Hilferuf der Lehrer: Offener Brief beschreibt Verzweiflung und Chaos in Frankfurts Schulen

Wäre einfach zu schön, wenn die Lehrer verstünden, daß dieses Szenario genau so gewollt ist und langefristig vorbereitet wurde.

Dieser Hilferuf wird im Nirvana landen – und solange dieses System besteht wird es immer noch schlimmer werden für uns Einheimische!

Und an den Forderungen der Lehrkräfte kann man gut erkennen, wieviel Ahnung sie haben von den Zusammenhängen der Zustände, in denen sie leben. Nämlich: Null Komma nix!

3. März 2017

Ende Januar haben 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen Brief an den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz veröffentlicht, der mehr über die harten Realitäten in der „Vielfalt“-Stadt Frankfurt aussagt als alle Politikerreden zusammen.

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lorz,

an der zentralen Dienstveranstaltung am 28.11.2016 in Frankfurt haben die Vertreter des Hessischen Kultusministeriums den Schulleiterinnen und Schulleitern aus der Rhein-Main-Region den „Schulischen Integrationsplan“ vorgestellt, das „Konzept zur weiteren Unterstützung der Schulen bei der Integration der Seiteneinsteiger“.

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Die beabsichtigte Unterstützung seitens des HKM (Hessisches Kultusministerium) angesichts dieser gewichtigen Herausforderung für die Schulen begrüßen wir (Skandalöses Schulsystem: Die beschränkte „Bildungsrepublik“).

Mit unserem heutigen Brief möchten wir allerdings Ihren Blick auf die besondere Situation der Grundschulen im Rhein-Main-Gebiet, im Besonderen in Frankfurt, lenken.

Die komplexen Herausforderungen sind seit mehr als 30 Jahren für die Frankfurter Schulen, für die Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer, für die Frankfurter Schülerinnen und Schüler und deren Familien und für die Frankfurter Schulleitungen Alltag:

In vielen Stadtteilen haben mehr als 80% der SuS einen Migrationshintergrund; es gab immer wieder Zuwanderungswellen von Arbeitsmigranten aus der ganzen Welt und Zuwanderungen im Zuge von Krieg und Vertreibung rund um den Erdball.

In Frankfurter Grundschulen sitzen Kinder aus Vietnam neben Kindern aus Eritrea, Kinder aus Bolivien neben Kindern aus Nigeria, Kinder aus Rumänien neben Kindern aus Syrien.

Viele dieser Kinder, obwohl zum großen Teil in Frankfurt geboren, kommen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schule; dazu kommen Probleme des familiären Umfeldes wie Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Bildungsferne, Familienzerfall,zunehmende Radikalisierung in Teilen der islamischen Religionszugehörigkeit bis hin zu Erfahrungen mit Drogen und Gewalt.

Viele Aufgaben, die traditionell von den Elternhäusern erwartet wurden wie Ernährung, Umgangsformen, medizinische Vorsorge und den Unterricht flankierende Maßnahmen wie Üben für Tests und Bereithaltung von Schulmaterial mussten zunehmend in die Grundschulen verlagert werden, damit sie überhaupt noch wahrgenommen werden.

 

Für Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer bedeutet die Begleitung und Unterstützung von Kindern mit solchen Hintergründen eine kaum zu bewältigende Arbeitsbelastung sowohl in zeitlicher als auch psychischer Dimension.

Diesem Tatbestand wurde bislang seitens des HKM nie ausreichend Rechnung getragen!

Zu diesen schon existierenden und stetig zunehmenden Belastungen – sowieso schon kurz vor dem Kollaps – sind die Herausforderungen durch die letzte Flüchtlingswelle hinzugekommen:

Bitte verstehen Sie uns nicht falsch: Wir fühlen uns verpflichtet, den geflüchteten Kindern und ihren Familien unterstützend zur Seite zu stehen beim Ankommen und der Integration in Deutschland, wir möchten diese Aufgabe „gut“ machen für die Kinder und die Familien!

Zu der aktuellen Flüchtlingsproblematik kamen in den letzten Jahren insgesamt große Veränderungsprozesse auf die Grundschulen zu wie Ganztagsschule, Inklusion und kompetenzorientierter Unterricht, dazu Querschnittsaufgaben wie Erziehung zur Nachhaltigkeit, Demokratielernen etc.

Diese Veränderungen, die in der Sache richtig sind, sind ohne ausreichende Ressourcen, ohne verlässliche Leitlinien, weitgehend den einzelnen Schulen zur jeweiligen Ausgestaltung überlassen worden. Bezüglich des inklusiven Unterrichts zeigen die Zahlen aus Ihrem Haus für ganz Hessen eine zunehmende Verschlechterung der Versorgung:

Im Schuljahr 2011/2012 standen 1526 Förderschullehrerstellen für die inklusive Beschulung von ca. 5000 Schülerinnen und Schülern in der Primar- und Sekundarstufe zur Verfügung, im Schuljahr 2015/2016 für ca. 7500 Schülerinnen und Schüler 1996 Förderschullehrkraftstellen.

