Kauder: Studie über Rechtsextremismus „grenzt an Skandal“ – Ostbeauftragte der Bundesregierung erfand Interviewpartner

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Volker Kauder, kritisiert eine Studie über angeblich erhöhten Rechtsextremismus in Ostdeutschland. In der sogenannten wissenschaftlichen Untersuchung wurden jedoch sogar Interviewpartner frei erfunden, darunter auch angebliche Stadträte.
Iris Gleicke, SPD, Bundesbeauftragte für die neuen Länder Foto: Screenshot/Youtube
„Die von Frau Gleicke vorgestellte Studie grenzt an einen Skandal. Immer deutlicher wird, dass sie wissenschaftlichen Anforderungen auch nicht im Entferntesten gerecht wird“, sagte Kauder der „Bild“ (Mittwoch).

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Der Ansatz, sich auf 40 Interviews zu stützen, sei „mehr als zweifelhaft“, beklagte Kauder die Glaubwürdigkeit der Studie. Gleicke hätte diese nie veröffentlichen dürfen, so Kauder.

Wir erwarten, dass Frau Gleicke zu den Vorwürfen umgehend Stellung nimmt. Kann sie diese nicht ausräumen, muss sie die Untersuchung schnellstens öffentlich zurückziehen.“

(Volker Kauder, Fraktionschef CDU/CSU)

http://www.epochtimes.de

Skandal in Tulln: Mutmaßliche Peiniger wohnten wochenlang neben 15-jährigem Vergewaltigungsopfer

Ein 15-jähriges Mädchen in Tulln wurde ein weiteres Opfer der zügelllosen Einwanderung (Symbolbild). Foto: ferobanjo / pixabay.com

Ein 15-jähriges Mädchen in Tulln wurde ein weiteres Opfer der zügelllosen Einwanderung (Symbolbild).
Foto: ferobanjo / pixabay.com
21. Mai 2017 – 17:24

Bei all den Turbulenzen in der österreichischen Innenpolitik geht ein unfassbarer Sexüberfall in Niederösterreich medial fast völlig unter. Zeitungen und Fernsehsender berichten nur peripher über die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens in Tulln – mutmaßlich durch drei Asylwerber, die in einem Containerdorf der Stadt untergebracht sind.

Der grauslichen Tat nicht genug, kommt jetzt auch noch zutage, dass der Fall offenbar vertuscht werden sollte und die Peiniger über Wochen in der Nähe des Vergewaltigungsopfers wohnten.

Anzeige erfolgte bereits am 26. April

Das 15-jährige Mädchen erstattete bereits einen Tag nach der Gruppenvergewaltigung, am 26. April Anzeige. Doch erst am 16. Mai informierte die Polizei Niederösterreich in einer Aussendung über diesen Fall:

In den späten Abendstunden des 25. April 2017 wurde eine 15-jährige Tullnerin im Stadtgebiet von Tulln von drei vorerst unbekannten Tätern auf dem Nachhauseweg verfolgt. Nachdem sie das Opfer eingeholt hatten, packten zwei der Täter das Mädchen an der Schulter, ein weiterer hielt ihr den Mund zu. In weiterer Folge vergewaltigten zwei der Männer das Mädchen, bevor sich dieses losreißen und flüchten konnte. Zwei der Täter verfolgten sie und holten sie auf einem unbewohnten Grundstück ein. Dort erfolgte ein neuerlicher sexueller Übergriff.

Nachdem die Täter von ihrem Opfer abgelassen hatten, lief das Opfer nachhause. Erst am Morgen des 26. April vertraute sie sich einer Verwandten an und es wurden Untersuchungen im Universitätsklinikum Tulln durchgeführt.

Laut Täterbeschreibung durch das Opfer handelte es sich um dunkelhäutige männliche Personen, vermutlich ausländischer Herkunft. Neben den sofortigen Ermittlungen bezüglich der Ausforschung der Täter wurde seitens des Bezirkspolizeikommandos Tulln die Polizeipräsenz um die Asylunterkünfte erhöht.

