„Mann“ vergewaltigt 10-Jährige – Richterin lässt Kinderschänder laufen

"Mann" vergewaltigt 10-Jährige - Richterin lässt Kinderschänder laufen

Symbolfoto

Ein „Mann“ hat in Offenburg ein gerade einmal 10 Jahre altes Mädchen brutal vergewaltigt. Beim nunmehr stattgefundenen Gerichtsprozess ließ die Richterin Milde walten und den gewissenlosen Kinderschänder laufen.

von Roscoe Hollister

Ein unglaublicher Justizskandal erschüttert ganz Deutschland. In Offenburg ist ein 21 Jahre alter Triebtäter, der ein 10-jähriges Mädchen missbraucht hatte, nicht zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Doch was war passiert?

Der zur Tatzeit 19 Jahre alte „Mann“ hatte sein späteres Opfer im Internet kennengelernt. Das 10-jährige Mädchen lockte der Triebtäter an die Kinzig bei Haslach, nahe Offenburg. Das Treffen war erst wenige Minuten alt und einige Sätze waren gesprochen, dann schritt der 19-Jährige auch schon zur Tat. Ohne groß zu zögern, nahm er sich, was er wollte. Das wehrlose Mädchen wurde noch an Ort und Stelle brutal vergewaltigt. Die Schülerin war körperlich deutlich unterlegen und hatte keine Chance, sich aus den Klauen des Vergewaltigers zu befreien.

Täter phantasiert vor Gericht

Beim nunmehr stattgefundenen Prozess vor dem Jugendschöffengericht in Offenburg ließ der Kinderschänder seiner Phantasie freien Lauf. Weil die Tat nicht zu leugnen war, behauptete er, das 10-jährige Mädchen hätte damit angefangen, ihn zu küssen. Die Frage des Staatsanwalts Steffen Ganninger, ob ihm nicht klar gewesen sei, dass es verboten sei, sich Minderjährigen sexuell zu nähern, beantwortete der Vergewaltiger mit: „Ich weiß es nicht.“

Doch das war längst nicht alles. Nur kurz nach dem abscheulichen Verbrechen fand die Polizei, von der Mutter des Mädchens eingeschaltet, auf dem Handy des jungen „Mannes“ sagte und schreibe 113 kinder- und jugendpornografische Bilder und Videos. Damit dürfte wohl klar sein, dass es sich bei der grauenhaften Tat, welche bereits im Mai 2018 stattgefunden hatte, nicht um einen Zufall gehandelt haben kann. Die Aussage des Opfers bestätigte des Weiteren, dass der Angeklagte sie zunächst sogar nach Sex gefragt hatte, das Mädchen hatte aber entschieden abgelehnt.

Mädchen vergewaltigt und trotzdem auf freiem Fuß

Der größte Skandal ergab sich dann aus dem Urteil. Obwohl mehr als klar war, dass der gewissenlose Triebtäter nicht nur das 10-jährige Mädchen brutal vergewaltigt hatte, sondern auch eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt, ließ Richterin Marion Pabst Milde walten. Der aktuell 21 Jahre alte Kinderschänder muss nicht hinter Gitter. Richterin und Staatsanwalt waren sich einig darin, dem Angeklagten eine mangelnde Reife zu bescheinigen. Deshalb wurde das Jugendstrafrecht angewendet.

Gericht verhöhnt das Opfer

Außerdem herrsche Einstimmigkeit darüber, dass das Opfer angeblich keine psychischen Schäden davontragen werde. Deshalb einigte man sich auf einen üppigen Bonus für den grandenlosen Kinderschänder und ließ ihn mit einer lächerlichen Bewährungsstrafe von 9 Monten davonkommen. Zudem muss er 1.000 Euro zahlen. Der Verteidiger meinte sogar, eine erzieherische Maßnahme reiche aus, um diesen kleinen Fehltritt zu sühnen.

In BRD-typischer Täter-Opfer-Umkehr wurde der eiskalte Triebtäter plötzlich zum Opfer deklariert. Anders ist es nicht zu erklären, dass man ihn laufen ließ. Dass durch dieses verantwortungslose Urteil weiterem Kindesmissbrauch durch den Angeklagten Tür und Tor geöffnet ist, scheint am Jugendschöffengericht in Offenburg niemanden zu interessieren. Solange nur deutsche Mädchen die Opfer sind, ist das alles scheinbar halb so schlimm.

