Mysteriöse Pyramiden in Deutschland – Nie gezeigt & verboten

Vada ́s UrAhnenEhre und die ver-rückte Welt

Pyramiden kennt man aus allen Erdteilen, seit kurzem bekanntlich auch aus Europa, da seit einigen Jahren in Bosnien äußerst spannende Ausgrabungen hierzu gemacht werden. Wir hatten bereits darüber berichtet, dass das „kulturelle Establishment“ den Ausgräbern vor Ort absichtlich die Arbeiten erschwert und paradoxerweise sogar zu unterbinden versucht. Dieses Phänomen ist ebenfalls weltweit zu beobachten: Bahnbrechendste Entdeckungen, die unsere Menschheitsgeschichte neu zu schreiben vermögen, darf es anscheinend nicht geben. Genauso verhält es sich mit den sogenannten Cairns, steinzeitlichen Megalithanlagen, auf deutschem Boden. In der neuesten Ausgabe der Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“ gibt Entdecker K. Walter Haug einen umfassenden Einblick in diesen recht unbekannten Forschungszweig. Weitere Informationen unter: http://www.extremnews.com/berichte/ze

Empfehlenswert – verborgenes Pyramiden wissen bei Lebenskraft TV mit Axel Klitzke – Das Maß Gottes

Ungewöhnliche Mini-Pyramide an Baustelle in China entdeckt (Video)

17. März 2017 aikos2309

Archäologen haben nach Angaben von „Daily Mail“ an einer Baustelle in der chinesischen Provinz Zhengzhou eine mysteriöse Grabstätte in Form einer Mini-Pyramide entdeckt.

Die Grabstätte wurde demnach vom Chinesischen Büro für Altertümer entdeckt. Die Anwohner waren von dem Fund dermaßen fasziniert, dass sie die Pyramide bereits als „magisch“ bezeichneten. Um festzustellen, wie alt die Grabstätte ist, wer der Besitzer war und warum sie diese ungewöhnliche Form hat, sind laut dem Blatt weitere Analysen erforderlich („Chinas geheimnisvolles Kaisergrab“: Archäologen entdecken unbekannte historische Verbindungen (Video)).

Die Grabstätte sei etwa ein Kilometer von einer Straße entfernt entdeckt worden. Die örtlichen Medien sollen sie bereits als „Pyramide von Zhengzhou“ bezeichnet haben.

Die Pyramide ist jedoch nur eine von zwei Grabstätten in der Sargkammer. Die zweite hat die Form eines Halbzylinders und ist 30 Meter lang und acht Meter breit. Laut einem Arbeiter der Baustelle könnte die Grabstätte mehr als 2000 Jahre alt sein. Die Ausgrabung dauere schon mehr als einen Monat.

Während die Bevölkerung über die chinesische Pyramide staunt, sind Experten weniger überrascht: Solche pyramidenförmigen Grabstätten seien keine Seltenheit in der Region.

Laut dem Büro für Altertümer entstanden solche Grabstätten noch zu Zeiten der Han-Dynastie (206 v. Chr. bis 220 n. Chr.) und wurden oft aus Ziegelsteinen gebaut.

Video:

Steht in China die größte Pyramide der Welt?

„Direkt unter uns lag eine gigantische, weiße Pyramide. Es sah aus wie im Märchen. Die Pyramide war von schimmerndem Weiß umhüllt,“ wurde der „United States“ Air-Force Pilot James Gaussman zitiert, nachdem er von einem Routineaufklärungsflug während des Zweiten Weltkriegs wiederkehrte (Chinas geheime „Area 51“ Anlage in der Wüste Gobi).

Seitdem hält sich hartnäckig das Gerücht, dass in China eine Pyramide steht, die sogar sehr viel größer sein soll als die ägyptischen Pyramiden in Gizeh.

Kein Wunder. Denn selbst renommierte Zeitungen wie die New York Times griffen die Story 1947 auf. Ein Echo ließ nicht lange auf sich warten. Anhand vagen Beschreibungen des Monumentalbaus ließ sich der amerikanische Wissenschaftler Dr. Arthur Pope dazu hinreißen, das Alter der Pyramide zu schätzen.

