Wenn Pädophile zum Fummeln kommen: Organisierter Kindesmissbrauch an Berliner Kindergärten

Wenn Pädophile zum Fummeln kommen: Organisierter Kindesmissbrauch an Berliner Kindergärten

Einladung zum Missbrauch: „Original Play“ macht es Pädophilen einfach

Es ist ein höchst zweifelhaftes pädagogisches Konzept: „Original Play“ ermöglichte wildfremden Erwachsenen den ungehinderten Zugang zu Kitas und intensiven körperlichen Kontakt zu Kleinkindern. Erst nachdem sich misshandelte und missbrauchte Kleinkinder offenbart hatten, sah sich der rot-rot-grüne Berliner Senat dazu genötigt das pädophile Treiben zu verbieten.

von Alexander Wallasch

Viele Eltern wissen aus eigener Erfahrung: Mit Kindergartenpersonal kann man schon mal Probleme bekommen. Was jetzt allerdings in einigen Berliner und Hamburger Kindergärten passiert sein soll, geht weit darüber hinaus: im Rahmen eines Projektes namens „Original Play“ soll es möglicherweise zu organisiertem sexuellem Missbrauch an Kleinkindern gekommen sein. Jedenfalls zu einer Vorstufe dorthin. Was hier im Weiteren berichtet wird, macht fassungslos, wenn man dabei bedenkt, dass Erzieherinnen (Kindergärtnerinnen) Missbrauch hier auf irgendeine Weise leichtfertig nicht nur zugelassen, sondern auch noch gefördert haben müssen.

Es ist so widerlich, dass es schwerfällt, angemessen darüber zu schreiben: „Original Play“ wurde jetzt in Teilen Österreichs und in Berlin verboten. Allerdings erst, nachdem Medien ausführlich darüber berichtet haben. Bis dahin soll in Kindergärten dem sexuellen Missbrauch Vorschub geleistet worden sein: intime Berührungen und Anfassen der Kleinen durch Fremde war Teil des Programms „Original Play“, welches fremden erwachsenen Männer jeden Alters Zugang in die sonst geschützten Kindergärten ermöglicht. Erst ein massiver Missbrauchsverdacht durch Kinder, die sich ihren Eltern offenbart hatten, sorgte für diese Aufmerksamkeit.

Erschreckend ist, dass offensichtlich die Erzieherinnen das zugelassen haben. Ausgerechnet jenes Personal, dem Eltern so uneingeschränkt ihr Vertrauen schenken müssen, weil es gar nicht anders geht im System „Kindergarten“? Der Berliner Senat hat dieses Kuscheln (oder gar mehr) mit fremden Erwachsenen in Kindergärten nun verboten.

„Original Play“ wurde vom Amerikaner Fred Donaldson entwickelt und ist mittlerweile eine internationale Stiftung die auch in Deutschland als „Original Play Deutschland“ tätig ist. Die Aktivitäten der Gruppe in Kindergärten werden von „Original Play“ selbst so beschrieben:

„Bildungsaktivitäten, die darauf abzielen, die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu verbessern, indem Original Play praktiziert wird, insbesondere zur Vorbeugung und Linderung von Aggressionsproblemen, Gewalt und soziale Ausgrenzung. (…) Autorisierte Original-Play-Lehrlinge können ihre Dienste anbieten, um kostenlos oder gegen Entschädigung mit Kindern zu spielen …“

Und weiter heißt es da, Original Play sei das Ergebnis von Forschung „über das Spielverhalten von Kindern, Erwachsenen und Wildtieren.“ Einige solcher „Wildtiere“ haben sich jetzt offenbar an Kindergartenkinder herangemacht.

Tatsächlich berichten Medien, dass sich überproportional Männer zu solchen „Lehrlingen“ haben ausbilden lassen – für 250 Euro für einen zweitägigen „Workshop“. Unfassbar: schon im vergangenen Jahr hatte es ein halbes dutzend Verdachtsfälle von „Original Play“-Kindesmissbrauch gegeben in Berlin und Hamburg, welche die Ermittlungsbehörden auf den Plan gerufen hatten, die aber im Sande verliefen, weil die Kinder zu klein gewesen sein sollen, den Eltern nicht geglaubt und obendrauf noch Ermittlungsfehler gemacht worden seien. Seitdem durften – drücken wir es maximal vorsichtig aus – fremde Männer weiterhin Kinder in Kindergärten anfassen, mit ihnen raufen und kuscheln.

Ja, Erzieherinnen haben einen schweren Beruf, Erzieherinnen tun ihr bestes am Kind, Erzieherinnen erhalten in aller Regel zu Recht das Vertrauen von Eltern, die beide arbeiten müssen um den Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder zu ermöglichen. Kindergärtnerinnen erziehen die Kleinsten nach bestem Wissen und gewissen. Wie also konnte an einigen Kindergärten in Deutschland, Polen und Österreich so etwas von diesen Fachkräften des Vertrauens zugelassen werden?

Welche oft und eigentlich doch über Jahrzehnte feingetunten Warnsysteme der Fachkräfte, die „Original Play“ in ihre Einrichtungen geholt haben, haben da so furchtbar versagt? Denn es ist ja nicht so, dass Kinder aus Sicherheitsgründen und Sorge vor Übergriffen durch Päderasten von Männern grundsätzlich isoliert wären: Die Väter der Kinder sind immer dabei, bei Festen und Aktivitäten, holen die Kinder vom Kindergarten ab usw. – hier geht es um wildfremde Männer, die sich über das Projekt „Original Play“ Zugang zu den Kindern verschaffen.

Versagt hier auch das Modell Familie aus Vater, Mutter und Kind, das ja als wichtiger und bedeutender Schutzraum für Kinder auch über die Grenzen der Familie hinaus wirkt, wenn Eltern idealerweise sensible Antennen haben und – wie auch in diesem Falle – mitbekommen, wenn unter der Aufsicht von Erzieherinnen des Vertrauens etwas so furchtbar schief geht?

Die traditionelle Familie steht unter Beschuss nicht erst seit gestern. Sie steht unter Verdacht, Hort des Konservativen zu sein. Nun wächst seit Jahren auch der Anteil von Kindern aus Migrantenfamilien in Kindergärten, Familien, die noch um ein Vielfaches mehr dem traditionellen Familienmodell anhängen und deren Väter, dass darf man annehmen, in einem ganz anderen Maße kein Federlesen machen würden, als ihre deutschen Pendants, wenn nur der Verdacht aufkommen könnte, das ihren Kindern etwas geschieht, wie jetzt im Falle „Original Play“.

Im positivsten Falle dürfte dieses „Original Play“ eine traurige Bestätigung dafür sein, dass sich dass traditionelle Familiensystem bereits in Auflösung befindet, in dem jedes Kind mit mehreren Generationen aufwächst, wo jeder aufeinander aufpasst und wo selbstverständlich auch generationenübergreifend gerauft und gekuschelt werden kann, wenn das zum Selbstverständnis der Familien gehört.

