Couragierter Polizist spricht tacheles zu Friedensdemo in Berlin am 1.08.2020

Couragierter Polizist spricht tacheles zu Friedensdemo in Berlin am 1.08.2020

Die Stunde der Wahrheit

Ein couragierter Polizist spricht offen auf der Bühne was tatsächlich in Berlin bei der Friedensdemo am 1.08.2020 geschah.

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Mir fehlen die Worte – Wohl auf Drogen ENTZUG ! Passt auf eure Kinder auf !

Viel Spass im System

Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in einer Inobhutnahme für Kinder und Jugendliche in Quarantäne

Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in einer Inobhutnahme für Kinder und Jugendliche in Quarantäne mit 30-39 Std./Woche ab 01.09.2020 in Köln-Immendorf gesucht!

Alle für einen, einer für alle: Wir suchen Sie zur Verstärkung unseres Teams! Wenn Sie Interesse haben, mit tollen Kollegen etwas für andere Menschen zu bewegen, dann lesen Sie jetzt weiter!

Das werden Sie tun:
  • In unserer Inobhutnahme mit bis zu sieben Plätzen betreuen Sie Kinder und Jugendliche, die aufgrund eines Covid-19 (Corona) Verdachts oder aufgrund eines bestätigten Falles im nahen Umfeld unter Quarantäne stehen.
  • Der Fokus Ihrer Tätigkeit liegt auf der Umsetzung der Quarantänemaßnahmen. Um dies zu vereinfachen und Krisen vorzubeugen, arbeiten Sie beispielsweise mit großzügigen Handy- und Medienregelungen. Für die Kinder und Jugendlichen steht hierfür unter anderem ein Netflix-Account zur Verfügung.
  • Sie arbeiten stets im Tandem mit einem Kollegen oder einer Kollegin aus Ihrem Team.
  • Sie wirken aktiv an der…

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Studie der Uni Leipzig an Schulen: Akute Ansteckung bei Null

Grund Merkel grinst etwas

Die Schulen öffnen dieser Tage wieder. In den Medien wird heftig darüber diskutiert, wie groß die Risiken für die Schüler, die Lehrer, die Eltern und die Gesellschaft wohl sein möge.

Nachrichtlich dazu: Die Universität Leipzig hat in Person von Prof. Wieland Kiess vom Universitätsklinikum das Ergebnis einer hauseigenen Studie dazu kundgetan. Demnach lag die Gefahr der Ansteckung über den Untersuchungszeitraum Mai und Juni bei „Null“. Zudem, so ließ er wissen, würden die Kinder darunter leiden, der Schule fern bleiben zu müssen. Demnach würden 75 % der Schüler „von sich aus“ erläutern, sie wollten wieder zur Schule gehen. Er sieht mögliche Schulschließungen als schädigend für diejenigen an, bei denen die Bildung ohnehin zu kurz komme bzw. die weniger an „der Bildung“ teilhaben würden.

Untersuchungen in Grundschulen und weiterführenden Schulen

Die Studie umfasste Grundschulen sowie weiterführende Schulen in Borna, Dresden, Leipzig, Werdau und Zwickau. Aktiv seien zum Zeitpunkt der Untersuchung an gut 2.600 Testpersonen lediglich 14 Probanden gefunden worden, die Antikörper gegen das sogenannte Corona-Virus hervorgebracht haben. Dabei würde es zum aktuellen Zeitpunkt keinen Hinweis darauf geben, Kinder und Jugendliche hätten „besonders häufig“ den Virus gehabt. Es schien den Leipziger Wissenschaftlern im Gegenteil so, als würden sich Kinder weniger häufig als Erwachsene infizieren.

„Tichys Einblick“ erwähnt zu derselben Frage eine Studie der TU Dresden von Mitte Juli, wonach die Schulen im Land Sachsen keine „Hotspots“ für die Infektion an Corona-Infektionen seien. Dies ginge aus der Untersuchung von 2.045 Blutproben von Mai bis Juni hervor.

