Verbotene Archäologie: Die versunkene Stadt der Karibik (Video)

31. August 2015

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Altertümliche Texte und viele Religionen berichten von einer gewaltigen Flut, die den Planeten Erde in ferner Vergangenheit heimsuchte. Diese große Überschwemmung soll in der Antike bei unserem Planeten und seinen Bewohnern für immer ihre Spuren hinterlassen haben.

In den letzten Jahren gab es zahlreiche Entdeckungen überschwemmter Gebilde und sogar ganzer Städte, die für Jahrtausende verborgen geblieben sind. Diese Unterwasserstrukturen deuten auf eine sehr verschiedenartige Zeit auf der Erde hin, als die Ozeane unseres Planeten vollkommen anders waren. Berichte von versunkenen Reichen hielten sich jahrtausendelang bei Völkern rund um den Erdball. Während die meisten von Ihnen für Mythen gehalten werden, so wie die vom vorzeitlichen Atlantis und Mu (Lemuria), erwiesen sich andere „Erzählungen“ als mehr als nur Geschichten.

Atlantis, das untergegangene Reich und die versunkene Stadt vor der Küste Kubas ─ Mythos oder Realität?

Vor gut einem Jahrzehnt kartografierten Unterwasserforscher einer kanadischen Forschungsgesellschaft den Grund des Ozeans und vor der kubanischen Westküste. Während der Forschungsarbeiten entdeckte die Sonarausrüstung plötzlich eine ungefähr 650 Meter unterhalb des Meeresspiegels gelegene verblüffende Anordnung von Steinstrukturen. Das Forschungsteam hatte am Meeresboden eine Reihe von ungewöhnlichen Formationen gefunden: glatte Blöcke, scharfkantige Erhebungen und verschiedene geometrische Formen. Das für die Funde verantwortliche Unternehmen Advanced Digital Communications vermutete, dass die vor der Westküste Kubas gefundenen Strukturen antike Monumente einer unbekannten frühzeitlichen Zivilisation seien. Symmetrisch angeordnete Steine, die Überbleibsel einer Art altertümlicher städtischer Bebauung zu sein schienen, deuten sicherlich auf eine hoch entwickelte Gesellschaftsform hin, die in der fernen Vergangenheit die Region besiedelt haben könnte.

Aber was passierte mit dieser unglaublichen Entdeckung, die vor über einem Jahrzehnt Schlagzeilen machte? Warum wird nicht weiter geforscht? Ist es möglich, dass dieser Befund unseren Blick auf die Geschichte verändern würde? Unsere Ursprünge? Viele Leute stimmen darin überein, dass es hunderte von Entdeckungen gibt, die absichtlich vor der Öffentlichkeit ferngehalten werden.

Ist die versunkene Stadt vor der kubanischen Küste eine davon?

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(Bild: Karte zeigt die Wasserlinie im Pleistozän – begann vor etwa 2,588 Millionen Jahren und endete um 9.660 ± 40 Jahre v. Chr. – , blaue Felder stellen heutige Landmassen dar, dass gelbe Kreuz markiert den Fundort)

Der Geologe Manuel Iturralde gab sich aufgeschlossen, indem er sagte: „Dies sind extrem eigenartige Strukturen und sie haben unsere Vorstellungskraft angeregt“, so Iturralde, Forschungsdirektor des Kubanischen Naturkundemuseums. Iturralde untersuchte jahrelang zahllose Unterwasserformationen, aber er sagte: „Wenn ich dies geologisch erklären müsste, hätte ich große Schwierigkeiten.“

Indem er schätzt, dass es 50.000 Jahre gedauert haben müsse, damit solche Strukturen in jene Tiefe herabgesunken sein könnten, in der sie gefunden worden sein sollen, fügte Iturralde hinzu: „Vor 50.000 Jahren gab es in keiner der uns bekannten Kulturen das architektonische Leistungsvermögen, um solch komplexe Gebäude zu errichten.“ Ein Spezialist für Unterwasserarchäologie an der Florida State University ergänzte: „Es wäre toll, wenn sie Recht hätten, aber gemessen an dem, was wir innerhalb dieses zeitlichen Rahmens in der Neuen Welt zu Gesicht bekommen, wäre es äußerst hoch entwickelt. Die Strukturen wirken zeitlich und räumlich deplatziert.“ (Anm. d. Red.: National Geographic berichtete im Jahre 2002)