Demnach sei sie schon 2500 Jahre vor Christi Geburt von Menschenhand erbaut worden. Und vielleicht sei das Bauwerk ursprünglich bunt gewesen, mutmaßte er.

Denn Überlieferungen zufolge sollen die Grabpyramiden der alten Herrscher in unterschiedlichen Farben geleuchtet haben: der Osten grün, der Süden rot, der Westen weiß, der Norden schwarz. Die Spitze bestand jedoch aus hellem gelbem Sand. Ein Mythos war geboren.

Weiter angeheizt wurde die Diskussion um das ominöse Bauwerk, als 1986 ein Bild der angeblichen Pyramide veröffentlicht wurde, das Pilot Gaussman bei seinem Aufklärungsflug in den 1940er Jahren gemacht hatte. Was bisher ein Phantom war, konnte nun berechnet werden.

Demnach ist die Pyramide 300 Meter hoch und hat eine Seitenlänge von 485 Metern. Zum Vergleich: Die Cheops-Pyramide in Ägypten kommt nur auf eine Höhe von 147 und eine Länge von 230 Metern. Dafür ist deren Existenz aber gesichert. Parawissenschaftler wie Erich von Däniken oder Hartwig Hausdorf sind von der Existenz der „weißen Pyramide“ überzeugt (Die große weiße Pyramide in China (Videos)).

Hausdorf hat jahrelang der Frage nachgespürt, ob es die rätselhafte Pyramide wirklich gibt und woher sie kommt. Seine Erkenntnisse hat er in seinem Buch „Die weiße Pyramide. Außerirdische Spuren in Ostasien“ zusammengefasst, aus dem auch das Foto auf dieser Seite stammt (Die Spuren unserer Geschichte: Wissensrevolution durch die Entdeckung der Bosnischen Pyramiden (Video)).

Bei einer Expedition nach China hat Hausdorf auch tatsächlich Pyramiden entdeckt und fotografiert. Die gigantische „weiße Pyramide“ war allerdings nicht dabei (China: Die 150.000 Jahre alten Rohre unter einer Pyramide (Video)).

Eine Erklärung für die Unauffindbarkeit des monumentalen Bauwerks hat Hausdorf schnell gefunden: Bei dem vermuteten Standort der Pyramide soll es sich um ein militärisches Sperrgebiet handeln. Zugang streng verboten!

Literatur:

Der Todesstern Gizeh: Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh von Joseph Farrell

Rätsel um den Dongting-See: 45.000 Jahre alte Riesen-Pyramiden in China? / Neue Fragen – Neue Fakten von Lars A. Fischinger

Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit von Hans-Joachim Zillmer

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com am 17.03.2017

http://www.pravda-tv.com/2

Die große weiße Pyramide siehe hier:

https://marbec14.wordpress.com/2015/04/12/die-grose-weise-pyramide-in-china-videos/

Schneepyramiden in der Antarktis – muss die Geschichte neu geschrieben werden? (Videos)

24. November 2016

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Die Entdeckung einer Reihe von pyramidenartigen Strukturen in der Antarktis verblüfft Wissenschaftler auf der ganzen Welt. Die schneebedeckten Strukturen ähneln stark den berühmten ägyptischen Pyramiden von Gizeh.

Während die größte Pyramide in Gizeh eine durchschnittliche Basislänge von 230 Metern hat, beträgt die Seitenlänge des Gebildes in der Antarktis im Satellitenbild ca. 400 Meter. Es lassen sich ähnliche Winkelverhältnisse wie bei den Pyramiden in Gizeh vermuten.

Auf Google Earth sind die mysteriösen Strukturen unter dem Längengrad -79.977277 und dem Breitengrad -81.961749 zu bestaunen.

Insgesamt wurden drei pyramidenförmige Gebilde gefunden. Zwei etwa zehn Meilen landeinwärts und eine näher an der Küste, wie der britische Daily Express berichtet. Laut der Nachrichtenseite beweisen dieser Fund, die Entdeckung von Pollen und 32 verschiedene Arten von Bakterien in dem nahegelegene See Vida, dass das Klima früher anders war, als wir es heute kennen.

