RUSSIAGATE: AM ENDE NICHTS ALS HEISSE LUFT – ABLENKUNG PU

Donald Trump - Bildquelle: Pixabay / Crazygoat; CC0 Creative Commons

Donald Trump – Bildquelle: Pixabay / Crazygoat; CC0 Creative Commons

Russiagate war von Anfang an darauf ausgelegt als Ablenkungsmanöver für die Massen zu dienen. Wie ich in zahlreichen Artikeln in den letzten zwei Jahren dargelegt habe, ging es nie um eine Amtsenthebung von Donald Trump. Trump wird nie ein sogenanntes Impeachment-Verfahren fürchten müssen, da die Bankereliten, die sein Kabinett durchdringen, Trump genau dort und genau zur jetzigen Zeit im Oval Office sitzen haben WOLLEN.

Sie benötigen einen Sündenbock für den bereits angelaufenen wirtschaftlichen Zusammenbruch, den sie Ende 2018 eingeläutet haben. Warum sollten sie also versuchen ihren besten “Bock im Stall” (um im Bild zu bleiben) aus dem Weißen Haus zu entfernen?

Russiagate diente neben seinem Potenzial als Ablenkungsmanövriermasse zudem als Radikalisierungsmoment, um die politische Linke gegen die konservativen Teil der US-Bevölkerung aufzubringen. Aktuell gehe ich nicht davon aus, dass sich die politische Linke aufgrund des “inhaltsleeren” Mueller Reports, der keinerlei Beweise für eine mögliche Zusammenarbeit Moskaus mit dem Trump-Wahlkampfteam liefern konnte, zurück ziehen wird. Die Tatsache, dass man sich trotz zahlreicher Hinweise (dass es eben eine solche Zusammenarbeit nicht gab) in den vergangen Monaten in dieses Thema Russiagate regelrecht verbissen hat, zeigt, dass die politische Linke in den USA mental und ideologisch “ausgerichtet” worden ist, um als Werkzeug im Sinne des Establishments zu fungieren.

Zweifelsohne werden wir in den nächsten Wochen eine kurze “Insichgekehrtheit” der politischen Linken erleben, bevor sie noch aggressiver die Amtsenthebung Trumps fordern werden.

Präsident Donald Trump, den der Sonderanwalt Robert Mueller von der Verschwörung mit Russland in den US-amerikanischen Wahlen 2016 entlastet hatte, hat am Montag bei seiner Untersuchung seinen Unmut geäußert und Ermittlungen gegen ungenannte politische Feinde angedroht, die “böse” und “verräterische Dinge” begangen haben.

Der republikanische Präsident und seine Verbündeten im Kongress gingen einen Tag nachdem eine Zusammenfassung des Berichts von Müller in die Offensive, was bzgl. seines Wiederwahlkampfs für 2020 einen politischen Sieg bedeutet hat, ohne dass am Ende nach einer fast zweijährigen Untersuchung Straftaten nachgewiesen werden konnten.

Der US-Generalstaatsanwalt William Barr veröffentlichte am Sonntag eine vierseitige Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse, die die Einmischung Russlands in die Wahlen von 2016 ausführlich darstellten.

Es gibt eine Menge Leute, die einige sehr, sehr böse Dinge getan haben, sehr schlechte Dinge, ich würde verräterische Dinge gegen unser Land sagen”, sagte Trump gegenüber Reportern im Weißen Haus, ohne jemanden beim Namen zu nennen oder bestimmte Handlungen zu nennen.

(President Donald Trump, cleared by Special Counsel Robert Mueller of conspiring with Russia in the 2016 U.S. election, vented his anger on Monday at the inquiry and vowed investigations into unnamed political enemies who did “evil” and “treasonous things.”

The Republican president and his allies in Congress went on the offensive a day after the release of a summary of Mueller’s report gave him a political victory ahead of his 2020 re-election bid, with no allegations of criminal wrongdoing brought against him at the end of a nearly two-year-long inquiry.

U.S. Attorney General William Barr on Sunday released a four-page summary of the findings of the investigation that detailed Russian interference in the 2016 election.

“There are a lot of people out there that have done some very, very evil things, very bad things, I would say treasonous things against our country,” Trump told reporters at the White House, without mentioning anyone by name or citing specific actions.)

