„Wir schaffen das NICHT“: Flüchtlings-Helfer sehen kulturelle Identität Deutschlands in Gefahr

Die rasante Islamisierung und religiöse Radikalisierung wird von Medien, Justiz und Politik in Deutschland weitgehend ignoriert. Foto: Akhlispurnomo / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)

Die rasante Islamisierung und religiöse Radikalisierung wird von Medien, Justiz und Politik in Deutschland weitgehend ignoriert.
Foto: Akhlispurnomo / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
19. Dezember 2018 – 19:41

Wer hätte das gedacht: Ausgerechnet eine Plattform deutscher Flüchtlings- und Migranten-Helfer macht in einem flammenden Appell auf die Überhand nehmenden Missstände durch moslemische Einwanderer und deren weitgehende Ignoranz in Medien, Justiz und Gesellschaft aufmerksam. Die Berliner Plattform „Wir an der Basis mit Migranten und Flüchtlingen“ setzt sich laut ihrer Webseite aus Lehrern, Erziehern, Ehrenamtlichen, Sozialarbeitern, BAMF-Übersetzern, Justizangestellten, Psychologen, Ärzten, Polizisten sowie säkular und kritisch eingestellten Flüchtlingen und Migranten zusammen.

Erfahrungsbericht ohne politisch-korrekte Augenbinde

Wie es in dem schonungslosen Erfahrungsbericht heißt, arbeite man als Plattform jener Menschen zusammen, die die Folgen von Einwanderung in ihrer täglichen Arbeit hautnah erfahren. Man sieht sich in der Verantwortung, „unser Wissen an die Gesellschaft, Politik und Medien weiterzugeben, denn wir alle machten und machen immer noch ähnliche Erfahrungen und beobachten dieselben Dinge. Und zwar unabhängig davon, ob wir mit Flüchtlingen und Migranten ehrenamtlich bzw. hauptberuflich arbeiten oder selbst säkular eingestellte Flüchtlinge und Migranten sind.“

Medien und Politik sehen rasante Veränderungen nur als „Einzelfälle“

Man weist darauf hin, dass Probleme und Übergriffe, ausgelöst durch Migranten, in der Öffentlichkeit fast immer nur als „Einzelfälle“ abgehandelt werden und vermisst einen realistischen Umgang mit den stattfindenden negativen gesellschaftlichen Umwälzungen im Land und in Europa.

Unsere Basisinitiative weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei unseren zusammengetragenen Erfahrungen eben nicht um vereinzelte Fälle handelt, sondern dass es viele Vorfälle ähnlicher Art in den verschiedensten Bereichen gibt. Diese gefährden nach unserer Erkenntnis das Zusammenleben und den Zusammenhalt unserer Gemeinschaft in Deutschland.

Unter den zahlreichen darunter angeführten Punkten, die man im direkten Umgang mit Flüchtlingen und Migranten gewonnen habe, können wir aus Platzgründen nur einige hervorheben:

Wir stellen aus eigener Erfahrung bei muslimischen Geflüchteten sowohl eine deutlich schariatreue Haltung als auch eine zunehmende Radikalisierung insbesondere bei jungen Muslimen fest.

Wir haben es zunehmend mit Menschen zu tun, die aus streng religiösen, ethnisch tribalen patriarchalischen Clanstrukturen hierherkommen, die sich unserem Wertesystem entgegenstellen.

Gleichzeitig bemerken wir eine Re-Islamisierung von bereits hier lebenden Muslimen in allen Generationen, vor allem bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Dabei handelt es sich um die Rückkehr zu einer strengen Bindung an die orthodox-dogmatischen Vorgaben der islamischen Glaubenslehre, die den Normen und Grundsätzen einer säkular-demokratischen Gesellschafts- und Werteordnung widerspricht. Eine wesentliche Rolle spielen hierbei konservative Islamverbände, vom Ausland gesteuerte und finanzierte Moscheevereine und Koranschulen sowie zunehmend salafistische Gruppen.

