Ehemalige Offiziere der US-Geheimdienste an Trump: „Es gab keinen Angriff mit chemischen Waffen“

12.04.2017 • 13:02 Uhr

Ehemalige Offiziere der US-Geheimdienste an Trump: "Es gab keinen Angriff mit chemischen Waffen"

Syrien: Chemiewaffenlüge ist politisch und medial inszeniert und dient dem Westen als Kriegsgrund

So schnell wie der vermeintliche Giftgasangriff auf die Terroristenhochburg Khan Sheikhoun war selten ein Vorfall aufgeklärt. Al-Kaida-nahe Quellen wussten bereits Stunden vor der Attacke, dass es in der Gegend einen C-Waffen-Angriff geben würde. In sozialen Netzwerken kündigten „prowestliche Rebellen“ das Ereignis und die darauf folgende breit angelegte Medienkampagne des Westens sogar im Voraus an.

von Zlatko Percinic

Um 6:30 Uhr Ortszeit am Dienstagmorgen des 4. April 2017 flog die syrische Luftwaffe mit einer Su-22 einen Angriff auf eine Raketenproduktionsstätte in der Ortschaft Khan Sheikhoun in der Idlib-Provinz, die unter der Kontrolle der Terrormiliz Jabhat al-Nusra steht. Um die Mittagszeit Mitteleuropäischer Zeit begannen die ersten Nachrichtensender und Radiosendungen von einem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien zu sprechen, zu diesem Zeitpunkt noch mit der Bemerkung, dass „die einzige Quelle die Syrische Observation für Menschenrechte ist, deren Behauptungen aber mit Vorsicht zu genießen sind“.

Im Verlauf des Nachmittags änderte sich die Sprache der Berichterstattung zu diesem Vorfall: Aus einer neutral gehaltenen Information wurde eine bestimmende Anklage gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad und sogar gegen Russland und den Iran selbst.

Nur wenige Stunden nach dem Luftangriff in Khan Sheikhoun bezichtigte die EU-Außenpolitikbeauftragte Federica Mogherini Präsident Assad, „Hauptverantwortlicher“ zu sein, weil die Regierung die Verantwortung dafür trägt, das Volk zu beschützen und nicht anzugreifen. Einen Tag später eröffnete sie in Brüssel die Syrien-Konferenz, wo sie vor den anwesenden arabischen Außenministern und Prinzen erklärte, dass die EU alles täte, um den Menschen in Syrien zu helfen und um mit der Verteilung humanitärer Hilfsgüter zu beginnen.

Rückzugsort für Terrororganisation war legitimes Ziel

Kein Wort davon, dass Russland bisher als einziges Land hunderte Tonnen von Hilfsgütern in Syrien verteilte, und zwar einen ohne einen Unterschied zu machen, ob es sich um so genannte Rebellengebiete oder unter der Kontrolle der Regierung stehende Gebiete handelte.

Nun gibt es vielleicht eine wichtige Hintergrundinformation zum Ort des Geschehens. Khan Sheikhoun ist nicht nur irgendeine Ortschaft in der von Terrormilizen kontrollierten Provinz Idlib, sondern es ist einer der extremsten Plätze in der Provinz, wo der Al-Qaida-Ableger Jabhat al-Nusra sein Unwesen treibt. Im Februar war Idlib Schauplatz von äußerst blutigen Gefechten zwischen Jabhat al-Nusra und Liwa al-Aqsa, wobei Letztere rund 200 Kämpfer von Jabhat al-Nusra massakriert und sich danach dem sogenannten Islamischen Staat weiter im Osten angeschlossen hat.

Laut der UN-Resolution 2254 vom 18. Dezember 2015 ist es das ausdrückliche Ziel des UN-Sicherheitsrates, die „Rückzugsorte von ISIS, der Al-Nusra Front und allen anderen Individuen, Gruppen, Unternehmen und Entitäten, die mit Al-Qaida oder ISIS assoziiert sind, auszumerzen“. Khan Sheikhoun ist exakt so ein Rückzugsort und deshalb ein absolut legitimes Ziel der syrischen Luftwaffe und deren Verbündeter.

