Neue erschreckende Zahlen zur Armut in Merkel-Deutschland

Deutschland verarmt. Gerade nach 13 Jahren Merkel im Amt als Bundeskanzlerin steigert sich die Armut immer stärker, haben wir an dieser Stelle mehrfach beschrieben.

Nun liegen neue Fakten vor, nachdem das Bundessozialministerium eine Anfrage der „Linken“ beantwortet hat. Demnach würden in Deutschland fast 3,4 Millionen „Vollzeitbeschäftigte“ weniger als 2.000 Euro brutto im Monat verdient.

Horrende Zahlen über die Einkommen

Dies sind auf Basis der jüngsten Auswertung von Ende 2017 immerhin 16 % der Beschäftigten überhaupt. Im Westen sind 13,5 % der Menschen mit Einkommen von unter 2.000 Euro brutto wirtschaftlich bestraft. Im Osten sind dies sogar 27,5 %.

Dabei zeigen die Zahlen, dass in Baden-Württemberg noch vergleichsweise sehr gut gezahlt wird, nur gut 11 % verdienen weniger als 2.000 Euro brutto monatlich. In Mecklenburg-Vorpommern sind es hingegen gleich über 32 %.

Zahlen, die zeigen, dass die regionale Einheit zudem noch nicht hergestellt wurde. Doch Unterschiede gibt es auch zwischen den verschiedenen Branchen.

Die Reinigungsbranche zahlte demnach etwa 1.860 Euro monatlich. Wer in der Tourismus-Branche tätig war, kommt ebenso wie die Beschäftigten aus der Gastronomie und dem Hotelgewerbe auf lediglich 1.961 Euro monatlich.

Tier- und Fortswirtschaftsberufe bieten derzeit durchschnittlich 2.154 Euro, die Hersteller von Lebensmitteln und der -verarbeitung kommen auf durchschnittliche Monatsentgelte von 2.165 Euro. Verkaufsangehörige erzielen durchschnittlich etwa 2.411 Euro im Monat. „Nichtmedizinische Gesundheits- und Pflegeberufe“ ermöglichen mittlere Einkommen von monatlich 2.353 Euro.

Direkt ist Angela Merkel dafür auf keinen Fall verantwortlich, so wohl auch die größten Kritiker. Allerdings profitiert dieses Land von der Billiglohn-Agenda Schröders, die vor allem zur Amtszeit von Merkel gegriffen hat.

Die Kanzlerin hat die Diskussion im Keime ersticken können und damit mittelfristig eine weitere Verarmung in Deutschland in Kauf genommen. Auch bei den Rentnern ist das Programm vollkommen angekommen: Immer mehr Rentner gelten als „verarmt“ (Armut, wohin das Auge blickt: Offizielle Arbeitslosenzahlen verdecken die Realität im Merkel-Deutschland).

OECD mit Sorgen wegen der hohen Steuerbelastung in Deutschland

Die Steuern bei uns sind höher als in anderen Ländern. Und schon jetzt steht fest, dass die Belastung weiter steigt. Denn die Renten- und Krankenversicherungen verdienen aufgrund der niedrigen Zinsen kaum noch Geld. Die Rentenversicherungen erhalten aber – auch – Zuschüsse aus der Steuerkasse.

Die Grundsteuer wird zudem reformiert. Dabei stellt sich heraus, dass die Steuer nicht wie angekündigt „aufkommensneutral“ sein wird.

Aus diesem Anlass haben wir einen Bericht aufgegriffen, den ein Schwesterportal veröffentlichte:

„Steuern und Abgaben sind in Deutschland so hoch, dass sich die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) jetzt Sorgen um den sinkenden Lebensstandard macht. Vor allem die Mittelschicht sei betroffen, heißt es in einem Bericht des „Handelsblatt“.

Die deutschen Arbeitnehmer zahlen so viele Steuern und Sozialabgaben, wie kein anderes Land. Nur Belgien übertrifft die Steuerlast Deutschlands. Das zeigte eine Studie der OECD, die jährlich veröffentlicht wird – die „Taxing Wages“.

Die Ökonomen der OECD machen sich zunehmend Sorgen um die deutsche Mittelschicht. Die Mittelschicht hat jedoch in allen Industriestaaten verloren. Das liegt vor allem daran, dass die Einkommen kaum, Inflation und Wohnkosten aber explosionsartig gestiegen sind.

Die Preise für Häuser und Wohnungen sind dreimal so schnell wie die mittleren Einkommen gestiegen. In der Studie der OECD wird die Kluft zwischen dem Brutto-Lohn und dem Netto-Einkommen verglichen.

Für alleinstehende Durchschnittsverdiener ohne Kinder beträgt die von der OECD errechnete Kluft 49,5 Prozent. Das ist nach Belgien mit 52,7 Prozent er zweithöchste Wert weltweit, so das „Handelsblatt“.

Italien und Frankreich liegen mit knapp 48 Prozent auf den folgenden Plätzen. Der von der OECD errechnete Durchschnitt der Steuer- und Abgabenlast weltweit beträgt nur 36,2 Prozent. Für deutsche Frauen lohnt sich Arbeit netto kaum, beklagt die OECD (Deutschland, das Armenhaus von Europa: Warum die Nullzinspolitik der EZB Deutsche besonders hart trifft).

Die Struktur der Steuerlast in Deutschland sei der Grund für den mangelnden Anreiz für die Erwerbsbeteiligung von Frauen, so die OECD. Vor allem der Anteil der Sozialbeiträge, die von deutschen Durchschnittsverdienern aufgebracht werden müsse, sei besonders hoch bei Alleinstehenden und Alleinverdiener-Familien mit zwei Kindern.

Für jüngere Menschen ist es in Deutschland zunehmend schwierig, im Alter bis 30 Jahren ein Mittelschicht-Einkommen zu erzielen. OECD-Generalsekretär Gurria warnt vor dem sinkenden Lebensstandard für die Mittelschicht. Die Politik muss diesen Missstand beseitigen.

Nur wirkliche Spitzenverdiener sollten auch den Spitzensteuersatz zahlen – fordert auch Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler. Gleichzeitig funktioniert die Infrastruktur in Deutschland immer weniger. Das wirft Fragen auf, was die Merkel-Regierung mit den Steuer-Milliarden macht, die Bund, Länder und Gemeinden einnehmen. Das Steueraufkommen soll bis 2020 sogar auf 839 Milliarden Euro steigen.“

Übrigens: Autofahrer zahlen in Deutschland annähernd 100 Milliarden Euro. Ebenfalls ein Rekord.

