Bewusstseinskontrolle durch Mikrowellen – Die Mikrowelle als Waffe

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Bildquelle: https://wissennichtglauben.wordpress.com/

10.02.2017 | Autor

Der ‚Große Bruder‘, der gerade beginnt, uns in allen Lebensbereichen zu überwachen, ist aus Mikrowellen gemacht.
Sie dringen bis in unsere Gedanken ein und sollen den Menschen des 21. Jahrhunderts zum Bioroboter degradieren.

„…Wir werden fähig sein, Gentechnik, chemische und Chip-Implantate anzuwenden,
um menschliches Verhalten zu verändern…“  

…schreibt Jim Keith in seinem Buch: „Bewusstseinskontrolle„

Mehr aus dem Buch hier:

.http://liebeisstleben.com/2017/02/08/die-mikrowelle-als-waffe/

„Die totale Kontrolle ist nicht länger ein alptraumhaftes Hirngespinst der kommenden Jahrhunderte“, schreibt Jim Keith dazu in seinem Buch ‚Bewußtseinskontrolle‚… und weiter…

„Warten wir noch zehn Jahre: Dann wird der Krieg um die Kontrolle des Bewußtseins gewonnen ­ oder verloren sein. (…) Bewußtseinskontrolle ist ein vermindernder Vorgang, durch den eine Lebenseinheit in ihrer Kraft solange reduziert wird, bis sie unter die Kontrolle der manipulierenden Kraft gestellt ist. Es ist ein Mittel, das den Menschen in ein Tier oder eine Maschine verwandelt.“

Und wenn wir uns nicht eines baldigen Tages dessen beraubt sehen wollen, was unser Menschsein ausmacht, dann gilt es jetzt, aufzuklären ­ und zu handeln. Denn was anders als ein Bioroboter wäre der Mensch, wenn verwirklicht würde, was ein Report im New World Vistas-Magazin 20 der US-Airforce uns fürs 21. Jahrhundert prophezeit:

„Elektromagnetische Energie in gepulster, fokussierter und gestalteter Form kann mit dem menschlichen Körper in einer Art und Weise gekoppelt werden, daß man die Muskelbewegungen steuern, die Emotionen kontrollieren, Schlaf erzeugen, Anweisungen übertragen und mit dem Kurz- und Langzeitgedächtnis wechselwirken kann…“.

Darauf war noch nicht einmal Orwell gekommen.

Cyber-Soldaten der Zukunft: Mittels Gehirn-Implantaten und Mikrowellentechnik steuern sie Satelliten und Strahlenwaffen, die gleichzeitig auf der ganzen Welt eingesetzt werden können. Dass Bewußtseinskontrolle durch Drogen, Subliminals und ELF-Wellen seit den 50er Jahren erforscht und seit 1980 eingesetzt wird, deckte Johannes Jürgenson bereits 2003, in seinem Buch „Das Gegenteil ist wahr“

http://bewusstseinsreise.net/

Ende der Täuschung

MIND CONTROL – nichts ist wie es scheint

Lieber Leser,

du wunderst dich im Moment was hier in Deutschland, Europa und in der Welt passiert? Wir werden in Deutschland und Europa von Flüchtlingen überrannt, die Euro-bzw. weltweite Geld- und Schuldenkrise wird immer schlimmer und niemand kennt die Lösung? Das ist falsch!

Es gibt eine Geschichte hinter dem ganzen Chaos und die wurde in diesem Video zusammengefasst, damit du anfängst die Hintergründe zu verstehen.

Es ist das Ergebnis von mehreren Jahren Recherchearbeit, d.h. da stecken tausende Stunden an Studium und durchgemachte Nächte dahinter, um das weltweite Geflecht zu durchschauen. Es zeigt die SchattenreGIERung hinter dem Chaos auf und auch welche Macht wir Menschen weltweit tatsächlich haben, wenn wir uns dessen nur BEWUSST werden. Wenn du das Video gesehen hast, dann weißt du, dass es diese SchattenreGIERung wirklich gibt und dass es in den letzten 2000 Jahren noch niemals wirklich freie Wahlen gegeben hat.

Das es egal ist ob du Deutscher, Franzose, Spanier, Indonesier, Russe, Türke, Chinese bist oder sonstwelche „Nationalität“ hast. Es stehen überall auf der Welt die selben Strukturen dahinter, die von ihrem falschen EGO geleitet werden. Die Menschheit hat jetzt endlich die Chance zur Befreiung, damit die Welt sich zu einem Paradies verwandeln kann, es liegt nur an UNS. Und daher bitte ich dich das Video sachlich/vorurteilsfrei also rein auf der Sachebene und vor allem bis zum Schluß anzusehen.

