Brasiliens Präsidentin Rousseff wurde ihres Amtes enthoben

Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff wurde ihres Amtes enthoben, neuer Staatschef ist Michel Temer. „Das Zepter übernehmen die Anhänger einer Wachstumsideologie ohne Augenmaß“, meint Roberto Maldonado vom WWF.
Bleibt Dilma Rousseff Brasiliens Präsidentin? Foto: Fernando Bizerra Jr./dpa
Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff wurde ihres Amtes enthoben, neuer Staatschef ist Michel Temer.

Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff ist des Amtes enthoben worden. Der Senat in Brasília votierte mit der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit für die Absetzung der ersten Frau an der Spitze des fünftgrößten Land der Welt. Nach dreitägiger Debatte haben 61 Senatoren für die Amtsenthebung gestimmt, 20 waren dagegen.

Nachfolger wird der bisherige Vizepräsident Michel Temer von der Partei der demokratischen Bewegung, der das Land mit einer liberal- konservativen Regierung nun bis zur nächsten Wahl 2018 führen wird.

Nach der feierlichen Zeremonie fliegt der Michel Temer zum G20-Gipfel in China. Er gilt als wendig, aber seine PMDB als nicht minder korrupt. „Das Zepter übernehmen die Anhänger einer Wachstumsideologie ohne Augenmaß“, meint Roberto Maldonado vom WWF.

Anklagepunkte gegen Rousseff sind Tricksereien beim Staatshaushalt sowie öffentliche und Kreditvergaben ohne Zustimmung des Kongresses. Aber einige dieser Dekrete wurden von Temer unterzeichnet. Peinlich war für Temer eine WhatsApp-Panne. Aus Versehen geriet über den Mitteilungsdienst der Entwurf einer Rede an das Volk in Umlauf, für den Fall, dass er an die Staatsspitze rückt. (dpa/ks)

http://www.epochtimes.de/

Lest bitte dazu auch diesen Beitrag:

http://www.handelsblatt.com/politik/international/michel-temer-retter-oder-verraeter/14473076.html

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Pamela Geller: Die belagerten Franzosen wollen den Hafen von Calais mit einer „Menschenkette“ blockieren, bis der Dschungel abgerissen wird

(mehr Bilder finden sich im Originalartikel)

Von Pamela Geller, 30. August 2016

Monate schon gehe ich durch Berichte über die hinterhältigen Angriffe von muslimischen Migranten auf LKW- und Autofahrer, die durch Calais kommen. Die Regierung und Sicherheitsbehörden, die von feigen Linken geleitet werden machen nichts dagegen, obwohl die Bürger vor Ort entmutigt den Terror über sich ergehen lassen müssen. Nun scheint aber der Moment gekommen, in dem sie es nicht länger mit sich machen lassen wollen. Sie nehmen ihre Freiheit in die eigene Hand, von dem ich bereits zuvor sagte, dass es jeder von uns in diesem Krieg machen muss.

Die Ladenbesitzer, Geschäftsleute, Landwirte und Polizeigewerkschaftler von Calais haben sich vorgenommen, die Strasse zum Hafen „auf unbestimmte Zeit“ zu blockieren und zwar mit einer „Menschenkette“, und sie sagen, dass sie nicht aufhören werden, bis des Dschungellager voller Migranten, dass inzwischen 10.000 Menschen beherbergt, völlig abgerissen ist.

Es ist die erste Aktion in diesem Ausmaß und wird am Montag beginnen, und kommt, nachdem der Chef von Frankreichs Transportverband warnte: „Die Migrantengewalt hat nicht ein bisschen zugenommen, sie ist geradezu explodiert.“

Vertreter von LKW Fahrern gaben zusammen mit einer Schirmorganisation aus Laden- und Geschäftsinhabern aus Calais, sowie der CGT Gewerkschaft, Landwirten und der SCP Polizeigewerkschaft einen gemeinsamen Aufruf heraus, der besagt, dass ihnen die gewaltfreien Möglichkeiten ausgegangen sind um „die Unsicherheit in Calais zu beenden.“

„Was wir wollen ist ein Datum für den Abriss des nördlichen Teils des Dschungels,“ sagte Frédéric Van Gansbeke von le Grand rassemblement du Calaisis, einer Gruppe, welche die Anwohner von Calais vertritt. „Wir werden uns nicht wegbewegen, bis ein Datum [für den Abriss] verkündet wird,“ sagte er gegenüber der Lokalzeitung La Voix du Nord, und nannte die Blockade „auf unbestimmte Zeit.“

Ab Montag um 7 Uhr morgens werden sich die unterschiedlichen Gruppen zusammentun und die A16 Autobahn in einer „Schneckenoperation“ für den Verkehr sperren. Sie riefen die Einwohner von Calais dazu auf, sich ihnen anzuschliessen, um eine „Menschenkette“ zu bilden, die sich vom Epopée Stadion zur A16 bewegen soll.

