Syrien bei den Vereinten Nationen: bereit für die Rückkehr der Flüchtlinge – Politikstube

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Dieses grüne Blatt ist in der Lage dein Gehirn vor Schwermetallen und Parkinson zu schützen

Gesundheits-EinMalEins

Parkinson ist eine der häufigsten altersbedingten Erkrankungen. Über eine Million Menschen alleine in der USA leiden an Parkinson, und ihre Häufigkeit wird sich in den nächsten 50 Jahren voraussichtlich verdreifachen.

Obwohl niemand genau weiß, was diesen Parkinson-Anstieg verursacht, wissen viele Experten von einem Mittel, das in einer Vielzahl von Studien als effektiv nachgewiesen wurde, um die Parkinson-Krankheit zu behandeln.

Dieses Mittel kommt vom Blatt des Ginkgo Biloba, und Wissenschaftler glauben, dass es Eigenschaften hat, die das Gehirn vor Parkinson schützen könnten.

Aber bevor wir über das Mittel sprechen, lass uns einen genaueren Blick darauf werfen, was Parkinson wirklich ist.

Was ist die Parkinson Krankheit?

Parkinson ist eine neurologische Erkrankung, die durch die Degeneration von Nervenzellen, die das Gehirn und körperliche Bewegungen verbinden, verursacht wird.

Die ersten Anzeichen der Parkinson-Krankheit sind normalerweise nicht sehr auffällig. Sie können das Gefühl von Schwäche oder Steifheit in einer bestimmten Gliedmaße oder…

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In jeder Stunde 658 Straftaten: „Ein schwacher Staat bietet keine Gewähr für ein respektvolles Zusammenleben“

Wenn wir denn überhaupt einen Staat hätten. Dann würde diese illegale Einwanderung  gar nicht stattfinden. Der politische Wille fehlt jedoch gänzlich dazu. R.

Epoch Times30. September 2018 Aktualisiert: 30. September 2018 13:54
5,7 Millionen Straftaten gab es im Jahr 2017 in Deutschland. Ein Blick in das neue Lagebild des BKA zum Jahr 2017.

Am 26. September 2018 stellte das Bundeskriminalamt das aktuelle Bundeslagebild (2017) zur Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte vor.

Im Jahr 2017 wurden insgesamt 24.419 Fälle von „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ (§§ 111, 113, 114, 120, 121 StGB) erfasst, es waren geringfügig mehr als im Vorjahr (24.365 Fälle).

Insgesamt wurden 5.761.984 Straftaten (Quelle: Bundeslagebild, S. 6) begangen. Berechnet man daraus die Anzahl der Straftaten pro Jahr, ergibt sich eine Summe von 15.798 Straftaten täglich – oder 657,7 pro Stunde. Rund um die Uhr.

Im Vorjahr 2016 waren es 6.372.562 Straftaten, es ist ein leichter Rückgang zu beobachten.

Angriffe gegen die Polizei

DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt erklärt: „Die Lagebilder der vergangenen Jahre zeigen erschreckende Steigerungsraten und zeigen, dass die meisten Attacken nicht bei Großeinsätzen, sondern im täglichen Einsatz stattfinden, häufig bei eher alltäglichen Anlässen, einer Verkehrskontrolle, der Unfallaufnahme, einer Ordnungsstörung wie Lärmbelästigung oder beim Einsatz gegen häusliche Gewalt.“

Und weiter:

„Aber auch die Vielzahl an Demonstrationen bundesweit, die zunehmende Radikalisierung in der Gesellschaft haben dazu beigetragen, dass unsere Kolleginnen und Kollegen immer stärker zwischen die Fronten geraten und das aushalten müssen, was die Politik in den letzten Jahren versäumt hat. Ein schwacher Staat aufgrund von Stellenabbau und Kürzungen bietet eben keine Gewähr für ein starkes gesellschaftliches und respektvolles Zusammenleben. Die Polizei der Zukunft wird noch mehr als bisher eine starke, wehrhafte und durchsetzungsstarke Polizei sein müssen, eine Entwarnung gibt es leider nicht.“

