Hessens „Lehrplan zur Sexualerziehung“ in Kraft: Gender schon für 6-Jährige

Die Familie wird zerstört, das wissen wir, den Eltern wird das Recht über die kindgerechte Aufklärung ihrer eigenen Kinder entzogen, die meisten jedoch lassen es geschehen und stecken den Kopf in den Sand. Da lobe ich mir Organisationen wie Demo für alle, die sich für die Erhaltung der traditiolnellen Familienstruktur stark machen. Die Stuttgarter waren zu tausenden auf der Straße gegen diese perverse Form der Kinderprägung. R.
Bildquelle: https://demofueralle.wordpress.com/
Ab heute beginnt in Hessen der umstrittene Gender-Lehrplan für Kinder ab 6 Jahren.
Video hier:

Ab heute werden Kinder in Hessen schon im Alter von 6 Jahren über gleichgeschlechtliche Partnerschaften aufgeklärt. Grund dafür ist der neue „Lehrplan zur Sexualerziehung“, der mit dem neuen Schuljahr in Kraft tritt. Er sieht fächerübergreifend und verbindlich Genderideologie und „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ als Lehrinhalte vor.

Hessens Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) beschloss den Lehrplan unter Druck der Grünen, mit denen die CDU in Hessen gemeinsam regiert. Es gab Widerstand des Landeselternbeirats und der katholischen Kirche.

Was Eltern und Kinder erwartet

In der Altersgruppe von 6 – 10 Jahren ist ab heute das Thema „unterschiedliche Familiensituationen“ (z.B. Patchworkfamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften, Alleinerziehende und Pflegefamilien) verbindlich vorgeschrieben.

Mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen werden die 10-12-Jährigen konfrontiert („Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität“).

Die 13- bis 16-Jährigen erhalten laut Lehrplan „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out“.

Die ältesten Schüler erhalten Kurse über „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten – Wandel der Rollenverständnisse in Abhängigkeit von Kultur und Alter“ und „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out.“ Mehr zu den Inhalten HIERDas PDF des umstrittenen Lehrplans wurde auf der Website des hessischen Kultusministeriums mittlerweile gelöscht.

Akzeptanz sexueller Vielfalt“ umstrittenes Lehrziel

Erklärtes Ziel des Lehrplans ist die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ – ein Ziel das laut einem Hamburger Verfassungsrechtler verfassungswidrig ist, sobald „Akzeptanz“ das Gutheißen jeglichen Sexualverhaltens bedeutet. Er argumentiert: Verfassungsgemäß wäre es, Kinder zur Toleranz zu erziehen – das Dulden der Andersartigkeit des Anderen, auch wenn man dessen Lebensstil selbst nicht gutheißt. Mehr dazu HIER.

Widerstand

Zum heutigen Inkrafttreten des Lehrplans rief die Aktion „Kinder in Gefahr“ der Deutschen Vereinigung für eine christliche Kultur e.V. zum Widerstand der Betroffenen auf.

Hessens Lehrer sollten die „Neuen Richtlinien zur Sexualerziehung“ ignorieren. Eltern sollten wachsam sein und kontrollieren, was den Kindern ab der ersten Klasse in der Grundschule beigebracht wird – und gegebenenfalls Proteste vor Ort organisieren, schlug die Initiative vor.

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier solle den Gender-Lehrplan zurückziehen und Mitglieder der CDU sollten protestieren.

Hintergrund

Die Genderdoktrin postuliert, dass Geschlechter keine natürliche Gegebenheit, sondern kulturell und gesellschaftlich „konstruiert“ seien. Damit folgt sie der alles relativierenden Ideologie des Kulturmarxismus, die sich an Universitäten weltweit als postmodernes Denken etablieren konnte.