Video: Possible artefacts of lost civilisation discovered off coast

Viele Forscher blieben angesichts der Entdeckung extrem skeptisch, weil zahlreiche Leute voreilige Parallelen zum vorzeitlichen atlantischen Reich zogen. Kurz nach der Entdeckung bekundeten das Nationalmuseum und National Geographic großes Interesse an weiteren Untersuchungen in diesem Gebiet, jedoch ist daraus aus irgendwelchen unbekannten Gründen nichts geworden. Zehn Jahre nachdem Pauline und Paul Weinzweig, den Inhabern von Advanced Digital Communications, jene Entdeckung gelang, die als „Fund des kubanischen Atlantis“ und „Untergegangene Stadt der Karibik“ bezeichnet wurde, wurde sie einfach vergessen.

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(Sonaraufnahme der Struktur)

Die Unterwasserstadt nahe Kuba ist nicht die erste Entdeckung dieser Art

Tatsächlich wurden in den letzten Jahren einige Unterwasserstädte aufgespürt. Der Fund der legendären antiken Stadt Dvaraka im Golf von Khambhat ist sicherlich eine dieser unglaublichen Entdeckungen. Die Ruinen befinden sich 131 Fuß [ca. 40 Meter] unterhalb der Wasseroberfläche in der Bucht des heutigen Dvaraka, einer der sieben ältesten Städte Indiens. Untersuchungen haben ergeben, dass die Ruinen künstlichen Ursprungs sind. Mehrere Gegenstände wurden entdeckt, von denen der vielleicht bedeutendste ein Artefakt ist, der aus 7.500 v. Chr. stammen soll und die Theorie stützt, dass die gefundenen Überbleibsel im Golf von Khambhat tatsächlich aus der legendären Stadt des hinduistischen Gottes Krishna stammen. Man glaubt, dass die unglaubliche Stadt nach dem Tode Krishnas im Wasser versunken ist.

Eine andere erwähnenswerte Stadt der Antike ist sicherlich die untergegangene Stadt Thonis/Herakleion bei Alexandria. Man glaubt, dass die Ruinen durch ein Erdbeben vor 1.500 Jahren im Meer versanken und bis heute verborgen geblieben sind. Archäologen haben hunderte von Artefakten und Skulpturen genau vor der Küste von Alexandria entdeckt. Man erwartet, dass die Ruinen in den kommenden Jahren für Taucher und Touristen zugänglich werden.

Der Unterwasserkomplex von Yonaguni ist gewiss eine der wichtigsten unterseeischen Entdeckungen des Jahrhunderts. Die unfassbaren Strukturen befinden sich in der Nähe der japanischen Küste und Experten zufolge lassen sich die Monumente mindestens bis 10.000 v. Chr. zurück datieren (Antike Zivilisationen: Mysteriöse Ruinen auf dem Meeresboden (Videos)).

Wie man sieht, gibt es einige Unterwasserstädten, die in den letzten Jahren gefunden wurden.

Alle erzählen eine ähnliche Geschichte: Die Welt, wie wir sie kennen, war in ferner Vergangenheit vollkommen anders.

Literatur:

Atlantis und Lemuria: Legenden und Mythen oder versunkene Hochkulturen der Vergangenheit? von Heinrich Kruparz

Das verlorene Atlantis. Die Geschichte der Auflösung eines alten Rätsels von Martin Freksa

Vimana Aircraft of Ancient India & Atlantis von David Hatcher Childress

Das Atlantis Rätsel / Das Bermuda Dreieck / Das Philadelphia Experiment. Fenster zum Kosmos? von Charles Berlitz

Quellen: PublicDomain/Übersetzung von maki72 für PRAVDA TV/ewao.com vom 31.08.2015

Linker Demo-Tourismus mit Steuergeldern

Heinz-Wilhelm Bertram

Bislang waren es nur Gerüchte und Vermutungen, dass die gewaltfreudige »Antifa« von staatlichen Stellen unterstützt wird. Jetzt gibt’s den Beweis schwarz auf weiß: In Thüringen werden seit 2011 Reisen von »Antifa« und zahlreichen anderen linksextremen Gruppierungen, sogar aus Parteien, mit Steuergeldern finanziert.

