Tödliche Wirkung von Pestiziden auf Bienen von US-Umweltschutzbehörde bestätigt – trotzdem kein Verbot

EPA, die US-Umweltschutzbehörde, erkannte die tödlichen Wirkungen von Pestiziden auf Bienen am 12.1.2017 an, weigerte sich aber, ihre Verwendung in der Agrarwirtschaft zu beschränken. In der EU läuft zur gleichen Zeit ein Verfahren vor dem Europäischen Gericht in erster Instanz ab Mittwoch in Luxemburg, ob die EU-Kommission 2013 den Einsatz bestimmter Pestizide teilweise verbieten durfte, weil sie Bienen massenhaft schädigten.
Bienen sind als Bestäuber wichtig für die Ökosysteme. Foto: Michael Reichel/dpa

Am 12. Januar räumte die EPA erstmals ein, dass die drei häufig verwendeten Neonicotinoid-Pestizide – Tuchianidin, Thiamethoxam und Dinetofuran – ein erhebliches Risiko für die Bienenpopulation darstellen. Die aktualisierte Analyse der Agentur bestätigte auch die Bedrohung durch eine vierte dieser Art, Neonicotinoidverbindung – Imidacloprid – das sowohl die Bestäuber, viele Tierarten, als auch Grundwasser und schädigen kann.

Das heißt konkret, die Blüten werden auf Dauer nicht mehr bestäubt werden können und Obstplantagen können nur noch per Hand, d.h. vom Menschen selber bestäubt werden. Eine Vorgehensweise, die unendlich viel Zeit, Arbeit und Geld kostet. Ein Vorgehen, das in China schon seit einigen Jahren praktiziert wird.

Am selben Tag, an dem die Analyse veröffentlicht wurde, kündigte die EPA aber auch an, dass sie ihre Unterstützung für einen Vorschlag zurückgezogen habe, bei der es darum ging, das Einsetzen dieser Insektizide zu beschränken. Vor allen Dingen in Gebieten, in denen Honigbienen vorhanden sind. Anstelle der vorgeschlagenen Beschränkungen hat die Agentur eine Reihe von freiwilligen Leitlinien angekündigt, die keine zwingende Einhaltung vorschreiben. Damit kann der Bauer selber entscheiden, ob er die Gifte einsetzt oder nicht.

Da Bienen in einem Radius von mindestens 5 km ausfliegen, um ihren Nektar zu sammeln, werden viele Imker davon betroffen sein, dass ihr Honig kontaminiert sein wird. Laut ökologischer Verordnung heißt das konkret, dass dieser Honig dann nicht als Bioprodukt verkauft werden darf.

Die Direktorin des Zentrums für biologische Vielfalt des Umwelt-Gesundheitsprogramms der USA, Lori Ann Burd, sagte:

„Es ist empörend, dass am selben Tag, als die EPA die ökologischen Missstände anerkannte, dass diese gefährlichen Pestizide ganze Bienenpopulationen ausrotten werden, dann aber von ihrem Kurs nicht abweicht, sodass diese Insektizide und Pestizide weiterverwendet werden können. Das ist das gleiche, als wenn ein Arzt Ihre Krankheit diagnostiziert, aber dann sich weigert, Ihnen die dafür nötigen Medikamente auszuhändigen.“

Die Tatsache, dass die EPA die Bedrohung dieser Gifte bestätigt hat, und gleichzeitig sich weigert ihre Verwendung einzuschränken, spricht Bände über den Einfluss der Pestizidindustrie auf die Politik der Agentur bezüglich ihrer Verwendung. Wahrscheinlich wird es auch hier um Unsummen Geld gehen. Denn weltweit gehört der Industriezweig, der sich mit Chemikalien, Giften und Ähnlichem befasst, zu den reichsten.

Was genau sind Neonicotinoide, und warum sind sie so gefährlich für Bienen und andere Tiere?

Neonicotinoide gehören zu der Klasse von Pestiziden, von denen bekannt ist, dass sie sowohl akute als auch chronische Effekte auf Honigbienen, Vögel, Schmetterlinge und andere Bestäubungsarten haben. Sie sind auch der Hauptfaktor dafür, dass die gesamten Blütenbestäubungen zurückgegangen sind. In Kalifornien zum Beispiel sind im letzten Jahr ganze Mandelplantagen nicht bestäubt worden, da die Bienen direkt auf der Blüte elendig starben.

