Die Vernehmung von Drosten – Augenzeugenbericht aus dem Untersuchungsausschuss

Da es absolut politischer Wille der Regierung ist, dass diese unsäglichen Maßnahmen weiter bestehen bleiben, um uns zu gängeln, zu drangsalieren und abzukassieren, wird dieser Marionette des Systems letztlich nichts passieren. R.


Und ein Stegreif-Protokoll der wichtigsten Aussagen

Max Kittan verfolgte heute im Brandenburger Landtag drei Stunden lang den dortigen Corona-Untersuchungsausschuss für meine Seite. Im Kollegengespräch berichtete er von den wichtigsten Momenten in dem Hohen Haus und den Aussagen des „Regierungs-Virologen“ Christian Drosten. Besonders überraschte Kittan, dass Drosten sagte, er sei „nie alarmistisch“ gewesen und habe „das Geschehen immer neutral kommentiert“ – was Kittan ganz anders sieht. Umso interessanter die Selbsteinschätzung Drostens. Und auch seine Aussage dazu, ob bei Getesteten, die keine Symptome einer Krankheit haben, ein Zweittest erfolgt – also genau die Frage, auf die mir eine Antwort in der Bundespressekonferenz sieben Mal verweigert wurde. Der Ausschussvorsitzende Keller von der SPD habe für ihn so gewirkt, als habe er eine zu kritische Befragung verhindern wollen, so Kittan. Hier finden Sie das Video mit den direkten Eindrücken aus dem Landtag (da mein eigener Youtube-Kanal leider erneut zensiert und gesperrt ist, wurde es von Unterstützern auf der Seite „reitschuster de“ (mit Leerzeichen) hochgeladen, wo Sie während der Zensur alle meine Videos finden. Mit einem Abo dieses Kanals setzen Sie ein Zeichen gegen die Zensur).Interessante Fragen und Antworten im Untersuchungsausschuss (stichpunktartiges Stegreif–Stenogramm, das in einzelnen Formulierungen abweichen kann; dass vor allem Fragen einer Partei aufgeführt werden, liegt daran, dass diese laut Kittan grob geschätzt neunzig Prozent der Fragen stellte – während etwa von CDU und Grünen keine einzige Frage kam):

Uwe Adler (SPD): Ich werde Sie mit einer Aussage konfrontieren. In einem Rechtsgutachten wird auf die Verwertbarkeit der PCR-Tests hingewiesen. Der Großteil der Fälle sei nicht infektiös. Die Infektiosität kann erst durch die Ct-Werte erfolgen. Diese müssten überprüft werden. Trifft das zu?

Drosten: Ja. In Teilen technisch richtig. Und in Teilen zur Einschätzung der Infektionstätigkeit falsch. Der Ct-Wert ist für eine ungefähre Menge gültig. Es gibt immer wieder Tests mit Personen mit nur geringer Viruslast. Das heißt aber nicht, dass sie kein Fall sind. Sie sind dann Tage oder Wochen erst hochinfektiös. Manchmal werden sie noch infektiös. Die Viruslast geht rapide hoch. Die meisten erwischt man beim Auslaufen der Krankheit. Dieser Fall wird gemeldet und taucht zu Recht in der Statistik auf. Dieser Fall ist relevant für die Bevölkerung, weshalb es richtig ist, diesen auszuweisen.

Lars Hünich (AfD): Wie einzigartig sind die Gensequenzen von Corona?

Drosten: Sehr gute Frage. Wir wissen um die Vielfalt der Viren. Wir schaffen es nicht mehr, alle Viren namentlich auseinanderzuhalten. Trotzdem sind die Viren erfasst und wir können schauen, ob die Viren reagieren. Es gibt auch Viren im Tierreich, die auch bei solchen Tests positive Signale machen würden. Wir sind keine Fledermäuse. Wir wissen, dass wir nicht von diesen Fledermäusen infiziert werden würden. Man muss zu Beginn, vor Markteintritt, mit Tests Versuche auch mit menschlichem Material machen. Wenn es zufällig solche Viren gäbe, dann würde es entsprechend auffallen.

Lars Hünich (AfD): Wie ist die Verfahrensanweisung geschrieben worden?

Drosten: Mit Brandenburg hat das nichts mehr zu tun. Aber ich beantworte Ihnen das gern. Es ist so, dass all diese Kautelen [Vorsichtsmaßnahmen – Anm. BR] eigentlich Fachwissen sind. Wenn wir ein Laborprotokoll veröffentlichen, dann steht schon drin, wie wir das validiert haben, und dass wir einen Datenbankabgleich zum Menschen gemacht haben, um sicherzustellen, dass es keinen Zusammenhang mit Primern und Sonden beim Genmaterial von Menschen gibt. Das, was wirklich zählt, ist das Testen mit menschlichen Proben im großen Maßstab.

Lars Hünich (AfD): Wie wird in Deutschland getestet, wenn jemand keine Symptome hat?

Drosten: Ich kann Ihnen Brandenburg-spezifisch nichts sagen. Ich kann Ihnen sagen, im Labor machen wir das so, dass wir eine gewisse Plausibilitäts-Testung machen. Wenn die zwei Tests nicht übereinstimmen, dann machen wir eine Re-Testung. In anderen Zweifelsfällen geht man dann an den Einsender zurück und bittet um eine neue Probe. Wir gehen dann an die Einsenderprobe zurück und die schauen dann den Fall nochmal an. Die sagen dann zum Beispiel: Teil eines Clusters. Dann klärt sich das. Es ist eher selten. Die meisten sind doppelt positiv oder doppelt negativ. Bei Widersprüchen gibt es eine ganze Kette von Möglichkeiten zur Überprüfung.

Lars Hünich (AfD): Ich habe einen PCR-Test gemacht und war symptomfrei. Wenn Menschen getestet werden, dass die asymptomatisch …


… Frage nicht zugelassen vom Vorsitzenden (SPD) …
Woran sehen Sie bei dem Test, ob jemand asymptomatisch ist?

Drosten: Das kommt drauf an, ob es mitgeteilt wurde. Zum Beispiel: Beischreiben – Patient asymptomatisch, bitte um Testung. Wir würden aber immer testen.

Lars Hünich (AfD): Aus den Tests wissen wir ja nicht wie viele asymptomatisch sind, wissen Sie das?

Drosten: Ich kann Ihnen Anhaltswerte sagen. Im Erwachsenenbereich sind etwa zwanzig Prozent asymptomatisch. Wenn Sie morgens ein Jucken in der Nase haben, sind das Symptome. In vielen Fällen ist jemand zum Zeitpunkt der Testung asymptomatisch, aber zwei Tage nach der Testung symptomatisch.Lars Hünich (AfD): Werden Daten erfasst, die zur Infektiosität in Verbindung stehen?

Drosten: Ja. Das wurde von uns und von anderen untersucht. Wenn da viel Viruslast ist, dann ist der Patient hochinfektiös. Die wissenschaftliche Untersuchung könnte sein, wo ist da die Grenze, zum Beispiel ein Patient als Superspreader. Die Untersuchungen sind alles andere als abgeschlossen. Man kann nicht sagen, dass es grobe Unsicherheiten wären, sondern Nuancen.

Lars Hünich (AfD): Kann man mit diesen PCR-Tests nachweisen, dass die Viren aktiv sind oder nur anwesend sind? Je höher der Ct-Wert, umso mehr alte, tote Viren? Kann man anhand eines positiven Tests überhaupt aktive Viren erkennen?

Drosten: Eine grundsätzliche Sache: Es gibt nicht den Fall, dass in der Probe nur Fragmente sind. Diese kommen daher, weil da eine Infektion war. Die Infektion ist schon vorbei. Die ist am Auslaufen. Die Patienten haben nach vier oder mehr Wochen noch echte Genome. Diese Patienten sind nach aller Wahrscheinlichkeit nicht mehr infektiös. Dies sind aber trotzdem echte Fälle. Diese müssen eine Infektion gehabt haben.

Lars Hünich (AfD): Kann man mit einem PCR-Test feststellen, ob jemand infektiös ist?


Drosten: Man kann sich dieser Einschätzung sehr weit annähern, man muss aber die Viruslast anschauen. Man könnte auch Regeln aufstellen, um die Viruslast zu erfassen, und das bedarf vieler Abstimmungen. Die Frage ist, ob man auch die Zeit dafür hat.Lars Hünich (AfD): Wer produziert die Tests?

Drosten: Die Test-Kits – das waren Biotech-Firmen, große, bekannte Firmen. Roche, Kiagen, eine Riesenliste mit Herstellern, die das international machen.

Lars Hünich (AfD) Gibt es da persönliche Kontakte?

Drosten: Sie müssen sich das so vorstellen, die meisten sind internationale Konzerne. Natürlich haben wir zu tun mit Vertriebsmitarbeitern. Das ist die Ebene. Es gibt überall im professionellen Bereich Gemeinsamkeiten zwischen akademischer Forschung und der Industrie. Man hat da einen gewissen Austausch, aber das ist es auch. Es ist kein Bereich, wo persönliche Kontakte bestehen.

Lars Hünich (AfD): Ich habe Lebensmittel hergestellt, wie man sieht. Da gab es persönliche Kontakte. Gab es die bei Ihnen?

Drosten: Bei Herstellern mit Test-Kits: nein. Mit denen haben wir das auch nicht gemeinsam entwickelt. Hier und da haben wir die validiert. Weil wir ein Testlabor sind, erfolgt das auch in früher Phase. Das geht alles ohne Leistungen. Es fließt kein Geld. Auch wenn es durchaus gesetzlich und sonst legitim ist, dann haben wir das aber nicht gemacht. Wir haben kein Geld genommen. Wir haben da ein öffentliches Forschungsprojekt von der EU. Dies ermöglicht auf Grundlage öffentlicher Gelder, Material abzugeben. Das gab es auch bei der Bill- und Melinda-Gates-Stiftung. Dies wurde auch gemacht, wir haben die Genmaterialien auch versendet. Wenn ein Versand zum Beispiel nach Kenia erfolgt, dann ist ein Mitarbeiter einen ganzen Tag beschäftigt und wir finanzieren diese Tätigkeit über Hilfsgelder, um Diagnostik in einer solchen Notfallsituation aufzubauen.

Lars Hünich (AfD): Das wird alles veröffentlicht und dann könnte ein kommerzielles Unternehmen dies als Produkt herstellen?

Drosten: Beispielsweise eine Biotech-Firma in Berlin, und die haben pro bono die Abgaben gemacht, am Anfa

fang haben wir mit denen auch eng zusammengearbeitet. Aber wir wurden finanziell nicht beteiligt, und die Firma hat dann angefangen, Tests zu verkaufen.Ausschussvorsitzender Keller (SPD): Gab es repräsentative Tests in Brandenburg?

Drosten: Nein. Das haben wir nicht gemacht. Solche Studien sind gelaufen. Mit Bewunderung schauen wir nach England. Dort wurde aber auch mit Vorlauf getestet. Es gibt Surveillance-Tests, aber die sind begrenzt aussagefähig.

Lars Hünich (AfD): Haben Sie zu Anthony Fauci Anfang Februar Kontakt gehabt?

Ausschussvorsitzender Keller (SPD): Die Frage ist zu grob.

Lars Hünich (AfD): Bezug zu Brandenburg ist gegeben wegen des Pandemieplans.

Drosten: Anthony Fauci ist mir nur sehr entfernt bekannt. Ich denke, dass er mich vielleicht auch kennt. Es gab Anfang Februar eine Telefonschalte. Da ging es nicht um die PCR-Diagnostik. Es ging um Spekulationen zum Ursprung des Virus. Da war er dabei, da war ich dabei. Das wird von den Medien aufgearbeitet. Ich kämpfe mit der Kurzdarstellung der Medien. Es gibt nichts zu verbergen. Es geht mit rechten Dingen zu. Mit Tony Fauci habe ich über PCR nie gesprochen.Lars Hünich (AfD): Wir hatten über das Berliner Unternehmen gesprochen von Herrn Landt. Der ist ja auch kein Unbekannter. Der sprach in einem Artikel, dass es einen anderen Bewertungsmaßstab hätte geben können … Die Hälfte sei nicht infektiös, aber trotzdem positiv. Hätte der Bewertungsstandard nicht auch anders lauten können, und man hätte dann nicht so resolut handeln müssen?

Ausschussvorsitzender Keller (SPD): Welche Quelle?


Lars Hünich (AfD): Das Institut, von dem sie die Test-Kits herbeziehen.

Ausschussvorsitzender Keller (SPD): Welche Quelle?

Lars Hünich (AfD): Herr Landt.

Drosten: Ich verstehe Herrn Landt als Experten für Testtechnik für Infektiosität von Proben. Das ist total nachvollziehbar. Er kennt sich da gut aus. Zum Zeitpunkt der Probenentnahme können wir eine Schätzung für die Probenlast bekommen. Es ist zu Beginn nicht so infektiös. Wir müssen keine Quarantäne machen und Kontakte reduzieren. Das ist nur eine Probe. Die Verkürzung der Medien trägt dazu bei. Die Behörden haben aber eine Verantwortung gegenüber anderen Menschen. Am Anfang war der Konsens unter den Experten nicht so eindeutig. Die Behörden müssen da am Anfang auch andere Aspekte berücksichtigen. Deswegen war am Anfang etwas pauschaler gehandelt worden. Die Datenbasis war noch nicht so einhellig und so konstant, auch jetzt kommen wir in einen Bereich, beispielsweise im Sommer. Die Krankheitslast wird kleiner sein. Jetzt kommt das Impfen, wie gehen wir damit um? Da werden die Behörden immer etwas nachlaufen.

Ausschussvorsitzender Keller (SPD): Wenn ein geringer Test-Wert da ist, dann kann das auch der Beginn oder das Ende des Krankheitsverlaufes sein, ist das richtig?

Drosten: Ja, man kann es nicht sagen.

