unglaubliche Rätsel der Geschichte

unglaubliche Rätsel der Geschichte

Harley D. Bieder

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TV-Star Giorgio Tsoukalos begibt sich auf die Spuren der “Ancient Aliens”

Vorschau: Rätsel der Geschichte

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Die Doku-Serie “Ancient Aliens” auf dem History-Channel ist nicht unbedingt ein Inbegriff der seriösen Forschung. Das sieht ihr Moderator Giorgio Tsoukalos ganz ähnlich – denn obwohl der langjährige Paläo-SETI-Forscher durch die Sendung führt, hat er keinen Einfluss auf deren Inhalt. Doch beim One-Day-Meeting der AAS in Bremen hatte Tsoukalos die Gelegenheit, echte Rätsel der Geschichte zu präsentieren: Langschädel mit für Menschen untypischen anatomischen Merkmalen, glattpolierte Höhlenwände aus Granit, Steinquader mit präzisen Bohrlöchern und ein prähistorischer Steinbruch, der auf Hochtechnologie schließen lässt – die Liste der archäologischen Mysterien, die Tsoukalos selbst untersuchen konnte, ist lang…

Tags: Ancient Aliens, Artefakte, Erich von Däniken, Giorgio Tsoukalos, Langschädel, Paläo-SETI, Paracas, Prä-Astronautik, Sirius

via Rätsel der Geschichte.

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Die Geheim-Archive des Vatikans – und der Geheimdienst des Vatikans

Treue und Ehre

Uralte Texte aber auch ganz neue brisante Dokumente finden sich hier: Seit dem 4. Jahrhundert hebt die katholische Kirche ihre Aufzeichnungen auf. Im Jahr 1612 richtet Papst Paul V. das Archivum Secretum Apostolicum Vaticanum, das korrekt mit „Privatarchiv“ übersetzt werden müsste, als zentrale Sammelstelle ein. Seitdem ist es von Jahr zu Jahr gewachsen.

Blick in Teile des Geheim-Archivs
Doch manche Texte, Schriftrollen und Aufzeichnungen die hier lagern sind so alt, dass sie in die frühe Menscheitsgeschichte hineinreichen. Texte für die Menschen gestorben sind, für die Menschen von der Inquisition verfolgt und getötet wurden. Die Aktenberge sind nahezu unermesslich. Die Kirche hat alles Wissen, jeden Text, jedes Bild was jeweils von Wert schien hier gehortet. Texte die der Kirche gefährlich werden könnten, auch Texte von Anbeginn des Christlichen Glaubens, uralte Schriftrollen die die Kirche lieber nicht öffentlich zugänglich machen wollte, aber von denen sie sich auch nicht trennen konnte oder wollte…

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Wenn der Schutz vor Gefahren unsere Existenz bedroht

Markus Gärtner

Seit sieben Jahren zwingen Notenbanken in der jüngsten Runde ihres geldpolitischen Wahnsinns die Zinsen zu Boden. Seit Jahren manipulieren Notenbanker Wechselkurse nach unten, damit Exporte billiger werden. So lange wir uns erinnern, lesen wir in den Zeitungen von immer neuen Geldstrafen für kriminelle Banker, die Zinsen, Wechselkurse, Edelmetallpreise und andere Messlatten des Finanzsystems zu ihrem eigenen Vorteil manipuliert haben.

Niemand glaubt mehr an freie Märkte. Und doch macht es Schlagzeilen, wenn einer wie Paul Craig Roberts jetzt im Internet zu Protokoll gibt, dass »freie Finanzmärkte ein Schwindel« sind. Warum trifft diese Bemerkung so ins Mark, obwohl sie nur zum tausendsten Mal bestätigt, was wir ohnehin alle längst wissen?

Vielleicht, weil freie Finanzmärkte bei Weitem nicht alles sind, was grassierender Kontrolle, Manipulation und staatlicher Bevormundung zum Opfer fällt? Uns geht derzeit so ziemlich alles verloren, was unser Dasein für einige Zeit zuverlässig geprägt und stabilisiert hat:

Die Herrschaft des Rechts, die freie Meinungsäußerung, der Schutz unserer Daten, das Bargeld, die Ersparnisse, die Zuversicht, von Parteien vertreten zu werden, die Hoffnung auf ausreichend gefüllte Rentenkassen, das kulturelle Koordinatensystem. Und diese Liste ist alles andere als vollständig.

Wir sind, was unsere Freiheiten, Hoffnungen und Rechte angeht, im Belagerungszustand. Die Angreifer sind genau jene, die uns eigentlich vor Ungemach schützen sollen. Man lese nur einmal den Amtseid der Bundeskanzlerin nach. − Zur Umzingelung kommt also noch Verrat hinzu.

Mehr noch: Ständig sagen wir uns, es könne ja nicht schlimmer kommen. Und jedes Mal reiben wir uns am nächsten Tag wieder verwundert die Augen, weil das Ende der Fahnenstange immer noch nicht erreicht ist.

Jetzt erleben wir, dass selbst jene, die zum »System« gehören, vor noch schlimmerem Betrug, noch maßloserer Ausbeutung und noch mehr Gängelung warnen. Vor nur zwei Monaten entlarvte der Topmanager des Meinungsforschers Gallup die Arbeitsmarkt-Statistik der USA als »eine große Lüge«.

