Das ist nicht Saudi-Arabien – das ist Bologna in Italien

Eine Islamisierung Europas findet nicht statt. Wer etwas anderes behauptet, ist ein NAZI. Diese Menschenmassen sind vermutlich nur ein Einzelfall. /Ironie aus
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Belgien: Rotes Kreuz ordnet Entfernung von Kreuzen in Zweigstellen an

Von: https://www.unzensuriert.at/

Jesus auf dem Kreuz hat in belgischen Rot-Kreuz-Filialen künftig nichts mehr zu suchen. Foto: Richard Mayer / Wikimedia (CC BY 3.0)

Jesus auf dem Kreuz hat in belgischen Rot-Kreuz-Filialen künftig nichts mehr zu suchen.
Foto: Richard Mayer / Wikimedia (CC BY 3.0)
7. Dezember 2017 – 13:00
Die politische Korrektheit hat erneut die christliche Hilfsorganisation des Roten Kreuzes erreicht. In Belgien wurden die Zweigstellen der Organisation via Email vom Provinzkomitee des Roten Kreuzes in Lüttich darüber informiert, künftig alle Kreuze aus den Gebäuden zu entfernen.

Keine Diskriminierung anderer Religionen

André Rouffart, der Präsident des roten Kreuzes in der belgischen Stadt Verviers, argumentierte, dass die Prinzipien der Hilfsorganisation eingehalten werden müssen, welche besagen, dass weder nach Rasse noch nach Glauben unterschieden werden darf. Somit sollen die Kreuze nun aus den Rot-Kreuz-Stellen verschwinden. Trotz heftiger Proteste gegen diese Aktion, die Rouffart lediglich als „Sturm im Wasserglas“ abtat.

Freiwillige: Kreuze wegen Moslems entfernt

Viele freiwillige Helfer des Roten Kreuzes protestierten umgehend gegen die politisch korrekte Maßnahme. Gegenüber dem belgischen TV-Sender RTL meinte ein Freiwilliger, dass dieser Schritt vor allem aufgrund der steigenden moslemischen Bevölkerung in Belgien geschehe. Auch in den Stellen des Roten Kreuzes habe man immer öfter ausschließlich mit Moslems zu tun, insbesondere in Verviers.

Der Frust bei den Helfern sitzt daher tief. Man habe bereits die „Weihnachtsfeiertage“ in „Winterfeiertage sowie Weihnachtsmärkte in „Wintermärkte“ aus politisch korrekten Gründen umbenannt. Und nun dies, so die Kritik.

Erst kürzlich berichtete unzensuriert auch über die französische Stadt Ploërmel, welche das Kreuz von einem öffentlichen Papstdenkmal entfernen lassen will.

Dschihad im Klassenzimmer: Wie salafistische Eltern ihre Kinder indoktrinieren

Dass der IS Jugendliche in Internetforen rekrutiert, ist ein bekanntes Problem. Doch nun taucht immer häufiger ein anderes Problem auf: Salafistische Eltern, die selber ihre Kinder indoktrinieren.

Junge Menschen radikalisieren sich – in Internetforen, durch Videos und durch gezielte Propaganda der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Dieses Problem ist bekannt. Nun taucht immer häufiger ein neues Phänomen auf: Eltern, die selber radikal sind und ihre Kinder entsprechend indoktrinieren.

Der „Bayerische Rundfunk“ (BR) berichtet von einer türkischen Familie in Bayern. Die Lehrer konnten beobachten, wie die strenggläubige Eltern die zwei Töchter der Familie über Jahre hinweg indoktrinierten.

Der Ethiklehrer der Schwestern versuchte ihnen zu helfen: „Eine der Schwestern hatte großes Vertrauen zu mir und bat mich Mitte der 8. Klasse um Hilfe. Sie schilderte ihre Lebenssituation als Gefangene, die weder einen eigenen Willen noch Freiheiten besaß“, so der Lehrer, der anonym bleiben will, gegenüber dem BR.  Er habe dem Mädchen die Möglichkeit gegeben, zwei Stunden pro Tag im Internet mit ihren Freunden zu chatten. Das sei jedem Mann in der Familie erlaubt gewesen, den Mädchen wurde das jedoch strengstens untersagt, erklärte der Lehrer weiter.