Ausschussvorsitzender Keller (SPD): Die Isolation ist nötig am Anfang einer Krankheit?

Drosten: Es ist der Zweck der Isolierung. Nicht jeder ist infektiös oder auch krank, der positiv ist. Sie haben völlig Recht, man kann nicht ausschließen, ob jemand am Anfang oder am Ende der Krankheit ist. Da muss man fairerweise einwenden, manche Menschen haben erst die erste Krankheit, dann die nächste. Die Weiterübertragung muss verhindert werden, so gut es geht.

Christoph Berndt (AfD): Welche Daten braucht man für die Beobachtung einer Pandemie? Welche Daten brauchen wir dafür? Welche Daten sollen geliefert werden?

Drosten: Sie können das herunterbrechen auf die Inzidenz-Entwicklung und die Schwere der Fälle. Wir müssen wissen, ob die Krankheit sich verbreitet. Auch hier, wie schnell sich die Krankheit verbreitet und ob der Verlauf der Krankheit ein schwerer Verlauf ist. Es sterben 1 Prozent aller Patienten in Deutschland und dahinter stehen schwere Verläufe.

Christoph Berndt (AfD): Wie definieren Sie Inzidenz? Mit welchen diagnostischen Mitteln wird die Inzidenz ermittelt?

Drosten: Ich finde es nicht amüsant, mich über Lehrbuchwissen abzufragen, mit welchen labordiagnostischen Methoden die Inzidenz bestimmt wird. Wir haben in einer kurzen Zeit eine relativ zunehmende Fallzahl. Wir haben da eine gewisse Unschärfe. Dass man am Anfang der Pandemie Fallzahlen hatte, dann sieht, dass die Fallzahlen sich dynamisch entwickeln. Anhand der Daten der dynamischen Testungen kann man dann Rückschlüsse ziehen. Dass dies nicht der klaren akademischen Definition entspricht, brauchen wir hier nicht besprechen.

Christoph Berndt (AfD): Wäre es nicht anders möglichen gewesen?

Drosten: Es war in der Zeit einfach nicht zu leisten. Es gibt Länder, zum Beispiel Großbritannien – dort wurden über viele Jahre Forschungsstrukturen aufgebaut, zum Beispiel ein demografisches Institut, um eine repräsentative Studie durchzuführen. Trotz dieser Vorbereitungen war es erst in der zweiten Jahreshälfte möglich. In Deutschland ist es aufgrund der erforderlichen Forschungsvorbereitung notwendig, mit Vorlauf heranzugehen. Es wurde auch in Deutschland gemacht, aber nicht im großen Maßstab. Durch die Impfungen wird sich das noch auskoppeln.

Christoph Berndt (AfD): Wäre es möglich, Differentialdiagnostik zu machen?

Drosten: Im Zeitraum war das für eine breite Zahl an Viren nicht möglich. Das war nur in der speziellen Konstellation möglich. Es sind bis zu 15 Atemwegserreger – da sind gar nicht genug Tests verfügbar. Es ist eine Frage von Kosten, Logistik aber auch Verfügbarkeit, um alle Patienten auf Atemwegserreger zu testen. Das erste wäre die Influenza, und wir haben über die Sentinel-Influenza gesehen, dass über die Kontaktverfolgung die Influenza-Welle abrupt beendet wurde. Das ist bekannt. Die Hauptverwechslungsgefahr ist damals gewesen, dass man Influenza mit Corona verwechselt. Die ist nicht gegeben.Christoph Berndt (AfD): Spielt in der Pandemie auch die natürliche Immunität eine Rolle?

Drosten: Kreuzreaktivität könnte eine Rolle spielen. Im Moment ist die solide Grundauffassung, dass wir, anders als beim Influenza-Virus, keine Grundimmunität in der Bevölkerung haben. 1957 und 1958 wird das so gewesen sein. Wir haben keinen ausreichenden Immunschutz dagegen.

Christoph Berndt (AfD): Ein großer Teil verläuft mild, ist da eine Immunität gegeben?

Drosten: Immunität ohne bemerkte Infektion, es gibt da unterschiedliche Meinungen zu. Wenn wir im September darüber reden wollen, dann waren das in Deutschland ganz klar unter 10 Millionen mit unbemerkter Infektion. Es können auch unter eine Million oder gar unter 500.000 Menschen gewesen sein. Es wird bei der Immunität keine große Rolle gespielt haben, da es die zweite große Welle oder die dritte Welle gegeben hat.Lars Hünich (AfD): Gibt es wissenschaftlich zweifelsfreie Nachweise in Bildform? Gibt es eine elektromikroskopische Bildaufnahme?

Drosten: Es gibt vielfältige Elektronenmikroskopaufnahmen, aber nicht von uns. Es gibt genug andere Methoden, als die Elektronenmikroskopie. Die ist hier in diesem Bereich bei der Virologie gar nicht mehr vielfach in Verwendung. Man kann das auch machen, es gibt auch viele Institute, die dies auch machen. Wir machen Komplettdiagnosen. Es gibt keinen Zweifel, dass es dieses Virus gibt … Die Zitate von mir sind leider immer verfälscht. Es sind viele Sekundärquellen und Sekundärmedien und Tertiärquellen. Bitte zitieren Sie mich, wenn, dann immer nur im Original

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Bild: Boris Reitschuster
Text: br

Drosten: „Ich will Ihnen Anekdoten vermitteln“Merkel begründete gestern den Lockdown mit den Mutationen. Drosten sagte heute, dazu gebe es wenig Zahlen. Die Erkenntnisse seien aktuell eher „anekdotisch“. Wurde Deutschland dicht gemacht aufgrund von (medizinischen) „Anekdoten“?

Youtube sperrt mich wegen Livestream von Stuttgart-DemoWeil ich die Kundgebung der Querdenker-Bewegung heute in Stuttgart live auf Youtube übertragen habe, hat mich der Konzern gesperrt. Angeblich wegen Verbreitung medizinischer Fehlinformation. Nach dieser Logik müsste ich meinen Beruf aufgeben.

Infektionsschutzgesetz: Drosten-Vorgänger stellt sich gegen Regierung. Der frühere Charité–Chefvirologe und der frühere WHO-Pandemieprogramm-Leiter üben massive Kritik an den Gesetzesänderungen, die von der Bundesregierung beschlossen wurden. Dass Freiheitsbeschränkungen künftig von Inzidenzwerten abhängen sollen, halten sie für fatal.Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. In Deutschland 2021 braucht man dafür eher einen guten Anwalt. Meine Seite, erst im Dezember 2019 gestartet, hatte allein im April 2021 18,5 Millionen Klicks. Und sie hat mächtige Feinde. ARD-Chef-“Faktenfinder” Gensing hat mich verklagt. Gerade kam wieder eine neue Abmahnung an. Helfen Sie mit! Mit jedem Euro setzen Sie ein Zeichen, ärgern gebühren-gepolsterte “Haltungs-Journalisten” und leisten einen Beitrag, Journalismus ohne Belehrung und ohne Ideologie zu fördern – und millionenfach zu verbreiten. Ganz herzlichen Dank!

Weitere Informationen dazu:


Diverse Antworten von Drosten sind falsch. z.B. behauptete er gestern: „Im Moment ist die solide Grundauffassung, dass wir, anders als beim Influenza-Virus, keine Grundimmunität in der Bevölkerung haben“.

Drosten selber hat mit anderen Wissenschaftlern an einer Studie zur Kreuzimmunität gearbeitet, die im April 2020 ! veröffentlicht wurde. Inhalt: „Wir zeigen das Vorhandensein von S-reaktiven CD4+ T-Zellen bei 83 % der COVID-19-Patienten sowie bei 34 % der SARS-CoV-2-seronegativen gesunden Spender (HD)“.
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.17.20061440v1

Darüberhinaus gibt es diverse andere Studien zur Kreuzimmunität, die Drosten bekannt sein sollten
https://www.bin-ich-schon-immun.de/corona-immunit%C3%A4t-studie-bertoletti

Die Charite hat im Juli 2020 eine Studie zur Kreuzimmunität gestartet – ist das Ergebnis mittlerweile bekannt?
https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/koennen_fruehere_erkaeltungen_die_schwere_der_sars_cov_2_symptome_beeinflussen/41 AntwortenDagobertAntwort an Angela 4 Stunden zuvor

Hängt damit zusammen, dass Grundimmunität und Kreuzimmunität zwei unterschiedliche Begriffe sind und auch was anderes Aussagen. Deshalb gibt es zwei verschiedene Begriffe. Einfach die Definition nachschauen.5 AntwortenLillyAntwort an Dagobert 4 Stunden zuvor

Sie schreiben völlig unwissenschaftliche Unsinn und verstehen selber nichts von den Begriffen, die Sie verwenden und schon gar nicht von den Zusammenhängen:

Kreuzimmunität ist eine Immunität, bei der der Kontakt mit einem Erreger gleichzeitig eine Immunität gegen einen anderen bewirkt. Ist diese Kreuzimmunität gegeben, hat man die entsprechende Grundimmunität in der Bevölkerung, die dieser Dr. Osten mit dem „wissenschaftlichen Nachweis“ der „soliden Grundauffassung“ verneint.21 AntwortenDagobertAntwort an Lilly 4 Stunden zuvor

Tatsächlich habe ich da etwas verwechselt. Die Kreuzimmunität besitzen laut neueren Studien aber nur 6% der Erwachsenen. Somit kann man aus meiner Sicht eher schwer von einer relevanten Hintergrundimmunität sprechen, wenn nur 6% diese aufweisen. Das wird das Virus am Ende wenig stören, da es bei 94% der Erwachsenen auf keine Immunität trifft.3 AntwortenLillyAntwort an Dagobert 4 Stunden zuvor

Vor allem stört das Virus niemanden, weil es eine milde Erkrankung ist für die allermeisten, die überhaupt krank werden. Die allerallermeisten werden nichtmal krank! Also sparen Sie sich Ihre Augenauswischerei, diese Lüge ist durch.37 Antwortensergeant1classAntwort an Lilly 3 Stunden zuvor

Wenn nur extrem wenige schwer erkranken, muß eine weitreichende Grundimmunität vorliegen.
Spock würde sagen: „Das ist doch logisch!“12 AntwortenDagobertAntwort an Lilly 2 Stunden zuvor

Mit den milden Erkrankungen sagt ebenfalls seit Beginn Herr Drosten. Er sagt sogar, dass es für die meisten Menschen nicht gefährlicher ist als die Grippe. Was er anfügt: Es ist infektiöser und es liegt, wenn überhaupt nur eine geringe Hintergrundimmunität vor. Deshalb breitet es sich schnell in allen Gruppen aus und damit auch bei den älteren welche hospitalisiert werden müssen. Deshalb sollte die Ausbreitung verlangsamt werden. Es ist ein Unterschied ob 50 oder 100 Personen zeitgleich auf der Intensiv landen.
Ihr angaben widersprechen sich auch: Niemand stört das Virus und dann die meisten haben einen milden Verlauf.Passt von der Aussage nicht zusammen.0 AntwortenRuud JarsteinAntwort an Dagobert 2 Stunden zuvor

Genau! Ich bin kein besserer Fußballer als Toni Kroos, ich habe aber die schöneren Haare! Real Madrid soll mir auch 20 Millionen im Jahr zahlen! Was Drosten da betreibt, ist Tricksen und Täuschen. Wenn es schon nicht gefährlicher ist, das böse Corona – Virus, dann ist es wenigstens „ansteckender“! was für ein Unsinn. Ebenso wie ich nicht beweisen kann, dass ich „schönere Haare“ habe als Kroos, kann Drosten auch kaum die hohe „Ansteckungsgefahr“ von Corona beweisen. Er braucht dafür eben seinen schwachsinnigen „Test“, und weil so etwas bei Grippe eben NIE gemacht wurde bis heute, behauptet dieser Scharlatan, das „Corona Virus“ sei ansteckender. Den Typen kann man eigentlich auf der Sachebene derartig auseinandernehmen, nur verschanzt er sich dann eben sofort hinter Fachchinesisch bzw gibt den Erklär-Onkel, sagt dann immer „es ist kompliziert“. Es ist gar nicht kompliziert, dieses Virus ist weder gefährlicher noch „ansteckender“ als andere Viren wie „Influenza“….13 AntwortenDagobertAntwort an Ruud Jarstein 1 Stunde zuvor

Die Weiterverbreitung wird schon immer mit dem R-Wert angegeben. Der gibt an wie viele Mensch durchschnittlich durch eine infizierte Person angesteckt werden. Bei einer Grippe (ja den Wert kennt man) liegt dieser meist bei 1. Heißt eine infizierte Person steck einen weiteren ein, oder 100 Personen stecken weitere 100 an. Beim Coronavirus liegt dieser Wert bei 1,3. Heißt 100 Personen stecken rund 130 weitere an. Das in Kombination mit wenig Kreuzimmunität führt zu einer sehr schnellen verbreitung. Es ist eben nicht Monokausal, wäre mir auch lieber, ist aber wunschdenken.0 Antwortensergeant1classAntwort an Dagobert 3 Stunden zuvor

Ständig werden zu Immunität, Masken usw. „neue“ Studien präsentiert.
Bitte auf sciencefiles.org informieren, dort werden regelmäßig Studien analysiert und nicht selten komplett zerlegt.
Die 6% sind definitiv nicht zutreffend, ansonsten gäbe es niemals meist nur leichte Verläufe!
Da wäre eine Grippewelle durchs Land gelaufen, die jeder beispielsweise anhand der krankgeschriebenen Kollegen, Nachbarn, Verwandten etc. bemerkt hätte.
Tatsächlich gab es 2020 weniger Atemwegsinfekte als 2019!14 AntwortenDagobertAntwort an sergeant1class 2 Stunden zuvor

Haben Sie die Studien im Original gelesen? Und ja das gehört zu einer Meinungsbildung dazu. Zur Seite habe ich gerade den Artikel gelesen zu asymptomatischen Untersuchungen. Dieser Artikel widerspricht sich direkt selbst. Er wird geschrieben, dass es bisher nur 6 bekannte Fälle einer asymptomatischen Übetragung gibt. Später wird eine Metastudie angeführt, welche 0,7% nachweislich asymptomatische Übertragungen in Haushalten nachweist. Leider stehen im Text keine Angaben dazu wie viele Personen es hier waren. Selbst wenn es nur eine ist, würde es oben genannten 6 Personen widersprechen, weil es dann schon 7 sind. Die Studie zeigt zudem, dass der höchste Anteil im Haushalt stattfindet (16,4%). Jetzt die wichtige Frage: Wenn das die Hauptquelle der Infektionen sind, weiß man bei den meisten Fällen überhaupt nicht wo Übertragungen stattgefunden haben. Ergo kann man kaum absolute Aussagen über die Verbreitung treffen.
Zur Studie aus Wuhan: Ja diese zeigt, dass in der Studie keine asymptomatischen Infektionen stattgefunden haben, aber Sie führen zeitgleich Studien an, welche dies nachgewiesen haben. Somit steht es für das Paper 2:1 für asymptomatische Übertragungen. Oben verlinkte Studie zeigt ebenfalls asymptomatische Übertragungen auf also 3:1. Und das ist mit wissenschaftlichen Konsens gemeint. Aktuell scheint es mehr Studien zu geben, welche für die asymptomatische Übertragung sprechen. Sie sind aber weiterhin nur ein Puzzelteil und natürlich nicht für alle Infektionen verantwortlich. Aber sie vollständig als widerlegt hinzustellen ist eben auch Unsinn.0 AntwortenAndre H.Antwort an Dagobert 2 Stunden zuvor

0,7 Prozent asymptomatische Ansteckungen sind ein Klacks und damit nicht die Treiber einer Epidemie oder Pandemie.

