Chemnitz: Stadtfest wegen „drohender Eskalation“ abgebrochen – Massenschlägerei bereits am Freitag – Frauen erzählen vom Fest

Medienberichten zufolge wurde das Chemnitzer Stadtfest „wegen einer drohenden Eskalation“ abgebrochen. Die Veranstalter dementieren diese Wortwahl. Tatsächlich ist es aber zu Schlägereien mit Körperverletzungen, Bedrohungen, Sachbeschädigung sowie auch zu zahlreichen Diebstählen gekommen. Frauen und Mädchen berichten von ihren Erlebnissen …

Das Stadtfest in Chemnitz wurde angeblich „wegen einer drohenden Eskalation“ abgebrochen. So heißt es in einem Bericht von „TAG24“. „Offenbar drohte die Stimmung zu kippen“, schreibt die Zeitung.

Bereits am Freitag habe es eine Massenschlägerei mit rund 100 Beteiligten gegeben, so „TAG24“. Einsatzschwerpunkt war die Brückenstraße:

Hier kam es an allen drei Tagen, vor allem in den Abend- und Nachtstunden an Freitag und Samstag, wiederholt zu Streitereien, die zum Teil mit tätlichen Auseinandersetzungen endeten. Es handelte sich vorwiegend um unter Alkoholeinfluss begangene Körperverletzungsdelikte zwischen verschiedenen Personengruppen unterschiedlicher Nationalitäten.“

(Polizei Chemnitz)

+++Stadtfest 2017+++

Hier würde uns noch ein schönes Video zugesandt, auf dem man eine von vielen Schlägereien auf dem Chemnitzer Stadtfest sieht.

Wenn ihr noch mehr Bilder oder Videos, habt sendet diese uns gerne zu, damit wir sie veröffentlichen können.

Video und weiterlesen:

 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/chemnitz-stadtfest-wegen-drohender-eskalation-abgebrochen-massenschlaegerei-bereits-am-freitag-frauen-erzaehlen-vom-fest-a2201319.html
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FÜNFJÄHRIGE IN MOSLEMISCHER PFLEGEFAMILIE ZWANGSISLAMISIERT

Veröffentlichungsdatum: 29 08 2017, 10:57

Ein christliches Mädchen aus England geht durch die Hölle. Die Fünfjährige aus London mußte in den vergangenen sechs Monaten bei zwei radikal-islamischen Pflegefamilien leben. Der Grund: Die Behörden des Londoner Bezirks Tower Hamlets ordneten gegen den Willen der Familie des Mädchens die Unterbringung an, berichtet die Times.

Demnach versuchten die Pflegeltern, das Kind gemäß ihrer Religion umzuerziehen. In dem Bericht des Amtes, der der Zeitung vorliegt, gibt das Mädchen unter anderem an, daß die Moslems ihr ihre Halskette mit einem Kreuz wegnahmen und sie dazu ermunterten, arabisch zu lernen.

Spaghetti Carbonara sind verboten

Unter Tränen soll die Fünfjährige die Mitarbeiter des Jugendamts gebeten haben, nicht mehr in die Familie zurückzumüssen, die kein Englisch spricht. Bei einem Besuch bei ihrer leiblichen Mutter habe diese ihr einmal ihr Lieblingsgericht Spaghetti Carbonara gekocht, um es ihr zu den Pflegeltern mitzugeben. Dies sei verboten, erwiderte ihr Kind, da darin Schinken enthalten sei.

Offenbar scheint die amtsgewollte Umerziehung bereits Früchte zu tragen. Bei einem der bisher letzten Besuche bei seiner Mutter soll das Mädchen gesagt haben: „Weihnachten und Ostern sind dumm“ und „Europäische Frauen sind dumm und Alkoholikerinnen“. Ihre erste Pflegemutter, bei der das Mädchen vier Monate verbringen mußte, soll außerhalb des Hauses den islamischen Gesichtsschleier Niqab getragen haben.

Nach Angaben von Freunden ist die leibliche Mutter des Mädchens entsetzt über die Lebensumstände ihrer Tochter. „Es handelt sich hier um ein fünfjähriges, weißes Mädchen“, sagte ein Freund der Mutter der Zeitung, „Sie wurde in diesem Land geboren, sie spricht Englisch, liebt Fußball, besitzt einen britischen Paß und wurde in einer Kirche getauft.“ Die Gründe für die Fremdunterbringung sind der Zeitung bekannt. Sie sprach von „ungewöhnlichen Umständen“, die zu der Unterbringung bei den Moslems geführt hätten, wollte diese aber aus Rücksicht auf die Minderjährige nicht bekannt machen.

Verrufener Multi-Kulti-Bezirk

Auf Nachfrage der Times wollte sich das Bezirksamt Tower Hamlets nicht zu dem Fall des Mädchens äußern. Britische Jugendämter sind bei der Unterbringung von Pflegekindern angehalten, den kulturellen und ethnischen Hintergrund der Familie zu berücksichtigen. Von den 62.400 staatlich anerkannten Pflegefamilien waren im vergangenen Jahr 52.500 weiße Briten. Von den 51.800 Pflegekindern, die 2016 fremd untergebracht wurden, waren 39.900 weiß.

Aus den Zahlen ergibt sich, daß es genügend britische Pflegeeltern für britische Kinder gibt. Tower Hamlets ist einer der multikulturellsten und verrufensten Stadtteile ganz Großbritanniens. Weiße Briten stellen dort gerade einmal noch 31 Prozent der Bevölkerung. Regiert wird der 284.000 Einwohner zählende Stadtteil von der Labour-Partei.

 

Quelle: Junge Freizeit

Die im Islam verborgene Gefahr

Ein Beitrag von geolitico.de.

 

 

„Gebet in Kairo“ / Von Jean-Léon Gérôme, Gemeinfrei,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1456897

 Veröffentlicht am 20. August 2017 von Herbert Ludwig 

Demokratie und Islam sind unvereinbar, findet unser Autor. Der Islam täusche die freie Gesellschaft und suche diese mit deren eigenen Mitteln zu überwinden.

Täglich erleben wir, dass der Islam von den politischen Blockparteien des Bundestages und ihren willfährigen Propagandamedien verharmlost wird. Er wird als eine Religion wie jede andere dargestellt, ähnlich gelagert wie das Christentum. Es liege quasi nur an unserer Überzeugungsarbeit, dass alle Muslime unsere westliche Gesellschafts- und Lebensform übernehmen. Bis zu 4,7 Millionen sollen gegenwärtig in Deutschland leben[1], so dass es für die Frau mit dem angeblich weltweiten Herzen, die die Richtlinien der deutschen Politik bestimmt, offenkundig ist, „dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“

Die Kanzlerin, so schrieb der Münchner Merkur,  „verwies vor Vertretern verschiedener Glaubensrichtungen auf die weltweiten Gewalttaten im Namen einer Religion – zu oft leider im Namen des Islams. Doch jede Ausgrenzung von Muslimen in Deutschland, jeder Generalverdacht verbiete sich, sagte Merkel. Die allermeisten Muslime seien rechtschaffene und verfassungstreue Bürgerinnen und Bürger.“[2] Also alles bestens.