In einer Rechtfertigung von „Original Play“ auf deren Website zu den erhobenen Vorwürfen wird darauf verwiesen, dass dieses Tun schon Erfolge am Kind erzielt hätte, ohne dass diese Erfolge allerdings auf der Website näher verifiziert wurden. Auch ist von „Hass und Aggression“ die Rede gegen „Original Play“, dafür bedankt man sich für die „herzliche Unterstützung und Wertschätzung unserer Arbeit“ auch bei „Institutionen, die uns unterstützen“. Eine davon soll laut verschiedener nicht näher verifizierter Quellen auch die Antonio Amadeu Stiftung sein. TE wird dort anfragen bzw. recherchieren, was dran ist an so einem Sponsoring. Auf der Seite von „Original Play“ jedenfalls sind dahingehend keine Sponsoren oder Unterstützer aufgeführt.

Aber die Antonio Amadeu Stiftung ist in diesem Zusammenhang aus einem ganz anderen Blickwinkel erwähnenswert, da sie eine der maßgeblichen privaten und massiv staatlich geförderten Organisationen ist, die sich Kindergärten ausgesucht haben, um an den Kleinsten der Gesellschaft politisch zu agitieren und insbesondere dieses große Vertrauensverhältnis zwischen Erzieherinnen und den Familien, die ihnen ihre Kinder anvertrauen, zu torpedieren: mit einer nicht enden wollenden Litanei an linkspolitischer Agitation, mit so genannten „Handreichungen“ für die Fachkräfte in Kindergärten, anhand derer diese beispielsweise erkennen sollen, welche Familien einen rechten Hintergrund haben, wenn diese weniger auffällig sind oder gar blonde akkurat geflochtene Zöpfe tragen.

Man sollte nun eine schützende Hand über dieses schlecht bezahlte Fachpersonal legen und sich tatsächlich fragen, was für einen Mist diese Frauen noch lesen und dann am Kinde verarbeiten sollen. Es gibt Gottseidank immer noch eine Reihe älterer und erfahrener Erzieherinnen, die zudem meisten die leitenden Funktionen innehaben, die sich dieser Agitation der Antonio Amadeu Stiftung entziehen können und die auch in den allermeisten Fällen wehrhaft genug sind, Angebote wie die von „Original Play“ rigoros abzulehnen.

Berlin hat solche Angebote jetzt verboten. Ein wichtiges Signal, bedenkt man die Geschichte der Päderasten innerhalb der mitregierenden Grünen. Selbst ehemalige führende Grüne wie Daniel Cohn-Bendit haben in den 1970ern Texte veröffentlicht, die den Verdacht des Kindesmissbrauchs in sich trugen. Es gab damals bei den Grünen kriminelle Gruppen von Päderasten, die sich aktiv und lange geduldet u.a. für Straffreiheit bei Sex mit Minderjährigen einsetzen.

Der Alarmmechanismus der Gesellschaft funktioniert also noch, wenn auch zu zögerlich. Die Erzieherinnen benötigen jetzt die volle Unterstützung der Eltern. Alarmiert waren zuerst solche Eltern aus traditionellen Familien. Auch das gehört zur Wahrheit dazu.Der Autor hat nach einem solchen Thema das Bedürfnis, sich jetzt die Hände zu waschen.

Pädophilie, SM, Transen: Hardcore-Sex und Genderwahn im neuen Schulübungsheft für 10-Jährige

Ein Wort:   E M P Ö R E N D!!

Pädophilie, Sadomaso, Transen: Neues Schul-Übungsheft für 10-Jährige propagiert Hardcore-Sex

Südenfuhl Schule: Achten Sie auf Ihre Kinder!

Eine Publikation des Kerpener Kohl-Verlags zeigt beispielhaft, auf welche perverse Art und Weise das Vertrauen zwischen Eltern und Schulen nachhaltig zerstört wird, wenn Lehrer ihre Schüler zu »sexueller Vielfalt« umerziehen. Das Übungsheft thematisiert Hardcore-Sexpraktiken und soll von Kindern ab zehn Jahren bearbeitet werden.

von Günther Strauß

In einem Interview kritisiert der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, scharf die schleichende Ideologisierung der Schulen durch Gender Mainstreaming. Er glaube nicht, daß man dadurch eine größere Akzeptanz sexueller Vielfalt erreiche. »Problematisch wird es, wenn sich Ideologie breit macht.«, führt Meidinger weiter aus.

Dabei gehe die Initiative für Gender-Maßnahmen an Schulen und Kindergärten in der Regel nicht von den Eltern aus, auch nicht von Lehrkräften und Schulleitungen. Diese würden vielmehr »von außen, von verantwortlichen Politikern und entsprechend politisch positionierten Kommunen und Schulträgern in die Schulen hineingetragen.« Meidinger äußert Befremden darüber, denn besonders die Geschlechter- und Sexualerziehung sei ein sehr sensibler Bereich, »in dem Elternhaus und Schule besonders eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten sollten.« Was er unter anderem meint, zeigt beispielhaft ein Übungsheft eines rheinländischen Verlags für Schulmaterialien.

Trotz seiner unscheinbaren Aufmachung trägt das Übungsheft der Schulbuchautorin Gabriela Rosenwald mit dem Titel »Lernwerkstatt: Sexuelle Vielfalt« jede Menge Sprengstoff in sich. Die generelle Stoßrichtung seines Inhalts ist eindeutig: Die Vielfalt der Geschlechter ist wunderbar und wird den Schülern als unzweifelhafter Fakt präsentiert (»Es lebe die Vielfalt!«) mit dem Ziel, daß die Schüler sich am Ende der Übungen zur Akzeptanz aller möglichen, auch äußerst randständigen sexuellen Vorlieben wie Fetischismus und Sadismus bekennen. Dazu sollen die Schüler – empfohlen wird das Übungsheft ab der 5. Jahrgangsstufe, das heißt, für Kinder ab zehn Jahren – Fragen beantworten, mit denen sie selbst intimste Auffassungen über Sexualität preisgeben müssen.

Jedem Begriff aus der Sexualpraxis von Erwachsenen (!) wie unter anderem »bisexuell«, »Transsexualität«, »Transvestismus«, »Dragkings und Dragqueens«, »Sadomasochismus«, »Fetischismus«, »Pädophilie«, »nymphoman« und »Prostitution« wird ein erklärender Text vorangestellt, dann soll das mindestens zehnjährige Kind mit eigenen Worten schriftlich erklären, was dieselben Begriffe bedeuten inklusive die mehr als verstörende Wirklichkeit, die sie transportieren. »Was ist ein Sadist?«, »Was ist ein Masochist?« werden die Grundschulkinder gefragt. Oder sie werden aufgefordert, Begriffe wie »sexuelle Gewalt«,  »sexuelle Misshandlung« und »Inzest« in ihren »eigenen Worten« schriftlich auszuführen. Auf einer Seite sind Bilder von leeren geschlechtslosen Gesichtern ohne Haar gedruckt, dazu die Aufgabe, sich »als Maskenbildner« zu versuchen und eine Frau »als Dragking« beziehungsweise einen Mann als »Dragqueen« zu gestalten. Zeichenunterricht der besonders perversen Art, könnte man sagen. Man sieht die Mädchen schon eifrig nach den bunten Stiften in ihren Einhorn-Federmäppchen greifen.