Sie erregen sich hier daran ob es nun 6, 7 oder 100 waren und blenden das Wesentliche aus. Der altbekannte Trick mit absoluten Zahlen ohne Aussagekraft.Zuletzt bearbeitet 2 Stunden zuvor von Andre H.3 AntwortenMagdalena HofmeisterAntwort an Dagobert 2 Stunden zuvor

@Dagobert: Wie kommen Sie auf eine Kreuzimmunität von 6%? Die 6% sind weit aus wahrscheinlicher die Immunität von Leuten, die bereits Covid 19 hatten (Durchseuchungsrate. So wurde im Januar in Österreich von einer Durchseuchungsrate von 7% ausgegangen: https://www.derstandard.de/story/2000123709259/durchseuchungsrate-in-oesterreich-auf-sieben-prozent-geschaetzt).

Die Kreuzimmunität hingegen bezieht sich auf eine Immunität gegen SARS-Viren als Untergruppe der Coronaviren (dazu gehört auch das Corona-Virus Covid 19/SARS-COV 2). Diese Kreuzimmunität zu anderen SARS-Viren liegt nach Schätzungen von verschiedenen Wissenschaftlern wahrscheinlich eher bei 60-80%. Oder wie es Wodarg erklärt: Die Viren sind nicht ganz neu. Sie verkleiden sich mal mit Mützchen oder haben eine andere Jacke an, aber unser Immunsystem – T-Gedächtniszellen v.a. – erkennt sie trotz Verkleidung und weiß sie rechtzeitig zu bekämpfen. Die meisten Sars Covid 19 Viren werden so bereits dank Kreuzimmunität zu anderen SARS-Viren aber auch den Tausenden von Corona-Viren insgesamt im Hals-Nasen-Rachenraum – Husten, Schnupfen, Niesen – abgewehrt. Covid 19 ist als Corona-Virus zudem auch für die meisten gesunden Menschen mit intaktem Immunsystem auch ohne vorherigen Kontakt zu SARS-Viren gut bekämpfbar durch Immunitäten zu den anderen Tausenden von Coronaviren. Das zeigt sich allein daran, dass so gut wie 95% der PCR-positiv Getesteten nur milde Verläufe bis Ähnlichkeiten zu grippalen Infekten bei Infektion mit Covid-19 haben.3 AntwortenDagobertAntwort an Magdalena Hofmeister 1 Stunde zuvor

Die Studie hätte ich auch hier wieder gern, dass man von 80% ausgeht. Behaupten kann ich viel, wenn der Tag lang ist.0 AntwortenFranzAntwort an Dagobert 24 Minuten zuvor

Das merkt man, du Drosten.0 AntwortenMagdalena HofmeisterAntwort an Dagobert 3 Minuten zuvor

@Dagobert: Eine Studie habe ich nicht dazu, beziehe mich hier auf die Aussagen Bakhdis und Wodargs. Gerne forsche ich aber nach. Da aber SARS-Viren seit ca. 2002 dokumentiert sind, halte ich das für keine übertriebenen Schätzungen bei 19 Jahren, die SARS-Viren im Umlauf sind. Die genauen Durchlaufraten von Viren durch Bevölkerungsgruppen kenne ich nicht, wäre aber sehr daran interessiert, wenn sie dazu etwas haben.

Geht man aber davon aus, dass sich 165 der Placebo-Probanden von über 18,530 Probanden in der Biontech-Studie an Covid 19 innerhalb der Studiendauer nach 2. Impfung infiziert haben (die Studie lief von 27. Juli bis 14 November), wären das grob 2 Monate nach 2er Impfung. Das sind etwa 5,34% im Jahr (Nehmen wir einfach einmal großzügig an, dass sich die wahrscheinlich weitaus höheren Infektionszahlen im Winter zu Sommer in etwa ausgleichen zu den 0,445% pro Monat im Oktober/November der Biontech-Impfstudie, die Sie wahrscheinlich kennen). Nach Corona worldometers liegen wird jetzt nach 1,5 Jahren Covid-19 bei 4,43% Durchseuchung (3720811 von 84036000). Also ganz falsch scheint eine solche Durchseuchungsrate nicht zu sein (egal, ob wir jetzt von einer größeren Dunkelziffer von Ansteckungen ausgehen oder einer Wirksamkeit der Lockdown-Maßnahmen bei 1% Abweichung). Ausgehend davon würden also nach 10 Jahren über 50% mit SARS in Kontakt gekommen sein. Letztlich ist das zugegeben alles sehr hypothetisch, da noch hunderte andere Faktoren eine Rolle spielen werden bei der Durchseuchung einer Bevölkerung mit Viren (zumal sich die Bevölkerung ja immer wieder erneuert, bzw.manche mehrmals mit demselben Virus in Kontakt kommen, andere vielleicht in zwanzig Jahren nicht einmal). Wie gesagt, wenn Sie etwas über die Schnelligkeit von Durchseuchungen finden, würde ich mich auf Input freuen. Ich bin jedenfalls noch auf der Suche danach. Sollte umgekeht ich auf harte Studienzahlen zur SARS-Durchseuchung stoßen und ihnen mal im Forum wiederbegegnen, schicke ich Ihnen gerne einen Link.

Es bleibt aber weiter fraglich, wie sie auf die 6% Kreuzimmunität kommen. Angesichts der 4,43% Infektionsrate anhand worldometers ist es naheliegender, dass bei den 6%, die sie aufgelesen haben, eben die angenommene Durchseuchungsrate mit Covid-19 (eingerechnet Dunkelziffer o. anhand von Stichproben) gemeint war. In Hinfblick auf die österreichischen Daten liegt das auch nahe. Aber das ist eben nicht, was gemeinhin mit Kreuz(!)immunität bezeichnet.0 AntwortenKai I.Antwort an Dagobert 36 Minuten zuvor

Insgesamt antwortet Drosten sehr unvollständig. „Natürliche“ Immunität ist gegeben durch:

  • Mechanische und physiologische Barrieren (Haut, Schleimhaut, Augen, Atemwege, Mundhöhle, Magen, Darm, Harntrakt)
  • Angeborene Immunantwort (Granulozyten, Makrophagen, NK-Zellen, Komplementsystem, Interleukine)
  • Erworbene Immunantwort (T-Zellen) aufgrund
  • einer früheren Infektion mit demselben Erreger
  • einer früheren Infektion mit einem verwandten Erreger (Kreuzimmunität)

Für die meisten Menschen, besonders die Jüngeren und sonst Gesunden, reichen bereits die Barrieren und die angeborene Immunantwort. Eine natürliche erworbene Immunität in den Größenordnungen von 70-80%, von denen die Rede ist, kann schon deshalb niemals erreicht werden, ist aber auch gar nicht notwendig. Die 6%, von denen Drosten redet, dürften sich ausschließlich auf die erworbene Immunantwort wegen einer früheren Covid-19-Infektion beziehen.0 AntwortenFrank MayerlAntwort an Angela 1 Stunde zuvor

Dr. Mengele war auch nur ein kleines Lämpchen im Nazi Regime. Hat aber sehr fatalen menschlichen Schaden angerichtet.
Drosten ist auch nur ein Rädchen im Zahnradwerk. Aber sein Test, geschützt vonden jeweiligen Regimen, richtet einen großen Schaden an, da damit falsche Zahlen die Grundlage für ebenso falsche Polit-Entscheidungen darstellt.2 AntwortenMarionAntwort an gast 6 Stunden zuvor

und passenderweise ist Karry Mullis im Sommer 2019 verstorben…24 Antwortentransparenztest deAntwort an gast 4 Stunden zuvor

Nehmen wir einmal die Frage, Wie definieren Sie Inzidenz? Mit welchen diagnostischen Mittel wird die Inzidenz ermittelt?

Drosten weicht hier sofort aus, steht alles im Lehrbuch,“Ich finde es nicht amüsant, mich über Lehrbuchwissen abzufragen“.

Er verschweigt aber, dass ein repräsentatives Testen hierfür unabdingbare methodische Grundvoraussetzung gewesen wäre. Dies wurde von Kritikern bereits im März, April 2020 eindringlich gefordert. Es gab sogar Petitionen hierzu.

In der Zusatzfrage behauptet er dann zum Thema repräsentatives Testen:

„es wurde auch in Deutschland gemacht, aber nicht im großem Maßstab“.

Das wäre völlig neu. Jeder weiß, dass bei der Inzidenzermittlung nicht mal die Testfallzahlen berücksichtigt wurden. Das ist eine unglaublich unwissenschaftliche Herangehensweise und meilenweit von repräsentativen Testverfahren, welche turnusmäßig die Entwicklung der Inzidenzen ermitteln, entfernt.

Zudem hätten wir auch mit repräsentativen Antikörperstudien die Dunkelziffern der Wiedergesundeten erfassen müssen. Auch das ist nicht bundesweit gemacht worden. Es wurden nicht einmal die IFR Todesraten ordentlich ermittelt. Dazu sind wir leider auf internationale Metastudien angewiesen (die nicht zur Kenntnis genommen werden).

Die Heinsbergstudie erhielt keine Fördergelder vom Bund, sondern war eigenfinanziert mit kleinen Anteilen von Land NRW.

Drosten´s Antworten sind stets weich, ausweichend, und verbleiben trotz vreeinzelter, oft bezuglos genannter Zahlen im Ungewissen.

Transparenz und Evidenz sehen anders aus. Zumindest aus wissenschaftlicher Sicht.22 AntwortenHenrietteAntwort an transparenztest de 3 Stunden zuvor

Eine wichtige und richtige Angtwort, danke!9 AntwortenJürgen S.Antwort an transparenztest de 3 Stunden zuvor

„..steht alles im Lehrbuch“
Glaubt diese Gestalt, jeder hat Medizin studiert.3 AntwortenReinerAntwort an transparenztest de 1 Stunde zuvor

Natürlich sieht Transparenz anders aus was soll der Typ anders erzählen als Lügen. Der wird sie noch wundern wir am Ende da steht, fallen gelassen von Merkel wie eine heiße Kartoffel. Es kann aber auch sein dass er ein bezahlter Sündenbock ist, kennt man ja aus der Wirtschaft. Der hätte nachdem Schweinegrippe Disaster gar nicht mehr zu Wort kommen dürfen , normalerweise. Dass dieser Scharlatan von diesem SPD Vorsitzenden in Schutz genommen wird, sagt alles aus bei dem Fall, oder?3 AntwortenBrunoAntwort an transparenztest de 37 Minuten zuvor

Ja, weich, ausweichend und frei nach dem Motto: „Mein Name ist Schwamm, ich kann mich nicht ausdrücken.“0 AntwortenMichaelAntwort an gast 4 Stunden zuvor

auf1.tv

Gutes aussichtsreiches Konzept für unabhängiges Fernsehen

Erklärung des Konzeptes & der Ziele/Inhalte im deutschsprachigen Raum

Quelle: https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/das-ist-erst-der-anfang-wir-starten-einen-neuen-tv-sender

Schaut es euch bitte an. Ich finde ein wirklich sinnvoller Ansatz zur Vernetzung alternativer Medien.5 AntwortenMichaelAntwort an gast 3 Stunden zuvor

Arzt bricht Schweigen: Schwere Nebenwirkungen, Kinder und Alte gefährdet

Auszug:
„Dr. Robert Kleinstäuber, ist Anästhesist, Intensiv-und Notfallmediziner sowie spezieller Schmerztherapeut in Schleswig-Holstein. In einem Video, mit dem er sich nun an die Öffentlichkeit wendet, schildert er sein Erleben, dass insbesondere ältere Patienten im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung starke gesundheitliche Probleme entwickeln und im Extremfall sogar versterben. Er könne es mit seinem Gewissen nicht länger vereinbaren, dazu zu schweigen, selbst wenn dies für ihn negative Konsequenzen habe….“

Quelle Artikel mit Video: https://report24.news/arzt-bricht-schweigen-schwere-nebenwirkungen-kinder-und-alte-gefaehrdet/

Quelle Video: https://www.youtube.com/watch?v=uY9aGtQBqAM9 AntwortenMichaelAntwort an gast 3 Stunden zuvor

Der Betrug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht: UK zählt nur noch COVID-“Erkrankte” mit Symptomen
Auszug:
„…Das nennt man dann wohl interessegeleitete Zählung.
Der Schritt werde unternommen, so berichtet der Independent aus einer eMail des NHS England, um den Effekt, den Impfstoffe auf Hospitalisierung wegen und Mortalität an COVID-19 habe, zu analysieren. Eine gerade zu “outrageous lie”, die einem auf die Palme bringen kann, denn um den Effekt der Impfung auf die Hospitalisierung wegen und die Sterblichkeit an COVID-19 zu analysieren, benötigt man natürlich Vergleichszahlen. Wenn die Vergleichsbasis dadurch verändert wird, dass es ab einem bestimmten Zeitpunkt schon wegen veränderter Zählung weniger Hospitalisierte und Tote gibt, dann ergibt sich ein Impferfolg schon allein aus der veränderten Zählung. Wollte man tatsächlich sehen, ob die Impfungen wirken, dann müsste man, wohl oder übel, bei den alten Lügen bleiben und alle, die einen positiven Test auf SARS-CoV-2 haben, als Hospitalisierte zählen, wenn sie in ein Krankenhaus eingewiesen werden und als COVID-19 Tote, wenn sie dort sterben….“
„…Fast noch schlimmer als dieser Versuch, die Öffentlichkeit auch weiterhin hinters Licht zu führen, ist die lamoyrante, selbstgefällige, eklatant unkritische Art und Weise, in der dieser Taschenspielertrick im Independent berichtet wird.
Eine “NHS source” wird damit zitiert, dass man mit der neuen Zählungen “realistischere Daten” gewinne, um sie dann wie folgt zu zitieren:

“But it will make figures look better as there have always been some, for example stroke [patients], who also had Covid as an incidential finding”.