Quelle:
Democrats push for Mueller report to Congress by next week, Republicans resist


Linke instrumentalisieren Christchurch-Morde, um ihre Kritiker mundtot zu machen

Der grüne Klubobmann David Ellenson bringt die FPÖ mit den Morden in Christchurch in Verbindung. Foto: Die Grünen Wien / wikimedia commons / (CC BY 2.0 AT)

Der grüne Klubobmann David Ellenson bringt die FPÖ mit den Morden in Christchurch in Verbindung.
Foto: Die Grünen Wien / wikimedia commons / (CC BY 2.0 AT)
31. März 2019 – 8:14

Die Tat eines Verrückten Einzelgängers, begangen genau auf der anderen Seite der Weltkugel, in Neuseeland, wird jetzt von Linken instrumentalisiert, um alles, was nicht links ist, zu diskreditieren. Darüber hinaus sollen Patrioten mundtot gemacht werden, welche die fatalen Folgen einer offensichtlich gescheiterten Einwanderungspolitik vorhersagten und naturgemäß nicht mittragen wollen. Sie wären praktisch Brüder im Geiste verrückter Einzelgänger und „irgendwie“ an einem gesellschaftlichen Umfeld mitschuldig, das Mörder zur Tat schreiten lässt. Man versucht medial ein völlig realitätsfernes Bild zu zeichnen und tut so, als ob „rechtsextreme Übergriffe“ jetzt haufenweise auftreten und nicht mehr unter Kontrolle zu bringen wären.

Aus „einsamen Wölfen“ soll ein vernetztes Wolfsrudel konstruiert werden

Bei der Betrachtung der Täter von Mordanschlägen der letzten dreißig Jahre fallen neben dem Christchurch-Mörder noch zwei Personen ins Auge. Täter, deren Verbrechen dazu missbraucht wurden und heute noch werden, um im „Kampf gegen rechts“ noch aktiver vorgehen zu können. Noch mehr Massenmörder, welche sich von Linken instrumentalisieren lassen könnten, sind „besten Willens“ nicht aus dem Hut zu zaubern, außer man sieht von US-amerikanischen Psychopathen ab.

Franz Fuchs, der vergessene Bombenleger

Beginnen wir chronologisch mit einem Fall, vom dem heute und gerade jetzt, interessanterweise nicht mehr gesprochen wird, obwohl sich dieser im Gegensatz zu Neuseeland und Norwegen (Breivik) in Österreich zutrug: Mit dem Fall des Briefbombenversenders und Bombenlegers Franz Fuchs, dessen Anschläge in den 1990er Jahren mehrere Todesopfer und Schwerverletze forderte. Der Briefbomber kam aus keinem rechten Umfeld, im Gegenteil, seine Heimatgemeinde Gralla war seit jeher rot, sein Vater sogar als SPÖ-Gemeindepolitiker tätig.

Linke Terroristen nutzten „Gunst der Stunde“ im „Kampf gegen rechts“

Fuchs war Einzelgänger ohne rechtes Netzwerk. Ein weiterer „Schönheitsfehler“ aus linker Sicht dabei: Als man damals, genauso wie heute, „Rechte“ mit Anschlägen in Verbindung bringen wollte, sollte ein 60 Meter hoher Strommast im niederösterreichischen Ebergassing gesprengt werden. Und das genau vor dem Geburtstag des „Führers“ im April. Ein flächendeckender Stromausfall wäre die Folge gewesen. Die Vorbereitungen zur Ausrufung eines Staatsnotstandes samt medialer Hysterie liefen vermutlich bereits im Hintergrund.

Das Hoppala dabei: Die Täter, Peter Konicek und Gregor Thaler, beide Linksextremisten, jagten sich irrtümlich selbst in die Luft und kiloweise am Mast angebrachter Sprengstoff detonierte nicht. Bis heute liegt einiges dazu im Unklaren. Da schweigt man heute wohl besser, wenn es darum geht, der FPÖ ans Bein zu pinkeln. Und beruft sich auf einen Fall, der immerhin schon acht Jahre zurück liegt – auf Breivik.

Breivik  Massenmörder und Freimaurer

In Ermangelung „rechter Netzwerke“, die linke Medien und grüne Politiker offensichtlich verzweifelt herbeisehnen, erlebt jetzt Anders Brevik eine mediale Auferstehung im Zusammenhang mit dem Christchurch-Mörder. Bekanntlich ermordete dieser Verrückte 2011 in Norwegen 77 einheimische Schüler. Ihn will man jetzt mit allen Patrioten, welche die gescheitete Migrationspolitik ablehnen, in Verbindung bringen – jetzt mehr als acht Jahre nach der Tat.