Bürgermeister stoppt Zuteilung weiterer Migranten

Erst als die Staatsanwaltschaft St. Pölten DNA-Proben von den männlichen Asylwerbern in drei Containerdörfern (34 Personen) und von 25 privat untergebrachten Einwanderern anordnete, kam das Verbrechen an die Öffentlichkeit. ÖVP-Bürgermeister Peter Eisenschenk zeigte sich in der Presse schockiert:

Für mich gibt es null Toleranz gegenüber straffälligen Asylwerbern, die das Gastrecht missbrauchen. Angesichts dessen, was diese Verbrecher dem Mädchen angetan haben, ist die volle Härte des Gesetzes gefordert.

Die Einsicht kommt spät: Eisenschenk hatte sich zuvor aktiv für die kostenintensive Unterbringung von Asylwerbern eingesetzt und war auch Mitglied einer umstrittenen ÖVP-Bürgermeister-Initiative, die sich für die Wahl des klar pro Masseneinwanderung eingestellten Grün-Kandidaten Alexander Van der Bellen zum Bundespräsidenten ausgesprochen hatte.

Zuteilung weiterer Migranten vorerst gestoppt

Als Reaktion auf die Tat stoppte die Stadtverwaltung vorerst die Zuteilung weiterer Migranten. Aber schon kurz danach versuchten Kommunalpolitiker bereits, diese Maßnahme zu relativieren. Vizebürgermeister Hubert Herzog von der SPÖ sagte gegenüber den Medien:

Es ist schrecklich, aber trotzdem dürfen jetzt nicht alle Asylwerber in einen Topf geworfen werden. Wir bereuen natürlich nicht, den Menschen eine Unterkunft in Tulln gegeben zu haben. Wegen einer Einzeltat dürfen nicht alle verantwortlich gemacht werden.

Freiheitliche wollen Vertuschung beweisen

Die Freiheitlichen dagegen vermuten einen Vertuschungs-Skandal. Laut Bericht des Wochenblick soll es bei der Tullner Polizei einen Maulkorberlass gegeben haben. In diesen Schweige-Skandal sei auch ÖVP-Bürgermeister Peter Eisenschenk verstrickt. Der Tullner FPÖ-Obmann Andreas Bors sagte gegenüber dem Wochenblick:

Wir haben diese Info unter der Hand von diversen Behörden bekommen. Wir wissen, dass es intern bei der Polizei einen Maulkorberlass gab. Ich weiß von Polizisten, dass sie erleichtert sind, nachdem sie 3 Wochen lang den Mund halten mussten. Jetzt ist es endlich heraus. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es zwischen der Polizei und dem Bürgermeister eine Absprache gab, dass die Geschichte nicht an die Öffentlichkeit soll.

Parlamentarische Anfrage an Innenminister

Deshalb kommt der Tullner Vergewaltigungsfall nun auch ins Parlament. FPÖ-Nationalratsabgeordneter Christian Hafenecker fordert eine vollständige Aufklärung von Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP), dem er eine parlamentarische Anfrage übermittelte.

Die Polizei konnte inzwischen zwei der mutmaßlichen Täter festnehmen. Der verdächtige Afghane wurde im Containerdorf, das sich nur wenige Meter entfernt von dem Haus des Vergewaltigungsopfers befindet, geschnappt, ein zuerst geflüchteter Somalier stellte sich Ende dieser Woche. Der dritte Verdächtige befindet sich noch auf der Flucht.

18-jähriger Afghane ist in Wahrheit 35 Jahre alt

Detail am Rande: Der mutmaßliche Haupttäter, der Afghane, wies sich mit einem Ausweis aus, wonach er erst 18 Jahre alt sei. Untersuchungen sollen aber ergeben haben, dass der Afghane in Wahrheit bereits 35 Jahre alt ist.

https://www.unzensuriert.at/

Verfassunggebende Versammlung Live Mitschnitt 17.05.2017 Das Volk ist der Chef und nicht der bezahlte Politiker!

ddbnews.wordpress.com

LIVE Mitschnitt 17.05.2017 im ddbradio

.Und Video Nr. 2 .)

