Human Rights Watch: USA setzen Weißen Phosphor in Syrien und Irak ein

15.06.2017 • 19:15 Uhr     https://deutsch.rt.com

Human Rights Watch: USA setzen Weißen Phosphor in Syrien und Irak ein

Symbolbild: Dima Nadm Hamid, 3 Jahre alt, wird in einer Klinik westlich von Erbilin Mosul, Irak, behandelt nachdem sie möglicherweise chemischen Waffen ausgesetzt war
In einem Bericht verurteilt Human Rights Watch den Einsatz von Weißem Phosphor durch die USA und die US-geführte Koalition. Der Einsatz würde in Syrien und dem Irak massiv Zivilisten gefährden.  Weißer Phosphor verbrennt beim Kontakt mit Sauerstoff bei 800° Celsius.

Die US-geführte Koalition gibt zu, diese chemische Munition einzusetzen. Die Journalistin Vanessa Beeley fragt, ob die berühmten „Roten Linien“ vielleicht nur für Länder gelten, die in das Beuteschema der Vereinigten Staaten passen.

Mehr lesen: US-Koalition gesteht Einsatz von weißem Phosphor in Mossul ein

Nord-Korea: Wie wahrscheinlich ist ein Krieg? Und wie würde dieser geführt werden?

Bildergebnis für Nordkorea bilder

Bildquelle: https://www.pi-news.net/

Von: https://www.konjunktion.info

Der Kabarettist Volker Pispers brachte es in einem seiner letzten Programme auf den Punkt: Als Regierung holt man immer wieder ein gern genutztes Gespenst aus dem Wandschrank, um damit bei Bedarf die eigenen Interessen verfolgen zu können.

Ein solches „Gespenst aus dem Wandschrank“ ist für die USA Nord-Korea, das aufgrund seiner Geschichte, seiner Lage und seiner politischen Struktur immer dann herausgezogen wird, wenn es darum geht größere, geopolitische Spannungen zu erzeugen.

Und auch Donald Trump nutzt das „Gespenst aus dem Wandschrank“. Die Kriegsrhetorik, die wir seit kurzem gegenüber Nord-Korea vernehmen müssen, dürfte in dieser Form seit der zweiten illegalen Invasion des Iraks nicht mehr „gehört“ worden sein. Nicht nur Syrien, auch Nord-Korea ist eines jener Länder, die man seitens des Imperiums bei Bedarf benutzt, um Chaos zu stiften, Ängste zu schüren und ökonomische Instabilitäten zu schaffen.

Warum ausgerechnet jetzt die Raketentests von Kim Jung-Un zum Problem werden, obwohl dieser bzw. sein Vater gefühlt seit Jahrzehnten diese Tests durchführt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Außer ich gehe auf das eingangs erwähnte „Gespenst aus dem Wandschrank“ zurück. Dass es seitens der Trump-Administration Gerüchte gibt, dass die USA mit 50.000 Soldaten in Syrien eingreifen und dass man präventiv gegen Nord-Korea vorgehen will, passt daher für mich ins große Bild.

Nortdkoreas Führer – Bildquelle: Wikipedia / Jgaray, Nicor, Coronades03, P388388, Oppashi, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International

Natürlich ist und war Nord-Korea immer wieder Thema in den „Demokratie bringenden Hauptstädten des Westens“. Aber dieses mal fühlt es sich anders an. Die Wahrscheinlichkeit, dass Trump Nord-Korea zu seinem ersten, echten, eigenen Krieg macht, ist in den letzten Tagen größer geworden. Gerade weil Trump unter dem Banner der Konservativen läuft und egal, was er tut oder bereits im Falle Syriens getan hat, er wird für die Medien und die politische Opposition weltweit immer ein Konservativer bleiben – selbst wenn er alles erdenkliche tut, das nicht einmal im Ansatz mit konservativen Werten in Einklang zu bringen ist.

Rhetorik ist oftmals in den Köpfen der Massen wirkungsvoller als aktives Handeln. Daher wird ALLES was Trump tun wird, als Ergebnis einer „nationalistischen konservativen Ideologie“ gelten. Ein Geschenk für das Establishment, dass dadurch Tabuthemen transportieren und durchsetzen kann, die bislang undenkbar waren. Und weil man gleichzeitig damit die Konservativen und Freiheitsliebenden in die Verantwortung nehmen kann.