Was selbstverständlich nicht akzeptabel wäre, wäre der Einsatz von chemischen Waffen, wie es jetzt die westlichen Medien und Regierungen behaupten. Dass es bei dem Luftschlag zu Todesopfern kam, wird vermutlich niemand bestreiten. Dass aber die westlichen Regierungen nun Krokodiltränen vergießen, weil es dabei auch Kinder und Frauen unter den Todesopfern gab, ist mehr als nur heuchlerisch und zynisch. Als sich im Oktober 2014 zwei Dschihadisten vor einer Schule in Homs in die Luft sprengten und mit sich mindestens 41 Kinder in den Tod rissen, gab es keinerlei Aufregungen in den Hauptstädten der Europäischen Union und der USA. Ebenso wenig wie bei den hunderten Todesopfern von Mossul, die den Luftschlägen der USA und der irakischen Luftwaffe zum Opfer fielen.

Dass der Angriff als solcher jedoch mit chemischen Waffen ausgeführt worden sein soll, darf mehr als bezweifelt werden. Es gab für die syrische Armee überhaupt keinen Grund, so etwas auch nur in Betracht zu ziehen. Die syrischen Truppen sind an fast allen Fronten auf dem Vormarsch, mit bedeutenden Gebietsgewinnen in den letzten Monaten. Natürlich steht auch die Provinz Idlib ganz weit oben auf der Liste. An jenem Dienstagmorgen befand sich die Armee nur noch acht Kilometer von Khan Sheikhoun entfernt.

Al-Nusra wollte schon 2013 Sarin aus der Türkei

Und erst vergangene Woche erklärte Washington, der Sturz von Präsident Bashar al-Assad „gehört nicht mehr zu den Prioritäten der USA“, woraufhin sich massiver Protest aus der Ecke der neokonservativen Kriegstreiber regte. Wozu sollte also Assad oder irgendein syrischer Kommandeur zu Chemiewaffen greifen, wohlwissend, dass das umgehend all die unter hohem Blutzoll erreichten Errungenschaften der letzten Jahre in Gefahr bringen würde? Viel wahrscheinlicher ist, sofern überhaupt irgendeine Art von chemischem Kampfmittel involviert war, dass das bombardierte Ziel solches Gas eingelagert hatte und infolge des Angriffs freigesetzt wurde. Diese Frage, ob denn eventuell das Gas in diesen Hallen bereits vorhanden war, wurde während der ganzen absichtlich geschürten Krise nicht ein einziges Mal von den sogenannten etablierten Medien gestellt.

Hätten sie sich diese Frage gestellt, wäre ihnen womöglich aufgefallen, dass Jabhat al-Nusra bereits seit mindestens 2013 nachweislich im Besitz von Saringas ist. Der türkischen Polizei ist im September 2013 eine Al-Nusra-Zelle in Adana ins Netz gegangen, die das Gas aus Libyen eingeschmuggelt hat und weiter nach Syrien bringen wollte. Die von der Erdogan-Regierung geschlossene Zeitung Today’s Zaman zitierte sogar türkische Oppositionspolitiker, die die Regierung in Ankara beschuldigten, den Geheimdienst MIT zur Beschaffung dieses Saringases genutzt zu haben. Auch Carla Del Ponte, die UN-Chefermittlerin für Syrien, bestätigte im Jahr 2013, dass die so genannten Rebellen Saringas benutzt haben.

(Ex-)Doktor Seltsam oder wie er lernte, die Bombe zu lieben

Berücksichtigt man dann noch die Quelle des gesamten Dramas, den berüchtigten „Doktor“ Shajul Islam, der über Twitter meldete, dass „unser Krankenhaus sich vom heutigen Saringas-Angriff füllt“, aber für Videokonferenzen und Twitter ganz offensichtlich genügend Zeit hatte, sollten spätestens hier bei allen die Alarmglocken läuten. Der Doktortitel wurde Shajul Islam, einem Briten, im Jahr 2012 aberkannt, nachdem er von zwei Zeugen als Teilnehmer einer Al-Kaida-Entführung identifiziert wurde. Zwar bestritt Islam diesen Vorwurf stets, dennoch konnte er seine Unschuld nie wirklich reinwaschen oder den Makel eines Al-Kaida-Anhängers abstreifen. Und das bald Absurdeste von allem war der Fehler von Feras Karam, eines Reporters des den so genannten Rebellen nahestehenden Orient TV.

Am 3. April um 17:06 Uhr nach der Twitter Zeitzone (Los Angeles GMT-7), oder aber – was nicht weniger schlimm wäre – angepasster Zeitzone in Syrien, twitterte Feras Karam über die „Medienkampagne, die morgen beginnen wird, um die Luftangriffe auf die Gegend von Hama inklusive dem Einsatz von CW [Chemiewaffen; Anm. d. Red.] zu dokumentieren“. Selbst wenn es die kalifornische Zeitzone gewesen wäre, wäre es erst 3:06 in der Nacht zum 4. April gewesen. Also immer noch rund dreieinhalb Stunden vor dem tatsächlichen Angriff der syrischen Luftwaffe. Das heißt also, Orient TV wusste, was man aufnehmen wollte, nämlich einen Luftangriff unter Einsatz von Chemiewaffen. Woher aber wussten Feras Karam und Orient TV davon?

