Neues aus Absurdistan: 63-Jährige vergewaltigt und erwürgt: Afrikaner muss nicht ins Gefängnis – und: Deutsche sollen gefälligst Arabisch lernen!

63-Jährige vergewaltigt und erwürgt: Afrikaner muss nicht ins Gefängnis

Der Angeklagte Mohamad A. und sein Rechtsanwalt Clemens Anger

Ein Sudanese hat in Hannover (Niedersachsen) eine psychisch kranke Frau brutal vergewaltigt und dabei erwürgt. Der Asylforderer war ausreisepflichtig und die Tat hätte somit verhindert werden können.

von Roscoe Hollister

Ein abscheuliches Verbrechen hat sich in Hannover ereignet. Dies ist nicht weiter verwunderlich, wenn man sich vor Augen führt, wie massiv überfremdet die Hauptstadt des Landes Niedersachsen mittlerweile ist. In Mühlenberg beispielsweise haben 66,3 Prozent der Menschen einen Migrationshintergrund. Deutsche sind demnach in der Minderheit und das Gewalt- und Konfliktpotential steigt beinahe täglich.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass ausgerechnet ein illegaler Einwanderer wieder einmal eine schreckliche Tat verübt hat. Mohamad A. hatte sich bereits in der Vergangenheit immer wieder schamlos an einer psychisch kranken Frau, die in einer sozialen Wohneinrichtung in Hannover lebte, vergangen. Der Illegale nutzte die Hilflosigkeit der Frau aus, um seinen Sexualtrieb hemmungslos auszuleben. Doch dann übertrieb es der Asylforderer und nahm der Frau das Leben.

Sudanese erwürgt 63-Jährige

Als der Sudanese am Tattag wieder einmal seinen niederträchtigen Trieben freien Lauf ließ, eskalierte die Situation völlig. Als das Opfer sich nicht weiter von ihm missbrauchen lassen wollte, würgte der Afrikaner die 63-Jährige mindestens für 5 Minuten. Als er sein abscheuliches Werk vollendet hatte, zog der importierte Mörder sich in Ruhe an und schlenderte gemütlich davon. Die Leiche der psychisch kranken Frau ließ er einfach liegen.

Täter schlägt Märchenbuch auf

Beim nunmehr stattfindenden Prozess bot sich den Zuschauern ein außerordentlich skurriles Bild. Der Nordafrikaner gab zu Protokoll, nicht damit gerechnet zu haben, dass das Würgen tödlich sein könnte. Es ist schon erstaunlich, wie viel Kreativität illegale Zuwanderer immer wieder an den Tag legen, wenn es darum geht, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Pikant: Der skrupellose Mörder hatte mit seiner Masche sogar Erfolg.

Das Landgericht Hannover vergab einen üppigen Migrationsbonus und verurteilte Mohamad A. zu lächerlichen elf Jahren Haft. Normale Menschen landen wegen eines Mordes in der Regel lebenslang hinter Gitter. Doch Menschen erster Klasse behandelt man in der BRD mit Samthandschuhen. Weil Rechtsanwalt Clemens Anger zudem eine angebliche Drogensucht des Sudanesen in die Waagschale warf, ordnete das Gericht in all seiner Milde die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt an.

Dort darf es sich der Afrikaner nun auf Kosten des Steuerzahlers bequem machen. Der 4-K-Fernseher und die PlayStation stehen schon bereit. Falls Mohamad A. dann doch noch ins Gefängnis kommen sollte, darf er sich laut Ankündigung bereits auf eine Entlassung nach 2/3 der Strafe freuen. Klingt doch alles halb so wild, oder?

Tat hätte verhindert werden können

Für die Angehörigen des erwürgten Opfers ist die Tat besonders belastend. Schlimmer ist jedoch, dass dieser grausame Mord hätte verhindert werden können. Der Sudanese war nämlich längst ausreisepflichtig. Grenzkontrollen und eine konsequente Abschiebepraxis hätten schon ausgereicht, um das Leben der 63-Jährigen zu retten. Doch Merkel sei Dank, geschehen somit Tag für Tag neue sinnlose Verbrechen. Man könnte meinen, das sei alles so gewollt…

Weiter:

Volker Beck (Grüne): Deutsche sollen gefälligst Arabisch lernen!

Volker Beck (Grüne): Deutsche sollen gefälligst Arabisch lernen!

Volker Beck, bekennender Überfremdungsfanatiker

Der Grünen-Politiker Volker Beck hat gefordert, dass die Deutschen Arabisch zu lernen haben. Wenn man etwa Probleme hätte, Zuwanderer zu verstehen, solle man gefälligst deren Sprache lernen, so der Politiker.

von Günther Strauß

Der Grünen-Politiker und mutmaßliche Christal-Meth-Konsument Volker Beck hat deutlich gemacht, welche Folgen die Überfremdung unserer Heimat haben sollen. Als ethnischer Deutscher hat man seiner Ansicht nach arabisch oder auch türkisch zu lernen. Laut BILD sagte Beck in einem Interview bei n-tv:

„Das ist ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit, aber, wenn einem das wirklich wichtig ist, dann soll man halt diese Sprache lernen, dann kriegt man auch mit, was da läuft.“

Deutsche sollen sich anpassen

Weil immer mehr art- und kulturfremde Zuwanderer in der BRD ihr Unwesen treiben, kommt es häufig zu Verständigungsproblemen. Für Beck ist klar, wer an dieser Stelle zu handeln hat. Nicht etwa ein Einwanderer hat die deutsche Sprache zu erlernen, wenn er sich hier schon in die soziale Hängematte legt. Das wäre viel zu viel verlangt. Stattdessen sollen diejenigen, die schon länger hier leben und die zweifelhafte Asylparty von Angela Merkel finanzieren, Arabisch und Türkisch lernen, um sich den Migranten anzupassen.

