Französische Anti-Betrugs-Behörde sieht keine Abgasmanipulation bei Opel

Die Untersuchungen einer Anti-Betrugs-Behörde hätten keine Anhaltspunkte für Verbrauchertäuschung bei Opel ergeben, teilte das französische Wirtschaftsministerium heute mit.
Opel ist im Diesel-Abgasskandal von einer französischen Anti-Betrugs-Behörde entlastet worden. Foto: Sean Gallup/Getty Images

Der deutsche Autobauer Opel ist im Diesel-Abgasskandal von einer französischen Anti-Betrugs-Behörde entlastet worden. Die Untersuchungen hätten keine Anhaltspunkte für Verbrauchertäuschung bei Opel ergeben, teilte das französische Wirtschaftsministerium am Montag in Paris mit.

Im Zuge des Diesel-Skandals bei Volkswagen hatte eine Expertenkommission in Frankreich Abgastests an zahlreichen Autos vorgenommen. Bei vielen Fahrzeugen wurde eine deutliche Überschreitung der zulässigen Grenzwerte festgestellt. Es besteht der Verdacht der Abgasmanipulation bei Zulassungstests.

Die dem französischen Wirtschaftsministerium untergeordnete Behörde für Wettbewerb, Verbraucher und Betrugsbekämpfung (DGCCRF) prüfte die Fälle und hat eine Reihe von Dossiers der Justiz vorgelegt. Betroffen davon sind Renault, PSA Peugeot Citroën, Volkswagen und Fiat-Chrysler.

Opel ist der erste Autobauer, bei dem die Behörde keine Vorwürfe erhebt. Bei weiteren Autobauern ermittelt die Behörde nach wie vor, wie das französische Wirtschaftsministerium betonte. (afp)

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Deutscher Journalistenverband entschuldigt sich für Verbreitung von Fake News über RT Deutsch

2.03.2017 • 13:26 Uhr

Deutscher Journalistenverband entschuldigt sich für Verbreitung von Fake News über RT Deutsch

Erst geleugnet, dann gelöscht und nun doch entschuldigt: Der etwas andere Fake News-Gang nach Canossa für den DJV
Wutschnaubend echauffierte sich Hendrik Zörner, Pressesprecher des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) darüber, dass Matthias Platzeck (SPD) RT Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov ein Interview gab. Dabei verbreitete der DJV-Vertreter auch Lügen über RT Deutsch. Nun wurde die Passage gelöscht. Der Verband entschuldigt sich.

Eine skurrile Komponente hatte der Fall von Anfang an: Ausgerechnet der Pressesprecher des Deutschen Journalistenverbandes, Hendrik Zörner, nutzte so genannte Fake News als Aufhänger, um mit einiger Erregung auf dem offiziellen Blog des Verbandes gegen RT Deutsch zu agitieren. Anlass für Zörners Eifer war die Tatsache, dass der frühere SPD-Chef und Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck, RT Deutsch ein Interview gegeben hatte.

Erst nach dem Shitstorm folgte das Eingeständnis Fake News verbreitet zu haben. Die Diffamierungen gegen RT Deutsch bleiben dennoch stehen.

RT Deutsch – in Zörners sachlich-professioneller Wortwahl „Kreml-Propagandakanal“ und „Putins Propagandaschleuder“ – habe den Fall Lisa in die Welt gesetzt, den der Pressesprecher schlicht als „angebliche Vergewaltigung“ abtut. Dabei unbeachtet bleibt die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft Berlin mittlerweile Anklage gegen einen Verdächtigen wegen „schwerem sexuellen Missbrauch und Herstellung einer kinderpornografischen Schrift“ erhoben hat.

Doch schon die Behauptung, RT Deutsch habe den Fall in die Öffentlichkeit getragen, ist schlicht eine Lüge, für die sich der Deutsche Journalistenverband nun entschuldigen musste:

Schmallippige Entschuldigung bei RT Deutsch und den Lesern des DJV-Blogs.