Während LGBTI-Vertreter begrüßen, dass die „Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen“ zum Lehrziel wird, warnen Kritiker davor, dass die Konfrontation von Kindern mit altersunangemessenen sexuellen Inhalten eine Indoktrination zur Folge hat, die einer größeren, verborgenen Agenda folgt, welche auch viele LGBTI-Menschen ablehnen werden: Die gesellschaftliche Akzeptanz von Pädophilie voranzutreiben.

http://www.epochtimes.de

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Gesundheitsministerium empfiehlt Eltern pädophile Bücher zur Sexualerziehung von Kindern

Das deutsche Gesundheitsministerium empfiehlt Eltern pädophile Schriften, in denen genau beschrieben wird, wie den kleinen „Würmchen“ zwischen 1. und 3. Lebensjahr möglichst früh Sex schmackhaft gemacht werden soll. Abschließend heißt es: „Erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen“.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.anonymousnews.ru/2017/07/13/gesundheitsministerium-empfiehlt-eltern-paedophile-buecher-zur-sexualerziehung/

Das grüne Umerziehungs-Programm Artikel: BS-78

Das grüne Umerziehungs-Programm

 

Die Grünen fordern in ihrem Programm einen bundesweiten „Aktionsplan für Vielfalt“, der „Homophobie und Transphobie entgegensteuert“. Im Unterricht sollen alle Lebensweisen und sexuellen Identitäten gleichberechtigt dargestellt werden.

Als „sexuelle Identitäten“ existieren für die Grünen nicht nur Heterosexualität und Homosexualität, sondern auch Bisexualität, Transgender (Männer, die Frauen sein wollen und sich dementsprechend kleiden, schminken usw. und umgekehrt Frauen, die in entsprechender Weise als Männer auftreten), Transsexuelle (Menschen, die eine Geschlechtsumwandlung vorgenommen haben oder dies beabsichtigen) und Intersexuelle (Menschen, die sich weder eindeutig als Mann noch als Frau empfinden).

Art. 3 GG müsse dahingehend ergänzt werden, dass niemand wegen der „sexuellen Identität“ diskriminiert werden darf. Dies hätte zur Folge, dass allen, die die Homosexualität und die Homo-Ehe ablehnen, Ablehnung von Grundrechten und damit Verfassungsfeindlichkeit vorgeworfen werden könnte.

Der Begriff der „sexuellen Identität“ ist jedoch ebenfalls eine Konstruktion der Homosexuellenbewegung. Sie setzt eine angeborene Veranlagung eines Menschen zur Homosexualität voraus, was jedoch wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Ebenso sind homosexuelle Neigung und homosexuelles Verhalten nicht unveränderlich, was durch zahlreiche Beispiele von Homosexuellen, die von ihrer Neigung und ihrem Verhalten befreit wurden, bewiesen ist.

Vor allem im Bildungsplan 2015 für Baden-Württemberg haben die Grünen ihre Pläne in der schulischen Erziehung zu verwirklichen versucht. Darin werden Homosexualität, Bisexualität usw. propagiert und als gleichwertig mit der Heterosexualität dargestellt. Die Schüler sollen sie kennen und reflektieren. Das „Coming-out“ homosexueller Jugendlicher soll pädagogisch propagiert werden.

Ferner wird von Schülern und Eltern nicht nur Toleranz, sondern sogar Zustimmung und Akzeptanz gegenüber diesen Verhaltensweisen, die dem Willen Gottes widersprechen, gefordert. Die Geschlechtserziehung soll aus dem Biologieunterricht in die sozialwissenschaftlichen Fächer verlagert werden. Die Geschlechter und die Geschlechtsunterschiede von Mann und Frau werden durch Gendertheorien infrage gestellt.

Bemerkenswert ist, dass die Grünen – mit Unterstützung der SPD – diesen Bildungsplan in einem Bundesland durchsetzen wollen, in dem bislang noch relativ viele christliche Elemente in Kultur und Gesellschaft bewahrt geblieben sind. Gegen diesen Bildungsplan erhob sich in der Bevölkerung unerwartet starker Widerstand. Es gab eine Petition mit bundesweit ca. 200.000 Unterschriften sowie mehrere Demonstrationen in Stuttgart mit jeweils mehreren tausend Teilnehmern. Die baden-württembergische Landesregierung hat aufgrund dieser Proteste zwar eine Überarbeitung des Bildungsplanes angekündigt. Jedoch enthält auch die Neufassung keine grundsätzlichen Änderungen. Ob es gelingt, die Durchsetzung der Ziele des Bildungsplanes endgültig zu verhindern, ist derzeit offen.

