In-Memory Peter Scholl-Latour – Von 9/11 zu einem neuen Kalten Krieg: Imperiale USA-Politik

Prof. Dr. Peter Scholl-Latour im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt über die Gefahr eines neuen Kalten Krieges aufgrund der imperialen US-Politik. In der Tat hat der 11. September die Welt verändert. Peter Scholl-Latour gehört zu den ganz wenigen Journalisten, der stets darauf verwiesen hat, daß die offizielle Version der US-Administration gelogen ist.

Denn: Daß die verbleibende Supermacht ihren uneingeschränkten Herrschaftsanspruch nicht aufgeben und mit allen Mitteln ein „new American century“ umsetzen will, macht für Peter Scholl-Latour der 11. September deutlich. Es war nur ein Halbsatz, aber seinem Publikum stockte der Atem: Scholl-Latour sprach bei der compact-Souveränitätskonferenz davon, daß “die Türme gesprengt” worden seien. Dies ist seit langem der Kenntnisstand in weiten Teilen der “Wahrheitsbewegung”: Daß es zusätzlich zu den Flugzeugen noch eine koordinierte Sprengung gegeben haben muß, nur so sei das blitzartige Zusammenfallen der Twintower – entlang ihrer Längsachse in Fallgeschwindigkeit – zu erklären. Peter Scholl-Latour ist damit der einzige Journalist aus dem Mainstream, der eine solche Position zu beziehen wagt.

Nach dem Ende des Kalten Krieges trat der Westen als Sieger der Geschichte auf. Frühzeitig hat Peter Scholl-Latour vor der Isolation Rußlands, der Explosivität des Nahen Ostens und der Herausforderung durch China gewarnt. Auch die aktuellen Konflikte im Kaukasus, in Pakistan oder im Iran hat er seit langem vorausgesehen. Sie alle sind die Vorzeichen eines neuen Kalten Krieges, den der Westen nur verlieren kann.

Seit der Implosion der Supermacht Sowjetunion haben sich die Gewichte der Welt nachhaltig verschoben. Zwar hat das russische Imperium unter Putin zu innerer Stabilität zurückgefunden, doch an seinen Außengrenzen brodelt es. Peter Scholl-Latour hat die russischen Grenzgebiete von Minsk bis Wladiwostok bereist. Aus eigener Anschauung – er zählt zu den wenigen Journalisten, die Recherche noch ernstnehmen – weiß er ob der Gefahr, die der Welt aus einem „new American century“ drohen …

Publikationen:
Peter Scholl-Latour, Der Weg in den neuen Kalten Krieg
Peter Scholl-Latour, Rußland im Zangengriff: Putins Imperium zwischen Nato, China und Islam
Peter Scholl-Latour, Die Welt aus den Fugen: Betrachtungen zu den Wirren der Gegenwart
Peter Scholl-Latour, Koloß auf tönernen Füßen: Amerikas Spagat zwischen Nordkorea und Irak
Peter Scholl-Latour, Arabiens Stunde der Wahrheit: Aufruhr an der Schwelle Europas

Die 40 Techniken der Illuminaten -oder wie wir ausgelöscht werden sollen…

T-Online-Umfrage: 94 % sagen „Nein“ zu „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“ (mBmL)

 

Tja, und t-online ist ja nun einmal Teil des Systems..und wenn die das schon veröffentlichen. Das ist stark!

verfasst von Yellow++ E-Mail, Anarchokapitalist, 30.08.2014, 17:20
(editiert von Rechtschreibkorrektur, 30.08.2014, 19:53)

Hallo Forum.

Eine Umfrage bei T-Online kommt zu dem Ergebnis, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Das Umfrageergebnis wird dabei hinter einem Artikel über eine Forsa-Umfrage versteckt. Der Artikel „Knappe Mehrheit der Deutschen sieht Islam nicht als Teil Deutschlands“ enthält einen Kasten mit der Überschrift „Umfrage“ und in diesem einen Verweis mit dem Text „Zwischenergebnis“, der zur Anzeige des Ergebnisses führt. Obwohl die Fragestellung mit der Formulierung „inzwischen auch“ weich spülend an die selbstverständliche Toleranzgrundhaltung appelliert, schneiden die Islambeglücker schlecht ab. Das folgende Bild zeigt einen Ausschnitt eines Bildschirmfotos mit dem Umfrageergebnis.

