Entweder die Macht des Geldes oder des Volkes – Le Pens Rede zur Stichwahl + Video

„Die Franzosen haben eine sehr einfache Wahl.“ Sagte Marine Le Pen im Anschluss an die Wahl in Frankreich. Entweder wählen sie die Herrschaft des Geldes und der totalen Deregulierung – oder ein Frankreich „mit Grenzen, das die nationale Identität schützt“.
French presidential election candidate for the far-right Front National (FN) party Marine Le Pen is seen on a giant screen as she gives a speech during a campaign meeting on April 2, 2017 at the Bordeaux-Lac exhibition center in Bordeaux, western France.  / AFP PHOTO / GEORGES GOBET        (Photo credit should read GEORGES GOBET/AFP/Getty Images)

Hier ein kurzer Einblick in den Auftritt von Marine Le Pen, nachdem durch die Hochrechnungen klar wurde, dass sie in die französische Stichwahl geht. Sie sagte unter anderem: „Die große Herausforderung der Wahl ist die wilde Globalisierung, die die Zivilisation in Gefahr stellt. Die Franzosen haben eine sehr einfache Wahl.“

„Entweder gehen wir einen Weg zur totalen Deregulierung, ohne Grenzen und Schutz, der zur Delokalisierung führt, dem unlauteren internationalen Wettbewerb, zur Masseneinwanderung und freiem Verkehr von Terroristen. Zur Herrschaft des Geldes. Oder Sie können das Frankreich mit Grenzen wählen, das Arbeitsplätze, die Kaufkraft, unsere Sicherheit und nationale Identität schützt.“

Video: Entweder die Macht des Geldes oder des Volkes – Le Pens Rede zur Stichwahl

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Oppermann: Erfolg von Macron für Kampf gegen AfD nutzen – Führung Macrons und Le Pens bestätigt

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sei „sehr zuversichtlich“, dass sich Präsidentschaftskandidat Macron auch in der Stichwahl in zwei Wochen durchsetzen werde. „Nun gilt es in Deutschland dafür zu kämpfen, dass die immer weiter nach rechts driftende AfD nicht in den Bundestag einzieht.“
Präsidentschaftswahlen 2017 in Frankreich. Foto: ERIC FEFERBERG/AFP/Getty Images

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sieht den Erfolg des linksliberalen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron im ersten Wahlgang in Frankreich auch als Auftrag für die Parteien in Deutschland.

„Nach den Niederländern haben nun auch die Franzosen den Europafeinden mehrheitlich eine Absage erteilt: Europa wählt europäisch“, sagte Oppermann.

Er sei „sehr zuversichtlich“, dass sich Macron auch in der Stichwahl in zwei Wochen durchsetzen werde. „Nun gilt es in Deutschland dafür zu kämpfen, dass die immer weiter nach rechts driftende AfD nicht in den Bundestag einzieht.“

Führung Macrons und Le Pens nach fast vollständiger Auszählung bestätigt

Unterdessen haben sich die Stimmenanteile von Emmanuel Macron und Marine Le Pen bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich verfestigt. Nach Auszählung von 97 Prozent der Stimmen gab das Innenministerium in Paris den Anteil des 39-jährigen parteilosen Ex-Wirtschaftsministers am Montagmorgen mit knapp 23,9 Prozent an. Die 48-jährige Front-National-Chefin lag bei gut 21,4 Prozent. Macron und Le Pen ziehen damit in die Stichwahl am 7. Mai ein.

Die Stimmenanteile der beiden Nächstplatzierten lagen auch am Montagmorgen knapp unter 20 Prozent. Der Konservative François Fillon erhielt demnach gut 19,9 Prozent der Stimmen, der Linkspartei-Gründer Jean-Luc Mélenchon gut 19,6 Prozent. Laut Innenministerium waren mehr als 46.891.000 Stimmen ausgezählt. Die Wahlbeteiligung lag bei gut 78 Prozent. Das amtliche Endergebnis wurde nicht mehr für Montag erwartet.

