Umgang mit kriminellen Flüchtlingen: Absprachen zwischen Kieler Staatsanwaltschaft und Polizei durchgesickert

Ein Polizist hatte auf Facebook über den milden Umgang mit kriminellen Flüchtlingen geplaudert und wurde suspendiert. Kurz danach sickerten in Kiel Details über solche Absprachen zwischen Staatsanwaltschaft und Polizei durch.

Nach der Suspendierung eines Polizisten aus Sachsen-Anhalt, der auf Facebook über Anweisungen zum deutschlandweiten milden Umgang mit Flüchtlingen berichtet hatte, gibt es nun bestätigende Details aus Kiel.

So gebe es Absprachen zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft. Kleinstkriminelle Ersttäter unter den Flüchtlingen sollen demnach nicht erkennungsdienstlich behandelt werden. Im Kieler Landtag gab es bereits scharfe Kritik von Seiten der Opposition.

Der nun suspendierte Polizist aus Sachsen-Anhalt hatte auf Facebook geschrieben, die Polizei des Landes und deutschlandweit sei angewiesen, Straftaten von Flüchtlingen nicht zu ahnden. Ein Sprecher der Polizeidirektion Dessau Roßlau hatte darauf am Donnerstag mitgeteilt: „Diese Behauptung ist absolut unwahr“.

Absprachen zwischen Kieler Staatsanwaltschaft und Polizei

Unterdessen wurde bekannt, dass es Absprachen zwischen der Kieler Staatsanwaltschaft und der Polizei gebe. Demnach soll in Fällen von Kleinstkriminalität bei Ersttätern auf die erkennungsdienstliche Behandlung verzichtet werden, wenn die Identität des Täters nicht klar ist.

Inwieweit diese Absprachen in Kiel von der Polizei umgesetzt werden, wurde nicht erklärt. Bei der erkennungsdienstlichen Behandlung werden üblicherweise Fotos gemacht und Fingerabdrücke genommen.

Scharfe Kritik kam deswegen von der Opposition im Kieler Landtag. Dies dürfte nicht folgenlos bleiben, warnte Kubicki von der Kieler FDP. Er sprach von einem unglaublichen Vorgang.

http://www.epochtimes.de/

Ungarischer Geheimdienst: Tausende Migranten bereiten Bürgerkrieg in Deutschland vor

anonymousnews.ru

Veröffentlicht am 09.01.2017

http://www.anonymousnews.ru – Während deutsche Politiker und Medien keine Gelegenheit auslassen, uns weiterhin die neue bunte Welt von Multikulti schmackhaft zu machen, warnt der ungarische Geheimdienstmitarbeiter Laszlo Földi, zur besten Sendezeit im staatlichen ungarischen Fernsehen, vor Zehntausenden Migranten, die – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten. Sie werden aus den sogenannten“NO-GO-Areas“ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet werden, die dann auch politisch die Macht in Deutschland übernehmen.

Anonymous Internetseite: http://www.anonymousnews.ru
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Top-Kommentare

Kovács K.

Wir Ungarn sind das einzige Bollwerk (Zäune und Kontrollen) gegen den radikalen Islamismus wie schon seit vielen hunderten von Jahren (Türkenkriege) Warum läuten die Kirchenglocken zu Mittag? https://de.wikipedia.org/wiki/Mittagsl%C3%A4uten

optimizzo

Deutschland muss aus der NATO, die Bundeswehr raus aus Syrien, Afganistan… keine Waffen in Krisengebiete oder Schurkenstaaten wie SaudiArabien&Israel liefern.

Moritz Roh

Ich finde ,die Politiker sollten aus ihrem multikulti wahn aufwachen. Ich hab nix gegen Engländer,Franzosen,Polen,Russen,Amerikaner,etc. Aber gegen die „Flüchtlinge“ die zu Millionen hierher kommen, das ist zu viel in zu kurzer Zeit. Ich hoffe die Politiker werden ihr blaues wunder bei dem wahlen erleben:)

Tigerle

NATO ist doch das größte Mafiakartell was es gibt, die haben wohl nicht auf dem Schirm um was es hier wirklich geht 😀 als ob es für Türkei erstrebenswert wäre, in eine pleite „EU“ zu kommen, lol. das EU konstrukt ist nichts anderes als kommunist China, es ist erstrebenswert dort RAUS zu gehen, deswegen haben die Briten auch Ciao EU gesagt, und jetzt dürfen sie nicht komplett raus aus dieser EU Sekte. Diese Fremdverwaltung kommunisten Sekte die sich Regierung nennt, mit ihren Zwängen und Uniformierten Terrorbande und das alles. 3tes Reich vom feinsten.