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Renate Künast (Grüne): Kritiker gehören in den Knast!

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Renate Künast (Grüne): Kritiker gehören in den Knast!

Die Berliner Grünenpolitikerin Renate Künast

Grünen-MdB Renate Künast legt Axt an die bewusst behutsame Rechtspraxis, Aussagedelikte zurückhaltend zu ahnden – und zeigt, wes Geistes Kind sie in Wahrheit ist: Sie hält es für „denkbar“, Beleidiger mit Freiheitsstrafen zu belegen; vor allem „Mehrfach-Täter“. Konkreter Anlass sind ihre eigenen Prozesse als Beleidigungsopfer – weswegen sich Künast auch gleich noch in extremer Gerichtsschelte übt und dem für ihren Fall zuständigen Berliner Landgericht Ahnungslosigkeit vorwirft.

von Max Erdinger

Mit „Freiheitsstrafen“ meint Künast also entweder echten Freiheitsentzug und nicht bloß Bewährungsstrafen (denn für Beleidigungen sieht Paragraf 185 des Strafgesetzbuchs schon heute, neben Geldstrafen eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr vor) – was eine Erhöhung des Strafrahmens bedeutet – oder zumindest eine deutlich häufigere Zumessung von Freiheits- statt Geldstrafen. Wörtlich erklärte Künast: „Die Leute müssen lernen, wo die rote Linie ist“.

Die rote Linie: Schon dieser Ausspruch zeugt von einer Freiheitsverachtung und Bevormundungshaltung, die für die Grünen nachgerade typisch ist: Ausgerechnet diejenigen, die in allen gesellschaftlichen Bereichen in ihrem antiautoritären Reflex all jene anfeinden und zersetzen, die fürs Ziehen, Aufzeigen und Verteidigen zuständig sind – von Lehrern über (Grenz-)Polizisten bis hin zu Soldaten -, diese jammern jetzt lauthals über einen Verrohungs-, Anstands- und Sittenverfall, sobald sie selbst betroffen sind.

Denn Künasts Ruf nach härterem staatlichen und gerichtlichen Durchgreifen erschallt nicht von ungefähr gerade jetzt: Anlass ist ihr eigenes, seit Monaten vor der Zivilkammer 27 des Berliner Landgerichts laufenden Verfahren, in dem 22 Kommentare bei Facebook verhandelt werden, in denen sie unter anderem als „Drecksfotze“ und „altes grünes Dreckschwein“ bezeichnet worden war (wohlgemerkt bezogen auf eine Äußerung Künasts von 1986, in der sie die damals pädophilenfreundliche Parteilinie zu stützen schien).

Im September letzten Jahres hatten die Richter Künasts Klage zurückgewiesen; auf ihre Beschwerde hin gaben ihr die Richter nun vorgestern in immerhin sechs Fällen Recht. Zu den anderen 16 Fällen legte Renate Künast Berufung zum Kammergericht ein. Trotz dieses Teilerfolgs tobte Künast: Die Gerichte hätten „nicht erkannt, welche Tragweite Beleidigungen mittlerweile haben“, erklärte sie gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“; darüber müsse „die Justiz Bescheid wissen“.

Was für Renate Künast gilt, gilt nicht für Alice Weidel

Diese Tragweite greift jedoch anscheinend nur, wenn das Opfer Renate Künast heißt: Dass AfD-Fraktionschefin Alice Weidel – ebenfalls auf richterlichen Beschluss hin – seit 2017 ungestraft als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet werden darf, darüber verliert die Grüne kein Wort; ginge es ihr wirklich um die Menschen- oder Frauenwürde und ums Prinzip, dann hätte Künast die Klappe nicht erst jetzt aufreißen dürfen. Doch für Weidel und die Rechtspopulisten, die ja angeblich „außerhalb der demokratischen Ordnung“ stehen, gelten andere Regeln. Vermutlich würde Künast hier dann argumentieren, „Nazi-Schlampe“ sei schließlich keine Beleidigung, sondern die Wahrheit.