Vielleicht kannst du dann die Zusammenhänge erkennen und beginnst nun zu verstehen.

Hier habe ich eine PDF-Datei zum Video hinterlegt, mit zusätzlichen Links und Ergänzungen, sowie weiteres Material zur Prüfung und Eigenrecherche.
http://www.file-upload.net/download-1…

Der Einfluss des Militärs und der Rockefeller-Stiftung auf die Musik (Videos)

(Admin: Dazu bitte auch die Ausführungen des Beitrages „Harmonisierung der Gehirnhälften…“ auf der Seite Gesundheits-EinMalEins (ich wurde gezwungen, diese Seite umzubenennen; ehemals hieß sie Gesundheitsmanufaktur)  https://rositha13.wordpress.com/harmonisierung-der-gehirnhalften-und-der-echte-kammerton-a-in-resonanz-mit-der-schumannwell/. Hier könnt Ihr den Unterschied an vielen Beispielen hören. Der Zusammenhang mit der Schumannwelle, das Magnetfeld der Erde, wird ebenfalls erklärt.)

titelbild

Der Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes durchdringt selbst Bereiche, bei denen viele dies kaum für möglich halten würden. Ein Beispiel: Die Festlegung des Kammertons A auf die Frequenz von 440 Hertz (Schwingungen pro Sekunde). Doch wozu braucht man einen Kammerton und warum sollte dies überhaupt für Menschen von Bedeutung sein, die selbst gar kein Musikinstrument spielen?

(Bild: Poster zum Film „Amadeus)

Die Festlegung des Kammertons

Unter einem Kammerton versteht man einen Ton von einer festgelegten Tonhöhe, der als Referenz zum Stimmen von Musikinstrumenten und zur Abstimmung verschiedener Instrumente untereinander dient, um ein harmonisches Klangbild erzielen zu können. Der Begriff leitet sich ab von der „Kammer“, d.h. dem Privatgemach eines Fürsten, wo Musikensembles ursprünglich auf einen solchen gemeinsamen Bezugston zurückgriffen.

Die heute übliche Frequenz von 440 Hz wurde erstmals vom deutschen Musiktheoretiker Johann Heinrich Scheibler (1777-1837) vorgeschlagen und 1834 von der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte anerkannt. Zwischenzeitlich entschied sich jedoch die Académie française 1858 für eine Frequenz von 435 Hz, bis 1939 die International Federation of the National Standardizing Associations (ISA) in London wieder die Frequenz von 440 Hz einführte.

Über die Gründe hierfür ist offiziell wenig bekannt. Hartnäckig hält sich jedoch das Gerücht, dass dies auf Betreiben von Joseph Goebbels, des nationalsozialistischen Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda unter Einfluss der Rockefellers und Rothschilds geschehen sei. Handelt es sich dabei nur um eine weitere so genannte „abstruse Verschwörungstheorie“ oder verbirgt sich dahinter vielleicht doch mehr als es dem einen oder anderen zunächst scheint?

Die Entstehung von Muzak und des britisch-amerikanischen Medienkartells

Auch wenn vielen Leuten der Name Muzak nichts sagt – in Berührung gekommen mit den Dienstleistungen dieses amerikanischen Unternehmens sind die meisten von uns sicher schon irgendwann einmal, nämlich in Form harmlos wirkender Hintergrundmusik, so genannter „Fahrstuhlmusik“, die weltweit in Kaufhäusern zu hören ist. Der Sinn und Zweck dieser Musikberieselung ist durchaus etwas ernster: Man will die Kunden mit seichter Musik in eine Stimmung zu versetzen, in der sie im Kaufhaus möglichst viel Geld ausgeben. Den meisten Menschen ist dabei weder bewusst, dass die Musik speziell zu diesem Zweck produziert wurde und sie sind sich häufig noch nicht einmal bewusst, dass in ihrem Kaufhaus überhaupt Musik abgespielt wird, wie Befragungen von Kunden ergeben haben.