Aber auch hier gab es einen „Schönheitsfehler“: Breivik war Freimaurer und zwar kein kleiner Mitläufer. Unzensuriert berichtet damals samt Foto von ihm in Logenkleidung. Der netzwerklose Einzelgänger wurde nach den Morden sofort aus der Loge ausgeschlossen und niemand kam und kommt bis heute auf die Idee, die Freimauer nur annähernd mit seiner Tat in Verbindung zu bringen. Auch sie konnten nicht in die Zukunft blicken und vorhersagen, was im Kopf dieses Massenmörders vorging und was passieren werde.
Solche seherischen Fähigkeiten unterstellt man hingegen gerade den Identitäten, die man jetzt wegen des Killers von Christchurch, verbieten will. Bekanntlich wurden sie mit einer Spende von diesem Verbrecher bedacht und hätten somit erkennen sollen, was ein Jahr später passieren werde. Womit wir beim aktuellen Fall sind.

 

Beginnen wir chronologisch mit einem Fall, vom dem heute und gerade jetzt, interessanterweise nicht mehr gesprochen wird, obwohl sich dieser im Gegensatz zu Neuseeland und Norwegen (Breivik) in Österreich zutrug: Mit dem Fall des Briefbombenversenders und Bombenlegers Franz Fuchs, dessen Anschläge in den 1990er Jahren mehrere Todesopfer und Schwerverletze forderte. Der Briefbomber kam aus keinem rechten Umfeld, im Gegenteil, seine Heimatgemeinde Gralla war seit jeher rot, sein Vater sogar als SPÖ-Gemeindepolitiker tätig.

Linke Terroristen nutzten „Gunst der Stunde“ im „Kampf gegen rechts“

Fuchs war Einzelgänger ohne rechtes Netzwerk. Ein weiterer „Schönheitsfehler“ aus linker Sicht dabei: Als man damals, genauso wie heute, „Rechte“ mit Anschlägen in Verbindung bringen wollte, sollte ein 60 Meter hoher Strommast im niederösterreichischen Ebergassing gesprengt werden. Und das genau vor dem Geburtstag des „Führers“ im April. Ein flächendeckender Stromausfall wäre die Folge gewesen. Die Vorbereitungen zur Ausrufung eines Staatsnotstandes samt medialer Hysterie liefen vermutlich bereits im Hintergrund.

Das Hoppala dabei: Die Täter, Peter Konicek und Gregor Thaler, beide Linksextremisten, jagten sich irrtümlich selbst in die Luft und kiloweise am Mast angebrachter Sprengstoff detonierte nicht. Bis heute liegt einiges dazu im Unklaren. Da schweigt man heute wohl besser, wenn es darum geht, der FPÖ ans Bein zu pinkeln. Und beruft sich auf einen Fall, der immerhin schon acht Jahre zurück liegt – auf Breivik.

Breivik  Massenmörder und Freimaurer

In Ermangelung „rechter Netzwerke“, die linke Medien und grüne Politiker offensichtlich verzweifelt herbeisehnen, erlebt jetzt Anders Brevik eine mediale Auferstehung im Zusammenhang mit dem Christchurch-Mörder. Bekanntlich ermordete dieser Verrückte 2011 in Norwegen 77 einheimische Schüler. Ihn will man jetzt mit allen Patrioten, welche die gescheitete Migrationspolitik ablehnen, in Verbindung bringen – jetzt mehr als acht Jahre nach der Tat.

Aber auch hier gab es einen „Schönheitsfehler“: Breivik war Freimaurer und zwar kein kleiner Mitläufer. Unzensuriert berichtet damals samt Foto von ihm in Logenkleidung. Der netzwerklose Einzelgänger wurde nach den Morden sofort aus der Loge ausgeschlossen und niemand kam und kommt bis heute auf die Idee, die Freimauer nur annähernd mit seiner Tat in Verbindung zu bringen. Auch sie konnten nicht in die Zukunft blicken und vorhersagen, was im Kopf dieses Massenmörders vorging und was passieren werde.
Solche seherischen Fähigkeiten unterstellt man hingegen gerade den Identitäten, die man jetzt wegen des Killers von Christchurch, verbieten will. Bekanntlich wurden sie mit einer Spende von diesem Verbrecher bedacht und hätten somit erkennen sollen, was ein Jahr später passieren werde. Womit wir beim aktuellen Fall sind.