[image]

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=321487

Donbassfront. Die Lage zum 30. August 2014

Am 30. August konnte die Volkswehr ihre Positionen halten. Im Raum Donezk wurden ab 15:00 Uhr, nach den wenig erfolgreichen Ausbruchsversuchen der eingekesselten ukrainischen Einheiten, Verwundete und Tote, sowie auch übrige Mannschaften ukrainischer Einheiten nach den von der Armee Denezker Republik gestellten Bedingungen abtransportiert. Zum Einsatz kamen dabei 53 Fahrzeuge. Bei Lugansk ging es für die gegnerischen Einheiten im Wesentlichen nur noch um Verteidigung.

DVR

Donezk – die Nacht war vergleichsmäßig ruhig, doch früh am Morgen gab es wieder Beschuss aus Mörsern sowie Raketenwerfsystemen Grad und Smertsch. Zu Schaden kamen Häuser in den Wohnvierteln Petrowskij (Петровский) , Budenowskij (Будёновский), Kalininskij (Калининский). Ein Geschoss traf einen gerade abfahrenden Omnibus. Man spricht von 2 Toten und 3 Verletzten. Kämpfe gab es in den nordöstlichen Vororten. Hier gab es einen Artillerieschlagabtausch. Die Lage in der Stadt ist angespannt. Die Spannungsverteilerstationen in Vierteln Budenowskij und Petrowskij stehen wieder unter Strom. Am Verteiler im Viertel Kiewskij (Киевский) wird weiter gearbeitet. Omnibusse der Linie 2 fahren wieder. Strassenbahnlinie 1 fährt immer noch bis zur Ekonomitscheskaja-Strasse (ул. Экономическая). Endstation der Linie 42 ist das Krankenhaus Nr.14. Ukrainische Armee setzt den Beschuss der Stadt mit Phosphorbomben fort.
Die zwischen Donezk und Mariupol (Мариуполь) liegende Kreisstadt Wolnowacha (Волноваха) ist fest in der Hand der Novorussischen Armee. Ihre Einnahme bedeutet für die südlichen Einheiten der ukrainischen Armee die Entstehung eines neuen Kessels.

Unter Artilleriefeuer der Junta kamen Ortschaften Mospino (Моспино) (zwei Tote unter Zivilbevölkerung) und die Vororte von Alchevsk (Алчевск).  Bei Yasinovka (Ясиновка) finden Stellungskämpfe unter Einsatz schwerer Waffen statt.

Im Laufe eines Aufklärungsvorstoßes der Volkswehr bei Dolia (Доля) und Andreevka (Андреевка) konnte ein Checkposten und einige Fahrzeuge zerstört werden. Schwere Kämpfe fanden in der Nacht bei den Ortaschaften Illiriya (Иллирия), Krasnyy Luch (Красный Луч), Rodakove (Родаково) statt. Aus den Siedlungen Faschivka (Фащевка) und Chernukhino (Чернухино) konnte der Gegner komplett rausgedrängt werden. Am südlichen Rand der von Gorodishche (Городища) und im Osten von Peremozhnoye (Переможного) konnten Munitionsdepots zerstört werden.

Bei Blagodatnoye (Благодатное) berichten die Einwohner von einer etwa 200 Mann starken
Einheit in der Polnisch gesprochen wird.

Richtung Mariupol – bei den Ortschaften Rozy Lyuksemburh (Люксембург), Shcherbak (Щербак) und Nowoasowsk (Новоазовск) konnten vier Angriffe der ukrainischen Armee abgewehrt werden.

Novorussische Armee meldet, dass alle Diversionstrupps in und um Ilovask (Иловайск) erfolgreich eliminiert werden konnten.

Bei Starognatovka (Старогнатовкa) kam eine Mörserbatterie der ukrainischen Armee unter Artilleriebeschuss. 4 Mörser und ein Kommandofahrzeug konnten vernichtet, bis zu 6 Mann getötet werden.

 

 

Getötet wurde Hauptmann der 28. Mechanisierten Brigade ukrainischer Streitkräfte – Andrej Bezrutschaka (Андрея Безручака).

Kanal Severskiy Donets-Donbass (Канал Северский Донец-Донбасс)  kam unter Feuer von Gorlowka (Горловка) bis Donezk. Die Wasserleitungen wurden Teilweise zerstört, so dass die Kapazitäten hier nur noch ein Drittel des Vorkriegsniveaus betragen. Hauptziel hier war Verkhnekalmiusskoye Filteranlage (Верхнекальмиусская фильтровальная станция), zum heutigen Zeitpunkt einzige Wasserquelle von Donezk.

