Geschichten über Donald Trump, die der Mainstream nicht berichtet

volksbetrug.net

Von Hermann

Gibt es eigentlich auch gute Geschichten über Donald Trump zu berichten? Ja. Hier eine kleine Auswahl.

Ein in Europa unterdrückter Blick auf Donald Trump zeigt, dass er den Menschen seines Umfeldes unkompliziert hilft – wenn er die Not der Stadt New York aus seinem Bürofenster sieht oder in den Medien von Problemen der Menschen liest. Manchmal reicht auch ein Anruf eines hilflosen Vaters aus. Vielleicht haben die Menschen in den USA ihn auch deshalb zu ihrem rechtmäßigen Präsidenten gewählt.

Farmer Lenard Hill aus Georgia

1986 schuldete der Bauer Lenard Hill seiner Bank 300.000 Dollar und war kurz davor, seine Farm zu verlieren. Um eine Zwangsversteigerung zu vermeiden, schloss er eine Lebensversicherung ab, sodass im Falle seines Todes die Familie durch den Anspruch auf das Versicherungsgeld die Schulden bezahlen und die Drei-Generationen-Farm behalten könnte.

Bevor die Zwangsversteigerung begann, nahm sich Lenard Hill das Leben, nicht wissend, dass die Lebensversicherung…

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Aus dem Paralleluniversum: Merkel lobt Flüchtlingsintegration in Deutschland

Da lauschte man gestern die Antrittsrede von Donald Trump und heute kommt Merkels unerträgliche Propaganda in Sachen Flüchtlingsintegration. Der Eine redet stolz über sein Volk und will sein Land schützen – USA first, die Andere redet permanent über fremde Völker in ihrem Land und faselt von „denen die schon länger hier leben“, damit erst gar nicht das Wort „deutsch“ oder „Deutsches Volk“ über die Lippen gleiten. Merken Sie den Unterschied zwischen diesen beiden Amtsträgern? Frau Merkel ist also zufrieden mit der Integration von Flüchtlingen, was soll sie auch anderes von sich geben auf dem Weg in die unvermeidliche Katastrophe, sie lebt halt in ihrer eigenen Welt und hat jeglichen Realitätssinn schon lange verloren:

[…] Angela Merkel (CDU) hat die Arbeit von Kommunen und ehrenamtlichen Helfern bei der Flüchtlingsintegration gewürdigt. Deutschland könne stolz darauf sein, was auf diesem Gebiet geleistet werde, sagt Merkel in ihrer am Samstag veröffentlichten Videobotschaft. „Ich finde, dass hier etwas Großartiges gelungen ist.“ Die Kanzlerin dankte allen, die sich daran beteiligten.

Am Mittwoch trifft Merkel mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände zusammen, um über die Asyl- und Flüchtlingspolitik zu sprechen.  Die Kanzlerin trat zugleich Befürchtungen der Länder und Kommunen entgegen, dass der Bund seine Leistungen nach 2018 zurückfährt. Es müsse nun besprochen werden, wie es danach weitergehe, denn bei der Verabschiedung des bisherigen Integrationsprogramms sei noch nicht klar gewesen, wie hoch die Flüchtlingszahlen tatsächlich werden würden und wie viele Menschen einen Daueraufenthalt in Deutschland erhalten.

Aus dem Bürgerdialog „Gut Leben in Deutschland – Was uns wichtig ist“ wisse die Bundesregierung, dass die Themen Frieden und Sicherheit „eine zentrale Rolle“ für die Lebensqualität der Menschen spiele, erklärte Merkel weiter. Das seien Themen, die auch „die Flüchtlinge, die bei uns ankommen, umtreiben“. […] Quelle: Die Welt vom 21.01.2017

Vielleicht sollte Frau Merkel nochmal genau hinschauen: Sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen, Antänzer, Asyl-Sozialbetrüger,  No Go Areas in allen Großstädten, Parallelgesellschaften, Terroranschläge, Verunsicherung in Parks und öffentlichen Verkehrsbetrieben und bei Veranstaltungen, Verlagerung von Konflikten aus Nahost nach Deutschland, Diebstahl, Körperverletzungen usw. – Honecker war bis zuletzt auch optimistisch.

https://politikstube.com

Russland: Trotz Sanktionen Goldvorräte aufgestockt und Schulden getilgt

Putin lässt die russischen Goldreserven wachsen.

