Zur „Abschreckung“ gegen Russland: Erster Bundeswehrverband rückt ins Baltikum ab

Im Rahmen der massiven Aufrüstungsinitiative der Nato wird der erste Bundeswehrverband nach Litauen verlegt. Die Kriegsgebärden des Westens sollen zur Abschreckung Russlands dienen.
 Deutsche Bundeswehr. Foto: Alexander Koerner/Getty Images

Oberviechtach (dpa) – Im Rahmen der massiven Aufrüstungsinitiative der Nato wird der erste Bundeswehrverband nach Litauen verlegt.

Die ersten Panzergrenadiere werden heute mit einem militärischen Appell im bayerischen Oberviechtach verabschiedet. Die ersten Truppen des Gefechtsverbands sollen in wenigen Tagen in der früheren Sowjetrepublik eintreffen.

Die Nato will die Ostflanke des Bündnisses zur Abschreckung gegenüber Russland stärken. Das Bündnis hatte die Entsendung von je etwa 1000 Soldaten nach Polen, Lettland, Estland und Litauen beschlossen.

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Über diese „Flüchtlings-Fakten“ SCHWEIGEN die „FAKE NEWS-POLITIKER“!

GUIDO GRANDT (Publizist, TV-Redakteur, Dozent)

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Noch immer wird Ihnen von den „Fake News-Politikern“ und den „Fake News-Massenmedien“ die Flüchtlingspolitik als erfolgreich verkauft.

Dabei sehen die Fakten und Zahlen ganz anders aus!

  • Insgesamt beantragten im Vorjahr fast 800.000 Menschen Asyl in Deutschland (diese Zahl bezweifle ich jedoch, weil ganz sicher nicht die, die einfach verschwunden sind, sowie die Illegalen eingerechnet wurden!).
  • 2016 hat die Zahl von Hartz- IV- Beziehern aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern  um rund 300.000 auf knapp 560.000 Menschen zugenommen (Stand Ende September) .
  • Das bedeutete einen Anstieg von 113 (!) Prozent.
  • Die Anzahl an Syrern unter den Empfängern hat sich sogar mehr als versechsfacht.
  • Die Bundesagentur für Arbeit (BA) schätzt die Zahl der Hartz-IV- Empfänger aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern bis Ende Dezember 2016 sogar auf rund 674.000.
  • Das wäre sogar ein Anstieg von 124 Prozent gegenüber 2015. Eine genaue Statistik soll aber erst in den nächsten Wochen vorliegen.
  • Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles rechnet bis 2019…

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Flüchtlingskrise: Deshalb fälschen Asylsuchende ihre Dokumente

Nur etwa 40 Prozent der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, weisen sich mit einer Art Dokumente aus, die Mehrheit hat gar keine Papiere bei sich. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat im vergangenen Jahr fast 400.000 Dokumente auf Fälschungen untersucht, nicht alle Papiere waren echt.
Syrische Pässe, fotografiert vor der deutschen Botschaft in Beirut, Libanon am 10. September 2015. Foto: JOSEPH EID/AFP/Getty Images

Nur etwa 40 Prozent der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, weisen sich mit einer Art Dokumente aus, die Mehrheit hat gar keine Papiere bei sich. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat im vergangenen Jahr fast 400.000 Dokumente auf Fälschungen untersucht, nicht alle Papiere waren echt.

Flüchtlinge legten dem BAMF in der Regel alle möglichen Papiere vor, das können Reisepässe, Geburtsurkunden, Registerauszüge, Dienstausweise von Behörden oder Religionsbescheinigungen sein. Mit letzterem sollen sie einen Glaubenswechsel bescheinigen wollen, aufgrund dessen sie in ihrem Land verfolgt werden, schreibt „Focus“.

Asylbewerber kommen zum Beispiel aus Eritrea, um vor dem unbefristeten Wehrdienst zu fliehen, nur mit gefälschten Pässen kämen sie aus dem Land, erklärt Urkundensachverständiger Carsten Lein. Manche änderten das Geburtsdatum, weil sie sich als minderjährig ausgeben wollen, und andere wiederum  nutzten gefälschte Papiere, um sich als Syrer auszugeben, denn Asylanträge aus diesem Land hätten meist Erfolg.