Wir verlangen, dass jede Religionsgemeinschaft sich ohne Einschränkung zu der UN-Menschenrechtskonvention sowie zu unserem Grundgesetz bekennt und sich diesem unterstellt.

Auch verlangen wir, dass Islamische Verbände nicht als Körperschaften öffentlichen Rechts anerkannt werden. Der Staat muss das Gebot der Neutralität respektieren und garantieren. Es ist nicht die Aufgabe staatlicher Stellen, religiöse Vereine zu fördern, damit sie Religionsgemeinschaften werden.

Der stetig steigende Anteil nichtdeutscher Muttersprachler übersteigt darüber hinaus inzwischen die Integrationskapazität vieler Schulklassen. Infolgedessen sinkt das Lernniveau.

In diesem Kontext müssen wir auch bemerken, dass sich religiös-kultureller Rassismus gegen westlich orientierte Menschen, Europäer und Deutsche, insbesondere gegen Frauen, ausbreitet und salonfähig wird.

Wir bedauern, dass viele Deutsche mit Migrationshintergrund ein Vorurteil-beladenes Verhältnis zu Deutschen pflegen, wobei diese Haltung teilweise vom politisch-medialen Mainstream bestärkt wird.

Des Weiteren stellen wir in vielen Fällen in unserer Tätigkeit mit Flüchtlingen und/oder Migranten eine erhöhte Gewaltbereitschaft fest, wenn es um die Lösung von Konflikten oder die Durchsetzung von Interessen geht, die oftmals in Ansammlungen von schnell entstehenden Gruppen vollzogen wird.

Wir sind der Meinung, das neue Phänomen der Gruppenvergewaltigungen sollte als Angriff auf unsere westliche demokratische freie Gesellschaftsordnung verstanden werden.

Dabei handelt es sich meist nicht „nur” um eine sexuelle Straftat, sondern dahinter steht das Motiv der psychologischen Vernichtung der Opfer. Das Opfer steht hierbei u.a. stellvertretend für die Ablehnung der Täter zu unseren Werte- und Moralvorstellungen und unserer freiheitlichen Lebensweise.

Wir verlangen, dass ein neuer Straftatbestand zu diesem Phänomen entwickelt wird anhand von Statistiken, die Religion, Herkunft und kulturellen Hintergrund berücksichtigen. Die Statistiken müssen dabei auch die erheblich häufiger vorkommenden Messerangriffe mit einbeziehen. Nur mit solchen Statistiken können wir die Situation erkennen, analysieren und adäquat darauf reagieren.

Generell sollten Vergewaltigungen als auch die neue Form von sexuellen Verbrechen mit religös-kultureller Motivation mit dem Strafbestand Mord gleichgestellt werden.

Der besonders nachsichtige Umgang vonseiten der Judikative mit religiös-kulturell motivierten Straftaten führt viel zu oft zu milden Urteilen.

Diese falsch verstandene Toleranz provoziert Nachahmung, weitere Straftaten und Respektlosigkeit gegenüber unserer Lebensgemeinschaft und unseren gesellschaftlichen Regeln.

Wir konstatieren Förderprogramme und Ausbildungsmaßnahmen, die in zunehmendem Maße speziell für Flüchtlinge angeboten werden, und sehen darin sowohl eine Diskriminierung von Nicht-Migranten als auch eine allgemeine Senkung des Ausbildungsstandards.

Ebenso sehen wir bei der Vergabe von Wohnungen und Stipendien, dass es fest ausgewiesene Kontingente für Flüchtlinge gibt, was wiederum alle anderen Gruppen benachteiligt.

Auch beobachten wir einen Trend zur selbstverleugnenden „Kultursensibilität“, die Deutsche aus dem Blick verliert und die Bildung und Verfestigung von Parallelgesellschaften forciert.

