Das Gehirn im hohen Alter | Alzheimer, Ursache unbekannt, oder wie viel Gehirn braucht unser Bewusstsein

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Aktiv sein auch im hohen Alter 

Seit 1994 läuft in den USA eine Untersuchung an mehr als 1100 Nonnen, Mönchen und Priestern, die ihre Gehirne der Forschung überlassen haben. Bei der Untersuchung Verstorbener zeigte sich: Selbst wenn ein Gehirn von Alzheimer sehr stark beschädigt war, hieß das keineswegs, dass die Denkfähigkeit beeinträchtigt gewesen war. Eine Erklärung liefern Befragungen zum Lebensstil. Sie zeigen: Geistige, körperliche und soziale Aktivitäten scheinen das Gehirn zu schützen. Die gesunden Teile kompensieren Defizite.

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Alzheimer, Ursache unbekannt, oder wie viel Gehirn braucht unser Bewusstsein

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„Ich bin im Ghetto gelandet“: Warum unser Schulsystem scheitert

Ich habe gerade zusammen mit anderen Referendaren eine Gesamtschule eines ärmeren Viertels im Ruhrgebiet besucht und möchte hier gerne meine Eindrücke von der Schule und das Gespräch mit der Schulleitung schildern, um exemplarisch und anschließend anhand von empirischen Studien zu verdeutlichen, warum und woran unser Schulsystem derzeit scheitert.

Die Schulführung

Als wir ankamen, erwartete uns ein riesiger grauer Schulkomplex in einem alten Gebäude im Plattenbaustil. Wie wir später erfuhren, gibt es einige Schulräume, die wegen Schimmel und offener und tropfender Decken gar nicht mehr genutzt werden können.

Nägel oder Heftzwecke dürfen aufgrund des Asbests nicht in die Wände geschlagen werden. Es ist bedrückend warm, an manchen Orten riecht es faulig. Für eine Sanierung reicht das Geld der Stadt nicht, sagt die Referendarin, die uns abholt und zu einer kleinen Führung einlädt.

Alle Flure sind leer. Sie dürfen von den Schülern aufgrund von Vandalismus außerhalb der Unterrichtszeiten nicht benutzt werden. Einige Räume, in denen größere Projekte stattfinden, wurden abgeschlossen, damit die Schüler nicht durchgängig heraus- und hineinrennen.

„Brandschutzvorkehrungen und die Fluchtwege freizuhalten, ist hier weniger wichtig, als überhaupt irgendwie unterrichten zu können.“, sagt die Referendarin. Allerdings habe die Brandstiftung durch einige Achtklässler vor einem Jahr schon dazu beigetragen, das Ganze noch einmal zu überdenken.

Der Unterricht wird in den unteren Klassen bis zur 11. Klasse durch ein Selbstlernkonzept gestaltet. Die Schüler bekommen am Anfang der Woche einen Zettel, auf dem sie eintragen können, was sie in der Schule in dem jeweiligen Fach lernen wollen. Dazu zählen auch soziale Ziele wie „Ich höre zu“. Neue Themen dürfen von den Lehrern durch einen kleinen Input eingeleitet werden.

Fächer wie Naturwissenschaften oder Gesellschaftslehre werden nur noch in Projekt- oder Werkstattarbeit unterrichtet. Wer nicht lernen will, muss auch nicht lernen. Anders sei die Beschulung gemäß Schulleitung und didaktischer Leitung vor allem in den unteren Klassen nicht mehr zu gewährleisten (Bildung: Besorgniserregender Zustand von Kitas und Schulen in Deutschland).

 

Eine andere Referendarin der Schule weiß aber: „Das Konzept funktioniert nicht, die machen alle, was sie wollen, nur nicht lernen.“ Eine didaktische Bankrotterklärung also zur Entlastung der Lehrer.

Die gehen übrigens, wenn möglich, zu zweit in die Klassen, um Unterricht überhaupt ermöglichen zu können. Wöchentlich gibt es außerdem dreistündige Sitzungen, in denen über jeden einzelnen Schüler gesprochen wird. Mehrarbeit, die die Lehrer nicht bezahlt bekommen.

Auf den Gängen treffen wir einige Lehrer. Eine Lehrerin berichtet, dass sie den Ausflug ihrer Klasse gerade abgesagt hätte, weil die Schüler ihre Tasche durchwühlt und den Inhalt auf dem Boden verteilt hätten. Eine andere erzählt uns, dass sie nach ihrem Referendariat hier im Ghetto gelandet sei. Wir wissen nicht, was wir antworten sollen und gehen peinlich berührt weiter.

