Widerstand gegen „Première Dame“: Macron rückt offenbar von offiziellem Status für seine Ehefrau ab

Gegen das Vorhaben von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron seiner Ehefrau einen offiziellen Status als Première Dame zu schaffen gibt es wachsenden Widerstand. Mehr als 280.000 Menschen haben bislang eine Online-Petition gegen einen solchen Status unterzeichnet.

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron rückt offenbar von seinem Vorhaben ab, für Ehefrau Brigitte einen offiziellen Status als Première Dame zu schaffen.

Aus dem Umfeld der 64-Jährigen verlautete am Dienstag, der Elysée-Palast werde in den kommenden Wochen die „öffentliche Rolle“ der Präsidentengattin klarstellen. Von einem eigenen Status für die First Lady, um den ein Streit entbrannt ist, war aber keine Rede mehr.

Macron hatte im Wahlkampf einen „echten Status“ für die Première Dame in Aussicht gestellt. Bislang sind Aufgaben und Rechte der Präsidentengattin in Frankreich nirgendwo festgelegt. Macron bezeichnet das als „Heuchelei“, weil von der Ehefrau des Staatschefs traditionell erwartet wird, dass sie repräsentative Aufgaben übernimmt.

Gegen das Vorhaben eines Status‘ für die Première Dame gibt es aber wachsenden Widerstand. Mehr als 280.000 Menschen haben bislang eine Online-Petition gegen einen solchen Status unterzeichnet. Auch Linkspolitiker kritisieren die Pläne des Präsidenten.

Ende August oder Anfang September soll nun ein Dokument veröffentlicht werden, das die „öffentliche Rolle“ von Brigitte Macron festschreibt. Es könnte sich dabei laut dem Umfeld der früheren Lehrerin um eine Pressemitteilung oder um eine Charta handeln. „Es ging nie darum, die Verfassung zu ändern oder ein Gesetz zu erlassen, sondern darum, transparent zu sein“, hieß es.

So soll in dem Dokument auch die Zahl der Mitarbeiter genannt werden, die der Elysée-Palast Brigitte Macron für ihre repräsentativen Aufgaben zur Verfügung stellt. Ein eigenes Budget für die Première Dame soll aber nicht aufgeführt werden. Die Aufwendungen für die Präsidentengattin, etwa für ihre Mitarbeiter oder für bestimme Reisen, wurden bislang immer aus dem Haushalt des Elysée-Palasts beglichen.

Gegner eines offiziellen Status‘ für die Première Dame argumentieren, es gebe keine Rechtfertigung dafür, der Frau des Staatschefs Gelder aus öffentlichen Mitteln zur Verfügung zu stellen – zumal diese nicht gewählt worden sei. Regierungssprecher Christophe Castaner betonte aber, Brigitte Macron habe eine „Rolle“ und „Verantwortung“. Es solle zudem „keinerlei neue Mittel und keinerlei Bezahlung“ für die Präsidentengattin geben.

Brigitte Macron war im Wahlkampf eine wichtige Beraterin ihres 25 Jahre jüngeren Ehemanns, den sie einst als 15-jährigen Theaterschüler kennengelernt hatte. Als Première Dame könnte sie sich ihrem Umfeld zufolge für Bildung und Integration einsetzen. (afp)

http://www.epochtimes.de/

Calais: Illegale Migranten schlagen LKW-Fahrer Schädel ein

Symbolfoto: Screenshot Youtube

03.08.20

Vor einer Woche attackierten erneut illegale Migranten bei Calais einen Trucker und schlugen ihn mit einem Ziegelstein krankenhausreif. Die Migranten stahlen den LKW – ihr Ziel war der Eurotunnel nach Großbritannien.

Blutüberströmt zurückgelassen

Der Fahrer blieb auf der A16 außerhalb Calais, in der Nähe von Marck stehen, wo er bemerkte, dass illegale Migranten auf seinen Lastwagen klettern wollten. Er stieg aus, um nachzuschauen. Gleich darauf umringte ihn eine Migranten-Gruppe und schlug ihm einen schweren Ziegelstein ins Gesicht und auf den Kopf.

