Europawahl: Wer sind Europas Feinde wirklich?

Gerhard Wisnewski

In der Diskussion um Europa herrscht Begriffsverwirrung. Immer wieder ist die Rede von »Europafeinden« und »Europaskeptikern«. Dabei kritisieren die »Europagegner« natürlich gar nicht Europa, sondern die staatliche Organisation Europas in der Europäischen Union (EU) – also den europäischen Zentralstaat. Nur Medien und Parteien setzen den Kontinent Europa frecherweise mit ihrem künstlichen Konstrukt in Brüssel gleich. So machen sie jeden EU-Kritiker zum »Europafeind«. Dabei ist ja ganz klar, wo die Europafeinde wirklich sitzen, nämlich in Brüssel selber.

 

Mit Begriffen wird Politik gemacht – wir kennen das: »Verschwörungstheoretiker«, »Homophobe«, »Populisten«: Alles Totschlagwaffen der Politisch Korrekten. Und nun also die »Europa-Hasser«: »Wie gefährlich sind die Europa-Hasser?«, plärrte die BildWebsite am 7. Mai 2014 in Riesenlettern. In Großbritannien seien die »Europafeinde stark wie nie«, lamentierte das Handelsblatt (online, 23.5.14). Und die Westdeutsche Allgemeine Zeitung beklagte nach der Europawahl vom 25. Mai 2014 einen »Erdrutschsieg der Europahasser«.

Unversehens kidnappen die EU-Ideologen gleich ganz Europa und erklären die Kritiker der EU zu Feinden des gesamten Kontinents. Nun wollen wir doch mal schön die Kirche im Dorf lassen – nichts könnte falscher sein. In Wirklichkeit sind die angeblichen »Europa-Hasser« dessen beste Freunde.

Ein glitzernder Diamant

Wie das? Ganz einfach: Das Projekt der Europäischen Union ist nicht Vielfalt, sondern Einfalt. Es ist nicht Multikulti, sondern Monokulti. Es ist nicht bunt, sondern grau. Es ist nicht Toleranz, sondern Laissez-Faire. Es ist nicht Heimat, sondern Entwurzelung. Es ist nicht Identität, sondern Entfremdung. Es ist nicht Gleichberechtigung, sondern Gleichmacherei. Die glitzernde Vielfalt Europas und seiner Menschen wird zerstört und in einheitliche Normen gezwungen. Die schillernden Kulturen werden eingeschmolzen und unter ein Regime gestellt. Die EU hat Europa gekidnappt und behauptet, mit dem Kontinent der Kulturen identisch zu sein. Wer gegen die EU sei, der sei gegen Europa.

Dreister geht’s kaum. Dabei ist es genau anders herum: Der wirkliche Feind Europas ist die EU. Dort sitzen die schlimmsten »Europahasser« – nämlich diejenigen, die den glitzernden Diamanten der Nationen stumpf und blind schleifen wollen. Hier in Europa hat sich auf engstem Raum die moderne Zivilisation entwickelt – und die EU wird sie mit ihrer Gängelei und Gleichmacherei wieder abschaffen. Jedes Land war ein Organ des Ganzen. Die Grenzen zwischen den Nationen wegzunehmen ist in Wirklichkeit so, wie die Grenzen zwischen einzelnen menschlichen Organen aufzulösen. Dann stirbt der Mensch. Und nimmt man die Grenzen zwischen den europäischen Nationen weg, stirbt auch Europa – und zwar das erfolgreiche und prosperierende Europa, das wir einmal kannten: also der reale Kontinent und nicht das künstliche Konstrukt der EU.

 

Umzug in die Turnhalle

Die totale Entgrenzung und Vereinheitlichung führt zum Abbau sämtlicher Spannungen, und damit sind nicht militärische, sondern kulturelle Spannungen gemeint. Wo Spannungen beseitigt werden, wird bald gar kein Strom mehr fließen. Das künstliche und kalte Konstrukt EU wird leben, während Europa vor sich hin stirbt. Denn die Faszination Europas lebte von der kulturellen Arbeitsteilung: Der Organisation und Rationalität der Deutschen, der Emotionalität und Vitalität der Italiener, dem Stolz der Franzosen und Spanier, um nur einige mentale Eigenschaften zu nennen.