Schäuble und die Inzucht

Der altgediente Dukaten-Schäuble, auch von der CDU, der vor einem Jahr die Deutschen vor Abschottung gewarnt hatte, da diese das sei, „was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe,“ denn für uns seien „Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt“,[3] setzte vor kurzem erneut noch eins drauf. Er sieht das Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland als Chance für die Bundesrepublik. „Wir können von ihnen auch lernen“, sagte er im Deutschlandfunk. Im Islam würden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“. Damit meine er „auch die Toleranz“. Die Aussage, der Islam sei „ein Teil Deutschlands geworden“, sei „eine nüchterne Sachverhaltsfeststellung“. „Wer sie bestreitet, bestreitet die Wirklichkeit und ist deswegen kein tauglicher Politiker“, sagte Schäuble.

Wie man sieht, arbeitet er mit dem Schüren von absurder Angst, mit Täuschung und Verdrehung – ein echter Demagoge. Ob der Islam zu Deutschland gehört oder durch die dem Volk aufgezwungene Einwanderung faktisch ein Teil Deutschlands geworden ist, das ist ein großer Unterschied.

Die SPD stellt in seltsamer Realitätsferne fest: „ ´Den politischen Islam` gibt es nicht. Was es gibt, sind Parteien, die sich auf den Islam berufen. Dazu zählen beispielsweise Ableger der sunnitischen Muslimbruderschaft oder die Schiiten-Parteien im Irak. Einige dieser Parteien messen religiösen Grundsätzen einen höheren Wert zu als individuellen Freiheitsrechten. Die meisten von ihnen befürworten demokratische Prinzipien. … Der Islam ist eine Religion wie das Judentum oder das Christentum und kann wie jede Religion politisch instrumentalisiert werden.“

Die Sklaven Allahs

Gehen wir den Dingen auf den Grund. Fundamentale Lehre des Islam ist, wie auch der renommierte Islamwissenschaftler Tilman Nagel darlegt, dass alles, was existiert und was in jedem Augenblick geschieht, unmittelbar durch Allah geschaffen wird. Das bedeutet: „Jeder Mensch wird durch Allah im Mutterleib gebildet und kommt folglich als Muslim zur Welt. Nur negative Einflüsse bewirken, dass ein Neugeborenes später zu einem Juden, Christen oder gar zu einem Atheisten wird.“ Allah hat dem Satan gestattet, die Menschen zum Ungehorsam zu verführen, so dass viele in Widerspruch zur Daseinsordnung Allahs geraten.

„Tut der Mensch einen Schritt, dann nicht dank seiner eigenen körperlichen Beschaffenheit, seiner eigenen Kraft und seinem eigenen Entschluss, sondern allein deshalb, weil Allah in eben diesem Augenblick in ihm alle Voraussetzungen für diesen Schritt schafft; nur dem äußeren Anschein nach ist der Mensch der Akteur.“ [4]

Neben Allah gibt es keine unabhängig wirkende Macht. Alles, was im Diesseits erscheint, ist in jedem Augenblick unmittelbar von Allah abhängig und wird durch ihn genau so und nicht anders festgelegt. Daher besteht eine tiefe, unüberbrückbare Kluft zwischen dem allmächtigen Allah und seinen total von ihm abhängigen Kreaturen, die sich ihm unverwandt verehrend und anbetend hinzugeben haben. Dies kommt in dem arabischen Wort „Islam“ zum Ausdruck, das ein Verbalsubstantiv zu dem arabischen Verb aslama ist und wörtlich das „Sich-Ergeben“ (in den Willen Gottes), „Sich-Unterwerfen“ (unter Gott), „Sich-Hingeben“ oder „Sich-Preisgeben“ (an Gott) bedeutet. Indem der Muslim bekennt: „Es gibt keinen Gott außer Allah“, bezeugt er, dass es keine eigenständige Kraft neben Allah gibt und vermeidet streng jegliche „Beigesellung“. Diese sei die schlimmste Verfehlung, die der Mensch begehen kann.[5]

Der Mensch ist in das überwältigende Kraftfeld Allahs eingegliedert, aus dem er sich nicht lösen kann, wenn er nicht zugrunde gehen soll. Der Wille Allahs ist ihm unausweichliches Gesetz, demgegenüber dem Menschen keine Selbständigkeit und Freiheit zukommen. Allah hat keinen Sohn, der als Vermittler die Kluft zum Vater überbrücken könnte. Er thront alleine in ferner Transzendenz und erwartet absolute Unterwerfung, unbedingten Gehorsam von seinen Geschöpfen, denen sein Tun unerforschlich ist. Daher heißt es in der 19. Sure: „Keiner in den Himmeln und auf Erden darf sich dem Erbarmer anders nahen denn als Sklave.“ Und auf die wahren Gläubigen wird mit den Worten hingewiesen: „Du siehst sie sich verneigen und niederwerfen, Huld begehrend von Allah und Wohlgefallen. Ihre Merkzeichen auf ihren Angesichtern (der Staub) sind die Spur der Niederwerfung“ (Sure 48).[6] Allah gegenüber gibt es nur Sklaven, die sich vor ihm niederwerfen. Der einsam im Jenseits Thronende schaut nur auf die Rücken seiner im irdischen Staub liegenden untertänigen Geschöpfe und Befehlsempfänger herab.

Die göttliche Daseinsordnung

Da in der Welt alles nach Allahs Willen abläuft und auch das menschliche Dasein vollkommen durch Allah bestimmt ist, gibt es für den Muslim keine Grenze zwischen Religion und Gesellschaft, zwischen sakralen Handlungen und profanem Alltag. Es kann für ihn nur eine alle Regungen des Menschen umfassende einheitliche Daseinsordnung geben, in der sich Allahs Wille manifestiert. Die Einzelheiten können im Koran, der unmittelbaren Rede Allahs, die er durch seinen auserwählten Gesandten Mohammed der Menschheit übermittelt, nachgelesen und sowohl daraus, als auch aus dem Hadith, den Überlieferungen vom göttlich inspirierten Reden und Handeln Mohammeds, abgeleitet werden.

„Das Resultat ist die Scharia – der nach islamischer Vorstellung immer und ausnahmslos alles zu unterwerfen ist: die Herrschaft und das Gemeinwesen, die Gesellschaft sowie das Denken, Reden und Tun des Einzelnen. Schließlich unterliegt das gesamte Diesseits sowieso dem fortwährenden Bestimmen und Schaffen Allahs. Der Geltungsbereich der Scharia wird entsprechend als unbegrenzt aufgefasst.“[7]

Die Scharia, das islamische (göttliche) Recht, will erreichen, „dass die religiösen Verpflichtungen des Einzelnen gegenüber Gott erfüllt werden und alle Beziehungen des Einzelnen zu seinen Mitmenschen – Vermögensrecht, Familien- und Erbrecht, Strafrecht unter anderem – stets diesem Gesetz entsprechen. … Der Mensch hat das islamische Recht mit seinen Bestimmungen und Widersprüchen kritiklos zu akzeptieren. Das Forschen nach der Bedeutung und inneren Logik der göttlichen Gesetze ist nur zulässig, soweit Gott selbst den Weg dazu weist. Somit ist die religiöse Wertung aller Lebensverhältnisse die Grundtendenz der Scharia.“[8]