Der Zuwachs an Lehrkräften hat also mit der steigenden Zahl der inklusiv beschulten Schülerinnen und Schüler nicht Schritt gehalten.

Dabei ist noch zu berücksichtigen, dass in den Klassen 1 und 2 ein sonderpädagogischer Förderbedarf noch gar nicht festgestellt wird, weil den Schulen durch die VO in Fällen vermuteten Förderbedarfs im Bereich Lernen und/oder emotional-sozialen Förderbedarfs untersagt wurde, für diese Gruppe Förderausschüsse einzurichten. Mögliche inklusiv zu beschulende Kinder aus dieser Gruppe tauchen deshalb in der Statistik noch gar nicht auf, sie können lediglich durch „Vorbeugende Maßnahmen“ unterstützt werden.

Für die Stadt Frankfurt stellt sich diese Situation verschärft dar: Nahezu alle Kindergärten arbeiten inklusiv und Eltern erheben die berechtigte Forderung nach Fortsetzung der inklusiven Maßnahmen auch in der Grundschulzeit. Zurzeit werden in Frankfurter Grundschulen ca. 550 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf inklusiv beschult.

Für die Lehrerinnen und Lehrer in den Frankfurter Grundschulen bedeutet das kaum zu leistende Anforderungen:

Eine Flut von Dokumentationen wie Förderpläne, Berichte, Auskünfte etc., eine Flut von unabdingbaren Gesprächen mit Eltern, Institutionen, Kooperationen auf vielen Ebenen, individualisierte Aufgabenstellungen auf vielen Leistungsniveaus, bis zu 25 Kinder in einer Klasse mit und ohne Behinderungen ohne zusätzliche personelle Ressourcen – im Vergleich zum ehemaligen GU mit einer Klassenstärke von 20 Kindern eine unglaubliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte, und auch für die Kinder nur schwer aushaltbar und eigentlich unzumutbar!

Unter diesen 25 Kindern sitzen also bis zu 80% Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen, behinderte Kinder mit speziellen Bedürfnissen und nun auch schwer traumatisierte geflüchtete Kinder!

Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!

Dass sich für solche Arbeitsbedingungen nur schwer Menschen finden lassen, erstaunt nicht! Viele Grundschullehrkräfte ziehen nach Vorstellungsgesprächen in Frankfurter Grundschulen Stellen im Umland oder in anderen Bundesländern vor, auch die hohen Mieten im Ballungsraum spielen dabei eine Rolle!

Angesichts dieser Gesamtsituation stellen die in Aussicht gestellten Ressourcen aus dem „Schulischen Integrationsplan“ Ihres Hauses kaum spürbare Verbesserungen dar:

Wir brauchen deutlich mehr DaZ-Stunden (Deutsch als Zweitsprache)!

Wir brauchen mehr Ressourcen für Doppelsteckungen in den Intensivklassen! Die Intensivklassen sind zu groß!

Wir brauchen Klassenstärken von höchstens 20 Kindern, in Klassen, die inklusiv arbeiten!

Wir brauchen ausreichend Förderschullehrkräfte für den inklusiven Unterricht!

Wir brauchen – schon, um die jetzige Zuweisung umsetzen zu können – ausreichend Grundschullehrkräfte für den Ballungsraum Frankfurt!

Wir brauchen aus diesem Grund eine attraktive und angemessene Bezahlung der Grundschullehrkräfte – im Ballungsraum unter Umständen auch eine Ballungsraumzulage, um die Mieten finanzieren zu können!

Wir brauchen arbeitsfähige Schulleitungen, – alle Grundschulen brauchen Konrektorenstellen – um die geschilderten Aufgaben im Team meistern zu können!

Wir brauchen endlich eine Besoldungsanhebung für die vollkommen unattraktiven Konrektorenstellen im Grundschulbereich!

Wir brauchen ausreichende Entlastung in Form von Deputaten für die vielfältigen zusätzlichen Aufgaben im Bereich des Kollegiums und der Schulleitungen!

Sehr geehrter Herr Minister, wir bitten Sie eindringlich zu handeln, bevor sich die Situation noch weiter zuspitzt!