Meinung: Die Darstellung um die Risiken an Schulen zur Öffnung wiederum zeigt deutlich, dass einige tragende Redaktionen sich dem Narrativ der Merkel-Regierung beugen, wonach wir praktisch auf die zweite Welle zusteuern könnten – und dass die Schulöffnung ein größeres Risiko darstelle. Merkel und Co. dürften die sächsischen Studien nicht mögen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Watergate.tv – Schlagzeilen des Tages

Die wahren Hintergründe für die Explosion in Beirut

Indexexpurgatorius's Blog

Um die Katze gleich aus dem Sack zu lassen: Es geht auch hier wieder einmal nur um den Kampf um die Rohstoffe Erdöl und Erdgas.

Doch eines nach dem anderen.

Konkret geht es um das Gebiet Block 9 vor der Küste des Libanon im Mittelmeer.

Am 4. August 2020 erschütterte eine gigantische Explosion Beirut, die Hauptstadt des Libanon.

Die Explosion wurde durch 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat ausgelöst, welche sich seit 2014 in einem schlecht gesicherten Lagerhaus im Hafen befanden.

Diese Ladung wurde von einem aufgegebenen Frachtschiff mit dem Namen MV Rhosus beschlagnahmt, welches dem auf Zypern ansässigen russischen Geschäftsmann Igor Grechushkin gehörte.

Die Sprengkraft dieses Materials belief sich auf ungefähr 240 Tonnen TNT. Zum Vergleich: die größte konventionelle Bombe (MOAB) besitzt nur eine Sprengkraft von 11 Tonnen TNT oder die eines harmlosen Knallfroschs!

Der Block 9 ist einen Krieg wert!

Im Jahr 2010 wurden gigantischen Mengen an Kohlenwasserstoffen im levantinischen Becken…

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Stefan Schubert – Die erfolgreiche Berliner Massendemonstration ist das Fanal einer Zeitenwende

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Die Eliten aus Politik und Medien befinden sich seit dem 1. August 2020 im Panikmodus. Mittlerweile glauben nämlich Millionen Wähler und Steuerzahler im Land nicht mehr an die Angststrategie »Corona«. Dem politischen Berlin droht nicht nur ein heißer Herbst, sondern ein politisches Erdbeben. Der Autor sprach mit einem hohen Berliner Polizeibeamten, der die Demonstration den ganzen Tag als Beobachter begleitete. Es folgt ein exklusiver Augenzeugenbericht aus Berlin.

»Für mich markiert der 1. August den Beginn des Widerstandes des Volkes gegen eine Politik, die sich gegen die eigene Bevölkerung richtet.«

Diese Worte wählte ein ranghoher Berliner Polizist gegenüber dem Autor, der mit einem weiteren Beamten – privat – vor Ort war, um sich ein eigenes Bild von der Großdemonstration zu machen. Da inzwischen ein regelrechter Medienkrieg über die Anzahl der Demonstranten entbrannt ist, war dieses Gespräch für mich sehr aufschlussreich, da ich den Beamten als einen äußerst seriösen und stets einzig sich den Fakten verpflichtenden Polizisten kenne. Er sprach von 15 000–20 000 Demonstranten, die sich allein dem frühen Aufzug angeschlossen hatten.

Den gesamten Aufzug hatte er an sich vorbeiziehen lassen, sodass diese Zahl für mich als gesichert zu betrachten ist. Unmittelbar nach dem Aufzug sperrte die Polizei die großen und weiteren Zugangsstraßen zum Veranstaltungsort ab, doch »die Menschenmassen nahmen kein Ende, sodass diese auf den Berliner Tiergarten auswichen, der nahezu von den Demonstrationsteilnehmern gefüllt wurde«, so der Polizist weiter. Die Ausmaße der Parkanlage erstrecken sich auf 210 Hektar (2,1 Quadratkilometer). Zudem nahm er ein stetiges Kommen und Gehen wahr, Demonstrationsgruppen, die eine Essenszeit oder ein Getränk in naheliegenden Lokalen zu sich nahmen oder auch das Tagesevent nutzten, um bei dieser Gelegenheit ein Foto vor Sehenswürdigkeiten wie dem Brandenburger Tor und dem Reichstag zu knipsen. »Im gesamten Zentrumsbereich von Berlin traf man auf bestens gelaunte Demonstrantengruppen«, so der Polizist. Der mit Großlagen und Führungsaufgaben vertraute Beamte schätzt die Gesamtzahl der Demonstranten auf 250 000–400 000 Bürger ein – »mindestens«, wie er seine Zahl kommentierte.

