Die Mythen der Pyramiden: Geheime Kammern und die Gruft der Riesen

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Teil der Erde, aber nicht von dieser Welt? Laut gängiger Geschichtsschreibung wurde die große Cheops Pyramide von Gizeh vor 4.500 Jahren gebaut. Bis heute ranken sich um die ältesten Weltwunder der Antike zahlreiche Legenden, Mythen und Fragen, die mit den bisherigen Erklärungen der Wissenschaft nicht mehr leicht zu beantworten sind. Waren die Pyramiden mit den damaligen Möglichkeiten überhaupt von den Menschen dieser Zeit zu erbauen?

Unbestritten ist, dass der Pyramidenbau nach astronomischen Aspekten erfolgte, mit Seiten die exakt nach den vier Himmelsrichtungen errichtet wurden. Auch soll der Abstand von der Erde zur Sonne genau das Eine-Milliardenfache der Höhe der Cheops-Pyramide betragen, während der Abstand zweier Breitenkreise genau 600mal so groß sein soll, wie die Dreieckshöhe der Seitenflächen der Cheops-Pyramide.

Insgesamt weist die Cheops-Pyramide so perfekt ausgemessene rechte Winkel auf, dass es ein Indiz dafür sein könnte, dass die alten Ägypter die Zahl Pi schon kannten. Denn selbst mit modernen Messgeräten könnten die Winkel nicht genauer sein.

Über 12.000 Jahre alt?

Besonders das Alter der Pyramiden steht nach neuesten Erkenntnissen zunehmend auf dem Prüfstand. Noch werden die ältesten Bauwerke der Welt fast überall mit höchstens 5.000 Jahren eingestuft, da sowohl schulwissenschaftlich als auch dem Koran entsprechend, die menschliche Zivilisation erst 6.000 Jahre alt ist.

Dies obwohl eine wachsende Anzahl von Wissenschaftlern mittlerweile davon ausgeht, dass es überall auf dem Erdball monumentale Gebäude gibt, die 12.000 Jahre und älter sind. Ein Wert, der zwischenzeitlich als Mindestalter der Funde der Bahama Bänke, inklusive Pyramide, Straßen, Mauern und Säulen nachgewiesen werden konnte.

So wie auch das der Unterwasser-Pyramide in Japan, die Untersuchungen zufolge zuletzt vor etwa 12.000 Jahren im Trockenen stand. Also noch vor der letzten Eiszeit. Andere Vermutungen gehen laut Maik Kunzelmann noch weiter und datieren das Alter der Pyramiden auf sogar 36.000 Jahre (Die älteste Überlieferung zu den Pyramiden von Gizeh und die Atlantis-Verbindung).

Technisch nicht lösbar

Wie aber sollten die laut Wissenschaft zu dieser Zeit noch affenähnlichen menschlichen Vorfahren Gebäude wie Pyramiden gebaut haben? Bauwerke die selbst heute mit der besten Technik kaum zu errichten wären? Die einzelnen Steinblöcke der monumentalen Steinbauten der Antike haben ein Gewicht von bis zu 2.000 Tonnen und liegen teilweise an schwer erreichbaren Stellen wie auf hohen Bergen oder zwischen Bergrissen. Es gibt auch heute keinen Kran und kein Fahrzeug das in der Lage ist, 1.000 Tonnen zu transportieren.

Auch das beste Transportflugzeug, die Antonow 120, kann maximal 200 Tonnen transportieren, was also 10 Stück der größten und leistungsfähigsten Transportflugzeuge der Welt zusammen nötig machen würde, um eine 2.000 Tonnen schwere Steinplatte auf einen Berg zu transportieren.

Schwer erklärbar ist auch, dass es scheint, als wären einige Felsblöcke mit laserartiger Technologie bearbeitet worden, die wie Legosteine identisch sind und sehr an Fabrikarbeit erinnern. Sollten die Ägypter vielleicht Helfer gehabt haben, die nicht von unserer Erde stammten? (Besonderheiten der Chephren-Pyramide: Rätsel der verschwundenen Außenverkleidung).

  

Keinerlei Aufzeichnungen

In den meisten Tempeln, Gräbern und anderen Pyramiden der Ägypter finden sich ausführliche Hieroglyphen-Texte, Inschriften und Malereien. Die Pharaonen haben ihre Verdienste normalerweise traditionell für die Nachwelt festhalten wollen und beispielsweise die Geschichte des Pharaos und Ähnliches auf den Wänden verewigt.

Auch liegen verstorbenen Pharaonen normalerweise große Schätze bei, damit sie auch im Jenseits reich gesegnet wären. Doch es gibt keinerlei Hinweise oder Aufzeichnungen zum Pyramidenbau, keine Inschriften, keine Schätze und vor allem keine Mumie. Die Cheops-Pyramide ist die einzige der drei, die über mehrere Grabkammern verfügt.

Der Sarkophag in der Königskammer war bei der Öffnung leer, der Verbleib des Pharaos ist nach wie vor ungeklärt. Für all das haben die Forscher mehrere Erklärungen: Entweder brauchten die Ägypter keine Pläne, weil sie genügend Erfahrung mit dem Bau von Pyramiden hatten. Oder es handelt sich hierbei um ein Projekt, das der Geheimhaltung unterlag.

Andere Quellen besagen, dass die alten Ägypter für solch ein enormes Bauvorhaben in jedem Fall detaillierte Aufzeichnungen gehabt haben müssen. Die fehlenden Informationen über den Bau der Pyramiden, die Umstände zu jener Zeit und den fehlenden Pharao lassen die Wissenschaft also weiterhin darüber spekulieren, ob sie wirklich von den alten Ägyptern erbaut wurden. Oder letzten Endes vielleicht doch von Außerirdischen? (Aliens in der Antike: Wer konstruierte die Pyramiden, Puma Punku und die Bundeslade?)

Gruft der Riesen

Der Ingenieur, Anthropologe und Ägyptologe John Shae Perring (1813-1869) wurde wegen seinen Ausgrabungen und Dokumentationen über die Pyramiden bekannt. 1837 begann  Perring mit dem Archäologen Richard William Howard Vyse (1784-1853), in der Großen Pyramide nach geheimen Kammern zu suchen. Die beiden Engländer schreckten dabei auch nicht vor Sprengungen zurück.

Durch eine solche Sprengung entstand auch der 11 Meter tiefe ‘Sondier-Schacht’ an der Ostwand der Felsenkammer.
Im Jahre 1910 erkundeten John und Morton Edgar die Pyramide. Als die Brüder die Felsenkammer betraten, standen sie der riesigen Geröllhalde gegenüber, die Perring und Vyse nach ihren Sprengungen hinterlassen hatten.

Heute ist die Kammer sauber und aufgeräumt. Der Schutt wurde abtransportiert, der Boden geebnet und der Sondier-Schacht mit einen Geländer gesichert.

Zu einer möglichen Funktion der Felsenkammer gibt es von wissenschaftlicher Seite nur wenige Thesen. Überzeugen kann keine davon. Grundsätzlich weiß niemand, für wen oder für was die 120 Quadratmeter große Kammer aus dem Fels geschlagen wurde (Pyramiden von Ägypten: Beweise dafür, dass die Steinblöcke gegossen und nicht abgebaut wurden (Video)).

Die Felsenkammer – eine Gruft für biblische Riesen?