Literatur:

Die Freilerner – Unser Leben ohne Schule von Dagmar Neubronner

Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen von Manfred Spitzer

… und ich war nie in der Schule: Geschichte eines glücklichen Kindes (HERDER spektrum) von André Stern

Verdummt noch mal! Dumbing us down: Der unsichtbare Lehrplan oder Was Kinder in der Schule wirklich lernen von John Taylor Gatto

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 02.03.2017

http://www.pravda-tv.com/

Angela und Ursula – die Statthalterinnen des Islams

18. Februar 2017

Wer solche Politiker hat, wie Angela Merkel und Ursula von der Leyen muss sich nicht wundern, dass sich der Islam in unserer Region so schnell breit machen kann.

Im „ZDF-heute Journal“ äußert sich unsere Verteidigungsministerin mit folgenden Worten zum allgegenwärtigen Islamterror:

„Wir sollten uns davor hüten, diesen Kampf (gegen den IS) in eine Front gegen den Islam und Moslems an sich zu verkehren. Sonst laufen wir Gefahr, die Gräben weiter zu vertiefen, aus denen Gewalt und Terror wachsen.“

http://www.heute.de/leyen-warnt-us-regierung-bei-sicherheitskonferenz-vor-alleingaengen-46578672.html

Damit übernimmt sie – wohl ungewollt – die Argumentation der islamischen Schlächter, die ja immer behaupten, die Ungläubigen wären daran Schuld, dass man sie tötet.

Außerdem behauptet die „dumme Ursula“ indirekt, dass, wenn man den Islam kritisiert, die Moslems sich radikalisieren würden.

Das aber kann ja wohl nur der Fall sein, wenn diese Religion die Gewalt in ihrem Herzen trägt. Friedliebende Moslems würden sich ja wohl automatisch auf die Seite derer stellen, die diesen Terror bekämpfen, oder?

Noch mal zum Mitschreiben: Die Islamterroristen vertiefen die Gräben mit ihren Bomben und nicht umgekehrt.

Ähnlich bekloppt kommt unsere Bundeskanzlerin bei diesem Thema rüber:

Merkel hat von islamischen Autoritäten eine eindeutige Abgrenzung vom Terrorismus gefordert. Sie erwarte „klare Worte“ über die Abgrenzung des friedlichen Islam vom Terrorismus im Namen des Islam, sagte Merkel am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Dies könnten westliche Politiker nicht so leisten wie islamische Autoritäten.

http://www.focus.de/politik/deutschland/muenchner-sicherheitskonferenz-merkel-fordert-von-islam-abgrenzung-zu-terrorismus_id_6666827.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online&fbc=facebook-focus-online&ts=201702180932

Ich weiß nicht, die wievielte Forderung an die Autoritäten des Islams das ist. Und wen meint sie nur damit? Die Bosse der Taliban? Die Chefs der Moslembrüder, die iranischen Ajatollahs? Die Generäle des Boko Harams, die Feldherren der Al Nusra-Front?

Und was ist so eine öffentlich verkündete Abgrenzung überhaupt wert? Die einen sagen, der Terror hat sowieso nichts mit dem Islam zu tun, die anderen werden weiterhin im Namen Allahs Anschläge verüben. Der Islam ist eben ein zweischneidiges Schwert, dass irgendwann immer Köpfe rollen lässt.

Und sollte der IS mal wirklich zerstört werden, erblühen sofort hydramäßig neue Terrororganisation. Also, mit leeren Worthülsen wird man dem Islamterror nicht beikommen. Da müsste man schon schärfere Waffen aus dem Schrank holen.

Wobei wir dann wieder bei Ursula von der Leyen wären.

Foto: Collage

http://www.journalistenwatch.com

Mindestens 50 Millionen gewaltbereite Muslime weltweit

Mindestens 50 Millionen Moslems sind gewaltbereit. Die Dunkelziffer könnte bei weltweit über 140 Millionen liegen. Foto: Dying Regime / Wikimedia (CC BY 2.0)

Mindestens 50 Millionen Moslems sind gewaltbereit. Die Dunkelziffer könnte bei weltweit über 140 Millionen liegen.
Foto: Dying Regime / Wikimedia (CC BY 2.0)
29. Januar 2017 – 12:10

In einem Interview mit der Rheinischen Post äußerte sich der niederländische Sozialwissenschaftler und Migrationsforscher Ruud Koopmans über die Verbreitung von Brutalität im Islam und wie der Westen auf diese reagieren sollte.

Hohe Gewaltbejahung bei Muslimen

Immer mehr Menschen in Europa stellen seit den Anschlägen von Berlin und Nizza die Frage, wie viel Gewalt tatsächlich im Islam steckt. Und als Soziologe beruft sich Koopmans auf verschiedene Studien aus mehreren Ländern (Deutschland, Niederlande, USA), die die Gewaltbereitschaft von Mohammedanern sowohl in westlichen als auch islamischen Ländern untersucht haben. Dabei kommen Zahlen zwischen 8 und 14 Prozent heraus, von denen Gewalt dezidiert bejaht wird, um den Islam zu verteidigen bzw. um dem Islam zu seiner, nach der Vorstellung der Mohammedaner gebührenden Vormachtstellung zu verhelfen.