Am Tag darauf musste der Mann seine Äußerung live im Fernsehen zurückziehen, weil er »auf dem Heimweg nach der Arbeit nicht verschwinden will«. Wie passt das alles zusammen mit den übrigen Nachrichten, die wir in diesen Tagen lesen?

Nachrichten über die geplante Abschaffung des Bargeldes? Nachrichten über Mindestlohn und Frauenquoten in Konzernen? Oder die Meldung, dass man Paternoster-Aufzüge bald nur noch nach vorheriger Schulung benutzen darf? − Führerscheine zum Hoch- und Runterfahren? Geht es noch?

Wir können schon auf der Fahrt ins Büro gar nicht mehr alle Straßenschilder für Tempolimits im Auge behalten, ohne zumindest einen Teil der Konzentration für andere Regeln im Straßenverkehr zu verlieren. Der allmächtige Staat freut sich über die von ihm betriebene Überforderung unserer Aufmerksamkeits-Kapazität. Er kann immer mehr Geld für seine leeren Kassen eintreiben.

Uns regt das alles auf, ebenso wie die verhasste GEZ-Zwangsgebühr, gegen die wir schon lange rebellieren wollen – und es doch nicht tun, weil wir zu bequem sind.

Noch bevor wir uns zu diesem Schritt durchgerungen haben, lesen wir, dass in Berlin, Köln und anderen Städten überlegt wird, uns pauschale Gebühren – ähnlich dem GEZ-Diktat – für öffentliche Verkehrsmittel aufzubrummen, selbst wenn wir diese gar nicht nutzen – oder nutzen können.

Hinzu kommen immer neue Nachrichten über Abhöraktionen. Und über die ersten Autohersteller, die uns erklären, wir seien in Wahrheit gar nicht die Eigentümer unserer Fahrzeuge, weil Software inzwischen alle Teile steuert und Software lediglich ein Lizenzprodukt ist, mehr nicht.

In dieser Woche habe ich von meiner Frau erfahren, dass ich an meinem Wohnort auch für den Regen zahle, der vom Himmel fällt, eine Abflussgebühr, die in Abhängigkeit von der Fläche des Dachs berechnet wird.

Britische Zeitungen berichten derweil im Internet von Gedankenspielen über eine »Todessteuer«, damit der Staat auch von unserem Ableben profitieren und seinen unersättlichen Hunger nach neuen Einnahmen für ein paar weitere Wochen stillen kann – bis die nächste Verrücktheit geplant und uns aufgezwungen wird.

Entwertetes Geld. Bürgerliche Freiheiten. Staatliche Raffgier. Unersättliche Politiker. Vorschriftenwahn und Schnüffel-Exzesse. Unsere bürgerliche Existenz wird Biss für Biss abgenagt. Zur Begründung verweisen Politiker und Mainstream-Medien auf allgegenwärtige Terroristen, die wachsende Gefahr für die Sicherheit, den Schutz vor grassierendem Betrug.

Dabei werden Eigentum und Rechte in einem Maße eingeschränkt, dass ein brisanter Punkt erreicht worden ist: der Punkt, an dem der wuchernde »Schutz« vor den genannten Gefahren uns mehr ängstigt, als die täglich beschworenen Gefahren selbst.

Es ist ein Punkt erreicht, an dem uns niemand mehr hilft, außer wir uns selbst. Das merken wir daran, dass unser Vertrauen in jegliche Institutionen so weit zerstört ist, dass wir erschrocken darüber sind. Der Punkt, an dem die berühmten Heugabeln gezückt werden, ist aber noch nicht erreicht. Er scheint sogar noch relativ weit weg zu sein.

Und das steigert die ganze Unsicherheit noch. Wir wissen nicht einmal, wann der Blitz einschlägt. Wir wissen nur, dass er aus einem riesigen Gewitter direkt über uns irgendwann auf uns herniederfahren wird.

Man stelle sich vor, ganz allein auf einem großen Acker zu stehen, mit genau diesem Szenario. Wir würden uns schnell überlegen, was wir dagegen unternehmen. − Warum tun wir es im wirklichen Leben nicht?

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Charakterisierung der linken Bewegung und ihrer Ideologie

Deutscher Freigeist

Pfarrer Hans Milch: Wie unsere Geschichte verdreht wird (auch Hintergrund linker Rhetorik)

Manfred Kleine-Hartlage: Warum ich kein Linker mehr bin

Die linke Dialektik ist ein Thema für sich. Hartlage führt einige Beispiele an. Nach meiner eigenen Erfahrung dient die linke Dialektik einerseits dazu die Ideologie als immer wahr (Merkel: „alternativlos“) darzulegen und andererseits, wie Hartlage ausführt, differenzierte Diskussionen zu torpedieren und deren Absender zu diskreditieren. Es ist eine kleingeistige Dilaketik, die hauptsächlich auf die Kleingeister im Proletariat abzielt. Jene werden durch das Erziehung- und Bildungswesen, wenn man es so nennen will, sowie durch die Medien „gezüchtet“. Denn die Ideologie braucht sie, um zu bestehen. In einer rein konservativen Gesellschaft, wie wir sie in der deutschen Vergangenheit des Kaiserreiches vorfanden, die dann auch noch den Entwicklungsstand von heute hätte, also es (theoretisch) keine angeblich ausgebeutete Arbeiter- und Bauernschaft mehr gäbe (das erz-konservative Kaiserreich war der erste Staat mit einer Sozialgesetzgebung), da…

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