Diese systemisch eingesetzten Insektizide bewirken, dass ganze Pflanzen, einschließlich ihrer Pollen und Nektar für die Bestäuber giftig und damit tödlich sind. Diese Chemikalien bauen sich zudem langsam ab, sie sickern ins Grundwasser und stellen dann auch für viele weitere Tierarten eine große Bedrohung dar, besonders für die Bienenvölker, die auf dem Boden nisten.

In der EU läuft ein Verfahren vor dem Europäischen Gericht in erster Instanz ab Mittwoch in Luxemburg, ob die EU-Kommission 2013 den Einsatz bestimmter Pestizide teilweise verbieten durfte, weil sie Bienen massenhaft schädigten.

Im Jahr 2016 veröffentlichte ein UN-Komitee eine neue Studie zum Thema Bestäuber und die Gefahren, denen sie aufgrund menschlicher Aktivitäten ausgesetzt sind. Der Ausschuss stellte fest, dass 40 Prozent aller Wirbellose-Bestäuber, wie Bienen und Schmetterlinge, vom Aussterben bedroht sind – eine Perspektive, die gravierende Folgen für die Menschheit hat.

Mithilfe der Gifte vernichtet der Mensch seine eigene Nahrung!

Neunzig Prozent der weltweit blühenden Pflanzen hängen von Bienen und anderen Bestäubern ab. Rund 75 Prozent aller Getreidearten sind abhängig von Bestäubern (hauptsächlich Bienen). Dies entspricht etwa 1,4 Milliarden Arbeitsplätzen und fast 600 Milliarden Dollar an Kulturen.

Es wird klar, dass Neonicotinoide eher eine Bedrohung für Bestäuber sind als bisher angenommen. Als Reaktion darauf hat die EU Neonicotinoide insgesamt verboten, und im Jahr 2016 wurden die Pestizide von der Verwendung in den nationalen Schutzgebieten der Vereinigten Staaten verboten.

Aber trotz aller Beweise hat die EPA eine Politik der Ignoranz geschaffen, bei der sie ihre Aufgaben, nämlich die Agrarwirtschaft zu überprüfen, einfach außer Acht lässt. Dem Bauern selbst überlassen, ob sie dieses Insektizid sprühen oder nicht, kann nicht helfen das Problem zu lösen. Besonders nicht in den Gebieten, in denen kommerzielle Honigbienen vorhanden sind. Mit anderen Worten: diese Umweltschutzbehörde tut nichts, um das Problem zu lösen.

Das ist eine Ignoranz der Wissenschaft, die für alle Amerikaner zutiefst besorgniserregend sein sollte. Und diese Ignoranz wird weltweit ihre Folgen haben.

In der Tat ist es beunruhigend, wenn eine Agentur, die eigentlich zum Schutz der Umwelt beitragen sollte, ihre eigenen Erkenntnisse über Missstände nicht berücksichtigt, sondern Freiheiten für eine Branche aufrechterhält, die eine der bedeutendsten Gefahren für die Umwelt darstellt. Aber auch für Mensch, Tier und die Natur. Und alle sind wir von der Natur abhängig.

Die große Frage ist nun: Wie wird die eingehende Verwaltung diese und andere dringende Umweltfragen behandeln und gleichzeitig ein für die Wirtschaft interessantes Klima schaffen?

Das Ergebnis kann nur mehr als bedenklich sein, um es gelinde auszudrücken…

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TheParentTreeFarm in Paraguay: einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes (Teil 1 und 2)

21. Januar 2017 von Michael Friedrich Vogt

21. Januar 2017(Wiederholung vom 06. Juni 2015)  Andreas Pfeifer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die wachsende Gier nach Profit durch Viehzucht, Soja- und Palmölanbau, Agrartreibstoffe und Zellstoffproduktion sorgt dafür, daß weltweit die Regenwälder zerstört werden. Täglich werden rund 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt. Besonders durch den Anbau von Monokulturen (z.B. Eukalyptus oder Ölpalmenplantagen) und den Einsatz von Pestiziden werden danach die Böden noch weiter zerstört, sodaß nahezu unfruchtbare, lebensfeindliche Agrarwüsten übrig bleiben. Aber auch unabhängig von der Zerstörung des Regenwaldes sieht sich die Erde einem wachsenden Problem der Desertifikation (Wüstenbildung) gegenüber, welches alle Kontinente betrifft.Einführung Glücklicherweise gibt es weltweit immer mehr Menschen, die sich für den Erhalt von Mutter Erde aktiv einsetzen. Einer von ihnen ist Andreas Pfeifer, Gartengestalter und Visionär, der uns zeigt, wie diese Probleme mit einer kreativen und zugleich höchst effizienten Methode behandelt und in ihr Gegenteil verwandelt werden können. Auf der TheParentTreeFarm (TPTF) in Paraguay, eines der am stärksten von Abholzung betroffenen Länder, hat Andreas Pfeifer innerhalb von vier Jahren eine einzigartige Methode der ökologischen Aufforstung entwickelt.