980600_von_arnim_die_angst_der_richter_vor_der_mchtAls ich ihn über die personelle Zusammensetzung der Demonstration befragte, die ja von Politik und Medien pauschal als »Covidioten«, »Extremisten«, »Esoteriker« und »Verschwörungstheoretiker« verleumdet werden, wurde er ganz ruhig und sprach dann überlegt weiter. »Wissen Sie, Herr Schubert, es war ein ganz tolles bürgerliches Publikum da. An diesem Tage hat sich im besten Sinne das Volk versammelt, um gegen die Regierung aufzubegehren.« An dieser Stelle wurde der Polizist geradezu rührselig, sprach von einem ergreifenden Erlebnis und einem gemeinsamen Spirit, der durch die Hauptstadt wehte. Er habe viele offene Gespräche geführt, wildfremde Menschen beobachtet, die sich umarmten, um so ihre Gefühle auszudrücken. Er sprach von zahlreichen »Gänsehaut-Momenten«.

Dass, was die Medien daraus im Anschluss versuchen zu machen, ist ein »Skandal, den ich bis dato nur einer Diktatur zugetraut habe. Sie liegen mit ihrem neuen Buchtitel also genau richtig«, schloss der hochrangige Sicherheitsexperte seinen Bericht. Und in der Tat ist dies ein Feedback, das ich seit der Veröffentlichung meines neuen Buches vor wenigen Tagen, von vielen Seiten zu hören bekomme. Vorsicht Diktatur! Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird, lautet der Titel, der in dieser Zeit jeden Tag aufs Neue seine Berechtigung beweist.

1989 wiederholt sich! Hunderttausende Demonstranten werden verleumdet

Wie werden sich wohl die bis zu 400 000 Demonstrationsteilnehmer fühlen im Angesicht der Lüge von »20 000 Spinnern«, die sich dort angeblich versammelt hätten? Was werden sie nun über das politische Berlin, die Bundesregierung und deren propagandistischen Arm, die Mainstream-Medien, denken?

Und wie dumm ist auch diese Verleumdungskampagne von den Mächtigen im Land, starrsinnig an der Lügengeschichte festzuhalten, obwohl Hunderttausende Anwesende diese Lüge sofort als solche erkennen. Es ist ein einfaches Rechenbeispiel, wie viele Menschen von den bis zu 400 000 Multiplikatoren von Berlin direkt und persönlich erreicht werden: die eigene Familie, der enge Freundeskreis, Nachbarschaft plus Kollegenkreis sowie die Bekanntschaften über die sozialen Netzwerke. Dazu alternative Medien, Publizisten, Blogger und YouTuber mit jeweils einer sechsstelligen Gefolgschaft. 2 Millionen? 5, 8 oder 10 Millionen?

Zudem können diese Menschen sicherlich als politisch Interessierte bezeichnet werden, die sich aktiv politisch äußern und auch sonst engagiert ihre Stimme erheben.

Die Großdemonstration vom 1. August könnte somit das Fanal einer Zeitenwende sein. Zum einen spricht dafür der organisatorische Erfolg dieser Massendemonstration, deren Teilnehmer nicht von Staat, Parteien, Kirchen oder Gewerkschaften herantransportierte Berufsdemonstranten sind, sondern wie beschrieben aus der Mitte der Bevölkerung stammen und ihre Anreise selbst organisiert und bezahlt haben. Zudem war auch kein Gratis-Konzert mit einem Dutzend Musikbands dafür vonnöten, sondern schlicht eine politische Botschaft, deren Teilnehmer eine fundamentale Unzufriedenheit mit der Bundesregierung eint. Der zweite Verstärker ist das perfide Verhalten des Mainstreams nach der friedlichen und vom Grundgesetz geschützten Demonstration.