Deutschland ist Spitze in der EU: Bei den Steuern für Autofahrer

Die Steuer-Melkkühe schlechthin sind die Autofahrer. Namentlich in Deutschland. Wir haben derzeit in Deutschland eine Steuerlast für Autofahrer, die so hoch ist, wie nirgends sonst in der EU. Die EU bittet die Autofahrer mit 428 Milliarden Euro zur Kasse – bzw. die Einzelstaaten kassieren. Spitze sind wir. Und bald zahlen Sie noch mehr.

Dabei zahlen wir 92 Milliarden Euro, so die Aussage des „Automobilhersteller-Verbandes ADEA“. Dahinter landet Frankreich, das seinen Autofahrern eine Last in Höhe von 79 Milliarden Euro aufbürdet. Schließlich kann auch Italien noch sein Leid klagen bzw. die Autofahrer dort. 74,4 Milliarden Euro müssen die Italiener immerhin zahlen.

Dabei wird vor allem an den Zapfsäulen kassiert: Die Mineralölsteuer gilt als die Einnahmequelle Nummer 1. Danach liefert die Mehrwertsteuer, etwa auf Ersatzteile, die höchsten Einnahmen. Ärger ist jetzt schon absehbar: E-Autos werden steuerlich privilegiert.

Der Staat verzichtet auf hohe Einnahmen – und muss daher bei allen anderen Autofahrern zulangen. Möglicherweise, so die Spekulationen, gibt es dann sogar EU-weit eine Maut, sodass die Anzahl der gefahrenen Kilometer über die Steuerbelastung mitentscheidet.

 

Der nächste Schritt im Abkassieren ist die bekannte CO-2-Steuer, die auf Benzin, Diesel und Heizöl erhoben wird. Geht es nach der Partei der „Grünen“, wird die Steuer noch verdoppelt. Damit soll dann wiederum das E-Auto subventioniert werden. Schon jetzt also wird sichtbar, wie Sie zur Kasse gebeten werden – und zukünftig noch stärker.

Die Diskussion verschweigt übrigens, dass den Haushalten in Deutschland bei einer schlechteren Wirtschaftssituation künftig auf der anderen Seite weniger Geld zur Verfügung stehen wird. Die Mehrwertsteuer etwa, die auch den Preis an der Tankstelle erhöht, wird sicher nicht gesenkt. Relativ also wird die Zukunft bei uns noch einmal deutlich teurer. Und wir stehen an der Spitze…

 

Literatur:

Die Angst der Eliten: Wer fürchtet die Demokratie?

Wehrt Euch, Bürger!: Wie die Europäische Zentralbank unser Geld zerstört

Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen: Der Weg in die totale Kontrolle

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 29.04.2019

SKANDAL: Armer 87-jähriger Rentner wird wegen wiederholtem „Hunger-Diebstahls“ (4,55 Euro) zu Bewährungsstrafe verurteilt! Bei Rückfall drohen bis zu 5 Jahren Gefängnis!

SKANDAL: Armer 87-jähriger Rentner wird wegen wiederholtem "Hunger-Diebstahls" (4,55 Euro) zu Bewährungsstrafe verurteilt! Bei Rückfall drohen bis zu 5 Jahren Gefängnis!

„Hunger-Rentner“ wird zu Bewährungsstrafe verurteilt! Käsediebstahl im Wert von 4,55 Euro! Bei Rückfall drohen bis zu 5 Jahre Gefängnis! Aus „Heißhunger“ und „Verzweiflung“ stiehlt ein 87-jähriger Rentner Ende März 2019 drei Käsestücke im Wert von 4,55 Euro. Er verspricht der Ladenbesitzerin, die ihn dabei erwischte, den Käse bei nächster Gelegenheit zu bezahlen, aber dennoch ruft diese die Polizei, obwohl er die „Diebesware“ zurücklegt und somit kein echter Schaden entstanden ist.

Franz S. bezahlt also den Käse ebenso wenig wie einen Artischockensaft oder ein Steak, die er schon bei früheren Diebstählen in diversen Geschäften eingesteckt hatte.

Einen Monat später steht er wegen des Käsediebstahls vor dem Amtsgericht in Aichach. Vertreten von einem kostenlosen Rechtsbeistand, der Mitleid mit ihm hat.

Der arme Alte, der einen Schreinereibetrieb hatte und nun vereinsamt und sozial isoliert lebt, hat kein Geld, nur 200 Euro würden ihm monatlich zur Verfügung stehen, wie er bekundet.

Franz S. (Name geändert) hatte bereits vor zwei Jahren gestohlen und muss eine Geldstrafe von 700 Euro abbezahlen. Deshalb ist er vorbestraft. Auf Hilfsangebote wie das der Tafel, die bedürftige Menschen mit Lebensmitteln versorgt, möchte er nicht zurückgreifen. Er habe seinen Stolz, sagte er.

„Ich versuche immer wieder, mich zu bessern“, beteuert der Angeklagte, „aber wenn der Heißhunger kommt, drohe ich umzukippen.“ Er habe nicht mit Vorsatz gestohlen, aber seine Grundsicherung von 730 Euro im Monat genüge nicht, um sich ausreichend zu versorgen: „Es ist kaum was in meinem Kühlschrank.“

Abzüglich der Kosten für Miete, Strom und Telefon reiche das Geld nicht bis Monatsende. Von seiner Familie erhalte er keine Unterstützung. Seine staatliche Grundsicherung bekomme er nur als Darlehen, außerdem muss er eine Geldstrafe in Raten abzahlen.

Er sei in einem Teufelskreis gefangen, erzählt S. dem Richter. Er ist in Tschechien geboren und mit neun Geschwistern aufgewachsen, noch bis vor wenigen Jahren war er im Raum Augsburg als selbstständiger Schreiner tätig.

Aufgrund einer hohen Steuernachzahlung Anfang der 2000er musste er sein Haus zu verkaufen, die Ehe zerbrach und auch gesundheitlich ging es abwärts. Einziger Weg aus der Armut wäre der Verkauf des letzten Teils seines Grundstücks. Weil die Gemeinde aber eine Bebauung untersage, seien alle Interessenten abgesprungen.

Home

Das reiche Deutschland gibt es nicht für jeden

Schutzsuchende Afrikaner demonstrieren vor der Erstaufnahme für besseres Essen, während Deutsche lernen, was Hunger ist. © jouwatch Collage

Schutzsuchende Afrikaner demonstrieren vor der Erstaufnahme für besseres Essen, während Deutsche lernen, was Hunger ist. © jouwatch Collage

Weihnachten fällt dieses Jahr aus. Genau wie die Jahre zuvor. Es ist kein Geld vorhanden, weder für Geschenke, noch für Sprit, um Verwandte zu besuchen. Wie in den vergangenen Jahren wird es ein ruhiges Weihnachten und ich zähle die Tage, wann die besinnliche Zeit endlich vorüber ist.