Erstaunlich ist auch die Reaktion in den sozialen Netzwerken. Wie auf Knopfdruck erschienen hunderte, wenn nicht sogar tausende absolut identische Meldungen, was tatsächlich auf eine gut vorbereitete Medienkampagne schließen lässt.

Meister Julian schreit nach dem Moral Bombing

Unerklärlich auch dieses Bild, das die Oscar-gekrönten Weißhelme zeigt, wie sie auf der Ladefläche eines LKWs und einem Berg von Leichen dieses vermeintlichen Giftgasangriffes stehen, und dabei noch das V-Zeichen machen können. Selbst in einem Krieg, der Abertausende Todesopfer gefordert hat, steht man nicht einfach so abgebrüht auf Leichen und präsentiert das Siegeszeichen.

Während es letzte Woche noch aus Washington hieß, dass das Schicksal von Assad „vom syrischen Volk entschieden werden muss“, tönt es nach diesem 4. April nun ganz anders. Plötzlich erinnert man sich wieder an rote Linien, die von Vorgänger Barack Obama gezogen und nicht umgesetzt wurden, und die man nun gegebenenfalls auch im Alleingang durchsetzen möchte.


Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, nahm denn auch die allem Anschein nach in Mode gekommene Theateraufführung in die Hand, indem sie nicht etwa Beweise für ihre Anschuldigungen präsentierte, sondern wie schon ihr Vorgänger Colin Powell oder der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lediglich nichts aussagende, aber emotionalisierende Bilder zeigte.

Es geht nur darum, Emotionen und ein Klima des dringenden Handlungsbedarfs zu erzeugen. Weder die CIA noch die Kriegstreiber in den USA – und von den arabischen Ölscheichen gar nicht erst zu sprechen – waren mit dem vermeintlichen Kurswechsel mit Donald Trump an der Spitze einverstanden. Für sie stand ein Regime Change in Damaskus nie außer Frage, auch nicht nach der Ankündigung von vergangener Woche.

Interessanterweise gab auch Deutschland dieses Ziel offensichtlich nicht auf: So stellte der neue Bundesaußenminister Sigmar Gabriel weitere 1,169 Milliarden Euro für die Opfer des vermeintlichen Bürgerkrieges in Aussicht, doch dürfe dieses Geld nicht für den Wiederaufbau von Syrien verwendet werden, solange es keinen Regimewechsel gebe.

Diese ganze künstliche internationale Krise deutet also viel mehr darauf hin, dass diese als Sprungbrett für weitere Eingriffe von außen in den syrischen Krieg benutzt werden soll. Jedenfalls, wenn es nach dem Skript des BILD-Propagandisten Julian Röpcke gehen würde.

http://www.anonymousnews.ru

Machen False Flags immer noch Geschichte? Vorgeschobener Vorwand als politischer Stil

8.04.2017 • 10:00 Uhr

Machen False Flags immer noch Geschichte? Vorgeschobener Vorwand als politischer Stil

US-Außenminister Colin Powell präsentiert am 5.2.2003 vor dem Weltsicherheitsrat in New York ein Röhrchen mit weißem Pulver, das angeblich Antrax-Erreger enthält.
Provokationen unter falscher Flagge gehören seit jeher zu den dreckigsten und doch gängigsten politischen Schachzügen. Denn die Öffentlichkeit geht anhaltend unkritisch damit um. Ein kurzer Rückblick auf die bekanntesten False Flags der Geschichte.

Der Begriff der False-Flag-Operation stammt aus der Seefahrt und geht auf Angriffe der englischen Korsaren auf spanische Schiffe in der Karibik zurück. Sie führten diese unter einer falschen – damals französischen – Flagge. Ziel war es, Streit zwischen den Verbündeten zu säen. Die Methode selbst dürfte aber viel älter sein – solange man Kriege führt, sucht man für diese auch Vorwände.

Heutzutage steht der Begriff unmittelbar im Zusammenhang mit einem Ziel der Einflussnahme auf die Öffentlichkeit, etwa durch Hysterie, die in den Medien erzeugt wird. Politiker neigen in solchen Situationen dazu, schnell Dinge zu tun, die den Erwartungen der aufgebrachten Öffentlichkeit entsprechen. Sie schaffen Fakten, noch bevor die Wahrheit über die mutmaßliche Provokation ans Licht kommt.

