Grässliche Netflix-Show sexualisiert Kinder, während Pädophilie zunehmend in der Gesellschaft um sich greift (Video)

Es gibt da eine kulturelle Revolution, die direkt vor unseren Augen stattfindet. Es geht um das Verwerfen sexueller Werte und eine Agenda, um Pädophilie zu normalisieren.

Die Zeichen sind überall.

Große Sex- und Menschenhandels-Ringe und pädophile Prostitutionsnetze werden mit schockierender Regelmäßigkeit entlarvt. Die katholische Kirche ist bis in die höchsten Ränge hinein beteiligt und Hollywood-Insider sprechen weiter von der dunklen Seite der Unterhaltungsindustrie.

Geschlechterneutralität ist das neue Schlagwort, und Sex-Roboter sind die neuesten Top Trends unter den Geräten, die man als Verbraucher „unbedingt haben muss“.

Freie Rede und wahrheitsgemäße Berichterstattung werden aus dem Internet wegzensiert, während Pornographie überall im Internet verbreitet ist, weitgehend zugänglich für Kinder. Zwischenzeitlich werden weitere Mitglieder der politischen Klasse und globalen Elite als Pädophile und sexuelle Raubtiere enttarnt.

Vor diesem Hintergrund erweitert Netflix die Grenzen dessen, was kulturell akzeptabel ist, mit einer neuen Komödie über die Sexualität von Kindern (Schulsexualerziehung: Ein Produkt der Pädophilen-Lobby).

Big Mouth („Großer Mund“) ist dem Primärthema der Pubertät gewidmet, eine neue Show von Produzent Nick Kroll, in der eine Zeichentrickfigur die Veränderungen erlebt, die in diesem ungünstigen Lebensstadium eintreten (Babylon Hollywood: Weinstein-Skandal – „Das ist nur die Spitze des Eisbergs (Videos)).

Obwohl dieses Thema für Jugendliche zweifellos unangenehm ist und traditionell von Eltern und/oder sexuellen Bildungsprogrammen in Schulen unterrichtet wird, verwandelt die neue Show die Pubertät in eine Komödie für Erwachsene.

Wie die Website Vigilant Citizen festhält:

„Aus einigen bizarren, beunruhigenden und erschütternden Gründen ist auch die Sexualisierung von Kindern Teil dieser Agenda. Langsam aber sicher gehen neue Inhalte zu weit dabei, den moralischen Anstand zu stutzen, um die Sexualität der Kinder dem Zugriff freizugeben.

Warum? Weil Hollywood und die Welt-Elite voller Individuen sind, die Kinder(-Sex) ‚lieben‘, und sie wollen ihre Abartigkeit normalisieren.“

Diese Ansicht ist jedoch nicht der Mainstream, und die meisten großen Medienorganisationen loben und freuen sich, diese Show zu fördern, trotz der Tatsache, dass der 3-minütige Trailer einige wirklich verstörende Momente enthält (Massen-Hypnose durch Kino und Fernsehen (Video)).

Hier erklärt ein Vater seinem Sohn, dass es okay ist, einen Penis zu küssen.

Im Gespräch mit dem Magazin Time erklärt Kroll ein wenig und sagt: „So offen wie die Gesellschaft auch ist, gibt es doch immer noch bestimmte Dinge, die wir für zu unangenehm halten, um darüber zu reden, und das sind die Dinge, die wir speziell ausschließen wollten (Selbstmord? Wollten Chester Bennington (Linkin Park) und Chris Cornell (Soundgarden) einen Pädophilen-Ring enttarnen?).

Weiter sprach er über den kreativen Spielraum, den Netflix ihm gegeben hat, um seine Grenzen zu verschieben und die richtige Balance zwischen Perversion und Akzeptanz für sein Netzwerk zu finden.

„Netflix gab uns eine unglaubliche Breite. In der Tat, ermutigten sie uns in fast in jedem Stadium, es zu tun. In dieser ersten Episode sieht Nick den Penis von Andreas. Nun gibt es wohl nicht so viele animierte Shows, wo man den Penis eines 13-jährigen Jungen sehen würde. Aber es ist unglaublich wichtig für die Geschichte, dass Sie den Penis des anderen Jungen sehen und wie er sich fühlt, weil sein Penis noch nicht so aussieht.