So panisch und so skrupellos agiert nur ein System, das nackte Angst vor dem eigenen Machtverlust umtreibt. Die Gelbwesten-Proteste in Frankreich sind den Berliner Eliten sicherlich eine dringende Warnung, wie schnell sich ein Bürgerprotest vergrößern kann, jetzt, wo es nicht mehr um Schubladen wie rechts und links geht, sondern um einen grundlegenden Wandel im Land. Deutschland steht – endlich – ein heißer Herbst bevor oder wie es der hohe Beamte formulierte: »Für mich markiert der 1. August den Beginn des Widerstandes des Volkes gegen eine Politik, die sich gegen die eigene Bevölkerung richtet.«

Gesundheitsämter drohen: Infizierte Kinder können aus Familie genommen werden

„Sie“ drohen, machen Angst, verbreiten Panik! Das ist, was sie können. Und ich kann nur hoffen, dass immer mehr Eltern aufwachen, das ganze Spiel durchschauen und bei den großen Demos mitmachen. Jeder sollte doch jetzt gesehen haben, dass es nicht Nazis, Rechtsextreme oder mit sonstwelchen Keulen bezeichneten Menschen, sondern  ganz normale „Bürger“ sind, die sich Sorgen machen um unser Land und wohin es gerade geführt wird. Nämlich in eine Diktatur!!! Und diese Richtung ist nur noch umzudrehen, wenn die Straßen voll mit Menschen werden, die sich nicht zu Sklaven machen lassen. Ganz nebenbei bemerkt: Ich glaube nicht an Kinderschutzbünde, sie machen alles andere als die Kinder zu schützen.R.

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Gesundheitsämter in mehreren Bundesländern haben Eltern dazu aufgefordert, ihre Kinder bei einem Corona-Verdacht vom Rest der Familie zu isolieren. Für den Fall, dass dies nicht geschieht, drohen die Ämter sogar damit, den Eltern ihre Kinder zeitweise wegzunehmen.

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Eine im Juli von mehreren Gesundheitsämtern versendete Anordnung ist von Elternverbänden und Eltern scharf kritisiert worden.

Wie die „Neue Westfälische“ berichtet, hätten die Gesundheitsämter der Kreise Offenbach und Karlsruhe Eltern dazu aufgefordert, ihre Kinder vom Rest der Familie zu isolieren, sollte der Verdacht auf eine Corona-Infektion bestehen.

„Ihr Kind muss im Haushalt Kontakte zu anderen Haushaltsmitgliedern vermeiden, indem Sie für zeitliche und räumliche Trennung sorgen“, heißt es in einem Schreiben des Kreises Offenbach, von dem die bundesweite Initiative „Familien in der Krise“ eine Kopie veröffentlichte. „Ihr Kind sollte sich möglichst allein in einem Raum getrennt von anderen Haushaltsmitgliedern aufhalten.“

Darüber hinaus drohten die Ämter damit, die Kinder bei einer Zuwiderhandlung von ihren Eltern zu trennen, um sie für die Dauer der Quarantäne in einer dafür vorgesehenen Einrichtung unterzubringen. Bei den Empfängern der Schreiben handelt es sich um Eltern von Kindern im Alter zwischen drei und elf Jahren.

Kinderschutzbund spricht von „psychischer Gewalt“ gegen Kinder

Wie der Evangelische Pressedienst (epd) berichtet, habe auch die Stadt Bruchsal eine ähnliche Anordnung verschickt. Darin seien Eltern unter anderem dazu aufgefordert worden, ihr Kind zu Hause einen Mund-Nasen-Schutz tragen zu lassen, wenn es Kontakt zu anderen Personen hat.

Die Mitbegründerin von „Familien in der Krise“, Diane Siegloch, erklärt gegenüber dem epd, dass manche Eltern ihre Kinder deshalb nur noch mit Masken herumlaufen ließen. Aus Angst, von Nachbarn für etwaige Verstöße bei den zuständigen Ämtern gemeldet zu werden, hätten einige Familien auch die Fenster mit Vorhängen abgeschirmt.

Mit Bezug auf die Anordnung der Gesundheitsämter zur Isolierung der Kinder sprach Siegloch von einer „seelischen Grausamkeit“ und akuter „Kindeswohlgefährdung“. Kritisch äußerte sich auch der Deutsche Kinderschutzbund. „Die Situation der Quarantäne ist für Familien, insbesondere für Kinder ohnehin sehr belastend“, heißt es in einer Pressemitteilung der Organisation. „Kinder in dieser Phase von ihren Eltern und Geschwistern zu isolieren, ist eine Form psychischer Gewalt.“

Die von den Gesundheitsämtern angedachten Maßnahmen seien „unverhältnismäßig und nicht hinnehmbar“. Zudem würden Familien durch die „Drohung mit dem scharfen Schwert der Herausnahme und Unterbringung auf einer Isolierstation verunsichert […]“.