Schließlich würde ja auch kein Dorf bei allen Häusern die Türen ausbauen – oder haben Sie schon mal ein so irres Dorf gesehen? Bis jetzt sind auch noch in keinem Dorf alle Bewohner in die Turnhalle umgezogen. Und bis jetzt sind auch noch nirgends alle Hauswände eingerissen und durch ein gemeinsames Dach ersetzt worden. Schließlich lebt auch ein Dorf von seinen kleinen Organisationseinheiten, nämlich den Häusern und Familien.

Die Grenzen müssen wieder her

Geschlossene Türen (=Grenzen) bedeuten auch nicht Krieg. Sondern Türen sind genau wie Grenzen nur ein Verkehrsmanagement. Trotzdem kann man sich zum Kaffee besuchen. Oder im Gästezimmer schlafen. Dafür bietet das Haus seinen Bewohnern eine Heimat und eine Identität und seinen Besuchern eine eigene Atmosphäre und Originalität. Dass die Europäische Union ein Friedensprojekt sei, ist nur eine fromme Lüge. Der Einheitsstaat EU ist kein Friedensprojekt, sondern der totale Krieg gegen Europa.

Anders als Stalinismus und Hitlerismus ist die EU-Diktatur bis jetzt allerdings eine »sanfte Diktatur«. Die Macht wurde nicht »ergriffen«, sondern erschlichen. Die Diktatur funktioniert nicht durch physische Repression, sondern durch Einschmeichelung und Überredung, genauer: durch Einseifung, Hinterhalt und Intrige – eben jesuitisch. Denn von Jesuiten und Geheimdiensten wurde die EU ja auch gegründet. Praktisch möglich wurde diese sanfte Diktatur durch die technische Entwicklung und die Allgegenwart hypnotischer Medien, hauptsächlich des Fernsehens.

Starke Bilder, einschmeichelnde Stimmen und lächelnde Gesichter gaukeln guten Willen und Geborgenheit vor, die beide Illusion sind. Guten Willen gibt es bei den globalen Strategen und Strippenziehern der EU nicht, sondern nur den unbedingten Willen – nämlich, Europa zu beherrschen und durch Einschmelzung zu unterwerfen.

Die Lebenslüge der EU

Während die angeblichen »Europafeinde« die (nationale und kulturelle) Organisation des Kontinents wieder herstellen wollen, wird die EU Europa »platt machen«. Entweder durch Desorganisation und Einschmelzung oder durch Krieg. Oder durch beides. Dass die Nationen die Krankheit und die Einheitsnation die Heilung sei, ist schließlich nur die Lebenslüge der EU. Erzählt werden kann sie nur, weil man sich weigert, die wirklichen Ursachen der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts zu analysieren. Denn das ist, man ahnt es schon: politisch nicht korrekt.

Diese Ursachen bestanden nicht in der nationalen Organisation des Kontinents, sondern in den Intrigen bestimmter imperialer Geostrategen, deren Wirken wir zurzeit wieder beobachten können. Nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg steht nun der Dritte auf ihrem Programm – und dagegen wird auch die EU nichts helfen. Im Gegenteil: Wie das hinterhältige Assoziierungsabkommen mit der Ukraine und der NATO-Putsch in Kiew beweisen, arbeitet die EU bereits kräftig am Dritten Weltkrieg mit.

 

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/europawahl-wer-sind-europas-feinde-wirklich-.html

 

