Sexualpädagogik auf dem Prüfstand – Teil 1 und 2 – Vortrag | 15.05.2017 | www.kla.tv/10512

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Veröffentlicht am 16.05.2017

► Sexualpädagogik auf dem Prüfstand – Teil 1: „Sind Kinder sexuelle Wesen?“, „Welche Fakten sprechen für oder gegen die Kindersexualität?“ und „Was bedeuten die neuen Lehrpläne zur Sexualpädagogik für unsere Kinder?“ ✓ http://www.kla.tv/10512 Sehen Sie selbst, wie Prof. Dr. Pastötter den Beweis antritt, dass das „Konzept Kindersexualität“ ein Widerspruch in sich selbst ist.

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von pi.
Quellen/Links:
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Dr. Andrea Christidis: Der Weg vom Kinderschutz zur Kinderpornografie-Mafia – Verheerende staatliche Leistungsfolgen für Familien

9. Mai 2017 von Gastautor: Heiderose Manthey http://quer-denken.tv

09. Mai 2017  (Heiderose Manthey, Volker Hoffmann) „MAIKÄFER FLIEG“ – Ein neuer Film von Volker Hoffmann und Heiderose Manthey. Gießen/Rastatt/Weiler. Die Pädagogin und Freie Journalistin Heiderose Manthey besuchte gemeinsam mit Filmemacher Volker Hoffmann Frau Dr. Andrea Christidis, um einen Film zur Aufklärung des herrschenden Systems der Kindesentnahmen aus den Familien zu drehen. Christidis – Psychologin MA mit postgraduellem Studium der Kriminalistik und Forensik, entspricht in Deutschland der Rechtspsychologie, mit anschließender Psychotherapieausbildung, Verhaltenstherapeutin und systemische Familientherapeutin – spricht zum Thema „Staatliche Leistungsfolgen für Familien“.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Kinderschutz – Familienhilfe – Kindesentnahme – Kindesentzug – Kinderraub – Fremdunterbringung – Kindesmißbrauch? Jährlich finden mindestens 80.000 „Inobhutnahmen“ statt – durchaus auch mit fadenscheinigen Begründungen, so Christidis.

Manthey Christidis

Andrea Christidis und Heiderose Manthey: Gemeinsam den Weg über die Öffentlichkeit suchen, um Kindesmißbrauch aufzudecken.

Was wird mit diesen Kindern gemacht? Sexueller Mißbrauch wurde an einigen Heimkindern vorgenommen. Sie wurden nicht nur aus ihren Familien, sondern auch aus ihren Schulen herausgerissen. Sie sind oft so gestört, weil sich gerade in diesen Bereichen (Kinderschutz, Kinderheimen) vermehrt Päderasten¹ befinden. Menschen, die Kinder vergewaltigen und mißbrauchen, das sind Sadisten.

Völlige Überforderung finden wir auch bei Alleinerziehenden, in Armut lebenden Elternteilen. Das ist politisch gewollt. Das System läßt die Kinder ohne Schutz z.B. des Vaters oder der Mutter aufwachsen. Kindern fehlen wichtige Verhaltensweisen, z.B. das Sich-Wehren etc. Diese Kinder werden auch in Schulen oder Freizeiten sexuell genötigt, weil sie niemanden haben, der für sie einsteht.

Entelternung oder Teilentelternung ist ein staatliches Ziel? Es wird zumindest gefördert und willkürlich entschieden, welche Institutionen die Kinder bekommen oder wer der angeblich bessere Elternteil sei. Eltern und Elternteile, die sich nicht wehren können, sind Opfer, auch Eltern, deren Kinder – oft pubertäre Kinder – die sogenannten „Schutz“maßnahmen vom Staat aufsuchen, sind leichte Beute für das System.

