Fachkräftemangel, Hartz-IV und Armut


geschrieben 26.03.2014 von admin

Wie kommt es, dass ein so reiches Land wie Deutschland, ich spreche ausdrücklich nicht von der Bundesrepublik Deutschland, weil es diese nicht gibt, so viel Armut produziert.

Und wen kümmert das eigentlich. Die Politmarionetten? Nee, bestimmt nicht, die kümmern sich bestenfalls um ihre Diäten.

Die ihnen nicht zustehen würden, wenn die Staatsform von Deutschland endlich einmal offiziell gemacht würde.

Denn Deutschland ist eine Nichtregierungs-Form. Ja, so was gibt es auch.

Nun – dazu habe ich an anderer Stelle schon viel gesagt, und ich greife dieses Thema immer wieder mal auf.

Die Kluft zwischen Armut und Reichtum ist so groß, dass es mich wundert, dass diejenigen, die kaum noch von ihrer Arbeit leben können oder Sozialleistungen beziehen, die absolut nichts mit Leben zu tun haben (Teilhabe, wie man heute so schön sagt), bestenfalls etwas mit überleben immer noch so ruhig vor dem Fernseher sitzen.

Und das, obwohl der allergrößte Anteil der Menschen jahrelang gearbeitet haben.

Ist also Armut politisch gewollt?

HAT DAS NOCH ETWAS MIT MENSCHENWÜRDE ZU TUN???

Hier gibt es noch mehr von diesem   Ü B E L

IMMER MEHR MENSCHEN BRAUCHEN DIE TAFELN

Quelle: http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/immer-mehr-menschen-brauchen-die-tafeln-90016103.php

Immer mehr Menschen sind auf kostenlose Essensausgabestellen angewiesen 

29.05.2014

Immer mehr Menschen können ihren Lebensmittelbedarf nicht mehr aus eigenen finanziellen Mitteln decken. Darauf wies der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. am Montag in Berlin auf seiner Jahrespressekonferenz hin. Demnach nutzen immer mehr Bedürftige das Angebot der kostenlosen Essensausgabestellen. Während noch vor einiger Zeit vor allem erwerbslose Hartz IV-Bezieher zu den Besuchern der Tafeln zählten, kommen inzwischen auch vermehrt Rentner, Studenten, Geringverdiener und Flüchtlinge. „Wir erleben, dass Armut und Armutsbedrohung weiter in der Gesellschaft verbreitet ist, als die Bundesregierung in ihrem Armuts- und Reichtumsbericht vermittelt“, so Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbands bei der Pressekonferenz.

Immer mehr Armut trotz Wirtschaftswachstum
„Es entsetzt uns, dass immer mehr Menschen von Armut betroffen sind, obwohl Deutschlands Wirtschaftszahlen gut sind. Die Tafeln sind eine Kompassnadel für gesellschaftliche Entwicklungen. Bei uns wird die Not der Menschen sichtbar“, erklärte Brühl weiter. Zwar verfüge der Bundesverband über keine aktuellen Zahlen, Berichte einzelner Träger legten aber nahe, dass die im Jahr 2006 ermittelte Zahl von 1,5 Millionen regelmäßigen Nutzern der Tafeln inzwischen deutlich übertroffen werde. Bundesweit gibt es rund 3.000 Tafeln, die kostenlos Lebensmittel an Bedürftige abgeben. Seit einiger Zeit sei eine veränderte Struktur der Bedürftigen zu beobachteten, berichtete der Verbandschef. Neben Erwerbslosen würden inzwischen auch Menschen in die Tafeln kommen, die Arbeit hätten. „Das sind vor allem Alleinerziehende und ihre Kinder, prekär Beschäftigte und Teilzeitkräfte. Altersarmut ist damit vorprogrammiert. Die Politik darf hier nicht einfach wegsehen“, mahnte Brühl. Auch Studenten würden die kostenlose Essensausgabe mittlerweile verstärkt nutzen, da sie aufgrund der verdichteten Studiengänge kaum noch Möglichkeiten hätten, ihren Lebensunterhalt mit Nebenjobs zu finanzieren. Brühl wies zudem auch darauf hin, dass nur etwa 20 Prozent der Kinder von Nichtakademikern ein Studium beginnen. „Dabei ist Bildung der beste Schutz vor Armut. Wir fordern daher eine bedarfsgerechte Anpassung des BAföG-Satzes und des Elternfreibetrages.“