Er brach blutüberströmt und bewusstlos zusammen. Die Illegalen stahlen seinen LKW und fuhren weiter. Sie ließen ihn laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ „dem Tode nah“ zurück. Laut Stand vom 26. Juli wurde der LKW-Fahrer mit einer schweren Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht. Über seinen aktuellen Zustand ist nichts bekannt.

Illegale schrecken vor nichts zurück

Die NavCIS, eine auf LKW-Kriminalität spezialisierte, britische Polizeieinheit, berichtet, dass die „Truck-Entführer“ etwa 10 km vom Tatort entfernt gestoppt wurden. Es sollen zwischen 20-30 Männer gewesen sein. Ein zuständiger Beamte sagte: „wenn die Gewalt der letzten Wochen weiter anhält, muss die britische und französische Regierung weitergehende Maßnahmen ergreifen….Ich möchte das Militär hier involviert sehen“, sagte NavCIS-Sprecher, Andrew Round.

Für Richard Burnett, Generalmanager der britischen Transportfirma Road Haulage Association (RHA), ist dieser erneute Angriff „extrem schockierend“. Das häufe sich jetzt und soll für die LKW-Fahrer nach Großbritannien eine ernste Warnung sein. Diese Art der „LKW-Entführung“ sei neu und mache klar, dass die Illegalen vor nichts zurückschrecken, um nach Großbritannien zu kommen.

Frankreichs linke Eliten fordern „Samthandschuhe“

Erst im Juni, wurde ein polnischer Fahrer bei einem ähnlichen Zwischenfall Nahe Calais getötet. Illegale Migranten blockierten die Straße mit Bäumen, um den LKW-Verkehr zu stoppen und auf die Trucks zu gelangen. Der Pole konnte nicht mehr bremsen und krachte auf seinen Vordermann. Der LKW ging in Flammen auf, der Fahrer verbrannte. Neun Migranten aus Eritrea werden dafür verantwortlich gemacht. Auch ein ungarischer Lastwagenfahrer wurde letztes Jahr mit Eisenstangen halb totgeprügelt, er ist heute ein psychisches Wrack. Der Wochenblick berichtete.

In Frankreich protestierten jetzt Künstler, Schauspieler, NGOs und linke Politiker gegen „die schlechte Behandlung der Migranten in Calais“.  Sie forderten in einem offenen Brief an Präsident Emmanuel Macron „ein Ende der Gewalt gegen Migranten“. Es sei inakzeptabel, wie die Polizei die Illegalen – vor allem aus Eritrea und Sudan – „misshandle“. Man könne die Migranten in ihrem Bemühen nach einem besseren Leben sowieso nicht aufhalten.

„Wochenblick“ Spendenaufruf für ungarischen LKW-Fahrer

Halb tot wurde der ungarische LKW-Fahrer Attila Bárándi von Calais nach Ungarn gebracht. Illegale Migranten schlugen ihn  krankenhausreif. Attilas größter Wunsch ist es, wieder „seinen“ Lastkraftwagen zu fahren. Doch das geht nur, wenn er sein Trauma überwinden kann und wieder stark ist. Darum kämpft er jetzt mit aller Kraft. In einem Fahrschul-Training lernt er gerade, sich wieder an die Dunkelheit zu gewöhnen.

Attila Bárándi braucht unsere Unterstützung: „Wochenblick“-Leser helfen diesem Opfer der Migrantengewalt

Sie können hier spenden!