Trotz der Sanktionen und des Wirtschaftskrieges konnte Russland seine Goldreserven deutlich ausbauen. Auch sonst steht das Land gut da. Wie gut, kann man nur im Vergleich sehen. Wie gut steht Russland im Vergleich zu Österreich oder Deutschland da? Gut oder schlecht? Urteilen Sie selbst!

Von Viribus Unitis

Russland hat im Januar 2016 seine Goldreserven um 199 Tonnen auf 1.614 Tonnen aufgestockt. Schon 2015 wurden die Goldreserven um 208 Tonnen aufgestockt – 2014 hatte man 172 Tonnen Gold gekauft. Seit 2009 hat die Zentralbank Russlands mehr als 813 Tonnen Gold erworben. China hat im selben Zeitraum nur 724 Tonnen gekauft. Diese 1.614 Tonnen Gold machen „nur“ (man vergleiche mit anderen) 15,6 Prozent der Währungsreserven Russlands aus.

Man sieht, dass gerade während des Laufens der Russland-Sanktionen die russische Zentralbank immer mehr Gold kaufte. Aber nicht nur das.

Während der Sanktionen wurde einerseits viel Gold gekauft, andererseits wurden die Auslandsschulden Russlands um mehr als 200 Milliarden Dollar reduziert. Hatte Russland im Juli 2014 noch 732 Milliarden Dollar Auslandsschulden, so sind es im Jänner 2017 nur mehr 518,7 Milliarden.

Russland hat deshalb solche Schulden, weil es die ganzen Schulden der Sowjetunion übernommen hatte. Alle Teilrepubliken der Sowjetunion – ob Kasachstan, Ukraine und andere – gingen schuldenfrei in die Unabhängigkeit, während Russland alle Schulden auf sich nahm.

Vergleich Goldreserven / Auslandsschulden: Russland zu Deutschland

Die deutschen Goldreserven liegen im Jänner 2017 bei 3.377,9 Tonnen – und machen 68 Prozent der Auslandsreserven aus (ziemlich viel). China im Vergleich hat 1.842,6 Tonnen Gold – was aber nur 2,2 Prozent der Auslandsreserven ausmacht.

Deutschlands Auslandsverschuldung lag im Juli 2014 bei 4.500 Milliarden Euro, und liegt im Januar 2017 bei 4.774 Milliarden Euro (5.109 Milliarden Dollar) – also das 9,5-fache von Russland.

Nun gibt es Stimmen, die meinen, man könne Schulden nicht direkt vergleichen, sondern diese seien immer in Bezug zum jeweiligen nationalen BIP zu setzen. OK. Deutsches BIP lag bei 3363,45 Milliarden US-Dollar in 2015, Russlands BIP lag bei 1331,20 Milliarden US-Dollar in 2015.

Das bedeutet: Deutschland hat das 2,5-fache BIP von Russland, dürfte also im direkten Vergleich um mit Russland gleich zu ziehen, die 2,5-fachen Schulden von Russland haben, also 3.328 Milliarden Dollar. Deutschland hat aber 5.109 Milliarden Dollar. Passt das noch?

Russlands Auslandsschulden sind fast zur Gänze noch Alt- Schulden der Sowjet- Union. Deutschlands Auslands- Schulden sind nur im Rahmen von Deutschland selbst gemacht worden. Wer hat bezogen auf diese Fakten die bessere Finanz- Politik gemacht?

Vergleich Goldreserven / Auslandsschulden: Russland zu Österreich

Österreich baut Goldreserven ab. Hatte Österreich noch Mitte der 1970er Jahre Goldreserven von 756 Tonnen (man hatte die Goldreserven Österreich-Ungarns 1918 übernommen und bis dorthin bewahrt), so wurde seither von der Nationalbank durch umfangreiche Goldverkäufe der Bestand drastisch reduziert. Der „Philharmoniker“ als Goldmünze wird rege von der Nationalbank verkauft – geprägt aus dem Goldschatz der Republik. Aktuell sind von den 756 Tonnen noch 280 Tonnen übrig die 44,9 Prozent der Auslandsreserven ausmachen.

