Stadträtin präsentiert sich öffentlich halbnackt vor Kindern – Frühsexualisierung mit Einhörnern und Regenbögen (Videos)

Was hat die Eröffnung einer Gartenschau mit einem Einhorn zu tun, und warum musste sich eine als Einhorn verkleidete Stadträtin dabei unbedingt halbnackt vor Kindern präsentieren? Angeblich sollte die Stadträtin mit ihrer Verkleidung lediglich das Einhorn des Stadtwappensdarstellen und so für Aufsehen sorgen, aber ist das wirklich alles?

Handelte es sich dabei wirklich nur um ein etwas geschmackloses aber harmloses einmaliges Ereignis oder muss man die Bezugnahme auf Einhörner und Regenbögen nicht doch vielmehr im Kontext einer langfristigen politischen Agenda sehen, die auf eine Frühsexualisierung von Kindern abzielt?

Kontroverse um öffentlichen Auftritt einer halbnackten Stadträtin im Einhornkostüm

Bei der kürzlichen Eröffnung der Remstal-Gartenschau in Schwäbisch Gmünd sorgte die 37-jährige Stadträtin Cynthia Schneider (Die Linke) für Aufsehen, als sie sich auf der Bühne nicht nur neben dem Oberbürgermeister Richard Arnold (CDU), sondern auch vor lauter kleinen Kindern halbnackt als bunt bemaltes Einhorn präsentierte.

Das Publikum reagierte zwiespältig auf den fragwürdigen Auftritt vor den staunenden Kindern. Während ein Teil der Zuschauer laut applaudierte, ging aber auch ein Raunen durch die Menge. Befürworter der Aktion argumentieren, dass die Stadträtin damit lediglich die Gäste “verzaubern” wollte, während Kritiker der Meinung sind, dass der Auftritt “peinlich” und “deplatziert” war.

Im Internet regte sich indes massive Kritik, indem der Auftritt in sozialen Netzwerken als “sexistisch” und “geschmacklos” bezeichnet wurde, vor allem angesichts der zahlreich anwesenden Kindern. Wie es in einem Bericht der Stuttgarter Nachrichten heißt, hätten sich die Kinder daran aber angeblich nicht gestört, da sie in erster Linie das “Einhorn” anstatt einer halbnackten Frau wahrgenommen hätten.

Wie dem auch sei, es stellt sich jedenfalls die Frage, warum die Stadträtin unbedingt ihre nackte Haut bemalen musste, denn sie hätte ja auch einen Ganzkörperanzug tragen und diesen bemalen lassen können, um sich als Einhorn zu verkleiden. Und warum musste ausgerechnet eine linke Stadträtin auf diese Weise posieren, und nicht etwa der Oberbürgermeister selbst, wenn all dies angeblich nichts mit Sexismus zu tun hat? (Gender-Irrsinn: “Männer und Frauen sind biologisch verschieden” – Schwedischer Professor der Intoleranz bezichtigt).

Schließlich soll die Stadträtin eine Feministin sein, und wie passt es da ins Bild, dass sich gerade sie mit einem Nacktauftritt in aller Öffentlichkeit dafür hergibt, Klischees eines längst überholt geglaubten Frauenbildes zu bedienen?

Wenn es also kein feministisches Frauenbild ist, das Cynthia Schneider mit ihrem Auftritt verkörpert, stellt sich schließlich die Frage, ob von diesem denkwürdigen Ereignis vielleicht ein anderes verheerendes politisches Signal ausgehen sollte bzw. warum man nicht verhindern wollte, dass es so interpretiert werden kann?

Schließlich heißt es, dass die Stadträtin mit einer Frau verheiratet ist, was bedeutet, dass sie als Homosexuelle der LGBT-Community zuzuordnen ist, die sich nicht nur für das Gender-Mainstreaming einsetzt, sondern auch Pädophile anzieht, die auf eine Frühsexualisierung von Kindern hinarbeiten (Gestörte Gesellschaft: Transgender-Hype bei Kindern).

Die sexuelle Konnotation von Einhorn und Regenbogen

Das Einhorn wird bereits im Frühchristentum mit Jungfräulichkeit in Verbindung gebracht. So heißt es im Volksbuch Physiologus aus dem 2. Jahrhundert n.Chr., dass ein Einhorn nur von einer Jungfrau eingefangen werden könne, wobei die Jungfrau allegorisch als Jungfrau Maria, und das Einhorn als Jesus Christus gedeutet wurde.