Wie „Focus“ berichtet, benutzten die Experten Mikroskope und einen Beleuchtungskasten, in dem die Papiere von unten durchleuchtet oder mit UV-Licht bestrahlt werden. Bestimmte Fasern leuchten dann hell. Auch ein Pass-Scanner samt Prüfsoftware, wie ihn auch Beamte an Flughäfen haben, würden den BAMF-Mitarbeitern zur Verfügung stehen.

Nicht alles mit bloßem Auge sichtbar

Würden die Beamten etwas Verdächtiges finden , schickten sie das Dokument nach Nürnberg. Hier stehe dann zusätzlich ein Video-Spektral-Komperator zur Verfügung, der Details  erkenne, die mit dem bloßen Auge nicht sichtbar seien.

Für Schulungszwecke hatte ein Verbindungsbeamter des BAMF auf dem ukrainischen Schwarzmarkt ein russisches Blanko-Dokument erworben. Ein Fälscher brauche schon ein wenig Übung, um Schrift so unsichtbar zu machen,“ erklärt Lein. „Wenn anschließend etwas darübergeschrieben wurde, sieht man mit Hilfe des Komparators die doppelte Eintragung.“

Die Sachverständigen schauten sich die Dokumente immer komplett an und prüften sie – sofern vorhanden – an Vergleichsmaterial. Dabei achteten sie besonders auf die unterschiedlichen Sicherheitsmerkmale – etwa Wasserzeichen, Hologramme oder Strichcodes. Dafür stehe ihnen eine Datenbank mit Dokumenten aus aller Welt zur Verfügung.

Wenn es kein Vergleichsmaterial gibt, sei eine abschließende Beurteilung nicht immer auf Anhieb möglich. „Verfälschungen kann man aber feststellen“, sagt Lein. „Viele Dokumente entsprechen auch nicht gerade europäischen Standards, sind etwa noch per Hand beschriftet.“

Ein bis zehn Dokumente am Tag schaue sich Lein in der Regel an. Bei manchen sehe man eine Fälschung sofort, bei anderen sei man einen halben Tag beschäftigt. Ganz wichtig bei seiner Arbeit: „Vom ersten optischen Eindruck darf man sich nicht täuschen lassen.“ Denn grundsätzlich könne jedes Dokument gefälscht werden.

Im Zweifelsfall für den Flüchtling

Stelle man mutmaßliche Fälschungen fest, würden sie dem Asyl-Entscheider und der Ausländerbehörde mitgeteilt, seit Oktober 2016 auch der Polizei. Bei sicherheitsrelevanten Fragen werde zudem das BKA informiert.

Von 99.000 Untersuchungen im letzten Jahr hatte die Nürnberger Abteilung sechs Prozent mutmaßliche Fälschungen festgestellt. In wenigen Fällen könne die Echtheit eines Dokuments nicht zweifelsfrei und gerichtsfest bestätigt werden, meint Lein, vor allem dann nicht, wenn das Dokument erhebliche Gebrauchsspuren aufweise.

In dem Fall müsse dann der Entscheider selbst die Wahrheit herausfinden, denn auch hier gelte der Grundsatz: Im Zweifel für den Angeklagten – oder in diesem Falle für den Flüchtling. (mcd)

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RT verboten! – Keine RT-News auf Facebook bis nach Trumps Amtsantritt

Facebook verbietet RT, Beiträge mit Links, Bildern und Videos auf seiner englischsprachigen Seite zu veröffentlichen. Und zwar solange bis Donald Trump das Amt des US-Präsidenten übernommen hat. Unterdessen spricht der scheidende US-Präsident Barack Obama davon, dass die USA „ihre Vorbildfunktion in Sachen Demokratie und Menschenrechte“ fortsetzen müsste…
Facebook-Logo. Foto: LOIC VENANCE/AFP/Getty Images
Die massive Zensur bleibt bis 21. Januar, 08.25 Uhr, bestehen. Ab diesem Zeitpunkt ist der neue US-Präsident Donald Trump im Amt.

