Teopanzolco – Erdbeben in Mexiko legte unbekannten aztekischen Tempel frei

15. Juli 2018 um 08:18 Uhr

Teopanzolco

Das schwere Erdbeben vor rund zehn Monaten hat in der archäologisch wertwollen Anlage Teopanzolco einen bisher unbekannten Tempel freigelegt. Die Archäologen sehen die Sache jedoch mit gemischten Gefühlen


Mexiko-Stadt (Mexiko). Das schwere Erdbeben, dass Mexiko Ende 2017 erschütterte, legte offenbar einen bisher unbekannten Tempel der der Azteken frei. In der Anlage Teopanzolco, im zentralmexikanischen Bundesstaat Morelos, stoßen Archäologen bei notwendige Restaurierungsarbeiten auf einen rund sechs mal vier Meter großen Tempel. Die Experten vor Ort sehen die Neuentdeckung jedoch mit gemischten Gefühlen: Zum einen freuen sie sich über den neuen archäologischen Fund, zum anderen sind bei dem Beben am 17. September 2017 369 Menschen ums Leben gekommen und die Teopanzolco-Anlage wurde schwer beschädigt.

Der Azteken-Tempel Teopanzolco wird der Tlahuica-Kultur aus dem 15. Jahrhundert zugeschrieben. Bisher waren zwei Tempel nahe der Hauptpyramide bekannt: Eine wird dem aztekischen Sonnen- und Kriegsgott Huitzilopochtli zugeschrieben, der andere dem Regengott Tlaloc.

Der nun neu entdeckte Tempel wird von den Experten des Nationalen Instituts für Anthropologie und Geschichte (Inah) ebenfalls Tlaloc zugeschrieben. Erste Schätzungen gehen davon aus, dass er um 1150 erbaut wurde. Die Archäologen fanden zudem Keramiküberreste sowie ein Räuchergefäß aus der Tlahuica-Kultur.

Primär liegt die Aufgabe der Experten vor Ort jedoch an der Sicherung der Pyramide, denn das Erdbeben hat dort starke Schäden angerichtet und für große Umschichtungen im Inneren des Bauwerks geführt. „Zudem habe sich der Boden unter den beiden bereits bekannten Tempeln abgesenkt und gekrümmt“, so die Archäologin Barbara Kaniecza.

https://www.forschung-und-wissen.de/

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Was machen die Politiker am Tag?

volksbetrug.net

von : Maria Lourdes

Politiker nerven, nicht erst seit Hartz IV oder der letzten BILD-Kampagne zu ihren üppigen Diäten. Was einst unter Politikverdrossenheit verhandelt wurde, ist längst anerkanntermaßen nur ein Politiker-Überdruss. Deshalb müssen wir sie schlichtweg abschaffen, heißt die auf den ersten Blick sehr simple und populistische Konsequenz.

Seit der Zeit der Regierungsfindung ab Herbst 2017 wundere ich mich immer wieder, warum finden wichtige Sitzungen der Fraktions-Parteien zum Wochenende oder in der Nacht statt.

Was machen die am Tag?

Warum bietet uns die Politik fast nur noch Mogelpackungen? Sicherheit, die keine ist. Flüchtlingsströme, die keiner will. Bildung, die ihren Namen nicht verdient. Wahlkampf-Theater, Scheingefechte in der Union um den Wähler dumm zu halten. Es wird gemogelt und gelogen, dass sich die Balken biegen, nur bei den Diäten-Erhöhungen sind sich die viel zu fetten Politiker/innen einig… Was ist hier bloß los? Die Antwort finden Sie hier >>>

Was machen die Politiker…

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Massenmigration und Vermischung der Völker: Gibt es einen großen Plan dahinter?

Für mich ohne Fragezeichen! R.

62 Prozent sind für ein Einreiseverbot von Migranten ohne Papiere. 71 Prozent für die Einrichtung von Transitzonen. Doch täglich wird geltendes Recht gebrochen. Wir gegenwärtigen nicht nur einen Asyltourismus, sondern auch eine regelrechte Asylindustrie.

Steckt hinter dem Ganzen ein großer Plan? Wenn ja, welcher und in welchen Köpfen? Dass es gewaltige Umsiedlungsvorhaben und Völkervermischungspläne gibt und diese sukzessive umgesetzt werden, scheint evident. Doch wozu das Ganze? Wer will das und aus welchen Gründen

Die Autorin Petra Paulsen tendiert zu einer monokausalen Erklärung, die nach dem einem Sündenbock sucht, der alles im Hintergrund lenkt, was man nicht teilen muss, aber zur Kenntnis nehmen sollte, vor allem die Fakten, die sie zusammengetragen hat (Marrakesch-Erklärung: Aufnahme von bis zu 300 Millionen Migranten durch EU vereinbart).