Wir sehen immer öfter Männer, die die Vielehe praktizieren, was von Behörden toleriert wird, obwohl es gegen deutsche Gesetze verstößt.

Wir beklagen, dass Asylbetrug und sogar schwerwiegende Straftaten wie Vergewaltigung, Totschlag und Mord von hier Schutzsuchenden nicht bis hin zur Ausweisung geahndet werden.

Wir sind empört darüber, dass Flüchtlinge nach Ablehnungsbescheid und freiwilliger Ausreise nach wenigen Monaten mit den gleichen schon abgelehnten Asylgründen erneut Asyl beantragen dürfen, teilweise Jahre vergehen bis zum nächsten Ablehnungsbescheid und sich die ganze Sache kostenaufwändig wiederholt.

Fazit: Deutschland schafft sich selbst ab

Noch etliche weitere Erkenntnisse dieser Art zeigen in erschreckender Deutlichkeit, wie sich das Merkel-Deutschland offensichtlich planmäßig selbst abschafft, wie das der Buchautor Thilo Sarrazin in seinem gleichnamigen, 2010 erschienenen Buch auch schon beschrieben hat. Besonders erschreckend an diese Analyse ist die Tatsache, dass es sich bei den Verfassern – wie oben beschrieben – nicht um irgendwelche gutmenschlichen Vereinsmeier, sondern um tagtäglich direkt mit der Materie befasste Fachleute und teilweise auch um Migranten und Flüchtlinge handelt.

„Errungenschaften der Aufklärung sind nicht verhandelbar“

Im Schluss-Resümee heißt es denn auch:

Wir sehen unsere kulturelle Identität, den Erhalt unserer Lebens- und Wertegemeinschaft, die Errungenschaften der Aufklärung und die Neutralität des Staates in Gefahr. Für uns sind die Säkularität des Staates und die weltanschaulich religiöse Neutralität zentrale Errungenschaften der Aufklärung, die nicht verhandelbar sind. Der Wertekanon und die kulturelle Identität unserer Lebensgemeinschaft ist nach unserer Erkenntnis nur dann gesichert, wenn die Mehrheit der Bevölkerung mit unseren Werten übereinstimmt.

https://unzensuriert.at/content/0028492-Wir-schaffen-das-NICHT-Fluechtlings-Helfer-sehen-kulturelle-Identitaet-Deutschlands

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Aufgedeckt: Arabischer Flyer erklärt, wie großartig das Leben in Deutschland ist

Der Aufruf an Muslime, nach Deutschland zu siedeln, ist längst keine Verschwörungstheorie mehr. Jetzt ist ein Flyer in Umlauf, der allen reisewilligen Muslimen erklärt, wie großartig das Leben in Deutschland ist: Integration – nicht nötig. Frauen: Freiwild, Geld: Ohne Gegenleistung und was ganz wichtig ist, Abschiebung: Passiert nicht.

In den sozialen Netzwerken kursiert der Link zu einem Forum, in dem man sich den Flyer bestellen kann. In ihm wird detailliert beschrieben, wie „Mann“ sich das Leben in Deutschland komfortabel einrichtet. Deutschland gilt in der arabischen Welt als „Witz“, als ein besiegtes Land, das willig für jeden zahlt, der hier den Islam einführen will. Muslime aus aller Welt sehen ihre Zukunft in Westeuropa – ganz besonders in Deutschland.

In dem geschlossenen, arabischsprachigen Forum almatareed.org mit 36.501 Mitgliedern werden alle möglichen Themen behandelt. Presseberichte über den Rücktritt von Angela Merkel als CDU-Vorstand werden dort geteilt oder darüber informiert, dass Deutschland Waffen in die arabische Welt liefert. Auch allerlei praktische Tipps werden gegeben. Unter Anderem findet sich unter diesem Link ein Flyer mit einer Kurzanleitung (Anmeldung im Forum erforderlich), wie man am besten nach Deutschland kommt und was Einen dort erwartet.