Sie bewerfen friedliche konservative Demonstranten mit Steinen, schießen Feuerwerkskörper in die Menge, verfolgen sogar Rentnerpaare kilometerweit in Randstadtteile, um sie brutal zusammenzuschlagen. So wiederholt geschehen bei Pegida- und Legida-Veranstaltungen. Aufgehetzt von rot-rot-grünen politischen Aufwieglern, ist ihnen praktisch jedes Mittel recht, um Andersdenkende einzuschüchtern. Mit Leistungserbringung und Bildung hapert’s bei den meist Alimentierten sehr, dafür klappt’s mit krimineller Energie umso besser. Das ist die »Antifa«.

Seit Langem wabert im öffentlichen Raum der Verdacht, dass die Schläger und Krakeeler von der Politik massiv unterstützt werden. Dabei steht die intensive Indoktrination seit Langem außer Frage. Jetzt aber wissen wir schwarz auf weiß: die Schlägertruppen werden aus Steuergeldern finanziert.

Eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Christian Tischner im Thüringer Landtag förderte zutage, dass die Antifa und zahlreiche andere linksextreme Gruppierungen mit Steuergeldern zu Demos fahren. Seit 2011 seien diesen Gruppen in 46(!) Fällen Busfahrten bezahlt worden, damit sie als Gegendemonstranten zu konservativen Veranstaltungen aufmarschieren konnten. Dies erklärte die thüringische Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Birgit Klaubert, frank und frei im Erfurter Landtag.

Die »Reisegruppe Antifa« wurde finanziert aus dem »Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit«. Wird einem allein schon beim Lesen des Progammtitels schlecht, so erst recht, wenn man weiß, dass das Programm aus Steuergeldern gespeist wird.

Besonders fleißige Nutznießer waren unter anderem die Linksaußen vom »Graswurzel-Netzwerk Weimar«, die sich auf Steuerzahlers Kosten zu Gegendemonstrationen nach Magdeburg, in das Eichsfeld und nach Dresden kutschieren ließen. In Dresden tobte in diesem Jahr anlässlich des Gedenkens des alliierten Flächenbombardements ein besonders wilder linker Mob gegen Polizei und patriotische Demonstranten. Neben den Graswurzlern sind auch der DGB-Jugendförderverein und die Studentenvertretung der Universität Erfurt auf dem Rücken der Bevölkerung zu antifatischen Einsätzen gereist. Und auch die Truppen von der Jungen Gemeinde des berüchtigten Jenaer Jugendpfarrers Lothar König baten für ihre Fahrten den Steuerzahler zu Kasse. Wie auch ein Verein mit Sitz im autonomen Zentrum in der Weimarer Gerberstraße, eine Miniaturausgabe der »Roten Flora« in Hamburg. Weitere Reiseziele waren Eisenberg, Saalfeld und Kahla.

Doch es wird noch delikater: auch die Jungsozialisten der SPD (»Jusos«) sowie Unterabteilungen der Partei Die Linke haben staatliche Zuwendungen für ihren Demo-Tourismus erhalten. All dies ist verbrieft, die Angaben sind in der »Anlage« der »Drucksache 6/816« des Thüringer Landtags aufgeführt; das ist die Antwort des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport.

Die für die Parteienfinanzierung zuständige Bundestagsverwaltung könnte dies als verdeckte unrechtmäßige Parteifinanzierung ansehen. Denn die Parteienfinanzierung ist nach geltendem Recht nur aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen zulässig. Zuwendungen aus dem Landeshaushalt, konkret aus Ministerien, – im Thüringer Fall das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport – sind nicht vorgesehen.

Die zuständige Ministerin Birgit Klaubert (Die Linke) sieht das freilich ganz anders. In ihrer »Zuwendungsübersicht 2013« des »Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz undWeltoffenheit« führt sie unter »Maßnahmen« für »verschiedene Zuwendungsempfänger« auf: »Förderung aus dem Interventionsfonds Finanzierung von Bussen für die Fahrt zu den Protesten gegen den europaweit größten Naziaufmarsch im Februar 2013 nach Dresden; Unterstützung ›Runder Tisch der Zivilgesellschaft‹; Mobilisierung zu den Protesten gegen den ›Eichsfeldtag der nationalen Jugend‹«.

