Die Gegend, in der es keine Italiener mehr gibt, aber der Muezzin zum Gebet ruft

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Monfalcone, eine Stadt in der Provinz Görz. Die von der PD gewünschte ethnische Ablösung muss rückgängig gemacht werden. Denn Meilenweit findet man keinen Italiener.

In Padua dagegen die Schreie des Muezzin, der islamische Einwanderer zum Gebet aufruft:

Wie wird ethnische Substitution verhindert? Nicht nur durch Blockieren von Landungen. Aber auch die Aufhebung von Familienzusammenführungen – heute der wichtigste Einstiegspunkt für Zuwanderer – und die erhebliche Verringerung der Anzahl der jährlich gewährten Staatsbürgerschaften. Heute gibt es über 200 Tausend: es ist unerträglich.

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Italienische Soldaten zu rammen ist kein Verbrechen und Tunesien ist Kriegsgebiet

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Carola Rackete ist frei. Sie darf italienische Patrouillenboote rammen und illegale Einwanderer nach Italien schmuggeln.

Nach Ansicht der Richterin Alessandra Vella wurde das Verbrechen des Widerstands und der Gewalt gegen ein Kriegsschiff nicht begangen, während das Verbrechen des Widerstands gegen einen Beamten durch eine „Entlastung“ gerechtfertigt war, die damit verbunden war, „zur Erfüllung einer Pflicht“ gehandelt zu haben. Leben auf See retten. Darüber hinaus wäre die Wahl des Hafens von Lampedusa nicht ausschlaggebend gewesen – so die Richterin -, sondern zwingend, da die Häfen von Libyen und Tunesien nicht als sichere Häfen angesehen wurden.

Richterin Alessandra Vella

Hier sind wir nicht einmal mehr bei der Definition von „tief roten Richtern“. Hier sollten psychoanalytische Begriffe verwendet werden. Wir sind jenseits des Lächerlichen. Tunesien , das jedes Jahr Millionen von Touristen beherbergt, definiert sie als einen „unsicherer Hafen“, wie definiert man diese intelligente Entscheidung: lächerlich.

Matteo Salvini: „Die italienische Justiz missachtet die…

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EU- und Regional-Wahl: Salvini eroberte linke Symbol-Orte Riace und Lampedusa souverän

Lampedusa ist sowohl für die Linken wie für die Rechten ein Symbolort. Die geplagte Bevölkerung steht auf rechter Seite. Foto: Sara Prestianni / noborder network / wikimedia.org (CC-BY-2.0)

Lampedusa ist sowohl für die Linken wie für die Rechten ein Symbolort. Die geplagte Bevölkerung steht auf rechter Seite.
Foto: Sara Prestianni / noborder network / wikimedia.org (CC-BY-2.0)
29. Mai 2019 – 15:50

Lampedusa und Riace sind zwei italienische Orte, die die Linken zu ihren Symbol-Orten in der Einwanderungsfrage gemacht hatten. Zwei einwanderungsfreundliche Lokalpolitiker wurden von den Linken zu „Superhelden“ hochstilisiert  und dafür weltweit mit Lobeshymnen von Politikern und Medien belohnt. Und die lokale Bevölkerung? – Die hat sie auf den Boden der Wirklichkeit zurückgeholt, mit ihrem Gutmenschentum erbarmungslos abgerechnet und unmissverständlich erklärt, was der Souverän von ihrer Politik hält.

Symbolort Riace in Kalabrien

Der 1.800-Einwohner-Ort in Kalabrien ist weltberühmt wegen der 1972 entdeckten griechischen Bronzestatuen von Riace (Magna Graecia). Von 2004 bis Oktober 2018 war dort Mimmo Lucano, ein linker Gutmensch, Bürgermeister. Er wurde in der Flüchtlingskrise 2015 weltberühmt, weil er einen bedingungslosen „Refugees-Welcome“-Kurs fuhr. Lucano erklärte medienwirksam, jeden „Flüchtling“ aufzunehmen und mit diese dann den Ort zu besiedeln (!). 450 Illegale nahm er in das Dorf auf, was 25 Prozent der Einwohnerschaft entsprach. Deshalb zählt der Ort heute mehr als 2.300 Einwohner.

