„WDR berichtet regierungsnah“ – Dieses Statement kostete Journalistin den Job

WDR-Mikro

„Wir sind natürlich angewiesen, pro Regierung zu berichten“, sagte die damalige WDR-Journalistin Claudia Zimmermann vor ungefähr anderthalb Jahren im niederländischen Radio. Ihren Job beim WDR verlor sie daraufhin. Durch die aktuelle Studie des Medienforschers Michael Haller fühlt sie sich nun bestätigt.

Kurz nach der Silvesternacht 2016 war die WDR-Mitarbeiterin in der Radiosendung „De Stemming“ von L1 aus den Niederlanden zu Gast. Ihren folgenschweren Kommentar beschreibt Zimmermann im Sputnik-Interview so:

„Ich habe in einer Talkshow in den Niederlanden gesagt, dass wir beim WDR — also es ging da eigentlich um meine Person als Journalistin — eher pro-Regierung hinsichtlich der Flüchtlingskrise berichten. Da ging es konkret um die Silvesternacht in Köln, wo es ja sehr viele Zwischenfälle gab. Als ich dazu befragt wurde, habe ich gesagt, dass wir eher positiv über die Flüchtlingskrise und auch über die Silvesternacht berichten würden.“

Diese zwei Sätze haben dann international, aber vor allem in Deutschland für sehr viele Reaktionen gesorgt. Zimmermann wurde daraufhin zum WDR bestellt und musste ihre Aussage revidieren. Offiziell wurde sie nicht entlassen, bekam aber seitdem laut eigener Aussage keine ordentlichen Aufträge mehr vom WDR. Auch das Archiv ihrer Beiträge für den WDR scheint aus dem Internet verschwunden.

Bis zu ihrem Auftritt im holländischen Radio kaufte der WDR noch acht von zehn Themen, so Zimmermann. Danach lag die Rate bei null. Mit WDR verhandelt sie aktuell über die Modalitäten ihrer tatsächlichen Trennung.

Trotz der gemeinsamen Presseerklärung mit dem WDR war und ist Zimmermann weiterhin der Meinung, dass ihre Feststellung stimme. Durch die Studie des Medienforschers Michael Haller für das Otto-Brenner Institut fühlt sie sich nun bestätigt. Sie erklärt:

„Ich habe natürlich die Berichterstattung zu bestimmten Themen in den Medien immer weiter verfolgt und dann festgestellt, dass sich nichts verändert hat. Im Gegenteil, ich hatte den Eindruck, dass das immer schlimmer wird. Als jetzt die Studie herauskam, habe ich gedacht, diese Studie stimmt hundertprozentig mit meinen Erfahrungen und meiner Beobachtung überein.“

Zu ihrer Erkenntnis kam die Journalistin aufgrund von eigenen Erfahrungen. Sie habe Themen vorgeschlagen, die dann nicht eingekauft wurden. Meist waren das kritische Themen zur Flüchtlingsproblematik. Diese wurden dann mit der Begründung: „nein, das können wir so absolut nicht einkaufen, weil das dann Futter für Pegida wäre“ abgelehnt. Zum Thema Flüchtlinge wurden laut Zimmermann kaum kritische Themen eingekauft.  Mit dieser Wahrnehmung scheint sie auch nicht alleine gewesen sein. Sie schildert, wie sich viele Kollegen bei ihr gemeldet haben:

„Nachdem ich das gesagt habe, habe ich auch sehr viele Reaktionen von Kollegen bekommen, die angerufen haben, mit mir persönlich geredet, oder auch E-Mails geschrieben haben und mir gesagt haben, dass ich recht habe.“

Dass es strenge Vorgaben gibt, würde sie jetzt nicht behaupten, aber die Journalistin denkt, dass das System von oben nach unten funktioniere. Eine bestimmte Art der Berichterstattung sei schon erwünscht.

Claudia Zimmermann publiziert nun in den Niederlanden  und setzt sich intensiv mit den illegalen Machenschaften von Online-Brokern auseinander. Dazu hat sie gerade das Buch „Terroristen der Finanzmärkte“ veröffentlicht.

Das komplette Interview mit Claudia Zimmermann zum Anhören:

 https://de.sputniknews.com

Puff-Gutscheine aus dem Elfenbeinturm – Wenn die ARD FakeNews faked

Die Propagandaschau

ard_logoIm Kampf um die Köpfe der Bürger, die ARD und ZDF nicht etwa unvoreingenommen, unparteilich, umfassend und wahrhaftig informieren, wie es eigentlich ihr Auftrag wäre, sondern die sie auf Regierungslinie trimmen wollen, sind das Internet und dort publizierte Fakten und abweichende Meinungen zum Feind geworden, den es zu bekämpfen gilt.