Scheinbar unfruchtbare Gebiete werden in kurzer Zeit dank dieser innovativen Methode wieder in paradiesische Wälder und Gärten mit unglaublicher Artenvielfalt verwandelt. Dabei macht sich Andreas Pfeifer die Natur zum Vorbild und orientiert sich ausschließlich an ihren ökologischen Prinzipien. Auf diese Weise forstet er seit 2007 den ehemaligen Regenwald wieder auf und macht die TPTF zu einem Ort des natürlichen Überflusses.

Teil 1

Noch vor wenigen Jahrzehnten war Paraguay zu 90% von natürlichem Regenwald bewachsen. Doch dann wurden 95% dieses artenreichen Regenwaldes abgeholzt und statt dessen in riesige Monokulturen aus Soja oder Mais und in Viehweiden umgewandelt.Im ersten Teil der Videoreihe „TheParentTreeFarm“ in Paraguay: „Einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes“ klärt Andreas Pfeifer im Gespräch über die Folgen industrieller Abholzung auf und nimmt den Zuschauer dann mit auf den Weg zu seiner Antwort auf diese Naturzerstörung: Eine neue ökologischen Aufforstungsmethode, welche die degenerierte Natur in kürzester Zeit wiederbelebt und einen prachtvollen, artenreichen Wald als gesunde Lebensgrundlage für Mensch und Tier entstehen läßt.

Hierbei wird zunächst gezeigt, aus welchen Fehlern gelernt wurde. Ist Grasbewuchs am Boden wirklich förderlich für das Wachstum der Bäume? Was passiert, wenn viele Bäume gleicher Art nebeneinander wachsen? Diese und weitere Fragen werden geklärt, bevor Andreas Pfeifer dann ein erstes wichtiges Element seiner ökologischen Aufforstung, nämlich seine Methode des Mulchens darstellt. Man erfährt, woraus der für viele Faktoren wie z. B. der Feuchtigkeit des Bodens oder das Leben der Mikroorganismen, ausschlaggebende Mulch bestehen sollte und wie seine Produktion intelligent in die Aufforstung integriert werden kann.

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Teil 2

Seit einigen Jahren bekommt die Terra Preta, der von früheren lateinamerikanischen Kulturen hergestellte, äußerst fruchtbare Boden weltweit immer mehr Aufmerksamkeit. Mit ihrer unglaublichen Fähigkeit Nährstoffe zu speichern und den Boden mit Mikroorganismen zu beleben ist Terra Preta ein wichtiger Bestandteil der ökologischen Aufforstung auf der TheParentTreeFarm, welche selber einen Fundort dieser geheimnisvollen Erde darstellt.

Im zweiten Teil der Videoreihe „TheParentTreeFarm in Paraguay: einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes“ führt uns Andreas Pfeifer mit Michael Vogt zum Fundort von Terra Preta und liefert umfangreiche Information über deren Entstehung. Darüber hinaus wird dem Zuschauer dann sogar verraten, wie er Terra Preta selber herstellen kann. Anschließend führt uns Andreas Pfeifer zum Herzen seines Projektes: Die Baumschule. Hier wird jetzt einer, der stellenweise sogar aus selbst gesammelten Samen gezogenen Bäume ausgewählt und gepflanzt, wobei der Zuschauer erfährt, wie die Terra Preta dann schließlich zur Anwendung kommt.

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Download als pdf:‚Moringa & The Parent Tree Farm von Andreas Pfeifer in Paraguay‘

Websites:www.theParentTreeFarm.dewww.theParentTreeFarm.de/moringa-oleifera-shop

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Der Aufbau der Natur ist wirbelförmig – Wasser Energetisierung

https://www.upendo.tv/timetodo/der-aufbau-der-natur-ist-wirbelfoermig-wasser-energetisierung

Thema: Werner Habermeier & Helmut Blum Forscher & Entwickler der Wirbeltechnologie und Leiter AQUADEA, und im Gespräch mit Michael Vogt über verwirbeltes Wasser und dessen Bedeutung für unsere Gesundheit.

