Tabu auf SPD-Konferenzen: Wer Nachfragen zu Migration und Flüchtlingen hat, steht sofort in der rechten Ecke

Frage: Wer lässt sich denn von diesen ausgelutschten Keulen immer noch kleinkriegen? Kann ja auch ein schöner Vorwand sein, nicht handeln zu müssen. Aber es wird ja immer nur gegen Einheimische vorgegangen, in jeder Hinsicht; außer man ist von der Linken Fraktion, wie Antifa. Die Begriffe wurden in den letzten Jahren auch völlig verdreht, NEUSPRECH eben…R.

Epoch Times13. Oktober 2019 Aktualisiert: 13. Oktober 2019 13:50
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) kritisiert seine Partei: Es werde nicht offen über Flüchtlings- und Migrationsthemen diskutiert. Ähnlich äußert sich Wolfgang Merkel: „Wer auch nur Nachfragen hat, dem werden sofort unlautere, `rechte` Positionen unterstellt.“

Boris PistoriusFoto: über dts Nachrichtenagentur

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat die fehlende Bereitschaft seiner Partei kritisiert, auf den Regionalkonferenzen offen über Flüchtlings- und Migrationsthemen zu diskutieren.

„Innere Sicherheit, Migrationspolitik, wirksame Integration, Extremismus – die Veranstaltungsregie hat diese Fragen nicht ausreichend zur Debatte gestellt. Dabei sind das die Dinge, die unsere Gesellschaft beschäftigen und belasten – und auf die eine selbstbewusste SPD auch starke Antworten hätte“, sagte Pistorius der „Welt am Sonntag“.

Ähnlich sieht es der Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel, SPD-Mitglied und Professor für Politikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Der „Welt am Sonntag“ sagte Merkel:

Wenn in einer demokratischen Partei etwas nicht mehr offen beredet werden kann, dann ist etwas faul.“

Die SPD verfalle immer stärker in ein Schwarz/Weiß-, Gut/Böse- oder Wahr/falsch-Denken, wenn es um Migration und Integration gehe. „Wer auch nur Nachfragen hat, dem werden sofort unlautere, `rechte` Positionen unterstellt.“

Pistorius: Auf Rechtsterrorismus wie bei der RAF reagieren

Boris Pistorius forderte als Konsequenz aus dem Anschlag von Halle ein hartes Vorgehen: „Wir müssen dem Rechtsterrorismus so begegnen, wie wir auf den RAF-Terrorismus in den 70er Jahren reagiert haben: Mit einem knallharten, wehrhaft-demokratischen Rechtsstaat, der sich nichts gefallen lässt“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

Dazu müssten die Sicherheitsbehörden modernere Instrumente an die Hand und Zugriffsrechte auf die Kommunikation von Terroristen im Internet bekommen. (dts/dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tabu-auf-spd-konferenzen-wer-nachfragen-zu-migration-und-fluechtlingen-hat-steht-sofort-in-der-rechten-ecke-a3031283.html

WARUM DENN EIGENTLICH MAGNESIUM? Robert Franz

Gesundheits-EinMalEins

WARUM DENN EIGENTLICH MAGNESIUM?, Robert Franz

Der Herausgeber schreibt:

Magnesium erfüllt viele wichtige Aufgaben, die zur ordnungsgemäßen Funktionieren des Körpers beitragen.

MAGNESIUM – Es scheint uns allen, dass wir dieses chemische Element sehr gut kennen. Tatsächlich – wir verfügen über viele Informationen dazu, besonders aus den Werbeslogans im Fernsehen. Nur manchen Menschen ist bewusst, was für eine riesige Bedeutung dieses chemische Element bei der Aufrechterhaltung eines guten Gesundheitszustandes spielt. Obwohl es allgemein verfügbar ist, lässt sich der Magnesiummangel in den Industrieländern immer noch in erheblichem Ausmaß verzeichnen. Dies ist meistens darauf zurückzuführen, dass unsere Diät magnesiumarm ist. Wichtig ist also die Wahl eines entsprechenden Magnesiumpräparates, um zu niedrige Mengen von diesem Element zu ergänzen.
Magnesium erfüllt viele wichtige Aufgaben die zum ordnungsgemäßen Funktionieren des Körpers beitragen. Es aktiviert Enzyme und beteiligt sich an der Synthese von Nukleinsäuren, Proteinen und Fetten. Magnesium ermöglicht eine richtige Knochenmineralisierung und stabilisiert das Gleichgewicht von Elektrolyten. Es reguliert Muskelanspannungen, wodurch das…