Hier ist der Flyer im Ganzen, darunter folgt die Übersetzung, dankenswerter Weise von den Kollegen von Jouwatch zur Verfügung gestellt:

Flyer zur Einreise in die BRD

Die Kurzanleitung auf dem Flyer beginnt mit einem Bild, das Wanderungswilligen den schnellsten Weg nach Deutschland zeigt. Man beachte hierbei, dass alle Länder, die gegen Islamisierung sind, als feindliche Länder bezeichnet werden.

Weiter geht es mit der Erklärung, dass sich Flüchtlinge registrieren lassen sollen und und wie sie Kontakte zur islamis(tis)chen Gemeinschaft halten. Implizit wird hier dazu geraten, sich in Deutschland an ein Büro von Millî Görüş (übersetzt = ‚Nationale Sicht‘) zu wenden. In vielen Staaten ist Millî Görüş wegen islamistischer Tendenzen umstritten. Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und eine Gefahr für die demokratische Grundordnung. Gerichtsprozesse, die Millî Görüş gegen diese Äußerungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren.

Der weitere Teil des Flyers, der in der arabischen Welt sehr oft geteilt wird, macht sprachlos. Dort heißt es, dass für ein Leben in Deutschland keine Integration notwendig ist. Es wird aufgefordert, sich an den Koran zu halten und seine eigene Kultur weiterzuleben. Daneben steht eine Auflistung von (Geld-) Leistungen, die Neubürger dank dem deutschen Steuerzahler zu erwarten haben.

Ferner gibt es auf dem Informationsblatt eine Liste mit Tipps, wie man eine Abschiebung oder den Konflikt mit den Behörden vermeidet. Töten, schwere Körperverletzung und Massenvergewaltigungen sind in Deutschland verboten. Der Flyer schreibt jedoch deutlich, dass die Polizei folgende Taten ignoriert: Diebstahl, Shop-/Passantenüberfall, mittelschwere Körperverletzung und die Belästigung einheimischer Frauen. Mit diesen Informationen ausgestattet, machen sich Viele auf den Weg nach Deutschland!

Solche Flyer werden in der arabischen Welt fleißig geteilt. Daher ist auch kein Wunder, dass es nicht das Ziel der Migranten ist, sich dem deutschen Arbeitsmarkt anzuschließen. Stattdessen interessieren sich junge, illegale „Flüchtlingsmänner“ (Soldaten) zu Hunderttausenden für das großzügige Wohlfahrtssystem Deutschlands. Sie amüsieren sich köstlich darüber, dass ihnen Alles finanziert wird und die Deutschen gehen dafür arbeiten.

Zur Erinnerung: Recep Tayyip Erdoğan, der Präsident der Türkei, sagte 2008 über den Islam:

„Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“ (Zitat Recep Erdogan, türkischer Präsident, 2008)

In einer seiner Reden im Jahr 1998 sagte Erdoğan als Bürgermeister von Istanbul:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Wer immer noch nicht an eine Islamisierung glaubt, der sollte morgens ´mal zum Arzt gehen und sich einfach um 10 Uhr dort ins Wartezimmer setzen. Es wird nicht lange dauern, dann werden arabische Familien auftauchen oder arabische Männergruppen, die sich nicht scheuen, auf Arabisch über Deutschland verächtlich zu reden. Um es kurz zu fassen – sie lachen die Deutschen für ihre Naivität und Gutgläubigkeit aus.

