptsächlich das Gebiet von heutigem Irland, Wales, Schottland, England, Bretagne, Galicien und Asturien bewohnten. Die heutige keltische Musik ist meistens Nachahmung der irischen und schottländischen Volksmusik, die manchmal mit Shantys durchsetzt wird. Eines der bekanntesten Musikstücke, die zu dieser Gattung zählen, ist die irische Volksmelodie „Whiskey in the Jar“.

Mike Oldfield – Return to Ommadawn (2017) [2K – 1440p] – Full album

The last Mike Oldfield’s album, Return to Ommadawn. Info: https://www.discogs.com/Mike-Oldfield… Buy: http://www.hdtracks.com/return-to-omm… Virgin EMI Records – Mercury – Star Line

keltischen Musik zum Entspannen

 

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17.03.2015

Der große Lügenpresse-Jahresrückblick + unnötigste Nachricht des Jahres

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Fast ist das Jahr vorüber, doch wir von der Lügenpresse nutzen diesen Moment, um noch einmal zurückzuschauen. Was hat uns letztes Jahr bewegt? Zu viel, um es hier aufzulisten, aber wir haben eine kleine Zusammenstellung aus Highlights. Viel Spaß!

Weltweite Proteste: Regierungen schränken Internetzugang ein

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Bildquelle: https://www.m-net.de/

Überall auf der Welt schränken Regierungen als Antwort auf Proteste und Streiks den Zugang zum Internet massiv ein oder schalten es vollständig ab. Es ist der verzweifelte Versuch der herrschenden Klasse, die aufbegehrenden Massen unter Kontrolle zu halten.

Vorläufig veröffentlichte Zahlen von Access Now, eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich für einen freien Zugang zum Internet einsetzt, legen offen, dass das Internet noch nie so häufig und gezielt abgeschaltet wurde wie im Jahr 2019. In den letzten vier Jahren waren mehr als ein Viertel aller Länder weltweit von derartigen Maßnahmen betroffen.

In mindestens 29 Ländern wurde 2019 das Internet vorsätzlich abgeschaltet, darunter Indien, Sri Lanka, Russland, Sudan, Indonesien und Irak.

Seit 2011 sehen Regierungen das Internet zunehmend als Bedrohung. Damals brach in Tunesien ein als „WikiLeaks Revolution“ bezeichneter Aufstand aus, nachdem die Enthüllungsplattform über die Korruption der herrschenden Klasse des Landes berichtet hatte. Es wurde deutlich, dass Menschen das Internet nutzen, um Massenstreiks, Proteste und Demonstrationen zu organisieren. Auch die Massendemonstrationen der letzten Monate in Chile, im Libanon, in Iran, Irak, Ecuador, Honduras, Haiti, Ägypten und Algerien wurden über Social-Media-Kanäle organisiert.

Als Reaktion auf die Proteste gegen das rassistische Staatsbürgerschaftsgesetz der indischen Regierung wurde vergangene Woche der Internetzugang in Teilen Neu Delhis durch die Polizeibehörde gesperrt.

Die Regierung unter Premierminister Modi reagierte mit drastischen Maßnahmen auf die Demonstrationen, die sich über ethnische und religiöse Gruppenzugehörigkeit hinweg gebildet haben. Dabei kamen Dutzende Menschen ums Leben, in weiten Teilen des Landes wurde das Kriegsrecht verhängt.

Die indische Regierung hat dieses Jahr das Internet mindestens 104 mal abgeschaltet, im Vergleich dazu kam es im Jahr 2014 zu sechs gezielten Unterbrechungen. Die berüchtigtste derartiger Maßnahmen ist die immer noch andauernde Abschaltung des Internets im Bundesstaat Jammu und Kaschmir, die mittlerweile seit 135 Tagen anhält. Es ist die längste Internetabschaltung in einem Land, das offiziell als „Demokratie“ bezeichnet wird.

Von der andauernden Unterbrechung des Internets im Kaschmir-Tal sind über sieben Millionen Menschen betroffen. Alltägliche Dinge des Lebens – angefangen bei der Kommunikation mit entfernt lebenden Verwandten bis hin zur Jobsuche – werden dadurch nahezu unmöglich (Internet: YouTube und der Krieg gegen die Wahrheit (Videos)).

In Kaschmir lebt – einzig unter allen indischen Bundesstaaten – eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung. Durch die Abschaltung des Internets soll der Widerstand gegen die verfassungswidrige Abschaffung des Autonomiestatus unterdrückt werden. Das Vorgehen gleicht einem Verfassungscoup und wird durch die Entsendung zehntausender zusätzlicher Sicherheitskräfte sowie die Inhaftierung tausender Menschen ohne Anklageerhebung durchgesetzt.