Wer nach einer beschwerlichen „Flucht“ endlich im Sozialparadies Deutschland angekommen ist, der hat schließlich anderes zu tun, als Deutsch zu lernen. So müssen beispielsweise Freunde und Bekannte in der Heimat mithilfe des nagelneuen iPhones über die paradiesischen Zustände in Merkel-Deutschland informiert werden. Und auch der ein oder andere Asyl-Gang-Bang darf als Freizeitbeschäftigung nicht fehlen. Für einen Deutsch-Kurs bleibt da keine Zeit.

Wir sollen Arabisch lernen

Deshalb sollen wir nun Arabisch lernen. Also gehen Sie bitte zur nächsten Volkshochschule und schreiben Sie sich in den nächsten Arabisch-Kurs ein. Bezahlen müssen Sie das natürlich selbst. Volker Beck zumindest hatte keinen Vorschlag unterbreitet, breit gefächerte Arabisch-Kurse aus Steuermitteln zu finanzieren. Diese sind nämlich den illegalen Einwanderern vorbehalten. Schließlich haben diese eine gewisse Erwartungshaltung, was ihren Aufenthalt in der BRD betrifft.

Ob Volker Beck, der bereits des Konsums von Drogen, insbesondere von Crystal Meth, verdächtigt wurde, bei seinem n-tv-Interview bei klarem Verstand war, ist nicht bekannt. Die antideutschen Äußerungen des homosexuellen Grünen-Politikers passen jedoch ins Profil seiner Partei. Bekanntlich stehen insbesondere bei den Grünen unerlaubt eingereise Zuwanderer unter besonderem Schutz, während ethnische Deutsche wie der letzte Dreck behandelt werden.

https://www.anonymousnews.ru/2020/01/17/volker-beck-deutsche-arabisch/

Nachgetragen: Teil 2 – Die geplante Afrikanisierung der EU – Es wird an einer neuen Gesellschaft gebaut

Von Klaus Peter Krause / Gastautor26. Dezember 2019 Aktualisiert: 26. Dezember 2019 14:46
Da läuft etwas nicht gerade offen ab – „EU-Afrikanisierung bereits 2008 festgelegt“ – Worum es in Wahrheit geht: Es wird an einer neuen Gesellschaft gebaut – Vom Multikulti zum Unikulti.

Die Entschließung des EU-Parlaments zu „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ vom 26. März 2019 – Erst allmählich dämmert, was dahintersteckt – Das EU-Parlament beklagt, Schwarzafrikaner seien auf allen EU-Ebenen „massiv unterrepräsentiert“.

Feiern Sie Weihnachten, solange Sie es noch dürfen. Wir wissen zwar nicht genau, wann Deutschland und die anderen Länder der Europäischen Union den Islam als Staatsreligion haben werden. Wir wissen ebenfalls nicht genau, wann wir als weiße Europäer allenfalls noch eine geduldete Minderheit sind und dann Menschen mit schwarz-afrikanischem Migrationshindergrund uns sagen, wo es langgeht.

Aber nach alldem, was da abläuft und zu beobachten ist, müssen wir mit ebensolchem Zustand rechnen. Es wird dann ziemlich anders werden in Europa. Und der weißen Minderheit wird das sicher nicht gefallen. Man kann sich nämlich vieles Schreckliche ausmalen, wenn man sieht, wie es in anderen Ländern der Erde zugeht. Mit unseren Maßstäben für Recht, Gesetz und Religion werden wir nicht mehr sonderlich viel zu melden haben. Ja, was läuft denn da ab?

Erst allmählich dämmerte es auch den Alternativ-Medien

Da läuft etwas nicht gerade offen ab. Wo nämlich haben wir in den Medien von einer Entschließung des EU-Parlaments erfahren, die es in sich hat. Plakativ jedenfalls haben wir nichts erfahren. Die Entschließung 2018/2899(RSP) wurde verabschiedet am 26. März 2019, also vor neun Monaten. Sie befasst sich, so der Titel, mit den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Gemeint ist die Europäische Union, nicht Europa. Über Europa, das größer ist als die EU, hat das EU-Parlament nichts zu bestimmen. Erst allmählich dämmerte auch den Alternativ-Medien, was sich hinter der Entschließung verbirgt. Zuletzt machte jetzt die österreichische Internet-Zeitung Unzensuriert auf sie aufmerksam und alarmierte mit dem Titel „Afrikanisierung Europas soll auf Anordnung der EU jetzt durchgepeitscht werden“ (Bericht vom 12. Dezember). Dort ist unter anderem zu lesen:

„EU-Afrikanisierung bereits 2008 festgelegt“

„Dass Europa ‚afrikanisiert’ werden soll, wurde von der EU bereits 2008 festgelegt. Ein Bekannter des Autors dieser Zeilen, zu diesem Zeitpunkt EU-Abgeordneter, schilderte damals Details dieses Planes, der jedoch bei uns keinen Eingang in die Medien fand. Einzig in englischen Zeitungen wurde darüber berichtet: ‚Secret plot to let 50million African workers into EU’ lautete damals die Schlagzeile im angesehenen Daily Express. Inzwischen wird dieses Programm bereits tatkräftig umgesetzt:

‚Resettlement’, Kooperation mit nordafrikanischen Schleuserbanden, Direktverbringung durch Flüge von Afrikanern nach Europa und der Familiennachzug bringen die Neubesiedelung unseres Kontinentes zügig vorwärts.

Nun geht die EU einen Schritt weiter. Man arbeitet konkrete Pläne aus, wie in Europa ein Klima geschaffen werden soll, das die Afrikanisierung sowohl rechtlich, als auch in den Köpfen der Menschen einzementiert.“ Das Weitere dazu können Sie hier lesen. Unzensuriert berichtet täglich über ausgewählte Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die von den großen Mainstream-Medien gar nicht oder nur unvollständig behandelt werden.