Es gibt Theorien, dass die Bergformationen in Zeiten, in denen das Gebiet warm und bewohnbar war, von Menschen erbaut worden sein könnten (Die Pyramiden der Antarktis: Vergangene Zivilisationen am Südpol? (Videos)).

Skeptiker glauben, es handelt sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen „Nunatak“ – so wird ein über einen Gletscher aufragender, einzelner Berggipfel genannt (Rätselhafte »Antarktis-Signale«).

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Die Landmasse der Antarktis – Antarktika genannt – befand sich nicht immer am Südpol, sondern weiter nördlich. Tatsächlich konnten Wissenschaftler dank Pollenfunden belegen, dass das Klima der Antarktis auch warme Sommer mit bis zu 20 Grad kannte. Ein Regenwald bedeckte die Landmasse – die Antarktis soll damals so ähnlich wie heute Neuseeland ausgesehen haben.

Vor 45 Millionen Jahren trennte sich Antarktika von Australien. Erst vor etwa 25 Millionen Jahren traten erste Eisfelder auf, und seit 5 Millionen Jahren ist Antarktika vollständig vereist. Und genau hier spießt es sich: Der Homo sapiens hat sich erst vor etwa 200.000 Jahren in Afrika entwickelt.

Die Antarktis ist der fünftgrößte Kontinent, besteht zu 98% aus Eis, der antarktische Eisschild ist im Durchschnitt knapp über 2 Kilometer dick und die Temperaturen können am offiziell kältesten Ort der Welt auf unter 93 Grad Celcius unter dem Gefrierpunkt sinken.

Die Antarktis ist ein Ort, der Menschen recht eindeutig zu verstehen gibt, dass sie nicht willkommen sind und das seit mehr als zwölftausend Jahren.

Dass das einmal anders war, daran erinnert ein Team von europäischen und amerikanischen Wissenschaftlern, die in der Antarktis drei von Menschen geschaffene Pyramiden entdeckt haben wollen. Eine Pyramide soll recht nahe der Küste liegen, während sich die beiden anderen etwa 16 Kilometer landeinwärts befinden.

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Es gibt nicht wenige Wissenschaftler, die dieser Entdeckung mit deutlicher Skepsis, aber auch neugierigem Enthusiasmus begegnen. Sollte auch andere Forscherteams diese Entdeckung bestätigen, würde das nichts anderes bedeuten, als das man die Menschheitsgeschichte zumindest zu einem Teil umschreiben müsste, denn diese Pyramiden mit ihren über 12.000 Jahren wären deutlich älter als jede andere bekannte Hochzivilisation oder sogar das geschriebene Wort (6600 v.Chr.).

Es gibt noch so vieles, was wir über diesen Kontinent nicht wissen und noch entdecken können. So zeigen die Proben der Pollen, dass es dort einmal Palmen gegeben hat.

Das wäre ein weiteres Indiz dafür, dass es dort menschliches Leben und vielleicht sesshaftes und frühreligiöses Leben gegeben haben mag, ein solches wie es dafür bekannt ist, imposante Bauwerke wie eben riesige Pyramiden zu errichten (Antarktis: Mysteriöses Objekt auf Google-Earth entdeckt (Videos)).

Man darf gespannt sein, welche Entdeckungen wir in den nächsten Jahren noch machen werden.

Literatur:

Der Todesstern Gizeh: Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh von Joseph Farrell

Das Cheops-Projekt von Dominique Görlitz

Die Cheops-Lüge, DVD

Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf

Videos hier: http://www.pravda-tv.com/2016/06/antarktis-mysterioeses-objekt-auf-google-earth-entdeckt-videos/

Quellen: PublicDomain/wetter.at/neudas.com/Focus/express.co.uk am 24.11.2016

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Klitzke, Axel – Wissen in Stein: Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas

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Es gibt viele Theorien über die Erbauer der Pyramiden und deren Zweck. Moderne Laservermessungen erweisen sich seit wenigen Jahren als der Schlüssel zum Verständnis des vor vielen Jahrtausenden in Stein manifestierten Wissens. Denn, die Pyramiden-Erbauer hinterließen eine codierte Botschaft für die ferne Zukunft, die erst dann entschlüsselt werden kann, wenn die Zeit reif ist – JETZT. In über 9 Stunden präsentiert Axel Klitzke erstaunliche Erkenntnisse – beruhend auf neuesten Laservermessungen innerhalb der Pyramiden Ägyptens.

http://www.kopp-verlag.de/

Düsteres Geheimnis: Unter dieser Kirche verbirgt sich die größte Pyramide der Welt (Videos)

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Keiner wusste, was sich darunter verbarg. Mittlerweile ist die Entdeckung in die Geschichte eingegangen.

Die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remedios“ wurde im Jahre 1519 im zentralmexikanischen Cholula erbaut. Auf einem Berg, wie die Bewohner der Stadt südöstlich von Mexiko-Stadt damals glaubten.

Was sie nicht wussten: Das prachtvolle Bauwerk stand eigentlich auf einem noch viel gigantischeren Objekt.

Die Cheops-Pyramide in Ägypten ist zwar die höchste, nicht aber die größte Pyramide der Welt. Die steht in Mexiko, genau genommen in San Andrés Cholula. Zu sehen ist von dem uralten Bauwerk, das eine Grundfläche von 450 x 450 Meter hat, allerdings nur wenig, denn es wird von einer dicken Erdschicht bedeckt.

365 Kuppeln sollen die 38 Kirchen der südmexikanischen Stadt Cholula haben – eine für jeden Tag des Jahres. So zumindest besagt es die Legende der „heiligen Stadt“. Eine dieser Kirchen, die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remedios“, steht auf einer Erhebung, die man jahrhundertelang für einen ganz normalen Berg hielt (Die Spuren unserer Geschichte: Wissensrevolution durch die Entdeckung der Bosnischen Pyramiden (Video)).

Bis schließlich ein Forscher, vermutlich per Zufall, entdeckte, dass sich im Untergrund unter dem Gotteshaus ein uraltes Bauwerk verbarg, das sich als die größte Pyramide der Welt entpuppen sollte.

Erbaut wurde das immense Bauwerk, das mit 4,45 Millionen Kubikmetern fast das doppelte Volumen der Cheops-Pyramide in Ägypten hat, vor ungefähr 2200 Jahren (Bisher unbekannte Hohlräume in der Cheops-Pyramide entdeckt (Videos)). Als Tempel errichtet, wurde die Pyramide damals für religiöse Rituale verwendet.

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(Die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remediosa“ steht auf der überschütteten Pyramide)

Auch Opfergaben haben sich hier vermutlich zugetragen – zahlreiche menschliche Knochen hat man in den alten Gemäuern gefunden. Laut dem Online-Portal „aztec-history.com“ sollen sich auch zahlreiche Kinderskelette unter den Knochen befinden.

Faszinierend: Die Pyramide ist nicht nur ein einzelnes Bauwerk, sondern besteht aus Schichten, die in Abständen von mehreren Jahrhunderten gebaut wurden.

Der britische Nachrichtensender „BBC“ bezeichnete die Pyramide deshalb in Anlehnung an die ineinander schachtelbaren russischen Holzpuppen als Matrjoschka.

Nachdem die vielschichtige Pyramide lange Jahre wichtiger Bestandteil der Bürger Cholulas war, verwilderte sie irgendwann zusehends und verschwand schließlich unter einer Erdschicht.

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Legenden besagen, dass die Azteken selbst den Tempel mit Erde bedeckten, um ihn vor Eindringlingen zu verstecken und ihn vor der damit verbundenen Zerstörung zu schützen.

Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Azteken einen anderen Tempel unweit der Pyramide errichteten und ihre Rituale in dem neuen Gotteshaus abhielten, wodurch die große Pyramide verfiel und langsam begann, in der Natur zu verschwinden, wie etwa „Spiegel online“ berichtet. Was auch immer der Grund war – die Pyramide geriet mit den Jahrzehnten mehr und mehr in Vergessenheit (Die Pyramiden der Antarktis: Vergangene Zivilisationen am Südpol? (Videos)).