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Uni Erlangen: Perverser Pädo-Professor macht Studenten Sex mit Kindern schmackhaft

Uni Erlangen: Perverser Pädo-Professor macht Studenten Sex mit Kindern schmackhaft

Sichtlich stolz: Prof. Dr. Uwe Sielert bei der Vorstellung seines Buches „Sexualität und Gender im Einwanderungsland“

Die linksgrüne Genderideologie greift in Deutschland um sich wie ein Virus. Auch an Universitäten werden immer häufiger ahnungslose Studenten einer regelrechten Gehirnwäsche unterzogen. Verantwortlich für die ausufernde Pervertierung unserer Gesellschaft sind Menschen wie Prof. Dr. Uwe Sielert. Der Kieler trieb jahrelang sein Unwesen an bundesdeutschen Universitäten und trichterte jungen Menschen skrupellos Genderlügen ein. Auch Frühsexualisierung war und ist ihm ein wichtiges Anliegen. Wir decken auf, wie tief er im Sumpf der Perversion steckt.

von Günther Strauß

Es gibt mehr als zwei Geschlechter, das Geschlecht ist nicht angeboren und man kann es sich aussuchen – so oder so ähnlich versuchen linksgrüne Genderideologen seit Jahren die Realität zu leugnen. Wie es für utopische Ideologien üblich ist, werden Tatsachen ignoriert, die Biologie als Grundlage unseres Lebens wird schlicht als Lüge diffamiert und ein Traumdenken kurzerhand zur Wirklichkeit erklärt. Wer nicht mitmacht, bekommt einen unangenehmen Stempel aufgedrückt, Sie kennen das Procedere.

Immer häufiger werden bereits Kinder und Heranwachsende gezielt mit derartiger Propaganda überzogen und nicht wenige von ihnen verheddern sich ob ihrer bisweilen nur bedingt ausgeprägten Fähigkeit, Dinge kritisch zu hinterfragen, in den Netzen linker Ideologen. Sind sie erst einmal dort gefangen, bekommen sie Dosis für Dosis das Gift der Genderfanatiker injiziert – so lange, bis sie selbst zu Jüngern der realitätsfernen Thesen werden. Wer den Absprung nicht rechtzeitig schafft, der wählt später Grün oder engagiert sich in den Reihen der Jusos für die Abtreibung bis zum 9. Schwangerschaftsmonat.

Schuld an derartigen Zuständen sind unter anderem als Lehrbeauftragte getarnte Päderasten und Genderextremisten. An deutschen Hochschulen trichtern sie wehrlosen Studenten genderideologische Lügen ein. Dabei schrecken sie auch nicht davor zurück, dieses Procedere auf eine unterschwellige Art und Weise zu vollziehen. Schließlich erreicht man Menschen über das Unterbewusstsein oftmals deutlich besser als mit einem Frontalangriff, der das bisherige Weltbild torpediert.

Sexualpädagogik der sexuellen Vielfalt

Es ist unter anderem der 1949 geborene Prof. Dr. Uwe Sielert, der in Deutschland als zentrale Figur die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ maßgeblich stark vorantreibt. Seine „Arbeit“ ist aufbauend auf den fraglichen Thesen des homosexuellen Päderasten Prof. Dr. Helmut Kentler, der 20 Jahre lang an der Universität Hannover lehren durfte und in Berlin – unglaublicher Weise in Kenntnis und mit Billigung des Senats – verwahrloste Kinder und Jugendliche bei „pädagogisch interessierten“ Pädophilen untergebracht hatte (sprich: Essen und Schlafen gegen Sex mit Erwachsenen)

Nach dem Tode Kentlers im Jahre 2008 übergab dieser sein gedankliches Erbe an Sielert, der die Ziele der „Pädagogik der sexuellen Vielfalt“, die sich seinerzeit bereits still und heimlich unter dem Deckmantel von Toleranz und Anti-Diskriminierung durch alle Gesellschaftsbereiche bis in die Schulen, Kindergarten, ja Kindergrippen zog, weiterverfolgte. Die Grundlagen für sein perverses Handeln legte Sielert jedoch schon viel früher.

Von 1989 bis 1992 trieb er sein Unwesen als Mitarbeiter der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Jugend und Gesundheit. Von 1992 bis 2017 hatte er die Professur für Pädagogik mit Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel inne. Er ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik (gsp) sowie des Instituts für Sexualpädagogik (ISP), und seit 2018 ist er Vorsitzender des Fachbeirats im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) der Förderlinie Bildungsforschung – „Forschung zu sexualisierter Gewalt“.

Seine Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem Jugendarbeit, Jungen- und Männerarbeit, Soziologie der Sozialen Arbeit, Pädagogik der Vielfalt, Sexualpädagogik. Das alles erfährt man ganz öffentlich, wenn man Sielerts Namen in eine Suchmaschine eingibt. Er verfügt nämlich über einen eigenen Eintrag im Gender Glossar, eine Art Wikipedia für Perverse und fanatische Genderideologen. Nur die skrupellosesten Exemplare unter ihnen bekommen dort eine eigene Präsenz – Uwe Sielert ist einer davon.

Leugnung von biologischen Tatsachen und Hetze gegen die traditionelle Familie

Exemplarisch für Sielerts Gehirnwäscheaktivitäten an deutschen Hochschulen soll ein Vortrag an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg herhalten. Dort brachte der Professor seinen wehrlosen Zuhörern mit großem Engagement die neuesten Erkenntnisse der realitätsfernen Genderideologie näher. Natürlich nicht, ohne gegen den Nationalsozialismus zu hetzen. Man mag von der Zeit von 1933 bis 1945 halten, was man will. Ein Fakt ist jedoch die Tatsache, dass die traditionelle Familie gefördert wurde – für Menschen wie Uwe Sielert eine Ungeheuerlichkeit.

Und tatsächlich sind den ideologisch durchtriebenen Fanatikern in der BRD sämtliche Staaten und Systeme ein Dorn im Auge, in denen die Familie noch ein zentraler Bestandteil der Politik darstellt. Erinnern wir uns etwa an die vor Kurzem erfolgte und groß angelegte Schmutzkampagne gegen den ungarischen Regierungschef Viktor Orban. Als dieser eine Reform der Familienpolitik bekannt gab, durch die etwa kinderreiche Familien gefördert werden, schäumten nicht nur die Vertreter der gleichgeschalteten Presse in der BRD vor Wut, sondern auch linksgrüne Politiker und prominente Volksfeinde. Man kann seine Familienfeindlichkeit kaum mehr deutlicher zur Schau stellen.

