„Dies kommt fast einer Religion gleich“: Politologin kritisiert Vorhaben „Klimarettung“

Epoch Times10. September 2019 Aktualisiert: 10. September 2019 18:52
Für die Politologin Ulrike Ackermann kommt das Vorhaben „die Klimarettung als oberstes politisches Primat über alles zu setzen“, fast wie „Religion“ vor. Denn es gebe zahlreiche Widersprüche in der Klimapolitik.

Ambivalenzen zuzulassen und rational über einen verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen zu debattieren, dies halte die Politologin Ulrike Ackermann, Direktorin des John-Stuart-Mill-Instituts mit Sitz in Bad Homburg, für wichtig.

Doch „Klimarettung als oberstes politisches Primat über alles zu setzen, kommt fast einer Religion gleich“, so Ackermann im Interview mit dem „Deutschlandfunk“.

Ihrer Ansicht nach bringe es nichts, in einem Alarmismus die Weltkatastrophe an die Wand zu malen, dem nur radikal begegnet werden könne. Dabei verweist Ackermann auch auf die zahlreichen Widersprüche in der Klimapolitik.

Schneller Atomausstieg brachte mehr schmutzigen Strom aus dem Ausland

So hätte der schnelle Atomausstieg dazu geführt, dass Deutschland zum Teil schmutzigen Strom aus den EU-Nachbarländern importieren müsse und dass „obwohl wir die großen Vorbilder im Kampf gegen die Erderwärmung sein wollen“, erklärt die Politologin.

Dadurch sei es zu Strompreiserhöhungen gekommen, die aus ihrer Sicht zu Ungerechtigkeiten und Freiheitseinschränkungen für viele Bürger geführt hätten.

Ackermann betont, dass der Erfolg des westlichen Zivilisationsmodells über die Jahrhunderte zu einer Verbesserung des Lebensstandards geführt hat. Dies wäre einhergegangen mit einem „Zugewinn an politischen, individuellen und ökonomischen Freiheiten“, so die Sozialwissenschaftlerin.

Linke Kulturkritik verbindet deutschen Wohlstand mit Kolonialisierung und Globalisierung

Zur linken Kulturkritik von Horkheimer und Adorno gehöre es hingegen, zu behaupten, der westliche Wohlstand sei durch Kolonialisierung und Globalisierung entstanden.

Dabei hätten Teile Afrikas ihren Wohlstand nicht ohne die Wechselwirkungen mit dem westlichen Kapitalismus erreichen können. Daraus ein einseitiges Ausbeutungsverhältnis zu konstruieren, hält die Forscherin für verwegen.

Ihr Resümee: „Wir sollten an dem Modell Demokratie und soziale Marktwirtschaft festhalten“. (er)

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Klimastreik “Fridays for Future”: 300.000 Euro aus Taschengeld zusammengespart? Finanzen weiter intransparent (Video)

Der Empfang für Klimaaktivistin Greta Thunberg in den USA war spärlich, nur wenige Fans hatten auf ihre Ankunft in New York gewartet. Unterdessen halten sich ihre deutschen Mitstreiter bei „Fridays for Future“ weiterhin bedeckt über Herkunft und Verwendung finanzieller Zuwendungen.

Eine deutlich geringere Anzahl an Anhängern als erhofft empfing Klimaaktivistin Greta Thunberg am Donnerstag (29.8.) bei ihrer Ankunft mit dem Segelschiff „Malizia II“ in New York. Auch vor den Kameras wirkte die 16-Jährige abgekämpft. Ein Jahr nach Beginn ihrer „Schulstreik“-Bewegung droht „Fridays for Future“ an Glanz zu verlieren.

Beigetragen haben dazu nicht nur Querelen auf dem „Smile for Future“-Kongress Anfang des Monats in Lausanne, die dazu führten, dass Thunberg kurzzeitig sogar die Medien des Saales verwies. Auch Enthüllungen über ihren angeblich emissionsfreien Segeltörn, der jedoch von mehreren zusätzlichen Flugreisen der „Malizia“-Mannschaft überschattet war, kamen zu einer denkbar ungünstigen Zeit. Thunberg machte vor den Kameras auch einen angeschlagenen Eindruck.

Nun hat der „Focus“ sich des Themas der Finanzierung der „Klimastreik“-Bewegung angenommen – und muss ernüchtert feststellen, dass sich die Gruppe nach wie vor wenig Mühe gibt, nachvollziehbar zu machen, woher sie beispielsweise zu einem Kontostand von 300 000 Euro kommt, den Ende Juli der „Spiegel“ in Erfahrung gebracht hatte. Eine Gofundme-Kampagne soll unter anderem 95 000 Euro eingespielt haben.