Die Novorussische Armee gestattete den Abtransport von Verwundeten und Getöteten Soldaten aus den Kesseln. Für alle übrigen gilt das Ultimatum über die Übergabe der Waffen und Kampffahrzeuge.

Verluste der ukrainischen Armee in DVR nach den Kämpfen am Sonntag werden geschätzt auf: 2 Panzer, 6 gepanzerte Fahrzeuge (BMP, BTR), 10 Fahrzeuge, 1 Raketenwerfer Grad, 2 Artilleriegeschütze und bis zu 70 Mann getötet oder verwundet.

Somit konnten alle gestern eingenommenen Positionen gehalten werden. Es wird berichtet, dass Mariupol zur Hälfte umzingelt ist. Die dort stationierten Einheiten der Junta befestigen ihre Stellungen. Laut Zakharchenko ist kein Sturmangriff geplant, doch wird nach seinen Worten die Novorussische Armee die Stadt „bald“ einnehmen.

LVR

Schwere Kämpfe fanden in der Nacht bei den Ortaschaften Illiriya (Иллирия), Krasnyy Luch (Красный Луч), Rodakove (Родаково) statt. Aus den Siedlungen Faschivka (Фащевка) und Chernukhino (Чернухино) konnte der Gegner komplett rausgedrängt werden. Verluste des Feindes betragen hier 15 Mann.

Als Folge eines Überraschungsangriffes am südlichen Rand von Gorodishche (Городищe) konnten Munitionsdepots und ein Lastwagen „Ural“ zerstört und bis zu 10 Mann getötet werden. Bei Peremozhnoye (Переможное) wurde durch Artilleriefeuer  ein Munitionsdepot zerstört werden.

Nach Lugansk kehrt langsam das Leben zurück. Die Wasserversorgung konnte wiederhergestellt werden. Es wird an der Wiederherstellung der Elektrizitätsversorgung gearbeitet. Stadtdienste nehmen wieder ihre Arbeit auf. Etwa 80 Tausend Essrationen wurden an die Bevölkerung verteilt. Eine öffentliche Kantine konnte wiedereröffnet werden. Endlich konnten die Nazis vom Bataillon „Aidar“ aus Novosvetlovka (Новосветловка) und Khryashchevatoye (Хрящеватое) herausgeschlagen werden. Die Ortschaften befinden sich in einem fürchterlichen Zustand, mehr als 50% der Wohnhäuser sind zerstört.

 

Am 1. September fängt das Schuljahr in 6 Lugansker Schulen. Es werden etwa 2500 Erstklässler eingeschult.
Sonstiges.

Heute gab es einen Anschlag auf den Premierminister Donzeker Volksrepublik Aleksander Zacharchenko. Der Fahrer erlitt eine Schussverletzung, der Premier blieb unverletzt.

In der Ortschaft Mnogopolye () bei Ilovaisk sind Mitarbeiter des Fernsehsenders Espresso TV verschollen. TV Journalist – Igor Worobjew (Егор Воробьев), Operator Maksim Tschkan (Максим Чкан) und Projektleiter Rostislav Schaposchnikov (Ростислав Шапошников).

Alle früher in der Ukraine festgenommenen russischen Fallschirmjäger konnten nach Hause zurückkehren. Die Verhandlungen waren sehr schwierig, doch der gesunden Menschenverstand hat gewonnen und alles ist gut ausgegangen.
Russland lieferte 63 Soldaten an die Ukraine aus, die in der Russischen Föderation um Asyl baten.
In der russischen Stadt Kamensk-Shakhtinskiy nicht weit von der Ukrainischen Grenze steht der zweite Hilfskonvoi für den Osten der Ukraine.

http://donbassfront.livejournal.com/

 

 

 

 

UNOs schleichende Übernahme der Eine-Weltregierung: Gesetz der See und des Internets

Viele Initiativen, um die Neue Weltordnung aufzubauen, sind verdeckt und der Öffentlichkeit unbekannt – obwohl sie von größter Bedeutung sind, indem sie uns unserer Freiheit und Wohlstand berauben. Z. B. gibt es konkrete Bemühungen, eine globale Besteuerung durch die UNO klammheimlich einzuführen, sowie den IWF in eine globale Zentralbank umzubilden

Unter der Federführung von John D. Rockefeller IV, der nicht gerne Kritik an seiner neuen Weltordnungs-Initiativen sieht – hat der US-Senat es schon lange auf das  freie Internet abgesehen. Unter dem Deckmantel der Anti-Piraterie-Gesetzgebung wünschen er  und seine Konsorten,  kritische Webseiten zu schliessen. Das Weiße Haus unterstützt auch die Kontrolle über das freie Internet, das ihre schmutzigen Tricks enthüllt, die von ihren gekauften Massenmedien sonst vertuscht werden.