Schon während seiner Übernachtung in der Pyramide 1988 erinnerte sich der Autor Gregor Spörri  an die beiden mächtigen Felsblöcke an unfertige Riesen-Sarkophage. Nach einem Besuch des Serapeums in Sakkara sowie einer genauen Vermessung der Steinblöcke in der Felsenkammer, ging ihm plötzlich ein Licht auf, und die geheimnisvollen Worte des Grabräubers ergaben einen Sinn.

Ein Puzzleteil fügte sich zum anderen: Die 70-Tonnen schweren, wie für Riesen gemachten Sarkophage im Serapeum. Das Relikt von Bir Hooker – der abgehackte Finger eines menschenartigen Riesen.

Die alten Sagen, Mythen, apokryphen Schriften, die Thora, Bibel usw., die von solchen Riesen erzählen. Und die alten Überlieferungen, die berichten, die Große Pyramide stamme aus vorsintflutlicher und damit alttestamentarischer Zeit. Auch wenn die beiden Sarkophage erst in Umrissen aus dem Fels geschlagen wurden, wenn man den alten Grabräuber Worten glauben schenke, konnte man eine fertig ausgestaltete Grabkammer für Riesen sich gut vorstellen.

War die Felsenkammer tatsächlich als Gruft für ‘biblische’ Riesen (Nephilim) gedacht? Ein verrückter aber auch faszinierender Gedanke, der die heutige Geschichtsschreibung auf den Kopf stellen könnte. Immer wieder fragte sich Spörri, wie die Gruft wohl ausgesehen hätte, wären die Arbeiten nicht abgebrochen worden? (Wurden die ägyptischen Pyramiden aus Geobeton gegossen?)

  

Geheime Kammern

2015 schlossen sich japanische, französische und ägyptische Wissenschaftler unter der Federführung des ägyptischen Antikenministeriums zum Projekt ScanPyramids zusammen. Einmal mehr sollte geklärt werden, ob in der Großen Pyramide unbekannte Hohlräume existieren. Zur Anwendung kam dabei die sog. Myonen-Tomografie, die auch zur Untersuchung von Vulkanen verwendet wird. Der Aufwand hat sich gelohnt: Hinter dem Original-Eingang bei der Nordfassade in 20 Metern Höhe, entdeckten die Forscher einen etwa 1-3 Meter hohen, 2 Meter breiten und 10 Meter langen Hohlraum. Ein weiterer, etwa 8,5 Meter hoher und 30 Meter langer Hohlraum, wurde direkt über der Großen Galerie lokalisiert.

Die Gizeh-Pyramiden werden schon seit 50 Jahren ‘durchleuchtet’. Das als Sensation gefeierte Projekt ScanPyramids entpuppt sich bei näherer Betrachtung jedoch als alter Wein in neuen Schläuchen.
Ich frage mich ernsthaft, ob wir in naher Zukunft tatsächlich etwas Neues oder gar Aufregendes über die Große Pyramide erfahren werden? Denn der ewige Chef-Ägyptologe Zahi Hawass äußerte sich 2015 bei einem Treffen mit Forschern von ScanPyramids wie folgt: »Alles Wissenschaftliche, was in den letzten 100 Jahren mit den Pyramiden gemacht wurde, war nichts als heiße Luft!«

Sekunden später sagt er: »Wir wissen, dass es noch Hohlräume geben muss, und ich glaube wirklich, dass die Grabkammer von Cheops noch im Innern verborgen ist!« Warum dieser eklatante Widerspruch? Die Antworten finden Sie in diesem Bericht (Das antike Kraftwerk: Geheimnisvolle metallene Artefakte in der Cheops-Pyramide).

Untersuchung der Gizeh Pyramiden mit modernen Mitteln

1968: Dr. Luis Alvarez (Nobelpreisträger in Physik) von der Universität Berkeley, Kalifornien, untersuchte die Chephren-Pyramide zwecks Entdeckung verborgener Kammern. Das Vorhaben entstand aus der These: Pharao Chephren habe seine Pyramide über die Jahrtausende hinweg so erfolgreich gegen Plünderungen schützen können, weil er Kammern gebaut habe, die nicht durch ein Gangsystem erreichbar sind. Alvarez verwendete für seine Untersuchungen schon damals Myonen-Detektoren.

Mit sog. Funkenkammern wurde die Anzahl der Einschläge von Myonen aus der kosmischen Strahlung gemessen, die je nach Dicke des Pyramidengesteins unterschiedlich hoch ist. Eine elektronische Vorrichtung registrierte die Koordinaten der durch die Myonen-Treffer erzeugten Funken.

Ein IBM System errechnete aus den zirka 3 Millionen Spuren, die auf 80 Magnetbändern gespeichert wurden, ob aus einer bestimmten Richtung mehr Myonen auf die Detektoren getroffen waren, als bei der zu durchquerenden Gesteinsdicke zu erwarten gewesen wäre. Sollte man fündig werden, bedeutete dies, dass zwischen den Detektoren und der Außenwand der Pyramide, ein Hohlraum existieren müsste.

Die Messungen lieferten leider widersprüchliche Ergebnisse, was jedoch nicht verwundert – steckte die Technologie zur Durchleuchtung von Steinen Ende der Sechzigerjahre doch noch in den Kinderschuhen (Bau der Pyramiden: Steinbearbeitung im alten Ägypten zwischen Kupfermeißeln und Plasmastrahlen).


1974: Wissenschaftler des Stanford-Research-Instituts durchleuchteten mit einem Team der Kairoer Ain-Shams-Universität die Große Pyramide. Zur Anwendung kamen dabei elektromagnetische Hochfrequenzwellen. Die Messungen verliefen zwar positiv, doch Resultate wurden keine veröffentlicht. Die Gründe dafür bleiben bis heute im Dunkeln.


1986: Die Architekten Gilles Dormion und Jean-Patrice Goidin führten mit Ingenieuren und Physikern des staatlichen französischen Stromversorgungs-Unternehmens Electricité de France, verschiedene Untersuchungen an und in der Großen Pyramide durch. Zur Anwendung kamen Schwerkraftmessungen (Gravimetrie) und Laufzeitmessungen mit Radarwellen (Echoskopie). Die Franzosen registrierten Anomalien, welche auf mehrere Hohlräume hinwiesen, die etwa 15-20% der gesamten Pyramidenstruktur ausmachten. Im weiteren Verlauf der Untersuchungen erkundeten die beiden Franzosen auch den Originaleingang zur Pyramide und stellten dabei die Hypothese auf, hinter den massiven Verschlusssteinen könnte sich ein weiterer Zugang zur Pyramide befinden.

Nach der Präsentation ihrer bisherigen Forschungsergebnisse, erhielten Dormion und Goidin von der ägyptischen Antikenverwaltung die Erlaubnis, im Korridor, der zur sog. Königin-Kammer führt, mehrere kleine Löcher zu bohren. Dabei stießen die Franzosen hinter der Westwand des Korridors tatsächlich auf einen zirka 3 Meter tiefen Hohlraum, der zur Überraschung aller mit feinem Quarzsand gefüllt war. 
Zahi Hawass, damals Chefinspektor bei den Gizeh-Pyramiden, weilte zu dieser Zeit in den USA. Obschon die Franzosen die Ansichten der offiziellen Ägyptologie vertraten, wurde ihnen nach Hawass’ Rückkehr die Bewilligung für eine genauere Untersuchung verweigert.