Mittlerweile gibt es zwar, wie Focus berichtet, eine eigene Arbeitsgemeinschaft für die Finanzen der Bewegung, sehr gesprächig zeigt man sich von dieser Seite her jedoch nicht. Louis Motaal, ein Sprecher dieser Arbeitsgruppe, erklärte, die Geldflüsse würden „nur bewegungsintern kommuni

„Bastelmaterialien und Lautsprechermieten“

Motaal gilt nicht nur als Profi auf dem Gebiet der Organisation politischer Kampagnen, sondern auch als ein engagierter Promotor von Geldanlagen im Bereich der „nachhaltigen“ Geldanlage und diverser Öko-Investments. Unter anderem sprach er im November 2018 beim „Marktplatz für nachhaltige Investments“, der von der Qualitates GmbH veranstaltet wurde.

Auf der deutschen Webseite von „Fridays for Future“ räumen die Protagonisten der Vereinigung ein, dass man „bisher Bastelmaterialien, Lautsprechermieten, oder Flyer über diese Website eher chaotisch finanziert“ habe. Dabei hätten „einige auch ihr Taschengeld benutzt“. Menschen, die nicht mitstreiken könnten, sollten über Gofundme oder ein auf der Webseite angeführtes Konto „spenden“.

Allerdings nicht mit steuermindernder Wirkung. Diese hängt nämlich von einem rechtskräftig zuerkannten Status der Gemeinnützigkeit ab, wie auch Daniela Geue, Geschäftsführerin des Deutschen Spendenrats, gegenüber „Focus“ erklärte. Diese kommt den Fridays for Future jedoch nicht zu (Führen die Pfeifenträume der Klimarebellen vom „grünen New Deal“ in den Ökofaschismus?).

Eine gesetzliche Verpflichtung zur Transparenz im Umgang mit Geldzuwendungen für vermeintlich oder tatsächlich gute Zwecke gebe es nicht. Größere NGOs haben sich jedoch über die „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ dazu verpflichtet.

Bei dem Konto, auf das Fridays for Future verweist, handelt es sich nach wie vor um jenes der Stiftung „Plant for the Planet“, deren ehrenamtlicher Vorstand für Deutschland, Frithjof Finkbeiner, gleichzeitig auch Vizepräsident der deutschen Sektion des umstrittenen „Club of Rome“ ist (Klima-Ausbeutung: Die erstaunlichen Geschäfte der Greta Thunberg-Lobby).

FFF und „Club of Rome”-Vize nur durch „freundschaftliche Beziehung“ verbunden

Finkbeiner bestätigt im Gespräch mit „Focus Online“, dass die Stiftung das Konto betreue. Motaal erklärt, diese befasse sich mit den „buchhalterischen Fragen“. Mit der Stiftung verbinde FFF eine „freundschaftliche Beziehung“.

Finkbeiner betont, es bestehe lediglich ein Dienstleistungsvertrag über die treuhänderische Wahrnehmung der Agenden im Zusammenhang mit dem Konto von FFF. Diesen habe Motaal unterfertigt. Darüber hinaus sei man voneinander unabhängig. Die Stiftung könne auf das Geld zugreifen, jedoch nicht darüber verfügen. Fridays for Future schicke Rechnungen, die die Stiftung begleiche. Dafür stelle man FFF Kosten in Rechnung (Klima-Demonstranten sind selbst große CO2-Klima-Sünder: Internet-Generation erzeugt mehr CO2-Ausstoß als der gesamte Flugverkehr).

  

Wie das konkret geschieht, bleibt offen – als juristische Person, beispielsweise ein Verein, stellt sich Fridays for Future auch auf seiner Webseite nicht vor. Auch dort wird nur ein „Lucas Pohl“ als inhaltlich Verantwortlicher benannt.

Trotz der persönlichen Nähe und vertraglichen Verflechtung versucht man den Eindruck zu vermeiden, die Bewegung sei nur eine PR-Maßnahme oder gar eine astrogeturfte Veranstaltung, deren eigentliches Ziel es sei, geschäftliche oder politische Anliegen von Lobbyverbänden wie dem Club of Rome zu befördern (Frontalangriff auf unseren Lebensstandard: Multimilliardäre finanzieren „Klimaschützer“!)