Selbst ein Unfall, wie es beim amerikanischen Kreuzer Maine am 15. Februar 1898 vermutlich der Fall war, kann so einen Vorwand für eine Kriegserklärung liefern. Heute weiß man, dass es sehr wahrscheinlich ein Feuer im Munitionsabteil war, das zu der folgenschweren Explosion auf dem Schiff geführte. Damals haben die Amerikaner die Spanier für den Tod von 260 Seeleuten verantwortlich gemacht:

Remember the Maine – to hell with Spain!“, wurde zum Schlachtruf in der Presse.

Die aufstrebende Weltmacht besiegte schnell die alte Kolonialmacht und entledigte sie ihrer letzten Besitztümer – der Philippinen, Kubas, Puerto Ricos und Guams.

Ein weiterer prominenter Vorfall, mittels dessen der Vorwand für eine weitreichende Aggression entweder konstruiert oder vorgeschoben wurde, ist der Reichtagsbrand vom 28. Februar 1933, der politische Verfolgungen durch die Nationalsozialisten und deren uneingeschränkte Machtergreifung legitimieren sollte.

In der wenig ruhmreichen False-Flag-Liste dürfen auch die so genannten Tonkin-Zwischenfälle am 2. und 4. August 1964 nicht fehlen, als angeblich zwei nordvietnamesische Schnellboote amerikanische Kriegsschiffe in der Tonkin-Bucht attackiert haben sollen. Infolgedessen entfesselten die US-Amerikaner einen den verlustreichsten Krieg seit 1945 – den Vietnam-Krieg. Die Angriffe der Vietnamesen waren frei erfunden, so viel steht heute fest, wie sich auch aus zahlreichen internen Militärquellen der Amerikaner verifizieren lässt.

Es waren die Geheimdienste zu Zeiten des Kalten Krieges, die die Kunst der Provokation auf zuvor unerreichte Höhen hievten. Seit Ende der 1980er Jahre kommen immer mehr Informationen ans Licht, wie die NATO ganze Geheimarmeen in westlichen Staaten unterhielt, um diese – Stichwort Gladio (Schwert) – im Fall eines sowjetischen Einmarsches in Westeuropa für Sabotage und nachrichtendienstliche Arbeit hinter feindlichen Linien bereitzuhalten. Nur wollten die Russen ihnen einfach diesen Gefallen nicht tun.

Damit sich die Gladiatoren aber nicht langweilen und nicht aus der Übung kommen, haben diese offenbar selbstständig Zellen gebildet und Aktionen durchgeführt, deren Ziel es war, linksgerichtete Bestrebungen im eigenen Land unter Druck zu setzen und zu diskreditieren.

Vor allem in Südeuropa waren Parallelstrukturen innerhalb von staatlichen Stellen, Polizei und Militär in dieser Mission besonders aktiv, dort, wo seit dem Zweiten Weltkrieg die prokommunistischen und prosowjetischen Stimmungen besonders stark waren. Nicht zuletzt Anschläge und Terrorakte, vermeintlich durch linke Terroristen ausgeführt, sollten die Bevölkerung von sozialistischen Ideen abbringen und die NATO als Schutzmacht legitimieren.

Der Anschlag in Bologna im Sommer 1980, bei dem 85 Menschen starben, der Mord am italienischen Premier-Minister Aldo Moro im Jahr 1978 sowie der versuchte Anschlag auf den Papst Johannes Paul II. waren die Höhepunkte dieser Strategie der Destabilisierung und des Terrorismus unter falscher Flagge.

Der Begriff des „Reichs des Bösen“ in Bezug auf die UdSSR stammt aus dieser Zeit. Böse war die UdSSR vor allem, weil man sie als Förderer einer weltweiten bisweilen echten, sehr oft aber auch nur vermeintlich linken Militanz im Westen anprangerte.

Um das Instrumentarium zu verstehen, mit denen vor allem die US-amerikanischen Geheimdienste bereit waren, zu arbeiten, sollte man sich des so genannten Northwoods-Memorandums erinnern. Dieser Geheimplan wurde am 13. März 1962 dem damaligen amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy vorgelegt.

Die „schlimmsten Pläne, die je von einer US-amerikanischen Regierungsin­stanz produziert worden sind“ (James Bamford), sahen eine verdeckte Kriegsführung gegen Kuba vor, um den USA den Vorwand für einen Einmarsch in der Rebellenrepublik zu liefern.