Mindestens 50 Millionen gewaltbereite Moslems  

Ruud Koopmanns kommt nach Aufrechnung dieser Studien auf eine weltweite Zahl (bei etwa einer Milliarde volljähriger Moslems, von denen die Hälfte streng konservativ lebt) von 50 Millionen Moslems, die bereit sind, Gewalt im Namen Allahs auszuüben oder diese Gewalt aktiv zu unterstützen.

Dazu zählen für Koopmanns auch jene Mohammedaner, die Radikalisierung beobachten, aber nichts dagegen unternehmen, weil sie diese insgeheim befürworten (wie nicht wenige moslemische Politiker in westlichen Staaten, die diese Gewaltbereitschaft verharmlosen).

Zahl könnte auch leicht bei 140 Millionen liegen

Mit seiner Schätzung von 50 Millionen gewaltbereiten Muslimen sei er, so Koopmanns, sogar eher an der unteren Grenze, denn nach anderen Studien käme man leicht auf 140 Millionen oder mehr Gewaltunterstützer. Denn es wird immer eine Dunkelziffer von Personen geben, die so tun, als würden sie Gewalt ablehnen, und dies in den Studien so bekunden. (Dazu gibt es im Islam die Taqīya, die eine Anleitung dafür ist, dass man Ungläubige, wenn es dem Islam dient, belügen darf.)

Vorwurf Islamophobie

Auf die Frage der Rheinischen Post, wann Islamkritik gerechtfertigt ist und wann sie zur ideologischen Hetze wirft, antwortet Koopmanns, dass der Unterschied darin besteht, „ob die Kritik faktenbasiert ist oder nicht.“ Natürlich wäre es ideologisch, dass man allen Muslimen insgesamt Gewaltbereitschaft vorwirft:

Aber genauso ideologisch ist es, die Fakten zu Fundamentalismus sowie Gewaltakzeptanz unter Muslimen zu ignorieren und jene, die darüber berichten, als Islamophobe zu diffamieren.

Null Toleranz für intolerante Mohammedaner

Koopmanns untersuchte selbst einmal die Verbreitung von religiösem Fundamentalismus und von Hass auf Fremdgruppen bei Mohammedanern und bei Christen und kam damals zum Ergebnis, dass beides eklatant stärker unter den Muslimen verbreitet ist als unter den Christen. Trotzdem meint er, dass man Muslimen nicht generell mit Distanz entgegentreten soll, denn wenn diese einen Anschluss an die Mehrheitsgesellschaft suchen würden, wäre an ihnen ja nichts falsch.

Doch jenen Mohammedanern, die meinen, „die Intoleranz und die mittelalterlichen Glaubensauffassungen, die in islamischen Herkunftsländern leider weit verbreitet sind, hier einfach weiterleben zu können“, müsse man mit null Toleranz begegnen. Das wäre man gerade den Flüchtlingen (Christen, Jesiden u.a.) schuldig, die wegen Hass und Intoleranz aus mohammedanischen Ländern mit ihrer Scharia-Gesetzgebung geflohen sind.

Identitätsfeststellung in Transitzonen

Und auf die Frage, wie sich der Westen vor gewaltbereiten Fundamentalisten schützen könne, antwortete Koopmans in dem Interview:

Wir sollten viel vorsichtiger damit sein, jeden nach Europa kommen zu lassen. Solange die Identität nicht geklärt ist, sollte niemand hineingelassen werden, sondern zunächst in Transitzonen gebracht werden.

https://www.unzensuriert.at

Freitag, 20. Januar 2017 Die nächste Kathedrale lässt Jesus islamgerecht verleugnen

Freitag, 20. Januar 2017

Pfarrerin Ruth Fitter: Hält sich für eine Christin
Die Kathedrale von Gloucester hat eine Kontroverse ausgelöst, als sie eine Veranstaltung durchführte mit dem islamischen Gebetsruf, buddistischen Gesängen, Rastatrommeln und einer paganischen Rockband und das nur wenige Tage, nachdem die schottische Kathedrale kritisiert wurde, weil sie ein muslimisches Gebet vortragen liessen, in dem Jesus verleugnet wurde.
Von Liam Deacon für www.Breitbart.com, 18. Januar 2017

