TV-Skandal um Daniele Ganser: Der Geheimplan zur Diffamierung von Talkgästen

Die Schweiz hat einen Fernsehskandal: Der Schweizer Historiker Daniele Ganser wurde vergangene Woche in einer Talkshow regelrecht zerlegt und als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert. Die Gesprächsführung gegenüber dem Forscher war so offensichtlich unfair, dass es Beschwerden hagelte.
screenshot srf ganser daniele

Über 250 Zuschauer beschwerten sich nach der Talkshow „Arena“ vom 24. Februar beim SRF.

Moderator Jonas Projer habe Historiker Daniele Ganser unfair behandelt und mit der Veröffentlichung einer privaten E-Mail Gansers Glaubwürdigkeit versucht zu untergraben, kritisieren die Beschwerdeschreiber. Die E-Mail war am Anfang der Sendung gezeigt worden und ein entscheidender Satz gekürzt worden. Zudem sei der Historiker als Verschwörungstheoretiker diffamiert worden, kritisierten Zuschauer laut „Blick.ch“.

Ganser selbst beschrieb das Vorgehen des Senders detailliert auf Facebook.

Heiko Schrang vermutet, dass Ganser nach einem „Geheimplan“ auf´s Glatteis geführt wurde, der schon vor Jahren von einem Insider geleakt wurde. So würden Talkshow-Moderatoren gezielt nichtkonforme Gesprächspartner in die Ecke treiben …

Der Geheimplan hinter den Talkshows – von Heiko Schrang

Vor über drei Jahren berichteten wir in dem Artikel: „Der Geheimplan hinter Markus Lanz Skandalsendung“ darüber, dass ein ganz klares Schulungsprogramm für Top-Moderatoren existiert, wie man gezielt unbequeme Gäste diffamiert. (Siehe Auflistung unten.) Da der Artikel damals mehrere Hunderttausend Leser erreichte, wurde er als Gehirngespinst und Verschwörungstheorie abgetan.

Erstaunlich ist nur, dass speziell in den letzten Jahren genau nach dem von uns beschriebenen Punkteplan in den Talkshows vorgegangen wird.

Es wird immer offensichtlicher, dass die Moderatoren in den Talkshows nach dem gleichen Schema arbeiten. Diese Erfahrung mussten vor Jahren bereits Eva Hermann 2007 in der Sendung von J. B. Kerner machen und 2014 Sarah Wagenknecht bei Markus Lanz. Zahlreiche weitere Fälle folgten.

Nach außen hält man verkrampft an dem Märchen fest, Talkshows wären faire Diskussionen mit einem offenen Ergebnis. Dabei sind sie in der Regel nichts anderes, als inszenierte Showveranstaltungen, die beim Zuschauer den Eindruck erwecken sollen, es gäbe im Fernsehen so etwas wie einen „demokratischen Wettstreit der Meinungen“.

Gezieltes Vorführen von Kritikern

Jüngstes Opfer wurde der Historiker Dr. Daniele Ganser, der in der Sendung „Arena“ gezielt vorgeführt wurde. Thema war, dass die Leitmedien wichtiger denn je wären, um die Lügen Donald Trumps aufzudecken. Ganser wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Vorgänger Trumps, Barack Obama während seiner Amtszeit alleine 2016 stündlich drei Bomben abwerfen ließ, während sein Nachfolger bisher noch keinen einzigen Krieg angefangen habe.

Auf keines von Gansers Argumenten wurde eingegangen, sondern man wischte sie mit der Bemerkung vom Tisch, Trump sei der unbeliebteste Präsident aller Zeiten. Am Schluss wurde Ganser sogar als Verschwörungstheoretiker hingestellt, der nicht die Wahrheit sagt.

Höchstwahrscheinlich wusste er vor der Sendung nichts von dem geheimen Schulungsplan der Mainstreammoderatoren über den bereits im Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“ berichtet wurde.

