Dumm gelaufen: Nordpol-Expedition will „globale Erwärmung“ beweisen und bleibt im Eis stecken

Der BRD-Schwindel

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von Craig Boudreau

Eine Gruppe von Abenteurern, Seeleuten, Piloten und Klimaforschern, die sich auf eine weiträumige Rundreise durch das Nordpolarmeer um den Nordpol herum begeben hatte, um das Abschmelzen des Polareises nachzuweisen, wurde nun an der Weiterreise gehindert – durch Meereis.

Die Gruppe mit dem klangvollen Namen »Polar Ocean Challenge« unter der Leitung des Briten David Hempleman-Adams wollte im Verlauf ihrer auf zwei Monate angesetzten Reise von der britischen Hafenstadt Bristol aus an Alaska, Norwegen und Russland vorbei und dann durch die Nordwestpassage wieder zurück in Richtung Alaska und Grönland nach Bristol fahren.

Wie die Gruppe auf ihrer Internetseite schreibt, will sie mit ihrer Reise beweisen, dass »die Eisdecke des Nordpolarmeeres in den Sommermonaten so weit abgeschmolzen ist, dass das früher immer zugefrorene Meer nunmehr passierbar ist«.

Die ganze Angelegenheit weist nur einen kleinen Schönheitsfehler auf: Gegenwärtig sitzt das Schiff mitsamt seiner Crew in der russischen Hafenstadt Murmansk fest, die aufgrund des Golfstroms auch im Winter eisfrei bleibt. Die Weiterfahrt wird durch Eismassen blockiert, die es nach fester Überzeugung der Gruppe im Sommer eigentlich nicht mehr geben dürfte. Das berichtet die Internetseite Realclimatescience.

In seinem Artikel zeigt Tony Heller anhand von aktuellen Messungen, dass die Temperaturen in der Arktis trotz aller Unkenrufe der Klima-Alarmisten, in der Arktis sei es wärmer als je zuvor, tatsächlich unter den Normalwerten liegen.

Die Gruppe Polar Ocean Challenge ist nicht die erste Expedition, die den Nachweis der Auswirkungen der globalen Erderwärmung auf das Nordpolareis erbringen wollte und dann an der Wirklichkeit scheiterte.

Im Jahr 2013 wurde das antarktische Forschungsschiff »Akademik Schokalskij« im Eis eingeschlossen. Die Situation spitzte sich so zu, dass die 52-köpfige Mannschaft schließlich von Bord des Schiffes evakuiert werden musste.

Im vergangenen Jahr musste der kanadische Eisbrecher »CCG Amundsen« seine eigentlich geplante Route ändern und zahlreichen Versorgungsschiffen zu Hilfe eilen, die vom Eis eingeschlossen worden waren.

Noch vor einem Monat, vor dem Eintreten der Eisblockade, hatte der Klimaforscher Peter Wadhams, Leiter der Polar Physics Group der Universität Cambridge, erklärt, im September dieses Jahres werde die Arktis »völlig eisfrei« sein.

Auch wenn es offensichtlich noch nicht September sei, werde man es nach seiner festen Überzeugung in diesem Sommer nur mit sehr wenig Eis zu tun haben.

»Selbst wenn das Eis nicht vollständig verschwindet, wird es in diesem Jahr einen Rekordniedrigstand erreichen«,

erklärte Wadhams gegenüber der britischen Tageszeitung The Independent.

Nach seiner Überzeugung werde die Eisdecke am Ende des Sommers nur noch weniger als eine Million Quadratkilometer ausmachen. Aber nach jüngsten Zahlen der amerikanischen Umweltorganisation National Snow and Ice Data Center (NSIDC) ist das Nordpolarmeer derzeit auf einer Fläche von 10,6 Millionen Quadratkilometern von einer geschlossenen Eisdecke bedeckt. Laut NSIDC sind im Juni etwa 60 000 Quadratkilometer Eis pro Tag abgeschmolzen.

Dann muss sich das Eis aber ranhalten, denn bei dieser Geschwindigkeit müssten noch etwa 160 Tage vergehen, bis das Eis auf die von Wadhams prognostizierte Größe von einer Million Quadratkilometern abgeschmolzen wäre – dieser Zeitpunkt wäre dann Mitte bis Ende Dezember erreicht. Aber bereits ab Mitte September dehnt sich das arktische Meereis aufgrund des Wintereinbruchs wieder massiv aus.