Was wurde Lucano dafür gefeiert! Insbesondere die deutschen Medien stilisierten ihn zum Gutmenschen-Vorbild. Die US-Zeitschrift Fortune reihte ihn auf Platz 40 der bedeutendsten 100 Persönlichkeiten der Welt, die Stadt Dresden überreichte ihm den Friedenspreis usw. Lucano und die linken Medien sprachen vom „Riace-Modell“ für Einwanderung und „Refugees-Welcome“.

Rechtsbruch bringt Vorzeige-Gutmenschen zu Fall

Seine Frau und Kinder tauschte Lucano für eine Eritreerin ein, dann folgte 2018 der Fall. Es hatte sich herausgestellt, dass er mit seiner neuen Lebensabschnittspartnerin Dokumente gefälscht hatte, um weitere Migranten (als „Flüchtlinge“) ins Land zu schaffen. Ein klassisches Beispiel für Gutmenschen-Arroganz ohne Respekt vor der geltenden Rechtsordnung. Im Oktober 2018 wurde der linke Lokalpolitiker schließlich wegen Begünstigung der illegalen Einwanderung von Gerichts wegen abgesetzt. Dafür muss er sich demnächst vor Gericht verantworten. Der erste Prozesstag ist für den 11. Juni angesetzt.

Linke sehen Rechtsbruch als Kavaliersdelikt

Die Linke machte einen politischen Skandal daraus: Wochenlanges Geschrei von „Putschplänen“ der Lega, die mit Matteo Salvini das Innenministerium anführte, dem „hässlichen Gesicht“ der Lega, Autoritarismus usw. folgte. Rechtsbruch für eine „gute Sache“ ist für die Linke offensichtlich nicht nur ein Kavaliersdelikt, sondern eine Art Verpflichtung. Es wurden Demonstrationen und Proteste organisiert – das übliche linke Programm abgespult. Am Fall Lucano und Riace wurde der Kampf und die Abneigung gegen Salvini und seine Anti-Einwanderungspolitik festgemacht. Riace wurde zum Symbolort für die Einwanderung stilisiert.

Kommunalwahlen als Tag der Abrechnung

Zusammen mit den EU-Wahlen fanden am vergangenen Sonntag in Riace wegen der Absetzung Lucanos auch Kommunalwahlen statt. Lucano, der strahlende Held der Gutmenschen, kandidierte gar selbst wieder.

Nach Auszählung der Stimmen war klar: Die Lega von Salvini wurde in Riace zur stärksten Kraft (und das am Südzipfel Kalabriens!) bei der EU-Wahl mit 31 Prozent, gefolgt vom Koalitionspartner Fünf-Sterne-Bewegung mit 27,5 Prozent. Die Rechtsparteien, die Salvini nahestehen, kamen auf 15,5 Prozent, die Linksdemokraten auf 17,4 Prozent und die Liste von Lucano, dem linken Helden, und seiner Liste der radikalen Linken nur auf 2,17 Prozent. Bei den Kommunalwahlen zeigt sich das selbe Bild. Die Liste von Lucano schaffte nur ein einziges Mandat, und selbst das geht nicht an Lucano. Eine konsequentere Abwahl durch den Wähler kann es gar nicht mehr geben.

Lampedusa – das Tor nach Europa

Die italienische Insel Lampedusa vor der Küste Afrikas steht seit Jahren als Symbol für die Mittelmeerroute der illegalen Einwanderung, als Symbol-Ort emotionaler Aufwiegelung durch die „Seenotrettungen“ privater NGOs, obwohl dabei weder Schiffbruch noch Seenot eine Rolle spielen. Lampedusa und die Nachbarinseln sind vom Einwanderungsphänomen massiv betroffen. Aber von den negativen Seiten und den Belastungen war in den europäischen Medien bisher wenig zu hören.