Offizielle Forschungsprojekte als getarnte Zuhälter für Kinder Kinder werden abgegriffen. Sie entwickeln psychische Störungen und werden einer ganz bestimmten Klientel zugeführt. Es gibt auch „offizielle Forschungsprojekte“, die die Kinder nach der Aufnahme mißbrauchen. Die Kinder kommen von selbst oftmals aus diesem Sumpf nicht heraus. Nur das fortschreitende Alter kann sie schützen. Wenn die Jugendlichen nämlich aus der begehrten Altersstruktur herausgewachsen sind, dann sind sie für die Vergewaltiger nicht mehr interessant.

Andrea Christidis

Andrea Christidis hat mehr als 1000 Gutachten auf dem Tisch liegen

Wirtschaftliche Ausnutzung von Kindern Jugendliche werden nicht nur seelisch und körperlich mißbraucht, sie werden auch wirtschaftlich ausgebeutet. Manche werden sogar aus Deutschland rausgebracht, um als Arbeitskräfte in fremden Ländern eingesetzt zu werden. Diese Form von Ausbeutung wird als „Erlebnispädagogik“ tituliert.

Die Eltern wissen davon in den seltensten Fällen. Die Jugendlichen werden von ihren Mißbrauchern angehalten, nichts zu erzählen. Die Rollen werden vertauscht: Den Jugendlichen wird erzählt, „Deinen Eltern geht es nicht gut.“ Kinder sollen also ihre Eltern schützen. In Wahrheit können aber die Eltern nicht mehr ihre Kinder schützen.

Frage an Mitarbeiter vom Jugendamt: „Hast du nicht noch ein paar ‚böse‘ Jungs für mich ? Wissen denn die Mitarbeiter von Jugendämtern und Justiz, was hier geschieht oder geschehen kann ? Es gibt JA-Mitarbeiter, die Kinder professionell in solche Einrichtungen bringen und dafür ordentlich entlohnt werden. Jugendliche haben Frau Christidis selbst berichtet, daß sie gesehen haben, wie „Briefchen“ (Couverts) zugeschoben wurden usw. oder, daß „ein Heimleiter am Telefon einem Jugendamtsmitarbeiter gesagt hat: ‚Ich brauch‘ mal wieder Nachschub, wir hätten da wieder ein Projekt, hast du nicht noch ein paar böse Jungs für mich ?‘ … Ja, und dann werden die Jungs eben geliefert.“

Humankapital Kinder Auch Wirtschaftsverbände haben in der Zwischenzeit Expertisen herausgegeben und dargelegt, was für ein monströses Wirtschaftssystem sich gerade in dem Kinder- und Jugendhilfebereich herausgebildet hat. Es hat sich verselbständigt. Viele Kommunalpolitiker sitzen im Vorstand oder im Aufsichtsrat solcher Kindereinrichtungen und machen damit Werbung beim Wähler.

Das Milliardengeschäft mit dem Kindes“wohl“ – erwiesenermaßen mit Kinderraub

Kinderprostitution- und Kinderpornographie-Mafia sind auf dem Vormarsch. Die Öffentlich-Rechtlichen berichten jetzt darüber: Kleine Kinder werden aus Heimen geholt, das hat Ulrike Meinhof schon beschrieben … „Abends hat die Leiterin des Kinderheims, wenn die Kinder zu Bett gegangen waren, aufgeschlossen. Richter, Staatsanwälte, Politiker kamen und haben sich bedient.“ Das Buch „Bambule“² berichtete darüber. Ulrike Meinhof hat sich leider radikalisiert. Viele Eltern lassen sich ebenfalls radikalisieren, sie können dann ihre Kinder nicht mehr schützen. Wir müssen aber auf dem Rechtsweg bleiben, auch wenn uns Wände im Weg stehen. Wir müssen den Weg der Öffentlichkeit gehen.

Der Vorwand des nicht definierten Begriffs „Kindeswohl“ endet im schlimmsten Fall in der weltweiten Kinderpornographie. Dagegen müssen wir antreten und Aufklärung betreiben. Es gibt Gott sei Dank rechtschaffene Richter, leider aber auch immer mehr Korruption. Richter unterwerfen sich dem Jugendamt und das Jugendamt bestimmt ganz klar.