Die knappen Absätze sorgten unter kritischen Medien durchaus für Furore, ohne welche es wohl nicht zu der halbherzigen Entschuldigung gekommen wäre. „Eine Ohrfeige für den Journalismus“ nannte etwa Jens Berger auf den NachDenkSeiten den Kommentar und bezeichnete die Tatsache, dass der Pressesprecher des DJV Fake News verbreitet, als „peinlich“:

Ist dieser besonders peinliche Fall von unterlassener Recherche noch Fahrlässigkeit oder bereits Vorsatz? Im letzteren Fall wäre Zörners Artikel selbst ein Beispiel für Fake News.

Norbert Häring, Wirtschaftsjournalist und unter anderem für das Handelsblatt tätig, erklärte aufgrund der Causa gar seinen Austritt aus dem Berufsverband und kommentiert:

Wenn aber der Pressesprecher meines Journalistenverbandes meint, neben grenzwertigen Verunglimpfungen ein Medium und alle, die mit ihm reden, auch noch mit Falschbehauptungen verleumden zu dürfen, dann empfinde ich das als unerträglich. Das ist zu weit weg von meinem Verständnis von Journalismus.

 

Auch Boris Rosenkranz äußerte sich auf dem medienkritischen Portal Übermedien zu dem Fall. Auch hier wenig Verständnis für Zörner:

Man kann halten von RT, was man will, aber in diesem Fall hat der Sender recht.

Eine vorige telefonische Anfrage von RT Deutsch bei Hendrik Zörner beendete der Pressesprecher abrupt und bestand zu diesem Zeitpunkt noch darauf, Quellen zu haben, die seine Aussagen belegen. Auf weitere journalistische Anfragen hin, ob in diesem Fall nicht RT Deutsch, sondern er selbst etwas Falsches in die Welt gesetzt haben könnte, musste er dann kleinlaut einräumen:

Maybe – kann sein. Ich hatte das nicht nachgeprüft.

Es bleibt festzuhalten: Der Pressesprecher des zentralen deutschen Journalistenverbandes hat in seiner amtlichen Funktion auf der organisationseigenen Webseite eine sehr explizite und diffamierende Behauptung über RT Deutsch getätigt, ohne diese zuvor in irgendeiner Form zu recherchieren und gegenzuprüfen. Er hat damit gegen die einfachsten Grundlagen des Journalismus verstoßen. Dies sollte mehr Konsequenzen haben als eine halbherzige Entschuldigung auf dem DJV-Blog.

Neben dem bereits erwähnten Norbert Häring haben auch noch weitere Mitglieder des DJV aus den Fake-News-Äußerungen ihres Sprechers Konsequenzen gezogen und ihre Mitgliedschaft in dem Verband gekündigt.

Prof. Mausfeld Manipulation des Volkes durch den Staat erkennen

Asuna Lissie

Veröffentlicht am 21.02.2017

Wir leben im totalem Krieg der Elite gegen das Volk. Die GEZ Meinungsblase ist hoch komplex und psychologisch sehr effizient aufgebaut und stellt für die Demokratie eine erhebliche Gefahr dar. Rechts- Links Denken, Spalten Teilen und Herrschen. Angeblich müsse für Rüstung gesorgt werden. Einer der besten Vorträge von Prof. Maisfeld zum Thema Psychologische Kriegsführung Elite und Volk an Beispielen der Geschichte und aktuell. Sehenswert bis zum Schluss!