Auf einer tieferen Ebene aber geht es Künast nämlich gar nicht um die Wahrung diskursiver Umgangsformen und Verhaltensregeln im Netz, zuvorderst in den sozialen Medien, die die Gerichte gefälligst strenger überwachsen sollen; es geht auch nicht wirklich um Beleidigungen durch dreckige Zoten und Beschimpfungen. Für all diese würden, wie gesagt, die bestehenden strafgesetzlichen Vorschriften zu Aussagedelikten allemal ausreichen; so wie es auch keines NetzDG bedurfte, um auch schon zuvor dolose Postings und Inhalte zu verfolgen.

Nein, Renate Künast geht es in Wahrheit um die Unterdrückung des politischen Gegners, von missliebigen Meinungen. Im Mittelpunkt soll die maximale Einschüchterung Andersdenkender stehen. Denn nicht von ungefähr erwähnt sie explizit nur eine Urheber- und Tätergruppe, um den Forderungen nach mehr „Knast für Gesagtes“ Nachdruck zu verleihen: Die „Rechtsextremisten“.

Diese hätten europaweit Netzwerke aufgebaut, um Demokratien auch mittels Facebook und Twitter zu zersetzen“. „in welchem rechtsextremen Kontext so etwas geäußert wird“. Es gehöre „zur Zersetzungsstrategie in diesem Milieu, demokratische Abgeordnete niederzumachen“, so Künast laut „dts Nachrichtenagentur“. Auch hier wieder: Passivlegitimiert und damit juristisch satisfaktionsfähig sind allein die „demokratischen Abgeordneten“. Andere sind vogelfrei.

Andersdenkende auf die Anklagebank

Solche feinen Unterscheidungen und hinterfotzigen Doppelstandards in der Argumentation lassen keinen Zweifel: Hier sind in Wahrheit verkappte Faschisten in der Maske der „Demokraten“ am Werk. Alle, die das Künast verlangte „härteres Durchgreifen“ von Staat und Justiz durch Verschärfung oder Neuninterpretation von Strafrechtsbestimmungen beklatschen und solche brandgefährlichen Vorstöße mittragen, verkennt vollkommen, dass auch die Unterdrückungsinstrumente in Unrechtsstaaten immer zuerst in wohlklingenden, rechtstaatskonformen Legitimationen daherkamen.

Selbst im Dritten Reich oder im Stalinismus klangen die Vorwände zur Aushebelung von Grundrechten formal immer plausibel und schienen die Schonungslosigkeit des Staates angemessen erscheinen; alles hatte seine gesetzliche Korrektheit, als es gegen Umstürzler, Volksfeinde oder Volksschädlinge, Zerrütter der öffentlichen Ordnung oder Wehrkraftzersetzer ging. Tatsächlich aber waren all diese Scheindelikte nur die formal angeführten Feigenblätter eines Terrors, der ganz allmählich und leise, in scheinbar bester Absicht, seinen Anfang nahm.

Und so soll es, geht es nach der Bundestagsabgeordneten Künast und ihren Grünen, heute also unter dem Rubrum „Beleidigung“ all denen an den Kragen gehen, die im Netz über die Stränge schlagen – ähnlich, wie dies bereits bei der Totschlag-Terminologie um „Hassrede“ und „Hetze“ praktiziert wird. Mag es in einzelnen, exzessiven Fällen gewiss die Richtigen treffen und reale Beleidiger sanktionieren, so wird – und das ist der mutmaßliche Hintergedanke – dann bald schon vom Exzess soll auf die Normalität geschlossen werden.

Wie leichtfertig hierzulande schon die Grenzen zwischen wirklichen Beschimpfungen und verbalen Ausfällen verwischt werden, ist aus der politischen und medialen Gesamtrezeption der AfD schon hinlänglich bekannt: Form und Inhalt werden eins, und wer schon der Tendenz nach dasselbe vertritt wie der, der sich tatsächlich im Ton vergreift, landet gleichermaßen mit ihm auf der virtuellen Anklagebank.

Und so wie es keine Unterscheidung zwischen rechts und rechtsextrem mehr gibt, werden dann im Handumdrehen rechte Meinungen zu rechtsextremer Hassrede umgedeutet. Zehntausende werden zu „Beleidigern“ gestempelt werden, die mit jenen paar Dutzend Primitivlingen in einen Topf geschmissen werden, die dann wirklich hetzen und beleidigende Begriffe wie „Drecksfotze“ gebrauchen.