Unsere Schulführerin erklärt, dass sie vor allem mit den Eltern oft Probleme hat, weil diese sich am Telefon aufregen würden, dass die Lehrer kein Türkisch können und teilweise aggressiv werden. Sie könne deshalb schon verstehen, warum man die Schule als „Ghetto“ bezeichnet. Glücklich sieht von den Lehrern kaum jemand aus, viele haben resigniert.

Das Gespräch mit der Schulleitung

In einem an die Führung anschließenden Gespräch fragt uns die Schulleitung, ob sie offen reden dürfe. Sie ist eine sympathische Frau Mitte 40, wirkt emphatisch und ist mit Herzblut dabei. Außerdem ist sie gefrustet.

Wir sollten uns als Referendare schon überlegen, ob wir an eine solche Schule kommen möchten. Die Schülerschaft sei schwierig und komme aus armen Verhältnissen, der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund ist mit mittlerweile über 80% extrem hoch.

Die Leistungen seien sprachlich insgesamt frappierend schlecht, allerdings auch bei den deutschen Schülern. Bei einem Spracherhebungstest, in dem eine Punktzahl von 50 als noch akzeptabler Wert gelte, erzielen alle Schüler in der 5. Klasse im Durchschnitt eine Punktzahl unter 40, womit ein sprachlicher Förderbedarf besteht. Neuere Klassen haben unlängst im Durchschnitt nur noch 20 Punkte erreicht.

Im letzten Abiturjahrgang mit 60 Schülern sind nur 13 direkt durchgekommen, es gab 88 Nachprüfungen. Den über 150 Kindern mit Förderbedarf (meist emotional-sozial) stehen außerdem so wenige Sonderpädagogen gegenüber, dass jeder von ihnen gleichzeitig 25 Kinder betreuen muss. Außerdem würden die Stellen jetzt weiter abgebaut und es kämen durch neue Schulgesetze neue Inklusionskinder dazu. Sie hält kurz inne und fragt dann, mehr sich selbst: „Wie soll das gehen?“.

Besorgt äußerte sich die Schulleiterin auch über die immer religiös-konservativer werdenden Schüler. Sie sei froh, dass sie jetzt einen Islamlehrer hätten, der den Schülern endlich beibrächte, was wirklich im Koran steht (sic!). Kritisch sieht sie aber eine neue Referendarin, die in Hijab zur Schule geht, also einer relativ konservativen Form der Verschleierung, bei der nur das Gesicht nicht verschleiert ist.

Das sei ein schlechtes Vorbild für die muslimischen Mädchen. Auch hätte die muslimische Referendarin vor homophoben Schülern im Unterricht gesagt, dass sie nicht wüsste, wie sie zu Schwulen stehen soll. Das ginge gar nicht.

Es klingelt, unser Raum wird gebraucht und wir gehen in den Flur. Lächelnd schickt die Schulleitung beim Verlassen des Raums noch einen letzten Satz hinterher: „Unter’m Strich bin ich glücklich in meinem Job. Aber man muss ihn zu Hause vergessen können. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr abgeschreckt!“.

Auf dem Weg zum Ausgang sehe ich vier Mädchen, die höchstens 11 Jahre alt sein können. Sie tragen Hijab. Am Ausgang angekommen erklärt uns die Referendarin der Schule, dass die Schüler zu unserer Linken eine kleine Nazigruppe sind, die regelmäßig Ausländer anpöbele. Bleiben will sie an der Schule wahrscheinlich nicht (Ergebnisse sollten geheim bleiben: 

Schulleistungen sind noch schlechter als bisher bekannt).

Ein Einzelfall?

Bei mir hat dieser Besuch einmal mehr den Eindruck verfestigt, dass unser Schulsystem scheitert. Das Erlebte reiht sich ein in die Eindrücke, die ich an einem Gymnasium mit hohem Migrationsanteil gewinnen musste, an dem eine Lehrerin unter Polizeischutz lebte, weil sie den Holocaust nicht von einem muslimischen Jungen geleugnet wissen wollte.

Ein homosexueller Lehrer wurde von der Schule gemobbt und jüdische Kinder haben aus Angst vor ihren muslimischen Mitschülern ihre Religionszugehörigkeit verschwiegen.