Student streckt 70 000 Euro vor – gegen mündliche Rückzahlungszusage

Motaal verweist demzufolge auch auf ein Gesamtkonzept zur gemeinsamen „basisdemokratischen“ Verwendung der Geldmittel durch die bislang 500 Ortsverbände. „Um nicht für jede Ausgabe abstimmen zu müssen, hat die Finanz AG ein Finanzkonzept erarbeitet und von den Ortsgruppen abstimmen lassen“, zitiert ihn der „Focus“. Präziser wird er allerdings nicht mehr.

Dass die Frage, wer in welcher Weise juristisch berechtigt ist, namens „Fridays for Future“ zu handeln, mehr als nur eine querulatorische Intervention missgünstiger Beckmesser und Klimaleugner darstellt, sondern durchaus reale Bewandtnis hat, musste zuletzt der 24-jährige Student Jannik Schestag erleben (Wie die selbst ernannten Klimaretter das Volk belügen).

 

Er hatte 70 000 Euro aus dem Erbe seines verstorbenen Vaters für Sonderzüge zur Verfügung gestellt, mit denen FFF-Anhänger zu ihrer „Großdemonstration“ nach Aachen gekarrt werden sollten. Mündlich sei ihm von führenden Persönlichkeiten der Bewegung versichert worden, er bekomme das Geld zeitnah zurück. Passiert ist dies jedoch bis dato noch nicht.

Der Sommerkongress in Lausanne, der von einer Vielzahl an Unstimmigkeiten überschattet war, wurde immerhin von einem tatsächlich rechtsgültig konstituierten gemeinnützigen Verein finanziert – nämlich „organize future“, in dessen Vorstand auch bekannte FFF-Protagonisten sitzen. Neben einem Spendenkonto und Teilnahmegebühren von etwa 45 Euro pro Person konnte der Verein auch auf Zuwendungen aus der sogenannten „Zivilgesellschaft“ zählen. Unter den Gönnern befanden sich die Stiftung Mercator und die zuletzt vor allem durch Missbrauchsskandale ins Gerede gekommene Vereinigung „Oxfam“ (Mega-Manipulation: Das bankrotte Finanzsystem soll durch Klimahysterie gerettet werden!).

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Das Chemtrailhandbuch: Was sich wirklich über unseren Köpfen abspielt

Video:

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 03.09.2019

Klima-Ikone Thunberg lässt Journalisten aus dem Saal schmeißen

Greta Thunberg beim Klima-Kongress in Lausanne

Beim „Smile for Future”-Kongress in Lausanne in der Schweiz hat die derzeit wohl berühmteste Klimaaktivistin der Welt, Greta Thunberg, Journalisten aus dem Saal werfen lassen. Sie machte die Reporter für die schlechte Stimmung bei der Veranstaltung verantwortlich.

Die Stimmung unter den Teenagern soll am fünften Tag des Treffens tatsächlich angespannt gewesen sein. Laut dem Schweizer „Blick” kam es zu heftigen Streitereien, sogar Tränen flossen.

Der 16-jährigen Klima-Ikone aus Schweden war all dies offenbar nicht entgangen. Thunberg fand ziemlich schnell den Schuldigen, und zwar die Medien. Die Jugendliche meldete sich aus den letzten Reihen und forderte den Ausschluss der Journalisten. Die Reporter würden es so darstellen, als gäbe es „Streit“ unter den jungen Klima-Aktivisten.

Dabei meinte Thunberg wohl die Negativschlagzeilen, die in den vergangenen Tagen die Runde machten. Von einem „Riesen-Zoff“ war die Rede. Die Bilder, die um die Welt gingen, zeigten weinende Teenager.

Die 450 Teilnehmer im Raum schüttelten mehrheitlich die Hände als Zeichen der Zustimmung für Thunberg. Alle Medien mussten den Saal dem Blatt zufolge verlassen. Die Journalisten seien fassungslos und genervt gewesen.

Doch der Medien-Boykott hielt nicht sehr lange. Nach wenigen Minuten durften die Journalisten wieder den Saal betreten. Co-Organisator Kelmy Martinez (21) erklärte gegenüber dem „Blick“ den Grund für den Rausschmiss: „Wir sind auch nur Menschen und brauchen manchmal Privatsphäre. Als Bewegung bemühen wir uns aber, so transparent wie möglich zu sein.“

ta/ae

https://de.sputniknews.com/

Freidenk for Future #Freidenk4future

Am 25.07.2019 veröffentlicht

Jo Conrad appelliert an die jungen Klimaretter, darüber nachzudenken, ob sie nicht mißbraucht werden für finstere Pläne zur Kontrolle der Menschheit, ob sie Ideologien folgen, mit denen einige Wenige sehr viel Profit und Macht ausüben können – die selber keine Rücksicht aufs Klima nehmen, aber im Kampf gegen das – lebensnotwendige CO2 – die Freiheit der Menschen einschränken und sie noch mehr ausbeuten können. Agenda 21, George Orwell, Neue Weltordnung, Versklavung im Namen der Nachhaltigkeit. Original auf http://www.Bewusst.tv