Entstellung historischer Tatsachen

Schauen Sie sich den Text der Entschließung des EU-Parlaments an (hier), auch wenn er, wie alle solche Texte, schwerfällig, umständlich geschrieben und daher kein leichter Lesestoff ist. Eine Kernbehauptung darin lautet: „Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“ Das geht an den historischen Tatsachen völlig vorbei. Aber mit solchen Entstellungen wird versucht, den Europäern die Verpflichtung aufzuzwingen, sie hätten Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen.

Auch wird verlangt, Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen“ zu lassen, sie mit mannigfachen Maßnahmen zu bilden, zu unterstützen und voranzubringen. Damit beginnen die EU-Europäer ihr eigenes Grab zu schaufeln, und haben es schon begonnen. Es ist höchste Zeit, es wieder zuzuschütten.

„Die Afrophobie bekämpfen“, bei der Wohnungssuche Afrikaner nicht „diskriminieren“

Hier noch ein paar weitere Textausschnitte. Unter anderem fordert die Entschließung, „die EU-Organe auf, eine Strategie zur personellen Vielfalt und Eingliederung von Arbeitnehmern zu verabschieden, wobei in Ergänzung der diesem Ziel dienenden bestehenden Bemühungen ein strategischer Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben festgelegt wird“. Sie fordert die Kommission auf, „sich eng mit internationalen Akteuren wie der OSZE, den Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union und dem Europarat sowie mit anderen internationalen Partnern abzustimmen, um Afrophobie auf internationaler Ebene zu bekämpfen“. Sie fordert die Mitgliedstaaten auf, „die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden“. Ferner sollen die Mitgliedstaaten dafür sorgen, „gegen die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Wohnungsmarkt vorzugehen und die Ungleichheiten beim Zugang zu Wohnraum mit konkreten Maßnahmen anzugehen sowie für angemessene Wohnverhältnisse zu sorgen“.

Beschworen wird die „Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf“

Der Entschließung vorangestellt ist, wie drohend klingend, eine ganze Latte von Hinweisen auf frühere Richtlinien, Rahmenbeschlüsse, Resolutionen und Entschließungen, als werde gegen alles das widerrechtlich verstoßen, wenn man afrikanische Menschen unbegrenzt nicht im Land bleiben lassen und unbegrenzt weitere nicht ins Land hereinlasse. Beschworen wird die „Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und anderen Formen der Intoleranz“, die „Rassendiskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung und rassistisch motivierte Gewalt“, die „Bekämpfung illegaler Hassreden im Internet“, die „Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf“ und dergleichen anderes mehr.

Zahlreiche „Erwägungen“ u.a. zu „hassmotivierter Belästigung“ gegenüber Schwarzafrikanern

Dem schließen sich zahlreiche „Erwägungen“ an: so zum Begriff „Menschen afrikanischer Abstammung“, so zur „Afrophobie“, so zu „hassmotivierter Belästigung“ gegenüber (schwarzen) Menschen afrikanischer Abstammung, so zu „historischen Ungerechtigkeiten gegen Afrikaner und Menschen afrikanischer Abstammung einschließlich Versklavung, Zwangsarbeit, Rassentrennung, Massaker und Völkermorde im Kontext des europäischen Kolonialismus und des transatlantischen Sklavenhandels“, so zum „diskriminierenden Blackfacing“ (Gesichtsschwärzung als Unterhaltungsmaskerade). Schwarzafrikaner seien häufig Opfer rassistischer Gewalt, erhielten in vielen Ländern keine Rechtshilfe und keine finanzielle Unterstützung, während sie sich von gewalttätigen Angriffen erholten.

Das EU-Parlament beklagt, Schwarzafrikaner seien auf allen EU-Ebenen „massiv unterrepräsentiert“

Die natürliche Abwehrreaktion gegen den Massenzustrom Schwarzafrikaner wird gebrandmarkt als „Afrophobie“ und schulmeisterlich gefordert, Europa sollte sich mit dem „Erbe des Kolonialismus und des Sklavenhandels auseinandersetzen“, wobei unterschlagen wird, dass gerade Schwarzafrikaner selbst ihre schwarzen Landsleute den Sklavenhändlern zugetrieben, sich also mit ihresgleichen selbst am Sklavenhandel beteiligt haben. Menschen afrikanischer Abstammung seien „in politischen und gesetzgebenden Organen auf europäischer, nationaler und auf lokaler Ebene in der Europäischen Union massiv unterrepräsentiert“. So geht es in einem fort. Aber lesen Sie selbst (hier).

Warum soll eine willkürliche definierte Gruppe von Menschen Sonderrechte bekommen?

Am 25. November nahm sich auf Tichy’s Einblick der Schriftsteller Klaus-Rüdiger Mai der Sache an. Er schreibt unter anderem: „Ausdrücklich bezieht sich diese Entschließung jedoch auf Menschen, eigentlich müsste es Bürger heißen, afrikanischer Abstammung, die ‚in Europa geboren wurden oder Staatsbürger bzw. Einwohner europäischer Staaten sind.’ Alle Staatsbürger partizipieren an den Rechten ihres Staates, am Europarecht und ohnehin an den Menschen- und Bürgerrechten in gleicher Art. Daher stellt sich die Frage, weshalb für eine willkürlich definierte Gruppe in der Gesellschaft Sonderrechte definiert werden. Die Schaffung von Sonderrechten, im Umkehrschluss die positive Diskriminierung all jener, die nicht zu dieser Sondergruppe gehören, löst die Allgemeingültigkeit des Rechtes auf. Mit der Schaffung von Sonderrechten sind nicht mehr alle ‚Menschen … vor dem Gesetz gleich’, wie es im Artikel 3 des Grundgesetzes heißt.