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Der CO2-Schwindel (V): Maurice Strong – der mächtigste Mann hinter dem CO2-Schwindel und die Lizenz zum Gelddrucken

Junk Science: Ein jeder Schwindel hat seine Väter. Wissenschaftlicher Vater der Treibhausirrlehre ist der Schwede Arrhenius und andere. Weiterhin ein Blick auf die Rolle von Maurice Strong, den mächtigsten Mann hinter dem CO2-Schwindel.
Gold gilt in turbulenten Zeiten als sicherer Hafen. Zudem werfen Anlagen wie Sparbuch oder Tagesgeld wegen der extrem niedrigen Zinsen kaum noch etwas ab. Foto: Sven Hoppe/dpa

Aus aktuellem Anlass etwas Hintergrundwissen und ein Blick in eine ältere Artikelserie unseres Gastautors Klaus Müller von 2007:

Ein jeder Schwindel hat seine Väter. Wissenschaftlicher Vater der Treibhausirrlehre ist der Schwede Arrhenius und andere, heute sind es zunehmend Wissenschaftler, die von den Subventionstöpfen der Politik leben wollen, und so dem Begriff Junk Science erst Leben einhauchen.

Jedoch muss eine Irrlehre erst durch Politiker und Medien in den Köpfen verankert werden, hierzu braucht es einflussreiche Figuren im Hintergrund, die so eine Agenda auch langfristig umsetzen können. Eine der Schlüsselfiguren heißt Maurice Strong. Natürlich ist auch er nur ausführendes Organ, aber eines der mächtigsten und schlausten.

Von Rio nach Kyoto

Im Juni 1992 fand in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) statt. Zu der bis dahin weltgrößten internationalen Konferenz reisten sowohl Abgesandte fast aller Regierungen als auch Vertreter zahlreicher Nichtregierungsorganisationen nach Brasilien. In Rio wurde unter anderem die Klimarahmenkonvention (UNFCCC) unterzeichnet, Grundlage für das folgende Kyoto-Protokoll.

Außerdem sollte die Agenda 21 die gesteigerten Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit vorantreiben, zu der auch Klimaschutz gezählt wurde. Maurice Strong leitete die UNCED, auch als Earth Summit II bekannt geworden. Er hatte darin Erfahrungen, denn schon 1972 leitete er die „Stockholm Conference on Human Environment (Earth Summit I)“.

Strong bekam den Vorsitz damals nicht, weil er sich irgendwie für die Umwelt interessiert hätte, sondern weil der schwedische UN-Delegierte glaubte, nur ein Mann mit Strongs Verbindungen könnte so eine gigantische Konferenz organisieren und die notwendigen Teilnehmer zusammenbringen.

Das Kyoto-Protokoll

Das Kyoto-Protokoll betont, dass der Emissionshandel ein wichtiges Element neben direkten Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasen darstellen soll.

Der Trick

Als formales Ziel für die Industrieländer ist eine CO2-Reduktion von 5,2 Prozent angestrebt, doch etliche Tricks lassen einen Anstieg der CO2-Emissionen zu, selbst wenn formal dieser Wert eingehalten wird. Deshalb hat die erste Phase des Emissionshandels (2005 – 2007) nicht den erwünschten Effekt erzielt, da einerseits zu viele Zertifikate zugeteilt worden waren und diverse Schlupflöcher ausgenutzt wurden.

Dadurch ist der Preis an der „European Energy Exchange“ (EEX), nach Preisen von bis zu 30 Euro, im Jahr 2007 auf circa 1 Euro gesunken. Für die zweite Phase des Emissionshandels (2008 – 2012) sollen die Rahmenbedingungen neu festgelegt werden. Zertifikate sollen wieder teurer werden. In Deutschland kam es seit 1990 zu Verringerungen der CO2-Emissionen um über 17 Prozent. Der Großteil ist auf den Wegfall der ostdeutschen Industrie nach 1990 zurückzuführen.

In den meisten Staaten kam es zu teilweise drastischen Erhöhungen der Ausstoßmengen, so dass die Mehrheit der EU-Mitglieder die selbst gesetzten Reduktionsziele bis 2012 verfehlen werden. Wichtig ist hier aber, dass weltweit die Nachfrage nach westlicher Klimaschutz-Technologie ausgelöst wurde. Der einfache und gewollte massenpsychologische Reflex geht so: Präsident Bush ist gegen das Kyoto-Protokoll, also muss es etwas Gutes sein.