Von anderen Referendaren höre ich, dass an ihrer Gesamtschule bis zu 1/3 der Lehrer wegen Burnouts oder anderer psychischer Erkrankungen fehlt, Lehrerinnen verprügelt werden, weil sie eine vermeintlich zu schlechte Note gegeben haben und der ganze arabische Großclan in die Schule kommt, wenn ein Schüler von einer Lehrerin aus dem Klassenraum verwiesen wurde. Studien über die gestiegene Gewalt an Schulen, auch gegenüber Lehrern, tun ihr Übriges.

Diese Entwicklungen werden dazu beitragen, dass sich eine gesellschaftliche Spaltung auch relativ schnell schon in den Schulen vollziehen wird. Privatschulen und die konservativeren Gymnasien werden boomen, während die anderen Schulformen sich selbst überlassen werden. Diejenigen, die heute offene Grenzen und mehr Multikulturalität fordern, werden ihre Kinder eben nicht an Schulen wie die heute besuchte schicken. Ein segregativer Teufelskreis, weil Kultur und Sprache nur im gemeinsamen Austausch gelernt werden können.

In spätestens 10 Jahren werden, wenn man die Zahlen der IQB-Studie hochrechnet, 50% der Kinder in den Grundschulen einen Migrationshintergrund haben. Aus der Pisabegleitstudie von 2003 weiß man, dass das Leistungsniveau einer Schule ab einem Migrantenanteil von 40% stark sinkt und zwar ungeachtet des sozioökonomischen Hintergrunds.

Der IQB-Bildungstrend 2016 hat herausgefunden, dass diese 40-Prozent-Schwelle bundesweit bei fast einem Viertel aller Schulen überschritten wird. Das heißt, an diesen Schulen haben alle Viertklässler aufgrund der Zusammensetzung der Schülerschaft strukturell schlechtere Bildungschancen als der Rest der Schülerschaft (Schulen ziehen Untertanen heran: “Das Kind gehört dem Staat” (Videos)).

Schulleistungen in Deutschland seit 2011 stagnierend oder rückläufig

Aus der internationalen Lesestudie (IGLU) geht für das Jahr 2016 hervor, dass die Schulleistungen in Deutschland seit 2011 stagnieren, teilweise gibt es sogar erhebliche Rückschritte bei Viertklässlern im Zuhören, in der Orthografie sowie in der Mathematik und beim Lesen. Fast ein Fünftel der Viertklässler kann nicht richtig lesen.

Dieses Studienergebnis verwundert nicht, wenn man bedenkt, dass sich beispielsweise in Frankfurt die Grundschullehrer an manchen Schulen schon mittels Zeichensprache mit den Kindern verständigen. Dort haben gemäß Mikrozensus bereits 2016 über 70% der unter 6-Jährigen einen Migrationshintergrund. Deutschlandweit sind es 38,11%, in NRW knapp 50%, Tendenz seit 2015 stark steigend. In den wenigsten dieser Familien wird Deutsch gesprochen.

Beispielsweise wachsen von den 43,3% der Kinder mit Migrationshintergrund in Kindertagesstätten meiner Heimatstadt in NRW 37,3% der Kinder in Familien auf, in denen nicht vorrangig Deutsch gesprochen wird. Dazu muss man sagen, dass Familien mit Migrationshintergrund ihre Kinder weitaus seltener in KiTas schicken als deutsche Familien.

Das ist ein Problem. Man wird die Mehrheit sowohl kulturell als auch sprachlich kaum in die Minderheit integrieren können. Der in vielen Studien ermittelte Unterschied in den Leistungen von Kindern mit Migrationshintergrund und deutschen Kindern wird jährlich größer. Die Leistungsabstände zwischen Schülern mit und ohne Migrationshintergrund betragen derzeit ein bis zwei Jahre und gelten insbesondere für muslimische Schüler. Auch deshalb müssen dringend kulturelle Faktoren für Bildungsaspiration und –erfolg berücksichtigt werden.

Dass die wirtschaftlich aus ähnlichen Verhältnissen wie die Türkeistämmigen stammenden Vietnamesen mittlerweile in puncto Bildungsabschlüsse weitaus erfolgreicher sind als die Deutschen, ist vor allem ihrer konfuzianisch-buddhistisch geprägten Lernkultur zuzuschreiben.

Integration und Bildungsaufstieg müssen folglich als Mehrgenerationenprojekt angestrebt werden, für das wir im Prinzip kaum noch Zeit haben (Drastisches Bildungsfazit: „Schulen sind Vertrottelungsanstalten“ und dienen mehrheitlich der Systemerhaltung).