Erpreßbare Richter und erpreßbare Politiker dienen dem Erhalt der etablierten Machtstruktur Ein weltweites Gesamtkonzept sei zu erstellen, um die Eltern zu unterstützen, ihre Kinder zu schützen. Das müßte der politische Wille sein. Christidis liegen Berichte darüber vor, daß Politiker gezielt an die Macht gebracht werden, die über Kinderpornographie erpreßbar sind. Korrupte Richter sind erpreßbar geworden. Das ist fatal für die Gesellschaft. Und wenn mal was rauskommt, dann sind das „Fake-News“.

Heiderose Manthey

Heiderose Manthey. Whistleblower sind gefährdet. Dennoch ist Aufdecken die einzige Möglichkeit, Kindesmissbrauch zum Stillstand zu bringen !

Ansatzpunkt zur Lösung: Whistleblower schützen Betroffene Eltern, die sich die Gewalt über ihre Kinder von Seiten des Staates nicht gefallen lassen, werden ständig verurteilt und verfolgt. Whistleblower sind gefährdet. Sie leben unter Verfolgung. Die gesamten Familien der Whistleblower sind gefährdet.

Entkinderte Elternteile werden über den Tisch gezogen, finanziell ausgeraubt, vollkommen ruiniert von Verbrechern, von Politikern, von erpreßbaren Richtern. Bei einer Wende nach der Aufklärung würde dann diesen Richtern, die sich zu Handlangern von Politikern und Päderasten haben machen lassen, die die Kinder also sexuell mißbraucht haben, der Knast drohen und nicht umgekehrt, wie es derzeit der Fall ist, den ihrer Kinder beraubten Eltern.

Die Entlarvung dieses Systems ist das Einzige, was allen helfen wird Aufruf zur Vernetzung zur Überwindung der mafiösen Struktur. Es gibt viele Wissenschaftler, die schon geforscht und publiziert haben. Laßt uns deren Namen in die Öffentlichkeit tragen und vernetzen:

Sylvia Wagner, Pharmazeutin, und Dr. Wiebel (Uni Bochum) decken Medikamentenversuche an Kindern in Heimen und die Spätfolgen von Heimunterbringung auf. Prof. Dr. Uwe Tewes (Lüneburg) arbeitet an echten Qualitätsstandards zur Anfertigung von Kindschaftsgutachten Prof. Klenner Prof. Dr. Werner Leitner arbeitet an Qualitätsstandards zur Anfertigung von Kindschaftsgutachten und kritisiert die Unbrauchbarkeit zahlreicher Gutachten. Die TH-Wildau unter Leitung von Prof. Beyerlein forscht zu epigenetischen Veränderungen in den Hirnstrukturen von fremd untergebrachten Kindern. Prof. Dr. Ursula Gresser forscht zu den Folgen bei Kindern, die von einem oder beiden Eltern isoliert werden. Dr. Weinberger, Garmisch-Partenkirchen Prof. Dr. habil. Georg Hörmann, Emeritus Uni Bamberg Prof. Dr. Dieckhöfer, Bonn, Emeritus (ehem. Ausbilder psychiatrischer Gutachter) Prof. Stürmer, Köster (Rechtsgutachten), Korn und Bergmann Dipl. Päd. Klaus-Uwe Kirchhoff, Struktureller Mangel und Abwenden schlechter Facharbeiten der Jugendhilfe in Deutschland – Schwerpunkt bikulturelle / binationale Erziehung meist Osteuropa Polen.

Appell an die Betroffenen und an die Familien Christidis: „Also, ich kann im Grund nur dazu aufrufen, diesen pervertierten Kapitalismus dahingehend zu beseitigen, indem alle Eltern zusammenstehen, alle Großeltern, alle Tanten, Onkel, Geschwister, um gegen dieses mafiöse System anzustehen. Wenn wir das nicht gemeinsam tun, wird sich nichts ändern.“

Interview: Heiderose Manthey

V.i.S.d.P.: Heiderose Manthey, Archeviva

1) Andrea Christidis: Nur noch einmal zur Definition zwischen Pädophilen und Päderasten: Menschen, die Kinder objektiv mißbrauchen, sind noch keine Päderasten, Menschen, die Kinder vergewaltigen und quälen, schon. 2) Das Buch Bambule wurde in den 70ern zensiert.