Verboten! GEZ-Sender geht juristisch gegen kritischen Film über den Bayerischen Rundfunk und dessen Verbindungen zum Linksextremismus vor

Christian Jung

Vor wenigen Wochen erschien im Kopp Verlag ein Enthüllungsbuch über den Linksextremismus in Deutschland und dessen Unterstützung durch Politik und Medien. Das Buch über Antifa und Co. wurde flankiert durch zwei Dokumentarfilme mit hochbrisanten Fakten zur Thematik. Beleuchtet werden insbesondere die Verbindungen linksextremer Mainstream- und GEZ-Redakteure ins Antifa-Lager und ein allzu unkritischer Umgang der öffentlich-rechtlichen Sender mit Personen aus dem linksextremen Spektrum. Um diese Informationen und Hintergründe der Öffentlichkeit vorzuenthalten, greift der mit GEZ-Gebühren finanzierte betroffene Bayerische Rundfunk den Kopp Verlag nun mit urheberrechtlichen Nebenaspekten (Verletzungen des Urheberrechts bei Zitaten) an – und lässt damit die weitere Verbreitung einer kritischen Auseinandersetzung zum eigenen Verhalten verbieten, um sich nicht der öffentlichen Diskussion stellen zu müssen.

Die Atmosphäre im Studio des Bayerischen Rundfunks (BR) war nicht nur freundlich, sie war zuvörderst vollkommen unkritisch. Interviewgast an diesem Tag war die Leiterin der Münchner Fachstelle gegen Rechtsextremismus, Dr. Miriam Heigl. Heigl nimmt sich im Münchner Rathaus all jenen Bürgern an, die ihre linke Ideologie nicht teilen.

In dem Enthüllungsbuch Der Links-Staat werden Heigls Äußerungen ausführlich thematisiert.

Der Dokumentarfilm mit dem Titel: Der Links-Staat – Die kommunalen Netzwerke, zitiert Heigls Äußerung, die Landeshauptstadt München arbeite in einem breiten gesellschaftlichen Netzwerk auch mit der linksextremen Antifa zusammen und das sei unheimlich schön. Ebenso gezeigt wird die von Heigl bestätigte Feststellung des BR-Moderators, da würden wohl alle an einem Strang und in dieselbe Richtung ziehen.

Zudem wird der allzu unkritische Umgang des BR mit Linksextremisten aufgezeigt. Diesen bietet der BR als »Rechtsextremismusexperten« eine Bühne, um sich kritisch und denunzierend über Mitbürger zu äußern, die nicht ihre linken Ideologien teilen.

Kritik an einem mächtigen Fernsehsender, die für diesen verständlicherweise wenig erfreulich ist. Vor allem deshalb, weil er sich aus Zwangsgebühren finanziert. An den umfangreichen und soliden Recherchen, die in unzähligen unbequemen Enthüllungen münden, kann der BR wohl keine Begründung finden, um den Verkauf des Buches und der Dokumentarfilme zu verhindern.

Zumindest für einen der beiden Dokumentarfilme nutzt der BR nun einen angesichts der Auseinandersetzung in der Sache fragwürdigen juristischen Winkelzug. Eine Bauchbinde mit dem Namen der gezeigten Sprecherin soll die Urheberrechte des Bayerischen Rundfunks in den im Dokumentarfilm gezeigten Sendeausschnitten verletzen.

Das soll unter anderem auch für die mit den gezeigten Szenen gleichzeitig zu hörenden Worte des Sprechers aus dem »Off« gelten. Überhaupt seien die zitierenden Einspielungen zu lang geraten.

Offenbar brannte dem Bayerischen Rundfunk die Zeit unter den Nägeln. Am 19.12.2016 habe man Kenntnis von den Inhalten des beanstandeten Dokumentarfilms erhalten und bereits unmittelbar vor Weihnachten, am 22.12.2016, wurde eine Abmahnung mit Frist zum 27.12.2016 ausgebracht. Der GEZ-finanzierte Sender beauftragte Münchner Spitzenanwälte – denn man hat’s ja. Diese verlangten dann vom Kopp Verlag auch gleich Gebührenersatz auf der Basis eines Gegenstandswertes von 150 000 Euro.

Vom Landgericht München wurde dem Kopp Verlag mit einem noch nicht rechtskräftigen Beschluss ohne mündliche Verhandlung und – wie in diesem Stadium üblich – ohne Begründung vorläufig untersagt, DVDs mit der Dokumentation Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke weiter zu vervielfältigen und/oder zu verbreiten.

Natürlich müssen auch die öffentlich-rechtlichen Sender mit Kritik leben und dazu auch Zitate aus ihren Beiträgen dulden. Selbst wenn im Einzelfall, was noch zu klären ist, ein eingeblendeter Hinweis oder Kommentar urheberrechtlich eine genehmigungsbedürftige Bearbeitung darstellen mag, stellt sich das Vorgehen mehr als fragwürdig dar.

Die Nutzung des Kapitals aus Zwangsgebühren für Abmahnungen mit überhöhten Streitwerten, kürzesten Fristen und Anträgen, die darauf ausgerichtet sind, jede kritische Verwendung der Sendeinhalte zu unterbinden, zeigen allzu deutlich auf, dass es wohl weniger urheberrechtliche Überlegungen waren, die den BR so eilig angetrieben haben. Da hätten ein Hinweis und ein Lizenzangebot ausgereicht.