Neben dem rasant wachsenden Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund in deutschen Schulen und der aktuellen Inklusionspolitik, die auch vom IQB-Bildungstrend als die Hauptgründe der zunehmenden Verschlechterung der schulischen Leistungen benannt werden, sind neben vielen anderen Faktoren auch die fehlenden Gelder, u.a. für die Sanierung maroder Schulgebäude, und insbesondere die oft fehlende Frühförderung und Lesesozialisation ausschlaggebend dafür, dass wir auf eine Bildungskatastrophe zusteuern.

Diese wird tiefgreifende soziale Spannungen und dann auch den wirtschaftlichen Abstieg herbeiführen. Die ersten Anzeichen dafür mehren sich. Die hier beschriebenen problematischen Schulen, die ich bis jetzt kennengelernt habe, werden künftig eher der Normalfall sein.

Frankreich setzt Dublin-Verträge um: Festnahmen an den Grenzen – Zurückbringen der Migranten nach Spanien

Epoch Times11. August 2018 Aktualisiert: 13. August 2018 7:34
Frankreich weist immer mehr aus Spanien einreisenden Zuwanderer zurück. Diese werden an den Grenzen festgenommen und nach Spanien zurückgebracht. Damit setzt das Land die Dublin-Verträge um.

Frankreich weist viele Migranten und Flüchtlinge sofort nach Spanien zurück. Von den mehr als 27.000 Migranten, die in diesem Jahr aus Afrika nach Spanien gekommen sind, wollen die meisten weiter nach Norden, obwohl das den europäischen Asylgesetzen widerspricht. Laut der Dublin-Verordnung müssen Zuwanderer dort ihr Asylverfahren durchlaufen, wo sie europäischen Boden betreten.

Frankreich nimmt die Menschen fest und bringt sie nach Spanien zurück

Die französische Polizei nimmt nun in der spanisch-französischen Grenzregion immer mehr illegale Zuwanderer fest und bringt sie nach Spanien zurück, wie die „Welt am Sonntag“ schreibt.

Damit passiert dort das Gleiche wie an der italienisch-französischen Grenze; auch dort weisen französische Beamte Migranten zurück, die von sich sagen, Asyl zu suchen.

„Wir haben die Regierung aufgefordert, uns die entsprechenden Vereinbarungen zu zeigen, die es mit Frankreich gibt. Wir wollen wissen, was die Grundlage für die Zurückweisung ist. Aber wir bekommen keine Erklärung“, sagte Mariano Rodado, Generalsekretär der spanischen Polizeigewerkschaft SUP im Baskenland, der „Welt am Sonntag“.

Frankreich setzt die Dublin-Verträge um

Das spanische Innenministerium teilte auf Anfrage der Zeitung“Welt am Sonntag“ mit:

Jeder Asylsuchende in der EU muss in das Land zurückkehren, in dem er erstmals Schutz suchte. Wenn die französischen Beamten feststellen, dass ein illegal aus Spanien einreisender Migrant bereits in Spanien Asyl beantragte, dürfen sie ihn auch in unser Staatsgebiet zurückweisen. Damit setzt Frankreich die Dublin-Verträge um.“

Rodado spricht von „chaotischen Zuständen“ und „Anarchie“ in der Grenzregion: „Französische Einheiten haben mitten im Schengenraum eine unsichtbare Mauer gebaut. Und die Migranten laufen jetzt gegen diese Mauer.“

Die Beamten des Nachbarlandes würden die Menschen festnehmen, in einen Bus verfrachten und zurück an die Grenze bringen: „Unsere Nationalpolizei wird lediglich darüber informiert, dass Migranten an der Grenze ausgesetzt werden. Teilweise sind es ganze Familien.“

In Deutschland hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) vor zwei Monaten versucht, die Regierung zu überzeugen, den Bundespolizisten wieder die Zurückweisung von Zuwanderern zu erlauben, wenn diese bereits in anderen Staaten Asyl beantragten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betrachtete dies allerdings als „nationalen Alleingang“. (dts)

https://www.epochtimes.de

Lambsdorff nennt Flüchtlingsabkommen mit Spanien einen „Witz“

Nunja, er ist ja auch nicht mehr in „Amt“ und „Würden“ ! Aber recht ja. R.

Epoch Times13. August 2018 Aktualisiert: 13. August 2018 6:35
Der FDP-Außenpolitiker Graf Lambsdorff hat das Flüchtlingsabkommen mit Spanien als „Witz“ bezeichnet. Das Abkommen zwischen Deutschland und Spanien war am Samstag in Kraft getreten.