Der Vater des Kyoto-Protokolls

Maurice Strong, wird auch „Vorsitzender Mo“ genannt, in Anlehnung an den ehem. KP-Vorsitzenden Mao Tse Tung. In den Medien wird sein Name fast nie erwähnt, obwohl er der mächtigste Mann hinter dem CO2-Schwindel ist. Eine CBC-Reporterin nannte ihn einmal eine Mischung aus Rasputin und Macchiavelli. [Maurice Strong starb am 27. November 2015 in Ottawa, Anmerkung der Red. 2017]

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Einer gegen Alle: Massive Kritik an Trumps Ausstieg aus Pariser-Klimaabkommen – und „Der CO2-Schwindel“

Epoch Times2. June 2017 Aktualisiert: 2. Juni 2017 12:57

Thomas H. Huxley sagte: „Die große Tragödie der Wissenschaft – eine schöne Hypothese wird durch eine hässliche Tatsache erschlagen.“ Was hat es mit dem Klimawandel auf sich?
US-Präsident Donald Trump Foto: Win McNamee/Getty Images

Einer gegen fast 200 Länder: Mit dem angekündigten Ausstieg seines Landes aus dem Pariser Abkommen hat US-Präsident Donald Trump der internationalen Zusammenarbeit im sogenannten Kampf gegen den Klimawandel einen schweren Schlag versetzt. Er werde ab sofort die schlechte“ Vereinbarung von 195 Staaten nicht mehr umsetzen, sagte Trump am Donnerstag. Sie gehe einseitig zu Lasten seines Landes und verursache dort den Verlust von Jobs. Weltweit erntete der US-Präsident massive Kritik mit seinem Vorgehen.

Das Abkommen erlege den USA „drakonische finanzielle und ökonomische Lasten“ auf, sagte Trump bei seinem Auftritt im Rosengarten des Weißen Hauses. „Ich kann nicht mit gutem Gewissen einen Deal unterstützen, der die Vereinigten Staaten bestraft.“ Er sei gewählt worden, „um die Bürger von Pittsburgh zu repräsentieren, nicht die von Paris“.

Trump argumentierte, dass die „sehr unfaire“ Vereinbarung darauf angelegt sei, anderen Staaten einen „finanziellen Vorteil“ gegenüber den USA zu verschaffen. Sie ziele auf eine „massive Umverteilung von Wohlstand der Vereinigten Staaten an andere Länder“ ab. Der Ausstieg der USA stelle eine „Wiederbehauptung amerikanischer Souveränität“ dar.

Der US-Präsident kündigte an, in Verhandlungen über ein neues internationales Klima-Abkommen einsteigen zu wollen, das „fair gegenüber den Vereinigen Staaten“ sei. Die Regierungen Deutschlands, Frankreichs und Italiens erteilten seiner Forderung nach Neuverhandlungen jedoch in einer gemeinsamen Erklärung eine umgehende Absage. „Wir betrachten die im Dezember 2015 in Paris erzeugte Dynamik als unumkehrbar“, erklärten sie.

In Telefonaten mit den Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Kanada, Großbritannien und Frankreich erklärte Trump seine Entscheidung. Diese machten aus ihrer Enttäuschung keinen Hehl.

In einer Fernsehansprache lud Frankreichs Präsident Emmanuel Macron frustrierte Klimawissenschaftler und Unternehmer aus den USA ein, nach Frankreich zu kommen, dort zu arbeiten und „unseren Planeten wieder groß zu machen“. Die EU-Kommission kündigte an, eine Führungsrolle beim weltweiten Klimaschutz ausüben zu wollen: „Die Welt kann auf Europa zählen.“ UN-Generalsekretär Antonio Guterres erklärte, es sei „wichtig, dass die USA eine weltweite Führungsmacht in Umweltfragen bleiben“.

Mit seiner Entscheidung setzte sich Trump auch über die Appelle eines Großteils der US-Wirtschaft hinweg. Als Konsequenz kündigten Tesla-Chef Elon Musk und Disney-Chef Robert Iger ihren Rückzug aus den Beratergremien der Regierung an. Die demokratischen Gouverneure von Kalifornien, New York und Washington schlossen sich rasch zu einem Bündnis zusammen und versprachen, die Richtlinien des Pariser Abkommens zu respektieren. Viele Bürgermeister folgten ihrem Beispiel.