Herr Van Gansbeke sagte, sie würden nun „den Kurs ändern“, nachdem der Staat zeigte, dass er „die Migranten schützt und nicht die Ladenbesitzer, Hafenarbeiter, Transportleute, Touristen und Landwirte“.

Die Gruppe rief die Anwohner dazu auf sich „einen Tag freizunehmen“ und sich ihnen anzuschliessen.

„Wir haben in den letzten sechs Monaten kein Auge zubekommen, weil die Migranten auf unsere Grundstücke kamen,“ sagte Xavier Foissey, ein Vertreter der Landwirte.

David Sagnard, der örtliche Chef von Frankreichs Transportvereinigung sagte: „Müssen wir wirklich unser Leben auf der Autobahn riskieren, nur um unsere Transportarbeit zu erledigen, oder wenn man nur ein Tourist ist, oder einfach nur ein Anwohner von Calais oder ein Polizist?“

Alliance, die französische Polizeigewerkschaft sagte, ihre Beamten wären nicht mehr länger in der Lage, mit der zunehmenden Unordnung im Migrantenlager fertig zu werden. „Die französischePolizei nicht nicht die Torwächter der Engländer,“ sagte der Chef von Alliance,

„Unsere Kräfte erhalten nur noch Schläge. Es hat kein Ende,“ sagte er Le Figaro.

Die Banden bewaffeneter Schleuser, die um Calais herum operieren, haben damit begonnen LKW systematisch zum Anhalten zu bringen, bevor sie den Hafen erreichen, damit die Migranten sich an Bord zwingen können. Der stellvertretende Bügermeister von Calais Philippe Mignonet beschrieb die Hauptstrecke zum Hafen zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens als eine „No-Go Area“.

Die Autobahn wird regelmässig von maskierten Schmugglern mit Baumstämmen und Müll blockiert, die häufig mit langen Stöcken und manchmal mit Messern bewaffnet sind. Die französische Polizei reagierte auf den steigenden politischen Druck, indem sie an Wochenenden 140 zusätzliche Bemante in das Gebiet schicken.

Die angedrohte Blockade passt zu den wachsenden Spannungen zwischen Großbritannien und Frankreich hinsichtlich der Frage, ob die Grenzkontrollen von Calais auf die andere Seite des Kanals verlegt werden sollten.

Wie berichtet wird hat Großbritannien mit einem Abbruch der Sicherheitskooperation mit Frankreich gedroht, falls das Land eine Abmachung von 2003 aufkündigt, nach welchem die britischen Grenzkontrollen in Calais stattfinden. Amber Rudd, die Innenministerin war am Dienstag in Paris zu Gesprächen mit ihrem französischen Kollegen Bernard Cazeneuve, um die Situation zu besprechen.

Nach der Le Touquet Abmachung von 2003 können Migranten, die dabei erwischt werden, wie sie illegal versuchen von Calais aus nach Großbritannien zu gelangen nur in Frankreich eine Aufenthaltserlaubnis beantragen, oder das Land verlassen.

Viele davon bleiben aber illegal in Frankreich und die Polizei sagt, sie könne sie aufgrund der wachsenden Zahl nicht mehr im Griff halten, auch wenn die Regierung versucht, diese in andere Landesteile zu verbringen.

Der Präsident der nordfranzösischen Region sagte, dass das Grenzabkommen zurückgenommen werden muss, falls sich die Briten nicht auf Änderungen einlassen. Xavier Bertrand, der Präsident des Rates der Hauts-de-France Region rief zum Aufbau eines sogenannten Hotspots im Bereich um Calais auf, wo die Migranten Asyl für Großbritannien beantragen könnten.

Während die sozialistische Regierung darauf bestand, dass sie den Vertrag nicht anrühren wird hat Nicolas Sarkozy, der ehmalige rechte Präsident Frankreichs, der auf eine Wiederwahl nächstes Jahr hofft gesagt, dass Großbritannien dazu gezwungen werden sollte, die Asylforderungen jener Migranten, die nicht in Frankreich bleiben wollen, auf ihrem eigenen Territorium handhaben sollte.