Hier wird ganz offen erklärt, dass man nun “realistischere Daten” gewinnen wolle, weil die ganze Zeit Patienten mitgezählt wurden, als “wegen COVID-19 hospitalisiert” oder “an COVID-19 gestorben”, auf die das gar nicht zugetroffen habe. Sorry, folks, wir haben Euch die ganze Zeit betrogen. Die Zahlen sind viel zu hoch, alle, ausnahmslos. Aber Schwamm drüber. Ab sofort berichten wir korrekt. Früher hat es uns genutzt, Euch viel zu hohe Zahlen zu präsentieren, um Euch ins Bockshorn zu jagen. Jetzt nutzt es uns nicht mehr, also lassen wir es. Ist doch okay, oder? Wer wird schon nachtragend sein, dass er die ganze Zeit betrogen und belogen wurde. Vergesst es einfach….“

Quelle Artikel: https://sciencefiles.org/2021/06/11/der-betrug-geht-so-lange-zum-brunnen-bis-er-bricht-uk-zahlt-nur-noch-covid-erkrankte-mit-symptomen/7 AntwortenMichaelAntwort an gast 2 Stunden zuvor

Für ALLE die mit einem Lächeln ins Wochenende gehen möchten, trotz des ganzen WAHNSINNS
…oder gerade deswegen? …entscheidet selbst…

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=vCQfFTDTR8M

Ich bin ein großer Fan von den fast täglichen (von der Kunst geschützten) Beiträgen… 😉2 Antwortenandrea maderAntwort an gast 2 Stunden zuvor

Wir praktisch, das der Herr 2019 gestorben ist…3 AntwortenLilly 13 Stunden zuvor

WIEVIELE MENSCHEN MÜSSEN NOCH KRANK- ODER GAR TOTGESPRITZT WERDEN WEGEN EINER FÜR DIE ALLERMEISTEN MILDEN ERKRANKUNG? KINDER UND JUGENDLICHE AUCH NOCH, JA?!!

Sperrt diesen Beitragstäter an Massenmord endlich hinter Gitter!!!110 AntwortenEin LeserAntwort an Lilly 13 Stunden zuvor

Wer genau bitte, soll denn den Zitat „Beitragstäter an Massenmord endlich hinter Gitter“ sperren?
Die Betbrüder und -Schwestern, Trommler:innen und Tänzer:innen von der nächsten Schönwetterdemo? PEACE!11 AntwortenLillyAntwort an Ein Leser 13 Stunden zuvor

„Das strengste Gericht ist das eigene Gewissen. Hier wird kein Schuldiger freigesprochen.“

Im medial-politischen Komplex mag ein von Merkel eingesetzer Harbarth als das Maß aller rechtlichen Beurteilung aufscheinen, aber das ist nicht wahr und es gibt sie noch:

https://netzwerkkrista.de/15 AntwortenEin LeserAntwort an Lilly 13 Stunden zuvor

Na das sind ja beruhigende Aussichten und wir können uns guten Gewissens weiter mit reitschuster.de beschäftigen.Zuletzt bearbeitet 13 Stunden zuvor von Ein Leser2 AntwortenLillyAntwort an Ein Leser 12 Stunden zuvor

Die destruktive Hoffnungslosigkeit tut mir leid, Sie können sich aber sicher sein, dass täglich sehr viele Menschen in diesem Land daran arbeiten, dass unser Leben wieder lebenswert wird und wenn Sie präsente Vorbilder anhören wollen, hören Sie zu, was Prof. Dr. Burkhardt und Dr. Dykla in der aktuellen Sitzung 56 des Corona-Ausschuss berichten.36 AntwortenEin LeserAntwort an Lilly 12 Stunden zuvor

Sie erzählen mir nichts Neues.3 AntwortenLillyAntwort an Ein Leser 5 Stunden zuvor

Ich bin auch gar nicht für Ihre persönliche Unterhaltung zuständig. Wenn Sie etwas Konstruktives beizutragen haben, dann machen Sie das doch.6 AntwortenLillyAntwort an Ein Leser 12 Stunden zuvor

Herr Reitschuster ist ein ausserordentlich beachtenswerter Journalist und ich bin sehr dankbar für seine so wertvolle Arbeit auf seinem Fachgebiet, die er – allen aktuellen Widerständen zum Trotz – meistert.55 AntwortenKarl der HeinziAntwort an Lilly 7 Stunden zuvor

Boris Reitschuster darf es nur nicht übertreiben , denn dieser Staat kennt in gewissen Sachen kein Pardon !15 AntwortenLillyAntwort an Karl der Heinzi 5 Stunden zuvor

Was soll das sein? Eine gefährliche Drohung? Dieser Staat bzw. das, was sich da innerhalb des Staatsapparates breitgemacht hat, weiß ganz genau, dass er es zu weit getrieben hat.9 AntwortenHenrietteAntwort an Karl der Heinzi 3 Stunden zuvor

Was meinen Sie bitte mit „übertreiben“?1 Antwortensergeant1classAntwort an Karl der Heinzi 3 Stunden zuvor

Ich bitte um Definition von „Übertreiben“.
Wie weit genau darf ein Journalist gehen?
Sofern die Grenzen des investigativen Vorgehens bereits sauber abgesteckt wären, brauchen wir uns nicht fragen, ob es sich hier um ein totalitäres Regime handelt.
Denn das wäre der Beweis!1 AntwortenJürgen S.Antwort an Karl der Heinzi 3 Stunden zuvor

Ja wie damals in der DDR!
https://www.stern.de/politik/geschichte/todesstrafe-in-der-ddr-der-scharfrichter-kam-von-hinten-3273580.html

Das ist, was Merkel und Konsorten wieder einführen wollen.2 AntwortenEin LeserAntwort an Lilly 4 Stunden zuvor

Unbestritten. Sonst wäre diese Seite nicht so populär und wir würden hier nicht lesen und kommentieren.
Ihr Jubeltext ist Konsens, belegt bekannte Allgemeinplätze, ist linguistisch nicht besonders kreativ aber hey – wie könnte man dem nicht zustimmen. Denn, wer will schon undankbar für wertvolle Arbeit sein?
Ich bin sicher, Sie verzeihen mir den Zynismus. Dafür gibts auch von mir einen Daumen hoch. 😉Zuletzt bearbeitet 4 Stunden zuvor von Ein Leser2 AntwortenLillyAntwort an Ein Leser 3 Stunden zuvor

Ich verzeihe Ihnen Ihre laufenden Respektlosigkeiten gegen mich hier nicht mehr, Sie können also jetzt damit aufhören. Sie haben da ein Problem, das mit mir nichts zu tun hat. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich nicht die Einzige bin, die das nicht lesen will.

Schönen Tag noch!1 AntwortenReinerAntwort an Ein Leser 1 Stunde zuvor

Zynismus können wir uns eigentlich sparen hier mein Guter. Wenn Sie hier eingeloggt sind, und dummes Zeug zu verbreiten können, lassen die es bitte in Zukunft ,es stinkt. Wenn Ihnen diese ganzen asozialen Anordnungen der Regierung oder Umsetzung durch die Polizei gefallen ,dann outen sich und faseln kein dummes Zeug hier.1 AntwortenMark BenderAntwort an Ein Leser 8 Stunden zuvor

Vor „Schönwetterdemo“ muss noch „angemeldeten“ stehen.

Nein, dass müssen eigentlich die noch nicht der Korruption unterliegende Anwälte und Richter erledigen. Davon gibt es ja ein paar, nur ohne Hieb- und Stichfeste Beweise läuft da halt nichts.3 AntwortenMerlinAntwort an Ein Leser 7 Stunden zuvor

Völlig richtig! Diese ewigen Aufrufe finden Zustimmung und führen zu GAR NICHTS!
Die verrenteten Juristen, die sich zu Wort melden helfen da auch nicht. Und das eigene Gewissen plotzlich als universales Gericht auszurufen, bringt ebensowenig.

Wir müssen weg von irrationalen Entrüstungskommentaren und hin zu rationalen Handlungen!

Diese Forderung verhallt jedoch wie üblich, denn jetzt wird erstmal der Sommer genossen!11 AntwortenJürgen S.Antwort an Ein Leser 3 Stunden zuvor

Das ist eine gute Frage.
In meinem Umfeld jüngere Menschen, Berliner Abi, „aber dumm wie Stulle“. Um es genau zu sagen: Zu dumm zum eigenständigen Denken. Menschen, die eigentlich ihr Smartphone überhaupt nicht aus der Hand legen, sich also gut informieren könnten. Der erste Weg führte viele von denen, zum Ompfen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Erschreckend!3 AntwortenJamboAntwort an Ein Leser 3 Stunden zuvor

Sitzung 56 – Stiftung Corona Ausschusshttps://www.youtube.com/embed/OjhM3XRN5js?version=3&rel=1&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&fs=1&hl=de-DE&autohide=2&wmode=transparent6 AntwortenJamboAntwort an Jambo 3 Stunden zuvor

Sitzung 56 – Im Gespräch mit Prof. Arne Burkhardt (Pathologe)

https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Prof-Arne-Burkhardt—Sitzung-56-Mit-h%C3%B6llischen-Latwergen:37 AntwortenJamboAntwort an Jambo 2 Stunden zuvor

Sitzung 56 – Im Gespräch mit Dr. Michael Dykta (Oberarzt der Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Dr-Michael-Dykta—Sitzung-56-Mit-h%C3%B6llischen-Latwergen:d6 AntwortenJamboAntwort an Jambo 2 Stunden zuvor

https://corona-ausschuss.de/5 AntwortenKarl der HeinziAntwort an Lilly 7 Stunden zuvor

Solange die Menschen weiterhin zum Impfen laufen , solange wird weiter geimpft werden ! Von selber hören sie nicht auf !15 AntwortenD. E.Antwort an Lilly 5 Stunden zuvor

Die werden weder eingesperrt, noch zur Rechnung gezogen. Es wird maximal Bauernopfer geben, auf die der Plebs dann starrt und sich freut, während hinter der Bühne bereits der nächste Akt in Arbeit ist.
Bei Drosten höre ich immer nur „blablabla“.7 AntwortenLillyAntwort an D. E. 5 Stunden zuvor self fullfilling prophecy? Hier beschweren sich Menschen darüber, dass es nicht die nötigen Konsequenzen setzt und schreiben im selben Atemzug, dass sie sich ohnehin damit abfinden würden. Vielleicht mal an der eigenen Nase nehmen, denn andere arbeiten für Aufklärung und sie zumindest zu unterstützen, sollte nicht zu viel verlangt sein.2 AntwortenEin LeserAntwort an Lilly 4 Stunden zuvor

Zitat: …denn andere arbeiten für Aufklärung und sie zumindest zu unterstützen, sollte nicht zu viel verlangt sein.
Na, Sie stellen ja Forderungen. Können Sie das konkret ausführen?

PS: Gespendet habe ich schon.1 AntwortenLillyAntwort an Ein Leser 3 Stunden zuvor

Das ist doch toll und worauf wollen Sie jetzt hinaus, nachdem Sie mich hier anlasslos für meine Beiträge kritisieren? Finden Sie Ihre Art der Diskussionsführung ersprießlich?1 AntwortenEin LeserAntwort an Lilly 3 Stunden zuvor

Nicht anlasslos. Der Anlass sind Ihre Kommentare, die meine Aufmerksamkeit erzielen und ich frage eben mal nach. Dafür ist die Antwortfunktion gedacht.