Brenton Tarrant, ein Killer ohne Netzwerk

Christchurch, Neuseeland: Ein offensichtlich geistesgestörter Killer ermordet 50 Besucher in einer Moschee. Fassen wir zusammen: So einer ist als jemand einzustufen, der verrückt ist, der ähnlich wie diverse Massenmörder, die in US-amerikanischen Schulen oder bei Konzerten in England oder Paris oder sonst wo bei Menschenansammlungen brutal zuschlagen. Jede andere Betrachtung ist unseriös. Linke sehen das anders. Wie perfide Grüne daraus Kapital schlagen wollen, zeigt die Ansprache des grünen Klubobmannes David Ellenson im Wiener Rathaus – tiefer geht es wohl nicht mehr:

https://unzensuriert.at

Pädophilie: Geheimhaltungsgesetze zum Schutz des britischen Königshauses und heimliche Regierungszahlungen (Videos)

Der königlichen Familie wurde absoluter Schutz vor öffentlicher Kontrolle ihrer Verbindungen zu hochrangigen Pädophilen gewährt.

Briefe, E-Mails und Dokumente, die sich auf die Königsfamilie beziehen, werden bei Ermittlungen im Zusammenhang mit Pädophilie nicht mehr weitergegeben, selbst wenn sie in öffentlichem Interesse sind.

Außerdem wurde enthüllt, dass die britische Regierung in den späten 70er Jahren heimlich ein Pädophilennetzwerk finanzierte, wie eine offizielle Untersuchung über Kindesmissbrauch in Erfahrung gebracht hat.

Ein ehemaliger Beamter hat behauptet, das Innenministerium habe heimlich 30.000 Pfund [ca. 35.000 Euro] an Stipendien an eine umstrittene Organisation namens Pedophile Information Exchange (PIE) [Pädophilen-Informationsaustausch] vergeben, die sich für die Legalisierung der Pädophilie und die Senkung des Einwilligungsalters auf vier Jahre einsetzte.

In Großbritannien wurden Geheimhaltungsgesetze erlassen, um die Verbindung zwischen Pädophilenring und Angehörigen des Königshauses zu vertuschen

Hangthebankers.com berichtet: Durch umfassende Änderungen des Informationsfreiheitsgesetzes werden Fortschritte rückgängig gemacht, die darin bestanden, für kurze Zeit Licht ins Dunkel königlicher Finanzen zu bringen – einschließlich eines Versuchs der Königin, einen staatlichen Armutsfonds für die Beheizung des Buckingham Palace zu verwenden – und einer drohenden Enthüllung des umfangreichen Briefwechsels des Prinzen von Wales mit Ministern.

Lobbyarbeit und Korrespondenz von Nachwuchskräften, die für den königlichen Hof und Prinz Charles tätig sind, werden nun von der Offenlegung ausgenommen. Der Buckingham Palace bestätigte, dass er sich mit der Koalitionsregierung über die Gesetzesänderung beraten habe. Die Regierung versteckte den Plan für einen “zusätzlichen Schutz” für die Königsfamilie im Kleingedruckten der Pläne, die die “Öffnung öffentlicher Körperschaften für die öffentliche Kontrolle” betrafen.

Der Leiter der Kampagne für Informationsfreiheit, Maurice Frankel, sagte, dass dadurch, dass sich die Änderungen auf die Mitteilungen beziehen, die im Auftrag der Königin und Prinz Charles geschriebenen wurden, es möglich sein könne, dass “Parkwächter, die in königlichen Parks arbeiten”, von der öffentlichen Kontrolle ihrer Briefe, die an lokale Obrigkeiten geschrieben wurden, von kritischer öffentlicher Begutachtung ausgenommen werden.

Die Entscheidung, die Änderungen durchzusetzen, wirft auch Fragen nach der Aufrichtigkeit des Engagements der Liberaldemokraten zur Transparenz der Regierung auf. In der Opposition traten häufig führende Liberaldemokraten auf, um sich für das Gesetz über Informationsfreiheit einzusetzen, nachdem es 2005 in Kraft getreten war (Pädophilie:  YouTube ermöglicht immer noch die Sexualisierung von Kindern – und sie wird monetarisiert (Videos)).

Informationsfreiheit einzusetzen, nachdem es 2005 in Kraft getreten war (Pädophilie: YouTube ermöglicht immer noch die Sexualisierung von Kindern – und sie wird monetarisiert (Videos)).

 

Ian Davidson, ein ehemaliges Mitglied des [Rechnungsprüfungsausschusses] Public Accounts Committee (PAC) des Parlaments, sagte gegenüber The Independent:

Ich bin erstaunt, dass sich die Regierung die Zeit dafür genommen hat, die königlichen Finanzen zu vertuschen. Als ich im Rechnungsprüfungsausschuss war, wollten wir mehr Offenlegung, und nicht weniger.

Jedes Mal, wenn wir die königlichen Finanzen untersuchten, stießen wir auf Extravaganz und Schwelgerei sowie einen Missbrauch von Ausgaben durch junge Angehörige des Königshauses.