1987: Professor Sakuji Yoshimura und ein japanisches Wissenschaftler-Team von der Waseda-Universität in Tokio, führten ebenfalls Messungen in der Großen Pyramide durch. Zur Anwendung kamen zwei unterschiedliche Radarsysteme: Eines zur Messung unterirdischer Reflexionen und eines zur Hohlraumsuche mittels Radartransmissionen. Auch die Japaner wurden fündig. So entdeckten sie u.a. einen 30 Meter langen Gang oder schmalen Hohlraum, der zu einem bislang unbekannten Labyrinth gehören könnte, sowie einen weiteren Hohlraum in der Nähe der Großen Galerie.

Die aktuellen Messungen von ‘ScanPyramids’ bestätigen also nur die 30 Jahre alten Resultate der Japaner.
 Nun aber wird es kurios: Wie schon zuvor den Franzosen, verboten die ägyptischen Behörden auch Sakuji Yoshimura und seinem Team jede weitere Untersuchung in der Pyramide. Doch das ist noch nicht alles: Kurz nach Abreise der Japaner wurde die Große Pyramide einige Monate lang für Besucher geschlossen. Augenzeugen zufolge wurde in dieser Zeit intensiv in der Pyramide gearbeitet. Nach was wurde gesucht? Was wurde gefunden? Niemand weiß es.


1992: Professor Jean Kérisel untersuchte den absteigenden Korridor der Großen Pyramide. Zur Anwendung kam dabei ein Bodenradar. 30 Meter unter dem Pyramidenplateau, wo der Korridor in die unvollendete Felsenkammer mündet, orteten die Messgeräte eine langgezogene Struktur. Kérisel vermutete, es könnte sich um einen weiteren, noch tiefer liegenden Gang handeln, der den Korridor zur Felsenkammer in einem Winkel von 45° kreuzt und in Richtung Sphinx weiter führt.


2000: Gilles Dormion kehrte nach Ägypten zurück. Mit seinem neuen Partner und Finanzier Jean-Yves Verd’hurt durfte er weitere Radarmessungen in der Großen Pyramide durchführen. Die Messungen bestätigten erneut die Existenz verborgener Räume. Eine Kammer soll sich leicht nach Westen verschoben unterhalb der sog. Königinnen-Kammer befinden. Sie liegt im Schnittpunkt der Diagonalen und damit im Zentrum der Pyramide. Nach Auffassung der Franzosen könnte es sich dabei um das tatsächliche, bisher unentdeckte Grab von Pharao Cheops handeln.

Aufgrund der eindeutigen Messergebnisse ersuchten Dormion und Verd’hurt um eine Bewilligung für eine Sondier-Bohrung, aber Hawass verweigerte sie mit der Begründung: »Allein auf Grund von Hypothesen können wir keine Bohrungen in der Pyramide zulassen.« 2015 hat Hawass dann aber keine Skrupel, sich der Aussage der Franzosen zu bedienen: »Wir wissen, dass es in der Pyramide noch Hohlräume geben muss, und ich glaube wirklich, dass die Grabkammer von Cheops noch im Innern verborgen ist!« (Unbekannte Botschaft von Atlantis an der Großen Pyramide von Gizeh entdeckt (Videos))

  

Eigene Nachforschungen

1988 kam ich das erste Mal mit der Großen Pyramide in Berührung. Ich war jung und ungestüm. Nachdem ich eine ganze Nacht allein in dem Bauwerk verbracht hatte, kletterte ich in der Morgendämmerung für ein Experiment auch noch auf die Spitze. Mein Vorhaben blieb nicht unbemerkt und brachte mich mit einem alten Grabräuber zusammen.

Durch den Hinweis des Grabräubers machte ich in der Pyramide eine unglaubliche Entdeckung.

Die Erlebnisse von damals haben mich nie mehr losgelassen, und so mache ich der Pyramide seit nunmehr 30 Jahren regelmäßig meine Aufwartung. Dabei gehe ich bis heute auch der Frage nach, ob es in dem Monument noch unentdeckte geheime Kammern gibt.

Original-Eingang

Touristen betreten die Pyramide durch einen Stollen, der laut Geschichtsschreibung um 832 nach Chr. von dem Kalifen und Grabräuber Al-Ma’mun aus dem Bauwerk geschlagen wurde, weil er den Original-Eingang angeblich nicht finden konnte. Ich hatte mehrfach die Gelegenheit, den ursprünglichen Eingang genauer zu erkunden.

Er befindet sich 7 Meter oberhalb des Grabräuber-Stollens. Vom Gizeh-Plateau aus sieht man davon aber nur die mächtige Giebeldachkonstruktion. Schon bei meiner ersten Inspektion beschlich mich das Gefühl: Hier stimmt doch etwas nicht!

Offizielle Lehrmeinung

Das Grabmal von Cheops: Ein weltweit einzigartiges Monument mit einer höchst beindruckenden Innenarchitektur. Erbaut mit primitivsten Mitteln um 4500 vor Chr. Nicht einmal das Rad sollen die alten Ägypter gekannt haben. Um seine letzte Ruhestätte wirksam gegen Plünderer zu schützen, scheute der Superpharao keinen Aufwand.

Niemand sollte erahnen und schon gar nicht erkennen können, wo in dem gigantischen Bauwerk er bestattet worden sei. Also ließ Cheops die Grabkammer versiegeln, die hinführenden Korridore und Gänge mit tonnenschweren Granitblöcken versperren, den Eingang zu den Korridoren zumauern und die Außenmauer des Bauwerks mit polierten Fassadensteinen verkleiden. Ein gigantischer Aufwand, der Unsummen verschlungen haben musste (Die „vierte Gizeh-Pyramide“ in Abu Roasch – ist sie vor 12.000 Jahren explodiert? (Videos)).

  

Bautechnische Widersprüche

Die offizielle Lehrmeinung steht teilweise jedoch in krassem Widerspruch zur tatsächlichen Situation.

Widerspruch 1: An der Nordseite wurde ein gewaltiger, von weitem sichtbarer Eingangsbereich geschaffen, obwohl er zum Schutz vor Grabräubern eigentlich geheim bleiben und damit möglichst unauffällig hätte sein müssen.

Widerspruch 2: Die über dem geradezu winzigen Zugang zur Felsenkammer errichtete, tausende Tonnen schwere Giebeldach-Konstruktion, macht aus statischen Gründen keinerlei Sinn. Vor allem auch deshalb nicht, weil sich das Giebeldach quasi an der Außenwand der Pyramide befindet.

Widerspruch 3: Auch die drei tonnenschweren Steinquader über dem Zugang zur Felsenkammer ergeben bautechnisch keinen Sinn.

Alternativen

Die Pyramide ist deutlich älter als angenommen. Sie wurde von einer untergegangenen Hochkultur errichtet oder die alten Götter (Extraterrestrische Besucher) überbrachten den Steinzeitmenschen das Wissen (Mathematik, Physik, Mechanik, Astronomie) zum Bau solcher Monumente.

Die Pyramide war kein Grabmal, sondern eine Art Wissenstresor für die damalige Elite und ein weitherum sichtbares Zeichen ihrer Macht. Erst spätere Generationen von Königen wie Cheops, bauten die Pyramide womöglich zu dem Grabmal um, für das sie heute offiziell gehalten wird.

Verborgener Eingang zur Geheimkammer

Nach einigem Kopfzerbrechen entwickelte Spörri folgende These: Ursprünglich führte eine breite Treppe 20 Meter empor zu einer prunkvollen Halle mit einem mächtigen Giebeldach und zwei übereinanderliegende Eingängen. Der untere Eingang (heute mit einer Metalltür gesichert) führt zur Felsenkammer sowie über eine Abzweigung zur sog. Königinnenkammer, zur großen Galerie sowie zur sog. Königskammer.