Immer mehr Menschen wachen auf

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, nehmen Sie sich bitte etwas Zeit zum Lesen. Laut einer aktuellen Umfrage sind 71 Prozent der Bürger der Meinung, der Anstand in der Politik sei generell verloren gegangen.[1] 62 Prozent der Befragten sprechen sich für ein Einreiseverbot für Migranten ohne Papiere aus[2], während bereits im Oktober 2015 rund 71 Prozent für die Einrichtung von Transitzonen stimmten.[3] Auch im Sommer 2018 gehört die Zuwanderung zu den wichtigsten politischen Themen aus Sicht der Bürger.[4]

Seit drei Jahren heißt es aber weiterhin „Hereinspaziert!“, geltendes Recht wird somit täglich gebrochen und viele Menschen haben das Gefühl, dass sie von den Politikern – ich will es mal gemäßigt ausdrücken – veräppelt werden. Es wird nicht im Sinne des Volkes, dem Souverän, regiert, sondern über dessen Willen hinweg.

Das merken immer mehr Menschen, weswegen die Stimmung bei vielen steuerzahlenden Bürgern, insbesondere bei denjenigen mit kleinen Einkommen, die teilweise aufstocken müssen, bzw. bei denjenigen mit geringen Renten, schlecht ist.

In den Berufsgruppen z.B. der Polizisten und Lehrer steigt die Frustration zunehmend. Auch der Ärger bei Menschen mit einem Migrationshintergrund, die gut integriert in die deutsche Gesellschaft sind, nimmt aufgrund einer – man kann es ja nur so sagen – verantwortungslosen Politik der offenen Grenzen und Einreisen ohne Papiere der Unmut zu.

Diese Menschen werden zunehmend schief angesehen und mit kriminellen Migranten in einen Topf geworfen. Die Massenmedien in Form der Mainstream-(Hackfleich-)Presse – alles schön in kleinen Häppchen verabreicht – und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks tragen maßgeblich durch ihren Nanny- und Betreutes-Denken-Journalismus zu dieser Stimmungslage, aber auch zur gesellschaftlichen Spaltung bei.

Auch wenn unserem Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier (SPD) – dieser schrieb 2016 das Buch Europa ist die Lösung: Churchills Vermächtnis unter Bezug auf dessen Europa-Rede 1946  -, das Wort „Asyltourismus“ nicht passt[5], müssen Dinge endlich klar benannt werden: Es gibt sowohl den Asyltourismus als auch die vorzüglich funktionierende Asylindustrie zugunsten vieler Unternehmen, NGOs[6] sowie insbesondere kirchlicher Wohlfahrtsverbände wie Diakonie und Caritas. Und nebenbei haben wir in Deutschland auch einen millionenschweren Asylbetrug[7], während zeitgleich die Sozialausgaben durch Migration enorm hoch sind[8] und ein immer höheres Renteneintrittsalter[9] seitens der Politik gefordert wird. Den BAMF-Skandalmöchte ich hier nur der Vollständigkeit halber erwähnen.

Wie schlecht die Stimmung in diesem Land schon ist, lässt sich an den Umfragewerten der AfD erkennen, die mit 17,5 Prozent erstmals vor der SPD laut einer aktuellen INSA-Umfrage liegt, während die große Koalition nur noch auf 46 Prozent kommt.[10] Dies wird man an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an der Asyldebatte liegen, mit der den Menschen durch ganz viele Scheingefechte Sand in die Augen gestreut wird.

Mittlerweile wachen aber immer mehr Menschen auf, indem sie merken, dass man ihnen seit Jahren keinen reinen Wein eingeschenkt hat hinsichtlich Migration und dem EU-Projekt, dem Deutschland in erster Linie mithilfe des deutschen Steuerzahlers als Melkkuh der EU zur Verfügung steht. Werfen wir also mal ohne die berühmt-berüchtigte rosarote Brille einen chronologischen Blick in die Vergangenheit.

Chronologie der Ereignisse

1925: Der Vordenker des EU-Gedankens und Begründer der Paneuropa-Union, Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, schreibt in seinem Buch Praktischer Idealismus, in dem er sich u.a. auch mit dem Heiden-, Juden- und Christentum befasst, Folgendes:

„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. (…) Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“

Seiner Ansicht nach sei der Mensch der fernen Zukunft ein Mischling und die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. [11] Das gesamte Werk ist im Internet zu lesen. In diesem Zusammenhang gibt es auch ein interessantes Interview mit Barbara Lerner-Spectre, einer gebürtigen US-Amerikanerin, die mittlerweile in Schweden lebt.[12] (Anm.: Erkundigen Sie sich mal, was aus Schweden, dem einstigen Multikulti-PISA-Gewinner-Musterland[13] geworden ist).

1946: Im September hält der britische Premierminister und einer der EU-Gründungsväter, Winston Churchill, in Zürich seine bekannte Europa-Rede an die akademische Jugend. Frankreich und Deutschland sollten zusammen die Führung Europas übernehmen, während Großbritannien, das britische Commonwealth und Amerika die Freunde und Förderer des neuen Europas sein sollten.[14]

1947: Im Mai hält Churchill in London eine von Coudenhove-Kalergi für diesen geschriebene Rede, die Einblick auf die Ziele einer angloamerikanischen Politikelite gibt:

Wir geben uns natürlich nicht der Täuschung hin, dass die Vereinigten Staaten von Europa die letzte und vollständige Lösung aller Probleme der internationalen Beziehungen darstelle. Die Schaffung einer autoritativen, allmächtigen Weltordnung ist das Endziel, das wir anzustreben haben. Wenn nicht eine wirksame Welt-Superregierung errichtet und rasch handlungsfähig werden kann, bleiben die Aussichten auf Frieden und menschlichen Fortschritt düster und zweifelhaft. Doch wollen wir uns in Bezug auf das Hauptziel keiner Illusion hingeben: Ohne ein Vereinigtes Europa keine sichere Aussicht auf eine Weltregierung. Die Vereinigung Europas ist der unverzichtbare erste Schritt zur Verwirklichung dieses Zieles.“[15]

1952: Jean Monnet, ein weiterer Vater der EU, soll am 30. April einem Freund Folgendes geschrieben haben:

Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne dass die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muss schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand. Letztendlich führt es aber zu einer unauflösbaren Föderation.“[16]

Monnet wird ebenfalls mit den Worten „Nur aus Unordnung entsteht etwas Vernünftiges“ zitiert.[17]

1997: Das Buch Die einzige Weltmacht – Amerikas Strategie der Vorherrschaft von Zbigniew Brzeziński, Politikwissenschaftler und Politikberater etlicher amerikanischer Präsidenten, zuletzt von Barack Obama, erscheint. Auf dem Klappentext der im „ach so bösen Kopp-Verlag“ 2015 erschienenen Ausgabe wird Helmut Schmidt mit den Worten „Ein Buch, das man lesen und ernst nehmen sollte“ zitiert (Hier sei an die  NATO-Osterweiterung und die neuen US-Russland-sanktionen erinnert).

1999: Der heutige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker („Wenn es ernst wird, muss man lügen“[18]) spricht über die Trickkiste der EU:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter  Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Erschienen ist diese Äußerung in einem Spiegel-Artikel mit dem Titel Die Brüsseler Republik – Im 21. Jahrhundert wächst der europäische Bundesstaat heran. Er wird ein Multikulti-Staatsvolk von wenigstens 440 Millionen Menschen umfassen.[19]

2000: Im UNO-Bericht zur Bestandserhaltungsmigration für u.a. die USA und europäische Länder, werden für Deutschland verschiedene Szenarien für den Zeitraum ab 1995 (Anm.: Schengen-Abkommen tritt in Kraft) bis 2050 vorgestellt.[20]

2001: Kurz nach 9/11 gibt es laut Ex-NATO-Oberbefehlshaber und Vier-Sterne-General a.D., Wesley Clark (im März 2007 von ihm publik gemacht[21]), eine geheime Memo des Verteidigungsministers Donald Rumsfeld. Hiernach sollen sieben Staaten – namentlich Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran – in fünf Jahren zerstört werden.[22] In diesem Zusammenhang gibt es von Jürgen Todenhöfer (CDU), selbst viel in der arabischen Welt unterwegs, einen interessanten Facebook-Post vom 18. Mai 2014.[23] Zur Erinnerung: Nun fehlt nur noch der Iran, wo es gerade bezüglich des Atomabkommens und Handelssanktionen langsam brenzlig wird.

2004 bzw. 2005Thomas P.M. Barnett[24], ehemaliger Harvard-Student und -Doktorand, US-Militärstratege und damaliger Mitarbeiter im Amt zur Transformation der Streitkräfte nach 9/11 von US-Verteidigungsminister Donald Rumpsfeld, veröffentlicht die beiden Bestseller Der Weg in die Weltdiktatur[25] und Drehbuch für den 3. Weltkrieg[26]. Diese sind seit 2016 auf Deutsch erhältlich. In seinem „Drehbuch“ schreibt er:

„(…) Und ebenso wenig möchte ich die enormen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen herunterspielen, denen Europa sich bei der Integration von Flüchtlingen und Einwanderern aus Asien und Afrika entgegensieht. Ich sage Ihnen bloß, dass es das wert ist – und zwar alles.“[27]

Aus Barnetts Sicht muss es noch viele Kriege, Unruhen und Krisen weltweit geben, um am Ende am Ziel anzukommen, nämlich einer Zukunft, die es wert ist, geschaffen zu werden, in Form der Vormachtstellung der USA und der Ausschaltung von Völkern, die ihre Kultur und Identität bewahren und ihren Nationalstaat erhalten wollen.

2008: Am 1. Mai erscheint ein Artikel in der Washington Post über den damalige CIA-Chef Michael V. Hayden, der in einer Rede an der Kansas State University von bevorstehenden Problemen und Unruhen aufgrund der starken Einwanderung überwiegend muslimischer Migranten nach Europa berichtet.[28]

2008: Im Juli spricht der damalige französische Präsident Nikolas Sarkozy noch davon, die Einwanderung in die EU begrenzen zu wollen, während Durch-Abschottung-würde-Europa-in-Inzucht-degenerieren-Schäuble[29], damals noch Bundesinnenminister, etwas anderes will: Wir machen aus Europa keinen Bunker, sondern wir steuern Wanderbewegungen in der Welt.“[30] Die von Sarkozy geforderten schnelleren Abschiebungen werden von Herrn Schäuble nicht mitgetragen wie auch zwei Frontex-Einheiten abgelehnt werden. Nur ein halbes Jahr später hält Sarkozy an der Elite-Universität in Palaiseau eine Rede, bei der er sich um 180° gedreht hat. Nun sah er die Herausforderung der Vermischung verschiedener Nationen als die Herausforderung des 21. Jahrhunderts [31]

2010: Am 20. Mai lässt Horst Seehofer (CSU) in einem Gespräch mit Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig die Maske fallen. Wörtlich sagt er darin: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“[32]

2010: Am 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, spricht der damalige Bundespräsident Christian Wulff (CDU) davon, dass der Islam zu Deutschland gehöre.[33] (Anm.: Selbst 2018 ist nur jeder Fünfte dieser Meinung[34]).