Der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff hat das Flüchtlingsabkommen mit Spanien als „Witz“ bezeichnet. „Wer aus Spanien nach Deutschland will, reist doch nicht über Österreich, sondern über Frankreich“, sagte Lambsdorff der „Bild“-Zeitung (Montagsausgabe).

Das Flüchtlingsabkommen zwischen Deutschland und Spanien war am Samstag in Kraft getreten. Bereits in Spanien registrierte Migranten können damit binnen 48 Stunden dorthin zurückgeschickt werden.

Dabei geht es um Migranten, die an der deutsch-österreichischen Grenze aufgegriffen werden und bereits in der Flüchtlingsdatei Eurodac registriert sind. Entsprechende Verträge mit Griechenland und Italien sollen folgen.

Mehreren Medienberichten zufolge wäre in den vergangenen zwei Monaten kein einziger Migrant von der Abmachung betroffen gewesen. (afp)

https://www.epochtimes.de

Rothschild sorgt sich um Weltwirtschaftsordnung wegen Donald Trump

Der Mann, der die Weltwirtschaft mit samt seiner Dynastie und ein paar anderen Clans beherrscht, sorgt sich um irgend etwas? Trump ist sein Vasall, sein ergebener Steigbügelhalter, einer von ganz vielen. Hier wird uns wieder mal ein Theaterstück vorgeführt, das ist nur noch lächerlich. Aber die Massen wollen das alles glauben. Nun, glauben ist nicht wissen. Bestenfalls sorgt sich dieser Herr darum, daß alles mal eines Tages aufgedeckt wird. R. 

Jacob Rothschild hat sich besorgt über das globale Finanzsystem geäußert, das nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden ist. Der Banker und Milliardär verweist auf den Handelskrieg zwischen den USA und China und die Krise der Eurozone als größte Risikopotenziale.

“Nach dem 11. September 2001 und in der Finanzkrise 2008 arbeiteten die Mächte der Welt mit einem gemeinsamen Ansatz zusammen. Die Zusammenarbeit erweist sich heute als viel schwieriger. Das gefährdet die Wirtschafts- und Sicherheitsordnung der Nachkriegszeit”, warnte der britische Investmentbanker Jacob Rothschild in einem Kommentar zum Halbjahresergebnis seiner Kapitalanlagegesellschaft.

In der Volkswirtschaftslehre wird diese Nachkriegsordnung als ein monetäres Finanzsystem beschrieben, das unter anderem zu einem Aufstieg des US-Dollars zur dominanten Weltwährung geführt hat.

“Unter diesen Umständen ist es unsere Politik, unser begrenztes Engagement in börsennotierten Aktien beizubehalten und neue Verpflichtungen mit großer Vorsicht einzugehen”, fügte Rothschild hinzu.

Rothschilds RIT Capital-Investment weist inzwischen ein historisch niedriges Aktienengagement von 47 Prozent aus. Die Bankendynastie befürchtet, dass eine zehnjährige Börsenrally nach dem Abflauen der Finanzkrise von 2008 bald enden könnte.

Der Zyklus befindet sich in seinem zehnten positiven Jahr, dem längsten seit Bestehen. Wir sehen jetzt einige Bereiche mit schwächerem Wachstum; der IWF hat vor kurzem sogar eine Verlangsamung vorhergesagt”, sagte der Investmentbanker.

Rothschild wies auf “potenziell destruktive” Schuldenstände in Europa und Handelskriege als große Probleme für die Weltwirtschaft hin. Er fügte hinzu:

Die Probleme in den Schwellenländern dürften anhalten, verstärkt durch steigende Zinsen und die Geldpolitik der US-Notenbank, die die globale Dollar-Liquidität erschöpft hat.

Laut Rothschild ist das Entstehen einer koordinierten, internationalen Antwort auf globale Herausforderungen in einer Zeit “populistischer und protektionistischer Führer” wie US-Präsident Donald Trump unwahrscheinlich (“Geld” ist nur ein Konto bei den Rothschilds).

Trump zahlt 2017 den Rothschilds seine Schulden zurück?

Vor Jahrzehnten kauften sich die Rothschilds Donald Trump – und nun zahlt der Präsident den Globalisten seine Schulden zurück, indem er ihnen dabei hilft, ihre Neue Weltordnung umzusetzen.

Als Trump am Dienstag den Abzughebel betätigte waren die linken Gäste bei MSNBC und CNN voller Lob und John McCain und Hillary Clinton klopften ihm stolz auf die Schulter.

Das muss man sich einmal klar machen.