Der obere Eingang (heute von drei Steinquadern blockiert) führt zu bislang ungeöffneten Räumlichkeiten. Seine These erklärt auch die frühe Legendenbildung um mögliche Geheimkammern und verborgene Schätze in der Pyramide.

Geheimkammer tatsächlich existent

Wie die Messungen mehrerer Forschergruppen belegen, muss es noch mindestens eine große Kammer in der Pyramide geben. Weshalb die Wissenschaftler von ScanPyramids zwei separate Hohlräume gemessen haben, lässt sich einfach erklären: Der Korridor zwischen Eingang und Geheimkammer wurde mit Blockersteinen gefüllt.

Doch wie gelangt man in diese Kammer, wenn nicht gebohrt werden darf? Mit einem Schwerlastkran könnten zuerst die drei Steinquader entfernt werden, ohne dass die Pyramidenstruktur dabei beschädigt würde. Hinterher könnte der Kran die Blockiersteine im Korridor einen nach dem anderen herausziehen. Dazu bräuchte es nur ein paar Schwerlastdübel und Seile.

  

Was die Geheimkammer enthält

Jeder Ägyptologe dieser Welt wünscht sich die Entdeckung von Cheops unversehrtem Grab. Eine Kammer voller Schätze wie bei Tutanchamun. Aber wehe, die alten Legenden bewahrheiten sich und es kommen Dinge zum Vorschein, die unser Weltbild radikal auf den Kopf stellen.
Ich befürchte – und dafür spricht die bisherige Praxis von Zahi Hawass und den Behörden – das letzte Geheimnis um die Große Pyramide wird nie oder nur im Geheimen gelüftet.

Bei der Öffnung der Geheimkammer werden garantiert weder ausländische Forscher noch die Presse zugegen sein. Denn wie sagt ein altes arabisches Sprichwort: Die Pyramiden fürchten nicht die Zeit, aber die Zeit die Pyramiden.

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Quellen: PublicDomain/visuprojekt-institut.de/z-productions.com am 29.09.2019

Die vergessene Vorgeschichte Australiens: Die Pyramiden-Anlage Gympie (Videos)

Die Stadt Gympie, nördlich von Brisbain nahe Tin Can Bay im Südosten der Provinz Queensland gelegen, ist in fast jeder Hinsicht eine typische ost-australische Kleinstadt. Der Bergbau gehört auch heute noch zu den wichtigen Wirtschaftsfaktoren in der Gemeinde, deren europäisch-stämmige Gründer sich ab 1830 in der Gegend niederließen.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erlebte Gympie nach ersten Funden einen regelrechten Goldrausch und zog Glücksritter aus allen Himmelsrichtungen magnetisch an. Nachdem die Oberflächenvorkommen des Edelmetalls jedoch nach einigen Jahren ausgebeutet waren, kehrten wieder Ruhe und Beschaulichkeit in der Stadt ein.

Vermutlich hätte sich seither kaum mehr jemand außerhalb Queenslands für diesen Flecken interessiert, gäbe es dort nicht ein paar ganz und gar ungewöhnliche Relikte, die sich mit alt hergebrachten europäisch-australischen Geschichtsbildern nur schwer vereinbaren lassen.

Das wohl bekannteste dieser Relikte ist – oder vielmehr war – der Serpent-Mound, die so genannte`Gympie-Pyramide´ Dieser Mound war das letzte von mehreren unidentifizierten Bauwerken, deren Überreste dort noch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts gestanden haben. Außerdem muss es in diesem Areal noch während der europäischen Kolonialisierung steinerne Tierbilder, Obelisken und Statuen wie auf der Osterinsel gegeben haben.

In der Zwischenzeit scheinen sie alle zerstört, entwendet oder versteckt worden zu sein, aber Fotos und Zeichnungen, die einer der ersten weißen Siedler davon gemacht hat, sind bis heute erhalten geblieben.

Etwa fünf Kilometer nördlich des Stadtzentrums von Gympie liegen, am östlichen Ende eines Sandstein-Kamms, die Reste des annähernd pyramidenförmigen Terassenhügels, der immer wieder für kontroverse Diskussionen gesorgt hat. Orthodoxe Forscher haben die pyramidenähnliche Struktur lange als natürliche Erderhebung bezeichnet, die nach örtlichen Legenden angeblich an einigen Stellen von italienischstämmigen Einwanderern für den Weinbau terrassiert worden sein soll.

Nach anderen Angaben wurde sie bereits von den ersten Weißen, die in die Gegend von Gympie kamen, in dieser Form entdeckt, nachdem die Siedler von ihnen durch Angehörige des heute ausgestorbenen, Kabi sprechenden, Stammes der ‘Leute von Dhamuri’ gehört hatten.

Die Anlage war 100 Fuß (ca. 30m) hoch und bestand aus einer Reihe von Terassen von bis zu vier Fuß Höhe und acht Fuß Breite, die aus Steinklumpen gefertigt, bzw. mit ihnen belegt wurden. Weitere Pyramiden ähnlicher Art und Größe wie in Gympie sollen zudem an anderen Orten der Ostküste, in New South Wales, aber auch in Neuguinea und in Neuseeland stehen. Die topographische Lage der ‘Pyramide’ war für eine Verteidigung gegen Angreifer hervorragend geeignet (Die „vierte Gizeh-Pyramide“ in Abu Roasch – ist sie vor 12.000 Jahren explodiert? (Videos)).

  

Die Struktur beherrschte den Höhenzug und “erlaubt einen weiten und unbehinderten Blick auf das umgebende, flache Terrain. Ihre Hänge sind steil und leicht zu verteidigen. Die ungewöhnlich geformten Felksblöcke auf dem Gipfel könnte man sich recht gut als Brüstung vorstellen. Eine permanente Frisdchwasser-Ressource ist in Form einer Quelle am Südwest-Hang vorhanden, und es gibt reichlich fruchtbares Flachland im Osten und Süden der `Pyramiden´-Basis, das von einem […] Bach bewässert wird.”

Alternative Historiker sehen in ihr – mit guten Gründen – ein vorzeitliches Relikt von hohem Alter (möglicherweise 6000 Jahre oder mehr). Eine noch unbekannte Kultur soll sie errichtet haben. Auch in den australischen Medien sorgten solche Vermutungen immer wieder für Schlagzeilen, sodass die Regierung von Queensland (Archaeological division) sich Mitte der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts veranlasst sah, den Archäologen Dr. Michael Moorwood mit einer Untersuchung der Stätte zu beauftragen.

(Eine der Original-Zeichnungen, die im 19. Jh. von der Gympie-Anlage gemacht wurden (Sammlung Brett Green))

Greg Jeffery, der einige Jahre später als unabhängiger Gutachter einen Report erstellte, bemerkt dazu: “Obwohl Moorwood scheinbar eine ganz ordentliche Kurz-Begutachtung der Stätte vornahm, übersah er verschiedene wichtige Charakteristika, was ihn zu dem Schluss veranlasste, die Struktur habe eine landwirtschaftliche Funktion gehabt.

Er stellte fest “Es hat den Anschein, dass die Struktur landwirtschaftliche und gartenbauliche Funktion hatte, was sich aus der Talus-Räumung [orig: “talus clearence”] im südwestlichen Bereich des Kamms ergibt. Der Terassenbau erstreckte SICH NICHT [Hervorhebung durch Jeffery] auf den südöstlichen Hang, der für Ackerbau ungeeignet ist…” (Moorwood 1976). Meine Untersuchungen haben gezeigt, dass es klare Evidenzen für extensiven Terassenbau auf den südöstlichen Hängen gibt, wobei ich völlig mit Moorwood darin übereinstimme, dass diese Hänge für Landwirtschaft ungeeignet sind.”