In den Augen vieler Neubürger ist der deutsche Staat eine Lachnummer, strotzt vor Schwäche und zahlt folgsam die islamische Kopfsteuer (Dschihya) mittels Sozialgeld, Taschengeld, gratis W-Lan, gratis Wohnen und medizinischer Versorgung. Einheimische, deutsche Frauen gelten als Freiwild. Moslems haben laut Koran die Pflicht und die absolute Berechtigung, sich von Ungläubigen (allen Nicht-Mulimen) aushalten zu lassen. Indem wir schweigend jeden Monat unsere Steuergelder auszahlen, sehen sie den deutschen Staat als geschlagen an und sie sind sicher, dass einst die Sharia hier herrschen wird. Denken Sie daran, wenn Sie sich das nächste Mal frühmorgens aus dem Bett quälen und zur Arbeit gehen.

http://www.anonymousnews.ru/

Statt Dankbarkeit: Irres „Allahu Akbar“-Gebrüll mit geballter Faust bereits auf Schlepperbooten

Sie kommen, um zu bleiben. R.

Bereits auf der Überfahrt am Mittelmeer: "Allahu Akbar! Europa gehört uns!" Foto: Irish Defence Forces / Wikimedia (CC BY 2.0)

Bereits auf der Überfahrt am Mittelmeer: „Allahu Akbar! Europa gehört uns!“
Foto: Irish Defence Forces / Wikimedia (CC BY 2.0)
5. Juli 2018 – 11:37

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Dass die Weigerung Italiens und Maltas, in Zukunft keine Schlepperboote mehr anlegen zu lassen, keinen Moment zu früh kam, wird immer deutlicher. Denn das Verhalten dieser sogenannten „Flüchtlinge“, spricht für sich. Kaum in Europa angekommen, wandeln die „Schutzsuchenden“ sich zuhauf in Personen um, die, anstatt dankbar zu sein, durch unverschämte Forderungen, aggressives und teils kriminelles Verhalten auffallen. Den Gipfelpunkt dieses impertinenten Verhaltens stellt die Tatsache dar, dass viele von ihnen, noch gar nicht angekommen, bereits auf den Schlepperschiffen in einer aggressiven Art und Weise islamistische Frohbotschaften herumbrüllen. Das alles scheint jedoch verblendete Gutmenschen, allen voran unsere christlichen Kirchenvertreter, kaum zu beeindrucken.

Ein Video des Schreckens

Hier ein Video, welches uns „Schutzsuchende“ zeigt, die offensichtlich genau die Zustände zu uns importieren wollen, vor denen sie vorgeben, geflohen zu sein. Ein erschütterndes Dokument:

Video gelöscht, wie nicht anders zu erwarten!  Anmerkung R.

Update, 9. Juli:

Video heute auf YouTube gelöscht!
Die Wahrheit tut weh – und das besonders in einer „offenen“, „bunten“ und „toleranten“ Gesellschaft. Das Video welches fanatische muslimische Zivilokkupanten zeigt, die Europa erobern wollen, hat offensichtlich gewissen „Pro-Europäern“ erwartungsgemäß nicht gepasst. Einmal mehr schlugen Zensoren verfassungswidrig und in bester diktatorischer Manier zu.

Video hier noch zu sehen:
Sie wollen trotzdem sehen, was Sie nicht sehen sollen/dürfen? Bitteschön:

Bereits auf der Überfahrt am Mittelmeer stellen Flüchtlinge klar: „Allahu Akbar! Europa gehört uns!“ from Ole Nordman on Vimeo.

https://www.unzensuriert.at/c

Findet in Merseburg eine massive muslimische Besiedelung statt?

24. Februar 2018

Symbolfoto: Durch MikeDotta/Shutterstock

Die Neusiedler Europas (Symbolfoto: Durch MikeDotta/Shutterstock)

Wahnsinn: Diese Sicherheitslücken bedrohen IHRE Privatsphäre! So schützen Sie sich vor dem größten Datenraub!