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In der Natur befreit sich das Wasser und die Luft von Schadstoffen, Faulgasen und Informationsstrukturen durch Wirbelprozesse: jeder ursprüngliche Fluß zieht sich in Schlangenlinien durch die Landschaft und bildet unendlich viele kleine und große Wasserwirbel. Diese Wirbel fungieren als gewaltige Resonanzstrukturen (Sender und Empfänger), und sie spenden dem Wasser und den kolloidal geladenen Teilchen auch Energie und elektrische Ladung. Im Zentrum eines starken Wirbels ist die Geschwindigkeit theoretisch unendlich und damit können auch die entstehenden Kräfte auf unendlich zugehen. Clusterstrukturen können dem Druckunterschied nicht standhalten, komplexe Molekülverbände werden in kleine zerlegt und fangen an, gewaltige Kräfte freizusetzen. Die Natur schafft solche Kräfte jeden Tag. Das ganze Universum ist in Bewegung, und zwar im Fluß der (offenen) Spirale. In ihr manifestieren sich zwei Kräfte: Es gibt in der Natur den nach innen gerichteten Wirbel der Implosion, die anziehende, saugende, zentripetale Kraft. Sie hat formgebende, aufbauende und qualitätsfördernde Eigenschaften.

Eine Grundwelle, ein Grundton durchdringt unser Universum und stellt auch die Basis für dieses Universum dar. Diese Grundwelle (Global Scaling) wird in der Heiligen Geometrie und im Goldenen Schnitt berührt. Es wird ein Kontakt zum Ursprung und zu einer Grundordnung hergestellt. Ein Haus, ein Tisch, ein Gegenstand, hergestellt unter Einhaltung der Verhältnisse des Goldenen Schnittes vermittelt dem Betrachter das Gefühl von Ästhetik, Ruhe und oft auch Freude. Die Ruhe entsteht durch die Nähe zum O-Punkt, zum Ende/Ausgang der Dualität. Durch Veränderungen des Grundtons entsteht ein zweiter Pol, und damit die Dualität. Je weiter sich eine Konstruktion von der Ordnung des Goldenen Schnittes entfernt, um so lebloser, unästhetisch und verdrehter wirkt sie auf den ruhigen, in sich ruhenden Betrachter.

In jeder unserer Wirbelkammern schaffen wir einen O-Punkt und das Wasser bekommt im O-Punkt Durchgang den Kontakt mit der universalen Grundwelle, mit der Unendlichkeit. Durch die Geometrie der Kammer erschafft das Wasser selbst diesen O-Punkt aus sich heraus. Es scheint, daß nicht ganz genau die Menge an Wasser, die in die Kammer hineingeht, auch wieder herauskommt. Auch findet eine leichte Abkühlung des Wassers statt, was ein Beleg für eine höhere Ordnung des Wassers darstellt.

Läßt man nur sehr wenig Wasser durch die Kammer fließen, so entsteht am Ausgang eine DNS Struktur aus Wasser, eine stehende 8. Bei der Konstruktion der Kammer war dies gar nicht beabsichtigt — diese Struktur ergab sich aus den perfekten Geometrien. Dies ist auch ein Merkmal für die Grundresonanz des AquaDea Wassers zur DNS — Struktur der Zellen. Die Anbindung an die Grundwelle läßt sich auch schnell spüren: läuft Wasser einige Minuten durch die Wirbelkammer, so baut sich um die Kammer ein spürbares „Energie“-Feld auf, ein Bereich von mehr Ordnung. Dieses Feld wächst mit jeder Minute und reinigt auch den Raum, bringt eine höhere Ordnung in den Raum. Dieses Feld entsteht nicht, wenn wir die Geometrie der Wirbelkammer ändern. Das Feld wird um so stärker, je exakter die Fertigung der Kammer erfolgt (Abweichungen von 0,0001 mm machen sich schon bemerkbar).

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Sendezeit ist ab 1. Oktober 2016 Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 20.00 bis 21.00 Uhr, Live im Kabelnetz (Cablecom / Swisscom), auf dem digitalen Schweizer Privatfernsehsender Schweiz 5 und von 19.00 bis 20.00 Uhr über Satellit Astra 19,2° Ost in ganz Europa.