Man darf sich nichts vormachen, die US Präsidentschaftswahlen waren noch vor der Abgabe der ersten Stimme völlig manipuliert. Die Rothschilds haben einfach nur einen ihrer alten Tricks angewandt – sie haben beide Seiten des Krieges finanziert, um Chaos zu stiften, den maximalen Gewinn zu erzielen und sicherzustellen, dass sie mit dem Aufkommen der neuen Ordnung noch immer die Hebel in der Hand haben (Warum die London City Bankster und Rothschilds den blutigen amerikanischen Bürgerkrieg anzettelten (Video)).

Jeder weis, dass Hillary Clinton die Wahl des Establishments war und die Unterstützung der Rothschilds und der Neuen Weltordnung genoss. Weniger bekannt aber ist, dass auch Donald Trump ein Produkt der Rothschilds ist und ein Schauspieler, der seinen Part in einem großen Betrug spielt, der aus der falschen Politik der Neuen Weltordnung besteht, und die dazu geschaffen ist, das Volk in einer vorgeblich “demokratischen” Gesellschaft unter Kontrolle zu halten.

Während der Wahl sagten politische Analysten, dass Trumps Bewerbung für die Präsidentschaft “seit dreißig Jahren in der Mache war.” Das macht mehr Sinn, als diese Establishment Lakaien bei der Washington Post wahrhaben wollen.

Vor dreißig Jahren retten Mitglieder der Rothschild Familie Trump vom Bankrott und nahmen ihn unter ihre Fittiche. Sie erkannten sein Potenzial als “nützlicher Mann” und als “kunterbunde Attraktion” für ihre geheimniskrämerische Organisation, die selbst lieber im Schatten bleibt.

Man muss sich nur vergegenwärtigen, wie Trump seinen Reichtum aufbaute – und wer ihn während der Hochs und Tiefs unterstützte.

In einem [älteren Artikel aus der Zeit von Trumps finanziellen Schwierigkeiten] findet sich das folgende:

“Im Jahr 1987 kaufte Donald Trump sein erstes Kasino, als er 93% der Aktien von Resorts International kaufte. Resorts International hat eine schäbige Vergangenheit, die Anfang der 1950er begann, als es aus einer Tarnfirma von CIA und Mossad hervorging, welche das Unternehmen zur Geldwäsche von Gewinnen aus dem Drogenhandel, Glücksspiel und anderen illegalen Tätigkeiten aufbauten. Am 30. Oktober 1978 berichtete die Spotlight Zeitung, dass der Hauptinvestor bei Restorts International Meyer Lansky, Tibor Rosenbaum, William Mellon Hitchcock, David Rockefeller, und Baron Edmond de Rothschild waren.

Nachdem der langjährige CIA Mann James Crosby und nomineller Chef von Resorts International 1987 starb, betrat der junge und ambitionierte New Yorker Immobilientycoon Donald Trump das Bild und kaufte Crosbys Anteile am Glücksspielereich.”

Trump wurde mit seiner Persönlichkeit als bunter Hund und seinem Drang, Luxushotels, Wohnungsblöcke und andere Unternehmungen nach sich selbst zu benennen, bald schon zu einem Haushaltsnamen. Während der Name “Trump” in die Schlagzeilen kam, so blieben die tatsächlichen Macher bei Resorts International – Rockefeller und Rothschild – vor der Öffentlichkeit verborgen.

 

Nachdem die Reichweite von Resorts International Ende der 1980er schnell nach Atlantic City ausgedehnt wurde geriet Donald Trump in finanzielle Schwierigkeiten, da der Immobilienmarkt in New York einbrach. Seine drei Kasinos in Atlantic City, wie auch andere Werte von Trump, wurden von Gläubigern bedroht. Es war nur die Hilfe und die Hinterlegung von Sicherheiten durch Wilbur L. Ross Jr., einem leitenden Direktor bei Rothschild Inc., dass Trump die Kasinos behalten und sein bedrohtes Reich wieder aufrichten konnte.” (siehe auch Artikel im Forbes Magazine)

Der selbe Wilbur L. Ross, der noch immer Jacob Rothschilds rechte Hand ist, hat sich im März 2016 für Trumps Nominierung ausgesprochen, was ebenfalls von Bloomberg berichtet wurde – und ist derzeit Donald Trumps Handelsminister (Das Kartell: Die Morgans, Rockefellers & Rothschilds – Russischer Fernsehsender entlarvt Macht der Rothschilds (Videos))..

