Freigegebenes CIA-Dokument enthüllt Plan, Syrien wegen Öl-Pipeline zu zerstören – Krise steht unmittelbar bevo

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Veröffentlicht am April 15, 2017 in Welt von

Ein CIA-Dokument aus den frühen 1980ern benennt Einzelheiten des US-Plans zur Zerstörung Syriens – in sehr ähnlicher Weise, wie es die Vereinigten Staaten gerade tun.

Das geostrategisch bedeutsame Syrien steht im Zentrum eines jahrzehntealten Plans der Vereinigten Staaten, um die souveräne Regierung abzusetzen und an ihrer Stelle eine zu installieren, die die Ziele im Nahen Osten unterstützt, und auf den noch einmal eingegangen werden muss – und zwar schnell – bevor die Kriegstrommeln die Wahrheit über die durch unsere [US-]Regierung unterstützte Mission übertönen.

US-Präsident Donald Trump hat wiederholt den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad dafür gegeißelt, den grausamen Massenmord an Zivilisten mit chemischen Waffen in Khan Sheikhoun angeordnet zu haben. Diese Anschuldigung, die aufgrund mangelnder Untersuchungen haltlos sind, waren sowohl die Initialzündung für die Unterstützung der syrischen Regierung von Seiten Moskaus als auch Teherans.

Wenn der Bericht über einen angeordneten Angriff mit chemischen Waffen unumstößlich wahr wäre – und Assad ist nicht unbedingt bekannt dafür, ein sanftmütiger Despot zu sein – hätte Trump ganz einfach vom Kongress grünes Licht bekommen können, und vielleicht auch die Zustimmung von der NATO, um die dafür verantwortlichen Streitkräfte des Syrischen Heeres unschädlich zu machen. Vielleicht.

Während jedoch Bilder von getöteten Kindern, Frauen und Männern immer noch Schockwellen um die ganze Welt senden, kann der frühere Gastgeber einer Reality-Show, der zum heutigen Präsidenten geworden, bezeichnenderweise nichts von beidem vorweisen.

Indem 59 Tomahawk-Raketen im Wert von 1,87 Millionen US-Dollar auf einen Stützpunkt der syrischen Luftstreitkräfte herunterregnen, sind kurz nach den scheinbaren Giftgasangriffe auch endgültig die Fragen beantwortet sind, ob sich Trump sowohl in die Riege von wichtigtuerischen, angriffslustigen Präsidenten einreihen würde als auch ob er mit der langwierigen Mission des neokonservativen politischen Establishments konform gehen würde, um Syrien seinem Willen mit Gewalt zu beugen.

Syrien hat zurzeit eine vorrangige Position innerhalb der US-Interessen – sowohl im Libanon als auch im Golf – aufgrund der Schließung der irakischen Pipeline, wodurch die die irakische Internationalisierung des Kriegs bedroht wird. Die USA sollten unbedingt erwägen, den Druck gegen Assad zuzuspitzen, indem eine verdeckte gleichzeitige Inszenierung einer militärischen Bedrohungen gegen Syrien stattfindet, die von drei Grenzstaaten ausgeht, die Syrien feindlich gesinnt sind: dem Irak, Israel und der Türkei.

Während die zuvor genannten Namen von Führern und Nationen auch in den aktuellen Schlagzeilen häufig vorkommen, stammt diese Beurteilung, die den überzeugenden Titel “Echte Muskeln gegen Syrien zum Einsatz bringen” trägt, vom früheren CIA-Beamten Graham Fuller, worin er in Wirklichkeit Syrien unter Assads Vorgänger behandelt – seinem Vater Hafiz al-Assad – und sie ist datiert auf den 14. September 1983, inmitten des Iran-Irak-Krieges.

Fullers Analyse, wie Brandon Turbeville von Activist Post aufzeigt, stellt Assad als ein Ärgernis dar, das die Lust des amerikanischen Imperiums verringert, riesige Vorkommen an fossilen Brennstoffen zu kontrollieren und den Verbündeten Israel gegen vielfache Bedrohungen im Nahen Osten zu schützen. Die Destabiliserung des Irak und Iran ist in dem komplizierten Plan ebenfalls prominent vertreten, der sich mit dem richtigen Umgang mit dem lästigen Assad senior auseinandersetzt – der übrigens die versteckten westlichen Motive als das erkannte, was sie waren.

Das sechseitige Dokument fährt damit fort, dass Syrien eine Vorrangstellung bei zwei zentralen US-Interessen im Nahen Osten beibehält:

— Die syrische Weigerung, seine Truppen aus dem Libanon abzuziehen, stellt die israelische Besetzung im Süden sicher;

— Die syrische Schließung der irakischen Pipeline war ein entscheidender Faktor dabei, den Irak finanziell in die Knie zu zwingen, wodurch das Land zu einer gefährlichen Internationalisierung des Krieges am Golf getrieben wurde.