Dieser Facebook-Beitrag ist nicht mehr verfügbar. Er wurde schon entfernt oder die Privatsphäre-Einstellungen des Beitrags wurden geändert.

RT ist im Zeitraum der Vereidigungszeremonie des designierten US-Präsidenten auf Facebook zensiert. Die Zeremonie wird voraussichtlich am 20. Januar um 18.30 Uhr enden.

Nach Ausstrahlung der Pressekonferenz des scheidenden Präsidenten Barack Obama wurde die Zensur verhängt.

„Vorbildfunktion in Sachen Demokratie und Menschenrechte fortsetzen“

Auf der Pressekonferenz sprach sich Obama erneut gegen eine Aufhebung der Sanktionen gegen Russland aus. Er sehe dafür die Bedingungen etwa in der Ukraine nicht erfüllt. Eine konstruktive Zusammenarbeit mit Russland liege gleichwohl im Interesse der Vereinigten Staaten und der internationalen Gemeinschaft, sagte der scheidende US-Präsident.

Trump hat sich für ein besseres Verhältnis zu Russland ausgesprochen und eine Neubewertung der Sanktionen angedeutet.

Obama meinte unter anderem auch, die USA müssten ihre Vorbildfunktion in Sachen Demokratie und Menschenrechte fortsetzen. Sie seien hier sicher nicht perfekt, aber meistens auf der richtigen Seite gewesen. (so/afp)

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Die Luftangriffe auf Magdeburg am 16. Januar 1945

Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

[…] Die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.

(1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in “Neuf mois au gouvernment” – La Table Ronde, 1948)

Prolog:

„Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie“

(Arthur Harris)

Eine der großen Geschichtslügen, die Deutschen hätten mit dem Luftterror begonnen, ist historisch schon lange widerlegt. Bereits 1939 erfolgten sieben Luftangriffe der RAF auf Nordwestdeutschland. Am 10./11. Mai 1940 wurde die Innenstadt von Mönchengladbach angegriffen. Entgegen dem Völkerrecht  wurden danach auf Befehl der Kriegsverbrecher Churchill, Roosevelt, Stalin und Konsorten durch den alliierten Bombenterror gezielt die Wohnbezirke aller deutschen Städte mit 50.000 und mehr Einwohnern in Schutt und Asche gelegt; unersetzliche Kulturgüter geplant vernichtet und etwa 1 Million Zivilisten grausam ermordet, darunter über 54.000 Kinder unter 14 Jahren.

„… ich will nicht den Kampf gegen Frauen…

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„Orbs“ am Unterberg

Orbs

„Orbs“In nachfolgendem Artikel möchten wir einen weiteren Blick in die Astralebene werfen, bzw. auf eine Ebene, die zwischen der uns ersichtlichen materiellen, und einer der dahinter verborgenen elementaren Ebene angesiedelt ist.

Das Thema wurde bereits in vielen Foren unterschiedlichster Couleur besprochen, sogar Internetseiten mit einem ausschließlichen Bezug auf die Erforschung dieser Elementare haben sich gebildet. Die Rede ist in diesem Falle von den auf den unterschiedlichsten Fotografien auftauchenden sogenannten ORBs. Viele Menschen haben solche Objekte bereits fotografiert, sind jedoch der Meinung gewesen, es handele sich um eine Reflektion oder Ähnliches, sie gingen dem nicht weiter nach.
Ein Hauptgrund, warum wir uns diesem Thema annehmen, ist das massive Auftreten dieser kreisförmigen Wesenheiten in der Gegend um den Untersberg, an den Hängen ebenso wie in der näheren Bewaldung.