1519, nachdem die Spanier bei einem Konflikt zehn Prozent der Einwohner Cholulas getötet und die Stadt übernommen hatten, wurden viele Kirchen erbaut, darunter auch die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remedios“. Der Berg, inzwischen längst nicht mehr als Pyramide erkennbar, bot sich als guter Standort für eine Kirche an. Nicht nur war er erhöht, sondern auch idyllisch vor dem Vulkan Popocatépetl gelegen.

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(Hinter dem Pyramidenberg liegt der Vulkan Popocatépel)

Erst im Jahr 1884 entdeckte Adolph Francis Alphonse Bandelier, ein amerikanische Archäologe schweizerischer Abstammung, den gigantischen Tempel. Forscher gruben ein Tunnelsystem ins innere des vermeintlichen Berges – und machten einen grausigen Fund.

Denn die Pyramide wurde von den Azteken offenbar für Opferrituale genutzt. So entdeckten die Wissenschaftler zahlreiche Menschenknochen im Inneren des Gebildes. Zahlreiche Tunnel führen durch die dunklen Gemäuer, heute zieht der gruselige Komplex unter der Kirche täglich hunderte Besucher an – ein Ort, die jahrhundertelang ein düsteres Geheimnis unter sich begraben hielt.

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(So sah die Pyramide aus, bevor Massen an Erde sie bedeckten)

Heute werden von der Nordseite aus Führungen durch das Tunnellabyrinth angeboten. Gegenüber vom Eingang zeigt ein kleines Museum Fundstücke aus dem Inneren der Pyramiden und Rekonstruktionen einiger prächtiger Wandgemälde, die dort entdeckt wurden.

Der Gang durch die Pyramide führt auf eine Zeitreise ins erste nachchristliche Jahrtausend, als Cholula eine der größten Städte Mexikos war. Ihre Ursprünge reichen aber noch weiter zurück. Es wird vermutet, dass der auf 2150 Metern Höhe in einem angenehmen Klima gelegene Ort schon seit etwa 2500 Jahren besiedelt ist.

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Am Ort dieses Blutbades, das damals die altmexikanische Welt erschütterte, erhebt sich heute das Kloster San Gabriel. Wie eine Festung ragt – rund 500 Meter von der großen Pyramide entfernt – die 1549 begonnene Klosterkirche empor, eine der ältesten Kirchen Mexikos. Die gewaltigen Mauern und die Zinnen auf ihrem Dach deuten an, dass sie von ihren Erbauern, den Franziskaner-Mönchen, auch als Fluchtburg für den Fall eines Aufstandes gedacht war.

Die neuen spanischen Herren des Landes bauten ihre Kirchen fast immer auf den Trümmern präkolumbischer Tempel, um so die neue Religion zu verankern und altes Wissen zu vernichten (Mystisches Prag: ‚Heiliges Kreuz‘ – Bauten der Tempelritter – Alchemie – Jerusalem-Verbindung (Videos)).

Auf der großen Pyramide, die vermutlich auch die Franziskaner für einen Hügel hielten, entstand zunächst aber nur eine kleine Kapelle und erst viel später eine große Kirche.

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Für die frisch Bekehrten errichteten die Mönche neben ihrer Klosterkirche die „Capilla Real“, einen eigentümlichen Bau, der mit seinen 63 Kuppeln und den vielen Säulen an eine Moschee erinnert. Die heute leuchtend gelbe Vorderfront war ursprünglich offen, da die Indios ihre Rituale unter freiem Himmel abzuhalten pflegten.

Die besiegten Ureinwohner Cholulas, die sich von ihren alten Göttern verlassen fühlten, nahmen den Christenglauben schnell an. Beim Bau der Kirchen ließen sie aber ihre eigenen Vorstellungen mit einfließen (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).

