Unsichtbare Explosion(en) und Widersprüche beim „Terror“ in Manchester!

Trolls_of Vienna

Veröffentlicht am 23.05.2017

Bitte teilen!

In Manchester hat sich Merkwürdiges zugetragen. Keine 24 Stunden nach dem Anschlag, haben wir so viele Widersprüche zur offiziellen Version, dass wir nun einen genaueren Blick wagen werden! Die Selbstmordattentäter Version halte ich mittlerweile für Verschwörungstheorie!

„Ich habe mir jetzt zehn englisch-amerikanische Manchester-Hoax-Dokus reingezogen, die man allesamt in die Tonne kloppen kann. Olivers arbeit ist die einzige gute, so far.“ – Wolfgang Eggert

LG Oliver Zumann

„Kontrollierte Explosion“ Polizeimeldung: https://twitter.com/gmpolice/status/8…

Empfehlenswerte Analyse von Oliver Janich: https://www.youtube.com/watch?v=4Za9z…

Hier können Sie mich unterstützen:

Patreon: https://www.patreon.com/user?u=2625246

Bankverbindung: Oliver Zumann – Bank Austria Wien
Kontonummer: IBAN:AT841200000743330516
Bankleitzahl BKAUATWW

Bitcoin Adresse: 1G2bJzx9J2N7swGzfJd3j1tbzJQEYdehsi

Paypal: paypal.me/OZumann

Advertisements

Unter falscher Flagge? Der „syrische Terrorist“ vom Bundeswehr-Bataillon 291

 Bildergebnis für unter falscher flagge syrischer terrorist bataillon 291 bilder

Bildquelle: Anonymousnews

Die in der letzten Woche erfolgte Festnahme eines Oberleutnants der Bundeswehr, der mit erheblichem Aufwand eine Scheinidentität als vermeintlich syrischer Asylbewerber aufgebaut und dann eine Pistole auf einem Flughafen versteckt hatte, wirft zahlreiche Fragen auf. Was sonst gern als „Verschwörungstheorie“ abgetan wird, inszenierter Terrorismus für verdeckte politische Ziele, steht nun offen als Verdacht im Raum – und das auf der ganz großen Medienbühne von der Tagesschau bis zur Süddeutschen Zeitung. Selbst die BILD berichtete zwei Tage in Folge auf der Titelseite. Von Paul Schreyer.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Zunächst eine kurze Zusammenstellung der bislang bekanntgewordenen Fakten zum Fall. Der aus Offenbach stammende Oberleutnant Franco A. lässt sich Ende 2015 in Bayern als syrischer Flüchtling registrieren. Ihm wird eine Unterkunft zugewiesen, die er auch sporadisch besucht, um die Post abzuholen und die neue Scheinidentität aufrechtzuerhalten. Tatsächlich arbeitet er ab 2016 im Jägerbataillon 291 der Bundeswehr, wo er auf einer Stabstelle „internationale Übungen und Manöver plant“, wie der Spiegel berichtet.

Im Dezember 2016 wird er offiziell als Flüchtling anerkannt. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gewährt ihm „subsidiären Schutz“, was eine zunächst einjährige Aufenthaltserlaubnis und eine Arbeitserlaubnis beinhaltet. Einen Monat später, im Januar 2017, besucht Franco A. den „Ball der Offiziere“ in der Wiener Hofburg, ein großes gesellschaftliches Ereignis, das vom Österreichischen Bundesheer alljährlich organisiert wird.

Der Ball ist laut Auskunft der Veranstalter „ein Treffpunkt nicht nur der Offiziere des Österreichischen Bundesheeres und der Wiener Gesellschaft, sondern auch europäischer Politik und Wirtschaft. (…) Aufgrund der immer stärker werdenden internationalen Zusammenarbeit mit ausländischen Armeen finden sich auch immer häufiger Offiziere aus diesen Ländern als Ballbesucher ein“. Sponsoren des Balls sind unter anderem die großen internationalen Rüstungskonzerne Krauss-Maffei Wegmann, BAE Systems und General Dynamics.