Stv. Generaldirektorin der WHO lässt BOMBE platzen: Impfungen töten & Ursachen werden vertuscht !!!

Gesundheits-EinMalEins

Jan Walter

Der Global Vaccine Safety Summit ist eine zweitägige Veranstaltung, die vom 2. bis 3. Dezember 2019 von der Weltgesundheitsorganisation organisiert wurde und am Hauptsitz der WHO in Genf in der Schweiz stattfand.

In einer geleakten Aufnahme gestand eine führende Wissenschaftlerin der Vereinten Nationen, dass einige Impfstoffe gefährlich seien und Menschen töten, und das nur wenige Tage nachdem sie der Öffentlichkeit versichert hatte, dass Impfstoffe eines der sichersten Werkzeuge der Menschheit seien.

Unglaublich aber wahr: Dr. Soumya Swaminathan, die stv. Generaldirektorin für Programme der Weltgesundheitsorganisation, gab während des globalen Sicherheitsgipfels der WHO zu, dass einige Impfstoffe Menschen töten und Todesursachen vertuscht werden.

salim

Dr. Soumya Swaminathan:

“Ich denke nicht, dass wir die Tatsache überbetonen können, dass wir in vielen Ländern wirklich keine sehr guten Sicherheitsüberwachungssysteme haben, was zu Missverständnissen beiträgt.”

“Weil wir keine eindeutigen Antworten geben können, wenn Menschen Fragen zu den Todesfällen aufgrund eines bestimmten Impfstoffs stellen, (…) 

“Man…

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Rundfunk-Medien: Chemtrails zur Klimarettung

Rundfunk-Medien: Chemtrails zur Klimarettung

Exsuscitati - Die Alternative für unabhängige Medien

Rundfunk-Medien: Chemtrails zur Klimarettung

Es könnte nicht lustiger sein, wenn es nicht eigentlich ein Hohn und absoluter Spott gegenüber der Gesellschaft wäre. Der Spiegel – ein Rundfunk-Medium, veröffentlichte einen Artikel, indem über das Verstreuen von Partikeln in der Atmosphäre geredet wird – zur Rettung der Erde.

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Lügenpresse im Niedergang: Massive Auflagenverluste bei BILD, WELT und Co.

 

Bildquelle: https://www.swr.de

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Die Auflagenverluste haben sich bei den meisten deutschen Tages- und Wochenzeitungen auch im 4. Quartal des abgelaufenen Jahres fortgesetzt. Das zeigen die gerade veröffentlichen Zahlen der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (kurz IVW).

von Torsten Groß

Dramatische Verluste haben die Springer-Blätter Bild und Welt zu verzeichnen. Die Bild-Zeitung, die immer noch größte überregionale Tageszeitung in Deutschland, verlor gegenüber dem Vorjahr 10,4 Prozent und kommt jetzt nur noch eine Auflage von knapp 1,37 Millionen Exemplaren. Zum Vergleich: Im ersten Quartal 2017 waren es noch rund 1,79 Millionen. Just zu diesem Zeitpunkt, im Februar 2017, trat der umstrittene Julian Reichelt sein Amt als Bild-Chefredakteur an.

Seitdem fährt Bild einen durchweg strammen Anti-AfD- und Anti-Russland-Kurs, was ein nicht unerheblicher Teil der Leserschaft des Boulevardblattes ganz offensichtlich nicht goutiert. Die Quittung: Fast ein Viertel weniger Verkäufe, seit Reichelt das Ruder übernommen hat. Ihre höchste Auflage erreichte Bild übrigens im 3. Quartal 1983. Damals gingen 5,54 Millionen Exemplare pro Tag über den Tresen. Doch diese Zeiten sind lange vorbei!

Noch dramatischer sieht es beim Bild-Schwesterblatt Die Welt aus, deren werktägliche Ausgabe im Vorjahresvergleich satte 12,4 Prozent verlor. Welt am Sonntag kam mit einem Verlust von »nur« 5,5 Prozent relativ glimpflich davon. Ebenso wie die Bild schreibt auch die Welt-Redaktion konsequent gegen die Meinung der eigenen Leserschaft an. Das ist zwar politisch korrekt und erfreut das Establishment, vergrätzt aber das zahlende Publikum.