Wo wir auch hingesehen haben, sollten bei der Regierung Einsparungen vorgenommen werden. Dies sendet das falsche Signal in Bezug auf öffentliche Transparenz und Verantwortungsbewusstsein aus.

Paul Flynn, ein anderes Mitglied des Komitees, bezeichnete den besonderen Schutz der Royals als “unhaltbar”. Er sagte: “Ich glaube nicht, dass es den Interessen der Öffentlichkeit oder der königlichen Familie dienlich ist.” (Illuminati-Pädophilie: Wie versucht wird, Sex zwischen Erwachsenen und Kindern zu normalisieren (Videos))

(Prinz Charles mit seinem engen Freund und notorischen Pädophilen Jimmy Savile)

Frankel sagte, er glaube, dass Prinz Charles die treibende Kraft hinter dem neuen Gesetz sei.

“Der Thronfolger hat Briefe an Regierungsabteilungen geschrieben, um die Politik zu beeinflussen”, sagte er.

“Er will eindeutig nicht, dass diese an die Öffentlichkeit gelangen.”

Ende des Monats werden Anwälte des Cabinet Office, die von Prinz Charles unterstützt werden, vor Gericht ziehen, um sich weiterhin der Forderung der Minister zur Veröffentlichung von Briefen nach dem Informationsfreiheitsgesetz zu widersetzen, die der Prinz von Wales ihnen geschrieben hat (Die Königin von England ist für schuldig befunden…)

(Prinz Andrew geht im Park mit seinem engen Freund und notorischen Pädophilen Jeffrey Epstein spazieren)

Ein Sprecher des Buckingham Palace sagte, die Gesetzesänderung sei notwendig, weil das Gesetz zur Informationsfreiheit nicht die verfassungsmäßige Stellung des Monarchen und Thronerben schützen konnte. Er erklärte, der Souverän habe das Recht und die Pflicht, konsultiert zu werden, die Regierung zu ermutigen und zu warnen, und im weiteren Sinne habe der Thronfolger außerdem das verfassungsmäßige Recht und die Pflicht, sich auf die Rolle als König vorzubereiten.

“Diese verfassungsrechtliche Position beruht auf Vertraulichkeit, sodass die gesamte Korrespondenz vertraulich bleibt”, sagte er.

Er sagte jedoch, dass eine Änderung auch bedeuten würde, dass Korrespondenz, die nicht unter die absolute Ausnahme fällt, zehn Jahre früher als unter den geltenden Offenlegungsvorschriften veröffentlicht werde.

Die Position des Palastes wurde von Professor Vernon Bogdanor, Forschungsprofessor am Londoner King’s College, unterstützt. Er sagte gegenüber The Independent:

 

Das Wesen der konstitutionellen Monarchie besteht darin, dass die Königin und andere Mitglieder der königlichen Familie politisch neutral bleiben. Die Königin trifft sich einmal wöchentlich mit dem Premierminister, wenn beide in London sind, um die Regierungspolitik zu besprechen.

Der Thronfolger hat das Recht und möglicherweise die Pflicht, die Minister zu befragen, um sich auf den Thron vorzubereiten. Solche Diskussionen sind nur möglich, wenn sie vertraulich bleiben. Andernfalls könnte die Neutralität der Königin und des Prinzen von Wales untergraben werden.

Wenn die Königin den Premierminister trifft, ist niemand anwesend – nicht einmal der Privatsekretär der Königin. Aus diesem Grund ist es richtig, dass die Königsfamilie vom Informationsfreiheitsgesetz befreit wird.

(Prinz Andrew mit der Sexsklavin Virginia Roberts)

Die Regierung behauptete, die kürzlichen Änderungen würden es den Menschen erleichtern, “die Informationen über die öffentlichen Stellen, auf die sie angewiesen sind und deren Steuern sie bezahlen, zu finden und zu nutzen”.

Das Justizministerium beabsichtigt, die Anzahl der Organisationen zu erhöhen, an die Anträge nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt werden können, und Organisationen wie die Vereinigung der Polizeipräsidenten ACPO, der Ombudsmann für Finanzdienstleistungen, das Zulassungsgremium für Hochschulbildung UCAS sowie alle Unternehmen, die sich zu 100% im Besitz einer beliebigen Anzahl von Behörden befinden.