Der »europaweit größte Naziaufmarsch«: Das klingt, als sei Adolf Hitler mit seiner gesamten Bagage persönlich dabei gewesen und jeder kleine harmlose Konservative habe ihm begeistert zugejubelt. Alles in einen Trog geschmissen, jeder konservativ orientierte Mensch ein waschechter Hitler-Nazi! So sind sie, die Linken, so fühlen sie sich wohl. Es ist dies die Wortwahl einer hochgestolperten marxistisch-leninistisch indoktrinierten Lehrerin, die an der »Karl-Marx-Universität« zu Leipzig Geschichte studiert und den Sprachduktus der sowjetischen Nomenklatura perfekt verinnerlicht und kultiviert hat.

Dreist sagt sie: »Wir wollen, dass die Zivilgesellschaft Gesicht zeigt gegen Rechts. Dieses Engagement kann man nicht hoch genug schätzen. Deshalb fördern wir den Aufstand der Anständigen aus dem Landesprogramm.«

Gesicht zeigt aber, zum Ärger für die ultrarote Birgit, ein wahrlich Anständiger, nämlich der thüringische AfD-Abgeordnete Jörg Henke. Der reagierte auf das staatliche Sponsoring für die Antifa mit einer weiteren kleinen Anfrage im Juli. Er möchte unter anderem wissen, mit welchen Geldsummen die linken Reisegruppen detailliert beschenkt wurden und zu welchen (Gegen-)Demonstrationen sie an welchen Tagen umsonst fuhren.

Besonders fleißige Nutznießer waren unter anderem die Linksaußen vom »Graswurzel-Netzwerk Weimar«, die sich auf Steuerzahlers Kosten zu Gegendemonstrationen nach Magdeburg, in das Eichsfeld und nach Dresden kutschieren ließen. In Dresden tobte in diesem Jahr anlässlich des Gedenkens des alliierten Flächenbombardements ein besonders wilder linker Mob gegen Polizei und patriotische Demonstranten. Neben den Graswurzlern sind auch der DGB-Jugendförderverein und die Studentenvertretung der Universität Erfurt auf dem Rücken der Bevölkerung zu antifatischen Einsätzen gereist. Und auch die Truppen von der Jungen Gemeinde des berüchtigten Jenaer Jugendpfarrers Lothar König baten für ihre Fahrten den Steuerzahler zu Kasse. Wie auch ein Verein mit Sitz im autonomen Zentrum in der Weimarer Gerberstraße, eine Miniaturausgabe der »Roten Flora« in Hamburg. Weitere Reiseziele waren Eisenberg, Saalfeld und Kahla.

Doch es wird noch delikater: auch die Jungsozialisten der SPD (»Jusos«) sowie Unterabteilungen der Partei Die Linke haben staatliche Zuwendungen für ihren Demo-Tourismus erhalten. All dies ist verbrieft, die Angaben sind in der »Anlage« der »Drucksache 6/816« des Thüringer Landtags aufgeführt; das ist die Antwort des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport.

Die für die Parteienfinanzierung zuständige Bundestagsverwaltung könnte dies als verdeckte unrechtmäßige Parteifinanzierung ansehen. Denn die Parteienfinanzierung ist nach geltendem Recht nur aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen zulässig. Zuwendungen aus dem Landeshaushalt, konkret aus Ministerien, – im Thüringer Fall das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport – sind nicht vorgesehen.

Vor allem aber will Henke von der Bildungsministerin wissen, ob Teilnehmer der unentgeltlichen Fahrten belegbar gewalttätig geworden sind oder Landfriedensbruch begingen; falls ja, in wie vielen Fällen Strafanzeige wegen Körperverletzung oder Landfriedensbruch gestellt wurde; in wie vielen Fällen es zur Strafanzeige wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt kam.

Außerdem fragt Henke die Ministerin, wie sie es in Einklang bringe, dass die Demonstrationsfreiheit ein bürgerschaftliches, nichtstaatliches und vom Staat unabhängiges Recht sei, Gegendemonstrationen von ihr aber staatlich gefördert worden seien.