Das nach jahrelangen Verhandlungen im Dezember 2015 von 195 Staaten unterzeichnete Abkommen wurde seinerzeit als „Meilenstein im Kampf für den Klimaschutz“ zelebriert. Die Teilnehmerstaaten verpflichten sich dazu, die Erderwärmung auf ein beherrschbares Maß von „deutlich unter zwei Grad“ im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen.

Doch was hat es mit dem CO2 wirklich auf sich? – Siehe dazu den 5-teiligen Kommentar „Der CO2-Schwindel“:

Der CO2-Schwindel – Teil I

Der CO2-Schwindel – Teil II

Der CO2-Schwindel – Teil III

Der CO2-Schwindel – Teil IV

Der CO2-Schwindel – Teil V

http://www.epochtimes.de

Die CO2-Lüge

der-spiegel-225x300<Vor fast 29 Jahren, am 11. August 1986 ließ Rudolf Augstein von DER SPIEGEL den Kölner Dom im Nordseewasser ersaufen. Grund: Die Klimakatastrophe.
Am 02. September 1986: Telefonierte Hartmut Bachmann mit Rudolf Augstein zu suchen. Endlich hatte ich ihn an der Strippe und fragte ohne große Einleitung:

„Was hast du dir denn dabei gedacht?“
„Wobei gedacht?“
„Na beim Ersäufen des Kölner Doms.“
„Aufwecken, munter machen.“

„Und Angst machen“ antwortete ich.
„Ohne Angst der Massen gibt es keine Bewegung der Massen.“
Ich antwortete:
„Deine Aktion wird Folgen haben.“
Augstein: „Hoffentlich. Wenn du was für mich hast, ruf durch.“

Augstein legte also das Ei – die ANGST. Der anglo-amerikanische Geldadel brütete und entwickelte ein „long lasting, gigantic, world wide business.“ Dazu wurden gebraucht: Die Wissenschaft und die Medien. Seitdem sind die Medien dabei, ihr jahrelanges Geschäft mittels falscher und verdrehter, aber verkaufsfördernder (da angstmachender) Berichte zur Klimaschädlichkeit von CO2 auszuwalzen.
(Auszug aus klimaueberraschung.de)>.

Die vom jüngsten Bericht des UN-Weltklimarats angestoßene Diskussion zum Thema Klimawandel treibt immer seltsamere Blüten. Auch der Weltuntergang, ob schleichend oder krachend, wurde schon des Öfteren an die Wand gemalt. Dabei ist das Phänomen absolut nichts Neues. Schon seit ewigen Zeiten, auch und gerade vor dem Erscheinen des Menschen, war das Erdklima Veränderungen unterworfen, die zum Teil noch wesentlich abrupter und dramatischer verliefen als jetzt gemeinhin prognostiziert. Für den Laien hingegen ist das Gerede von einem Treibhauseffekt, von einem „global warming“, kaum mehr verständlich.

Als erstes brauchte man ein Gift, das die Katastrophe verursachen würde. Man verstieg sich ausgerechnet auf CO2, den Stoff, ohne den Leben auf dieser Erde nicht möglich wäre. Dann muten Gesetze geschaffen werden, um das angebliche Klimagift CO2 zu bekämpfen. Die UNO rief die Völker der Welt zu diesem Kampf auf. Ihr Ableger UNEP sollte für Dezember 1997 eine Weltklimakonferenz in Kyoto in Japan einberufen. Den geladenen Delegationen sollte der neueste Weltklimabericht des IPCC vorgelegt werden. Dummerweise enthielt dieser Bericht aber Aussagen, in denen Wissenschaftler belegten, daß es keine CO2-verursachte Klimatatastrophe geben würde. (Mehr)

Der zweite IPCC-Bericht von Ende 1995 enthielt die Schlüsselinformationen, um die Delegationen, die nach Koyoto kommen würden, auf Linie zu bringen.