Aber auch unabhängig von dem oben genannten Bildungsplan und von den Erziehungsplänen der Grünen muss festgestellt werden, dass im Schulunterricht der meisten Bundesländer im Sexualkunde-Unterricht schon seit Langem eine Indoktrination stattfindet, indem die zum Teil erst 10-12 jährigen Schüler zur Akzeptanz außerehelicher Sexualität erzogen werden, ja sogar zur Verführung dazu. Verbunden ist dies z.T. mit abstoßenden Bildern und Darstellungen sexuellen Inhalts.

Eltern, die ihre Kinder deshalb aus Gewissensgründen nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen lassen, müssen schon seit Jahren mit Bußgeldern, strafrechtlicher Verurteilung, Entzug des Sorgerechts und selbst mit Erzwingungshaft rechnen (und zwar nicht nur in rot-grün regierten Bundesländern). Schon eine ganze Anzahl gläubiger Eltern hat bis jetzt in Deutschland mehr oder weniger lange in Haft gesessen! Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) und der EGMR haben die Berufung der Eltern auf das Grundrecht der Gewissensfreiheit (Art. 4 Abs. 1 GG sowie Art. 9 Abs. 1 EMRK) nicht anerkannt, obwohl sie dies eindeutig hätten tun müssen.

Aber in der Geschichte hat es sich schon sehr oft gezeigt, dass sich das an Jesus Christus und seinem Wort gebundene Gewissen nicht durch staatliche Zwangsmaßnahmen brechen lässt. Unsere Glaubensgeschwister, die ins Gefängnis gegangen sind und denen ihre Elternrechte entzogen wurden, weil sie ihre Kinder nicht der sexuellen Indoktrination und Verführung ausliefern wollten, brauchen aber unbedingt unsere beständige Fürbitte und auch Gemeinschaft und praktische Hilfe.

 

Auszug aus dem Umerziehungs-Programm:

Maßnahmenkatalog zum Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg“ der grün-roten Landesregierung – als bundesweites Vorreiterprojekt für sexuelle Offenheit und Vielfalt:

 

Familie:

  • gemeinsames Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare
  • Einführung einer „dritten Elternschaft“
  • Legalisierung von Leihmutterschaft
  • Bundesratsinitiative zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften

 

Bildung:

  • Kindertagesstätten:
  • Anpassung von Büchern und Spielen
  • Aufklärungsarbeit durch Handreichung / Material / Projekte
  • Schulungen von Führungskräften

 

  • Schulen:
  • Verankerung der Themen LSBTTIQ bzw. sexuelle und geschlechtliche Identität im Bildungsplan (LSBTTIQ = lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell, queer)
  • Durchführung von Aufklärungsprojekten in Schulen
  • Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele
  • LSBTTIQ als Projektarbeit in den Schulalltag integrieren
  • Handreichung zu LSBTTIQ-Themen
  • Pflichtfortbildung von Lehrkräften
  • Anzeigen von Homo- und Transphobie in der Schule

 

  • Universitäten:
  • Zuschüsse für Hochschulen, die ein „veraltetes Menschenbild“ lehren, kürzen oder streichen
  • LSBTTIQ-Lehrstuhl an Uni, FH oder PH etablieren Medien:
  • Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild), aktive Medienbeobachtung
  • „LSBTTIQ-Quote bei Südwestfunk, Rundfunkrat und ZDF“ und sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen
  • Kultur- und Film-Preise für LSBTTIQ-Projekte

 

Gesellschaft:

  • LSBTTIQ-Aufklärungsprojekte in Jugendgruppen
  • „Lexikon der Begriffe“ / Fibel zu LSBTTIQ-Begriffen
  • Kritische Betrachtung des Dudens
  • Unterstützung von Partys und Veranstaltungen der Community auch an konservativen Plätzen, Anerkennung Szenelokalitäten
  • Bereitstellung bzw. Finanzierung von Infomaterial

 

Verwaltung:

  • Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis
  • LSBTTIQ-sensible Sprache in allen Veröffentlichungen
  • Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen
  • LSBTTIQ-Quote für Gremien
  • Lobbyarbeit bei der Politik durch Vertretungen der Community
  • Verpflichtende LSBTTIQ-Schulungen des Landespersonals
  • Klares Bekenntnis zu LSBTTIQ bei Landesbehörden
  • Gezieltes Recruiting von LSBTTIQ-Menschen bei Stellen-ausschreibungen des Landes

 

Kirche:

  • Keine Unterstützung von bzw. keine Vergabe von Aufträgen an Institutionen, die diskriminieren (z.B. Kirchen)
  • Kirchenrecht dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) unterordnen
  • Ermöglichung von kirchlichen Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare
  • Queere Gottesdienste
  • Abschaffung des Tendenzschutzes von Kirchen diskutieren

 

http://jeremia-verlag.com/reihe-unter-der-lupe-band-6-das-gruene-umerziehungsprogramm-gassmann-zimmermanns.html

Die Genderlobby frisst unsere Kinder!

Viel Spass im System

von Birgit Stöger

Im kanadischen Bundesstaat Ontario können Eltern das Sorgerecht verlieren, wenn sie den Willen ihrer noch minderjährigen Kinder nach Geschlechtsumwandlung nicht akzeptieren. In Deutschland sollen nach dem Willen der Genderlobbyisten derweilen Schulkinder Analsex als Theaterstück einproben und mit Sadomasochismus oder Darkrooms konfrontiert werden. Soviel aktiv betriebene, sexuelle Übergriffigkeit auf Kinder und Jugendliche kommt einer Gruppe der „Sexuellen Vielfalt“ mehr als entgegen: Den Pädophilen.

Welche unglaublichen „Errungenschaften“  Aktivisten rund um das Gendermainstreaming im Namen der „Sexuellen Vielfalt“ bereits verbuchen dürfen, zeigt sich aktuell in Kanada. Akzeptieren Eltern den Willen ihrer noch minderjährigen Kinder nach einer Geschlechtsumwandlung nicht, kann der kanadische Staat ihnen das Sorgerecht für ihr Kind entziehen, so lifesitenews.

Im kanadischen Montereal tritt ein 8-jähriger Junge in Clubs als Transvestit, als sogenannte »Drag Queen« auf (siehe Video am Ende des Artikels). Wie Rebel Media berichtet, würde die Mutter den 8-Jährigen extra für seine Auftritte vor einem…

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Schwarz-Grüner Aktionsplan in Hessen will Akzeptanz „Sexueller Vielfalt“ mit allen Mitteln – Nicht mit uns: Auf zur DEMO FÜR ALLE am So, 25. Juni, 15 Uhr Wiesbaden

www.demofueralle.de

  Mitteilung, 7.Junii 2017
Aktionsplan beschlossen: LSBT…-Lobbygruppen (SCHLAU) sollen verstärkt in die Schulen
DEMO FÜR ALLE am So, 25. Juni, 15 Uhr Luisenplatz Wiesbaden

Sehr geehrter Herr W.!

Gestern hat die Schwarz-Grüne Regierung in Hessen einen neuen „Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt“ verabschiedet. Der Plan sieht umfassende Maßnahmen zur Akzeptanz-Erziehung der Bürger (für sexuelle Vorlieben aller Art) in nahezu sämtlichen Lebensbereichen vor. Für dieses LSBT…Beschäftigungsprogramm stellt Hessen nun jährlich 500.000 € bereit – statt bislang 200.000 €.

Für Kindertagesstätten und Schulen sind u.a. folgende Maßnahmen festgesetzt worden:

  • »Qualifizierter Umgang mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt«
  • »Weiterentwicklung der Leitbilder und Arbeitsstandards und Dokumentation der Wertschätzung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt nach außen hin«
  • »Förderung des Bildungs- und Antidiskriminierungsprojektes SCHLAU Hessen« (SCHLAU = Schwulen- und Lesben-Aufklärungsteams)
  • »Überarbeitung der bestehenden Handreichungen zur Umsetzung des Lehrplans Sexualerziehung unter Berücksichtigung von LSBT*IQ-Themen«
  • »Berücksichtigung von LSBT*IQ-Themen in der Lehrkräftefortbildung«
  • »Fächerübergreifende Sensibilisierung für LSBT*IQ –Themen«

Es reicht. Verabreden Sie sich mit Familie, Freunden, Nachbarn und Bekannten und kommen Sie zur DEMO FÜR ALLE nach Wiesbaden! Demonstrieren Sie mit uns unter dem Motto »Elternrecht wahren – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!« – auch wenn Sie nicht in Hessen wohnen. Das was in Hessen passiert, läuft auch in fast allen anderen Bundesländern.