Der aktuelle Jahresbericht von Access Now macht deutlich, dass Regierungsvertreter notorisch lügen, wenn Motive zur Unterbrechung des Internetzuganges erläutert werden: „Wenn Regierungen das Internet unter Berufung auf die ‚öffentliche Sicherheit‘ abschalten, ist es für Beobachter oftmals offensichtlich, dass Behörden in Wahrheit Proteste befürchten. Durch die Abschaltung des Internets wird den Menschen die Möglichkeit genommen, sich zu organisieren und ihrem Willen Ausdruck zu verleihen – egal ob online oder offline.“

„Sobald Behörden ‚Fake News‘, Gerüchte oder Hassreden als Rechtfertigung [für die Abschaltung des Internets] anführen“, sollen laut dem Jahresbericht Proteste unterdrückt und Wahlen beeinflusst werden. Weiter heißt es außerdem: „Derartige Aussagen werden als Vorwand genutzt, damit Regierung politische Narrative formen und den Informationsfluss kontrollieren können.“

Eine umfassende Abschaltung des Internets in mächtigen kapitalistischen Staaten war bisher eine Ausnahme. Allerdings wurden dieselben verlogenen Argumente, beispielsweise die „öffentliche Sicherheit“ und die Kontrolle von „Fake News“ genutzt, um im Auftrag staatlicher Geheimdienste und mit der Unterstützung von Großkonzernen einen großflächigen Zensurapparat zu errichten.

Im Jahr 2017 kündigte Google einige Änderungen seines Suchalgorithmus an, was firmenintern als „Project Owl“ bezeichnet wird. Dadurch wurde der Suchverkehr, der auf linke, Antikriegs- und progressive Websites führt, drastisch reduziert. Als Deckmantel für das Vorgehen dient der Kampf gegen „Fake News“.

Das Wall Street Journal hat dieses Jahr die Ergebnisse einer Recherche offengelegt, die bestätigen, was die World Socialist Web Site schon lange feststellte: Google führt intern schwarze Listen, die festlegen, welche Suchergebnisse den Nutzern vorenthalten werden sollen. Als Reaktion darauf entfernten auch Facebook und Twitter populäre linksgerichtete Accounts mit Millionen von Followern. Als Begründung wurde angegeben, dass diese „unglaubwürdig“ seien.

Die von der Trump-Regierung eingerichtete und keinem Ministerium unterstehende Federal Communications Commission (dt. US-Bundeskommission für Kommunikation) untergräbt derweil die Netzneutralität weiter, indem Privatunternehmen rechtlichen Schutz für Zensurmaßnahmen politischer Inhalte erhalten (Internet: Siegeszug der „alternativen Medien“ bei Facebook und Twitter gestoppt)

In Deutschland wurde im vergangenen Jahr das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) verabschiedet, das Internetfirmen mit Bußgeldern belegt, wenn diese es versäumen, „illegale Inhalte“ zu entfernen. Dadurch werden, so die Organisation Human Rights Watch, „Privatunternehmen zu übereifrigen Zensoren“ (Internet: 10.000 Mitarbeiter sorgen für Zensur bei Google/YouTube).

Die spanische Regierung dringt derzeit auf ein Gesetz, das es dem Staat erlaubt, digitale Kommunikation, die Internet-Infrastruktur sowie Apps willkürlich und ohne gerichtlichen Entschluss abzuschalten. Die Maßnahme ähnelt dabei einem Gesetz, das bereits letztes Jahr in Frankreich verabschiedet wurde. Dieses sieht für die Verbreitung von „Anschuldigungen jedweder Art oder das Implizieren nichtüberprüfbarer Informationen“ massive Geldstrafen vor (In eigener Sache: Denunzierung und Facebook-Blockade).

Bemühungen, die Verbreitung von kritischen politischen Standpunkten einzudämmen, gehen über diese drakonischen Zensurmaßnahmen jedoch noch hinaus.

Auf Anweisung der Trump-Regierung und mit voller Unterstützung der US-Demokraten hat die britische Regierung Julian Assange, den Mitbegründer von WikiLeaks, inhaftiert und mittlerweile vollständig von der Außenwelt isoliert. Nils Melzer, Menschenrechtsexperte bei den Vereinten Nationen, spricht im Fall Assange von Folter.

Auch die WikiLeaks-Informantin Chelsea Manning ist, ohne dass Anklage erhoben wurde, in den USA inhaftiert. Sowohl Manning als auch Assange werden ausschließlich dafür verfolgt, die Wahrheit über die kriminellen Machenschaften der US-Regierung verbreitet zu haben.