Ex-SED-Zentralorgan „Neues Deutschland“ will zum Schutz des Klimas Hunde und Katzen ausrotten

Man findet kaum noch Worte ob dieser schmutzigen Klimalügen;  zuerst die Hilflosesten abschaffen, später wir alle. Es gibt weder Anstand, Ethik noch sonst etwas in der Art. Aber wer sich auch noch freiwillig dieser Gehirnwäsche und Ideologie unterzieht, dem ist auch nicht mehr zu helfen. R. 

 

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Katharina Schwirkus ist Redakteurin der SED Parteizeitung „Neues Deutschland“, die immer noch existiert und heute zu 50% der SED Nachfolgeorganisation „LINKE“ gehört. Frau Schwirkus setzt sich dafür ein, dass im Zuge der staatlichen Klimaschutzaktivitäten Hunde und Katzen ausgerottet werden, weil die Haustiere nicht nur enorme Mengen CO² produzieren, sondern auch den öffentlichen Raum mit ihren Exkrementen besudeln, sie hat sogar ausgerechnet, wie viel CO² von Katzen und Hunden produziert werden, damit dies zukünftig in der Hundesteuer berücksichtigt werden kann, falls ihr perverses Ansinnen keine Mehrheit im Bundestag findet, was man bei der derzeitigen Klimahysterie allerdings nicht ausschließen kann.

Aktuell fließen jährlich rund 300 Millionen Euro Hundesteuer in die Staatskasse, mit der man die Lebenshaltungskosten von ca.1.250 Asylbewerbern finanzieren kann und wenn man bedenkt, dass über den Verkauf von Hunde- und Katzenfutter, Tierspielzeuge, Tierbekleidung, Tierversicherungen, Katzenbäume und Katzenklos, Tiertransporttaschen, und den Besuch von Tierärzten und Tierpsychologen, Tierfriseuren, sowie Tierübernachtungen in Hotels und Tierpensionen, etc. jedes Jahr Milliarden Euro umgesetzt werden, woraus sich wiederum ergibt, dass auch davon ein paar Millionen Steuergelder in der Staatkasse landen kommt es mir so vor, als ob Deutschland nicht nur durch den Verzicht auf Strom aus Atom- und Kohlekraftwerken und einer Entmotorisierung der Fahrzeuge ruiniert werden soll, sondern dass überall die Brechstange angesetzt wird, um Deutschland in die Steinzeit zu versetzen.

Mit dem Horrormärchen, dass die Erde in absehbarer Zeit verglüht, wird die hirnlose und kadavergehorsame deutsche Bevölkerung in eine völlig grundlose Klimahysterie getrieben, mit dieser Schreckensvision sorgen unsere Politiker dafür, dass die deutschen Wählerinnen und Wähler eine gemeinsame Suizidalität anstreben, obwohl es dafür nicht die geringste Ursache gibt.

Aus meiner Sicht ist das ein Völkermord auf einer Basis, die es bisher in Bezug auf ihre Größe auf der ganzen Welt noch nicht gegeben hat, es ist zwar schon vor gekommen, dass einige Sektenmitglieder in den USA und auch anderenorts gemeinsam Suizid begangen haben, doch was derzeit in Deutschland statt findet, ist einzigartig; die deutsche Bevölkerung importiert vor ihrem gemeinsamen Ableben, oder ihrer Vertreibung aus ihrer Heimat auch noch die Völker auf ihre Kosten, für die Deutschland nach dem Tod, oder der Vertreibung der Restbevölkerung ohne Migrationshintergrund zum neuen Heimatland wird, der deutsche Wahnsinn lässt grüßen.

https://www.diefreiemeinung.de

Tricksen, Täuschen, Fabulieren – Der Klimaschwindel / Neu!

volksbetrug.net

Norman Investigativ

Am 13.07.2019 veröffentlicht

Der Klimawandel sei existent und bedrohe nicht nur die Zivilisation, sondern den gesamten Planeten. Wenn wir jetzt nicht handeln, würde unsere Welt untergehen, heisst es. In diesem Video wird aufgedeckt, welche Wissenschaftler hinter der Klimahysterie stecken und was sie mit Greta Thunberg zu tun haben.
Es wird gezeigt, wie und wo in Deutschland das Klima gemessen wird und ob man den Werten trauen kann? Letztendlich wird nachgewiesen, wie bei Klima- und Treibhaus-Experimenten getrickst, getäuscht und fabuliert wird. Am Ende ergibt sich ein klares Bild und die Frage, werden wir alle getäuscht?