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Hanf: Es kann die Umwelt verändern

Hanfprotein – Der König der pflanzlichen Proteine

von Peter

Hallo aus Uruguay,

als ich vor 7 Jahren nach Uruguay auswanderte, hätte ich niemals gedacht, dass Hanf in meinem Leben ein wichtige Rolle spielen würde.

Ja ich hab mir eigentlich niemals darüber Gedanken gemacht.

Hanf, war für mich als „braver“ Deutscher eine verbotene und geächtete Pflanze. Marihuana welches ja aus der getrockneten Blüte der Cannabispflanze hergestellt wird, eine verbotene Droge.

Diese Meinung hat sich grundlegend geändert.

Ok als junger Mann probierte auch ich mal solche Drogen zu rauchen. Dies macht wohl fast jeder. Es sind Lebenserfahrungen. Sie führten bei mir nicht zum gewünschten Effekt, also ließ ich es bleiben.

Heute aber hier in Uruguay, einem der wenigen Länder in denen Hanfanbau und Cannabis legalisiert wurde, ist es nur natürlich, sich damit auseinander zu setzen.

Und ich sage Euch, es ist alles Andere als eine Droge!

Es macht selbst nicht süchtig! Es führt nach der Einnahme zu einer besseren Verbindung zu Dir selbst. Du kannst Deinen Körper und Deine Sinne besser wahrnehmen und so mit Deinem Körper kommunizieren. Dein Körper macht was Du willst. Und wenn Du ein Problem hast, dann kannst Du deinem Körper sagen das er sich um dieses Problem kümmern soll und er wird es tun, ganz ohne Medikamente und Arzt. Jeder weiß selbst was er möglicher Weise hat. Unser Körper ist in der Lage sich selbst zu regenerieren. Wir müssen ihm das nur sagen.

Natürlich geht das nicht von heute auf morgen und ohne einen festen Willen und Glauben daran wird es auch nicht funktionieren. Du musst schon eins mit Deinem Körper sein.

Genau das macht Cannabis. Es führt Dich in Dein Innerstes und macht Deine Sinne für Dich selbst frei. Es ist eine Bewusstseinserweiterung welche uns natürlich als Droge verkauft wurde weil eben dies nicht sein soll und darf, denn es macht Ärzte und Medikamente unnötig. Genau das geht aber nicht in einer Welt in der Krankheiten zu Geschäft gehören und Krebs dazu dient die Pharmakonzerne reich zu machen.

Das ist die eine Seite der Hanfpflanze.

Die Andere ist, dass Hanf auch als Nutzpflanze dienen könnte.

In den Zeiten, in denen das ÖL noch nicht unser aller Leben bestimmte, da war Hanf eben genau das was es wieder sein muss. Ein Allzweckpflanze mit der man sehr viele Dinge herstellen kann.

Es ist eine Pflanze die wie zur Nutzung gemacht ist.

  • Du kannst sie genau bestimmen und beeinflussen was sie tun soll.
  • Man kann also mit ihr arbeiten.
  • Sie wächst schnell und ohne Komplikationen.
  • Sie ist absolut nutzbar.
  • Man kann Hanf auch ohne THC ziehen.(Nutzhanf)

Was aus diesem alles hergestellt werden kann ist unbeschreiblich. Genau darum ist es ja auch für die Wirtschaft einträglicher diese Pflanze zu verbieten.

Alles was heute aus Kunststoffen (ÖL) hergestellt wird hat man früher eben aus Hanf gemacht.

Selbst ganze Häuser könnte man aus Hanf bauen. Papier kann man aus Hanf herstellen. Es müssten dazu keine Urwälder abgeholzt werden.

Hanf lässt sich recht punktgenau ziehen und man kann das Wachstum super gut beeinflussen. Das heißt man kann mit der Pflanze selbst arbeiten. Dazu wächst sie ausgesprochen schnell und unproblematisch. Selbst für die Vermehrung sorgt die Pflanze aus eigener Kraft. Sie braucht keine Bienen oder andere Insekten. Es gibt männliche und weibliche Pflanzen die sich ähnlich wie beim Menschen selbst bestäuben können. Dies führt dann zur Samenbildung und somit zur Vermehrung.

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Wie diese Fotos eindeutig belegen, dass man in sehr kurzer Zeit zu einem erstaunlichen Ergebnis kommen kann, so ist das der eindeutige Beweis dafür, was wäre wenn man Cannabis die Industriell nutzen würde.