In den Tafeln wird zunehmende Altersarmut sichtbar
Eine weitere Nutzergruppe der Tafeln seien Flüchtlinge und EU-Zuwanderer. „Die Tafeln melden uns, dass vermehrt Menschen aus Syrien, Afghanistan, und auch aus Rumänien und Bulgarien zu ihnen kommen. Unsere Nachricht lautet ganz klar: Die Tafeln sind offen für jeden, der bedürftig und in Not ist“, betont der Vorsitzende des Bundesverbands. Zudem nutzten immer mehr Rentner, die auf staatliche Grundsicherung angewiesen seien, die kostenlose Essensausgabe. Der Verband geht davon aus, dass die Zahlen der bedürftigen Rentner aufgrund der verfehlten Rentenpolitik der Bundesregierung noch drastisch steigen wird. „Die Politik darf sich nicht auf dem freiwilligen Engagement der Zivilgesellschaft ausruhen. Die Tafeln können Armut nur lindern, aber nicht ihre Ursachen bekämpfen. Das ist Aufgabe des Sozialstaates. Der Staat muss für eine ausreichende soziale Grundsicherung sorgen, die jedem ein menschenwürdiges Auskommen ermöglicht“, forderte Brühl.

Die Tafeln finanzieren sich über Geld- und Lebensmittelspenden, wobei die meisten Einrichtungen dem Zukauf von Lebensmitteln kritisch gegenüber stehen. Die gespendeten Lebensmittel stammen von Handels- und Lebensmittelunternehmen, örtlichen Gewerbetreibende und Privatpersonen. Von den Geldspenden werden Angebote wie Ernährungsberatungen oder Kochschulen für Kinder finanziert, teilte der Verband mit. (ag)

 

Hier wird sehr drastisch – was so sein muß – sonst wird es für die POlitiker nicht deutlich genug, dieses System der Schande angesprochen. Hier ist von einer Behörde die Rede, das stimmt natürlich nicht. Ansonsten ist das Gespräch sehr informativ.

 

 

http://www.politische-bildung.de/armut_in_deutschland.html

Armut in Deutschland

Die Armut in Deutschland ist in den letzten Jahren weiter angestiegen. Die Reichen werden immer reicher, die Ärmeren und der Staat hingegen immer ärmer. Dies geht aus dem Entwurf des 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung hervor, der für heftige Diiskussionen sorgte und nun vom Kabinett nach viermonatiger Verspätung verabschiedet wurde.
In Deutschland sind rund 13 Millionen Menschen von Armut bedroht, trotz sinkender Arbeitslosenquote und Wirtschaftswachstum. Hingegen gehört den vermögensstärksten zehn Prozent der Haushalte mehr als die Hälfte des gesamten Nettovermögens.

Der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte zeigte sich in seinem Staatenbericht vergangenen Jahres „tief beorgt“ über die Sozialpolitik in Deutschland: Kinderarmut, benachteiligte Frauen, diskriminierte Einwanderer, unzumutbare Verhältnisse in Asylbewerberheimen, Pflegenotstand, so einige der Kritikpunkte.

Auf dieser Seite finden Sie Angebote der Zentralen für politische Bildung und anderer Anbieter zum Thema Armut in Deutschland. Die Angebote werden ergänzt durch weiterführende Links, Dossiers und Unterrichtsmaterialien zum Thema.

Aktuelle Armutsberichte

4. Armuts- und Reichtumsbericht beschlossen
Das Bundeskabinett hat am 6. März 2013 den 4. Armuts- und Reichtumsbericht beschlossen. Die Bundesregierung legt einen solchen Bericht alle vier Jahre vor. Die aktuelle Untersuchung analysiert erstmalig im Schwerpunkt die soziale Mobilität im Lebenslaufzyklus. Die wichtigsten „Daten –  Analysen – Botschaften“ im Überblick.
(Bundesministerium für Arbeit und Soziales)

Lebenslagen in Deutschland: 4. Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung
Die verschiedenen Fassungen vom Entwurf über die Kabinettsvorlage bis hin zur Endfassung vom 06.03.2012.
(Sozialpolitik aktuell)

Kabinett verabschiedet Armutsreport: Erst weich gespült, dann beschlossen
Mit viermonatiger Verspätung hat das Kabinett den Armutsbericht der Regierung verabschiedet. Die Opposition spricht von Schönfärberei und Zensur. Denn gegen den ursprünglichen Entwurf von Arbeitsministerin von der Leyen hatte Wirtschaftsminister Rösler empört sein Veto eingelegt. Mit Erfolg.
(Tagesschau)

Armer Staat – noch reichere Reiche
Die Privatvermögen in Deutschland sind äußerst ungleich verteilt, so der Entwurf für den 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Den vermögensstärksten zehn Prozent der Haushalte gehört mehr als die Hälfte des gesamten Nettovermögens. Gleichzeitig verringert sich das Vermögen des Staates.
(Tagesschau)