Treffpunkt: Sonntag, 25. Juni, 15- 18 Uhr, auf dem Luisenplatz in Wiesbaden, Demonstration und Kundgebung mit Reden und Live-Musik. Hier können Sie (kostenlos) Flyer zum Verteilen und Werben bestellen.

Seriöse Sexualwissenschaftler warnen schon lange vor dem Einsatz der externen LSBT…-Lobbygruppen an den Schulen, denn die didaktischen Methoden der Sexualpädagogik der Vielfalt sind wissenschaftlich nie evaluiert worden. Auf unserem Symposium am 6. Mai in Wiesbaden hat der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff ausführlich dargelegt, daß die Akzeptanzvermittlung in der Schule, und erst recht der Einsatz von SCHLAU-Gruppen als Schulpflicht-Veranstaltung, sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen das Hessische Schulgesetz verstoßen.

Wir wehren uns dagegen, daß die umstrittenen SCHLAU-Gruppen jetzt noch stärker als bisher mit unseren Steuergeldern ausgebaut werden, um als jugendliche Aufklärungstrupps, meist in Abwesenheit des Lehrers, Schul-Workshops mit unseren Kindern durchzuführen. Dort werden dann »auf Augenhöhe« und »in lockerer Atmosphäre« die eigenen sexuellen Erlebnisse präsentiert und die »sexuelle und geschlechtliche Vielfalt« der Schüler erarbeitet.

Stoppen wir diesen Mißbrauch der Schulpflicht! Ich zähle auf Sie in Wiesbaden.

Hedwig von Beverfoerde

PS: Bitte unterstützen Sie die Finanzierung dieser wichtigen Demo zum Schutz der Kinder und für die Verteidigung der Elternrechte auch mit einer Spendehier per Überweisung oder direkt via PayPal:

Herzlichen Dank!

DEMO FÜR ALLE · Koordinatorin: Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Münchenhofstr. 33 · D-39124 Magdeburg
Spendenkonto IBAN: DE80 8105 4000 0505 0117 51 · BIC: NOLADE21JEL
www.demofueralle.de

 

 

Sexualpädagogik auf dem Prüfstand – Teil 1 und 2 – Vortrag | 15.05.2017 | www.kla.tv/10512

klagemauerTV

Veröffentlicht am 16.05.2017

► Sexualpädagogik auf dem Prüfstand – Teil 1: „Sind Kinder sexuelle Wesen?“, „Welche Fakten sprechen für oder gegen die Kindersexualität?“ und „Was bedeuten die neuen Lehrpläne zur Sexualpädagogik für unsere Kinder?“ ✓ http://www.kla.tv/10512 Sehen Sie selbst, wie Prof. Dr. Pastötter den Beweis antritt, dass das „Konzept Kindersexualität“ ein Widerspruch in sich selbst ist.

WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung

Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news

von pi.
Quellen/Links:
https://demofueralle.wordpress.com/20…
https://demofueralle.files.wordpress….

Dr. Andrea Christidis: Der Weg vom Kinderschutz zur Kinderpornografie-Mafia – Verheerende staatliche Leistungsfolgen für Familien