Die Ausstellung „Glauben“ von Künstler Russell Haine in dem christlichen Gebäude umfasst 37 Portraits von Personen unterschiedlicher Glaubensrichtungen, darunter Zororastrier, Druiden, Hexen, Paganen und Baha’i, sowie jene der großen Weltreligionen.Zu Beginn der Veranstaltung erklang der islamische Gebetsruf durch den örtlichen Imam Hassan von der Masjid-e-Noot Moschee – und in dem gesagt wird, dass Mohammed Allahs Prophet ist und erklärt wird, dass dies inkompatibel mit dem Christentum sei.Pfarrerin Ruth Fitter ist die Vikarin der St. Paul und Stefanskirche und half bei der Durchführung der Veranstaltung, wobei sie sagte, der Gebetsruf sei „absolut wunderschön“ und hilft Christen dabei, alle Religionen wertzuschätzen und nicht die eigene um jeden Preis zu verbreiten. Sie sagte gegenüber Gloucestershire Live:

„Wir leben in einer Welt, die immer polarisierter wird, da Menschen behaupten, sie hätten die einzige Wahrheit. Niemand hat einen Beweis Gottes – das ist es, worum es im Glauben geht.

Ich selbst glaube an Jesus Christus als den Sohn Gottes, der zu uns kam und mich von meinen Sünden befreite. Das bedeutet nicht, dass ich von anderen erwarte, dass sie ihren Glauben ändern, oder sich voll und ganz der Religion widmen.

Ich bedeutet aber, dass ich hoffe, sie werden mir den selben Respekt entgegenbringen, wie ich ihn anbieten. Und seien wir ehrlich, es gibt einen großen Mangel an Liebe zwischen den Menschen in unserer Welt. Wir brauchen alles, was wir bekommen.

Meine Gemeinde ist so eine unglaublich vielfältige Bevölkerung und daher ein wunderschönes Abbild von Gottes Schöpfung, wie ich finde. Jede einzelne Person ist nach seinem Bild geschaffen und wird von ihm geliebt.

Am Ende reduzieren wir Gott aber zu sehr, wenn wir denken, dass er uns beim für ihn kämpfen sehen will. Denken Sie nicht, dass er das für sich selbst machen kann?“

Als allerdings ein Video des islamischen Gebetsrufes auf der Facebookseite der Kathedrale geteilt wurde hatte nicht jeder die selbe Meinung wie die Frau Pfarrerin, woraufhin der Eintrag gelöscht wurde, nachdem es zu negativen Kommentaren kam. Einer davon stammt von Isabel Farmer, in dem sie schrieb:

„Es ist toll, multikulturell zu sein, aber der Glauben ist etwas spezielles. Wir werden nie andere Götter anbeten in dem Haus, das für unseren Retter gebaut wurde.

Meine Ahnen haben diese Kathedrale errichtet und nun einem praktizierenden Moslem zu erlauben, darin einen anderen Gott anzubeten ist völlig naiv. Was habt ihr euch nur gedacht damit? Dass er die Leute konvertiert?

Das ist der Grund, weshalb es mit England bergab geht. Kultur und Rasse haben nichts zu tun mit dem ersten Gebot, da Gott alle Rassen erschuf und er sich nur um ihre Seelen kümmert.

Bleibt standhaft, Christen. Bringt Menschen zum Glauben, indem ihr ihnen die Wahrheit mitteilt. Gott war der selbe gestern, er ist es heute und wird es für immer sein, also hört auf mit dem multikulturellen Anstrich und schlagt mal ein Geschichtsbuch oder vielleicht die Bibel auf.“

Die Kontroverse folgt auf einen Zwischenfall während einer sogenannten „multireligiösen“ Veranstaltung in der Kathedrale von Glasgow von letzter Woche, als ein Vers aus dem Koran vorgelesen wurde, der die Heiligkeit von Jesus leugnet.Sogar der Pfarrer der Queen sprach sich gegen die Veranstaltung aus und bestand darauf, dass die Kathedrale sich bei jenen Christen entschuldigen soll, „die der furchtbaren Verfolgung durch Muslime ausgesetzt sind“.

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/die-nachste-kathedrahle-lasst-jesus.html

Boualem Sansal: Nach dem Terror folgt die Islamisierung

In einer dramatischen Rede, die er vor kurzem vor der Fondation Varenne in Paris hielt, erklärt uns der berühmte Islamkritiker Boualem Sansal aus Algerien, mit welchen üblen Methoden die Islamisierung in Europa am Beispiel Frankreich vorangetrieben wird.

Hier seine wichtigsten Aussagen:

In meinem Land, in Algerien, werde ich behandelt wie ein Aussätziger. Die Hunde werden von der Leine gelassen, Steine nach mir geworfen.

Aber lassen Sie mich fortfahren.

Nichts ist sicher, bevor es passiert!