Geprüftes Spendenkonto:
Bárándi Attila
SWIFT/BIC: OTPVHUHB
IBAN: HU31 1177 3384 0827 2405 0000 0000

https://www.wochenblick.at/

Zertrümmerte Scheiben und Dellen im Blech – Bußgelder in Höhe von 9 Millionen Euro für LKW-Fahrer in Calais

Die Transportgesellschaft RHA bittet die französische Regierung, Soldaten zum Schutz der LKW-Fahrer einzusetzen – die Polizei verteilt Bußgeldbescheide, weil die LKWs Dellen oder zertrümmerte Scheiben haben.
 This picture taken on October 13, 2016 shows a truck driving under a board reading "Slow down, possible pedestrians and obstacles on the road", on the circular road next to the "Jungle" migrant camp in Calais, northen France.
French authorities prepare to raze the Calais "Jungle" camp and move thousands of migrants to shelters nationwide. Two towns a few kilometres apart in the countryside near Paris reveal a nation torn between fear and fraternity. / AFP / DENIS CHARLET        (Photo credit should read DENIS CHARLET/AFP/Getty Images)

LKW-Fahrer, die durch Calais fahren müssen, leben gefährlich. Ihnen werden die Frontscheiben zertrümmert, sie werden angegriffen und müssen brennenden Barrikaden ausweichen. Die Polizei kann sie nicht ausreichend schützen.

Hinzu kommt, dass an die LKW-Fahrer verstärkt Bußgeldbescheide verteilt werden, da sie mit zertrümmerten Scheiben oder Dellen im Blech fahren.

Für den Zeitraum 2016/2017 stellte die Polizei 3.522 Bußgeldbescheide in Höhe von fast 9 Millionen Euro aus. Grund: Die LKW hätten ihre Laster nicht „ordnungsgemäß kontrolliert“.

Wer anhält hat verloren

Die LKW-Lenker in Calais fahren schon seit längerem nach dem Motto „Wer anhält hat verloren“ – sie haben keine Zeit, sich um Steinwurfschäden zu kümmern. Zudem kosten Schäden, die durch Steinwürfe entstehen, bis zu 2.000 Euro in der Reparatur.

„Wir haben es mit hochorganisierten gewaltbereiten Migranten und Menschenschmugglern zu tun. Die Fahrer fürchten um ihr Leben und wollen nur eins, schnell und heil da durchkommen. Immer mehr Männer schmeißen ihren Job und wer will ihnen das angesichts dieser extremen Zustände verdenken“, erklärt der Sprecher der Transportgesellschaft RHA Rod McKenzie.

Die Transportgesellschaft bat die französische Regierung, Soldaten einzusetzen – zum Schutz der Berufskraftfahrer und Autofahrer. Bisher gab es keine Reaktion der Regierung.

Video: Illegale Migranten blockieren die Straße mit Bäumen um LKWs zu stoppen (22.06.2017)

http://www.epochtimes.de/

Französischer Geheimdienst lässt eigene Staatsbürger beim „Islamischen Staat“ jagen und töten

geschrieben am 31/05/2017   http://uncut-news.ch/

Französischer Geheimdienst lässt eigene Staatsbürger beim "Islamischen Staat" jagen und töten

Spezialeinheiten aus Frankreich arbeiten laut Wall Street Journal seit Monaten mit Iraks Armee zusammen, um Franzosen zu verfolgen und zu töten, die sich Terrorgruppen wie dem IS angeschlossen haben. RT Deutsch sprach mit Analysten über die Hintergründe.

Von Ali Özkök

Französische Militärs überließen irakischen Einheiten für Terrorismusbekämpfung bereitwillig Informationen und Koordinaten über Dschihadisten des so genannten Islamischen Staates, so das WSJ am Montag. Auch rund 30 Namen von Staatsbürgern, die als hochwertige Ziele im…..

 

Nach Wahlsieg von Macron – wird in Frankreich Ukraine 2 vorbereitet? (W.Pjakin)

Russland Ungefiltert

Veröffentlicht am 22.05.2017

Waleri Wiktorowitsch Pjakin zu Wahlen in Frankreich (11.5.2017)
Stichpunkte
0:00 Sind die Wahlen in Europa demokratisch?
2:15 Wessen Marionette ist Macron?
2:55 Marine Le Pen war nur der Eisbrecher und sollte gar nicht gewinnen.
6:04 Wird in Frankreich Ukraine 2 vorbereitet?
8:26 Wofür war Le Pen wirklich da?
9:16 Wie fest sitzt Macron im Sattel?
10:36 Die Nachteile einer Marionette wie Macron?
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=oH4s-…