Man darf gespannt sein, wie und mit welchem Wortlaut die marxistisch-leninistisch gut gedrillte rote Birgit antworten wird.

Jetzt: LEGIDA und PEGIDA live aus Leipzig

Von: http://www.pi-news.net/

Heute Abend werden die Patrioten von LEGIDA und PEGIDA in Leipzig den Demozug der Bürger anführen, die auf der Straße Gesicht zeigen und nicht hinnehmen wollen, dass man ihnen ihr Land, ihre Werte und die Zukunft ihrer Kinder nimmt. Als Redner sind Markus Johnke, Michael Stürzenberger und PEGIDA-Chef Lutz Bachmann angekündigt. Angekündigt sind auch etwa 4.000 Gegendemonstranten. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) dankte dem linken Straßenterror-Mob schon im Vorfeld für seinen Aufmarsch und wird sich ihm ebenfalls anschließen. Dass er damit die Chaoten und Staatsfeinde noch bestärkt und Ausschreitungen und gewalttätige Übergriffe seitens der Linken auf friedliche Bürger befördert ist ihm offenbar egal, wenn nicht sogar ganz recht, um Alte, Familien mit Kindern und Rollstuhlfahrer so einzuschüchtern, dass sie nicht wieder kommen. Wir werden jedenfalls hier via Livestream dabei sein.

Das ist „Pack“ Herr Gabriel: Seniorin sexuell belästigt und krankenhausreif geschlagen

1608Die Polizei Düsseldorf fahndet mit Hilfe eines Phantombildes nach einem circa 25 bis 30 Jahre alten Mann, der am frühen Samstagmorgen des 22. August 2015 zunächst eine Seniorin verbal sexuell belästigte und danach derart mit Schlägen malträtierte, bis sein Opfer das Bewusstsein verlor. Die Frau befindet sich immer noch in stationärer Behandlung.

Die über 70 Jahre alte Frau joggte am Samstagmorgen, gegen 7 Uhr, durch den Bürgerpark in Oberbilk, als sie von dem Unbekannten angesprochen und von diesem zu sexuellen Handlungen aufgefordert wurde. Als die Seniorin dies vehement ablehnte, griff der Täter sie an. Er schlug mit den Fäusten auf sein Opfer ein, bis dieses bewusstlos zu Boden sackte. Erst dann ließ er von der Frau ab. Nachdem die Düsseldorferin aus der Bewusstlosigkeit erwachte, ging sie zu ihrer Wohnung und vertraute sich erst am Abend ihrem Sohn an. Dieser brachte die Verletzte in ein Krankenhaus. Sie wird auch weiterhin stationär versorgt. Kriminalbeamte des zuständigen Kommissariats konnten die Frau am vergangenen Freitag vernehmen und auch mit Unterstützung der Spezialisten des Landeskriminalamtes ein Phantombild erstellen.

Mit diesem erhoffen sich die Ermittler nun Hinweise auf die Identität und den Aufenthaltsort des Täters.

Er wird auf 25 bis 30 Jahre geschätzt und hat schwarze Haare sowie eine athletische Figur.

Zeugen werden gebeten sich an das zuständige Kriminalkommissariat 12 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211 8700 zu wenden.

https://www.netzplanet.net

Die Anmaßung schlechthin: Merkel: „Es ist Haß in ihren Herzen“

cicero.de

(admin: In den Herzen der Menschen, die zu Versammlungen gegen die Flüchtlingsschwemme aufrufen, sei Haß, meinte diese Dame.

Nun frage ich mal ganz vorsichtig, was denn in den Herzen der Politiker vorgeht, die Deutsche aus ihren Häusern und Wohnungen werfen, Turnhallen und Kindergärten zweckentfremden usw. Wie oft ist hier und an anderer Stelle, bei meinen Mit-Bloggern, schon gesagt worden, was hier für Zustände herrschen. Wie prekär die Arbeitssituation ist und mit welchen Löhnen wir uns begnügen müssen. Hartz IV ist eine Schande genauso wie die niedrigen Renten. Aber hier wird alles ´reingelassen, was nur willig ist. Obdachlosigkeit von deutschen Erwachsenen und Kindern…kein Einzelfall sondern Hunderttausende, dafür wird kein Geld locker gemacht, denn da schweigt das Herz der Obrigen.