„Die Entschließung benachteiligt Menschen nicht-afrikanischer Abstammung“

Und weiter: „Wenn das Grundgesetz bereits festlegt, dass ‚niemand wegen seiner Abstammung benachteiligt oder bevorzugt werden’ darf, wird eine Entschließung über ‚Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung’ schlicht überflüssig, weil für ‚Menschen afrikanischer Abstammung’ gilt, was für alle Menschen feststeht. Oder die Entschließung geht über den Grundsatz hinaus, was aber dazu führen würde, dass die Menschen nichtafrikanischer Abstammung benachteiligt werden würden. Mit letzterem würde die Entschließung gegen das Grundgesetz verstoßen.“

Die UN-Entschließung macht „die Menschen- und Bürgerrechte verhandelbar“

Mai weist auch auf den ethnischen Wandel in Deutschland hin. Ein ethnisch homogener Nationalstaat sei Deutschland schon lange nicht mehr. Schon heute habe jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund. Und fährt dann mit der rhetorischen Frage fort: „Wurde dieser von der Regierung Merkel herbeigeführte ‚fundamentale Wandel’ jemals demokratisch zur Diskussion und Entscheidung gestellt oder lediglich per odre de mufti eingeleitet und forciert. Offensichtlich nicht, denn der Bürger hat nichts zu entscheiden, er hat sich lediglich den von der Regierung verursachten ‚Realitäten’ anzupassen. Die eigentliche Botschaft lautet: Die Menschen- und Bürgerrechte sind verhandelbar, das Grundgesetz ist verhandelbar. Artikel 3 gilt nicht mehr. Dort, wo das Zusammenleben ‚ständig neu ausgehandelt werden muss’, regiert das Recht des Stärkeren oder die Sonderrechte der stärkeren Opfergruppe.“

Worum es in Wahrheit geht: Es wird an einer neuen Gesellschaft gebaut

Zum Schluss schreibt Mai: „Möglicherweise geht es bei der Schaffung von Sonderrechten, auch wenn diese im Gewande steuerfinanzierter Sonderdurchsetzungsrechte daherkommen, auch gar nicht um Menschen, die seit langem in Deutschland leben und deren Vorfahren irgendwann einmal aus Afrika nach Europa einwanderten, möglicherweise wird an einer neuen Gesellschaft gebaut, wie sie der Politikwissenschaftler Yasha Monk als ‚multiethnisches Experiment# konzipierte, in der, wie es Aydan Özoguz vorsieht, das ‚Zusammenleben …täglich neu ausgehandelt werden’ muss. Zumindest ist es textanalytisch erhellend, dass nach dem Punkt 22, in dem es heißt, dass die Mitgliedsstaaten der EU ‚gegen die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Wohnungsmarkt vorzugehen und die Ungleichheiten beim Zugang zu Wohnraum mit konkreten Maßnahmen anzugehen sowie für angemessene Wohnverhältnisse zu sorgen’ haben, und im Punkt 23 gefordert wird: ‚dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können’. Damit ist die Katze aus dem Sack oder mit anderen Worten, worum es eigentlich geht. In Wahrheit soll das Papier den Boden für eine verstärkte Einwanderung aus Afrika nach Europa bereiten.“ Mais lesenswerter ganzer Beitrag hier.

MdB Peter Boehringer: Die perfide Wahrheit zu den Plänen der EU gegen Europa

Zu den Autoren, die sich über die Entschließung schon davor hergemacht haben, gehört auch der AfD-Politiker und Bundestagsabgeordnete (MdB) Nicolaus Fest. Am 22. September kanzelte er sie heftig ab und nannte sie „sechs Seiten grober Schwachsinn“. Hören und sehen, was Fest im Einzelnen dazu sagt, können Sie hier. Am 13. November klärte in einem Youtube-Video der politisch rechtsstehende Werbeunternehmer Stefan Magnet ebenfalls über die einschneidende Entschließung auf (hier). Einen weiteren Kommentar finden Sie hier. Der AfD-Politiker und MdB Peter Boehringer, Vorsitzender des Finanzausschusses im Bundestag, kommentierte die Entschließung am 17. Dezember mit den Worten „Keine schöne Lektüre. Aber leider die perfide Wahrheit zu den Plänen der EU gegen Europa“ und verwies auf einen Beitrag von Eugen Prinz im Info-Portal PI-News vom 15. Dezember (hier).

Aber der Verein Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund jubelt: Endlich

Gejubelt dagegen hatte gleich am 27. März der Verein Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V.: „Endlich: EU-Parlament verabschiedet wegweisende Resolution zu Grundrechten von Menschen afrikanischer Herkunft in Europa. Das Europaparlament hat die EU und ihre Mitgliedstaaten erstmals in seiner Geschichte aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um gegen den strukturellen Rassismus vorzugehen, dem Menschen afrikanischer Herkunft in Europa ausgesetzt sind. Zum ersten Mal bezieht das europäische Parlament damit Stellung zu anti-Schwarzen Rassismus (ASR), und damit zu der spezifischen Diskriminierung gegenüber Menschen afrikanischer Herkunft in Europa.“ Der Verein hat es sich „zur Aufgabe gemacht, die Interessen Schwarzer Menschen in Deutschland zu vertreten und für Gerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft einzustehen“.

Vom Multikulti zum Unikulti

Für die Nachkommen der heutigen Multikulti-Anhänger wird es später ein böses Erwachen geben. Aus Multikulti ist dann Unikulti geworden, das Europa der EU bevölkern schwarze Menschen statt weiße. Alle Bürger, die ihren Verstand bisher an der Garderobe nicht abgegeben haben und noch bei Sinnen sind, müssen sich gegen diese rechtswidrig und widerdemokratisch aufgezwungene Afrikanisierung ihrer Heimat endlich auflehnen.

