Propaganda zur besten Sendezeit

Propaganda – gleichzusetzen mit Gehirnwäsche, der sich immer noch die große Mehrzahl der Deutschen aussetzt, und dann wird gejammert, wir können doch nichts dagegen tun, wenn man ihnen mal wieder den Spiegel vor die Nase hält und ihnen sagt, was in ihrem Land abgeht. Es ist doch wirklich nur noch zum verzweifeln. R. 

 

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Gerade eben hat Propaganda-“Wiederholungstäter” Claus Kleber im ZDF (in den “heute journal”-Nachrichten) zur “Prime Time” – also der besten Sendezeit in der Halbzeit des “Supercup”-Spiels BVB-:-FCB (welches von weit über 10 Millionen deutschen Bürgern geschaut wird) – als aller erstes und damit als “Haupt-News” aufgeregt über “Proteste” in der russischen Hauptstadt Moskau berichtet.

1.) Dumm nur, dass die Proteste keine waren. Zu den von Claus Kleber propagierten “niedergeschlagenen” Protesten heute in Moskau – kamem stolze 2.000 Protestler. In einer Stadt mit über 15.000.000 Einwohnern und einem Land mit fast 150.000.000 Bürgern. Es kamen 2.000 Protestler! WoW! In der deutschen Hauptstadt Berlin finden jedes Wochenende deutlich größere Demos – was Claus Kleber nicht dazu verleitet jede Woche von einem “nötigen Machtwechsel” in Berlin zu propagieren. Und wenn er das einmal machen würde – wäre er mit Gewißheit noch bis Mitternacht arbeitslos. Nur mal so.

2.) Und weil die Proteste nicht angemeldet und deshalb auch nicht genehmigt waren, hat die Polizei alle anfänglichen Versuche eines illegalen Protests umgehend (und ohne Gewaltanwendung!) aufgelöst, wie das die deutsche Polizei laut deutschem Versammlungsrecht gewiß nicht anders getan hätte. Es wurden rund 600 illegale Protesler (also das Gros der Provokateure) vorläufig festgenommen. Bei mehreren “aktiven” Protestlern wurden Gaspistolen, Messer und Pfeffersprays gefunden. Ein Moskauer Polizist wurde nach einem tätlichen Amgriff verletzt in eine Klinik eingeliefert – und die Täter sofort verfhaftet.

3.) Ein “Street-Food”-Festival mit Open Air Konzert hatte heute in Moskau weit über 100.000 Besucher. Das ließ Claus Kleber natürlich aus. Passt nicht in das gewollte Propaganda-Bild.

4.) Und noch was Herr Kleber. Sie versuchen diese “Proteste” in Moskau gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin medial zu nutzen, dabei geht es dort um die Wahlen in das regionale Parlament der Stadt Moskau, nicht mehr und nicht weniger. Es geht nicht etwa um Landeswahlen. Aber was versuchen wir ihnen das zu erklären …

Deutsche Medien und Journalisten sind aus historischen Gründen besonders eng in transatlantische Netzwerke eingebunden. Die folgende Infografik gibt einen Überblick über die wichtigsten Akteure und Verbindungen. Hier das Netzwerk der Medien in Deutschland

Via Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

….passend dazu….
Proteste in Moskau: Was ist tatsächlich geschehen und was verschweigen die deutschen Medien?

Die Proteste in Moskau machen in Deutschland Schlagzeilen. Worum geht es dabei und was verschweigen die deutschen Medien?

Bei den Protesten in Moskau geht es um eine Kommunalwahl zum Moskauer Stadtparlament. Einige Kandidaten der Opposition wurden nicht zugelassen, weil es Unregelmäßigkeiten bei den Unterschriften gab, die…..

….und noch…..
Wie das russische Fernsehen über die Proteste in Moskau berichtet…..

Lügen durch Weglassen: Warum der DLF nicht über Stuttgart berichtet

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Bildquelle: https://www.deutschlandradio.de

Der Mord in Stuttgart bewegt Deutschland, aber nicht den Deutschlandfunk. In einer Erklärung begründet der Sender, warum der „Vorfall“ kein Thema ist.

 

Hinweis: Am 2. August war „Stuttgart“ auf Platz 1  der meistgesuchten Begriffe bei Google (Googletrends).