Prof. Dr. Uwe Sielert lobpreist in seinem Vortrag unterschwellig die fortschreitende Zerstörung der Familie in unserer Gesellschaft. Dementsprechend stehen bei ihm abweichende Lebensentwürfe wie Alleinerziehende, Singles, Regenbogenfamilien und andere Gewächse geistiger Unzurechnungsfähigkeit, die kurzum zur Norm erklärt werden, hoch im Kurs. Dass Sexualität heute völlig unabhängig von einer Ehe stattfinde und sich mehr und mehr nihilistische Lebensstile etablierten, findet Sielert super. Dazu gehören zum Beispiel Singles, die durch ständig und in großer Zahl wechselnde Geschlechtspartner ihren Sexualtrieb ausleben und sich damit nicht nur der Gefahr diverser Erkrankungen aussetzen.

Das Leugnen biologischer Tatsachen ist Sielert ein Herzensanliegen. Wo jeder normale Mensch weiß, dass es zwei Geschlechter gibt – im Zweifel gibt ein Blick in die eigene Unterhose Aufschluss darüber, welchem man angehörig ist – interessiert sich Genderideologe Uwe Sielert nicht für derartige Tatsachen. Seiner Meinung nach gibt es bei jedem Menschen ein biologisches, ein psychisches und ein soziales Geschlecht. Das biologische Geschlecht bezeichnet er dabei als „zugewiesenes“ Geschlecht. Je nach Interpretation dürfte das sogar stimmen. Denn die Natur hat uns allen ein eindeutiges Geschlecht zugewiesen.

Das ist Genderfanatikern wie Sielert allerdings egal. Wie moderne Genderextremisten stets predigen, kann man sich sein Geschlecht nämlich angeblich selbst aussuchen. Was interessieren uns schon biologische Fakten? Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt. Grüße an Pippi Langstrumpf. Dass die Menschheit über Jahrtausende mit zwei Geschlechtern ausgekommen ist, ist ebenfalls Nebensache. Jetzt gibt es eben 50 oder 60 Stück, für deren Erforschung Millionen an Steuergeldern veruntreut werden. Dieses Geld, was der hart arbeitenden Bevölkerung abgepresst wurde, stecken sich anschließend Parasiten wie Prof. Dr. Uwe Sielert in die Tasche.

Deutsche müssen sich der Sexualität von Migranten anpassen

Interessant ist auch die These Sielerts, nach der es sich bei Sexualität um eine Ressource handeln soll. Sind demnach illegal eingereiste Migranten, die ohne Scham und Reue deutsche Frauen vergewaltigen, gar keine skrupellosen Sextäter, sondern vielmehr Opfer von Ressourcenknappheit? An dieser Stelle ist Obacht geboten! Wenn Sie demnächst beispielsweise die Schlagzeile „Von Ressourcenknappheit betroffener Mann sorgt kreativ für Abhilfe“ lesen, dann wissen Sie, was die Stunde geschlagen hat.

Passend dazu hat Sielert sich in einem Buch dem Thema „Sexualität und Gender in der Einwanderungsgesellschaft“ gewidmet. Bezug nehmend auf die Massenvergewaltigungen in der Kölner Silvesternacht 2015/2016 wird das Buch mit folgenden Worten beworben: „Fest steht, dass sich mit den zugewanderten Menschen auch Wertvorstellungen und Verhaltensstandards in Deutschland verändern.“ Wer in die BRD einreist, ob legal oder illegal, der hat sich nach dem Duktus linksgrüner Dogmatiker nicht etwa anzupassen. Nein, die angestammte Bevölkerung ist gefordert, „Geschlecht(er), Geschlechterverhältnisse und Sexualität auszuhandeln.“ Für alle Frauen, die sich zukünftig einer sexuellen Belästigung ausgesetzt sehen, daher der Hinweis: Handeln Sie die nachfolgenden Ereignisse doch einfach mal wie auf dem orientalischen Basar mit Ihrem Gegenüber aus!

Pädophilie als ganz normale „sexuelle Präferenz“

Auch die Behauptung, bei Kindern bilde sich bereits im dritten Lebensjahr ein „sexuelles Skript“ heraus, fußt wohl auf der geistigen Nähe Sielerts zu seinem Lehrmeister, dem bekennenden Päderasten Prof. Dr. Helmut Kentler. Dabei ist der Kieler Professor sich nicht zu fein, Sexualverbrechen an wehrlosen Kindern zu relativieren. Er spricht geradezu mit Unverständnis davon, dass „sexuelle Präferenzen“ wie etwa Pädophilie „der Therapie oder auch der Kriminologie zugewiesen werden“. Jeder normale Mensch würde fordern, dass derartige Verbrechen an wehrlosen Kindern maximalmöglich geahndet werden sollen. Sielert spricht nicht einmal davon, dass eine Verfolgung der Täter richtig ist. Ein Kinderschänder lebt seiner Ansicht nach lediglich eine „sexuelle Präferenz“ aus. Man ahnt, wo dementsprechend seine eigenen Vorlieben liegen könnten.

Wenn Sielert in diesem Zusammenhang von „kindlicher Sexualforschung“ spricht, dann bezeichnet er diese Art der Frühsexualisierung als notwendigen „Schritt in die Richtung von Selbständigkeit, Beziehungsfähigkeit, Lebensfreude und Produktivsein“. In diesem Kontext gehört auch Zustimmung zu häufigem Onanieren zum „lustfreundlichen“ Ansatz des Kieler Sexualpädagogen.

Kinder müssten lernen, „sich selbst zu lieben und sich selbst Lust zu machen. Und dazu gehört das Be-greifen des eigenen Körpers, vor allem auch der erogenen Zonen, an denen die Lust am größten ist.“ Der Gipfel der Perversion ist der nachfolgende Satz, den Sie ganz genau lesen sollten: „Kinder entdecken diese Lust selbstverständlich an sich selbst, wenn sie auch zuvor von den Eltern lustvoll gestreichelt wurden; wenn sie gar nicht wissen, was Lust ist, werden auch die sexuellen Spielereien fehlen.“ Geht es eigentlich noch ekelerregender?

Und entsprechend der Idee linker Gesinnungswächter, nach der die generelle Erziehung von Kindern nicht Sache der Eltern, sondern die eines ideologisch verseuchten Systems sein soll, forderte Sieliert auch mehrfach massiv öffentlich, die schulische Sexualerziehung voranzutreiben. Demnach benötigten Kinder „vertrauensvolle und fachkundige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, zu denen vor allem Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte gehören.“ Was dabei herauskommt, sieht man in der BRD bereits seit geraumer Zeit. Im staatlichen Auftrag verbreitet etwa die „Pornopuppe Lutz“ nicht nur Hardcore-Pornographie und Genderwahn in Kinderkrippen, sondern zeigt Kleinstkindern auch detailliert, wie frühkindlicher Geschlechtsverkehr funktioniert und wie dieser möglichst früh vollzogen wird.