In den Medien las ich gerade, dass Deutschland Fachkräfte fehlen. Fachkräfte… für was? Ich bin eine Fachkraft, ich habe meine Ausbildung als Landesbester abgeschlossen, dennoch sitze ich daheim. In den letzten Jahren habe ich über 500 Bewerbungen verschickt. Da ich in einer Kleinstadt wohne, kennen mich die Firmenbesitzer wegen der vielen Bewerbungen seit Jahren persönlich. Es gibt kein Unternehmen mehr, wo ich nicht mein Glück versucht habe. Dennoch sagen die Medien, dass Deutschland Fachkräfte sucht. Mich sucht Deutschland jedenfalls nicht. Ich wurde vergessen, abgeschrieben und dem Rad der Geschichte überlassen bis ich verschwinde. Ich kann aber nicht hier weg. Ich liebe das Land, meine Heimat und auch wenn ich den Traum hätte, woanders hinzuziehen, so ginge das gar nicht – auch dazu fehlt das Geld.

Vielleicht bin ich zu alt, dabei bin ich noch nicht einmal 50. Oft habe ich bei Bewerbungen um eine Stelle gegen Studenten oder Schüler verloren. Die Firmen gucken heute nicht nach Leistung, sondern nach dem Geldbeutel. Die Billigsten werden eingestellt, Schüler und Studenten. Der Rest kann sehen, wo er bleibt. Damals wurde mir gesagt, mit meiner fundierten Ausbildung stünde mir die Welt offen, nun ist es eine unsichtbare Grenze, die mich hindert, das Land zu verlassen und anderweitig mein Glück zu suchen. Es ist das Geld, das ich größtenteils mit dem Sammeln von Flaschen verdiene. Früher war es mir peinlich, das zu sagen, doch je älter ich werde, desto mehr ist es mir egal. Sozialgeld beziehe ich nicht. Ich habe es beantragt und erhielt eine Ablehnung nach der anderen – ähnlich wie mit der Jobsuche. Es scheint nichts zu geben, wo ich noch akzeptiert werde. Mit dem Gefühl bin ich nicht alleine, das weiß ich durch viele Gespräche mit anderen in meinem Alter, die ebenso enttäuscht sind. Enttäuscht vom Staat, enttäuscht vom Leben.

Direkt gegenüber von meinem Zimmer, das ich bei guten Freunden habe, ohne die ich wohl auf der Straße leben würde, liegt ein Asylheim. Dort streiken heute mal wieder sogenannte Schutzsuchende aus Afrika. Viele schwarze Männer stehen in der Kälte draußen, halten Schilder hoch und fordern besseres Essen, eine bessere Unterkunft und mehr Geld. Dreimal am Tag erscheint ein Cateringservice, der die Neubürger mit warmen Speisen versorgt. Ich selbst esse einmal am Tag, mehr sitzt nicht drin. Momentan ist wieder Monatsende und Geld ist nicht vorhanden. Bis die nächste kleine Summe mühsam erarbeitet ist, wird es Nudeln geben, mal mit Ketchup, mal in Milch. Das habe ich von meiner Oma gelernt. „Mit Pasta überlebst du den Krieg“ sagte sie damals. Über Wochen hinweg hatte sie damals nichts zu essen außer Nudeln. Nach Kriegsende hat sie nie wieder Nudeln gegessen.

Sie weilt schon lange nicht mehr unter uns und würde vermutlich freiwillig aus dem Leben treten, wenn sie wüsste, dass wir wieder Nudeln essen müssen, da wir uns nichts anderes leisten können.
Die Afrikaner vor dem Fenster auf der Straße rufen jetzt in Sprechchören und fordern ein besseres Leben und die Einhaltung ihrer Menschenrechte. Was ist mit meinen Menschenrechten? Dreimal am Tag hätte ich auch gerne etwas zu essen, dennoch stehe ich nicht mit einem Plakat in der Hand vor der Tür und fordere vom Staat, dass er mich alimentiert und mich vollversorgt. Vielleicht sollte ich mich dazu stellen und mit demonstrieren. Oft habe ich schon darüber nachgedacht, einfach zur Erstaufnahme zu gehen und mich dort als Schutzsuchender registrieren zu lassen. Schutz würde ich mir wünschen, aber vor allem eine Zukunft, die ist nämlich mehr als düster. Auch andere, die in einer ähnlichen Situation wie ich stecken, haben mir gesagt, dass sie schon des Öfteren in Erwägung gezogen haben, einfach ein Asylbegehren zu äußern und damit alle Sorgen endlich los zu sein. Vielleicht sollten wir das wirklich alle tun.Jeder, der keine Zukunft mehr sieht, beantragt Asyl und ist ab dato vollversorgt bis an sein Lebensende.

Durch das Fenster sehe ich den Cateringwagen für die Afrikaner vorfahren. Vier Gutmenschen springen heraus und bringen hektisch Tabletts in die Erstaufnahmestelle. Der Wagen war heute schon zweimal hier, jetzt ein drittes Mal. Im Ramadan kommt er sogar viermal. Nach wenigen Minuten im Gebäude sehe ich die Gutmenschen mit Tabletts zu den Nigerianern laufen, die mit verbissenen Mienen auf der Straße stehen und die Plakate hochhalten. Ich sehe, wie sie aggressiv auf das Essen reagieren, die Asylhelfer anschreien und die Tabletts zur Seite stoßen. Einige fallen zu Boden. Spontan frage ich mich, ob man das noch essen kann. Hunger verleitet einen zu verrückten Ideen. Die wenigsten kennen heute Hunger und die, die darunter leiden schweigen darüber, da es peinlich ist und da man sich schämt. Während die Asylbewerber anfangen, mit den Helfern zu diskutieren und dabei immer bedrohlicher wirken, träume ich von dem Essen, was sie gerade vor meinen Augen weggeschmissen haben. Und ich überlege mal wieder, warum Firmen heute niemanden mehr einstellen. Ich habe inzwischen Hunderte Gründe gehört, warum keine Einstellung erfolgt. Einer der häufigsten war, dass es genug Billigarbeiter gibt. Natürlich wurde das nicht so kommuniziert. Ruft man jedoch nach einem Bewerbungsgespräch an und fragt nach dem Stand der Dinge, hört man „den Job macht jetzt ein Student“, eine ungelernte Kraft, die für die Hälfte arbeitet.

Die protestierenden Afrikaner fangen jetzt zu trommeln an und üben sich wieder in Sprechchören. Das Essen der Asylhelfer haben sie nicht angenommen. Dennoch stehen sie dort und fordern die Einhaltung ihrer Menschenrechte. Mein Magen knurrt. Der Schrank ist leer und es gibt auch heute wieder Nudeln, wie schon die letzten und auch die kommenden Tage. Im letzten Jahr kamen die Gutmenschen an Heiligabend zum Asylheim und verteilten Päckchen. Die Menschen im Gebäude sind zumeist Muslime und feiern gar kein Weihnachten, aber das war egal, solange es etwas umsonst gibt. Dennoch landeten viele der Geschenke im nächsten Tag in den Mülleimern. Ich gehe davon aus, dass das dieses Jahr wieder der Fall sein wird und vielleicht findet sich dann im Müll noch etwas Leckeres, was nicht aus Nudeln besteht.