Ich möchte Ihnen drei Dinge über den Islamismus sagen:

Das erste, was alles überwiegt ist, daß er die Welt unter Spannung hält, allen voran Frankreich.

Das wichtigste Ziel des Islamismus ist, die weltweite Herrschaft zu erringen.

Hier in Frankreich wird sich entscheiden, ob die Islamisten den Westen gewinnen oder verlieren.

Deshalb wird die Islamisierung hier mit aller Wut vorangetrieben. Dahinter verbirgt sich eine erstaunlich kalte Intelligenz und Ausdauer.

Kein anderer als ein Algerier kann besser verstehen, was Sie durchleben und fühlen.

Algerien kennt den Islamismus.

Es hat ihn zwanzig Jahre lang erlitten.

Ich will Ihnen nicht weismachen, dass es ihn dort nicht mehr gibt, nur weil der Terror zurückgeht.Es ist das Gegenteil: Der Islamismus hat gewonnen.
Außer für die mahnenden Rufer in der Wüste, die sich ihm noch entgegenstellen.Der Islamismus hat alles unter seine Kontrolle gebracht, um sein Ziel zu erreichen.

Er hat jeden Widerstand gebrochen und installiert Mechanismen, die eine tiefe Islamisierung der Gesellschaft zur Folge haben.

Man kann sagen, der Islamismus beginnt sein Werk in dem Moment, in dem die Dampfwalze des Terrors aufhört.

An dieser Stelle ist die Bevölkerung bereit, alles zu akzeptieren.

Mit Inbrunst, Ergebenheit und wahrer Dankbarkeit.

An diesem Punkt befinden wir uns jetzt in Algerien.

Das Programm funktioniert gut. Die Islamisten arbeiten wie in einer Fabrik, sie kontrollieren und überwachen alles. Der Point-of-no-return ist überschritten und der letzte Punkt kommt wie ein Faustschlag. Ein paar weitere Vorschriften und wir haben eine perfekte islamische Republik.

Perfekt geeignet für das weltweite Kalifat. Davon haben Sie sicher schon gehört.

Die kleine Stadt in der ich lebe, 50 Kilometer von Algier entfernt, ist eine Universitätsstadt mit ungefähr 25 000 Einwohnern. Die meisten von ihnen sind Lehrer, Wissenschaftler oder Studenten.

Bevor die Islamisten in den 80er Jahren kamen, gab es eine kleine klapprige Moschee aus der Kolonialzeit. Sie wurde nur von ein paar alten Bauern aus der Umgebung aufgesucht.

Heute nach zwanzig Jahren Terror und Zerstörung und weil es dem Land inzwischen an allem fehlt, gibt es 15 Moscheen.

Alle sind groß und gut ausgestattet, mit fließendem Wasser, starken Lautsprechern, Klimaanlagen und Internetverbindung auf allen Fluren.

Und was soll ich Ihnen sagen, zum Freitagsgebet reicht der Platz für all die Gläubigen nicht aus. Es müssen 15 neue gebaut werden oder sie müssen auf Hörsäle und Labore ausweichen.

Ich sage Ihnen nicht, dass alle diese Gläubigen Islamisten sind. Nicht einer von ihnen, das garantiere ich. Machen Sie sich keine Sorgen.

Ich erzähle Ihnen nur, dass die Islamisten in kurzer Zeit sehr gute Arbeit geleistet haben. Sie haben ein anderes reines Klima geschaffen und uns in gute und gläubige Moslems verwandelt und nie, wirklich nie haben sie uns gefragt, ob wir Islamisten wie sie werden wollen, denn es gibt ja keinen Zwang in der Religion, sagt der Koran, Vers 1:256.

Die Algerier verfolgen angstvoll die Entwicklung in Frankreich. Ich meine nicht die Islamisten, die beglückwünschen sich gegenseitig zu dem Erfolg, den sie in Ihrem Land verbuchen können.

Ich meine die Algerier, die Sympathie für Frankreich hegen und die, die hier Familie haben und möchten, dass sie weiterhin in Frankreich ein gutes Leben führen können.

Diese Leute sind besorgt, sehr, sehr besorgt. Und verzweifelt. Und sie sind aufgebracht.

Besorgt, weil sie sehen, dass Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr Frankreich angesichts des Islamismus nicht standhaft bleibt.

Ist es Schinken, ist es Lamm, ist es eine Religion, ist es Ketzerei. Man weiß es nicht. Es ist besorgniserregend.

Und in der Zwischenzeit entrollt sich die islamische Boa Konstriktor, die sich viel Zeit lässt, um dann ihr Opfer für alle Zeiten in den Würgegriff zu nehmen.

Das Opfer ist so sorglos, unser kleiner Liebling.