Ab min .0.50 wird über das Selbstbestimmungsrecht der Völker gesprochen, es ist den BRD Schergen also nicht unbekannt und sie müssen eine Verfassunggebende Versammlung als dessen Ausdruck akzeptieren !
https://youtu.be/fjV_RcXhSwg

Das Volk ist der Chef und nicht der bezahlte Politiker!

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Klatsche für US-Geheimdienst: China liquidiert CIA-Agenten und zerschlägt Spionagenetzwerk – See more at: http://service-rh.de/index.php/news/10669/Neuste+Nachrichten/may-22-2017/Klatsche+f%C3%BCr+US-Geheimdienst%3A+China+liquidiert+CIA-Agenten+und+zerschl%C3%A4gt+Spionagenetzwerk#sthash.WqZXaFYS.dpuf

Klatsche für US-Geheimdienst: China liquidiert CIA-Agenten und zerschlägt Spionagenetzwerk

DURCH:ANONYMOUSERSTELLT AM:MAY 22, 2017ANZEIGEN: 12

China hat einem Zeitungsbericht zufolge zwischen den Jahren 2010 und 2012 etliche Informanten des US-Geheimdienstes getötet. Insgesamt seien zwischen 18 und 20 Quellen des Nachrichtendienstes festgenommen oder umgebracht worden. Es handelt sich um den schwersten derartigen Vorfall seit Jahrzehnten.

China hat offenbar von 2010 bis 2012 etliche Informanten der CIA getötet. Mindestens ein Dutzend der menschlichen Quellen des US-Geheimdienstes seien umgebracht worden, berichtet die „New York Times“. Insgesamt belaufe sich die Zahl der festgenommen oder getöteten Informanten auf 18 bis 20, berichtet die Zeitung unter Berufung auf zehn aktuelle oder frühere anonyme US-Behördenvertreter.

„China hat systematisch Spionageaktivitäten der CIA aufgedeckt. Ein Informant ist sogar vor den Augen seiner Kollegen erschossen worden, offenbar als Warnung“, schreibt NYT unter Berufung auf anonyme Quellen.“

Dies sei ein harter Rückschlag für das Spionagenetzwerk der CIA in der Volksrepublik gewesen, das bis dahin sehr gut funktioniert habe, sagten zwei frühere hochrangige US-Vertreter der Zeitung. Die Verluste seien vergleichbar mit denen in der Sowjetunion und in Russland durch den Verrat der zwei berüchtigten Spione Aldrich Ames und Robert Hanssen. Die Mitarbeiter des FBI beziehungsweise der CIA hatten von Mitte der 80er Jahre an Informationen weitergegeben.

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Die Anwerbung der Informanten fand in der „Tiefe der chinesischen Bürokratie“ statt, zitiert die NYT einen amerikanischen Ex-Geheimdienstler. Einige waren die Staatsbürger der Volksrepublik China, die nach Einschätzung der CIA von der chinesischen Regierung enttäuscht waren.

Dem Bericht zufolge ist bis heute unklar, warum das Informantennetz der CIA in China zerschlagen werden konnte. Es handele sich um den schwersten derartigen Vorfall seit Jahrzehnten.

Die Behörde selbst äußerte sich nicht zu dem Bericht, demzufolge es der CIA zunächst im Jahr 2010 gelang, hochwertige Informationen über die chinesische Regierung zu bekommen. Bis Ende 2010 seien allerdings immer weniger Informationen geflossen. Anfang 2011 seien dann die ersten Informanten verschwunden. Als immer mehr getötet worden seien, hätten CIA und FBI gemeinsame Ermittlungen unter dem Codenamen „Honey Barder“ (Honigesser) aufgenommen. Laut einem der NYT-Gesprächspartner liefen die Ermittlungen im geheimen Office in Nord-Virginia. Einige der Ermittler kamen zu dem Schluss, dass die Chinesen einen Geheimcode knacken konnten, mit dem CIA mit ihren Informanten kontaktiert hatten.