2010: Auf dem Deutschlandtag der Jungen Union vom 15. Bis 17. Oktober in Potsdam erklären sowohl Merkel und Seehofer Multikulti für gescheitert bzw. für tot.[35]

2010: Angela Merkel wird mit dem Europa-Preis der Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi-ausgezeichnet.[36] Preisträger sind auch Helmut Kohl und Jean-Claude Juncker.

2012: Am 21. Juni schreibt BBC NewsThe EU should „do its best to undermine“ the „homogeneity“ of its member states. Dies war die Aufforderung an die EU durch den UN-Sonderbeauftragten für Migration, Peter Sutherland, vor Mitgliedern des britischen Oberhauses.[37] Er appellierte an die EU-Staaten, sich nicht auf „hochqualifizierte“ Einwanderer zu konzentrieren, da grundsätzlich alle Individuen die Freiheit haben sollten, sich auszusuchen, ob sie sich in einem anderen Land niederlassen und dort studieren oder arbeiten wollen. – Sutherland war außerdem Chef der WTO (Welthandelsorganisation), Chairman von Goldmann Sachs, Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz, einem internationalen Netzwerk auf höchster Ebene, sowie Migrationsberater von Papst Franziskus.

2012: Am 7. November schreibt das Hamburger AbendblattMerkel werbe für die „Vereinigten Staaten von Europa“ mit der EU-Kommission als so etwas wie eine europäische Regierung.[38]Siehe hierzu auch den Merkel-Versprecher.[39]

2014: Das BAMF lässt ein Asylanwerbevideo[40] in zehn Sprachen produzieren und stellt dieses auf seiner Internetseite ein, worüber Stefan Aust am 30. August 2015 in Die Welt[41] berichtet.

2015: Am 7. Januar, also noch bevor die „Flüchtlingskrise“ so richtig an Fahrt aufnimmt, schreibt Barbara Coudenhove-Kalergi, die Nichte des EU-Vordenkers, im österreichischen Standard einen Artikel mit dem Titel Völkerwanderung – Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht.[42] Hier sei auf die finanziellen Kürzungen beim Welternährungsprogramm für Flüchtlinge hingewiesen.[43]

  

2015: In der Nacht vom 4. auf den 5. September trifft Angela Merkel aufgrund der Grenzöffnung eine historische und folgenschwere Entscheidung.

2015: Am 1. Oktober spricht der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, während des EU Fundamental Rights Colloquiums davon, weltweit die multikulturelle Vielfalt in allen Staaten zu beschleunigen.[44] [45]

2015: Im Dezember erklärt Dimitris Avramopoulos, EU-Kommissar für Migration, vor dem EU Ausschuss der Regionen (AdR), dass wegen der Vergreisung Europas in den nächsten zwei Jahrzehnten () mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein würden.[46]

2016: Am 23. Juni findet das EU-Mitgliedschaftsreferendum in Großbritannien statt. Das Ergebnis: Der Brexit (Anm.: Die Briten nahmen u.a. aufgrund ihrer beibehaltenen Währung ohnehin eine EU-Sonderstellung ein; zur Erinnerung: Die Worte Churchills).

2016: Am 19. September verabschiedet die UN-Vollversammlung die New Yorker Erklärung 2016 als ein Paket zum verbesserten Schutz von Flüchtlingen und Migranten.[47]

2017: Im Mai wird Xavier Naidoo für seinen Song Marionetten von den Medien hart angegangen und ihm werden seitens der Medien Antisemitismus, Verschwörungstheorien bzw. die Nähe zur Reichsbürgerbewegung nachgesagt.[48]

2017: Am 7. Dezember fordert Martin Schulz (SPD) auf dem SPD-Bundesparteitag bis 2025 die Vereinigten Staaten von Europa nebst eigener EU-Verfassung. Merkel, die neoliberale Ökosozialistin, reagiert auf Schulz´ Äußerung zurückhaltend und bezieht keine klare Stellung.[49]Dieses Thema ist immer noch brandaktuell (Anm.: Nicht einmal jeder Dritte Deutsche ist für die VSE, die eigentlich als EUdSSR bezeichnet werden müssten[50]).

2018: Am 20. Februar spricht Yascha Mounk[51], Harvard-Dozent und deutsch-amerikanischer Politikwissenschaftler, in einem Interview mit Carmen Miosga in den Tagesthemen davon: „(…) Dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen. (…).“[52] Ähnliches hatte Herr Mounk bereits im September 2015 in einem Spiegel-Interview[53]geäußert; am 8. Juli war er gerade zu Gast im Presseclub.[54]

2018: Am 26. Juni veröffentlicht die italienische Tageszeitung Il Giornale ein Interview mit dem in 1961 in Kirgisien geborenen katholischen Weihbischof Athanasius Schneider.[55] [56] Darin spricht dieser von einem langjährigen Plan, die europäischen Völker durch Massenmigration auszutauschen, von dem „gelenkten“ Versuch, das Christentum in Frage zu stellen und von der EU als einer neuen europäischen Sowjetunion. Ebenso wies er auf den Missbrauch des wahren Gedankens von Humanität und des christlichen Gebotes der Nächstenliebe hin, um die Einwanderung nach Europa zu steuern.