Man kann dies auch als Zensurakt sehen, bei dem es um die Unterdrückung eines Skandals geht – nicht mehr und nicht weniger.

»Honi soit qui mal y pense« oder »Ein Schelm, der Böses dabei denkt«:

Dieser Spruch des Hosenbandordens kommt dem Betrachter zudem in den Sinn, wenn er sich folgende, schon rund 80 000-mal aufgerufene Video-Sequenzen ansieht. Daraus könnte sich ergänzend eine Motivation des BR für ein solches Vorgehen schöpfen, muss es aber natürlich nicht.

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http://info.kopp-verlag.de/

US-Wahlkampf: Wiki-Leak Gründer bestreitet Russland sei Quelle von Informationen


Die meisten Medien folgen brav der Vorgabe, der Noch-Regierung Barack Obamas. Diese behauptet, Russland habe mit IT-Spionage den Republikaner Donald Trump im Wahlkampf unterstützt. Vor allem, dass E-Mails Hillary Clintons und ihres Wahlkampleiters John Podesta öffentlich wurden, wird seitens der Demokraten als Ursache des verlorenen Wahlkampfes ausgemacht.

Widerspricht der Berichterstattung der Mainstream-Medien: Wiki-Leaks Gründer Julian Assange (Bild: Antonio Marín Segovia, Julian Assange, Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0)

Alles begann mit einem Witz Donald Trumps. »Vielleicht können die Russen sie finden«, erklärte Trump sarkastisch. Mit »sie« meinte der Republikaner die E-Mails Hillary Clintons. Diese hatte einen privaten Server für dienstliche Kommunikation genutzt und nach dem Bekanntwerden des Skandals eigens das Löschprogramm bleachbit, um Beweise loszuwerden. Die spätere Behauptung Clintons alle dienstlichen E-Mails stellte sich – wie so oft bei der linken Politikerin – als eine glatte Lüge heraus.

Dass die Demokraten diese E-Mails »loswerden« sollten, hatte Clintons Wahlkampfleiter, John Podesta, intern erklärt. Dies weiß man wiederum, da Podestas E-Mails ebenfalls öffentlich wurden.

Um der Öffentlichkeit und sich selbst die Wahlniederlage zu erklären, wurde nun seitens der Demokraten eine Trump und Russland umfassende Verschwörungstheorie entworfen, die die Medien gerne aufgriffen. Insbesondere der demokratische Noch-Präsident Barack Obama beteiligt sich daran. Die Wahrheit ist jedoch: Es gibt keinerlei Beweise für die russische Unterstützung Trumps.

Die Medien betreiben die Kampagnen linker Politik

Dennoch wurde durch die meist linken Mainstream-Medien der USA seit Trumps Witz und verstärkt seit der demokratischen Niederlage die Verbindung Russland-Putin-Trump hergestellt. Ebenso, was teilweise kaum auf einen Unterschied hinausläuft, von der Demokratischen Partei. Wie eng die Verflechtungen linker Medien mit der politischen Kampfmaschine der Clintons sind, wurde durch gleichfalls öffentlich gewordene E-Mails Donnaz Braziles bekannt. Darin war zu lesen, dass Hillary Clinton von Brazile zumindest eine Frage zugespielt worden war, die der Demokratin in einem Fernsehduell mit ihrem innerparteilichen Rivalen Bernie Sanders gestellt werden sollte. Brazile war zu jener Zeit sowohl Parteivorsitzende der Demokraten und Mitarbeiterin von CNN.

Obama hat vor kurzem ohne wirklich Beweise in der Hand zu haben, Sanktionen gegen Russland verhängt und Diplomaten des Landes verwiesen. Auch dieses Mal spielten die Medien wieder mit und ließen Russlands Putin als den »bad boy» aussehen.

Assange weist auf Beweislücke hin

Nun hat sich Julien Assange zu den Vorgängen geäußert und die Berichte der amerikanischen Sicherheitsbehörden scharf kritisiert. Diese blieben mit allem im Ungefähren und hätten die Nutzung bestimmter Programme zum Hacken des Servers der Demokratischen Partei mit den Russen in Verbindung gebracht. Tatsächlich sei ein in den Berichten als russisch angeführtes Programm in der Ukraine entwickelt und auf den freien Markt gebracht worden, erklärte Assange in einem Exklusiv-Interview mit Sean Hannity von Fox News.

Die Berichte der Behörden, die den vermeintlich russischen Hackangriff untersuchten, enthielten nicht nur einen Hinweis, dass die Informationen keine Beweise darstellten und seien ohnehin von fragwürdiger Qualität. Die Behörden hätten nur Hinweise, die sie als »Indikatoren« bezeichneten. Was der Öffentlichkeit mit diesen Berichten vorgelegt worden sei, wäre entweder ein Versucht der Täuschung oder krasse Inkompetenz.