Jungfrau mit dem Einhorn (Frankreich 15. Jh.)

Während heute der (früh)christliche Kontext bei der zeitgenössischen Darstellung von Einhörnern entweder keine oder nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt, taucht es jedoch vermehrt im Zusammenhang mit Sexualität auf. So stellt z.B. ein ein Hipster-Startup aus Berlin-Kreuzberg vegane “Einhorn-Kondome” her.

Und in England verkleiden sich Hedonisten beim Feiern ausschweifender, glamouröser Partys als Einhörner.

Auf die Frage, warum das Einhorn so oft mit Sexualität in Verbindung gebracht wird, antwortet der Soziologe Sacha Szabo, dass man gar nicht tiefenpsychologisch bewandert sein müsse, um im Horn des Einhorns ein Phallus-Symbol zu sehen. Daher habe das Einhorn im Kontext der Jungfräulichkeit ganz klar eine psychosexuelle Konnotation.

 

Wenn man das Horn der phallischen Phase zuordne, so werden laut Szabo in dieser “Phase der Doktorspiele”, der unverkrampften Sexualität und des Erforschens des eigenen und fremden Körpers die erogenen Zonen entdeckt.

Das Einhorn vermittle in Verbindung mit dem Regenbogen also ganz klar eine sexuelle Botschaft, welche sich auch dadurch zeige, dass das Einhorn oft beim Defäkieren eines Regenbogens dargestellt werde, was mit einer lustvoll besetzten Handlung im Analbereich assoziiert wird (Illuminati-Pädophilie: Wie versucht wird, Sex zwischen Erwachsenen und Kindern zu normalisieren (Videos)).

Laut Szabo ist in diesem Zusammenhang das Einhorn eigentlich nicht vom Regenbogen zu trennen, der für eine gesellschaftliche Utopie stehe. So verweise bereits das Lied Somewhere Over The Rainbow (Irgendwo über dem Regenbogen) aus dem Film Der Zauberer von Oz auf einen Sehnsuchtsort, an dem alles besser ist.

Darüber hinaus setzte sich die Hauptdarstellerin Judy Garland bereits in den 1960er Jahren für die Belange von Homosexuellen ein, sodass bei ihrem Begräbnis zum ersten Mal die Regenbogenfahne als Respektsbezeugung auftauchte.

Zwar ist umstritten, ob dies den Ursprung der Regenbogenfahne als Zeichen der LGBT-Community darstellt, aber ungeachtet dessen gilt sie als Zeichen der Vielfalt und der Toleranz. Die kitschige Gestaltung von Einhörnern und Regenbögen sei somit ein Indiz dafür, dass sich die nachfolgende Generation aus der gegenwärtigen gesellschaftlichen Wirklichkeit heraus träume.

Es bleibt hierzu aber noch anzumerken, dass der Regenbogen als Symbol des Lichts auch stellvertretend für den Lichtträger Luzifer verwendet wird, wie etwa im Film Lucifer Rising von Kenneth Anger (siehe unten), und dass hinter der harmlos wirkenden kitschig-bunten Fassade der Einhorn- und Regenbogen-Symbolik die sehr düstere Gefahr einer Frühsexualisierung von Kindern im Interesse Pädophiler lauert.

Und das ist sicherlich eine Utopie, von der die wenigsten Menschen träumen (Pädophilie: YouTube ermöglicht immer noch die Sexualisierung von Kindern – und sie wird monetarisiert (Videos)).

Wenn Sie mehr über die verstörende pädophile Agenda von Medien und Politik erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

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Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 17.05.2019

Doktorspiele im Kindergarten: Was links-grüne Perverse unseren Kindern antun

Seit das SPD-geführte Land Rheinland-Pfalz 2013 den Landesaktionsplan „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen. Akzeptanz für queere Lebensweisen“ ins Rollen gebracht hat, herrscht für die bunte Gender-Sexualpädagogik freie Fahrt – und zwar ab frühestem Alter.