Der „Blog.Halle-Leaks“ hat einen Leserbrief erhalten, den wir hier dokumentieren wollen, weil er belegen könnte, was mittlerweile überall im Land – vom Merkelregime befeuert – stattfindet:

„Reinefartstraße. Keiner wusste vorher Bescheid, die Wohnungsgesellschaft hat die Mieter nicht informiert. Lest den Augenzeugenbericht und TEILT diesen Beitrag: „Die fangen jetzt hier an, hier Muslime anzusiedeln im Genossenschaftsviertel, in dem ich auch wohne. Hier leben viele Rentner. Das ist bis jetzt ein ordentliches Wohngebiet mit über Jahrzehnten gewachsenen Nachbarschaftsstrukturen. Heute kamen die ersten LKW-Kolonnen gegen Mittag mit neuen Möbeln, Kühlschränken, Herden, alle noch eingeschweisst. Die muslimischen „Familien“ (meist junge Männer) dazu sind auch schon angereist. Die werden hier alle in Genossenschaftswohnungen von der BWG angesiedelt. Niemand kann sich erklären, woher die die Genossenschaftsanteile, ohne die ein Einheimischer eine solche Wohnung überhaupt nicht bekommt, haben sollen. Niemand wurde hier über die neuen Nachbarn im Vorfeld informiert. Die alten Leute haben Angst, fangen an, sich in den Wohnungen zu verbarrikadieren. Am Montag soll weiter besiedelt werden, alle Wohnungen, welche hier im Viertel leer stehen. Der Träger ist angeblich die „Volkssoli“. Mieteranfragen, welche sich mit Gerüchten zu den Besiedelungsplänen befassten, wurden im seitens der Vermieter-Genossenschaft nicht beantwortet (ignoriert). Man setzt die alten Leute, die sich nicht wehren können, hier vor vollendete Tatsachen. Das erinnert viele der alten Menschen an die Besetzung durch die Russen von 1945.“

https://www.journalistenwatch.com/

 

Das ist nicht Saudi-Arabien – das ist Bologna in Italien

Eine Islamisierung Europas findet nicht statt. Wer etwas anderes behauptet, ist ein NAZI. Diese Menschenmassen sind vermutlich nur ein Einzelfall. /Ironie aus
 https://politikstube.com/

Belgien: Rotes Kreuz ordnet Entfernung von Kreuzen in Zweigstellen an

Von: https://www.unzensuriert.at/

Jesus auf dem Kreuz hat in belgischen Rot-Kreuz-Filialen künftig nichts mehr zu suchen. Foto: Richard Mayer / Wikimedia (CC BY 3.0)

Jesus auf dem Kreuz hat in belgischen Rot-Kreuz-Filialen künftig nichts mehr zu suchen.
Foto: Richard Mayer / Wikimedia (CC BY 3.0)
7. Dezember 2017 – 13:00
Die politische Korrektheit hat erneut die christliche Hilfsorganisation des Roten Kreuzes erreicht. In Belgien wurden die Zweigstellen der Organisation via Email vom Provinzkomitee des Roten Kreuzes in Lüttich darüber informiert, künftig alle Kreuze aus den Gebäuden zu entfernen.

Keine Diskriminierung anderer Religionen

André Rouffart, der Präsident des roten Kreuzes in der belgischen Stadt Verviers, argumentierte, dass die Prinzipien der Hilfsorganisation eingehalten werden müssen, welche besagen, dass weder nach Rasse noch nach Glauben unterschieden werden darf. Somit sollen die Kreuze nun aus den Rot-Kreuz-Stellen verschwinden. Trotz heftiger Proteste gegen diese Aktion, die Rouffart lediglich als „Sturm im Wasserglas“ abtat.

Freiwillige: Kreuze wegen Moslems entfernt

Viele freiwillige Helfer des Roten Kreuzes protestierten umgehend gegen die politisch korrekte Maßnahme. Gegenüber dem belgischen TV-Sender RTL meinte ein Freiwilliger, dass dieser Schritt vor allem aufgrund der steigenden moslemischen Bevölkerung in Belgien geschehe. Auch in den Stellen des Roten Kreuzes habe man immer öfter ausschließlich mit Moslems zu tun, insbesondere in Verviers.