Ein Vierzehnjähriger hätte die Informationen beschaffen können

Wiki-Leaks jedenfalls habe seine Informationen nicht von Russland erhalten. Assange wies darauf hin, dass ein größerer Personenkreis Zugang zu Clintons E-Mails hatte. Ob er damit andeuten wollte, dass die Informationen aus dem inneren Zirkel der demokratischen Partei stammen, oder dass über die Computer vieler Personen eine größere Anzahl von Einfallstoren geschaffen wurde, blieb in dem Interview unklar. Assange verwies auf den Quellenschutz, den Wiki-Leaks gewährleisten müsse und wolle.

Die E-Mails Podestas wurden hingegen ohnehin durch eine sogenannte Phishing-Mail erlangt. Ein Vorgehen, dass laut Assange von einem 14-Jährigen hätte vorgenommen werden können.

Regierungskritische Fakten als »fake news«

Die Debatte in den Mainstream-Medien und der etablierten Politik um vermeintliche »fake news« werden die Aussagen Assanges möglicherweise nicht sonderlich beeinflussen. Zu schön ist die Möglichkeit, kritische Betrachtungsweisen als verlogen und oder im Dienste fremder Mächte abzutun.

Dennoch bleibt es ein Fakt, dass die Demokraten mit einer schlechten, unsympathischen, verlogenen und arroganten Kandidatin nach acht Jahren einer schlechten bis katastrophalen Politik durch Barack Obama die Wahlen verloren haben.

Ob der Wahlkampf Angela Merkels ähnlich desaströs ablaufen wird, bleibt abzuwarten. Die Kanzlerin hat alle Voraussetzungen dafür geschaffen. (CJ)

http://metropolico.org/

Offiziell: US-Präsident Obamas Geburtsurkunde gefälscht! Wird er jetzt wegen Betrug und Hochverrat zu Rechenschaft gezogen? (Video)

Die Sensationsmeldung vom 15.12.2016 gleicht regelrecht einem Erdbeben. Rankten sich die letzten Jahre immer wieder hartnäckig Gerüchte im Internet, die Geburtsurkunde des noch amtierenden US-Präsidenten Barack Hussein Obama sei eine Fälschung und Obama somit überhaupt gar kein US-Staatsbürger, hat sich diese vom Establishment betitelte „Verschwörungstheorie“ nun schlussendlich als wahr herausgestellt. Diese Tatsache könnte nun bald schwerwiegende Konsequenzen für Obama nach sich ziehen.

Die Ermittlungen in diesem besonderen Fall übernahmen seit 2011 „Amerikas härtester Sheriff“ Joe Arpaio aus dem US-Bundesstaat Arizona und sein Team sowie Fälschungsforensiker aus Hawaii und Italien. Laut Obamas Geburtsurkunde soll dieser angeblich im US-Bundesstaat Hawaii geboren worden sein. Daran bestehen nun erhebliche Zweifel. Von Daniel Prinz.

Vor dem Hintergrund, dass nur in den USA geborene Staatsbürger das Amt des US-Präsidenten bekleiden können, eröffnet sich nach „Pizzagate“ und dem Bekanntwerden des weltweit umspannenden pädokriminellen Netzwerkes ungeahnten Ausmaßes (z.B. hier, hier, hier und hier) nun der nächste große Skandal an (Die Clintons geraten durch Pädophilie-Vorwürfe und Polizei-Ermittlungen immer mehr in Bedrängnis (Video)).

In der genannten Pressekonferenz präsentierten Arpaio und sein Team die Merkmale, woran sie die durchaus ausgefeilte Fälschung nach jahrelangem Suchen nach speziellen Fälschungmustern und -merkmalen entlarven konnten.

Während man lange Zeit nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen und zuerst an den falschen Stellen geschaut habe, fielen irgendwann verblüffende Übereinstimmungen mit der Geburtsurkunde einer anderen in Hawaii geborenen US-Staatsbürgerin auf.

Bei beiden Geburtsurkunden gleichen beide in einer bestimmten Position und Art und Weise angebrachten Datumsstempel im unteren Bereich sowie weitere ausgefüllte Felder exakt eins zu eins miteinander.

Die forensischen Untersuchungen geben nun absolute Gewissheit darüber, dass Obamas Geburtsurkunde gefälscht ist!

Droht jetzt eine Regierungskrise?

Nachdem Donald Trump als neuer US-Präsident mehr oder weniger ausgewählt wurde (denn man kann höchstens nur zwischen zwei oder drei von Hintergrundmächten vorgesetzte Kandidaten auswählen) und am 20. Januar 2017 voraussichtlich vereidigt wird, macht aus zeitlichen Gründen ein Amtsenthebungsverfahren gegen Obama wenig Sinn. Da kommt man tatsächlich acht Jahre zu spät, nachdem bereits großer Schaden entstanden ist und die USA sozial und wirtschaftlich an die Wand gefahren wurde (Trump neuer US-Präsident: Das globale Machtverhältnis verschiebt sich gerade gravierend (Videos)).