Propaganda – so lautet die Propaganda der Staatssender – macht nur der Feind und der sitzt nicht nur in Sankt Petersburg und Moskau, sondern in Person von AFD und anderen „populistischen“ Gegnern der Massenmigration im eigenen Land. Also hat die ARD einen „Experten“ beauftragt, selber FakeNews zu streuen und dokumentierte ein peinliches „Expertiment“, das selbst nach Ansicht von meedia eine Blamage ist.

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Journalisten packen im Wochenblick-Sonderheft aus: „Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“

Im neuen Wochenblick-Sondermagazin packen ehemalige Mainstream-Journalisten aus und verraten, warum Redakteure zu brisanten Fakten und Zusammenhängen schweigen müssen.

Insider aus der Medienbranche haben Mut bewiesen und berichten jetzt über die zum Teil erschreckenden Fakten aus der Welt des Mainstream-Journalismus.

96 Seiten umfasst das neue Hochglanz-Standardwerk des „Wochenblick“ zu den brisanten Verstrickungen und Vertuschungen der Mainstream-Medien, das soeben erschienen ist.

Im Magazin werden Vertuschungen um Ausländerkriminalität und andere brisante Themen umfassend beleuchtet.

Die Beiträge kommen unter anderen von Michael Klonovsky (früher FOCUS), Kurt Guggenbichler (früher OÖ NACHRICHTEN), Wilhelm Holzleitner (früher OÖ RUNDSCHAU), Elsa Mittmannsgruber (früher KRONE), Kornelia Kirchweger (früher APA). Mit Gastbeiträgen u.a. Andreas Hauer (Vorstand des Instituts für Verwaltungsrecht an der Universität Linz).

Was sagt Journalist und Publizist Michael Klonovsky?

Der Journalist und Publizist Michael Klonovsky gehört zu den unbequemen Intellektuellen in Deutschland. Klonovsky arbeitete von 1992 bis 2016 bei „Focus“ u.a. als „Chef vom Dienst“ und als Debattenressort-Leiter.

Der gelernte Maurer wuchs in der DDR auf. Zensur und Maulkorb-Journalismus lernte er – anders als westdeutsche Kollegen – auf bedrängend offensichtliche Art kennen, schreibt der „Wochenblick“. Inzwischen berät Klonovsky die AfD.

Klonovsky wirft den Mainstreammedien vor, sie hätten eine „Lückenpresse“ entwickelt. „Jeder Journalist weiß, für welche Themen er ein Bienchen seiner Chefs bekommt und anerkennende Worte seiner Kollegen erntet, und von welchem Thema er besser die Finger lässt“, so Klonovsky im Interview mit dem „Wochenblick“.

Dass Medien täglich „lückenhaft“ berichten – und zwar gezielt – das steht für ihn außer Frage. Jeder wisse, dass der „teuflische Herr Trump“ einen Grenzzaun zu Mexiko bauen will. Kaum einer wisse aber, dass unter der Regentschaft des „edlen Herrn Obama“ die Grenzsicherung zu Mexiko vorangetrieben wurde. Und niemand wisse, dass Mexiko Grenzbefestigungen zu Guatemala errichtet, um illegale Migranten aufzuhalten, meint der Journalist.

Selbst wenn es um brennende Asylheime gehe, gebe es eine differenzierte Berichterstattung: „Ist das Feuer von den Bewohnern selber verursacht worden, fährt man die Sache klein, achtet darauf, ja keine falschen Anschuldigungen zu machen und so fort. Ist das Feuer von außen gelegt worden, darf die Propagandaorgel losdröhnen, können ganze Kleinstädte und „gesellschaftliche Mitten“ unter Verdacht gestellt werden“, so sein vernichtendes Urteil.

Das Sondermagazin kostet 7 Euro und kann online bestellt werden.

http://www.epochtimes.de

Lügenpresse: Die Lust am eigenen Untergang

Bildergebnis für lügenpresse bilder

Bildquelle: http://www.news4teachers.de/

 

Mainstreammedien = “Diktierte Weltanschauungen“ oder

Abneigung gegen eine vorurteilsfreie Bilanz unserer Zustände

16.06.2017

Einseitigkeit, Regierungsnähe, Russlandhetze, Trump-Bashing, CO2-Wahn, gezielte Falschmeldungen, Nachrichtenunterdrückung sind angeblich nicht der Grund für den dramatischen Auflagenschwund der Presse. Vize-Chefredakteur der B.Z.: „Die Menschen rauchen weniger und gehen deshalb nicht mehr so oft zum Kiosk.“

Via Die Kieker

Der durchschnittliche deutsche Lügen- oder Lückenpresseredakteur dürfte nicht wissen, wer oder was „Svenska Cellulosa“ ist. Dabei hat dieses schwedische Unternehmen sehr viel mit seinem Produkt zu tun, ja es ist sogar für die Zeitungsherstellung unentbehrlich. „Svenska Cellulosa“ ist nämlich der größte Hersteller von Zeitungspapier in Europa. Und in diesem Segment gehen die Geschäfte des sonst erfolgreichen schwedischen Konzerns („Tempo“-Taschentücher) ziemlich schlecht.