„Du Nazi“: Gespräch mit Eltern blieb erfolglos

Auch suchte der Ethiklehrer gemeinsam mit einer Kollegin das Gespräch mit den Eltern – erfolglos. Die Mutter sei voll verschleiert zum Gespräch gekommen. Der Vater verweigerte der Kollegin den Handschlag. Als er darauf hingewiesen wurde, dass dies in Europa unhöflich sei, erwiderte er, dass es ihn nicht interessieren würde. Er folge nur dem Koran und der Handschlag mit einer Frau sei Tabu – andere Gesetze als die koranischen gelten für ihn nicht, so der Vater.

Die Mutter beschwerte sich über den gemeinsamen Unterricht von Jungen und Mädchen und beschimpfte den Lehrer am Ende des Gesprächs als „Du Nazi“.

Die Tochter habe sich später unter Tränen für ihre Eltern entschuldigt, so der Lehrer. „[Sie] war mir unbeschreiblich dankbar, dass ich ihr anderthalb Stunden Freiheit im Internet gewährt hatte.“

Kinder stehen zwischen zwei Welten

Die Psychologin Marianne Rauwald analysierte die schriftlichen Aufzeichnungen des Ethiklehrers zu den beiden Mädchen. Rauwald ist Leiterin des Instituts für Traumabearbeitung und Weiterbildung in Frankfurt am Main. Ihrer Meinung nach mache die Hilfe des Lehrers die Situation für die Kinder komplizierter:

„Ich glaube, er wollte dem Mädchen wirklich helfen. Vermutlich denkt er, dass er ihr am besten hilft, indem er sie ans ‚westliche Ufer‘ zieht. Die Freiheiten mit dem Internet, die Möglichkeiten, einen Freund zu haben. Was er dabei übersieht, ist, dass das Kind zwischen zwei Welten steht. Und dass man es nicht einfach rüberziehen kann. Denn dann verliert es seine Herkunftsfamilie komplett“, erklärt sie.

Phänomen der „Kinder des Salatismus“ nimmt zu

Immer öfter melden Lehrer und Schulpsychologen Fälle wie diesen an die Radikalisierungs-Hotline des „Bundesamts für Migration und Flüchtlinge“ (BAMF). Schulkinder mit islamistischen Tendenzen seien ein neues Problem, meinte Florian Endres, Leiter der Beratungsstelle beim BAMF in Nürnberg.

Kinder besitzen IS-Propagandavideos auf ihren Handys und sehen islamistische Anschläge als „völlig legitim“ an – die Attentäter würden eine Belohnung im Paradis erhalten, so ihre Meinung. Auch würden solche Kinder an ihren Schulen andere Kinder missionieren, so die BAMF-Beratungsstelle.

Anfang Oktober berichtete Endres, dass das Phänomen der „Kinder des Salafismus“ vor allem in den vergangenen Monaten zugenommen habe. „Focus“-Online berichtete.

Wolle man diesen Kindern helfen, müsse man die salafistischen Eltern einer Beratung unterziehen. Doch das sei eine schwierige Aufgabe, meinte Endres. Die Fälle der radikalisierten Kinder gebe es nicht nur bei Migranten, sondern auch in deutschen Familien, in denen die Eltern zum Islam konvertiert seien, so Endres.

Nach jedem Anschlag schnellt Zahl der Anrufe hoch

Seit dem Start der Hotline seien bereits 3.800 Anrufe bei der Beratungsstelle eingegangen. Im ersten Jahr waren es noch knapp 280 Menschen, die die Nummer wählten. 2016 stieg die Zahl auf knapp 990. Vor allem nach jedem Anschlag nahm die Zahl der Anrufe deutlich zu.

„Die Anschläge in Ansbach und Würzburg haben im August und September zu einem starken Anstieg der Anruferzahlen geführt“, so Endres. In diesem Jahr hätten bereits 630 Menschen angerufen – durchschnittlich 80 bis 90 Anrufe im Monat.

Nach IS-Niederlage: Verfassungsschutz warnt vor „Kinder-Dschihadisten“ in Deutschland

Auf die Berater könnte bald ein anderes Problem zukommen. Neben den Salafisten in Deutschland seien auch etwa 950 Islamisten aus der Bundesrepublik in die Gebiete des IS gereist, heißt es auf der Seite des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). Nach den großen Gebietsverlusten der Dschihadistenmiliz könnten diese Menschen wieder in ihre Heimat zurückkommen – und das mit ihren Kindern, die in den IS-Gebieten geboren bzw. sozialisiert worden sind, warnt das BfV.

„Damit könnte auch hier eine neue Dschihadisten-Generation herangezogen werden“, meinte Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen am Donnerstag in Berlin.