Macron, der erst vor einem Jahr seine Bewegung „En Marche!“ (In Bewegung!) gegründet hatte, präsentiert sich als neue Kraft der Mitte jenseits der „System“-Parteien des rechten und linken Lagers. Er hat jetzt beste Chancen, der jüngste Präsident in Frankreichs Geschichte zu werden. Laut am Sonntagabend veröffentlichten Umfragen würde er Le Pen in der Stichwahl mit mehr als 60 Prozent der Stimmen schlagen. (afp/dpa)

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Livestream: Erste Hochrechnungen – 69,42 Wahlbeteiligung in Frankreich – 51 Prozent der Polizei wollten Le Pen wählen

Epoch Times23. April 2017 Aktualisiert: 23. April 2017 19:31

In einer Schicksalswahl für Europa stimmen die Franzosen über ihren neuen Präsidenten ab. Gleich vier Kandidaten haben gute Chancen, sich für die entscheidende Stichwahl der beiden Finalisten zu qualifizieren – darunter die EU-Kritikerin Marine Le Pen und der linke Europakritiker Jean-Luc Mélenchon
Die Präsidentschaftswahl in Frankreich hat begonnen. Foto: FREDERICK FLORIN/AFP/Getty Images

+++ Newsticker +++

19:30 Erste Wahllokale auf dem Land beginnen mit der Auszählung

Wie der „Guardian“ meldet, hat in manchen ländlichen Gebieten die Stimmauszählung begonnen. In den großen Städten sind die Wahllokale bis 20 Uhr geöffnet.

19:18 Die belgische Medienanstalt RTBF spricht eine Stunde vor Ende der Wahl von …

Macron 26%

Le Pen 23%

Melenchon 21%

Fillon 17%

19:09 Macron – 23,8 Prozent, Le Pen – 22,8 Prozent, schreibt Bloomberg

19:00  Umfrage: 51 Prozent der Polizisten in Frankreich wollten Marine Le Pen wählen, das ergab eine IFOP-Umfrage laut „Daily Mail“. Emmanuel Macron wird dagegen nur von 16,5 Prozent der Polizisten unterstützt.

Le Pen hat versprochen, 15.000 neue Polizeistellen zu schaffen, ausländische Kriminelle konsequent abzuschieben und radikale Moscheen zu schließen. Im Wahlkampf war die Polizei vom Front National stark umworben worden, auch inmitten von Ausschreitungen und Berichten über ungezügelte Polizeigewalt.

18:35  Report aus Frankreichs Orakel-Dorf: „Le Pen führt hier bis zu 50 Prozent“

Ein burgundisches Dorf mit 1.700 Einwohnern gilt als Wahl-Orakel der Franzosen: Der Ort hat seit über 30 Jahren fast ausnahmslos das Wahlergebnis des Landes widergespiegelt – manchmal bis auf ein Hundertstel genau.

Aktuell hat Marine Le Pen in dem Ort eine starke Anhängerschaft. „Marine Le Pen führt und wird hier zwischen 40 und 50% in der zweiten Runde machen“, sagt Wirt Didier, der das wichtigste Bistro im Ort führt und jeden Tag die Bevölkerung trifft. Lesen Sie HIER den ganzen Artikel.

18:10 Uhr: Aktuelle Meldung von Twitter

 

17:52 Uhr: Wahlbeteiligung bei 69,42 Prozent

17:12 Uhr: Eine erste Wahlrechnung von Heute /

: 1er sondage sortie des urnes (La Libre)

Pen 22%
20,5%

16:05 Uhr: US-Präsident twittert zur Frankreich-Wahl „Eine sehr interessante Wahl findet gerade in Frankreich statt.“

Very interesting election currently taking place in France.

15:42 Uhr: Hohe Wahlbeteiligung – Schlangen vor den Wahllokalen

Bei der französischen Präsidentschaftswahl hat der Linksaußen-Kandidat Jean-Luc Mélenchon nach Informationen des belgischen Rundfunks in einigen Überseegebieten die Nase vorn. Auf Martinique liege Mélenchon mit 27 Prozent vor dem sozialliberalen Kandidaten Emmanuel Macron mit 25,5 Prozent, berichtet der Sender RTBF. Die französischen Karibikinseln und mehrere andere Überseegebiete hatten wegen der Zeitverschiebung bereits gestern abgestimmt. Dort ist nur ein sehr kleiner Teil der 47 Millionen französischen Wahlberechtigten registriert.

Bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich zeichnet sich eine rege Beteiligung ab. Das Innenministerium in Paris meldete am Sonntagmittag vier Stunden nach Öffnung der Wahllokale eine Beteiligung von 28,5 Prozent – etwas mehr als bei der letzten Wahl 2012, als zum gleichen Zeitpunkt 28,29 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben hatten. Vielerorts bildeten sich Schlangen vor den Wahllokalen.

Zur Wahl stehen elf Kandidaten. Vier von ihnen haben laut Umfragen realistische Chancen, unter die beiden Bestplatzierten zu kommen und damit in die Stichwahl einzuziehen: Der parteilose Ex-Wirtschaftsminister Emmanuel Macron, Marine Le Pen, der Konservative François Fillon und Jean-Luc Mélenchon.