„Wir haben Armut auf Rekordniveau“
Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert ein milliardenschweres Sofortprogramm gegen Armut in Deutschland. Der Gesamtverband legt seinen neuen Armutsbericht vor, in dem es diesmal um die regionale Armutsentwicklung in Deutschland geht.
(Tagesschau)

Die im Schatten sieht man nicht – Armut in Deutschland
Schattenbericht der Nationalen Armutskonferenz
Sonderausgabe Oktober 2012
(Zeitung Strassenfeger)

„Armut ist politisch gewollt“
Die Aufstiegschancen für Arme sind gering, das Armutsrisiko höher, als die Regierung zugibt. So lautet die Kritik der Nationalen Armutskonferenz in ihrem Schattenbericht.
(Zeit)„Von alleine wächst sich nichts aus …“ Lebenslagen von (armen) Kindern und Jugendlichen

Die Langzeitstudie der AWO begleitete 900 Kinder vom Vorschulalter an über einen Zeitraum von 15 Jahren und untersuchte ausführlich die qualitativen Folgen von Armut auf die Entwicklung dieser Kinder.
(AWO Bundesverband e.V.)

AWO-Langzeitstudie: Armut bleibt Entwicklungsrisiko für Kinder
Je länger ein junger Mensch finanziell schlecht gestellt ist, desto geringer wird die Chance für ein Wohlergehen. Bessere Chancen haben arme Kinder mit Migrationshintergrund – sie besuchen im Vergleich öfter Gymnasien und weiterführende Schulen.
(Tagesschau)

Arme Kinder – Arme Eltern
Laut dieser Studie haben wir in Deutschland nach wie vor eine skandalös hohe Kinderarmut. Kinder sind nach wie vor besonders stark von Hartz IV betroffen. Rückgänge gibt es zwar in einzelnen Regionen. Bundesweit ist jedoch bisher noch kein wirklicher positiver Trend auszumachen. Die gute Arbeitsmarktentwicklung kommt bei den Kindern in Hartz IV kaum an. (Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband)

Armut in Deutschland

Das reicht doch nicht. Thema Armut.
Armut ist nicht die Schande der Armen. Sie sollte ein Skandal für die Reicheren sein. Oft genug wird sie aber ignoriert, verdrängt, wegerklärt. Wer ist schon reich, wenn es um die Armut der anderen geht?
fluter, Heft 117, Dezember 2012
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Armut
Die Armuts- und Reichtumsberichte der Bundesregierung konstatieren Einkommensarmut und eine steigende Anzahl derer, die von Armutsrisiken betroffen sind. Armut ist jedoch ein relativer Begriff’und stets eine Frage der Definition. Dies hat zur Folge, dass die wissenschaftlichen und politischen Debatten um die Existenz und das Ausmaß von Armut kontrovers verlaufen.
Der Bürger im Staat, Heft 4 – 2012
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Jeder sechste Deutsche von Armut bedroht
Während 2007 noch 15 Prozent als armutsgefährdet galten, stieg der Wert 2008 auf 15,5 Prozent und im Jahr 2009 erneut auf 15,6 Prozent.
Hintergrund aktuell, 28.03.2012
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Gesellschaftliche Polarisierung in Deutschland
In kaum einem anderen reichen Land ist die Ungleichheit und das Armutsrisiko in den letzten etwa 15 Jahren so stark gestiegen wie in Deutschland. Ob in den Bereichen Einkommen, Bildung oder Gesundheit, die Gesellschaft driftet immer weiter auseinander. Diese Expertise gibt einen Überblick über die Fakten, Hintergründe und Handlungsfelder.
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Armut in Deutschland
Die Armuts- und Reichtumsberichte der Bundesregierung dokumentieren eine beständig steigende Armutsrisikoquote. Wenn immer mehr Menschen unter geringeren Teilhabechancen leiden, kann das auf Dauer dem gesellschaftlichen Zusammenhalt insgesamt schaden.
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 51-52 2010)
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Armut in Deutschland
Das Online-Angebot „Zahlen und Fakten“ liefert in Schaubildern einen Überblick über die Armut in Deutschland.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Armut in Deutschland
Sammlung von Daten und Grafiken zu den Armuts- und Reichstumsberichten der Bundesregierung sowie zu den Sozial- und Armutsberichten der einzelnen Bundesländer.
(Universität Duisburg-Essen)

Uno kritisiert deutsches Sozialsystem
Kinderarmut, Diskriminierung, Pflegenotstand – und kaum Programme gegen das soziale Gefälle: Die Vereinten Nationen haben Deutschland wegen seiner Gesellschaftspolitik scharf kritisiert.
(Spiegel)