Diese Rede ist eine Kampfansage an uns alle, jedenfalls diejenigen, die nicht mehr schlafen können, sondern sehr wach sind.  Und es riecht schwer nach Durchsetzung von Notstandsgesetzen im Sinne des Lissabonvertrages, der uns dann nur noch schmackhaft gemacht werden soll. Aber nicht mit uns.

Auch über die vielen Verbrechen der Asylanten an Deutschen, auch an Kindern, wird geschwiegen – und nicht nur das. Diese werden nicht geahndet. Das ist alles so gräßlich, daß mir die Lust am Schreiben eigentlich vergeht.

Aber ich kann nicht anders, mußte wenigstens diese wenigen Sätze dazu sagen. Und Ihr, das Pack, versteht mich. Das weiß ich, darum ist das Ganze etwas erträglicher. Wir sind das Pack, aber wer sind die, die sich anmaßen, über uns zu stehen und zu herrschen. Na, das System pfeift auf dem letzten Loch, wem wollen sie noch ein X für ein U vormachen und vor allem wie lange noch???)

Das habe ich gerade auf gmx.de gefunden:

Angela Merkel: Härte des Rechtsstaats bei Attacken gegen Flüchtlinge

Ihre äußerst nette Rede ist hier zu hören_

http://www.gmx.net/magazine/politik/angela-merkel-haerte-rechtsstaats-attacken-fluechtlinge-30886780

Einige Asuzüge:

Aktualisiert am 31. August 2015, 16:50 Uhr

Berlin (dpa) – Die Bundesregierung hat angesichts der ungehinderten Weiterreise Hunderter Flüchtlinge aus Ungarn Richtung Österreich und Deutschland Kontakt zur Regierung in Budapest aufgenommen. Das sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag in Berlin. Außerdem warnte sie, ähnlich wie in ihrer Neujahrsansprache, die Bürger davor, bei rassistischen oder rechtsextremen Demonstrationen mitzulaufen: „Folgen Sie denen nicht, die zu solchen Demonstrationen aufrufen.“

Bezüglich der Weiterreise Hunderter Migranten aus Ungarn sagte die Bundekanzlerin, es werde sicher gelingen, das Thema durch gute diplomatische Beziehungen klarzuziehen. Merkel betonte, es sei hier offenbar zu einem „Missverständnis“ gekommen. Es gelte nach wie vor die Dublin-Verordnung in Europa. Die sieht vor, dass derjenige EU-Staat für ein Asylverfahren zuständig ist, in dem ein Asylbewerber erstmals europäischen Boden betritt. Bei jedem Asylverfahren wird normalerweise zwingend geprüft, ob ein Flüchtling über ein anderes Land in die EU eingereist ist. Ist dem so, muss der Betroffene eigentlich dorthin zurück. Der Bund hatte vor einigen Tagen jedoch angekündigt, bei syrischen Flüchtlingen auf diese „Dublin-Prüfung“ zu verzichten und sie nicht mehr in andere EU-Staaten zurückzuschicken.

Die Kanzlerin räumte ein, dies habe offenbar zu einer „gewissen Verwirrung“ geführt. Dublin sei jedoch geltende Rechtslage. Das heißt, Flüchtlinge müssten sich in dem Land registrieren lassen, über das sie die EU erreichen.

Die ungarische Polizei hatte bislang verhindert, dass Flüchtlinge am Budapester Ostbahnhof in die Züge Richtung Österreich und Deutschland stiegen. Am Montagfrüh zog sich die Polizei dann überraschend von dem Bahnhof zurück. Hunderte Flüchtlinge stiegen daraufhin nach Augenzeugenberichten in Züge nach Wien. Inzwischen wieder gestoppt – ob und wie die Flüchtlinge weiterreisen ist derzeit nicht bekannt….