Träume können sehr abstrakt werden, wenn der Hunger immer größer wird. Kaum jemand kann sich vorstellen, dass man heute im reichen Deutschland lebt und nichts zu essen hat, doch ist das nicht nur bei mir der Fall. Ich kenne inzwischen viele, denen es ähnlich geht. Wir Vergessenen träumen von einem Leben, wo wir wieder gebraucht werden, wo wir arbeiten und Geld verdienen dürfen und nicht mehr am Rand der Gesellschaft stehen und zugucken müssen. Doch das ist wohl eine Utopie. In Kürze wird Angela Merkel für Deutschland den UN-Migrationspakt unterzeichnen, der es Einwohnern in Dritteweltländern ermöglicht, einfach und bequem legal hierher zu kommen. Bereits jetzt gibt es keine Jobs mehr und kaum noch bezahlbaren Wohnraum. Wie wird das erst, wenn weitere Millionen kommen? Mir graut es vor der Zukunft.

Die Afrikaner gegenüber beschädigen nun geparkte Fahrzeuge. Noch während ich das sehe, höre ich auch schon die Sirenen der Polizeiautos. Großeinsatz für die Polizei, es kommen direkt 20 Streifenwagen. Vor meinem Fenster wird die Szenerie immer bizarrer. Jetzt stehen sich Afrikaner und Polizisten gegenüber und die Afrikaner machen nicht den Anschein als hätten sie auch nur einen Funken Respekt. Sie bitten nicht um Hilfe, sie fordern und verlangen die sofortige Umsetzung ihrer Wünsche. Vermutlich wird der Rädelsführer gleich in Gewahrsam genommen und verbringt die Nacht in einer Zelle auf der Polizeiwache. Am nächsten Tag wird er dann wieder auf freien Fuß gesetzt und das Spektakel wird sich alsbald wiederholen. Es ist immer so und nicht der erste Forderungsprotest der hierhin Geflüchteten.

Das Geschrei wird lauter, die Afrikaner immer aggressiver. Die Hundeschutzstaffel trifft zur Unterstützung ein. Jetzt geht alles ganz schnell. Einer der Protestierenden fängt an zu rennen, ein Polizeihund stellt ihn, der schwarzhäutige Mann wird gefesselt und verschwindet in einem Streifenwagen. Eine Psychiatrie wäre vermutlich angebrachter, oder eher Rückreise in die Heimat. Die Polizeiwagen verziehen sich, der Protest gegenüber ist nicht beendet, aber jetzt ruhig. Die Schutzsuchenden sitzen auf der Straße und halten noch immer ihre Plakate hoch. Morgen stelle ich mich vielleicht dazu. Vielleicht bin ich dann einen Tag nicht unsichtbar. Über mich berichtet keine Presse und es taucht auch keine Frau Merkel oder ein Herr Altmeier auf, um sich nach meinem Befinden zu erkundigen. Wäre ich ein Neubürger, wären die Chancen da höher. Für solche wie mich werden auch keine Konzerte veranstaltet, um auf unsere Situation aufmerksam zu machen, dabei sind wir viele und wir werden immer mehr. Deutschland zerfällt vor unseren Augen und ich bin es leid zu sehen, mit welchen Anforderungen, Träumen und Wünschen die Neubürger hier auftreten.

Die Uhr klingelt, die Nudeln sind fertig, für die einzige Mahlzeit am Tag. Das reiche Deutschland gibt es halt nicht für jeden. (BH)

Original und Kommentare!! hier:

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/28/das-reiche-deutschland-gibt-es-nicht-fuer-jeden/

 

Altersarmut: Alles nur ein Gerücht?

Bildergebnis für Altersarmut: Alles nur ein Gerücht? bilder

Altersarmut: Alles nur ein Gerücht?

Die „Welt“ hat jetzt eine Debatte eröffnet, die seltsam anmutet. Auf den ersten Blick jedenfalls. Die „Welt“ lässt eine Autorin darüber berichten, dass es mit der Altersarmut in Deutschland gar nicht so weit her ist. Vielmehr gehe es, so der übergeordnete Tenor, den Menschen ab 65 doch vergleichsweise gut. Eine Behauptung, die zeigt, wie Zahlen verdrehen können. Tatsächlich droht Altersarmut dennoch, wie viele andere Zahlen belegen. Sie „droht“ – die „ist“ nicht. Dies scheint die Autorin zu verwechseln.

544.000 Menschen im Alter mit Grundsicherung

Dabei haben 544.000 Menschen schon jetzt im Alter die Grundsicherung bezogen. Eine enorme Anzahl, wenn eine andere Zahl im Vergleich dazu herangezogen wird. Denn diese Zahl ist doppelt so hoch wie noch 2003, als die Grundsicherung eingeführt wurde. Dies verschweigt die Autorin zwar nicht, aber sie spielt es herunter.

Der „Anteil“ der Senioren, die darauf angewiesen sind, sei mit 3,1 % sehr niedrig. Denn 15 % aller Kinder unterhalb von 15 Jahren seien auf Grundsicherung angewiesen. Bei den „Erwerbstätigen“ würde der Anteil 8 % betragen.

Ein klassischer Fall für die Äpfel und die Birnen, die nicht verglichen werden sollten. Dass die Erwerbstätigen nur zu 8 % betroffen sind, liegt in der Natur der Sache. Diese Menschen arbeiten, um mehr zu verdienen als die Grundsicherung. Wenn der Anteil deutlich größer wäre, dann würden viele von diesen Menschen auch nicht mehr arbeiten

Die „Welt“ hat jetzt eine Debatte eröffnet, die seltsam anmutet. Auf den ersten Blick jedenfalls. Die „Welt“ lässt eine Autorin darüber berichten, dass es mit der Altersarmut in Deutschland gar nicht so weit her ist. Vielmehr gehe es, so der übergeordnete Tenor, den Menschen ab 65 doch vergleichsweise gut. Eine Behauptung, die zeigt, wie Zahlen verdrehen können. Tatsächlich droht Altersarmut dennoch, wie viele andere Zahlen belegen. Sie „droht“ – die „ist“ nicht. Dies scheint die Autorin zu verwechseln.