Laut Insiderinformationen gibt es nämlich für die Spitze der Moderatoren spezielle rhetorische Schulungen, wie mit Gästen umgegangen werden soll, die eine systemkritische Haltung vertreten (z.B. Euro, EU, Trump, Flüchtlingskrise etc.).

Schwarze Rhetorik und geheime rhetorische Schulungen

Die nachfolgenden Punkte sollen Teil dieser speziellen rhetorischen Schulung sein:

– Die Motive des Kontrahenten müssen in Frage gestellt werden, so dass der Zuschauer den Eindruck gewinnt, dass er nur von persönlichen bzw. materiellen Vorteilen motiviert ist.

– Der Moderator hat empört zu reagieren, wenn bestimmte Personen bzw. angesehene Gruppen angegriffen werden. In diesem Fall ist die Diskussion über Tatsachen zu vermeiden und der Gegner in die Defensive zu drängen.

– Egal welche Beweise der Talkgast liefert, er muss denunziert werden, als verbreite er Gerüchte. Sollte der Kontrahent sich auf Internet-Quellen beziehen, ist wie folgt zu verfahren: Sie müssen als unseriös und als Verschwörung dargestellt werden.

– Sollte die Diskussion entgleiten, ist der Talkgast mit inakzeptablen Gruppen in Verbindung zu bringen: Rechtsradikale, Rassisten, Verschwörungstheoretiker und sonstige Fanatiker usw.

– Sollte der Kontrahent sich nicht rhetorisch einwandfrei ausdrücken können, ist ihm mangelnde Sachkenntnis zu unterstellen.

– Unbedingt muss die gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleichgesetzt werden, um Argumente zu entkräften.

– Sollte sich der Talkgast als zu hartnäckig in der Argumentation zeigen, dann soll die Position des Gegners mit der Begründung entkräftet werden, das Thema sei schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

– Gegebenenfalls ist der Kontrahent so lange zu provozieren, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin sollte er als nicht kritikfähig dargestellt werden.

– Wie im Fall des 11. September 2001 soll darauf verwiesen werden, dass große Verschwörungen pauschal unmöglich durchführbar sind, da viele Menschen daran beteiligt sein müssten und die Sache nicht geheim gehalten werden könnte.

– Sollte der Talkgast bei den vorstehenden Punkten noch standhaft bei seiner Meinung bleiben, müssen von ihm Beweise verlangt werden, die er nicht erbringen kann und jede offene Frage soll als argumentative Bankrotterklärung gewertet werden.

Besonders auffällig ist, dass unbequeme Gäste in Talkshows permanent unterbrochen werden. Nach dem oben aufgeführten Plan steht dahinter ebenfalls ein System. Die Unterbrechung des Sprachflusses ist vergleichbar mit einem Fahrradfahrer, der an der Ampel bremsen muss, um dann wieder mühsam in den alten Rhythmus rein zu finden.

Durch die ständige Unterbrechung stauen sich unausgesprochene Sätze unterbewusst auf und lassen den Talkgast immer angespannter und unruhiger werden. Wie im Fall Ganser schön zu beobachten war. Emotionale Ausraster werden so energetisch vorprogrammiert, da das biologische System immer mehr unter Druck gerät.

Die Sendung Arena vom 24.2.2017 mit Dr. Daniele Ganser. Der Artikel erschien zuerst auf www.macht-steuert-wissen.de von Heiko Schrang.

(rf)

http://www.epochtimes.de

Die dunkelsten Stunden der Mainstream-Medien

Don R. Wetter

Veröffentlicht am 28.02.2017

Regierungen und Medien, vorallem die Medien haben eine enorme Macht. Kontrolle und Manipulation gehören täglich dazu um dein denken und dein tun zu steuern. Eine kurze Zusammenfassung mit Aussagen von Journalisten und anderen Menschen, die dahinter kommen und versuchen, es den Massen zu erklären.
#medien #macht #kontrolle #manipulation #konzerne #regierung #politik #lückenpresse #lügenpresse #fakenews #staat #serioeseberichterstattung #fakten #propaganda #keinepropaganda #gutepresse #schlechtepresse
Ganze Doku: http://bit.ly/2mbgDfe