Österreichs Auslandsverschuldung lag im Juli 2014 bei 613 Milliarden Euro (= 656 Milliarden Dollar) – und im Januar 2017 liegt sie noch genau so hoch. Man vergleiche: Russland hat nur 518,7 Milliarden Dollar Auslandsschulden – 237 Milliarden Dollar weniger als Österreich.  Nun auch bei Österreich, die absoluten Zahlen zählen ja nicht meinen die Kritiker, wenn muss man das GDP vergleichen. OK, das sieht so aus:

Österreichs Bruttoinlandsprodukt lag bei 376.95 Milliarden US-Dollar in 2015. Russlands BIP lag bei 1331,20 Milliarden US-Dollar in 2015. Österreich hat also 29 Prozent des BIP von Russland, dürfte also auch nur 29 Prozent der Auslandsschulden Russlands haben, also 386 Milliarden Dollar. Österreich hat aber 656 Milliarden Dollar Auslandsschulden. Passt dass noch?

Russlands Schulden- Reduzierung und die Gold- Käufe werden von der österreichsichen Presse zielgerichtet ignoriert – dort wird im Artikel „Putin ohne Output“ dargestellt: „Außenpolitisch steht der Kreml-Chef seinen Mann. Zu Hause aber nützt er seine Beliebtheit nicht, um das Land mit Reformen vor einer Katastrophe zu bewahren. Das hat Kalkül.“

Jener Eduard Stelner der diesen „Putin ohne Output“ Artikel für die österreichische Zeitung „Die Presse“ schrieb, hat sich vermutlich kam halten können vor lachen, als er Ihn seinem außenpolitischen Ressortleiter vorlegte und beide dann mit Gelächter beschlossen, den Bericht online gehen zu lassen. Praktisch wurde die Welt in Ihren Realitäten ins genau Gegenteil verkehrt, was beide Akteure wussten. Sie hatten immerhin den Mut dieser Ihrer Leserschaft vorzusetzen, wohl glaubend, die „hoffnungslos-ahnungslos-verblödeten“ Leser würden alles schlucken, wenn es nur in richtiger Aufmachung vom richtigen Medium präsentiert wird.

Das Ziel solcher Berichte ist klar. man will von der Österreichischen Finanz-Misere Ablenken, indem man die russische Wirtschafts- und Finanzpolitik schlecht redet. Ein einfaches Mittel, aber es funktioniert!

Wie auch immer – die Frage bleibt: Um wen muss man sich im Rahmen der Finanzen mehr Sorgen machen, um Putins Russland, oder Kerns Österreich oder um Merkels Deutschland?

https://www.contra-magazin.com/

Wegen Hartz IV Klagen Sanktionen erhalten

Keine Sanktion wegen Klagefreudigkeit

16.01.2017

Lassen sich Hartz-IV-Bezieher nicht alles vom Jobcenter gefallen, darf die Behörde ihnen wegen unbotmäßigen Verhaltens nicht eine dreiwöchige Urlaubsabwesenheit verweigern. Auch dass noch Bewerbungen offen sind und der Arbeitslose damit eine kleine Chance auf einen Arbeitsplatz hat, ist noch kein Grund, die Zustimmung zur Ortsabwesenheit abzulehnen, entschied das Sozialgericht Dortmund in einem am Montag, 16. Januar 2017, bekanntgegebenen Urteil (Az.: S 19 AS 3947/16).

Konkret ging es um einen seit 2005 im Hartz-IV-Bezug stehenden Familienvater aus Iserlohn. Laut Eingliederungsvereinbarung sollte der Langzeitarbeitslose sechs Bewerbungen pro Monat schreiben. Beim Jobcenter hatte er eine dreiwöchige Urlaubsabwesenheit beantragt. Er teilte der Behörde mit, dass er auch bei einer Ablehnung trotzdem wegfahren werde.

Das Jobcenter verweigerte die Zustimmung zur Ortsabwesenheit. Der Mann „setzt sich immer wieder über Grundsatzregelungen hinweg und droht mit Anwalt oder Klage“, so der zuständig Mitarbeiter. Die Behörde hatte zudem zwei Vermittlungsvorschläge erstellt. Darauf müsse sich der Arbeitslose noch bewerben und auf Nachricht der Arbeitgeber warten. Die Genehmigung der beantragten Urlaubsabwesenheit sei wegen der zu erwartenden „unmittelbaren Rückmeldungen“ nicht möglich. Da der Hartz-IV-Bezieher trotzdem wegfuhr, wurde ihm das Arbeitslosengeld II für drei Wochen gestrichen.