544.000 Menschen im Alter mit Grundsicherung

Dabei haben 544.000 Menschen schon jetzt im Alter die Grundsicherung bezogen. Eine enorme Anzahl, wenn eine andere Zahl im Vergleich dazu herangezogen wird. Denn diese Zahl ist doppelt so hoch wie noch 2003, als die Grundsicherung eingeführt wurde. Dies verschweigt die Autorin zwar nicht, aber sie spielt es herunter.

Der „Anteil“ der Senioren, die darauf angewiesen sind, sei mit 3,1 % sehr niedrig. Denn 15 % aller Kinder unterhalb von 15 Jahren seien auf Grundsicherung angewiesen. Bei den „Erwerbstätigen“ würde der Anteil 8 % betragen.

Ein klassischer Fall für die Äpfel und die Birnen, die nicht verglichen werden sollten. Dass die Erwerbstätigen nur zu 8 % betroffen sind, liegt in der Natur der Sache. Diese Menschen arbeiten, um mehr zu verdienen als die Grundsicherung. Wenn der Anteil deutlich größer wäre, dann würden viele von diesen Menschen auch nicht mehr arbeiten.

Dass Kinder auf Grundsicherung zurückgreifen müssen, ist traurig genug. Sie können aber schlicht nicht in den selben Topf geworfen werden. Kinder sind abhängig von ihren Eltern, die teils sicher in dieser Gruppierung auch zugezogen sind. Kinder aber haben noch nirgends eingezahlt.

Doch zurück zu den Rentnern von heute: Gut 3 % klingt tatsächlich gering. Nur: viele melden sich nicht. Das weiß im Grunde jede Behörde, das weiß auch die Politik. Es gibt zahllose Berichte darüber, dass die Rente für viele keine schöne Zeit ist, wirtschaftlich betrachtet. Die Älteren hätten kein Armutsrisiko zu behaupten, ist ein Taschenspielertrick. Denn die tatsächlichen Risiken lauern für all jene, die noch Rente beziehen wollen. Das Rentenniveau wurde und wird stets abgesenkt. Damit es nicht weiter fällt, greift der Staat nun in die Steuerkasse – und zwar kräftig. Dies ist allerdings nur begrenzt möglich. Die Steuereinnahmen sind außergewöhnlich hoch, seit Jahren. Dennoch steigt die Verschuldung effektiv an. Viele Risiken werden nicht durch hinreichende Rücklagen aufgefangen.

Die Bankenkrise in der EU wird Geld kosten. Die Pensionsverpflichtungen des Staates wachsen eminent. Und vor allem ist die Zeit der Niedrigzinsen begrenzt. Das Rentenniveau wird weiter sinken – wie sollte das Armutsrisiko nicht steigen?

https://www.neopresse.com

Armes Deutschland: »Tafel« in Essen zieht die Notbremse – Aufnahme nur mit deutschem Ausweis

 

Die Tafel in Essen hat jetzt die Notbremse gezogen. Nachdem sich in der jüngeren Vergangenheit das Kundenklientel extrem geändert hatte (dreiviertel waren Ausländer), nimmt man nur noch Neukunden nach Vorlage eines deutschen Ausweisdokumentes auf.

Die Tafeln versorgen bundesweit an über 3.000 Ausgabestellen bedürftige Menschen mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs. Durch die Tafeln werden pro Woche rund 1,5 Millionen Menschen versorgt.

Für die regionalen Tafeln gibt es unterschiedliche Träger. Mal sind es karitative Institutionen, mal kirchliche Verbände, mal eigenständige Vereine. In der Regel sind die Träger auf Zuwendungen in Form von Spenden angewiesen.

Doch auch hier gibt es Ausnahmen, wie kurz vor Weihnachten die Kreisdiakonie in Sonneberg unter Beweis stellte. Sie ist Trägerin der dort örtlichen Tafel, scheint aber über derart viel Geld zu verfügen, dass sie eine Spende eines Bundestagsabgeordneten der AfD hochmütig ablehnte und zurücksendete.

Doch das ist wirklich nur eine Ausnahme, denn in der Regel sind die Tafeln und ihre Träger für jede Spende dankbar. Zumal es sich herausgestellt hat, dass Merkels Propaganda (»den Menschen in diesem Land geht es so gut wie nie«) in keiner Form der Realität entspricht.

Sowohl die Zahl der von Armut betroffenen oder bedrohten Kinder wie auch Senioren und selbst Erwerbstätigen war noch nie so hoch wie aktuell. Daher versorgen sich immer mehr Menschen bei den Tafeln.

Aber auch die ohnehin schon so gut wie rundumversorgten »Flüchtlinge« haben in der jüngeren Vergangenheit die Tafeln für sich entdeckt und insbesondere die Alten aus dem Kreis derer, »die schon länger hier leben« (noch einmal Merkel), in hohem Maße verdrängt (Im Iran kämpfen Frauen gegen das Kopfbuch, Deutschland wirbt damit).

Für die Essener Tafel war es nun höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Nachdem sich ihr Kundenklientel in kurzer Zeit derart verändert hatte, dass Dreiviertel aller vorstellig werdenden Personen Ausländer gewesen sind, hat man sich nun bei den Verantwortungsträgern der Tafel in der Ruhrmetropole dazu entschieden, Neukunden nur noch dann aufzunehmen, wenn sie ein deutsches Ausweisdokument vorlegen können.

Der Vorsitzende Sartor sprach es ganz unverblümt aus: »Wir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt.« Gerade ältere Frauen und alleinerziehende Mütter hätten sich durch die zunehmende Anzahl fremdsprachiger junger Männer in der Warteschlange abgeschreckt gefühlt.

Er, Sartor, habe bei diesen jungen Männern selbst einen gravierenden Mangel an Respekt gegenüber Frauen festgestellt. Diese Vorgabe bleibe bestehen, bis die Waage wieder ausgeglichen ist, so Sartor (Deutschland außer Rand und Band: Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration (Videos)).

Kommentar: 

Die letzten beißen die Hunde

Courage ist eine rare Tugend. Die Essener Tafel hat sie gezeigt: Ihre Entscheidung, vorläufig nur noch Deutsche als Neukunden aufzunehmen, verfolgt ein nobles und im besten Sinne soziales Anliegen – die zu schützen, die als Schwächste ganz an den Rand gedrückt werden und sich alleine nicht mehr wehren können.

Und das sind nicht die zu „Flüchtlingen“ hochstilisierten Heerscharen illegaler Einwanderer, die von einer breiten Phalanx von Unterstützern und Lobbyisten verhätschelt und privilegiert werden: Politiker, Asyl-Industrielle, Willkommens-Medien und Steuergeld-Verteiler jeder staatlichen und nicht-staatlichen Sorte (Geldverschwendung für Flüchtlinge – Immer mehr Städte sagen „Nein“).