9. Mai 2017 von Gastautor: Heiderose Manthey http://quer-denken.tv

09. Mai 2017  (Heiderose Manthey, Volker Hoffmann) „MAIKÄFER FLIEG“ – Ein neuer Film von Volker Hoffmann und Heiderose Manthey. Gießen/Rastatt/Weiler. Die Pädagogin und Freie Journalistin Heiderose Manthey besuchte gemeinsam mit Filmemacher Volker Hoffmann Frau Dr. Andrea Christidis, um einen Film zur Aufklärung des herrschenden Systems der Kindesentnahmen aus den Familien zu drehen. Christidis – Psychologin MA mit postgraduellem Studium der Kriminalistik und Forensik, entspricht in Deutschland der Rechtspsychologie, mit anschließender Psychotherapieausbildung, Verhaltenstherapeutin und systemische Familientherapeutin – spricht zum Thema „Staatliche Leistungsfolgen für Familien“.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Kinderschutz – Familienhilfe – Kindesentnahme – Kindesentzug – Kinderraub – Fremdunterbringung – Kindesmißbrauch? Jährlich finden mindestens 80.000 „Inobhutnahmen“ statt – durchaus auch mit fadenscheinigen Begründungen, so Christidis.

Manthey Christidis

Andrea Christidis und Heiderose Manthey: Gemeinsam den Weg über die Öffentlichkeit suchen, um Kindesmißbrauch aufzudecken.

Was wird mit diesen Kindern gemacht? Sexueller Mißbrauch wurde an einigen Heimkindern vorgenommen. Sie wurden nicht nur aus ihren Familien, sondern auch aus ihren Schulen herausgerissen. Sie sind oft so gestört, weil sich gerade in diesen Bereichen (Kinderschutz, Kinderheimen) vermehrt Päderasten¹ befinden. Menschen, die Kinder vergewaltigen und mißbrauchen, das sind Sadisten.

Völlige Überforderung finden wir auch bei Alleinerziehenden, in Armut lebenden Elternteilen. Das ist politisch gewollt. Das System läßt die Kinder ohne Schutz z.B. des Vaters oder der Mutter aufwachsen. Kindern fehlen wichtige Verhaltensweisen, z.B. das Sich-Wehren etc. Diese Kinder werden auch in Schulen oder Freizeiten sexuell genötigt, weil sie niemanden haben, der für sie einsteht.

Entelternung oder Teilentelternung ist ein staatliches Ziel? Es wird zumindest gefördert und willkürlich entschieden, welche Institutionen die Kinder bekommen oder wer der angeblich bessere Elternteil sei. Eltern und Elternteile, die sich nicht wehren können, sind Opfer, auch Eltern, deren Kinder – oft pubertäre Kinder – die sogenannten „Schutz“maßnahmen vom Staat aufsuchen, sind leichte Beute für das System.

Offizielle Forschungsprojekte als getarnte Zuhälter für Kinder Kinder werden abgegriffen. Sie entwickeln psychische Störungen und werden einer ganz bestimmten Klientel zugeführt. Es gibt auch „offizielle Forschungsprojekte“, die die Kinder nach der Aufnahme mißbrauchen. Die Kinder kommen von selbst oftmals aus diesem Sumpf nicht heraus. Nur das fortschreitende Alter kann sie schützen. Wenn die Jugendlichen nämlich aus der begehrten Altersstruktur herausgewachsen sind, dann sind sie für die Vergewaltiger nicht mehr interessant.

Andrea Christidis

Andrea Christidis hat mehr als 1000 Gutachten auf dem Tisch liegen

Wirtschaftliche Ausnutzung von Kindern Jugendliche werden nicht nur seelisch und körperlich mißbraucht, sie werden auch wirtschaftlich ausgebeutet. Manche werden sogar aus Deutschland rausgebracht, um als Arbeitskräfte in fremden Ländern eingesetzt zu werden. Diese Form von Ausbeutung wird als „Erlebnispädagogik“ tituliert.

Die Eltern wissen davon in den seltensten Fällen. Die Jugendlichen werden von ihren Mißbrauchern angehalten, nichts zu erzählen. Die Rollen werden vertauscht: Den Jugendlichen wird erzählt, „Deinen Eltern geht es nicht gut.“ Kinder sollen also ihre Eltern schützen. In Wahrheit können aber die Eltern nicht mehr ihre Kinder schützen.