Hinzu kommt, dass auf Welt-Online, dem Internetportal der Zeitung, unangepasste Leserkommentare durch ein linkslastiges Moderatorenteam inflationär gelöscht und allzu unbotmäßige Nutzer gesperrt werden. Das verärgert viele Besucher der Seite und konterkariert die Gewinnung neuer Kunden für die kostenpflichtigen Angebote des Blattes.

Ex-SED-Blatt verliert massiv Leser

Größter Verlierer im Segment überregionale Tageszeitung ist das Neue Deutschland. Massive 15,4 Prozent büßte das frühere SED-Zentralorgan und heutige Hausblatt der Partei Die Linke innerhalb eines Jahres ein. Offenbar sterben dem ND nach und nach die letzten DDR-Genossen weg. Der Bedeutungsverlust der Linkspartei im Osten Deutschlands, die in den letzten Jahren immer mehr Anhänger und Wähler an die AfD verloren hat, tut ein Übriges. Die Zeitung zählt jetzt nicht einmal mehr 20.000 Käufer.

Beschleunigt hat sich die bislang nur moderate Abwärtsbewegung bei der linkslastigen Süddeutschen (Spottname »Alpen Prawda«), die im 4. Quartal 2019 einen Auflagenverlust von 4,3 Prozent hinnehmen musste. Erstaunlich gut hält sich dagegen die links-alternative Tageszeitung taz aus Berlin, die politisch irgendwo zwischen Grünen und autonomer Szene angesiedelt ist. Das notorisch klamme Blatt verlor zuletzt nur 1,7 Prozent an verkaufter Auflage.

Dass die taz noch immer knapp 50.000 Exemplare täglich absetzt, liegt nicht nur an einer idealistischen Leserschaft, sondern auch daran, dass Vertreter der Zeitung auffallend oft zu Diskussionsrunden im öffentlichen-rechtlichen Fernsehen eingeladen werden, was immer auch dazu beiträgt, das Publikum auf die Zeitung aufmerksam zu machen und die Leser-Blatt-Bindung zu stärken.

Auch Junge Freiheit büßt ein

Stärker verloren hat auch das rechte Pendant der Zeitungslandschaft, die ebenfalls in Berlin ansässige Wochenzeitung Junge Freiheit. Deren Auflage ging um über 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Allerdings steht die JF auf mittlere Sicht sehr viel besser da als die meisten ihrer Wettbewerber. Verkaufte die konservative Wochenzeitung 2010 noch rund 18.400 Exemplare, sind es jetzt knapp 30.000, ein Zuwachs von über 60 Prozent. Die Junge Freiheit hat in den letzten Jahren wie keine andere Publikation vom Aufstieg der AfD profitiert, aus deren Mitglieder- und Sympathisantenreservoir das Blatt zahlreiche neue Käufer und Abonnenten gewinnen konnte.

Unter den großen Tages- und Wochenzeitungen hat Die Zeit in der aktuellen IVW-Erhebung am besten abgeschnitten. Ihre verkaufte Auflage ging um gerade einmal 0,3 Prozent zurück, was vor allem dem starken Zuwachs an digitalen Abonnements zu verdanken ist. Dadurch konnte das Minus bei den Papier-Abos und im Einzelverkauf ausgeglichen werden.

Focus fährt größte Auflagenverluste ein

Demgegenüber ging es bei den großen politischen Wochenzeitschriften – SpiegelStern und Focus – im letzten Quartal mit der Auflage deutlicher abwärts. Der Trend der letzten Jahre setzte sich damit fort. Besonders stark geriet das Münchener Nachrichtenmagazin Focus unter die Räder, das 15,32 Prozent verlor und jetzt nur noch eine Auflage von knapp 350.000 Exemplaren erreicht. Zum Vergleich: Im 3. Quartal 1998 – dem ersten Jahr der IVW-Zählung – waren es noch rund 817.000 Exemplare. Ein dramatischer Rückgang!