Diese beinhalteten:

  • Verbreitung von Gerüchten über Kuba durch klandestine Radiosender
  • Anschläge gegen kubanische Flüchtlinge in den USA, für die man Castro verantwortlich machen wollte
  • Versenkung eines amerikanischen Schiffes in der Bucht von Guantanamo
  • Zerstörung einer amerikanischen Militärbasis oder eines amerikanischen Flugzeuges, anschließende Beschuldigung kubanischer Truppen
  • Zerstörung eines angeblich mit in die Ferien reisenden Studenten gefüllten Passagierflugzeuges
  • einen möglichen Unfalltod des Astronauten John Glenn als kubanische Sabotage darstellen
  • Inszenierung einer Terroraktion mittels des tatsächlichen oder simulierten Versenkens kubanischer Flüchtlinge

und vieles mehr.

Northwoods Memorandum.

John F. Kennedy machte von diesen Plänen keinen Gebrauch. Aber die Ideen waren da und die Welt durfte seither immer wieder aufs Neue Aktionen erleben, die zweifelsfrei von diesen inspiriert waren.

Es gehört mittlerweile zum Allgemeinwissen, wie die US-Armee durch Grusel-Geschichten über den angeblichen Tod der 300 kuwaitischen Säuglinge während der irakischen Besetzung des Scheichtums ihren eigenen Einmarsch in Kuwait und im Irak legitimierte.

Diese Geschichte, bekannt als Brutkasten-Lüge, war durch eine Public-Relations-Firma namens Hill & Knowlton konstruiert und einem 15-jährigen Mädchen namens Nayirah, angeblich eine kuwaitische Krankenpflegehilfin, vor dem Menschenrechtsausschuss des US-Kongresses am 19. Oktober 1990 in den Mund gelegt worden.

Als Augenzeugin habe sie, so sagte sie damals, im al-Adan-Hospital in Kuwait City selbst beobachtet, wie irakische Soldaten 15 Babies aus Brutkästen nahmen und „auf dem Steinboden sterben ließen“. Schnell stellte sich heraus, dass das Mädchen Tochter eines saudischen Diplomaten war und die Story frei erfunden war. Der erste Golfkrieg der Amerikaner 1991 war zu diesem Zeitpunkt aber bereits zu Ende.

Unter der Lupe: Das Establishment sagt sozialen Netzwerken und alternativen Medien den Kampf an.

Im Medienzeitalter liefert eine hysterische Berichterstattung über die vermeintliche Bösartigkeit irgendeiner Staatsführung oder Konfliktpartei mittlerweile fast jedem Krieg der Westmächte einen Vorwand.  

Ohne das angebliche Massaker von Račak in Februar 1999 wäre die monatelange Bombardierung Jugoslawiens nicht möglich gewesen. Ohne das Reagenz-Glas von Colin Powell hätt es keinen Vorwand für den völkerrechtswidrigen und brutalen Krieg im Irak gegeben, der 2003 begann und bis jetzt andauert.

Doch trotz der vielen aufgeklärten False-Flag-Fälle und fachlicher Medienkritik, die die Mechanismen dahinter offenlegte, erwecken die Ereignisse der letzten Jahre in der Ukraine und in Syrien immer mehr den Eindruck, dass die Öffentlichkeit in ihrer Mehrheit immer wieder auf die Lügengeschichten reinfällt und es den Politikern nicht übelnimmt, auf deren Basis zu handeln.

So verdichten sich immer mehr die Hinweise darauf, dass das Maidan-Massaker im Februar 2014, das den ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch zu Fall brachte, eine klassische False-Flag-Operation war. Auch die Beschuldigung-Orgie der westlichen Politiker nach dem Abschuss des malaysischen Flugzeuges MH 17 und die darauffolgende schlampige Aufklärung werfen viele Fragen auf.

Mit Blick auf Syrien, wo es nachweislich bereits einen vorgetäuschten chemischen Angriff vonseiten der so genannten Rebellen im Jahr 2013 gab, halten immer wieder in- und ausländische Feinde des syrischen Präsidenten Assads an der Geschichte fest, wonach dieser warum auch immer die eigene Bevölkerung mit verbotenen Chemiewaffen quält.

Das Gebot der Vernunft zu beherzigen, bei jedem umstrittenen Vorfall genau zu schauen, wer am lautesten auf den Schuldigen zeigt, und eine umfassende Aufklärung zu abzuwarten, scheint für viele nach wie vor zu schwierig zu sein.

https://deutsch.rt.com/i

Berlin-Terror: Offizielle Theorie widerlegt – Polizei beim Legen falscher Spuren gefilmt

Ei der Daus, nun habe ich dieses interessante Video verpaßt – nunja, besser spät als nie.