 

Neuer Mainstream-Skandal: ARD-Journalist zettelt Rezensionskrieg gegen Wisnewski-Buch an

Redaktion

Wer erinnert sich nicht an Richard Gutjahr? Das war der rasende ARD-Reporter, der 2016 gleich bei zwei Terroranschlägen dabei bzw. ganz in der Nähe war. Ob das Zufall gewesen sein kann, fragten sich viele, unter anderem auch unser Autor Gerhard Wisnewski – und schrieb darüber ein Kapitel in seinem neuen Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen 2017. Nun meldete sich auch Gutjahr zu Wort – allerdings nicht mit Argumenten oder gar juristischen Schritten, sondern mit einem Rezensionskrieg gegen das Buch auf Amazon

Nizza, 14. Juli 2016. An der Promenade des Anglais walzte ein Terrorist mit einem weißen LKW an die 500 Menschen nieder und tötete mindestens 86. Ganz nah dran: Richard Gutjahr. Der BR- und ARD-Reporter befand sich gerade auf seinem Hotelbalkon an der Promenade, als der Laster vorbeifuhr, und filmte ihn mit seinem Handy. Na, so ein Zufall! Aber damit nicht genug: Nur etwa eine Woche später, am 22. Juli 2016, bekam Gutjahr schon den nächsten Terroranschlag mit, und zwar im Münchner Olympiazentrum.

Als dort ein Attentäter auf Passanten zu schießen begann, war der Reporter gerade auf dem Mittleren Ring unterwegs und binnen kürzester Zeit vor Ort. Angeblich war er der Polizei hinterhergefahren. Nun ist es für einen Journalisten natürlich schon ein großer Zufall, einen Terroranschlag live mitzuerleben – aber deren zwei? Im Abstand von einer Woche und von fast tausend Kilometern?

 

Es riecht nach Manipulation

Das Ganze roch also nach Manipulation, zumal Gutjahrs Ehefrau dem israelischen Geheimdienst angehört oder angehörte, der sich rühmt, Attentate vorhersagen zu können – und zwar noch bevor der Attentäter selbst davon weiß! Kommt der ARD-Reporter Gutjahr etwa so an seine heißen Geschichten – indem ihm die Gattin nachts vertraulich was ins Ohr flüstert?, fragte unser Autor Gerhard Wisnewski in einem Kopp-Artikel und auch in seinem neuen Buch verheimlicht vertuscht vergessen 2017. Bekommt das Wort »embedded« so etwa einen ganz neuen Sinn? Denn immerhin berichtete Gutjahr vor einem Millionenpublikum, das ein Recht darauf hat, die Hintergründe solcher Berichterstattung zu erfahren. Bei Wikipedia wird Gutjahr gar als »Mitarbeiter der Chefredaktion des Bayerischen Fernsehens und Moderator der Rundschau-Nacht« bezeichnet.

Fragen ohne Antworten

Wie im seriösen Journalismus üblich, hatte Wisnewski Gutjahr zuvor einen ausführlichen Fragenkatalog geschickt, aber auf keine einzige Frage eine Antwort erhalten:

  • Waren Sie rein zufällig bei beiden Attentaten anwesend? *(keine Antwort)*
  • Oder hatten Sie Vorwissen über die bevorstehenden Attentate von Nizza und München? *(keine Antwort)*
  • Wie kamen Sie an dieses Wissen? *(keine Antwort)*
  • Welche Beziehungen unterhalten Sie zu Geheimdiensten? *(keine Antwort)*
  • Hatten Polizei bzw. Geheimdienste Ihrer Meinung nach Vorwissen über die Attentate? *(keine Antwort)*
  • Waren Polizei bzw. Geheimdienste Ihrer Meinung nach an den Attentaten beteiligt? *(keine Antwort)*
  • Nahm Sie in München tatsächlich die Polizei mit zum Tatort? *(keine Antwort)*
  • Wenn nicht, warum duldete die Polizei dann die Verfolgung durch eine ermittlungsfremde Person, nämlich durch Sie, wie Sie es darstellen? *(keine Antwort)*

 

Fairness zahlt sich nicht aus

Ein faires Verfahren, das sich für Wisnewski allerdings nicht auszahlte. Die Antwort kam nämlich nicht in Form einer inhaltlichen Stellungnahme oder von Argumenten, sondern als Rezensionskrieg gegen sein Buch bei Amazon. Am 25. Februar 2017 veröffentlichte Gutjahr über Wisnewskis Bestseller eine Negativ-Rezension und rief seine – Gutjahrs ‒ Facebook-Freunde dazu auf, den Verriss bei Amazon nach oben zu »liken« ‒ und Wisnewkis Buch damit künstlich schlecht zu machen:

»Liebe Facebook-Freunde ‒ würdet Ihr mir einen Gefallen tun? Ich möchte gerne folgenden Text [seine Negativ-Rezension] als Warnung in den Rezensionen eines gerade erschienenen Bestsellers (!) pushen. Einfach mit »hilfreich« bewerten. Dauert keine Minute. Vielen Dank!«, schrieb Gutjahr auf seiner Facebook-Seite.

Prompt wurde Gutjahrs Negativ-Besprechung bis zum 26. Februar 2017 über 3000-mal als »hilfreich« bewertet (also »gelikt«) und von Amazon damit automatisch zur »hilfreichsten kritischen Rezension« gekürt! Die hilfreichste positive Rezension bekam demgegenüber nur 65 »Likes«. Außerdem erhielt verheimlicht vertuscht vergessen 2017 nach diesem Aufruf allein am 25. Februar 28-mal 1-Sterne-»Besprechungen«! Zahlen, die schon auf den ersten Blick kaum auf natürliche Weise zustande gekommen sein können. So kam das Buch plötzlich nur noch auf eine durchschnittliche Bewertung von zweieinhalb Sternen bei Amazon.

Schmierstück in Sachen Manipulation

Kurz: Mit diesem Schmierstück in Sachen Manipulation führte sich der Mainstream-Reporter Gutjahr selber vor und bestätigte alle Manipulationsklischees über die öffentlich-rechtlichen Medien. Dabei hat Gutjahr in seiner »Rezension« keinen einzigen Fehler oder eine Falschbehauptung in dem Buch bemängelt. Vielmehr ging es ihm offenbar darum, die Amazon-Katalogseite des Wisnewski-Buches zu frisieren und so einem unliebsamen Kollegen mit unlauteren Mitteln existenziell zu schaden. Denn schließlich verfügt Amazon über eine große Marktmacht.

Ist der Mainstream-Journalismus also wirklich so mies, wie wir immer wieder vermuteten? Statt offenes Visier, Manipulation durch die Hintertür?

»Für mich ist diese Aktion eine Bestätigung, dass ich mit meinen Recherchen richtig lag und dass meine Veröffentlichungen wasserdicht sind«, erklärte Autor Wisnewski zu dem Vorgang. »Denn sonst müsste man ja nicht zu derartigen Mitteln greifen. Und es bestätigt unser Bild von den Mainstream-Medien. Denn schließlich handelt es sich dabei auch um Publikumstäuschung. Der unbedarfte Kunde könnte ja auf die Idee kommen, dass das Buch wirklich so schlecht ist, wie es hier dargestellt wird.«

Gutjahr ein Gesetzesbrecher?

 

Dabei kennt sich Gutjahr in Sachen »getürkte Produktbewertungen« bestens aus. Denn noch vor 4 Wochen warnte er auf der Website des Bayerischen Rundfunks selbst vor manipulierten Produkt-Rezensionen im Internet: »Viele Internetuser schauen sich auf Bewertungsportalen die Beurteilungen anderer Kunden an, bevor sie ein Hotel buchen, ein Produkt kaufen oder einen neuen Arzt konsultieren. Aber unter den Bewertungen gibt es auch gefälschte«, warnte er: »Nicht immer entsprechen die Beurteilungen der Wahrheit, sie können gefälscht oder manipuliert sein.« Der ARD-Mann wusste auch, dass dies gesetzwidrig ist: »Das Manipulieren von Bewertungen ist nach dem UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) verboten.« Na, wenn er das sagt: Ist der ARD-Mann demnach also nicht nur ein rasender Reporter, sondern auch ein Gesetzesbrecher? »Allerdings zeigt sich in der Praxis«, so Gutjahr, »dass den Unternehmen häufig nicht nachgewiesen werden kann, wenn sie Bewertungen manipulieren«. In diesem Fall schon – denn Gutjahr hat schließlich glasklar auf Facebook zu Manipulationen aufgerufen. Und auf den Amazon-Seiten lassen sich die Spuren bis ins Detail nachverfolgen …

 

Mit Material von Gerhard Wisnewski

 

Tatort Führerhaus: Anis Amri, wie hast du das gemacht?