Daraus ergibt sich zwingend, dass es für den Islam grundsätzlich keine von Menschen gemachte Rechts- und Gesellschaftsordnung geben kann, die mit dem göttlichen Recht der Scharia nicht in völligem Einklang steht. Es kann für ihn kein von Menschen gemachtes Recht geben. Das wäre Empörung gegen Allah und größte Ketzerei. Dabei ist der in der FAZ z. B. geschilderte Streit darüber, ob die Demokratie mit dem Islam vereinbar ist, ein Scheingefecht.[9] Demokratie wird dort formal als ein Verfahren kollektiver Willensbildung behandelt, das ja auch im Quasi-Gottesstaat des Iran z. B. angewandt wird. Entscheidend für den Islam ist es, dass die Beschlüsse mit der Scharia übereinstimmen, dass sie Ausführung des göttlichen Willens sind. Der Islam ist daher von seinen Fundamenten her eine durch und durch politische Religion, die auf die totale Gestaltung auch der weltlichen Lebensbereiche Anspruch erhebt. Wenn daher die SPD behauptet, es gebe keinen politischen Islam, er werde nur, wie das mit jeder Religion möglich sei, politisch instrumentalisiert, ist das entweder disqualifizierende Unkenntnis oder bewusste Lüge und Täuschung der Bevölkerung.

Entscheidend für Europa ist demgegenüber, dass die demokratischen Verfahren auf der freien, aus eigener Erkenntnis sich selbst bestimmenden Individualität beruhen. Das Streben nach Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen kennzeichnet die gesamte europäische Entwicklung, durchpulst die Kultur Europas. Und auf diese Entwicklung hat das Christentum maßgeblichen Einfluss gehabt. In der göttlichen Trinität des Christentums steht im Gegensatz zum Islam der „Sohn“ dem „Vater“ als ein eigenes, freies Wesen gegenüber, das weiß, was dieser will und tut und mit dem es in der Erkenntnis verbunden ist. „Denn der Vater hat den Sohn zum Freunde und zeigt ihm alles, was er selber tut“, sagt Christus nach Joh. 5, 20. Entsprechend will Christus das Verhältnis der Menschen zu ihm gestalten. „Ich nenne euch nicht mehr Knechte (Sklaven); denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch habe ich Freunde genannt; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, das habe ich euch zu erkennen gegeben“ (Joh. 15, 15). „Und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ (Joh. 8, 32).

Freiheit bedeutet auch Freiheit und Unabhängigkeit von Gott. Die moralischen Gebote Gottes sind nach christlicher Auffassung nicht zwingend. Ob der Mensch in der göttlichen Ordnung leben will oder nicht, ist seiner Einsicht und freien Entscheidung anheim gegeben. Daher erhebt Christus auch nicht den Anspruch, dass die göttlichen Gesetze unmittelbare Gültigkeit für das gesellschaftliche und staatliche Leben haben, denn das würde die Freiheit des Menschen aufheben. Das irdische Recht ist menschliches Recht, und ob göttliche Moralität in dieses einfließt, ist in die Freiheit des Menschen gestellt. In der gesellschaftlichen Gestaltung gehören deshalb Staat und Religion getrennten Lebensbereichen an.

Zwischen dem völlig unfrei der religiösen Totalität der islamischen Lebensgestaltung hingegebenen Muslim und dem nach Freiheit strebenden Menschen Europas besteht der denkbar größte Gegensatz. Wie soll der Islam zu Deutschland gehören? Es wird offensichtlich alles getan, diesen fundamentalen Gegensatz zu vertuschen.

Reformversuche des Islam

Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts drängte sich der islamischen Welt immer mehr auf, dass die europäische Zivilisation der eigenen überlegen war. Und man musste sich fragen, wie die Deutungshoheit der Scharia-Gelehrten, ja der Islam selbst vor einer Kultur bestehen konnten, in der Welt und Gott klar getrennt sind und aus der eine alles Leben verändernde Naturwissenschaft und Technik hervorging. Doch alle Überlegungen führten praktisch zu nichts, da für eine islamische Aufklärung und Säkularisierung prinzipiell keine Möglichkeit besteht. Denn wie dargelegt,

„gehört es zu den Grundlagen des Islams, dass Allah niemals ruht, und das ´Reich Gottes`, das die christliche Tradition erst am Ende der Zeit erwarte, existiere bereits: Es ist das fortwährend durch Allah geschaffen werdende Diesseits. Einen von Menschen in eigener Verantwortung zu gestaltenden Daseinsbereich gibt es nicht.“[10]

Daher gab es im 19. Jahrhundert wieder gegenläufige Bewegungen, „die die Kernbotschaft des Islam von allen Trübungen befreien sollten. ´Es gibt keinen Gott außer Allah` – insbesondere dieser Satz sollte nicht mehr beeinträchtigt werden durch die `Beigesellungen`, die … um sich gegriffen hätten.“(s. Anm. 10)  Dies sah man besonders in den komplizierten Verfahren der Scharia-Gelehrten eingetreten, mit denen diese die Scharia-Normen herleiteten. Man müsse sich wieder streng an den Koran und den Hadith halten, wurde gefordert.

Doch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann erst so recht die intellektuelle Auseinandersetzung mit Europa, wie Tilman Nagel weiter schildert, „und nun wurden diese Reformideen wieder aktuell.“ Einer ihrer wichtigsten Vertreter war der Ägypter Muhammad Abduh (1849-1905), der von 1899-1905 das Amt des einflussreichen Großmufti von Ägypten bekleidete. Er verarbeitete die Reformideen zu einem Gedankengebäude, „das bis heute die politisch-religiösen Machtansprüche des Islam prägt.“[11] Er stellte den Islam „als eine rationale Religion dar, die zu modernen Entwicklungen wie Wissenschaften und Technik keinesfalls im Widerspruch stehen müsse. …“ Der Islam sei „kein Hindernis für moderne Entwicklung, Technologie und WissenschaftAbduh war davon überzeugt, dass der Islam sogar die besten Voraussetzungen für Modernität besäße – Traditionalisten und Orthodoxie, vor allem in der konservativen al-Azhar-Universität, vermittelten seiner Auffassung nach eine veraltete und teilweise falsche Version des Islam.“[12]

Da der Islam die Daseinsordnung des Verstandes sei und nur der Verstand nach Allahs Willen den Menschen zum Menschen mache, sei er die Religion, die für die gereifte Menschheit bestimmt sei. Andere Religionen wie das Christentum passten lediglich zu vorausgehenden Entwicklungsstadien. Dies scheine nur in der Moderne noch anders zu sein, da der Islam, so Muhammad Abduh, über Jahrhunderte wie ein Arzt gehandelt, der die Leiden seiner Patienten, z. B. des Christentums, behandelt und sich dabei angesteckt habe. „Er habe den Christen im Mittelalter die rationale Naturforschung vermittelt, sei aber mit dem Bazillus der ´Beigesellung` infiziert worden. Er habe Menschen als Mittler zwischen Mensch und Allah akzeptiert.“