Mitteilung Deutschlandfunk:

„In den Sozialen Medien wurde an uns die Frage herangetragen, warum wir bislang nicht über dieses Verbrechen berichtet haben, das im Netz auch als „Macheten-Mord“ bezeichnet wird.

In den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen einzelne Kriminalfälle nur selten eine Rolle. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite und gesamtgesellschaftliche Bedeutung, so wie in dieser Woche bei der Tat vom Frankfurter Hauptbahnhof.

Das Verbrechen von Stuttgart ist grausam und erfüllt auch unsere Redaktion mit Trauer und Fassungslosigkeit. Die bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen wir aber derzeit nicht. Die Staatsangehörigkeit eines Menschen begründet diese Bedeutung für sich genommen noch nicht. Das gilt auch für die Intensität der Debatte in Sozialen Medien.

Zahlreiche Medien berichteten über die Tat von Stuttgart, insbesondere lokale und regionale. Das finden wir angemessen. Diese Berichte sind im Internet und in den Sozialen Medien für jedermann verfügbar.“

https://www.mmnews.de

Vergewaltigung auf Mallorca: Lügenpresse macht aus türkischen Tätern „deutsche Urlauber“

Während kein deutsches Medium mehr danach kräht, dass Frauen hierzulande täglich das Martyrium der Vergewaltigung erleiden, als gehöre sie seit einigen Jahren wie selbstverständlich zum Alltag, wird diese Schandtat, begangen im Ausland, in der gesamten Presse landauf landab kolportiert: Schließlich waren es „Deutsche“, die sich am Donnerstag in Spanien an dem noch vor dem Jahr 2015 unbekannten Phänomen der Massenvergewaltigung beteiligten.

von Günther Strauß

Unisono rauscht es heute früh im deutschen Blätterwald: „Deutsche auf Mallorca von deutschen Urlaubern massenvergewaltigt“. Eine andere Schlagzeile: „Zugriff am Flughafen von Palma! Vier deutsche Urlauber sind am Donnerstagmorgen in der Halle des Mallorca-Airports festgenommen  worden. Der angebliche Vorwurf: Gruppenvergewaltigung! Die Erleichterung ist spürbar: Deutsche, Deutsche, Deutsche. Es waren Deutsche. Auch Michels sind solch einer widerwärtigen Gräueltat fähig, wurde sie bislang doch ausschließlich einem bestimmten Kulturkreis zugeordnet.

Was die Gesinnungspresse allerdings unterschlägt, weil sie entweder des Spanischen nicht mächtig ist oder vielmehr ihre Leser auf politisch korrektem Kurs zu halten sucht: Bei den Tätern handelt es sich um Türken, lediglich wohnhaft in Deutschland. Das Opfer: Eine 18-jährige Deutsche. Nach gleichlautenden Informationen jedes einzelnen maßgeblichen Blattes in diesem Land soll einer der Männer die Frau vergewaltigt haben, während ein anderer das Opfer festhielt. Ein weiterer Festgenommener hat sich möglicherweise der Verschleierung der Vergewaltigung schuldig gemacht. Das vierte Mitglied der Gruppe bekam von der Tat angeblich nichts mit. Er soll sich derweil mit einer anderen Frau vergnügt haben und daher über ein Alibi verfügen.

Laut Diario de Mallorca soll das Verbrechen im Hotel der vier Türken begangen worden sein. In dieses war die junge Frau den Männern gefolgt, nachdem sie sie im „Club Cala Ratjada“ kennengelernt hatte. Die Täter sollen den sexuellen Missbrauch gefilmt und fotografiert haben. Und die deutschen Medien reiben sich auf an den Zwischentiteln: „Vier Deutsche wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen“ (Spiegel). Und: „Festnahmen auf Mallorca: Deutsche Urlauber der Gruppenvergewaltigung beschuldigt“ (Tagesspiegel). Sowie: „Vergewaltigung: Polizei nimmt mehrere Deutsche auf Mallorca fest“ (Stern). Zum Alter und zur Identität der Deutschen sei noch nichts mitgeteilt. Woher sie aus Deutschland stammten, sei ebenso unbekannt. Die Bild will da mehr wissen: Die Täter sollen in Frankfurt am Main wohnen.