Sexualerziehung für Kita-Kinder. Was bei vielen Eltern für Krämpfe in der Bauchgegend sorgt, ist im Kita-Alltag der Stadt Mainz Normalität. Seit das SPD-geführte Land Rheinland-Pfalz 2013 den Landesaktionsplan „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen. Akzeptanz für queere Lebensweisen“ ins Rollen gebracht hat, herrscht für die bunte Gender-Sexualpädagogik freie Fahrt – und zwar ab frühestem Alter. Ein Beitrag der Initiative Familienschutz.

Kinder „unterm Regenbogen“

Zur Palette der vom Land mit jährlich knapp 180.000 Euro geförderten Akzeptanzerziehung gehört auch ein Kita-Aufklärungskoffer, der vom Verein QueerNet Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der Initiative lesbischer und schwuler Eltern ILSE erstellt wurde. Den Inhalt kann man sich vorstellen, das Ergebnis sieht man nun allmählich nach mehreren Jahren geistigem Ideologietransfer an die Kinder „unterm Regenbogen“.

Ein Artikel der Allgemeinen Zeitung faßt die Auswüchse an den SPD-Kindergärten trefflich unter dem Titel zusammen: „Kindliche Sexualität mit Entdeckerlust bei Doktorspielen: Worauf Eltern achten sollten.“

Buchtipp zum Thema: „Böse Gutmenschen“

 

 

„Selbsterforschung kann sich auch zur Selbstbefriedigung und zu Doktorspielen zwischen Kindern weiterentwickeln“

 

Darin wird berichtet, daß Kita-Erzieher der 53 staatlichen Kindergärten in Mainz einen „offenen Umgang“ mit derartigen Spielen pflegen. Denn diese erzeugen bei drei- bis vierjährigen Kindern eine „aufregende Lust“. Diese Art „Selbsterforschung kann sich auch zur Selbstbefriedigung und zu Doktorspielen zwischen Kindern weiterentwickeln.“ Offenbar ist dies das gewünschte Ergebnis des sexualpädagogischem Programms, das das Land unter Ministerpräsidentin Malu Dreyer in seinen Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten niedergelegt hat. Und das soll möglichst auf alle Einrichtungen ausgeweitet werden. Denn jeder Kindergarten sollte ein sexualpädagogisches Konzept für sich entwickeln, regt die im Artikel zitierte Professorin Ulrike Schmauch an, die dem Leser als frühere Referentin bei pro Familia vorgestellt wird.

Ob der aus öffentlichen Mitteln geförderte Abtreibungs- und Aufklärungsverein an den staatlichen Kita-Erziehungsplänen beteiligt wurde, geht aus dem Text der Allgemeinen Zeitung nicht hervor. Wundern würde es aber keinen. Warum Kitas überhaupt eines sexualpädagogischen Konzepts bedürfen, wird nur ersichtlich, wenn man in der pseudowissenschaftlich unterfütterten Argumentationslogik seiner Befürworter bleibt: Kinder, so heißt es, seien sexuelle Wesen, die ihren Körper mit Lust erkundeten und dafür die professionelle Anleitung von Erwachsenen benötigen, die ihnen sowohl Grenzen wie Möglichkeiten ihres Tuns aufzeigen müssen.

Entbehren jeder seriösen wissenschaftlichen Grundlage 

Deutliche Kritik an der staatlich geförderten Kita-Pädagogik übt Dr. Sylvia Groß, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz und selbst Ärztin. Sie verweist darauf, daß die These, Kinder seien sexuelle Wesen jeder seriösen wissenschaftlichen Grundlage entbehre. Die Freudsche Triebtheorie, auf die das sexualpädagogische Kita-Konzept zurückgeht, gilt in der seriösen Psychoanalyse längst als überholt.

Hier werde ein sexualpädagogisches Programm in die Kitas getragen, das offensichtlich auf Desinformation beruhe. „Unter dem Begriff ‚Sexuelle Bildung‘ soll Kleinkindern hier in sogenannten ‚Schutzräumen‘ die Möglichkeit gegeben und dabei auch (durch das Personal) unterstützt werden, ihre Sexualität im Spiel mit anderen Kindern zu erforschen, die sich auch zur Selbstbefriedigung weiterentwickeln könne.“

 

Original und Kommentare:

http://www.anonymousnews.ru/2018/08/04/doktorspiele-im-kindergarten-was-links-gruene-perverse-unseren-kinder-antun/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=doktorspiele_im_kindergarten&utm_term=2018-08-04

Grässliche Netflix-Show sexualisiert Kinder, während Pädophilie zunehmend in der Gesellschaft um sich greift (Video)

Es gibt da eine kulturelle Revolution, die direkt vor unseren Augen stattfindet. Es geht um das Verwerfen sexueller Werte und eine Agenda, um Pädophilie zu normalisieren.