Franzosen stimmen in erster Runde über neuen Präsidenten ab

Unter einem beispiellosen Sicherheitsaufgebot hat am Sonntag in Frankreich die erste Runde der Präsidentschaftswahl begonnen. Die Wahllokale sind seit 08.00 Uhr geöffnet, in einigen Überseegebieten konnten die Menschen schon früher abstimmen. Rund 50.000 Polizisten und Gendarmen sowie rund 7000 Soldaten sind im Einsatz.

Fast 47 Millionen Staatsbürger sind aufgerufen, einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin von Staatschef François Hollande zu bestimmen.

Die letzten Wahllokale schließen um 20.00 Uhr, danach werden erste Hochrechnungen erwartet. Mit ausschlaggebend bei dieser Abstimmung könnte das Maß der Enthaltungen sein. Kurz vor der Wahl zeigte sich noch rund ein Drittel der Wähler unentschlossen. Das wäre ein neuer Höchststand.

Erstmals in der französischen Geschichte findet eine Präsidentschaftswahl unter dem Ausnahmezustand statt. Die Sonderbefugnisse zum Kampf gegen Terroristen gelten seit den Anschlägen vom November 2015.

Franzosen stimmen in erster Runde über neuen Präsidenten ab

In Frankreich beginnt heute die mit Spannung erwartete Wahl des neuen Staatspräsidenten. In der ersten Runde treten elf Kandidaten an. Vier Bewerbern werden gute Chancen eingeräumt, in die Stichwahl am 7. Mai einzuziehen.

Mit der FN-Chefin Marine Le Pen und dem Linksaußen-Politiker Jean-Luc Mélenchon stehen gleich zwei Europakritiker zur Wahl. Der Konservative François Fillon und der Sozialliberale Emmanuel Macron stehen der EU hingegen positiv gegenüber und wollen ihr Land reformieren.

Innerhalb Frankreichs gilt bis 20 Uhr eine Nachrichtensperre für Wahlbefragungen oder erste Auszählungen – so lange kann an manchen Orten gewählt werden. Allerdings dürften schon vorher erste Ergebnisse aus Nachbarländern bekannt werden. In französischen Überseegebieten wurde wegen der Zeitverschiebung schon am Samstag gewählt.

(dpa/afp/so)

Polizist in Paris erschossen – Deutsche auf Champs-Élysées verletzt

Kurz vor der Präsidentenwahl erschüttert neuer Terror Frankreich. Bei der tödlichen Attacke auf Polizisten wird auch eine Deutsche verletzt.

Ein massives Polizeiaufgebot sicherte am Freitag den Champs-Élysées und weite Teile der Stadt.
Ein massives Polizeiaufgebot sicherte am Freitag den Champs-Élysées und weite Teile der Stadt.Foto:

Bei dem terroristischen Anschlag auf den Champs-Élysées in Paris ist nach Angaben der Bundesregierung auch eine deutsche Staatsangehörige verletzt worden. Das teilte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Freitag in Berlin mit. Die Frau habe sich zufällig am Tatort aufgehalten. Ihr Zustand sei stabil. Sie sei nicht lebensbedrohlich verletzt worden, habe aber ernste Verletzungen davongetragen.

Kurz vor der französischen Präsidentenwahl an diesem Sonntag hatte ein nach Medienberichten 39 Jahre alter Mann am Donnerstagabend auf dem Prachtboulevard mitten in Frankreichs Hauptstadt mit einer automatischen Waffe auf einen geparkten Mannschaftswagen der Polizei geschossen. Ein Polizist starb dabei. Neben der Deutschen wurden nach Angaben der französischen Behörden zwei weitere Beamte verletzt. Die Polizei erschoss den Angreifer.

Merkel kondoliert Hollande

Die Bundesregierung verurteilte den Anschlag. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kondolierte Präsident François Hollande und drückte ihr Mitgefühl für die Opfer aus, wie Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer sagte. „Wir sind in Gedanken bei den Opfern, Familien und Freunden“, sagte der Sprecher des Auswärtigen Amts. Auch US-Präsident Donald Trump sprach Frankreich sein Beileid aus. „Es sieht nach einem weiteren Terroranschlag aus“, sagte Trump auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem italienischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni in Washington. Trump sprach weiter von einem „schrecklichen Vorfall“ und fügte hinzu: „Wir müssen stark und wachsam sein.“ Gentiloni kondolierte ebenfalls.