Allerdings könnte Obama wegen schweren Betrugs und Hochverrats angeklagt werden. Dies wäre in der Tat ein Novum in der Geschichte der USA. Ob es tatsächlich dazu kommt, wage ich im Moment noch zu bezweifeln, aber wer weiß, was die Zukunft noch bringen könnte. Möglicherweise durch einen weiteren Whistleblower?

Aber welche Konsequenzen könnten sich dadurch rechtlich und verwaltungstechnisch für das Land ergeben? Wenn ein Obama tatsächlich kein US-Staatsbürger sein sollte, dann wäre er die letzten Jahre unrechtmäßig US-Präsident gewesen und hätte in diesem Amt auch keinerlei Entscheidungen treffen und Gesetze erlassen dürfen!

 

In diesem Zuge müssten auch die ganzen erlassenen Dekrete (Executive Orders) aufgehoben werden, von denen einige große Kritik geerntet hatten, wie zuletzt das Dekret für die Agenda der globalen Sicherstellung der Gesundheit, um eine Welt „sicher vor infektiösen Bedrohungen“ zu erreichen (und in dem Zuge dann auch Zwangsimpfungen- und medikationen usw. vorgesehen werden könnten).

Präsidentendekrete sind in den letzten Jahrzehnten immer wieder scharf in die Kritik geraten, da der US-Präsident Gesetze schnell unter Umgehung des Kongresses erlassen kann, und es weder in der US-Verfassung noch in den Bundesgesetzen Bestimmungen zu diesen gibt. So befahl der ehem. US-Präsident Bill Clinton z.B. 1999 den Einsatz amerikanischer Soldaten im Kosovo per Dekret (Weinen um Obama: Von Drohnenangriffen und Staatsstreichen (Video)).

Ein Dekret kann zwar vom Obersten Gerichtshof der USA wieder gekippt werden, doch wenn die Richter bereits vom US-Präsidenten in „weiser Voraussicht“ nominiert und mit Erlaubnis des Senats ihre Ämter bekleiden, so muss man berechtigterweise anmerken, dass ein US-Präsident – je nach Taktik und Verbindungen zum Senat – teilweise weitgehend ohne großen Gegenwind Ermächtigungsgesetze erlassen kann. Denn bis diese rechtlich angefochten werden, kann bereits großer Schaden angerichtet werden – und dann zumeist zu Lasten der heimischen Bevölkerung oder einer ausländischen Nation.

Aus der jetzigen Situation heraus könnte man die Krise aber auch durchweg positiv dazu nutzen, viele Dekrete der vergangenen acht Jahre rückgängig zu machen und mit ihnen viele Ungerechtigkeiten gegen die heimische Bevölkerung. Mit neuen Dekreten könnte man z.B. aber auch schnell positive Veränderungen zum Vorteil der Menschen durchbringen, ohne erst eine jahrelange Bürokratie zu durchlaufen.

Besonders interessant ist die Geschichte um Obamas gefälschte Geburtsurkunde auch deshalb, weil sich nun auch die amerikanischen Mainstreammedien dieses Themas angenommen haben und dieser losgetretene Schneeball nun anscheinend auch medial ins Rollen kommen soll.

Obama und Clinton wollen Trumps Wahl anfechten

Weil auf der einen Seite Clintons Verbrechen und Skandale im Zuge der Wikileaks-Enthüllungen insbesondere die letzten beiden Monate an die Öffentlichkeit gelangten und es sich mehr und mehr herauskristallisiert, dass auch die Clintons aktive Mitglieder und Drahtzieher des pädokriminellen Netzwerks sind (siehe auch hier) und das FBI nach anfänglicher Stilllegung seine Ermittlungen gegen die Clintons und der Clinton Foundation wieder aufnehmen könnte, auf der anderen Seite ein noch amtierender US-Präsident Obama mit seiner gefälschten Geburtsurkunde aufgeflogen ist und jederzeit mit rechtlichen Konsequenzen rechnen muss, versucht das Obama/Clinton Gespann nun in einem Coup mit aller Macht, über das Electoral College Trumps Wahl rückgängig zu machen, damit Clinton US-Präsidentin wird und somit alle Untersuchungen gegen die beiden eingestellt werden („Keines der Leaks kam von den Russen“: Clinton-Insider gab Wikileaks umstrittene Mails).

Eine andere Taktik könnte auch sein, dass noch während Obamas Amtszeit von Geheimdiensten ein großer Terroranschlag im Stile des 11. September auf US-amerikanischem Boden durchgeführt wird, was die Ausrufung des Notstands und Einführung von Kriegsrecht – per Dekret – nach sich ziehen könnte, damit Obama weiterhin im Amt bleibt und so einer möglichen Bestrafung entgeht („Meine Regierung glaubt, daß Obama geistig ziemlich krank ist“).

Nachdem der bekannte Milliardär und Regierungsumstürzler George Soros Trump bereits zuvor den Krieg erklärt und einen Tag nach seinem Wahlsieg im Rahmen von bezahlten Gegenprotesten im ganzen Land versucht, durch das Entfachen eines Bürgerkriegs ebenfalls ein ähnliches Kriegsrechtsszenario zu erzwingen, ist dieser Spezies alles, aber auch wirklich alles zuzutrauen, nur um weiterhin an der Macht zu bleiben. Aber wir wollen dies keineswegs manifestieren („Clinton ist eine Marionette von George Soros“: Das hässliche Gesicht hinter vielen Protestbewegungen).