Im öffentlichen interesse? Die Geschichten, die wir nicht wissen sollten

Im Jahr 2004 bat die Königin die Minister um eine Armutszuwendung, um ihre Paläste aufzuheizen, was wurde jedoch zurückgewiesen wurde, weil sie befürchteten, dass dies eine Katastrophe für die Öffentlichkeitsarbeit sein würde. Berater der königlichen Familie wurden angewiesen, dass die Energiesparzuschüsse in Höhe von 60 Millionen Pfund [ca. 70 Millionen Euro] für Familien mit geringem Einkommen gedacht waren.

Wenn das Geld anstelle von Wohnungsbaugesellschaften oder Krankenhäusern an den Buckingham Palace vergeben würde, könne dies zu einer “negativen Publicity” für die Königin und die Regierung führen.

In einem “Finanzmemorandum”, das formell die Beziehung zwischen dem Souverän und den Ministern festlegt, sind strikte Bedingungen dafür festgelegt, wie die Königin jedes Jahr die vom Parlament für die Bezahlung ihres Stabes und der besetzten Paläste übergebenen 38,2 Millionen Pfund [knapp 45 Millionen Euro] ausgeben kann.

Die Königin bat um mehr öffentliche Gelder, um den Unterhalt ihrer zerfallenden Paläste zu bezahlen, während jüngere Angehörige des Königshauses und Höflinge in mietfreien Unterkünften wohnen durften.

Bereits im Jahr 2004 hatte sich der Kassenkurator, Sir Alan Reid, erfolglos beim Ministerium für Kultur, Medien und Sport für eine erhebliche Aufstockung des jährlichen Zuschusses von 15 Millionen Pfund [ca. 17,5 Millionen Pfund] für den Erhalt königlicher Gebäude eingesetzt.

Der Palast plante, die Wohnung Dianas, der ehemaligen Prinzessin of Wales, im Kensington Palace zu renovieren und zu vermieten, nachdem sie seit ihrem Tod im Jahre 1997 leer stand.

Ein Briefwechsel enthüllte einen Streit darüber, wer die Kontrolle über 2,5 Millionen Pfund [knapp 3 Millionen Euro] aus dem Landverkauf des Kensington Palace erlangen konnte. Die Minister sagten, dass sie dem Staat gehören, während der Buckingham Palace sagte, dass sie der Königin gehören.

Die britische Regierung finanzierte “heimlich” eine Gruppierung, die sich in den 70er Jahren für die Legalisierung der Pädophilie einsetzte

Mail Online berichtet: Tim Hulbert, der in den 1970er und 1980er Jahren für den Freiwilligendienst Voluntary Services Unit (VSU) gearbeitet hatte, erklärte gegenüber dem Westminster-Strang der Unabhängigen Untersuchung zum sexuellen Missbrauch von Kindern, dass er die Zahlung in einer Tabelle gesehen habe.

Er sagte, die Zahlung an den [Pädophilen-Informationsaustausch] Pedophile Information Exchange (PIE) sei auf offiziellen Dokumenten als Zuschuss für die [Königlichen Freiwilligendienste der Frauen] Women’s Royal Voluntary Services (WRVS) vermerkt worden.

Hulbert sagte, er sei über einen hochrangigen Kollegen namens Alan Davies informiert worden, der neu bei der VSU war – der Stelle, die für die Entscheidung zuständig ist, welche britische Freiwilligenorganisationen staatliche Mittel erhalten sollen. Er sagte in einer Erklärung:

[Alan Davies] und ich kamen gut miteinander aus und wir unterhielten uns informell über Dinge, an denen wir arbeiteten.

Ich glaube, obwohl ich nicht sicher sein kann, dass ich während eines informellen Gesprächs über Kaffee herausfand, dass die Einheit PIE finanzierte – wovon ich wenig wusste, außer dass es eine Organisation war, die sich für die Senkung des Einwilligungsalters auf vier einsetzte.

Die Aussage fügte hinzu, dass er wusste, dass der PIE auch eine Zeitschrift namens Magpie hatte und dass er ein Exemplar der Zeitschrift in den Londoner Büros der VSU gesehen hatte.

Er sagte, die Zahlung an PIE sei im Abschnitt “Zuschussverlängerungen” der Tabelle aufgeführt und mit “WRVS (P.I.E.)” gekennzeichnet gewesen (Britische Königsfamilie erneut in ein Gerichtsverfahren über Pädophilie und Sexsklaverei verwickelt (Videos)).

Dies scheint unwahrscheinlich zu sein, aber wenn die Absicht darin bestand, die Finanzhilfe zu verschleiern, wäre es möglicherweise eine Option gewesen, eine Tarnorganisation wie die WRVS einzusetzen, deren Finanzhilfe eine der größten war.