Der Tatort: Der Prachtboulevard Champs-Élysées wurde nach den Schüssen gesperrt.

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Der Tatort: Der Prachtboulevard Champs-Élysées wurde nach den Schüssen gesperrt.Foto: Reuters/Christian Hartmann

Der Angriff überschattet den französischen Präsidentschaftswahlkampf. Die Franzosen stimmen am Sonntag über ihren neuen Staatschef ab. Staatspräsident François Hollande sagte, es spreche einiges für einen Terrorakt. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) reklamiert die Bluttat für sich. Die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt. Französische Ermittler haben drei Personen aus dem familiären Umfeld des getöteten Angreifers in Polizeigewahrsam vernommen. Das wurde der Deutschen Presse-Agentur am Freitag aus Ermittlerkreisen bestätigt.

Der 39 Jahre alte Tatverdächtige ist bereits in der Vergangenheit wegen einer Attacke auf Polizisten verurteilt worden. Er hatte im Jahr 2005 eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren wegen versuchten Totschlags erhalten, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete. Er hatte demnach in Seine-et-Marne bei Paris versucht, einen Polizisten, einen Polizeischüler und dessen Bruder zu töten. Es war zunächst unklar, einen wie großen Teil dieser Strafe der Verdächtige verbüßt hatte.

Die französische Polizei hatte erst am Dienstag in Marseille zwei mutmaßliche Islamisten festgenommen, in deren Wohnung ein Waffenarsenal versteckt war. Laut Anti-Terrorstaatsanwalt François Molins drohte ein Anschlag in den nächsten Tagen.

Die Sicherheitsmaßnahmen für den Wahlkampf wurden daraufhin verstärkt.

Le Pen fordert sofortige Ausweisung überwachter Ausländer

Am Donnerstagabend traten die elf Kandidaten beim Fernsehsender France 2 nacheinander zu Kurzinterviews auf. Die entscheidende Stichwahl ist für den 7. Mai geplant. Beim ersten Wahlgang wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Rechtspopulistin Marine Le Pen von der Front National mit dem Mitte-Links-Kandidaten Emmanuel Macron erwartet.

Le Pen und der konservative Kandidat François Fillon kündigten am Donnerstagabend die Annullierung ihrer geplanten Wahlkampfauftritte an. Auch Präsident François Hollande sagte einen für Freitag geplanten Besuch in der Bretagne nach Angaben seines Umfeldes ab.

Le Pen forderte nach dem Attentat, von den Geheimdiensten überwachte Ausländer sofort auszuweisen. Außerdem müssten die Grenzkontrollen wieder eingeführt werden, sagte Le Pen am Freitag. Die Forderungen sind Teil ihres Programms für die Präsidentenwahl. (dpa, Reuters, AFP)

http://www.tagesspiegel.de

Anschlag in Paris – was bisher bekannt ist

21.04.2017

Anschlag in Paris – was bisher bekannt ist

Spezialkräfte im Einsatz nach dem Terror-Anschlag auf Champs-Elysees
Unmittelbar vor der französischen Präsidentschaftswahl hat es am Donnerstagabend einen tödlichen Angriff auf Polizisten gegeben. Die Schießerei auf dem Prachtboulevard ereignete sich 3 Tage vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahl. Frankreich befindet sich nach einer Terrorserie im Ausnahmezustand.

Bei einer Schießerei auf der Pariser Einkaufsstraße Champs-Élysées gegen 21.00 Uhr wurden am Donnerstagabend zwei Menschen getötet, darunter ein Polizist. Wie Behördenvertreter mitteilten, wurden die Beamten von zwei Männern angegriffen.

Der Sender BFMTV berichtete, dass einer der Täter getötet worden sei, ein weiterer sei laut Augenzeugen entkommen. Die Polizei rief dazu auf, den Bereich zu meiden, die Champs-Élysées wurden komplett gesperrt, zahlreiche Polizisten waren vor Ort. Die Zeitung «Le Figaro» berichtete, es habe einen zweiten Angreifer gegeben, der womöglich auf der Flucht sei. Das wurde aber noch nicht offiziell bestätigt.

In Frankreich gilt der Ausnahmezustand. In den vergangenen zwei Jahren sind in Frankreich mehr als 230 Menschen bei Anschlägen ums Leben gekommen. Erst am Dienstag in Marseille hatte die Polizei zwei mutmaßliche Islamisten festgenommen, in deren Wohnung ein Waffenarsenal und dschihadistisches Propagandamaterial versteckt war, den Ermittlungen zufolge planten sie einen Anschlag vor der Wahl. Auch laut Anti-Terrorstaatsanwalt François Molins drohte ein Anschlag in den nächsten Tagen.