Zuerst erschienen auf  kpkrause.de

Zum Autor: Dr. Klaus Peter Krause, geb. 1936, war bis zu seinem Ruhestand verantwortlicher Wirtschaftsredakteur (Ressortleiter) der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und Geschäftsführer der FAZit-Stiftung, der Mehrheitsgesellschafterin der FAZ und der Frankfurter Societäts-Druckerei. Er betreibt seit 2008 den Blog  kpkrause.de/

https://www.epochtimes.de

Islamisierung im Vormarsch: Sachsen drohen jetzt muslimische Feiertage

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Bildquelle:  https://www.faz.net/

Unter weitestgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit haben Linke und Grüne an einem neuen „Integrationsgesetz“ für Sachsen gearbeitet. „Es drohen eine Migranten-Quote in der öffentlichen Verwaltung, Sonderbestimmungen für muslimische Feiertage sowie eine massive finanzielle Stärkung der Migranten-Lobby in Sachsen“, erklärt das Mitglied des AfD-Fraktionsvorstands im Sächsischen Landtag Martina Jost.

„Sachsen wäre somit das erste ostdeutsche Bundesland, das ein solches Integrationsgesetz einführen würde. Die Umwandlung unserer Heimat in eine multikulturelle Einwanderungsgesellschaft soll damit gegen den Willen der Bürger erzwungen werden“, betont das sächsische AfD-Vorstandsmitglied. Ähnliche Gesetze gibt es bisher in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Nordrhein-Westfalen.

Im Detail sieht der grüne Gesetzesentwurf unter anderem die verpflichtende Einsetzung „hauptamtlicher Migrations- und Teilhabebeauftragter“ in Gemeinden mit mehr als 20.000 Einwohnern vor. Zudem soll – unter Beteiligung einschlägiger linksradikaler Vereine – ein umfangreich mit Steuerzahler-Geld geförderter Landesbeirat für Migrations- und Teilhabefragen installiert werden. Vorgesehen ist außerdem eine an Quoten angelehnte „interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung“. „Kultureller und/oder religiös geprägte Trink- und Essgewohnheiten“ der Migranten sollen dazu „sowohl in den Kantinen als auch bei offiziellen Anlässen“ besonders berücksichtigt werden. „Was ist der nächste Schritt? In einzelnen Kindergärten wurde zeitweise bereits das Schweinefleisch von der Speisekarte gestrichen. Müssen wir damit auch bald in den Kantinen der Verwaltungsbehörden rechnen?“, warnt Jost eindringlich vor den Folgen des Gesetzes.

Auch Bestattungen nach muslimischen Regeln sollen laut dem grünen Gesetzesentwurf in Sachsen erlaubt werden. Durch eine einschneidende Änderung des „Gesetzes über Sonn- und Feiertage im Freistaat Sachsen“ kann muslimischen Schülern und Arbeitnehmern zudem das ganztägige Fernbleiben vom Unterricht beziehungsweise von der Arbeit ermöglicht werden. „Damit leisten die Grünen der schrittweisen Islamisierung weiter Vorschub“, erklärt Jost dazu. „Mit der Umsetzung des Gesetzes entstehen für den Staatshaushalt derzeit nicht konkret bezifferbare Kosten“, heißt es außerdem im Entwurf.

Bereits in ihrem Wahlprogramm zur vergangenen sächsischen Landtagswahl haben die Grünen ein „sächsisches Teilhabe- und Integrationsgesetz“ gefordert. Jost betont: „Im Mai wurde der grüne Gesetzesentwurf dank der AfD mehrheitlich abgelehnt, doch CDU und SPD haben bereits damals grundlegendes Interesse an den grünen Ideen signalisiert.“ Mit einer Aufnahme in den Koalitionsvertrag müsse gerechnet werden. Jost betont: „Die AfD spricht sich entschieden gegen solche Pläne aus!“

wochenblick.at/islamisierung-im-vormarsch-sachsen-drohen-jetzt-muslimische-feiertage/

Dazu auch:

https://www.cicero.de/kultur/islam-kritik-islamisierung-laila-mirzo-scharia-dschihad-thilo-sarrazin-metoo-erdogan-tuerkei

 

Islamist setzt seine Tochter in Brand, der Richter lässt ihn frei, weil er seinen Job verlieren könnte

Unfassbar!!

Indexexpurgatorius's Blog

Der 50-jährige Marokkaner aus Arcade wurde aus dem Gefängnis entlassen und steht nun unter Hausarrest, vor Monaten hatte er seine Tochter in Brand gesteckt, die seiner Meinung nach zu „westlich“ lebte: Der islamische Einwanderer übergoss sie mit Benzin, bevor er versuchte, sie mit einem Feuerzeug in Brand zu setzen.

Der Trevisaner Richter, Bruno Casciarri, akzeptierte die Petition der Verteidiger, der Anwälte Lot und Bonazzi des Trevisaner Gerichtshofs, die die Lockerung des Urteils beantragt hatten. Der Mann kann auch von Montag bis Freitag von 8 bis 12 und von 13 bis 18 Uhr zur Arbeit gehen, um nicht seinen Arbeitsplatz zu verlieren, der auch die einzige Lebensgrundlage der Familie ist.

Der Marokkaner hat seine Tochter in Brand gesetzt, und die Sorge des Richters ist, ihn nicht nach Marokko zurückzuschicken, sondern, ihn nicht seinen Job verlieren zu lassen. Hier sind wir in einer parallelen Realität.

„Die Verlegung von Familienmitgliedern – so…

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„Wir schaffen das NICHT“: Flüchtlings-Helfer sehen kulturelle Identität Deutschlands in Gefahr

Die rasante Islamisierung und religiöse Radikalisierung wird von Medien, Justiz und Politik in Deutschland weitgehend ignoriert. Foto: Akhlispurnomo / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)

Die rasante Islamisierung und religiöse Radikalisierung wird von Medien, Justiz und Politik in Deutschland weitgehend ignoriert.
Foto: Akhlispurnomo / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
19. Dezember 2018 – 19:41

Wer hätte das gedacht: Ausgerechnet eine Plattform deutscher Flüchtlings- und Migranten-Helfer macht in einem flammenden Appell auf die Überhand nehmenden Missstände durch moslemische Einwanderer und deren weitgehende Ignoranz in Medien, Justiz und Gesellschaft aufmerksam. Die Berliner Plattform „Wir an der Basis mit Migranten und Flüchtlingen“ setzt sich laut ihrer Webseite aus Lehrern, Erziehern, Ehrenamtlichen, Sozialarbeitern, BAMF-Übersetzern, Justizangestellten, Psychologen, Ärzten, Polizisten sowie säkular und kritisch eingestellten Flüchtlingen und Migranten zusammen.