Nach dem Besuch des Balls und unmittelbar vor seinem Rückflug nach Deutschland versteckt der Oberleutnant eine Pistole auf der Toilette des Wiener Flughafens. Diese Waffe wird einige Tage später von Wartungspersonal entdeckt. Die alarmierte österreichische Polizei stellt daraufhin eine Falle und nimmt Franco A. fest, als dieser am 3. Februar die Pistole wieder aus dem Versteck holen will. Die Fingerabdrücke auf der Waffe führen die Behörden dann zum registrierten „syrischen Flüchtling“, der Doppelidentität des Oberleutnants. Der Offizier wird fortan verdeckt observiert, die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt ab Februar, am 26. April wird er schließlich festgenommen. So der Ablauf, soweit bisher bekannt.
Offenkundig ist, und so vermutet es auch die Staatsanwaltschaft, dass der Oberleutnant einen Terroranschlag plante und diesen dann dem fiktiven „syrischen Flüchtling“ in die Schuhe schieben wollte – die Vorbereitung eines klassischen „Anschlags unter falscher Flagge“ also. Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Clemens Binninger von der CDU, sprach in einer ersten Stellungnahme von einem „Fall in uns bisher unbekannter Dimension“.

Bitte hier  weiterlesen:

http://www.nachdenkseiten.de/?p=38102

Ehemalige Offiziere der US-Geheimdienste an Trump: „Es gab keinen Angriff mit chemischen Waffen“

12.04.2017 • 13:02 Uhr

Ehemalige Offiziere der US-Geheimdienste an Trump: "Es gab keinen Angriff mit chemischen Waffen"

US-Bomben auf Syrien: Russland klärt auf ☛ was westliche Medien nicht zeigen

uncutnews.ch

Veröffentlicht am 10.04.2017

April 2017: Verteidigungsministerium der Russischen Föderation erklärt den Vorgang der US-Bomardierung in Syrien.
#syrien #assad #giftgas #terror #falseflag #krieg #usa #russland #kriegslüge #kriegsverbrecher #geopolitik #politik
Quelle: http://bit.ly/2p1xK1L

Syrien: Chemiewaffenlüge ist politisch und medial inszeniert und dient dem Westen als Kriegsgrund

So schnell wie der vermeintliche Giftgasangriff auf die Terroristenhochburg Khan Sheikhoun war selten ein Vorfall aufgeklärt. Al-Kaida-nahe Quellen wussten bereits Stunden vor der Attacke, dass es in der Gegend einen C-Waffen-Angriff geben würde. In sozialen Netzwerken kündigten „prowestliche Rebellen“ das Ereignis und die darauf folgende breit angelegte Medienkampagne des Westens sogar im Voraus an.

von Zlatko Percinic

Um 6:30 Uhr Ortszeit am Dienstagmorgen des 4. April 2017 flog die syrische Luftwaffe mit einer Su-22 einen Angriff auf eine Raketenproduktionsstätte in der Ortschaft Khan Sheikhoun in der Idlib-Provinz, die unter der Kontrolle der Terrormiliz Jabhat al-Nusra steht. Um die Mittagszeit Mitteleuropäischer Zeit begannen die ersten Nachrichtensender und Radiosendungen von einem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien zu sprechen, zu diesem Zeitpunkt noch mit der Bemerkung, dass „die einzige Quelle die Syrische Observation für Menschenrechte ist, deren Behauptungen aber mit Vorsicht zu genießen sind“.

Im Verlauf des Nachmittags änderte sich die Sprache der Berichterstattung zu diesem Vorfall: Aus einer neutral gehaltenen Information wurde eine bestimmende Anklage gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad und sogar gegen Russland und den Iran selbst.

Nur wenige Stunden nach dem Luftangriff in Khan Sheikhoun bezichtigte die EU-Außenpolitikbeauftragte Federica Mogherini Präsident Assad, „Hauptverantwortlicher“ zu sein, weil die Regierung die Verantwortung dafür trägt, das Volk zu beschützen und nicht anzugreifen. Einen Tag später eröffnete sie in Brüssel die Syrien-Konferenz, wo sie vor den anwesenden arabischen Außenministern und Prinzen erklärte, dass die EU alles täte, um den Menschen in Syrien zu helfen und um mit der Verteilung humanitärer Hilfsgüter zu beginnen.