Weiterhin hohes Armutsrisiko in Deutschland
Kinder und junge Erwachsene sind besonders betroffen
(Deutsches Insitut für Wirtschaftsforschung)

„Höhere Hartz-IV-Sätze lindern Symptome, ändern aber nicht die Armutsursachen“
Interview mit Dr. Joachim R. Frick
(Deutsches Insitut für Wirtschaftsforschung)

Growing unequal?
Income distribution and poverty in OECD countries
Neue Studie der OECD  „Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?“
(OECD)

Armut in Deutschland
In Deutschland gibt es zunehmend mehr Armut. Doch in den meisten Fällen haben wir es bei der Armut in Deutschland mit relativer Armut zu tun. Kaum jemand in Deutschland muss mit einem Dollar oder weniger auskommen, ist also absolut arm.
(Deutsches Institut für Armutsbekämpfung)

Nationale Armutkonferenz
Zusammenschluss der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege, bundesweit tätiger Fachverbände und Selbsthilfeorganisationen und des DGB
(nak Nationale Armutskonferenz)

Armutszeugnisse
Diese ursprünglich von Studenten initiierte Webseite stellt Lebensgeschichten von Armut betroffener Menschen vor.
(Prof. Dr. Susanne Gerull, Alice-Salomon-Fachhochschule)

Armut und Gesundheit.
Der Verein engagiert sich für die Gesundheit von sozial benachteiligten Menschen in Deutschland.
(Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.)

„Und plötzlich bist du arm“
7 Wochen Leben mit HartzIV, eine AKtion der Diakonie
(Diakonisches Werk der
Ev.-luth. Landeskirche Hannovers e.V.)

Kinderarmut

Ungleiche Kindheit
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 17/2009)
(Bundeszentrale für politische Bildung)

UNICEF-Vergleichsstudei: Reiche Länder – Arme KinderWelt

(UNICEF)

Skandal Kinderarmut
(Deutscher Kinderschutzbund e.V.)

Kinderarmut
(Arbeiterwohlfahrtbundesverband e.V.)

„Ich will eine Achterbahn, die bis zum Himmel geht“
Kinderamut
(Süddeutsche)

Armutsrisiken von Kindern und Jugendlichen in Deutschland
Materialien aus dem Kompetenzzentrum für familienbezogene Leistungen im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
(Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend)

Wächst die Kluft?
Artikel zum Kinderarmutsbericht der Bundesfamilienministerin von der Leyen.
(Zeit)

Mehr Geld allein reicht nicht!
Interview mit Kinderschutzbund-Präsident Hilgers
(Tagesschau)

Alarmierende Zahlen
Die Zahl der von Sozialleistungen abhängigen Kinder in Deutschland steigt innerhalb eines Jahres um mehr als zehn Prozent.
(Zeit)

Kinderarmut in Deutschland auf Höchststand
Fünf Jahre Hartz IV
(Welt)

JEDES DRITTE KIND IN BERLIN LEBT VON HARTZ IV

Zahl der Hartz IV abhänigen Kinder nimmt weiter zu

24.06.2013

In Berlin lebt inzwischen dritte zweite Kind von Hartz IV. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hervor. Vor allem bei Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund, die auf Arbeitslosengeld II (ALG II) angewiesen sind, ist die Zahl deutlich gestiegen.

Viele Berliner Kinder aus Migrantenfamilien auf Hartz IV angewiesen
Im vergangenen Jahr lebten 168.006 ärmere Kinder in Berlin, wie aus der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hervorgeht. Das sind nur 72 Kinder weniger als 2011. Besonders unter den Kinder mit Eltern, die einen Migrationshintergrund haben und Hartz IV beziehen, nahm die Zahl deutlich zu. Sie stieg von 62.854 (2011) auf 84.672. Auch die Zahl der ärmeren Kinder von Alleinerziehenden erhöhte sich um 600 auf etwa 76.000.

Die meisten der betroffenen Kinder leben in den Stadtteilen Mitte, Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg. In Mitte lebt mittlerweile jedes zweite Kind in einem Haushalt, der auf Hartz IV angewiesen ist. Im Vergleich dazu ist in Steglitz-Zehlendorf nur jedes neunte Kind betroffen. Die meisten unter achtjährigen Kinder aus Hartz IV-Familien leben mit 53 Prozent in Neukölln. (ag)

Quelle: http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/jedes-dritte-kind-in-berlin-lebt-von-hartz-iv-9001485.php

Dazu einige Kommentare:

Das beste ist immer noch Zeitarbeit auf Baustellen, dort erlbebst du den Herrentod.

für ein scheiss Gehalt schuft bis man krank wird, abartiges Sklavensystem nicht nur in Deutschland in ganz Europa ist das sklaven System organisiert, lebst du im süden verhungerst du und in Deutschland arbeiten bis man kapput geht !