Den Rest des Mainstream-Beitrages könnt Ihr hier sehen:

https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/gesundheitsaemter-corona-isolation-kindern-drohen-eltern-34963332

Steinmeier ist offenbar immun gegen das Corona-Virus

Sie wissen ja auch ganz genau, dass diese Pandemie eine Panikdemie ist und müssen sich auch an gar nichts halten. Hauptsache, sie verkünden uns, was wir zu tun haben und belegen uns bei Nichteinhaltung mit Strafen und Repressalien. Zudem erdreistet er sich auch noch, die Menschen, die die Wahrheit erkennen zu difamieren. R.

05.08.2020 16:27 

Bundespräsident Steinmeier hat kürzlich in seinem Sommerurlaub in Südtirol die Maskenpflicht und die Corona-Abstandsregeln missachtet. Ähnliches tat er im Mai 2020. Dafür kann es nur eine Erklärung geben: Unser Staatsoberhaupt ist immun gegen das Corona-Virus.
Steinmeier ist offenbar immun gegen das Corona-Virus

03.06.2020, Berlin: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unterhält sich bei seinem Besuch der Hedwig-Dohm-Oberschule in Berlin-Moabit mit der Schulleitung und einigen Schülerinnen und Schülern. (Foto: dpa)

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der vor wenigen Wochen seinen traditionellen Sommerurlaub in Südtirol verbrachte, ist offenbar immun gegen das Corona-Virus. Anders ist ein Bild, auf dem Steinmeier mit Landeshauptmann Arno Kompatscher und einer vierköpfigen weiblichen Musikantengruppe Seite an Seite steht, nicht zu erklären.

Aus dem Foto geht hervor, dass weder die Abstandsregeln noch die Mundschutzpflicht umgesetzt wurden. Dafür kann es nur eine Erklärung geben: Der Bundespräsident ist immun gegen das Corona-Virus.

Ein weiterer Hinweis für seine scheinbare Immunität, gemeint ist nicht die politische, ergab sich im Mai des aktuellen Jahres, als er ein temporäres Corona-Behandlungszentrum in Berlin besucht hatte. Der erste Mann im Staat trug zu dem Anlass – wie alle anderen Anwesenden auch – eine Gesichtsmaske. Als jedoch der Termin vorbei war – und die Kameras offenbar ausgeschaltet wurden -, zog Steinmeier noch vor Ort sofort seine Maske aus. Auf im Internet veröffentlichten Videos des Vorfalls ist der Bundespräsident mit den Worten zu hören: „Kann ich das mal eben loswerden.“

Dieser Satz Steinmeiers war ein Hinweis darauf, dass es nur drei Möglichkeiten im Zusammenhang mit dem Virus gibt:

  1. Steinmeier ist – wie erwähnt – immun gegen das Corona-Virus
  2. Das Corona-Virus ist nicht so schlimm wie alle behaupten
  3. Die Masken sind weitgehend unwirksam

och es gibt noch ein weiteres Beispiel, das eine Corona-Immunität von Politikern beweisen könnte: Mitte April hatte ein Foto für Wirbel gesorgt, das den hessischen Ministerpräsident Volker Bouffier, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (beide CDU) und Hessens Sozialminister Kai Klose (Grüne) trotz der Corona-Abstandsregeln zusammen mit weiteren Personen eng beieinander stehend in einem Aufzug des Uni-Klinikums in Gießen zeigt. Konsequenzen gab es keine.

Wie es nun mit der Corona-Immunität der Bürger stehen soll, hat die „Hohe Pforte“ in Berlin strikt festgelegt.

Dazu soll Steinmeiers Rede vom 3. August 2020 hier in Abschnitten kommentiert werden.

Steinmeier sagte: „Die Sommerlaune tut uns allen gut. Doch sie darf nicht dazu führen, dass wir nachlässig werden im Kampf gegen die Pandemie. Denn wir sehen in diesen Tagen doch, wie unsicher und wackelig die Lage weiterhin ist. Nein, die Pandemie ist nicht vorbei, sie ist nicht überstanden, wir sind vielmehr mittendrin. Die Infektionszahlen in Deutschland sind zwischendurch wieder angestiegen.“

Stimmt. Die Bürger sollten nicht nachlässig werden. Vor allem, weil sie im Gegensatz zu Steinmeier weder über eine politische noch eine gesundheitliche Immunität verfügen.