Erfahrungsbericht ohne politisch-korrekte Augenbinde

Wie es in dem schonungslosen Erfahrungsbericht heißt, arbeite man als Plattform jener Menschen zusammen, die die Folgen von Einwanderung in ihrer täglichen Arbeit hautnah erfahren. Man sieht sich in der Verantwortung, „unser Wissen an die Gesellschaft, Politik und Medien weiterzugeben, denn wir alle machten und machen immer noch ähnliche Erfahrungen und beobachten dieselben Dinge. Und zwar unabhängig davon, ob wir mit Flüchtlingen und Migranten ehrenamtlich bzw. hauptberuflich arbeiten oder selbst säkular eingestellte Flüchtlinge und Migranten sind.“

Medien und Politik sehen rasante Veränderungen nur als „Einzelfälle“

Man weist darauf hin, dass Probleme und Übergriffe, ausgelöst durch Migranten, in der Öffentlichkeit fast immer nur als „Einzelfälle“ abgehandelt werden und vermisst einen realistischen Umgang mit den stattfindenden negativen gesellschaftlichen Umwälzungen im Land und in Europa.

Unsere Basisinitiative weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei unseren zusammengetragenen Erfahrungen eben nicht um vereinzelte Fälle handelt, sondern dass es viele Vorfälle ähnlicher Art in den verschiedensten Bereichen gibt. Diese gefährden nach unserer Erkenntnis das Zusammenleben und den Zusammenhalt unserer Gemeinschaft in Deutschland.

Unter den zahlreichen darunter angeführten Punkten, die man im direkten Umgang mit Flüchtlingen und Migranten gewonnen habe, können wir aus Platzgründen nur einige hervorheben:

Wir stellen aus eigener Erfahrung bei muslimischen Geflüchteten sowohl eine deutlich schariatreue Haltung als auch eine zunehmende Radikalisierung insbesondere bei jungen Muslimen fest.

Wir haben es zunehmend mit Menschen zu tun, die aus streng religiösen, ethnisch tribalen patriarchalischen Clanstrukturen hierherkommen, die sich unserem Wertesystem entgegenstellen.

Gleichzeitig bemerken wir eine Re-Islamisierung von bereits hier lebenden Muslimen in allen Generationen, vor allem bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Dabei handelt es sich um die Rückkehr zu einer strengen Bindung an die orthodox-dogmatischen Vorgaben der islamischen Glaubenslehre, die den Normen und Grundsätzen einer säkular-demokratischen Gesellschafts- und Werteordnung widerspricht. Eine wesentliche Rolle spielen hierbei konservative Islamverbände, vom Ausland gesteuerte und finanzierte Moscheevereine und Koranschulen sowie zunehmend salafistische Gruppen.

Wir verlangen, dass jede Religionsgemeinschaft sich ohne Einschränkung zu der UN-Menschenrechtskonvention sowie zu unserem Grundgesetz bekennt und sich diesem unterstellt.

Auch verlangen wir, dass Islamische Verbände nicht als Körperschaften öffentlichen Rechts anerkannt werden. Der Staat muss das Gebot der Neutralität respektieren und garantieren. Es ist nicht die Aufgabe staatlicher Stellen, religiöse Vereine zu fördern, damit sie Religionsgemeinschaften werden.

Der stetig steigende Anteil nichtdeutscher Muttersprachler übersteigt darüber hinaus inzwischen die Integrationskapazität vieler Schulklassen. Infolgedessen sinkt das Lernniveau.

In diesem Kontext müssen wir auch bemerken, dass sich religiös-kultureller Rassismus gegen westlich orientierte Menschen, Europäer und Deutsche, insbesondere gegen Frauen, ausbreitet und salonfähig wird.

Wir bedauern, dass viele Deutsche mit Migrationshintergrund ein Vorurteil-beladenes Verhältnis zu Deutschen pflegen, wobei diese Haltung teilweise vom politisch-medialen Mainstream bestärkt wird.

Des Weiteren stellen wir in vielen Fällen in unserer Tätigkeit mit Flüchtlingen und/oder Migranten eine erhöhte Gewaltbereitschaft fest, wenn es um die Lösung von Konflikten oder die Durchsetzung von Interessen geht, die oftmals in Ansammlungen von schnell entstehenden Gruppen vollzogen wird.

Wir sind der Meinung, das neue Phänomen der Gruppenvergewaltigungen sollte als Angriff auf unsere westliche demokratische freie Gesellschaftsordnung verstanden werden.

Dabei handelt es sich meist nicht „nur” um eine sexuelle Straftat, sondern dahinter steht das Motiv der psychologischen Vernichtung der Opfer. Das Opfer steht hierbei u.a. stellvertretend für die Ablehnung der Täter zu unseren Werte- und Moralvorstellungen und unserer freiheitlichen Lebensweise.

Wir verlangen, dass ein neuer Straftatbestand zu diesem Phänomen entwickelt wird anhand von Statistiken, die Religion, Herkunft und kulturellen Hintergrund berücksichtigen. Die Statistiken müssen dabei auch die erheblich häufiger vorkommenden Messerangriffe mit einbeziehen. Nur mit solchen Statistiken können wir die Situation erkennen, analysieren und adäquat darauf reagieren.

Generell sollten Vergewaltigungen als auch die neue Form von sexuellen Verbrechen mit religös-kultureller Motivation mit dem Strafbestand Mord gleichgestellt werden.

Der besonders nachsichtige Umgang vonseiten der Judikative mit religiös-kulturell motivierten Straftaten führt viel zu oft zu milden Urteilen.