Das Volk hat das schon längst durschaut ! mal sehen wie lang sich das alles noch hält.

Es kann sich letztlich nur was ändern, wenn wir uns gegen dieses System zur Wehr setzen. Die Gehälter und Löhne, die hierzulande (und nicht nur von Zeitarbeitsfirmen) gezahlt werden, sind größtenteils lächerlich. Natürlich nicht in den Chefetagen.

Frau Harz hat so Recht! 😀 😀 😀

Richtig gut gemacht! 🙂

ENDLICH..spricht mal jemand dieses THEMA an!!!! DAUMEN HOCH..

Mehr lesen auf:

http://www.youtube.com/watch?v=4EH02Ph-hvE

Ist es menschenwürdig, sich Nahrungsmittel, Überlebensmittel, von den Tafeln zu holen?

Es ist gut, dass es die Tafeln gibt, ist meine Meinung, aber es ist nicht in Ordnung, daß Menschen, besonders Familien mit Kindern zu einem solchen Mittel der Versorgung greifen müssen, um etwas mehr Lebensqualität zu haben. Die müssten sie durch ihre Arbeit bekommen. Das ist in sehr vielen Fällen eben nicht mehr so.

Armut in Deutschland

In Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt, leben Millionen Menschen in (Einkommens-)Armut oder sind unmittelbar von ihr bedroht. Hier geht es nicht um die existenzielle Armut, unter der die Menschen in Entwicklungsländern leiden: Niemand muss in Deutschland Hunger leiden, der sein Leben bedroht. Dennoch leben die von Armut Betroffenen in Deutschland im Vergleich zum Rest der Bevölkerung mit erheblichen Einschränkungen.

Den Großteil ihres Einkommens dient der Absicherung elementarer Lebensbedürfnisse. Für den Kauf von Lebensmitteln bleiben den Betroffenen nur wenige Euro pro Tag, die für die Zubereitung von Frühstück, Mittag- und Abendessen ausreichen müssen. Frisches Fleisch, Milch, Obst und Gemüse werden zu Luxusgütern, die sich die Betroffenen nur selten leisten können.

Die möglichen Folgen: Mangelernährung, hohe Krankheitsanfälligkeit, soziale Isolation, Suchtprobleme. Die Tafeln treten dafür ein, die negativen Folgen der Armut in einem Land des Überflusses etwas zu lindern – und den Betroffenen damit ein Stück Lebensmut und Kraft zu verleihen, um ihre Lebenssituation zum Positiven zu verändern.

Definition von Armut

Im Gegensatz zur absoluten Armut, die das Überleben der Betroffenen unmittelbar bedroht, wird in Wohlstandsgesellschaften wie Deutschland Armut meist als „relative Armut“ definiert: relativ im Verhältnis zum Wohlstand der Bevölkerung des Landes. Die Armutsgrenze bezieht sich in diesem Fall auf statistische Zahlenwerte, meistens das durchschnittliche Einkommen. In der Europäischen Union gelten Personen als arm, die monatlich weniger als 60 Prozent des nationalen Mittelwerts verdienen. In Deutschland sind das ca. 930 Euro.

Vielen Kritikern dieses Konzeptes geht die Definition von Einkommensarmut nicht weit genug. Neben dem monetären Aspekt betrachten die Befürworter des so genannten Lebenslagenansatzes zentrale Lebensbereiche wie Wohnen, Bildung, Gesundheit, Arbeit, Einkommen, Kleidung, Ernährung, Transport und Kommunikationsmöglichkeiten. Als arm gilt, wer zu vielen dieser Bereiche erschwerten Zugang hat bzw. ganz davon ausgeschlossen ist  – und damit geringere Chancen hat, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Armutsrisiken

Das Risiko, arm zu werden oder zu bleiben, ist in erster Linie an eine Erwerbstätigkeit geknüpft. In Deutschland sind heute vor allem Arbeitslose und deren Angehörige, zu einem geringeren Anteil auch Geringverdienende von Armut betroffen bzw. unmittelbar von Armut bedroht. Je geringer der Bildungsstand, desto größer ist das Risiko, in Armut abzugleiten. Nach wie vor haben gut (aus-)gebildete Menschen die besten Chancen auf einen Arbeitsplatz. Stark gefährdet sind zudem Senioren mit geringer Rente, Migrant(inn)en, chronisch Kranke und Behinderte.Studie des Kinderhilfswerks ist jedes sechste Kind in Deutschland auf staatliche Unterstützung angewiesen – mit steigender Tendenz. Diese Entwicklung ist besonders bedenklich, da der Armutskreislauf oft nur schwer zu durchbrechen ist: Sozial benachteiligte Kinder ernähren sich häufig ungesünder, sind häufiger krank, erhalten eine schlechtere Ausbildung und damit schlechte Startchancen in die Zukunft, und geben diese Risiken später oft an ihre eigenen Kinder weiter.