Wir hier in Uruguay machen dies nur zum privaten Gebrauch.

Würde sich aber endlich mal wieder jemand der Industriellen Nutzung widmen, was bitte kann man damit alles erreichen? Um wie viel könnte man die Umwelt entlasten. Dazu kommt, dass jede Pflanze CO2 in Sauerstoff umwandelt.  Sie braucht CO2 zum wachsen wie jede andere Pflanze auch.

Vielleicht klingelt es nun bei einigen!

Die CO2 Lüge dient auch nur der Wirtschaft weil sich damit vortrefflich Geld verdienen lässt.

Leute es liegt so viel im Argen. besonders in Europa und ganz schlimm ist es in Deutschland.

Ein erweitertes Bewusstsein kann zur Abhilfe sehr dienlich sein.

Wer immer die Möglichkeit und den Mut hat sich über an sich ungültige Gesetze hinweg zu setzen, der sollte Hanf anbauen und nutzen. Würden es alle machen, der Staat wäre machtlos.

Übrigens geht es nicht an, das der Staat alles verbietet und ihr gehorcht blindlings.

Wer bitte seid ihr?

Das aber steht auf einem anderen Blatt Papier und wird in einem der nächsten Artikel von mir geschrieben.

In diesem Sinne!
Freiheitliche Grüße aus Uruguay

Heimat

Wenn Wüste zu Wald wird

   15. September 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION      http://quer-denken.tv/
15. September 2016 (Redaktion) Yacouba, ein einfacher Mann mit einer großen Idee folgt seiner inneren Stimme und bietet der Wüste die Stirn. Am Rand der Sahelzone im Norden von Burkina Faso macht sich Yacouba Sawadogo daran, den völlig verkrusteten und ausgetrockneten Boden um sein Heimatdorf Gourga mit einer einfachen Spitzhacke aufzubrechen und mit einer alten, von seinen Vorfahren überlieferten Methode, dem Zai, wieder zu fruchtbarem Land zu erwecken. Yacouba hat Erfolg. Und es kommen Neider, die zu Feinden werden und ihm ins allmählich gedeihende Handwerk pfuschen. Doch Yacouba gibt nicht auf und schließlich gelingt ihm ein einzigartiger Neuaufbau von Wäldern und Feldern mitten in der Wüste, mit denen er Aberhunderte von Familien ernähren kann.Yacouba ist ein weiser Mann. Was er über seinen Kampf für den Wald und die Wiederaufforstung sagt, ist sehr klug. Daß man immer zum Spinner abgestempelt wird, wenn man Dinge sagt und tut, die richtig und wichtig sind, die anderen aber (noch) nicht verstehen. Was ein Wald für das Land bedeutet.

Ein zweiter Fall: In Ägypten ist fruchtbares Land äußerst knapp. Das gesamte Leben hängt am Wasser des Nils, an dessen Ufern sich die über 85 Millionen Ägypter drängen. Der Rest des Landes ist Wüste. Ägyptische und deutsche Wissenschaftler haben jetzt einen Weg gefunden, in der Wüste Wälder wachsen zu lassen.

Mit Wasser aus einer städtischen Kläranlage und einer Bewässerungsanlage quer durch einen von Menschenhand angepflanzten Wald enstand ein Wald, der nicht nur einen Lebensraum für andere Pflanzen und Tiere bietet, sondern auch das Klima verbessert, Sandverwehungen verhindert und einen besseren Boden bildet – und auch für die Holzwirtschaft ökonomisch interessant ist. 300 Fußballfelder groß ist der ägyptische Wunderwald bereits. Und es soll noch viel mehr werden.