Dass die Anhänger Trumps dann sagen werden, dass Trump nicht wie ein Konservativer handelt, wird nichts nützen. Diese Menschen vergessen die Denkprozesse der Menschen. Egal, wie sehr sich die Konservativen und Freiheitsliebenden von Trump distanzieren werden, sobald dieser noch „globalistischer“ vorgeht, werden diese Rufe nicht gehört werden. Denn die Hochleistungspresse hat in den letzten Monaten alles erdenkliche dafür getan, dass Menschen, die eine andere Einstellung zum Thema Globalisierung, Agenda 2030 oder Nationalstaaten haben, in die Ecke „Trump-Anhänger“ gepackt werden. Und dieser Vorgang ging schon los, bevor Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde.

Der US-Vizepräsident Mike Pence sagte vor wenigen Tagen in Japan, dass die USA bereit sind gegen Nord-Korea militärisch vorzugehen. Was den USA noch fehlen dürfte, ist die klassische False Flag Operation als Rechtfertigungsgrund – quasi ein neuer Tonkin-Zwischenfall. Die Präsenz der US-Flotte vor den Küsten Koreas wird die Spannungen eher befeuern als reduzieren und die Wahrscheinlichkeit einer offenen Konfrontation nimmt zu. Doch Nord-Korea ist nicht Afghanistan oder der Irak.

Bitte hier weiterlesen:

https://www.konjunktion.info/2017/04/nord-korea-wie-wahrscheinlichkeit-ist-ein-krieg-und-wie-wuerde-dieser-gefuehrt-werden/


Starten die USA einen Krieg mit Nordkorea? – US-Regierung prüft „militärische Optionen“ als Reaktion auf Atomwaffentest

Epoch Times14. April 2017 Aktualisiert: 14. April 2017 6:44

Die USA bereiten angeblich einen vorbeugenden Luftangriff gegen Nordkorea vor, sollten sie von einem bevorstehenden weiteren Atomtest des kommunistischen Regimes überzeugt sein. Das berichtete der US-Fernsehsender NBC unter Berufung auf mehrere Mitarbeiter von US-Geheimdiensten.

In Erwartung eines neuen nordkoreanischen Atomwaffentests prüfen die USA eine mögliche militärische Reaktion. „Militärische Optionen“ würden bereits geprüft, sagte ein außenpolitischer Berater des Weißen Hauses am Freitag in Washington. Es stelle sich nicht die Frage, „ob“ Nordkorea erneut eine Rakete testen werden, sondern „wann“.

Experten zufolge steht ein Atomwaffentest kurz bevor. Am Mittwoch hatte der US-Auslandssender Voice of America unter Berufung auf US-Regierungsvertreter und andere Quellen berichtet, zum 105. Geburtstag des verstorbenen Staatsgründers Kim Il Sung am Samstag könne ein nuklearer Sprengsatz gezündet werden. Nach Angaben der Gruppe „38 North“ von Baltimores Johns-Hopkins-Universität zeigen Satellitenbilder verdächtige „Aktivitäten“ auf dem Testgelände Punggye Ri. Laut Voice of America wurde bereits ein atomarer Sprengsatz in einen Tunnel geschoben.

US-Präsident Donald Trump erklärte am Donnerstag, Nordkorea sei ein „Problem“, das „behandelt“ werde. Er habe großes Vertrauen, dass sich China „sehr gut um Nordkorea kümmern“ werde, fügte er im Kurzbotschaftendienst Twitter hinzu. „Wenn sie das nicht können, werden sich die USA und ihre Verbündeten darum kümmern.“ Trump hat die chinesische Führung wiederholt aufgefordert, ihren Einfluss auf ihre Verbündeten in Pjöngjang geltend zu machen.

In den vergangenen Tagen drohte Trump mehrfach damit, das Atomprogramm Nordkoreas notfalls im Alleingang zu stoppen. Am vergangenen Wochenende entsandte Washington als Demonstration der Stärke eine Flugzeugträgergruppe in Richtung der Koreanischen Halbinsel.