Da war ein Moment in einer anderen Episode, wo Netflix dachte: ‚Hey, das geht zu weit.‘ Ich werde es nicht einmal erklären, weil es zu anschaulich war. Und wir stimmten uns gegenseitig zu, dass wir die gleiche Sichtweise hatten. Wir wussten, dass wir eine Gelegenheit hatten, Sachen zu zeigen und darüber zu reden, die wirklich niemals so direkt diskutiert wurden, wie wir es zu tun hofften. Also haben wir uns da hineingelehnt. „

Hier dringt ein sehr erwachsenes männliches Monster mit einer penisförmigen Nase in das Schlafzimmer der Jungen ein, um ihnen über nächtliche Ejakulation zu erzählen.

Und hier hat ein junges Mädchen eine Unterhaltung mit ihrer Vagina.

Nicht mehr an die strengen traditionellen Formate des Rundfunkfernsehens gebunden, müssen Produzenten nicht mehr besonders zaghaft sein, um eine Agenda zu fördern, und in diesem Fall ändert die Agenda die sexuellen Werte einer Gesellschaft dahingehend, dass das einstmals Perverse normalisiert wird.

Darüber hinaus, da diese Show auf Erwachsene ausgerichtet ist, dient sie dazu, die Sexualität von Kindern als eine Form von Unterhaltung zu legitimieren (Großbritannien: Drastische Zunahme sexueller Übergriffe an Kindern durch Kinder).

Fernseh-Programmgestaltung heißt Programm-Gestaltung, weil sie versucht, die kulturellen Werte einer Bevölkerung zu gestalten (Der dunkle Kult der satanistischen Elite: Ein Livebericht über das Unsagbare).

Es ist „soziale Verfahrenstechnik“, und wenn man es im Kontext der heutigen Welt betrachtet, dient eine Show irgendwie dazu, die Agenda der sexuellen Perversion und Plünderung in einer Gesellschaft zu fördern, die ohnehin bereits am Rande der moralischen Vernichtung steht.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Generation Ego: Die Werte der Jugend im 21. Jahrhundert von Bernhard Heinzlmaier

Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn von Birgit Kelle

Die Diktatur der Dummen: Wie unsere Gesellschaft verblödet, weil die Klügeren immer nachgeben von Brigitte Witzer

Video:

Quellen: PublicDomain/derwaechter.net am 20.10.2017

https://www.pravda-tv.com

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Hessens „Lehrplan zur Sexualerziehung“ in Kraft: Gender schon für 6-Jährige

Die Familie wird zerstört, das wissen wir, den Eltern wird das Recht über die kindgerechte Aufklärung ihrer eigenen Kinder entzogen, die meisten jedoch lassen es geschehen und stecken den Kopf in den Sand. Da lobe ich mir Organisationen wie Demo für alle, die sich für die Erhaltung der traditiolnellen Familienstruktur stark machen. Die Stuttgarter waren zu tausenden auf der Straße gegen diese perverse Form der Kinderprägung. R.
Bildquelle: https://demofueralle.wordpress.com/
Ab heute beginnt in Hessen der umstrittene Gender-Lehrplan für Kinder ab 6 Jahren.
Video hier:

Ab heute werden Kinder in Hessen schon im Alter von 6 Jahren über gleichgeschlechtliche Partnerschaften aufgeklärt. Grund dafür ist der neue „Lehrplan zur Sexualerziehung“, der mit dem neuen Schuljahr in Kraft tritt. Er sieht fächerübergreifend und verbindlich Genderideologie und „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ als Lehrinhalte vor.

Hessens Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) beschloss den Lehrplan unter Druck der Grünen, mit denen die CDU in Hessen gemeinsam regiert. Es gab Widerstand des Landeselternbeirats und der katholischen Kirche.

Was Eltern und Kinder erwartet

In der Altersgruppe von 6 – 10 Jahren ist ab heute das Thema „unterschiedliche Familiensituationen“ (z.B. Patchworkfamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften, Alleinerziehende und Pflegefamilien) verbindlich vorgeschrieben.

Mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen werden die 10-12-Jährigen konfrontiert („Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität“).

Die 13- bis 16-Jährigen erhalten laut Lehrplan „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out“.

Die ältesten Schüler erhalten Kurse über „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten – Wandel der Rollenverständnisse in Abhängigkeit von Kultur und Alter“ und „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out.“ Mehr zu den Inhalten HIERDas PDF des umstrittenen Lehrplans wurde auf der Website des hessischen Kultusministeriums mittlerweile gelöscht.