Rückzugsort für Terrororganisation war legitimes Ziel

Kein Wort davon, dass Russland bisher als einziges Land hunderte Tonnen von Hilfsgütern in Syrien verteilte, und zwar einen ohne einen Unterschied zu machen, ob es sich um so genannte Rebellengebiete oder unter der Kontrolle der Regierung stehende Gebiete handelte.

Nun gibt es vielleicht eine wichtige Hintergrundinformation zum Ort des Geschehens. Khan Sheikhoun ist nicht nur irgendeine Ortschaft in der von Terrormilizen kontrollierten Provinz Idlib, sondern es ist einer der extremsten Plätze in der Provinz, wo der Al-Qaida-Ableger Jabhat al-Nusra sein Unwesen treibt. Im Februar war Idlib Schauplatz von äußerst blutigen Gefechten zwischen Jabhat al-Nusra und Liwa al-Aqsa, wobei Letztere rund 200 Kämpfer von Jabhat al-Nusra massakriert und sich danach dem sogenannten Islamischen Staat weiter im Osten angeschlossen hat.

Laut der UN-Resolution 2254 vom 18. Dezember 2015 ist es das ausdrückliche Ziel des UN-Sicherheitsrates, die „Rückzugsorte von ISIS, der Al-Nusra Front und allen anderen Individuen, Gruppen, Unternehmen und Entitäten, die mit Al-Qaida oder ISIS assoziiert sind, auszumerzen“. Khan Sheikhoun ist exakt so ein Rückzugsort und deshalb ein absolut legitimes Ziel der syrischen Luftwaffe und deren Verbündeter.

Was selbstverständlich nicht akzeptabel wäre, wäre der Einsatz von chemischen Waffen, wie es jetzt die westlichen Medien und Regierungen behaupten. Dass es bei dem Luftschlag zu Todesopfern kam, wird vermutlich niemand bestreiten. Dass aber die westlichen Regierungen nun Krokodiltränen vergießen, weil es dabei auch Kinder und Frauen unter den Todesopfern gab, ist mehr als nur heuchlerisch und zynisch. Als sich im Oktober 2014 zwei Dschihadisten vor einer Schule in Homs in die Luft sprengten und mit sich mindestens 41 Kinder in den Tod rissen, gab es keinerlei Aufregungen in den Hauptstädten der Europäischen Union und der USA. Ebenso wenig wie bei den hunderten Todesopfern von Mossul, die den Luftschlägen der USA und der irakischen Luftwaffe zum Opfer fielen.

Dass der Angriff als solcher jedoch mit chemischen Waffen ausgeführt worden sein soll, darf mehr als bezweifelt werden. Es gab für die syrische Armee überhaupt keinen Grund, so etwas auch nur in Betracht zu ziehen. Die syrischen Truppen sind an fast allen Fronten auf dem Vormarsch, mit bedeutenden Gebietsgewinnen in den letzten Monaten. Natürlich steht auch die Provinz Idlib ganz weit oben auf der Liste. An jenem Dienstagmorgen befand sich die Armee nur noch acht Kilometer von Khan Sheikhoun entfernt.

Al-Nusra wollte schon 2013 Sarin aus der Türkei

Und erst vergangene Woche erklärte Washington, der Sturz von Präsident Bashar al-Assad „gehört nicht mehr zu den Prioritäten der USA“, woraufhin sich massiver Protest aus der Ecke der neokonservativen Kriegstreiber regte. Wozu sollte also Assad oder irgendein syrischer Kommandeur zu Chemiewaffen greifen, wohlwissend, dass das umgehend all die unter hohem Blutzoll erreichten Errungenschaften der letzten Jahre in Gefahr bringen würde? Viel wahrscheinlicher ist, sofern überhaupt irgendeine Art von chemischem Kampfmittel involviert war, dass das bombardierte Ziel solches Gas eingelagert hatte und infolge des Angriffs freigesetzt wurde. Diese Frage, ob denn eventuell das Gas in diesen Hallen bereits vorhanden war, wurde während der ganzen absichtlich geschürten Krise nicht ein einziges Mal von den sogenannten etablierten Medien gestellt.