Lampedusa wurde für politische Zwecke der „Refugees-Welcome“-Maschinerie eingesetzt und missbraucht. Aus Lampedusa stammt der Arzt Pietro Bartolo, der – wie Lucano – von den Gutmenschen und Gutmedien zum „Helden“ der Flüchtlinge und der Einwanderung gemacht wurde. Als „Arzt der Flüchtlinge“ wurde er weit über die Landesgrenzen bekannt. Die Linksdemokraten haben ihn wegen seines Symbolcharakters ganz bewusst als Kandidaten für das EU-Parlament aufgestellt.

Salvini erreicht fast die absolute Mehrheit

Nach der Stimmauszählung zeigte sich die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung und der Wirklichkeit. Auch auf Lampedusa siegte Savlinis Lega fulminant. Sie erreichte 46 Prozent der Stimmen. Die Linksdemokraten erhielten nicht einmal halb so viele (21 Prozent), die anderen Rechtsparteien, mit denen Salvini bei Regional- und Kommunalwahlen koaliert (Forza Italia, EVP und FdI, EU-kritisch, gegen Einwanderung), erzielten zusammen elf Prozent. Die Grünen kamen auf schlappe 0,5, die radikale Linke auf 1,1 und die Liberalen auf 2,1 Prozent. Der Sieger heißt also klar Salvini und Lega.

Alternative zu Salvini unerwünscht

Und Pietro Bartolo? 1988 zog er mit den Kommunisten (PCI) in den Gemeinderat von Lampedusa, wurde Gemeindereferent, dann Vize-Bürgermeister bis 2007 (Die kommunistische Partei Italiens hieß inzwischen natürlich Linksdemokraten). Unter der Linksregierung auf Sizilien (Lampedusa gehört zur Region Sizilien) wurde er Migrationsbeauftragter. Und nun kandidierte er als Symbolgestalt für die Linksdemokraten bei den EU-Wahlen. So sagte er im Wahlkampf:

Ich bin die konkrete Alternative zu Salvini.

Die Linksdemokraten (PD) setzten ihn sowohl im Insel-Wahlkreis, als auch in Mittelitalien auf einen sicheren Listenplatz, weshalb er dem neuen EU-Parlament angehören wird. Doch auf seiner Heimatinsel Lampedusa, dem Migrations-Brennpunkt, wurde er von Salvinis Lega haushoch besiegt. Voll Unverständnis berichteten die linken Medien, es sei wohl so, dass „der Prophet im eigenen Lande…“

Wichtige Botschaft aus Symbol-Orten

Nach Jahren der medialen und emotionalen Heldengeschichten waren endlich die Wähler am Wort. Und sie haben gesprochen und sehen die Migration offensichtlich ganz anders als die Gutmenschen und Gutmedien.

Salvini kommentierte die Ergebnisse in den beiden Symbol-Orten so:

In den beiden Gemeinden Riace und Lampedusa, die die Linken als Symbole wählten, wurde die Lega stärkste Partei. Die Einwanderungsfrage wird die erste Schlacht im EU-Parlament.

https://www.unzensuriert.de/

Genial: Italien führt Grundeinkommen ein und will Gold von der Rothschild-Zentralbank beschlagnahmen!

12 Apr 2019  by Jan Walter

Seit den letzten Wahlen hat der Wind in Italien ziemlich radikal gedreht. Es scheint, dass es den Italienern gelungen ist, über den demokratisch-politischen Weg einen friedlichen Systemwechsel einzuläuten. Eine der ersten Erfolgsmeldungen war die Schliessung der Häfen für die Schlepperboote und nun werden sogar die ersten „Seenotretter“ wegen Beihilfe zum Menschenhandel verklagt! Doch das ist noch nicht alles, denn mit der Einführung des Bürgergeldes (Grundeinkommen) hält Luigi Di Maio der 5-Sterne-Bewegung eines seiner wichtigsten Wahlversprechen, das ihm vermutlich so viele Wählerstimmen gebracht hatte. Interessant ist, dass Matteo Salvini, der stellvertretende Ministerpräsident aus dem rechten Lager, das revolutionäre Vorhaben abgenickt hat.