Die Zahlen schlüsseln sich wie folgt auf. Bei den 24.419 Fällen sind unter anderem enthalten:

  • 22.905 Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – darin sind auch enthalten 311 Versuche von Gefangenenbefreiung, 9 von Gefangenenmeuterei sowie 793 Öffentliche Aufforderungen zu Straftaten
  • 1.319 Landfriedensbruch

Aufschlüsselung von Gewalt gegen die Polizei nach Bundesländern

Die meisten Fälle gab es in Nordrhein-Westfalen mit 7.058 Angriffen gegen Polisten, die größte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um 13,3 Prozent in Baden-Württemberg.

2017 2016
Baden-Württemberg 1.666 1.471
Bayern 1.611 1.538
Berlin 2.156 2.015
Brandenburg 811 793
Bremen 361 355
Hamburg 627 757
Hessen 1.472 1.420
Mecklenburg-Vorpommern 500 485
Niedersachsen 1.570 1.556
Nordrhein-Westfalen 7.058 7.021
Rheinland-Pfalz 933 945
Saarland 294 338
Sachsen 1.046 1.170
Sachsen-Anhalt 702 674
Schleswig-Holstein 741 738
Thüringen 792 824
Bundesgebiet 22.340 22.098

Die Tatverdächtigen finden sich statistisch gesehen eher in Gemeinden ab 500.000 Einwohnern, sie sind männlich, deutsch und über 25 Jahre alt. Meist handeln sie alleine, sind bereit polizeilich in Erscheinung getreten, unbewaffnet – unter stehen unter Alkoholeinfluss.

Die Opfer auf Seiten der Polizei sind statistisch gesehen mehrheitlich männlich und zwischen 25 – 35 Jahre alt.

(ks)

Dazu auch immer aktuell  unter der Überschrift: Und täglich grüßt der Einzelfall:

https://www.unzensuriert.at/content/0027616-Einzelfaelle-im-September-2018-taeglich-aktuell

US-Gesetze haben Pädophilie mit Kindern legalisiert, und niemand hält sie auf

Neue Daten von Unchained At Last, einer Gruppe, die sich für die Abschaffung der Kinderehe einsetzt, und der investigativen Dokumentationsreihe Frontline zeigen, dass zwischen 2000 und 2015 mindestens 207.468 Minderjährige in den USA geheiratet haben.

Die beiden Organisationen glauben, dass die tatsächliche Zahl wahrscheinlich viel höher sein wird als das, was aufgedeckt wurde. Sie sagen, daß 10 Staaten im Land den Forschern gar keine Daten oder lediglich unvollständige Statistiken zur Verfügung stellten.

Drei 10-jährige Mädchen und ein 11-jähriger Junge gehörten zu den Jüngsten, die unter rechtlichen Schlupflöchern heirateten, die für Minderjährige unter bestimmten Umständen die Heirat erlauben (Titelbild: Inszenierte Hochzeit eines Erwachsenen mit einem Kind im Rahmen einer Kampagne).

Das Mindestalter für die Eheschließung beträgt in den meisten Staaten der USA beträgt 18 Jahre. In einigen Staaten gibt es jedoch Ausnahmeregelungen – wie z.B. die Zustimmung der Eltern oder eine Schwangerschaft -, die es jüngeren Kindern erlauben, schon früher zu heiraten.

Laut Statistik waren 87% der Minderjährigen, die zwischen 2000 und 2015 in den USA heirateten, Mädchen, wobei die Mehrheit entweder 16 oder 17 Jahre alt waren. Die jüngsten waren drei 10-jährige Mädchen in Tennessee, die 2001 Männer im Alter von 24, 25 und 31 Jahren heirateten. Der jüngste Bräutigam war ein 11-jähriger, der 2006 eine 27-jährige Frau im gleichen Staat heiratete.