Diplomatische Initiativen haben bis heute wenig Auswirkungen auf Assad, der bisher das Spiel der Kräfte in der Region richtig kalkuliert hat und zu der Schlussfolgerung kam, dass sie schlecht gegen ihn aufgestellt sind. Wenn die USA die Rolle Syriens als Spielverderber im Zaum halten, können sie dies nur erreichen, indem sie ihre Muskeln spielen lassen, was eine existenzielle Bedrohung für Assads Position und Macht darstellen wird.

Indem der Irak danach strebte, eine internationale Unterstützung des Krieges zur Bedingung zu machen, mussten die USA sich darum bemühen, die Schließung einer Pipeline zu verhindern – ein Dilemma, von dem Fuller behauptet, das dadurch abgeschwächt werden könnte, indem Syrien als ein sogar noch verabscheuungswürdigerer Feind dargestellt wird als der Iran. Das allein würde genügen, dem Krieg einen anderen Anstrich zu verpassen, der die Namen zweier Erzfeinde trägt – der sunnitischen Mehrheit im Irak und des schiitischen Iran als syrischen Verbündeten.

Fuller behauptete:

“Die USA sollten erwägen, den Irak zu drängen, den Krieg auf die andere Hauptquelle seiner misslichen Lage zu lenken: Syrien.”

Weiterhin fuhr er fort:

Die USA sollten unbedingt erwägen, den Druck gegen Assad zuzuspitzen, indem eine verdeckte gleichzeitige Inszenierung einer militärischen Bedrohungen gegen Syrien stattfindet, die von drei Grenzstaaten ausgeht, die Syrien feindlich gesinnt sind: dem Irak, Israel und der Türkei. Irak, der im Golfkrieg als zunehmend verzweifelt wahrgenommen wird, würde begrenzte militärische (Luft-)Operationen gegen Syrien unternehmen, mit dem einzigen Ziel in Form der Öffnung einer Pipeline. Obwohl die Eröffnung des Krieges an einer zweiten Front gegen Syrien ein beträchtliches Risiko für den Irak darstellt, würde sich Syrien ebenfalls einem Zweifrontenkrieg ausgesetzt sehen, da es bereits stark in der Bekaa-Ebene, auf den Golan-Höhen und bei der Aufrechterhaltung der Kontrolle über eine feindliche und widerspenstige Bevölkerung innerhalb Syriens involviert ist.

Israel würde gleichzeitig die Spannungen entlang Syriens Libanon-Front erhöhen, ohne tatsächlich in den Krieg zu ziehen. Die Türkei, verärgert durch die syrische Unterstützung des armenischen Terrorismus, irakischer Kurden an den kurdischen Grenzgebieten der Türkei und türkischer Terroristen, die aus dem nördlichen Syrien heraus operieren, hat oft erwogen, unilaterale Militäroperationen gegen Terrorcamps im nördlichen Syrien zu durchzuführen. Praktisch alle arabischen Staaten würden Sympathie für den Irak haben.

Mit drei kriegerischen Fronten konfrontiert, würde Assad wahrscheinlich gezwungen sein, seine Politik der Schließung der Pipeline aufzugeben. Solch ein Zugeständnis würde den ökonomischen Druck auf Irak senken, und vielleicht Iran dazu zwingen, eine Beendigung des Krieges wieder in Betracht zu ziehen. Es wäre ein verschärfter Schlag gegen Syriens Prestige und könnte das Kräfteverhältnis im Libanon beeinflussen.

Im damaligen Kontext stand US-Präsident Ronald Reagan sowohl unter Druck, militärische Stärke im Libanon zu demonstrieren – ein von Seiten der USA erklärtermaßen neutraler Schauplatz – als auch eine tatsächliche militärische Unterstützung in der angespannten verwickelten Lage der Region zu verhindern.

Das heißt, solange bis ein Selbstmordattentäter eine Kaserne von US-Marines stark schwächte, die auf einem Flughafen in Beirut ihr Lager aufgeschlagen hatten, und wodurch Hunderte getötet wurden – nur einen Monat nach Fullers syrischem Aktionsplan.