Pervertierung der Schweiz stand ebenfalls auf dem Plan

Sogar in der Schweiz versuchte Uwe Sielert, mit seinen menschenverachtenden Theorien Fuß zu fassen. Das dortige offenbar ebenfalls bereits völlig pervertierte Bundesamt für Gesundheit (BAG) bediente sich etwa Sielerts Expertise zur Erarbeitung eines Grundlagenpapiers für die schweizweite Einführung von Sexualerziehung ab dem Kindergarten. Das Ausmaß der pseudowissenschaftlichen Abscheulichkeiten, die mithilfe des Kieler Professors und auch dessen „väterlichen Freundes“ Helmut Kentler an Schweizer Schulen und Kindergärten vermittelt werden sollten, lassen einem das Blut in den Adern gefrieren.

Eine von Kentlers Forderungen lautete beispielsweise: „Sex mit Kindern ist kein Missbrauch, sondern ein Kinderrecht! Das Recht des Kindes auf sexuelle Bedürfnisbefriedigung.“ Derartige Thesen sollten unter Anleitung Sielerts in Schulen, Kindergärten und sogar Kindergrippen umgesetzt werden. Was in der BRD leider immer mehr zur Normalität wird, löst bei Schweizern noch immer Ekel und Empörung aus. Dies bekamen die Genderideologen dann auch zu spüren.

So stellte sich die Volksinitiative „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“ in vorbildlicher Weise gegen das BAG und dessen Versuch der Etablierung perverser Sexualpädagogik in frühkindlichen Bildungseinrichtungen. Zum Glück – sonst hätte der Kieler Perversionspapst Prof. Dr. Uwe Sielert wohl auch in der Schweiz den Umbau der Gesellschaft hin zu einer krankmachenden „Gender-Vielfalt“ massiv vorantreiben können.

Mitgliedschaft bei den Grünen und Forderung nach Frühsexualisierung von Kindern

Dass Uwe Sielert als einer der gewissenlosesten Vorreiter der Frühsexualisierung gilt, zeigt sich unter anderem daran, dass er bereits im Jahre 1996 ein entsprechendes Buch für Vier- bis Achtjährige veröffentlichte. In „Lisa und Jan“ ist nicht nur vom „Ficken“, „Bumsen“ und „Vögeln“ die Rede. Die lieben Kleinen schreiten auch zur Tat. Jan lässt sich von Lisa manuell befriedigen, der es gefällt, „sich ihren Finger in den Po zu stecken“. Und Lisas Freundin zeigt sich dem Betrachter mit weit gespreizten Beinen.

Wenig verwunderlich erscheint dahingehend die Tatsache, dass Sielert von der grünen Heinrich-Böll-Stiftung regelrecht hofiert wird. Eigenen Angaben zufolge erwog er während seines Studiums in den 1970er Jahren in Dortmund sogar eine Parteimitgliedschaft bei den Grünen. Doch ob er nun über ein Parteibuch verfügt oder nicht – die geistige Nähe zu grünen Päderasten wie Daniel Cohn-Bendit ist unübersehbar. „Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. (…) wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sich auszuziehen: Es ist großartig (…)“, frohlockte Letzterer bereits vor Jahren öffentlich im Fernsehen.

Trotz Pensionierung kein Ende in Sicht

Obwohl der perverse Professor am 24. März 2017 offiziell im Rahmen eines Festaktes an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit Sekt und Fingerfood verabschiedet wurde, stellt er sich noch immer in den Dienst linksgrüner Genderfanatiker. An seiner Universität bot der pensionierte Ideologe Sprechstunden an, um im 10-Minuten-Takt junge Studenten zu indoktrinieren. Per E-Mail an Sielert@paedagogik.uni-kiel.dekonnte man sich seinerzeit freiwillig zur Gehirnwäsche anmelden. Über aktuelle Termine hat die Uni noch nicht wieder informiert.

Als Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik forciert Sielert nach wie vor die familien- und biologiefeindlichen Ziele der Genderideologen. Ganz besonders im Fokus steht auch hier wieder unser Nachwuchs. Die natürliche Sexualität wehrloser Kinder zu zerstören und unsere Kleinen in einen Strudel der Perversion und Abnormalität zu ziehen, scheint Sielerts Lebensaufgabe zu sein. Unter beirat@isp-sexualpaedagogik.org ist der Professor per E-Mail zu erreichen und freut sich über nett und höflich formulierte Anregungen zu seiner Arbeit.

Ein Schul-Übungsheft führt Zehnjährige in die Porno-Welt ein

Was ist ein Sadist? Ist Prostitution gut?

Eine Publikation des Kerpener Kohl-Verlags zeigt beispielhaft, wie leicht das Vertrauen zwischen Eltern und Schulen gestört werden kann, wenn Lehrer ihre Schüler zu »sexueller Vielfalt« aufklären wollen. Das im Jahr 2015 erschienene Übungsheft sollen schon Kinder ab zehn Jahren bearbeiten.

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In einem Interview kritisiert der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, scharf die schleichende Ideologisierung der Schulen durch Gender Mainstreaming. Er glaube nicht, daß man dadurch eine größere Akzeptanz sexueller Vielfalt erreiche. »Problematisch wird es, wenn sich Ideologie breit macht.«, führt Meidinger weiter aus.

Dabei gehe die Initiative für Gender-Maßnahmen an Schulen und Kindergärten in der Regel nicht von den Eltern aus, auch nicht von Lehrkräften und Schulleitungen. Diese würden vielmehr »von außen, von verantwortlichen Politikern und entsprechend politisch positionierten Kommunen und Schulträgern in die Schulen hineingetragen.« Meidinger äußert Befremden darüber, denn besonders die Geschlechter- und Sexualerziehung sei ein sehr sensibler Bereich, »in dem Elternhaus und Schule besonders eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten sollten.« Was er unter anderem meint, zeigt beispielhaft ein Übungsheft eines rheinländischen Verlags für Schulmaterialien.

Trotz seiner unscheinbaren Aufmachung trägt das Übungsheft der Schulbuchautorin Gabriela Rosenwald mit dem Titel »Lernwerkstatt: Sexuelle Vielfalt« jede Menge Sprengstoff in sich. Die generelle Stoßrichtung seines Inhalts ist eindeutig: Die Vielfalt der Geschlechter ist wunderbar und wird den Schülern als unzweifelhafter Fakt präsentiert (»Es lebe die Vielfalt!«) mit dem Ziel, daß die Schüler sich am Ende der Übungen zur Akzeptanz aller möglichen, auch äußerst randständigen sexuellen Vorlieben wie Fetischismus und Sadismus bekennen. Dazu sollen die Schüler – empfohlen wird das Übungsheft ab der 5. Jahrgangsstufe, das heißt, für Kinder ab zehn Jahren – Fragen beantworten, mit denen sie selbst intimste Auffassungen über Sexualität preisgeben müssen.