Die Zeichen sind überall.

Große Sex- und Menschenhandels-Ringe und pädophile Prostitutionsnetze werden mit schockierender Regelmäßigkeit entlarvt. Die katholische Kirche ist bis in die höchsten Ränge hinein beteiligt und Hollywood-Insider sprechen weiter von der dunklen Seite der Unterhaltungsindustrie.

Geschlechterneutralität ist das neue Schlagwort, und Sex-Roboter sind die neuesten Top Trends unter den Geräten, die man als Verbraucher „unbedingt haben muss“.

Freie Rede und wahrheitsgemäße Berichterstattung werden aus dem Internet wegzensiert, während Pornographie überall im Internet verbreitet ist, weitgehend zugänglich für Kinder. Zwischenzeitlich werden weitere Mitglieder der politischen Klasse und globalen Elite als Pädophile und sexuelle Raubtiere enttarnt.

Vor diesem Hintergrund erweitert Netflix die Grenzen dessen, was kulturell akzeptabel ist, mit einer neuen Komödie über die Sexualität von Kindern (Schulsexualerziehung: Ein Produkt der Pädophilen-Lobby).

Big Mouth („Großer Mund“) ist dem Primärthema der Pubertät gewidmet, eine neue Show von Produzent Nick Kroll, in der eine Zeichentrickfigur die Veränderungen erlebt, die in diesem ungünstigen Lebensstadium eintreten (Babylon Hollywood: Weinstein-Skandal – „Das ist nur die Spitze des Eisbergs (Videos)).

Obwohl dieses Thema für Jugendliche zweifellos unangenehm ist und traditionell von Eltern und/oder sexuellen Bildungsprogrammen in Schulen unterrichtet wird, verwandelt die neue Show die Pubertät in eine Komödie für Erwachsene.

Wie die Website Vigilant Citizen festhält:

„Aus einigen bizarren, beunruhigenden und erschütternden Gründen ist auch die Sexualisierung von Kindern Teil dieser Agenda. Langsam aber sicher gehen neue Inhalte zu weit dabei, den moralischen Anstand zu stutzen, um die Sexualität der Kinder dem Zugriff freizugeben.

Warum? Weil Hollywood und die Welt-Elite voller Individuen sind, die Kinder(-Sex) ‚lieben‘, und sie wollen ihre Abartigkeit normalisieren.“

Diese Ansicht ist jedoch nicht der Mainstream, und die meisten großen Medienorganisationen loben und freuen sich, diese Show zu fördern, trotz der Tatsache, dass der 3-minütige Trailer einige wirklich verstörende Momente enthält (Massen-Hypnose durch Kino und Fernsehen (Video)).

Hier erklärt ein Vater seinem Sohn, dass es okay ist, einen Penis zu küssen.

Im Gespräch mit dem Magazin Time erklärt Kroll ein wenig und sagt: „So offen wie die Gesellschaft auch ist, gibt es doch immer noch bestimmte Dinge, die wir für zu unangenehm halten, um darüber zu reden, und das sind die Dinge, die wir speziell ausschließen wollten (Selbstmord? Wollten Chester Bennington (Linkin Park) und Chris Cornell (Soundgarden) einen Pädophilen-Ring enttarnen?).

Weiter sprach er über den kreativen Spielraum, den Netflix ihm gegeben hat, um seine Grenzen zu verschieben und die richtige Balance zwischen Perversion und Akzeptanz für sein Netzwerk zu finden.

„Netflix gab uns eine unglaubliche Breite. In der Tat, ermutigten sie uns in fast in jedem Stadium, es zu tun. In dieser ersten Episode sieht Nick den Penis von Andreas. Nun gibt es wohl nicht so viele animierte Shows, wo man den Penis eines 13-jährigen Jungen sehen würde. Aber es ist unglaublich wichtig für die Geschichte, dass Sie den Penis des anderen Jungen sehen und wie er sich fühlt, weil sein Penis noch nicht so aussieht.