Micah Zenko, Senior Fellow beim Council on Foreign Relations – obwohl es eine zum Establishment gehörender, und mit dem tiefen Staat verbundene Denkfabrik ist – schrieb 2012 in When America Attacked Syria [Als Amerika Syrien angriff]:

Das Selbstmordattentat mit einem LKW vom 23. Oktober 1983 auf die Kaserne von Marines auf dem Flughafen Beirut tötete 241 Angehörige des US-Militärs; gleichzeitig tötete ein weiterer Selbstmordattentäter 58 französische Soldaten der MNF [multinationalen Streitkräfte in Libanon] in einigen Kilometern Entfernung. (Zwei Wochen später explodierte eine weitere LKW-Bombe im israelischen Hauptquartier in Tyre, wodurch 60 Personen getötet wurden). Eine forensische Beurteilung des FBI bezeichnete die Bombardierung der Marine-Kaserne als die “größte nicht-nukleare Explosion seit dem 2. Weltkrieg”. Laut einer zur Untersuchung des Anschlags gebildeten Kommission des Pentagons, war sie “gleichbedeutend mit einer Kriegshandlung, die sich des Mittels des Terrorismus bediente”. Innerhalb von Wochen legte die CIA fest, dass “die Bombenangriffe…gegen die Vereinigten Staaten und das französische MNF-Hauptquartier durch radikale Schiiten ausgeführt wurden, die von Syrien und Iran bewaffnet, trainiert und geleitet wurden.”

Dass die CIA – der Haupt-Eindringling in die Angelegenheiten souveräner Staaten – die Schuld für die Bombenangriffe auf Syrien und Iran schob, schob beiden gleichermaßen plausibel die Verantwortung dafür in die Schuhe, indem die öffentliche Wahrnehmung weitgehend dem Beispiel folgte.

Dass sich eine auf geradezu unheimliche Weise ähnliche Situation – durch eine Drahtziehen hinter den Kulissen und langfristige US-Kampfhandlung zur Absetzung Assads von der Herrschaft in Syrien – scheinbar beinahe dreieinhalb Jahrzehnte später abspielt, schreit förmlich laut widerhallend nach dem Scheitern einer interventionistischen Auslandspolitik.

Oder, vielleicht nach ihren Erfolgen.

Solch eine Bedrohung muss vorrangig militärischer Natur sein. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es drei relativ feindliche Elemente um die syrischen Grenzen: Israel, Irak und die Türkei. Man muss in Erwägung ziehen, eine glaubwürdige militärische Bedrohung gegen Syrien zu inszenieren, um mindestens etwas von einem gemäßigten Wandel bei seiner Politik hervorzurufen”, erklärte Fuller in dem Dokument. “Dieses Schriftstück schlägt eine ernsthafte Untersuchung des Einsatzes aller drei Staaten vor – die unabhängig voneinander handeln – um die notwendige Drohkulisse aufzubauen. Der Einsatz von nur einem isolierten Staat kann eine solch glaubwürdige Bedrohung nicht hervorrufen.

Syrien ist nun für die Trump-Regierung ein vermintes Gelände – wie es mit schwankender Intensität für eine lange Reihe vorangegangener Präsidenten bereits der Fall war.

Es würde die neokonservativen Kriegstreiber mit Stolz erfüllen – die begierig darauf sind, Raketen auf Assads Streitkräfte regnen zu lassen – wenn die blutgefärbte US-Regierung der Hauptagressor in einem Konflikt ist, der sich bereits einer Lösung angenähert hatte, und der letztendlich vielleicht sogar zum Auslöser für den 3. Weltkrieg wird.

Sich militärisch aus der Zwickmühle in Syrien zurückzuziehen und ein vernünftiges Ergebnis zu verhandeln, würde sowohl bedeuten, eine Niederlage bei der Entfernung Assads einzugestehen – als auch von denjenigen ein blaues Auge verpasst zu bekommen, die sich von der Propaganda hinter’s Licht führen ließen, und die Trost finden in der westlichen Politik des Tötens von Menschen, um Menschen beizubringen, dass das Töten von Menschen falsch ist.

Tatsächlich scheint es für Trump und seinesgleichen zu diesem späten Zeitpunkt unmöglich zu sein, gegenüber Syrien sein Gesicht wahren zu können und die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines direkten militärischen Konflikts mit Russland zu verhindern.

Allein in der letzten Woche, erreichte das unaufhörliche Kriegstrommeln ein frenetisches und schwindelerregendes Tempo – mit dem nur der furiose Aufruhr über einen weiteren Kriegsschauplatz mithalten kann – obwohl Syrien inoffiziell genau das für die Vereinigten Staaten bereits seit Jahrzehnten war.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://www.trueactivist.com/declassified-cia-document-reveals-plan-to-destroy-syria-for-oil-pipeline-crisis-imminent/

 

WikiLeaks: CIA hat als Russland oder China getarnt Hackerangriffe durchgeführt (Video)

31. März 2017 aikos2309

WikiLeaks hat heute hunderte weitere Dokumente veröffentlicht, die von der CIA stammen sollen und die zeigen, dass große Anstrengungen unternommen wurden bei den eigenen Hackerangriffen, damit am Ende mit dem Finger auf Russland, China, Nordkorea und den Iran gezeigt werden konnte.