Kindern im Alter von 12 Jahren wurden Heiratslizenzen in Staaten wie Alaska, Louisiana und South Carolina erteilt.  11 andere Staaten ließen 13-Jährige heiraten (Die australische Sendung „60 Minutes“ enthüllt das weltweite Pädophilie-Netzwerk (Video)).

In New Jersey heirateten zwischen 1995 und 2012 fast 3.500 Kinder. In den USA erhielten mehr als 1.000 Kinder im Alter von 14 Jahren oder jünger eine Heiratslizenz, so die Daten.

Obwohl die meisten Staaten das Alter zur Sexuellen Einwilligung zwischen 16 und 18 Jahren festlegen, so dass Sex mit einem Minderjährigen eine Straftat darstellt, zeigen die offenbarten Daten, dass Genehmigungen von Richtern erteilt wurden, bevor die Kinder rechtlich ihre Zustimmung zu Sex erklären konnten.

Nur 14 Prozent der verheirateten Kinder waren mit anderen Minderjährigen verheiratet. Die meisten heirateten einen Partner im Alter von 18 bis 29 Jahren, davon 60 Prozent zwischen 18 und 20 Jahren.

In manchen Fällen durften Kinder jedoch jemanden heiraten, der sogar Jahrzehnte älter war. Zum Beispiel heiratete ein 14-jähriges Mädchen einen 74-jährigen Mann in Alabama. Ein weiteres 17-jähriges Mädchen heiratete einen 65-jährigen Mann in Idaho (Pädophile Elite: 

Rockefellers erzielen Rekordsumme für Gemäldesammlung mit Bild einer Kinderprostituierten).

Die Gründerin von Unchained at Last, Fraidy Reiss, erzählte Frontline, dass sie „buchstäblich zitterte“, als sie zum ersten Mal die Daten über Kinderehen aus New Jersey erhielt.

„Diese Zahl war so viel höher, als ich dachte. Dann die Tatsache, dass die Kinder teilweise erst 13 Jahre alt waren, und der Umstand, dass es hauptsächlich Mädchen waren, die mit erwachsenen Männern verheiratet wurden.“

Jeanne Smoot, eine Anwältin des Tahirih Justice Centre, einer Organisation, die Frauen auf der Flucht vor Gewalt juristische Dienstleistungen anbietet, sagte, dass die jungen Mädchen gezwungen sind zu heiraten, weil sie aus armen Familien kommen(Lobbygruppen: „Pädophil wird man geboren“).

„Fast alle Beweise deuten darauf hin, dass Mädchen in Städten nicht jung heiraten, dass Mädchen aus der Mittelschicht oder wohlhabenden Familien nicht jung heiraten. Das ist vielmehr ein ländliches Phänomen, und es ist ein Phänomen der Armut.“

Im Mai weigerte sich der Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, einen Gesetzentwurf zu unterzeichnen, der den Staat zum ersten in den USA gemacht hätte, der Kinderehe ohne Ausnahme verbietet. Der Gesetzentwurf wurde von beiden Häusern der Legislative mit überwältigender Mehrheit angenommen. Aber Christie behauptete, es widerspreche den religiösen Bräuchen.

“US-Kinder dürfen heiraten, aber keine Scheidung einreichen” 

Aktivistin Fraidy Reiss über einen “absurd schwierigen” Kampf.

Für das US-Außenministerium ist der Kampf gegen die Ehe Minderjähriger eine Schlüsselstrategie zur Stärkung von Frauen weltweit. Doch wie sieht es innerhalb der USA aus?

Reiss: Im selben Dokument bezeichnet das Außenministerium die Ehe unter 18 Jahren zudem als Menschenrechtsverletzung. Gleichzeitig ist diese Menschenrechtsverletzung in allen 50 Staaten der USA legal. Auch in Texas und New York, die vor kurzem eine neue Gesetzgebung zu Kinderehen eingeführt haben. Überall gibt es Ausnahmen, die eine Ehe von Minderjährigen erlauben.