Hätten sie sich diese Frage gestellt, wäre ihnen womöglich aufgefallen, dass Jabhat al-Nusra bereits seit mindestens 2013 nachweislich im Besitz von Saringas ist. Der türkischen Polizei ist im September 2013 eine Al-Nusra-Zelle in Adana ins Netz gegangen, die das Gas aus Libyen eingeschmuggelt hat und weiter nach Syrien bringen wollte. Die von der Erdogan-Regierung geschlossene Zeitung Today’s Zaman zitierte sogar türkische Oppositionspolitiker, die die Regierung in Ankara beschuldigten, den Geheimdienst MIT zur Beschaffung dieses Saringases genutzt zu haben. Auch Carla Del Ponte, die UN-Chefermittlerin für Syrien, bestätigte im Jahr 2013, dass die so genannten Rebellen Saringas benutzt haben.

(Ex-)Doktor Seltsam oder wie er lernte, die Bombe zu lieben

Berücksichtigt man dann noch die Quelle des gesamten Dramas, den berüchtigten „Doktor“ Shajul Islam, der über Twitter meldete, dass „unser Krankenhaus sich vom heutigen Saringas-Angriff füllt“, aber für Videokonferenzen und Twitter ganz offensichtlich genügend Zeit hatte, sollten spätestens hier bei allen die Alarmglocken läuten. Der Doktortitel wurde Shajul Islam, einem Briten, im Jahr 2012 aberkannt, nachdem er von zwei Zeugen als Teilnehmer einer Al-Kaida-Entführung identifiziert wurde. Zwar bestritt Islam diesen Vorwurf stets, dennoch konnte er seine Unschuld nie wirklich reinwaschen oder den Makel eines Al-Kaida-Anhängers abstreifen. Und das bald Absurdeste von allem war der Fehler von Feras Karam, eines Reporters des den so genannten Rebellen nahestehenden Orient TV.

Am 3. April um 17:06 Uhr nach der Twitter Zeitzone (Los Angeles GMT-7), oder aber – was nicht weniger schlimm wäre – angepasster Zeitzone in Syrien, twitterte Feras Karam über die „Medienkampagne, die morgen beginnen wird, um die Luftangriffe auf die Gegend von Hama inklusive dem Einsatz von CW [Chemiewaffen; Anm. d. Red.] zu dokumentieren“. Selbst wenn es die kalifornische Zeitzone gewesen wäre, wäre es erst 3:06 in der Nacht zum 4. April gewesen. Also immer noch rund dreieinhalb Stunden vor dem tatsächlichen Angriff der syrischen Luftwaffe. Das heißt also, Orient TV wusste, was man aufnehmen wollte, nämlich einen Luftangriff unter Einsatz von Chemiewaffen. Woher aber wussten Feras Karam und Orient TV davon?

Erstaunlich ist auch die Reaktion in den sozialen Netzwerken. Wie auf Knopfdruck erschienen hunderte, wenn nicht sogar tausende absolut identische Meldungen, was tatsächlich auf eine gut vorbereitete Medienkampagne schließen lässt.

Meister Julian schreit nach dem Moral Bombing

Unerklärlich auch dieses Bild, das die Oscar-gekrönten Weißhelme zeigt, wie sie auf der Ladefläche eines LKWs und einem Berg von Leichen dieses vermeintlichen Giftgasangriffes stehen, und dabei noch das V-Zeichen machen können. Selbst in einem Krieg, der Abertausende Todesopfer gefordert hat, steht man nicht einfach so abgebrüht auf Leichen und präsentiert das Siegeszeichen.

Während es letzte Woche noch aus Washington hieß, dass das Schicksal von Assad „vom syrischen Volk entschieden werden muss“, tönt es nach diesem 4. April nun ganz anders. Plötzlich erinnert man sich wieder an rote Linien, die von Vorgänger Barack Obama gezogen und nicht umgesetzt wurden, und die man nun gegebenenfalls auch im Alleingang durchsetzen möchte.


Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, nahm denn auch die allem Anschein nach in Mode gekommene Theateraufführung in die Hand, indem sie nicht etwa Beweise für ihre Anschuldigungen präsentierte, sondern wie schon ihr Vorgänger Colin Powell oder der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lediglich nichts aussagende, aber emotionalisierende Bilder zeigte.