2018: Am 12. Juli wird auf net Ettore Gotti Tedeschi zitiert, der der ehemalige Chef der Vatikanbank IOR ist. Dieser sieht hinter dem „demographischen Kollaps“ des Westens einen Plan einer „globalistischen Elite“Diese wolle bewusst Krisen verursachen, um dann eine „Neue Weltordnung“ einführen zu können, sagte der italienische Banker bei einer Konferenz im VatikanDie Vertreter dieser Agenda hätten ihren Einfluss mittlerweile bis in die höchsten Ebenen des Vatikan ausgedehnt, behauptete Gotti Tedeschi und verwies auf die wiederkehrenden Themen Armut, Migration und Umweltzerstörung, auf die Papst Franziskus immer wieder zu sprechen komme.

Als Ziel einer neuen universalen Religion sieht Tedeschi den gnostischen Umweltschutz. Eine neue Weltordnung? Diese gehörte zumindest bislang immer ins Reich der Verschwörungstheorien.

Donald Trump ist aus dem globalen Migrationspakt bereits ausgestiegen und Angela Merkel?

Machtmittel zur Umsetzung von (geo)politischen Zielen bzw. zum Umbau in Diktaturen sind Invasion, Besatzung, Eroberung, Mord, Nötigung, Lüge, Täuschung, Zensur, Überwachung, Nudging, Wording, Propaganda und bestimmt noch einiges mehr. Wie aber sagte einst Abraham Lincoln, 16. US-Präsident:

„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“

Denn:

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es doch passiert, dann war es so geplant“(Franklin D. Roosevelt, 32. US-Präsident).

Politische Praktiken wie „Divide et impera“ (Teile und herrsche!) sowie „Panem et circenses“ (Brot und (Zirkus-)Spiele) sind altbekannte Führungsstrategien der Herrschenden, die sich auch heute noch bewähren.

  

In letzter Zeit haben wir immer häufiger den Begriff „Postdemokratie“gehört, worüber schon die FAZ am 30.01.2012 berichtete.[57] Wurden wir dazu befragt? Hat uns jemand über dieses ideologische Experiment einer politischen Elite inklusive der gesellschaftlichen Verwerfungen wie sexuelle Belästigung, Messerstechereien, No-go-Areas, Mord und Totschlag informiert?

Ich kann mich daran nicht erinnern, aber, um es mit Coudenhove-Kalergi zu sagen: Die Demokratie war ohnehin immer eine Fassade der Plutokratie, die Politiker nur Marionetten und die Drahtzieher die Kapitalisten. Dass mittlerweile jeder Opfer dieses völkerrechtswidrigen Feldversuches der Globalisten, welches das Völkerrecht auf Selbstbestimmung aushebelt, werden kann, gleich welcher sozialen, religiösen, politischen, ethnischen und kulturellen Herkunft, muss ich nicht weiter erklären.

Im Dezember 2018 sollen der Global Compact on Refugees und der Global Compact for Migration verhandelt und angenommen werden.[58] Am 12. Juli 2018 schrieb Eva Herman, die einst sehr beliebte, vom NDR geschasste und durch die Medien öffentlich hingerichtete Ex-Tagesschau-Sprecherin[59], auf ihrer Internetseite dazu Erhellendes inklusive Verlinkung zu den Quellen.[60]

Übrigens: Donald Trump ist aus diesem Flüchtlingspakt bereits ausgestiegen, da dieser mit der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik der USA unvereinbar sei, während Deutschland, einer der größten Geldgeber dieses Projektes, schon 2017 dafür 477 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt hat.[61] Frau Merkel denkt halt alles vom Ende her…

Ihnen allen wünsche ich einen schönen erholsamen und sonnigen Sommer! Machen Sie sich eine tolle Zeit zusammen mit Familie, Freunden und Bekannten, wo auch immer Sie sind! Und bleiben Sie, gleich welcher politischen Gesinnung, friedlich!

Mit lieben Grüßen und besten Wünsche für die Zukunft

 

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Ex-Vatikan-Banker packt aus: Zusammenbrüche sind geplant, um Neue Weltordnung zu etablieren

Ettore Gotti Tedeschi, der italienische Experte für Finanzethik und ehemaliger Generaldirektor der Vatikanbank IOR, hat jetzt bei einem Vortrag auf der ersten Konferenz der „Johannes Paul II Akademie für das Leben“ ausgepackt.

Demnach haben die westlichen Oligarchen den demographischen und wirtschaftlichen Zusammenbruch des Westens geplant, um eine neue Weltordnung zu etablieren, berichten die „Katholischen Nachrichten kath.net“.

Sowohl die wirtschaftlichen, als auch geopolitischen und sozialen Katastrophen seien alle geplant, um den Westen dazu zu bringen, die nationalen Souveränitäten aufzugeben und eine „universelle Religion“ anzunehmen.