Bloomberg erklärt, warum das mutige Projekt überhaupt mehrheitsfähig war:

„Die Idee eines ‚Bürgereinkommens‘. Dieses Konzept (eine weniger radikale Version des von Finnland erprobten ‚allgemeinen Grundeinkommens‘) könnte theoretisch sowohl links als auch rechts ansprechen; Erstere, weil dadurch die Ungleichheit verringert werden kann und Letztere, weil dadurch die Bürokratie im Sozialstaat abgebaut werden kann.“

Die Mainstream Medien bewerten die sozialpolitische Revolution weitgehend negativ: Die Wirtschaftswoche berichtete beispielsweise, dass das Bürgergeld „wie Hartz IV, nur schlechter“ sei und die Süddeutsche schrieb sogar, dass kein anderes Regierungsvorhaben so deutlich offenbare, wie die Koalition aus Cinque Stelle und rechtsextremistischer Lega die Italiener in eine „Diktatur der Irrealität“ geführt habe. (Nüchtern betrachtet, müsste man eher das aktuelle System, in dem 1% der Weltbevölkerung mehr als die übrigen 99% besitzt, als Diktatur der Irrealität bezeichnen. Nun wissen wir auch, welchem Prozent die Medien gehören.)

Italien bewegt sich tatsächlich auf Neuland zu und die Herausforderung ist gewaltig. Während Alleinstehenden ein Grundeinkommen von rund 800.- Euro zusteht, können 4-köpfige Familien mit ungefähr 1300.- rechnen, was für italienische Verhältnisse viel mehr als nur Sozialhilfe ist. Damit will Di Maio schlicht und einfach die Armut in Italien abschaffen und das wird er auch, denn das nötige Geld ist da. Es ist nur eine Frage der Verteilung. Besonders interessant ist, dass die Umverteilung nicht mit einer Steuererhöhung einhergehen soll. Matteo Salvini scheint etwas Besseres vorzuhaben, das den Bilderberger Medien erwartungsgemäss auch nicht besonders bekommt.

Afrikanisches Trio setzt 16-Jährige unter Drogen, um sie zu vergewaltigen und dann zu ermorden

Ein besonders grausames Verbrechen erschüttert die italienische Hauptstadt Rom. Ein afrikanisches Illegalen-Trio hat einem 16-jähriges Mädchen einen Drogencocktail verabreicht, um sie gemeinschaftlich vergewaltigen zu können. Im Anschluss an die abscheuliche Tat ermordeten die schwarzen Bestien das Mädchen.

von Roscoe Hollister

Die Tat geschah in einem leerstehenden Gebäude im heruntergekommenen römischen Stadtviertel San Lorenzo. Zwei Senegalesen verabreichten einem 16-jährigen Mädchen einen gefährlichen Drogencocktail, um sie gefügig zu machen. Das nach kurzer Zeit völlig wehrlose Mädchen schändeten sie im Anschluss gemeinschaftlich mit einem Nigerianer.

Während der brutalen Gruppenvergewaltigung war das Mädchen völlig bewusstlos und erlebte daher kaum mit, wie die negroiden Naturburschen ihren leblosen Körper nacheinander für mehrere Stunden schändeten. Im Gebäude, in dem sich die abscheuliche Tat ereignete, werden bereits seit längerer Zeit Drogen aller Art verkauft. Dealer sind Afrikaner und Orientalen, die sich im überwiegenden Teil der Fälle illegal in Italien aufhalten. Auch an jenem 18. Oktober, an dem die 16-jährige Desiree zum Opfer der importierten Sextäter wurde, sollen sich mindestens zwei weitere Italiener in dem Gebäude aufgehalten haben, um Drogen zu kaufen. Ob sie gemeinsam mit Desiree dort hin gefahren waren, ist bisher noch unklar.