Akzeptanz sexueller Vielfalt“ umstrittenes Lehrziel

Erklärtes Ziel des Lehrplans ist die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ – ein Ziel das laut einem Hamburger Verfassungsrechtler verfassungswidrig ist, sobald „Akzeptanz“ das Gutheißen jeglichen Sexualverhaltens bedeutet. Er argumentiert: Verfassungsgemäß wäre es, Kinder zur Toleranz zu erziehen – das Dulden der Andersartigkeit des Anderen, auch wenn man dessen Lebensstil selbst nicht gutheißt. Mehr dazu HIER.

Widerstand

Zum heutigen Inkrafttreten des Lehrplans rief die Aktion „Kinder in Gefahr“ der Deutschen Vereinigung für eine christliche Kultur e.V. zum Widerstand der Betroffenen auf.

Hessens Lehrer sollten die „Neuen Richtlinien zur Sexualerziehung“ ignorieren. Eltern sollten wachsam sein und kontrollieren, was den Kindern ab der ersten Klasse in der Grundschule beigebracht wird – und gegebenenfalls Proteste vor Ort organisieren, schlug die Initiative vor.

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier solle den Gender-Lehrplan zurückziehen und Mitglieder der CDU sollten protestieren.

Hintergrund

Die Genderdoktrin postuliert, dass Geschlechter keine natürliche Gegebenheit, sondern kulturell und gesellschaftlich „konstruiert“ seien. Damit folgt sie der alles relativierenden Ideologie des Kulturmarxismus, die sich an Universitäten weltweit als postmodernes Denken etablieren konnte.

Während LGBTI-Vertreter begrüßen, dass die „Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen“ zum Lehrziel wird, warnen Kritiker davor, dass die Konfrontation von Kindern mit altersunangemessenen sexuellen Inhalten eine Indoktrination zur Folge hat, die einer größeren, verborgenen Agenda folgt, welche auch viele LGBTI-Menschen ablehnen werden: Die gesellschaftliche Akzeptanz von Pädophilie voranzutreiben.

http://www.epochtimes.de

Gesundheitsministerium empfiehlt Eltern pädophile Bücher zur Sexualerziehung von Kindern

Das deutsche Gesundheitsministerium empfiehlt Eltern pädophile Schriften, in denen genau beschrieben wird, wie den kleinen „Würmchen“ zwischen 1. und 3. Lebensjahr möglichst früh Sex schmackhaft gemacht werden soll. Abschließend heißt es: „Erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen“.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.anonymousnews.ru/2017/07/13/gesundheitsministerium-empfiehlt-eltern-paedophile-buecher-zur-sexualerziehung/

Das grüne Umerziehungs-Programm Artikel: BS-78

Das grüne Umerziehungs-Programm

 

Die Grünen fordern in ihrem Programm einen bundesweiten „Aktionsplan für Vielfalt“, der „Homophobie und Transphobie entgegensteuert“. Im Unterricht sollen alle Lebensweisen und sexuellen Identitäten gleichberechtigt dargestellt werden.

Als „sexuelle Identitäten“ existieren für die Grünen nicht nur Heterosexualität und Homosexualität, sondern auch Bisexualität, Transgender (Männer, die Frauen sein wollen und sich dementsprechend kleiden, schminken usw. und umgekehrt Frauen, die in entsprechender Weise als Männer auftreten), Transsexuelle (Menschen, die eine Geschlechtsumwandlung vorgenommen haben oder dies beabsichtigen) und Intersexuelle (Menschen, die sich weder eindeutig als Mann noch als Frau empfinden).

Art. 3 GG müsse dahingehend ergänzt werden, dass niemand wegen der „sexuellen Identität“ diskriminiert werden darf. Dies hätte zur Folge, dass allen, die die Homosexualität und die Homo-Ehe ablehnen, Ablehnung von Grundrechten und damit Verfassungsfeindlichkeit vorgeworfen werden könnte.

Der Begriff der „sexuellen Identität“ ist jedoch ebenfalls eine Konstruktion der Homosexuellenbewegung. Sie setzt eine angeborene Veranlagung eines Menschen zur Homosexualität voraus, was jedoch wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Ebenso sind homosexuelle Neigung und homosexuelles Verhalten nicht unveränderlich, was durch zahlreiche Beispiele von Homosexuellen, die von ihrer Neigung und ihrem Verhalten befreit wurden, bewiesen ist.