Bitten wir daher darum, dass sämtliche solcher Pläne vereitelt werden. Vor diesem Hintergrund – und gerade weil diese Absichten in Regierungs- und Sicherheitskreisen bekannt sein dürften – könnte Trump durchaus die eilige Notwendigkeit sehen, Obama doch noch schnellstmöglich vom Amt entheben zu lassen, damit bis zu seiner eigenen Vereidigung am 20. Januar 2017 größerer Schaden rechtzeitig abgewendet wird.

Ist Trump das „kleinere Übel“?

Machen wir uns nichts vor: Auch hinter einem Trump stecken Hintergrundmächte, die ihn ins neue Amt gehievt haben und ihn steuern (werden). Woher sonst wohl sollen Präsidentschaftskandidaten kommen? Anfang des Jahres hatte ich in dem Artikel „Es ist Zeit für eine (R)evolution!“ dargelegt, wie insbesondere die letzten beiden Jahre heftige Machtkämpfe zwischen westlichen und östlichen Eliteclans („Illuminati“) toben und wir uns inmitten der Machtübergabe an den östlichen Teil der Welt befinden, zu denen auch die BRICS-Fraktion gehört, und diese östlichen Eliteclans nun auch mal ihre „100 Jahre“ Weltregentschaft haben möchten.

Diese östlichen Herrscherfamilien sind gemäßigterer Natur; wollen die Welt nicht in Schutt und Asche legen im Gegensatz zu ihren westlichen Kontrahenten, die auf einen Dritten Weltkrieg gegen Russland und China drängen, und wollen auch den aktuellen Machtübergang so reibungslos wie möglich gestalten. In diesem Zuge kann und wird es mit großer Wahrscheinlichkeit nach innerhalb der nächsten drei bis sechs Monate einen weltweiten Finanzreset geben. Daher empfehle ich jedem, sich für diese Umstellungsphase Vorräte anzuschaffen, und damit nicht mehr länger zu warten.

Die jetzigen Herrscher (mit Obama und Clinton als ausführende Marionetten) wollen ihre Macht natürlich nicht hergeben und verteidigen diese bis aufs Äußerste (Obamas Rede zur Lage der USA: Lügen, Ausflüchte und Drohungen). Hinter Trump steht offensichtlich

„gemäßigte“ Fraktion, welche ein paar der neuen bisher unter Verschluss gehaltenen Technologien (Energiesektor, Produktion) freigeben und ein neues Finanzsystem (vermutlich edelmetallgedeckt) etablieren will, mit teilweisem Schuldenerlass und vielleicht etwas Startkapital für jeden Bürger.

 

Mit anderen Worten: Die Zügel sollen gelockert, die Gefängniszelle, in der wir uns befinden, soll vergrößert werden, damit wir Menschen glauben, wir seien befreit worden. Und während wir Sklaven weiterhin brav wie die Lemminge eine der unteren Stufe der Machtpyramide alle vier Jahre wählen (Parteiensystem oder Monarchen als ausführende Marionetten), ziehen im Hintergrund Syndikatsfamilien wie z.B. Rothschild oder Warburg, Vatikan & Co. sowie der „Schwarze Adel“ weiterhin die Fäden (Die sichtbaren Führer der “City of London” sind Marionetten von Rothschild & Co. (Videos)).

Ich weiß, dass für viele Leser dies schwer zu akzeptieren ist, dass die Sklaverei lediglich „renoviert“ und mit neuem Anstrich fortgeführt werden soll. Aber mal im Ernst: Haben wir wirklich geglaubt, dass es uns so einfach gemacht werden wird? Es sind wir, die endlich aus dem jetzigen System Stück für Stück aussteigen und neue Gesellschaftsmodelle und soziale Strukturen etablieren müssen.

Zum jetzigen Zeitpunkt will ich jedoch nicht alles gleich schwarzmalen – mitnichten. Ich weise lediglich darauf hin, dass das der momentane Plan ist von vielen dieser Machtfraktionen, die im Hintergrund jedoch auch zerstritten und sich nicht immer einig sind. Es gibt aber auch Fraktionen, die für die Befreiung unseres Planeten mindestens genauso herzlich und leidenschaftlich kämpfen. Und diese Gruppen werden täglich größer.

Auch laufen vermehrt Mitglieder aus den Syndikatsfamilien zur Allianz über. Die Situation ist also keineswegs hoffnungslos, und man kann nicht alles in Schwarz und Weiß unterteilen. Im Hintergrund passiert gerade sehr viel, um unseren Planeten zu befreien.