Medien immer dreister: Tageszeitung TAZ veröffentlicht Anleitung zum Asylbetrug

Bikldquelle: https://assets.jungefreiheit.de

Sie sind Türke und wollen unbedingt nach Alemanya und wissen nicht wie? Die linkspolitische Tageszeitung »taz« steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite und schreckt hierbei scheinbar auch nicht davor zurück, spezielle Tipps zum offenen Rechtsbruch anzupreisen.

von Christian Jung

Die linkspolitische Tageszeitung »taz«, trotz stetig sinkender Auflage immer noch im Mainstreamgeschäft, gehört unter den Möchtegernintellektuellen nach wie vor zur ersten Lektüre-Wahl. Ob menschenverachtende Kolumnen des – mittlerweile zur Welt migrierten- Deniz Yücel, der seiner Landsmännin Melly Kiyak – Kiyak nannte Thilo Sarrazin eine »lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur« – in der taz beipflichtete und hoffte, dass Sarrazins nächster Schlaganfall »sein Werk gründlicher verrichten möge«, oder die taz-Personalpolitik offen männerdiskrimminierend ist – all das wird von der linken Leserschar geschluckt und beklatscht.

Auch dem halbwegs aktuellen Artikel »Welcome to Almanya« – nach taz-Art ebenfalls in türkischer Sprache veröffentlicht, dürfte breit gebilligt werden. Dieser wendet sich an all jene, die noch in der Türkei leben, aber unbedingt nach Deutschland migrieren möchten. Das engagierte »taz-Gazete-Team« zeigt fünf Möglichkeiten auf, wie dies bewerkstelligt werden kann. Vier davon seien legal.

Anleitung zum Asylbetrug

Legale Optionen, um als türkischer Staatsbürger in Alemanya einzuwandern – angefangen vom Arbeitsvisum über ein Stipendium bis hin zur Einschreibung in das Bildungsprogramm der Europäischen Union – all diese Möglichkeiten werden relativ ausführlich im Artikel beschrieben. Sollten diese Möglichkeiten nicht gangbar sein – dann ja dann- könne der geneigte Immigrant– insofern dieser das Risiko einer Mittelmeerüberfahrt auf sich nehmen wolle, auch die Flucht/Asyl-Variante erwählen. »Gehen Sie in eins dieser Viertel in Istanbul, in dem sich die Flüchtlinge aufhalten und versuchen Sie Ihr Glück. Suchen Sie einen schaufensterlosen Laden, an dessen Tür eine Schwimmweste hängt«, so der taz-Artikel, dessen Schreiberling sich hier doch tatsächlich noch in der Beschreibung einer legalen Einreisevariante wähnt. Über zwei Absätze hinweg beklagt sich der Autor sodann über betrügerische Schlepper, die angeblich streng überwachte Ägäis, sowie die patrouillierenden NATO-Schiffe im Mittelmeer.

Sollte der türkische Asylbetrüger – denn als nichts anders müssen Menschen betitelt werden, die zum Zwecke der Immigration vorgaukeln, einen berechtigten Asylanspruch zu haben – in Deutschland angelandet sein, dann könne er in jeder deutschen Behörde einen Asylantrag stellen, so die taz. Danach noch rasch bei der Polizei oder der Ausländerbehörde gemeldet und registriert, bekomme der asylbegehrende Türke einen temporären Ausweis, der ihn berechtigt, sich in Deutschland aufzuhalten. Im Fortlauf werde ihm eine Aufnahmeeinrichtung zugewiesen, in der er während des erschwindelten Asylverfahrens wohnen könne. In einer BAMF-Außenstelle bekomme er dann einen Termin zur persönlichen Anhörung, wenn er einen Dolmetscher benötige, diesen selbstredend auch.