Machthaber Kim Jong Un verschärft seit einiger Zeit die Provokationen gegen den Westen. Allein im vergangenen Jahr ließ er zwei Atomwaffentests vornehmen, gleichzeitig arbeitet die kommunistische Führung an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengköpfe bis in die USA getragen werden könnten. Das stalinistisch geführte Land verstößt damit gegen mehrere Resolutionen des UN-Sicherheitsrats.

Trump demonstriert derzeit militärische Stärke: Am Freitag vergangener Woche ließ er einen syrischen Luftwaffenstützpunkt mit Marschflugkörpern angreifen. Am Donnerstag warfen die US-Streitkräfte ihre stärkste nicht-atomare Bombe in Afghanistan ab. (afp)

http://www.epochtimes.de

Dazu paßt dieser Beitrag:

Reiseführer für die nächste Invasion – Wikilleaks veröfftentlicht Nordkorea-Handbuch der US-Armee

http://www.anonymousnews.ru/2017/04/14/reisefuehrer-fuer-die-naechste-invasion-wikileaks-veroeffentlicht-nordkorea-handbuch-der-us-armee/

Vize-Premier über US-Abwehrschilde: Russische Raketen „werden diese Abwehr in Stücke reißen“

Epoch Times22. February 2017 Aktualisiert: 22. Februar 2017 9:54

Der Westen rüstet auf, Russland rüstet auf: Die Föderation plant eine Interkontinentalrakete, die in der Lage sein soll das globale US-Raketenschild zu durchbrechen. Vize-Premier Dmitri Rogosin sagt, mit dieser Rakete werde Russland „die US-Abwehr in Stücke reißen.“

Russische Interkontinentalraketen Foto: DIMA KOROTAYEV/AFP/Getty Images

Das Aufrüsten findet im Westen aber auch im Osten statt: Auf das Vorrücken der NATO in Osteuropa antwortet Russland mit einer neuen Interkontinentalrakete.

Diese werde als Ersatz für sowjetische Trägersysteme gebaut, sagte Vize-Premier Dmitri Rogosin im russischen Fernsehen, berichtet „Sputnik“. Demnach werde die Rakete in der Lage sein, das globale US-Raketenschild zu durchbrechen.

„An den neuen Raketentypen wird planmäßig gearbeitet“, so Rogosin. Sie sollen die Interkontinentalraketen ersetzen, die bereits seit Sowjetzeiten im Dienst stehen. Diese würden noch immer „Furcht bei den westlichen Staaten erregen“, betont der russische Politiker – so wie die weltweit stärkste Atomrakete „Wojewoda“ (Nato-Code: SS-18 „Satan“).

Deshalb würde weder die jetzige noch die künftige Raketenabwehr der USA für Russland eine militärische Bedrohung darstellen, so Rogosin. Er ist sicher: „Wir werden diese Abwehr in Stücke reißen.“

Zwischen Russland und den USA gab es einen Vertrag zur Begrenzung der Raketenabwehrsysteme. Die USA sind davon in 2002 zurückgetreten und hatten die Aufstellung von Abfangraketen und Radaranlagen in Osteuropa angekündigt. Als offiziellen Grund gaben die USA eine vermeintliche Bedrohung durch den Iran an. Wahrscheinlicher ist aber, dass damit russische Interkontinentalraketen während eines möglichen Krieges abgefangen werden sollen.

Die USA besitzen nun ein US-Raketenschirme auf Alaska in Kalifornien und in Europa. Russland besitzt nur einen strategischen Raketenschirm, der die Hauptstadt Moskau schützt. (so)

http://www.epochtimes.de

Nuklearkrieg gegen Russland? Geheimdienst-Postille ZEIT verlangt deutsche Atombomben

Von Anonymous – 19. Februar 2017

Einst galt, dass nie wieder Krieg von Deutschland ausgehen soll. Diese Zeiten scheinen längst vorbei zu sein. Zwei völlig verblödete Journalisten der ZEIT, dem inoffiziellen Verlautbarungsorgan deutscher Geheimdienste, bereiten medial bereits den Atomkrieg gegen Russland vor. Zu diesem Zweck legen die korrumpierten Maulhuren der schwerkriminellen Merkel-Regierung sogar nahe, sich eigene Atombomben anzuschaffen – mit fatalen Folgen für den Frieden in Europa.