Der Frust bei den Helfern sitzt daher tief. Man habe bereits die „Weihnachtsfeiertage“ in „Winterfeiertage sowie Weihnachtsmärkte in „Wintermärkte“ aus politisch korrekten Gründen umbenannt. Und nun dies, so die Kritik.

Erst kürzlich berichtete unzensuriert auch über die französische Stadt Ploërmel, welche das Kreuz von einem öffentlichen Papstdenkmal entfernen lassen will.

Dschihad im Klassenzimmer: Wie salafistische Eltern ihre Kinder indoktrinieren

Dass der IS Jugendliche in Internetforen rekrutiert, ist ein bekanntes Problem. Doch nun taucht immer häufiger ein anderes Problem auf: Salafistische Eltern, die selber ihre Kinder indoktrinieren.

Junge Menschen radikalisieren sich – in Internetforen, durch Videos und durch gezielte Propaganda der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Dieses Problem ist bekannt. Nun taucht immer häufiger ein neues Phänomen auf: Eltern, die selber radikal sind und ihre Kinder entsprechend indoktrinieren.

Der „Bayerische Rundfunk“ (BR) berichtet von einer türkischen Familie in Bayern. Die Lehrer konnten beobachten, wie die strenggläubige Eltern die zwei Töchter der Familie über Jahre hinweg indoktrinierten.

Der Ethiklehrer der Schwestern versuchte ihnen zu helfen: „Eine der Schwestern hatte großes Vertrauen zu mir und bat mich Mitte der 8. Klasse um Hilfe. Sie schilderte ihre Lebenssituation als Gefangene, die weder einen eigenen Willen noch Freiheiten besaß“, so der Lehrer, der anonym bleiben will, gegenüber dem BR.  Er habe dem Mädchen die Möglichkeit gegeben, zwei Stunden pro Tag im Internet mit ihren Freunden zu chatten. Das sei jedem Mann in der Familie erlaubt gewesen, den Mädchen wurde das jedoch strengstens untersagt, erklärte der Lehrer weiter.

„Du Nazi“: Gespräch mit Eltern blieb erfolglos

Auch suchte der Ethiklehrer gemeinsam mit einer Kollegin das Gespräch mit den Eltern – erfolglos. Die Mutter sei voll verschleiert zum Gespräch gekommen. Der Vater verweigerte der Kollegin den Handschlag. Als er darauf hingewiesen wurde, dass dies in Europa unhöflich sei, erwiderte er, dass es ihn nicht interessieren würde. Er folge nur dem Koran und der Handschlag mit einer Frau sei Tabu – andere Gesetze als die koranischen gelten für ihn nicht, so der Vater.

Die Mutter beschwerte sich über den gemeinsamen Unterricht von Jungen und Mädchen und beschimpfte den Lehrer am Ende des Gesprächs als „Du Nazi“.

Die Tochter habe sich später unter Tränen für ihre Eltern entschuldigt, so der Lehrer. „[Sie] war mir unbeschreiblich dankbar, dass ich ihr anderthalb Stunden Freiheit im Internet gewährt hatte.“

Kinder stehen zwischen zwei Welten

Die Psychologin Marianne Rauwald analysierte die schriftlichen Aufzeichnungen des Ethiklehrers zu den beiden Mädchen. Rauwald ist Leiterin des Instituts für Traumabearbeitung und Weiterbildung in Frankfurt am Main. Ihrer Meinung nach mache die Hilfe des Lehrers die Situation für die Kinder komplizierter:

„Ich glaube, er wollte dem Mädchen wirklich helfen. Vermutlich denkt er, dass er ihr am besten hilft, indem er sie ans ‚westliche Ufer‘ zieht. Die Freiheiten mit dem Internet, die Möglichkeiten, einen Freund zu haben. Was er dabei übersieht, ist, dass das Kind zwischen zwei Welten steht. Und dass man es nicht einfach rüberziehen kann. Denn dann verliert es seine Herkunftsfamilie komplett“, erklärt sie.