Da war ein Moment in einer anderen Episode, wo Netflix dachte: ‚Hey, das geht zu weit.‘ Ich werde es nicht einmal erklären, weil es zu anschaulich war. Und wir stimmten uns gegenseitig zu, dass wir die gleiche Sichtweise hatten. Wir wussten, dass wir eine Gelegenheit hatten, Sachen zu zeigen und darüber zu reden, die wirklich niemals so direkt diskutiert wurden, wie wir es zu tun hofften. Also haben wir uns da hineingelehnt. „

Hier dringt ein sehr erwachsenes männliches Monster mit einer penisförmigen Nase in das Schlafzimmer der Jungen ein, um ihnen über nächtliche Ejakulation zu erzählen.

Und hier hat ein junges Mädchen eine Unterhaltung mit ihrer Vagina.

Nicht mehr an die strengen traditionellen Formate des Rundfunkfernsehens gebunden, müssen Produzenten nicht mehr besonders zaghaft sein, um eine Agenda zu fördern, und in diesem Fall ändert die Agenda die sexuellen Werte einer Gesellschaft dahingehend, dass das einstmals Perverse normalisiert wird.

Darüber hinaus, da diese Show auf Erwachsene ausgerichtet ist, dient sie dazu, die Sexualität von Kindern als eine Form von Unterhaltung zu legitimieren (Großbritannien: Drastische Zunahme sexueller Übergriffe an Kindern durch Kinder).

Fernseh-Programmgestaltung heißt Programm-Gestaltung, weil sie versucht, die kulturellen Werte einer Bevölkerung zu gestalten (Der dunkle Kult der satanistischen Elite: Ein Livebericht über das Unsagbare).

Es ist „soziale Verfahrenstechnik“, und wenn man es im Kontext der heutigen Welt betrachtet, dient eine Show irgendwie dazu, die Agenda der sexuellen Perversion und Plünderung in einer Gesellschaft zu fördern, die ohnehin bereits am Rande der moralischen Vernichtung steht.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Generation Ego: Die Werte der Jugend im 21. Jahrhundert von Bernhard Heinzlmaier

Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn von Birgit Kelle

Die Diktatur der Dummen: Wie unsere Gesellschaft verblödet, weil die Klügeren immer nachgeben von Brigitte Witzer

Video:

Quellen: PublicDomain/derwaechter.net am 20.10.2017

https://www.pravda-tv.com

Hessens „Lehrplan zur Sexualerziehung“ in Kraft: Gender schon für 6-Jährige

Die Familie wird zerstört, das wissen wir, den Eltern wird das Recht über die kindgerechte Aufklärung ihrer eigenen Kinder entzogen, die meisten jedoch lassen es geschehen und stecken den Kopf in den Sand. Da lobe ich mir Organisationen wie Demo für alle, die sich für die Erhaltung der traditiolnellen Familienstruktur stark machen. Die Stuttgarter waren zu tausenden auf der Straße gegen diese perverse Form der Kinderprägung. R.
Bildquelle: https://demofueralle.wordpress.com/
Ab heute beginnt in Hessen der umstrittene Gender-Lehrplan für Kinder ab 6 Jahren.
Video hier:

Ab heute werden Kinder in Hessen schon im Alter von 6 Jahren über gleichgeschlechtliche Partnerschaften aufgeklärt. Grund dafür ist der neue „Lehrplan zur Sexualerziehung“, der mit dem neuen Schuljahr in Kraft tritt. Er sieht fächerübergreifend und verbindlich Genderideologie und „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ als Lehrinhalte vor.

Hessens Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) beschloss den Lehrplan unter Druck der Grünen, mit denen die CDU in Hessen gemeinsam regiert. Es gab Widerstand des Landeselternbeirats und der katholischen Kirche.

Was Eltern und Kinder erwartet

In der Altersgruppe von 6 – 10 Jahren ist ab heute das Thema „unterschiedliche Familiensituationen“ (z.B. Patchworkfamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften, Alleinerziehende und Pflegefamilien) verbindlich vorgeschrieben.

Mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen werden die 10-12-Jährigen konfrontiert („Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität“).

Die 13- bis 16-Jährigen erhalten laut Lehrplan „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out“.