Gerade ältere Kinder seien durch den IS schon radikalisiert und in Syrien und im Irak alltäglichen Gewalterfahrungen ausgesetzt gewesen, so der BfV-Chef. Diese Sozialisation könne durch den Einfluss salafistischer Milieus in Deutschland noch verstärkt werden. Auf diese Weise könnten Dschihadisten der zweiten Generation heranwachsen. Dieses Risiko müsse die Gesellschaft „sehr genau im Blick“ haben und sich dagegen wappnen, appelliert Maaßen.

Ca. 10.300 Salafisten in Deutschland

Laut dem BfV leben in Deutschland ca. 10.300 Salafisten. Salafisten sind Anhänger einer fundamentalistischen Strömung des Islam, die einen mit der westlichen Demokratie unvereinbaren Gottesstaat anstreben. Die Sicherheitsbehörden sehen das von Salafisten verbreitete Gedankengut als Nährboden für eine islamistische Radikalisierung, die Anhänger zu Terroranschlägen oder zum Kampf für den IS in Syrien bewegen kann.

(afp/as)

Auf dem Weg zum islamischen Gottesstaat: Türkei duldet Kindesmissbrauch durch „Mufti-Ehen“

In der Türkei können ab sofort auch Muftis – Rechtsgelehrte des Islam – rechtsgültige Trauungen durchführen. Die Tür zu Kinderehen und zur Polygamie wird dadurch noch weiter geöffnet. 
 

Die türkische Regierung hat ein Gesetz durchgebracht, das Muftis erlaubt, rechtsgültige Trauungen in der Türkei durchzuführen, berichtet die WAZ. Muftis sind Rechtsgelehrte des Islam und durften bisher rechtlich keine Eheschließungen vollziehen.

Damit werde die Tür zu Kinderehen und zur Polygamie noch weiter geöffnet, beklagen Kritiker.

Siehe: „Schleichende Einführung der Scharia“ in der Türkei: Furore um Kinderehen- und Polygamie-Gesetz

„Ob ihr es wollt oder nicht, das Gesetz wird kommen,“ sagte der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan vor einigen Tagen in Ankara mit Blick auf die Einführung islamischer Ehen.

Islamischer Geistlicher ersetzt Standesbeamten

Mit dem Gesetz dürfen sich Paare künftig von einem Mufti trauen lassen. Er ersetzt den Standesbeamten. Bisher durften nur Standesbeamte rechtsgültige Trauungen vollziehen.

„Dieser Gesetzentwurf ebnet den Weg zur Zerstörung der Frauenrechte und begünstigt Kinderehen“, beklagen Kritiker. Denn jetzt kann die Türkei, als säkularer Staat, die Kontrolle an religiöse Instanzen abgeben.

Das bedeutet, dass in diesem Fall junge Mädchen ohne staatliche Kontrolle durch die religiöse Trauung verkauft werden und Missbrauch durch die Hand des Staates erfahren“, so die Juristin Müjde Tozbey Erdem.

Die islamischen Geistlichen segnen auch Eheschließungen mit Minderjährigen ab – oder Vielehen.

Türkei auf dem Weg zum islamischen Gottesstaat

Die Befürworter des neuen Gesetzes argumentieren, dass die Regelung dem Schutz der Frauen und Kinder diene, weil die Muftis an die Bestimmungen des Zivilrechts gebunden seien und keine Kinderehen absegnen dürften. Damit werde die Grauzone der bisher von den Imamen geschlossenen Ehen beseitigt, heißt es.

Die Gegner lassen sich davon jedoch nicht überzeugen – denn, durch die neue Regelung können künftig auch Geburten ohne offiziellen Geburtsschein eingetragen werden. Die mündliche Aussage der Eltern genügt. Dadurch können Hausgeburten vereinfacht werden. Diese sind bei minderjährigen Müttern weit verbreitet, da nach geltendem Recht der Vater eines Kindes als Vergewaltiger gilt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wird, wenn die Mutter des Kindes bei der Geburt minderjährig ist.

Die türkische Opposition sieht in dem neuen Gesetz einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einem islamischen Gottesstaat. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/auf-dem-weg-zum-islamischen-gottesstaat-tuerkei-duldet-kindesmissbrauch-durch-mufti-ehen-a2245040.html

Chemnitz: Stadtfest wegen „drohender Eskalation“ abgebrochen – Massenschlägerei bereits am Freitag – Frauen erzählen vom Fest

Medienberichten zufolge wurde das Chemnitzer Stadtfest „wegen einer drohenden Eskalation“ abgebrochen. Die Veranstalter dementieren diese Wortwahl. Tatsächlich ist es aber zu Schlägereien mit Körperverletzungen, Bedrohungen, Sachbeschädigung sowie auch zu zahlreichen Diebstählen gekommen. Frauen und Mädchen berichten von ihren Erlebnissen …

Das Stadtfest in Chemnitz wurde angeblich „wegen einer drohenden Eskalation“ abgebrochen. So heißt es in einem Bericht von „TAG24“. „Offenbar drohte die Stimmung zu kippen“, schreibt die Zeitung.