Häufig kommen mehrere Belastungen zusammen, wenn Menschen in die Armut rutschen: geringes Einkommen, unsichere Wohnverhältnisse, Schulden, chronische Krankheiten, psychische Probleme und/oder soziale Ausgrenzung. Wer aber erst einmal auf staatliche Unterstützung angewiesen ist, hat es oft schwer, sich aus dieser Abhängigkeit wieder zu befreien. Die Betroffenen sind auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Die Tafeln versuchen, hier einen Ausgleich zu schaffen. Für die Bedürftigen ihrer Stadt.

Armut kann jeden treffen.

Quelle:
http://www.tafel.de/die-tafeln/zahlen-fakten/armut-in-deutschland.html

« Sarkozy und Lagarde „Beihilfe zum Betrug und Veruntreuung öffentlicher Gelder“ Familiensache = Verfassungsgericht »

Gericht rügt das Verhalten des Jobcenters!!

28. Mai 2013 von beim Honigmann zu lesen

Darlehen für Hartz-IV-Empfänger Jobcenter muss bei Tilgung von Schulden helfen

Telefon, Gas, Elektrik: Unbezahlt – und das geht auch? Leider nein. Wer seine Rechnungen nicht bezahlt, bei dem wird die Versorgung abgestellt. Trifft dies einen Hartz-VI-Empfänger, muss das Jobcenter einspringen – auch für Schulden.

Das LandessozialgerichtNordrhein-Westfalen (LSG) hat das Jobcenter Münster dazu verurteilt, einem Leistungsbezieher vorläufig ein Darlehen zur Tilgung von Strom- und Gasschulden in Höhe von rund 3000 Euro zu bewilligen (Az.: L 2 AS 313/13 B ER).

Wie das Gericht mitteilt, hatte das Jobcenter dem klagenden „Hartz IV”-Empfänger zuvor schon Abschläge für die Gasheizung gezahlt. Dieser hatte die Zahlungen aber nur teilweise an die Stadtwerke weitergeleitet und war auch mit den Abschlägen für Strom in Rückstand geraten. Dadurch hatten sich erhebliche Schulden bei den Stadtwerken für den Energieverbrauch angehäuft.

Trotz seiner eigenen Pflichtverletzungen hat das LSG das Jobcenter zur Übernahme dieser Schulden verpflichtet. Das Gericht sah keine andere Möglichkeit, die Wohnung des Arbeitssuchenden wieder mit Energie zu versorgen. Ein Anbieterwechsel kam wegen hoher Schulden nicht in Betracht; Prepaid-Zähler waren nicht verfügbar. Der Leistungsberechtigte, der zunächst alle Möglichkeiten der Selbsthilfe ausschöpfen muss, bevor der Staat als Ausfallbürge der Energieversorger eintreten muss, hatte sich vergeblich um eine vergleichsweise Einigung mit den Stadtwerken bemüht; die Beschaffung eines Privatdarlehns scheiterte.

Gerügt hat das Gericht auch das Verhalten des Jobcenters: Seit nunmehr einem Jahr weigere es sich beharrlich, eine Entscheidung über die Darlehnsgewährung zu treffen, obwohl der Leistungsberechtigte nach Ausbau der Zähler immer wieder dort vorgesprochen habe. Nicht einmal während des gerichtlichen Verfahrens habe das Jobcenter die Bescheidung nachgeholt. Zudem hätte ihm bei Fortbewilligung der Leistungen auffallen müssen, dass das Konto des hoch verschuldeten Leistungsberechtigten keine Abbuchungen zu Gunsten der Stadtwerke aufgewiesen habe.

Das Gericht geht davon aus, dass es dem Kläger in der Zukunft gelingen wird, die Raten für das Darlehn regelmäßig zu zahlen und seinen sonstigen Verpflichtungen nachzukommen.

gefunden bei: http://www.n-tv.de/ratgeber/Jobcenter-muss-bei-Tilgung-von-Schulden-helfen-article10708866.html

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/28/gericht-rugt-das-verhalten-des-jobcenters/

 ARBEITSPLÄTZE IN DEUSCHLAND

Wieviele Beispiele gibt es inzwischen, dass deutsche Firmen ihre Produktionsstätten in asiatische oder andere Länder verlegen, in denen die Lohnkosten billiger sind.

Wo bleibt denn da die gute deutsche Wertarbeit. Made in China steht bei vielen Produkten des täglichen Bedarfs, das dürfte an die 90 %  sein.