Umso wichtiger ist es, dass wir Menschen an dieser weltweiten Befreiungsoperation mit unserem Zutun positiv mitwirken und zahlreich weiterhin nach kompletten Enthüllungen, nach weltweitem Frieden und Gerechtigkeit und nach Wiedergutmachung für alles, was gegen uns die letzten 100 Jahre gemacht wurde, verlangen und das immer und immer wieder.

Dass wir nicht aufhören mögen, bis unser Planet von den dunklen Mächten endgültig befreit wurde! Wenn wir uns der Kraft unserer positiven Gedanken und Gefühle bewusst sind, dann erkennen wir, dass wir die Geschicke zu unseren Gunsten ausrichten und somit eine Spurkorrektur unserer Zeitlinie durchführen können. Wir müssen es nur ernsthaft wollen!

 

Dann könnte auch ein Trump – den ich persönlich zum jetzigen Zeitpunkt als eine Person mit weitgehend ehrlichen Absichten betrachte – sich schlussendlich vielleicht doch noch gegen seine Vorgesetzten und zu unser allen Gunsten durchsetzen.

Das Jahr 2017, da bin ich mir sicher, wird sehr spannend und sehr ereignisreich werden.

Ich wünsche an dieser Stelle allen Leserinnen und Lesern harmonische und besinnliche Rauhnächte sowie einen mit positiven Gedanken und Plänen gesegneten Übergang ins neue Jahr!

Weitere Artikel von Daniel Prinz bei Pravda-TV:

Was ist meine Lebensaufgabe? Von der Sinnkrise und der Sinnsuche im eigenen Leben inmitten einer angespannten und turbulenten Weltsituation (kostenloses ebook)

8 hervorragende natürliche Mittel bei Herzschwäche

Whistleblower: Neues Buch von Jan van Helsing schlägt ein wie eine Bombe!

Anschläge in Brüssel: Inszenierter False-Flag Terror zum weiteren Hassaufbau und Umsetzung der NWO-Agenda

Es ist Zeit für eine (R)evolution! – Wie Schattenregierungen die ganze Welt versklavt haben (Videos)

Anschlag in Paris: False Flag, Teile und Herrsche, Spiel mit der Angst – die neue Ordnung aus dem Chaos (Videos)

Geplante Migrationsflut: Was die Dunkelmächte mit uns wirklich vorhaben!

Quellen: PublicDomain/Daniel Prinz für PRAVDA TV am 19.12.2016

http://www.pravda-tv.com/

„Keines der Leaks kam von den Russen“: Clinton-Insider gab Wikileaks umstrittene Mails

„Keines der Leaks kam von den Russen“, sagt ein Assange-Vertrauter: Die Clinton-Emails, die vermeintlich von Russland geklaut wurden, um Donald Trump zum Wahlsieg zu verhelfen, habe ein Whistleblower der Demokraten an Wikileaks übergegeben.
US-Präsidentschaftskandidatin Hilary Clinton Foto: Chip Somodevilla/Getty Images

Er selbst habe sie in einem Waldstück nahe Washington in Empfang genommen: Das sagt Craig Murray, ein britischer Ex-Botschafter mit Assange-Verbindung über die geleakten Podesta-Emails. In einer Exklusiv-Story der britischen „Daily Mail“ macht er deutlich, dass es sich nicht um einen russischen Hack handelte. Die Emails seien von einem Insider geliefert worden, der legalen Zugang zu den Dokumenten hatte.

Der Wistleblower sei „angeekelt von der Korruption der Clinton-Foundation“ gewesen. Und davon, wie Bernie Sanders aus den Präsidentschaftsrennen gekickt wurde, so Murray. Unabhängig davon ob die Russen nun das Democratic National Committee (DNC) gehackt hätten oder nicht – die auf Wikileaks veröffentlichten Dokumente stammten alle aus einer internen Quelle und wurden nicht gehackt, so der Diplomat. „Keines der Leaks kam von den Russen.“

Die geheime Übergabe an der Mails habe in einem Waldstück nahe der American University in Washington stattgefunden. Die Person, die ihm die Dokumente überreichte, sei nur Mittelsmann gewesen, so Murray.

Murrays Schilderung kann nicht unabhängig bestätigt werden, steht aber im Einklang mit früheren Erklärungen von Wikileaks, schreibt die „Mail“.

Diese Skandal-Emails gelangten auf Wikileaks:

Die Emails aus dem Umfeld Hillary Clintons waren in zwei Schüben veröffentlicht:

TASHKENT, UZBEKISTAN: (FILE) An undated hand out file picture shows Craig Murray, a British ambassador to Uzbekistan. Britain has recalled its colourful ambassador to Uzbekistan after he accused Britain of using information obtained under torture in the former Soviet republic and establishing too cosy a relationship with this hardline Central Asian state, an embassy official said 15 October 2004. AFP PHOTO / HO (Photo credit should read STRINGER/AFP/Getty Images)

Craig Murray, britischer Ex-Botschafter von Usbekistan, will die Clinton-Emails selbst in für Wikileaks abgeholt haben (Bild von 2004).Foto: STRINGER/AFP/Getty Images

Die Emails aus dem Umfeld Hillary Clintons waren in zwei Schüben veröffentlicht:

Im Juli gelangte die interne Kommunikation des DNC nach außen. Diese Mails enthüllten die Machenschaften von Clinton-Unterstützern, die Bernie Sanders als Präsidentschaftskandidat verhindern wollten. Auch mögliche Konflikte und Missmanagement der Clinton-Stiftung wurden darin diskutiert.