Die 676 heute veröffentlichten Dateien sind Teil von Vault 7, einer Sammlung an Dokumente von denen WikiLeaks meint, sie würde Einblick in die Marble Software der CIA geben, mit der Viren, Trojaner und Hackerangriffe forensisch getarnt werden können.

WikiLeaks sagt, der Quellcode von Marble lässt darauf schliessen, dass Marble über Versionen auf Chinesisch, Russisch, Koreanisch, Arabisch und Farsi (die persische Sprache) verfügt. Es heisst:

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„Das würde auf forensischer Ebene ein Doppelspiel erlauben, beispielsweise indem so getan wird, als sei die gesprochene Sprache des Malwareprogrammierers kein amerikanisches Englisch, sondern Chinesisch.“

Das könnte Forensiker zur falschen Schlussfolgerung führen, dass ein Hackerangriff nicht durch die CIA erfolgte, sondern vom Kreml, der chinesischen Regierung, dem Iran, Nordkorea oder einer arabisch sprechenden Terrorgruppe wie dem IS.

WikiLeaks, dessen Gründer Julian Assange noch immer in der ecuadorischen Botschaft in London festsitzt, sagte, dass Vault 7 die umfassendste Veröffentlichung von CIA Spionageakten aller Zeiten sei.

Diesen Monat hat WikiLeaks bereits tausende Dokumente veröffentlicht, in denen streng gehütete CIA Hackergeheimnisse enthüllt wurden, darunter die Fähigkeit der Behörde verschlüsselte Programme wie Whattsapp zu knacken, sich Zugriff auf Smart TVs und Handys verschaffen, sowie Programme zu selbstfahrenden Autos zu manipulieren (Vault-7: WikiLeaks-Enthüllung – CIA-Hacker operieren von US-Konsulat in Frankfurt aus (Video)).

Des weiteren wurde behauptet, dass die CIA die Verschlüsselungen von Whatsapp, Signal, Telegram, Wiebo, Confide und Cloakman umgehen kann, indem sie die Geräte hacken, auf denen die Programme laufen.

Die CIA lotete auch die Möglichkeiten aus, Fahrzeugkontrollsysteme moderner Autos und LKWs zu infiltrieren, wie WikiLeaks behauptet (Smartphone und Co.: Die perfekten Werkzeuge der Eliten, um das zukünftige Verhalten aller vorauszusagen (Video)).

CIA Tarnkappe

WikiLeaks vergleicht den technischen Vorgang mit der herkömmlichen Praxis, seine Signaturen von konventionellen Waffen zu entfernen, bevor man sie an Söldner im Ausland schickt.

Marble sei „das digitale Äquivalent“ eines speziellen CIA-Instruments, um englische Texte auf von den USA produzierten Waffensystemen zu tarnen, bevor diese an von den Vereinigten Staaten insgeheim unterstützte Aufständische geliefert werden.

Marble gehört zur anti-forensischen CIA-Methodik und deren Schlüssel-Programmbibliothek für Schadsoftware-Codes.

Es wurde entwickelt, um eine einfache und flexible Verschleierung zu ermöglichen, da String-Verschleierungs-Algorithmen (insbesondere die spezifischen), oft eingesetzt werden, um Schadsoftware mit einem speziellen Entwickler oder Entwickler-Geschäft in Verbindung zu bringen.

Bei der CIA „core-library“ handelt es sich demnach, um eine Sammlung all jener Schnittstellen [interfaces] die von den AED-Programmbibliotheken (Applied Engineering Devision) genutzt werden.

Der Marble-Quellcode beinhaltet ebenso einen Rück-Verschleierer [deobfuscator] um CIA-Textverschleierungen wieder rückgängig machen zu können. In Kombination mit den enthüllten Verschleierungs-Techniken, entsteht ein Muster oder eine Signatur, die forensischen Ermittlern die Möglichkeit gibt, vorangegangene Hacking-Attacken und Viren der CIA zuordnen zu können. Marble wurde durch die CIA im Jahr 2016 genutzt.

WikiLeaks sagte, die Veröffentlichung der vertraulichen Dokumente über die Behörde hat nun bereits die Gesamtzahl der in den ersten drei Jahren von Edward Snowden veröffentlichten Dokumente über die NSA überschritten.

Experten, die sich durch das Material arbeiteten meinten, dass die Dokumente echt wirken – und dass die Veröffentlichungen die CIA sehr wahrscheinlich durchschütteln würden.