Es geht nur darum, Emotionen und ein Klima des dringenden Handlungsbedarfs zu erzeugen. Weder die CIA noch die Kriegstreiber in den USA – und von den arabischen Ölscheichen gar nicht erst zu sprechen – waren mit dem vermeintlichen Kurswechsel mit Donald Trump an der Spitze einverstanden. Für sie stand ein Regime Change in Damaskus nie außer Frage, auch nicht nach der Ankündigung von vergangener Woche.

Interessanterweise gab auch Deutschland dieses Ziel offensichtlich nicht auf: So stellte der neue Bundesaußenminister Sigmar Gabriel weitere 1,169 Milliarden Euro für die Opfer des vermeintlichen Bürgerkrieges in Aussicht, doch dürfe dieses Geld nicht für den Wiederaufbau von Syrien verwendet werden, solange es keinen Regimewechsel gebe.

Diese ganze künstliche internationale Krise deutet also viel mehr darauf hin, dass diese als Sprungbrett für weitere Eingriffe von außen in den syrischen Krieg benutzt werden soll. Jedenfalls, wenn es nach dem Skript des BILD-Propagandisten Julian Röpcke gehen würde.

http://www.anonymousnews.ru

Machen False Flags immer noch Geschichte? Vorgeschobener Vorwand als politischer Stil

8.04.2017 • 10:00 Uhr

Machen False Flags immer noch Geschichte? Vorgeschobener Vorwand als politischer Stil

US-Außenminister Colin Powell präsentiert am 5.2.2003 vor dem Weltsicherheitsrat in New York ein Röhrchen mit weißem Pulver, das angeblich Antrax-Erreger enthält.
Provokationen unter falscher Flagge gehören seit jeher zu den dreckigsten und doch gängigsten politischen Schachzügen. Denn die Öffentlichkeit geht anhaltend unkritisch damit um. Ein kurzer Rückblick auf die bekanntesten False Flags der Geschichte.

Der Begriff der False-Flag-Operation stammt aus der Seefahrt und geht auf Angriffe der englischen Korsaren auf spanische Schiffe in der Karibik zurück. Sie führten diese unter einer falschen – damals französischen – Flagge. Ziel war es, Streit zwischen den Verbündeten zu säen. Die Methode selbst dürfte aber viel älter sein – solange man Kriege führt, sucht man für diese auch Vorwände.

Heutzutage steht der Begriff unmittelbar im Zusammenhang mit einem Ziel der Einflussnahme auf die Öffentlichkeit, etwa durch Hysterie, die in den Medien erzeugt wird. Politiker neigen in solchen Situationen dazu, schnell Dinge zu tun, die den Erwartungen der aufgebrachten Öffentlichkeit entsprechen. Sie schaffen Fakten, noch bevor die Wahrheit über die mutmaßliche Provokation ans Licht kommt.

Selbst ein Unfall, wie es beim amerikanischen Kreuzer Maine am 15. Februar 1898 vermutlich der Fall war, kann so einen Vorwand für eine Kriegserklärung liefern. Heute weiß man, dass es sehr wahrscheinlich ein Feuer im Munitionsabteil war, das zu der folgenschweren Explosion auf dem Schiff geführte. Damals haben die Amerikaner die Spanier für den Tod von 260 Seeleuten verantwortlich gemacht:

Remember the Maine – to hell with Spain!“, wurde zum Schlachtruf in der Presse.

Die aufstrebende Weltmacht besiegte schnell die alte Kolonialmacht und entledigte sie ihrer letzten Besitztümer – der Philippinen, Kubas, Puerto Ricos und Guams.

Ein weiterer prominenter Vorfall, mittels dessen der Vorwand für eine weitreichende Aggression entweder konstruiert oder vorgeschoben wurde, ist der Reichtagsbrand vom 28. Februar 1933, der politische Verfolgungen durch die Nationalsozialisten und deren uneingeschränkte Machtergreifung legitimieren sollte.