Offenbar ganz im Sinne seiner Auftraggeber kam Dr. Moorwood ferner zu dem Ergebnis, dass diese Struktur erst nach der Besiedlung der Region durch Europäer entstanden sei (Moorwood, 1976). Einer weiteren Zerstörung des Monuments stand somit nichts mehr im Wege. Der australische Alternativhistoriker Brett Green, Autor von “The Gympie Pyramid Story”, gehört zu den wenigen Forschern, die sich eingehend mit der ‘Zerstörungsgeschichte’ der Anlage beschäftigt haben.

Er berichtet: “Das Vernichtungswerk, dem dieses vermutlich einzigartige Kulturdenkmal zum Opfer fiel, begann um 1885 während des Goldrauschs in der Region. Schon damals wurde ein Großteil der ca. 100 Meter hohen, terrassierten und an ihrer Oberseite abgeflachten Pyramidensektion aus Sandsteinblöcken und Erdaufschüttungen fast völlig demoliert: Die Sandsteinblöcke wurden schlichtweg zum Bau neuer Gebäude in der expandierenden Goldgräberstadt verwendet. Schließlich war es billiger und bequemer, das Baumaterial von dort zu nehmen, als es aus weit von Gympie entfernten Steinbrüchen heranzuschaffen.”

Auch die Gemeindekirche, so verlautete im Ort, sei damals aus Steinen erbaut worden, die von der Pyramide stammten. Das Mauerwerk der Kirche von Gympie besteht jedenfalls – woher auch immer es stammt – nach Beschreibung eines Besuchers der Stadt aus quadratisch gehauenen, sandfarbenen Steinen. Wie Brett Green akribisch recherchiert hat, wurden die Überbleibsel der Anlage im 20. Jahrhundert nach und nach weiter ruiniert: “Fünf Wege führten den >Serpent Mound< hinauf, bis zu einer Art Plattform auf der Oberseite. Dort befand sich der sogenannte >Stonehenge Tempel< aus dreizehn, kreisförmig ausgerichteten, Steinspitzen mit einem Opferaltar in der Mitte. Diese Ruinen wurden in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zerstört, als ein neuer Besitzer die Oberseite des Hügels mit Bulldozern planieren ließ, wobei die alten Steinartefakte zu Schutt zermahlen wurden.

Dies geschah übrigens keineswegs mit böser Absicht. Weder der Besitzer, noch die Bauarbeiter, hatten damals die geringste Ahnung, was sie dort anrichteten. In den 60er Jahren erschien dann ein Amateurarchäologe in der Gegend, der nach einer Untersuchung des Areals die Sensationsmeldung in die Welt hinausposaunte, der Pyramidenhügel sei von den Maya oder Ägyptern erbaut worden. Eine Kammer solle darunter verborgen liegen, in der haufenweise Gympie-Gold zu finden sein müsse. Damit löste er eine regelrechte Massenhysterie aus. In der Folge durchwühlte man das gesamte Gelände, wodurch ein weiterer Großteil der alten Struktur vernichtet wurde. In den 80er Jahren beschloss dann ein neuer Besitzer, oben auf dem Hügel ein Haus zu errichten – und wieder rückten die Bulldozer an. Nun geschah allerdings etwas seltsames:

Plötzlich erkrankten der neue Besitzer und seine Familie, woraufhin sie beschlossen, das neue Gebäude doch lieber am Fuß des Hügels bauen zu lassen. Mit dem Abbruch der Arbeiten auf der Kuppe ließen auch ihre gesundheitlichen Beschwerden plötzlich wieder nach, und angeblich sind sie bis zum heutigen Tag nie wieder krank geworden.”

  

Andere Leute in Gympie wissen von einigen Rindern zu berichten, die in den 30’er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als noch ein Eingang ins Innere der Anlage zugänglich war, hinein-gelaufen seien. Nachdem die Tiere in dem geheimnisvollen Bauwerk verschwunden blieben, rief man die Armee, um die Sache zu untersuchen. Es gibt scheinbar keine offiziellen Berichte zu diesem Vorgang, die der Öffentlichkeit zugänglich wären, jedenfalls versiegelten die Militärs den Eingang nach Beendigung ihrer Ermittlungen gründlich, wenn wir diesen Zeugen glauben dürfen.

In den 50’er Jahren sollen Soldaten dann alle Terrassenbauten, bis auf das heute noch fragmentarisch existierende Exemplar, mit Bulldozern planiert und in die See gebaggert haben. Auch Tunnel unter dem Stadtbereich von Gympie seien mit Dynamit gesprengt worden.

Inzwischen scheint, leider viel zu spät, auch bei einigen australischen Schulwissenschaftlern ein Umdenkungsprozess in Gang gekommen zu sein: Wie die Gympie Historical Society dem Verfasser auf Anfrage mitteilte, gelte es unter Geologen inzwischen als Tatsache, daß einst, noch vor etwa 1000 Jahren, ein uralter Hafen das heutige Gympie mit der Tin Can Bay verbunden habe (Pyramiden von Ägypten: Beweise dafür, dass die Steinblöcke gegossen und nicht abgebaut wurden (Video)).

(Diese seltsamen Tierfiguren aus der Umgebung der Gympie-Anlagen ähnelten Exemplaren aus der Sammlung von Acambaro in Zentralamerika)

Dort sollen, nach alten Überlieferungen der Aborigines, auch die mysteriösen Kulturheroen gelandet sein, die den heiligen Berg (die Pyramide) nahe dieses Hafens errichtet hätten Ein nonkonformistischer Forscher, der die `Gympie-Pyramide´ untersucht hat, ist Rex Gilroy, ein moderner Vertreter des Diffusionismus, der dieser Struktur einen ägyptischen Ursprung zuweist. Gilroy untersuchte auch ein Steinobjekt, das 1966 in der Pferdekoppel des benachbarten Grundstücks von Dal K. Berry entdeckt wurde, der dort in den frühen 1960ern Landwirtschaft betrieb.

Diese Statue hat eine Höhe von annähernd einem Meter. Es scheint sich dabei um einen natürlich entstandenen Steinblock zu handeln, der starke Ähnlichkeit mit dem oberen Bereich eines männlichen Menschentorsos aufweist. Diese Ähnlichkeit wurde durch Gravur eines Gesichts im Kopfbereich noch erhöht. Das Gesicht ist hochgradig stilisiert, und läßt sich, laut Jeffery, bis zu einem gewissen Grad mit Artefakten vergleichen, die man in Melanesien und auch in den Anden gefunden hat.

Die Tatsache, das die Statue ganz in der Nähe der ‘Pyramide’ entdeckt wurde, lässt einen gemeinsamen Ursprung nicht unwahrscheinlich erscheinen. Auch Shaiy Collier von der Gympie Historical Society stellt fest, die Affenfigur sei ganz unzweifelhaft Teil einer weiteren Struktur gewesen. Im Verlauf einer eingehenden Untersuchung des Geländes sei man 1976 – nahe der Fundstelle des Affen – auch auf einen krudes Fundament in Form eines Sandsteinblocks gestoßen, auf dem das Standbild in einem kleinen Schrein gestanden haben könnte.