Peter Plichta und Platons Raumspiegel

raumspiegel

Quelle: http://www.peter-plichta.de/

Plato beschreibt in seinem Werk „Timaios“ einen Spiegel, der aus zwei rechtwinklig zueinander bestehenden Spiegeln besteht. In den Übersetzungen von „Timaios 46b“ wird die Idee dieses Raumspiegels bei Schleiermacher u.a. völlig unkenntlich, so dass er hier erklärt werden muss. Der Leser sieht im Vordergrund eine Tasse mit einem Lotus-Embleme. Der Henkel steht links. Die Tasse steht vor zwei Spiegeln, die mit 90 Grad über ein Scharnier an zwei Holzplatten befestigt sind. Das Foto zeigt von oben, dass die Tasse gegenüber so gespiegelt wird, dass ihr Henkel umgekehrt, also rechts steht. Sie zeigt das gleiche Embleme Lotus nicht in Spiegelschrift, weil die Tasse vorne und hinten zweimal den Schriftzug Lotus trägt. Erklärung: Wenn sich zwei geometrische Figuren gegenüberstehen, drehen sie sich herum. Dies gilt auch für Zahl +1 und –1. Das Foto zeigt zwei weitere Spiegeltassen, wobei die linke Tasse den Henkel nach vorne hat, während ihr Gegenüber keinen Henkel zeigt, weil er nämlich durch die Tasse selbst verdeckt ist. Die beiden rechtwinklig verbundenen Spiegelhälften vermitteln die Illusion, dass es sich um zwei sich schneidende Spiegelscheiben handelt, mit einer realen Lotus-Tasse und drei Spiegelbildern. Die beiden sich schneidenden Flächen sind von der Dimension Fläche2 und somit ein cm4-Raum. Die Tassen verhalten sich mathematisch wie ein Eulerscher Einheitskreis, der kreuzförmig eine +1 und eine –1 besitzt und ebenfalls die Wurzelausdrücke der beiden Einsen,nämlich+i und –i.Eine solche Ebene besitzt keine z-Achse, so dass die vierte Dimension um einen Punkt von der Form x2–y2 ist, wodurch eben auch das Primzahlkreuz gekennzeichnet ist. Für Kenner: Der Raum vor den vier Tassen ist komplex.

1993 Erteilung eines Patentes für ein wiederverwendbares, einstufiges, diskusförmiges Raumfluggerät. Ab 1994 Patente zur Stickstoffverbrennung von Silanölen zum Antrieb von Hyperschallmotoren für die einstufige Raumfahrt.

1994: Durchbruch auf dem Gebiet der mathematischen Konstanten e,i,π und der Bernoullizahlen sowie der physikalischen Naturkonstanten c, h, h / 4π i und γ aus Vorarbeiten des Mathematikstudenten Karl-Friedrich Gauß zur Zahlentheorie.1999 erschien Das Primzahlkreuz Band III (5.Buch). 2005 war mit Das Primzahlkreuz Band III (6. Buch) der Beweis gelungen, dass unser physikalisches Weltbild vom Urknall, künstlichen Kernteilchen oder gar Superstrings eine Modeerscheinung ist, die auf dem Müllhaufen der Geschichte landen wird, denn Plichta kann beweisen, dass das reziproke Quadratgesetz von Newton (Primzahlen und Perspektive) und das quadratische Reziprozitätsgesetz (Primza

zahlen und quadratische Reste) von Euler, Legandre und Gauß mathematische Umkehrungen sind.

2005 fehlte im 6. Buch noch ein entscheidender Beweis, der erst im Jahre 2007 gefunden wurde. 2009 erhielt das 6. Buch den Epilog mit dem Titel „Der letzte Beweis“. Nunmehr konnte das 5. und das 6. Buch in Verbindung mit dem Epilog (Kap. 20) als ein Band in Druck gegeben werden. Das Primzahlkreuz Band III „Die vier Pole der Ewigkeit“ liegt nun mit 432 Seiten mit einer neuen ISBN-Nr. vor und enthält am Ende den Hinweis auf „Das Primzahlkreuz“ Band IV mit dem Titel: Xenos (Der Fremde). Es ist geplant, am Ende des 4. Bandes ein Personen- und Sachregister einzubinden.

Da jetzt endlich eine mathematisch einwandfreie Erklärung für die starke Kernkraft und für den Betazerfall existiert, begann Peter Plichta mit den Vorbereitungen für „Das Primzahlkreuz“ Band IV. Gleichzeitig erfolgte eine Fülle von Patentanmeldungen (siehe Patenteliste ), wobei der Lichtantrieb über die mathematisch gelöste Kernfusion im Weltraum die Menschheit in ein neues Zeitalter bringen wird. Die Menschheit steht vor schlimmen Problemen und braucht deswegen Lösungen – jetzt!