Buchtipp zum Thema: „No-Go-Areas“

 

Der toxische Drogencocktail sowie die bestialische Vergewaltigung, bei der die afrikanischen Sexgangster dem Mädchen den Mund zuhielten, damit sie keinen Laut von sich geben konnte, führten in der Folge dazu, dass die junge Italienerin noch in der Nacht starb, wie die Polizei mitteilt. Ob eine zusätzliche Gewalteinwirkung zum Tod führte, wird derzeit noch ermittelt.

Während die beiden Senegalesen bereits kurz nach der Tat festgenommen wurden, ist es der Polizei nun auch gelungen, den dritten Täter aufzuspüren. Der Nigerianer wurde in Gewahrsam genommen und wird derzeit zu den Vorfällen befragt. Alle drei Täter hielten sich illegal in Italien auf und waren ausreisepflichtig. Wie auch in der BRD, so ist es in Italien gängige Praxis, dass entsprechende Gesetze kaum durchgesetzt werden. Wären die drei Afrikaner bereits abgeschoben worden, würde die 16-jährige Desiree heute noch leben.

Der italienische Vizepremier und Innenminister Matteo Salvini reiste am Mittwoch selbst nach Rom, und redete mit den Leuten von San Lorzenzo. Er versprach volle Aufklärung und gerechte Strafe für die Täter. Er kehrte nach den Protesten in die Via dei Lucani im Viertel San Lorenzo zurück und legte eine weiße Rose vor den Eingang des Gebäudes, in dem Desiree Mariottini tot aufgefunden worden war.

http://www.anonymousnews.

Migrant rät Italien, die Grenzen zu schließen, um einen Bürgerkrieg zwischen Italienern und Afrikanern zu verhindern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Italiens Innenminister Salvini erhält Unterstützung für seine Anti-Migrationspolitik von einer ungewöhnlichen Seite. Mohamed Konare, ein afrikanischer Migrant, der mehr als zwei Jahrzehnte in Italien gelebt hat, rät dem Land, seine Grenzen zu schließen.

„Die globale Oligarchie will Afrika von seinen Humanressourcen bereinigen und junge Männer hierher bringen. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, mit denen Europa jetzt konfrontiert wird, kennen sie und bringen sie trotzdem nach Europa, im Wissen, dass sie keine Zukunft haben werden“, sagt Konare.

Aus seiner Erfahrung heraus sind viele Ausländer, die nach Italien gekommen sind, immer noch arbeitslos:

„Wir, die seit 20-30 Jahren hier, Ausländer, die heute hier leben, sind fast alle arbeitslos.

Laut Konare sind die Ergebnisse verheerend, da junge afrikanische Migranten schlecht auf die westliche Gesellschaft vorbereitet sind und „schlechtes Italienisch“ sprechen.

„Deshalb werden diese Jugendlichen ohne jegliche Hilfe und ohne Mittel auf die Straße geworfen. Wenn man schlechtes Italienisch spricht und nicht die westliche Kultur kennt, was wird passieren?

Ein Krieg unter den Armen, das sind die (Unterschicht-) Italiener, die sich in Schwierigkeiten befinden, werden mit Hunderttausenden von hungrigen Afrikanern konfrontiert, sagt er.

Quelle: Voice of Europe

https://politikstube.com/

Salvinis Kurs jagt Schockwellen durch die EU

Wer´s glaubt! Da propagiert mal wieder eine andere Marionette des Systems was viele Menschen hören wollen. Aber es ist genau das: Propaganda! Das sehe ich so, bis ich eines Besseren belehrt werde? R.