Trevor Jones, ein Bauarbeiter, der in Gympie lebt, beschäftigt sich mit den Mythen der Aborigines, besonders aber mit regionalen Legenden, die im Zusammenhang mit dieser Örtlichkeit stehen. Nach Jones gehört das Areal zu den bestimmten Gebieten, welche die Eingeborenen aus religiösen Gründen nicht betreten würden. Nach ihrem Glauben gebe es nicht nur ‘heilige Plätze’, sondern auch bestimmte Örtlichkeiten, die wegen der Anwesenheit böser Geister oder anderer Wesenheiten gefährlich und unsicher seien.

(Erhielt Gympie auch Besuch von den Osterinseln oder aus Südamerika? Originalbild einer der zahlreichen verschwundenen Statuen)

Die ‘Pyramide’ falle wahrscheinlich in diese zweite Kategorie. Nach Legenden der ausgestorbenen Aborigines von Dhamuri (so nannte dieses Volk das Land seiner Ahnen) sollen vor Äonen braunhäutige, blauäugige und blondhaarige Wesen mit Delphin-Anhängern vom Stern Kgonnai im Orion gekommen sein und die Pyramiden und Tempelanlagen gebaut haben. “Häufig, berichteten sie, seinen Götter vom Himmel herabgestiegen, die ihnen Unterricht gegeben, Steinbauten errichtet, die Sterne verehrt, und verschiedene Substanzen aus dem Boden geholt hätten. Außerdem hätten sie junge Krieger in ihren >Wolken-schiffen< mitgenommen, wenn sie nach Kgonnai zurückgereist seien.”

Dann aber, vor langer Zeit, seien die Wasser gekommen und hätten alles zerstört. Auch für die Dhamuri-Abkömmlinge seien die Ruinen tabu gewesen. Die Anlage von Gympie könnte nun auch in unserem Kulturkreis bald endgültig zur Legende werden, wenn nicht bald etwas geschieht. Schon vor der Jahrtausendwende gab es nämlich wiederholt Gerüchte über die Abtragung der Reste einer “nonkonformen” Pyramide in Australien, wobei es sich um die letzte verbliebene Gympie-Struktur handeln solle, die angeblich in einer militärischen Zone (!) läge.

Tatsächlich befindet sich das gesamte Gympie-Areal derzeitig in Privatbesitz, und der gegenwärtige Eigentümer soll das Pyramidengelände an der Tin Can Bay Road bereits vor geraumer Zeit weiträumig abgesperrt haben, um die Öffentlichkeit von dort fern zu halten.

  

Von Bewohnern der Stadt hieß es, der Besitzer habe in den vergangenen Jahren schon mehrere Versuche unternommen, die Anlage endgültig zu zerstören, um sie für heimliche Besucher uninteressant zu machen. In der Tat erscheint also größte Besorgnis gerechtfertigt zu sein. Eine Quelle im Internet berichtete – undatiert – von mehreren aktuellen Bulldozereinsätzen auf dem Pyramidengelände.

Womöglich wurden oder werden hier gerade wieder einmal aus Ignoranz und egoistischen Motiven letzte Schlüsselfragmente einer vergessenen Frühkultur unwiederbringlich zerstört, von der uns ohnehin wenig genug Relikte zugänglich sind. Glücklicherweise gibt es im Raum Gympie noch eine Reihe weiterer – wenn auch umstrittener- Indizien für diese vergessene Kultur, die sich nicht mehr einfach “wegbaggern” lassen! Wie erwähnt, wurde 1966 in Gympie auf dem Grundstück von Mr. Dal K. Berry die Statue eines kauernden Affen ausgegraben.

(Stark verwittert und vermutlich von sehr hohem Alter ist der “Affe von Gympie” im Historischen Museum der Stadt, der mit Sicherheit nicht von Aborigines hergestellt wurde, und vielleicht Teil einer größeren Anlage war)

Auch hier gehen die Beurteilungen weit auseinander. Während örtliche Legenden dieses Artefakt einem chinesischen Digger zur Zeit des Goldrauschs zuschreiben, bezeichnen es seriöse Aussagen als prähistorisch. Die Altersangaben schwanken dem entsprechend zwischen 100 und 3000 Jahren. Die, im Museum der Stadt ausgestellte, Affenstatue besteht aus eisenhaltigem Gestein und stellt nach einer alternatv-historischen Theorie den ägyptischen Gott Thoth in Affenform dar.

Thoth war ihr Gott der Schrift und der Weisheit, den die Ägypter bis etwa 1400 v. Chr. Vorwiegend als Affen darstellten. Häufig erhielt er in den Abbildungen auch die Gestalt einer ibisköpfigen Gottheit mit menschlichem Körper, und er wurde zum Herrn des Gerichts über die Seelen der Verstorbenen in den Hallen von Amenti, dem Vorhof der jenseitigen Welt. Thoths Symbol war die Papyruspflanze.

  

Das kleinere, schon erwähnte, Stein-Idol, das nahe der Gympie-Pyramide entdeckt wurde, könnte tatsächlich Thoth in Affenform darstellen, der das “Tau” oder Kreuz des Lebens umschlingt. Eine winzige Affen/Thot-Statuette wurde auch von Doug George, einem Arbeiter, bei der Traveston-Kreuzung gefunden, als er bei Bauarbeiten nahe der Brücke einen Stein entfernte (Göttliche Maße: Wurde die Cheops-Pyramide von Aliens erbaut? (Video)).

In der Nähe von Gympie, bei Mothor Mountain entdeckte Cyril Tindal eine antike Metall-Kelle von etwa 140mm Länge aus einer unbekannten Bronzelegierung. Metallurgen, welche die Kelle untersuchten, stimmten überein, sie sei roh, von Hand gefertigt und von hohem Alter. Sie ähnele vergleichbaren Exemplaren aus dem alten Mittleren Osten. Geräte wie dieses wurden von Schmieden gefertigt, um mit Quecksilber zu arbeiten, das bei der Goldgewinnung im Bergbau verwendet wurde.

 

Damit kommen wir zur Frage, wer die Erbauer der Anlage von Gympie gewesen sein könnten. Nach offizieller Lehrmeinung der Historiker gibt es keine substanziellen Beweise für die Anwesenheit nicht-eingeborener Völker an der Ostküste Australiens vor der Besiedlung durch die Europäer. Dem lässt sich angesichts der geschilderten Terassenanlage entgegenhalten, dass die Aborigines nennenswerte Erdbauwerke bekanntlich nur in Form der so genannten ‘Bora-Ringe’ hinterlassen haben.

Die Annahme der Schulwissenschaftler erscheint allerdings noch weniger glaubhaft,wenn man die relative Nähe des Kontinents zu den Inselgruppen Melanesiens und Polynesiens Betracht zieht, der Heimat ausgesprochener Seefahrervölker. “Australien liegt nahe bei den frühen Zentren maritimer Expansion, wie etwa Neukaledonien, den Neuen Hebriden und den Fidschi-Inseln. Im Fall der beiden Erstgenannten ist es beträchtlich näher als Neuseeland, das in nicht unbeträchtlichem Maß in mehreren Wellen von Kolonisten, höchstwahrscheinlich von den Fidschi-Inseln aus, besiedelt wurde (Bellwood 1978).”

Daher wäre es möglich, dass die Gympie-Struktur polynesischen Ursprungs ist. “Sicherlich gab es bei den Polynesiern eine Tradition der Terrassierung von Hügeln bei der Konstruktion von Festungen und religiösen Zwecken […] und viele Beispiele dafür finden sich in ganz Polynesien. The Götter-Mounds von Tonga und die Dorf-Festungen von Rapa Iti sind nur zwei davon. Die Steinwall-Strukturen auf Rapa Iti (Heyerdahl 1958) weisen eine starke Ähnlichkeit mit den Gympie-Terrassen auf. Ein Zugang von See her wäre mittels des Mary River problemlos möglich gewesen, obwohl es schwer verständlich erscheint,warum Leute den Fluss so weit hinauf fahren sollten, besonders, wenn sie in einer Seefahrer-Tradition standen.”