Dr. Peter Plichta – Wissenschaft der Atome

pplichta

Dr. Peter Plichta kann wohl zu den bedeutendsten Wissenschaftlern der Gegenwart gezählt werden. Als Fachmann in den Bereichen Mathematik, Chemie, Biologie und Kernphysik, hat er revolutionäre Erkenntnisse während 40 Jahren selbständiger Forschung erworben und auch in Büchern verfasst.

Wenn Revolution stets ein Zusammenhang mit einem Zusammenbruch von Altbewährtem und einem Neuaufbau bedeutet, steht gleichzeitig die Frage im Raum, ob die etablierten Wissenschaften sich einen derartigen Kollaps leisten können. Und wenn dann Dr. Peter Plichta gleich in einigen Fachgebieten Irrtümer aufdeckt, ist das schon ein bemerkenswertes Geschehen. Liest man Plichtas Bücher, stellt man mit Erstaunen fest, dass eigentlich viele Fachbücher neu geschrieben werden müssten.

Während Giordano Bruno, Priester, Dichter, Philosoph und Astronom (als Ketzer 1600 in Rom verbrannt ) bereits damals sagte, dass das Universum unendlich sei und in einem unendlichen Raum folglich unendlich viele Mittelpunkte herrschten, spricht man in unserer heutigen Zeit stets noch vom Urknall. Dr. Peter Plichta hat mathematisch bewiesen, dass Giordano Bruno dies damals schon wusste.

Ein unendlicher Raum ist somit „gekörnt“ und besteht nicht aus unendlich kleinen Teilchen, denn sonst gäbe es die ja gar nicht. Sie bestehen aus Protonen, Neutronen und Elektronen, aus einer Trinität und diese kleinsten Teilchen sind folglich nicht mehr zu zertrümmern und lassen nicht in sich hineinschauen.

Dort ist auch das Kernforschungszentrum CERN in Genf nicht weiter gekommen. Diese Institution ist – nach Plichtas Ansicht – eine reine Geldverschleudermaschine. Dr. Plichta hat gezeigt, dass Atomkerne mathematischen Gesetzen gehorchen. Er hat auch den vierdimensionalen Raum mit dem Primzahlkreuz dargestellt, aus dem nebst Vielem auch die Lichtgeschwindigkeit als Naturkonstante ersichtlich wird. Plichta ist der erste Chemiker, der sog. höhere Silane produziert hat und dabei bewies, dass diese Öle nicht mehr selbstentzündlich sind und als Treibstoff der Zukunft gelten. Silane sind im Gegensatz zu Alkanen (Kohlenwasserstoffe), Siliziumketten mit angebundenem Wasserstoff, also Siliziumwasserstoffe.

Die technischen Vorteile sind revolutionär. Aber – wollen wir die Revolution?

Dr. Plichta hat auch entdeckt, dass sich Sauerstoff im Blut magnetisch am Hämoglobin anbindet und nicht so, wie alle, die Biologie studieren, es noch heute an Akademien lernen müssen. Dr. Plichta verfügt über einige Patente.

Seine Thesen und Beweise sind revolutionär! Sie stellen alles Bisherige auf den Kopf. „Wissenschaft Atome“ Martin Frischknecht im Gespräch mit Dr. Peter Plichta auf der Wissenscouch beim Alpenparlament Kongress 2013:

Dr. Peter Plichta kann wohl zu den bedeutendsten Wissenschaftlern der Gegenwart gezählt werden. Als Fachmann in den Bereichen Mathematik, Chemie, Biologie und Kernphysik, hat er revolutionäre Erkenntnisse während 40 Jahren selbständiger Forschung erworben und auch in Büchern verfasst.

Wenn Revolution stets ein Zusammenhang mit einem Zusammenbruch von Altbewährtem und einem Neuaufbau bedeutet, steht gleichzeitig die Frage im Raum, ob die etablierten Wissenschaften sich einen derartigen Kollaps leisten können. Und wenn dann Dr. Peter Plichta gleich in einigen Fachgebieten Irrtümer aufdeckt, ist das schon ein bemerkenswertes Geschehen. Liest man Plichtas Bücher, stellt man mit Erstaunen fest, dass eigentlich viele Fachbücher neu geschrieben werden müssten.