Das Unternehmen meldete in seiner kürzlich vorgestellten Bilanz für 2016, dass die Auslieferung von Zeitungspapier um elf Prozent zurückgegangen sei. Da die Umfänge der Zeitungen schon vor Jahren auf Minimum geschrumpft sind, kann man getrost davon ausgehen, dass die Daten von „Svenska Cellulosa“ zeigen, dass es massive Auflagenverluste in Deutschland und Europa gibt.

Nachdem wir uns schon mit dem nationalen deutschen Zeitungsmarkt und seinem erfreulichen Schrumpfen befasst hatten, soll hier ein Blick auf die Entwicklung der Regionalpresse und besonders auf den einst heiß umkämpften Zeitungsmarkt der Hauptstadt Berlin geworfen werden. Hier „kämpft“ nur noch der Tagesspiegel, der angeblich bei der Auflage zugelegt haben will.

Grund sind die in den Zahlen der Informationsgemeinschaft zur Verbreitung von Werbeträgern (ivw) enthaltenen elektronischen Abonnements (ePaper), bei denen es beim Tagesspiegel (und nur bei ihm) zu einer ungewöhnlichen Häufung kam. So berichtet meedia.de, die Zahl der E-Abos habe im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum ersten Quartal 2016 von 8.457 auf 15.488 zugelegt.

Das wäre fast eine Verdopplung. Solche Zuwachsraten sind in der Zeitungsbranche höchst ungewöhnlich, und ihnen sollte mit dem gebotenen Misstrauen begegnet werden. Der Verdacht der Auflagenmanipulation liegt nahe.

Also insgesamt will der Tagesspiegel damit als einzige Zeitung in Berlin zugelegt haben (wir nehmen nur Abonnements und Einzelverkauf und vergleichen erstes Quartal 2017 mit dem Vorjahresquartal) – und zwar um 984 (plus 1,1 Prozent) auf 92.874 Exemplare. Alle anderen kennen nur Verluste, vor allem die zu Springer gehörende B.Z., die um 12,5 Prozent oder 11.618 Stück auf 81.607 Exemplare fällt.

Für den Auflagenschwund lieferte der Vize-Chefredakteur der B.Z., Jorin Verges, auf einem Zeitungskrisengipfel beim Regierenden Bürgermeister Müller (SPD) eine so dämliche Erklärung, für die er von Axel Springer sofort gefeuert worden wäre: „Die Menschen rauchen weniger und gehen deshalb nicht mehr so oft zum Kiosk.“

Dieser geistige Dünnbrettbohrer wird nie begreifen, dass es die von seiner Redaktion gelieferten links-grün-gender-versifften Inhalte sind, die die Leser in Scharen vertreiben.

Nachdem schon die Bild-Zeitung 10,7 Prozent minus melden musste, sieht es bei Springer düster aus – so düster, dass der Verlag seine Beteiligung am Portal hamburg.de zum Verkauf stellt und es Branchengerüchte gibt, auch das Portal „kaufda“ solle verkauft werden. Hinzu kommen Meldungen über den geplanten Verkauf von noch vorhandenen Immobilien wie dem an das Springer-Hochhaus angrenzende Bürogebäude (in dem sich dpa befindet) und den Verkauf eines noch nicht einmal fertig gestellten Objekts.

An der ziemlich verschwurbelten Springer-Pressemitteilung über den angeblichen „guten Start“ ins Jahr 2017 (Springer-Chef Mathias Döpfner) und angeblich besonderen Erfolgen wie dem Portal „business insider“ fällt nur auf, dass detaillierte Angaben zum Print-Bereich fehlen. Es heißt nur, die neuen Digital-Angebote konnten „die marktbedingt rückläufige Entwicklung des Printgeschäfts überkompensieren“. Wer’s glaubt…

Ein Blick auf das Portal business insider reicht aus, um festzustellen, dass es fast anzeigenfrei ist. Wie man mit diesem Billig-Abklatsch der Huffington Post noch Geld verdienen will, bleibt Döpfners Geheimnis.