Die Sicherheitsmaßnahmen wurden daraufhin verstärkt. Innenminister Matthias Fekl hatte bereits angekündigt, dass die Präsidentenwahl an diesem Sonntag von 50 000 Polizisten und Soldaten geschützt werden soll. Die entscheidende Stichwahl ist für den 7. Mai geplant.

Am Donnerstagabend traten die elf Kandidaten beim Fernsehsender France 2 nacheinander zu Kurzinterviews auf. Beim ersten Wahlgang wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Kandidaten Marine Le Pen und Emmanuel Macron erwartet.

Nach dem Anschlag am Donnerstagabend gab der derzeitige Präsident Hollande bekannt, dass er von einem terroristischen Anschlag ausgeht.

Die Kandidatin Le Pen drückte per Twitter ihre Besorgnis über diese Bedrohung aus und verurteilte den Anschlag.

„Il faut s’attaquer à l’idéologie de ce terrorisme, qui pullule chez nous depuis des années.“

Die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat einem Bericht ihrer Propagandaagentur Amak zufolge den Anschlag in Paris für sich reklamiert. Den Angriff habe ein IS-Soldat aus Belgien ausgeführt, berichtete die Agentur am Donnerstagabend. Die Staatsanwaltschaft leitete nach eigenen Angaben Terrorermittlungen ein.

 https://deutsch.rt.com/

Frankreichs Todesqual: Bürgerkrieg dank dekadentem Volk wegen Immoralität und Toleranz des Bösen

Ich habe über den Dschungel von Calais geschrieben, den Campingplatz der Migranten auf den Straßen von Paris und die falschen Flaggen-Terror-Operationen in Paris (Charles Hebdo und hier sowie 13. Nov 2015 und hier).

Frankreich ist in politisch gewolltem Chaos – und das Volk wählt weiterhin Politiker, die dieses Desaster fördern. Aktuell ist Macron – Rothschilds Banker – für die bevorstehende Präsidentschaftswahl der Beliebteste!!!

Europas Rechte hofft,   Macron werde  Frankreich retten!!!

The Gatestone Institute 5 March 2017:

Im Jahr 1990 wurde das “Gayssot-Gesetz” verabschiedet, das festlegt,  “jede Diskriminierung aufgrund von Ethnizität, Nation, Rasse oder Religion zu verbieten”. Seitdem wurde es verwendet, um jede Kritik der arabischen und afrikanischen Kriminalität zu kriminalisieren, jede Frage nach der Einwanderung aus der muslimischen Welt, jede negative Analyse des Islam zu kriminalisieren. Viele Schriftsteller wurden verurteilt und die meisten “politisch falschen” Bücher über diese Themen sind aus Buchhandlungen verschwunden.

Die französische Regierung bat die Medien, dem “Gayssot-Gesetz” zu gehorchen. Es wurde auch darum gebeten, dass Geschichts-Lehrbücher umgeschrieben werden, um Kapitel über die Verbrechen des Westens gegen Muslime sowie über den “wesentlichen Beitrag” des Islam für die Menschheit” (??!) einzuschliessen. Alle Geschichts-Lehrbücher sind “islamisch korrekt”.

So was verdient ein dekadentes Volk, das  als “Politiker” Freimaurer-Stiefellecker wählt.

In Krankenhäusern fordern die Muslime zunehmend, nur von muslimischen Ärzten behandelt zu werden, und sie verweigern, ihren Frauen, von männlichen Ärzten  behandeln zu lassen.

*

2. Februar 2017: Eine “No-Go Zone” in den östlichen Vororten von Paris. Polizei auf Patrouille hört Schreie. Sie entscheiden es zu überprüfen. Während sie dort sind, beleidigt sie ein junger Mann. Sie beschließen, ihn zu verhaften. Er schlägt sie. Ein Kampf beginnt. Er beschuldigt einen Polizisten, ihn mit einem Polizeistab vergewaltigt zu haben. Eine polizeiliche Untersuchung stellt schnell fest, dass der junge Mann nicht vergewaltigt wurde. Aber es ist zu spät; Ein toxischer Prozess hat begonnen.