Während Giordano Bruno, Priester, Dichter, Philosoph und Astronom (als Ketzer 1600 in Rom verbrannt ) bereits damals sagte, dass das Universum unendlich sei und in einem unendlichen Raum folglich unendlich viele Mittelpunkte herrschten, spricht man in unserer heutigen Zeit stets noch vom Urknall. Dr. Peter Plichta hat mathematisch bewiesen, dass Giordano Bruno dies damals schon wusste.

Ein unendlicher Raum ist somit „gekörnt“ und besteht nicht aus unendlich kleinen Teilchen, denn sonst gäbe es die ja gar nicht. Sie bestehen aus Protonen, Neutronen und Elektronen, aus einer Trinität und diese kleinsten Teilchen sind folglich nicht mehr zu zertrümmern und lassen nicht in sich hineinschauen.

Dort ist auch das Kernforschungszentrum CERN in Genf nicht weiter gekommen. Diese Institution ist – nach Plichtas Ansicht – eine reine Geldverschleudermaschine. Dr. Plichta hat gezeigt, dass Atomkerne mathematischen Gesetzen gehorchen. Er hat auch den vierdimensionalen Raum mit dem Primzahlkreuz dargestellt, aus dem nebst Vielem auch die Lichtgeschwindigkeit als Naturkonstante ersichtlich wird. Plichta ist der erste Chemiker, der sog. höhere Silane produziert hat und dabei bewies, dass diese Öle nicht mehr selbstentzündlich sind und als Treibstoff der Zukunft gelten. Silane sind im Gegensatz zu Alkanen (Kohlenwasserstoffe), Siliziumketten mit angebundenem Wasserstoff, also Siliziumwasserstoffe.

Die technischen Vorteile sind revolutionär. Aber – wollen wir die Revolution?

Dr. Plichta hat auch entdeckt, dass sich Sauerstoff im Blut magnetisch am Hämoglobin anbindet und nicht so, wie alle, die Biologie studieren, es noch heute an Akademien lernen müssen. Dr. Plichta verfügt über einige Patente.

Seine Thesen und Beweise sind revolutionär! Sie stellen alles Bisherige auf den Kopf. „Wissenschaft Atome“ Martin Frischknecht im Gespräch mit Dr. Peter Plichta auf der Wissenscouch beim Alpenparlament Kongress 2013:

 

Angstschweiß auf der Stirn: Elite ringt um ihr Machtmonopol

Angstschweiß auf der Stirn: Elite ringt um ihr Machtmonopol

Die Stunde der Wahrheit

http://info.kopp-verlag.de

Paul Joseph Watson

Wenn dieser Tage in Kopenhagen die diesjährige Bilderberg-Konferenz stattfindet, dürfte vielen der 120 Teilnehmer dieser geheimnisumwitterten Tagung Angstschweiß auf der Stirn stehen: Seit über 60 Jahren arbeiten die Bilderberger an einer Weltregierung. Nun ist ihre Arbeit bedroht – durch Russlands Unnachgiebigkeit, was die Krise in der Ukraine angeht, und durch die Brüssel-feindliche Stimmung, die derzeit durch die Länder der EU schwappt.

Donnerstag beginnt in Kopenhagen die Konferenz im Fünfsternehotel Marriott.Infowars hat aus Insiderkreisen erfahren, dass es bei den Gesprächen darum gehen wird, das politische Erwachen im Keim zu ersticken, gefährdet es doch die lang gehegten Pläne Bilderbergs, alle Macht in einer Weltföderation zu bündeln. In diesem Zusammenhang ist auch die TTIP zu sehen, das transatlantische Freihandelsabkommen, das dieses Jahr wohl ein zentrales Thema der Unterredungen sein wird.