 

 Maikäfer, flieg! Dei Vadder ist im Krieg. Dei Modder ist in Pommerland. Pommerland ist abgebrannt. Maikäfer, flieg!

Der Entstehungsprozess des bis heute bekannten, uralten Kinderliedes „Maikäfer, flieg!“ geht auf die Zeit des Dreißigjährigen Krieges zurück. Auch aus der Zeit nach der Revolution von 1848/49 sind mehrere Varianten des Liedes überliefert, die eine Verbindung mit dem Revolutionsführer Friedrich Hecker herstellen. Gewählt wurde der Titel für den Film der schutzlosen, aus ihren Familien herausgerissenen Kinder, weil es genau den politischen Zusammenhang zwischen Abspalltung des Vaters vonseiner Familie, dem Kampf der Mutter in einem „verbrannten“ – also ohne Schutzvorrichtung – Land und dem entwurzelten Kind (im Lied MAIKÄFER genannt) wieder gibt. Maikäfer, also entwurzelte Kinder, werden einem alten Brauch zufolge – von anderen Kindern/Menschen gefangen genommen, in ein Glas oder in eine Schachtel – mit und ohne Luftlöcher versehen – gesteckt, gefüttert oder auch nicht und zu guter Letzt, wenn die gequälten Tiere uninteressant geworden sind, wieder fliegen gelassen. So wie im Film dargestellt, dienen diese Kinder einer ganz bestimmten Klientel, die sich damit ihre „Lust“ verschafft.

Manche Maikäfer überleben die Gefangennahme, manche eben nicht.

maikafer

 

Pervers: Ordnungsamt zerrt Kind mit Gewalt zur „Frühsexualisierung“ in die Schule

Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein neues Exempel statuiert: Staatlicher Zwang zur „Frühsexualisierung“ führte dazu, dass ein 10-Jähriger mit Gewalt aus seinem Elternhaus gezerrt und in die Schule verfrachtet wurde. Als der Vater versuchte, die dortige Rektorin zu überreden, ihm sein Kind wiederzugeben, rief sie die Polizei, die ihm mit Verhaftung wegen Hausfriedensbruch drohte. Das Kind litt während seiner behördlichen Entführung sichtbar an Magen-Darm-Grippe, was als nebensächlich betrachtet wurde.

Der Fall spielte sich am 22.06 in Schwelm nahe Wuppertal ab. Er wurde publik durch eine Email der „Gemeinden-Vereinigung der Evangeliumschristen-Baptisten in Deutschland“, welche durch das staatliche Vorgehen das Grundgesetz verletzt sieht und ihre Mitglieder um friedlichen Protest bat. Hier ein Auszug aus der Mitteilung.

 

Der Vorfall

„Am 22.06.2015 um ca. 07.30 Uhr wurde der kranke 10-jährige Artur Pfaffenrot von den Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Wuppertal (NRW) von zu Hause abgeholt und der schulischen Sexualerziehung zwangszugeführt.