Harte Zahlen kommen dagegen von der Funke-Gruppe, deren von Springer erworbene „Berliner Morgenpost“ um wunderschöne 10,8 Prozent absackt – auf nur noch 58.061 Exemplare (7.065 minus). Die Morgenpost ist jetzt die kleinste aller Berliner Zeitungen. Deren Chefredakteur Carsten Erdmann sieht die Berliner Zeitungen in einer „Konsolidierungsphase“. Angesichts der Zahlen muss Erdmann unter einer stark ausgeprägten Rechenschwäche leiden.

Den größeren Blättern geht es aber auch nicht besser als der Morgenpost. Berliner Zeitung verliert 6,1 Prozent (-4.917) auf 76.273 und der Berliner Kurier 9,7 Prozent (-6.538) auf 60.661 Stück.

Erfreulich ist die Lage auch bei den Blättern in den neuen Bundesländern, deren Verluste sich ausweiten. Sie verlieren allesamt über vier Prozent, etwa die Sächsische Zeitung mit minus 4,5 Prozent (jetzt noch 207.044). Bei den drei brandenburgischen Titeln geht es jeweils rund fünf Prozent runter, und auch in Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie in den Stadtstaaten Bremen und Hamburg sieht man Verluste in ähnlicher Größenordnung, wobei die Hamburger Morgenpost mit einem Minus von 10,89 Prozent (noch 49.032 Stück) ihrem Ende entgegentaumelt.

Überhaupt haben die Boulevardblätter ziemlich fertig. In Nordrhein-Westfalen sackt der Kölner Express um 12,4 Prozent ab (100.137), in München verliert die tz zwölf Prozent (99.669 Stück). Immer häufiger sieht man bei den durchgängig roten Zahlen der Regionalblätter eine 4 vor dem Komma; das heißt, das Verlusttempo beschleunigt sich.

Mögen Lügenpresseredakteure „Svenska Cellulosa“ (den Zeitungspapierhersteller)  nicht kennen, den Aldi kennen sie bestimmt oder werden ihn kennenlernen, sobald es statt Gehalt vom Verlag Hartz 4 geben wird.

In der Unternehmenszentrale von Aldi Süd in Mülheim an der Ruhr haben sie inzwischen gemerkt, dass Printwerbung nicht mehr viel bringt. Der Werbekuchen von Aldi Süd für Zeitungen, der 2013 noch bei 61 Millionen Euro gelegen haben soll, soll im vergangenen Jahr 2016 noch 19 Millionen Euro betragen haben. Abonnenten und Werbekunden sind gemeinsam auf der Flucht vor den Zeitungsverlagen – das muss man erst mal schaffen.

Vor diesem Hintergrund sagte Lorenz Maroldt, der Chefredakteur des Berliner Tagesspiegel auf dem Zeitungskrisengipfel: „Es hat noch nie so viel Spaß gemacht, Journalist zu sein.“ Das ist die sprichwörtliche Lust am Untergang.

spoekenkiekerei.wordpress.com

http://www.mmnews.de/index.php/politik/117260-presse-lust-

Anja Reschke verwickelt sich beim Thema Asylantenkriminalität in Widersprüche und würgt kritischen Anrufer ab

Der einwanderungskritische YouTuber Oliver Janich rief bei Anja Reschke an. Im Bild der Moment, als Janich ankündigt, Zahlen zur Asylantenkriminalität nennen zu wollen. Foto: Bildschirmfoto ARD-Tagesschau / Facebook

1. Juni 2017 – 11:33

Die Tagesschau hat ein neues Format namens „Sag’s mir ins Gesicht!“ ins Leben gerufen. In dieser Reihe, die bisher drei Folgen umfasst, stellt sich in jeder Folge ein Journalist der ARD der Kritik von Anrufern. Die Übertragung erfolgt in Echtzeit, allerdings nur im Internet via Facebook-Livestream.

Als Grund für dieses neue Format werden so genannte Hasspostings angegeben. Der Umgang im Netz sei von Hass geprägt, Kommentare seien oft beleidigend. Man wolle mit dem neuen Format testen, ob sich die so genannten Hassposter trauen, persönlich anzurufen und die Journalisten direkt mit ihrer Kritik zu konfrontieren.

Anja Reschke stellt sich der Kritik

Am 29. Mai stellte Anja Reschke, Moderatorin der Sendung Panorama und Leiterin der Innenpolitik-Abteilung des NDR, ihren Kritikern. Reschke ist bekannt für ihr besonders konsequentes Eintreten für die Merkel’sche Willkommenspolitik, wie es etwa in diesem Beitrag deutlich wird.

Wie es für entschlossene Verfechter der Willkommenskultur typisch ist, leugnet auch Reschke die erhöhte Kriminalitätsrate der illegalen Einwanderer. Bei diesem Auftritt negierte sie beispielsweise den erhöhten Anteil an Vergewaltigern bei den Asylanten. Dieser Haltung blieb Reschke auch in „Sag’s mir ins Gesicht“ treu.