„Ein von solchen Beimengungen befreiter, reformierter Islam ist für Muhammad Abduh nicht nur die Grundlage für einen Wiederaufstieg der islamischen Welt; er sei die Religion und Daseinsordnung für die ganze gereifte Menschheit, eine Daseinsordnung, in der Religionsausübung und Alltagsleben gerade nicht voneinander getrennt sind. Das bedeute, dass der Islam als die künftige Menschheitsreligion die uneingeschränkte Herrschaft der Scharia etablieren müsse, die die weltlichen Gesetze einer freiheitlich-demokratischen Ordnung restlos zu ersetzen habe. …
Muhammad Abduhs Gedanken wurden stilbildend für die Auseinandersetzungen der Muslime mit der westlichen Zivilisation, aber auch für die Hoffnung auf eine zukunftsfähige Gestaltung islamischer Gesellschaften und Staaten. Bis heute werden diese Vorstellungen vielfältig variiert; sie liegen Strömungen des Islams zugrunde, die man als gemäßigt bzw. liberal charakterisiert, aber auch solchen, die sich den Kampf mit der Waffe auf die Fahnen geschrieben haben.“ (s. Anm. 11)

Bitte hier weiterlesen:

http://www.geolitico.de/2017/08/20/die-im-islam-verborgene-gefahr/

Auch Seehofer spielt das Unions-Schizophrenie-Spiel

Horst Seehofer. Bild: Wikimedia / Michael Lucan CC BY-SA 3.0

Als Reaktion auf die wachsende Terrorgefahr im Zuge der von der Union mitverursachten Migrationskrise will CSU-Chef Seehofer die Bundeswehr im Inneren zum Objektschutz abstellen.

Von Michael Steiner

Die Union ist im Wahlkampf an Schizophrenie nicht zu überbieten. Zuerst lässt Bundeskanzlerin Merkel mit Duldung ihrer Fraktion, dem Koalitionspartner SPD und der Opposition während der Migrationskrise 2015 die Grenzen öffnen, so dass über eine Million illegale Migranten – größtenteils unkontrolliert – nach Deutschland kommen konnten, und dann wird diese Tatsache im aktuellen Wahlkampf völlig ignoriert.

Denn da plakatiert man Sprüche wie „Ich fühl mich hier nicht mehr sicher. Warum tun die nichts?“ Uns reicht’s! Wir wählen CDU.“ oder neben dem Konterfei Merkels steht „Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben“. Echt jetzt? Gerade den Entscheidungen von Merkel & Kumpanen haben die Deutschen es zu verdanken, dass die Bundesrepublik von einer Kriminalitätswelle ausländischer Straftäter geradezu überrollt wird.

Nun plädierte Seehofer in Mecklenburg-Vorpommern für einen „starken Staat“, denn nur so könne man dem Terrorismus begegnen. Terroristen müssten „gejagt, verfolgt und unschädlich gemacht“ werden. Nur: Warum lässt man solche Typen dann überhaupt erst ins Land? Warum kann die Justiz dringend Terrorverdächtige einfach so wieder auf freien Fuß setzen, die dann wieder für teures Geld rund um die Uhr überwacht werden müssen, anstatt sie einfach in ihre Heimat abzuschieben und sie der dortigen Justiz zu überantworten?

Dass der bayerische Ministerpräsident nun explizit den Einsatz der Bundeswehr im Inneren fordert, damit sie in Sachen Terrorabwehr die Polizei entlasten kann, ist nun eine weitere Alibiforderung. „Wenn es um den Objektschutz geht, um die Sicherheit auf Plätzen, auf denen sich viele Leute aufhalten, dann sollten das gut ausgebildete Bundeswehrsoldaten übernehmen, damit die Polizei ihre eigentlichen Aufgaben wahrnehmen kann“, so Seehofers Vorschlag, mit dem er für von der Politik selbstverursachte Probleme gleich eine Lösung anzubieten versucht. Ganz großes Kino, Herr Seehofer.

https://www.contra-magazin.com

„Hört auf, Euch vor dem Islam niederzuknien!“ – Iranerin* schreibt offenen Brief an die Deutschen

13. August 2017

Foto: Durch Sorin Vidis/Shutterstock

Sehen sich gerne in der Opferrolle: Muslime beim Beten (Foto: Durch Sorin Vidis/Shutterstock)

Es ist immer wieder gut und wichtig, das Geschehen in Deutschland aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Von daher freut sich das JouWatch-Team, dass sie diesen „offenen Brief“ einer Iranerin* an die Deutschen veröffentlichen kann (mit einem Vorwort von Renate Sandvoß)

Sie ist vor dem Islam aus dem Iran geflohen. Sie ist geflohen vor dem Leid, das der Islam mit sich bringt, –  in die Familie, zu Frauen, Männern und Kindern. Niemand kann diesem Leid entkommen, denn die Islam-Fanatiker sind stärker, skrupelloser, brutaler und grausamer, als wir es uns hier im (ehemals) freiheitlichen Westen vorstellen können. Sie ist nach Deutschland geflohen, um der muslimischen Opfer-Mentalität zu entkommen. Sie wollte in einem freien, demokratischen Land leben. Doch als sie begann, hier Wurzeln zu schlagen, öffnete Angela Merkel die Grenzen für Millionen Muslime – als sogenannte Flüchtlinge getarnt –  die Deutschland mit Nachdruck und mit fester Hand islamisieren. Die Deutschen, geprägt vom Selbsthass und  Feigheit, haben das Kämpfen für die eigenen Werte verlernt. Sie lassen es zu, dass sie von der eigenen Regierung mundtot gemacht werden und dass jeglicher Protest durch Drohungen und linke Gewalt im Keime erstickt wird. Eine Frau zwischen zwei Welten, die von dem eingeholt wird, was sie dachte, hinter sich gelassen zu haben.

Ich lernte die Humanistin auf Facebook kennen und bin begeistert von der Eindringlichkeit ihrer Artikel. Aus Furcht vor Repressalien bat sie mich, ihren Namen nicht öffentlich zu nennen. Ich bitte dafür um Verständnis. Hier ihr Bericht:

Irgendwie bewundere/beneide ich so manche Völker.
Ich tue mich in den letzten Jahren immer schwerer mit der Frage: als was siehst du dich?
Als Deutsche?
Als Perserin?
Als Deutsch-Perserin?
Als Perserin-Deutsche?

Ganz ehrlich, ich weiss es nicht. Vielleicht wusste ich auch nie eine klare Antwort darauf.
Mein Herz war nie wirklich Deutsch. Aber ich scheine auch so gar keine typische Perserin zu sein.
Von beiden Seiten sehe ich Dinge, die mich anwidern.
Bei den Deutschen die Feigheit, der Selbsthass, das Verlernen des Kampfes für die eigenen Werte.
Bei den Persern: sich islamkritisch verkaufen, aber gar nicht merken, wie man über die Generationen hinweg doch mehr von der typisch muslemischen Opfer-Mentalität in sich trägt.