Und da betreutes Denken voll im Trend liegt, schreibt die Welt in ihrem Kommentarbereich: „Liebe Leserinnen, liebe Leser, alle gesicherten Erkenntnisse zu Tat und Täter teilen wir Ihnen mit. Wir hoffen auf Ihr Verständnis, dass wir bei derartigen Vorkommnissen höchst sensibel agieren. Mutmaßungen, Spekulation und Unterstellungen leisten wir keinen Vorschub.“

Auch sie wird wissen, was spanische Zeitungen längst enthüllt haben. Allerdings müsste man sie dann bis zum Ende lesen, um zu erfahren, was etwa Ultima Hora über die Verhaftung der Unholde am Flughafen von Palma de Mallorca schreibt: „Zahlreiche Beamte wurden im Passagierkontrollbereich eingesetzt und untersuchten nacheinander die Ankommenden. Die vier Verdächtigen hatten sich getrennt, um unbemerkt zu bleiben, aber die Beamten [Guardia Civil; Anm. d. Red.], unterstützt von Sicherheitsleuten, entdeckten und stellten sie. Los turistas turcoalemanes – Die Türken aus Deutschland –  also, konnten keinen Widerstand leisten und wurden direkt gefesselt, nachdem sie auf die Knie gegangen waren.“ Deutsche Medien? Die haben sich einmal mehr das Prädikat „Lügenpresse“ erarbeitet.

ZDF-Intendant fordert Erhöhung des Rundfunkbeitrags – sonst ist „das Qualitätsniveau“ nicht zu halten

Hm also ich kann dieses Qualitätsnivieau nicht mehr beurteilen, weil ich schon lange keinen Fernseher mehr habe, was mag da wohl nur für ein Grund dahinter stecken? R.

Epoch Times27. December 2018 Aktualisiert: 27. Dezember 2018 9:55
Bis 2020 kosten ARD, ZDF und Deutschlandradio 17,50 Euro im Monat. Ob es danach mehr wird, darüber entscheiden die Länder. ZDF-Intendant Bellut warnt vor Qualitätseinbußen, wenn der Beitrag nicht steigt.

ZDF-Intendant Thomas Bellut hält eine moderate Erhöhung des Rundfunkbeitrags für notwendig.

„Ob es künftig ein Index-Modell geben wird, ist eine Entscheidung der Länder“, sagte Bellut im Interview der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf den Vorschlag für einen regelmäßigen Inflationsausgleich.

Wir sind offen und gesprächsbereit. Klar ist aber, ohne eine Beitragsanpassung ist das Qualitätsniveau auf keinen Fall zu halten.“

Derzeit werden 17,50 Euro pro Haushalt und Monat fällig. Der tatsächliche Beitrag liegt nach Ansicht des Intendanten rechnerisch höher: „Weil wir aber aktuell die Rücklage einsetzen dürfen, die nach der Umstellung auf den Rundfunkbeitrag entstanden war, beträgt der Beitrag nach unserer Berechnung real bereits 18,35 Euro“, sagte Bellut.

Das ist also der wirkliche Basiswert. Alles darunter wäre eine klare Kürzung, die nur durch große Einsparungen im Programm erbracht werden könnte.“

Der Rundfunkbeitrag ist bis 2020 festgelegt. Mehrere Länder wollen ihn an die Entwicklung der Inflationsrate koppeln statt wie bisher alle vier Jahre neu darüber zu beraten und zu entscheiden.

Die Länderchefs fällten bei ihrem Treffen Anfang Dezember noch keine Entscheidung. Im Frühjahr teilen die Sender der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) mit, wie viel Geld sie aus ihrer Sicht für die neue Finanzperiode von 2021 bis 2024 brauchen.

„Unsere KEF-Anmeldung wird bedarfsgerecht und verantwortungsbewusst sein“, kündigte der Intendant an. Er sei optimistisch, dass die Länder einem KEF-Vorschlag zustimmten, der auf vernünftigen Anmeldungen der Rundfunkanstalten basiere, sagte der ZDF-Intendant.