Gotti, ehemaliger Berater von Papst Benedikt XIV führte weiter aus, dass die westlichen Eliten und Entscheidungsträger sehr wohl wussten, worauf sie sich einließen: Für den Westen sei ein „Zusammenbruch“ der Geburten geplant.

Genau ebenjene, die diesen Zusammenbruch planten, würden derzeit als Berater beim Papst Franziskus sitzen, so Gotti. Denn Papst Franziskus komme immer wieder auf die Themen Armut, Migration und Umweltzerstörung zurück (Wenn der Papst flieht: Das letzte Zeichen vor dem großen Umbruch).

Gotti nannte als Verantwortliche für diese Pläne den Biologen und Bevölkerungswissenschaftler Paul Ehrlich, den Ökonomen Jeffrey Sachs sowie den ehemaligen UN-Generalsekretär Ban Ki-moon.

Deren Idee sei es, die Wirklichkeit durch Ideologie zu ersetzen. Denn in Krisen würden Menschen eine globale „politische Vision“ eher akzeptieren.

Jeffrey Sachs war Direktor des „Earth Institute at Columbia University“, Professor für nachhaltige Entwicklung und Professor für Gesundheitspolitik an der Columbia Universität. Sachs war für den IWF, die Weltbank, die WTO und die OECD beratend tätig.

Ban Ki-moon nannte die UN das zentrale Organ, um die Agenda 2030 umzusetzen, eine Agenda, die ein „Weltzukunftsvertrag“ für ein gemeinsames, globales Handeln sei. Die Ziele der Agenda 2030 sind u. a. die Beseitigung des Hungers auf dem Planeten, die Beseitigung der Armut, Beseitigung der Ungleichheit der Geschlechter sowie die Beseitigung der Rassenungleichheit.

Um diese jedoch Ziele zu erreichen, müssten nationale Kompetenzen abgegeben sowie die Souveränität von Staaten aufgehoben werden.

Gotti prangert in seiner Rede an, dass die Entscheidungsträger im Westen und in den USA hätten die Folgen dieser Bevölkerungspolitik schon früher hätten erkennen müssen. Denn es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis die NWO vollbracht sei (Der Vatikan und die Globalisten: Fünf Jahre Papst Franziskus – Ein Pontifex mit dem Segen der USA).

Brisant, meinen wir. Passen diese Aussagen doch zur Aussage, wonach Franziskus als Papst genau an dieser Ausrichtung arbeiten würde. Dass der Chef der Vatikan-Bank sich – zumindest nach diesen Ausführungen in kath.net – zur Rolle der Vatikanbank in diversen Skandalen ausschweigt, steht indes auf einem anderen Blatt (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!).

Möglicherweise dient ein solches Interview auch nur dazu, den Fokus auf andere Vorgänge zu lenken. Der Vatikan ist zuletzt durch erneute Gerüchte um die Beteiligung an Pädophilenringen in Verruf geraten (Papst rettet pädophile Bischöfe vor Gefängnisstrafe – Nonnen wegen Durchführung von satanischen Ritualen an Kindern verhaftet).

Literatur:

Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt.

Bilderberger

Die Rockefellers: Ein amerikanischer Albtraum

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 15.07.2018

Zwangsarbeit für ALG II Empfänger?

Von Kathrin Sumpf15. July 2018 
Das Arbeitsministerium plant eine Reform zur „Teilhabe am Arbeitsmarkt“–- krass formuliert, Zwangsarbeit unter bestimmten Bedingungen: Wer binnen der letzten sieben Jahre länger als sechs Jahre ALG II erhalten hat, könnte zwangsweise einem Arbeitgeber für fünf Jahre zugewiesen werden.

Das Ministerium für Arbeit plant eine Reform der Förderung von Langzeitarbeitslosen und Langzeitbeziehern von Hartz IV. Dazu soll die „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ als Regelinstrument geschaffen werden, wie ein Referentenentwurf zeigt.

Krass formuliert: Es droht Zwangsarbeit

Wer binnen der letzten sieben Jahre länger als sechs Jahre ALG II erhalten hat, wird de facto entsprechend einer Änderung des SGB II im „Teilhabegesetz“ (10. SGB II-ÄndG, § 16i und § 16e SGB II) zwangsweise einem Arbeitgeber für fünf Jahre zugewiesen. Darauf weist gegen-hartz.de am 11. Juli 2018 in einem Artikel hin.

Nur die Aufstocker, die in diesem Zeitraum durchgehend abhängig vollzeitbeschäftigt waren, seien davon ausgenommen.

ALG II Bezieher, die in Teilzeit arbeiten, nur kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse hatten oder arbeitslos sind, müssten künftig damit rechnen, „vom Jobcenter zwangsrekrutiert zu werden“, schreibt „gegen-hartz“. Dies betreffe auch selbstständig Erwerbstätige in Vollzeit, die ALG II beziehen. Während dieser fünfjährigen Zwangsarbeit erwerbe der so Beschäftigte keinen Anspruch als ALG I.