Matteo Salvini: Schreckgespenst der Linken, Hoffnungsträger der Rechten. Foto: Fabio Visconti / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Matteo Salvini: Schreckgespenst der Linken, Hoffnungsträger der Rechten.
Foto: Fabio Visconti / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
24. Juni 2018 – 11:59

Ein neuer Stern scheint gerade am Himmel der europäischen Rechten aufzugehen: Matteo Salvini, seit Anfang Juni Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident Italiens. Der 45-jährige Politiker der rechtskonservativen Lega (ehemals Lega Nord) schreckt nicht davor zurück, die Dinge beim Namen zu nennen und sorgt mit seinen klaren Ansagen für helle Aufregung bei Migrationsbefürwortern jeglicher Couleur – und für Ratlosigkeit und Verzweiflung in Brüssel.

Kampf gegen Schlepperei

Seit Salvini das Innenministerium übernommen hat, weht der Schlepper-Mafia ein stürmischer Gegenwind um die Ohren. Unter seiner Führung wird dem Recht wieder zu seiner Geltung verholfen, die illegalen Machenschaften der NGOs wurden in den letzten Wochen stark eingeschränkt. Inzwischen verlagern sich dank dieser neuen, konsequenten Haltung die Schlepperrouten in Richtung Spanien, italienische Häfen stehen für die Anlandung Illegaler nicht mehr zur Verfügung.

Schiffe konfiszieren, „Aktivisten“ verhaften

Dass Salvini es ernst meint, wenn er damit droht, die Schlepperschiffe der NGOs konfiszieren und deren Besatzungen verhaften zu lassen, daran zweifelt offenbar niemand. Entsprechend ist auch das mediale Echo, das die klaren Ansagen des italienischen Innenministers begleitet: Die Systempresse scheint sich an seiner Person regelrecht abzuarbeiten:. „vulgär und demagogisch“, „ultrarechts und hemmungslos“, „der Mann für die niederen Instinkte“ und so weiter gackert es aufgeregt im Blätterwald.

Linkes Establishment ratlos

Das hysterische Geschnatter ficht Salvini jedoch nicht an, im Gegenteil: Der Erfolg gibt ihm recht. Denn in den wenigen Wochen, in denen er jetzt im Amt ist, schaffte es seine Lega bereits, den vor Kurzem noch stärkeren Koalitionspartner „Fünf Sterne“ in den Umfragen klar zu überholen.

Man kann nur vermuten, dass dies daran liegt, dass Salvini eben ausspricht, was sich die Mehrheit der Italiener schon lange denkt – gerade wenn es um das Thema Migration geht. Indem er die politisch korrekten Sprechverbote schonungslos aufbricht, gewinnt er die Herzen der Menschen, die ihre Meinung durch ihn endlich wieder repräsentiert sehen.

Nicht zuletzt lässt Salvini damit ein zusehends im eigenen Chaos versinkendes EU-Establishment ratlos zurück, das sich immer noch nicht erklären kann, weshalb die Menschen der „Idee Europa“ in Scharen davonlaufen.

https://www.unzensuriert.at/

Hier ein Kommentar dazu von uzensuriert.at

Von wegen ….auch hier wie so oft das ewige blaaa-blaa-blaa .Weil die Kommunistischen Islam Fetischisten haben schon WIEDER Ihren WILLEN durchgesetzt .Oder wie soll ich diese erneute Ungeheuerlichkeit verstehen ?
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“Containerschiff mit Migranten legt in Italien an“
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Ein dänisches Containerschiff mit mehr als 100 geretteten Migranten an Bord hat nach tagelangem Warten in Italien angelegt. So konnte der Frachter Alexander Maersk in der Nacht zum Dienstag im sizilianischen Pozzallo ankern. Erst kurz zuvor hatte die neue Regierung Italiens dies genehmigt.
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https://www.krone.at/1729577
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Des weiteren: Internationale Presse “ Asylzentren müssen INNERHALB EU sein“
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Auch weiterhin -Es bleibt wie es ist: pseudo Links -Islam Mutti aus D -befiehlt und ALLE EU-Marionetten tanzen .Mit einziger Ausnahme der 4 Visegrad Staaten .