Bereits vor etlichen Wochen hat die Klassenlehrerin des Jungen, Frau Clemens, angekündigt, in den letzten drei Wochen vor den Ferien Sexualerziehung in der Klasse durchzuführen. Alle Versuche der Eltern, eine Befreiung von diesem Fach für ihren Sohn zu erwirken, scheiterten. Frau Clemens kündete sogar an, diese Sexualerziehung gerade für Artur durchführen zu wollen, da die anderen Kindern das alles schon wüssten, Artur dagegen unzureichend aufgeklärt sei und im Notfall nicht wissen würde, was man tun solle, um die Entstehung eines Kindes zu verhüten. Da die Sexualerziehung, die die Lehrerin ihrem Kind vermitteln wollte, geradezu gegensätzlich zu den Wertvorstellungen der Erziehungsberechtigten ist, die die biblische Auffassung vertreten, dass Ausleben der Sexualität nur für die Ehe bestimmt ist und ein jedes, auch „ungeplantes“ Menschenleben wertvoll und schützenswert ist, sahen sie sich gezwungen, ihr Kind in der Zeit, in der die „Sexualaufklärung“ in der Schule durchgeführt würde, vom Unterricht fernzuhalten. Zwei Wochen lang besuchte der Junge die Schule nicht, weil das Lehrpersonal es ablehnte, den Eltern den konkreten Stundenplan mitzuteilen.

Bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag bekam der Junge erste Anzeichen der aufkommenden Magen-Darm-Grippe, so dass die Mutter sich entschlossen hatte, am Montagmorgen mit ihm einen Arzt aufzusuchen. Aber dazu kam es leider nicht. Bereits um 7.30 Uhr klingelte es an der Haustür. Ahnungslos öffneten die Eltern und standen zwei Mitarbeitern des Wuppertaler Ordnungsamtes gegenüber, die sofortigen Einlass begehrten. Diese teilten ihnen mit, dass sie den Jungen auf Antrag der Schule dem Sexualunterricht zwangszuführen sollten.

Als die Eltern daraufhin erklärten, der Junge sei erkrankt, zeigte einer der Ordnungshüter zuerst Verständnis, der andere wollte aber trotzdem auf der Zwangszuführung beharren. Auch der Anblick des verängstigten Jungen, der mit seiner „Kotzschüssel“ dasaß und dessen Kleidung deutliche Spuren der Erkrankung aufwies, änderte seinen Beschluss nicht. Dem kranken Jungen wurde nicht einmal gestattet, sich umzuziehen, sondern man brachte den weinenden und sich wehrenden Artur zu dem Fahrzeug, mit dem er abtransportiert wurde. Als der Junge in der Schule abgeliefert wurde, versuchte der Vater, der mit seinem Auto hinterhergefahren war, der Schulleiterin Frau Thönes den Sachverhalt noch einmal zu schildern; doch auch sie blieb hart und erteilte dem Vater Hausverbot. Als der Vater sich trotzdem weigerte, das Schulgelände zu verlassen, bestellte die Rektorin die Polizei; die in ca. 20 Minuten angekommenen Beamten wiesen Herrn Pfaffenrot darauf hin, dass sie ihn im Falle eines Hausfriedensbruchs festnehmen würden. So musste der Vater unverrichteter Dinge die Schule verlassen und seinen kranken Jungen der behördlichen Willkür preisgeben.“

Das sagt das Grundgesetz

Die Gemeinde sah in dem Vorfall eine Verletzung des Grundgesetzes Artikel 4 (Religionsfreiheit) und Artikel 6. In diesem heißt es:

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.

http://www.anonymousnews.ru

Kinder gegen Sex-Kampagne: Schweizer Jugendliche ziehen vor Bundesgericht

(Admin: Das ist das Beste, was ich seit Jahren gelesen habe. Hoffentlich wird der Mut der Kinder belohnt. Und wichtig ist auch, daß die Eltern hinter ihnen stehen. Die Frühsexualisierung schreitet mit Riesenschritten voran. )

Barbie

Eine Aids-Aufklärungskampagne bringt die Schweiz in Aufruhr: 35 Kinder und Jugendliche gehen nun gegen den umstrittenen Kurzfilm des Bundesamtes für Gesundheit mit Sexszenen gerichtlich vor, wie Spiegel-Online berichtet.

Das Video zeigt, wie sich ein Ehepaar die Kleider vom Leib reißt, nackte Frauen übereinander herfallen und sich dann eine Dame lasziv in Latexmaske räkelt. Mit diesem umstrittenen TV-Spot wirbt das schweizerische Bundesamt für Gesundheit für Aids-Prävention. Wegen der Kampagne unter dem Namen „Love Life“ zieht nun eine Gruppe von 35 Kindern und Jugendlichen vor das das höchste Gericht des Landes.