„o-ton-Arbeitsmarkt“ formuliert es so

Leistungsberechtigte im SGB II („Hartz-IV-Empfänger“), die innerhalb der letzten sieben Jahre mindestens sechs Jahre Hartz IV bezogen haben, sollen mit Lohnkostenzuschüssen in sozialversicherungspflichtige Arbeit integriert werden. Eine Förderung ist nur für die Personen möglich, die während des Leistungsbezugs nicht oder nur kurzzeitig geringfügig, sozialversicherungspflichtig oder selbstständig beschäftigt waren.

Die Beschäftigungsverhältnisse sollen sowohl bei privaten als auch öffentlichen Arbeitgebern geschaffen werden. Es ist eine Förderung für maximal fünf Jahre möglich. Während dieser Zeit sollen Arbeitgeber einen degressiven Lohnkostenzuschuss zum Arbeitsentgelt erhalten. Der Zuschuss soll in den ersten beiden Jahren 100 Prozent des Entgelts betragen und danach jährlich um jeweils 10 Prozentpunkte bis auf 70 Prozent im fünften Jahr absinken. Während der fünfjährigen Förderdauer ist eine einmalige Verlängerung des Arbeitsvertrags zulässig.

o-ton-Arbeitsmarkt verweist darauf, dass es im Juni 2017 rund 1,5 Millionen erwerbsfähige Hartz-IV-Empfänger gab, die mindestens sechs Jahre lang Leistungen bezogen haben. Ein Teil seien erwerbstätige Aufstocker, für die es jedoch keine aktuellen Zahlen gäbe. Rund ein Viertel der insgesamt 4,4 Millionen erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfänger gingen damals einer Erwerbstätigkeit nach.

100 Prozent der Lohnkosten werden für zwei Jahre aus Steuermitteln bezahlt

Der Arbeitgeber erhält in den ersten beiden Jahren die Lohnkosten vollständig aus Steuermitteln gegenfinanziert. Anschließend erfolgt eine Reduzierung dieser Erstattung um jährlich 10 Prozent. „gegen-hartz“ rechnet hoch, dass über die fünfjährige Zuweisungsdauer 88 Prozent der Lohnkosten aus dem Steuerhaushalt kommen.

Im ersten Beschäftigungsjahr wird der ALG II Bezieher auch weiterhin vom Jobcenter betreut: „d.h. das Jobcenter mischt sich in alle Belange des nun nicht mehr Arbeitslosen ein, sowohl private als auch berufliche. Damit offenbart sich auch der Gesetzestitel ‚Teilhabechancengesetz‘ als Teilhabe des Jobcenters am Leben des Zwangsbetreuten.“

https://www.epochtimes.de/

Neu Beliebt Diskutiert Suche „Gerettete“ Afrikaner kapern Versorgungsschiff und bedrohen Retter – sind bereits in Italien

Ein italienisches Versorgungsschiff nahm in Seenot befindliche Afrikaner an Bord. Diese bedankten sich auf Ihre Weise. Foto: meineresterampe / pixabay.com (CCO)

Ein italienisches Versorgungsschiff nahm in Seenot befindliche Afrikaner an Bord. Diese bedankten sich auf Ihre Weise.
Foto: meineresterampe / pixabay.com (CCO)
13. Juli 2018 – 22:06

Viel Wirbel gab es in den italienischen Medien in den letzten Tagen rund um die „Seerettung“ von insgesamt 67 Afrikanern. Grund der Aufregung: Es waren nicht die „klassischen“ Rettungsschiffe der Komplicen libyscher Schleuser, sondern diesmal war die Rettung „echt“ und nicht geplanter Bestandteile einer Mittelmeerüberquerung.

Zusammengefasst: Wie gewünscht, gerieten die auf Schlauchbooten ausgesetzten Afrikaner vor der libyschen Küste in Seenot, allein die NGO-„Retter“ waren nicht zugegen. Für die Schlepper kein Grund zur Beunruhigung, denn wären die Leute ertrunken, wäre das doch ein starkes Signal in Richtung Europa, die „Rettungen“ rasch wieder aufzunehmen.

Versorgungsboot rettet Afrikaner vor Libyen

Die abgesetzten Notrufe empfing dann das italienische Versorgungsboot „Vos Thalassa“, welches die Leute seerechtskonform aufnahm. Und seerechtskonform wollte man sie einem libyschen Boot übergeben, welches ebenfalls zu den Schiffbrüchigen unterwegs war, um sie zum nächsten Hafen zu bringen. Und der liegt in dem von der westlichen „Wertegemeinschaft“ befreiten Libyen. Das passte den Geretteten natürlich nicht, und rasch schritt man zur Tat: Man bemächtige sich des Schiffes der selbstlosen Retter, denen die Schutzsuchenden drohten, sie umzubringen, wenn sie nicht nach Italien gebracht würden.

Besatzung setzt nach Meuterei Notruf ab

Die Besatzung konnte noch entsprechende Notsignale an die italienische Küstenwache absetzen und prompt kam das italienisches Schiff „Diciotti“, welches die Besatzung aus ihrer misslichen Lage befreite und die Afrikaner an Bord nahm. Der italienische Innenminister Matteo Salvini, der bekanntlich die kriminellen Schlepperaktivitäten unterbinden will, stellte klar, dass die Leute keinesfalls in Italien von Bord gehen können: „Wenn jemand gegen das Gesetz verstößt, dann wird er im Gefängnis landen und nicht in einem Aufnahmezentrum.“ Es sei denn höchstens „in Handschellen“, wie er verlauten ließ.