I: Die UNO wurde gegründet, um die bürokratische Eine-Weltregierung zu sein und übernimmt nun die Kontrolle über das Internet.
New American William F. Jasper 23 Aug. 2014: Die Vereinten Nationen haben für den 2.-5. September in Istanbul die 9. Jahrestagung des Internet Regierungs-Forums (IGF) einberufen, eine Versammlung, die  durch die Entwürfe der Vereinten Nationen  auf  “Weltregierung” über Cyberspace zutiefst negative Auswirkungen auf die Freiheit in der ganzen Welt haben wird.

Genau wie die UNO ist das IGF von oben bis unten mit Kommunisten, Sozialisten und Globalisten angefüllt.

Die türkische Gastgeber-Regierung ist dafür berüchtigt, das Internet zu zensieren und “weltweit führender Gefängniswärter von Journalisten” zu sein.
1. Die Person, die   das Treffen in Istanbul beaufsichtigen wird, ist Wu Hongbo, unter-Generalsekretär der UNO-Abteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten (UNDESA). Seine wirklichen Bosse sind aber die Führer der Kommunistischen Partei Chinas (CPC), die das Internet aggressiv kontrolliert.

Hongbo wird in Istanbul von CPC-Kameraden-Kollegen begleitet, Leuten, die verholfen haben,  Chinas beschämenden “Grossen Firewall” des kommunistischen Regimes zu bauen und pflegen,  der  verwendet wird, um auszuspionieren, zensieren, zu beschränken, sowie für polizeiliche Internet-Nutzung.

RUSSIA ELECTION2. Unter denen, die Wladimir Putin und den Kreml auf dem IGF / Istanbul vertreten, ist Duma-Abgeordneter Robert Schlegel Alexandrowitsch, der Sprecher des russischen Internet Governance Forums.  Schlegel war Presse-Direktor der “Nashi“-Bewegung, Putins Version der Hitler-Jugend. Ein aktueller Artikel in der International Business Times berichtet über die traurige Lage der Internetfreiheit unter dem Putin-Regime. Schlegel ist einer der führenden Sprecher für die Verhängung von Putins Modell der Cyberspace-Kontrolle über das gesamte Internet.

(Bemerkung von admin: Ob das so stimmt, da bin ich mir absolut unsicher).

3. Das Internet Regierungs-Forum ist von den Führern der Sozialistischen Internationale, die ihre Abstammung auf die Erste Internationale, die von Karl Marx gegründet wurde, zurückführt, beherrscht.  Ihre Mitglieder sind ganz wie zu Hause innerhalb der Vereinten Nationen.

socialist-international1socialist international2Prominente  Mitglieder der Sozialistischen Internationale beherrschen seit Jahrzehnten viele der UN-Agenturen,Abteilungen, Kommissionen und Konferenzen.
Vielleicht ist die wichtigste Person in der Sozialistischen Internationale in Bezug auf  “Weltregierung” des Internets  Hoch-Level-Panel-Mitglied, Nitin Desai, ein ehemaliger UN-Untergeneralsekretär und ehemaliger Generalsekretär des UN-Weltgipfels für(kommunistische) Nachhaltige Entwicklung. “Der Klimawandel ist die Mutter aller Externalitäten – und in seinen Auswirkungen möglicherweise katastrophal”, sagte er auf dem UN Rio + 20-Kongress 2012.

II. Die Kräfte hinter der Kriegsführung gegen die Meinungsfreiheit im Internet
carl-bildtThe New American 20 Aug. 2014,  William F. Jasper:   Pressemitteilung vom
1. Chatham House am 22. Januar dieses Jahres: “Carl Bildt, Schwedens Außenminister, wird den Vorsitz einer neuen Globalen Kommission auf Internet-Regierungeinnehmen, die vom (u.a. Rockefeller-unterstützten) Zentrum für Internationale Regierungs-Innovation (CIGI) und dem Royal Institute for International Affairs,  RIIA, auch als Chatham House bekannt, ins Leben gerufenwird, .”

round-tableIm Royal Institute for International Affairs findet man die britische Clique von Globalisten, die als de-facto herrschende Klasse Großbritanniens dient, in der gleichen Art und Weise wie ihr in New York befindliches Schwesternhaus, der Council on Foreign Relations (CFR), in den USA arbeitet.