Begriffsklärung:
Der globale Prädiktor – im Grunde ist es die globale Elite, sie betreibt globale Politik und legt langfristige Pläne darüber an, in welche Richtung sich die einzelnen Länder und die Welt als Ganzes entwickeln sollen.
Der interne Prädiktor – das sind Kräfte, die die globale Politik und die Techniken des globalen Prädiktors analysieren, die anderen darüber aufklären und Vorschläge zur eigenen nicht manipulierten Politik machen.
Die Begriffe stammen aus der Schule des Konzepts der öffentlichen Sicherheit (Concept of Public Security)

Kadima ! En Marche ! Vorwärts!

Nachdem sie nacheinander erst einen CIA-Agenten dann einen Angestellten der Emire vom Golf zum Präsidenten der Republik gewählt hatten, lassen sich die Franzosen ein weiteres mal begaunern, dieses mal von einem Produkt Israels. Sie glauben das Gespenst des Faschismus entfernt zu haben indem sie für einen Kandidaten gestimmt haben, der unterstützt wird von der NATO, den Rothschilds, sämtlichen vierzig führenden Unternehmen des französischen Börsen-Indexes CAC40 und der Ein-stimmigen Presse. Weit ab davon, ihren Irrtum ermessen zu können, sind sie noch alle in Hypnose und dürften nicht vor Ende der Wahlen zum Parlament daraus wieder aufwachen.

Mit der Verkündung seines Wahlsieges, baut Emmanuel Macron, der demokratisch gewählte Präsident einen Abstand auf zwischen SICH und dem Volk. Das Bad in der Menge verweigernd, überquert er lange allein den Hof des Louvre, wo sich seine Unterstützer versammelt haben.

Der Mannschaft des gewählten französischen Präsidenten, Emmanuel Macron, ist es gelungen die Franzosen in Hypnose zu versetzen. Sie hat ihr Hengstfohlen mit zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen küren lassen; ein junger Mann von 39 Jahren nur, dessen Partei vor knapp einem Jahr per Internet gegründet wurde, und der sich bis dahin noch nie auch nur der geringsten Wahl gestellt hatte.

Steele & Holt

Dieser Gewaltakt wurde umgesetzt von der Mannschaft von Steele & Holt, eine geheimnisumwobene Firma, deren Name an den US-TV-Serie Remington Steele erinnert, eine Krimiserie, wo die Direktorin einer Detektiv-Agentur einen Dieb (Pierce Brosnan) bittet, die Rolle des Chefs zu spielen und ihr auf diese Weise als Tarnung zu dienen.

Versuchen sie nicht herauszufinden, was sich hinter dieser Agentur versteckt. Sie werden nichts finden. Es sei denn ihre beiden Hauptkunden AXA und die Familie Rothschild. Dass Emmanuel Macron für die Rothschilds gearbeitet hat, weiß jeder, dass sie ihm seine Partei aufgebaut haben ist ein gut gehütetes Geheimnis. Was den Versicherer AXA betrifft, er wird regiert von Henri La Croix dem 5.ten Graf von Castries, ansonsten Präsident des NATO-Think-Tank (die Bilderberger), des Institut des Bosporus (Think-Tank der Türkei) und in Frankreich des Institut Montaigne (einem Think-Tank der Rechten)

Darüber hinaus hatte Henry Kissinger Macron 2014 zur jährlichen Versammlung der Bilderberger eingeladen, an den Seiten von Francois Baroin und Christine Lagarde.

Das Institut des Bosporus hat es ermöglicht, diverse Persönlichkeiten der Rechten wie der Linken, die Macron ihre Unterstützung beigesteuert haben, erst zu identifizieren und anschließend zu korrumpieren.

In den Räumen des Institut Montaigne, als dessen Hauptsitz die Privatanschrift seines Direktors deklariert ist, wurden dann die ersten Versammlungen der neuen Partei abgehalten,

Kadima!