Derartig sind die Maßnahmen unpopulärer Regierungen, die sich von globalen Massenprotesten bedroht fühlen. Die bis dato schlafende Masse hat in diesem Jahr durch den Ausbruch massiver Proteste auf sich aufmerksam gemacht. In einer Publikation des Think-Tanks Center for Strategic & International Studies (CSIS) wird von einem „Zeitalter der führerlosen Revolution“ gesprochen.

Samuel Brannen vom CSIS schreibt dazu: „Dieses Erwachen der breiten Masse wurde durch das digitale Kommunikationszeitalter verstärkt, da mittlerweile mehr als die Hälfte der Erdenbewohner – sprich vier Milliarden Menschen – Zugang zum Internet haben. Allein Facebook hat 2,4 Milliarden Nutzer. Und eines der beliebtesten Themen der Nutzer ist Politik… Menschen können sich nun auf eine bisher nie dagewesene Art und Weise lokal und global vernetzen, Vergleiche ziehen und sich durch Ereignisse irgendwo auf der Welt inspirieren lassen. Die Möglichkeit für Millionen von Individuen, sich für Massenproteste zu vernetzen, sich gegenseitig anzuspornen und zu koordinieren ist ohnegleichen.“ (Internetzensur: YouTube kündigt an, gegen unbequeme Aufklärungsvideos vorzugehen)

Kapitalistische Regierungen überall auf der Welt betrachten diese revolutionären Kommunikationswege, die für die Menschheit ungeahnte Möglichkeiten bietet, als existentielle Bedrohung. In einer aktuellen Studie wird angeführt, dass „es nun eine geopolitische Prämisse gibt, die besagt, dass die negativen Begleiterscheinungen des Internets potentiell schwerer wiegen als dessen Vorteile.“ (Internet: Die kommende Cyber-Rebellion)

Die korrupten Cliquen kapitalistischer Oligarchen, die von Berlin über Neu Delhi bis nach Madrid die Fäden in der Hand haben, blicken zu Recht mit Angst auf die zunehmende Vernetzung der Gesellschaft. Denn die Meinungsfreiheit, auch im Internet, ist für Arbeiter und Jugendliche, die ihre Missstände online teilen und sich dort politisch organisieren, lebenswichtig.

Arbeiter und Jugendliche begeben sich weltweit in den Kampf gegen soziale Ungleichheit. Dieser Kampf ist unweigerlich mit der Verteidigung der Meinungsfreiheit und der Verteidigung der Rechte politischer Gefangener wie Julian Assange und Chelsea Manning verbunden. Kämpft gegen die Ungleichheit und für den Sturz des kapitalistischen Systems!

Andre Damon

https://www.wsws.org/

WDR distanziert sich von Mitarbeiter-Tweet „Eure Oma war … eine Nazisau“ – Verbindungen zur Antifa?

Epoch Times30. Dezember 2019 Aktualisiert: 30. Dezember 2019 18:27
Erst sangen 30 Kinder des WDR-Kinderchors von der Oma als Umweltsau, dann äußerte sich ein WDR-Mitarbeiter auf Twitter und nannte die Omas „Nazisäue“. Der Skandal beim öffentlich-rechtlichen und damit gebührenfinanzierten Sender scheint nicht enden zu wollen.

Der Skandal um das Oma-Umweltsau-Video, gesungen von 30 kleinen Mädchen des WDR-Kinderchors, geht weiter. Hier noch einmal der Text, um den es sich handelte:

„Meine Oma ist ne alte Umweltsau“

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, Motorrad, Motorrad. Das sind 1000 Liter Super jeden Monat. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!

Meine Oma sagt Motorradfahren ist voll cool, echt voll cool, echt voll cool. Sie benutzt das Ding im Altersheim als Rollstuhl, meine Oma ist ne alte Umweltsau.

Meine Oma brät sich jeden Tag ein Kotelett, ein Kotelett, ein Kotelett. Weil Discounterfleisch so gut wie gar nichts kostet, meine Oma ist ne alte Umweltsau.

Meine Oma fliegt nicht mehr, sie ist geläutert, geläutert, geläutert. Stattdessen macht sie jetzt zehnmal im Jahr ne Kreuzfahrt, meine Oma ist doch keine Umweltsau.

‚We will not let you get away with this’“

Die letzte Aussage stammt aus der Wut-Rede von Greta Thunberg auf der UN-Versammlung im September in New York: „Wir werden euch damit nicht davonkommen lassen!“

„Euro Oma war … eine Nazisau“

Vor zwei Tagen äußerte sich WDR-Mitarbeiter Danny Hollek auf seinem Twitter-Profil „dannytastisch“ zur Diskussion und beschimpfte die Großeltern der Leute, die sich über den Bezeichnung „Umweltsau“ empört hatten: „Euro Oma war … eine Nazisau“.

