Spahn streicht Notfallversorgung für 628 kleine Kliniken – 736 Zentren sollen bundesweit ausreichen

Gesundheits-EinMalEins

Gesundheitsminister Jens Spahn streicht für über 600 Kliniken die Gelder für die Notfallversorgung – Deutschlandweit sollen 736 Notfallzentren ausreichen.

Gesundheitsminister Jens Spahn will sparen und bei 628 kleinen Kliniken die Notfallversorgung streichen, dieser Beschluss wurde im Gemeinsamen Bundesausschuss GBA des Bundestages gefasst.

Grund sei, dass so eine bessere Versorgung sichergestellt werden könne – da größere Kliniken besser ausgestattet seien: „Wir haben bewusst qualitätsgestützte Zentren für bestimmte Notfälle“, sagte Spahn im ZDF-Mittagsmagazin.

Von den Schließungen sollen vor allem Kliniken in städtischen Ballungsgebieten betroffen sein. Er hat keine Bedenken, dass die ländlichen Regionen darunter leiden werden. In den Zentren würden dann entsprechende Experten und Spezialisten eingesetzt sein.

Deutschlandweit sollen 736 Notfallzentren ausreichen

Ein Gutachten des „RWI – Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung“, das im Bundestag vorgestellt wurde geht davon aus, dass mehr als 700 Krankenhäusern für…

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Außenminister Ungarns: Sicherheit der Bürger hat oberste Priorität

Quelle: MTI

Ungarn besteht darauf, dass die Sicherheit der Bürger eines Landes bei der Migration Vorrang haben müsse, sagte Außenminister Péter Szijjártó am Mittwoch. Bei einer Debatte im Europäischen Parlament am Dienstag wurde deutlich, dass „Brüssel und die Vereinten Nationen wollen, dass illegale Einwanderer nach Europa kommen“, sagte er auf einer Pressekonferenz in Budapest. 

Laut einer geplanten Resolution wird Migration als ein Menschenrecht dargestellt und ihre positiven Auswirkungen werden hervorgehoben, fügte der Minister hinzu. Das widerspricht den Interessen des ungarischen Volkes. „Wir lehnen weiterhin konsequent die Anerkennung von Migration als Menschenrecht oder Migration als positiven Trend ab.“ 

Auch Migration sei nicht die richtige Antwort auf die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt, betonte er. Ungarn werde die demographischen und arbeitsmarktpolitischen Herausforderungen mit Hilfe von Ungarn und ungarischen Familien lösen, sagte Szijjártó. „Wir wollen mehr ungarische Kinder und mehr ungarische Familien statt mehr Migranten in Ungarn. Wir lieben unser Land und werden es nicht an andere weitergeben“, sagte Szijjártó. 

„Egal, wie oft George Soros nach Brüssel reist und das Thema illegale Migration auf die Tagesordnung gesetzt wird; Egal, wie viele Verbündete Soros in Brüssel hat, wir werden nicht zurückweichen. Illegale Migranten werden nicht hierher kommen „, fügte er hinzu.

http://unser-mitteleuropa.com

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Gesundheits-EinMalEins

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„Darf man heute noch ‚Neger‘ sagen“? – Geplante MDR-Talkrunde abgesagt

War das eine ernst gemeinte Radiosendung des MDR oder nur eine PR-Gag? In der Öffentlichkeit kam diese Ankündigung überhaupt nicht positiv an und sorgte auf Twitter für heftige Diskussionen.

Sachsens MDR wollte in seiner Radiosendung über politische Korrektheit diskutieren. Die Ankündigung auf Twitter lautete:„Darf man heute noch ‚Neger‘ sagen? Warum ist politische Korrektheit zur Kampfzone geworden?“

Die vier geladenen Gäste waren: Kerstin Köditz, Peter Hahne, Robert Feustel und Frauke Petry – doch kein Farbiger stand auf der Gästeliste. Dies sorgte bei Twitter für kräftigen Zündstoff.

Später wurde die Sendung abgesagt, weil zwei der Talkgäste absagten:

Die „Neger“-Frage nenne der MDR Sachsen nun „rhetorisch gemeinte Einstiegsfrage“ und „Überspitzung“. Statt „Überspitzung“ könnte man auch sagen: „Einen rassistischen Begriff nutzen, um mehr Zuschauer zum Einschalten zu bringen“, so kommentiert „Focus Online“.

https://www.epochtimes.de

Forscher stellen durch Zufall Plastik fressendes Enzym her: Es verspeist auch PET-Flaschen

Forscher aus den USA und Großbritannien schufen ein Plastik zerstörendes Enzym. Sie untersuchten eigentlich „nur“ ein in Japan entdecktes Bakterium, welches den Kunststoff Polyethylenterephthalat (PET) „frisst“, aus dem viele Plastikflaschen hergestellt sind.
 