Sondern die alleinstehende, verarmte Rentnerin, die alleinerziehende deutsche Mutter, die nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen. Die bislang vom verbilligten Lebensmittelangebot der Tafeln wenigstens ein Stück weit aufgefangen wurden und die sich jetzt wieder mitleidlos verdrängt sehen.

Von fordernd auftretenden, kräftigen jungen Männern aus Afrika und dem vorderen Orient, die sich auch hier rücksichtslos nehmen, was ihnen aufgrund des Rechts des Stärkeren, des Zahlenstärkeren zumal, zuzustehen scheint.

Sartor nennt den „Verdrängungsprozeß“, die Rücksichtslosigkeit und Respektlosigkeit gegenüber Frauen und Alten beim Namen und zieht die Notbremse zum Schutz der Schwächsten.

Dafür wird er mit wütender, geifernder, polemischer Kritik überzogen. „Entsetzlich“, „menschenverachtend“, „Nazi-Praktiken“ – wenn die Restdeutschen sich nicht komplett verdrängen lassen, steht das also auch schon unter Schwefelverdacht.

„Pro Asyl“, Wohlfahrtsverbände, Grüne, CDU, sie alle prügeln munter auf den Essener Tafelverein ein. Selbst die unvermeidliche Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli meldet sich zu Wort: „Essen nur für Deutsche“ – da laufe es ihr „eiskalt den Rücken runter“.

Als kräftige junge Afrikaner deutsche Rentnerinnen und Mütter zur Seite stießen, um selber schneller an die Töpfe zu gelangen, blieb ihr Rücken natürlich warm. Auch als die Schottener Tafel im vergangenen Jahr ankündigte, moslemische Asylbewerber bevorzugt zu bedienen, damit die von diesen verschmähten Produkte anschließend an den ungläubigen Rest verteilt werden können, hatte die Scharia-Staatssekretärin offenkundig keinen Grund zum Protestieren. Deutschen- und Ungläubigenverachtung ist ja salonfähig.

Auf eine Bewertung wie Cheblis „Migranten ausgeschlossen“ muß man sowieso erst einmal kommen bei 75 Prozent Migrantenanteil unter den Kunden der Essener Tafel, der lediglich nicht größer werden soll. Soziale Gerechtigkeit herrscht wohl erst dann, wenn der doofe Restdeutsche widerstandslos alles herausrückt und sich überall still und klaglos zurückzieht.

Die Wut, mit der der Essener Tafel-Vorsitzende attackiert wird, hat freilich einen tieferen Grund: Seine Maßnahme hat die seit Jahren unisono verbreiteten Lebenslügen der Asyl- und Einwanderungslobby zum Platzen gebracht.

Es stimmt eben nicht, daß „keinem etwas weggenommen“ wird, wenn man Millionen Kostgänger zusätzlich ins Land holt. Und ehrenamtliches Engagement kann nicht unbegrenzt auffangen, was der Staat seinen Bürgern ungefragt zumutet.

Die Verdrängung ist die unvermeidliche Begleiterscheinung der Invasion. Die Zustände an der Essener Tafel bringen im Kleinen ungeschminkt an den Tag, was sich im großen Maßstab Tag für Tag vollzieht. Die letzten beißen nicht nur die Hunde, sie haben auch keine Lobby.

Weder im Polit-Establishment, noch bei den Linken mit der großen Sozial-Klappe, und auch nicht in der Sozialbürokratie, die genau wie alle anderen mit den stärksten Wölfen heult.

Der Essener Tafel-Chef hat es trotzdem gewagt, sich für sie in die Bresche zu werfen. Dafür gebührt ihm Dank und Respekt. Hoffentlich bleibt er standhaft, und hoffentlich bleibt er nicht der einzige, der den Mut dazu aufbringt (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Literatur:

Die Asyl-Industrie

image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3864452457

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=1518696163

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3827500931

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=394487241X

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/jungefreiheit.de am 24.02.2018

Leben wird teurer: Inflation steigt 2017 auf höchsten Stand seit fünf Jahren

Das Leben in Deutschland wird wieder teurer. Verbraucher spüren es vor allem beim Lebensmitteleinkauf und an den Zapfsäulen. Der Druck auf die Europäische Zentralbank wächst. Doch eine rascher Anstieg der Zinsen ist vorerst nicht zu erwarten.

Gestiegene Energie- und Nahrungsmittelpreise haben die Inflation in Deutschland 2017 auf den höchsten Stand seit fünf Jahren getrieben. Die Verbraucherpreise legten im Jahresdurchschnitt um 1,8 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in einer ersten Schätzung mitteilte.

Einen stärkeren Zuwachs hatte es zuletzt 2012 mit 2,0 Prozent gegeben. Für 2016 hatte die Wiesbadener Behörde eine Teuerungsrate von 0,5 Prozent berechnet. Auch höhere Mieten trugen zu dem Anstieg in diesem Jahr bei. Bei den Energiepreisen verteuerten sich nach vorläufigen Angaben vor allem Sprit und Heizöl.

Zum Jahresende verringerte sich der Preisauftrieb leicht. Im Dezember lag die jährliche Teuerungsrate bei 1,7 Prozent. Im November waren es noch 1,8 Prozent. Vor allem für Nahrungsmittel mussten Verbraucher im Dezember tiefer als im Vorjahr in die Tasche greifen (plus 3,0 Prozent). Im Monatsvergleich stiegen die Verbraucherpreise nach den vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes um 0,6 Prozent. Details wollen die Statistiker Mitte Januar vorlegen.

Trotz der anziehenden Teuerung profitieren die Arbeitnehmer bislang von gestiegener Kaufkraft, weil die Löhne stärker zulegten. Nach jüngsten Daten der Wiesbadener Behörde stiegen die Reallöhne im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,7 Prozent. Der Zuwachs ergibt sich aus den Bruttoverdiensten, von denen die Verbraucherpreise abgezogen werden. Für das Gesamtjahr erwartete das WSI-Tarifarchiv der gewerkschaftlichen Böckler-Stiftung zuletzt eine Reallohn-Steigerung von 0,8 Prozent.

Für Sparer ist die steigende Inflation dagegen bitter. Sie verlieren unter dem Strich Geld, weil Tagesgeld, Sparbuch und Co. wegen der Nullzins-Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) kaum noch etwas abwerfen.

Die nach europäischen Standards errechnete Inflationsrate (HVPI) für Deutschland lag im Dezember nach vorläufigen Angaben um 1,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Für das Gesamtjahr errechneten die Statistiker einen HVPI-Wert von 1,7 Prozent.

Die Rate ist maßgeblich für die EZB-Geldpolitik. Die Notenbank strebt mittelfristig für den gesamten Euroraum eine Inflation von knapp unter 2,0 Prozent an. Weil dieses Ziel der Preisstabilität seit Jahren verfehlt wird, versucht die EZB mit viel billigem Geld nachzuhelfen.

