LIVE Mitschnitt vom 18.08.2017 Soundpool

Der Moderator der Sendung Soundpool Peer ist sehr engagiert und macht eine super gute Arbeit – danke! R.

ddb Netzwerk ReLoaded

Veröffentlicht am 19.08.2017

Die folgenden Lieder konnten mit Erlaubnis, der einzelnen Künstler, veröffentlicht werden :

1. Kilez More – mediale Kugeln 6:00
2. DaAdams – K.A.N.A.K.E. 4:12
3. Taige Trece – Mein Weg 3:54
4. Boshi San – Wie ein Traum 4:37
5. Guerilla System – Heute noch 3:26
6. Partizan&Glastpipe – Weit weg 3:00
7. Zani – Das ist die Hood 2:40
8. DaAdams – zu krass 3:15
9. Partizan – Druckausgleich 4:07
10. Guerilla System – schöne neue Welt 3:14
11. Guerilla System – Fakten 2:56
12. Kilez More – Systemfeind 4:52
13. Rocco Kaveli – Was ist los (Teaser)

Wenn auch Ihr euch vorstellen und in der Sendung dabei sein möchtet, egal ob als Einzelkünstler oder Gruppe, dann schreibt einfach eine Email an :
Soundpool@web.de

PS: Auch Fragen und Anregungen zu den Sendungen selbst, können gerne gestellt werden.

Missioniert Eure Familien nicht! Stellt Ihnen Fragen setzt den Samenkorn der Neugierde!

Menschen der Verfassunggebenden Versammlung 

Veröffentlicht am 19.08.2017

Kontoabfrage und Trojaner – Klammheimlich hat der Staat den Weg für die Ausspähung seiner Bürger freigemacht

Mit Staat ist natürlich das Vereinigte Wirtschaftskonsortium BRD gemeint. R.

Bankkonto, Trojaner

APBundeskanzlerin Merkel im Bundestag

Freitag, 18.08.2017, 08:18

Während sich viele Medien mit Berichten zur „Ehe für alle“ überschlugen, wurde unser Land klammheimlich durch die Hintertür verändert. Tiefgreifende Gesetze wurden verabschiedet, die in all dem „Ehe für alle“-Trubel unbewusst oder vielleicht sogar bewusst untergegangen sind.

Der Beschluss zur „Ehe für alle“ wurde bei einem Teil der Bevölkerung mit großer Freude zur Kenntnis genommen wurde. Die anderen Gesetze, im Schatten dieser Euphorie durch das Parlament gepeitscht wurden, dürften für wesentlich weniger Verzückung sorgen, sobald die breite Masse davon erfährt. Allerdings wurde um diese kein so großes Tamtam gemacht.

Schritt für Schritt in die totale Überwachung

So dürfen Ermittlungsbehörden mit dem Bundestrojaner künftig Schadsoftware auf private Geräte spielen. Die Große Koalition wendete einen Kniff an, damit der Vorschlag weder vom Bundestag noch vom Bundesrat ausführlich beraten werden musste. Sie hat die Änderungen demnach in einem schon bestehenden Gesetzentwurf untergebracht, der mit dem Trojaner ursprünglich nichts zu tun hatte. Folglich entfielen die sonst nötigen drei Lesungen im Bundestag.“

 

Über die Autoren

Marc Friedrich und Matthias Weik sind studierte Ökonomen. Sie halten Vorträge und schreiben Bücher („Der Crash ist die Lösung“). Außerdem bieten sie als Honorarberater Beratung zur Vermögenssicherung an.