Literatur:

Die Hacker Bibel (mitp Professional) von Eric Amberg

Hacken: Werden Sie ein richtiger Hacker – Computerviren, Cracking, Malware, IT-Sicherheit (Cybercrime, Computer hacken, Hacker, Computerkriminalität, Netzwerksicherheit, Hacking) von Joseph Connor

Safe Surfer – 52 Tipps zum Schutz Ihrer Privatsphäre im digitalen Zeitalter von Martin Hellweg

Privat war gestern: Wie Medien und Internet unsere Werte zerstören von Christian Schertz

Video:

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com/1nselpresse.blogspot.de am 31.01.2017

http://www.pravda-tv.com/

Enthüllungsplattform Project Veritas veröffentlicht kompromittierendes Material über CNN

Die Enthüllungsplattform Project Veritas veröffentlichte 119 Stunden Audioaufnahmen, die im US-Nachrichtensender CNN aufgenommen wurden. Die Dateien sollen kompromittierendes Material enthalten, welches unter anderem zeigen soll, das CNN bei Umfragen manipuliert hat.
CNN-Moderator (Symbolbild) Foto: John Moore/Getty Images

Ein Portal will die mutmaßlichen Machenschaften des US-Senders CNN aufdecken: Der US-Journalist James O’Keefe veröffentlichte dazu auf der Enthüllungsplattform Project Veritas insgesamt 119 Stunden Audioaufnahmen, die bei CNN aufgenommen wurden. Das Material könnte den Sender stark belasten.

Bei den Rohdateien aus dem Jahr 2009 handelt es sich um Gespräche zwischen ehemaligen und ausübenden CNN-Mitarbeitern. Ein Teil der Enthüllung zeigt, dass der Sender Umfragewerte bewusst verzerrt haben soll.

„Wir wissen nicht alles, was diese Audiodateien enthalten. Wir haben uns nur einen Teil davon angehört“, erklärte James O’Keefe.

Der Aktivist meint, dass eine neue Ära im Journalismus angebrochen sei. „Sie wird sich durch Informationsabflüsse im WikiLeaks-Stil charakterisieren“, so der Journalist.

Die „Washington Post“ bezeichnete die CNN-Leaks bislang als „wenig beeindrucken“.

Auf seiner Webseite wirbt Project Veritas für neue Mitarbeiter und setzt 10.000 US-Dollar Belohnung für Informationen aus, die gewissenlose Medien ans Licht bringen können.

 

Just like @wikileaks, @Project_Veritas will serve as an outlet for whistleblowers who wish to come forward w/ docs & secret audio.

„Ich habe gerade eben eine Bestätigung bekommen, dass Donald Trump von dem Project Veritas und CNN-Leaks weiß. Er hat gesagt: ‚Das ist toll!‘“, twittert der Aktivist.

Umgang mit kriminellen Flüchtlingen: Absprachen zwischen Kieler Staatsanwaltschaft und Polizei durchgesickert

Ein Polizist hatte auf Facebook über den milden Umgang mit kriminellen Flüchtlingen geplaudert und wurde suspendiert. Kurz danach sickerten in Kiel Details über solche Absprachen zwischen Staatsanwaltschaft und Polizei durch.

Nach der Suspendierung eines Polizisten aus Sachsen-Anhalt, der auf Facebook über Anweisungen zum deutschlandweiten milden Umgang mit Flüchtlingen berichtet hatte, gibt es nun bestätigende Details aus Kiel.

So gebe es Absprachen zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft. Kleinstkriminelle Ersttäter unter den Flüchtlingen sollen demnach nicht erkennungsdienstlich behandelt werden. Im Kieler Landtag gab es bereits scharfe Kritik von Seiten der Opposition.

Der nun suspendierte Polizist aus Sachsen-Anhalt hatte auf Facebook geschrieben, die Polizei des Landes und deutschlandweit sei angewiesen, Straftaten von Flüchtlingen nicht zu ahnden. Ein Sprecher der Polizeidirektion Dessau Roßlau hatte darauf am Donnerstag mitgeteilt: „Diese Behauptung ist absolut unwahr“.

Absprachen zwischen Kieler Staatsanwaltschaft und Polizei

Unterdessen wurde bekannt, dass es Absprachen zwischen der Kieler Staatsanwaltschaft und der Polizei gebe. Demnach soll in Fällen von Kleinstkriminalität bei Ersttätern auf die erkennungsdienstliche Behandlung verzichtet werden, wenn die Identität des Täters nicht klar ist.

Inwieweit diese Absprachen in Kiel von der Polizei umgesetzt werden, wurde nicht erklärt. Bei der erkennungsdienstlichen Behandlung werden üblicherweise Fotos gemacht und Fingerabdrücke genommen.