Literatur:

Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse von Michael A Cremo

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf

Video:

Quellen: PublicDomain/SPON/huffingtopost.com/travelbook.de/oe24.at am 11.11.2016

http://www.pravda-tv.com/

Zwei weitere unbekannte Hohlräume in der Cheops-Pyramide entdeckt

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Die Große Pyramide von Gizeh.
Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

Kairo (Ägypten) – Wissenschaftler der „ScanPyramids“-Mission haben die ersten Ergebnisse der Myonen-Scans bekanntgegeben, mit denen Wissenschaftler seit vergangenen Juni nach verborgenen Strukturen, Kammern und Gängen im Innern der Großen Pyramide auf Gizeh bekannt gegeben. Während die Wissenschaftler selbst anhand der Daten deutliche Hinweise auf zwei Hohlräume im Innern des auch als Cheops-Pyramide bekannten Bauwerks sehen, gibt es jemanden, der an dieser Deutung Zweifel erhebt.

Wie das „ScanPyramids“-Team aktuell berichtet, habe man sich mit dem durch den Antikenminister des Landes einberufenen wissenschaftlichen Komitee aus Ägyptologen unter Dr. Zahi Hawass getroffen, dem neben Dr. Mark Lehner, dem Direktor der Ancient Egypt Research Associates (AERA); Dr. Miroslav Barta, Direktor der Tschechischen Archäologischen Mission in Sakkara, Dr. Rainer Stadelmann, dem ehemaligen Direktor des Deutschen Archäologischen Instituts (DAINST) auch Dr. Mahmoud Afifi, dem Direktor der Ägyptischen Abteilung des obersten Antiken-Rats des Antikenministeriums angehören und die Ergebnisse diskutiert.

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Schaubild zum Einsatz der Myonen-Tomografie
Quelle: scanpyramids.org

Hintergrund
Wie „Grenzwissenschaft-Aktuell.de“ bereits berichtete, suchen die Wissenschaftler mit der von ihnen entwickelten Myonen-Tomographie verborgene Strukturen im Innern der Pyramiden. Hierbei werden kosmische Teilchen, sogenannte Myonen, nach deren Durchdringung der Bauwerke detektiert und so Strukturen – etwa Hohlräume – in deren Inneren abgebildet (s. Diagramm). Dass die Methode tatsächlich dazu geeignet ist, Hohlräume in Pyramiden aufzuzeigen, konnten die Wissenschaftler bereist zuvor bei Tests innerhalb der Knickpyramide von Dahschur eindrucksvoll zeigen (…GreWi berichtete).

„Neben zahlreichen anderen thermalen Anomalien, die bereits im November 2015 durch den französischen Infrarot-Spezialisten Jean-Claude Barré entdeckt wurden, wurde die bedeutendste Anomalie jetzt an der Nordseite der Großen Pyramide gefunden, rund um den bzw. hinter dem ursprünglichen, mit markanten Stützsteinen bedeckten Eingang auf der Nordseite“, berichtet das „ScanPyramids“-Team. Weitere thermale Untersuchungen über 3 x 24 Stunden durch Wissenschaftler der kanadischen Laval University bestätigten dann die Beobachtung.

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Erste thermale Untersuchungen des einstigen Eingangs in der Nordwand der Großen Pyramide.

Copyright/Quelle: ScanPyramids Mission

Infolge dieser Entdeckung hatten sich die Wissenschaftler zu einem vollständigen Myonenscan im absteigenden Gang unterhalb dieser thermalen Anomalie entschlossen. „Man sollte sich bewusst sein, dass ähnliche Stützsteine auch an anderen Orten in der Pyramide, etwa oberhalb der Königs- und Königinnenkammer verwendet wurden. In der Antike wurden derartige Steine nicht zur Dekoration genutzt, sondern dienten einem rein praktischen Zweck: Hohlräume und Kammern vor dem Einsturz der Decke zu bewahren. Angesichts des ursprünglichen Eingangs stellt sich allerdings die Frage, warum man gerade hier so viele dieser Stützsteine verbaut hatte, obwohl damit nur eine vergleichsweise kleine Fläche am äußeren Ende eines absteigenden Korridors geschützt wird.“

Tatsächlich offenbart das Ergebnis der hiesigen Myonen-Scans einen oder sogar mehrere Hohlräume rund um bzw. hinter der zuvor lediglich von außen registrierten thermalen Anomalie. „Bei dieser Anomalie könnte es sich um mindestens einen Hohlraum in Form eines Korridors handeln, der in die Große Pyramide hineinführt“, erläutern die Wissenschaftler und verweisen auf weitere Analysen, mit deren Hilfe die genaue Form und Größe dieses Hohlraums noch bestimmt werden sollen. Auch hierzu werden weitere Myonen-Scans Ende Oktober 2016 zum Einsatz kommen.