Mit dessen Hilfe könne er sodann seine » Fluchtgründe« darlegen. » Gut vorbereiten auf den Termin«, so die taz-Empfehlung, da dieser ein wichtigster Schritt im Asylverfahren sei. Das steuergeldfinanzierte Spektakel würde zudem von zahlreichen »Flüchtlingsinitiativen», die Asylberatungen anbieten, begleitet. Eine aufbereitete Übersicht zu diesen »tausend verschiedenen Möglichkeiten«, nach Deutschland zu kommen, bietet die taz ebenso an, wie einen Link auf die Seite Almanya Now. Geschäftsführerin ist Nalan Arkat, die in Personalunion die Bundesgeschäftsführerin der Türkischen Gemeinden Deutschland (TGD) stellt.

Ungesetzlich, aber– wohl wegen hoher Erfolgsaussichten – erwähnt: Variante fünf: Ehe/Scheinehe

Taz schlägt zum erfolgreichen Abschluss eines Rechtsbruches Folgendes vor: »Verlieben Sie sich in eine*n nette deutsche*n Staatsbürger*in oder in eine Person, die dauerhaft im Bundesgebiet lebt. Machen Sie ihr oder ihm einen Heiratsantrag. Wenn sie oder er nein sagt, sollten Sie rund 30.000 Euro besorgen, und eine Scheinehe anbieten. Im besten Fall handeln Sie einen niedrigeren Preis heraus. Aber zahlen Sie nicht das ganze Geld sofort. Sie müssen nämlich drei Jahre in Folge auf der Ausländerbehörde gemeinsam erscheinen und Ihre Ehe bestätigen, bevor Sie das Recht auf einen unbefristeten Aufenthaltsstatus haben. Also: höchstens 10.000 Euro pro Jahr«.

Buchtipp zum Thema: Die Asylindustrie von Udo Ulfkotte

Damit man sich wohl nicht auf juristisch unsicheres Terrain begibt, sicherheitshalber noch taz-seitig der Hinweis: »Und Vorsicht: Eine Scheinehe einzugehen ist in Deutschland strafbar. Wenn Sie auffliegen, werden Sie sofort ausgewiesen«.

»Sie können in der Zwischenzeit einen überzeugenden Paarauftritt üben, falls Sie keines sind«

Fliegt der durch die taz angepriesene Rechtsbruch nicht auf, dann könne entweder – insofern in Deutschland geheiratet werden soll – beim Konsulat ein so genanntes Heiratsvisum beantragt werden. Oder aber, wenn in der Türkei geheiratet wird, beantragt man anschließend ein Visum zur Familienzusammenführung. »Haben Sie Geduld, die Konsulate haben aufgrund der erhöhten Anfrage längere Wartezeiten. Sie können in der Zwischenzeit einen überzeugenden Paarauftritt üben, falls Sie keines sind«.

Während der ganzen Betrügerei und Verarsche des deutschen Steuerzahlers kann noch ein wenig Deutsch gelernt werden, so die taz abschließend. Denn: »Sie werden später in Deutschland nach einem Einstufungstest in den Integrationskurs geschickt. Und der dauert in der Regel 900 Stunden, wenn man bei Null anfängt« – Und auch das wird von den verblödeten Kartoffeln in Almanya bezahlt.

http://www.anonymousnews.ru/

Immer weniger Bürger wollen für Establishment-Propaganda bezahlen

Die Lückenpresse wurde auch 2016 vom Leser abgestraft. Foto: Frank C. Müller / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Die Lückenpresse wurde auch 2016 vom Leser abgestraft.
Foto: Frank C. Müller / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
25. Januar 2017 – 14:00

Der Trend weg von etablierten Printmedien hat sich auch im letzten Quartal 2016 fortgesetzt. Ob Boulevard oder „Qualitätszeitung“, sie verlieren Jahr für Jahr zahlende Leser.