Wie sieht es aus mit ausländischen Firmen, die sich hier ansiedeln, Arbeitsplätze schaffen, dann aber schnell wieder vom Erdboden verschwinden?

Nicht umsonst werden diese Firmen „Heuschrecken“ genannt. Sie kommen, grasen ab, nämlich Subventionen, wandern wieder ab und hinterlassen öde Landschaften, sprich, ehemalige gut verdienende Arbeitnehmer dürfen Sozialleistungen beantragen.

Die Empörung bei den Arbeitnehmern ist groß, verständlicherweise. Hatten sie doch bis zuletzt um ihre Arbeitsplätze mit Zugeständnissen und Überstunden gekämpft.

Bild oben:

Beispiel Nokia – ein Bericht gesendet auf n-tv

Und tschüss  Arbeitsplätze in Deutschland verschwinden

weitere Beispiele/Beispielbilder auf:

http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/wirtschaft/Arbeitsplaetze-in-Deutschland-verschwinden-article12350.html

Gibt es wirklich einen Fachkräftemangel in Deutschland

Liest man mal wieder in den großen deutschen Druckmedien und im Internet, dass Deutschland unter Fachkräftemangel leidet, dann ist es nicht verwunderlich, dass auch ein Grund gesucht wird, wie dies in einem Land der Dichter und Denker geschehen konnte. Besieht man sich die deutsche Wirtschaft, dann wird langes Lernen und Einsatzfreude für die Karriere heute nicht mehr belohnt, denn die hier ansässigen Firmen setzen vielmehr auf weniger Lohnkosten, die den Gewinn zwar erhöhen, die aber deutsche Arbeitskräfte ins Abseits schicken. Die No-Future-Gesellschaft kann in Deutschland vor allem für die gut ausgebildeten Fachkräfte dieses Landes gelten, denn wie gut auch immer ein deutscher Arbeitnehmer ausgebildet sein kann, ein ausländischer günstiger Arbeiter wird für die Wirtschaft immer interessanter sein.

Viele arbeitslose Fachkräfte

Blickt man in die unterschiedlichsten Job Portale, dann wird man immer wieder erkennen, dass ausreichend geschultes und williges Arbeitspersonal für suchende Firmen doch vorhanden ist. Natürlich müsste der deutsche Unternehmer hierfür auch die normalen deutschen Löhne und Gehälter zahlen, was aber den Gewinn der Firmen natürlich schmälern würde. Werden jetzt ausländische Fachkräfte eingestellt, dann sinken die Arbeitskosten und eine Steigerung des Gewinns kann wieder erwartet werden. So bringt das neue Europa mit seinen Arbeitsmöglichkeiten für deutsche Arbeitnehmer wenig erfreuliches, außer sie wollen in der Ferne ihr Glück suchen.

Doch hier im eigenen Land wird man immer mehr Konkurrenz von günstigen ausländischen Fachkräften bekommen, die ohne Grenzen ins Land drängen können. Hier werden sie mit offenen Armen von der inlandischen Wirtschaft aufgenommen und der teurere deutsche Spezialist wird vom Arbeitsmarkt verdrängt. Jetzt werden selbst aus China Pflegekräfte geholt und Inder werden für den IT-Markt angeworben. Stattdessen sollten die deutschen Unternehmen mal wieder durchs Internet surfen und hier auch die Job-Portale beachten, wo deutsche Fachkräfte mit Freuden einen neuen Arbeitsplatz annehmen würden.

Dazu siehe auch das Buch:

Ganz aktuell:

Ein Mitarbeiter des Jobcenters hält dem Druck kaum noch Stand und erzählt aus seinem Alltag:

Insider Report vom Jobcenter Mitarbeiter

“ Ich kann echt nicht mehr weiterarbeiten “ 

Mensch Leute,

ich arbeite beim Jobcenter, ich bin zuständig für das ALG 2 unserer Kunden, aber bei uns, aber auch in anderen Abteilungen kracht es bald. Viele Mitarbeiter werden schon freigestellt, umgesetzt oder gekündigt wenn Sie bei uns Ihr Maul aufmachen oder vieles hinterfragen. Wir kommen dann beim Rathaus unter oder in die Wohngeldstelle. Mobbing steht bereits bei uns an der Tagesordnung, viele sind aber auf Ihren Job angewiesen. Bedenkt bitte, wir sind auf Schulungen, das ALG II Programm ist überall das gleiche. In vielen Jobcentern regt sich der Widerstand gegen die Durchführungspraxis von Behörden gegenüber Ihren eigenen Leuten.

Vielleicht habt Ihr auch schon von der Jobcenter Mitarbeiterin Inge Hannemann gehört !