Zwar ist die Notenbank inzwischen zuversichtlicher, was die Preisentwicklung anbelangt. Sie bedarf aus Sicht der EZB aber weiter Unterstützung durch die Geldpolitik. Für 2017 rechneten die Währungshüter zuletzt mit einer Inflationsrate von 1,5 Prozent im Euroraum. Für das kommende Jahr wird eine Teuerung von 1,4 Prozent veranschlagt. Beobachter erwarten Zinserhöhungen im Euroraum erst ab 2019. (dpa)

http://www.epochtimes.de

Neues aus den Unterklassen – aussichtslos prekär

Fast acht Millionen Menschen leben in Deutschland von einer Mindestsicherung, immer weniger finden eine bezahlbare Wohnung. Das „Jobwunder“ boomt vor allem in der Leiharbeitsbranche. Der deutsche Arbeitsmarkt wird härter.

Um dem Wettbewerb standzuhalten, braucht man fünf Dinge: gute Startchancen, verwertbare Ausbildungen, Beziehungen, Gesundheit und möglichst keine familiären Pflichten. Andernfalls schwinden die Chancen auf ein auskömmliches Dasein. Rund ein Zehntel der Menschen lebt im Land der Exportweltmeister am oder unter dem Grundsicherungsniveau.

Die Zahl der Wohnungslosen wächst rasant. Der viel gepriesene Jobboom endet für immer mehr Menschen im prekären Arbeitsmarkt. Und: Nicht nur die Bedingungen werden rauer, sondern auch bezahlbare Wohnungen weniger.

Die Zahlen verstecken sich in nüchternen Tabellen. So meldete das Statistische Bundesamt in dieser Woche, dass Ende 2016 etwa 7,9 Millionen Menschen in Deutschland von einer Grundsicherung lebten. Davon bezogen sechs Millionen Betroffene, einschließlich Kindern, vollständig oder aufstockend Hartz IV. Rund 1,03 Millionen Alters- oder Frührentner benötigten zusätzliche Sozialhilfe. Bei beiden Leistungen beträgt der Regelsatz für Alleinstehende aktuell 409 Euro plus eine „angemessene“ Miete.

Hinzu kamen im vergangenen Jahr 728.000 Bezieher von Asylbewerberleistungen. Diese Personengruppe erhält etwas weniger Geld als Hartz-IV-Berechtigte. So werden etwa Alleinstehenden 351 Euro neben der Unterkunft gewährt. Allerdings müssen sie davon ihren Strom nicht selbst bezahlen (Deutschland – ein Land in dem bald gut und gerne 1,2 Millionen Menschen ohne Wohnung leben).

Die meisten Armen in Berlin, Bremen und Hamburg

Den Spitzenplatz in der Armutsskala hält weiterhin die Hauptstadt. Fast 672.000 Einwohner müssen dort auf dem Niveau der Mindestsicherung leben. Das ist ein knappes Fünftel aller Berliner. Auch der Anteil der Flüchtlinge, die Asylbewerberleistungen erhalten, liegt dort mit knapp 1,2 Prozent der Hauptstadtbewohner am höchsten.

Berlin eng auf den Fersen ist des kleinste Bundesland Bremen. 18,3 Prozent der Menschen beziehen dort eine Grundleistung vom Staat. In Hamburg sind knapp 14 Prozent, in Sachsen-Anhalt 12,5 Prozent der Einwohner darauf angewiesen, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen mit zwölf sowie Brandenburg und dem Saarland mit rund zehn Prozent. Schlusslicht in der Skala bleibt Bayern. Dort erhält jeder zwanzigste Einwohner entweder Hartz IV, Sozialhilfe oder Asylbewerberleistungen.

Den weitaus kleinsten Posten machen laut Statistik die Leistungen für Flüchtlinge aus. Bundesweit sind 0,9 Prozent der Bevölkerung darauf angewiesen. Gemessen an der Einwohnerzahl, trägt auch hier Berlin die höchste Last. Die Millionenstadt muss knapp 42.300 Asylsuchende grundversorgen, das sind knapp 1,2 Prozent der Bewohner.

Nur knapp darunter liegen Hessen mit 1,1 Prozent sowie Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein mit rund einem Prozent leistungsberechtigter Asylbewerber. Im Saarland bedürfen hingegen nur 0,2 Prozent der Menschen dieser Hilfe. In Mecklenburg-Vorpommen und Thüringen sind es rund 0,5 Prozent, in Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Bayern etwa 0,7 Prozent.

image: https://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&MarketPlace=DE&ASIN=3959720653&ServiceVersion=20070822&ID=AsinImage&WS=1&Format=_SL250_&tag=pt0e-21

image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3959720653

image: https://www.j-k-fischer-verlag.de/affiliate_show_banner.php?ref=1001&affiliate_pbanner_id=3772

Wie viele anerkannte Flüchtlinge im vergangenen Jahr ins Hartz-IV-System wechselten, geht aus der Statistik nicht hervor. Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bestritt 2016 mehr als ein Drittel der Flüchtlinge seinen Lebensunterhalt durch Erwerbsarbeit, ein weiteres Zehntel absolvierte eine Ausbildung.

Etwa jeder vierte Flüchtling suchte nach Arbeit, war demnach bereits anerkannt und bezog Hartz IV. Etwa 30 Prozent gingen weder einem Job noch einer Ausbildung nach, was Betroffenen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus während des Bezugs von Asylbewerberleistungen auch nicht erlaubt ist.

Leiharbeit größter Posten bei offenen Stellen

Die knapp acht Millionen Bezieher von Grundsicherung repräsentieren nicht alle Armen. Einer Studie des Finanzportals cecu.de zufolge leben im Deutschland des Jahres 2017 etwa 13 Millionen Menschen an oder unter der Armutsgefährdungsgrenze. Für einen Alleinstehenden bedeutet das, jeden Monat mit weniger als 979 Euro auskommen zu müssen. Das liegt vor allem an zunehmend prekärer Lohnarbeit.

Zwar jubeln Politik und Bundesagentur für Arbeit (BA) seit Monaten über sinkende Arbeitslosen- und steigende Beschäftigungszahlen. Nur noch 2,47 Millionen Deutsche sollen aktuell keinen Job haben, gab die BA am Donnerstag bekannt. Die Zahl der Arbeitsplatzbesitzer sei hingegen auf 44,7 Millionen gestiegen. Doch bei näherem Hinsehen wird klar: So rosig ist die Situation nicht, wie die Agentur glauben machen will.

So verfügten nur drei Viertel der Erwerbstätigen, etwa 32,7 Millionen, über einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz. Davon arbeitete jeder Dritte in Teilzeit. Vor allem Frauen sind davon betroffen. Fast jede zweite weibliche Beschäftigte ging im vorigen Jahr einem Halbtagsjob nach. Und jeder vierte Lohnerwerbstätige erhielt zuletzt weniger als zehn Euro pro Stunde, im Osten sogar jeder Dritte.