Wir führen hier keine Diskussion, bestenfalls eine begrenzte Debatte. Ich akzeptiere jede Antwort auf meine Nachfrage, auch keine Antwort.
Welche Art von Unterstützung für andere, die für Aufklärung arbeiten, sollte nicht zu viel verlangt sein?0 Antwortensergeant1classAntwort an Lilly 3 Stunden zuvor

Absolut!
Einerseits verlangen „macht was, macht noch mehr – Revolution!“
Andererseits: „Die werden niemals zur Rechenschaft gezogen!“1 AntwortenEisquelleAntwort an Lilly 5 Stunden zuvor

Ich bin ein starker Befürworter der Eigenverantwortlichkeit und nicht der Bevormundung. So wie ich das sehe, wird man nicht in die Sklaverei verkauft, sondern entscheidet sich freiwillig zu der Impfung. Diese Entscheidungsfreiheit ist unsäglich wichtig, genauso wie wie es kein Mensch erklären muss, warum er sich impfen oder nicht impfen lassen möchte. Fertig und aus.
Davon losgelöst bin ich allerdings auch der Meinung, dass man eine anhaltende offenere öffentliche differenzierte Diskussion bedarf – auch über die Impfung. Und den Bürger nicht per se als zu deppert hält, dem zu folgen. Und den Bürger auch nicht als zu deppert hält sich verantwortungsvoll zu verhalten. Also dass man sich des Menschbildes mal entledigt, dass man Menschen versucht zu steuern, damit sie „das richtige“ tun. Möglichst ohne über die Sachlage zu sprechen oder gar zur Diskussion zu stellen.
Worum ich die Schweden echt beneide, ist, dass ihre Regierung ein derartiges Menschenbild an den Tag legt. Und die Schweden werden dem auch voll gerecht. Was denn auch sonst.4 AntwortenLillyAntwort an Eisquelle 5 Stunden zuvor

Niemand entscheidet sich freiwiliig zur „Impfung“. Wir werden mit unserer Freiheit und unserer Existenz erpresst, was soll daran denn freiwillig sein.11 AntwortenJürgen S.Antwort an Lilly 3 Stunden zuvor

Bin inzwischen aus dem Berufsleben zwar ausgeschieden, kann also leicht reden. Aber ich weiß genau, mich würde niemand erpressen. Niemand! Stichwort Georg Thiel.3 AntwortenHorst SchimanskiAntwort an Lilly 3 Stunden zuvor

Ja, der lügt wie gedruckt. Vorsätzlich. Vermutlich lacht er sich kaputt. Ich verstehe allerdings auch die schwachen Fragen nicht und warum da nicht weiter gebohrt wurde. Es hätte jemand der sich fachlich auskennt, und jemand mit (Eristischer)Dialektik-Erfahrung, ein Frageprotokoll mit Nachfragen, Alternativpfaden etc. erstellen müssen. Der kam einfach zu gut weg. Der hat den ein oder anderen Rethorik-Kurs gemacht und windet sich raus wie ein Aal im Pferdekopf. Aber er ist auch total leicht zu knacken, wenn man kapiert hat was er macht. Schade, Chance verpasst.5 AntwortenAlexAntwort an Lilly 1 Stunde zuvor

Pragmatisch und kalt wie Eis.

„Menschen sterben und auch geimpfte Menschen können sterben.“

– S. Seibert (BPK)Zuletzt bearbeitet 1 Stunde zuvor von Alex4 AntwortenPaul J. Meier 13 Stunden zuvor

Drei Stunden mit Drosten ist eine reife Leistung, mir geht der Kerl schon nach 3 Minuten auf den Sack!68 AntwortenAndy icyAntwort an Paul J. Meier 12 Stunden zuvor

Vor allem verstrickt er sich in seinen eigenen Lügen.
Nur allein die Punkte die Boris in seinem Beitrag hervorgehoben hat,
ct-Wert, PCR-Test, leichte Erkrankung, Impfen …
bewirkt eine Pandemie mit Änderung des GG.

Na Hut ab.

Ehrlich muss ich aber auch sagen.
dass die AfD da nicht direkt und zentral nachgefragt hat.
Nicht gut informiert.. sorry, so kann man dem Drosten nicht beikommen,
der auch Faucci nicht kennt.38 AntwortenMark BenderAntwort an Andy icy 8 Stunden zuvor

Die AfD spielt, so bin ich mir ziemlich sicher, auch nur ihre Rolle. Jemand hat mal passend gesagt das es egal ist welche von den Parteien an der Macht ist, wir tauschen nur unsere Wärter aus, im Gefängnis befinden wir uns dann aber noch immer.21 AntwortenKonserveAntwort an Mark Bender 7 Stunden zuvor

Natürlich ist die AfD auch böse… dann lieber CDSPDPnen wieder wählen, oder? *ironie off7 AntwortenD. E.Antwort an Konserve 5 Stunden zuvor

Die Parteien sind alle Teil des Systems, auch DieBasis. Wir brauchen keine Parteien, wir brauchen selbstverantwortliche Menschen, die ihr Leben organisieren.10 AntwortenMerlinAntwort an Mark Bender 7 Stunden zuvor

Man kann es mit den Verschwörungstheorien so weit treiben, dass man besser erst in den Kleiderschrank und unters Bett schaut, bevor man sich schlafen legt…

Drosten sagt die ganze Zeit eigentlich gar nichts. Er ist der wahrhaftige Schwurbler!Zuletzt bearbeitet 7 Stunden zuvor von Merlin22 AntwortenKarl der HeinziAntwort an Mark Bender 7 Stunden zuvor

Welche Rolle soll denn die AFD bitte spielen ? Gib mir bitte eine Antwort , denn das intressiert mich sehr !4 AntwortenFiffiAntwort an Karl der Heinzi 5 Stunden zuvor

Die AFD, die immer noch nicht geschnallt, dass es von Anfang an nur um das gentherapeutische Experiment am Menschen ging. Die Spritzung. Gegen die hat ja die AFD nichts,egal wieviel Menschen darunter leiden. Selbst Spangenberg im Bundestag sagte, die „Infizierten“ können inzwischen nachverfolgt werden und verweist auf Inzidenzzahlen! Da fehlt jede Menge Wissen! Oder man will nicht!9 AntwortenHenning WeddigAntwort an Mark Bender 4 Stunden zuvor

warum hat sich die AFD nicht vor derAnhörung beim Corona-Ausschuss kundig gemacht??8 AntwortenHenning WeddigAntwort an Andy icy 4 Stunden zuvor

der auch Faucci nicht kennt. besser nicht kennen will!2 AntwortenJürgen R. 8 Stunden zuvor

Drosten: „Wenn Sie morgens ein Jucken in der Nase haben, sind das Symptome.“
Wenn ich so etwas lese, glaube ich, daß Deutschland zur Freiluftpsychiatrie avanciert ist.62 AntwortenSusaAntwort an Jürgen R. 6 Stunden zuvor

Er bleibt aber schuldig, für welche „Krankheit“ diese Symptome gelten sollen.
Meine Nase juckt oft, wenn meine Haare ins Gesicht hängen.
Meine Nase juckt oft, wenn ich mit dem Staublappen am Start bin.
Meine Nase juckt oft, wenn ich mich in Pollenflugzeiten draußen aufhalte.
Wow, ich bin ein gesundheitliches Wrack, ohne es bemerkt zu haben! 😉

Dieser Typ ist sowas von inkompetent … außer darin, Fragen eben nicht zu beantworten.

Frage: Welche Farbe hat die Rote Karte in meiner Hand?

Antwort: Nun, vielleicht sollten wir uns Gedanken machen, überhaupt von einer Farbe zu sprechen. Aber wissen Sie, meistens fahre ich mit dem Fahrrad zur Arbeit

Das nenne ich Drosten-Sprech!31 AntwortenLillyAntwort an Susa 5 Stunden zuvor

Dieser Typ ist nicht nur inkompetent, sondern zutiefst verlogen:

„Es ist der Zweck der Isolierung. Nicht jeder ist infektiös oder auch krank, der positiv ist.“

Weit über 90% sind weder infektiös noch krank, die aber positiv getestet und als kranker und infektiöser Corona-Fall in die Inzidenz eingehen!

„Es gibt nichts zu verbergen. Es geht mit rechten Dingen zu.“

Ohne Worte.

„Anhand der Daten der dynamischen Testungen kann man dann Rückschlüsse ziehen. Dass dies nicht der klaren akademischen Definition entspricht, brauchen wir hier nicht besprechen.“

Menschen werden aufrgund dieser nichtssagenden Inzidenzen ruiniert, ihrer persönlichen Freiheit beraubt, krank gemacht, in den Suizid getrieben, das Land wird zerstört, weil Dr. Osten Pseudowissenschaft betreibt!16 AntwortenAndre H.Antwort an Susa 3 Stunden zuvor

Meinen Hund juckt es auch manchmal in der Nase wenn er gestreichelt wird. Dann fängt er zu niesen an vor Wohlbehagen.

Aber anscheinend ist das ein Symptom und ich bin die auslösende Krankheit …

Morgens juckt es ungefähr der Hälfte der Bevölkerung manchmal auch weit abseits der Nase. Ist das auch krankhaft?

Die Aussage von Herrn Drosten ist so blöd. Das „morgens“ ist noch eine Steigerung des Unfugs. Als ob Krankheitssymptome zum Mittag hin verschwinden täten.4 AntwortenRuud JarsteinAntwort an Jürgen R. 2 Stunden zuvor

Drosten braucht eben solche Taschenspielertricks, denn irgendwie muss er ja sein Lügengebäude vor dem Einsturz retten. Ist wie der Fußballer, der die Nacht durchgezecht hat und zum Trainer sagt: Ich kann nicht spielen, es zwickt mir in der Wade, ich habe da „Symptome“….1 AntwortenJamboAntwort an Jürgen R. 1 Stunde zuvor

„Meine Echspertenempfehlung lautet daher: Immunisiert euch! Mit Vertrauen, mit Mut und mit Würde. In dieser Kombination am besten regelmässig und reichlich, denn die äusseren Bedrohungen für euren Verstand, eure Intuition und eure Souveränität mutieren. Sagen die Echsperten.“https://www.youtube.com/embed/_mjVYJVSY-M?version=3&rel=1&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&fs=1&hl=de-DE&autohide=2&wmode=transparentZuletzt bearbeitet 1 Stunde zuvor von Jambo0 AntwortenDaniel 13 Stunden zuvor

Verlängerung der Corona-Notlage Kubicki: „Die GroKo setzt die Politik der Angst fort“

Spätestens seit Freitag (Inzidenz 19) ist klar:
Das ist längst der Fall! Trotzdem beschloss der Bundestag am Freitag eine Verlängerung der „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ um drei Monate – bis zum 30. September!Zuletzt bearbeitet 13 Stunden zuvor von Daniel49 AntwortenAndy icyAntwort an Daniel 12 Stunden zuvor

„epidemischen Lage nationaler Tragweite“

danach kommt die klimatische…32 AntwortenMark BenderAntwort an Andy icy 8 Stunden zuvor

Wenn es nach dem jetzigen Stand weitergeht braucht die Regierung das Klima (noch) nicht, man hält die Lemminge erst mal noch einige Zeit mit Mutationen in Atem weil der Lemming per se sich noch nie mit der Grippe so richtig befasst hat.

Und da uns jetzt diesen Winter schon die Toten ausgingen werden diese Rolle halt die „Impfungen“ übernehmen. Aber dann ist ja keiner mehr an der „Impfung“ gestorben, dann war es eine böse Mutante und der Großteil der Gutglaubuntertanen nimmt das mal wieder ohne zu hinterfragen so hin…

Einzige Chance: Die Trump Story ist wahr und er wird dieses Jahr wieder Präsident, dass kann man hier im Mainstream nicht ewig verschweigen und da sollte dann eigentlich auch der letzte wach werden wenn auf einmal doch ein Wahlbetrug stattgefunden hat, wo doch eigentlich durch unsere Berichterstattung hier in Deutschland immer klar war das Trump der Böse ist und den doch eh keiner gewählt hat…16 AntwortenD.S.Antwort an Mark Bender 6 Stunden zuvor

https://orbisnjus.com/2021/06/10/wird-sars-gain-of-function-programm-anthony-fauci-zum-verhaengnis-corona-sheriff-in-den-seilen-k-o-nur-frage-der-zeit-op-ed/5 AntwortenKerstinAntwort an Andy icy 5 Stunden zuvor

…POLITISCH ‚belegt‘ !!!!!1 AntwortenspamAntwort an Daniel 9 Stunden zuvor

Und dann ist wieder Herbst…und der Quatsch geht mit neuen „Mutationen“ von vorne los. Endlosschleife, solange bis das Volk aufbegehrt – also endlos in DE.22 AntwortenKarl der HeinziAntwort an spam 7 Stunden zuvor

Solange so weiter gewählt wird wie bisher , wird es auch so bleiben ! Diese linke Regierung ändert nichts !7 AntwortenJamboAntwort an Karl der Heinzi 1 Stunde zuvor

Du willst es nicht checken.



DNA als Datenspeicher: Neue Microsoft-Technologie ist Bestandteil von Covid-19 Impfstoffen

3. Juni 2021

DNA als Datenspeicher: Neue Microsoft-Technologie ist Bestandteil von Covid-19 Impfstoffen

Unbemerkt von der Öffentlichkeit vollzieht sich derzeit ein technologischer Quantensprung auf der Schnittstelle zwischen Informationswissenschaft und Biologie. Der US-Konzern Microsoft hat DNA-verändernde Technologien entwickelt, die bereits in allen gängigen COVID-19 Impfstoffen enthalten sind.

von Michael Klein

DNA besteht aus Nukleotiden oder Basen, aus vier Basen: Adenine, Cytosine, Guanine und Thymine (A, C, G oder T). Speichermedien, die derzeit im Handel sind, arbeiten auf Basis von binären Codes, kennen also nur die Werte 1 und 0. Die Idee, DNA als Speichermedium zu nutzen, setzt somit ein neues Coding voraus: 00 -> A; 01 -> C, 10 -> G und 11 -> T.