Jedem Begriff aus der Sexualpraxis von Erwachsenen (!) wie unter anderem »bisexuell«, »Transsexualität«, »Transvestismus«, »Dragkings und Dragqueens«, »Sadomasochismus«, »Fetischismus«, »Pädophilie«, »nymphoman« und »Prostitution« wird ein erklärender Text vorangestellt, dann soll das mindestens zehnjährige Kind mit eigenen Worten schriftlich erklären, was dieselben Begriffe bedeuten inklusive die mehr als verstörende Wirklichkeit, die sie transportieren. »Was ist ein Sadist?«, »Was ist ein Masochist?« werden die Grundschulkinder gefragt. Oder sie werden aufgefordert, Begriffe wie »sexuelle Gewalt«, »sexuelle Misshandlung« und »Inzest« in ihren »eigenen Worten« schriftlich auszuführen. Auf einer Seite sind Bilder von leeren geschlechtslosen Gesichtern ohne Haar gedruckt, dazu die Aufgabe, sich »als Maskenbildner« zu versuchen und eine Frau »als Dragking« beziehungsweise einen Mann als »Dragqueen« zu gestalten. Zeichenunterricht der besonders perversen Art, könnte man sagen. Man sieht die Mädchen schon eifrig nach den bunten Stiften in ihren Einhorn-Federmäppchen greifen.

Ein Gastbeitrag der Initiative Familien-Schutz

Stadträtin präsentiert sich öffentlich halbnackt vor Kindern – Frühsexualisierung mit Einhörnern und Regenbögen (Videos)

Was hat die Eröffnung einer Gartenschau mit einem Einhorn zu tun, und warum musste sich eine als Einhorn verkleidete Stadträtin dabei unbedingt halbnackt vor Kindern präsentieren? Angeblich sollte die Stadträtin mit ihrer Verkleidung lediglich das Einhorn des Stadtwappensdarstellen und so für Aufsehen sorgen, aber ist das wirklich alles?

Handelte es sich dabei wirklich nur um ein etwas geschmackloses aber harmloses einmaliges Ereignis oder muss man die Bezugnahme auf Einhörner und Regenbögen nicht doch vielmehr im Kontext einer langfristigen politischen Agenda sehen, die auf eine Frühsexualisierung von Kindern abzielt?

Kontroverse um öffentlichen Auftritt einer halbnackten Stadträtin im Einhornkostüm

Bei der kürzlichen Eröffnung der Remstal-Gartenschau in Schwäbisch Gmünd sorgte die 37-jährige Stadträtin Cynthia Schneider (Die Linke) für Aufsehen, als sie sich auf der Bühne nicht nur neben dem Oberbürgermeister Richard Arnold (CDU), sondern auch vor lauter kleinen Kindern halbnackt als bunt bemaltes Einhorn präsentierte.

Das Publikum reagierte zwiespältig auf den fragwürdigen Auftritt vor den staunenden Kindern. Während ein Teil der Zuschauer laut applaudierte, ging aber auch ein Raunen durch die Menge. Befürworter der Aktion argumentieren, dass die Stadträtin damit lediglich die Gäste “verzaubern” wollte, während Kritiker der Meinung sind, dass der Auftritt “peinlich” und “deplatziert” war.

Im Internet regte sich indes massive Kritik, indem der Auftritt in sozialen Netzwerken als “sexistisch” und “geschmacklos” bezeichnet wurde, vor allem angesichts der zahlreich anwesenden Kindern. Wie es in einem Bericht der Stuttgarter Nachrichten heißt, hätten sich die Kinder daran aber angeblich nicht gestört, da sie in erster Linie das “Einhorn” anstatt einer halbnackten Frau wahrgenommen hätten.

Wie dem auch sei, es stellt sich jedenfalls die Frage, warum die Stadträtin unbedingt ihre nackte Haut bemalen musste, denn sie hätte ja auch einen Ganzkörperanzug tragen und diesen bemalen lassen können, um sich als Einhorn zu verkleiden. Und warum musste ausgerechnet eine linke Stadträtin auf diese Weise posieren, und nicht etwa der Oberbürgermeister selbst, wenn all dies angeblich nichts mit Sexismus zu tun hat? (Gender-Irrsinn: “Männer und Frauen sind biologisch verschieden” – Schwedischer Professor der Intoleranz bezichtigt).

Schließlich soll die Stadträtin eine Feministin sein, und wie passt es da ins Bild, dass sich gerade sie mit einem Nacktauftritt in aller Öffentlichkeit dafür hergibt, Klischees eines längst überholt geglaubten Frauenbildes zu bedienen?

Wenn es also kein feministisches Frauenbild ist, das Cynthia Schneider mit ihrem Auftritt verkörpert, stellt sich schließlich die Frage, ob von diesem denkwürdigen Ereignis vielleicht ein anderes verheerendes politisches Signal ausgehen sollte bzw. warum man nicht verhindern wollte, dass es so interpretiert werden kann?

Schließlich heißt es, dass die Stadträtin mit einer Frau verheiratet ist, was bedeutet, dass sie als Homosexuelle der LGBT-Community zuzuordnen ist, die sich nicht nur für das Gender-Mainstreaming einsetzt, sondern auch Pädophile anzieht, die auf eine Frühsexualisierung von Kindern hinarbeiten (Gestörte Gesellschaft: Transgender-Hype bei Kindern).

Die sexuelle Konnotation von Einhorn und Regenbogen

Das Einhorn wird bereits im Frühchristentum mit Jungfräulichkeit in Verbindung gebracht. So heißt es im Volksbuch Physiologus aus dem 2. Jahrhundert n.Chr., dass ein Einhorn nur von einer Jungfrau eingefangen werden könne, wobei die Jungfrau allegorisch als Jungfrau Maria, und das Einhorn als Jesus Christus gedeutet wurde.

Jungfrau mit dem Einhorn (Frankreich 15. Jh.)

Während heute der (früh)christliche Kontext bei der zeitgenössischen Darstellung von Einhörnern entweder keine oder nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt, taucht es jedoch vermehrt im Zusammenhang mit Sexualität auf. So stellt z.B. ein ein Hipster-Startup aus Berlin-Kreuzberg vegane “Einhorn-Kondome” her.

Und in England verkleiden sich Hedonisten beim Feiern ausschweifender, glamouröser Partys als Einhörner.

Auf die Frage, warum das Einhorn so oft mit Sexualität in Verbindung gebracht wird, antwortet der Soziologe Sacha Szabo, dass man gar nicht tiefenpsychologisch bewandert sein müsse, um im Horn des Einhorns ein Phallus-Symbol zu sehen. Daher habe das Einhorn im Kontext der Jungfräulichkeit ganz klar eine psychosexuelle Konnotation.

 

Wenn man das Horn der phallischen Phase zuordne, so werden laut Szabo in dieser “Phase der Doktorspiele”, der unverkrampften Sexualität und des Erforschens des eigenen und fremden Körpers die erogenen Zonen entdeckt.