Die ältesten Schüler erhalten Kurse über „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten – Wandel der Rollenverständnisse in Abhängigkeit von Kultur und Alter“ und „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out.“ Mehr zu den Inhalten HIERDas PDF des umstrittenen Lehrplans wurde auf der Website des hessischen Kultusministeriums mittlerweile gelöscht.

Akzeptanz sexueller Vielfalt“ umstrittenes Lehrziel

Erklärtes Ziel des Lehrplans ist die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ – ein Ziel das laut einem Hamburger Verfassungsrechtler verfassungswidrig ist, sobald „Akzeptanz“ das Gutheißen jeglichen Sexualverhaltens bedeutet. Er argumentiert: Verfassungsgemäß wäre es, Kinder zur Toleranz zu erziehen – das Dulden der Andersartigkeit des Anderen, auch wenn man dessen Lebensstil selbst nicht gutheißt. Mehr dazu HIER.

Widerstand

Zum heutigen Inkrafttreten des Lehrplans rief die Aktion „Kinder in Gefahr“ der Deutschen Vereinigung für eine christliche Kultur e.V. zum Widerstand der Betroffenen auf.

Hessens Lehrer sollten die „Neuen Richtlinien zur Sexualerziehung“ ignorieren. Eltern sollten wachsam sein und kontrollieren, was den Kindern ab der ersten Klasse in der Grundschule beigebracht wird – und gegebenenfalls Proteste vor Ort organisieren, schlug die Initiative vor.

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier solle den Gender-Lehrplan zurückziehen und Mitglieder der CDU sollten protestieren.

Hintergrund

Die Genderdoktrin postuliert, dass Geschlechter keine natürliche Gegebenheit, sondern kulturell und gesellschaftlich „konstruiert“ seien. Damit folgt sie der alles relativierenden Ideologie des Kulturmarxismus, die sich an Universitäten weltweit als postmodernes Denken etablieren konnte.

Während LGBTI-Vertreter begrüßen, dass die „Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen“ zum Lehrziel wird, warnen Kritiker davor, dass die Konfrontation von Kindern mit altersunangemessenen sexuellen Inhalten eine Indoktrination zur Folge hat, die einer größeren, verborgenen Agenda folgt, welche auch viele LGBTI-Menschen ablehnen werden: Die gesellschaftliche Akzeptanz von Pädophilie voranzutreiben.

http://www.epochtimes.de

Gesundheitsministerium empfiehlt Eltern pädophile Bücher zur Sexualerziehung von Kindern

Das deutsche Gesundheitsministerium empfiehlt Eltern pädophile Schriften, in denen genau beschrieben wird, wie den kleinen „Würmchen“ zwischen 1. und 3. Lebensjahr möglichst früh Sex schmackhaft gemacht werden soll. Abschließend heißt es: „Erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen“.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.anonymousnews.ru/2017/07/13/gesundheitsministerium-empfiehlt-eltern-paedophile-buecher-zur-sexualerziehung/

Das grüne Umerziehungs-Programm Artikel: BS-78

Das grüne Umerziehungs-Programm

 

Die Grünen fordern in ihrem Programm einen bundesweiten „Aktionsplan für Vielfalt“, der „Homophobie und Transphobie entgegensteuert“. Im Unterricht sollen alle Lebensweisen und sexuellen Identitäten gleichberechtigt dargestellt werden.

Als „sexuelle Identitäten“ existieren für die Grünen nicht nur Heterosexualität und Homosexualität, sondern auch Bisexualität, Transgender (Männer, die Frauen sein wollen und sich dementsprechend kleiden, schminken usw. und umgekehrt Frauen, die in entsprechender Weise als Männer auftreten), Transsexuelle (Menschen, die eine Geschlechtsumwandlung vorgenommen haben oder dies beabsichtigen) und Intersexuelle (Menschen, die sich weder eindeutig als Mann noch als Frau empfinden).

Art. 3 GG müsse dahingehend ergänzt werden, dass niemand wegen der „sexuellen Identität“ diskriminiert werden darf. Dies hätte zur Folge, dass allen, die die Homosexualität und die Homo-Ehe ablehnen, Ablehnung von Grundrechten und damit Verfassungsfeindlichkeit vorgeworfen werden könnte.