Durch Zufall haben Forscher aus den USA und Großbritannien ein Plastik zerstörendes Enzym geschaffen, welches das Problem der Vermüllung beheben könnte. Die Wissenschaftler der britischen Universität Portsmouth und des Labors für erneuerbare Energien des US-Energieministeriums hatten ein in Japan entdecktes Bakterium untersucht, welches den Kunststoff Polyethylenterephthalat (PET) „frisst“, aus dem viele Plastikflaschen hergestellt sind.

Das US-britische Forscherteam wollte untersuchen, wie eines der Enzyme des Bakteriums, das PETase, funktioniert.

„Aber sie sind etwas weiter gegangen und haben aus Versehen ein Enzym hergestellt, das noch effizienter ist, um PET-Plastik zu zersetzen“, heißt es in der am Montag in der Fachzeitschrift „Proceedings of the American Academy of Sciences“ (PNAS) veröffentlichten Studie.

Mehr als acht Millionen Tonnen Plastik landen jedes Jahr in den Weltmeeren. Es herrscht zunehmend Besorgnis über die Folgen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit, denn trotz Recycling-Bemühungen bleibt die große Mehrheit des Plastikmülls über hunderte Jahre erhalten.

Die Wissenschaft ist daher auf der Suche nach Methoden, um den Kunststoff zu vernichten.

Nach ihrer Zufalls-Entdeckung wollen die Wissenschaftler versuchen, das Enzym zu perfektionieren, damit es eines Tages zur industriellen Vernichtung von Plastik verwendet werden kann.

(afp)

https://www.epochtimes.de

Großteil der kriminellen Ausländer bleibt in Deutschland

Freigeschaltet am 16.04.2018 um 12:25 durch Andre Ott

Kriminelle Ausländer (Symbolbild)

Kriminelle Ausländer (Symbolbild)
Bild: Eigenes Werk /OTT

Die meisten ausländischen Straftäter bleiben in Deutschland. In den vergangenen vier Jahren wurden lediglich 19.342 gefährliche oder straffällige Zuwanderer ausgewiesen, berichtet die „Welt“ unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion. Dabei führte eine Ausweisung nicht immer dazu, dass der Ausgewiesene auch tatsächlich ausreiste oder abgeschoben wurde.

Von den knapp 20.000 in den Jahren 2014 bis 2017 Ausgewiesenen lebte demnach noch jeder fünfte (4.396) zum 31. Dezember 2017 im Land. Mit einer Ausweisung kann der Staat einem kriminellen oder gefährlichen Ausländer die Aufenthaltserlaubnis entziehen. Die Abschiebung hingegen bedeutet die tatsächliche Verbringung des Migranten aus dem Bundesgebiet. Insgesamt wurden in den Jahren 2014 bis 2016 laut Statistischem Bundesamt 635.838 Ausländer wegen einer Straftat verurteilt; für das Jahr 2017 liegen noch keine Zahlen vor. Abzüglich Straftaten im Straßenverkehr und Straftaten gegen das Aufenthaltsgesetz waren es in dem Zeitraum 502.894 verurteilte Ausländer.

Im März 2016 war als Antwort auf die gestiegene Zuwandererkriminalität und die Kölner Silvesterübergriffe 2015 das Gesetz zur erleichterten Ausweisung von straffälligen Ausländern in Kraft getreten – mit begrenztem Erfolg: Die Ausweisungen stiegen zwar von 2015 (3.607) auf 2016 (5.045) und auf 2017 (7.249) deutlich an, aber auf sehr niedrigem Niveau. Viele Ausweisungen führen zudem oftmals auch nach Jahren nicht zur Abschiebung. Linda Teuteberg, migrationspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Bundestag, sagte der Zeitung: „Die Bundesregierung hat die Verschärfung des Ausweisungsrechts als großen Wurf präsentiert, doch die schwarz-rote Reaktion auf die Silvesternacht von Köln ist verpufft.“ Teuteberg verwies auch auf die Erklärung der Bundesregierung, dass „bei mehreren Ausweisungsverfügungen an eine Person nur die letzte gezählt“ werde. „Das heißt, es kommt auch vor, dass ein ausländischer Straftäter ausgewesen wird, nicht abgeschoben wird und noch einmal eine Straftat begeht, die zur Ausweisung führt.“ Es sei „ein unhaltbarer Zustand, dass sich straffällig gewordene, gefährliche Ausländer trotz zum Teil mehrfacher Ausweisungsverfügung immer noch im Land aufhalten„.

Quelle: dts Nachrichtenagentur