 

Die politischen Eliten in Berlin haben somit einen massiven Eingriff in die Grundrechte der Bürger durchs Parlament gebracht und keinen Menschen interessiert es offensichtlich. Die Aussage „Ich habe eh nichts zu verbergen und man kann mich ruhig überwachen“ ist selten dämlich. Edward Snowden bringt es mit folgender Aussage wunderbar auf den Punkt: „Zu behaupten, das Recht auf Privatsphäre sei nicht so wichtig, weil man nichts zu verbergen hat, ist wie zu sagen, das Recht auf freie Meinungsäußerung sei nicht so wichtig, weil man nichts zu sagen hat.“

Freiheit beim Gold-Kauf eingeschränkt

Am Tag darauf wurde uns Bürgern eine weitere Freiheit beschnitten: Das Tafelgeschäft in Deutschland wurde von 15.000 Euro auf 10.000 Euro reduziert. Dies wird nur ein Zwischenschritt sein bis es eines Tages komplett abgeschafft wird. Dies bedeutet, dass man in Deutschland noch für bis zu 10.000 Euro legal zum Beispiel in Edelmetalle oder Diamanten investieren kann ohne seine Personalien anzugeben. Der Kampf gegen das Bargeld und die finanzielle Freiheit der Bürger wird weiterhin beschossen. Das Fenster zur Vermögenssicherung schließt sich, wie von uns seit Jahren prognostiziert, peu à peu.

Bankgeheimnis ist de facto abgeschafft

Der Reigen geht weiter: Ohne großes Aufsehen und ohne große Diskussion haben Bundestag und Bundesrat das Bankgeheimnis de facto abgeschafft. Dieses uralte Bürgerrecht war lediglich in der Steuergesetzgebung als „Schutz von Bankkunden“ ausformuliert. Durch das Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz, das am 25. Juni in Kraft trat, wurde der entsprechende Paragraf 30a in der Abgabenordnung ersatzlos gestrichen. Eben dieser §30a regelte den Schutz von Bankkunden. Er war sozusagen das in Gesetzesform gegossene Bankgeheimnis gegenüber den Finanzbehörden. Der Bundestag stimmte am 27. April 2017 für die Abschaffung und der Bundesrat am 2. Juni 2017.

Das Verbot der allgemeinen Überwachung von Bankkonten, das Verbot Kontodaten, an die man im Zug der Identitätsprüfung von Kontoinhabern gelangt ist, nebenbei für eine Steuererhebung zu verwenden sowie die Verpflichtung, Auskünfte vom Steuerpflichtigen einzufordern, bevor man sich an Banken wendet, gilt jetzt nicht mehr. Haben Sie davon was in der Tagesschau gehört oder in den großen Blättern dieser Republik gelesen? Seltsamerweise gab es nahezu keine kontroverse öffentliche Diskussion in den Medien oder bekannten Talk-Shows. Kontinuierlich werden unsere Bürgerrechte von der Politik nach und nach beschnitten und keiner schreit auf.

Keine Proteste der Opposition

Gedrängt auf die Abschaffung des Bankgeheimnisses hat kein geringerer als Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sowie zahlreiche seiner Kollegen in den Bundesländern. Justizminister Heiko Maas (SPD) hatte nichts dagegen einzuwenden und auch von der Oppositionsbank von Seiten der Linken und Grünen kam kein Contra. Offensichtlich steht der Schutz von Bankkunden und folglich uns Bürgern nicht auf der Agenda der Politiker. Dies sollte uns allen zu denken geben.

Auch von Seiten der Finanzwirtschaft kam kaum Gegenwind. Lediglich der Präsident des Genossenschaftsverbandes Bayern (GVB), Jürgen Gros, stellte fest, dass es zwar richtig sei, mit harten Bandagen gegen Steuerkriminalität zu kämpfen. Durch die neue Rechtslage würden jedoch alle Bankkunden unter Generalverdacht gestellt. Gros: „Das Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Bank leidet enorm, wenn ohne seine Kenntnis massenhaft Daten vom Fiskus abgefragt werden.“ Gros kritisiert richtigerweise das Abrücken vom bewährten Prinzip der verdachtsbezogenen Überwachung: „Die Steuerbehörden können künftig nach Gutdünken uneingeschränkt Kundendaten durchforsten“, so Gros. „Das ist ein weiterer Schritt hin zum gläsernen Bürger.“ Das ursprüngliche Ziel des Gesetzespaketes, gegen wenige Bürger und Unternehmer, die Einkommen am Fiskus vorbei in Steueroasen verschieben, ist zu einer Maßnahme gegen alle Bürger verkommen.