Hauptverlierer Bild-Zeitung

Periodisch für jedes Quartal erhebt die „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.“ (IVW) die Verkaufszahlen deutscher Printmedien. Demzufolge gab es auch im vierten Quartal 2016 einen eindeutigen Verlierer: den Axel-Springer-Konzern mit der größten Boulevardzeitung des Landes, der Bild, bzw. Bild am Sonntag (BAMS).

Im Vergleich zu 2015 ist die verkaufte Auflage der beiden Blätter im vierten Quartal 2016 ein weiteres Mal eingebrochen. Bei der Bild am Sonntag (BAMS) schlägt sich das Ergebnis mit einem Minus von 10,8 Prozent und bei der Bild mit minus 9,9 Prozent nieder. Die Welt, ebenfalls ein Blatt des Springer-Konzerns, wurde von 3,1 Prozent weniger Lesern gekauft. Der „Qualitätszeitung“ Frankfurter Allgemeine kehrten 4,4 Prozent ihrer Leserschaft den Rücken zu. Vergleichsweise glimpflich kam die Süddeutsche Zeitung mit einem Minus von 0,1 Prozent davon.

Gleichermaßen schlecht wie der Bild-Zeitung erging es der Illustrierten Stern. Auch sie verlor 10,8 Prozent ihres Klientels.

Gewinner Junge Freiheit

Anders als bei den Mainstreammedien sieht das Bild bei Printmedien aus, deren Herausgeber und Chefredakteure nicht zum erlauchten Kreis der herrschenden Kaste gehören. Ob das monatlich erscheinende Compact Magazin oder die Wochenzeitung Junge Freiheit, immer mehr Menschen wenden sich derartigen alternativen Medien zu, die nicht der etablierten Presse zuzuordnen sind.

Im Vergleich zum vierten Quartal 2015 konnte die Junge Freiheit bei der verkauften Auflage binnen Jahresfrist um satte 9,7 Prozent zulegen. Damit setzte sich auch 2016 der Aufwärtstrend des in Wikipedia als „Sprachrohr der Neuen Rechten“ bezeichneten Wochenblattes fort.

https://www.unzensuriert.at

Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

Tageszeitungen: Besonders der „Stern“, die „Bild“-Zeitung und die „BamS“ verlieren stark Foto: JF

BERLIN. Die verkaufte Auflage der meisten großen Zeitungsverlage ist erneut deutlich zurückgegangen. Der Stern und die Bild am Sonntag verloren im vierten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als zehn Prozent ihrer Leser. Die Bild-Zeitung liegt mit einem Minus von 9,9 Prozent nur knapp unter dieser Marke. Insgesamt setzte das Flaggschiff des Springer-Konzerns knapp 197.000 Exemplare weniger ab.

Deutlich zurückgehende Verkaufszahlen mußten zudem die Berliner Zeitung (minus 8,7 Prozent), die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (minus 6,3 Prozent) sowie das Neue Deutschland (minus 5,5 Prozent) verkraften. Die Süddeutsche Zeitung (minus 0,1 Prozent) und die linksalternative taz (minus 0,7 Prozent) büßten vergleichsweise geringe Verluste ein.

Besonders zulegen konnte mit einem Plus von 12,1 Prozent die linke Wochenzeitung Der Freitag um Verleger und Chefredakteur Jakob Augstein. Die JUNGE FREIHEIT konnte ihre Auflage in dem Zeitraum um 9,7 Prozent steigern. Erhoben werden die Daten von der „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.“ (IVW). (gb)

https://jungefreiheit.de/

Quoteneinbruch: „Tatort“ übertreibt es mit der Volkserziehung

(Admin: Wenn man sich alte Krimi-Serien – gleichgültig welchen Formates – ansieht, ist es schlichtweg immer die ewige Leier der armen verfolgten Migranten, denen die Abschiebung droht. Welches aus Sicht der Macher das schlimmste aller Übel sein muß. Sie werden immer als Opfer dargestellt, die bösen Rechten sind ihnen als Täter lieber, weil´s so sein soll und gewünscht wird.

Objektivität – Fehlanzeige.