Dabei sei auch jeder Mitarbeiter der US-Botschaft in Peking überprüft worden. Schließlich konzentrierten sich die Ermittlungen auf einen früheren CIA-Mitarbeiter, wie die „New York Times“ weiter berichtete. Dieser sollte als Verbindungsmann die Kontakte zu China kontrolliert haben. Die Anschuldigungen hätten aber für eine Festnahme nicht ausgereicht. Nun wohnt der Verdächtigte in einem anderen asiatischen Land, schreibt NYT.

Die Zeitung konstatiert, wie schwierig sich die Spionageaktivität gegen China gestaltet und weist auf großen Datenklau aus dem Jahr 2015 hin, als Chinesen Tausende Beamten-Accounts in den USA knacken konnten. Auch der Hinweis auf die jüngste FBI-Ermittlungen gegen Trump, der beschuldigt wird, die geheimen Daten an Russland weitergegeben zu haben, durfte bei dem US-Medium nicht fehlen.

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Die Macht der Zahl 23

Die Macht der Zahl 23

Die Goldene Landschaft

Die Zahl 23 ist in der Tat außergewöhnlich und diesen Bedeutung verdankt sie sicher nicht dem Bikini- Atoll, das mit seinen 23 Inseln insgesamt 23 Nukleartest überstehen musste. 1998 hat Hans Christian Schmid mit `23- Nichts ist so wie es scheint´ einer der besten deutschen Filme gedreht, der auf eindrucksvolle Weise jene geheimnisvolle Macht der Zahl 23 darstellte. Wie weit die geheimnisvolle Zahl die Geschicke der Erde bestimmt, zeigt sich bereits am Neigungswinkel der Erdachse, der heute 23.5° beträgt. Wohl auch um der Zahl eine Referenz außerhalb der Erde zu erweisen, erfolgte die Landung der 2. Apollomission bei 23.42°. Wie die Erde durch die Macht der 23 bestimmt wird, bestimmt sie auch das Leben des Menschen, denn bei ihm entscheiden 23 Chromosomen über sein Talent und sein Unvermögen. Die Beispiele zeigen, dass in der Zahl tatsächlich eine geheimnisvolle Kraft steckt, die ganz logisch, auch unser Denken bestimmen muss. Verfolgt man…

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NRW: Nach fehlenden AfD-Stimmen – Alle Wahlkreise werden überprüft

Was wird wohl passieren, wenn die Wahlfälschung bekannt wird?? Soll ich mal raten: Gar nichts!! Ich glaube auch nicht an eine „Wiederherstellung eines Rechtsfriedens“.

R.

 

Bei mindestens einem Dutzend der NRW-Wahlbezirke war es zu Unstimmigkeiten gekommen, meistens zu Ungunsten der AfD. Nun sollen alle Auszählungen erneut überprüft werden, so die Wahlleitung.
AfD-Logo Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Nachdem es in mindestens einem Dutzend Wahlbezirken Nordrhein-Westfalens zu Unstimmigkeiten bei der Auszählung gekommen war, werden alle 128 Wahlkreise auf Auffälligkeiten überprüft. Dies bestätigte Landessprecher Tobias Dunkel gegenüber „RP-Online“.

Die Verordnung für die Überprüfung erging durch den Landeswahlleiter in Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Schellen. Als Hintergrund für die Verordnung werden fehlerhaft übermittelte Schnellmeldungen, meistens zum Nachteil der Alternative für Deutschland (AfD), angegeben. Laut Dunkel handele es sich um ein Dutzend Fälle. Da von Seiten der Partei außergewöhnlich viele Meldungen eingegangen seien, haben die Landeswahlleiter sich am Freitag zu diesem Schritt entschlossen.