Steinmeier wörtlich: „Die Verantwortungslosigkeit einiger weniger ist ein Risiko für uns alle! Wenn wir jetzt nicht besonders vorsichtig sind, dann gefährden wir die Gesundheit vieler.“

Auf jeden Fall. Vor allem stellen deutsche Auslandsurlauber, die im Ausland keine Maske tragen, um anschließend nach Deutschland zurückzukehren, eine Gefahr für die „Gesundheit vieler“ dar.

Steinmeier: „Jede und jeder von uns steht jetzt in der Verantwortung, einen zweiten Lockdown zu verhindern.“

Es sei denn, man will einen zweiten Lockdown provozieren, um der deutschen Wirtschaft den Todesstoß zu versetzen.

Der Bundespräsident: „Der Weg zur Normalität, die wir uns doch alle wünschen, geht nicht über Leichtsinn, Sorglosigkeit und Ignoranz.“

Vor allem wünschen sich die Bürger Politiker, die Wasser predigen, um Wasser zu trinken.

Steinmeier meinte: „Meine Bitte gerade jetzt am Ende des Urlaubs: Gehen Sie weiterhin keine unnötigen Risiken ein! Und nutzen Sie die Möglichkeiten, sich testen zu lassen.“

Ein Bundespräsident sollte mit gutem Beispiel vorangehen.

Steinmeier wünscht sich: „Lassen Sie uns gemeinsam alles dafür tun, dass wir gut durch den Herbst und den Winter kommen. Alles Gute – und geben wir acht aufeinander!“

Kein Kommentar.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

RKI „übernimmt KEINE Verantwortung für Richtigkeit“ ihrer Informationen !

Aha, auf der Grundlage dieser mehr als fragwürdigen Aussage müssen wir uns in Quarantäne begeben, dürfen diesen ekelerregenden Maulkorb tragen, dürfen dieses nicht uns jenes nicht, müssen uns demnächst einer Impfung unterziehen, wenn wir noch einkaufen oder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen wollen, sofern es das noch geben wird.

Sie dürfen uns die Zahlen um die Ohren schlagen, dürfen Verordnungen erlassen, die keinen Sinn ergeben außer uns zu drangsalieren – aber Verantwortung hat dann doch jeder für sich selbst? Gut zu wissen, oder? R.

 

25.808 Aufrufe
03.08.2020
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Stand: 10.01.2020

Linke Journalistin: „Wir verbergen die Verbrechen von Immigranten, weil die Leute es nicht wissen müssen“.

Ich bin fassungslos über diese Dreistigkeit. Wenigstens gibt es jetzt mal jemand zu. Wieder ein Stück aufgedeckte Wahrheit. Danke!

Indexexpurgatorius's Blog

Die linke Journalistin unf Feministin Zanardo, beschuldigte in ihrem Blog Fatto Quotidiano ihre ideologischen Weggefährten, die Verbrechen von Immigranten zu vertuschen: „Vor einigen Tagen wurde eine Frau vergewaltigt und brutal geschlagen. Die Frau befindet sich in ernstem Zustand im Krankenhaus.

„Mir wird von vielen Seiten geraten, diese Nachricht nicht zu verbreiten: Warum? Im Gegensatz zu dem, was normalerweise passiert, wenn Nachrichten über Stalking und Gewalt von vielen Frauen und auch Männern kommentiert und in sozialen Netzwerken verbreitet werden, wurden in diesem Fall die Nachrichten nur von wenigen Zeitungen berichtet und verbreiteten sich nur sehr wenig. […] Die Zurückhaltung vieler feministischer Gruppen und Journalisten ist darauf zurückzuführen, dass die Gewalt von einem Flüchtlingsjungen aus einem Aufnahmezentrum verübt wurde. Dies und nur dies ist der Grund für die Verheimlichung der Tatsache“.

Jetzt verstehen Sie, warum die Zeitungen und Medien nicht über die Verbrechen von Immigranten sprechen und warum sie diejenigen beschuldigen…

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Live – Interview mit Rechtsanwalt Markus Haintz – Wir bleiben hier – schliesst euch an

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