In der wenig ruhmreichen False-Flag-Liste dürfen auch die so genannten Tonkin-Zwischenfälle am 2. und 4. August 1964 nicht fehlen, als angeblich zwei nordvietnamesische Schnellboote amerikanische Kriegsschiffe in der Tonkin-Bucht attackiert haben sollen. Infolgedessen entfesselten die US-Amerikaner einen den verlustreichsten Krieg seit 1945 – den Vietnam-Krieg. Die Angriffe der Vietnamesen waren frei erfunden, so viel steht heute fest, wie sich auch aus zahlreichen internen Militärquellen der Amerikaner verifizieren lässt.

Es waren die Geheimdienste zu Zeiten des Kalten Krieges, die die Kunst der Provokation auf zuvor unerreichte Höhen hievten. Seit Ende der 1980er Jahre kommen immer mehr Informationen ans Licht, wie die NATO ganze Geheimarmeen in westlichen Staaten unterhielt, um diese – Stichwort Gladio (Schwert) – im Fall eines sowjetischen Einmarsches in Westeuropa für Sabotage und nachrichtendienstliche Arbeit hinter feindlichen Linien bereitzuhalten. Nur wollten die Russen ihnen einfach diesen Gefallen nicht tun.

Damit sich die Gladiatoren aber nicht langweilen und nicht aus der Übung kommen, haben diese offenbar selbstständig Zellen gebildet und Aktionen durchgeführt, deren Ziel es war, linksgerichtete Bestrebungen im eigenen Land unter Druck zu setzen und zu diskreditieren.

Vor allem in Südeuropa waren Parallelstrukturen innerhalb von staatlichen Stellen, Polizei und Militär in dieser Mission besonders aktiv, dort, wo seit dem Zweiten Weltkrieg die prokommunistischen und prosowjetischen Stimmungen besonders stark waren. Nicht zuletzt Anschläge und Terrorakte, vermeintlich durch linke Terroristen ausgeführt, sollten die Bevölkerung von sozialistischen Ideen abbringen und die NATO als Schutzmacht legitimieren.

Der Anschlag in Bologna im Sommer 1980, bei dem 85 Menschen starben, der Mord am italienischen Premier-Minister Aldo Moro im Jahr 1978 sowie der versuchte Anschlag auf den Papst Johannes Paul II. waren die Höhepunkte dieser Strategie der Destabilisierung und des Terrorismus unter falscher Flagge.

Der Begriff des „Reichs des Bösen“ in Bezug auf die UdSSR stammt aus dieser Zeit. Böse war die UdSSR vor allem, weil man sie als Förderer einer weltweiten bisweilen echten, sehr oft aber auch nur vermeintlich linken Militanz im Westen anprangerte.

Um das Instrumentarium zu verstehen, mit denen vor allem die US-amerikanischen Geheimdienste bereit waren, zu arbeiten, sollte man sich des so genannten Northwoods-Memorandums erinnern. Dieser Geheimplan wurde am 13. März 1962 dem damaligen amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy vorgelegt.

Die „schlimmsten Pläne, die je von einer US-amerikanischen Regierungsin­stanz produziert worden sind“ (James Bamford), sahen eine verdeckte Kriegsführung gegen Kuba vor, um den USA den Vorwand für einen Einmarsch in der Rebellenrepublik zu liefern.

Diese beinhalteten:

  • Verbreitung von Gerüchten über Kuba durch klandestine Radiosender
  • Anschläge gegen kubanische Flüchtlinge in den USA, für die man Castro verantwortlich machen wollte
  • Versenkung eines amerikanischen Schiffes in der Bucht von Guantanamo
  • Zerstörung einer amerikanischen Militärbasis oder eines amerikanischen Flugzeuges, anschließende Beschuldigung kubanischer Truppen
  • Zerstörung eines angeblich mit in die Ferien reisenden Studenten gefüllten Passagierflugzeuges
  • einen möglichen Unfalltod des Astronauten John Glenn als kubanische Sabotage darstellen
  • Inszenierung einer Terroraktion mittels des tatsächlichen oder simulierten Versenkens kubanischer Flüchtlinge

und vieles mehr.

Northwoods Memorandum.

John F. Kennedy machte von diesen Plänen keinen Gebrauch. Aber die Ideen waren da und die Welt durfte seither immer wieder aufs Neue Aktionen erleben, die zweifelsfrei von diesen inspiriert waren.