Anrufer spricht erhöhte Kriminalitätsrate der Asylanten an

Ein Anrufer, der YouTuber Oliver Janich, spricht das Thema Asylantenkriminalität an. Er konfrontiert Reschke mit einer Statistik des Bundeskriminalamtes, wonach Asylanten 15-mal krimineller seien als Deutsche. Bei den Vergewaltigungen seien sie achtmal krimineller, bei den Gruppenvergewaltigungen sogar 19-mal. Er weist Reschke auch darauf hin, dass sie mehrmals entgegen dieser Tatsachen behauptet habe, dass „Flüchtlinge“ nicht krimineller seien als Deutsche. Das Gespräch mit Janich ist ab der Minute 18:20 zu sehen.

Vergewaltigungen seien sie achtmal krimineller, bei den Gruppenvergewaltigungen sogar 19-mal. Er weist Reschke auch darauf hin, dass sie mehrmals entgegen dieser Tatsachen behauptet habe, dass „Flüchtlinge“ nicht krimineller seien als Deutsche. Das Gespräch mit Janich ist ab der Minute 18:20 zu sehen.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Ftagesschau%2Fvideos%2F10155452916419407%2F&width=720&show_text=true&height=449&appId

Frage an Reschke: „Lügen Sie bewusst oder haben Sie nicht recherchiert?“

Reschkes Miene verfinstert sich deutlich, als die Worte „Zahlen“ und „BKA“ fallen. Nach ungefähr 50 Sekunden versucht sie, Janich abzuwürgen, dieser schafft es aber noch, die entscheidende Frage zu stellen: „Lügen Sie bewusst oder haben Sie nicht recherchiert?“

Anja Reschkes Entgegnung geben wir hier exakt wieder:

Nee, ich lüge nicht bewusst, aber das ist tatsächlich … deswegen danke ich ihnen sogar, dass sie mir das sagen, weil das tatsächlich eine sehr häufige Behauptung ist. Ich glaube, es gibt einen sehr großen Unterschied zwischen der Aussage, die ich getätigt habe und der Aussage, die sie tätigen. Ich bin ja nicht weltfremd. Ich weiß auch, dass natürlich Ausländer auch kriminelle Straftaten begehen, vollkommen klar. Was ich damals gesagt habe, ist: „Ausländer sind nicht krimineller als Inländer“, und das bezieht sich ganz klar auf eine rassistische Äußerung, wenn man nämlich behauptet, irgendjemand sei krimineller, weil er aus dem Ausland kommt, also die, die von irgendwo kommen, die sind krimineller, da habe ich gesagt, nein, das ist Unfug.

Dass wir natürlich Probleme heute haben, ist natürlich vollkommen offensichtlich und natürlich ist es so, dass wenn eine Million Menschen mehr ins Land kommt, steigt auch die Zahl der Straftaten und natürlich ist es so, dass die Gruppe der Menschen von vielen, die gekommen sind, wenn man eben gerade, wie Sie ja auch schon gesagt haben, junge Männer aus prekären Verhältnissen, vielleicht mit Gewalterfahrung, ohne Perspektive, dass das natürlich ein schwieriges Klientel ist, da darf man auch nicht drumrumreden, ich wäre auch völlig dagegen, wenn jetzt Medien das verschweigen würden, ich kann das allerdings auch nicht erkennen. Ich wehre mich nur, und das tue ich bis heute und ganz eindeutig, gegen eine pauschale Verunglimpfung, zu behaupten, die Ausländer, die da kommen, sind alle kriminell, und das ist das, wogegen ich ganz klar Stellung bezogen habe.

Janich möchte nach Reschkes Entgegnung die Diskussion fortführen, wird aber sofort abgewürgt. Das ist schade, denn was Reschke da gesagt hat, ist derart widersprüchlich und verdreht die Behauptungen des Anrufers so offensichtlich, dass er sie im weiteren Verlauf der Diskussion leicht hätte bloßstellen können.

Oliver Janich hat als Analyse seines Auftritts in der Sendung einen Beitrag auf seiner Internetseite verfasst und dieses Video gestaltet:

Reschke verwickelt sich in Widersprüche

Zunächst ist zu bemerken, dass Reschke die Zahlen, die Janich nennt, nicht leugnet. Gleichzeitig bleibt sie aber auch bei ihrer Aussage, dass Flüchtlinge nicht krimineller seien als Deutsche. Dies ist ein krasser Widerspruch, der von ihr nicht aufgelöst wird und auch nicht aufgelöst werden kann.