Wie konnte Anis Amri den gestohlenen Scania-Truck gleichzeitig lenken und dabei auf sein erstes Opfer einstechen und schießen?
Ein Lkw, ein Toter, ein Täter, so sieht die Sache aus, eine knappe Woche nach dem tödlichen Anschlag von Berlin. Doch wie hat der Tatverdächtige Anis Amri es angestellt, den Lkw einer polnischen Spedition zu entführen, den Fahrer mitzunehmen, ihn während der Fahrt ruhigzustellen, kurz vor der letzten, tödlichen Phase aber von ihm angegriffen zu werden und ihn dann zuerst zu erstechen und dann zu erschießen?

Der Brandenburger Kriminalforensiker Helge Steinwach hat das Tatgeschehen, wie es sich bisher vom Ende her durch die Spurenlage darstellt, für PPQ im Labor nachgestellt. Dazu wurde zwei, später dann drei vollbewegliche Puppen in einen fabrikneuen Truck derselben Marke wie beim Breitscheidplatz-Anschlag verwendet gesetzt. Über bestimmte Ablaufphasen hat Steinwach die Ereignisse dann in ihrer Alternativlosigkeit protokolliert.

Phase 1, der Lkw-Diebstahl:

Anis Amri braucht einen Lkw mit Zündschlüssel. Er entscheidet sich deshalb, den polnischen Truckfahrer Lukasz Urban zu überfallen. Das geschieht in der Nähe eines Kanals, Amri aber schlägt Urban weder nieder, um danach mit dem Truck zu flüchten, noch tötet er ihn nachdem er ihn überwältigt hat und wirft ihn in das nahe Wasser. Sondern: Amri gelingt es, Urban zu veranlassen, sich ins Fahrerhaus zu setzen. Er muss dazu Drohungen eventuell mit einer vorgehaltenen Pistole oder einem Messer nutzen, denn die Polizei findet später keine Spuren einer Fesselung.

Phase 2, die Fahrt:

Urban sitzt jetzt auf dem anderthalb Metern entfernten Beifahrersitz, freibeweglich, wie sich später zeigen wird, wenn der polnische Trucker den Versuch startet, ins Lenkrad zu greifen. Vorerst sitzt er ruhig, eventuell hält ihm Amri eine Pistole entgegen. Der Tunesier müsste dann mit einer Hand gelenkt haben, die andere bräuchte er, um die Waffe auf Urban zu halten. Warum er den Polen mitnimmt, ist unklar: Der Fahrer hat ihn gesehen, könnte ihn identifizieren, er ist zudem für Amris Zwecke verzichtbar, eine ausschließlich störende Last.

Phase 3, der Angriff:

Fest steht: Er ist dennoch an Bord, als der mutmaßliche Tunesier seine Todesfahrt beginnt. Und er hält augenscheinlich still. Erst als Urban erkennt, was Amri mit seinem Truck vorhat, versucht er nach Polizeiangaben, das Schlimmste zu verhindern, indem er vom Beifahrersitz aus ins Lenkrad greift.

Warum Amri jetzt nicht schießt, bleibt rätselhaft. Klar ist, zuerst hat der Terrorist wohl auf den plötzlich agil werdenden Trucker eingestochen. Die Polizei findet bei Urban später Stichverletzungen im Gesicht und am Körper sowie den Kopfschuss, der den 37-Jährigen schließlich tötet. Eine Spurenlage, die sich nur erklären lässt, wenn zuerst gestochen und später dann geschossen wurde.