Darin sollten einerseits die Teuerungsraten berücksichtigt und andererseits die Sparanstrengungen dokumentiert werden. Er betonte: „Wir arbeiten daran, das vereinbarte Sparprogramm umzusetzen und haben mit der ARD konkrete Schritte der besseren Zusammenarbeit fixiert.“ (dpa)

Wie Großverlage wie Spiegel Auflagenverluste verschleiern wollten – und scheiterten

Wie Großverlage wie Spiegel Auflagenverluste verschleiern wollten - und scheiterten

Das Magazin „Der Spiegel“ am 29. November 2010 an einem Kiosk in Hamburg.
Spiegel, Stern, Zeit und Focus wollten mit einem Taschenspielertrick ihre Auflagenverluste kaschieren. Zahlen über verkaufte Exemplare wollten sie nur alle drei Monate melden. Doch ihre Rechnung ging nicht auf. Die Werbebranche zwang sie in die Knie.

Woche für Woche zeigen die Auflagen der deutschen Magazine und Wochenzeitungen nur in eine Richtung – nach unten. Dank der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) kann man dies in den einschlägigen Branchendiensten auch verfolgen. So können Interessierte in regelmäßigem 7-Tage-Abstand zur Kenntnis nehmen, welche Titel sich am Kiosk wie gut oder wie schlecht verkauft haben. Somit bekommt auch der Leser mit, wie eigentlich die Auflagenentwicklung von Stern und Co. verläuft.

Die Auflage der Berliner Zeitung liegt heute nur noch knapp über 70.000, vor vier Jahren waren es noch 120.912. Der Berliner Kurier verkauft nur noch etwas über 53.000 Exemplare.

„Negative Berichterstattung der Fachpresse“ wurde bemängelt

Dem wollten die Großverlage SpiegelGruner + Jahr (Stern), Hubert Burda (Focus) und Zeit Verlagsgruppe eben einen Riegel vorschieben. Ab 2019 wollten sie die aktuellen Zahlen der verkauften Exemplare nur noch ein Mal alle drei Monate an die IVW melden. Sie gaben sich dabei nicht mal die Mühe, ihre wahren Motive zu verschleiern. Die Rede war von „negativer Berichterstattung der Fachpresse“, die wahrscheinlich den einen oder anderen potenziellen Werbekunden vergraulen würde.

Was sie dabei verschwiegen: Die sinkenden Verkäufe zeigten nicht nur, dass den führenden Medienhäusern interessierte Käufer davonlaufen, sondern dass dies auch zu Rückzahlungen an die Werbekunden führen würde, da die Verlage diesen vorher sogenannte Auflagen-Garantien gegeben hatten. Das bedeutet: Erreicht ein Heft die vorher versprochene Verkaufszahl nicht, wird eine Rückzahlung fällig. Bei der Krise der Printmedien in den letzten Jahren dürfte dies öfter der Fall gewesen sein…

Also sah man die Zeit nun gekommen, neue Wege zu gehen, die Strategie zu ändern. Aber die Verlage haben offenbar nicht mit einer heftigen Reaktion der Werbebranche gerechnet. Unter anderem meldete sich Joachim Schütz, Geschäftsführer der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM), zu Wort und erklärte laut Meedia:

Die Prüfung der von den Verlagen gemeldeten Auflagen durch die IVW als unabhängige Prüfinstanz ist ein unverzichtbarer Bestandteil im Markt. Planung und Einkauf erfolgen im Anzeigenmarkt nach garantierten und geprüften Auflagen, die daher nach wie vor ein wichtiges Kriterium für die Titelselektion darstellen. Ein Rückzug der Verlage aus dieser unabhängigen Auflagenprüfung führt zu Intransparenz und ist für die werbenden Unternehmen nicht hinnehmbar. Die betroffenen Verlage schneiden sich ins eigene Fleisch.“

Höhere Weihen für von der Leyen? Beim Spiegel-Interview geht es jedenfalls gelöst zu

Auch der Geschäftsführer der Organisation der Mediaagenturen (OMG), Klaus-Peter Schulz, übte scharfe Kritik am geplanten Vorgehen der Medienhäuser. Der Onlinebranchendienst Meedia zitierte ihn mit den Worten:

Der Entschluss, aus dem Meldeverfahren für Heftauflagen auszuscheiden, könnte die Gattung Print nachhaltig beschädigen.“

Dann aber der Rückzieher und eine Entschuldigung für „die Verwirrung“

Nach massiven Protesten knickten SpiegelZeit Verlagsgruppe und Gruner + Jahr ein. Sie gaben bekannt, dass 2019 alles beim Alten bleibt. In einer gemeinsamen Pressemitteilung erklärten die drei Verlage, dass man „das laute und kritische Echo“ aus dem Markt und von Kunden gehört habe und entschuldigten sich für „die Verwirrung“.