Diese falsch verstandene Toleranz provoziert Nachahmung, weitere Straftaten und Respektlosigkeit gegenüber unserer Lebensgemeinschaft und unseren gesellschaftlichen Regeln.

Wir konstatieren Förderprogramme und Ausbildungsmaßnahmen, die in zunehmendem Maße speziell für Flüchtlinge angeboten werden, und sehen darin sowohl eine Diskriminierung von Nicht-Migranten als auch eine allgemeine Senkung des Ausbildungsstandards.

Ebenso sehen wir bei der Vergabe von Wohnungen und Stipendien, dass es fest ausgewiesene Kontingente für Flüchtlinge gibt, was wiederum alle anderen Gruppen benachteiligt.

Auch beobachten wir einen Trend zur selbstverleugnenden „Kultursensibilität“, die Deutsche aus dem Blick verliert und die Bildung und Verfestigung von Parallelgesellschaften forciert.

Wir sehen immer öfter Männer, die die Vielehe praktizieren, was von Behörden toleriert wird, obwohl es gegen deutsche Gesetze verstößt.

Wir beklagen, dass Asylbetrug und sogar schwerwiegende Straftaten wie Vergewaltigung, Totschlag und Mord von hier Schutzsuchenden nicht bis hin zur Ausweisung geahndet werden.

Wir sind empört darüber, dass Flüchtlinge nach Ablehnungsbescheid und freiwilliger Ausreise nach wenigen Monaten mit den gleichen schon abgelehnten Asylgründen erneut Asyl beantragen dürfen, teilweise Jahre vergehen bis zum nächsten Ablehnungsbescheid und sich die ganze Sache kostenaufwändig wiederholt.

Fazit: Deutschland schafft sich selbst ab

Noch etliche weitere Erkenntnisse dieser Art zeigen in erschreckender Deutlichkeit, wie sich das Merkel-Deutschland offensichtlich planmäßig selbst abschafft, wie das der Buchautor Thilo Sarrazin in seinem gleichnamigen, 2010 erschienenen Buch auch schon beschrieben hat. Besonders erschreckend an diese Analyse ist die Tatsache, dass es sich bei den Verfassern – wie oben beschrieben – nicht um irgendwelche gutmenschlichen Vereinsmeier, sondern um tagtäglich direkt mit der Materie befasste Fachleute und teilweise auch um Migranten und Flüchtlinge handelt.

„Errungenschaften der Aufklärung sind nicht verhandelbar“

Im Schluss-Resümee heißt es denn auch:

Wir sehen unsere kulturelle Identität, den Erhalt unserer Lebens- und Wertegemeinschaft, die Errungenschaften der Aufklärung und die Neutralität des Staates in Gefahr. Für uns sind die Säkularität des Staates und die weltanschaulich religiöse Neutralität zentrale Errungenschaften der Aufklärung, die nicht verhandelbar sind. Der Wertekanon und die kulturelle Identität unserer Lebensgemeinschaft ist nach unserer Erkenntnis nur dann gesichert, wenn die Mehrheit der Bevölkerung mit unseren Werten übereinstimmt.

https://unzensuriert.at/content/0028492-Wir-schaffen-das-NICHT-Fluechtlings-Helfer-sehen-kulturelle-Identitaet-Deutschlands

Aufgedeckt: Arabischer Flyer erklärt, wie großartig das Leben in Deutschland ist

Der Aufruf an Muslime, nach Deutschland zu siedeln, ist längst keine Verschwörungstheorie mehr. Jetzt ist ein Flyer in Umlauf, der allen reisewilligen Muslimen erklärt, wie großartig das Leben in Deutschland ist: Integration – nicht nötig. Frauen: Freiwild, Geld: Ohne Gegenleistung und was ganz wichtig ist, Abschiebung: Passiert nicht.

In den sozialen Netzwerken kursiert der Link zu einem Forum, in dem man sich den Flyer bestellen kann. In ihm wird detailliert beschrieben, wie „Mann“ sich das Leben in Deutschland komfortabel einrichtet. Deutschland gilt in der arabischen Welt als „Witz“, als ein besiegtes Land, das willig für jeden zahlt, der hier den Islam einführen will. Muslime aus aller Welt sehen ihre Zukunft in Westeuropa – ganz besonders in Deutschland.

In dem geschlossenen, arabischsprachigen Forum almatareed.org mit 36.501 Mitgliedern werden alle möglichen Themen behandelt. Presseberichte über den Rücktritt von Angela Merkel als CDU-Vorstand werden dort geteilt oder darüber informiert, dass Deutschland Waffen in die arabische Welt liefert. Auch allerlei praktische Tipps werden gegeben. Unter Anderem findet sich unter diesem Link ein Flyer mit einer Kurzanleitung (Anmeldung im Forum erforderlich), wie man am besten nach Deutschland kommt und was Einen dort erwartet.

Hier ist der Flyer im Ganzen, darunter folgt die Übersetzung, dankenswerter Weise von den Kollegen von Jouwatch zur Verfügung gestellt:

Flyer zur Einreise in die BRD

Die Kurzanleitung auf dem Flyer beginnt mit einem Bild, das Wanderungswilligen den schnellsten Weg nach Deutschland zeigt. Man beachte hierbei, dass alle Länder, die gegen Islamisierung sind, als feindliche Länder bezeichnet werden.

Weiter geht es mit der Erklärung, dass sich Flüchtlinge registrieren lassen sollen und und wie sie Kontakte zur islamis(tis)chen Gemeinschaft halten. Implizit wird hier dazu geraten, sich in Deutschland an ein Büro von Millî Görüş (übersetzt = ‚Nationale Sicht‘) zu wenden. In vielen Staaten ist Millî Görüş wegen islamistischer Tendenzen umstritten. Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und eine Gefahr für die demokratische Grundordnung. Gerichtsprozesse, die Millî Görüş gegen diese Äußerungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren.