Für sein Wirtschaftsteam nominierte Trump auch Steven Mnuchin als Finanzminister. Das ist der selbe Steven Mnuchin, der 17 Jahre lang bei Goldman Sachs gearbeitet hat – einer Investmentfirma, die bereits eine Vielzahl von Finanzministern hervorgebracht hat – bevor er in diesem Jahr Trumps Spendenabteilung übernahm.

Mnuchin arbeitete auch mit dem selben Mann, der die Bank of England brach. Milliardär und Globalist George Soros stellte ihn 2003 für den Aufbau von Dune Capital ein, einem neuen Unternehmen, das sich auf den Aufkauf von Risikoschulden spezialisiert hat.

Wem diese Verbindungen nicht offensichtlich sind, dem sei die Tatsache gegeben, dass Nat Rothschild, Jacobs Sohn, in einer Beziehung mit Ivanka Trump war.

 

Beide großen Kandidaten standen unter der Kontrolle der globalistischen Mächte. Auf der einen Seite war da Hillary Clinton, die Hühner opfert und in E-Mails darum bettelt, den Rothschilds ihre Schulden zurückzahlen zu dürfen. Und auf der anderen Seite war Trump, der wie es scheint, schon vor langem gekauft wurde. Er wurde von den Rothschilds gemacht. Er zahlt nun seine Schulden zurück, indem er führende Rothschild Leutein Schlüsselpositionen seiner Regierung setzt und nun das globalistische Spielchen mitspielt (Nur noch vier Länder ohne Rothschild-Zentralbank übrig (Videos)).

Egal wie sie sich entschieden, die amerikanischen Bürger hatten bei dieser Wahl keine Wahl. Die Neue Weltordnung arbeitet bereits seit Jahrzehnten hinter den Kulissen, um die Schauspieler zu rekrutieren, die dann ihre Rollen spielen.

Das war von Beginn an der Plan der Neuen Weltordnung. Beide Kandidaten vertreten ihre Interessen, während gleichzeitig das ganze Land systematisch aufeinandergehetzt wird, was letztlich zu Chaos führt und das ist notwendig, damit sie ihre Agenda der Neuen Weltordnung zur Umsetzung verhelfen können.

Fazit: Wie passt es zusammen, dass die Rothschilds auf der einen Seite Trump gekauft haben sollen für ihre Pläne der Neuen Weltordnung und auf der anderen Seite eine Warnung aussprechen, im Hinblick auf Trumps Politik?

Schauen wir uns zwei aktuelle Tweets von David Rothschild an:

“Trump-Administration die korrupteste aller Zeiten (4 Kabinettsbeamte missbrauchen ihr Amt, Trumps Finanzgeschäfte einschließlich 500 Millionen Dollar aus China, Jared und Katar, VA werden von Trump-Club-Mitgliedern geführt): Wir wissen das in 1,5 Jahren ohne KONGRESS-Kontrolle. Stellen Sie sich vor, was wir nicht wissen.”

Oder:

“Trump Kabinettsmitglieder, die ausländische Flaggen auf ihren Yachten wehen haben, um Steuern auszuweichen, ist Höchst-Trumpf.”

Es hat den Anschein, dass Donald Trump seine alten Förderer und Investoren ausbezahlt hat und nun gegen die alte Finanzelite kämpft (Putin übergab Trump 160 Terabyte brisanter Geheimdienst-Infos über Eliten – Tiefe Staat in Panik!)).

 

Literatur:

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com am 10.08.2018

Achtung: Unruhen im Anmarsch? Kugelsichere Westen geordert

Schon seit einiger Zeit schwirren immer neue Meldungen um Übungen von Polizei und/oder Bundeswehr durch das Netz. Es ist noch erstaunlich ruhig bei uns, meinen Beobachter.

Nun wurde allerdings bekannt, dass die „Zentrale Ausländerbehörde“ in NRW für ihre Arbeit kugelsichere Westen bestellt hat. Offenbar rechnet man entweder von Seiten der Antragsteller oder von Gegnern mit massiven Angriffen auf die Behörde bzw. ihre Mitarbeiter. Erschreckend.

Was steckt hinter der Aufrüstung?

Die Behörde wird in etwa 300 Menschen beschäftigen. Es wird dabei 128 kugelsichere Westen geben, um die Mitarbeiter zu schützen.