Vor allem im Bildungsplan 2015 für Baden-Württemberg haben die Grünen ihre Pläne in der schulischen Erziehung zu verwirklichen versucht. Darin werden Homosexualität, Bisexualität usw. propagiert und als gleichwertig mit der Heterosexualität dargestellt. Die Schüler sollen sie kennen und reflektieren. Das „Coming-out“ homosexueller Jugendlicher soll pädagogisch propagiert werden.

Ferner wird von Schülern und Eltern nicht nur Toleranz, sondern sogar Zustimmung und Akzeptanz gegenüber diesen Verhaltensweisen, die dem Willen Gottes widersprechen, gefordert. Die Geschlechtserziehung soll aus dem Biologieunterricht in die sozialwissenschaftlichen Fächer verlagert werden. Die Geschlechter und die Geschlechtsunterschiede von Mann und Frau werden durch Gendertheorien infrage gestellt.

Bemerkenswert ist, dass die Grünen – mit Unterstützung der SPD – diesen Bildungsplan in einem Bundesland durchsetzen wollen, in dem bislang noch relativ viele christliche Elemente in Kultur und Gesellschaft bewahrt geblieben sind. Gegen diesen Bildungsplan erhob sich in der Bevölkerung unerwartet starker Widerstand. Es gab eine Petition mit bundesweit ca. 200.000 Unterschriften sowie mehrere Demonstrationen in Stuttgart mit jeweils mehreren tausend Teilnehmern. Die baden-württembergische Landesregierung hat aufgrund dieser Proteste zwar eine Überarbeitung des Bildungsplanes angekündigt. Jedoch enthält auch die Neufassung keine grundsätzlichen Änderungen. Ob es gelingt, die Durchsetzung der Ziele des Bildungsplanes endgültig zu verhindern, ist derzeit offen.

Aber auch unabhängig von dem oben genannten Bildungsplan und von den Erziehungsplänen der Grünen muss festgestellt werden, dass im Schulunterricht der meisten Bundesländer im Sexualkunde-Unterricht schon seit Langem eine Indoktrination stattfindet, indem die zum Teil erst 10-12 jährigen Schüler zur Akzeptanz außerehelicher Sexualität erzogen werden, ja sogar zur Verführung dazu. Verbunden ist dies z.T. mit abstoßenden Bildern und Darstellungen sexuellen Inhalts.

Eltern, die ihre Kinder deshalb aus Gewissensgründen nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen lassen, müssen schon seit Jahren mit Bußgeldern, strafrechtlicher Verurteilung, Entzug des Sorgerechts und selbst mit Erzwingungshaft rechnen (und zwar nicht nur in rot-grün regierten Bundesländern). Schon eine ganze Anzahl gläubiger Eltern hat bis jetzt in Deutschland mehr oder weniger lange in Haft gesessen! Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) und der EGMR haben die Berufung der Eltern auf das Grundrecht der Gewissensfreiheit (Art. 4 Abs. 1 GG sowie Art. 9 Abs. 1 EMRK) nicht anerkannt, obwohl sie dies eindeutig hätten tun müssen.

Aber in der Geschichte hat es sich schon sehr oft gezeigt, dass sich das an Jesus Christus und seinem Wort gebundene Gewissen nicht durch staatliche Zwangsmaßnahmen brechen lässt. Unsere Glaubensgeschwister, die ins Gefängnis gegangen sind und denen ihre Elternrechte entzogen wurden, weil sie ihre Kinder nicht der sexuellen Indoktrination und Verführung ausliefern wollten, brauchen aber unbedingt unsere beständige Fürbitte und auch Gemeinschaft und praktische Hilfe.

 

Auszug aus dem Umerziehungs-Programm:

Maßnahmenkatalog zum Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg“ der grün-roten Landesregierung – als bundesweites Vorreiterprojekt für sexuelle Offenheit und Vielfalt:

 

Familie:

  • gemeinsames Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare
  • Einführung einer „dritten Elternschaft“
  • Legalisierung von Leihmutterschaft
  • Bundesratsinitiative zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften

 

Bildung:

  • Kindertagesstätten:
  • Anpassung von Büchern und Spielen
  • Aufklärungsarbeit durch Handreichung / Material / Projekte
  • Schulungen von Führungskräften

 

  • Schulen:
  • Verankerung der Themen LSBTTIQ bzw. sexuelle und geschlechtliche Identität im Bildungsplan (LSBTTIQ = lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell, queer)
  • Durchführung von Aufklärungsprojekten in Schulen
  • Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele
  • LSBTTIQ als Projektarbeit in den Schulalltag integrieren
  • Handreichung zu LSBTTIQ-Themen
  • Pflichtfortbildung von Lehrkräften
  • Anzeigen von Homo- und Transphobie in der Schule