Die Aflaj bilden ein Bewässerungssystem im Oman, das in dem regenarmen Wüstenstaat eine ganzjährige Wasserversorgung ermöglicht. Dieses System ist einzigartig in den arabischen Staaten und gehört seit 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Wasser wird über Kanäle, die oft mehrere Kilometer lang sind, unter Ausnutzung des Gefälles von den Quellen zu den Dörfern und Städten geleitet und dort verteilt. Es wird zur Versorgung der Menschen und für die Landwirtschaft genutzt. Heute sind insgesamt noch etwa 3000–4500 solcher Bewässerungssysteme mit einer Gesamtlänge von weit über 1000 Kilometern in Gebrauch. Die Omanis unterscheiden drei Formen: die Aini-Aflaj, die direkt von den Quellen gespeist werden die Ghaili-Aflaj, die ihr Wasser aus einem Wadi erhalten, und es in meist offenen Kanälen zum Bestimmungsort leiten, die Iddi-Aflaj, die ihren Anfang als Grundwasser in unterirdischen Brunnen nehmen und dieses in bis zu 20 m tiefen Tunneln mit minimalem Gefälle nach kilometerlangen Wegen ans Tageslicht leiten. Beim Bau werden zunächst durch Probebohrungen Wasserläufe festgestellt, dann Schächte gegraben, die später verbunden und bis zum Ackerland geführt werden. Die Länge der unterirdischen Anlagen kann bis zu zehn Kilometer betragen. Dadurch kann die regelmäßige Zufuhr von Frischwasser bei geringen Verdunstungsverlusten gewährleistet werden. Die bestehenden Aflaj bilden ein Netz kleiner und größerer Kanäle und ziehen sich wie bei al-Ain oder Sheraje auf dem über 2000 Meter hoch gelegenen Saiq-Plateau oft an sehr steilen Hängen entlang. Seit den 1970er Jahren wurde die Wasserversorgung vor allem durch mechanische Pumpen sichergestellt, was zu einem steigenden Verbrauch und zu einem sinkenden Grundwasserspiegel führte. Deshalb erfolgt mittlerweile wieder eine verstärkte Nutzung und Sanierung der Aflaj.

 

Wir bauen eine Natur-Harmonie-Station

Gesundheits-EinMalEins

…für Mensch und Tier, Haus und Garten und dafür, unsere Umwelt wieder herzustellen, wie sie im Ursprung einmal war, nämlich natürlich.

Wer Viktor Schauberger, Nicola Tesla, Wilhelm Reich, Bernd Senf u. a. kennt und um die natürlichen Schwingungen und Felder weiß oder wie sich Wasser in der natürlichen Bewegung verhält, nämlich spiral- oder wirbelförmig, kann damit sicherlich etwas anfangen.

Damit kann erreicht werden, daß sich elektromagnetische Felder harmonisieren, Chemtrails können sich auflösen und viele Schadstoffe werden eliminiert.

Ich habe Wolfgang Kühl persönlich kennengelernt und bin begeistert von seiner Art, die Dinge zu sehen, seinem Wissen und davon, wie er diese Informationen weitergibt.

Dafür sage ich auf diese Weise herzlichen Dank und gebe gerne für Interessierte diese Informationen weiter.

Wie das geht, erklären Euch Wolfgang Kühl und Herbert Martin

Natur-Harmonie-Station (NHS)

– unterstützt die Lebens-Energie für Mensch, Tier und Umwelt –

von Wolfgang Kühl & Herbert Martin

Vorbemerkung von Claudio Romanazzi

Ursprünglichen Post anzeigen 1.313 weitere Wörter

US-Landwirtschaftsministerium schließt Honigbienenschützer vom jährlichen Pollinator Festival aus und lädt stattdessen die chemische Industrie ein

L. J. Devon

Hört die Regierung wirklich zu, oder gibt sie nur vor, sich zu kümmern? Weil die Bestäuberpopulationen dahinschwinden, sind viele landwirtschaftliche Bereiche bedroht. Imker sagen inzwischen laut wie nie ihre Meinung und sprechen aus, dass sie um ihre Zukunft bangen. Schockierende 44 Prozent der Honigbienenvölker gingen im vergangenen Jahr verloren! Wenn das Problem nicht an der Wurzel gepackt wird, werden sich wichtiges Obst und Gemüse und Kräuter nicht schnell genug produzieren und werden knapp – in einer Zeit, in der sie am dringendsten gebraucht werden.

Auf dem diesjährigen Pollinator Week Festival (Bestäuber-Fest) des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums (USDA, von englisch U.S. Department of Agriculture) wurden wichtige gemeinnützige Umweltschutzgruppen ausgeschlossen und sogar wieder ausgeladen. Diese Organisationen – darunter die wichtige Beyond-Pesticides-Bewegung – wollen Honigbienen vor Neonicotinoid-Insektiziden schützen. Neonicotinoide sind pervasive Chemikalien, die in den Blütenstaub gelangen und das Nerven- und Immunsystem der Bienen befallen.