Wenn nicht alle zur selben Zeit arbeiten, sondern im Schichtbetrieb, etwa wenn es zur Abschiebung kommt oder Abschiebungen vorbereitet werden, wenn zudem Krankheiten und urlaubsbedingte Abwesenheiten berücksichtigt werden, dann dürfte ungefähr für jeden Mitarbeiter eine kugelsichere Weste bereitstehen (Vorbereitung auf Bürgerkrieg: Nach Berlin jetzt Anti-Terror-Großübung in Frankfurt (Videos)).

Die Behörde wird ihren Sitz in Essen haben, also einer Stadt, in der zumindest in den vergangenen Monaten keine besonderen, bundesweit bekannten Schlagzeilen im Zusammenhang mit einer möglichen Gewaltentwicklung vorkamen produziert worden. Dennoch: Von allen Seiten wird spekuliert.

Entweder die Behörde rechnet mit Überfällen oder mit massivem Widerstand – oder sie plant, wie es von linker Seite heißt, viele Abschiebungen, die bislang noch nicht geglückt sind.

Stadtsprecherin Silke Lenz: „Der kommunale Ordnungsdienst wurde samt Ratsbeschluss neu ausgerichtet. In diesem Zusammenhang wurden im Rahmen von der jetzigen Ausschreibung die Bedarfe aus unterschiedlichen Bereichen gesammelt, daher kommt die Höhe der Anzahl an Westen zusammen.“

Es gehe um die Außendienste der neuen zentralen Ausländerbehörde des Landes, der kommunalen Ausländerbehörde sowie des kommunalen Ordnungsdienstes. Für alle drei Bereiche sei im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung, diese sei Arbeitgeberpflicht für alle Arbeitsplätze, ein Standard festgelegt worden (Neustart: Visionen und Prophezeiungen – Bürgerkriegsvoraussagen).

Lenz: „Der Außendienst der Ausländerbehörde hat beispielsweise immer schon mit Schutzwesten gearbeitet, insofern handelt es sich um eine ‚Nachbestellung‘. Für den neuen Außendienst der ZAB wird dieser Standard entsprechend auch angewendet. Für den Kommunalen Ordnungsdienst ist dieser Standard nun angepasst worden.“

Jedoch würden regelmäßig Messer und ähnliche Stichwaffen unter den Betten, in Bekleidungsstücken und in den Räumen der Betroffenen aufgefunden. Und womöglich auch in den Küchen? Für den kommunalen Ordnungsdienst gelte ähnliches.

Lenz: „Keine aktenkundigen Vorfälle, Stichwerkzeuge werden bei Überprüfungen aber immer wieder vorgefunden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Teil konfrontiert.“ (Die Destabilisierung Deutschlands: Abstieg ins Chaos (Video))

Aus 15 schuss- und stichsicheren Westen im Bestand werden 143

Bislang seien laut Angabe der Stadt elf personenbezogene Schutzwesten für den Außendienst des Ausländeramts im Bestand; im kommunalen Ordnungsdienst seien es vier. Warum nun so viele neue Westen angeschafft werden sollen, ohne dass es zu aktenkundigen Zwischenfällen kam? Lenz antwortet kurz und knapp: „Der Bedarf ist als Arbeitsschutzausstattung über die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermittelt worden.“

Und er schlüsselt sich wie folgt auf: Die neu geschaffene ZAB erhält 48 maßgeschneiderte schuss- und stichsichere Westen für den Außendienst, das kommunale Ausländeramt 20 zusätzliche (bisher: 11) und der kommunale Ordnungsdienst 60 zusätzliche (bisher: 4).

Ziemlich sicher jedoch ist es jetzt schon, dass uns in Deutschland eine deutlichere Konfrontation mit den Abschiebungs-Folgen bevorsteht. Mutmaßlich hat sich die Behörde auch von Bildern aus Frankreich oder aus Italien beeindrucken lassen.

  

Im letztgenannten Fall ist die Entwicklung inzwischen deutlich weiter als noch vor Monaten. Die Auseinandersetzungen nehmen offensichtlich zu, auch wenn bislang in Deutschland noch recht wenig darüber berichtet wird.

Fraglich scheint nicht mehr, ob sich Deutschland ändert, nur noch, wann sich die Verhältnisse in diesem Land deutlich verschlechtern werden (Der neue Bürgerkrieg).

Kugelsichere Westen in Behörden jedenfalls können die Gemüter sicher nicht beruhigen.

Literatur:

Durch globales Chaos in die Neue Weltordnung

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Die Eroberung Europas durch die USA: Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung Eine Strategie der Destabilisierung, … und komplett überarbeitete Neuausgabe

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Quellen: PublicDomain/Focus/watergate.tv am 12.08.2018