Jede Zelle im menschlichen Körper enthält ein menschliches Genom. Ein menschliches Genom besteht aus ca. 6 Milliarden Basenpaaren, die in 23 Chromosomen-Sets organisiert sind. In der DNA dieser Chromosome sind rund 1,6 Gigabytes an Information gespeichert. Jede menschliche Zelle enthält somit 1,6 Gigabyte an Daten. Alle Zellen im menschlichen Körper speichern rund 100 Zettabyte an Daten, mehr Daten als die Menschheit bislang in digitaler Form produziert hat.

Die Idee, DNA als Speicher für Daten zu nutzen, sie hat – wie man sieht – einen gewissen Appeal, denn DNA ist in der Lage, große Mengen von Information auf kleinstem Raum zu speichern, in 3-D. DNA ist extrem stabil, so dass technische Neuerungen wie der Sprung vom Floppy zur CD und zur DVD und die dabei entstehenden hohen Transformationskosten vermieden werden können, denn DNA kann gespeicherte Information über Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende konservieren. Die Fortschritte auf dem Feld der Mikrobiologie haben zudem dazu geführt, dass es schnell und billig möglich ist, DNA zu kopieren. Die einzigen Probleme, die sich mit DNA als Speicher und aus technischer Sicht verbinden, sind das Schreiben der Daten in die DNA, das Speichern der Daten, das Auslesen der Daten und das Lesen der Daten. Alles Probleme, die zwischenzeitlich gelöst sind.

Die Idee, DNA als Speicher für Daten zu benutzen, ist bereit Ende der 1980er Jahre aufgekommen, Ende der 1990er Jahre war es bereits gelungen, Daten in DNA zu speichern. Fortschritte bei der Sequenzierung und der Synthese von DNA haben schließlich dazu geführt, dass DNA als Speichermedium erforscht und zu mittlerweile erstaunlicher Virtuosität entwickelt wurde. Von den 28 Basenpaaren, in denen Joe Davis im Jahre 1988 erfolgreich Information abgelegt hat (das Projekt trug den Namen “Microvenus”, für diejenigen, die es nachlesen wollen), hat sich die Forschung in geradezu Windeseile weiterentwickelt. 2016 gelang es Microsoft in Zusammenarbeit mit Luis Ceze und Karin Strauss von der University of Washington und in Zusammenarbeit mit Twist Bioscience, einem der wichtigsten Player im Feld, rund 1 Gigabyte an Daten aus Musik-Videos, Büchern aus dem Projekt Guttenberg und vieles mehr zu speichern und auszulesen. 2019 gelang es die komplette Wikipedia in DNA zu übertragen, und seit 2019 ist es Twist Bioscience möglich, lange Oligonukleotide zu synthetisieren und als Speichermedium zu nutzen. Dabei wird im Wesentlichen eine Phosphoramidit-Synthese durchgeführt, die Nukleinsäuren erzeugt. Das Verfahren ist der Polymerase Kettenereaktion, bei der ein Ausgangsstück DNA genutzt und verfielfältigt wird, insofern überlegen, als auf das Ausgangsstück DNA verzichtet werden kann. Statt dessen wird Silizium als Substrat genutzt, um DNA synthetisch zu erzeugen:


„Twist Bioscience has already developed a novel platform for manufacturing synthetic DNA on a massively parallel scale. Instead of synthesizing DNA on previous generation solid substrates such as plastic or glass bead reactors, Twist’s technology uses custom fabricated silicon wafers and synthesizes millions of unique oligonucleotide sequences in each synthesis run, with improved synthesis error rates and sequence uniformity over previous methods. Future generations of DNA synthesis technology are currently being developed specifically for the DNAbased digital storage applications to produce DNA on an even higher scale of throughput.“

Die Technik, um Information in DNA zu speichern, sie ist vorhanden. Fortschritte auf dem Gebiet des DNA-Sequenzierens, also beim LESEN von DNA, haben nicht nur dazu geführt, dass die Kosten entsprechender Verfahren von ein paar Milliarden US-Dollar auf ein paar 1000 US-Dollar gesunken sind, sie haben vor allem dazu geführt, dass Daten, die in DNA gespeichert werden, fehlerfrei und schnell wieder ausgelesen werden können. Verbesserungen, wie die oben beschriebene, bei der DNA Synthese, die Polymerase Kettenreaktion durch Phosphoramidit-Synthese ersetzt haben, haben zur Folge, dass es mittlerweile recht einfach ist, Daten in DNA zu speichern.

Mit anderen Worten, es gibt eine Technologie, die DNA synthetisch herstellen kann, die Daten in die synthetisch hergestellte DNA schreiben kann, diese Daten zielgenau auslesen kann und fehlerfrei wiederherstellen kann, damit sie gelesen werden können. Die Auslese erfolgt derzeit noch mit Polymerase-Kettenreaktion, mit der die Daten der Zielregion der DNA ausgelesen, vervielfältigt, sequenziert und dekodiert werden, um dann, nach Beseitigung von Fehlern gelesen werden zu können. Mit diesem Verfahren ist es Microsoft und Twist Bioscience gelungen, mehr als 1 Gigabyte an Daten nicht nur in DNA zu speichern, sondern auch fehlerfrei wieder auszulesen.

Diese Entwicklung spielt sich jenseits der Öffentlichkeit ab. Die Informationen sind zwar zugänglich, außer einem Beitrag in Forbes aus dem Jahre 2019 haben wir jedoch wenig Echo in den MS-Medien für die technologische Schallgrenze, die hier genommen wird, gefunden. Indes gehen, wie mit jeder Technologie, all die Vorteile, die Datenspeichern in DNA mit sich bringt, mit einer Reihe von Gefahren einher, denn wo es möglich ist, DNA zu verändern, Informationen in DNA zu speichern, bestimmte Informationen in DNA zu speichern, da ist der Schritt zur biologischen Waffe, zur Nutzung von DNA zur Kontrolle und Überwachung nicht sonderlich weit. In einem seiner lichteren Momente hat Michel Foucault den Begriff der Biomacht geprägt:


„Bio-Macht wird als eine lebensschaffende Macht verkauft. Früher mussten Souveräne Macht durch Gewährung von Privilegien oder Abschöpfung von Gütern ausüben und hatten die Macht über den Tod. Heute maßen sich Regierungen die Macht über das Leben an. Das Ziel der neuen Machtform, der Biomacht, ist es, wie Lemke (2003: 2) schreibt, das „Leben zu verwalten, zu sichern, zu entwickeln und zu bewirtschaften“. Die Bio-Macht ist eine (auf den ersten Blick) lebensschaffende Macht, das Biologische daher das Feld, auf dem sich die Politiker tummeln. Das „Leben der Individuen“, so schreibt Magiros (1995: 99) “wird zu einem Bereich, der für bewusste Kalküle, für die politische Durchdringung, für Herrschaft und Kontrolle und Organisation ‚offen‘ geworden ist“. Die Modi, über die Herrschaft und Kontrolle ausgeübt werden sollen, sind Dressur und Disziplinierung. Erstere findet u.a. in Schulen statt, Letztere ist Gegenstand regulierender Kontrolle: „die Demographie wird zu einem wichtigen Wissens- und Machtgebiet, das Verhältnis von Ressourcen und Einwohnern bekommt sowohl in den Wissenschaften als auch in der Politik Gewicht, Fortpflanzung, Geburten- und Sterblichkeitsrate, Gesundheitsniveau und Lebensdauer werden zu den Variablen der Bevölkerung, die die Politik zu beeinflussen sucht“ (Magiros 1995: 99).

Im Kontext von Bio-Macht werden Menschen danach beurteilt, ob sie nützlich, gesund, wertvoll, und lebenstüchtig sind. Die Bio-Macht, so schreibt Foucault (1976: 112), sie droht nicht mehr mit dem Tod, wie dies feudale Herrscher getan haben, sie „verspricht das Leben“. Unter dem Versprechen des Lebens finden sich eine Vielzahl von instrumentellen Versprechen, z.B. das Versprechen der Freiheit und Freizügigkeit für diejenigen, die sich impfen lassen, die das neue Gesundheits-Regime genau in der Weise erfüllen, wie es die Möchtegern-Bio-Mächtigen für sie vorgesehen haben.

Dieses Versprechen, dem die meisten Menschen anheim fallen, ist der Nukleus der modernen Medizin. Regulierende Eingriffe in die Freiheit, vom Lockdown bis zum Verbot, in Gruppen zusammenzustehen oder dem Verbot, Vereinigungsfreiheit auszuüben, dienen zum einen der Legitimation der Bio-Macht mit ihrem Versprechen auf Leben (oder Vegetation, je nach Sichtweise), zum anderen sind sie die Mittel der Durchsetzung der Bio-Macht. Schon jetzt ist das Ansinnen von Politdarstellern darauf gerichtet, Menschen zu kontrollieren, sie ihrer individuellen Freiheit zu berauben, ihre Verhaltensweisen zu steuern.

Die beschriebenen Entwicklungen auf dem Gebiet des DNA-Speichers, die Möglichkeiten, die damit einhergehen, dass bestimmte Informationen, Informationen, die in menschlichen Zellen gelesen werden können, in DNA gespeichert und in menschlichen Organismen freigesetzt werden können, sie lassen so manche Dystopie der Überwachung verblassen, so manche düstere Vorahnung dessen, was einst menschliche Gesellschaft sein wird, in noch düstererer Vorahnung verschwinden. Eine Diskussion darüber, welche Grenzen des Einsatzes von DNA als Speicher von Information und somit, welche Grenzen der Programmierung von DNA gesetzt werden, scheint überfällig zu sein:

“Wir machen einen Einschnitt in die DNA, öffnen sie, fügen ein Gen ein, nähen die DNA wieder zu. Unsichtbares heilen, sagt Dr. Sandy Macrae, Präsident von Sangamo Therapeutics, des kalifornischen Unternehmens, das diese Strategie zur Heilung zweier Stoffwechselkrankheiten und von Hämophilie testet. Es wird dann Teil Ihrer DNA – für den Rest ihres Lebens.”

DNA-verändernde Technologien kommen offenkundig im Rahmen von COVID-19 Impfstoffen zum Einsatz:

DNA als Datenspeicher: Neue Microsoft-Technologie ist Bestandteil von Covid-19 Impfstoffen

Es ist an der Zeit, über die vielfältigen Neuerungen auf dem Gebiet des genetischen Veränderns menschlicher DNA, die bereits im Einsatz sind, zu diskutieren und öffentlich zu machen, welche Chancen und Risiken damit verbunden sind.

Kampf gegen EU-Enteignungspläne: Volksbegehren will unser Bargeld retten

SCHON 48.000 UNTERSCHRIFTENNUR BARES IST WAHRES

Symbolbild: Pixabay

In Österreich macht ein Volksbegehren gegen den Plan der EU, bei Bargeldzahlungen eine Obergrenze einzuführen, mobil. Innerhalb von nur zehn Tagen gaben bereits mehr als 48.000 Österreicher ihre Unterstützungserklärungen für den unbegrenzten Erhalt des Bargeld ab.

  • Die EU will ein Limit für Bargeldzahlungen einführen
  • Bisher gibt es so etwas in 18 der 27 Mitgliedstaaten
  • Begründet wird diese Einschränkung der Bürger mit dem Kampf gegen Geldwäsche
  • ÖVP und Grüne könnten die Wünsche der EU wieder einmal erfüllen

Am 31. Mai begann in Österreich die Unterstützungsphase des Volksbegehrens „Für uneingeschränkte Bargeldzahlung“, für welches Unterstützungserklärungen sowohl online per Bürgerkarte oder Handy-Signatur als auch bei jedem Gemeindeamt abgegeben werden können. Ziel des Volksbegehrens ist es, den Bürgern weiterhin die Freiheit des Zahlungsverkehrs zu erhalten.

So lautet auch die Forderung: „Der Gesetzgeber möge bundesverfassungsgesetzliche Massnahmen treffen, um die Beibehaltung des uneingeschränkten Bargeldzahlungsverkehrs zu verankern. Das Bargeld ist im vollen Umfang als Zahlungsmittel und Vermögensform zu schützen, ohne Obergrenzen. Nur eine Verankerung des Bargeldes in der Bundesverfassung, gewährt die Freiheit und die Verfügbarkeit privaten Vermögens und ist als Grundrecht abzusichern.“

Bargeldgrenzen Wunsch der EU


Nötig wurde dieses Volksbegehren durch die unablässigen Beschneidungen und Einschränkungen sämtlicher Lebensbereiche durch die EU und andere Organisationen. So erwägt die EU derzeit ein Limit für Barzahlungen von 10.000 Euro. Begründet wird dies mit dem „Kampf gegen die Kriminalität“. So soll eine Zahlungsobergrenze angeblich eine effektive Maßnahme gegen Geldwäsche darstellen. Doch wie meistens, wenn derartige Dinge beschlossen werden, sind die Bürger die Leidtragenden.

So war es auch schon bei den unzähligen Verschärfungen des Waffenrechts und der Einführung des Zentralen Waffenregisters. Während für gesetzestreue Bürger dadurch vieles umständlicher wird und mit Mehraufwand und Mehrkosten verbunden ist, lachen sich Kriminelle ins Fäustchen und besorgen sich ihre Waffen weiterhin illegal, ohne sich um die Vorschriften, die sie eigentlich behindern sollten, zu kümmern.

Bisher uneinheitliche Regelungen

Bei den Verhandlungen zu der Bargeldobergrenze verweist die EU regelmäßig darauf, dass es in den meisten Mitgliedstaaten bereits derartige Regelungen gibt. Zumindest 18 von 27 Mitgliedstaaten haben bereits eine solche Obergrenze oder sind derzeit dabei sie einzuführen. Diese sind jedoch je nach Land unterschiedliche und liegen zwischen 500 und 15.000 Euro.

Für den französischen Steuerzahler liegt die Bargeldgrenze derzeit bei 1.000 Euro, alles darüber muss er mittels Banküberweisung oder Kreditkarte zahlen. Für Ausländer hingegen liegt die Obergrenze bei 10.000 Euro. In Griechenland liegt die Obergrenze bei 500 Euro, Ausnahmen gibt es nur beim Autokauf. Österreich gehört bisher zu den Ländern, in denen es ebenfalls keine Beschränkungen gibt.