Welche Ausnahmen wären das im Fall von Texas und New York?

Reiss: New York hat das Mindestalter auf 17 Jahre hinaufgesetzt, doch das betrifft immer noch Kinder. Fast alle Betroffenen sind Mädchen. Diese können in Ehen gezwungen werden, aber gleichzeitig keine rechtlichen Schritte setzen, um sich selbst zu schützen. Es ist gut, dass New York irgendetwas getan hat, um die Ehe von Kindern zu beenden, aber es ist enttäuschend, dass noch immer 17-Jährige heiraten dürfen. In Texas gibt es noch immer eine Ausnahme für mündige Minderjährige. Dadurch könnten Kindern für mündig erklärt werden, damit sie verheiratet werden können. Wir kennen alle die furchtbaren Konsequenzen von Kinderehen, und seltsamerweise verschwinden die Bedenken, sobald ein Kind mündig wird. Doch es bleibt eine Menschenrechtsverletzung.

Sie haben die Hilfsorganisation “Unchained At Last” gegründet, die unter anderem für das Ende von Kinderehen kämpft. Woher kam Ihr Engagement?

Reiss: Ich habe die NGO aus meiner eigenen traumatischen Vergangenheit heraus gegründet. Ich wurde mit 19 Jahren zwangsverheiratet und war 15 Jahre in einer gewalttätigen Ehe gefangen. Als ich mit meinen zwei Töchtern flüchten konnte, hat mich meine Familie geächtet und für tot erklärt. Das Ziel von “Unchained At Last” ist es, Mädchen und Frauen zu helfen, aus Zwangsehen auszubrechen. Außerdem wollen wir Lobbyarbeit betreiben, um die Gesetze im Zusammenhang mit Zwangsehen zu ändern. Doch immer mehr Mädchen unter 18 Jahren haben angerufen und wollten unsere Hilfe. Dabei haben wir festgestellt, dass es fast keinen Weg gibt, wie wir ihnen helfen können. Ich habe das Gefühl, dass ich bei diesen Mädchen versagt habe.

Was können Sie tun, wenn ein minderjähriges Mädchen bei Ihnen anruft und um Hilfe bittet?

Reiss: Leider können wir in manchen Fällen gar nichts tun. Wir müssen wirklich kreativ sein. Wenn es ein vertrauenswürdiges Familienmitglied oder einen Freund gibt, dann organisieren wir einen Anwalt, der um die Erziehungsberechtigung kämpft. Wenn aber kein dokumentierter Missbrauch vorliegt, ist es schwierig, einen Richter davon zu überzeugen, dass dieses Kind bei jemand anderem leben sollte. Manchmal können wir einem Mädchen helfen, die Hochzeit so lange zu verzögern, bis es volljährig ist. In den USA gibt es ein paar Unterkünfte, die sich bereiterklärt haben, Minderjährige aufzunehmen. Dabei riskieren wir viel, weil wir wegen Entführung belangt werden können.

Sie haben schon einmal in Interviews mit den Medien gesagt, dass Sie zu Beginn Ihrer Arbeit dachten, dass es einfach sei, die Gesetzgebung zu ändern. Wie sah schlussendlich die Realität aus?

Reiss: Es war fast absurd schwierig. Ich dachte wirklich, dass die Leute einfach nicht wissen, dass es so etwas gibt. Ich dachte, dass wir sie nur darauf aufmerksam machen müssten, und die Gesetzgeber würden sofort aufspringen und die Gesetze ändern. Stattdessen erfahren wir so viel Zurückweisung. Es ist enttäuschend, dass wir bis dato in elf Staaten Gesetze auf den Weg bringen konnten, aber alle zurückgewiesen wurden. Entweder es war von Beginn an ein schwaches Gesetz, oder es wurde im Endeffekt stark abgeschwächt, oder starke Gesetze wurden abgelehnt. Zum Beispiel hatte in New Jersey ein Gesetz gegen Kinderehen bereits beide Kammern passiert, und schlussendlich legte Gouverneur Chris Christie sein Veto ein, weil er der Ansicht ist, dass 16- und 17-Jährige noch immer heiraten dürfen sollen.