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Alle Jahre wieder, 30 Jahre lang

deprivers

Die Bluttat des Einzeltäters von Halle ist eine
Steilvorlage für alle Politiker-Komplettversager
des Merkel-Systems! Endlich können die wie –
der das Einzige tun, was sie in den letzten 30
Jahren einigermaßen hinbekommen, nämlich
den Kampf gegen Rechts.
Horst Seehofer zum Beispiel, gerade in Athen
und Ankara komplett versagt, und mit seinem
ohne jeglichen parlamentarischen Rückhalt ge –
machte Aussage jeden vierten Bootsflüchtling
aufnehmen zu wollen, läuft nun förmlich zur
Hochform auf. Ansonsten der totale Horst, so
kann er im Kampf gegen Rechts sich nun be –
weisen.
Zugleich ist für alle Kriecher, Betroffenheits –
kultisten und sonstigen Systemlinge höchst –
willkommene Gelegenheit, den Fall Halle bis
zum Erbrechen zu instrumentalisieren, um
den politischen Gegner diffamierend und ver –
leugnend dafür die Schuld in die Schuhe zu
schieben. Wie die schamlosesten Nutten bie –
ten sich nun Politiker in den Synagogen an,
in der vagen Hoffnung, dass sich nun doch
vor…

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Terror in Halle: Stunde der Scheinheiligen (Video)

Mir geht der Hut hoch bei solchen Berichten. Aber ich lass das mal so stehen, denn es ist dazu schon alles gesagt. Die Massen lassen sich alles erzählen, darum wird sich hier auch nichts ändern. R. 

Der Terroranschlag von Halle erschüttert Deutschland. Ein offenkundig durchgeknallter Fanatiker, den nur die massive Eingangstür daran hindert, am höchsten jüdischen Feiertag ein Blutbad in einer Synagoge anzurichten, der im Mordrausch anschließend wahllos auf Zufallsopfer schießt, zwei Menschen tötet und weitere schwer verletzt:

Kein rechtlich denkender und sittlich empfindender Mensch, der diese abscheuliche Tat nicht aus tiefstem Herzen verurteilt, mit den Betroffenen trauert, den Überlebenden rasche und vollständige Gesundung wünscht und sich solidarisch an die Seite seiner jüdischen Mitbürger stellt.

Es war richtig und notwendig, daß Bundeskanzlerin, Bundespräsident und Ministerpräsident sich entweder umgehend an den Ort des Verbrechens begeben oder anderweitig den verstörten und eingeschüchterten Bürgern ein Signal der Verbundenheit gegeben haben.

Und dennoch bleibt ein fader Nachgeschmack. Denn an anderen Terrororten, angefangen mit dem Schauplatz des Weihnachtsmarktanschlags am Berliner Breitscheidplatz, hat man die politischen Spitzen des Landes und namentlich die Kanzlerin eben so kurz nach der Tat nicht gesehen, und andere Attentatsopfer und Terrorüberlebende haben weder einen Händedruck der Kanzlerin noch auch nur ein Wort der Anteilnahme aus den Führungsetagen der Republik erhalten.

Einseitige Verengung des Blickfelds

Den Vorwurf der Scheinheiligkeit kann man deren Vertretern, die jetzt so prompt nach Halle eilen, nicht ersparen. Nicht einem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, der in diesem Fall Flagge zeigt, aber an anderen Tagen das israelhassende Regime in Teheran und dessen Vertreter hofiert. Und auch nicht all jenen, die wie die Kanzlerin Betroffenheit, Empörung und Anteilnahme offenkundig nur dann zum Ausdruck bringen können und wollen, wenn die Täter ins Raster passen und die Kriterien „Deutscher“ und „rechtsextrem“ erfüllen.

Es gibt rechtsextremen Antisemitismus und rechtsextreme Gewalt in Deutschland. Das auszublenden wäre ebenso unredlich und gefährlich wie die einseitige Verengung des Blickfelds auf diesen Teil des Problems. Denn es gibt eben auch linksextremen und islamischen Terror und Antisemitismus in Deutschland, und die Bedrohung wird oft genug als Alltagsphänomen hingenommen und heruntergespielt.

Es ist erst wenige Tage her, daß ein islamisch motivierter Täter in Hessen versucht hat, ein Lkw-Massaker zu verüben; daß ein mit einem Messer bewaffneter Islamist versucht hat, in eine Synagoge in Berlin einzudringen, und nach seiner Verhaftung zeitweise wieder auf freien Fuß gesetzt wurde (Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalitätsanstieg und islamistische Terrorgefahr (Video)).

   

Wer rechtsextremen Antisemitismus in den höchsten Akkorden anprangert, aber die anti-israelische Pogromstimmung auf den alljährlichen „Al-Quds-Demos“, judenfeindliche Parolen brüllende Arabermobs und als „Antizionismus“ getarnten linken Judenhaß achselzuckend übergeht und kleinredet, sich nicht einmal zum Verbot der Terrororganisation Hisbollah in Deutschland durchringen kann und antisemitische Propaganda und Organisationen im Nahen Osten mit deutschen Steuer- und Stiftungsgeldern füttert, dem gerät das vielbeschworene „Nie wieder!“ zur hohlen Phrase und zur Zweckdemagogie.