Im Oktober wurden die „Podesta-Files“ auf Wikileaks veröffentlicht – Emails von und an Clintons Wahlkampfmanager. Diese zeigten Hillary Clinton sehr wallstreet-freundlich und käuflich – und damit ganz anders, als sie im Wahlkampf wahrgenommen werden wollte.

Murray sagt nun laut „Daily Mail“, dass die Podesta-Emails „für die US-Geheimdienste von legitimen Interesse“ seien, da sie Kommunikation mit Lobbyisten aus Saudi-Arabien und ausländischen Diplomaten enthalten.

Der Auslöser von #Pizzagate …

Was die „Mail“ nicht erwähnt ist „Pizzagate“ – die Verstrickung Podestas in offensichtlich pädophile Kreise, die in einer Washingtoner Pizzaria verkehren. Auch diese Bombe ließ Wikileaks im Oktober platzen. Einige der Mails, die sich Podesta und der Restaurantbesitzer schrieben, ergeben keinerlei Sinn – es sei denn als Code-Sprache von Pädophilen. Für die Demokraten war dies der eigentliche Super-Gau. Die FBI-Ermittlungen gegen Hillary Clinton wurden kurzzeitig wieder aufgenommen.

… und Fake News-Debatte

Es enstand eine internationale „Fake News“-Debatte. Diese Wochen fanden es auch die Tagesthemen nötig zu erklären, dass ein Pizzaladen nicht die Tarnadresse eines Pädophilen-Sexrings von Hillary Clinton sei.

Die Anschuldigung, Russland sei durch Hacking an die Emails gelangt und habe durch Wikileaks den US-Wahlkampf zugunsten Trumps beeinflusst, wird von den Demokraten seit Monaten aufrechterhalten. Seit einigen Tagen postuliert dies auch der US-Geheimdienst CIA – allerdings ohne Beweise dafür zu liefern.

Siehe auch:

Clinton warnt vor Gefahr durch „Fake-News“ im Internet – „Pizzagate“: Es gibt viele Hinweise auf Verbindung zu Pädophilenring

Wurde der Begriff „Fake News“ erfunden, um Phädophilenring um Clinton und „PizzaGate“ zu vertuschen?

VIDEO Assange: Clinton-Stiftung und IS aus gleicher Quelle finanziert – Trumps Wahlsieg wird nicht zugelassen

http://www.epochtimes.de/

Christine Lagarde muss vor Gericht

(Admin: Eine lange Kette von Einzelfällen der anderen Art. Ihnen gemeinsam ist, daß man die Schandtaten unter den Teppich kehren möchte. Gelingt jedoch nicht so ganz.

Das freut uns!)

Niederlage für die IWF-Chefin: Wegen umstrittenen Zahlungen in Millionenhöhe muss sich Frankreichs frühere Finanzministerin vor Gericht verantworten.

Soll ihre Aufsichtspflicht verletzt haben: Christine Lagarde, hier in New York. (18. Juli 2016)

Soll ihre Aufsichtspflicht verletzt haben: Christine Lagarde, hier in New York. (18. Juli 2016) Bild: Drew Angerer/AFP

Tapie und Sarkozy befreundet

Der Fall sorgte auch deshalb in Frankreich für so viel Aufsehen, weil Tapie als Freund des damaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy galt. Über allem schwebt der Vorwurf, der Geschäftsmann habe wegen seiner Nähe zur Politik enorm viel Staatsgeld bekommen. Inzwischen wurde Tapie verurteilt, die 400 Millionen Euro zurückzuzahlen.

Ein Sondergericht hatte im Dezember entschieden, dass Lagarde der Prozess gemacht werden sollte. Dagegen legte sie Berufung ein. Die Staatsanwaltschaft hatte im September 2015 nach jahrelangen Ermittlungen empfohlen, die Vorwürfe gegen Lagarde fallen zu lassen.

Lagarde steht seit 2011 an der Spitze des Internationalen Währungsfonds. Ihr Vorgänger Dominique Strauss-Kahn war wegen Sexvorwürfen von dem Amt zurückgetreten.

Verwaltungsrat stellt sich hinter Lagarde

Der Verwaltungsrat des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat IWF-Chefin Christine Lagarde trotz des in Frankreich drohenden Prozesses sein Vertrauen ausgesprochen.

Der Verwaltungsrat sei über die «jüngsten Entwicklungen» informiert und habe weiterhin Vertrauen in Lagardes «Fähigkeiten zur Wahrnehmung ihrer Pflichten», erklärte IWF-Sprecher Gerry Rice am Freitag in Washington.(bee/AFP)

(Erstellt: 22.07.2016, 14:27 Uhr)