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Schaubilder zur von den Myonen-Scans abgedeckten Fläche rund um den einstigen Eingang der Großen Pyramide.

Copyright/Quelle: ScanPyramids Mission

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Die Simulation des aufgrund der bislang bekannten Strukturen zu erwartenden Ergebnisse der Myonen scans unter dem Eingang (l.) und das tatsächliche Ergebnis (l.), dass einen Hohlraum hinter der Außenwand ausweist.
Copyright/Quelle: ScanPyramids Mission

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Schematische 3D-Rekonstruktion des Hohlraums über dem einstigen Eingang der Größen Pyrmide anhand der Myonen-Daten.

Copyright/Quelle: ScanPyramids Mission

Neben der Nordwand wurde auch an der nordöstlichen Ecke der Pyramide in rund 105 Metern Höhe ein „Raum“ hinter der Außenwand geortet. Auch hier stehen genauere Datenauswertungen, die mehr über Größe und Form aussagen könnten, derzeit noch aus.

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Auch die Ergebnisse der Myonenscans an der nordöstlichen Ecke der Pyramide weisen auf einen dort verborgenen Hohlraum hin.
Coypright/Quelle: ScanPyramids Mission

Weiterhin auf der Jagd nach den kosmischen Teilchen sind die Wissenschaftler derzeit noch im Innern der Königinnenkammer. Die Ergebnisse dieser Messungen werden „während der ersten drei Monate des kommenden Jahren (2017)“ erwartet.

Abschließend fassen die „Scan-Pyramids“-Wissenschaftler die bisherigen Myonenscan-Ergebnisse im Innern der Großen Pyramide, wie sie sie auch dem wissenschaftlichen Komitee des Antikenministerium vorgelegt haben, wie folgt zusammen:

1. Zum ersten Mal in der Geschichte wurden drei sich gegenseitig ergänzende Technologien (Myonografie, Thermografie und 3D-Simulationen) verwendet, um die Große Pyramide von Gizeh „zu scannen“.

2. Das #ScanPyramids-Team kann die Existenz eines bislang unbekannten Hohlraums an der nordöstlichen Ecke der Pyramide in 105 Metern Höhe bestätigen.

3. Das #ScanPyramids-Team kann die Existenz eines bislang unbekannten Hohlraums hinter den Stützsteinen oberhalb des absteigenden Korridors der Großen Pyramide bestätigen, dessen Form, Größe und Ausdehnung allerdings noch bestimmt werden müssen.

In einem ersten Kommentar gegenüber „Seeker.com“ zeigte sich der das Expertenteam des ägyptischen Antikenministerium leitende und für seine kritische Haltung gegenüber den eingesetzten Technologien und „ausländischen Wissenschaftlern“ bekannte Dr. Zahi Hawass indes skeptisch.

Abermals unterstrich Hawass, der früher einmal selbst dem Ministerium vorstand, seine Ansicht, dass es in der großen Pyramide keine unbekannten Kammern mehr gibt: „Diese Leute sind Wissenschaftler, haben aber keinen archäologischen Hintergrund. Der Kern der Pyramide wurde mit langen und kurzen Steinen erbaut. Wenn man das weiß, dann findet man derartige ‚Anomalien‘ wahrscheinlich überall in der Pyramide“, so Hawass gegenüber „Seeker.com“ und führt weiter aus: „Ich denke, es gibt keine geheimen Kammern und diese Anomalien haben eher etwas mit der Art und Weise zu tun, wie die Pyramide erbaut wurde.“

Die Pyramiden auf Mauritius (Video)

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Süße‘ Neuigkeiten von den Zuckerrohr-Feldern auf Mauritius. Der Entdecker desPyramidenkomplexes in Bosnien hat sich die Pyramiden auf Mauritius näher angesehen, hier seine Analyse.