Ohne auf weitere Beweise zu warten, sagt der französische Innenminister, dass die Polizeibeamten “sich schlecht benommen haben”. Er fügt hinzu, das “Polizei-Fehlverhalten müsse verurteilt werden”. Der französische Präsident, François Hollande, geht ins Krankenhaus, um den jungen Mann zu unterstützen. Der Präsident sagt, er habe sich in einer “würdigen und verantwortungsvollen Weise” geführt. Am nächsten Tag wird eine Demonstration gegen die Polizei zusammen gepflastert. Die Demonstration verwandelt sich in einen Aufruhr.

Unruhen gehen mehr als zwei Wochen weiter. Sie beeinflussen mehr als zwanzig Städte in ganz Frankreich. Sie breiten sich auf das Herz von Paris aus. Dutzende Autos werden abgebrannt. Geschäfte und Restaurants werden geplündert. Offizielle Gebäude und Polizeistationen werden angegriffen.

Polizisten reagierten auf den Vorfall am 2. Februar. Als ein Mann gewalttätig wurde, flohen sie nicht. Die französische Regierung konnte sie nur schuldig finden und beschuldigte einen Polizeibeamten, seinen Angreifer zu vergewaltigen. Aber der Polizeibeamte war der Vergewaltigung nicht schuldig; Er war daran schuldig , dass er einfach eingreifen musste. Die französische Regierung fand auch seine Kollegen schuldig. Sie wurden alle der “Gewalt” vergeklagt. Sie müssen  jetzt vor Gericht.

Der junge Mann, der das Leben dieser Polizeibeamten zerstört hat, wird nicht angeklagt. In allen “no go zones” ist er jetzt ein Held. Mainstream-Fernsehsender bitten ihn um Interviews. Sein Name ist Theodore oder Theo. “Gerechtigkeit für Theo” Aufkleber sind überall zu sehen. Banner, die seinen Namen tragen,werden bei Demonstrationen gezeigt. Krawallmacher schreien seinen Namen zusammen mit dem Namen Allahs.

Ein paar Journalisten haben gesagt, dass er kein Held sei. Dass “No Go Zones” Reservoirs von anti-westlichem, antisemitischem und anti-französischem Hass sei, bereit zu platzen. Aber diese Journalisten sind auch vorsichtig. Sie wissen, dass sie verfolgt werden könnten.

Der Polizei ist befohlen, nicht zu intervenieren. Sie tut, was ihr gesagt wird, zu tun. Es finden nur wenige Verhaftungen statt.
Die Ruhe kehrt langsam zurück, aber die Unruhen können leicht wieder beginnen. Frankreich ist ein Land in der Gnade der großen Aufstände. Sie können jederzeit explodieren. Französische Politiker wissen es, und finden Zuflucht in der Feigheit.

Die Muslime fallen einfach  in der Gebetszeit auf die Knie und zeigen ihre Hintern auf öffentlichen Straßen in Schwärmen wie Heuschrecken – ohne Berücksichtigung von Gesetz und Ordnung – und zeigen ihre Verachtung vor und Überlegenheit gegenüber der alles-toleranten, dekadenten französischen Gesellschaft, die dumm genug ist,  die Muslime  für ihre Frechheit zu bezahlen.

Was geschieht, ist das Ergebnis einer vor fünf Jahrzehnten eingeleiteten korrosiven Entwicklung. In den sechziger Jahren, nach dem Krieg in Algerien, leitete Präsident Charles de Gaulle das Land in engere Beziehungen zu arabischen und muslimischen Staaten.

Migrationsströme von “Gastarbeitern” aus Algerien, Marokko und Tunesien, die vor einigen Jahren begonnen hatten, stiegen stark an. Immigranten wurden nicht dazu ermutigt, sich zu integrieren. Jeder nahm an, dass sie am Ende ihrer Arbeitsverträge nach Hause zurückkehren würden.

Zwanzig Jahre später wurden ernste Schwierigkeiten offensichtlich. Die Einwanderer zählten jetzt Millionen. Menschen aus Afrika südlich der Sahara schlossen sich denen aus arabischen Nationen an. Nachbarschaften, die nur aus Arabern und Afrikanern bestehen, entstanden. Die Wirtschaft hatte sich verlangsamt und die Massenarbeitslosigkeit setzte sich ein. Aber die arbeitslosen Einwanderer zogen nicht nach Hause zurück, sondern stützten sich auf Sozialleistungen. Integration gab es immer noch nicht. Obwohl viele dieser Neuankömmlinge französische Staatsbürger geworden waren, äussern sie sich oft ärgerlich über Frankreich und den Westen. Politische Agitatoren begannen, ihnen beizubringen, die westliche Zivilisation zu verabscheuen. Gewalttätige Banden junger Araber und Afrikaner begannen, sich zu bilden. Zusammenstöße mit der Polizei waren üblich. Oft, wie ein Bandmitglied verwundet wurde, würden politische Agitatoren dazu beitragen, mehr Gewalt anzuregen.