Dr. Ben Santer, Klimaforscher und Leit-Autor des IPPC, Mitarbeiter am IPCC SAR Bericht von 1995, in der Jesse Ventura Talkshow am 19.12.2009 zugegeben hat, daß er jene Teile aus dem Kapitel 8 des Berichtes gelöscht habe, die ausdrücklich einen vom Menschen verursachten Klimawandel verneint hätten. Santer gehört zu den Klimawissenschaftlern die in den ClimatGate Skandal verwickelt sind.

Lord Monckton hatte ihn in der Jesse Ventura Talkshow damit konfrontiert, daß er Stellungnahmen geändert habe, die sich gegen die These des antropogenen Klimawandels gewandt hätten. Dr Santer bestätigte dies:

Nachdem Wissenschaftler ihren fertiggestellten Entwurf eingeschickt hatten, kam Santer daher und schrieb Teile um – gerade dort, wo an fünf verschiedenen Stellen explizit gesagt wurde, es gibt keine nachweisbar menschliche Wirkung auf die globale Temperatur. Ich habe eine Kopie gesehen – Santer ging den Entwurf durch, strich die entsprechenden Stellen, schrieb eine ganz neue Zusammenfassung und diese ist die offizielle Schlußfolgerung geblieben.

Weil der ursprüngliche Bericht von 1995 bereits von mehr als 100 Wissenschaftlern unterzeichnet war, mußt Santer für den veränderten (gefälschten) Bericht in aller Eile neue Unterzeichner auftreiben. Man tagte zu dem Zeitpunkt bereits in Kassel und es gab keine Möglichkeit, auf die Schnelle erneut 100 Wissenschaftler zwecks Unterschrift aufzutreiben.

In Kassel gab es damals das Center for Environmental Systems Research University of Kassel, dessen Leiter Prof. Joseph Alcamo im Auftrag von UNO, UNEP und IPCC die Interessen dieser Organisationen in Sachen Klima in Deutschland  wahrzunehmen. Seinen in Kyoto wartenden Assistenten gab Prof. Alcamo am 9. Okt. 1997 zur Beschaffung der entsprechenden Unterschriften unter den gefälschten IPCC-Bericht folgenden Auftrag per e-mail, von dem eine Kopie geleakt wurde. Darin heißt es:

Mike, Rob,
Es klingt so, als ob Ihr für die Sache gute Dinge geleistet habt. Ich möchte gerne zu zwei Sachen meine Meinung hinzufügen (..) Ich bin sehr für eine möglichst breite und schnelle Verteilung mit möglichst vielen Befürwortungen. Ich denke das Einzige was zählt, ist die Anzahl der Unterschriften. (…) Niemand wird überprüfen, ob da 600 einen Dr. in Physik haben und 2000 keinen…

1. Wenn der Bericht erst ein paar Tage vor Kyoto herauskommt, fürchte ich, daß die Delegierten, die wir beeinflussen wollen, keine Zeit haben werden, ihn zu beachten. Wir sollten ihnen ein paar Wochen Zeit geben, davon zu hören.
2. Wenn Greenpeace eine Woche vor der Veranstaltung aktiv wird, dann sollten wir eine Woche vor ihnen sein, damit sie und andere NGOs die Informationen über die Aussagen weiter verbreiten können. Andererseits wäre es nicht so schlecht, den Bericht in der gleichen Woche herauszubringen, aber an einem anderen Tag. Die Medien könnten sich darüber freuen, die Botschaft aus zwei ganz unterschiedlichen Richtungen zu hören. Fazit “ Ich schlage die Woche vom 10. November oder vom 17. November als späteste vor. Mike “ Ich habe keine so organisiere E-Mail-Liste, die auch nur anfangen könnte, derjenigen Konkurrenz zu machen, die Du von dem Holländer bekommen kannst. Aber ich bin gerne bereit, Dir zu schicken, was ich habe, wenn Du es möchtest. Beste Wünsche…
Joe Alcamo
Prof. Dr. Joseph Alcamo, Director Center for Environmental Systems Research
University of Kassel
Kurt Wolters Strasse 3
D-34109 Kassel
Germany
http://climateaudit.org/2009/11/19/cru-correspondence/#comment-202421

Diese e-mail wurde in der Korrespondenz des englischen CRU-Institutes der Uni von East Anglia mit 100en anderen e-mails Ende November 2009 entdeckt.

In Kyoto war nicht allzu schwierig, fast 2000 Unterschriften von Greenpeace Vertretern, Angestellten umliegender Hotels, Tagesgästen, Schuhputzern und Tellerwäschern als wichtige Wissenschaftler die letzten Seiten des Weltklimaberichts unterschreiben zu lassen, der dann an die Delegationen verteilt wurde.