Scharfe Kritik kam deswegen von der Opposition im Kieler Landtag. Dies dürfte nicht folgenlos bleiben, warnte Kubicki von der Kieler FDP. Er sprach von einem unglaublichen Vorgang.

http://www.epochtimes.de/

Ungarischer Geheimdienst: Tausende Migranten bereiten Bürgerkrieg in Deutschland vor

anonymousnews.ru

Veröffentlicht am 09.01.2017

http://www.anonymousnews.ru – Während deutsche Politiker und Medien keine Gelegenheit auslassen, uns weiterhin die neue bunte Welt von Multikulti schmackhaft zu machen, warnt der ungarische Geheimdienstmitarbeiter Laszlo Földi, zur besten Sendezeit im staatlichen ungarischen Fernsehen, vor Zehntausenden Migranten, die – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten. Sie werden aus den sogenannten“NO-GO-Areas“ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet werden, die dann auch politisch die Macht in Deutschland übernehmen.

Anonymous Internetseite: http://www.anonymousnews.ru
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Top-Kommentare

Kovács K.

Wir Ungarn sind das einzige Bollwerk (Zäune und Kontrollen) gegen den radikalen Islamismus wie schon seit vielen hunderten von Jahren (Türkenkriege) Warum läuten die Kirchenglocken zu Mittag? https://de.wikipedia.org/wiki/Mittagsl%C3%A4uten

optimizzo

Deutschland muss aus der NATO, die Bundeswehr raus aus Syrien, Afganistan… keine Waffen in Krisengebiete oder Schurkenstaaten wie SaudiArabien&Israel liefern.

Moritz Roh

Ich finde ,die Politiker sollten aus ihrem multikulti wahn aufwachen. Ich hab nix gegen Engländer,Franzosen,Polen,Russen,Amerikaner,etc. Aber gegen die „Flüchtlinge“ die zu Millionen hierher kommen, das ist zu viel in zu kurzer Zeit. Ich hoffe die Politiker werden ihr blaues wunder bei dem wahlen erleben:)

Tigerle

NATO ist doch das größte Mafiakartell was es gibt, die haben wohl nicht auf dem Schirm um was es hier wirklich geht 😀 als ob es für Türkei erstrebenswert wäre, in eine pleite „EU“ zu kommen, lol. das EU konstrukt ist nichts anderes als kommunist China, es ist erstrebenswert dort RAUS zu gehen, deswegen haben die Briten auch Ciao EU gesagt, und jetzt dürfen sie nicht komplett raus aus dieser EU Sekte. Diese Fremdverwaltung kommunisten Sekte die sich Regierung nennt, mit ihren Zwängen und Uniformierten Terrorbande und das alles. 3tes Reich vom feinsten.

Verboten! GEZ-Sender geht juristisch gegen kritischen Film über den Bayerischen Rundfunk und dessen Verbindungen zum Linksextremismus vor

Christian Jung

Vor wenigen Wochen erschien im Kopp Verlag ein Enthüllungsbuch über den Linksextremismus in Deutschland und dessen Unterstützung durch Politik und Medien. Das Buch über Antifa und Co. wurde flankiert durch zwei Dokumentarfilme mit hochbrisanten Fakten zur Thematik. Beleuchtet werden insbesondere die Verbindungen linksextremer Mainstream- und GEZ-Redakteure ins Antifa-Lager und ein allzu unkritischer Umgang der öffentlich-rechtlichen Sender mit Personen aus dem linksextremen Spektrum. Um diese Informationen und Hintergründe der Öffentlichkeit vorzuenthalten, greift der mit GEZ-Gebühren finanzierte betroffene Bayerische Rundfunk den Kopp Verlag nun mit urheberrechtlichen Nebenaspekten (Verletzungen des Urheberrechts bei Zitaten) an – und lässt damit die weitere Verbreitung einer kritischen Auseinandersetzung zum eigenen Verhalten verbieten, um sich nicht der öffentlichen Diskussion stellen zu müssen.

Die Atmosphäre im Studio des Bayerischen Rundfunks (BR) war nicht nur freundlich, sie war zuvörderst vollkommen unkritisch. Interviewgast an diesem Tag war die Leiterin der Münchner Fachstelle gegen Rechtsextremismus, Dr. Miriam Heigl. Heigl nimmt sich im Münchner Rathaus all jenen Bürgern an, die ihre linke Ideologie nicht teilen.

In dem Enthüllungsbuch Der Links-Staat werden Heigls Äußerungen ausführlich thematisiert.

Der Dokumentarfilm mit dem Titel: Der Links-Staat – Die kommunalen Netzwerke, zitiert Heigls Äußerung, die Landeshauptstadt München arbeite in einem breiten gesellschaftlichen Netzwerk auch mit der linksextremen Antifa zusammen und das sei unheimlich schön. Ebenso gezeigt wird die von Heigl bestätigte Feststellung des BR-Moderators, da würden wohl alle an einem Strang und in dieselbe Richtung ziehen.