 

  • Universitäten:
  • Zuschüsse für Hochschulen, die ein „veraltetes Menschenbild“ lehren, kürzen oder streichen
  • LSBTTIQ-Lehrstuhl an Uni, FH oder PH etablieren Medien:
  • Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild), aktive Medienbeobachtung
  • „LSBTTIQ-Quote bei Südwestfunk, Rundfunkrat und ZDF“ und sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen
  • Kultur- und Film-Preise für LSBTTIQ-Projekte

 

Gesellschaft:

  • LSBTTIQ-Aufklärungsprojekte in Jugendgruppen
  • „Lexikon der Begriffe“ / Fibel zu LSBTTIQ-Begriffen
  • Kritische Betrachtung des Dudens
  • Unterstützung von Partys und Veranstaltungen der Community auch an konservativen Plätzen, Anerkennung Szenelokalitäten
  • Bereitstellung bzw. Finanzierung von Infomaterial

 

Verwaltung:

  • Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis
  • LSBTTIQ-sensible Sprache in allen Veröffentlichungen
  • Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen
  • LSBTTIQ-Quote für Gremien
  • Lobbyarbeit bei der Politik durch Vertretungen der Community
  • Verpflichtende LSBTTIQ-Schulungen des Landespersonals
  • Klares Bekenntnis zu LSBTTIQ bei Landesbehörden
  • Gezieltes Recruiting von LSBTTIQ-Menschen bei Stellen-ausschreibungen des Landes

 

Kirche:

  • Keine Unterstützung von bzw. keine Vergabe von Aufträgen an Institutionen, die diskriminieren (z.B. Kirchen)
  • Kirchenrecht dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) unterordnen
  • Ermöglichung von kirchlichen Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare
  • Queere Gottesdienste
  • Abschaffung des Tendenzschutzes von Kirchen diskutieren

 

http://jeremia-verlag.com/reihe-unter-der-lupe-band-6-das-gruene-umerziehungsprogramm-gassmann-zimmermanns.html

Die Genderlobby frisst unsere Kinder!

Viel Spass im System

von Birgit Stöger

Im kanadischen Bundesstaat Ontario können Eltern das Sorgerecht verlieren, wenn sie den Willen ihrer noch minderjährigen Kinder nach Geschlechtsumwandlung nicht akzeptieren. In Deutschland sollen nach dem Willen der Genderlobbyisten derweilen Schulkinder Analsex als Theaterstück einproben und mit Sadomasochismus oder Darkrooms konfrontiert werden. Soviel aktiv betriebene, sexuelle Übergriffigkeit auf Kinder und Jugendliche kommt einer Gruppe der „Sexuellen Vielfalt“ mehr als entgegen: Den Pädophilen.

Welche unglaublichen „Errungenschaften“  Aktivisten rund um das Gendermainstreaming im Namen der „Sexuellen Vielfalt“ bereits verbuchen dürfen, zeigt sich aktuell in Kanada. Akzeptieren Eltern den Willen ihrer noch minderjährigen Kinder nach einer Geschlechtsumwandlung nicht, kann der kanadische Staat ihnen das Sorgerecht für ihr Kind entziehen, so lifesitenews.

Im kanadischen Montereal tritt ein 8-jähriger Junge in Clubs als Transvestit, als sogenannte »Drag Queen« auf (siehe Video am Ende des Artikels). Wie Rebel Media berichtet, würde die Mutter den 8-Jährigen extra für seine Auftritte vor einem…

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Schwarz-Grüner Aktionsplan in Hessen will Akzeptanz „Sexueller Vielfalt“ mit allen Mitteln – Nicht mit uns: Auf zur DEMO FÜR ALLE am So, 25. Juni, 15 Uhr Wiesbaden

www.demofueralle.de

  Mitteilung, 7.Junii 2017
Aktionsplan beschlossen: LSBT…-Lobbygruppen (SCHLAU) sollen verstärkt in die Schulen
DEMO FÜR ALLE am So, 25. Juni, 15 Uhr Luisenplatz Wiesbaden

Sehr geehrter Herr W.!