Staatspräsident ordnete Aufnahme der Kriminellen an

Salvini machte jedoch die Rechnung ohne den Wirt, denn der linke italienische Staatspräsident Sergio Mattarella griff ein und verfügte, dass die Geretteten in Italien aufzunehmen seien. Inzwischen sind die „Schutzsuchenden“ in Trapani angekommen. Der Minister äußerte „Bedauern und Verwunderung“ über die Intervention. Es ermittelt nun die Staatsanwaltschaft gegen die der Piraterie verdächtigen Personen. Die Rädelsführer der Meuterei sollen ein Ghanaer und ein Sudanese gewesen sein, der Rest stammte aus Pakistan (27), dem Sudan (12) und Libyen (10). Diese behaupten natürlich, das Ganze sei ein Missverständnis aufgrund von Sprachproblemen gewesen. Vielleicht riefen sie nur in Panik imMittelmeer „Hai, Killerwal“  und die Crew verstand „I kill you all“.

Südafrika: Farmmorde lösen Migration von Weißen nach Russland aus (Video)

„Herzlich willkommen in Russland, Ihrer neuen Heimat.“ Mit der für Russen so typischen Warmherzigkeit wird eine Abordnung von südafrikanischen Farmern in Stawropol in Russland empfangen.

Ein russisches Brot und eine Ährengarbe werden überreicht. Symbole, die für Gastfreundschaft und die Zukunft der Südafrikaner in ihrer neuen Umgebung gleichermaßen stehen sollen.

„Es ist für uns eine Frage von Leben und Tod“, begründet der junge Farmer Adi Slebus die schicksalsschwere Überlegung seiner Familie nach Russland auszuwandern. Und setzt noch einen drauf: „Die Politiker in Südafrika schüren den Konflikt und fördern die Welle der Gewalt gegen uns Farmer.“

Von den neuen Farmern wird in Russland eine finanzielle Eigenleistung von 100.000 US-Dollar erwartet, das Land sollen sie von der Regierung zunächst auf Pachtbasis erhalten.

Nachdem Australien weißen südafrikanischen Farmern bereits das Angebot von fast-Tracking-Visa (Visa-Schnellabwicklung) unterbreitete, hat Russland hat nun verkündet, 15.000 Buren eine neue Heimat anzubieten.

Diese Entscheidung der russischen Regierung wird einerseits mit den fortschreitenden Angriffen auf südafrikanische Farmer und ihre Familien und andererseits mit der Erschließung und der Entwicklung der eigenen Landwirtschaft in den südlichen Bereichen Russlands begründet.

Die australische Regierung hat ihrerseits bereits mit der Umsetzung eines humanitären Programms auch zur Aufnahme von verfolgten weißen Landwirten begonnen. Die Zahl der Anträge auf Einreisen nach Australien steigt und liberale Parlamentarier haben sich bereits für eine spezielle Aufnahme von bis zu 10.000 Menschen aus Südafrika aus humanitären Gründen ausgesprochen.

Dem australischen Minister für Staatsbürgerschaft und multikulturelle Angelegenheiten Alan Tudge zufolge sind südafrikanische Landwirte, die ihr Land ohne Entschädigung verlieren sollen, „in der Tat verfolgte und schutzbedürftige Personen“, denen Hilfe gewährt werden müsse.

In Südafrika werden dagegen die fortschreitenden Überfälle auf Farmer ebenso totgeschwiegen wie in den westlichen Mainstreammedien, die sich ihre Illusion von einer friedlichen und harmonischen Regenbogennation offenbar nicht trüben lassen wollen.

„Über die Morde an Landwirten wird wenig berichtet, auch deswegen, weil die Regierung in Pretoria der Polizei bereits im Jahr 2007 untersagt hat, Informationen über die ethnische Zugehörigkeit von Opfern freizugeben. Oft werden auch nur der Landwirt als Opfer, nicht aber seine Frau und Kinder, die ebenso angegriffen oder ermordet werden, eingerechnet“, sagte der südafrikanische Missionar Charl van Wyk gegenüber World Net daily in einem Interview.

 

Und die Zahlen sprechen für sich: Auch im Jahr 2018 hat sich die Zahl der Übergriffe auf Farmer in Südafrika fortgesetzt (Südafrika am Rande eines Bürgerkrieges: Mord und Rassismus gegen Weiße (Videos)).

Seit dem 1. Januar wurden in Südafrika 256 gewaltsame Übergriffe registriert, bei denen 39 Farmer den Tod fanden. Umgerechnet bedeutet dies, dass alle 1,4 Tage ein Angriff auf einen zumeist wehrlosen Farmer und seine Familie erfolgt.

Der Schwerpunkt der Angriffe liegt unverändert in den nördlichen Provinzen, das älteste Opfer war 88 Jahre alt und selbst vor der Ermordung kleiner Kinder schrecken die Täter oft nicht zurück.

Auch 24 Jahre nach Ende der Apartheid in Südafrika besitzen immer noch vor allem weiße Farmer Land. Nun erwägt die Regierung, sie zu enteignen – ohne Entschädigung. Das könnte weitreichende Folgen haben.