Das gigantischste Geschäft der Menschheit konnte gestartet werden.

bildzeitung-210x300<Am 21. 02. 2007 heizte die „BILD“ den Bürgern, den Steuerzahlern, den Finanziers des Staates, kräftig ein. BILD konstatierte: Wir haben nur noch 13 Jahre Zeit, um die Erde zu retten. Ein feiner Auftrag des Staates, um die Bürger zu ängstigen und die Angsthasen in Panik zu versetzen. Wer sich in Angst und Panik befindet, ist jederzeit bereit,seinen letzten Groschen zu opfern, um sich freizukaufen. Diese Kassationen betreibt der Staat seitdem mit seiner Behauptung, das Weltklima ändere sich drastisch wegen zu viel CO2 in der Luft.

Seit Verkündung des Weltunterganges durch BILD sind über 8 Jahre  vergangen. Und was ereignete sich in der Natur in dieser Zeit? Wo sind Zeichen für Untergang? Über 60 % der uns verbliebenen Zeit von 13 Jahren bis zum Weltuntergang sind seitdem ohne Reaktion in der Natur vergangen. Aber: Verplempert und vergangen sind in diesen 8 Jahren wesentliche Teile unserer Ersparnisse, die wir mittels Umwelt- und Energiesteuern an einen Staat abliefern mussten, der unfähig ist, mit Geld umzugehen; deshalb ja auch die Erfindung einer fiktiven Klimakatastrophe. Ich konstatiere: In diesen vergangenen 8 Jahren startete die Erde lediglich eine neue Abkühlungsphase. Die Bekanntgabe dessen wird aber vom Staat in Deutschland unterdrückt. Durch eine „gleichgeschaltete“ Presse. (Auszug ausklimaueberraschung.de)>

Ungeheure Macht hat die UNO via Kyoto-Abkommen weltweit den Politikern mit demKlimaschwindel an die Hand gegeben!!!

Seit langem schon befällt viele Menschen ein beklemmendes Gefühl, wenn sie den Himmel betrachten. Schuld daran sind mysteriöse Kondensstreifen, die sich nach wenigen Minuten nicht auflösen, sondern breiter werden, stundenlang zu sehen sind oder gar den Himmel mit einem Grauschleier überziehen. Diese »Chemtrails« (abgeleitet von »Contrail«, der englischen Bezeichnung für Kondensstreifen) sind nach Ansicht einiger Experten sichtbare Spuren geheimer Versuche, mit denen angeblich die vom Menschen erzeugte Klimaveränderung aufgehalten oder rückgängig gemacht werden soll. Was steckt wirklich hinter den Chemtrails und wie giftig sind die dabei ausgebrachten Chemikalien wirklich?

Um des Klimas willen können die Mächtigen alles zum Wohle der Menschheit veranlassen: vernichten, aufbauen, töten, verhungern lassen…

Nie zuvor wurde ein mächtigeres Instrument von Menschenhirn erdacht, als die fiktive Klimakatastrophe.

http://krisenfrei.de/

Geo-Engineering im “Kampf” gegen den Klimawandel (Videos)

wettermanipulation_geoengineering

Befindet sich der Planet Erde tatsächlich inmitten einer „globalen Erwärmung“? Warum vermelden zahlreiche Orte seit Jahren dann immer neue Kälterekorde? Wie äußern sich führende Wissenschaftler zu diesem Thema?

Hier erfahren Sie, daß der „Klimaschutz“ zu einer neuen, äußerst gefährlichen Religion geworden ist, die uns nicht nur immer ärmer zu machen und politisch vollkommen zu entrechten droht, sondern auch noch als Vorwand dient, geschätzte 10 bis 20 Megatonnen giftiger Chemikalien am Himmel („Chemtrails“) zu versprühen.

Ein prominenter Klimawissenschaftler, der aktiv an der Entwicklung einer Technologie beteiligt ist, mit der natürliche Wettermuster auf der Welt durchkreuzt werden können, äußert sich beunruhigt über die Aussicht, die natürliche Ordnung der Dinge derart drastisch verändern zu müssen, um die so genannte Erderwärmung, das »Global Warming«, zu bekämpfen.