Schweiz: Kinder ziehen wegen Sexvideo-Kampagne vors Bundesgericht… http://spon.de/aeL4B 

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Schweiz: Kinder ziehen wegen Sexvideo-Kampagne vors Bundesgericht – SPIEGEL ONLINE

In der Schweiz ist eine heftige Debatte um eine Aids-Aufklärungskampagne ausgebrochen. Nun ziehen 35 Minderjährige gegen einen umstrittenen Film mit Sexszenen vor das höchste Gericht des Landes.

spiegel.de

Die Gruppe der 4- bis 17-Jährigen und ihrer Eltern begründen die Klage dem Tagesanzeiger damit, dass die im Video gezeigten Sexszenen sowie die sexuellen Handlungen zwischen homo- und heterosexuellen Paaren die Entwicklung der Heranwachsenden gefährden könnten.Die Gruppe hatte bereits im Sommer 2014 eine Einstellung der Kampagne gefordert. Die Beschwerde und die Forderung waren jedoch abgelehnt worden. Daraufhin waren die Minderjährigen vors Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen gezogen. Die Richter entschieden, die Beschwerde der Kinder und Jugendlichen sei nicht berechtigt, da sie von der Kampagne nicht stärker betroffen seien als die Allgemeinheit.

Die Anwältin der Gruppe zeigte sich den Berichten zufolge hingegen überzeugt, dass Heranwachsende mehr als die übrige Bevölkerung vor sexualisierten Bildern und Videofilmen geschützt werden sollen.

http://de.sputniknews.com/

Kinder sollen Analsex in der Schule spielen

(Admin: Nun auch schon im mainstream angekommen: Das Thema Frühsexualisierung. Da ich selbst es zum Kotzen finde und ich denke, Ihr, liebe Leser auch, stelle ich nur den Anfang des Beitrages von welt.de  ein. Manchmal ist es gut, etwas in der Hand zu haben, um den Leuten zu zeigen, was hier abgeht. Weil viele einfach nur glauben, was im Fernsehen läuft oder in der „richtigen“ Presse steht).

In NRW können Kinder schon früh im Unterricht mit Sadomasochismus oder Darkrooms konfrontiert werden. Einige Experten empfehlen sogar die Darstellung von Analsex als Theaterstück – inklusive Dildos.

Diesseits der Erregungsschwelle: Dass in der Sekundarstufe zwei Kondome thematisiert werden, juckt heutzutage niemanden mehr

Respekt vor Menschen jeder sexuellen Orientierung hatte sich Yvonne Gebauer schon auf die Fahne geschrieben, als das in bürgerlichen Kreisen noch etwas weniger anerkannt war. Schon vor acht Jahren, damals im Kölner Stadtrat, drängte die Freidemokratin darauf, schwulenfeindliche Einstellungen in Schulen zu bekämpfen. Gebauer unterstützte das Aufklärungsprojekt „Schule ohne Homophobie“. Diesem Anliegen blieb Gebauer treu. Mehrfach warnte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion seitdem, wer heute die Allgegenwart des Schimpfworts „Schwuchtel“ auf Schulhöfen hinnehme, dürfe sich morgen nicht über vermehrtes „Schwulenticken“, also über mehr Gewalt gegen Schwule wundern.

Trotzdem sagt die Liberale nun, man könne es mit dem Kampf gegen Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung auch übertreiben. Ja, in den Schulen von NRW gebe es sexualpädagogische Auswüchse. Beispielsweise dürften schon Zwölfjährigen Sexualpraktiken wie Sadomasochismus, aber auch Phänomene wie der Darkroom nahegebracht werden (als „Darkroom“ werden vornehmlich in der Schwulenszene Orte bezeichnet, an denen Sex in Gruppen praktiziert wird). Damit werde das für die Persönlichkeitsentwicklung unerlässliche Schamgefühl von Kindern verletzt, warnt Gebauer.