Das Einhorn vermittle in Verbindung mit dem Regenbogen also ganz klar eine sexuelle Botschaft, welche sich auch dadurch zeige, dass das Einhorn oft beim Defäkieren eines Regenbogens dargestellt werde, was mit einer lustvoll besetzten Handlung im Analbereich assoziiert wird (Illuminati-Pädophilie: Wie versucht wird, Sex zwischen Erwachsenen und Kindern zu normalisieren (Videos)).

Laut Szabo ist in diesem Zusammenhang das Einhorn eigentlich nicht vom Regenbogen zu trennen, der für eine gesellschaftliche Utopie stehe. So verweise bereits das Lied Somewhere Over The Rainbow (Irgendwo über dem Regenbogen) aus dem Film Der Zauberer von Oz auf einen Sehnsuchtsort, an dem alles besser ist.

Darüber hinaus setzte sich die Hauptdarstellerin Judy Garland bereits in den 1960er Jahren für die Belange von Homosexuellen ein, sodass bei ihrem Begräbnis zum ersten Mal die Regenbogenfahne als Respektsbezeugung auftauchte.

Zwar ist umstritten, ob dies den Ursprung der Regenbogenfahne als Zeichen der LGBT-Community darstellt, aber ungeachtet dessen gilt sie als Zeichen der Vielfalt und der Toleranz. Die kitschige Gestaltung von Einhörnern und Regenbögen sei somit ein Indiz dafür, dass sich die nachfolgende Generation aus der gegenwärtigen gesellschaftlichen Wirklichkeit heraus träume.

Es bleibt hierzu aber noch anzumerken, dass der Regenbogen als Symbol des Lichts auch stellvertretend für den Lichtträger Luzifer verwendet wird, wie etwa im Film Lucifer Rising von Kenneth Anger (siehe unten), und dass hinter der harmlos wirkenden kitschig-bunten Fassade der Einhorn- und Regenbogen-Symbolik die sehr düstere Gefahr einer Frühsexualisierung von Kindern im Interesse Pädophiler lauert.

Und das ist sicherlich eine Utopie, von der die wenigsten Menschen träumen (Pädophilie: YouTube ermöglicht immer noch die Sexualisierung von Kindern – und sie wird monetarisiert (Videos)).

Wenn Sie mehr über die verstörende pädophile Agenda von Medien und Politik erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

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Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 17.05.2019

Doktorspiele im Kindergarten: Was links-grüne Perverse unseren Kindern antun

Seit das SPD-geführte Land Rheinland-Pfalz 2013 den Landesaktionsplan „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen. Akzeptanz für queere Lebensweisen“ ins Rollen gebracht hat, herrscht für die bunte Gender-Sexualpädagogik freie Fahrt – und zwar ab frühestem Alter.

Sexualerziehung für Kita-Kinder. Was bei vielen Eltern für Krämpfe in der Bauchgegend sorgt, ist im Kita-Alltag der Stadt Mainz Normalität. Seit das SPD-geführte Land Rheinland-Pfalz 2013 den Landesaktionsplan „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen. Akzeptanz für queere Lebensweisen“ ins Rollen gebracht hat, herrscht für die bunte Gender-Sexualpädagogik freie Fahrt – und zwar ab frühestem Alter. Ein Beitrag der Initiative Familienschutz.

Kinder „unterm Regenbogen“

Zur Palette der vom Land mit jährlich knapp 180.000 Euro geförderten Akzeptanzerziehung gehört auch ein Kita-Aufklärungskoffer, der vom Verein QueerNet Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der Initiative lesbischer und schwuler Eltern ILSE erstellt wurde. Den Inhalt kann man sich vorstellen, das Ergebnis sieht man nun allmählich nach mehreren Jahren geistigem Ideologietransfer an die Kinder „unterm Regenbogen“.

Ein Artikel der Allgemeinen Zeitung faßt die Auswüchse an den SPD-Kindergärten trefflich unter dem Titel zusammen: „Kindliche Sexualität mit Entdeckerlust bei Doktorspielen: Worauf Eltern achten sollten.“

Buchtipp zum Thema: „Böse Gutmenschen“

 

 

„Selbsterforschung kann sich auch zur Selbstbefriedigung und zu Doktorspielen zwischen Kindern weiterentwickeln“

 

Darin wird berichtet, daß Kita-Erzieher der 53 staatlichen Kindergärten in Mainz einen „offenen Umgang“ mit derartigen Spielen pflegen. Denn diese erzeugen bei drei- bis vierjährigen Kindern eine „aufregende Lust“. Diese Art „Selbsterforschung kann sich auch zur Selbstbefriedigung und zu Doktorspielen zwischen Kindern weiterentwickeln.“ Offenbar ist dies das gewünschte Ergebnis des sexualpädagogischem Programms, das das Land unter Ministerpräsidentin Malu Dreyer in seinen Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten niedergelegt hat. Und das soll möglichst auf alle Einrichtungen ausgeweitet werden. Denn jeder Kindergarten sollte ein sexualpädagogisches Konzept für sich entwickeln, regt die im Artikel zitierte Professorin Ulrike Schmauch an, die dem Leser als frühere Referentin bei pro Familia vorgestellt wird.

Ob der aus öffentlichen Mitteln geförderte Abtreibungs- und Aufklärungsverein an den staatlichen Kita-Erziehungsplänen beteiligt wurde, geht aus dem Text der Allgemeinen Zeitung nicht hervor. Wundern würde es aber keinen. Warum Kitas überhaupt eines sexualpädagogischen Konzepts bedürfen, wird nur ersichtlich, wenn man in der pseudowissenschaftlich unterfütterten Argumentationslogik seiner Befürworter bleibt: Kinder, so heißt es, seien sexuelle Wesen, die ihren Körper mit Lust erkundeten und dafür die professionelle Anleitung von Erwachsenen benötigen, die ihnen sowohl Grenzen wie Möglichkeiten ihres Tuns aufzeigen müssen.

Entbehren jeder seriösen wissenschaftlichen Grundlage 

Deutliche Kritik an der staatlich geförderten Kita-Pädagogik übt Dr. Sylvia Groß, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz und selbst Ärztin. Sie verweist darauf, daß die These, Kinder seien sexuelle Wesen jeder seriösen wissenschaftlichen Grundlage entbehre. Die Freudsche Triebtheorie, auf die das sexualpädagogische Kita-Konzept zurückgeht, gilt in der seriösen Psychoanalyse längst als überholt.