Es schließt Freundschaft mit den mächtigen Scheichs vom Golf, die, wie jeder weiß, die Erschaffer und gleichzeitig die Bändiger dieser Boa sind.

Wie kann das passieren? Verflucht noch mal! Die Algerier sind beunruhigt.

Es ist den Menschen nicht mehr möglich, über diese Zusammenhänge zu sprechen, ohne vor Gericht gezerrt oder gar eingesperrt zu werden.

Die Algerier sind besorgt und empört darüber, dass diese große säkulare Nation überall stolz ihre Imame, Muftis und Paschas von den islamischen Organisationen und �um dem Ganzen einen moderneren Anstrich zu geben, stehen im Hintergrund noch drei Frauen in ihren Sturmhauben – herumzeigt.

Besorgt und empört darüber, dass die französischen Algerier, die über das wahre Wesen des Islam Bescheid wissen, sich nicht mehr im Kampf gegen ihn engagieren.

Von ihnen kommt nur: �Das ist nicht der Islam�

�Islam bedeutet Frieden, Wärme und Toleranz�

�Der Islam ist eine Möglichkeit für Frankreich�

Was für ein Elend. Wie kann man so etwas behaupten?

Sie sind verängstigt und verwirrt angesichts dessen, dass Europa sich selbst auslöscht, zum Verstärker der Krise wird und zum Erschaffer eines wirklich monströsen Euroislamismus wird.

Der mit seinen totalitären Zielen und hasserfüllten Zügen dem Nationalsozialismus, dem Faschismus der Vergangenheit gleicht.

Sie sind verzweifelt, dass Frankreich und Europa, tausende von Kilometern entfernt, nicht in der Lage sind zu begreifen, dass sie nur gemeinsam die Möglichkeit haben, den Islamismus in einem Counter-Dschihad zu schlagen.

Gibt es Hoffnung? Ja, die gibt es.

Frankreich ist ein großes Land mit einer großen Geschichte, doch jeder kann sehen, die Anstrengungen kosten mehr und mehr.

Das islamistische Gift durchströmt die Nation.

Das Land verliert seinen Zusammenhalt und seine Einheit.

Die Regierung ist ahnungslos, Europa erweist sich als Hindernis.

Doch die Geschichte zeigt, aus der größten Hoffnungslosigkeit erwächst die größte Kraft.

Die wahre Herausforderung in diesen Tagen heißt:

Frankreich muss zur freien Rede zurückfinden und sie als Waffe einsetzen.

Der Islamismus muss mit Worten bekämpft werden, offen ausgesprochen, laut und deutlich. Diesen Kampf müssen Journalisten und Schriftsteller führen. Es ist ihre Fackel, sie müssen sie ergreifen.

Zuerst müssen wir gegen die Armee der Idioten und Gutmeinenden ankämpfen.

Sie sind es, die in Komplizenschaft mit dem big business es schaffen, ganz Frankreich, die Menschen und Institutionen zu lähmen und sie heute den Islamisten ausliefern und morgen dem Bürgerkrieg.

�Du sollst nicht Islam und Islamismus verbinden.

Du bist ein Rassist und islamophob, wenn Du nicht die andere Wange hinhalten willst.

Du bist schuldig, wegen Kolonialismus und Sklaverei.

Du sollst friedlich sein, tolerant und unterwürfig.

Du sollst Deine Heimat aufgeben.�

Der Islam ist Allah. Er ist Mohammed. Er ist der Koran. Er ist das Kalifat. Die Ummah.

Er ist das Ende der Ketzerei und des Unglaubens.

Doch neben diesem Islamismus existiert nichts Anderes mehr. Mit seiner armseligen Sharia und seinen abgebrochenen Schwertern könnten wir ihn noch in dieser Nacht vernichten, wenn wir dürften.

Er ist ausschließlich ein Produkt der Beduinen in der arabischen Wüste, er hat jahrhundertelang wilde Schwachköpfe durch Inzucht hervorgebracht. Dann wurde er plötzlich von englischen Idioten aufgeblasen und in den Hauptstädten Europas mit offenen Armen empfangen.

Wir erleben die Eskapaden von monströs verwöhnten Kindern, verrückte und unersättliche Hedonisten.

Sie plündern Länder, sie haben gelernt, einen Fahrstuhl und ein Flugzeug zu benutzen.

Sie plündern die Paläste der freien Welt, bevor sie sie aufkaufen, um sie nach ihrem Geschmack umzugestalten.

Das ist es, was die Idioten und Gutmeinenden eigentlich wollen. Das Geld der Scheichs. Der Duft von Benzin und Öl ist wunderbar.

Das Institut de Montaigne hat verkündet, wie es einen reformierten französischen Islam schaffen will.