Im Jahr 1984 wurde eine Bewegung namens SOS Racisme von trotzkistischen Militanten ins Leben gerufen und begann, jede Kritik an der Einwanderung als “rassistisch” zu definieren. Große linke Parteien unterstützten den SOS-Rassismus. Sie scheinen gedacht zu haben, dass sie, indem sie ihre politischen Gegner des Rassismus beschuldigten, die Stimmen der “neuen Bürger” anziehen könnten.

Die französische Regierung bat die Medien, dem “Gayssot-Gesetz” zu gehorchen. Man bat auch darum, , dass Geschichts-Lehrbücher umgeschrieben werden, um Kapitel über die Verbrechen des Westens gegen Muslime sowie über den “wesentlichen Beitrag” des Islams zur Menschheit einzuschliessen

Im Jahr 2002 wurde die Situation im Land dramatisch.

Arabische und afrikanische Nachbarschaften waren zu “No-Go-Zonen” geworden. Der radikale Islam war weit verbreitet und die islamistischen Angriffe begannen. Dutzende Autos wurden jede Woche verbrannt.

Ein Buch, “Die verlorenen Territorien der Republik”, von Georges Bensoussan (unter dem Pseudonym “Emmanuel Brenner”), wurde veröffentlicht. Es stellte genau dar, was los war. Es sprach von dem feurigen Hass auf den Westen unter den jungen Einwanderern und ihrem vollblütigen Hass auf Juden. Es besagte, dass “No-Go-Zonen” am Rande der Ausscheidung seien und nicht mehr ein Teil des französischen Territoriums seien. Die Mainstream-Medien ignorierten das Buch.

Drei Jahre später, im Oktober 2005, nahmen Unruhen im ganzen Land zu. Mehr als 9.000 Autos wurden verbrannt. Hunderte von Geschäften, Supermärkten und Einkaufszentren wurden geplündert und zerstört. Dutzende Polizeibeamte wurden schwer verletzt. Der Sturm hörte auf, als die Regierung eine Einigung über den Frieden mit muslimischen Vereinigungen erreichte. Die Macht hatte die Hände gewechselt.

Seitdem hält der Staat in Frankreich kaum Gesetz und Ordnung aufrecht.

Ein weiteres Buch, “Ein unterwürfiges Frankreich”, wurde vor kurzem vom  Historiker Georges Bensoussan veröffentlicht. Nun ist die Französische Republik selbst ein verlorenes Territorium.

“No go zones” sind nicht mehr französisches Territorium. Der radikale Islam und der Hass auf den Westen herrschen unter den muslimischen Bevölkerungsgruppen und breiter unter den Einwanderern.

Überall in Frankreich gehen die Gymnasiallehrer mit einem Qur’an in den Händen, um sicherzustellen, dass das, was sie im Unterricht sagen, nicht dem heiligen Buch des Islams widerspricht.

Alle Geschichts-Lehrbücher sind “islamisch korrekt”. Ein Drittel der französischen Muslime sagen, sie wollen nach islamischem Scharia-Gesetz leben und nicht nach den Gesetzen Frankreichs.

In den Krankenhäusern fordern die Muslime zunehmend, nur von muslimischen Ärzten behandelt zu werden und sich verweigern ihren Frauen, sich von männlichen Ärzten behandeln zu lassen.

Angriffe auf Polizeibeamte finden täglich statt. Die Polizei hat Befehle: Sie dürfen nicht “No-Go Zones” betreten. Sie dürfen nicht auf Beleidigungen und Drohungen reagieren. Sie müssen fliehen, wenn sie angegriffen werden. Irgendwann haben sie keine Zeit zu fliehen.

Im Oktober 2016 wurden in ihrem Auto in Viry-Châtillon, südlich von Paris, zwei Polizisten lebendig verbrannt. Im Januar 2017 fielen drei Polizeibeamte in einen Hinterhalt und wurden in Bobigny, östlich von Paris, gestochen.

Vor ein paar Monaten schrieb der französische Kolumnist Ivan Rioufol in einem kürzlich erschienenen Buch, “Der Bürgerkrieg kommt”: “Die Gefahr ist nicht die nationale Front, die nur der Ausdruck des Zorns eines im Stich gelassenen Volkes ist. Die Gefahr  ist die immer intimeren Bande zwischen der Linken und dem Islamismus…. Der Gefahr muss Einhalt geboten werden”. 