Hier werde ein sexualpädagogisches Programm in die Kitas getragen, das offensichtlich auf Desinformation beruhe. „Unter dem Begriff ‚Sexuelle Bildung‘ soll Kleinkindern hier in sogenannten ‚Schutzräumen‘ die Möglichkeit gegeben und dabei auch (durch das Personal) unterstützt werden, ihre Sexualität im Spiel mit anderen Kindern zu erforschen, die sich auch zur Selbstbefriedigung weiterentwickeln könne.“

 

Original und Kommentare:

http://www.anonymousnews.ru/2018/08/04/doktorspiele-im-kindergarten-was-links-gruene-perverse-unseren-kinder-antun/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=doktorspiele_im_kindergarten&utm_term=2018-08-04

Grässliche Netflix-Show sexualisiert Kinder, während Pädophilie zunehmend in der Gesellschaft um sich greift (Video)

Es gibt da eine kulturelle Revolution, die direkt vor unseren Augen stattfindet. Es geht um das Verwerfen sexueller Werte und eine Agenda, um Pädophilie zu normalisieren.

Die Zeichen sind überall.

Große Sex- und Menschenhandels-Ringe und pädophile Prostitutionsnetze werden mit schockierender Regelmäßigkeit entlarvt. Die katholische Kirche ist bis in die höchsten Ränge hinein beteiligt und Hollywood-Insider sprechen weiter von der dunklen Seite der Unterhaltungsindustrie.

Geschlechterneutralität ist das neue Schlagwort, und Sex-Roboter sind die neuesten Top Trends unter den Geräten, die man als Verbraucher „unbedingt haben muss“.

Freie Rede und wahrheitsgemäße Berichterstattung werden aus dem Internet wegzensiert, während Pornographie überall im Internet verbreitet ist, weitgehend zugänglich für Kinder. Zwischenzeitlich werden weitere Mitglieder der politischen Klasse und globalen Elite als Pädophile und sexuelle Raubtiere enttarnt.

Vor diesem Hintergrund erweitert Netflix die Grenzen dessen, was kulturell akzeptabel ist, mit einer neuen Komödie über die Sexualität von Kindern (Schulsexualerziehung: Ein Produkt der Pädophilen-Lobby).

Big Mouth („Großer Mund“) ist dem Primärthema der Pubertät gewidmet, eine neue Show von Produzent Nick Kroll, in der eine Zeichentrickfigur die Veränderungen erlebt, die in diesem ungünstigen Lebensstadium eintreten (Babylon Hollywood: Weinstein-Skandal – „Das ist nur die Spitze des Eisbergs (Videos)).

Obwohl dieses Thema für Jugendliche zweifellos unangenehm ist und traditionell von Eltern und/oder sexuellen Bildungsprogrammen in Schulen unterrichtet wird, verwandelt die neue Show die Pubertät in eine Komödie für Erwachsene.

Wie die Website Vigilant Citizen festhält:

„Aus einigen bizarren, beunruhigenden und erschütternden Gründen ist auch die Sexualisierung von Kindern Teil dieser Agenda. Langsam aber sicher gehen neue Inhalte zu weit dabei, den moralischen Anstand zu stutzen, um die Sexualität der Kinder dem Zugriff freizugeben.

Warum? Weil Hollywood und die Welt-Elite voller Individuen sind, die Kinder(-Sex) ‚lieben‘, und sie wollen ihre Abartigkeit normalisieren.“

Diese Ansicht ist jedoch nicht der Mainstream, und die meisten großen Medienorganisationen loben und freuen sich, diese Show zu fördern, trotz der Tatsache, dass der 3-minütige Trailer einige wirklich verstörende Momente enthält (Massen-Hypnose durch Kino und Fernsehen (Video)).

Hier erklärt ein Vater seinem Sohn, dass es okay ist, einen Penis zu küssen.

Im Gespräch mit dem Magazin Time erklärt Kroll ein wenig und sagt: „So offen wie die Gesellschaft auch ist, gibt es doch immer noch bestimmte Dinge, die wir für zu unangenehm halten, um darüber zu reden, und das sind die Dinge, die wir speziell ausschließen wollten (Selbstmord? Wollten Chester Bennington (Linkin Park) und Chris Cornell (Soundgarden) einen Pädophilen-Ring enttarnen?).

Weiter sprach er über den kreativen Spielraum, den Netflix ihm gegeben hat, um seine Grenzen zu verschieben und die richtige Balance zwischen Perversion und Akzeptanz für sein Netzwerk zu finden.

„Netflix gab uns eine unglaubliche Breite. In der Tat, ermutigten sie uns in fast in jedem Stadium, es zu tun. In dieser ersten Episode sieht Nick den Penis von Andreas. Nun gibt es wohl nicht so viele animierte Shows, wo man den Penis eines 13-jährigen Jungen sehen würde. Aber es ist unglaublich wichtig für die Geschichte, dass Sie den Penis des anderen Jungen sehen und wie er sich fühlt, weil sein Penis noch nicht so aussieht.

Da war ein Moment in einer anderen Episode, wo Netflix dachte: ‚Hey, das geht zu weit.‘ Ich werde es nicht einmal erklären, weil es zu anschaulich war. Und wir stimmten uns gegenseitig zu, dass wir die gleiche Sichtweise hatten. Wir wussten, dass wir eine Gelegenheit hatten, Sachen zu zeigen und darüber zu reden, die wirklich niemals so direkt diskutiert wurden, wie wir es zu tun hofften. Also haben wir uns da hineingelehnt. „

Hier dringt ein sehr erwachsenes männliches Monster mit einer penisförmigen Nase in das Schlafzimmer der Jungen ein, um ihnen über nächtliche Ejakulation zu erzählen.

Und hier hat ein junges Mädchen eine Unterhaltung mit ihrer Vagina.

Nicht mehr an die strengen traditionellen Formate des Rundfunkfernsehens gebunden, müssen Produzenten nicht mehr besonders zaghaft sein, um eine Agenda zu fördern, und in diesem Fall ändert die Agenda die sexuellen Werte einer Gesellschaft dahingehend, dass das einstmals Perverse normalisiert wird.

Darüber hinaus, da diese Show auf Erwachsene ausgerichtet ist, dient sie dazu, die Sexualität von Kindern als eine Form von Unterhaltung zu legitimieren (Großbritannien: Drastische Zunahme sexueller Übergriffe an Kindern durch Kinder).

Fernseh-Programmgestaltung heißt Programm-Gestaltung, weil sie versucht, die kulturellen Werte einer Bevölkerung zu gestalten (Der dunkle Kult der satanistischen Elite: Ein Livebericht über das Unsagbare).

Es ist „soziale Verfahrenstechnik“, und wenn man es im Kontext der heutigen Welt betrachtet, dient eine Show irgendwie dazu, die Agenda der sexuellen Perversion und Plünderung in einer Gesellschaft zu fördern, die ohnehin bereits am Rande der moralischen Vernichtung steht.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Generation Ego: Die Werte der Jugend im 21. Jahrhundert von Bernhard Heinzlmaier

Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn von Birgit Kelle

Die Diktatur der Dummen: Wie unsere Gesellschaft verblödet, weil die Klügeren immer nachgeben von Brigitte Witzer

Video:

Quellen: PublicDomain/derwaechter.net am 20.10.2017

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