Das Sozialgericht stellte in seinem Urteil vom 16. Dezember 2016 jedoch klar, dass ein nicht konformes Verhalten des Arbeitslosen nicht mit der Ablehnung der dreiwöchigen Urlaubsabwesenheit sanktioniert werden dürfe. Die Zustimmung zur Ortsabwesenheit von bis zu drei Wochen dürfe nur verweigert werden, wenn dadurch die berufliche Eingliederung deutlich beeinträchtigt wird.

Es spiele keine Rolle, ob der Hartz-IV-Bezieher sich in der Vergangenheit über „Grundsatzregelungen“ hinweggesetzt hat und klagefreudig ist. „Auch für Arbeitslose ist Urlaub notwendig“, so das Sozialgericht.
Hier war der Arbeitslose verpflichtet, sechs Bewerbungen pro Monat zu schreiben. Müsse er jedes Mal auf eine Rückmeldung warten, könne der Arbeitslose nie Urlaub machen. Etwas anderes könne allenfalls dann gelten, wenn die ausgeschriebene Stelle besonders dem Profil des Leistungsberechtigten entspricht. Dies sei hier aber nicht der Fall gewesen. Die Streichung des Arbeitslosengeldes II sei daher zu Unrecht erfolgt. fle/mwo

http://www.gegen-hartz.de/

Brandbrief aus dem Krankenhaus: „Eine menschenwürdige Arbeit zu verrichten nicht mehr möglich“

Innerlich gekündigtes Personal, übermüdete Pflegekräfte, die nur noch versuchen, den größten Schaden abzuwenden – das sind „alltägliche Bilder in jeder Klinik von Deutschland.“ Eine Krankenschwester beschreibt in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin eindringlich den Pflegenotstand.
BERLIN, GERMANY - JUNE 17:  Patients lie in beds before treatment at the Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) hospital in Marzahn district on June 17, 2013 in Berlin, Germany. The UKB hospital has among the most modern emergency care services in Germany.  (Photo by Theo Heimann/Getty Images)

Eine tiefgreifende Reform muss her gegen die desaströsen Zustände im deutschen Klinik- und Pflegesystem: Das ist die Botschaft von Krankenschwester Jana Langer in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der Beitrag erschien am 17. Januar auf Facebook und hat bereits riesiges Echo gefunden.

„Im Grunde möchte ich einfach nur sinnvoll, professionell und ethisch vertretbar meine Arbeit verrichten“, sagte Langer in einem Interview mit „N-tv.de“. Von den Reaktionen in Netz war sie selbst überrascht. „Es scheint fast so, dass das Jammertal durchlaufen wäre und wir doch eine starke Gemeinschaft bilden könnten“, meinte die Krankenschwester.

Hier ihr Text:

„Sehr geehrte Frau Merkel,

seit über 20 Jahren bin ich Krankenschwester an der Universitätsklinik in XXX. Absolvierte auch dort meine Ausbildung. Hoch motiviert war ich für diesen Beruf, machte Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen, gab immer mein Bestes. Der Mensch stand stets im Mittelpunkt meines Handelns, die Genesung und Linderung von Schmerzen, Hilfe zur Selbsthilfe war immer mein Berufsmotto. Wahrung der Menschenwürde, trotz oftmals widriger Umstände, war für mich das oberste Gebot.

Die letzten Jahre war das ein Ding der Unmöglichkeit. Patienten sind zu Wirtschaftsfaktoren geworden, sind Fallzahlen und Kostenfaktoren. Menschen sind sie keine mehr, und sie als solche zu behandeln unmöglich. Eine menschenwürdige Arbeit zu verrichten nicht mehr möglich.

Dokumentationen die zur Abrechnung dienen, behindern meine Arbeit und fressen Zeit, die ich früher FÜR die Patienten hatte.

Sie erwähnten vor dem Wahlkampf „Pflegekräfte haben einen härteren Job als ich“, als „Stille Helden“ haben Sie uns bezeichnet. Still sind wir bisher gewesen da gebe ich Ihnen Recht, ob wir einen härteren Job haben als Sie, vermag ich nicht zu beurteilen. Was ich jedoch beurteilen kann: Das Gesundheitssystem in seiner bestehenden Form behindert meine Arbeit.