Dr. Guy Millière, ist Professor an der Universität von Paris und  Author von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Dieser Verrat an gehirngewaschenen Bevölkerungen hat unvorstellbare Dimensionen erreicht, z.B. in Grossbritannien, wo man 16 jahrelang zuschaute, wie Muslime 1.400 britische Kinder vergewaltigen: 

Kommentar
Frankreich ist nicht allein auf dem Weg in den völkisch gewählten Untergang: Ich habe oft von ähnlichen Zuständen ib Schweden – und zum Teil in Deutschland geschrieben.

Grossbritannien verlässt die EU – geht aber ins Alter der Scharia. 

Gatestone 2 April 2017: Britische Multikulturalisten füttern islamischen Fundamentalismus. Vor allem ist Londonistan mit seinen neuen 423 Moscheen auf den traurigen Ruinen des englischen Christentums gebaut.
Seit 2001 wurden 500 Londoner Kirchen aller Konfessionen in Privathäuser umgewandelt.

Der Anteil der Briten, die sich als Anglikaner identifizierten, fiel von 21% auf 17%, ein Rückgang von 1,7 Millionen Menschen, während nach einer Umfrage des angesehenen NatCen Social Research Institute die Zahl der Muslime um fast eine Million gewachsen ist.
Demographisch hat Großbritannien in zunehmendem Maße ein islamisches Gesicht erlangt, an Orten wie Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester, Sheffield, Waltham Forest und Tower Hamlets.

Nun ist die Anzahl der Kirchengänger keineswegs ein Ausdruck für die Anzahl der Christen: Viele Christen gehen eben nicht in die NWO-Kirchen, weil sie nicht die Lehre Christi predigen.

Blutbad in Paris: Moslem schneidet Vater und Bruder auf offener Straße die Kehlen durch

„Ich schaute aus dem Fenster und sah einen Mann auf dem Boden liegen und eine Menge Blut. Neben ihm stand jemand in einer weißen Djellaba (eine Tunika, wie sie von einigen Muslimen getragen wird), er fiel auf die Knie und betete, bis ihn die Polizei abholte“, sagte ein Zeuge nach der Bluttat in Paris.

In Paris hat ein radikaler Moslem seinem eigenen Bruder und seinem Vater auf offener Straße die Kehlen durchgeschnitten. Der Verdächtige wurde nach Polizeiangaben nach der Bluttat am Freitagvormittag festgenommen. Der Vorfall habe sich vor dem Eingang eines Gebäudes in einem angesehenen Stadtteil von Paris ereignet, wie die Polizei gegenüber AFP berichtete. Der Grund für die Tat werde noch ermittelt. Beide Männer starben an Ort und Stelle, trotz der Bemühungen von Sanitätern sie zu retten.

„Es war ein Gemetzel“

„Ich kam herunter und sah einen Körper in der Halle und einen anderen im Hof liegen. Überall war Blut“, wie ein Bewohner der Zeitung Le Parisien gegenüber sagte. Laut Aussagen weiterer Zeugen soll der Verdächtige etwas „im Zusammenhang mit dem radikalen Islam“ gesagt haben. Die Polizei mahnte aber zur Vorsicht – das Motiv des Täters sei derzeit nicht bekannt. Die Zeitung Le Figaro zitierte jedoch eine anonyme Quelle der Polizei, wonach der Mann mit dem Messer, „Allahu Akbar“ (arabisch: „Gott ist am größten“) gerufen haben soll.

Ein 21-jähriger Bewohner eines Hochhauses nahe des Tatortes gab an: Er habe um 11:00 Uhr einen Mann um Hilfe rufen gehört. „Ich schaute aus dem Fenster und sah einen Mann auf dem Boden liegen und eine Menge Blut. Neben ihm stand jemand in einer weißen Djellaba (eine Tunika, wie sie von einigen Muslimen getragen wird), er fiel auf die Knie und betete, bis ihn die Polizei abholte“, sagte der Zeuge gegenüber AFP.

Ein anderer Bewohner, der 64-jährige Francois Petitjean, beschrieb eine schreckliche Szene. „Als ich in der Vorhalle des Gebäudes ankam, sah ich einen Körper, der vor den Postkästen in einer Blutlache lag, es war ein Gemetzel. Ich ging hinaus und sah eine weitere blutbedeckte Person“, sagte er schockiert. Die Polizei hatte einen Teil der Straße um das Gebäude gesperrt. Weitere Details über den Verdächtigen oder die Opfer waren aktuell nicht verfügbar.

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