Auf Platz 2 der Verlustliste rangiert der Stern mit einem Minus von 8,5 Prozent. Erst an dritter Stelle folgt Der Spiegel mit einer um rund drei Prozent geschrumpften Auflage – und das trotz der im Dezember 2018 öffentlich gemachten und seitdem breit diskutierten Relotius-Affäre. Spiegel-Leser erdulden offenbar mehr!

Fazit:

Der Niedergang der großen deutschen Printmedien hat sich auch im letzten Quartal des vergangenen Jahres fortgesetzt. Einige Titel mussten herbe Auflagenverluste hinnehmen. Besonders stark gebeutelt wurden solche Zeitungen und Zeitschriften, die früher einmal bürgerlich-konservative Positionen vertraten, dann aber – dem Zeitgeist folgend – nach links gedriftet sind.

Die Profiteure dieser Entwicklung sind vor allem die alternativen Medien im Internet, die sich dem Diktat der Political Correctness entziehen und ihren Leser Fakten und Hintergründe liefern, die von den Mainstream-Medien nicht selten unter den Teppich gekehrt werden.

Soziale Netzwerke, Blogs und Foren nehmen deshalb immer stärkeren Einfluss auf die politische Diskussion in Deutschland. Kein Wunder, dass die etablierte Politik mit immer neuen Tricks und Initiativen versucht, die Informations- und Meinungsfreiheit im Internet einzuschränken. Doch es dürfte kaum gelingen, den Geist wieder in die Flasche zu zwingen!

Alleskönner und Hans-Dampf-in-allen-Gassen: Gluthation

Gesundheits-EinMalEins

Bildergebnis für glutathion bilderBildquelle: http://www.sparmedo.de

Aus Schallers-Gesundheitsbrief

..wenn ich auf eine einsame Insel auswandern würde, und hätte nur Platz für ein einziges Nahrungsergänzungsmittel in meinem Gepäck,  wüsste ich genau, was es ist…

Es gibt eine Substanz, die für unseren Körper so wichtig ist, dass sie in jeder einzelnen Zelle gebildet werden kann und wird. Sie ist die Stellschraube für Gesundheit oder Krankheit.

Dieses Molekül hält ein ganzes Enzymsystem im Gange, hat bei unseren heutigen Lebensbedingungen eine zentrale Schlüsselfunktion und hat eine Menge zu tun.

Sämtliche chronischen und degenerativen Erkrankungen gehen mit einem Mangel an diesem wundersamen Tripeptid einher.

Dies erklärt sich aus seinen vielseitigen Funktionen im Körper. Es geht um Glutathion.

Glutathion setzt sich aus drei Aminosäuren (den Bausteinen der Eiweiße) zusammen, nämlich aus L-Glutamin, dem schwefelhaltigen L-Cystein, und L-Glycin.

Bitte bleiben Sie gesund und gehen Sie liebevoll mit sich um.
Ihr Gerd Schaller

Glutathion…

  • entgiftet schädigende Substanzen und Xenobiotika, wie…

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„Flüchtling“; Für 30 Tausend Euro nach Europa um ein Selbstmordattentat zu begehen

Indexexpurgatorius's Blog

Aus Pakistan war er in Libyen angekommen. Dort war dem illegalen Einwanderer angeboten worden, einen Angriff in Italien durchzuführen, nachdem er von Bord gegangen und als Flüchtling aufgenommen worden war. Im Gegenzug für 30.000 USD, die an die Herkunftsfamilie weitergegeben werden:

Die Frage ist: Wie viele von ihnen gibt es in Italien? Einige wurden in den letzten Jahren entdeckt, aber wie viele warten noch? Und wie viele kommen in diesen Tagen auf Schiffen von Nichtregierungsorganisationen an, nachdem die Häfen wieder geöffnet sind?

Menschen, die sich dann vielleicht als Nachbarn wiederfinden. In einem beliebten Haus:

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Wir befinden uns im schwierigsten Moment, um den unabhängigen, ehrlichen und patriotischen Journalismus von Indexexpurgatorius weiterzuführen. Wir sind bereits auf dem Weg zu unserem neunjährigen Bestehen, widersetzen uns der Indoktrination und falschen Informationen und ertragen alle Arten von Angriffen von „den Kloaken des Staates“ und den Mächtigen, und überlebten alle Arten von Notlagen…

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