Dieses Unternehmen hat indes eine interessante Geschichte: Es wurde 1934 ausgerechnet von George Owen Squier gegründet, einem ehemaligen General, der sich u.a. besonders für die Möglichkeiten damals neuer Kommunikationsmittel wie dem Radio interessierte. Einer der Berater von Muzak war der Toningenieur Harold Burris-Meyer vom Stevens Institute of Technology in New Jersey, der von der Rockefeller-Stiftung, der US-Marine und dem National Defense Research Council bezahlt wurde. Burris-Meyer leistete im 2. Weltkrieg auch seinen Beitrag zur Arbeit des US-Verteidigungsministeriums, indem er Kampflugzeuge mit Lautsprechersystemen ausstattete, um Feinde bis hin zur Auslösung von Massenhysterien zu beeinflussen. Eine ähnliche Szene ist z.B. im Film Apocalypse Now zu sehen, in der Richard Wagners Walkürenritt während eines Angriffs auf ein vietnamesisches Dorf von einem amerikanischen Kampfhubschrauber aus abgespielt wird:

An Burris-Meyers Forschungen war auch das an der Princeton University stattfindende und ebenfalls von der Rockefeller-Stiftung finanzierte Radio Research Project beteiligt, bei dem es um die Erforschung der Auswirkungen von Massenmedien auf die Gesellschaft ging, während gleichzeitig nebenan das Institute for Advanced Study (IAS) das Manhattan Project zur Entwicklung der Atombombe begann. Laut James Tobias, Professor an der University of California, gelangte Burris-Meyer zu der Überzeugung, dass die Kontrolle menschlicher Emotionen mit Hilfe akustischer Mittel für einen Teil der Bevölkerung möglich sei, der groß genug sei, um effektive Massenkontrolle ausüben zu können (Die Sex, Drugs and Rock ’n‘ Roll Verschwörung).

Parallel zur Förderung von Forschungen zur Auslösung von Massenhysterien finanzierte und verwaltete die Rockefeller-Stiftung 1938 laut Michele Milmes ein Kartell britisch-amerikanischer Radio- und Fernsehsender, allen voran BBC und RCA.

Die Wiedereinführung der 440 Hz-Frequenz

Die 440 Hz-Frequenz wurde laut Brian T. Collins 1910 in den USA vom Marine-Soldaten John Calhoun Deagan eingeführt, der 1880 eine Firma gründete, die eine Reihe verschiedener Musikinstrumente herstellte.

Ebenfalls bereits 1910 hat die Rockefeller-Stiftung mit Hilfe eines Zuschusses an die American Federation of Musicians in den USA und später in Europa zunächst erfolglos versucht, die Frequenz von 440 Hz als Kammerton A zu etablieren. Erst 1939 gelang dies durch das British Standards Institute (BSI) und schließlich die bereits zuvor erwähnte Federation of the National Standardizing Associations (ISA). Der zeitliche Abstand von nur wenigen Monaten bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges ist frappierend und angesichts der Tatsache, dass John D. Rockefeller über seine Firma Standard Oil ein Kartell mit I.G. Farben einging und zu dieser Zeit von den Kriegsvorbereitungen gewusst haben muss, lässt dies kaum an Zufall glauben (Historische Dokumente belegen: Pharma-Öl-Kartell steckt hinter dem 2. Weltkrieg (Video)). Es sei daran erinnert, dass I.G. Farben der Hersteller von Zyklon B ist, jener tödlichen Chemikalie, die in den Gaskammern der Konzentrationslager eingesetzt wurde.

Burris-Meyer zufolge führte das Anbrechen einer Ära, in der die technische Kontrolle menschlicher Emotionen möglich wurde dazu, dass die Nazis in Deutschland an die Macht kommen konnten. Dies gehe klar aus Hitlers Mein Kampf und Arbeiten von Goebbels hervor.

Laut Prof. Tobias boten die ökonomischen Rahmenbedingungen während des Krieges bessere Voraussetzungen für musikalische Forschungen. So erhielt Burris-Meyer im September 1941 50.000 US-Dollar für einen Einjahresvertrag mit dem National Defense Research Council. Im Januar 1942 erklärte er, dass er davon überzeugt sei, dass die militärischen Anwendungen seiner Forschungen auf dem Gebiet der Akustik nach dem Krieg in der Unterhaltungsindustrie Anwendung finden würden. Bald danach plante ein kalifornischer Rüstungskonzern die Entwicklung von Installationen zur Übertragung von Hintergrundmusik im Muzak-Stil in Kinos. Nach Prof. Tobias sah die Rockefeller-Stiftung die Ausübung von Bevölkerungskontrolle mithilfe akustischer Mittel als einen allgemeinen Vorboten von Industrien im Bereich von Kultur, Fabrikation und Militär: Die Kulturindustrie wurde zum kommerziellen Arm des Militärs, der eine umfassendere Bewusstseinskontrolle legitimierte.