Phänomen der „Kinder des Salatismus“ nimmt zu

Immer öfter melden Lehrer und Schulpsychologen Fälle wie diesen an die Radikalisierungs-Hotline des „Bundesamts für Migration und Flüchtlinge“ (BAMF). Schulkinder mit islamistischen Tendenzen seien ein neues Problem, meinte Florian Endres, Leiter der Beratungsstelle beim BAMF in Nürnberg.

Kinder besitzen IS-Propagandavideos auf ihren Handys und sehen islamistische Anschläge als „völlig legitim“ an – die Attentäter würden eine Belohnung im Paradis erhalten, so ihre Meinung. Auch würden solche Kinder an ihren Schulen andere Kinder missionieren, so die BAMF-Beratungsstelle.

Anfang Oktober berichtete Endres, dass das Phänomen der „Kinder des Salafismus“ vor allem in den vergangenen Monaten zugenommen habe. „Focus“-Online berichtete.

Wolle man diesen Kindern helfen, müsse man die salafistischen Eltern einer Beratung unterziehen. Doch das sei eine schwierige Aufgabe, meinte Endres. Die Fälle der radikalisierten Kinder gebe es nicht nur bei Migranten, sondern auch in deutschen Familien, in denen die Eltern zum Islam konvertiert seien, so Endres.

Nach jedem Anschlag schnellt Zahl der Anrufe hoch

Seit dem Start der Hotline seien bereits 3.800 Anrufe bei der Beratungsstelle eingegangen. Im ersten Jahr waren es noch knapp 280 Menschen, die die Nummer wählten. 2016 stieg die Zahl auf knapp 990. Vor allem nach jedem Anschlag nahm die Zahl der Anrufe deutlich zu.

„Die Anschläge in Ansbach und Würzburg haben im August und September zu einem starken Anstieg der Anruferzahlen geführt“, so Endres. In diesem Jahr hätten bereits 630 Menschen angerufen – durchschnittlich 80 bis 90 Anrufe im Monat.

Nach IS-Niederlage: Verfassungsschutz warnt vor „Kinder-Dschihadisten“ in Deutschland

Auf die Berater könnte bald ein anderes Problem zukommen. Neben den Salafisten in Deutschland seien auch etwa 950 Islamisten aus der Bundesrepublik in die Gebiete des IS gereist, heißt es auf der Seite des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). Nach den großen Gebietsverlusten der Dschihadistenmiliz könnten diese Menschen wieder in ihre Heimat zurückkommen – und das mit ihren Kindern, die in den IS-Gebieten geboren bzw. sozialisiert worden sind, warnt das BfV.

„Damit könnte auch hier eine neue Dschihadisten-Generation herangezogen werden“, meinte Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen am Donnerstag in Berlin.

Gerade ältere Kinder seien durch den IS schon radikalisiert und in Syrien und im Irak alltäglichen Gewalterfahrungen ausgesetzt gewesen, so der BfV-Chef. Diese Sozialisation könne durch den Einfluss salafistischer Milieus in Deutschland noch verstärkt werden. Auf diese Weise könnten Dschihadisten der zweiten Generation heranwachsen. Dieses Risiko müsse die Gesellschaft „sehr genau im Blick“ haben und sich dagegen wappnen, appelliert Maaßen.

Ca. 10.300 Salafisten in Deutschland

Laut dem BfV leben in Deutschland ca. 10.300 Salafisten. Salafisten sind Anhänger einer fundamentalistischen Strömung des Islam, die einen mit der westlichen Demokratie unvereinbaren Gottesstaat anstreben. Die Sicherheitsbehörden sehen das von Salafisten verbreitete Gedankengut als Nährboden für eine islamistische Radikalisierung, die Anhänger zu Terroranschlägen oder zum Kampf für den IS in Syrien bewegen kann.

(afp/as)

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