Bereits am Freitag habe es eine Massenschlägerei mit rund 100 Beteiligten gegeben, so „TAG24“. Einsatzschwerpunkt war die Brückenstraße:

Hier kam es an allen drei Tagen, vor allem in den Abend- und Nachtstunden an Freitag und Samstag, wiederholt zu Streitereien, die zum Teil mit tätlichen Auseinandersetzungen endeten. Es handelte sich vorwiegend um unter Alkoholeinfluss begangene Körperverletzungsdelikte zwischen verschiedenen Personengruppen unterschiedlicher Nationalitäten.“

(Polizei Chemnitz)

+++Stadtfest 2017+++

Hier würde uns noch ein schönes Video zugesandt, auf dem man eine von vielen Schlägereien auf dem Chemnitzer Stadtfest sieht.

Wenn ihr noch mehr Bilder oder Videos, habt sendet diese uns gerne zu, damit wir sie veröffentlichen können.

Video und weiterlesen:

 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/chemnitz-stadtfest-wegen-drohender-eskalation-abgebrochen-massenschlaegerei-bereits-am-freitag-frauen-erzaehlen-vom-fest-a2201319.html

FÜNFJÄHRIGE IN MOSLEMISCHER PFLEGEFAMILIE ZWANGSISLAMISIERT

Veröffentlichungsdatum: 29 08 2017, 10:57

Ein christliches Mädchen aus England geht durch die Hölle. Die Fünfjährige aus London mußte in den vergangenen sechs Monaten bei zwei radikal-islamischen Pflegefamilien leben. Der Grund: Die Behörden des Londoner Bezirks Tower Hamlets ordneten gegen den Willen der Familie des Mädchens die Unterbringung an, berichtet die Times.

Demnach versuchten die Pflegeltern, das Kind gemäß ihrer Religion umzuerziehen. In dem Bericht des Amtes, der der Zeitung vorliegt, gibt das Mädchen unter anderem an, daß die Moslems ihr ihre Halskette mit einem Kreuz wegnahmen und sie dazu ermunterten, arabisch zu lernen.

Spaghetti Carbonara sind verboten

Unter Tränen soll die Fünfjährige die Mitarbeiter des Jugendamts gebeten haben, nicht mehr in die Familie zurückzumüssen, die kein Englisch spricht. Bei einem Besuch bei ihrer leiblichen Mutter habe diese ihr einmal ihr Lieblingsgericht Spaghetti Carbonara gekocht, um es ihr zu den Pflegeltern mitzugeben. Dies sei verboten, erwiderte ihr Kind, da darin Schinken enthalten sei.

Offenbar scheint die amtsgewollte Umerziehung bereits Früchte zu tragen. Bei einem der bisher letzten Besuche bei seiner Mutter soll das Mädchen gesagt haben: „Weihnachten und Ostern sind dumm“ und „Europäische Frauen sind dumm und Alkoholikerinnen“. Ihre erste Pflegemutter, bei der das Mädchen vier Monate verbringen mußte, soll außerhalb des Hauses den islamischen Gesichtsschleier Niqab getragen haben.

Nach Angaben von Freunden ist die leibliche Mutter des Mädchens entsetzt über die Lebensumstände ihrer Tochter. „Es handelt sich hier um ein fünfjähriges, weißes Mädchen“, sagte ein Freund der Mutter der Zeitung, „Sie wurde in diesem Land geboren, sie spricht Englisch, liebt Fußball, besitzt einen britischen Paß und wurde in einer Kirche getauft.“ Die Gründe für die Fremdunterbringung sind der Zeitung bekannt. Sie sprach von „ungewöhnlichen Umständen“, die zu der Unterbringung bei den Moslems geführt hätten, wollte diese aber aus Rücksicht auf die Minderjährige nicht bekannt machen.