Zudem wird der allzu unkritische Umgang des BR mit Linksextremisten aufgezeigt. Diesen bietet der BR als »Rechtsextremismusexperten« eine Bühne, um sich kritisch und denunzierend über Mitbürger zu äußern, die nicht ihre linken Ideologien teilen.

Kritik an einem mächtigen Fernsehsender, die für diesen verständlicherweise wenig erfreulich ist. Vor allem deshalb, weil er sich aus Zwangsgebühren finanziert. An den umfangreichen und soliden Recherchen, die in unzähligen unbequemen Enthüllungen münden, kann der BR wohl keine Begründung finden, um den Verkauf des Buches und der Dokumentarfilme zu verhindern.

Zumindest für einen der beiden Dokumentarfilme nutzt der BR nun einen angesichts der Auseinandersetzung in der Sache fragwürdigen juristischen Winkelzug. Eine Bauchbinde mit dem Namen der gezeigten Sprecherin soll die Urheberrechte des Bayerischen Rundfunks in den im Dokumentarfilm gezeigten Sendeausschnitten verletzen.

Das soll unter anderem auch für die mit den gezeigten Szenen gleichzeitig zu hörenden Worte des Sprechers aus dem »Off« gelten. Überhaupt seien die zitierenden Einspielungen zu lang geraten.

Offenbar brannte dem Bayerischen Rundfunk die Zeit unter den Nägeln. Am 19.12.2016 habe man Kenntnis von den Inhalten des beanstandeten Dokumentarfilms erhalten und bereits unmittelbar vor Weihnachten, am 22.12.2016, wurde eine Abmahnung mit Frist zum 27.12.2016 ausgebracht. Der GEZ-finanzierte Sender beauftragte Münchner Spitzenanwälte – denn man hat’s ja. Diese verlangten dann vom Kopp Verlag auch gleich Gebührenersatz auf der Basis eines Gegenstandswertes von 150 000 Euro.

Vom Landgericht München wurde dem Kopp Verlag mit einem noch nicht rechtskräftigen Beschluss ohne mündliche Verhandlung und – wie in diesem Stadium üblich – ohne Begründung vorläufig untersagt, DVDs mit der Dokumentation Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke weiter zu vervielfältigen und/oder zu verbreiten.

Natürlich müssen auch die öffentlich-rechtlichen Sender mit Kritik leben und dazu auch Zitate aus ihren Beiträgen dulden. Selbst wenn im Einzelfall, was noch zu klären ist, ein eingeblendeter Hinweis oder Kommentar urheberrechtlich eine genehmigungsbedürftige Bearbeitung darstellen mag, stellt sich das Vorgehen mehr als fragwürdig dar.

Die Nutzung des Kapitals aus Zwangsgebühren für Abmahnungen mit überhöhten Streitwerten, kürzesten Fristen und Anträgen, die darauf ausgerichtet sind, jede kritische Verwendung der Sendeinhalte zu unterbinden, zeigen allzu deutlich auf, dass es wohl weniger urheberrechtliche Überlegungen waren, die den BR so eilig angetrieben haben. Da hätten ein Hinweis und ein Lizenzangebot ausgereicht.

Man kann dies auch als Zensurakt sehen, bei dem es um die Unterdrückung eines Skandals geht – nicht mehr und nicht weniger.

»Honi soit qui mal y pense« oder »Ein Schelm, der Böses dabei denkt«:

Dieser Spruch des Hosenbandordens kommt dem Betrachter zudem in den Sinn, wenn er sich folgende, schon rund 80 000-mal aufgerufene Video-Sequenzen ansieht. Daraus könnte sich ergänzend eine Motivation des BR für ein solches Vorgehen schöpfen, muss es aber natürlich nicht.

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http://info.kopp-verlag.de/

US-Wahlkampf: Wiki-Leak Gründer bestreitet Russland sei Quelle von Informationen


Die meisten Medien folgen brav der Vorgabe, der Noch-Regierung Barack Obamas. Diese behauptet, Russland habe mit IT-Spionage den Republikaner Donald Trump im Wahlkampf unterstützt. Vor allem, dass E-Mails Hillary Clintons und ihres Wahlkampleiters John Podesta öffentlich wurden, wird seitens der Demokraten als Ursache des verlorenen Wahlkampfes ausgemacht.

Widerspricht der Berichterstattung der Mainstream-Medien: Wiki-Leaks Gründer Julian Assange (Bild: Antonio Marín Segovia, Julian Assange, Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0)

Alles begann mit einem Witz Donald Trumps. »Vielleicht können die Russen sie finden«, erklärte Trump sarkastisch. Mit »sie« meinte der Republikaner die E-Mails Hillary Clintons. Diese hatte einen privaten Server für dienstliche Kommunikation genutzt und nach dem Bekanntwerden des Skandals eigens das Löschprogramm bleachbit, um Beweise loszuwerden. Die spätere Behauptung Clintons alle dienstlichen E-Mails stellte sich – wie so oft bei der linken Politikerin – als eine glatte Lüge heraus.