Anstatt auf diesen Widerspruch einzugehen, betreibt Reschke eine Vernebelungstaktik durch Verdrehung von Aussagen. Sie sagt, es sei rassistisch, zu behaupten, Menschen wären krimineller, weil sie aus dem Ausland kämen. Der Anrufer hat allerdings nur die Statistik zitiert und keinerlei Vermutungen über die Gründe der erhöhten Kriminalitätsrate angestellt. Dies wird ihm dennoch von Reschke unterstellt, die ihn damit auch gleich als „Rassist“ abwertet.

Im weiteren Verlauf ihrer Ausführung gibt Reschke Janich und damit der Polizeistatistik im Grunde recht, drückt sich aber stark verklausuliert aus. Anstatt klipp und klar einzugestehen, dass Asylanten statistisch erwiesen einen erhöhten Anteil an Kriminellen haben, spricht sie von einem „schwierigen Klientel“ aus „prekären Verhältnissen“ mit „Gewalterfahrung“.

Am Schluss folgt dann noch eine komplette Verdrehung der Aussage Janichs, indem sie plötzlich die unsinnige Behauptung „Alle Ausländer sind kriminell“ präsentiert, die mit dem Thema des Anrufers überhaupt nichts zu tun hat.

Zusammenfassung von Reschkes Äußerungen: Widersprüchlicher geht es nicht

In wenigen Worten kann man die Entgegnung Reschkes also wie folgt zusammenfassen: Oliver Janich und die Polizeistatistik haben Recht, Asylanten sind krimineller als Deutsche. Dies muss man aber durch die prekären Verhältnisse entschuldigen, aus denen die Asylanten kommen. Man darf diese Tatsache auf keinen Fall direkt, sondern nur verklausuliert und mit  Hinweis auf die schwierigen Verhältnisse aussprechen, sonst ist man ein Rassist. Man darf außerdem auch das exakte Gegenteil behaupten, ohne ein Lügner zu sein.

Aktion der ARD tagesschau: „Sag’s mir ins Gesicht“ – Teil2 mit Anja Reschke

Die Propagandaschau

ard_logoNach Kai Gniffke, Chefredakteur ARD-aktuell, war es gestern Anja Reschke, die sich auf Skype ausgewählten Kritikern stellte. Anja Reschke ist spätestens seit ihrem Outing als Demokratiefeindin zum Inbegriff einer Elitenhure geworden, deren Berufsauffassung nicht die Aufklärung der Öffentlichkeit und Kontrolle der Mächtigen ist, sondern die Stabilisierung eines Systems, in dem die Bürger zu schlucken haben, was die Politik ihnen verabreicht.

Bild anklicken, tagesschau.de!

Wie Reschke sich in den Geprächen mit vielen guten Anrufern immer wieder herausredet, von Fakten ablenkt und berechtigte Kritik und unangenehme Themen abwürgt, davon kann sich jeder im folgenden YouTube-Mitschnitt oder hier ein Bild machen.

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Das Syrien-Komplott: Beeinflussung der Menschheit durch die Medien

Bildquelle: flickr.com Urheberrecht: www.ruffrootcreative.com (CC BY-SA 2.0)

In dem vorherigen Artikel ging es darum, über was man reden kann, wenn man nichts Genaues weiß. Es ging um schwammige Aussagen in der Berichterstattung, nach dem Motto, „was könnte“, „wäre wenn“, „eventuell“, und wie man sonst ein Thema umschreiben kann, das Thema aber selber nicht genau beim Namen nennen kann, weil das Wissen fehlt.

Thomas Stoll

Es gibt Medien, die sich allerdings klar von solchen Vermutungen abgrenzen und, anstatt zu berichten, wie es sich gehört, eine reine Meinungsmache an den Tag legen. Die in ihrer Allmächtigkeit, die sie meinen, zu haben, erlauben, das Wissen gepachtet zu haben.

Eine der größten „wissenden“ Medien ist die Bild-Zeitung. Eine nach dem Krieg von der CIA erschaffene Volkszeitung, die schon in den Anfängen dazu diente, die Bevölkerung des Landes medial zu steuern, eben nach den Vorgaben der Besatzer. Und das funktioniert bis heute, denn diese Zeitung ist gut in ihrer Aufmachung und ihren Sprüchen, die man in Überschriften findet sowie in den Texten. Dass ein derartiger Hetz-Journalismus in Deutschland noch gekauft wird, liegt daran, dass die Menschen in diesem Land genau diese Hetze lesen wollen. Diese ist einfach zu verarbeiten und kann dann am Stammtisch mit markigen Worten umgesetzt werden, ohne überhaupt zu wissen, um was es geht. Nach dem Motto: „was die Bild schreibt, muss stimmen“.