Der weitere Teil des Flyers, der in der arabischen Welt sehr oft geteilt wird, macht sprachlos. Dort heißt es, dass für ein Leben in Deutschland keine Integration notwendig ist. Es wird aufgefordert, sich an den Koran zu halten und seine eigene Kultur weiterzuleben. Daneben steht eine Auflistung von (Geld-) Leistungen, die Neubürger dank dem deutschen Steuerzahler zu erwarten haben.

Ferner gibt es auf dem Informationsblatt eine Liste mit Tipps, wie man eine Abschiebung oder den Konflikt mit den Behörden vermeidet. Töten, schwere Körperverletzung und Massenvergewaltigungen sind in Deutschland verboten. Der Flyer schreibt jedoch deutlich, dass die Polizei folgende Taten ignoriert: Diebstahl, Shop-/Passantenüberfall, mittelschwere Körperverletzung und die Belästigung einheimischer Frauen. Mit diesen Informationen ausgestattet, machen sich Viele auf den Weg nach Deutschland!

Solche Flyer werden in der arabischen Welt fleißig geteilt. Daher ist auch kein Wunder, dass es nicht das Ziel der Migranten ist, sich dem deutschen Arbeitsmarkt anzuschließen. Stattdessen interessieren sich junge, illegale „Flüchtlingsmänner“ (Soldaten) zu Hunderttausenden für das großzügige Wohlfahrtssystem Deutschlands. Sie amüsieren sich köstlich darüber, dass ihnen Alles finanziert wird und die Deutschen gehen dafür arbeiten.

Zur Erinnerung: Recep Tayyip Erdoğan, der Präsident der Türkei, sagte 2008 über den Islam:

„Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“ (Zitat Recep Erdogan, türkischer Präsident, 2008)

In einer seiner Reden im Jahr 1998 sagte Erdoğan als Bürgermeister von Istanbul:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Wer immer noch nicht an eine Islamisierung glaubt, der sollte morgens ´mal zum Arzt gehen und sich einfach um 10 Uhr dort ins Wartezimmer setzen. Es wird nicht lange dauern, dann werden arabische Familien auftauchen oder arabische Männergruppen, die sich nicht scheuen, auf Arabisch über Deutschland verächtlich zu reden. Um es kurz zu fassen – sie lachen die Deutschen für ihre Naivität und Gutgläubigkeit aus.

In den Augen vieler Neubürger ist der deutsche Staat eine Lachnummer, strotzt vor Schwäche und zahlt folgsam die islamische Kopfsteuer (Dschihya) mittels Sozialgeld, Taschengeld, gratis W-Lan, gratis Wohnen und medizinischer Versorgung. Einheimische, deutsche Frauen gelten als Freiwild. Moslems haben laut Koran die Pflicht und die absolute Berechtigung, sich von Ungläubigen (allen Nicht-Mulimen) aushalten zu lassen. Indem wir schweigend jeden Monat unsere Steuergelder auszahlen, sehen sie den deutschen Staat als geschlagen an und sie sind sicher, dass einst die Sharia hier herrschen wird. Denken Sie daran, wenn Sie sich das nächste Mal frühmorgens aus dem Bett quälen und zur Arbeit gehen.

http://www.anonymousnews.ru/

Statt Dankbarkeit: Irres „Allahu Akbar“-Gebrüll mit geballter Faust bereits auf Schlepperbooten

Sie kommen, um zu bleiben. R.

Bereits auf der Überfahrt am Mittelmeer: "Allahu Akbar! Europa gehört uns!" Foto: Irish Defence Forces / Wikimedia (CC BY 2.0)

Bereits auf der Überfahrt am Mittelmeer: „Allahu Akbar! Europa gehört uns!“
Foto: Irish Defence Forces / Wikimedia (CC BY 2.0)
5. Juli 2018 – 11:37

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Dass die Weigerung Italiens und Maltas, in Zukunft keine Schlepperboote mehr anlegen zu lassen, keinen Moment zu früh kam, wird immer deutlicher. Denn das Verhalten dieser sogenannten „Flüchtlinge“, spricht für sich. Kaum in Europa angekommen, wandeln die „Schutzsuchenden“ sich zuhauf in Personen um, die, anstatt dankbar zu sein, durch unverschämte Forderungen, aggressives und teils kriminelles Verhalten auffallen. Den Gipfelpunkt dieses impertinenten Verhaltens stellt die Tatsache dar, dass viele von ihnen, noch gar nicht angekommen, bereits auf den Schlepperschiffen in einer aggressiven Art und Weise islamistische Frohbotschaften herumbrüllen. Das alles scheint jedoch verblendete Gutmenschen, allen voran unsere christlichen Kirchenvertreter, kaum zu beeindrucken.

Ein Video des Schreckens

Hier ein Video, welches uns „Schutzsuchende“ zeigt, die offensichtlich genau die Zustände zu uns importieren wollen, vor denen sie vorgeben, geflohen zu sein. Ein erschütterndes Dokument:

Video gelöscht, wie nicht anders zu erwarten!  Anmerkung R.

Update, 9. Juli:

Video heute auf YouTube gelöscht!
Die Wahrheit tut weh – und das besonders in einer „offenen“, „bunten“ und „toleranten“ Gesellschaft. Das Video welches fanatische muslimische Zivilokkupanten zeigt, die Europa erobern wollen, hat offensichtlich gewissen „Pro-Europäern“ erwartungsgemäß nicht gepasst. Einmal mehr schlugen Zensoren verfassungswidrig und in bester diktatorischer Manier zu.

Video hier noch zu sehen:
Sie wollen trotzdem sehen, was Sie nicht sehen sollen/dürfen? Bitteschön:

Bereits auf der Überfahrt am Mittelmeer stellen Flüchtlinge klar: „Allahu Akbar! Europa gehört uns!“ from Ole Nordman on Vimeo.

https://www.unzensuriert.at/c

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