Arbeitszeitgesetze werden aufgrund von fehlender Finanzierung der Personalstellen nicht eingehalten. Patienten werden zu früh entlassen, da ihre Finanzierung nicht gewährleistet ist. Gefährliche Pflege (bedingt durch Personalmangel) bringt jeden an seine noch leistbare Grenze.

Der Nachwuchs bleibt aus, und diejenigen die sich zu dieser Ausbildung entschlossen haben, scheiden viel zu früh aus dem Berufsleben aus, werden während ihrer Ausbildung nur unzureichend betreut und viel zu oft allein gelassen.

Wohl dem, der keine Leistungen im Krankenhaus in Anspruch nehmen muss. Denn jeder Aufenthalt könnte im Moment zur tödlichen Falle werden.
Innerlich gekündigtes Personal, schlecht bezahlte Hilfskräfte mit entsprechender Motivation, überarbeitete und übermüdete Pflegekräfte, die nur noch versuchen, den größten Schaden abzuwenden, sind alltägliche Bilder in jeder Klinik von Deutschland.

Glauben Sie nicht, dass hier endlich eine umfassende Reform nötig ist? Hier muss eine umfassende Reform auf die Tagesordnung, keine Schnellschüsse und kleinen Nachbesserungen.

Über eine Million Pflegekräfte arbeiten und leiden in Ihrem Land, das Sie regieren. Sie tragen die Verantwortung für jene, die Ihnen das Vertrauen ausgesprochen haben. Ist Ihnen klar, dass Sie dieses Vertrauen mit Füßen treten?

Wir können Sie nicht wirtschaftlich unterstützen, wir tragen auch nichts zum Bruttoinlandsprodukt bei. ABER: wir versorgen die Schwächsten in unserer Gesellschaft, geben jenen Hilfe und Unterstützung, die krank oder auch alt geworden sind.

Das ist IHR Volk, um die wir uns MENSCHENWÜRDIG und PROFESSIONELL kümmern wollen. Also sorgen sie dafür, dass wir auch die nötigen Mittel an die Hand bekommen, um uns nicht täglich strafbar zu machen und mit einem schlechten Gewissen nach Hause gehen.

Mit freundlichen Grüßen
J.L.“

Der Klartext der Krankenschwester hat einen Nerv getroffen: Der Post wurde schon fast 46.000-mal geteilt und 6.600-mal kommentiert. Auch Medien berichteten bereits über ihren Brief.

„Danke Sie sprechen mir aus dem Herzen!! Ich selbst bin seit über 30 Jahren Kinderkrankenschwester und liebe meinen Beruf, aber diese Liebe geht immer mehr verloren und ich würde lieber heute als morgen alles hinschmeißen. Aber was wird aus den Patienten??“

Zwei weitere Krankenschwestern kommentierten:

„Jana, du bist die Beste, sprichst uns Krankenschwestern aus tiefster Seele. Es muss endlich vorbei sein mit dem modernen Sklaventum der Pflegekräfte in Deutschland! Der Mensch muss wieder im Mittelpunkt stehen.“

„Den Menschen ist leider nicht bewusst, was für eine Lawine auf uns zu rollt. In ein paar Jahren gehen diejenigen die bereits lange im Beruf waren in Rente, und der Nachwuchs bleibt aus.“

Emotionale Reaktion einer Hebamme

„Ich bin/war viele Jahre Hebamme und habe miterlebt, als sich das Gesundheitssystem durch die Privatisierung veränderte….es war und ist nur noch grausam! Für Patienten absolut gravierend! Das qualifizierte Personal wurde nur noch „gejagt“ und heimtückisch abserviert…(um die Kosten zu sparen), die Patienten (und die Krankenkassen) wurden mit überdimensionalen Anwendungen über den Tisch gezogen! Und heute ist die anwachsende Steigerung dessen, kaum mehr zu überbieten! Die schwangeren Frauen sind unterversorgt! Sie bitten um Hilfe und kaum eine Hebamme kann ihnen mehr beistehen! Und nach der Geburt erst recht nicht! Die Versicherungskosten für die Hebammen sind einfach zu hoch! Keine Hebamme kann sich das mehr leisten! Und vor allem ist es ca. im Jahr 2000 schon absehbar gewesen, dass die Sectiorate [Kaiserschnitt-Rate] kollossal steigen wird, da die Ärzte von der Verwaltung angewiesen wurden, mehr aus einem Patienten herauszuholen, als eine spontane Geburt ohne Komplikationen! Dafür gibt es sehr viele „diagnostische“ Hinweise, die man sehr gut „provozieren“ kann! Einfach widerlich!! Ich bin heilfroh, nicht mehr in diesem korrupten und kaltschnäuzigen System arbeiten zu müssen!!“