Welche Gründe geben die Politiker dafür an, dass sie die Gesetze nicht ändern wollen?

Reiss: Viele bestehen darauf, dass ein schwangeres Mädchen heiraten muss. Dass das die einzige Möglichkeit sei und man nicht warten könne, bis sie 18 Jahre alt sei. Das geschieht, obwohl wir wissen, dass solche Gründe dafür genutzt werden, dass Minderjährige ihren Vergewaltiger heiraten müssen. Der Gouverneur von New Jersey hat angeführt, dass das Ende der Kinderehen mit religiösen Traditionen kollidieren würde. Ich weiß nicht, was er damit meint. Ich kenne keine Religion, die Kinderehen voraussetzt. Selbst wenn wir diese finden, ist es noch immer verfassungsgemäß, Gesetze zu beschließen, die so etwas verbieten, solange Religionen nicht direkt attackiert werden.

Als Sie begonnen haben, die Fakten zu Kinderehen zu sammeln, hat Sie da irgendetwas überrascht?

Reiss: Obwohl ich die Anrufe der Mädchen erhalten habe und in einer Gemeinschaft aufgewachsen bin, in der so etwas passiert ist, war ich schockiert. Zum einen darüber, dass es in allen Staaten legal, ist und zum anderen war ich von den Daten schockiert. In 38 Staaten wurden in den Jahren von 2000 bis 2010 rund 167.000 Kinder verheiratet, wobei die jüngsten Betroffenen zwölf Jahre alt waren. Fast alle waren Mädchen, die erwachsene Männer geheiratet haben. Das Faktum, dass die anderen zwölf Staaten nicht einmal das Alter registrieren, war ebenso schockierend.

 

Welche Auswirkungen hat es auf Kinder, verheiratet zu werden, und welche legalen Möglichkeiten haben sie, um sich selbst zu helfen?

Reiss: Die legalen Möglichkeiten existieren fast nicht. Wenn sie ihr Zuhause verlassen, gelten sie als Ausbrecher. Unterkünfte werden sie nicht aufnehmen. Wir können als Entführer belangt werden, wenn wir ihnen helfen. Verträge mit Kindern sind anfechtbar. Das heißt, dass sie nur schwer einen Anwalt bekommen können. Normalerweise können sie nicht in ihrem Namen gerichtlich vorgehen. Das bedeutet, dass sie keine Scheidung einreichen können oder eine einstweilige Verfügung erwirken können. Dabei wissen wir, dass es verheerende lebenslange Auswirkungen hat, wenn Kinder vor dem 18. Geburtstag heiraten. Eine Frau, die davor heiratet, hat ein 23 Prozent höheres Risiko, eine Herzattacke zur erleiden oder an Krebs und Diabetes zu erkranken. Außerdem besteht ein höheres Risiko einer psychiatrischen Erkrankung. Auch die Ausbildung der Betroffenen wird in Mitleidenschaft gezogen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine minderjährige Braut nicht die Highschool abschließt, ist um 50 Prozent höher, und viermal so unwahrscheinlich ist es für sie, ein College abzuschließen. Die Wahrscheinlichkeit, in Armut zu leben, ist um 31 Prozent höher. Die Studien, die das aufzeigen, behandeln die Situationen von US-Mädchen – nicht von Mädchen aus Malawi. Eine globale Studie hat gezeigt, dass eine minderjährige Braut mit dreimal so hoher Wahrscheinlichkeit von ihrem Mann geschlagen wird.

Haben Sie eine Vorstellung, wer die Opfer sind?