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Hessische Landesverfassung von US-Geneneral Lucius D. Clay geschrieben – Permanente Täuschung aufdecken und Kleptokraten entmachten

Foto: jenningsfh.com

 

Leipzig (ADN). Nicht verzagen und sich der permanenten Täuschung entziehen !  Mit diesem Aufruf zur aktiven zivilgesellschaftlichen Gegenwehr an die Diskussionsteilnehmer beschloss der Deutsch-Amerikaner Glenn Allred aus dem USA-Bundesstaat Florida am Freitagabend in Leipzig eine beeindruckende und überzeugende Tour de Raison über Verfassungs- und Freiheitsgeschichte in Amerika, Europa und anderen Regionen der Erde. Mit präzisen Quellenangaben untermauerte er seine Informationen über Rechts-, Wirtschafts- und Finanzgeschichte sowie deren Wirkung in Gegenwart und Zukunft. Viele davon waren den Zuhörern völlig neu. Das betrifft auch die unmittelbaren deutschen Verhältnisse. Es bestätigte sich der Eindruck, dass den Bürgern von den ersten öffentlichen Bildungsgängen an wie der Grundschule bis zu den Hochschulen und Universitäten wichtiges Wissen systematisch vorenthalten worden ist. Beispielsweise war zu erfahren, dasss die bis heute angewandte hessische Landesverfassung von 1946 nicht aus deutscher Feder stammt, sondern von dem seinerzeitigen Militärgouverneur der amerikanischen Besatzungszone, US-General Lucius D. Clay, formuliert und  den Regierenden von Hessen als gültiger grundsätzlicher Leitfaden übergeben worden ist. Zudem heißt es in Artikel 159 dieser Verfassung: “Der vom Kontrollrat für Deutschland und von der Militärregierung für ihre Anordnungen nach Völker- und Kriegsrecht beanspruchte Vorrang vor dieser Verfassung, den verfassungsmäßig erlassenen Gesetzen und sonstigem deutschen Recht bleibt unberührt.”

Nach den Worten von Allred  sind diese Tatbestände in Hessen nur zwei Personen des dortigen Herrschaftsapparates in vollem Umfang bewusst. Ansonsten besteht allgemeine Ahnungslosigkeit nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in den diversen Hierarchien der Verwaltungseliten. Ähnliche grundrechtliche Unterwerfungsverhältnisse unter die Militärregierungen der Besatzungsmächte existieren in den anderen deutschen Territorien. Die Erzählung von einem wiedervereinigten Deutschland als souveräner und unabhängiger Staat sei eine Chimäre. Dennoch werde dieses Märchen den Deutschen bis heute als Gute-Nacht-Geschichte aufgetischt, damit sie viele weitere Jahre gut schlafen. Die meisten tun das auch und lassen sich widerstandslos einlullen. Sie und auch die Bürger anderer Nationen werden permanent und raffiniert getäuscht, um sie – wie in den vergangenen Jahrhunderten – weiterhin zu beherrschen und auszuplündern. Und das alles, obwohl es in frühen Zeiten der deutschen Historie sehr  gerechte, anspruchsvolle und ausgewogene Rechtssysteme gab.  Der Sachsenspiegel aus dem 13./14 Jahrhundert ist ein Beispiel. Nach altsächsischem Recht wurde als Herrscher der Beste gewählt. Verglichen mit dem gegenwärtigen Ist-Zustand ist ein solches demokratisches Modell aus dem Mittelalter außerordentlich modern und zu empfehlen.    

Allred, der Grüße von den 53 Millionen Deutsch-Amerikaner aus den USA mitgebracht hatte, kritisierte heftig die laufenden Versuche zwischen den USA und der EU, mit einem Freihandelsabkommen die Allmacht von Großkonzernen – insbesondere der Hochfinanz – auf beiden Seiten noch zu vergrößern und die Beziehungen der Menschen und kleinen Firmen auf beiden Seiten einzudampfen oder ganz in Stagnation zu versetzen. Er wünschte sich mehr individuelle Kontakte und wirtschaftlichen Austausch kleiner Firmen beider Seiten. Die habe es nämlich in einem heute gar nicht mehr bekannten Ausmaß noch vor hundert und mehr Jahren gegeben. Er beschrieb den bis heute bestehenden Grundkonflikt mit einem Zitat von USA-Präsident Thomas Jefferson (1743-1826). Danach können Freiheit und Ignoranz niemals koexistieren. Damit ein freier Staat und ein freies Volk sich selbst regiert, müsse man sich weltweit der um sich greifenden Klepto- und Pathokratie entledigen. Den gewissenlosen und moralfreien “Psychopathen in Nadelstreifen”sei das Zepter aus der Hand zu reißen. 