So wurde Tröpfchen für Tröpfchen der Propaganda in die immer rissiger werdenden Gehirne eingeschleust.

Nun läuft das Faß über, so gaaanz langsam, denn die Wirklichkeit, nämlich die ellenlange Liste der Einzelfälle an Gewalttaten von Ausländern, ist nicht mehr vom Tisch zu fegen.)

contra-magazin vom 9. Januar 2016

„Tatort“-Logo. Bild: Wikimedia Commons

Der sonntägliche „Tatort“ ist auch nicht mehr das, was er einmal war. Konnte die Serie vor einigen Jahren noch große Fan-Scharen mobilisieren als es darum ging, ob das Intro geändert werden soll oder nicht, so brechen dem einstigen Straßenfeger inzwischen die Quoten bedenklich weg. Grund dafür ist wohl die wenig subtile „Volkserziehung“, die mit der gestrigen Ausstrahlung einen deprimierenden Höhepunkt fand.

Von Marcello Dallapiccola

Wenn man heute morgen die SM- und andere Informationskanäle beobachtete, kam man nicht umhin, über die vielen kritischen Stimmen zu stolpern, die sich mit dem gestrigen „Tatort“ auseinandersetzen. Von offener Wut bis hin zu beißendem Zynismus reicht die Palette der Kommentare, und es sind nicht nur frustrierte Seher, die sich über die allzu schulmeisterliche Machart von „Land in dieser Zeit“, wie der Krimi untertitelt war, erregen. Wenn man auf Twitter den Hashtag #Tatort eingibt, muss man eine ganze Weile runter scrollen, bis man auf eine positive Aussage stößt.

Doch worum ging es eigentlich, weshalb sind Publikum und Feuilleton gleichermaßen erbost? – Nun, wieder einmal wurde auf dem Thema „Flüchtlinge“ herumgeritten, wobei natürlich – ganz wie von einem öffentlich-rechtlichen zu erwarten – brav die Systemlinie verfolgt wurde. Der arme, afrikanische Drogendealer kommt natürlich als Mörder nicht in Frage, viel eher verdächtig ist da schon die „rechte Brut“, die dann auch entsprechend dümmlich und verbohrt dargestellt wird. Auch dass eine Kopftuchfrau von deutschen Nazis zusammengetreten wird, sorgt für großen Unmut im Publikum.

Immerhin ist die Realität der letzten Wochen eine ganz andere, es geschieht nämlich genau anders herum: Migranten treten deutsche Frauen Treppen hinunter, schlagen sie zusammen, vergewaltigen sie. Das haben längst alle in diesem Land realisiert, denn die Anzahl der Opfer ist schlicht zu hoch, als das sich auch bei maximaler Verleugnung durch die Medien noch kaschieren ließe. Dass den Leuten dann im Sonntags-Krimi ein Weltbild genau gegensätzlich zu ihrer erlebten Realität verkauft werden soll, bringt die Leute vollkommen zurecht auf die Palme.

Wenn man sich dann auch noch vor Augen führt, dass der Deutsche auch noch ausnahmslos GEZwungen wird, diesen oberlehrerhaften Blödsinn zu finanzieren, kann man diesen Unmut noch besser verstehen. Und da der „Tatort“ sich schon seit geraumer Zeit in punkto Volkserziehung abmüht – wie übrigens so gut wie alles im Öffentlich-Rechtlichen – darf man sich auch nicht wundern, dass die Quoten in letzter Zeit immer mehr einbrechen.

Ob Hoffnung besteht, dass die Macher sich besinnen werden? Man darf gespannt sein; doch immerhin bekommen sie für den gestrigen Reinfall auch von den Kommentatoren der Systempresse ordentlich die Leviten gelesen. Zu plump, zu realitätsfern und zu überladen mit den sattsam bekannten Phrasen von Politik und Migrationsgewinnlern, die schon längst niemand mehr hören will, weil sie ohnehin keiner mehr glaubt – den Schlusssatz des FAZ-Artikels „Verzichtet einfach auf‘s Belehren!“ kann man jedenfalls nur unterschreiben.

https://www.contra-magazin.com/

Spiegel-Autorin stößt auf den Tod von Udo Ulfkotte an

(Admin: Ist klar, daß diese Leute froh sind, jemanden vom Kaliber Udo Ulfkottes los geworden zu sein. Menschlich gesehen haben sie noch nicht einmal die Fairneß, eines Menschen Leben zu würdigen.)