Gestern hat die Schwarz-Grüne Regierung in Hessen einen neuen „Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt“ verabschiedet. Der Plan sieht umfassende Maßnahmen zur Akzeptanz-Erziehung der Bürger (für sexuelle Vorlieben aller Art) in nahezu sämtlichen Lebensbereichen vor. Für dieses LSBT…Beschäftigungsprogramm stellt Hessen nun jährlich 500.000 € bereit – statt bislang 200.000 €.

Für Kindertagesstätten und Schulen sind u.a. folgende Maßnahmen festgesetzt worden:

  • »Qualifizierter Umgang mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt«
  • »Weiterentwicklung der Leitbilder und Arbeitsstandards und Dokumentation der Wertschätzung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt nach außen hin«
  • »Förderung des Bildungs- und Antidiskriminierungsprojektes SCHLAU Hessen« (SCHLAU = Schwulen- und Lesben-Aufklärungsteams)
  • »Überarbeitung der bestehenden Handreichungen zur Umsetzung des Lehrplans Sexualerziehung unter Berücksichtigung von LSBT*IQ-Themen«
  • »Berücksichtigung von LSBT*IQ-Themen in der Lehrkräftefortbildung«
  • »Fächerübergreifende Sensibilisierung für LSBT*IQ –Themen«

Es reicht. Verabreden Sie sich mit Familie, Freunden, Nachbarn und Bekannten und kommen Sie zur DEMO FÜR ALLE nach Wiesbaden! Demonstrieren Sie mit uns unter dem Motto »Elternrecht wahren – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!« – auch wenn Sie nicht in Hessen wohnen. Das was in Hessen passiert, läuft auch in fast allen anderen Bundesländern.

Treffpunkt: Sonntag, 25. Juni, 15- 18 Uhr, auf dem Luisenplatz in Wiesbaden, Demonstration und Kundgebung mit Reden und Live-Musik. Hier können Sie (kostenlos) Flyer zum Verteilen und Werben bestellen.

Seriöse Sexualwissenschaftler warnen schon lange vor dem Einsatz der externen LSBT…-Lobbygruppen an den Schulen, denn die didaktischen Methoden der Sexualpädagogik der Vielfalt sind wissenschaftlich nie evaluiert worden. Auf unserem Symposium am 6. Mai in Wiesbaden hat der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff ausführlich dargelegt, daß die Akzeptanzvermittlung in der Schule, und erst recht der Einsatz von SCHLAU-Gruppen als Schulpflicht-Veranstaltung, sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen das Hessische Schulgesetz verstoßen.

Wir wehren uns dagegen, daß die umstrittenen SCHLAU-Gruppen jetzt noch stärker als bisher mit unseren Steuergeldern ausgebaut werden, um als jugendliche Aufklärungstrupps, meist in Abwesenheit des Lehrers, Schul-Workshops mit unseren Kindern durchzuführen. Dort werden dann »auf Augenhöhe« und »in lockerer Atmosphäre« die eigenen sexuellen Erlebnisse präsentiert und die »sexuelle und geschlechtliche Vielfalt« der Schüler erarbeitet.

Stoppen wir diesen Mißbrauch der Schulpflicht! Ich zähle auf Sie in Wiesbaden.

Hedwig von Beverfoerde

PS: Bitte unterstützen Sie die Finanzierung dieser wichtigen Demo zum Schutz der Kinder und für die Verteidigung der Elternrechte auch mit einer Spendehier per Überweisung oder direkt via PayPal:

Herzlichen Dank!

DEMO FÜR ALLE · Koordinatorin: Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Münchenhofstr. 33 · D-39124 Magdeburg
Spendenkonto IBAN: DE80 8105 4000 0505 0117 51 · BIC: NOLADE21JEL
www.demofueralle.de

 

 

Sexualpädagogik auf dem Prüfstand – Teil 1 und 2 – Vortrag | 15.05.2017 | www.kla.tv/10512

klagemauerTV

Veröffentlicht am 16.05.2017

► Sexualpädagogik auf dem Prüfstand – Teil 1: „Sind Kinder sexuelle Wesen?“, „Welche Fakten sprechen für oder gegen die Kindersexualität?“ und „Was bedeuten die neuen Lehrpläne zur Sexualpädagogik für unsere Kinder?“ ✓ http://www.kla.tv/10512 Sehen Sie selbst, wie Prof. Dr. Pastötter den Beweis antritt, dass das „Konzept Kindersexualität“ ein Widerspruch in sich selbst ist.

WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung

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von pi.
Quellen/Links:
https://demofueralle.wordpress.com/20…
https://demofueralle.files.wordpress….