Hulbert wurde wegen seiner Behauptungen von der Polizei angesprochen, nachdem er sich 2013 mit der BBC in Verbindung gesetzt hatte, als er den Film Secret Life of a Pedophile [Das geheime Leben eines Pädophilen] über den Sozialarbeiter Peter Righton – eines der Gründungsmitglieder von PIE – vorstellte.

Zuvor hatte die Untersuchung Beweise vom Beamten Mike Box erhalten, der 2014 bei der Überprüfung des mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs von Kindern in Westminster assistiert hatten.

Er sagte, dass in den Regierungsdokumenten aus der Zeit keine Spuren von Zahlungen an PIEgefunden worden seien und dass die Überprüfung nicht in der Lage war, Alan Davies ausfindig zu machen.

Ein Altersgenosse Hulberts von der VSU habe sich auch nicht an die Zuschusszahlungen an PIE erinnert, sagte Box.

Der Westminster-Strang der weitreichenden Untersuchung des historischen sexuellen Missbrauchs in britischen Institutionen soll drei Wochen dauern und am 29. März abgeschlossen sein.

Wenn Sie mehr über die verstörende pädophile Agenda von Medien und Politik erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

 

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Okkult-Morde: Tod in Teufels Namen – Fakten & Hintergründe

Videos:

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 28.03.2019

Seltsame Fundstücke von „Atlantis“ werden unter Verschluss gehalten

Am 09.03.2019 veröffentlicht

Wäre es vielleicht möglich, dass wir vor einer der wichtigsten und am wenigsten bekannten Entdeckungen der Welt stehen, die die Geschichte unserer Vergangenheit revolutionieren könnte? Entdeckt wurde der Fund in Andalusien. in der spanischen Provinz Huelva , in einem Gebiet namens „Llano de los Tesoros“, inmitten des Bergbaugebiets Minas de Riotinto. Hier wurden Überreste gefunden, die so alt sind, dass einige glauben, dass es die Überreste des mythischen Atlantis sein könnten. Jetzt ABONNIEREN: https://goo.gl/41zXMG Folge uns auf Facebook https://goo.gl/vMLyyV Musik: „Indore, Desert City, Rynos Theme“ Kevin MacLeod (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License http://creativecommons.org/licenses/b…

Beihilfe – Die Regierung lässt den Cum-Ex-Skandal absichtlich verjähren!

26 Mar 2019 by Jan Walter

Als Cum Ex wird eine Art Steuerhinterziehung bezeichnet, womit sich die Finanzmafia mindestens 62.9 Milliarden US-Dollar vom Volk ergaunert haben soll. (Hanno Berger, der mutmassliche Architekt der Methode, beteuert nach wie vor seine Unschuld.) Der Schaden durch Steuertricks rund um die Dividendenausschüttung von Unternehmen ist laut neuen Recherchen jedoch deutlich grösser als bisher bekannt. Betroffen sind neben Deutschland mindestens zehn weitere europäische Länder. Allein deutschen Finanzämtern seien nach Berechnungen des Steuerexperten Christoph Spengel von der Universität Mannheim zwischen 2001 und 2016 mindestens 31,8 Milliarden Euro entgangen. Dass ohne Ende getrickst wurde, dürfte genügend Insidern von Anfang an bekannt gewesen sein, doch die Regierung drückte offensichtlich beide Augen zu und jetzt will sie das Ganze sogar noch verjähren lassen.

US-Navy kann nun “Boote verbrennen” mit einer neuen Laserwaffe

Im Jahr 2021 wird erstmals die USA ein gerichtetes Energie-Waffensystem in einen Lenkwaffenzerstörer integrieren.

https://i1.wp.com/www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/laser%20ship%202.png?resize=227%2C146&ssl=1„Wir werden die Boote verbrennen, wenn Sie so wollen, und diese Technologie vorantreiben“, sagte Konteradmiral Ron Boxall während des Booz, Allen, Hamilton und CSBA Directed Energy Summit 2019 und beschrieb eine Szene direkt wie aus dem Film Star Wars der auf dem weiten offenen Meer spielt.

HELIOS ist eine gerichtete Energiewaffe, mit der kleine Schnellboote verbrannt werden können, ähnlich wie sie die Iraner im Persischen Golf einsetzen. Sie ist allerdings auch gegen unbemannte Luftfahrzeuge (Drohnen) einsetzbar, die sich dem Schiff nähern.