Verrufener Multi-Kulti-Bezirk

Auf Nachfrage der Times wollte sich das Bezirksamt Tower Hamlets nicht zu dem Fall des Mädchens äußern. Britische Jugendämter sind bei der Unterbringung von Pflegekindern angehalten, den kulturellen und ethnischen Hintergrund der Familie zu berücksichtigen. Von den 62.400 staatlich anerkannten Pflegefamilien waren im vergangenen Jahr 52.500 weiße Briten. Von den 51.800 Pflegekindern, die 2016 fremd untergebracht wurden, waren 39.900 weiß.

Aus den Zahlen ergibt sich, daß es genügend britische Pflegeeltern für britische Kinder gibt. Tower Hamlets ist einer der multikulturellsten und verrufensten Stadtteile ganz Großbritanniens. Weiße Briten stellen dort gerade einmal noch 31 Prozent der Bevölkerung. Regiert wird der 284.000 Einwohner zählende Stadtteil von der Labour-Partei.

 

Quelle: Junge Freizeit

Die im Islam verborgene Gefahr

Ein Beitrag von geolitico.de.

 

 

„Gebet in Kairo“ / Von Jean-Léon Gérôme, Gemeinfrei,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1456897

 Veröffentlicht am 20. August 2017 von Herbert Ludwig 

Demokratie und Islam sind unvereinbar, findet unser Autor. Der Islam täusche die freie Gesellschaft und suche diese mit deren eigenen Mitteln zu überwinden.

Täglich erleben wir, dass der Islam von den politischen Blockparteien des Bundestages und ihren willfährigen Propagandamedien verharmlost wird. Er wird als eine Religion wie jede andere dargestellt, ähnlich gelagert wie das Christentum. Es liege quasi nur an unserer Überzeugungsarbeit, dass alle Muslime unsere westliche Gesellschafts- und Lebensform übernehmen. Bis zu 4,7 Millionen sollen gegenwärtig in Deutschland leben[1], so dass es für die Frau mit dem angeblich weltweiten Herzen, die die Richtlinien der deutschen Politik bestimmt, offenkundig ist, „dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“

Die Kanzlerin, so schrieb der Münchner Merkur,  „verwies vor Vertretern verschiedener Glaubensrichtungen auf die weltweiten Gewalttaten im Namen einer Religion – zu oft leider im Namen des Islams. Doch jede Ausgrenzung von Muslimen in Deutschland, jeder Generalverdacht verbiete sich, sagte Merkel. Die allermeisten Muslime seien rechtschaffene und verfassungstreue Bürgerinnen und Bürger.“[2] Also alles bestens.

Schäuble und die Inzucht

Der altgediente Dukaten-Schäuble, auch von der CDU, der vor einem Jahr die Deutschen vor Abschottung gewarnt hatte, da diese das sei, „was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe,“ denn für uns seien „Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt“,[3] setzte vor kurzem erneut noch eins drauf. Er sieht das Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland als Chance für die Bundesrepublik. „Wir können von ihnen auch lernen“, sagte er im Deutschlandfunk. Im Islam würden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“. Damit meine er „auch die Toleranz“. Die Aussage, der Islam sei „ein Teil Deutschlands geworden“, sei „eine nüchterne Sachverhaltsfeststellung“. „Wer sie bestreitet, bestreitet die Wirklichkeit und ist deswegen kein tauglicher Politiker“, sagte Schäuble.

Wie man sieht, arbeitet er mit dem Schüren von absurder Angst, mit Täuschung und Verdrehung – ein echter Demagoge. Ob der Islam zu Deutschland gehört oder durch die dem Volk aufgezwungene Einwanderung faktisch ein Teil Deutschlands geworden ist, das ist ein großer Unterschied.

Die SPD stellt in seltsamer Realitätsferne fest: „ ´Den politischen Islam` gibt es nicht. Was es gibt, sind Parteien, die sich auf den Islam berufen. Dazu zählen beispielsweise Ableger der sunnitischen Muslimbruderschaft oder die Schiiten-Parteien im Irak. Einige dieser Parteien messen religiösen Grundsätzen einen höheren Wert zu als individuellen Freiheitsrechten. Die meisten von ihnen befürworten demokratische Prinzipien. … Der Islam ist eine Religion wie das Judentum oder das Christentum und kann wie jede Religion politisch instrumentalisiert werden.“

Die Sklaven Allahs

Gehen wir den Dingen auf den Grund. Fundamentale Lehre des Islam ist, wie auch der renommierte Islamwissenschaftler Tilman Nagel darlegt, dass alles, was existiert und was in jedem Augenblick geschieht, unmittelbar durch Allah geschaffen wird. Das bedeutet: „Jeder Mensch wird durch Allah im Mutterleib gebildet und kommt folglich als Muslim zur Welt. Nur negative Einflüsse bewirken, dass ein Neugeborenes später zu einem Juden, Christen oder gar zu einem Atheisten wird.“ Allah hat dem Satan gestattet, die Menschen zum Ungehorsam zu verführen, so dass viele in Widerspruch zur Daseinsordnung Allahs geraten.