Jede Woche werden etwa 200 Migranten aus dem Gebiet um Calais nach Großbritannien geschmuggelt, wie französische Behörden und Sicherheitsquellen am Wochenende sagten.

Die Schätzung – die aufs Jahr hochgerechnet 10.000 illegalen Migranten entspricht – repräsentiert einen starken Anstieg der Zahl an sogenannten „vom LKW Gefallener“, die nachdem sie im Ladebereich der Fahrzeuge erfolgreich auf der Insel ankamen wieder von Bord springen.

Im Original: Besieged French citizens pledge to block port with ‘human chain’ until lawless, violent Muslim migrant camp is demolished

Mehrheit glaubt nicht an Merkels „Wir schaffen das“

(Admin: Aus dem, was ich erlebe und lese, ist es eine überwiegende Mehrheit, die das nicht glauben, die das aber auch gar nicht schaffen wollen. Warum soll es Fremden, die überwiegend aus wirtschaftlichen Gründen herkommen, hergelockt werden, besser gehen als uns. Das fragen sich immer mehr Menschen, die mit ansehen müssen, wie ihre Heimat vor die Hunde geht und am eigenen Leibe erfahren, wie das Unrecht seinen Lauf nimmt.

Jetzt, vor dem Wahlkampf, kommen dann solche Phrasen wie: Deutschland hat Fehler gemacht, so Merkel (ja, wer ist denn Deutschland in ihren Augen, sie! hat doch die „Fehler“ gemacht) – oder de Maiziere, der die mangelnde Identität der Deutschen heuchlerisch beklagt.

Also, was hier zu schaffen ist, ist, daß ein Land mit seinen Menschen und ihrer Kultur vor die Hunde geht, weil es so gewollt ist. Eine inszenierte Flüchtlingskrise. Das wäre mal die Wahrheit.)

Dank an die Kanzlerin: Ein Flüchtling hält im Spetember 2015 auf dem Hauptbahnhof in München ein Foto von Angela Merkel in den Händen. Foto: Sven Hoppe/Archiv/dpa

„Wir schaffen das“ – das wird vermutlich der prägende Satz von Angela Merkel (CDU) in ihrer Kanzlerschaft bleiben. Am 31. August 2015 wollte sie in ihrer Jahrespressekonferenz damit die Bürger zur Bewältigung der Flüchtlingskrise motivieren.
Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov vertrauen auf diesen Satz derzeit allerdings nur acht Prozent der Bevölkerung.

Von 1017 im Zeitraum vom 26. bis 29. Juli befragten Bürgern antworteten hingegen 48 Prozent: „Ich stimme ihr ganz und gar nicht zu.“ Die Frage war: „Wie stehen Sie dazu, dass Merkel in Bezug auf die hohe Zahl der Flüchtlinge und deren Aufnahme und Versorgung in Deutschland mehrfach gesagt hat: Wir schaffen das?“

Mit der Abstufung zweier weiterer Fragen („Ich stimme ihr eher zu“ und „Ich stimme ihr eher nicht zu“) lautet das Gesamtergebnis: 66 Prozent der Befragten teilen Merkels Einschätzung derzeit nicht. Das sind die schlechtesten Werte seit dem 31. August 2015.

Allerdings waren die Ergebnisse seitdem nie wesentlich besser – außer ganz am Anfang im Zeitraum vom 1. bis 4. September 2015. Damals unterstützten 51 Prozent der Befragten Merkels Aussage nicht, 43 Prozent stimmten ihr zu.

(dpa)

„Wir wissen nicht wer wir sind“: De Maizière beklagt mangelndes Nationalbewusstsein der Deutschen

(Admin: Man muß schon sehr abgebrüht sein, um bei dieser Aussage nicht völlig auszurasten. Sie, die Polit-Schranzen, tun alles dazu, uns diese Identität wegzuzüchten, (natürlich auf Weisung der Eliten) seit vielen Jahrzehnten schon, und dann beklagen sie sich darüber, daß wir nicht mehr wissen, wer wir sind. Wir dürfen doch kein Nationalbewußtsein haben, dann sind wir doch Nazis. Oder Pack oder rechtsextrem oder ausländerfeindlich. Bin ich jetzt im völlig falschen Film??

Sind das Wahlkampfparolen?

Diese Heuchelei ist einfach nur grotesk!