Parteitaktische Diffamierung

Erst recht, wenn führende Repräsentanten von Union, SPD, Grünen und Linken in Bund und Ländern das tun, was sie sonst bei jeder Gelegenheit der AfD unterstellen, und die Horror-Tat von Halle für billigste parteitaktische Diffamierung ausschlachten.

Die beflissenen Rauner, die der AfD pauschal „Mitschuld“ unterstellen, wissen wohl, daß ihre Denunziation infam und ohne jede sachliche Begründung ist, und tun es trotzdem nach dem Prinzip, irgendwas werde schon hängenbleiben. Mit „unanständig“ ist diese Taktik, um des kleinkarierten vermeintlichen Vorteils willen in den geistigen Bürgerkrieg zu ziehen, noch zurückhaltend umschrieben. 

Judenhaß und extremistische Gewalt bekämpft man nicht mit pauschaler und willkürlicher Vogelfreierklärung des politischen Gegners. Die wirksame Auseinandersetzung beginnt damit, daß jeglicher Terrorismus und jede Ausprägung extremistischer Gewalt klar beim Namen genannt wird.

Die Aufforderung, Scheuklappen und einseitige Fixierungen abzulegen und der Versuchung zu widerstehen, nicht opportun erscheinende Fakten wohlfeil auszublenden, richtet sich dabei durchaus an alle Seiten. Phrasengebäude à la „Antisemitismus darf keinen Platz haben“ und der reflexhafte Ruf nach noch mehr staatlicher und halbstaatlicher Volkspädagogik helfen jedenfalls nicht weiter.

AfD weist Vorwürfe zurück

Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag, Alice Weidel, hat die Vorwürfe, die AfD trage eine Mitschuld am Anschlag auf die Synagoge in Halle, scharf kritisiert. „Wir weisen die Instrumentalisierungsversuche des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU), des SPD-Vorsitzkandidaten Karl Lauterbach und anderer Politiker entschieden und aufs schärfste zurück“, teilte sie mit. Durch diese „haltlosen Diffamierungen“ werde die Gesellschaft gespalten und das demokratische Fundament geschwächt.

AfD-Bundessprecher Alexander Gauland nannte die Vorwürfe „infam“. Sie würden dem Ernst der Lage nicht gerecht. Die AfD sehe sich mit allen demokratischen Kräften im Kampf gegen antisemitischen Terror und extremistische Gewalt vereint. „Unsere Anteilnahme und uneingeschränkte Solidarität gilt insbesondere der jüdischen Gemeinde in Halle und der jüdischen Gemeinschaft in ganz Deutschland“, betonte Gauland („Das Land ist nicht ihr Eigentum!“ – Islam-Kritikerin Dr. Necla Kelek mahnt Kanzlerin Merkel (Videos)).

  

Friedman attackiert AfD-Wähler

Sein Co-Vorsitzender Jörg Meuthen versicherte, jüdisches Leben in Deutschland sei elementarer Bestandteil unserer Identität und werde es immer bleiben. Er hoffe, daß der Täter das höchstmögliche Strafmaß erhalte.

Mehrere Politiker anderer Parteien und Prominente hatten der AfD eine Mitschuld an der Terrortat gegeben. Neben Lauterbach und Herrmann hatte auch der ehemalige stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Michel Friedman, die Partei und ihre Wähler scharf attackiert und ihr „geistige Brandstiftung“ vorgeworfen.

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Video:

Quellen: PublicDomain/jungefreiheit.de am 11.10.2019

Lithium: Retter für Hirn und Seele

Gesundheits-EinMalEins

Neue Medikamente sollen den immer häufiger auftretenden psychischen Erkrankungen wie etwa Demenz, Parkinson, Depressionen oder ADHS Einhalt gebieten. Doch besser als die teuren pharmazeutischen Produkte hilft oft ein einfaches Spurenelement: Lithium.

Kosmologen behaupten, dass es nur drei Elemente gab, als das Universum vor Milliarden von Jahren erschaffen wurde: Wasserstoff, Helium und Lithium. Als eines der drei ursprünglichen Elemente ist Lithium auch heute noch im ganzen Weltraum vorhanden. Meteoriten, die Sonne und die Sterne glühen hell mit der Flamme dieses hochreaktiven Elements. Hier auf Erden ist Lithium eine wichtige Komponente in Granit und anderem Gestein – deshalb ist es auch benannt nach dem griechischen Wort für Stein, „lithos“. Als Spurenelement in Form seiner Salze findet man Lithium im Meerwasser, in natürlichen Wasserquellen und in Erdböden. Und auch jedes Organ und Gewebe im menschlichen Körper enthält in geringen Mengen Lithium.

Lithium hellt das Gemüt auf und regt die Bildung von neuen Nervenzellen im Gehirn an. Es kann sogar degenerativen Gehirnerkrankungen vorbeugen.

Lithium hellt das Gemüt auf und regt die Bildung von neuen…

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