Reiss: Die Bundesstaaten haben uns dazu keine Informationen gegeben. Aber wir wissen von den Mädchen und Frauen, die sich an uns wenden, dass sie alle möglichen Hintergründe haben. Wir haben Hilfesuchende aus allen Religionen, großen wie kleinen. Uns rufen Mädchen aus säkularen, aus armen oder reichen Familien an, Frauen aus Migrantenfamilien oder Frauen aus US-amerikanischen Familien.

Wie lange glauben Sie, dass Ihr Kampf gegen die Kinderehe noch dauern wird?

Reiss: Ich befürchte, dass ich das bis ans Ende meines Lebens machen werde. Es wird ein langer Kampf. Ich weiß nicht, wieso es so schwer ist, die Gesetzgeber zu überzeugen. Wir werden darum kämpfen. Und eineinhalb Jahre sind auch noch keine lange Zeit, wenn man 50 Gesetze ändern will. Aber ich hoffe, dass wir bald an einen Punkt gelangen, ab dem es leichter wird.

Fraidy Reiss (42) war 19 Jahre alt, als sie von ihrer Familie an einen gewalttätigen Mann verheiratet wurde. Im Laufe ihrer Zwangsehe setzte sie sich mit 27 Jahren gegen ihren Mann und ihre Familie durch und besuchte die Universität. Sie schloss ihr Journalismusstudium mit 32 Jahren als Jahrgangsbeste ab.

Als sie sich mit ihren zwei Töchtern nach 15 Jahren Ehe von ihrem Mann befreite, wurde sie von ihrer Familie für tot erklärt. 2011 gründet Reiss die NGO “Unchained At Last”, um Frauen in Zwangsehen zu helfen. Seit 2015 engagiert sich die Hilfsorganisation gegen Kinderehen in den USA.

Wenn Sie mehr über die verstörende Allianz von Medien und Politik zwecks Verharmlosung von Pädophilie erfahren wollen, dann lesen Sie das Buch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

Globaler Migrationspakt: Der Widerstand wächst nun auch in Österreich

Am 11. Dezember 2018 soll in Marokko der Global Compact on Migration der Vereinten Nationen unterzeichnet werden. Der Migrationspakt soll eine „geordnete und reguläre Migration“ gewährleisten.

Durch den Migrationspakt sollen die „Wanderungsströme“ für Migranten künftig unter wesentlich besseren Bedingungen organisiert werden, so die offizielle Begründung.

In Wahrheit wollen die Vereinten Nationen die Masseneinwanderung in wohlhabende Länder aus armen Ländern vorantreiben. Der Pakt soll Menschen, deren Kriterien der Genfer Flüchtlingskonvention entsprechen, zu einer verbesserten finanziellen Unterstützung der Hauptaufnahmeländer von Flüchtlingen sowie zu mehr international koordinierten Maßnahmen bei großen Migrationsbewegungen beitragen.

Die USA, Ungarn und Australien sind bereits aus den Verhandlungen ausgestiegen, weil der Pakt die Souveränität der Länder bedrohe. Der Pakt sei zwar völkerrechtlich nicht bindend – es sei aber die Rede von Bindungen und Verpflichtungen (Marrakesch-Erklärung: Aufnahme von bis zu 300 Millionen Migranten durch EU vereinbart).

Angesichts der Brisanz des Abkommens formiert sich nun auch Widerstand in Österreich, Deutschland und in der Schweiz. Aktivisten und Einwanderungskritiker rufen zum Stopp des Paktes auf.

In einer Presseaussendung erklärte Ungarns Außenminister, dass für sie „die Sicherheit Ungarns und der ungarischen Bevölkerung“ oberste Priorität hätte und dass der Migrationspakt im völligen Widerspruch dazu stehe. Er bezeichnet den globalen Migrationspakt außerdem als „gefährlich, extremistisch, parteiisch“ und behauptete, dass der Pakt „Millionen Menschen zur Auswanderung verleiten könnte“ («Globaler Pakt für Migration» – Schwarz auf Weiss: Es gibt kein Zurück! (Video)).