Es gehört mittlerweile zum Allgemeinwissen, wie die US-Armee durch Grusel-Geschichten über den angeblichen Tod der 300 kuwaitischen Säuglinge während der irakischen Besetzung des Scheichtums ihren eigenen Einmarsch in Kuwait und im Irak legitimierte.

Diese Geschichte, bekannt als Brutkasten-Lüge, war durch eine Public-Relations-Firma namens Hill & Knowlton konstruiert und einem 15-jährigen Mädchen namens Nayirah, angeblich eine kuwaitische Krankenpflegehilfin, vor dem Menschenrechtsausschuss des US-Kongresses am 19. Oktober 1990 in den Mund gelegt worden.

Als Augenzeugin habe sie, so sagte sie damals, im al-Adan-Hospital in Kuwait City selbst beobachtet, wie irakische Soldaten 15 Babies aus Brutkästen nahmen und „auf dem Steinboden sterben ließen“. Schnell stellte sich heraus, dass das Mädchen Tochter eines saudischen Diplomaten war und die Story frei erfunden war. Der erste Golfkrieg der Amerikaner 1991 war zu diesem Zeitpunkt aber bereits zu Ende.

Unter der Lupe: Das Establishment sagt sozialen Netzwerken und alternativen Medien den Kampf an.

Im Medienzeitalter liefert eine hysterische Berichterstattung über die vermeintliche Bösartigkeit irgendeiner Staatsführung oder Konfliktpartei mittlerweile fast jedem Krieg der Westmächte einen Vorwand.  

Ohne das angebliche Massaker von Račak in Februar 1999 wäre die monatelange Bombardierung Jugoslawiens nicht möglich gewesen. Ohne das Reagenz-Glas von Colin Powell hätt es keinen Vorwand für den völkerrechtswidrigen und brutalen Krieg im Irak gegeben, der 2003 begann und bis jetzt andauert.

Doch trotz der vielen aufgeklärten False-Flag-Fälle und fachlicher Medienkritik, die die Mechanismen dahinter offenlegte, erwecken die Ereignisse der letzten Jahre in der Ukraine und in Syrien immer mehr den Eindruck, dass die Öffentlichkeit in ihrer Mehrheit immer wieder auf die Lügengeschichten reinfällt und es den Politikern nicht übelnimmt, auf deren Basis zu handeln.

So verdichten sich immer mehr die Hinweise darauf, dass das Maidan-Massaker im Februar 2014, das den ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch zu Fall brachte, eine klassische False-Flag-Operation war. Auch die Beschuldigung-Orgie der westlichen Politiker nach dem Abschuss des malaysischen Flugzeuges MH 17 und die darauffolgende schlampige Aufklärung werfen viele Fragen auf.

Mit Blick auf Syrien, wo es nachweislich bereits einen vorgetäuschten chemischen Angriff vonseiten der so genannten Rebellen im Jahr 2013 gab, halten immer wieder in- und ausländische Feinde des syrischen Präsidenten Assads an der Geschichte fest, wonach dieser warum auch immer die eigene Bevölkerung mit verbotenen Chemiewaffen quält.

Das Gebot der Vernunft zu beherzigen, bei jedem umstrittenen Vorfall genau zu schauen, wer am lautesten auf den Schuldigen zeigt, und eine umfassende Aufklärung zu abzuwarten, scheint für viele nach wie vor zu schwierig zu sein.

https://deutsch.rt.com/i

Berlin-Terror: Offizielle Theorie widerlegt – Polizei beim Legen falscher Spuren gefilmt

Ei der Daus, nun habe ich dieses interessante Video verpaßt – nunja, besser spät als nie.

Indessen betrauert der „Bundestag“ die Opfer.

Es ist soooo übel!!

Was ist beim vermeintlichen Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin wirklich passiert? Der russische Sender RT hat jetzt Videomaterial veröffentlicht, dass die Szenerie am Morgen nach dem Anschlag zeigt. Darauf sind mehrere deutsche Polizisten zu erkennen, die am Tatort nachträglich falsche Spuren legen. Im Hintergrund sind offenbar die Stimmen der Ermittler zu hören. Möglicherweise wurden diese über ein zusätzlich angebrachtes Mikrofon aufgezeichnet. Die offizielle Theorie ist damit widerlegt.

http://www.anonymousnews.ru/