Flüchtlingskrise: Italien droht mit Hafensperre – Frankreich riegelt Grenze ab – Polizei ermittelt gegen »Seenotretter«

30. Juni 2017

Frankreich und Italien sind beides Mitgliedsstaaten der EU. Folgt man den Einlassungen von Merkel und Co. dürfte es keine Kontrollen an den Grenzübergängen zwischen beiden Ländern geben. Doch die Franzosen kontrollieren nicht nur – sie riegeln die Grenzen sogar ab.

An Deutschlands Grenzen gibt es derzeit ja auch umfangreichste Personenkontrollen. Aber nicht etwa, weil die Merkel-Regierung zumindest ein paar ihrer zahlreichen Fehler eingesehen hat und diese jetzt endlich korrigieren will.

Davon kann bei jenen Realitätsverweigerern nicht die Rede sein. Die jetzt eingeführten Kontrollen stehen im Zusammenhang mit dem Anfang Juli in Hamburg stattfindenden G20-Gipfel. Die Teilnehmer an diesem Gipfel werden ohnehin umfangreichst bewacht, geschützt und abgesichert.

Sie fahren in gepanzerten Limousinen vor und haben mindestens zwei, meist aber mehr, Personenschützer um sich herum. Dass diese Personenschützer, auch aus dem Ausland, scharfe Schusswaffen mit sich führen, ist übrigens keine aktuelle Besonderheit. Diese Regelung gibt es schon seit der Gründungszeit der Bundesrepublik Deutschland.

Ansonsten aber weigern sich Merkel und Co., die Personenkontrollen an den deutschen Grenzen dauerhaft wieder einzuführen. Die Kontrolle müsse an den EU-Außengrenzen erfolgen, wiederholen sie gebetsmühlenartig. Doch das dies weder zielführend noch effektiv ist, hat sich hinlänglich immer wieder bewiesen und beweist sich jeden Tag neu (Nicht die Flüchtlinge sind das Problem, sondern die Medien und Flüchtlingshelfer).

Andere Staatschefs erkennen diese Tatsache und handeln entsprechend. Sogar der neue »charming boy« der EU, Emmanuel Macron, neuer Staatschef in Frankreich, ist da Merkel mindestens eine Nasenlänge voraus („Frau Dr. Merkel schafft selbst die Fluchtursachen, die sie vorgibt, bekämpfen zu lassen“).

Weil sich mehrere Hundert Invasoren, überwiegend aus dem Sudan, in Italien Richtung französische Grenze auf den Weg machten, ließ Macron kurzerhand die Grenzübergänge abdichten. Auch die italienischen Behörden versuchten, den unerlaubten Grenzübertritt dieser Gruppe zu unterbinden.

Es kam zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, bei dem unter anderem Tränengas zum Einsatz kam. Dennoch gelang es einzelnen Personen, das französische Staatsgebiet zu erreichen.

Die große Mehrheit jedoch wurde in Haft genommen und wird in Flüchtlingslager im Süden Italiens verbracht (In Europa wird gerade die Bevölkerung ausgetauscht).

 

Bitte hier weiterlesen:

https://www.pravda-tv.com/2017/06/fluechtlingskrise-italien-droht-mit-hafensperre-frankreich-riegelt-grenze-ab-polizei-ermittelt-gegen-seenotretter/

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3 Kommentare zu “Flüchtlingskrise: Italien droht mit Hafensperre – Frankreich riegelt Grenze ab – Polizei ermittelt gegen »Seenotretter«

  1. Man sieht es gibt zwischen Merkel und Macron einen eklatanten Unterschied, Macron hat nicht die Absicht Frankreich als Nation aufzulösen und die Franzosen auszutauschen, der wird in Merkels Nähe auch bald Gänsehaut bekommen!

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