Allein das ist Blasphemie. Es gibt keinen französischen Islam. Der Islam ist eins. Er ist überall zuhause.

Die Vorschläge, die das Institut macht, gleichen haargenau denen, die das algerische Regime in den 80er Jahren unter dem Druck von Saudi-Arabien und Katar umgesetzt hat, um das Land zu islamisieren.

Mit diesen Vorschlägen zu einem französischen Reformislam soll nur eine größere Akzeptanz aller Franzosen gegenüber dem Islam erreicht werden.

In Wirklichkeit ist Frankreich bereits auf dem Weg in die Islamisierung durch einen importierten Islam.

Nach dem vergangenen Jahr, das so reich war an blutigen islamistischen Anschlägen, rückt das Ziel der islamischen Staatenplaner näher. Frankreich ist bereit alles aufzugeben.

Die Vorschläge des Instituts lesen sich wie ein Treueschwur auf das Kalifat.

Doch das Kalifat bezieht seine Kraft von Allah und er lässt sich von niemandem etwas sagen. Er beseitigt alles, was ihm im Weg steht. Die Idioten, die Gläubigen und zu allererst die Unterwürfigen.

Boualem Sansal ist unbestritten der wichtigste algerische Gegenwartsautor. Seine Bücher veröffentlicht er wegen seiner regime- und islamkritischen Haltung nur in Paris.

Sansal ist aufgewachsen in einer islamischen Gesellschaft. Allerdings sieht er sich als säkular und hat wiederholt den Islamismus scharf kritisiert. Generell betrachtet er jede Form von Religion, besonders den Islam, kritisch: �Die Religion erscheint mir sehr gefährlich wegen ihrer brutalen, totalitären Seite. Der Islam ist ein furchteinflößendes Gesetz geworden, das nichts als Verbote ausspricht, den Zweifel verbannt und dessen Eiferer mehr und mehr gewalttätig sind. Er muss seine Spiritualität, seine wichtigste Kraft, wiederfinden. Man muss den Islam befreien, entkolonialisieren, sozialisieren.� Nach den Terroranschlägen vom 13. November 2015 in Paris äußerte er, er sei darüber nicht überrascht. Der Islamismus strebe nach der Weltherrschaft. Sansal lebt heute mit seiner Frau und zwei erwachsenen Töchtern bei Algier.

Hamed Abdel-Samad: Mohammed – Eine Abrechnung

gbs Koblenz

Veröffentlicht am 25.09.2015

Der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad ist einer der schärfsten Islam-Kritiker im deutschsprachigen Raum. Dabei war er als Jugendlicher bei den Muslimbrüdern. Im Oktober erscheint sein Buch „Mohamed – Eine Abrechnung“.

Als Sohn eines ägyptischen Imams verbrachte Hamad Abdel-Samad seine Kindheit mit Koranstudien und schloss sich als Jugendlicher den Muslimbrüdern an. Erst als Student begann er den Islam zu hinterfragen, scharf zu kritisieren und kam 1995, mit 23 Jahren, nach Deutschland.

In seinem Buch „Mohamed. Eine Abrechnung“ zeigt Abdel-Samad, welche verhängnisvollen Folgen die Tradition der unkritischen Mohamed-Verklärung hat – und weshalb radikale Islamisten mit demselben Recht den „Propheten“ zitieren wie laizistische und integrierte Muslime. Demnach führt er in dieser biografischen Skizze über Mohamed die Gewaltbereitschaft radikaler Islamisten auf den Propheten Mohamed selbst zurück.

Furore machte Hamad Abdel-Samad bereits vor zwei Jahren mit dem Buch „Der islamische Faschismus“, in dem er die Muslimbrüder kritisiert – und bekam dafür Morddrohungen.

„Ich kam nach Europa, um in Freiheit zu leben, um mich frei zu bewegen, um frei zu denken, frei zu schreiben. Und dann kamen diese Drohungen und verfolgen mich.“ Das führte zu einschneidenden Veränderungen in seinem Leben. „Ich muss natürlich meinen Tag vorausplanen. Er ist sehr stark eingegrenzt und eingeschränkt. Ich haben keinen festen Wohnsitz mehr. Ich muss schauen, dass ich in Bewegung bin. Aber das war meine Entscheidung – und es war auch eine bewusste Entscheidung.“

Er habe sich nicht „der Logik der Fundamentalisten beugen wollen, die sagen: ‚Du sollst nicht kritisieren. Du sollst schweigen oder du stirbst!'“

Seither verheimlicht der Schriftsteller seinen Wohnort und bekommt bei öffentlichen Auftritten Personenschutz. Aber er bleibt bei seiner kritischen Haltung treu.