Alles weist auf ein märchenhaftes Goldland im Süden hin. Erhalten wir womöglich Schlüsselhinweise durch die alten Überlieferungen der örtlichen Aborigines von [ Gympie], in denen ihr Land früher “Dhamuri” hieß? >Dha< bedeutet dort >Land / Platz der Leute<, während sich die Silbe >-ri< auf >Besitz / gehören zu< bezieht. >Mu< steht für “Heimat / Mutter- oder Geburtsland<. Den Begriff “Dhamuri” könnte man also in etwa übersetzen: >Das Land, das zu Mu / zum Mutterland gehört<.”

Green stellt zudem fest, dass es in Form des Wortes “Atanti” oder “Atandi”, das sich in etwa mit “Seelenort” übersetzen lässt, bei den Aborigines möglicherweise auch einen direkten, sprachlichen Bezug zum Begriff “Atlantis” gebe: “Die Verbindung ist nicht ganz offensichtlich. Um sie zu erkennen, muss man wissen, dass es in diesem Idiom der Aborigines bei kein gesprochenes >S< gibt und auch das >L< nur höchst selten vorkommt. Wenn man zu dem Begriff >Atanti/Atandi< diese beiden Buchstaben hinzufügt, so wird >Atanti< zu >At(l)an-ti(s)< und >Atandi< zu >At(l)andi(s)<. Dazu muss noch bemerkt werden, dass in den Aboriginal-Dialekten das >D< häufig durch >T< oder >CHI< ersetzt wird.”

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Videos:

Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 14.06.2019

Riesige Orbs am K2 Megalith in den Tunnelsystemen der bosnischen Pyramiden – Orbs at the Ravne

Energetic Travels – Pyramiden in Bosnien

Veröffentlicht am 16.10.2016

ich hoffe, ihr könnt die Orbs gut erkennen. Sie treten etwa ab Sekunde 20 auf. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Anschauen des Videos. Ein Besuch auf unserer Homepage unter http://www.pyramiden-visoko.com
oder ein Like unter www. facebook.com/energetictravels freut mich riesig. Herzlichen Dank dafür.

Mysteriöse Pyramiden in Deutschland – Nie gezeigt & verboten

Vada ́s UrAhnenEhre und die ver-rückte Welt

Pyramiden kennt man aus allen Erdteilen, seit kurzem bekanntlich auch aus Europa, da seit einigen Jahren in Bosnien äußerst spannende Ausgrabungen hierzu gemacht werden. Wir hatten bereits darüber berichtet, dass das „kulturelle Establishment“ den Ausgräbern vor Ort absichtlich die Arbeiten erschwert und paradoxerweise sogar zu unterbinden versucht. Dieses Phänomen ist ebenfalls weltweit zu beobachten: Bahnbrechendste Entdeckungen, die unsere Menschheitsgeschichte neu zu schreiben vermögen, darf es anscheinend nicht geben. Genauso verhält es sich mit den sogenannten Cairns, steinzeitlichen Megalithanlagen, auf deutschem Boden. In der neuesten Ausgabe der Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“ gibt Entdecker K. Walter Haug einen umfassenden Einblick in diesen recht unbekannten Forschungszweig. Weitere Informationen unter: http://www.extremnews.com/berichte/ze

Empfehlenswert – verborgenes Pyramiden wissen bei Lebenskraft TV mit Axel Klitzke – Das Maß Gottes

Ungewöhnliche Mini-Pyramide an Baustelle in China entdeckt (Video)

17. März 2017 aikos2309

Archäologen haben nach Angaben von „Daily Mail“ an einer Baustelle in der chinesischen Provinz Zhengzhou eine mysteriöse Grabstätte in Form einer Mini-Pyramide entdeckt.

Die Grabstätte wurde demnach vom Chinesischen Büro für Altertümer entdeckt. Die Anwohner waren von dem Fund dermaßen fasziniert, dass sie die Pyramide bereits als „magisch“ bezeichneten. Um festzustellen, wie alt die Grabstätte ist, wer der Besitzer war und warum sie diese ungewöhnliche Form hat, sind laut dem Blatt weitere Analysen erforderlich („Chinas geheimnisvolles Kaisergrab“: Archäologen entdecken unbekannte historische Verbindungen (Video)).

Die Grabstätte sei etwa ein Kilometer von einer Straße entfernt entdeckt worden. Die örtlichen Medien sollen sie bereits als „Pyramide von Zhengzhou“ bezeichnet haben.

Die Pyramide ist jedoch nur eine von zwei Grabstätten in der Sargkammer. Die zweite hat die Form eines Halbzylinders und ist 30 Meter lang und acht Meter breit. Laut einem Arbeiter der Baustelle könnte die Grabstätte mehr als 2000 Jahre alt sein. Die Ausgrabung dauere schon mehr als einen Monat.

Während die Bevölkerung über die chinesische Pyramide staunt, sind Experten weniger überrascht: Solche pyramidenförmigen Grabstätten seien keine Seltenheit in der Region.

Laut dem Büro für Altertümer entstanden solche Grabstätten noch zu Zeiten der Han-Dynastie (206 v. Chr. bis 220 n. Chr.) und wurden oft aus Ziegelsteinen gebaut.

Video:

Steht in China die größte Pyramide der Welt?

„Direkt unter uns lag eine gigantische, weiße Pyramide. Es sah aus wie im Märchen. Die Pyramide war von schimmerndem Weiß umhüllt,“ wurde der „United States“ Air-Force Pilot James Gaussman zitiert, nachdem er von einem Routineaufklärungsflug während des Zweiten Weltkriegs wiederkehrte (Chinas geheime „Area 51“ Anlage in der Wüste Gobi).

Seitdem hält sich hartnäckig das Gerücht, dass in China eine Pyramide steht, die sogar sehr viel größer sein soll als die ägyptischen Pyramiden in Gizeh.

Kein Wunder. Denn selbst renommierte Zeitungen wie die New York Times griffen die Story 1947 auf. Ein Echo ließ nicht lange auf sich warten. Anhand vagen Beschreibungen des Monumentalbaus ließ sich der amerikanische Wissenschaftler Dr. Arthur Pope dazu hinreißen, das Alter der Pyramide zu schätzen.

Demnach sei sie schon 2500 Jahre vor Christi Geburt von Menschenhand erbaut worden. Und vielleicht sei das Bauwerk ursprünglich bunt gewesen, mutmaßte er.

Denn Überlieferungen zufolge sollen die Grabpyramiden der alten Herrscher in unterschiedlichen Farben geleuchtet haben: der Osten grün, der Süden rot, der Westen weiß, der Norden schwarz. Die Spitze bestand jedoch aus hellem gelbem Sand. Ein Mythos war geboren.

Weiter angeheizt wurde die Diskussion um das ominöse Bauwerk, als 1986 ein Bild der angeblichen Pyramide veröffentlicht wurde, das Pilot Gaussman bei seinem Aufklärungsflug in den 1940er Jahren gemacht hatte. Was bisher ein Phantom war, konnte nun berechnet werden.