Dr. Matthew Watson von der Universität Bristol in England sagte kürzlich vor Reportern, er sei »sehr besorgt« über viele der laufenden Geo-Engineering-Projekte gegen denmenschengemachten Klimawandel, den viele Mainstream-Wissenschaftler immer noch als Bedrohung für die Menschheit verkaufen.

In einem Interview mit Daily Mail Online erklärte Dr. Watson, wie sich Zukunftstechnologien wie das Versprühen chemischer Partikel in den Himmel, um das Sonnenlicht in den Weltraum zurück zu reflektieren, potenziell auf Regen, das Wachstum von Pflanzen und das Leben überhaupt auswirken können. Zurzeit arbeitet Dr. Watson an einem 2,8-Millionen-Dollar-Projekt dieser Art.

Laut Plan sollen Schwefelpartikel in die Erdatmosphäre gebracht werden, um zu verhindern, dass die Sonnenstrahlen die Erde erreichen, angeblich, um eine zu starke Erwärmung zu verhindern. »Mir persönlich macht das Zeug Angst«, sagte Watson den Reportern. »Natürlich können während der Anwendung die Temperaturen gesenkt werden, aber das Fehlerpotenzial ist erheblich.«

»Dadurch, dass wir die Risiken identifizieren, hoffen wir, einen Beitrag zur Evidenzbasis des Geo-Engineerings zu liefern, die den Ausschlag gibt, ob die Anwendung angesichts des drohenden Klimawandels mehr schadet als nutzt.«

Geo-Engineering wird dem Ökosystem der Erde wahrscheinlich irreversibel schaden

Grob vereinfachend wie diese Projekte sind, ignorieren sie das immense Potenzial irreversibler Schäden, die durch den Eingriff in die normalen Funktionen der Erde verursacht werden können. Wird das Sonnenlicht blockiert, sind Pflanzen nicht mehr zur Fotosynthese fähig, das heißt: kein Sauerstoff und kein Essen mehr.

Menschen könnten kein natürliches Vitamin D mehr bilden, wenn die Sonnenstrahlen nicht durch die Atmosphäre gelangten. Die Folge wäre eine Epidemie von Vitamin-D-Mangel und daraus resultierenden Krankheiten.

Ein Vorschlag, wie überschüssiges Kohlendioxid – das viele nicht einmal für ein reales Problem halten – beseitigt werden kann, besteht in der Anpflanzung und Bewässerung von Millionen Bäumen in Wüstengebieten. Aber das würde die natürliche Reflektion des Sonnenlichts durch den Wüstensand in die Atmosphäre stören, die Folge wäre weitere Erwärmung.

Andere schlagen vor, Eisenpartikel in die Weltmeere zu versenken, angeblich, um das Wachstum Fotosynthese betreibender Organismen anzuregen, die Kohlendioxid absorbieren können. Dadurch würden jedoch die Weltmeere weiter vergiftet, Meereslebewesen würden Schaden nehmen.

Video: Piloten, Ärzte und Wissenschaftler bestätigen Chemtrails

Schwefelpartikel werden die Ozonschicht zerstören, sodass Menschen und Tiere gefährlicher Strahlung ausgesetzt werden

Aufbauend auf einer früheren Idee von Dr. Watson arbeiten Klimawissenschaftler an Methoden, Schwefelpartikel in den Himmel zu pusten, um das Sonnenlicht zu streuen und in die Atmosphäre zurückzureflektieren. Das Verfahren bedroht die Ozonschicht, sodass Pflanzen, Tiere und Menschen schädlicher Sonnenstrahlung ausgesetzt werden.

»Geo-Engineering würde viel teurer und schwieriger als geschätzt, und sein Nutzen wäre begrenzt«, betont Professor Piers Forster von der Universität Leeds, der solche Klima-Engineering-Projekte untersucht hat und sie eher für gefährlich als für nützlich hält.

Professor Steve Rayner von der Universität Oxford, der über rechtliche und ethische Fragendes Geo-Engineerings forscht, scheint diese Ansicht zu teilen. Auf Daily Mail Online sagte er, man wisse viel zu wenig über die langfristigen Auswirkungen des Geo-Engineerings, beispielsweise über die Beeinflussung der Ökosysteme auf der Erde.