Jeder klar denkende Mensch, in dem noch ein wenig Anstand steckt, weiß, was Respekt gegenüber anderen Mitmenschen bedeutet, und müsste eigentlich die Hetze gegen den Präsidenten Syriens verurteilen – und es geht hier um Hetze. Und jeder, der in diesem Lande noch etwas auf sich hält, sollte ein solches Blatt einfach verachten und nicht mehr kaufen. Das aber wird nicht geschehen, denn dazu lassen sich die Hetz-Schlagzeilen zu gut und schnell aufnehmen in der Pause auf der Arbeit und sonstwo – und man braucht auch nicht viel lesen, und vor allem nicht nachdenken.

Jedes Land hat einen Präsidenten oder einen sogenannten Führer, der das Land und die darin lebenden Menschen regiert. Diese sogenannten Führer haben sich entweder selbst in die Position des Herrschenden gebracht, oder aber sie wurden vom Volk des Landes gewählt.

Wer also hat das Recht, oder nimmt sich ein solches heraus, über diese Strukturen und Formen eines Regierenden zu hetzen? Wer hat das Recht, zu diffamieren und zu hetzen? Niemand.

Ob Assad, Gaddafi, Hussein, Putin oder Trump: Es sind Repräsentanten souveräner Länder, Länder, dessen Führer und Regierende gerade in Deutschland mit einer Hetze der widerwärtigsten Art dargestellt und überzogen wurden und heute noch werden, die kaum zu überbieten ist. Einige dieser ehemaligen Regierenden sind bekanntlich heute nicht mehr am Leben…

Hier einige Beispiele der übelsten Hetze

SYRER ÜBER US-LUFTSCHLAG GEGEN ASSAD / „Trump soll uns von diesem Verbrecher befreien“ (Bild.de vom 09.04.2017)

SCHLIMMER ALS SEIN VATER / Der Tyrann und seine blutige Familientradition (Bild.de vom 08.04.2017)

AKTIVISTEN BERICHTEN  / Assad setzt erneut Gas ein (Bild.de vom 06.04.2017)

VERGAST VON ASSAD SCHERGEN / Jetzt spricht der Vater der toten Zwillinge (Bild.de vom 06.04.2017)

Schreckensgestalt Assad (Bild.de vom 05.04.2017)

GIFTGAS-ASSAD / Der schlimmste Vater der Welt (Bild.de vom 05.04.2017)

HIER TRÄGT EIN VATER SEINE ZWILLINGE ZU GRABE / Vergast von Assads Schergen (Bild.de vom 05.04.2017)

GIFTGAS-ANGRIFF IN SYRIEN / Assad ist ein Verbrecher gegen die Menschlichkeit (Bild.de vom 04.04.2017)

SECHS JAHRE KRIEG IN SYRIEN / Assad bombt weiter, die Welt schaut weg (Bild.de vom 15.03.2017)

Bei dieser Auflistung handelt es sich nur um die Schlagzeilen, welche die „Volkszeitung“ von sich gibt. Und wie bereits erwähnt, reichen diese Schlagzeilen aus, um die Menschen zu erreichen, und eines zu erzielen: nämlich Negativbilder zu schaffen. Es reicht aus, die in diesem Land bereits „vernebelten“ Menschen mit neuem Stoff zu versorgen, der dann an den Stammtischen in den Kneipen abgearbeitet werden kann, oder was man in der Arbeitspause diskutieren kann.

In diesem Fall wird eine Persönlichkeit, ohne dass etwas geprüft wurde, an den Pranger gestellt. Schlimmer noch ist, dass, schaut man sich die Bilder zu den Schlagzeilen an, der Präsident Syriens mit seinen eigenen Kindern als „Teufel“ dargestellt wird. Man benutzt einerseits Kinderbilder, die Opfer sind, und dann Kinderbilder, die zu dem „Teufel“ gehören, also dessen Familie ist.

Ein Mensch muss schon ein sehr „dickes Fell“ haben, wenn er sich derartige Hetze gefallen lässt, oder es schafft, über diese hinwegzusehen. Vielleicht ist dem Präsidenten Syriens auch bekannt, was in Deutschland eine „Bild-Zeitung“ ist, der man gar keine Beachtung schenken sollte.

Alles in allem ist es einfach nur erbärmlich, was sich eine solche Zeitung herausnimmt und herausnehmen darf, wie es scheint. Noch erbärmlicher ist, dass die Bevölkerung in diesem Land noch nicht bereit zu sein scheint, etwas zu verändern, denn sonst wäre dieses Blatt sicherlich schon nicht mehr auf dem Markt.