Sie sei besorgt, „dass wir solchen Hass und solche Stimmung in unserem Land haben, sagte Merkel. „Hier muss es eine ganz klare Abgrenzung geben.“ Es dürfe nicht die Spur von Verständnis gezeigt werden: „Keine biografische Erfahrung, kein historisches Erlebnis, nichts, aber auch gar nichts rechtfertigt ein solches Vorgehen.“

 

Unrechtsrepublik Österreich: Türken dürfen Kinder vergewaltigen

Udo Ulfkotte

Weil der sexuelle Missbrauch von Kindern bei Türken eine lange »kulturelle Tradition« hat, läuft ein türkischer Kinderschänder in Österreich frei herum – kein Haftgrund. Nach Deutschland billigt damit jetzt auch Österreich Kindesvergewaltigungen in orientalischen Migrantenfamilien.

Als wir im Mai 2011 an dieser Stelle über ein Urteil des Landgerichts Osnabrück berichteten, wonach Kindesvergewaltigung durch Türken in Deutschland nicht mit Haft bestraft werden darf, weil KIndesvergewalrtigung eine lange »Tradition« im islamischen Kulturkreis habe, waren viele Leser entsetzt.

In Deutschland können sich orientalische Kindesvergewaltiger seither auf das Urteil des LG Osnabrück berufen und müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

Und nun gibt es eine ähnliche Entscheidung auch in Österreich: Im niederösterreichischen Bruck waren einer Supermarkt-Verkäuferin beim Eintüten zufällig Fotos aus dem Umschlag gefallen, die eindeutig zeigten, wie ein Türke ein Kind missbrauchte. Sofort ging sie zur Polizei. Und die Staatsanwaltschaft ermittelte. Doch der Türke wurde nicht verhaftet. Begründung: Das vergewaltigte Kind ist der eigene Sohn des Türken. Und es handele sich bei der Kindesvergewaltigung um eine »jahrelange Familientradition«. Das Kind habe sich nicht gewehrt, weil es die Gefühle seines Vaters nicht verletzen wollte. Also ist doch alles in Ordnung, oder?

Wenn sich zugewanderte Orientalen also künftig in Deutschland oder Österreich bei der Vergewaltigung von Kindern auf ihre »Tradition« berufen, dann müssen sie keine Haftstrafe fürchten. Es gibt allerdings noch eine weitere beliebte Ausrede für Türken, damit sie bei Kindesvergewaltigungen im deutschsprachigen Raum nicht bestraft werden, ein Beispiel: Der Kölner Türke Erkan S. (35) hat hinter einem Supermarkt in Engelskirchen ein acht Jahre altes Kind vergewaltigt. Weil Türke Erkan S. aber nur einen Intelligenzquotienten von 40 (!) hat, ließ ihn das Kölner Landgericht ohne Gefängnisstrafe frei, während das Opfer weiter unter Albträumen leidet.

»Die Unterbringung in der JVA würde seine soziale Existenz völlig vernichten«, so der Richter über den türkischen Täter. Erkan S. ist halt schwachsinnig. Auf solche Mitbürger müssen wir jetzt Rücksicht nehmen. Wir geben unsere eigenen Normen und Werte zugunsten von Schwachsinnigen auf, oder würden wir einen deutschen oder österreichischen Kinderschänder mit einem IQ von 40 etwa auch frei herumlaufen lassen, um seine »soziale Existenz« nicht zu vernichten?

http://info.kopp-verlag.de/

Von Hillary Clintons Spenden geht die HÄLFTE an ihre eigene Stiftung!

J. D. Heyes

Immer deutlicher tritt zutage, wie unaufrichtig Bill und Hillary Clinton sind. Kürzlich hat Hillarys Wahlkampfteam die Finanzen der Clintons offengelegt. Wie nun der Washington Free Beacon berichtet, floss die Hälfte der Spenden, die das Paar 2014 tätigte, an die Bill, Hillary & Chelsea Clinton Foundation!

Aus den Unterlagen geht hervor, dass die Clintons allein vergangenes Jahr über 28 Millionen Dollar verdienten – womit sie ganz locker in dem reichsten einen Prozent landen, über das Hillary immer wieder herzieht. Rund drei Millionen Dollar von ihrem Einkommen gaben sie als abzugsfähige Spenden an.

Wie gemeinnützig doch Hillary sei, betonte ihr Wahlkampfteam in einer eigenen Pressemitteilung. »10,8 Prozent ihres Einkommens« habe sie 2014 weggegeben. Aber 1,8 Millionen Dollar, also etwas mehr als die Hälfte, ging offenbar an die Clinton-Stiftung, wie der Washington Free Beaconberichtet.