Frage an Mitarbeiter vom Jugendamt: „Hast du nicht noch ein paar ‚böse‘ Jungs für mich ? Wissen denn die Mitarbeiter von Jugendämtern und Justiz, was hier geschieht oder geschehen kann ? Es gibt JA-Mitarbeiter, die Kinder professionell in solche Einrichtungen bringen und dafür ordentlich entlohnt werden. Jugendliche haben Frau Christidis selbst berichtet, daß sie gesehen haben, wie „Briefchen“ (Couverts) zugeschoben wurden usw. oder, daß „ein Heimleiter am Telefon einem Jugendamtsmitarbeiter gesagt hat: ‚Ich brauch‘ mal wieder Nachschub, wir hätten da wieder ein Projekt, hast du nicht noch ein paar böse Jungs für mich ?‘ … Ja, und dann werden die Jungs eben geliefert.“

Humankapital Kinder Auch Wirtschaftsverbände haben in der Zwischenzeit Expertisen herausgegeben und dargelegt, was für ein monströses Wirtschaftssystem sich gerade in dem Kinder- und Jugendhilfebereich herausgebildet hat. Es hat sich verselbständigt. Viele Kommunalpolitiker sitzen im Vorstand oder im Aufsichtsrat solcher Kindereinrichtungen und machen damit Werbung beim Wähler.

Das Milliardengeschäft mit dem Kindes“wohl“ – erwiesenermaßen mit Kinderraub

Kinderprostitution- und Kinderpornographie-Mafia sind auf dem Vormarsch. Die Öffentlich-Rechtlichen berichten jetzt darüber: Kleine Kinder werden aus Heimen geholt, das hat Ulrike Meinhof schon beschrieben … „Abends hat die Leiterin des Kinderheims, wenn die Kinder zu Bett gegangen waren, aufgeschlossen. Richter, Staatsanwälte, Politiker kamen und haben sich bedient.“ Das Buch „Bambule“² berichtete darüber. Ulrike Meinhof hat sich leider radikalisiert. Viele Eltern lassen sich ebenfalls radikalisieren, sie können dann ihre Kinder nicht mehr schützen. Wir müssen aber auf dem Rechtsweg bleiben, auch wenn uns Wände im Weg stehen. Wir müssen den Weg der Öffentlichkeit gehen.

Der Vorwand des nicht definierten Begriffs „Kindeswohl“ endet im schlimmsten Fall in der weltweiten Kinderpornographie. Dagegen müssen wir antreten und Aufklärung betreiben. Es gibt Gott sei Dank rechtschaffene Richter, leider aber auch immer mehr Korruption. Richter unterwerfen sich dem Jugendamt und das Jugendamt bestimmt ganz klar.

Erpreßbare Richter und erpreßbare Politiker dienen dem Erhalt der etablierten Machtstruktur Ein weltweites Gesamtkonzept sei zu erstellen, um die Eltern zu unterstützen, ihre Kinder zu schützen. Das müßte der politische Wille sein. Christidis liegen Berichte darüber vor, daß Politiker gezielt an die Macht gebracht werden, die über Kinderpornographie erpreßbar sind. Korrupte Richter sind erpreßbar geworden. Das ist fatal für die Gesellschaft. Und wenn mal was rauskommt, dann sind das „Fake-News“.

Heiderose Manthey

Heiderose Manthey. Whistleblower sind gefährdet. Dennoch ist Aufdecken die einzige Möglichkeit, Kindesmissbrauch zum Stillstand zu bringen !

Ansatzpunkt zur Lösung: Whistleblower schützen Betroffene Eltern, die sich die Gewalt über ihre Kinder von Seiten des Staates nicht gefallen lassen, werden ständig verurteilt und verfolgt. Whistleblower sind gefährdet. Sie leben unter Verfolgung. Die gesamten Familien der Whistleblower sind gefährdet.

Entkinderte Elternteile werden über den Tisch gezogen, finanziell ausgeraubt, vollkommen ruiniert von Verbrechern, von Politikern, von erpreßbaren Richtern. Bei einer Wende nach der Aufklärung würde dann diesen Richtern, die sich zu Handlangern von Politikern und Päderasten haben machen lassen, die die Kinder also sexuell mißbraucht haben, der Knast drohen und nicht umgekehrt, wie es derzeit der Fall ist, den ihrer Kinder beraubten Eltern.