Österreichs Regierung brave Lemminge?


Bisher haben sich in Österreich die FPÖ und auch SPÖ und ÖVP gegen eine Beschränkung des Zahlungsverkehrs mittels Bargeld ausgesprochen. Ebenso hat sich Türkis-Grün im Regierungsprogramm für den Erhalt des Bargelds ausgesprochen, allerdings mit der Einschränkung, dass dies im „Rahmen der geltenden Geldwäschebestimmungen“ geschehen müsse. Wie die Vergangenheit jedoch gezeigt hat, sind sowohl die ÖVP als auch die Grünen eher geneigt Vorgaben der EU überzuerfüllen, statt ihnen zum Wohl der Bürger Widerstand entgegenzustellen.

Dass dies auch vielen Bürgern inzwischen bewusst ist, zeigt sich darin, dass schon innerhalb von nur zehn Tagen mehr als 48.000 Österreicher ihre Unterstützungserklärung für das Volksbegehren abgegeben haben, wie die Facebookseite „Volksbegehren – Für uneingeschränkte Barzahlung“ bekannt gab. Dieser Erfolg ist umso beachtlicher, da das Volksbegehren in den Medien bisher weitestgehend totgeschwiegen wurde und auch der Staatsfunk ORF das Thema bisher eher vermied.

Was war los in Sachsen-Anhalt? – Ungereimtheiten um die Landtagswahl am Sonntag

Von Boris Reitschuster

Ein Gastbeitrag von Sönke Paulsen

Die Wahl in Sachsen-Anhalt gibt durchaus Rätsel auf, die abseits der allgemeinen politischen Kommentare zum Wahlausgang wenig Aufmerksamkeit haben. Ein Wählervotum „gegen Rechts“, wie es Reiner Haseloff darstellen möchte, sieht wohl anders aus.

Deshalb hier noch ein paar Punkte, in Bezug auf die Wahl, die aus der Sicht eines durchschnittlichen Menschenverstandes nicht plausibel wirken.

Wahlbeteiligung:

Die Wahllokale wurden wie üblich um 18 Uhr geschlossen. Gegen 16 Uhr lag die Wahlbeteiligung nach übereinstimmenden Medienberichten noch bei vierzig Prozent. Gegen 18 Uhr sollen es dann über sechzig Prozent gewesen sein – etwas weniger als die Wahlbeteiligung 2016. Zwanzig Prozent der Wahlberechtigten sind 360 000 Menschen. Die haben in den letzten zwei Stunden vor Schließung der Wahllokale noch schnell gewählt. Schwer vorstellbar, angesichts der komplizierten Zugänge zu den Wahllokalen während der Pandemie. Es hätte zwischen 16 und 18 Uhr riesige Menschenschlangen vor den Wahllokalen geben müssen, von denen aber nicht berichtet wurde.

Lag es vielleicht an den Briefwählern? Wann wurden diese registriert und wann wurden sie ausgezählt? Es bleiben Merkwürdigkeiten, die man sich schlecht erklären kann.

Nichtwähler:

INSA berichtet heute, dass etwa 65 000 Nichtwähler die Union gewählt hätten. Wenn man die aktuellen Nichtwähler abziehe, die 2016 noch für die Union gestimmt hätten, dieses Mal aber gar nicht mehr zur Wahl gegangen sind, blieben immerhin 37 000 Nichtwähler, die am Sonntag die Union wählten. Wo kommen die her?

Die Wahlbeteiligung ist niedriger als 2016. Die Zahl der Nichtwähler hat sich tatsächlich um 41 000 Menschen reduziert. Diese 41 000 Wähler, die vorher Nichtwähler waren, hätten dann zu 90,24 % die Union gewählt. Fantastisch! Aber auch glaubwürdig? Woher kommen diese ehemaligen Nichtwähler, die der Union ein Ergebnis beschert haben, das in absoluten Zahlen 65 000 Stimmen mehr als 2016 bedeutet? Erstaunlich, genau diese Nichtwähler haben das bewirkt – und die anderen Wähler?

Wählerwanderung:

Die Union konnte 2021 etwa zwei Drittel ihrer Wähler halten, verlor also ein Drittel an die anderen Parteien und an die Nichtwähler. Was irritiert daran? Von AfD, SPD und Linke kamen etwa 45 000 Wähler dazu. Zusammen mit den neu gewonnen Nichtwählern von 65 000 sind das 110 000 Stimmen, die die Union dazu bekommen hat, während sie ein Drittel ihrer Wähler von 2016, also 113 000 Wähler, verloren hat. Damit würde die Union auf absolut 339 000 Stimmen kommen und nicht, wie im offiziellen Wahlergebnis angegeben auf 399 000 Stimmen. Die Wählerwanderung erklärt also nicht den Stimmenzuwachs der Union. Nach dieser Rechnung hätte die Union etwas schlechter abgeschnitten als 2016.

Bitte hier weiterlesen:

ABWEICHLER WERDEN NICHT TOLERIERT – Der Weg zum neuen Menschen: Grün, bunt, geimpft und gehorsam

Die Linke geht mit Aggression, Gewalt und Repression gegen Andersdenkende vor. Das ist kein Geheimnis, das hat sie immer schon getan. Staatlich alimentiert stiefelt sie heute für das Establishment, alles deutet auf eine linke „Weltrevolution“ hin. Doch in Wirklichkeit rennt die Linke für noch schlimmere Ziele – ohne es zu wissen.

Gastkommentar von Siegfried WaschnigWerbung

Egal ob Migration, Klima oder Impfung – es ist immer eine ähnliche Klientel, die für die vorgegebene Mainstreammeinung im besten Fall hüpft oder springt und im schlimmsten Fall zu Gewalt und Denunziation greift. Jeder, der gegen die vorgegebene Regierungsmeinung ist, läuft Gefahr, entweder von Linksextremen niedergeknüppelt oder auf andere Weise mundtot gemacht zu werden. Das Establishment gibt die Meinung vor, die auf NGO-Ebene reichlich finanzierten Stiefeltruppen wissen, wann was zu tun ist.

Die „Refugees-Welcome“-Empörten, die unter Migrationskritikern Menschenfeinde und Kindermörder erkannt haben wollen, sind beim Klimathema noch hysterischer geworden. Vereinnahmte Kinder und Jugendliche pfeifen und tanzen gegen den Weltuntergang, sehen in den „Alten“ Klimasünder und die Schuldigen für den – schon oft angekündigten, aber nie eingetretenen – Weltuntergang.

Migranten, Klima, Virus


Die Gesellschaft wird durch Streit und Spaltung weichgeklopft, die gesellschaftlichen Gräben, besonders zwischen den Generationen, zogen sich im Zuge der Fridays-For-Future-Demos noch tiefer in die Volksseele. Tiefer, als sie es nach dem Migrantensturm auf Europa ohnehin schon waren. In dieser gesellschaftlichen Furche rumort und fuhrwerkt nun das einzig und alles bestimmende Thema: „Impfen – ja oder nein?“ Waren die Fronten bei Migrations- und Klimathema noch einigermaßen klar gezogen, sieht es „beim Virus“ nun anders aus. Hier klaffen die Meinungen selbst in tief und lange miteinander verwurzelten Gemeinschaften weit auseinander. Es herrscht Angst.

Corona zerreißt die Gesellschaft

Hat man noch gemeinsam gegen Zuwanderung demonstriert oder den Fridays-For-Future-Kids den Vogel gezeigt, ist seit Corona tatsächlich nichts mehr so, wie es früher einmal war. Familien und Freunde streiten um die Frage, ob der „alles erlösende Stich“ tatsächlich Sinn macht oder auch nicht, viele fürchten um ihr Leben. Die Propagandamaschinerie wirkt. Es herrscht Unsicherheit – und derweilen werden große Kaliber gegen Freiheit und Selbstbestimmung aufgefahren.

Wir sind zu beschäftigt, um auf alle „vorübergehenden“ und freiheitsbeschränkenden Maßnahmen angemessen zu reagieren. Auch hier wieder das bekannte Spiel: Kritische Geister, vernünftige Stimmen und warnende Worte werden niedergemacht und aus dem öffentlichen Diskurs verbannt. Auf der einen Seite „Leugner“, „Schwurbler“ und „Idioten“, auf der anderen Seite „die Aufgeklärten“ und „Guten“. Auf einen einfachen Nenner gebracht: Alle, die für Freiheit, Selbstbestimmung und kritische Diskussion stehen, geraten einmal mehr in die Rolle der Unmenschen.

Gefahr des Links-Rechts-Denkens

Über denen aber die regierungskonform alle Vorgaben abnicken, strahlt die Sonne von Humanismus und Aufklärung. Die „Guten“ stehen meist links. Ganz so gut, wie sie vorgeben zu sein, sind sie aber nun doch nicht. Auch das ist bekannt.

Linksextreme sorgen regelmäßig bei Corona-Demos für Stunk und Unruhe, fotografieren Demoteilnehmer ab und speichern sie in Datenbanken. Selbsternannte „Experten“ dürfen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Kritiker der Corona-Maßnahmen ins rechtsextreme Eck drängen – unhinterfragt.

Der 68er-Marsch durch die Institutionen scheint im 21. Jahrhundert voll durchzuschlagen. Die linke Menschenhatz erinnert an das Regime der DDR. Darum regt sich im wachen Bürger der Widerstand gegen alles, was links ist. Es ist aber ein Trugschluss, nur „den Linken“ den Schwarzen Peter umzuhängen, denn das versperrt den Blick auf die weitreichenderen Entwicklungen, die momentan schleichend vonstattengehen.

Great Reset kommt

Globale Größen wie George Soros, Mark Zuckerberg, Jeff Bezos, Elon Musk und Bill Gates sind es, die „aufgeklärte“ Bewegungen wie „Refugees Welcome“, Fridays For Future“ finanzieren und fördern oder wie Bill Gates sich gleich in die Weltgesundheitsorganisation einkaufen, um von den höchsten Schalthebeln der Macht die weltweite Gesundheitspolitik zu bestimmen.

Der Chef des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, ist gar der Meinung, dass sich die Welt, wie wir sie bis 2020 kannten, mit der Pandemie aufgelöst hat. Er schwärmt vom „neuen Menschen“, der durch Gentechnik, Robotik und digitale Bauteile den alten, normalen Menschen ablösen soll.

Gesellschaftsumbau

Das sind keine Spinnereien eines alten Mannes, die Forschung ist diesbezüglich weit fortgeschritten und wird bald Wirklichkeit werden. Wenn der Mensch direkt mit seinem Hirn und Körper im Netz hängt, dann steht auch seiner vollkommenen Überwachung und Steuerung nichts mehr im Wege. Der viel diskutierte implantierte Chip stellt dazu im Gegensatz nur mehr eine Kleinigkeit dar. „Klimawandel“, Migration und Impfzwang sind nur der Weg hin zum „neuen Menschen“.

Leute wie Schwab sind es, die sich der unkritischen Geister bedienen und sie auf diejenigen hetzen, die den elitären Gesellschaftsplänen und Umstrukturierungsplänen entgegenstehen. Die Kämpfe und Streitigkeiten an der Basis kommen ihnen gelegen, weil sie so rasch und ohne wesentlichen Widerstand ihre sinistren Plänen in die Tat umsetzen können. Die Linke ist schon lange zum „nützlichen Idioten“ der Globalisten und Kapitalisten geworden und diesen geht es um Profit, Macht und Kontrolle – auf Kosten von uns allen. Umso wichtiger ist es, weiter für Aufklärung und Kritik zu sorgen.

So funktioniert moderne Sklaverei!

Video hier: https://t.me/rositha13

[Weitergeleitet aus NityaD.Stahl✅]
[ Video ]
💡🤔Im Jahr 2013 entschied der US Supreme Court, dass DNA, die natürlich vorkommt, nicht patentiert werden kann. Es wurde jedoch festgestellt, dass im Labor manipulierte DNA patentiert werden kann. Genauer gesagt, der Typ, der als komplementäre DNA (cDNA) bekannt ist, eine synthetische, die aus dem Molekül hergestellt wurde, das als Anleitung für die Herstellung von Proteinen dient, oder mRNA. Es ist sicher kein Zufall, dass diese neuen covid shots, die gepusht werden, genau dieser Funktion dienen.

Mit anderen Worten, es gibt jetzt patentierte synthetische cDNA, die irreversibel in unzähligen Menschen schwimmt. cDNA im Besitz von Konzernen, was ihnen die Möglichkeit gibt, Besitzansprüche zu erheben, wo immer ihr Gentherapie-Eigentum existiert. Dies versetzt sie in eine potentielle Position, um die erzwungene Befolgung derjenigen zu rechtfertigen, die ihr rechtmäßig besessenes Eigentum tragen.

Diejenigen, die die Covid-mRNA-Spritze nehmen, werden buchstäblich zum Eigentum des Konzerns.

GLOBALISTISCHE VISION – Agenda 2030: Das 17-Punkte Programm für totale Weltherrschaft

September 2016: Ein UN-Mitarbeiter präsentiert die Agenda 2030Flickr: Lei Phyu / UNDP, CC BY-NC-ND 2.0; https://flic.kr/p/M1ZMXC

Das Uno-Programm „Agenda 21“ wurde im Jahr 1992 von 182 Staaten verabschiedet. Dabei ging es vordergründig um „entwicklungs- und umweltpolitische Handlungsempfehlungen für das 21. Jahrhundert“. Im Jahr 2015 wurde dieses Programm weiter entwickelt und soll jetzt als „Agenda 2030“ für alle Staaten der Erde verpflichtend sein.