Brief zum Pflegenotstand:

Schaffen nur noch „das Allerlebensnotwendigtste … und manchmal nicht mal das.“

Eine Pflegerin postete in den Kommentaren einen weiteren Brief an die Bundeskanzlerin, den sie schon 2014 geschrieben hatte. Auch dieser Brief ist eine detaillierte Darstellung der Situation in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Sie selbst hat ihren Beruf schon 2009 schweren Herzens ausgegeben, weil sie „psychisch und körperlich zermürbt“ gewesen sei, so die Schreiberin.

Hier ihr Brief:

„Wuppertal, den 1. Mai 2014

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Sie haben Anfang März diesen Jahres viele Briefe von besorgten und zum Teil verärgerten Pflegekräften, pflegenden Angehörigen, Pflegebedürftigen, Patienten und interessierten Bürgern erhalten. In diesen Briefen wurde der Pflegenotstand in Krankenhäusern, Altenheimen und in der häuslichen Pflege kritisiert. Das deutsche Gesundheitssystem ist marode und es besteht dringender Handlungsbedarf! Handeln müssen die Politiker, speziell auf Seiten der Regierung, an deren Spitze Sie stehen. Von den weit über 1000 Briefschreibern haben nur sehr wenige eine Antwort erhalten, Antworten, die sehr allgemein gehalten waren, die vertrösten und beschwichtigen sollen.

Der Pflegenotstand besteht nun seit mehreren Jahrzehnten und hat sich bis heute weiter zugespitzt. Besonders die Situation in den Krankenhäusern, die durch die Einführung der DRGs (Fallpauschalen) und weiteren Einsparungen im Gesundheitssystem eine Entwicklung in Gang gesetzt hat, die immer weiter weg von Menschlichkeit und Menschenwürde in der Pflege hin zu Profit und Gewinnmaximierung auf Seiten einiger großer, privater Klinikketten führte. Inzwischen sind über 30 Prozent der Krankenhäuser in ihrer Hand. Die kirchlichen und kommunalen Kliniken geraten dadurch auch in einen Kostendruck, der sie zwingt zu sparen und Personal abzubauen.

Folgen sind: Burnout bei den Pflegekräften, die immer mehr, immer kränkere Patienten versorgen müssen. – Überforderte Reinigungskräfte, die innerhalb sehr kurzer Zeit Krankenzimmer und andere Bereiche, nach für die Häuser speziellen Hygienerichtlinien, reinigen sollen, was eigentlich fast unmöglich ist! Die Zunahme von resistenten Krankenhauskeimen und entsprechenden Infektionen von abwehrgeschwächten Patienten sind das Ergebnis.

Zwischen 10.000 und 15.000 Tote durch Keime

Frau Bundeskanzlerin, wissen Sie eigentlich, dass Jahr für Jahr zwischen 10.000 und 15.000 Menschen in Deutschland sterben, weil sie sich in einer Klinik mit einem Keim angesteckt haben? – Frau Bundeskanzlerin, wissen Sie eigentlich, wie sich Pflegekräfte fühlen, die einst ihren Beruf ergriffen haben, um Menschen zu pflegen, ihnen in schweren Situationen beistehen zu können, zu trösten, Mut zu machen und so den Genesungsprozess voranzutreiben, nun aber für all diese Dinge kaum noch Zeit haben, über die Flure hasten und meist nur noch das Allerlebensnotwendige schaffen…und manchmal nicht mal das???

Frau Bundeskanzlerin, finden Sie es richtig, dass in deutschen Krankenhäusern immer mehr operiert wird, mehr als in anderen Ländern Europas? Nicht weil die Deutschen kränker sind, sondern weil die Klinikbetreiber damit Geld verdienen wollen und auch die Ärzte unter Druck gesetzt werden diesen Prozess zu unterstützen.