Indessen betrauert der „Bundestag“ die Opfer.

Es ist soooo übel!!

Was ist beim vermeintlichen Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin wirklich passiert? Der russische Sender RT hat jetzt Videomaterial veröffentlicht, dass die Szenerie am Morgen nach dem Anschlag zeigt. Darauf sind mehrere deutsche Polizisten zu erkennen, die am Tatort nachträglich falsche Spuren legen. Im Hintergrund sind offenbar die Stimmen der Ermittler zu hören. Möglicherweise wurden diese über ein zusätzlich angebrachtes Mikrofon aufgezeichnet. Die offizielle Theorie ist damit widerlegt.

http://www.anonymousnews.ru/

Wem kann man noch vertrauen?

Bildquelle: http://static.woxikon.com/

geschrieben von admin am 25.12.216

Dieser Frage mußte ich nachgehen, nachdem ich von ASR einen Beitrag übernommen hatte, (ihn für wahr hielt trotz einiger Bedenken dem Betreiber gegenüber), nachdem ich erfahren hatte, daß es sich möglicherweise um Satire handelt.

Um diesen Beitrag geht es:

https://marbec14.wordpress.com/2016/12/23/berlin-war-eine-false-flag-ganz-eindeutig/

Ganz ehrlich, ich weiß die Wahrheit immer noch nicht und halte weiterhin alles für möglich in diesem System.

Nachdem außer ASR auch noch Gerhard Wisnewski und Frank Höfer von nuoviso.tv die Annahme geäußert hatten, die Berliner Morde durch einen Lkw hätten überhaupt nicht stattgefunden, hielt ich es an Hand der dargelegten Fakten durchaus für möglich.

Hier noch einige andere Blogs, die den Artikel von Freeman auch gebracht haben.

https://www.globalecho.org/65695/berlin-war-eine-false-flag-ganz-eindeutig/

http://www.friedliche-loesungen.org/

http://uncut-news.ch/2016/12/24/berlin-war-eine-false-flag-ganz-eindeutig/

http://netkompakt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=120871:berlin-war-eine-false-flag-ganz-eindeutig&catid=41:more&Itemid=60

http://www.amticker.de/berlin-war-eine-false-flag-ganz-eindeutig-2/

http://newsgerman.com/berlin-war-eine-false-flag-ganz-eindeutig/

Es sind Seiten dabei, denen ich durchaus vertraue.

In einem Kommentar bei Freeman nun stand etwas darüber, daß es sich wahrscheinlich um Satire handelt. Von wem die ausging ist mir nicht bekannt.

Ich wollte das noch einmal nachlesen und durfte nun feststellen, daß der Beitrag gelöscht wurde.

So einfach kann man es sich auch machen.

Es hätte wenigstens eine Stellungnahme vom admin der Seite kommen müssen, denke ich.

Wer aber treibt mit so einer grauenvollen Tat seine Scherze und macht daraus Satire, wo kommt das her??

Guido Grandt hat ebenfalls einige wichtige Ungereimtheiten aufgedeckt, zum Beispiel die Bilder von verschiedenen Farben vom Führerhaus des Sattelschleppers, einmal rot in der Tagesschau und schwarz in der Bild.

lkw2

 

lkw

https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/21/terror-in-berlin-fake-newsverschiedene-fotos-vom-amok-lkw-andere-ungereimtheiten-was-wird-hier-gespieltindizien-belege/

Das sind nun Medien, denen ich keinesfalls traue.

Ich würde sehr gerne wissen, was genau passiert ist, aber werden wir das jemals erleben. Wie lange hat es gedauert, bis über 9/11 alle Fakten herausgefunden worden.

Die ersten Fakten gab es aus meiner Erinnerung über die Sprengungen der Türme mit Thermit, dann über das Gebäude sieben, dann kam heraus, daß die Flugzeuge in´s Bild geschnitten wurden usw.

Beim Flugzeug MH 17 war es ähnlich. Das kann man alles noch mal nachlesen, auch hier.

Ich bilde mir absolut nicht ein, die Wahrheit gepachtet zu haben, jedoch solche Behauptungen wie ganz eindeutig sollte man besser lassen. Das muß ich mir auf die Fahne schreiben.

Berlin war eine False Flag, ganz eindeutig

Es hat nichts dergleichen stattgefunden. Der Lkw, der angeblich in eine Menschenmenge auf dem Berliner Weihnachtsmarkt hineingefahren war (G. Wisnewski hatte schon auf Ungereimtheiten hingewiesen) wurde in das Video hineinkopiert.