Der Name der neuen Partei, En Marche !, wurde gewählt, damit sie dieselben Initialen hat, wie ihr Kandidat. Ansonsten hätte sie sich En Avant !. genannt. Auf Hebräisch: Kadima!. Als man dem alten General Ariel Sharon gegenüber erwähnte, dass der Name seiner neuen Partei der von Mussolini entspreche (Avanti !), antwortete dieser: Aber überhaupt nicht! En Avant ! war der Befehl, welchen er jeder einzelnen seiner Kampfgruppen gab, zum Beispiel, als er gegen die Meinung seines Generalstabs Beirut besetzte.

Kadima ! und En Marche ! sind Zentrum-Parteien, welche Persönlichkeiten der Rechten wie der Linken vereinen – es ist wohl bekannt, Ariel Sharon war ein „Mann des Zentrums“ -. Er hatte seine Partei gegründet, um mit Benjamin Netanjahu zu brechen: Sharon war ein Kolonialist, der auf dem Modell der Süd-Afrikanischen Bantu-Stämme einen palästinensischen Staat schaffen wollte. Die Apartheid war, seiner Meinung nach, die einzige Möglichkeit Israel zu bewahren. Netanjahu, ganz im Gegenteil, ist ein Anhänger des Talmud. Er verweigert sich der Idee Palästina mit den Gojim (Nichtjuden) zu teilen. Für ihn müssen sie vertrieben, im Zweifel ausgerottet werden können.

Man wird im Weiteren sicherlich noch erfahren, warum Macron mit dem sozialistischen Premierminister, Manuel Valls gebrochen hat. Es genügt im Augenblick, den Nachdruck zu beobachten, mit welchem jener versucht sich En Marche ! anzuschließen und die Ungeniertheit, mit welcher Macron ihn zurückstößt, um bemerken zu können, dass zwischen ihnen ein tiefgreifender Konflikt schwelt.

Faschismus im Anmarsch

Um Macron zu promoten, haben Steele & Holt – d.h. die NATO und Rothschild – sich auf die alten Netzwerke der pro-US Stiftung Saint-Simon gestützt. Zusammen haben diese „die Gefahr Le Pen“ inszeniert, der Gestalt, dass viele Wähler die im innersten gegen Macron waren, dann doch für ihn gestimmt haben, aus Angst vor einem möglichen Sieg des „Ekelhaften wilden Tieres“. Obwohl sie gegen Marine Le Pen nicht viel in der Hand hatten, haben sie sie trotzdem der Verbrechen ihres Vaters und noch einiger anderer beschuldigt.

Diese Manipulation belegt, dass in einer „Show-Gesellschaft“ die Form immer wichtiger ist als der Inhalt. Doch was sind sind eigentlich die Charakteristiken des Faschismus?

- Das Ende des Klassenkampfes durch den corporativen Zusammenschluss von Arbeitern und Chefs in den gleichen Organisationen,
- das Ende jeglicher Rechts – Links Dialektik dank einer Einheitspartei und in Konsequenz,
- das Ende jeder Opposition durch den Einsatz von Gewalt.

Während also die Erste dieser Charakteristiken noch für die Vision von Jean-Marie Le Pen zugetroffen hätte, so gilt dies für keine einzige bei der seiner Tochter, wo hingegen die Beiden Ersten für die Vision Emmanuel Macrons sehr wohl zutreffen. Er wird unterstützt von allen großen Leitern des CAC40, genauso wie von der CGT. Er stellt nicht die Fähigkeiten der Rechten und Linken Parteien in Frage, die Werte zu verteidigen für welche sie eintreten, sondern ruft ihre Führer dazu auf, sich in seiner zusammen zu finden, um Ihre gemeinsamen Interessen zu verteidigen. Es besteht kein Zweifel daran, dass, wenn die Wahlen zum Parlament so ablaufen werden, wie Macron sich das erhofft, so wird die Vernichtung der Opposition beginnen. Aktuell gibt die Einhelligkeit der Zeitungs-Presse an den Seiten des Kandidaten Macron wie auch die Kampagne gegen rebellierende Internetsites einen Vorgeschmack auf das, was sich vorbereitet.