Psychopharmaka in Altenheimen

Frau Bundeskanzlerin, wissen Sie, dass in Altenheimen Bewohner unnötig fixiert werden , dass viele Bewohner mit Psychopharmaka ruhig gestellt werden, nicht weil die Pflegekräfte so faul sind und nur Kaffee trinken wollen, sondern weil so viel Personal abgebaut wurde, dass das Arbeitspensum sonst nicht mehr zu schaffen wäre??

Frau Bundeskanzlerin, finden Sie es richtig, dass pflegende Angehörige verarmen, weil sie oft über Jahre ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder pflegen, zum großen Teil ihren Beruf aufgegeben haben und so im Alter eine Rente zu erwarten haben, von der sie nicht leben können? Wissen Sie, dass trotzdem zweidrittel aller Pflegebedürftigen von ihren Angehörigen gepflegt werden?

„Menschenunwürdige Situation“

Das sind nur einige zu kritisierende Punkte und ich bin mir sicher, dass Ihnen die Situation bekannt ist. Schon viele Jahre haben deutsche Regierungen Reformen versprochen. Auch Sie haben uns Pflegekräften Anerkennung gezollt. Davon können wir uns aber nichts kaufen und davon wird die menschenunwürdige Situation in Krankenhäusern und Altenheimen nicht besser. Auch nicht von Ausschüssen, Ausschüssen und nochmal Ausschüssen! Die Änderung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs wurde kürzlich auf 2017 verschoben – WARUM??? Wie viel Zeit brauchen Sie denn noch??

Die wenigen „Brocken“, die uns in naher Zukunft gereicht werden, wie z.B. dass für 20 statt 25 Bewohner eine 87b-Kraft zur Betreuung eingestellt wird, sind ein Tropfen auf den heißen Stein. Diese „Reform“ ist auch deshalb nicht zu begrüßen, weil die Betreuungskraft nicht in der Pflege helfen darf und das Prinzip der ganzheitlichen Pflege (Körper, Geist und Seele) unterlaufen wird!

Wir erleben das als Ablenkungsmanöver von den eigentlich notwendigen Veränderungen, die die Pflegekräfte wirklich entlasten und Patienten und Bewohnern eine menschenwürdige Behandlung und Pflege gewährleisten würden!

Frau Bundeskanzlerin, wir lassen uns nicht entmutigen. Auch wenn Sie es nicht für nötig hielten, unsere erste Briefaktion adäquat zu beantworten und diejenigen, die eine Antwort bekamen, mit wenig aussagekräftigen Allgemeinplätzen abgespeist wurden…WIR MACHEN WEITER!!! Wir schreiben Ihnen weiter Briefe, wir gehen auf die Straße, legen uns auf den Boden (denn die Pflege ist am Boden), um die Bevölkerung auf die unwürdige Situation in der Pflege aufmerksam zu machen… und und und! Wir sind kreativ und lassen uns immer mehr einfallen, um unseren Protest auszudrücken!

Wir lassen uns nicht mehr mit kleinen „Brocken“ vertrösten. Wir wollen eine gesetzliche Personalbemessung für die Beschäftigten in den Krankenhäusern und Pflegeheimen! Wir wollen ein Verbot weiterer Privatisierung von Krankenhäusern und Pflegeheimen! Wir wollen die Rückführung privatisierter Krankenhäuser und Pflegeheime in staatliche Hände! Wir fordern die Abschaffung der DRGs und eine Bezahlung nach tatsächlich stattgefundener Behandlung! Denn jeder Mensch ist ein Individuum und nicht gleichzusetzen mit einer Blinddarmentfernung! Es ist eine grundsätzliche Reform des gesamten Gesundheitssystems notwendig, im Sinne der Bürgerinnen und Bürger und nicht der privaten (Versicherungs-) Wirtschaft!

Und Frau Bundeskanzlerin, sagen Sie nicht „das ist ja schön und gut, aber es ist kein Geld da“! Das Geld ist da, nur an den falschen Stellen! Ich möchte Ihnen nur eine mögliche Finanzierungsquelle aufzeigen. Führen Sie eine Bürgerversicherung ein, in die ALLE einzahlen müssen, auch die Selbstständigen und Beamten!

Zum Schluss habe ich noch zwei Fragen an Sie. Sind Sie in die CDU eingetreten, weil Ihnen christliche Werte wichtig sind? Und was glauben Sie würde Jesus zum Pflegenotstand sagen, wenn er heute leben würde? – Vertreten Sie endlich die Interessen der gesamten Bevölkerung (die Krankenhaus- und Pflegeheimlobby ist stark genug sich selber zu vertreten) und setzen Sie sich für eine grundlegende Reform im Gesundheitssystem ein!