Die Entlarvung dieses Systems ist das Einzige, was allen helfen wird Aufruf zur Vernetzung zur Überwindung der mafiösen Struktur. Es gibt viele Wissenschaftler, die schon geforscht und publiziert haben. Laßt uns deren Namen in die Öffentlichkeit tragen und vernetzen:

Sylvia Wagner, Pharmazeutin, und Dr. Wiebel (Uni Bochum) decken Medikamentenversuche an Kindern in Heimen und die Spätfolgen von Heimunterbringung auf. Prof. Dr. Uwe Tewes (Lüneburg) arbeitet an echten Qualitätsstandards zur Anfertigung von Kindschaftsgutachten Prof. Klenner Prof. Dr. Werner Leitner arbeitet an Qualitätsstandards zur Anfertigung von Kindschaftsgutachten und kritisiert die Unbrauchbarkeit zahlreicher Gutachten. Die TH-Wildau unter Leitung von Prof. Beyerlein forscht zu epigenetischen Veränderungen in den Hirnstrukturen von fremd untergebrachten Kindern. Prof. Dr. Ursula Gresser forscht zu den Folgen bei Kindern, die von einem oder beiden Eltern isoliert werden. Dr. Weinberger, Garmisch-Partenkirchen Prof. Dr. habil. Georg Hörmann, Emeritus Uni Bamberg Prof. Dr. Dieckhöfer, Bonn, Emeritus (ehem. Ausbilder psychiatrischer Gutachter) Prof. Stürmer, Köster (Rechtsgutachten), Korn und Bergmann Dipl. Päd. Klaus-Uwe Kirchhoff, Struktureller Mangel und Abwenden schlechter Facharbeiten der Jugendhilfe in Deutschland – Schwerpunkt bikulturelle / binationale Erziehung meist Osteuropa Polen.

Appell an die Betroffenen und an die Familien Christidis: „Also, ich kann im Grund nur dazu aufrufen, diesen pervertierten Kapitalismus dahingehend zu beseitigen, indem alle Eltern zusammenstehen, alle Großeltern, alle Tanten, Onkel, Geschwister, um gegen dieses mafiöse System anzustehen. Wenn wir das nicht gemeinsam tun, wird sich nichts ändern.“

Interview: Heiderose Manthey

V.i.S.d.P.: Heiderose Manthey, Archeviva

1) Andrea Christidis: Nur noch einmal zur Definition zwischen Pädophilen und Päderasten: Menschen, die Kinder objektiv mißbrauchen, sind noch keine Päderasten, Menschen, die Kinder vergewaltigen und quälen, schon. 2) Das Buch Bambule wurde in den 70ern zensiert.

 

 Maikäfer, flieg! Dei Vadder ist im Krieg. Dei Modder ist in Pommerland. Pommerland ist abgebrannt. Maikäfer, flieg!

Der Entstehungsprozess des bis heute bekannten, uralten Kinderliedes „Maikäfer, flieg!“ geht auf die Zeit des Dreißigjährigen Krieges zurück. Auch aus der Zeit nach der Revolution von 1848/49 sind mehrere Varianten des Liedes überliefert, die eine Verbindung mit dem Revolutionsführer Friedrich Hecker herstellen. Gewählt wurde der Titel für den Film der schutzlosen, aus ihren Familien herausgerissenen Kinder, weil es genau den politischen Zusammenhang zwischen Abspalltung des Vaters vonseiner Familie, dem Kampf der Mutter in einem „verbrannten“ – also ohne Schutzvorrichtung – Land und dem entwurzelten Kind (im Lied MAIKÄFER genannt) wieder gibt. Maikäfer, also entwurzelte Kinder, werden einem alten Brauch zufolge – von anderen Kindern/Menschen gefangen genommen, in ein Glas oder in eine Schachtel – mit und ohne Luftlöcher versehen – gesteckt, gefüttert oder auch nicht und zu guter Letzt, wenn die gequälten Tiere uninteressant geworden sind, wieder fliegen gelassen. So wie im Film dargestellt, dienen diese Kinder einer ganz bestimmten Klientel, die sich damit ihre „Lust“ verschafft.

Manche Maikäfer überleben die Gefangennahme, manche eben nicht.

maikafer