Während meines Besuchs auf der afrikanischen Insel Mauritius habe ich das Phänomen pyramidaler Strukturen im süd-östlichen Teil der Insel – dem Plaine Magnien – nachgeprüft.

Diese Strukturen wurden im Guimar Ethnological Park auf Teneriffa und in zwei Artikeln erwähnt, die von Antoine Gigal aus Frankreich verfasst wurden.

Der National Monument Fund von Mauritius brachte vor vierzig Jahren Schutz-Marken an den Pyramiden-Mauern an (Titelbild: Pyramide Nummer I mit 13 Stufen bei 15 Metern Höhe. Ihre rechteckige Grundfläche misst 21 x 28 Meter).

Meine Schlussfolgerungen und Empfehlungen lauten folgendermaßen:

1. Sieben artifizielle Stufen-Pyramiden aus vulkanischen Gesteinsbrocken wurden auf der Insel errichtet.

Ihre Geometrie ist regelmäßig, mit vier dreiseitigen Flanken [orig.: „triangular faces“; d.Ü.], eingeebneter Grundfläche, gestalteten Ecksteinen, der selben Ausrichtung, sowie einer sorgfältig geplanten Konstruktion, die mehr als 30 000 Tonnen Material benötigte.

Solch ein ingenieurtechnisches Projekt muss die Arbeit von 100 Männern für einen Zeitraum von fünf Jahren erfordert haben. Der Ursprung der Pyramiden, ihrer Erbauer, der Zeitpunkt ihrer Errichtung und ihr Verwendungszweck sind momentan noch unbekannt. Die Pyramiden wurden nicht von rezenten Zivilisationen (Europäer des 16. bis 19. Jahrhunderts oder Araber des 10. bis 11. Jahrhunderts) errichtet, sondern viel früher (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).

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(Pyramide Nummer II hat 11 Stufen und eine Grundfläche 25m x 25m)

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(Pyramide Nr. III geometrisch regelmäßige Struktur, mit 11 Stufen und einer Plattform auf der Oberseite)

(Pyramide Nummer V, 11 Stufen, quadratische Grundfläche von 25m x 25m)

2. Aufgrund ihrer globalen Bedeutsamkeit müssen diese Strukturen von den zuständigen Regierungs-Körperschaften einen geschützten Status erhalten. Ihre Ähnlichkeiten in Design und Ausführung mit den Pyramiden auf den Kanarischen Inseln, Sizilien sowie Mittel- und Südamerika sind verblüffend.

Die Betrachtungsweise des wissenschaftlichen Mainstreams zum Verlauf der Pyramiden-Erbauung muss sich ändern. Auf Mauritius haben wir möglicherweise den ersten Hinweis auf eine hochentwickelten Seefahrer-Zivilisation, welche diese Strukturen gebaut hat.

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(Die sieben Pyramiden auf Mauritius, hier bei GoogleMaps)

3. Meine Empfehlung geht dahin, ein internationales interdisziplinäres Team aufzustellen, um die Pyramiden gemeinsam mit den örtlichen Wissenschaftlern zu untersuchen. Dieses Team könnte aus Archäologen, Geologen, Geophysikern, Geodäsie-, Satelliten- und Georadar-Experten bestehen.

4. Ein bestimmtes Areal um die Pyramiden herum könnte abgegrenzt werden, Rekonstruktions-Arbeiten könnten stattfinden, und ein Leitsystem sowie ein Informations-Stand aufgebaut werden. Auf diese Weise könnten Basis-Elemente für archäologischen Tourismus äußerst kostengünstig eingerichtet werden.

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Literatur:

Der Todesstern Gizeh: Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh von Joseph Farrell

Das Cheops-Projekt von Dominique Görlitz

Die Cheops-Lüge, DVD

Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf

Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de

http://www.pravda-tv.com/