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Pendulum Waltz von Audionautix ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution“ (https://creativecommons.org/licenses/…) lizenziert.
Künstler: http://audionautix.com/

Dragon and Toast von Kevin MacLeod ist unter…

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Extrembergsteiger Kammerlander gegen Klima-Panikmache: „Gletscher sind wieder größer geworden“

Von Reinhard Werner13. Juni 2019 Aktualisiert: 13. Juni 2019 18:27
Der Südtiroler Extrembergsteiger Hans Kammerlander stammt aus einem Bergbauerndorf und hat zwölf 8000er Gipfel in aller Welt erklommen. Seit seiner Kindheit beobachtet er Naturerscheinungen. Er mahnte jüngst in einem Interview zum respektvollen Umgang mit der Umwelt. Für Klimahysterie sieht er jedoch keinen Anlass.

Das Informationsportal zur „Wetterversicherung“ hat mit der Südtiroler Bergsteigerlegende Hans Kammerlander (58) über seine Wahrnehmungen zum Thema Klimawandel gesprochen. Bei der „Wetterversicherung“ handelt es sich um ein Maklerbüro für Landwirte, das Versicherungslösungen vermittelt, welche diese gegen witterungsbedingte Ertragsausfälle absichern sollen.

Der aus einem Bergbauerndorf im Tauferer Ahrntal stammende Kammerlander ist seit 25 Jahren Extrembergsteiger und hat als solcher Gletscher in aller Welt bezwungen. Unter anderem hat er zweimal den Rekord in der schnellsten Besteigung des Mount Everest aufgestellt und insgesamt zwölf Gipfel über 8000 Meter bestiegen. Derzeit tourt Kammerlander mit seiner Vortragsreihe „Matterhörner der Welt“ durch Deutschland.

„Klimaschwankungen hat es immer schon gegeben“

Vom Portal der „Wetterversicherung“ auf Meldungen über ein stetiges Abschmelzen der Gletscher durch den Klimawandel angesprochen, bestätigt er zwar die Einschätzung, dass es global gesehen in den letzten Jahren einen Rückgang der Gletscher gegeben habe. Dies treffe jedoch nicht überall in gleichem Maße zu und sei keine grundlegend neue Entwicklung.

Ich habe allerdings beobachtet, dass der Rückgang bei uns in Mitteleuropa stehengeblieben ist. Die Gletscher sind sogar wieder größer geworden,“ erklärt der Alpinist.

Grund dafür seien strenge Winter in den Alpen während der vorangegangenen Jahre. Auf alten Gemälden hingegen sei zu erkennen, dass die Gletscher des Großglockners, des höchsten Berges Österreichs, in früheren Zeiten schon einmal deutlich kleiner gewesen wären: „Das zeigt, dass es immer schon Klimaschwankungen gegeben hat.“

Vor einigen hundert Jahren war die Waldgrenze höher

Erst vor kurzem sei er in der Nähe einer Schutzhütte in Südtirol auf uralte Baumstümpfe gestoßen, die belegten, dass die Waldgrenze dort vor einigen hundert Jahren viel höher gelegen hätte als heute. Dies zeige, dass es zu jener Zeit deutlich wärmer gewesen sein musste.

Kammerlander macht deutlich, dass es ihm ein „großes Anliegen“ sei, „auf die Umwelt auf[zu]passen“. Die Panikmache durch Katastrophenszenarien im Zusammenhang mit der angeblichen „menschengemachten Erderwärmung“, die auch von Wissenschaftlern nach Kräften angefacht wird, hält er jedoch für unangebracht.

Sobald in den Dolomiten Felsen runterkommen, sind sofort Experten mit Hubschraubern vor Ort und wenn man die reden hört, glaubt man, dass morgen die Welt untergeht“, schildert der Extrembergsteiger. „Die Wiesen unterhalb der Wände sind aber voll von Felsbrocken, die nicht erst seit gestern da liegen.“

Früher habe man nicht so ein Aufsehen über derartige Ereignisse gemacht: „Damals hat man halt gesagt, die Nacht hat es aber wieder gekracht’ und dann das Ganze wieder vergessen“, erklärt Kammerlander. „Das genaue Hinsehen und die Aufzeichnungen der Wissenschaftler machen den Menschen heute Angst.“

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