Offenbar will das USDA die wissenschaftliche Wahrheit nicht hören. Statt vernünftige Maßnahmen zu ergreifen, um die Bestäuber zu schützen, fegt die USDA das wichtige Thema Pestizide vom Tisch – schließlich steht dahinter eine milliardenschwere Industrie. Und statt der Honigbienenschützer lädt die Regierung Repräsentanten der chemischen Industrie ein und bietet ihnen auf dem Pollinator Festival eine Bühne. Es ist solch eine Heuchelei! Das USDA kollaboriert im wahrsten Sinn des Wortes mit der Pestizidindustrie und ignoriert die Bitten der Bienenschützer um Insektizid-Restriktionen.

USDA ignoriert echte Lösungsmöglichkeiten gegen das Verschwinden der Bestäuber

Unabhängige Wissenschaftsvertreter, die eine eingehende Untersuchung und Restriktionen bezüglich Neonicotinoid-Insektiziden fordern, wurden von der wichtigen USDA-Veranstaltung wieder ausgeladen. An ihrer Stelle darf dieses Jahr die Pollinator Partnership, die die chemische Industrie repräsentiert, teilnehmen. Syngenta, Bayer, CropLife und BASF unterstützen die Pollinator Partnership finanziell. Das heißt, dass genau die Leute, die die Bestäuber umbringen, Einfluss auf die Regierung nehmen und »Lösungen« für die Probleme anbieten, die sie selbst erst geschaffen haben.

Mehrere Jahre lud das USDA die wichtige Organisation Beyond Pesticides – die Konsumenten, Bauern und Umweltschützer repräsentiert – zu dem Festival ein. Dieses Jahr wurde diese Organisation, die wissenschaftlich aufzeigt, wie Neonicotinoide die Bestäuber vernichtet, ausgeladen. Beyond Pesticides fordert ein Verbot von Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam, drei der zerstörerischsten Neonicotinoide.

Mit diesen Insektiziden werden die riesigen Mais- und Sojabohnenfelder behandelt. Sie können nicht einfach abgewaschen werden, sondern reichern sich in den Pflanzen, in ihrem Gewebe, ihrem Blütenstaub und ihrem Nektar an. Obwohl Bienenzüchter und Fürsprecher für ihren Antrag auf ein Verbot dieser Pestizide über 4 Millionen Unterschriften sammeln konnten und bei der Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) vorlegten, weigerte sich die Regierung zuzuhören. Es ist offensichtlich: Staatliche »Schutzbehörden« sind lediglich Frontorganisationen, die eigentlich den großen Chemiekonzernen in die Hände arbeiten.

Jay Feldman, Exekutivdirektor von Beyond Pesticides, sagt: »Wir sind enttäuscht, dass das USDA beschlossen hat, das Angebot, am Pollinator Week Festival teilzunehmen, zurückzuziehen.«

Er fügt an: »Dass bezüglich des Verschwindens unserer so wichtigen Bestäuberpopulationen ein konstruktiver Dialog zwischen Regierungsbehörden und der Öffentlichkeit zustande kommt, hängt vom freien Austausch von Informationen und Meinungen ab.«

Die Regierung gibt vor, helfen zu wollen – während sie mit der chemischen Industrie gemeinsame Sache macht

2014 kündigte die Obama-Regierung eine neue Initiative »zur Wiedergutmachung der Verluste an Bestäubern und zur Auffüllung der Bestände auf ein gesundes Maß« an. Der »Pollinator Partnership Action Plan« des Präsidenten hat zwar Millionen Dollar verschlungen, ist aber gescheitert. Honigbienenvölker schwinden schneller als je, hauptsächlich weil die Initiative das grundlegende Problem der Insektizidanwendung nicht angeht. Denn die Regierung arbeitet mit der chemischen Industrie zusammen, statt sie als Ursache für die Vernichtung der Bestäuber zu sehen.

Vor Kurzem stellte ein Bericht des Government Accountability Office (US-Rechnungshofs) fest, dass USDA und EPA nichts Wesentliches unternähmen, um wilde Bestäuber zu schützen. In dem Bericht steht, es gebe auf diesem Gebiet keine wirklichen Aktionen und keine Zusammenarbeit zwischen den Behörden – nicht einmal bei der Aufzeichnung der Bestäuberpopulationen und ihres Rückgangs. Weiter heißt es, die Millionen Dollar teuren Umweltschutzprogramme der Regierung könnten nicht bewertet werden, weil sie nicht die nötige Kompetenz aufwiesen, um effektive Umweltschutzmaßnahmen einzuleiten.

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