Der gelobte Jobboom entpuppt sich schnell als Augenwischerei. Gut 740.000 freie sozialversicherungspflichtige Stellen meldete die Bundesagentur im November 2017. Allerdings waren davon 116.000 Jobs von vornherein befristet. Fast ebenso viele Teilzeitstellen befanden sich unter den Angeboten. Die Leiharbeit war mit 250.000 offenen Arbeitsangeboten der größte Posten.

Dass Jobcenter mit Zeitarbeitsfirmen zusammenarbeiten und Erwerbslose unter Androhung von Sanktionen dorthin vermitteln, ist bekannt. Weitere 60.000 Jobs betrafen gar keine abhängige Beschäftigung, sondern waren als „freiberufliche Tätigkeiten“ deklariert. Zehntausende fielen unter schwammige Bezeichnungen wie „sonstige Dienstleistungen“, „private Haushalte“ oder „Kunst, Erholung und Unterhaltung“.

Auch sagt die Statistik nicht aus, wie viele der Angebote tatsächlich freie Stellen betrafen. Bekannt ist, dass vor allem private Arbeitsvermittler häufig mit Beschreibungen werben, nur um ihren Pool an potentiellen Arbeitskräften aufzustocken. Doppelte Ausschreibungen sind gang und gäbe.

image: https://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&MarketPlace=DE&ASIN=3593506424&ServiceVersion=20070822&ID=AsinImage&WS=1&Format=_SL250_&tag=pt0e-21

image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3593506424

image: https://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&MarketPlace=DE&ASIN=3864891620&ServiceVersion=20070822&ID=AsinImage&WS=1&Format=_SL250_&tag=pt0e-21

image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3864891620

Bald eine Million Wohnungslose

Die Kämpfe in den unterprivilegierten Gesellschaftsschichten werden zusehends existenzieller. Längst geht es dabei nicht nur um Jobs. Die Mieten steigen und bezahlbare Unterkünfte werden rarer. In Großstädten ist das größer werdende Elend auf den Straßen seit Jahren sichtbar.

Die Zahl der Obdachlosen steigt rasant. Wie die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) in ihrer Mitte November veröffentlichten neuen Studie schätzt, könnte sie demnächst die Eine-Million-Marke überschreiten.

Es sei zu erwarten, heißt es darin, dass Ende des kommenden Jahres 1,2 Millionen Menschen in Deutschland ohne eigene Wohnung und auf Notunterbringung durch Bekannte, Verwandte oder Kommunen angewiesen sein werden. Aktuell seien bereits rund 860.000 Menschen betroffen, mehr als doppelt so viele, wie noch vor drei Jahren. Etwa 52.000 dieser Menschen lebten dauerhaft auf der Straße. „Seit 2014 ist das ein Anstieg um 33 Prozent“, warnen die Autoren. Und: Der Trend gehe weiter nach oben.

Gut die Hälfte der wohnungslosen Menschen sind nach Angaben der BAGW anerkannte Flüchtlinge. Diese müssten aus ihren Massenunterkünften eigentlich ausziehen, können es aber nicht, weil sie keine Bleibe finden. Insgesamt gesehen lebt demnach ein Drittel aller Obdachlosen mit Partnern und/oder Kindern zusammen. Immer mehr Frauen gerieten in diese prekäre Lage, aktuell seien es rund 100.000. Die Zahl der Minderjährigen, die in Deutschland auf der Straße sitzen, schätzt der Verein auf 32.000 – Tendenz steigend (Kinderarmut: Über das Schweigen der gesellschaftlichen Elite).

Wachsende Armut in Ost- und Südeuropa

Besonders hart trifft es Arbeitsmigranten aus östlichen und südlichen EU-Ländern. Dort ist die Wirtschaft schwächer als in Deutschland. Die Arbeitslosigkeit ist weit höher, die sozialen Standards ungleich niedriger. In größeren Städten verdingen sich EU-Migranten häufig auf dem sogenannten Tagelöhner-Strich. In der Regel sind diese Menschen nicht krankenversichert. Oft leben sie unter prekärsten Bedingungen.

Die BAGW schätzt, dass ungefähr jeder achte Obdachlose ein EU-Migrant ist. In Großstädten stelle die Gruppe sogar die Hälfte derer, die komplett auf der Straße leben. Sie haben keinen Zugang zur Sozialhilfe. Aus diesem Grunde weisen viele Notunterkünfte sie selbst bei Minusgraden ab.

image: https://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&MarketPlace=DE&ASIN=3864891612&ServiceVersion=20070822&ID=AsinImage&WS=1&Format=_SL250_&tag=pt0e-21

image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3864891612

image: https://www.j-k-fischer-verlag.de/affiliate_show_banner.php?ref=1001&affiliate_pbanner_id=6126

image: https://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&MarketPlace=DE&ASIN=3880952965&ServiceVersion=20070822&ID=AsinImage&WS=1&Format=_SL250_&tag=pt0e-21

image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3880952965

Den meisten Kommunen mangelt es ohnehin an solchen Plätzen. Das Europäische Statistikamt Eurostat zählte zuletzt 2015 insgesamt gut 460.000 Arbeitsmigranten aus ärmeren EU-Staaten in Deutschland.

Die BAGW sieht mehrere Faktoren als Ursache des dramatischen Anstiegs des Elends: „Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum ist unzureichend, der Bestand an Sozialwohnungen schrumpft ständig“, erklärte deren Geschäftsführer Thomas Specht.

Aktuell gibt es demnach noch 1,2 Millionen solcher mietpreisgebundenen Unterkünfte, etwa 60 Prozent weniger als im Jahr 1990. Außerdem hätten Kommunen und Bundesländer massenhaft Wohnungsbestände an private Investoren verkauft. Insgesamt, so Specht, „fehlen mindestens elf Millionen Kleinwohnungen“. Auch das trage zur Preisexplosion bei (16 Millionen Menschen in Deutschland von Armut bedroht: Trotz Billigjob-Skandal verweigert Merkel jede Diskussion).

 

image: https://www.financial-infos.de/track/impression///?adref=751-

Literatur:

Demokratie im Sinkflug: Wie sich Angela Merkel und EU-Politiker über geltendes Recht stellen (Edition Tichys Einblick)
image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3959720637

Armut in Deutschland: Wer ist arm? Was läuft schief? Wie können wir handeln?
image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3406699227

Verfallssymptome: Wenn eine Gesellschaft ihren inneren Kompass verliert
image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3944305396

Die Hartz-IV-Diktatur: Eine Arbeitsvermittlerin klagt an
image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3499630656

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com am 06.12.2017