Demnach ist die Pyramide 300 Meter hoch und hat eine Seitenlänge von 485 Metern. Zum Vergleich: Die Cheops-Pyramide in Ägypten kommt nur auf eine Höhe von 147 und eine Länge von 230 Metern. Dafür ist deren Existenz aber gesichert. Parawissenschaftler wie Erich von Däniken oder Hartwig Hausdorf sind von der Existenz der „weißen Pyramide“ überzeugt (Die große weiße Pyramide in China (Videos)).

Hausdorf hat jahrelang der Frage nachgespürt, ob es die rätselhafte Pyramide wirklich gibt und woher sie kommt. Seine Erkenntnisse hat er in seinem Buch „Die weiße Pyramide. Außerirdische Spuren in Ostasien“ zusammengefasst, aus dem auch das Foto auf dieser Seite stammt (Die Spuren unserer Geschichte: Wissensrevolution durch die Entdeckung der Bosnischen Pyramiden (Video)).

Bei einer Expedition nach China hat Hausdorf auch tatsächlich Pyramiden entdeckt und fotografiert. Die gigantische „weiße Pyramide“ war allerdings nicht dabei (China: Die 150.000 Jahre alten Rohre unter einer Pyramide (Video)).

Eine Erklärung für die Unauffindbarkeit des monumentalen Bauwerks hat Hausdorf schnell gefunden: Bei dem vermuteten Standort der Pyramide soll es sich um ein militärisches Sperrgebiet handeln. Zugang streng verboten!

Literatur:

Der Todesstern Gizeh: Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh von Joseph Farrell

Rätsel um den Dongting-See: 45.000 Jahre alte Riesen-Pyramiden in China? / Neue Fragen – Neue Fakten von Lars A. Fischinger

Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit von Hans-Joachim Zillmer

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com am 17.03.2017

http://www.pravda-tv.com/2

Die große weiße Pyramide siehe hier:

https://marbec14.wordpress.com/2015/04/12/die-grose-weise-pyramide-in-china-videos/

Schneepyramiden in der Antarktis – muss die Geschichte neu geschrieben werden? (Videos)

24. November 2016

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Die Entdeckung einer Reihe von pyramidenartigen Strukturen in der Antarktis verblüfft Wissenschaftler auf der ganzen Welt. Die schneebedeckten Strukturen ähneln stark den berühmten ägyptischen Pyramiden von Gizeh.

Während die größte Pyramide in Gizeh eine durchschnittliche Basislänge von 230 Metern hat, beträgt die Seitenlänge des Gebildes in der Antarktis im Satellitenbild ca. 400 Meter. Es lassen sich ähnliche Winkelverhältnisse wie bei den Pyramiden in Gizeh vermuten.

Auf Google Earth sind die mysteriösen Strukturen unter dem Längengrad -79.977277 und dem Breitengrad -81.961749 zu bestaunen.

Insgesamt wurden drei pyramidenförmige Gebilde gefunden. Zwei etwa zehn Meilen landeinwärts und eine näher an der Küste, wie der britische Daily Express berichtet. Laut der Nachrichtenseite beweisen dieser Fund, die Entdeckung von Pollen und 32 verschiedene Arten von Bakterien in dem nahegelegene See Vida, dass das Klima früher anders war, als wir es heute kennen.

Es gibt Theorien, dass die Bergformationen in Zeiten, in denen das Gebiet warm und bewohnbar war, von Menschen erbaut worden sein könnten (Die Pyramiden der Antarktis: Vergangene Zivilisationen am Südpol? (Videos)).

Skeptiker glauben, es handelt sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen „Nunatak“ – so wird ein über einen Gletscher aufragender, einzelner Berggipfel genannt (Rätselhafte »Antarktis-Signale«).

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Die Landmasse der Antarktis – Antarktika genannt – befand sich nicht immer am Südpol, sondern weiter nördlich. Tatsächlich konnten Wissenschaftler dank Pollenfunden belegen, dass das Klima der Antarktis auch warme Sommer mit bis zu 20 Grad kannte. Ein Regenwald bedeckte die Landmasse – die Antarktis soll damals so ähnlich wie heute Neuseeland ausgesehen haben.

Vor 45 Millionen Jahren trennte sich Antarktika von Australien. Erst vor etwa 25 Millionen Jahren traten erste Eisfelder auf, und seit 5 Millionen Jahren ist Antarktika vollständig vereist. Und genau hier spießt es sich: Der Homo sapiens hat sich erst vor etwa 200.000 Jahren in Afrika entwickelt.

Die Antarktis ist der fünftgrößte Kontinent, besteht zu 98% aus Eis, der antarktische Eisschild ist im Durchschnitt knapp über 2 Kilometer dick und die Temperaturen können am offiziell kältesten Ort der Welt auf unter 93 Grad Celcius unter dem Gefrierpunkt sinken.

Die Antarktis ist ein Ort, der Menschen recht eindeutig zu verstehen gibt, dass sie nicht willkommen sind und das seit mehr als zwölftausend Jahren.

Dass das einmal anders war, daran erinnert ein Team von europäischen und amerikanischen Wissenschaftlern, die in der Antarktis drei von Menschen geschaffene Pyramiden entdeckt haben wollen. Eine Pyramide soll recht nahe der Küste liegen, während sich die beiden anderen etwa 16 Kilometer landeinwärts befinden.

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Es gibt nicht wenige Wissenschaftler, die dieser Entdeckung mit deutlicher Skepsis, aber auch neugierigem Enthusiasmus begegnen. Sollte auch andere Forscherteams diese Entdeckung bestätigen, würde das nichts anderes bedeuten, als das man die Menschheitsgeschichte zumindest zu einem Teil umschreiben müsste, denn diese Pyramiden mit ihren über 12.000 Jahren wären deutlich älter als jede andere bekannte Hochzivilisation oder sogar das geschriebene Wort (6600 v.Chr.).

Es gibt noch so vieles, was wir über diesen Kontinent nicht wissen und noch entdecken können. So zeigen die Proben der Pollen, dass es dort einmal Palmen gegeben hat.

Das wäre ein weiteres Indiz dafür, dass es dort menschliches Leben und vielleicht sesshaftes und frühreligiöses Leben gegeben haben mag, ein solches wie es dafür bekannt ist, imposante Bauwerke wie eben riesige Pyramiden zu errichten (Antarktis: Mysteriöses Objekt auf Google-Earth entdeckt (Videos)).

Man darf gespannt sein, welche Entdeckungen wir in den nächsten Jahren noch machen werden.

Literatur:

Der Todesstern Gizeh: Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh von Joseph Farrell

Das Cheops-Projekt von Dominique Görlitz

Die Cheops-Lüge, DVD

Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf

Videos hier: http://www.pravda-tv.com/2016/06/antarktis-mysterioeses-objekt-auf-google-earth-entdeckt-videos/

Quellen: PublicDomain/wetter.at/neudas.com/Focus/express.co.uk am 24.11.2016

antarktis pyramide

Klitzke, Axel – Wissen in Stein: Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas

Wissen in Stein

Es gibt viele Theorien über die Erbauer der Pyramiden und deren Zweck. Moderne Laservermessungen erweisen sich seit wenigen Jahren als der Schlüssel zum Verständnis des vor vielen Jahrtausenden in Stein manifestierten Wissens. Denn, die Pyramiden-Erbauer hinterließen eine codierte Botschaft für die ferne Zukunft, die erst dann entschlüsselt werden kann, wenn die Zeit reif ist – JETZT. In über 9 Stunden präsentiert Axel Klitzke erstaunliche Erkenntnisse – beruhend auf neuesten Laservermessungen innerhalb der Pyramiden Ägyptens.

http://www.kopp-verlag.de/