Nun gibt es, wie eingehend erwähnt, die unterschiedlichsten Ansätze – wie gesagt werden diese Wesenheiten (wir benennen diese einmal so) nicht nur an besagtem Untersberg gesichtet, sondern auf der ganzen Welt – an den unterschiedlichsten Punkten. Nun mag es eine Verbindung zwischen Ort, vorhandener Energie und dem Wirken dieser gespenstischen Objekte geben. Auffallend ist in jedem Falle die hohe Chance, einen vermeintlichen Orb zu erwischen, fotografiert man mit Blitzlicht. Unlängst wurde uns ein Foto zur Verfügung gestellt, das sehr viele dieser Orbs über einer Hangwiese des Untersbergs zeigt, wohlbemerkt: bei Regen. Nun kann man einwenden, der Regen, gepaart mit einem künstlich belichteten Foto produziere Sinnestäuschung bzw. diese Reflektion. Nicht sehr abwegig, würde es doch erklären, wieso diese Dinge überall aufzutauchen vermögen. Wären sie eine intelligente Lebensform oder elementare Wesenheiten, würden sie ihr Wirken und ihre mögliche Erkennung sicher nicht von diesen Einflüssen abhängig machen. Die scheinbare Omnipräsenz dieser Elemente wäre jedoch auch mit einer werkstellenden Tätigkeit ihrerseits, ähnlich Gnomen und anderen Naturwesen, erklärbar. Das man diese kleinen Werksteller erst bei gewissen Umwelteinflüssen wahrnimmt, ist auch nicht unbedingt eine Anti-These, denn wissen wir doch, das sich gewisse Wesenheiten uns erst in einem korrespondierenden Bewusstseinszustand annähern bzw. zeigen können- so ggf. auch diese Orbs, deren Fotografien mittlerweile im Internet, ebenso wie unserem Privatbesitz, eine wirklich beeindruckende Menge ergeben.

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Doch zurück zu dem vermeintlichen Ursprung dieser Wesen. Auf der Suche nach einer Erklärung schaue man sich die Beschaffenheit dieser Objekte an; sie bestehen – zumindest die meisten – aus einem perfekten Kreis. Der Kreis an sich, wenn entsprechend erschaffen, gilt in der geistigen Weltschau von je her als ein besonderes Symbol – unabhängig davon ist die Nutzbarmachung eines kreisförmigen (oder auch kugelähnlichen) Körpers eine sinnvolle Angelegenheit in der Bestrebung in jede Richtung in gleicher Weise zu verfahren – so werden es diese Energien wohl auch tun, so können wir ihnen eine universelle Mobilität unterstellen, was uns ihrem werkstelligen energetischen Zwecke näherbringt.

Der Mensch neigt natürlich zur Bewertung, und von daher sollte man ggf. darüber nachdenken wie man dies einordnen soll, vielleicht unterläßt man es aber besser, da niemand genau weiß, womit er es hier zu tun hat. Ein alternativer Erklärungsversuch wäre das bedenken von Anhaftungen, bzw. dem Einfluss negativer Wesenheiten. Man würde diese dann aber vor allem an Menschen wahrnehmen, was auf ein paar Fotos auch der Fall ist, ausschließen kann man es nicht, geht Energie doch niemals verloren, sondern wird weitertransportiert – das jedoch die Beschaffenheit dieser Wesen mit einem für uns negativen Effekt einhergeht, können wir wohl vorerst einmal ausschließen. Vielmehr scheint es so, als würden diese Energien von eben starken Energiepunkten angezogen, bzw. durch diese erschaffen, wie zum Beispiel den Untersberg zwischen Berchtesgaden und Salzburg, das Herzchakra Europas.

Dass der menschliche Organismus in Einzelfällen Energie an Wesen abgibt, welche wir ebenfalls als Orb deklarieren würden, kann man natürlich nicht hundertprozentig ausschließen. Immerhin existieren, wie bereits oben erwähnt, Fotos, welche diese Wesen in unmittelbarer Nähe der Kopfpartie zeigen. Ein korrespondierender Energieaustausch auf der Gedankenebene wäre eine Erklärung. Des Pudels – sprich des Orbs – Kern ist damit aber nicht enträtselt, denn womöglich stellt der Kreis nur ein Gefährt für eine darin wirkende Wesenheit dar.