Nicht nur AfD betroffen

Am Freitag hatten Medien über die Vorfälle berichtet, so auch die EPOCH TIMES. Allerdings ist offenbar nicht ausschließlich die AfD betroffen: „Es ist nicht nur die AfD betroffen, sondern es gibt fehlerhafte Ergebnisse für nahezu alle Parteien. Das ist gerade in dieser aufgeladenen Zeit sehr ärgerlich“, sagte Dunkel.

Aktuell ginge man 30 Verdachtsmomenten nach. Am Freitag war noch von Hinweisen in 15 Stimmbezirken die Rede, wie ein Abgeordneter der AfD gegenüber „Stern“ geäußert hatte.

Anfechtung der Wahlergebnisse in diversen NRW-Wahlbezirken

Nach aktuellsten Zahlen wurden zum Beispiel in Erkelenz 64 Zweitstimmen und in Mönchengladbach 37 Stimmen der AfD nicht zugeordnet. Außerdem habe es Korrekturen in Bonn und Gütersloh gegeben. Hier erhielt die AfD nach Neuauszählung über 100 Stimmen mehr.

Eine Anfechtung des Wahlergebnisses wurde auch in Korschenbroich durch den AfD-Direktkandidat Christof Rausch angekündigt. Während Rausch in einem Stimmbezirk 40 Erststimmen erhielt, zählte das örtliche Wahlteam keine einzige Zweitstimme für seine Partei. Allerdings bekam die „Allianz Deutscher Demokraten“ 52 Stimmen, eine Partei, die im gesamten Wahlkreis auf gerade mal 98 Stimmen gekommen war.

Keine Auswirkung auf Sitzverteilung im Landtag

Auswirkungen auf die künftige Sitzverteilung im Düsseldorfer Landtag dürfte es trotz Korrekturen aber nicht mehr geben. Demnach sieht das vorläufige Endergebnis die Partei bei 7,4 Prozent und entsprechend 16 Landtagssitzen.

Für weitere Sitze bräuchte die Partei zusätzlich 17.000 bislang nicht gezählte Stimmen. Dies aber sei unwahrscheinlich, sagt AfD-Landessprecher Schwarzer. „Wir wollen die offenbar mit Vorsatz begangenen Fehler aufdecken“, sagt er.

„Nur die Spitze des Eisberges“ – Pressemitteilung der AfD-Dortmund

Wie die AfD-Dortmund bekannt gab, wurden der Partei der Stadt 291 Stimmen nach Interventionen zuerkannt. Dies sei allerdings nur die Spitze des Eisbergs, wie es in der AfD-Pressemitteilung heißt.

So wurden in vier Wahlbezirken der Stadt bei der AfD für die Zweitstimmen 0,0 Prozent gezählt, obwohl die Erststimme bei 7 bis 8 Prozent lag. Die Stimmen wurden der „Allianz Deutscher Demokraten NRW“ zugeschrieben. Diese war landesweit auf rund 0,1-0,2 Prozent gekommen.

In anderen Wahlbezirken lag die Zweitstimme etwa 5 Prozent unter dem Erststimmenanteil. Gleichzeitig lag in diesen Wahlbezirken der Zweitstimmenanteil der NPD bei 6 Prozent. Bei einer Überprüfung stellte sich tatsächlich heraus, dass es sich dabei um Stimmen für die AfD handelte.

Bei einem weiteren Fall lag der Zweitstimmenanteil mit 1,7 Prozent genau 5 Prozent unter dem Ergebnis der Erststimmen. Hier hatte man die Stimmen für die AfD einfach für ungültig erklärt. Statt der ausgewiesenen 11 Stimmen erzielte die AfD dort tatsächlich 49 Stimmen.

Seitens der AfD wird angezweifelt, dass es sich lediglich um „Zufälle und Versehen“ handele. Man werde im Ergebnis auch die strafrechtliche Seite zu prüfen haben und insbesondere für die Wiederherstellung des Rechtsfriedens insgesamt in Dortmund und in ganz NRW eine Neuauszählung durchführen müssen.

Live-Updates zu Explosionen bei Konzert von Ariana Grande in Manchester

volksbetrug.net

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