Hier geht es weiter:

http://www.welt.de/regionales/nrw/article156317177/Kinder-sollen-Analsex-in-der-Schule-spielen.html

Schweden: Pride-Parade für die Allerkleinsten

pride

Zwei EU-Länder in Europa befinden sich in punkto „Gender Mainstreaming“ auf einem hohen Niveau. Schweden und Deutschland bemühen sich wetteifernd, der dem Marxismus entlehnten Gender-Theorie zu folgen, nach der der Mensch grundsätzlich von der „Klasse des Geschlechts“ befreit werden muss. Nach den Theorien von Marx und Engels ist das Geschlecht der Ursprung aller weiteren Teilungen in ökonomische und kulturelle Klassen; jede Klassenteilung und damit alle Ungerechtigkeit überhaupt basiert demnach auf dem Merkmal „Geschlecht“. Als anschauliches Beispiel wird in Schweden der Gender-Wahn bis zum Exzess betrieben. Schon die Kleinsten werden umerzogen, indem wesensmäßige Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen abgeschafft werden sollen.

(Von Alster)

Im vergangenen Jahr wurde das Personal der Vorschulen in Göteborg gezwungen, mit den Kleinen an der teilweise pornografisch anmutenden PRIDE-Parade teilzunehmen. Ende Mai 2016 findet die PRIDE-Parade in Karlskrona statt. In diesem Jahr soll den Kindergartenkindern in Karlskrona auf Anordnung der Kommune eine ganze Woche „HBTQ (Schwedisch für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender, LGBT)-, Gender und Queer“ Theorie aufgedrängt werden, bevor sie zum Abschluss an der Parade teilnehmen „dürfen“. Multikulturelle Indoktrination ist auch gleich dabei.

Der Wochen-Plan:

• Montag: Die Mitarbeiter und Kinder hissen zusammen die Regenbogenfahnen.

• Dienstag: Familientag; Das Personal und die Kinder sprechen unter anderem über verschiedene Familienkonstellationen, die Kernfamilie, Sternen-Familie, Regenbogenfamilie , Bonus-Eltern, Bonus-Kindern.

• Mittwoch: Thema – Behinderung; Gespräche über verschiedenen Behinderungen. Was ist eine Behinderung, kann man sie sehen. Mitarbeiter sollen Eltern, die eine Behinderung haben, dazu auffordern, vor den Kindern darüber zu sprechen.

• Donnerstag: Thema – Verschiedene Kulturen; Hier erhält die Vorschule Hilfe von Eltern und Kindern aus anderen Ländern.

• Freitag: Letzter Tag mit Maskerade und Parade. Diejenigen, die wollen, verkleiden sich, das Personal und die Kinder backen eine Regenbogen-Torte. Die Woche endet mit einem Spiel mit dem Thema, dass alle an einem Strang ziehen müssen, damit das Spiel funktioniert, und alle sind gleich.

An einem Tag wird auch für die multikulturelle Gesellschaft mit ihrer nichtwestlichen muslimischen Einwanderung geworben. Es ist seltsam, dass die sexuelle Feierei über die Auflösung der Norm einer Gesellschaft mit einer nichtwestlichen Kultur und „Religion“, die extrem intolerant gegenüber sexuellen Minderheiten ist, zusammengebracht wird.

Das lösen jedoch HBTQ- und Queer-Aktivisten für sich, indem sie einfach die Intoleranz in der muslimischen Kultur ignorieren. Stattdessen heben sie anklagend ihre Zeigefinger gegen Konservative, die Toleranz an sich gut finden aber eine totale Normauflösung der Gesellschaft ablehnen.

Schweden und Deutschland haben durch ihr hohes Niveau der „Gender Gleichstellung“ ein wachsendes islamisches Problem. Das Weltwirtschaftsforum hat einen „Gender Gap Index“ erstellt, in dem negative Auswirkungen des Islams auf die schwedische und deutsche Kultur festgestellt wurden.