„Braucht die EU die Bombe?“ – diese Frage dient Peter Dausend und Michael Thumann, zwei ZEIT-Mitarbeitern, als Aufmacher eines Plädoyers für die nukleare Aufrüstung Deutschlands, das sich wie eine Werbebroschüre von Atomwaffenherstellern liest.

Während Medien und die Politeliten Trump, Russland und den Aufstieg vermeintlich rechtspopulistischer Parteien wie der Alternative für Deutschland (AfD) als größte Herausforderungen für den Weltfrieden darstellen, militarisiert sich, unterstützt von den meisten Mainstreammedien, die deutsche Politik radikal. Kaum ein Redakteur reflektiert diese höchst gefährliche Entwicklung jedoch kritisch.

Die bellizistisch gestimmten ZEIT-Schreiberlinge suggerieren zunächst, Moskau bedrohe die osteuropäischen NATO- und EU-Mitgliedsstaaten, obwohl eindeutig das Gegenteil davon zutrifft, wenn man bedenkt, dass nach 1991 erst die NATO, dann die EU rücksichtslos gen Osten vorgedrungen ist.

Das war, wie ehemalige Politiker aus jener Epoche später berichteten, ein eindeutiger Bruch mündlicher Absprachen zwischen Washington und Moskau. Dieses Versprechen war übrigens auch eine wesentliche Voraussetzung für Moskaus Billigung der deutschen Wiedervereinigung.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nutzten die westlichen Regierungen aber Russlands relative Schwäche brutal aus, um ihre eigenen Einflusssphären auszuweiten. Die NATO errichtet rings um Russland herum etliche Militärbasen, die eine beachtliche Bedrohung russischer Sicherheitsinteressen bewirken – wundert sich aber, wenn Russland Gegenmaßnahmen auf eigenem Territorium ergreift.

Angesichts dieser vermeintlichen russischen Bedrohung gebe es, so die ZEIT-Wiederbewaffnungsexperten, bisher nur einen wirksamen Schutz: den großen Bruder in Washington. Mit Trump aber hätten sich die Zeiten geändert, da dieser eigentlich ein verkappter Feind der NATO sei.

Der atomare Schutzschirm Uncle Sams über Europa bestehe nicht mehr. Daher sei eine Debatte über eine atomare Aufrüstung „Europas“ unausweichlich. Europa ist jedoch, argwöhnen Kritiker, für so manchen ausdehnungsbedürftigen Zeitgenossen längst zum Surrogat für den einstigen, jäh zerplatzten Traum von einem Groß-Deutschland geworden.

„Gerade nicht-nukleare Staaten wie Deutschland stecken in einem tiefen Dilemma, sollten die USA nicht mehr bedingungslos (!) für sie einstehen“, so die ZEIT-Autoren.“

Zwei europäische NATO-Staaten verfügen derzeit über eigene Atomwaffenkontingente: Frankreich und Großbritannien. Doch die ZEIT-Mitarbeiter zweifeln an der Bereitschaft dieser Staaten, für dieses vermeintliche Europa – bösen Zungen zufolge also Groß-Deutschland 2.0 – diese Waffen tatsächlich einzusetzen. Sie könnten es sogar wagen, ihr Arsenal nur im Austausch gegen politische Kompromisse in anderen Bereichen zur Verfügung zu stellen.

Einen polnischen Nuklearexperten zitierend, beklagen sich die ZEIT-Autoren über die vermeintliche Schwäche deutscher Politiker, das Denken in nuklearen Kategorien verlernt zu haben. Deutschland stehe nun vor der, wie sie es ausdrücken, harten Wahl, sich entweder am französischen Atomarsenal zu beteiligen oder aber „das Problem […] zu verdrängen“.

Inwiefern eine Atommacht Deutschland mit dem Grundgesetz und mit den völkerrechtlichen Verpflichtungen der Bundesrepublik vereinbar wäre – ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf den Frieden und die Stabilität in Europa -, dazu mochten sich die zwei Journalisten lieber nicht äußern.

http://www.anonymousnews.ru/

Polen kauft 70 US-Marschflugkörper mit nuklearer Erstschlagskapazität gegen Russland

Polen dreht weiter an der Rüstungsschraube: Das Land sicherte sich 70 Marschflugkörper des Typs AGM-158B JASSM-ER und installiert bis 2018 das Aegis-Ashore-Raketensystem der NATO. Auch die Armee will man von zurzeit 95.000 auf 150.000 Mann aufstocken.