 

Wenn die Marine einen internationalen Vorfall vermeiden möchte, kann die Waffe die elektrooptischen Sensoren einer Drohne „blenden“, wodurch der Sensor effektiv zerstört wird, ohne das Flugzeug abstürzen zu lassen. Das 60-Kilowatt-HELIOS-System wurde vom Rüstungsunternehmen Lockheed Martin im Rahmen eines Vertrags über 150 Millionen US-Dollar entwickelt und ist die leistungsfähigste und erste direkte Energiewaffe, die auf einem Lenkwaffen-Zerstörer eingesetzt wird. USNI News zufolge wurden seit 2014 mehrere 30-kW-Demonstratorsysteme auf anderen Kriegsschiffstypen eingesetzt.

https://i1.wp.com/www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/30kw.png?resize=288%2C151&ssl=1

Navy Ready To “Burn Boats” With New Laser Weapon

#Einzelfall: 15 Ausländer gingen mit Flaschen, Baseballschläger und Axt aufeinander los

Werkzeug als Waffe: Nicht selten verwenden Ausländer bei ihren Auseinandersetzungen sogar eine Axt. Foto: b.gliwa / Wikimedia (CC-BY-SA-2.5)

Werkzeug als Waffe: Nicht selten verwenden Ausländer bei ihren Auseinandersetzungen sogar eine Axt.
Foto: b.gliwa / Wikimedia (CC-BY-SA-2.5)
25. März 2019 – 16:23

Mächtig zur Sache ist es bei der Auseinandersetzung zwischen rund 15 Ausländern in der Nacht zum 24. März am Gaudenzdorfer Gürtel in Wien-Meidling gegangen. Ein Polizeibericht der Landespolizeidirektion Wien weiß darüber zu vermelden, dass neben Glasflaschen und einer Axt auch ein Schlagstock und ein Baseballschläger eingesetzt wurden:

Gestern Abend ereignete sich ein Raufhandel mit ca. 15 beteiligten Personen. Bei der Auseinandersetzung kam es zur Verwendung von einem Teleskopschlagstock, Glasflaschen, einer Axt sowie einem Baseballschläger, auf dem eine Klinge montiert war. Beim Eintreffen der Polizei flüchteten alle Beteiligten in verschiedene Richtungen, es konnten jedoch noch sieben Personen angehalten werden.

Festnahmen wegen schwerer Körperverletzung

Im Nachspiel zu den tätlichen Auseinandersetzungen kam es zur Festnahme eines 16-jährigen Afghanen, eines 21-jährigen Türken und eines 29-jährigen Inders. Der Tatverdacht besteht auf schwere Körperverletzung und Raufhandel. Es erfolgten nach den Einvernahmen entsprechende Anzeigen auf freiem Fuß.

Hier alle Einzelfälle vom März 2019.

Weitere Einzelfälle vom 25. März:

Wien: „Bürogebäude“ ist illegale Moschee inklusive iranischer Hassprediger
Text:Mitten im Floridsdorfer Gewerbegebiet in der Richard-Neutra-Gasse 8 hat die Botschaft des Iran 2017 um 2,5 Millionen Euro ein Bürogebäude erworben – ein Antrag des Islamischen Zentrums Imam Ali, hier eine Moschee betreiben zu dürfen, wurde von der Baupolizei und dem Rathaus strikt abgelehnt. Es widerspreche den gültigen Wiener Gesetzen und dem Flächenwidmungsplan, hier eine Moschee zu betreiben. Am Wochenende waren Fotos aufgetaucht, die zeigen, wie trotzdem Moslems exakt zur Zeit des Freitagsgebets hierherströmen. Interne Dokumente von Imam Ali, die Österreich zugespielt wurden, belegen jetzt, dass die Imam-Ali-Moschee weit mehr als ein Fall für die Baupolizei ist: Denn einige Zitate der Schriften, die den schiitischen Gläubigen von radikalen irannahen Imamen nahegelegt werden, sind eindeutig ein Fall für den Verfassungsschutz… mehr

Graz: Gesuchter Rumäne mit Aufenthaltsverbot baute schwer betrunken Unfall mit Fahrerflucht
Da kam einiges zusammen: Ein 34-Jähriger war schwer betrunken, als er Sonntag Abend mit seinem Kleinbus gegen ein parkendes Auto in Graz fuhr. Danach flüchtete er. Die Polizei fasste den Mann rasch, danach stellte sich heraus: Gegen den rumänischen Staatsangehörigen bestanden eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Graz wegen des Verdachts der Körperverletzung und ein zehnjähriges Aufenthaltsverbot in Österreich. Am Kleinbus waren noch mehrere, ältere Schäden zu erkennen – der Mann könnte noch mehrere solcher Unfälle verschuldet haben… mehr

https://www.unzensuriert.at