Dass die Demokraten diese E-Mails »loswerden« sollten, hatte Clintons Wahlkampfleiter, John Podesta, intern erklärt. Dies weiß man wiederum, da Podestas E-Mails ebenfalls öffentlich wurden.

Um der Öffentlichkeit und sich selbst die Wahlniederlage zu erklären, wurde nun seitens der Demokraten eine Trump und Russland umfassende Verschwörungstheorie entworfen, die die Medien gerne aufgriffen. Insbesondere der demokratische Noch-Präsident Barack Obama beteiligt sich daran. Die Wahrheit ist jedoch: Es gibt keinerlei Beweise für die russische Unterstützung Trumps.

Die Medien betreiben die Kampagnen linker Politik

Dennoch wurde durch die meist linken Mainstream-Medien der USA seit Trumps Witz und verstärkt seit der demokratischen Niederlage die Verbindung Russland-Putin-Trump hergestellt. Ebenso, was teilweise kaum auf einen Unterschied hinausläuft, von der Demokratischen Partei. Wie eng die Verflechtungen linker Medien mit der politischen Kampfmaschine der Clintons sind, wurde durch gleichfalls öffentlich gewordene E-Mails Donnaz Braziles bekannt. Darin war zu lesen, dass Hillary Clinton von Brazile zumindest eine Frage zugespielt worden war, die der Demokratin in einem Fernsehduell mit ihrem innerparteilichen Rivalen Bernie Sanders gestellt werden sollte. Brazile war zu jener Zeit sowohl Parteivorsitzende der Demokraten und Mitarbeiterin von CNN.

Obama hat vor kurzem ohne wirklich Beweise in der Hand zu haben, Sanktionen gegen Russland verhängt und Diplomaten des Landes verwiesen. Auch dieses Mal spielten die Medien wieder mit und ließen Russlands Putin als den »bad boy» aussehen.

Assange weist auf Beweislücke hin

Nun hat sich Julien Assange zu den Vorgängen geäußert und die Berichte der amerikanischen Sicherheitsbehörden scharf kritisiert. Diese blieben mit allem im Ungefähren und hätten die Nutzung bestimmter Programme zum Hacken des Servers der Demokratischen Partei mit den Russen in Verbindung gebracht. Tatsächlich sei ein in den Berichten als russisch angeführtes Programm in der Ukraine entwickelt und auf den freien Markt gebracht worden, erklärte Assange in einem Exklusiv-Interview mit Sean Hannity von Fox News.

Die Berichte der Behörden, die den vermeintlich russischen Hackangriff untersuchten, enthielten nicht nur einen Hinweis, dass die Informationen keine Beweise darstellten und seien ohnehin von fragwürdiger Qualität. Die Behörden hätten nur Hinweise, die sie als »Indikatoren« bezeichneten. Was der Öffentlichkeit mit diesen Berichten vorgelegt worden sei, wäre entweder ein Versucht der Täuschung oder krasse Inkompetenz.

Ein Vierzehnjähriger hätte die Informationen beschaffen können

Wiki-Leaks jedenfalls habe seine Informationen nicht von Russland erhalten. Assange wies darauf hin, dass ein größerer Personenkreis Zugang zu Clintons E-Mails hatte. Ob er damit andeuten wollte, dass die Informationen aus dem inneren Zirkel der demokratischen Partei stammen, oder dass über die Computer vieler Personen eine größere Anzahl von Einfallstoren geschaffen wurde, blieb in dem Interview unklar. Assange verwies auf den Quellenschutz, den Wiki-Leaks gewährleisten müsse und wolle.

Die E-Mails Podestas wurden hingegen ohnehin durch eine sogenannte Phishing-Mail erlangt. Ein Vorgehen, dass laut Assange von einem 14-Jährigen hätte vorgenommen werden können.

Regierungskritische Fakten als »fake news«

Die Debatte in den Mainstream-Medien und der etablierten Politik um vermeintliche »fake news« werden die Aussagen Assanges möglicherweise nicht sonderlich beeinflussen. Zu schön ist die Möglichkeit, kritische Betrachtungsweisen als verlogen und oder im Dienste fremder Mächte abzutun.

Dennoch bleibt es ein Fakt, dass die Demokraten mit einer schlechten, unsympathischen, verlogenen und arroganten Kandidatin nach acht Jahren einer schlechten bis katastrophalen Politik durch Barack Obama die Wahlen verloren haben.

Ob der Wahlkampf Angela Merkels ähnlich desaströs ablaufen wird, bleibt abzuwarten. Die Kanzlerin hat alle Voraussetzungen dafür geschaffen. (CJ)

http://metropolico.org/