Es mag jedoch, das zeigen die Recherchen, auch Unterschiede in der Form dieser Wesen geben, Das könne ähnlich wie bei allem Belebten, auf eine Abhängigkeit von äußeren Einflüssen oder eine aus sich resultierende „Unkomplettheit“, eine erst werdende Ausprägung schließen – sprich, eine Entwicklungsphase, der auch diese Wesen möglicherweise unterworfen sind. Wichtig ist, das wir hier nicht pauschalisieren. Es mag die naturbewohnenden Elementare ebenso geben wie die energetischen Sammler, von scheinbar noch unfertigen Orbs bis zu gar riesigen Objekten. So zahlreich die Fotografien auch sein mögen, sie sind nur ein Schnappschuss aus einer anderen Ebene, ob es sich um die unterschiedlichsten Geisteswesen handelt, welche in der energiesparenden Form eines Kreises ihre Strecken auf den astralen Bahnen zurücklegen, oder eher um erdgebundene Arbeiter der feinstofflichen Materie – das ist wahrlich schwer zu beurteilen. Es wird sicherlich eine Mischung aus mehreren Komponenten sein, die jedoch im Gegensatz zu anderen Bewohnern der astralen Ebene bereits mit einem Blitzlicht eingefangen werden können, die somit also doch stärker mit der uns sichtbaren Ebene verwoben sind als zum Beispiel die Erdgeister und fleißigen Baumeister der unterirdischen Gefilde.

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Sicher befinden sich diese Orbs in einem Energiefluss, der alles lebende umgibt, ähnlich dem Od des Naturforschers Reichenbach – wie man es auch nennen mag, diese Energien existieren und nehmen in irgendeiner Weise sicher einen nicht geringen Einfluss auf die Materie. Bei dieser Erkenntnis sollten wir die Existenz dessen und die unzähligen Wesenheiten, ihre Bestimmung und Arbeit für das Diesseitige und das Jenseitige in unsere Weltsicht einbeziehen; denn verschließen sich uns zum Beispiel die Bakterien und andere Kleinstlebewesen durch ihre für unsere Augen nicht zu erfassende Winzigkeit, so vermögen andere Formen der Existenz auf einem gar abgespaltenen Zweig, der jenseits unserer Wahrnehmung existiert, ihre Anwesenheit erst recht vor uns zu verbergen. Anwesend sind sie – und vieles andere – in jedem Falle, und manchmal genügt scheinbar ein Lichtblitz, um Ihrer optisch habhaft zu werden. Hoffen wir also auf viele Lichtblitze, nicht nur in der Natur, auf der Suche nach diesen Wesen – wie auch in den Köpfen der Menschen, auf das die Dunkelheit weiche und der Blitz der Erkenntnis dem Wissen über das Geisterreich und den uns umgebenden Kräften die Bahn bricht!

http://www.causa-nostra.com/

Wie die Zuckerindustrie die Welt täuschte und Sie süchtig machte!

Gesundheits-EinMalEins

18. Januar 2017

Wissenschaftsbetrug: Eine Manipulation der Öffentlichkeit von historischem Ausmaß ist jetzt durch die Veröffentlichung von Protokollen bewiesen worden. Es geht um manipulierte Informationen zum Thema Zucker und Fett.

Im Amerika der Nachkriegszeit wuchs der Wohlstand und Fast Food gehörte zum Lebensstil. Doch Epidemiologen machten eine besorgniserregende Entdeckung: Die Rate der Herz-Kreislauferkrankungen – und -tode – stieg merklich an. Der Verdacht kam auf, veränderte Nahrungsgewohnheiten könnten der Grund dafür sein.

Diverse Ernährungsstudien wurden durchgeführt auf der Suche nach dem „Schuldigen“. Schon Ende der 1950er Jahre zeichnete sich ein Ergebnis ab, das vor allem für die Vertreter der Zuckerindustrie katastrophal war: Zucker, so wie er in der westlichen Welt konsumiert wird, ist ein Gift und Hauptverantwortlicher für Herz-Kreislauferkrankungen. Vor allem Hersteller von Süßigkeiten und Getränken sahen ihren Profit massiv in Gefahr.

In den jetzt teilweise veröffentlichten Gesprächsprotokollen ist nachzulesen, dass John Hickson, ein Top-Zuckerlobbyist und Präsident der Sugar Research Foundation…

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