Gabriel fordert Untersuchung nach Giftgas-Angriff in Syrien (Bild.de vom 09.04.2017)

BAMS-INTERVIEW MIT AUSSENMINISTER SIGMAR GABRIEL / „Assad hat seine Zukunft bereits hinter sich“  (Bild.de vom 08.04.2017)

NACH LUFTSCHLAG GEGEN SYRISCHE MILITÄRBASIS / Merkel: Assad trägt alleinige Verantwortung (Bild.de vom 07.04.2017)

Deutschland stellt sich hinter US-Angriff (Bild.de vom 07.04.2017)

BUNDESREGIERUNG: „Menschenverachtendes Verbrechen“ in Syrien (Bild.de vom 05.04.2017)

GABRIEL: Verantwortung für Giftgasangriff noch unklar (Bild.de vom 05.04.2017)

GABRIEL: Assad muss zur Rechenschaft gezogen werden (Bild.de vom 03.04.2017)

Neben den Hetzkampagnen kommen dann, wie üblich, schnell unsere deutschen Politiker auf den Plan und meinen, sie müssten mitreden – und vor allem verurteilen. Dabei hängt man auch gerne die Fahne so in den Wind, wie es gerade passt.

Man beachte dabei nur die Schlagzeilen eines Herrn Gabriel vom 03. und 05.04.2017. Obwohl der Angriff unklar ist, wird zuerst einmal ein Negativbild von den Politikern geschaffen.

Die Krönung ist, die Verwendung des Begriffs „menschenverachtendes Verbrechen“ in den Mund zu nehmen. Wahrscheinlich sind sich die Menschen, die meinen, uns regieren zu können, nicht einmal darüber im Klaren, was „menschenverachtend“ ist. Bevor man über andere Menschen, Länder, Sitten und Gebräuche herzieht, sollte man vor seiner eigenen Haustüre kehren.

Bei einem Politiker, der die Menschen in diesem Land als „Pack“ bezeichnet, auch wenn es sich um eine kleine Gruppe handelt, kann man davon ausgehen, dass alle kritischen Menschen in diesem Land „Pack“ sind für diesen „aufrechten“ Herrn; diese Person meint noch, in irgendeiner Weise von den kritischen Menschen in diesem Land Respekt zu bekommen.

Die Bundesregierung, wer immer sich dazu zählt, sollte, bevor diese über andere herzieht, einmal anschauen, wie „menschenverachtend“ es mittlerweile in diesem Land zugeht. Die „menschenverachtende“ Politik hat in diesem Land dafür gesorgt, dass der Einheimische nicht nur ausgebeutet wird, sondern die Armut dieses Land beherrscht.

Diese Politik hat dafür gesorgt, dass es in diesem Lande gegen die eigene Bevölkerung „menschenverachtend“ zugeht, Gesetze haben keine Gültigkeit mehr, und auf Grund- und Menschenrechte legt man in diesem Lande schon lange keinen Wert mehr.

In einer weiteren Schlagzeile fordert Gabriel eine Untersuchung des Giftgasangriffs in Syrien. Unsere Politiker „fordern“… sie haben nichts zu fordern. Sie können über die Verblödungsmedien den benebelten Deutschen, die nicht mehr aufwachen wollen, versuchen,  vorzutäuschen, etwas „fordern“ zu wollen; ihre Forderungen werden aber in keiner Weise beachtet werden. Grund dafür ist, dass die Deutschen nichts zu fordern haben. Und wenn man schon eine Aufklärung „fordert“: dann bitte auch eine solche, die zeigt, wie die deutsche Waffenindustrie an diesen Konflikten verdient. Dann möge dieser nette Herr einmal „fordern“, dass die Einsätze gegen Syrien auch vom deutschen Boden aus erst möglich gemacht werden.

Alles in allem sind die Deutschen ganz gut im Hetzen, wenn es um andere geht. Hetzen die Bürger in diesem Land gegen die Regierenden, oder die Regierenden gegen die Bürger, dann scheint das Ganze normal zu sein – oder aber auch nicht. Diese Sichtweise muss sich jeder für sich selbst beantworten.

Solange aber eine derartige mediale Hetze hier in Deutschland gegen Andersdenkende, gegen Kritiker, gegen Oppositionen betrieben wird, solange muss sich die Politik mit allen ihren Abgeordneten ganz still verhalten, denn sie sind nichts anderes, als die Machthaber, die sie verteufeln. Diese Menschen, die meinen, uns regieren zu können, sind bereits „Diktatoren“ –  nur sehr wenige haben es bisher bemerkt. Denn dieses Land ist mittlerweile umzingelt von „Reichsbürgern“, und jeden Tag kommen mehr dazu. Mediale Hetze nicht nur gegenüber dem Ausland, sondern gegen die eigenen Landsleute.

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