Der Begriff der „sexuellen Identität“ ist jedoch ebenfalls eine Konstruktion der Homosexuellenbewegung. Sie setzt eine angeborene Veranlagung eines Menschen zur Homosexualität voraus, was jedoch wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Ebenso sind homosexuelle Neigung und homosexuelles Verhalten nicht unveränderlich, was durch zahlreiche Beispiele von Homosexuellen, die von ihrer Neigung und ihrem Verhalten befreit wurden, bewiesen ist.

Vor allem im Bildungsplan 2015 für Baden-Württemberg haben die Grünen ihre Pläne in der schulischen Erziehung zu verwirklichen versucht. Darin werden Homosexualität, Bisexualität usw. propagiert und als gleichwertig mit der Heterosexualität dargestellt. Die Schüler sollen sie kennen und reflektieren. Das „Coming-out“ homosexueller Jugendlicher soll pädagogisch propagiert werden.

Ferner wird von Schülern und Eltern nicht nur Toleranz, sondern sogar Zustimmung und Akzeptanz gegenüber diesen Verhaltensweisen, die dem Willen Gottes widersprechen, gefordert. Die Geschlechtserziehung soll aus dem Biologieunterricht in die sozialwissenschaftlichen Fächer verlagert werden. Die Geschlechter und die Geschlechtsunterschiede von Mann und Frau werden durch Gendertheorien infrage gestellt.

Bemerkenswert ist, dass die Grünen – mit Unterstützung der SPD – diesen Bildungsplan in einem Bundesland durchsetzen wollen, in dem bislang noch relativ viele christliche Elemente in Kultur und Gesellschaft bewahrt geblieben sind. Gegen diesen Bildungsplan erhob sich in der Bevölkerung unerwartet starker Widerstand. Es gab eine Petition mit bundesweit ca. 200.000 Unterschriften sowie mehrere Demonstrationen in Stuttgart mit jeweils mehreren tausend Teilnehmern. Die baden-württembergische Landesregierung hat aufgrund dieser Proteste zwar eine Überarbeitung des Bildungsplanes angekündigt. Jedoch enthält auch die Neufassung keine grundsätzlichen Änderungen. Ob es gelingt, die Durchsetzung der Ziele des Bildungsplanes endgültig zu verhindern, ist derzeit offen.

Aber auch unabhängig von dem oben genannten Bildungsplan und von den Erziehungsplänen der Grünen muss festgestellt werden, dass im Schulunterricht der meisten Bundesländer im Sexualkunde-Unterricht schon seit Langem eine Indoktrination stattfindet, indem die zum Teil erst 10-12 jährigen Schüler zur Akzeptanz außerehelicher Sexualität erzogen werden, ja sogar zur Verführung dazu. Verbunden ist dies z.T. mit abstoßenden Bildern und Darstellungen sexuellen Inhalts.

Eltern, die ihre Kinder deshalb aus Gewissensgründen nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen lassen, müssen schon seit Jahren mit Bußgeldern, strafrechtlicher Verurteilung, Entzug des Sorgerechts und selbst mit Erzwingungshaft rechnen (und zwar nicht nur in rot-grün regierten Bundesländern). Schon eine ganze Anzahl gläubiger Eltern hat bis jetzt in Deutschland mehr oder weniger lange in Haft gesessen! Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) und der EGMR haben die Berufung der Eltern auf das Grundrecht der Gewissensfreiheit (Art. 4 Abs. 1 GG sowie Art. 9 Abs. 1 EMRK) nicht anerkannt, obwohl sie dies eindeutig hätten tun müssen.

Aber in der Geschichte hat es sich schon sehr oft gezeigt, dass sich das an Jesus Christus und seinem Wort gebundene Gewissen nicht durch staatliche Zwangsmaßnahmen brechen lässt. Unsere Glaubensgeschwister, die ins Gefängnis gegangen sind und denen ihre Elternrechte entzogen wurden, weil sie ihre Kinder nicht der sexuellen Indoktrination und Verführung ausliefern wollten, brauchen aber unbedingt unsere beständige Fürbitte und auch Gemeinschaft und praktische Hilfe.