Die Geschichte wiederholt sich: 1940 unterstützten die Franzosen Philippe Petain um sich vor dem Nazis zu schützen, aber es war Petain, der den Faschismus installierte. 2017 haben sie für Macron gestimmt um sich vor dem Faschismus zu schützen und es wird ER sein, der den Faschismus installieren wird.

Eine parasitäre Kampagne

Es ist richtig, dass manche Wähler verwirrt waren einerseits von den ungewohnten Persönlichkeiten der Kandidaten, andererseits vom gleichzeitigen Einsatz eines ganzen Arsenals von Propagandamethoden, die seit dem Zweiten Weltkrieg nie mehr eingesetzt worden waren.

Im Alter von 15 Jahren hatte Emmanuel Macron eine sexuelle Beziehung mit seiner 23-jährigen Theaterlehrerin, hat nicht gezögert mit ihr zusammen zu leben und hat sie 15 Jahre später geheiratet. Marine Le Pen hat von ihrem Vater den Vorsitz seiner Partei geerbt, welche sie zunächst gesäubert und aus der sie ihn dann ausgeschlossen hat. Psychoanalytisch betrachtet hat der erste seine Mutter geheiratet, während die Zweite ihren Vater getötet hat.

Vor allem aber hat die Mannschaft von Emmanuel Macron nicht gezögert seine Rivalen des aller schlimmsten Verrates anzuklagen, ohne jegliche Logik und absolut sicher, dass die regionalen und landesweiten Tageszeitungen – welche sie in ihrer Gesamtheit bereits kontrollierte – es nicht wagen würden auch nur die geringste Kritik zu äußern. Der Kandidat der Rechten, Francois Fillon gilt inzwischen als Dieb, obwohl keine einzige der gegen ihn vorgebrachten Anschuldigungen bewiesen wurde. Marine Le Pen wird als die Inkarnation des Faschismus eingestuft, obwohl sie nie die Positionen vertreten hat, welche ihr angelastet werden.

Sieg eines Einzelgängers

Mit der Verkündung seines Wahlsieges hat Präsident Macron von Seinem Wahlkampfzentrum aus eine kurze Ansprache gehalten. Banalitäten, vorgebracht mit dem Anschein des Ernstes eines Mannes, der plötzlich das Gewicht der Verantwortungen schwer auf seinen zarten Schultern fühlt. Anschließend hat er sich mit seinen Anhängern im Hof des Louvre ein ganz neues Theater spendiert. Er hat Paris in einer Autokolonne mit getönten Scheiben durchquert. Er hat lange, allein, unnahbar den Hof des Louvre durchschritten um das ihm zu Ehren errichtete Podium zu besteigen. Am Fuß der Pyramide, welch ein Bonaparte, hat er eine weitere Rede vom Stapel gelassen, ebenfalls nur aus Banalitäten, aber dieses Mal mit flammenden Worten, er der niemals mit Waffen gekämpft hat. Schließlich hat er sich von seiner Familie und einigen Aktivisten umringen lassen um die Marseillaise zu singen.

Ganz im Gegensatz von Allen seinen Vorgängern, hat er nie, während des ganzen Abends, auch nur eine Hand geschüttelt. Niemandem wurde es gestattet sich ihm zu nähern. Er hat nicht eine der politischen Persönlichkeiten, welche ihn unterstützt hat auftreten lassen um seinen Sieg mit ihm zu teilen. Sie werden den Lohn des Verrats ihrer jeweiligen Parteien erst erhalten, wenn sie diese erneut verraten und IHN bei den Parlamentswahlen unterstützen werden.

Erst wenn Präsident Macron alle Fäden der Macht in seinen Händen halten wird, wird er die Franzosen wieder aufwachen lassen. Dann wird es zu spät sein.

Vorwärts, Marsch!

Übersetzung
Ralf Hesse

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