Von Berthold Krafft

Die UN-Generalversammlung verkündete eine globalistische Vision: „Wir sind entschlossen, die Menschheit von der Tyrannei der Armut und der Not zu befreien und unseren Planeten zu heilen und zu schützen. Wir sind entschlossen, die kühnen und transformativen Schritte zu unternehmen, die dringend notwendig sind, um die Welt auf den Pfad der Nachhaltigkeit und der Widerstandsfähigkeit zu bringen. Wir versprechen, auf dieser gemeinsamen Reise, die wir heute antreten, niemanden zurückzulassen.“

Es wird also die Utopie einer perfekten Welt ohne Probleme verkündet. Das klingt doch zu schön, um wahr zu sein und das ist es auch. Die Menschen sollen durch diese schönen Worte geblendet werden. In Wahrheit verbirgt sich hinter dem UNO-Programm eine ganz andere Agenda, nämlich der Plan, eine totalitäre Herrschaft der Globalisten zu errichten. Wir haben das 17-Punkte-Programm analysiert:

Ziel 1: Armut in all ihren Formen bekämpfen

Die wahre Agenda: Ganze Völker werden staatlich subventioniert und somit unter Kontrolle gebracht. Dadurch entsteht eine Art Sozialismus für Staaten. Dabei kommt ein alter imperialistischer Trick zur Anwendung. Man vergibt an ein schwächeres Land Kredite, von denen man weiß, dass sie niemals zurückgezahlt werden können. Damit hat man dann dieses Land im Griff. Zudem verdient man sowieso am meisten an den Zinsen, die immer mehr werden. Die Kreditvergabe übernimmt der „Internationale Währungsfonds“ (IWF), der vordergründig wirtschaftlich strauchelnden Staaten helfen soll. In Wahrheit handelt es sich aber um ein Machtinstrument der Globalisten.

Ziel 2: Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine verbesserte Ernährung erreichen sowie eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

Die wahre Agenda: Die traditionelle Landwirtschaft soll zerstört werden. Stattdessen wird der ganze Agrarsektor eines Landes von riesigen, internationalen Konzernen übernommen, die dann auch zu Gentechnik und anderen fragwürdigen Methoden greifen, um den Gewinn zu maximieren. Zudem betrifft diese Problematik ohnehin nur Dritte-Welt-Länder, in denen die Geburtenrate trotz der geringen Produktivität bereits besonders hoch ist. Ein weiter Anstieg dieser Populationen würde vor allem zu einem noch größeren Migrationsdruck auf Europa führen.


Ziel 3: Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

Die wahre Agenda: Einführung der Impfpflicht und anderer Zwangsmaßnahmen. Die systematische Unterdrückung von anderen Meinungen und Forschungsergebnissen in der Medizin. Gleichschaltung der weltweiten Gesundheitsindustrie und Abhängigkeit von internationalen Pharmakonzernen.

Zerstörung der traditionellen Familie

Ziel 4: Inklusive, gerechte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern

Die wahre Agenda: Globale Gleichschaltung der Bildungssysteme und Vereinheitlichung der Propaganda, um überall die gleiche Indoktrination der Jugendlichen gewährleisten zu können. Es soll dazu eine „gemeinsame Kernerziehung“ (common core education) geben, also eine Vorschrift mit verpflichtenden ideologischen Inhalten, die allen Menschen eingetrichtert werden sollen, damit die Umerziehung totalitär wird.

Ziel 5: Durch Geschlechtergleichstellung alle Frauen und Mädchen zur Chancengleichheit und Selbstbestimmung befähigen.

Die wahre Agenda: Zerstörung der traditionellen Familie und damit eine Auflösung des Volkes. So können die Frauen in der Lohnarbeit durch globale Konzerne noch gründlicher ausgebeutet werden. Die Kinder werden unterdessen vom Staat erzogen und so noch viel früher ideologisch indoktriniert. Durch die Zerstörung der familiären Bindung entsteht eine Abhängigkeit vom Staat.

Zentrale Planwirtschaft


Ziel 6: Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitätsversorgung für alle Gewährleisten

Die wahre Agenda: Internationale Konzerne möchten die Wasserversorgung monopolisieren. Staaten werden deshalb gedrängt, ihre Wasser-Infrastruktur zu privatisieren und sich in Abhängigkeit von Konzernen zu begeben, die das Wasser dann den Menschen teuer verkaufen können. Wasser aus Österreich könnte in alle Welt geliefert werden, so dass bei uns Wasserknappheit entsteht.

Ziel 7: Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern

Die wahre Agenda: Die oft unausgereiften „erneuerbaren Energien“ sollen aus ideologischen Gründen gefördert werden, wodurch die Strompreise noch mehr steigen werden. Die großen Technologiekonzerne sollen noch mehr Gewinne machen und ihre Marktmacht in alle Winkel der Erde ausdehnen können.

Ziel 8: Dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern

Die wahre Agenda: Globale Konzerne können die Arbeitsbedingungen vorschreiben und die Arbeitnehmer nach belieben ausbeuten, da die Konkurrenz, also die einheimischen Klein- und Mittelbetriebe, systematisch kaputt gemacht werden. Förderung der internationalen Arbeitsmigration in westliche Länder.

Ziel 9: Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen

Die wahre Agenda: Eine weitere Globalisierung der gesamten Wirtschaft und die Zerstörung von nationalen Volkswirtschaften zu Gunsten von internationalen Großkonzernen. Verlagerung von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer.

Nachhaltigkeit als Weg in die Armut

Ziel 10: Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern

Die wahre Agenda: Da die Ungleichheit aus der natürlichen Ungleichheit der Menschen hervorgeht, bedeutet Gleichmacherei eine Absenkung des Niveaus von höher entwickelten Staaten. Durch Massenmigration und Vermischung der Kulturen wird der Westen auf das Niveau von Entwicklungsländern heruntergedrückt. Der Wohlstand der arbeitenden Bevölkerung wird zerstört, dafür steigen die Profite der globalen Herrschaftsklasse ins Unermessliche. Diese Entwicklung ist durch eine Studie des Wirtschaftswissenschaftlers Valentin Lang detailliert belegt.

Ziel 11: Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten

Die wahre Agenda: Die von Kriminalität und allgemeinen Misstrauen gekennzeichneten multikulturellen Gesellschaften können nur durch die Errichtung eines brutalen Polizeistaats ruhig gehalten werden. Einführung von totalitären Überwachungssystem, ähnlich wie in China. Entwaffnung gesetzestreuer Bürger, um sie wehrlos zu machen.

Ziel 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen

Die wahre Agenda: Unter dem Vorwand des Umwelt- und Klimaschutzes soll alles Mögliche verboten und beschränkt werden wie z.B. Autos. Das Absinken unseres Wohlstandes durch die Globalisierung wird somit als notwendige Umweltmaßnahme verkauft. Den normalen Bürgern wird alles weggenommen, während die globale Herrschaftsklasse in ihren Villen nach wie vor in Saus und Braus leben wird und natürlich auf nichts zu verzichten hat.

Ziel 13: Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen

Die wahre Agenda: Durch die pseudowissenschaftliche Zivilreligion eines angeblich menschengemachten Klimawandels und die damit verbundene Panikmache soll die globale Gleichschaltung und die Machtergreifung gewisser Eliten ermöglicht werden.

Meinungsverbote, Quoten und Umverteilung


Ziel 16: Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern

Die wahre Agenda: Die Verschärfung der Meinungsgesetze, um jede Kritik an der Ersetzungsmigration zu kriminalisieren. Verpflichtende Quoten für Migranten in allen Lebensbereichen.

Ziel 17: Umsetzungsmittel stärken und die Globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben erfüllen

Die wahre Agenda: Vor allem westliche Länder sollen noch mehr zur Kasse gebeten werden, um dieses globalistische Programm zu finanzieren. Umverteilung von Europa in die Dritte-Welt als sogenannte „Entwicklungshilfe“. Dadurch wird eine noch stärkere Besteuerung der Bürger im Westen notwendig.

Wie das ZDF mit Falschinformationen Meinungsfreiheit unterdrückt – Peinliches Eigentor

Es ist erstaunlich, wie eng der Meinungskorridor der öffentlich-rechtlichen Medien ist – obwohl deren Gebührenfinanzierung ja eigentlich nur damit gerechtfertigt ist, dass sie eben ein breites Meinungsspektrum abdecken. Wie sehr sich viele Kollegen in den Redaktionen mehr als Meinungswärter denn als Journalisten fühlen und es dabei mit Fakten, die nicht ins eigene Weltbild passen, nicht allzu genau nehmen, zeigt ein Schriftwechsel eines Lesers mit dem ZDF. Er schrieb an den Mainzer Sender:

„Ist doch toll, wenn alle Gäste einer Meinung sind …
Warum nicht mal Prof. Haditsch oder Prof. Bhakdi oder Prof. Homburg oder Dr. Schiffmann oder oder oder?“

Sehr geehrter Herr XXXX,

vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.

Ihren Vorschlag zur Gästeplanung der Sendung „Markus Lanz“ haben wir gerne als Anregung der zuständigen Redaktion unseres Hauses zur Kenntnis gebracht.

Die Gästeplanungen für unsere Sendungen „Markus Lanz“ erfolgen immer sehr kurzfristig. Wir können Ihnen heute also noch nicht sagen, welche Gäste in den kommenden Sendungen zu sehen sein werden.

Auf unseren Internetseiten finden Sie vor jeder Sendung die entsprechende Gästeplanung.

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz

Herr Prof. Bhakdi äußert sich bis heute öffentlich, dass das Tragen eines Mund-Nasenschutzes sinnlos sei. Es gibt wahrlich Erkenntnisse weltweit genug darüber, dass er hier gründlich falsch liegt. Es wäre journalistisch unverantwortlich, ihn bei der Verbreitung solcher falschen Informationen zu unterstützen. Dazu beharrt er darauf, dass das Coronavirus nicht schlimmer sei als Grippe, und macht das schlicht an der Sterberate fest. Dabei hat die Forschung längst gezeigt, dass das Virus im Gegensatz zur Grippe auch andere Organe angreift und Spätfolgen befürchtet werden müssen. Dazu gibt es jetzt eine zweijährige Studie an der Uni Kiel. Und das sind nur zwei Beispiele. Die breite Mehrheit seiner medizinischen Kollegen kommt zu ganz anderen Erkenntnissen, die sich aber auch auf Forschungsergebnisse stützen. Denen kann man trotzen, dass ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt, aber die Verbreitung halten wir nicht für sinnvoll. Wir haben ja in den USA gesehen, wozu falsche Ansichten des Präsidenten geführt haben.

Herr Prof. Bhakdi hat sicher seine Verdienste, aber was Covid-19 angeht, sollte er die Fakten, die nicht zu seinen Thesen passen, nicht einfach ignorieren. Deshalb sehen wir auch künftig in ihm keinen geeigneten Gast für unsere Sendung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Zuschauerservice

Das ist bemerkenswert. Die Redaktion entscheidet also, was wissenschaftlich gedeckt ist und was nicht. Dass etwa die schwedische Gesundheitsbehörde zu Masken offenbar eine Meinung hat, die eher der von Bhakdi ähnelt als derjenigen der Mainzer Redaktion, die für unsere Gebühren arbeitet, darf der Zuschauer nicht erfahren. Obwohl es eigentlich Auftrag der Sender wäre, genau solche Widersprüche aufzudecken und zu thematisieren.

Besonders peinlich, dass das ZDF unter Berufung auf Wissenschaft wissenschaftliche Fake News verbreitet und mit diesen die Aussperrung von kritischen Wissenschaftlern rechtfertigt. „Dabei hat die Forschung längst gezeigt, dass das Virus im Gegensatz zur Grippe auch andere Organe angreift und Spätfolgen befürchtet werden müssen. Dazu gibt es jetzt eine zweijährige Studie an der Uni Kiel“, schreibt der Sender. Zum einen: Die Studie mag ja zweijährig sein, aber Covid-19 ist seit weniger als zwei Jahren bekannt, also können kaum Endergebnisse vorliegen. Und lesen wir nun, was die Seite „LUNGENÄRZTE im Netz“ zum Thema Grippe feststellt: „Im Gegensatz zu anderen Viren breiten sich die Influenza-Viren sehr häufig über Lunge, Gehirn oder Herz aus. … Da das Influenza-Virus aber prinzipiell jedes Organ schädigen kann, sind auch Symptome wie Leberschwellung, Leibschmerzen, Durchfälle oder Erbrechen möglich.“

Bei Gesundheitsstadt Berlin ist nachzulesen: „Alle reden vom Coronavirus und seinen möglichen Langzeitschäden. Doch auch die Grippe ist mehr als ein gewöhnlicher Infekt. Grippeviren zerstören Atemwegszellen, bestimmte Immunzellen und vermutlich auch Gehirnzellen. Gerade ältere Menschen erholen sich oft nur schwer von einer Grippe und können danach noch für längere Zeit desorientiert sein oder vergesslicher als sonst. Zudem gibt es viele Hinweise, dass Grippe Depressionen verursacht und womöglich sogar in Zusammenhang mit der Alzheimer-Erkrankung steht.“

Das Medica Magazin schreibt: „Wer schon einmal eine Grippe hatte, weiß, wie sehr das Denkvermögen im akuten Stadium leidet. Doch das Gehirn könnte auch lange nach einer Infektion noch beeinträchtigt sein. Darauf deutet eine Studie mit Mäusen der Technischen Universität (TU) Braunschweig hin, die heute im Fachmagazin Journal of Neuroscience veröffentlicht wird.“

Diese drei Fundstellen sind das Ergebnis einer zwei Minuten dauernden Netz-Recherche. Zu der das ZDF mit seinen Gebühren-Milliarden offenbar nicht in der Lage ist.

Niemand könnte die Öffentlich-Rechtlichen, die sich mit ihren selbsternannten „Faktencheckern“ zu einer Art „Wahrheitsministerium“ aufspielen, so gut entlarven wie sie sich selbst.