 

Er schreibt weiter:

»Gemäß den Steuererklärungen haben die Clintons 2014 insgesamt drei Millionen Dollar an die Clinton Family Foundation (CFF) gegeben, eine kleine Privatstiftung, die die Familie als Durchgangsstelle für andere wohltätige Organisationen nutzt. Den Unterlagen zufolge hat die CFF 2014 insgesamt 3,7 Millionen Dollar ausgeschüttet, darunter 1,8 Millionen Dollar an die Bill, Hillary & Chelsea Clinton Foundation.«

Linke Tasche, rechte Tasche

Zusammengefasst haben Hillary und Bill sich also selbst das Geld zugesteckt (und ihrer Tochter).

Dieser Beitrag war der größte der Familie im vergangenen Jahr, und zwar mit deutlichem Abstand. Es gab auch andere, kleinere Spenden an eine Reihe weiterer Einrichtungen und Organisationen, darunter die Universität von Arkansas, der American Ireland Fund und das American Friends of the Peres Center.

Darüber hinaus sind die 1,8 Millionen Dollar, die das Ehepaar gespendet hat, auch die mit Abstand größte Spende, die sie ihrer Stiftung in den vergangenen Jahren haben zukommen lassen.

Wie der Washington Free Beacon schreibt: »In den vergangenen fünf Jahren haben sie der Organisation insgesamt 1,1 Millionen Dollar gegeben. Die größte Spende waren bislang die eine Million Dollar, die sie 2008 gaben.«

Ein direktes Gehalt oder etwas in der Art erhalten die Clintons nicht von ihrer Stiftung, sie profitieren allerdings beim Reisen. Außerdem dient die Stiftung als Auffangbecken für eine Reihe langjähriger  Stabsmitglieder, Berater und Freunde.

Schon in der Vergangenheit war die ungewöhnliche Zusammensetzung und Struktur der Clinton-Familienstiftung angeprangert worden. Der Washington Free Beacon schreibt, dass Charity Navigatordie Clinton-Stiftung dieses Jahr auf ihre »Beobachtungsliste« gesetzt hat. Der Grund: Wegen ihres »atypischen Geschäftsmodells« erfülle sie die Kriterien nicht. Charity Navigator überwacht und bewertet wohltätige Organisationen.

Keine »gewöhnlichen Amerikaner«

Im September 2005 zitierte die New York Sun aus einem Bericht des Better Business Bureau wonach die Clinton-Stiftung auch deren Kriterien nicht erfüllte:

»In dem im Juni veröffentlichten Bericht hieß es, der Clinton Foundation würde es an Leistungsüberprüfungen für ihren Chief Executive Officer und für die Organisation insgesamt fehlen. Im Bericht des Better Business Bureau hieß es zudem, dass die Jahresberichte der Stiftung und ihre Website keine ausführlichen Finanzangaben oder Informationen über das Board of Directors enthalten.

Der Bewertungsdienst des Better Business Bureau – die Wise Giving Alliance – monierte, sie könne nicht beurteilen, ob die Stiftung fünf Praktiken befolge, die als Zeichen guter Unternehmensführung angesehen werden. Dabei geht es um Board-Meetings, den Umgang mit Interessenskonflikten, Haushaltsthemen und die Privatsphäre der Spender.«

Der Wise-Giving-Alliance-Chef Bennett Weiner sagte damals der Sun: »Es gibt hier eine Reihe Kritikpunkte. Wir haben keine Kopie des geprüften Geschäftsberichts erhalten. Sie veröffentlichten einen Jahresbericht, aber darin fehlten die Zusammensetzung des Boards und die empfohlene Übersicht über den Finanzstatus.«

Die Finanzunterlagen zeigen, dass Bill und Hillary seit 2007 mehr als 140 Millionen Dollar verdient haben. Sie haben 57,5 Millionen Dollar Steuern bezahlt – mehr als das, was der republikanische Präsidentschaftskandidat Jeb Bush seit 1981 insgesamt verdient hat! Angesichts dieser Zahlen dürfte es Hillary schwerfallen, während des Wahlkampfs die »gewöhnliche Amerikanerin« zu geben.

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