Hatice Ince stößt auf Ulfkottes Tod an – ARD-Journalisten »Gefällt« das (Bild: Screenshot Twitter)

Am Freitag verstarb im Alter von nur 56 Jahren Dr. Udo Ulfkotte. Neben Bestürzung und Anteilnahme über seinen frühen Tod, zeigten so manche wenig bis gar keine Empathie. »Hahahaha! Darauf ein Schnaps!», so das Freunden-Gezwitscher von Spiegel-Autorin Hatice Ince. Ihre Geschmacklosigkeit wird sodann von ARD-Journalistin Julia Rehkopf auf Twitter mit »Gefällt mir« markiert.

Dr. Udo Ulfkotte verstarb am Freitag an einem Herzinfarkt im Alter von nur 56 Jahren (metropolico berichtete). Neben Bestürzung und Anteilnahme über den plötzlichen und frühen Tod des unbequeme Bestsellerautors und ehemaliger FAZ-Redakteurs wurde nach dem Bekanntwerden am Samstag ebenfalls in unverhohlener Weise der schieren Freude über den Tod des Publizisten in den sozialen Medien freier Lauf gelassen.

Pietätloses Gezwitscher (Bild: Screenshot Twitter)

»Hate-Ince« stößt auf Ulfkottes Tod an – ARD-Journalistin »Gefällt« das

Dass Ulfkotte nicht nur Bewunderer, nicht nur Freunde und somit Zustimmung für seine publizierten Ansichten erntete, muss angesichts mehrfacher Morddrohungen gegen ihn nicht erwähnt werden. Mit Ausnahme des Spiegels, der es offensichtlich nicht über sich brachte, sich in einem journalistisch sauberen Nachruf von Ulfkotte zu verabschieden, verhielt sich die Mehrheit des Mainstreams ob ihren Berichterstattungen geradezu »fair«.

Zu dieser journalistisch »fairen« Mehrheit darf sich indes Hatice Ince nicht zählen. In abstoßender Weise feierte Ince den Tod des ihr offensichtlich missliebigen Autors: »Hahahaha! Darauf ein Schnaps!«, so das Gezwitscher der türkischstämmigen Autorin, die für die Spiegel-Seite »Bento« schreibt. Ihr Twitter-Account ist inzwischen »geschützt«.

Julia Rehkopfs Entschuldigungs-Gezwitschere (Bild: Screenshot Twitter)

Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf, offensichtliche Freundin im Geiste,  markierte daraufhin den Tweet mit »Gefällt mir«.  Rehkopf scheint die Facebook-Markierung wieder entfernt zu haben und schreibt auf ihrer Facebook-Seite relativierend, sie habe sich »nur darüber gefreut, Ulfkottes Bücher jetzt nicht mehr lesen müssen«.

Menschen wie Rehkopf sollten realisieren, dass sie- bislang zumindest – nicht gezwungen werden können, bestimmte Bücher von bestimmten Autoren lesen zu müssen. Menschen wie Rehkopf scheinen mutmaßlich aber nichts dagegen zu haben, wenn bestimmte Bücher von bestimmten Autoren nicht mehr gelesen werden dürften.  Nach Ausfällen von Ince, Rehkopf und Co. bekommen die Bücher des Autors Dr. Udo Ulfkotte über seinen Tod hinaus mehr Brisanz denn jemals zuvor. (BS)

 

Bücher des Autor und Publizisten Dr. Udo Ulfkotte:

Gekaufte Journalisten von Udo Ulfkotte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.metropolico.org/