Wir werden verhöhnt bis zum Anschlag, die Beteiligten also Zeugen, Ärzte, Sanitäter, Trauer heuchelnde Politiker wurden auf die Lügen eingeschworen bzw. wurde ihnen ein Maulkorb verhängt.  Alles Schwachsinn also.

Es muß ganz dringend von den Ereignissen in Aleppo und der Bekanntgabe von Namen deutscher Nato-Offiziere am Dschihad abgelenkt werden.

Hier nachzulesen:

Aleppo / Die ausländischen Militäroffiziere im schön sicheren Bunker

Freitag, 23. Dezember 2016 , von Freeman um 12:05

Hier jetzt die ganze wahre Wahrheit, wahrer kann die Wahrheit nicht wahr sein. Was uns die Politiker und Medien über den „Anschlag“ in Berlin erzählen ist nämlich falsch. Bitte bis zum Ende lesen und nicht nur die Überschrift.

Also, am Montag um 20:00 Uhr ist kein Lastwagen in die Menschenmenge des Weihnachtsmarktes am Breitscheidplatz reingerast. Das neueste Video von einer Dashcam mit dem heranrasenden Sattelschlepper ist gefaket, denn der LKW wurde ins Video kopiert.

Es wurde nur ein Fahrzeug, von dem die Polizei behauptet, es wäre durch die Menschenmenge gepflügt, dort abgestellt. Es wurden weder Menschen verletzt noch wurden sie getötet. Die Beschädigung an der Frontscheibe war schon vorbereitet.

Der Lastwagen hatte einige Bretter und etwas Weihnachtsdeko geladen, die man als Attrappen von zerstörte Buden ausgab und dann herumverteilt hat. Die Zeugen die behaupten, sie mussten zur Seite springen, haben schreiende Menschen gehört und danach viel Blut und Körperteile gesehen, sind bezahlte Komparsen, die man für die Falschaussage engagiert hat. Es wurde auch kein polnischer Fahrer erschossen.

Das erklärt auch warum die immer am besten informierten deutschen Staatsmedien, ARD und ZDF, am Anfang sehr zögerlich über Berlin berichtet haben und dann meldeten, es wäre nur ein Unfall passiert. Dabei wollten die Drahtzieher es wie einen Terroranschlag aussehen lassen.

Danach hat man eine wilde Verfolgungsjagd ausgelöst, in dem man behauptet hat, ein Mann hätte man vom „Tatort“ flüchten sehen. Als designierten Sündenbock für die Täterschaft des fingierten Anschlags hat man den Pakistani Navid B. 23 ausgesucht, einen registrierten Flüchtling aus der Flüchtlingsunterkunft in Tempelhof. Er wurde bald gefasst und leider hat er sich nicht bei der Festnahme gewehrt, deshalb konnte man ihn nicht erschiessen.

Da er nichts mit dem „Terroranschlag“ zu tun hatte, musste man ihn laufen lassen. So ein Mist!

Die Strippenzieher hinter der False Flag hatten dann ein Problem. Also hat man drei Tage später einen neuen Sündenbock ausgesucht, nämlich den Tunesier Anis Amri, der bestens den deutschen Sicherheitsehörden bekannt war, und hat seine Duldungsbescheinigung als Flüchtling unter dem Fahrersitz gelegt. Siehe da, der Ausweis wurde plötzlich gefunden. So konnte man die nächste Jagt nach den „Täter“ auslösen.

Seine Bewegung durch Deutschland wurde genau verfolgt, aber die Polizei wurde immer wieder zurück gepfiffen, bis er ohne daran gehindert zu werden nach Frankreich ausreiste.

Obwohl europaweit zur Fahndung ausgeschrieben, fuhr Amri völlig unbehelligt mit dem Zug nach Chambery in den französischen Alpen, um dann nach Italien einzureisen, wo er am frühen Morgen des Freitag am Bahnhof Mailand ankam.

Die italienische Polizei war die gesamte Zeit informiert und hat ihn abgepasst und um 3:00 Uhr konfrontiert. Diesmal hat man gleich Nägel mit Köpfe gemacht und ihn erschossen.

Die Waffe, mit der er angeblich den polnischen Fahrer ermordete, hat man neben die Leiche gelegt.

Damit das Märchen bleibt, die deutsche Polizei bringt keine mutmasslichen Täter auf der Flucht um, hat man die Italiener mit der Drecksarbeit beauftragt. Dafür hat Merkel ihnen reichlich Geld von der EZB für die Pleitebanken versprochen.