Kommentar: Wie der CFR ist das RIIA  ein Sprössling vonRothschilds/Cecil Rhodes´ Tafelrunde.

2. Die Bemühung um die Übertragung  dieser Kontrolle an die UNO – einschließlich Internet-Besteuerung, Zensur und Überwachungsbefugnisse ist bereits weit fortgeschritten. Die Obama-Regierung hat bereits dieschrittweise Übertragung der Internet-Steuerung an eine nebulöse und unsichere Regierungs-Struktur in die Wege geleitet, die als unschuldig erscheinende Übergangs-Plattform errichtet worden ist, die aber letztendlich für den Übergang zur UN-Kontrolle bestimmt ist.

chertoff3. In einem neuerlichen Essay mit dem Titel “Die strategische Bedeutung der Internet-Allgemende”, beschreibt derehemalige US-Minister für Innere Sicherheit, Michael Chertoff (rechts),  das Cyberspace und das Internet als “globale Allgemende”.

Veröffentlicht in der Sommer-Ausgabe 2014 von Strategic Studies Quarterly, einer Zeitschrift, die vom Air Force Research Institute veröffentlicht wird, schreibt Chertoff: Das Cyberspace, so wie die hohe See, Luft, Weltraum und Antarktis, sollte als die jüngste globale Allgemende betrachtet werden .. .. Das Cyberspace ist eine strategische Ressource, die für die heutige Weltwirtschaft wesentlich ist und beispiellose Gefahr und Verletzlichkeit darbietet. Wie die Entwicklung von globaler Regierung für die hohe See und den Weltraum, muss es der Weltregierung unterstellt werden.

law of the seaIII: Chertoff scheint von der UN Convention on the Law of the Sea  (LOST)  besonders angetan zu sein. Dem nach hat die UNO keine direkte Einsatz-Rolle bei der Ausführung der Konvention.  Das ist aufschlussreich, da LOST seit Jahrzehnten  ein Hexen-Kessel der Kontroverse ist, indem er: a) die Souveränität unseres Binnenland- und Küstengewässer herausfordert; b) den Vereinten

Nationen vorgegebene Rechtsgewalt über “allen Ozean- Raum” gibt; c) der UNO  riesige Dauer-Einnahmen aus Meeresboden-Mineralrechten und Seeweg-Steuern beschert; d)  unsere Marineoperationen der UN-Einmischung unterstellt; und vieles mehr.

Darüber hinaus kann LOST zum ersten Mal der UNO  die Möglichkeit verleihen, Amerikaner direkt zu besteuern sowie NGOs, Konzernen und Diktatoren endlose Rechtsstreitigkeiten mit uns ermöglichen,  alles ohne die Zustimmung des Kongresses und gegen jede produktives Unternehmen (Öl, Landwirte, Hersteller zB) durchzusetzen.

Dennoch ist Senats-Ratifizierung des LOST “Top-Priorität” für die  Obama-Regierung und  Hillary Clinton, Aussenminister John Kerry, Vizepräsident Joseph Biden, Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Susan Rice, sowie Clintons ehemaligen stellvertretenden Außenminister, Strobe Talbott, Leiter des Brookings Instituts, der 1992 in seinem Essay  “Die Geburt der Globalen Nation“, im Time Magazine  voraussagte,”dass eines Tages” Nationalität, wie wir sie kennen,  überholt sein wird; alle Staaten werden eine einzige globale Autorität anerkennen.” Strobe Talbott, einaußenpolitischer Berater von Barack Obama und Susan Rices Brookings-Chef und Mentor, unterzeichnete einen Brief an Senats-Führer im Jahr 2007, in dem er auf  Zustimmung zu LOST drängte.Leon Panetta, Obamas Wahl als CIA-Chef und später Verteidigungsminister, ist auch ein wichtiger LOST-Förderer, ebenso wie Präs. Bush jr. das LOST (NSPD-66) förderte.

global governance 2025

In seiner Zeugenaussage am 8. April 2004  vor dem Armed Services Committee des Senats, identifizierte William J. Middendorf II,  ehemaliger Marineminister und ehemaliger Botschafter in den Niederlanden und bei der Organisation Amerikanischer Staaten,“Souveränitätsverlust” als das wichtigste Problem mit dem Seerecht-Vertrag.

http://new.euro-med.dk/20140828-unos-schleichende-ubernahme-der-eine-weltregierung-gesetz-der-see-und-des-internets-unterwegs.php