„Tut der Mensch einen Schritt, dann nicht dank seiner eigenen körperlichen Beschaffenheit, seiner eigenen Kraft und seinem eigenen Entschluss, sondern allein deshalb, weil Allah in eben diesem Augenblick in ihm alle Voraussetzungen für diesen Schritt schafft; nur dem äußeren Anschein nach ist der Mensch der Akteur.“ [4]

Neben Allah gibt es keine unabhängig wirkende Macht. Alles, was im Diesseits erscheint, ist in jedem Augenblick unmittelbar von Allah abhängig und wird durch ihn genau so und nicht anders festgelegt. Daher besteht eine tiefe, unüberbrückbare Kluft zwischen dem allmächtigen Allah und seinen total von ihm abhängigen Kreaturen, die sich ihm unverwandt verehrend und anbetend hinzugeben haben. Dies kommt in dem arabischen Wort „Islam“ zum Ausdruck, das ein Verbalsubstantiv zu dem arabischen Verb aslama ist und wörtlich das „Sich-Ergeben“ (in den Willen Gottes), „Sich-Unterwerfen“ (unter Gott), „Sich-Hingeben“ oder „Sich-Preisgeben“ (an Gott) bedeutet. Indem der Muslim bekennt: „Es gibt keinen Gott außer Allah“, bezeugt er, dass es keine eigenständige Kraft neben Allah gibt und vermeidet streng jegliche „Beigesellung“. Diese sei die schlimmste Verfehlung, die der Mensch begehen kann.[5]

Der Mensch ist in das überwältigende Kraftfeld Allahs eingegliedert, aus dem er sich nicht lösen kann, wenn er nicht zugrunde gehen soll. Der Wille Allahs ist ihm unausweichliches Gesetz, demgegenüber dem Menschen keine Selbständigkeit und Freiheit zukommen. Allah hat keinen Sohn, der als Vermittler die Kluft zum Vater überbrücken könnte. Er thront alleine in ferner Transzendenz und erwartet absolute Unterwerfung, unbedingten Gehorsam von seinen Geschöpfen, denen sein Tun unerforschlich ist. Daher heißt es in der 19. Sure: „Keiner in den Himmeln und auf Erden darf sich dem Erbarmer anders nahen denn als Sklave.“ Und auf die wahren Gläubigen wird mit den Worten hingewiesen: „Du siehst sie sich verneigen und niederwerfen, Huld begehrend von Allah und Wohlgefallen. Ihre Merkzeichen auf ihren Angesichtern (der Staub) sind die Spur der Niederwerfung“ (Sure 48).[6] Allah gegenüber gibt es nur Sklaven, die sich vor ihm niederwerfen. Der einsam im Jenseits Thronende schaut nur auf die Rücken seiner im irdischen Staub liegenden untertänigen Geschöpfe und Befehlsempfänger herab.

Die göttliche Daseinsordnung

Da in der Welt alles nach Allahs Willen abläuft und auch das menschliche Dasein vollkommen durch Allah bestimmt ist, gibt es für den Muslim keine Grenze zwischen Religion und Gesellschaft, zwischen sakralen Handlungen und profanem Alltag. Es kann für ihn nur eine alle Regungen des Menschen umfassende einheitliche Daseinsordnung geben, in der sich Allahs Wille manifestiert. Die Einzelheiten können im Koran, der unmittelbaren Rede Allahs, die er durch seinen auserwählten Gesandten Mohammed der Menschheit übermittelt, nachgelesen und sowohl daraus, als auch aus dem Hadith, den Überlieferungen vom göttlich inspirierten Reden und Handeln Mohammeds, abgeleitet werden.