Jetzt ist der Fall geklärt, der Täter ausgeschaltet, alle sind zufrieden und das offizielle Märchen, ein böser Terrorist, der als Flüchtling nach Deutschland kam und Asyl beantragte, war der Attentäter, der sich zur ISIS-bekannt hatte. Diese falsche Darstellung geht so in die Geschichtsschreibung ein.

Jetzt werden einige die denken können fragen, warum hat man diese False Flag überhaupt inszeniert?

Weil in Deutschland ein 9/11 längst überfällig war, um einen Grund zu haben, die Freiheitsrechte noch mehr einzuschränken und die Bundeswehr im inneren einsetzen zu können. Was gibt es schrecklicheres und schockierenderes, als einen Weihnachtsmarkt anzugreifen, das Symbol des Friedens und der feierlichen Stimmung?

Ausserdem wollte man von den NATO-Soldaten in Ost-Aleppo ablenken, welche von der syrischen Armee entdeckt wurden und die Terroristen der Al-Nusra militärisch beraten haben. Und von der Ermordung des russischen Botschafters in Ankara, denn auch dahinter steckt die NATO.

Frage: Warum wurden ausgerechnet Flüchtlinge als Täter ausgesucht, wenn das doch Merkel und ihre Flüchtlingspolitik schadet und ein gefundenes Fressen für die AfD und alle anderen kritischen Stimmen ist? Werden jetzt nicht alle Kritiker sagen, wir haben immer schon recht gehabt, Terroristen sind mit dem Flüchtlingsstrom nach Deutschland gekommen?

Flüchtlinge sind geeignete Südenböcke, die man töten kann, denn wer vermisst sie schon? Ausserdem ist Merkel sowieso erledigt und jetzt kann man Ursula von der Leyen als „Eiserne Lady“ den deutschen Michel vorsetzen und verkaufen. Flintenuschi ist Chefin der Bundeswehr, sie wird Deutschlands Führerin werden.

Denkt dran, sie war bei Bilderberg in Dresden im Juni dabei und wurde dort als nächste Kanzlerin von der Elite bestimmt. Die AfD spielt keine Rolle, denn auch wenn sie mehr Stimmen dadurch bekommt, nie werden die Deutschen ihr eine Mehrheit geben.

Die 1,2 Millionen Kulturbereicherer sind nun mal da und werden durch diesen „Terrorangriff“ und wegen einem „Flüchtling“ als Täter nicht aus dem Land geworfen. Man darf nicht von einem Bösewicht auf alle schliessen. Die bleiben und werden die Gesellschaft voll umkrempeln, so wie von der Elite geplant.

Frage: ABER, was ist mit dem Tweet vom Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann, nur zwei Stunden nach dem Anschlag, er wisse von der Polizei, dass sie einen „tunesischen Moslem“ suchen?

Das heisst doch, die Polizei ging von Anfang an vom Täter Anis Amri aus und der Pakistani Navid B. war nur eine Finte, um Amri glauben zu lassen, er wird nicht gesucht, oder?

Niemals ist die Polizei so intelligent, jemand in der Öffentlichkeit zu beschuldigen, um den wahren Täter in Sicherheit zu wiegen. Nein. Ausserdem hat Bachmann auf Twitter Donnerstagmittag geschrieben: „Liebe Presse, ich gebe es zu, ich hatte natürlich nur meine Glaskugel und keinen Informanten! Und jetzt bitte Ruhe geben, ok?

Frage: Was ist aber mit den Fotos, die der RBB gesendet hat? Amris Aufenthalt hat man demnach genau gewusst. Der RBB sagte, die Fotos stammen von einer Überwachungskamera und wurden am Dienstag um 3:35 Uhr in Moabit aufgenommen, nur wenige Stunden „nach dem Anschlag“. Zeigt das nicht, man ist immer von Amri als Täter ausgegangen?

Nein.

So, jetzt wisst ihr was genau, wirklich und ganz bestimmt abgelaufen ist. Wer eine anderer Meinung hat, darf einen Kommentar abgeben.

Ach, hab noch vergessen zu erwähnen, die Ermordung von Botschafter Karlow ist auch ein Fake. Auf den Videos des Attentats sieht man gar kein Blut aus seiner Leiche fliessen. Der Mörder ist auch nicht erschossen worden. Sein Leichnam ist nicht tot und das Blut Ketchup. Die Trauerfeier ist auch gestellt und die haben nur einige Sandsäcke in den Sarg getan und nach Moskau geflogen.

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