Während die kriegerische als Religion verbrämte Ideologie Islam ihre Kinder lehrt, die Ungläubigen zu töten wird unseren Kindern jede Sicherheit genommen – die der eigenen Identität und zur Familie.

Wer sie noch nicht gesehen hat: Die Dokumentation der Jungen Freiheit über die Perversion in unseren Klassenzimmern:

http://www.pi-news.net/

„So ein Schweinkram“: NRW-Schulen boykottieren das Fach Sexualkunde

(Admin: Da sage ich mal: Herzlichen Glückwunsch!!! Der Beitrag vom focus ist mainstreammäßig und völlig daneben. Die Redakteure haben offensichtlich keine Kinder in diesen Schulen und noch nie etwas von Frühsexualisierung und Genderwahn gehört. Oder doch und sie schreiben, was man von ihnen verlangt. Was als Aufklärung verkauft werden soll, verdient diese Bezeichnung nicht. Dazu gibt es hier viele Beiträge.)

Sexualkunde-Unterricht, Widerstand, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, AfD, Krefeld, Niederrhein

Fragen zum Thema Sex sind an immer mehr deutschen Schulen nicht gern gesehen

Gesundheits-Experten schlagen Alarm: Immer mehr Schulen würden das Fach Sexualkunde vernachlässigen oder sogar stark boykottieren. Die Begründung dafür reichen vom Absurden ins Bedenkliche.

Sexualkunde ist an deutschen Schulen ein Pflichtfach – eigentlich. Doch immer mehr Eltern und Schulleiter scheinen sich gegen die sexuelle Aufklärung von Schülern zu sperren. Davor warnt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

„Absurde Gründe“

Wie die „RP Online“ in ihrer Regionalausgabe berichtet, stießen Mitarbeiter der Gewerkschaft und anderer Gesundheits-Initiativen in ihrem zuständigen Gebiet – in diesem Fall dem Niederrhein– auf immer größeren Widerstand gegen ihre Bildungsangebote zum Sexualkunde-Unterricht. Bei einer Veranstaltung im Krefelder Rathaus beklagte ein Sprecher der GEW, oftmals finde derUnterrichtaus „absurden Gründen“ nicht statt.

Eine Mitarbeiterin des Krefelder Gesundheitsamtes berichtete der „RP“, sie werde oft abgewiesen mit Begründungen wie: „So ein Schweinkram hat hier nichts zu suchen“. Den Boykott können die Experten nicht nachvollziehen. Gerade in Zeiten des Internets seien Kinder schon vom frühesten Alter an pornographischen Inhalten ausgesetzt – was eine seriöse Auseinandersetzung mit dem Thema erforderlich mache.

Bundesweiter Widerstand

Der Widerstand gegen den Sexualkunde-Unterrichtist nicht regional auf den Niederrhein begrenzt. Häufig richtet sich der Zorn von Eltern und Interessensgruppen gegen eine Würdigung sexueller Minderheiten.

Als etwa die rot-grüne Landesregierung in Baden-Württemberg im Jahr 2015 die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ im Bildungsplan verankern wollte, gingen christliche-evangelikale Gruppierungen und der Landesverband der AfDauf die Barrikaden. Und der Verband „Besorgte Eltern“ organisiert deutschlandweit Demonstrationen, um gegen „frühkindliche Sexualisierung“ und „Gender-Wahnsinn“ zu demonstrieren.

Unter all diesen irreführenden Debatten leidet der Sexualkunde-Unterricht – und wird oftmals erst dann wieder herbeigesehnt, wenn es zu spät ist. In der „RP Online“ berichtete eine Sprecherin der Aidshilfe Krefeld von einem Fall, in dem ein Schulleiter sie gebeten habe, an seiner Schule über Möglichkeiten zur Schwangerschaftsverhütung zu informieren: In einem Jahrgang waren gleich mehrere Schülerinnen schwanger geworden.

http://www.focus.de/