Und wem geht es in Deutschland gut? Einigen wenigen, die an diesem System partizipieren, die soviel Geld haben, daß sie es nicht in einem Leben ausgeben können, alle anderen schlagen sich mühsam durch und müssen noch für die immens hohen Ausgaben der Invasoren herhalten.

200 in Frage kommende Kämpfer sollen es sein, meint er. Sehr untertrieben, es sind in Wahrheit Tausende, wie schon längst zugegeben wurde. Sie werden ja auch noch bei der Bundeswehr ausgebildet, da freuen wir uns doch.

Auch bemängelt er, daß die Christen nicht genug Seslbstbewußtsein haben, die Kreuze werden jedoch in Schulen und Kirchen abgehängt…schleichend hält die Scharia Einzug in Deutsche Gerichte – und ich könnte hier noch viele ähnlicher Beispiele anführen. Das erspare ich mir, um meine Nerven zu schonen.)

„Wir wissen nicht mehr genau, wer wir sind und wer wir sein wollen. Was uns als Deutsche ausmacht,“ sagt Bundesinnenminister De Maizière.
Weiblicher Fußballfan Foto: über dts Nachrichtenagentur

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat ein mangelndes Nationalbewusstsein der Deutschen beklagt. „Obwohl es uns ökonomisch gut geht wie selten zuvor, sind wir uns unserer selbst, unserer Identität nicht sicher genug“, sagte de Maizière dem Magazin „Stern“ (Donnerstagsausgabe). „Wir wissen nicht mehr genau, wer wir sind und wer wir sein wollen. Was uns als Deutsche ausmacht.“

Der Innenminister bemängelte auch die abnehmende religiöse Bindung in der Gesellschaft. „Die Zahl der überzeugten Christen in Deutschland ist kleiner geworden.“ Es mache „die Integration vieler Muslime nicht einfacher, dass sie auf eine Gesellschaft mit einem – gegenüber früher – verunsicherten christlichen Selbstbewusstsein stoßen“.

De Maizière bezeichnete die Integration von Hunderttausenden Muslimen als „objektiv schwieriger“ als beispielsweise die Integration von Russlanddeutschen. Die kulturellen Unterschiede seien größer, dies mache Anpassungs- und Integrationsanstrengungen schwieriger. „Die Auseinandersetzung zwischen dem Christentum und dem Islam war über Jahrhunderte hinweg kompliziert.

Das ist im historischen Gedächtnis der Deutschen verankert.“ De Maizière verteidigte seine Pläne, Dschihadisten mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Auch wenn die Zahl mit etwa 200 infrage kommenden Kämpfern relativ gering sei, erhöhe das die Sicherheit. „Außerdem ist es eine grundsätzliche Frage“, sagte der Minister. „Die Staatsbürgerschaft ist nicht irgendetwas. Wer unseren Staat mit Terror bekämpft, muss mit einer harten Antwort rechnen.“

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/

Beweisfoto der Entführungsfahrzeuge, in denen Adrian Ursache verschleppt wurde

Von: https://spotttoelpel.net/drleonardcoldwellhierwachensieauf/

Der freie Journalist, der uns gestern die Entführung Adrians schilderte hat auch ein Foto gemacht „… Ich war gestern alleine, deswegen konnte ich nur ein richtiges Foto machen. Die anderen sind alle nix geworden. Musste ja auch fahren. Ist unten im Anhang.
Zu sehen sind nur die beiden vorderen Transporter. Der letzte dritte war da ungefähr auf selber Höhe wie ich.“

Beweisfoto der Entführungsfahrzeuge in denen Adrian Ursache verschleppt wurde

Entführungsfahrzeuge Adrian Ursache

Entführungsfahrzeuge von Adrian Ursache auf der Autobahn

Jetzt könnt IHR was tun für Adrian!

Der BRD Schwindel

fahndung-adrian

Stefan Große aus dem Staate UR
– Wir erstatten alle eine Anzeige – die Masse machts!

Jeder von euch sollte Anzeige erstatten!

Ruft überall die Polizei an und stellt Strafanzeige wegen Verschleppung, Entführung etc. Adrian war in nicht transportfähigem Zustand!

Fordert die POLIZEI auf sofort seinen Aufenthaltsort bekannt zu geben.

Die Masse macht es hierbei, nicht die Wortmarke!

Das geht auch online:

www.online-strafanzeige.de/

onlinewache.polizei.hessen.de/ow/Onlinewache/

www.internetwache-polizei-berlin.de/index_start.html

Jetzt könnt IHR was tun für Adrian!