Alles Eigenschaften, mit denen ich mich null identifizieren kann. Das heisst nicht, dass ich nicht selbst mal in Situationen sein könnte, in denen ich mich feige verhalten würde. Und anderen Situationen, wo ich mich als Opfer sehen würde. Aber es geht nicht vereinzelte Moment-Aufnahmen. Sondern es geht um diese Art von Charakter, die man einem Volk tendenziell zusprechen kann.

Ich weiss nur, dass beide Nationen in mir eher ein emotionales Loch hinterlassen. Dieses schnelle Beleidigtsein der islamischen Art und andere für ihr eigenes Unglück verantwortlich machen, bringt in mir Würgreize hervor. DAS ist für mich kein stolzes Persertum. Als echter Perser nimmt man die Beine in die Hand – und macht was aus seinem Leben. Aber das jahrzehntelange Herumgejammer, beginnend von der Spitze des Regimes bis zum letzten Bauern ganz unten, jeden Mist auf eine andere Nation, ein anderes Land, eine andere Gruppe, den Nachbarn, der Familie, den Freunden zu schieben, Hauptsache, man muss nur nicht an sich selbst den Fehler finden, ist für mich der Kernpunkt des Islams. ALLE und ALLES ist Schuld – nur nicht ich. Auch wenn es mich schmerzt – aber diese Unart von Charakter ist in mehr Persern drin als mir lieb sein kann. Und es ist nichts, worauf mich mich als „stolze Perserin“ berufen kann.

Und was Deutschland und noch immer so viele Deutsche angeht, da muss ich nicht alles nochmal von vorn beginnen. Dieses Niederknien und Klappehalten, weil ihnen jemand befiehlt, sich so devot zu verhalten, lässt mich erschauern als Deutsche. Wie sollte ich mich da nur als „stolze Deutsche“ fühlen können?

Nun mag man sagen: man muss sich gar keiner Nation zugehörig fühlen. DOCH, muss man. Sollte man. Es ist gesund. Es gehört zu unserer Natur, uns zu etwas zugehörig zu fühlen, egal wie „individuell“ wir uns sehen mögen. Nur Menschen, die sich nirgends zugehörig fühlen, verfallen oft in irgendwelche Sekten, in Hass, oder in Selbstmitleid. Alles Attribute, die ich aber verabscheue. Ich will mich einfach nur einer GESUNDEN Nation zugehörig fühlen. Nicht mein Geburtsort, nicht mein Pass, nicht dass, was das Umfeld mir einredet. Sondern das, womit sich mein Herz identifizieren kann.

Der Iran hat mir NICHTS gegeben. Deshalb kann ich keine stolze Iranerin sein. Ich kann allenfalls stolz auf die persische Historie sein. Aber nicht auf Iroonies, die sich in ihrer Opferrolle wohl fühlen – und meinen, deshalb ihren Hintern nicht in Richtung Fortschritt bewegen zu müssen.

Deutschland hat mir viel gegeben. Aber Deutschland ist gerade dabei, mir alles, wofür dieses Land einst für mich mal stand, im Billig-Sonder-Schenkung (nicht mal Sonder-Verkauf) auf den Schrottplatz zu entsorgen. Wie bitte sollte mein Herz sich damit identifizieren?

Merkt Ihr was? In beiden Ländern, in beiden Nationen, in beiden Völkern hat sich auf eine sehr sehr penetrante und hinterfotzige Art der Islam eingeschlichen. Ab diesem Punkt ging es mit diesen Völkern steil bergab. Ich fühle mich von BEIDEN Völkern/Regionen als Humanistin im Stich gelassen. Keines davon hat für mich, für dich, für uns, für die Menschen der Mitte, die einfach in Frieden und Freiheit leben wollen, sich stark gemacht. Beide Länder haben zusehends Beifall geklatscht, als Islam über sie kam und ihnen vorschrieb, wie sie zu leben, zu denken, zu agieren haben. Und UNS, die kritischen Menschen nicht nur im Stich gelassen – sondern uns dem absoluten VERRAT preisgegeben. ZWEIMAL habe ich das Gefühl der Heimat verloren. Das ist ein wenig zu viel für ein einziges Leben!

Die Opfer-Mentalität von islamisch geprägten Völkern (und das sind nicht nur Perser, sondern Türken und Araber ganz vorne heran) – und die Feigheit von Deutschland – beides keine guten Ratgeber für ein emotional gesundes Dasein.

Jetzt bete ich nur noch, dass mich als Humanistin meine dritte Heimat nicht im Stich lassen wird. Meine neue Heimat braucht nichts für mich zu tun. Ich hoffe inständig, dass man sich hier nicht durch Islam spalten lässt. Denn diese Spaltung geht, ob im Iran oder in Deutschland und wohl überall, wo Islam auftaucht, durch ganz Familien, jahrelangen Freundschaften, Kollegen, und und und…

Ist Euch noch nie aufgefallen, dass keine Sekte, keine Gruppe, keine Ideologie überall auf der Welt nach demselben Schema handelt: spalten und sich selbst stärken. Und WIR? Wir alle untereinander lassen uns spalten – WEGEN ISLAM!
Ob hüben oder drüben. Das ist doch krank!

*Name der Redaktion bekannt

http://www.journalistenwatch.com

Kölner Bürgerzentrum: Kultursensible Toilette für Muslime

Symbolbild

Derweil der Berliner Senat ein Toilettenkonzept für Geschlechtergerechtigkeit fordert, das u.a. ein Urinal für Frauen auf jeder öffentlichen Toilette beinhaltet, erkennt das Bürgerzentrum Alte Feuerwehrwache in Köln die wahren Probleme der Welt und wählt den Weg in die Steinzeit bei der Toilettendiskussion. Damit sich die Muslime hier zu Hause fühlen, wird ein kultursensibles Plumpsklo gebaut, natürlich in Nord-Süd-Richtung, denn gen Mekka darf man nicht kacken.

Express.de berichtet:

Im Bürgerzentrum Alte Feuerwache in Köln wird bald eine „kultursensible Toilette“ gebaut. Eine Art Plumpsklo für Muslime, vom Land gefördert.
„Eine solche Toilette entspricht eher dem, was in islamisch geprägten Ländern üblich ist“, sagt Konrad Müller vom Vorstand des Bürgerzentrums. „Und wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind.“

Dazu gehöre auch die Möglichkeit, auf Toilettenpapier zu verzichten – in islamisch geprägten Ländern säubere man sich nach dem großen Geschäft mit Wasser, weiß der Vorstand. „Also soll ein Wasserschlauch installiert oder zumindest ein Wassergefäß bereitgestellt werden“, so Müller. Klar sei ebenso, dass diese Toilette nicht in Ost-West-, sondern in Nord-Süd-Richtung gebaut werden müsse. „Nach Mekka kacken geht gar nicht“, erklärt Konrad Müller etwas flapsig.