 

Auszug aus dem Umerziehungs-Programm:

Maßnahmenkatalog zum Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg“ der grün-roten Landesregierung – als bundesweites Vorreiterprojekt für sexuelle Offenheit und Vielfalt:

 

Familie:

  • gemeinsames Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare
  • Einführung einer „dritten Elternschaft“
  • Legalisierung von Leihmutterschaft
  • Bundesratsinitiative zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften

 

Bildung:

  • Kindertagesstätten:
  • Anpassung von Büchern und Spielen
  • Aufklärungsarbeit durch Handreichung / Material / Projekte
  • Schulungen von Führungskräften

 

  • Schulen:
  • Verankerung der Themen LSBTTIQ bzw. sexuelle und geschlechtliche Identität im Bildungsplan (LSBTTIQ = lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell, queer)
  • Durchführung von Aufklärungsprojekten in Schulen
  • Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele
  • LSBTTIQ als Projektarbeit in den Schulalltag integrieren
  • Handreichung zu LSBTTIQ-Themen
  • Pflichtfortbildung von Lehrkräften
  • Anzeigen von Homo- und Transphobie in der Schule

 

  • Universitäten:
  • Zuschüsse für Hochschulen, die ein „veraltetes Menschenbild“ lehren, kürzen oder streichen
  • LSBTTIQ-Lehrstuhl an Uni, FH oder PH etablieren Medien:
  • Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild), aktive Medienbeobachtung
  • „LSBTTIQ-Quote bei Südwestfunk, Rundfunkrat und ZDF“ und sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen
  • Kultur- und Film-Preise für LSBTTIQ-Projekte

 

Gesellschaft:

  • LSBTTIQ-Aufklärungsprojekte in Jugendgruppen
  • „Lexikon der Begriffe“ / Fibel zu LSBTTIQ-Begriffen
  • Kritische Betrachtung des Dudens
  • Unterstützung von Partys und Veranstaltungen der Community auch an konservativen Plätzen, Anerkennung Szenelokalitäten
  • Bereitstellung bzw. Finanzierung von Infomaterial

 

Verwaltung:

  • Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis
  • LSBTTIQ-sensible Sprache in allen Veröffentlichungen
  • Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen
  • LSBTTIQ-Quote für Gremien
  • Lobbyarbeit bei der Politik durch Vertretungen der Community
  • Verpflichtende LSBTTIQ-Schulungen des Landespersonals
  • Klares Bekenntnis zu LSBTTIQ bei Landesbehörden
  • Gezieltes Recruiting von LSBTTIQ-Menschen bei Stellen-ausschreibungen des Landes

 

Kirche:

  • Keine Unterstützung von bzw. keine Vergabe von Aufträgen an Institutionen, die diskriminieren (z.B. Kirchen)
  • Kirchenrecht dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) unterordnen
  • Ermöglichung von kirchlichen Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare
  • Queere Gottesdienste
  • Abschaffung des Tendenzschutzes von Kirchen diskutieren

 

http://jeremia-verlag.com/reihe-unter-der-lupe-band-6-das-gruene-umerziehungsprogramm-gassmann-zimmermanns.html

Die Genderlobby frisst unsere Kinder!

Viel Spass im System

von Birgit Stöger

Im kanadischen Bundesstaat Ontario können Eltern das Sorgerecht verlieren, wenn sie den Willen ihrer noch minderjährigen Kinder nach Geschlechtsumwandlung nicht akzeptieren. In Deutschland sollen nach dem Willen der Genderlobbyisten derweilen Schulkinder Analsex als Theaterstück einproben und mit Sadomasochismus oder Darkrooms konfrontiert werden. Soviel aktiv betriebene, sexuelle Übergriffigkeit auf Kinder und Jugendliche kommt einer Gruppe der „Sexuellen Vielfalt“ mehr als entgegen: Den Pädophilen.

Welche unglaublichen „Errungenschaften“  Aktivisten rund um das Gendermainstreaming im Namen der „Sexuellen Vielfalt“ bereits verbuchen dürfen, zeigt sich aktuell in Kanada. Akzeptieren Eltern den Willen ihrer noch minderjährigen Kinder nach einer Geschlechtsumwandlung nicht, kann der kanadische Staat ihnen das Sorgerecht für ihr Kind entziehen, so lifesitenews.

Im kanadischen Montereal tritt ein 8-jähriger Junge in Clubs als Transvestit, als sogenannte »Drag Queen« auf (siehe Video am Ende des Artikels). Wie Rebel Media berichtet, würde die Mutter den 8-Jährigen extra für seine Auftritte vor einem…

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