[Links nur für registrierte Nutzer]

Konkret geht es um folgendes bei uns !

1. Die Anzahl der Arbeitslosen , speziell der ALG 2 Bedarfsgemeinschaften ist bei uns aktuell ( Stand: Juni 2013 ) auf Rekordhoch !
2. Auch die Anzahl der Arbeitslosengeld 1 ( Stand: Juni 2013 ) Bezieher ist auf rekordhoch, die bekommen wir ja nach einer bestimmten Laufzeit ins ALG 2.
3. Massive Verdrängung von deutschen Arbeitskräften durch Bewerber aus dem Ausland.
4. Wir haben hier nur noch Scheinselbstständige aus Bulgarien, Rumänien, Polen, Ungarn.
5. Jeden Tag habe ich irgendwelche “ Nicht Deutsche “ Staatsbürger die Leistungen nach dem SGB II beantragen

Für die Leistungen der KDU müssen die Kommunen aufkommen. Der Sozialderzent der Kommune ist schon fassungslos.

Der Staat weiß über alles bescheid und duldet alles ! Wir haben über Hilfsfonds vom Staat Ausgleichszahlungen erhalten.
Jede Kommune hat für dieses Jahr Ausgleichszahlungen erhalten um die hohen Kosten der Zuwanderung zu stemmen. 
Mit der Bedingung, dass die Kommunen die Klappe halten ! Sie sollen es nicht nach Außen tragen.

Wir haben jetzt immer mehr das Problem, dass deutsche oder generell teure Arbeitnehmer aus dem Arbeitsmarkt herausgedrängt werden und durch Billigarbeiter aus Osteuropa ersetzt werden ( Werkverträge usw )

Die Entwicklung ist so rasant , der deutsche Staat muss für 2014 die Ausgleichszahlungen ( Hilfsfond ) erhöhen !

Themenkomplex 2

Ich muss Gelder an Unternehmen anweisen, die bei uns ABM- Maßnahmen, Vorträge, Seminare usw. durchführen.
Und das nicht billig !

Die größte Schweinerei, die von oben noch geduldet wird, ist die Bereitstellung von Arbeitslosen an Unternehmen, die so schlecht bezahlen, dass wir den Lohn über die Aufstockung quer subventionieren. Ihr müsst euch das so vorstellen, es nimmt schon groteske Züge an ! Die Unternehmen geben uns schon Rechnungen vor, wenn Sie
Arbeitslose aufnehmen. Sie wollen Förderungen kassieren ! und die Löhne auch noch aufstocken lassen. Wenn Arbeitslose dies verweigern, bin ich verpflichtet ( interne Durchführungsverordnungen ). den Arbeitslosen komplett zu sanktionieren. Ich muss den Arbeitslosen also zwingen, unter Androhung den Lohndumping- Job anzunehmen. 

Immer mehr Leute bemerken jetzt, wie krank dieses Hartz IV ist. 

Erst heute wieder:

Ein Unternehmen möchte Azubis einstellen, wirbt werbewirksam, dass Sie ein Ausbildungsbetrieb sind !
Sie machen das aber nur, wenn wir die Kosten für die gesamte Ausbildung übernehmen.
Und dann kommt der Hammer .“ Sie berechnen uns Gebühren für die Einstellung der Azubis “ als wäre es
eine Dienstleistung.

Ich kann nichts machen, alle Wege sind versperrt …

Der Hammer ist :

Ich muss im ersten Antragsverfahren alles abblocken ! Ich darf nichts bewilligen, obwohl jemand Anspruch auf Alg 2 hat.

Ich hatte einen Deutschen vor mir , der 20 Jahre bei Schlecker gearbeitet hat und davor auch lückenlos !
Ich musste Seine Anträge ablehnen , obwohl er formal Anspruch hatte.

Im Gegenzug habe ich für Polen, Afrikaner, Türken Leistungen bewilligen müssen, die erst vor 5 oder 10 Jahren hier arbeiten. 

Im Ernst was soll ich machen ? Das kann doch alles nicht so weitergehen , im Ernst Leute!

Gruss Fabian

Quelle:

http://www.politikforen.net/showthread.php?142260-Insider-Report-vom-Jobcenter-Mitarbeiter-quot-Ich-kann-echt-nicht-mehr-weiterarbeiten-quot-quot-Es-kracht

 

3 thoughts on “Fachkräftemangel, Hartz-IV und Armut

  1. Pingback: Mythos Fachkräftemangel: Wie die Zuwanderung herbeigelogen wird | Gegen den Strom

  2. Pingback: Ein Mitarbeiter der Arge bzw. des Jobcenters packt aus | Gegen den Strom

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