Hans-Georg Lützenkirchen, ebenfalls auch Vorstand der Feuerwache, freut sich: „Daran ist nichts falsch, und es hat nichts mit Gutmenschentum zu tun, denn unser Verein hat sich auch dem interkulturellen Lernen verschrieben. Und hier kann die einheimische Bevölkerung etwas über andere Kulturen lernen.“

https://politikstube.com

Die Multikulturalisierung Europas bedeutet nichts anderes als Islamisierung 

26.07.27

http://www.theeuropean.de/juergen-fritz/12530-europaeer-suchen-ihr-heil-in-der-selbstvernichtung

Bildergebnis für islamisierung bilder

Bildquelle: http://rettung-fuer-deutschland.de/

Die Islamisierung sei weit fortgeschritten und für weite Teile Europas nicht mehr umkehrbar, sagt der Politikwissenschaftler Michael Ley. Diese breche aber nicht einfach so über uns herein, wir lassen sie zu. Woher kommt die Sehnsucht nach Selbstvernichtung und was bedeutet das für die Zukunft Europas?

Ist die Islamisierung Deutschlands und Österreichs noch aufzuhalten?

Die Islamisierung sei bereits viel weiter fortgeschritten als die meisten glauben, macht der Politikwissenschaftler und Soziologe Dr. habil. Michael Ley bei der Präsentation seines neuen Buches „Die letzten Europäer – Das neue Europa“ auf Einladung der Freiheitlichen Akademie in Wien deutlich. Als Faustregel gelte: Wenn in einer Gesellschaft, in welcher die indigene Bevölkerung sich zahlenmäßig zurückentwickle, 10 Prozent Muslime seien, dann verdoppelten sich diese anteilig etwa alle 10 Jahre. Offiziell gäbe es in Österreich derzeit 8 Prozent Muslime, realistischer sei aber von 10 Prozent auszugehen. Dementsprechend werden es in 10 Jahren etwa 20 Prozent Muslime sein, in 20 Jahren 40 Prozent usw. In wenigen Jahren wird Österreich also islamisiert sein.

80 Prozent der Personen, die seit 2015 kommen, seien Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Das sei natürlich kein Zufall, sondern organisiert. Wenn dieser Zustrom so anhalte, dann werde bereits in fünf Jahren diese Alterskohorte der muslimischen Männer zwischen 18 und 30 sowohl in Österreich, als auch in Deutschland gleich stark sein wie die der Österreicher bzw. Deutschen, wie wissenschaftlich berechnet wurde. Hinzu komme, dass die Muslime mehr Kinder bekommen als die indigenen Österreicher bzw. Deutschen. Insofern sei der Zug der Islamisierung unserer Heimat in wenigen Jahren bereits abgefahren und nicht mehr zu stoppen.

Was steckt hinter der Zivilisationszerstörung?

Dies müsse nicht bedeuten, dass unsere Länder untergingen, aber wir alle seien Zeitzeugen einer Zivilisationszerstörung. Und diese Zivilisationszerstörung komme einer Selbstzerstörung gleich. Wir werden nicht islamisiert, wir werden nicht überrollt, sondern wir lassen die Islamisierung zu. Diese zivilisatorische Selbstzerstörung sei also gemacht und es gebe Kollaborateure. Zu nennen wären hier beispielsweise Jean-Claude Juncker (Präsident der Europäischen Kommission).

Ziel sei es, die europäische Zivilisation zu zerstören, in der wahnsinnigen Hoffnung, sie könnten eine neue Zivilisation, eine neue Kultur schaffen. Solche Pläne einer „negroiden Mischkultur“ aus Europäern, Afrikanern und Nahostlern gebe es seit 1925. Und diese Pläne seien übernommen worden von vielen auch in der EU. Was aber sind die Gründe für diesen Multikulturalismus?

Ziel: einen neuen Menschen schaffen

Multikulturalisten gehen davon aus, dass wir keine homogenen Gesellschaften mehr bräuchten, sondern heterogene, weil homogene Gesellschaften zu Nationalismus und Faschismus führen würden. Ziel sei also ein neuer Mensch. Die Idee eines neuen Menschen kennen wir von allen Totalitarismen: von den Nazis, von den Kommunisten usw. Wir hätten es also erneut mit der Idee zu tun, einen neuen Menschen aus der Retorte von oben gelenkt schaffen zu wollen. Dies aber sei nichts anderes als die Verankerung eines neuen utopischen Totalitarismus.

Multikulturalisierung Europas bedeutet nichts anderes als: Islamisierung

Dieser neue Mensch komme aus Afrika, er komme aus dem Nahen Osten. Das Einzige, was dieser neue Mensch aber mitbringe, sei der Islam. Multikulturalisierung Europas bedeute nichts anderes als dessen Islamisierung. Das aber wollten diese Leute, die die alte Kultur zerstören wollen, nicht sehen. Sie wollten auch nicht sehen, was Islam überhaupt bedeutet. Sie hätten gar keine Ahnung, was der Islam ist. Sie haben noch nie den Koran gelesen. Aber sie wollen mit diesen muslimischen Massen einen neuen Menschen schaffen, ohne überblicken zu können, was sie hier anrichten.

Aber warum denken diese Zivilisationszerstörer überhaupt, dass wir einen neuen Menschen bräuchten? Es würde doch reichen zu sagen, wir wollen keinen Faschismus, wir wollen keinen Kommunismus, wir wollen keinen Nationalsozialismus mehr. Wir wollen freie Gesellschaften, auch in einer europäischen Union. Dieses Motiv, einen neuen Menschen schaffen zu wollen, so Michael Ley, könne nur über unsere europäische Vergangenheit verstanden werden.

Woher kommt die Idee, einen neuen Menschen schaffen zu wollen?

In der österreichisch-deutschen Geschichte spiele der Nationalsozialismus eine Schlüsselrolle. Die 68er, die Grünen etc. seien Kinder von ehemaligen Nationalsozialisten. Diese beschäftigten sich nicht mit ihren Eltern, sondern bastelten sich ein Feindbild: die Nazis.

Sie konstruieren also ein absolut Böses und wollen dann, in der Hoffnung, so die Guten zu sein, genau das Gegenteil erschaffen. Dieses absolut Böse setzen sie mit politisch rechts gleich (was schon mal sehr fragwürdig ist, ob die Nazis wirklich rechts waren, jf), ergo müssen sie links sein, um so die Gewähr zu haben, absolut gut zu sein. (Das Böse in seiner Tiefenstruktur haben sie natürlich überhaupt nicht verstanden. jf)

Und das Ziel dieser „Guten“ ist nun die Schaffung einer neuen Kultur. Voraussetzung hierfür ist aber die Zerstörung der alten bösen deutschen, österreichischen, europäischen Kultur. Die Kinder drehen also die Ideologie der Eltern einfach um. Die Eltern sagten: Heil durch Vernichtung, die Kinder sagen nun: Heil durch Selbstvernichtung.

Warum wollen auch die anderen Westeuropäer einen neuen Menschen schaffen?