»Vor allem kann man noch gar nicht sagen, wie diese technischen Vorstellungen in der Praxis aussehen würden, oder was ihre tatsächlichen Kosten und ihr Nutzen wären«, betonte er.

Video: Anhörung in einem EU-Ausschuss – Geo-Engineering wird längst angewendet

Video: Die Wolkenschieber. Die Methode, die Wolken und damit das Wetter zu manipulieren, wird in rund 30 Staaten weltweit angewandt. So zum Beispiel in Russland: Die russische Regierung bestellt zweimal pro Jahr strahlenden Sonnenschein. In den USA sind es die Farmer von Wyoming, die die Wettermacher beauftragt haben, der Natur ein bisschen nachzuhelfen. Nicht zu viel, sondern zu wenig Niederschlag ist hier das Problem.

Der technisch wirksame Einfluss des Menschen auf das Wetter ist begrenzt – und leider gilt auch hier: Es gibt keine Wirkung ohne Nebenwirkung.

Literatur:

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Chemische Kondensstreifen (“Geo-Engineering”) im “Kampf” gegen den erlogenen Klimawandel von Frank Hills

Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien von Nigel Calder

Quellen: PRAVDA TV/info.kopp-verlag.de vom 28.03.2015

Hier noch ein gutes Video zu diesem Thema auf meiner Seite (Die Sonnendiebe):

https://marbec14.wordpress.com/2014/07/01/die-sonnendiebe-uber-geoengineering/

NASA fälscht Klimadaten, um 2014 zum wärmsten Jahr seit 1880 zu machen

Ein neues Climategate? Neue Beweise, dass weltweit Klimadaten manipuliert wurden, um den teuren Klimaschwindel weiter zu beleben, sind im Laufe des Februars in den USA aufgetaucht. Es geht um die NASA, die Datenanpassungen (“adjustments”) und Temperaturen speziell in Südamerika nach oben beschissen hat, um 2014 zumwärmsten Jahr seit 1880 zu machen. Die Originaldaten zeigten dagegen ein Absinken der Temperaturen. Wir möchten uns nicht zu Experten aufschwingen, aber man erfährt Erstaunliches:

So gibt es für 80 Prozent der Erdoberfläche gar keine Wetterstationen, da wird also gar nichts gemessen. Schon ganz schön frech, dann für die ganze Welt zu sprechen. Das Ding ins Rollen brachte Paul Homewood, der nachwies, dass die Daten von drei Wetterstationen in Paraguaygeradezu umgedreht wurden – aus sinkenden Temperaturen wurden steigende!

Aufgegriffen hat das dann der Telegraph in England, der die unsichere Datenbasis, die zu Betrug regelrecht einlädt, weiter beleuchtete. Soerfährt man nicht nur, dass 80 Prozent der Erdoberfläche nicht abgedeckt sind, sondern auch, dass die Anzahl der benützten Wetterstationen sich um 1990 rum halbiert hat und dass die verbleibenden alle in städtischen Gegenden liegen, wo es bis zu 2 Grad wärmer ist als draußen in der Natur. Der größte Teil der Welt, die Lücken, werden von Computern “errechnet”! Gemessen wird nichts.

Der kritische Artikel oben im britischen Telegraph brachte über 13.000 Kommentare. Ein zweiter Artikel in derselben Zeitung über 31.000! Man sieht, dass sich die Bevölkerung zumindest im Ausland längst nicht mehr überall anlügen lassen will. Aber in Deutschland schon! BILD griff das Thema heute morgen auf und “bewies” unwiderlegbar innerhalb von Minuten, dass es sich um eine “irre Verschwörungstheorie” handelt. Nachzulesen auch im FOCUS, der jeden Morgen bei BILD Plus abschreibt! Die restliche Lügenpresse schweigt bisher.

Auch in den USA gibt es natürlich viele Klimaschwindel-Anhänger, undauch da liest man Erstaunliches. So sei es legitim, wenn die gemessenen Zahlen einer Wetterstation nach oben “angepasst” würden, zum Beispiel wenn daneben ein großes Gebäude gebaut wurde, wodurch die Wetterstation in den Schatten kam. Ich Naivling dachte bisher immer, Temperaturen in Wetterstationen würden sowieso im Schatten gemessen? So ein Denkfehler!

http://www.pi-news.net/2015/03/nasa-faelscht-klimadaten-um-2014-zum-waermsten-jahr-seit-1880-zu-machen/