Zwei Tage später zog auch Focus nach. In einem Statement erklärte der Burda-Manager Burkhard Graßmann, Focushabe sich auf ausdrücklichen Wunsch, zunächst von Gruner + Jahr, dann der anderen beiden Verlage, dazu entschlossen, „der in Hamburg geborenen Initiative, künftig keine heftbezogenen IVW-Meldungen mehr auszuweisen, beizutreten“. Umso überraschter war man offenbar vom Kurswechsel der Kollegen aus Hamburg. Beleidigt fügte der Manager hinzu:

Wir werden die Suppe, die uns die Hamburger Kollegen eingebrockt haben, nicht alleine auslöffeln. Aus diesem Grund wird auch Focus über den 1. Januar 2019 hinaus heftbezogene IVW-Meldungen abgeben.“

https://deutsch.rt.com/

Der Journalismus als Herrschafts-Instrument

geschrieben am 07/12/2017   http://uncut-news.ch

Die Medien können heute dem Menschen die Möglichkeit umfassender Information und Horizonterweiterung bieten. Dies setzt aber eine wache Haltung voraus, in der er nicht einfach naiv  oder autoritätsgläubig übernimmt, „was schwarz auf weiß geschrieben steht“ oder mit sonorer Stimme von „da oben“ verkündet wird, sondern es selber durchdenkt und auf seine Stimmigkeit überprüft. Eine solche Haltung ist indessen noch nicht weit verbreitet, wie man in den Redaktionen sehr wohl weiß. So sind die Medien außerordentlich wirksame Instrumente der Beeinflussung und Meinungsmache, da die von ihnen verwendeten Begriffe unmittelbar in das Bewusstsein der Menschen eindringen, dieses unbemerkt prägen und so Verhalten und Handeln großer Massen steuern können. Daher haben die modernen Machtstaaten das größte Interesse daran, die Medien direkt oder indirekt in ihren Dienst zu stellen. In Diktaturen versteht sich die mediale staatliche Propaganda von selbst. Dass dies in „Demokratien“ nicht anders ist, nur versteckter stattfindet, dafür müssen die meisten Menschen erst aufwachen.

Macht braucht Medien

Die Macht ist darauf angewiesen, dass sie durchgehend funktioniert, d. h. dass der Wille der Herrschenden, der sich in Gesetze und Verordnungen ergießt, befolgt……

Talkgast enthüllt inszenierte ZDF-Show

Am 13.11.2017 veröffentlicht

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Die Hamburger Lehrerin Petra Paulsen erregte großes mediales Aufsehen mit ihrem Brief an Angela Merkel zur Flüchtlingskrise und wurde daraufhin zur ZDF-Talkshow „Wie geht’s Deutschland“ eingeladen. Frustriert, nicht verstanden und ohne die Möglichkeit, das zu sagen, was sie wollte, war ihr Fazit nach der Sendung: Die Sorgen und die Wut der Bürger war nicht mehr, als der einkalkulierte Teil einer Show, deren Botschaft von Anfang an feststand: Den Deutschen geht es gut. Manche Dinge könne man vielleicht verbessern, aber wirkliche Probleme gibt es nicht.
Wer Kritik übt, hat eine falsche Sicht der Dinge. Ferner forderte sie in einer öffentlichen Rundmail: „Kein Mensch sollte sich heute in Deutschland hinter einem Nickname verstecken müssen, wenn er persönliche Erfahrungen und belegte Tatsachen berichtet.“ Vorrangig ging es ihr um die Angst vor Terror, Überfremdung und dem gesellschaftlichen Zerfall Deutschlands. Jetzt packt sie bei SchrangTV-Talk aus über die Hintergründe der Sendung. Weitere Informationen zu dem Thema im Artikel: „Skandalsendung: Gestern noch Talk-Gast im ZDF, heute bei Heiko Schrang.“ https://www.macht-steuert-wissen.de/2…