Warum machen dies aber nicht nur Deutsche und Österreicher, sondern auch Franzosen und alle anderen, sogar Dänen, die niemals eine Kolonie hatten? Auch hier wurde ein Feindbild gebastelt, das Feindbild des weißen Mannes, der andere ausbeutet, der andere kolonisiert, der andere unterdrückt. Der Weiße an sich sei ein verabscheuungswürdiges Wesen. Aber wo kommt dieses abstruse Denken, diese Selbstverachtung und dieser Selbsthass her?
Eine Schlüsselperson, so macht Michael Ley klar, war Jean Paul Sartre. Der französische Existenzialist schrieb das Vorwort zu dem Buch „Die Verdammten dieser Erde“ von Frantz Fanon. Fanon, ein französischer Psychiater, Politiker und Schriftsteller war der Theoretiker des Antikolonialismus. Sartre schreibt nun im Vorwort zu „Die Verdammten dieser Erde“: es sei nie schlecht, wenn man einen Europäer erschlägt. Mit dem Erschlagen eines Europäers schlage man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: ein Unterdrücker sei weg und ein Unterdrückter werde Mensch. Und genau dies sei die Einstellung unserer Linken, unserer Grünen zu unserer Kultur: Selbsthass.

Wie mit diesem unbewussten Selbsthass umgehen

Wenn wir diesen Selbsthass nicht bekämpfen, so macht Michael Ley deutlich, dann werden wir unsere europäische Kultur nicht retten können. Was wir hier erleben, sei nichts anderes als die Vorstufe eines Bürgerkrieges. Wer sich aber für die Erhaltung unserer Zivilisation einsetzt, der ist bereits ein „Rechter“, ein „Rassist“, ein „Islamophober“. Es sei völlig egal, wie man argumentiere, diesen Vorwurf bekomme man nicht vom Tisch. Political Correctness verlange von jedem, sich zu seiner Selbstvernichtung positiv zu stellen.  [ LBW: Genau das ist ja wohl das Perverseste an sich. ]

Islamisierung als zweite Seite der Medaille

Die Selbstvernichtung sei die eine Seite der Medaille, die andere sei die Islamisierung. Was wir seit 2015 erleben, sei eine Hidschra, ein Dschihad durch Einwanderung. Die Hidschra ist die Grundlage des gesamten Islam. Der islamische Kalender beginnt nicht mit der Geburt Mohammeds, so wie der christliche Kalender mit der Geburt des Heilands beginnt, sondern mit der ersten Hidschra von Mohammed von Mekka nach Medina. Die Grundlage des Islam ist nicht eine transzendente Religion, sondern Eroberung. Militärische Eroberung, Ausbeutung, Verknechtung, Versklavung.

Nirgendwo ging es primär darum, dass die Unterworfenen die „Religion“ annehmen sollten. Das konnten sie tun. Viel größer war aber stets das Interesse, Dhimmis (Schutzbefohlene, Menschen zweiter Klasse) zu haben. Denn Dhimmis mussten eine Sondersteuer bezahlen (Erpressungsgeld, um nicht gemordet zu werden, ähnlich dem Mafia-Prinzip). Dies sei keine, wie viele meinen könnten, radikale Interpretation des Islam, sondern das Wesen des Islam selbst.

Das islamische Weltbild

Das Weltbild des Islam sehe wie folgt aus. Die Welt wurde von Allah erschaffen. Sie gehört Allah. Daher gehören auch Deutschland und Österreich Allah und nicht den Deutschen bzw. Österreichern. Die ersten Menschen waren ursprünglich alle Muslime: Adam, Abraham, Moses, auch Jesus. Aufgabe eines jeden Muslim ist, die Welt wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen. Dies ist die Lebensaufgabe jeden Muslims (!). Daher gibt es verschiedene Dschihads. Auch wir Deutsche und Europäer wurden als Muslime geboren. Aber unsere Eltern verderben uns quasi, wenn sie uns nicht zu Moslems erziehen.

Der unvermeidliche Clash

Wenn nun diese beiden Kulturen zusammenstoßen, die europäische, westliche und die islamische, dann sind die Probleme nicht nur vorprogrammiert, sie sind unauflöslich. Weshalb? Dem Muslim wird von klein auf eingetrichtert: Mensch sein heißt Muslim sein. Also kann der Nichtmuslim, der „Ungläubige“ nicht als gleichwertig und auch nicht als gleichberechtigt anerkannt werden.

Katholiken, Protestanten und Juden könnten zusammenleben. Das war oftmals schmerzhaft, teilweise schrecklich, aber es sei möglich, weil man eine gemeinsame Grundlage habe. Demokratie setzte voraus, dass ich den anderen grundsätzlich als gleichberechtigt akzeptiere. Das gehe aber nur in einem säkularen Staat, der nicht von einer Religionsgruppe beherrscht wird. Die Christen hätten es erst nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648) kapiert, wie man rechtsstaatlich zusammen leben könne, dass man Staat und Religion trennen müsse. Genau dies sei aber im Islam nicht möglich. Weshalb nicht?

Warum der Islam nicht reformiert werden kann

Weil der gesamte Koran ganz anders als die Bibel nach eigenem, nicht hintergehbarem Anspruch wörtliche oder indirekte Rede Allahs ist. Wie soll man aber Gottes Wort reformieren, wenn man diesen zugleich als allwissend, allmächtig und perfektes Wesen postuliert? Das geht nicht!

Juden und Christen könnten immer sagen, die heiligen Schriften seien ja nur menschliche Überlieferungen gewesen. Diese könne man kritisch-hermeneutisch interpretieren. Es sei ja nicht Gottes, sondern nur Menschenwort. Der Koran aber sei, so die Behauptung und der nicht in Frage zu stellende Selbstanspruch, Allahs Originalwort. Dies habe Mohammed (oder die sonstigen Islamerfinder) ausdrücklich und mit allergrößtem Nachdruck so behauptet. Und Mohammeds Wort, welches ja Allahs Wort sei, dürfe nicht in Frage gestellt werden, ohne dass das komplette Konstrukt wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzt. Genau deshalb tun sich alle, die den Islam reformieren wollten und wollen, so schwer.

Bassam Tibi: Euroislam ist nicht möglich

Der aus Syrien stammende deutsche Politikwissenschaftler Bassam Tibi habe vor 40 Jahren den Euroislam propagiert. Er habe 40 Jahre gekämpft für einen Euroislam, der mit demokratischen Rechtsstaatsprinzipien vereinbar ist. (Das war natürlich von vorne herein zum Scheitern verurteilt. jf) Vor einem halben Jahr habe Tibi in einem Artikel in der WELT eingesehen: Das Projekt Euroislam ist nicht möglich. Seither dürfe er in der WELT (und in Deutschland) nicht mehr schreiben, müsse jetzt in der Schweiz veröffentlichen.
Das Problem sei also nicht, wie gerne suggeriert werde, der Islamismus, sondern der Islam selbst.

Der Koran, die Grundlage dieser Weltanschauung, ist nicht vereinbar mit demokratischen Verfassungen. Im Koran stehen mindestens 25 Tötungsaufrufe von Allah selbst, die man nicht interpretieren oder wegreden könne. Der Koran sei mit der deutschen Verfassung und mit einem Rechtsstaat grundsätzlich nicht vereinbar. Und dies könne nicht geändert werden. Eine diesbezügliche Überprüfung des Korans auf Verfassungsgemäßheit finde in Deutschland aber nicht statt. (Niemand traut sich diese Wahrheit der Nichtvereinbarkeit zu konstatieren aus Angst vor den Konsequenzen. jf). [ LBW: Genau so ein Tabu wie bei der Hinterfragung des Holo…-Mythos. Ist doch schon per se allein dadurch verdächtig. ]

Islam und Antisemitismus

Hinzu kommt noch etwas Weiteres. Im Koran finde sich wissenschaftlich nachweisbar mehr Antisemitismus als in Hitlers „Mein Kampf“. Wie aber, fragt Michael Ley, könne man das in einem Land wie Deutschland oder Österreich nach dem Holocaust übersehen? Es gebe eine Untersuchung, die belegt, dass die Muslime in Österreich zu 69 Prozent Antisemiten seien. Bei den Katholiken seien es dagegen nur 9 Prozent.