Lass mal über die Großeltern reden, von denen, die jetzt sich über #Umweltsau aufregen. Eure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau.“

(Danny Hollek, WDR-Mitarbeiter, 28.12.2019, 12.58 Uhr, Twitter)

Um 13.29 Uhr freute sich der WDR-Mitarbeiter noch über die Reaktionen: „Haha. Wie jetzt alle ausrasten.“

Sich selbst stellte Hollek bei einem Projekt der „TAZ“ als freier Mitarbeiter beim WDR Düsseldorf vor und dass er die „extreme Rechte“ dokumentiere. Auf Twitter nannte er sich einen Antideutschen.

Nach bisher unbestätigten Informationen des „Frauenbündnis Rheinpfalz“ soll besagter WDR-Mann mit der linksextremistischen Antifa in Verbindung stehen. Das Bündnis beruft sich dabei auf Insider-Quellen, die hier nicht näher überprüft werden können.

Kurze Distanz(ierung)

Inzwischen distanzierte sich der WDR von den Äußerungen Holleks. Der Sender machte jedoch deutlich, dass er sich nicht von seinem „Mitarbeiter als Mensch“ distanziere und man ihm jegliche Form der Unterstützung angeboten habe, auch angesichts von Drohungen, die Hollek auf seinen Tweet hin bekam. Wie eine Sendersprecherin gegenüber dem „Tagesspiegel“ sagte, habe der Mitarbeiter Morddrohungen erhalten, gegen die man juristisch vorgehen werde. Auch werde man dem Mitarbeiter Personenschutz anbieten.

Vielen Usern ging die „Distanzierung“ des WDR zur „Nazisau“-Aussage des Mitarbeiters nicht weit genug: „Die Distanz des MDR zu Uwe Steimle ist größer.“ Schauspieler und Satiriker Uwe Steimle wurde von dem Sender die Zusammenarbeit aufgekündigt, nachdem dieser dem MDR wiederholt „Staatsnähe“ vorgeworfen hatte.

Bild auf Twitter anzeigen

WDR Aktuelle Stunde

@aktuelle_stunde

Weil im Nachgang zur -Debatte immer wieder Nachfragen zum Umgang mit unserem Mitarbeiter Danny Hollek kommen:

Buhrow: Etwas ist krank im Land

Bereits zuvor hatte der WDR deutlich gemacht, dass es sich bei Danny Hollek um einen freien Mitarbeiter und nicht um einen Redakteur (Monatsgehalt bis zu 9.900 Euro) handele. Die „Rheinische Post“ berichtete im Jahr 2014, dass der WDR neben 4.500 festen Mitarbeitern rund 15.000 freie Mitarbeiter beschäftige, von denen etwa 2.000 so eng in Zusammenarbeit mit dem öffentlich-rechtlichen Sender stehen, dass ihre Verhältnisse arbeitnehmerähnlich seien. Zu diesem Zeitpunkt flossen dem WDR mehr als eine Milliarde Euro jährlich aus den GEZ-Gebühren zu.

WDR-Intendant Tom Buhrow (Jahresgehalt 399.000 Euro) sagte laut „Welt“ angesichts der Drohungen gegen Hollek:

In unserem Land ist etwas richtig krank, und wir haben alle dazu beizutragen, dass sich das ändert.“

(Tom Buhrow, WDR-Intendant)

Was genau er damit meinte, war nicht klar ersichtlich. Buhrow sagte auch, dass Satire dazu da sei, die Mächtigen aufs Korn zu nehmen – aber nicht pauschal eine ganze Generation. Der WDR wolle zur „Versöhnung in der Gesellschaft“ beitragen und er gehe auf die ältere Generation zu und sage: „Vertrauen Sie uns, wir sind für sie da.“ (sm)

 https://www.epochtimes.de

17. AZK: Eva Herman und Andreas Popp: Europa und dessen Zukunft

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https://www.anti-zensur.info/azk17 ► Andreas Popp, Finanzexperte, und Ex-Nachrichtensprecherin Eva Herman diskutieren über mehrere Aspekte der Zukunft Europas. Unterhaltsam beleuchten sie den Konformitätsdruck in unserer Gesellschaft und die wahren Absichten hinter der Fremdbetreuung bereits kleinster Kinder. Was können wir tun, um uns gegen diese Umerziehungsstrategien zu behaupten? https://www.anti-zensur.info/kontakt

 ♫ Dunkelziffer ♫ – Joschua & Ruth-Elpida Sasek mit Familie

 

https://www.anti-zensur.info/azk17 ► „Wie könnt ich schweigen, ignorier’n, dass Dunkelziffern eure Gräber ziern?“ Das Lied der Familie Sasek deckt Geschichtslügen auf und spannt dabei den Bogen in die Gegenwart. https://www.anti-zensur.info/kontakt