Die Aufrüstung in Osteuropa nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Nachdem gerade erst 4.000 US-Soldaten damit begonnen haben, mit 2.000 gepanzerten Fahrzeugen aller Art durch Deutschland in Richtung Osteuropa zu rollen, dringt ein weiterer Waffendeal an die Öffentlichkeit.

Laut dem Online-Portal Defence24 genehmigte das US-Außenministerium kürzlich den Verkauf von 70 Marschflugkörpern des Typs AGM-158B JASSM-ER an Polen.

Schon 2014 hatte Polen 40 Marschflugkörper desselben Typs bestellt, allerdings mit nur 370 Kilometer Reichweite. Die jüngste Bestellung betrifft den Mittelstrecken-Typ mit einer Reichweite von 1.000 Kilometern.

Die Raketen können zusammen mit den bereits vorhandenen polnischen F-16-Jets genutzt werden. Die relativ große Reichweite würde das Ausschalten von Schlüsselinfrastruktur tief in russischem Territorium in kürzester Zeit ermöglichen.

Die Akquisition der Mittelstreckenwaffen fällt mit weiteren Rüstungsmaßnahmen in Polen zusammen. In diesem Jahr wird das Land auch Truppen des sogenannten „Rapid-Response-Teams“ der NATO aufnehmen.

Bei dieser Kampftruppe handelt es sich um insgesamt 4.000 Soldaten, die nach Polen und ins Baltikum verlegt werden. Auch Deutschland beteiligt sich an dem Aufmarsch mit rund 600 Mann.

Zudem ist in Polen der Aufbau einer paramilitärischen Truppe von rund 50.000 Personen geplant. Auch die polnische Armee wird weiter ausgebaut. Neben umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen soll die Zahl der Soldaten von 95.000 auf 150.000 aufgestockt werden.

Polen ist nicht das einzige Land in der Region, das offenbar ein stark ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis aufweist. Auch Estlands Regierungschef Taavi Rõivas forderte letztes Jahr eine dauerhafte Präsenz von NATO-Truppen im Baltikum.

Das würde jedoch gegen die NATO-Russland-Grundakte von 1997 verstoßen, die keine dauerhafte Stationierung von Kampftruppen zulässt. Der zunehmend zum „Vorwärtsverteidigungsbündnis“ mutierende Zusammenschluss umgeht dieses Problem durch regelmäßige Übungen in den baltischen Staaten, im Zuge derer eine Rotation der Truppen stattfindet.

http://www.anonymousnews.ru/

Amerikanisches Sondereinsatzkommando in Litauen eingetroffen

800px-flickr_-_the_u-s-_army_-_army_chief_of_staff_gen-_george_w-_casey_jr-_displays_holiday_spirit

Die deutschen Medien berichten in den letzten Tagen über das Eintreffen einer großen Militärgruppierung aus mehreren tausend Soldaten und schwerer Technik in den baltischen Staaten und Polen, unter Nutzung deutscher Logistik. Niemand berichtet über das Eintreffen eines Sondereinsatzkommandos der USA in Litauen.

Wenn es militärische Bewegung in den baltischen Ländern und Polen gibt, schaut man in Kaliningrad besonders aufmerksam und misstrauisch in Richtung Westen und Norden. Warum auch nicht, denn wenn es in Russland militärische Bewegung gibt, schaut man in diesen Ländern ja auch aufmerksam Richtung Osten bzw. Süden. Und wenn die Polen und die baltischen Länder bei derartigen militärischen Bewegungen einen baldigen Überfall Russlands vermuten, so muss man doch den Russen auch zugestehen, dass sie militärische Bewegungen der „westlichen Partner“ ähnlich einschätzen.

Und so meinen Beobachter in Kaliningrad, im Auftauchen eines Sondereinsatzkommandos der USA in Litauen, mögliche Vorbereitungen für Diversionsakte in Kaliningrad oder für die Organisation und Unterstützung von Unruhen in Kaliningrad zu bemerken.

weiter bei kaliningrad-domizil.ru >>>

http://www.russland.news/amerikanisches-sondereinsatzkommando-in-litauen-eingetroffen/