Noch gibt es keinerlei Erfahrungswerte, in wieweit die Finanzämter ihren neu gewonnenen Spielraum ausnützen. Theoretisch können sie jetzt sämtliche Kontodaten von uns Bürgern erfassen, ohne dass wir davon jemals erfahren. Nun ist es den Finanzbehörden möglich, vollumfassende Kontoinformationen aller Kunden deutscher Banken abzurufen und zu verwenden. Bis dato galt, dass zunächst der Betroffene selbst gefragt wird. Lediglich wenn dieser Auskünfte verweigerte, durften sich die Behörden an die Bank wenden.

Dies ist nun in Deutschland nicht mehr erforderlich. Ab sofort sind brave Steuerzahler Behördenzugriffen ebenso ausgesetzt wie Beschuldigte, gegen die ermittelt wird. Ob dies rechtens ist und dem elementaren Grundsatz des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung entspricht, wird sich in Zukunft zeigen.

Die Bürger können jetzt ausspioniert werden

Fakt ist: Mit dem neuen Gesetz wurde das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung offensichtlich kassiert. Jetzt können Finanzbehörden die Bürger unseres Landes kraft Gesetz vollkommen legal ausspionieren. Doch damit nicht genug. Es soll weitergehen. Die EU will ein Bankenschutzgesetz installieren, bei dem bis zu 20 Werktage die Konten der EU-Bürger eingefroren werden können, um einen Banken Run zu verhindern, um so die Liquidität der Banken zu sichern. Man darf davon ausgehen, dass dies kommen wird.

Das Volk jubelt über die „Ehe für alle“ – immerhin betrifft das laut Studien knapp 7,4 Prozent der Bevölkerung – und bekommt nicht einmal mit, dass fast zur gleichen Zeit ein Gesetz in Kraft tritt, welches dem Staat erlaubt, alle Kontoinhaber – ungefähr 99 Prozent aller Bundesbürger über 18 – zu bespitzeln. Man darf gespannt sein, was als nächstes für Sauereien unter dem Deckmantel der nächsten großen Sportveranstaltung oder aufgebauschten Nichtigkeit dem Bürger aufs Auge gedrückt wird.

 

http://www.focus.de/finanzen/experten/weik_und_friedrich/bankgeheimnis-und-trojaner-klammheimlich-hat-der-staat-den-weg-fuer-die-ausspaehung-seiner-buerger-freigemacht_id_7483778.html

Netzwerkdurchsetzungsgesetz – NetzDG, gültig ab 01.10.2017

https://rechtstipp24.de/2017/06/30/netzwetkdurchsetzungsgesetz-netzdg-gueltig-ab-01-10-2017/

Richard Gutjahr verklagt Gerhard Wisnewski, um ihn zum Schweigen zu bringen

Veröffentlicht am 18.08.2017

Kaufen, bevor es verboten wird:
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2017 – Das andere Jahrbuch: Verheimlicht, vertuscht, vergessen – Was 2016 nicht in der Zeitung stand

Hier findet ihr ab einem Euro im Monat exklusiven Content:

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Oben rechts auf meiner Webseite befindet sich inzwischen ein Spenden-Button:

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Ihr könnt diese Sendung auch unterstützen, indem ihr in meinem Shop einkauft. Über zwei Millionen Produkte stehen zur Verfügung und es kostet keinen Cent, sondern nur einen Mausklick mehr:

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Das sagen Prominente und Hochschulprofessoren zu meinen Büchern:

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Mein erstes Buch „Das Kapitalismus-Komplott“:

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Unbegrenztes Streaming von Filmen und Serien für nur 49 Euro bei Amazon Prime:

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Das Presseshow-Intro stammt von http://www.bussdee-production.de

In der Sendung angesprochene Inhalte:

http://www.gerhard-wisnewski.de

General Schultze-Rhonhof: „Die Regierung liefert die Freiheit unserer Kinder ans Messer!“ — anonymousnews.ru

Haunebu7's Blog

Auf dem Höhepunkt der Asylinvasion schrieb Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof (*1939) drei offene Briefe an die Bundesregierung. Viele Leser fragten sich, ob er je eine Antwort erhielt. Jetzt klärt er das Rätsel auf – und zeichnet in einer weiteren öffentlichen Erklärung die Karte von Deutschlands drohendem Untergang. von Gerd Schultze-Rhonhof Die allermeisten von Ihnen haben…

über General Schultze-Rhonhof: „Die Regierung liefert die Freiheit unserer Kinder ans Messer!“ — anonymousnews.ru

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LIVE Mitschnitt vom 18.08.2017 Freiheitszeit

Terraherz

ddb Netzwerk ReLoaded

Anschläge ohne Ende, Absicht oder Zufall?

Nicht legitime Verfassunggebende Versammlung in Venezuela, laut Pressesprecher Seibert von der BRD-Regierung

Menschen sind erzogen worden, einfach zu gehorchen, oder?

Chemtrail bestätigt laut Bayrisches Landesamt für Umwelt am 18.11.2016

Zitat:
Man kann einige Menschen die ganze Zeit und alle Menschen eine Zeit lang zum Narren halten; aber man kann nicht alle Menschen allezeit zum Narren halten.
Abraham Lincoln

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Nach Anschlag fluten Nutzer Twitter mit kritischen Tweets: Merkels Beileidsbekundungen „sind pure Heuchelei“

Nach einem erneuten Anschlag in Europa haben deutschsprachige Nutzer Twitter mit einer Welle von islam- und politikerkritischen Kommentaren geflutet.
 Video hier:
Bildergebnis für twitter logo

Nach dem Anschlag von Barcelona haben deutschsprachige Nutzer den Kurzbotschaftendienst Twitter mit einer Welle von islam- und politikerkritischen Kommentaren geflutet.

Unter dem Hashtag #barcelona fanden sich zahlreiche Wortmeldungen wie die eines „Conan“, der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen ihrer Flüchtlingspolitik attackierte: „Frau Merkels Politik der offenen Grenzen ist für diese Anschläge verantwortlich -ihre Beileidsbekundungen sind pure Heuchelei.

Besonders viele negative Reaktionen gab es unter anderem auf einen Tweet von Regierungssprecher Steffen Seibert und andere Kommentare von Politikern, in denen diese ihr Beileid bekundeten und dazu aufriefen, sich nicht einschüchtern zu lassen.

„In tiefer Trauer, fest an der Seit, Gedanken sind bei, lassen uns Lebensweise nicht… Bla.Bla.Bla.“, schrieb eine Nutzerin names „Jette“ mit Deutschlandfahne im Profilbild.

In vielen Kommentaren wurden auch die Medien dafür kritisiert, dass sie die Ereignisse angeblich herunterspielen oder den islamistischen Tathintergrund verschleiern wollten. Vielfach geteilt wurde dabei auch ein offizieller Tweet der AfD, die schrieb: „Die AfD trauert um die Opfer, ist aber nicht mehr bereit, Phrasen zu akzeptieren.“

Etliche andere Nutzer positionierten sich zugleich gegen diese Art der Wortmeldungen. Eine „Yessj“ etwa schrieb: „Die Betroffenheit über feige Terroranschläge wird nur übertroffen von der Abscheu über ekelhafte, rechtsextreme Kommentare hier.“

(afp)

http://www.epochtimes.de