„Das Resultat ist die Scharia – der nach islamischer Vorstellung immer und ausnahmslos alles zu unterwerfen ist: die Herrschaft und das Gemeinwesen, die Gesellschaft sowie das Denken, Reden und Tun des Einzelnen. Schließlich unterliegt das gesamte Diesseits sowieso dem fortwährenden Bestimmen und Schaffen Allahs. Der Geltungsbereich der Scharia wird entsprechend als unbegrenzt aufgefasst.“[7]

Die Scharia, das islamische (göttliche) Recht, will erreichen, „dass die religiösen Verpflichtungen des Einzelnen gegenüber Gott erfüllt werden und alle Beziehungen des Einzelnen zu seinen Mitmenschen – Vermögensrecht, Familien- und Erbrecht, Strafrecht unter anderem – stets diesem Gesetz entsprechen. … Der Mensch hat das islamische Recht mit seinen Bestimmungen und Widersprüchen kritiklos zu akzeptieren. Das Forschen nach der Bedeutung und inneren Logik der göttlichen Gesetze ist nur zulässig, soweit Gott selbst den Weg dazu weist. Somit ist die religiöse Wertung aller Lebensverhältnisse die Grundtendenz der Scharia.“[8]

Daraus ergibt sich zwingend, dass es für den Islam grundsätzlich keine von Menschen gemachte Rechts- und Gesellschaftsordnung geben kann, die mit dem göttlichen Recht der Scharia nicht in völligem Einklang steht. Es kann für ihn kein von Menschen gemachtes Recht geben. Das wäre Empörung gegen Allah und größte Ketzerei. Dabei ist der in der FAZ z. B. geschilderte Streit darüber, ob die Demokratie mit dem Islam vereinbar ist, ein Scheingefecht.[9] Demokratie wird dort formal als ein Verfahren kollektiver Willensbildung behandelt, das ja auch im Quasi-Gottesstaat des Iran z. B. angewandt wird. Entscheidend für den Islam ist es, dass die Beschlüsse mit der Scharia übereinstimmen, dass sie Ausführung des göttlichen Willens sind. Der Islam ist daher von seinen Fundamenten her eine durch und durch politische Religion, die auf die totale Gestaltung auch der weltlichen Lebensbereiche Anspruch erhebt. Wenn daher die SPD behauptet, es gebe keinen politischen Islam, er werde nur, wie das mit jeder Religion möglich sei, politisch instrumentalisiert, ist das entweder disqualifizierende Unkenntnis oder bewusste Lüge und Täuschung der Bevölkerung.

Entscheidend für Europa ist demgegenüber, dass die demokratischen Verfahren auf der freien, aus eigener Erkenntnis sich selbst bestimmenden Individualität beruhen. Das Streben nach Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen kennzeichnet die gesamte europäische Entwicklung, durchpulst die Kultur Europas. Und auf diese Entwicklung hat das Christentum maßgeblichen Einfluss gehabt. In der göttlichen Trinität des Christentums steht im Gegensatz zum Islam der „Sohn“ dem „Vater“ als ein eigenes, freies Wesen gegenüber, das weiß, was dieser will und tut und mit dem es in der Erkenntnis verbunden ist. „Denn der Vater hat den Sohn zum Freunde und zeigt ihm alles, was er selber tut“, sagt Christus nach Joh. 5, 20. Entsprechend will Christus das Verhältnis der Menschen zu ihm gestalten. „Ich nenne euch nicht mehr Knechte (Sklaven); denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch habe ich Freunde genannt; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, das habe ich euch zu erkennen gegeben“ (Joh. 15, 15). „Und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ (Joh. 8, 32).

Freiheit bedeutet auch Freiheit und Unabhängigkeit von Gott. Die moralischen Gebote Gottes sind nach christlicher Auffassung nicht zwingend. Ob der Mensch in der göttlichen Ordnung leben will oder nicht, ist seiner Einsicht und freien Entscheidung anheim gegeben. Daher erhebt Christus auch nicht den Anspruch, dass die göttlichen Gesetze unmittelbare Gültigkeit für das gesellschaftliche und staatliche Leben haben, denn das würde die Freiheit des Menschen aufheben. Das irdische Recht ist menschliches Recht, und ob göttliche Moralität in dieses einfließt, ist in die Freiheit des Menschen gestellt. In der gesellschaftlichen Gestaltung gehören deshalb Staat und Religion getrennten Lebensbereichen an.

Zwischen dem völlig unfrei der religiösen Totalität der islamischen Lebensgestaltung hingegebenen Muslim und dem nach Freiheit strebenden Menschen Europas besteht der denkbar größte Gegensatz. Wie soll der Islam zu Deutschland gehören? Es wird offensichtlich alles getan, diesen fundamentalen Gegensatz zu vertuschen.