Er meinte weiter, dass die Politik Brüssels eine Gefahr für Europa darstelle. Diese hätte dazu geführt, „dass im Laufe der letzten dreieinhalb Jahre insgesamt 29 größere Terroranschläge in Europa verübt wurden, die alle von Personen mit Migrationshintergrund ausgeführt wurden.“

Das Ziel ist es, 30.000 Unterschriften zu bekommen, um eine Volksabstimmung darüber zu erreichen. Die Petition „Migration stoppen“ soll dann den UNO-Vertretern dieser drei Länder überreicht werden (Die Migrantenströme nehmen Deutschland schneller ein, als eine Invasionsarmee es könnte (Video)).

 

Der Mustertext der Petition sieht die Folgen des Paktes als „gefährlich” für Land und Zukunft der Kinder darin. Er bedenke lediglich die Interessen der Migranten. Dabei ignoriere er jene der autochthonen Bevölkerung, deren nationale Souveranität und kulturelle Identität. Das Abkommen fordere unter dem „Deckmantel der Objektivität” vielmehr „offene Grenzen und mehr Zuwanderung”. (Die europäische Endlösung: Migrationsflut biblischen Ausmaßes kommt auf uns zu!)

In Deutschland hat außerdem die Initiative „Bürgerrecht Direkte Demokratie“ die Petition „UN-Pläne stoppen: Globalen Pakt und Massenmigration verhindern“ ins Leben gerufen. Jetzt hat sich auch die österreichische Regierung in einer aktuellen Stellungnahme zum Migrationspakt sehr skeptisch gezeigt:

„In der vorliegenden Form bestehen aufgrund von Widersprüchen insbesondere auch mit den Zielen des aktuellen Regierungsprogrammes trotz der von Experten diagnostizierten Unverbindlichkeit noch erhebliche Bedenken“, berichtet die „Kronen-Zeitung“.

Vizekanzler Heinz Strache schrieb dazu auf Facebook: „Wir Freiheitlichen können diese UN-Migrationserklärung daher weder unterstützen, noch unterschreiben. Heimatrecht und Schutz von Menschen vor Verfolgung im ersten sicheren Land ist ein Menschenrecht (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Und unsere souveräne und eigenstaatliche Selbstbestimmung in den Fragen der Migration muss vor einer schleichenden Fremdbestimmung geschützt werden. Das haben wir Freiheitlichen sicherzustellen. Hier sind wir unserer österreichischen Bevölkerung gegenüber verpflichtet“

  

Internationale Experten kritisieren den Pakt ebenfalls scharf. Denn künftig soll jede Form der Migration, auch die illegale, unter das Menschenrecht fallen (Kalergi-Plan: Die Abschaffung der europäischen Völker wird alternativlos herbeigeredet (Video)).

Das wiederum erzeugt eine große Sogwirkung in die großzügigen, europäischen, vor allem deutschen Sozialsysteme. Die UNO setzt mit diesem Pakt Merkels Flüchtlingspolitik auf globaler Ebene fort.

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Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Quellen: PublicDomain/watergate.tv/tagesstimme.com am 27.09.2018

https://www.pravda-tv.com/

War das zu erwarten? Psychiaterin findet wahren Grund für Bonner Camping-Vergewaltigung heraus: „Er wollte Geschlechtsverkehr“

Von Steffen Munter26. September 2018 Aktualisiert: 26. September 2018 17:02
Nachdem der Vergewaltigungsfall in die Revision ging, um Eric Kwame X. eine mögliche Schuldunfähigkeit zu attestieren, findet nun die neue Gutachterin den wahren Grund für das Verhalten des Afrikaners heraus: Sexgier!

Es war zu erwarten, werden wohl viele sagen, die noch mit dem gesunden Menschenverstand die Welt betrachten.