Massenzuwanderung von Muslimen bedeute also, wir holen uns das wieder ins Land, was wir glaubten nach 1945 mühsam überwunden zu haben. Und das machen „Antifaschisten“. Grüne „Antifaschisten“, rote „Antifaschisten“. Diese beschimpfen Kritiker als Nazis, wenn diese darauf hinweisen, dass sie es seien, die wieder Nazis ins Land holen. Warum tun diese „Antifaschisten“ dies? Unter anderem deshalb, weil sie Wahlen gewinnen und die Stimmen der Muslime haben wollen. Dass sie damit massenweise Antisemitismus ins Land holen, sei ihnen dabei egal.

Ist die Islamisierung Europas noch abwehrbar?

Die Islamisierung Europas sei aber in Teilen bereits so weit fortgeschritten, dass sie nicht mehr umkehrbar sei, meint Michael Ley. Weil wir diese Einstellung haben, werde ein Großteil Europas verloren sein. Marseille und Paris seien nicht mehr zu retten. Ein Großteil Europas sei soweit islamisiert, dass der Prozess nicht mehr gestoppt werden könne. Zu retten seien vielleicht noch Teile Europas, insbesondere Polen, Ungarn, Slowakei, Tschechien, die baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen), da diese Staaten nicht islamisiert seien und die Postmoderne nicht mitgemacht hätten, sondern ihre Identität behalten wollten. Diese Länder werden wahrscheinlich den Nukleus eines neuen Europa bilden.

Die EU werde an verschiedenen Problemen scheitern, nicht zuletzt auch an der Islamisierung, die sie ja selbst bewusst betreibe. Die zwei wichtigsten Faktoren würden bereits abwandern: das Kapital und die gut ausgebildeten jungen Menschen. Es werde also zu einer verstärkten Wanderungsbewegung kommen von Kapital und gut Ausgebildeten a) nach Übersee, b) in diesen neuen europäischen Nukleus, der eher konföderalistisch in Form von Nationalstaaten organisiert sein wird, wo nur die wichtigsten Dinge wie Verteidigung vergemeinschaftet sein würden.

Können Deutschland und Österreich de-islamisiert werden?

Diese Frage werde entscheidend sein, um in das neue Europa aufgenommen werden zu können. Westdeutschland könne man vergessen. Nordrhein-Westfalen könne man nicht mehr retten. Bestimmte Landesteile wie Sachsen oder Thüringen seien vielleicht noch rettbar, weil da sehr wenige Muslime leben, was man diesen Bundesländern gerade vorwerfe. Politisch würden die Parteien gewinnen, die sinnvolle, staatsrechtliche De-Islamisierungskonzepte vorlegen könnten. Alles andere werde die Leute nicht mehr interessieren. Derzeit gebe es in ganz Europa keine einzige Partei, die ein Konzept vorgelegt hätte zur De-Islamisierung. Das habe nichts mit „rechtsradikal“ zu tun, macht Ley deutlich. Jede Regierung habe die Pflicht, die eigene Kultur zu schützen.

Und über die Zusammensetzung des deutschen Volkes habe der Souverän zu entscheiden, also das Staatsvolk. Angela Merkel hätte vor der Grenzöffnung einen Volksentscheid durchführen, mindestens aber das Parlament befragen müssen. Wir hätten hier Regierungen, die Recht brechen in einem Umfang, wie es das seit 1945 nicht gab. Frau Merkel sei eine Schwerstverbrecherin. In Deutschland gebe es eine totalitäre Gesinnungsethik, die es in Österreich so nicht gebe. Dort wolle man diese Einwanderungspolitik mit Gewalt durchziehen, egal was es koste. Ley geht davon aus, dass wir noch fünf bis zehn Jahre Zeit haben, uns vor der endgültigen Islamisierung zu retten.

Wer sind die Kollaborateure

Wer sich in eine andere Zivilisation begebe, müsse sich integrieren. Der Multikulturalismus aber sage, die Immigranten müssen sich überhaupt nicht ändern. Die Einheimischen müssten sich ändern. Wer das macht, gebe aber seine eigene Kultur auf. Was hier tatsächlich stattfindet, sei nichts anderes als Kollaboration. Ein Kollaborateur sei der Kardinal in Köln Herr Woelki. Dieser habe im Frühjahr ein Schiff aufbauen lassen, das aussehe wie ein Migrantenschiff und es habe es an der Stelle im Kölner Dom aufstellen lassen, wo normalerweise die Krippe von Jesu Christi steht. Was bedeutet das? Woelki habe den Erlöser abgelöst. Nicht mehr Jesus Christus sei jetzt der Erlöser, sondern die Immigranten.

Die zweite Kollaborateurin sei Frau Käßmann (ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland). Diese forderte vor zwei Jahren, anstatt die Taliban zu bekämpfen, solle man mit ihnen beten. Frau Käßmann fürchte, dass die AfD die neuen Nazis wären. Auf dem Kirchentag habe sie eine Betgemeinschaft gegen die AfD gebildet. Was haben Herr Woelki und Frau Käßmann noch mit ihren Religionen zu tun, fragt Michael Ley. Beide gehörten genauso wenig zu Deutschland wie der Islam.

Fazit

Der Islam könne nicht integriert werden, weil er eine politische Religion sei. Politische Religionen (ein wissenschaftlicher Fachterminus), wie Nationalsozialismus, Faschismus, Kommunismus, zeichnen sich dadurch aus, dass sie gegen Demokratie und gegen Rechtsstaaten seien. Einen liberalen Hitlerismus oder Stalinismus könne es nicht geben. Diese Vorstellung sei absurd. Ebenso wenig könne es einen liberalen Islam geben. Zu sagen, es gäbe einen friedlichen Islam und einen Islamismus, sei Unsinn, denn sowohl der liberale Muslim als auch der radikale legitimieren sich zu Recht (!) aus dem Koran. Man könne nicht sagen, der Eine von beiden sei illegitim.

Und hier sei auch genau der Unterschied zu sehen zum Juden- und Christentum (was leider so wenige verstehen; jf). Man habe nicht das Recht, im Namen des Christentums irgendjemanden umzubringen. Wer das tut, ist ein Mörder. Im Islam sei dies anders. Hier dürfe man „Ungläubige“ umbringen. Je mehr der Islam sich aber in seinen Ursprungsländern selbst zerstört, desto mehr Muslime werden zu uns kommen. Diesem Problem müssen wir uns stellen, so Michael Ley, und damit rational umgehen. Wir dürften uns dabei nicht einschüchtern lassen von denen, die unsere Kultur und unsere Zivilisation zerstören wollen.

Quelle: Jürgen Fritz

 

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