Reformversuche des Islam

Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts drängte sich der islamischen Welt immer mehr auf, dass die europäische Zivilisation der eigenen überlegen war. Und man musste sich fragen, wie die Deutungshoheit der Scharia-Gelehrten, ja der Islam selbst vor einer Kultur bestehen konnten, in der Welt und Gott klar getrennt sind und aus der eine alles Leben verändernde Naturwissenschaft und Technik hervorging. Doch alle Überlegungen führten praktisch zu nichts, da für eine islamische Aufklärung und Säkularisierung prinzipiell keine Möglichkeit besteht. Denn wie dargelegt,

„gehört es zu den Grundlagen des Islams, dass Allah niemals ruht, und das ´Reich Gottes`, das die christliche Tradition erst am Ende der Zeit erwarte, existiere bereits: Es ist das fortwährend durch Allah geschaffen werdende Diesseits. Einen von Menschen in eigener Verantwortung zu gestaltenden Daseinsbereich gibt es nicht.“[10]

Daher gab es im 19. Jahrhundert wieder gegenläufige Bewegungen, „die die Kernbotschaft des Islam von allen Trübungen befreien sollten. ´Es gibt keinen Gott außer Allah` – insbesondere dieser Satz sollte nicht mehr beeinträchtigt werden durch die `Beigesellungen`, die … um sich gegriffen hätten.“(s. Anm. 10)  Dies sah man besonders in den komplizierten Verfahren der Scharia-Gelehrten eingetreten, mit denen diese die Scharia-Normen herleiteten. Man müsse sich wieder streng an den Koran und den Hadith halten, wurde gefordert.

Doch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann erst so recht die intellektuelle Auseinandersetzung mit Europa, wie Tilman Nagel weiter schildert, „und nun wurden diese Reformideen wieder aktuell.“ Einer ihrer wichtigsten Vertreter war der Ägypter Muhammad Abduh (1849-1905), der von 1899-1905 das Amt des einflussreichen Großmufti von Ägypten bekleidete. Er verarbeitete die Reformideen zu einem Gedankengebäude, „das bis heute die politisch-religiösen Machtansprüche des Islam prägt.“[11] Er stellte den Islam „als eine rationale Religion dar, die zu modernen Entwicklungen wie Wissenschaften und Technik keinesfalls im Widerspruch stehen müsse. …“ Der Islam sei „kein Hindernis für moderne Entwicklung, Technologie und WissenschaftAbduh war davon überzeugt, dass der Islam sogar die besten Voraussetzungen für Modernität besäße – Traditionalisten und Orthodoxie, vor allem in der konservativen al-Azhar-Universität, vermittelten seiner Auffassung nach eine veraltete und teilweise falsche Version des Islam.“[12]

Da der Islam die Daseinsordnung des Verstandes sei und nur der Verstand nach Allahs Willen den Menschen zum Menschen mache, sei er die Religion, die für die gereifte Menschheit bestimmt sei. Andere Religionen wie das Christentum passten lediglich zu vorausgehenden Entwicklungsstadien. Dies scheine nur in der Moderne noch anders zu sein, da der Islam, so Muhammad Abduh, über Jahrhunderte wie ein Arzt gehandelt, der die Leiden seiner Patienten, z. B. des Christentums, behandelt und sich dabei angesteckt habe. „Er habe den Christen im Mittelalter die rationale Naturforschung vermittelt, sei aber mit dem Bazillus der ´Beigesellung` infiziert worden. Er habe Menschen als Mittler zwischen Mensch und Allah akzeptiert.“

„Ein von solchen Beimengungen befreiter, reformierter Islam ist für Muhammad Abduh nicht nur die Grundlage für einen Wiederaufstieg der islamischen Welt; er sei die Religion und Daseinsordnung für die ganze gereifte Menschheit, eine Daseinsordnung, in der Religionsausübung und Alltagsleben gerade nicht voneinander getrennt sind. Das bedeute, dass der Islam als die künftige Menschheitsreligion die uneingeschränkte Herrschaft der Scharia etablieren müsse, die die weltlichen Gesetze einer freiheitlich-demokratischen Ordnung restlos zu ersetzen habe. …
Muhammad Abduhs Gedanken wurden stilbildend für die Auseinandersetzungen der Muslime mit der westlichen Zivilisation, aber auch für die Hoffnung auf eine zukunftsfähige Gestaltung islamischer Gesellschaften und Staaten. Bis heute werden diese Vorstellungen vielfältig variiert; sie liegen Strömungen des Islams zugrunde, die man als gemäßigt bzw. liberal charakterisiert, aber auch solchen, die sich den Kampf mit der Waffe auf die Fahnen geschrieben haben.“ (s. Anm. 11)

Bitte hier weiterlesen:

http://www.geolitico.de/2017/08/20/die-im-islam-verborgene-gefahr/

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