Zu Beginn der Veranstaltung hatte eine Gruppe von Gemeinden in und um Leipzig ihre Reorganisation beschlossen und dies feierlich unterzeichnet. Die Dokumente werden demnächst den derzeit tätigen Verwaltungen zugeleitet. ++ (sv/mgn/16.05.14 – 135)

Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10. 46) vom 17.05.2014

Quelle: http://staseve.wordpress.com/2014/05/20/hessische-landesverfassung-von-us-geneneral-lucius-d-clay-geschrieben-permanente-tauschung-aufdecken-und-kleptokraten-entmachten/

Putin will keine neue Sowjetunion: „Es wird keinen Kalten Krieg geben“

Das Säbel-Rasseln ist zu Ende. Russlands Präsident Putin sagte, dass es keinen Kalten Krieg geben werde. Deutschland und Frankreiche berichten, Putin habe dem Westen versichert, dass er die Präsidentenwahl in der Ukraine respektieren wird.

Russlands Präsident Putin gibt sich in St. Petersburg entspannt. (Foto: dpa)Foto: dpa

 Wenn es nach Russlands Präsident Wladimir Putin geht, dann ist das kurze Kriegsgetöse vor der EU-Wahl un den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine zu ändern. Offenbar ist Putin überzeugt, dass der Favorit auf den Wahlsieg auch die russischen Interessen entsprechend berücksichtigen werden. Der der Oligarch und internationale Konzernherr eines Süßwaren-Imperiums Poroschenko hat unter anderem Firmen in Russland (mehr hier).

Putin erwartet wegen der Ukraine-Krise keinen neuen Kalten Krieg. In einem Interview mit internationalen Nachrichtenagenturen – einschließlich Reuters – sagte Putin am Rande des Wirtschaftsforums in St. Petersburg zudem, dass er nach der Annexion der Halbinsel Krim keine Pläne habe, die Sowjetunion wiedererstehen zu lassen. “An einem neuen Kalten Krieg ist niemand interessiert. Und ich denke, dass er nicht ausbrechen wird,” ergänzte er. Die Gewalt und die politische Instabilität in der Ukraine seien außerdem die Schuld des Westens. Er hoffe, dass Europa und die USA zu Kompromissen bereit seien. Die Sanktionen der Europäischen Union und der USA gegen sein Land würden nicht zu einer Isolierung Russlands auf Dauer führen.

Putin hat der Bundeskanzlerin und seinem französischen Kollegen nach Angaben aus Regierungskreisen persönlich zugesichert, die Präsidentschaftswahlen in der Ukraine zu respektieren. In einem Telefonat mit Angela Merkel und Francois Hollande am Samstagnachmittag habe Putin dies versichert, hieß es am Samstagabend. In dem gemeinsamen Telefonat hätten die drei ihre Sorge über die gegenwärtig ernste Lage in der Ukraine ausgedrückt, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert zudem mit. “Sie teilen die Auffassung, dass die morgigen Präsidentschaftswahlen für die Stabilität der Ukraine von großer Bedeutung sind”, so Seibert. Die Wahlen müssten möglichst in allen Landesteilen der Ukraine stattfinden und in einer friedlichen Atmosphäre ablaufen.

Merkel, Hollande und Putin hätten zudem vereinbart, dass die Energiegespräche zwischen der Ukraine, Russland und der EU-Kommission sobald wie möglich erfolgreich abgeschlossen werden sollten. Putin hatte zuvor mehrfach angekündigt, dass die Ukraine ab dem 1. Juni nur noch Gas auf Vorkasse geliefert bekomme, wenn es seine alten Schulden beim russischen Gaskonzern Gazprom nicht bezahle.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) will am Montag bekannt geben, ob die Wahlen in der Ukraine internationalen Standards entsprachen. Sollte das Urteil positiv ausfallen, wäre die russische Anerkennung des Wahlergebnisses ein entscheidender Punkt, um die Verhängung von Wirtschaftssanktionen der EU und der USA gegen Russland abzuwenden. Westliche Staaten werfen Russland nach dem Griff nach der ukrainischen Halbinsel Krim auch vor, die Situation in der Ostukraine destabilisiert zu haben.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/24/putin-will-keine-neue-sowjetunion-es-wird-keinen-kalten-krieg-geben/