Mit freundlichen Grüßen
U.W.“

(rf)

http://www.epochtimes.de/

Die lila Farbenrevolution in den USA hat begonnen

Da bleiben dem Soros ja nur noch 
die Pastell-Töne für Europa
Wie am 11.11.16 hier berichtet wird nun der Soros-Plan umgesetzt und Spiegel schreibt blauäugig
“ Die Revolution beginnt“ 😉
Ich frage mich manchmal für wie dumm halten uns eigentlichen die Verwalter?
Dann erinnere ich mich. Nein sie helfen lediglich es auch dem letzten begreiflich zu machen worum es auf diesem Planeten geht.
Niedlich wie die Medien erstaunt tun und die Mitbürger immer noch versuchen zu verschaukeln.
Seit 10 jahren laufen diese farbenen Revolutionen und allesamt sind orchestriert nach dem selben Schema.
Für alle die es noch nicht mitbekommen haben.
Seit der französischen Revolution geschehen solche Abläufe nach dem gleichen Muster.
Hier der Artikel vom 11.11.16 nochmals Kurz nach der Vorentscheidung

FREITAG, 11. NOVEMBER 2016

Jetzt kommt die farbene Revolution in den USA !

lilane Revolution
Krieg und Unruhen bringen immer 
viel Geld in die Kasse der Profiteure
Der Verlierer und Killary Händler George Soros hält an seinem Plan fest, um zu seiner Weltordnung zu kommen muss die USA untergehen. Dafür wird momentan ein Bürgerkrieg insziniert.
Nebenbei betreibt er diverse NGOs als moralische und manipulative Hebel der Gesellschaft.
WWF, Greenpeace, human rights watch, black life matters…….  folglich können wir nun Zeuge der Ereignisse in den USA werden.

folgendes steht auf der to-do Liste

  1. Gewalttätige, bezahlte antreiber auf die Straße bringen und unter die Demonstranten bringen
  2. Gewalt gegen Polizisten, damit die hart entgegenwirken müssen
  3. Polizeigewalt schüren und durch gezielte Killerkommandos unter allen Beteiligten Tote erzeugen.
  4. Die Zeit bis zum 20 Januar (den Amtsantritt Trumps) nutzen, um den Notstand auszurufen
  5. false flag attacken zur Ausrufung des militärischen Notstandes
Gegenwärtig sind wir in der Phase 1 in Oakland hat er die am besten bezahlten und gut motivierten Mitarbeiter des Team-Demolition aufgestellt
Nach Mongolien, Georgien, Ukraine, Tunesien, Ägypten, Iran (Versuch), Syrien,  Russland (Versuch)
kommt nun die USA selber dran.

Hier wie das ganze funktioniert mit den inszenierten Revolutionen.

Trump nach Papst-Kritik vom Blitz getroffen

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

http://qpress.de/2016/02/19/trump-nach-papst-kritik-vom-blitz-getroffen/

Höllen-Hunde: Mauerbau ist zur Verteidigung imaginärer Werte offensichtlich immer noch das Mittel der Wahl, obgleich sich bei der Mehrheit der Mittellosen längst die anderslautende Erkenntnis durchgesetzt hat, wonach diese Vorgehensweise keine Punkte bringt. Genau an dieser empfindlichen Stelle erwischte Papst Franziskus nunmehr den US-amerikanischen Präsidenten-Darsteller-Kandidaten Donald Trump, ohne ihn allerdings namentlich direkt zu erwähnen. Sein Referat zu Mauerbau und Christentum ließ allerdings kaum andere Schlüsse zu. Abgesehen davon geht es in dieser Sache ohnehin nur um ein blankes Show-Thema, denn die Grenze zu Mexiko ist schon seit Jahren mächtig abgezäunt. Der Ersatz des Zauns durch eine solidere Mauer, vielleicht noch veredelt mit einigen großflächigen Minenfeldern, gilt daher mehr als kleine aber unmissverständliche Geste gegenüber dem südlichen, deutlich ärmeren Nachbarn Mexiko, um Ihnen zu zeigen, wozu man Reichtum sinnvoll verwenden kann.

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