Doch wie? Hält Amri beim Fahren die Pistole, muss er den Lenker loslassen, um gefahrlos zum Messer greifen zu können. Oder er lässt die Pistole los, was aber dem angreifenden Urban für einen Moment Waffengleichheit bescheren würde. Das Problem: Amri hat nur zwei Hände, muss aber zwischen Lenkrad, Messer und Pistole wechseln. Wie macht er das?

Auch Helge Steinwach ist nach Versuchsende perplex. „Es gibt noch Klärungsbedarf“, sagt der Wissenschaftler. Eine einfache – und aus Forschersicht damit nach Ockhams Rasiermesser die naheliegendste Erklärung – sei der dritte Mann, dessen Existenz bisher von den Behörden noch nicht einmal ansatzweise erwogen werde. „Aber nur ein dritter Mann hätte Urban in Schach halten können, während Amri fährt“, glaubt Steinwach. Auch die Abfolge von Stichen und finalem Schuss ergebe so Sinn: „Der Bewacher sticht zum, als Urban rebelliert“, beschreibt der Forensiker, „bis Amri vom Fahrersitz aus schießt, nachdem er eine Hand vom Lenkrad genommen und zur Pistole gegriffen hat“.

Stimmen aus der Matrix #006 – Das Teile und Herrsche Prinzip – kontrolliere die Massen!

systemprotest

Veröffentlicht am 15.12.2016

Hallo systemprotest Freunde. Willkommen zu Stimmen aus der Matrix Episode 6. Das System arbeitet nach dem Prinzip „Teile und Herrsche“.

Mir war es wichtig, authentische (echte) Aussagen zu bekommen. Deshalb erfolgte die Befragung nach diesen Bedingungen:

– Jeder der Teilnehmer wurde einzeln von mir befragt.
– Die Fragen waren den Befragten vorher nicht bekannt.
– Keiner der Teilnehmer kannte die Antworten eines Anderen.
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HINWEIS: Kopieren, spiegeln oder Teile dieses Videos zu verwenden ist untersagt.
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Das sind die Fragen die ich den Teilnehmern gestellt habe (inklusive Videozeit):
1. Erkläre bitte den Zusammenhang zwischen Teilen und Herrschen?
Videozeit – 00:25

2. Was ist für Dich die Urspaltung / die Urtrennung?
Videozeit – 08:10

3. Wie interpretierst Du die Aussage „Trennung erzeugt Schmerz“?
Videozeit – 14:56

4. Können wir uns aus dem Machtprinzip „Teile und Herrsche“ befreien? Wenn ja, wie?
Videozeit – 21:32

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An die Teilnehmer

Ich danke Euch von ganzem Herzen, dass Ihr an diesem Interview teilgenommen habt.
Dieses Video wäre ohne Euch nicht möglich gewesen. Ich wünsche mir, dass Eure Aussagen viele Herzen erreichen und unsere Mitmenschen endlich begreifen, dass wir uns eine bessere Welt für jeden Menschen wünschen.
Systemprotest.
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Die Teilnehmer In der Reihenfolge in der sie antworten:

Oberzicke

Andreas – From truth and other lies
https://www.youtube.com/channel/UCPoL…

Cae sar deutsch
https://www.youtube.com/channel/UCTv_…

Lilith

Ian Hiob Anderson
https://www.youtube.com/channel/UCfUk…

NONAME

Ordial

Flo – dieZuversicht
https://www.youtube.com/user/dieZuver…

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Kanalempfehlungen:

Jeden Freitag um 20:00 Uhr LIVE!
Ian Hiob Anderson – Hiobsbotschaft
https://www.youtube.com/channel/UCfUk…

Jeden Sonntag um 14:00 Uhr LIVE!
Ian Hiob Anderson – Denkfabrik Sendung
https://www.youtube.com/channel/UCfUk…

Jeden Sonntag um 20:00 Uhr LIVE!
Flache Erde Livechat:
https://www.youtube.com/channel/UCHwT…
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