Im Revisions-Prozess um die Bonner Camping-Vergewaltigung fand die neu bestellte Gutachterin, die Psychiaterin Nahlah Saimeh, Mitte September in einem fast dreistündigen Gespräch im Gefängnis mit dem Angeklagten Eric Kwame X. (32), folgendes heraus:

Es gibt nur ein banales Motiv: ,I wanna fuck you‘. Er wollte Geschlechtsverkehr haben. Einen tieferen Sinn gibt es nicht.“

(Nahlah Saimeh, 52, Gutachterin vor Gericht)

Dies äußerte die Psychiaterin am Dienstagmorgen, 25. September, in Saal 0.11 vor dem Landgericht Bonn, berichtet die „Welt“.

Zudem habe er die Tat „hochgradig gesteuert“, könne differenzieren und wisse, was eine Vergewaltigung ist. Nach der Flucht aus seiner Heimat sei Eric X. völlig ungebunden und nur auf das eigene Überleben bedacht, was ihn „extrem überlebensfähig“ mache, so die Gutachterin.

Im neuen Gutachten konnte die Psychiaterin „keine Persönlichkeitsstörung und keine seelische Abartigkeit“ erkennen. Zugleich will sie Auffälligkeiten und eine leichte psychopathische Störung bemerkt haben.

Beim Besuch der Psychiaterin im Justizvollzugskrankenhaus Fröndenberg musste Eric X. hinter Sicherheitsglas sitzen. Von der Gefährlichkeit des Mannes bekam sie nach Angaben der „Welt“ nichts mit: Er gab sich „manierlich“, war gesprächsbereit und freundlich. Man habe ihm angemerkt, dass er eine gewisse Erziehung genossen habe. Doch wenn es um die Tat selbst ging, sei er unruhig geworden, bestritt diese.

Wegen Mord zum Flüchtling geworden

Der abgelehnte Asylbewerber aus Ghana kam 2016 über Libyen nach Italien und im Februar 2017 nach Deutschland, nachdem er auf der Flucht vor der Rache der Familie seines Schwagers war, den er im Erbstreit mit einem Knüppel erschlug.

Kaum hier angekommen, vergewaltigte er in der Nacht zum 2. April 2017 eine junge Studentin beim Campen, nachdem er das Pärchen aus Baden-Württemberg ausgeraubt hatte. Der Schreck in jener Nacht muss groß gewesen sein, als der Mann mit einer Baumsäge die Zeltplane aufschlitzte: „Come out, bitch, I want to fuck you!“ (Komm raus, Schlampe, ich will dich ficken), soll er sie aufgefordert haben.

Ein besonderer Fall

Der Fall machte deutschlandweit Schlagzeilen und löste Betroffenheit aus, nicht nur wegen der schrecklichen Tat an sich, sondern auch, weil der verängstigte und heimliche Notruf des Freundes des Mädchens während der Tat: „Meine Freundin wird gerade vergewaltigt, von einem Schwarzen!“, von der Polizei zunächst als Scherz abgetan wurde.

Prekär: Bei der vergewaltigten Studentin handelt es sich um eine Kommilitonin der wenige Monate zuvor in Freiburg vergewaltigten und ermordeten Maria L. (19). Der Fall ging dem Bonner Opfer kurz vor der Tat noch durch den Kopf.

Das Erst-Urteil: 11,5 Jahre Haft

Im Oktober 2017 wurde er vom Landgericht Bonn wegen besonders schwerer Vergewaltigung und schwerer räuberischer Erpressung zu 11,5 Jahren Haft verurteilt. Er ging in Revision.

Die Verteidigung wollte das damalige medizinische Gutachten nicht wahrhaben, dass dem Mann zwar eine Persönlichkeitsstörung attestierte, aber zugleich voll Schuldfähigkeit erkannte. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil teilweise wieder auf, weil die Frage der Schuldfähigkeit nicht ausreichend behandelt worden sei.

Das neue Urteil soll am 5. Oktober fallen.

https://www.epochtimes.de