Prof. Tobias schließt daraus, dass das Management und die Koordination der Rockefeller-Stiftung zu einer materialistischen anstatt einer metaphysischen Industrialisierung der Musik geführt haben. Laut Forschungen, Analysen und Diskussionen von Walton, Koehler und Reid soll die Frequenz von 440 Hz das Ego und die für das rationale Denken zuständige linke Gehirnhälfte stimulieren, während sie gleichzeitig das mitfühlende Empfinden und intuitive Denken unterdrückt (Der biologische Beweis für das Dritte Auge – Fenster in eine neue Dimension (Video)).

Angesichts dessen sollten wir uns auch noch einmal an die mahnenden Worte aus der Abschiedsrede von US-Präsident Dwight D. Eisenhower erinnern, als er 1961 eindringlich vor dem militärisch-industriellen Komplex warnte:

Der Artikel von Prof. James Tobias, dem ein Großteil der zuvor genannten Informationen entstammen, wurde übrigens auf der Internetseite des Rockefeller Archive veröffentlicht:

http://www.rockarch.org/publications/resrep/tobias.pdf

Literatur:

Die Rockefellers: Ein amerikanischer Albtraum von Tilman Knechtel

BLUFF!: Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz

Kino der Angst: Terror, Krieg und Staatskunst aus Hollywood von Peter Bürger

Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln von A W Dänzer

Die Botschaft des Wassers 1 von Masaru Emoto

Der Geist hat keine Firewall: Neues Bewusstsein trifft Mind Control von Grazyna Fosar

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV vom 07.09.2015

http://www.pravda-tv.com/2015/09/der-einfluss-des-militaers-und-der-rockefeller-stiftung-auf-die-musik-videos/

Psychopharmaka und die Priesterschaft der Gehirnwäsche

29. Juni 2015

big-pharma-lobby-ungesund

Früher setzte die Psychopharmaka-Industrie auf Überredung und Glauben, um ihre Diagnosen und Tabletten zu verkaufen.

Heute jedoch verfolgt sie, unterstützt von Gesundheitsbehörden und dem neuen Handbuch der amerikanischen psychiatrischen Vereinigung (APA), eine Strategie von Zwang und Verordnungen, um neue Krankheiten zu erfinden, für die noch mehr Medikamente benötigt werden – ein Trend auch in Deutschland zu beobachten.

Von der Überredung zum Zwang

Der „psychopharmazeutische Komplex“(1)– bestehend aus der modernen Psychiatrie, der pharmazeutischen Industrie und dem willig entgegenkommenden aufsichtsbehördlichen Apparat – stützt sich auf den Glauben der Öffentlichkeit an seine medizinwissenschaftliche Expertise und seine durch Marketingmaßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit konstruierte Legitimation.

Dank einer Kombination aus stärkerer staatlicher Einmischung in den Medizinsektor durch das amerikanische Affordable-Care-Gesetz, der Veröffentlichung des neuen, erweiterten diagnostischen und statistischen Handbuchs für psychische Störungen (DSM-V, Version 5), das 2013 von der amerikanischen psychiatrischen Vereinigung herausgegeben werden soll, sowie einem umfassenderen System von bundesstaatlichen Gesundheitsüberwachungsmaßnahmen und biometrischen Identifizierungs-Technologien, zeichnet sich heute bereits ab, dass die von der Psychiatrie aufgestellten Verhaltensnormen und Protokolle mehr und mehr im Alltagsleben durchgesetzt werden. Alles in allem scheint der psychopharmazeutische Komplex entschlossen, sein früheres Paradigma von Überredung und Glauben aufzugeben und sich einer Strategie zu verschreiben, die unter anderem zu Zwang und Verordnungen greift, um ein bestimmtes Ideal von Normalität durchzusetzen.

„Vernunft ist die Fähigkeit des Menschen, die Welt durch sein Denken zu erfassen, im Gegensatz zur Intelligenz, welche man als die Fähigkeit des Menschen bezeichnet, die Welt mithilfe seines Denkens zu manipulieren. Die Vernunft ist das Werkzeug, das den Menschen zur Wahrheit führt, die Intelligenz ist das Werkzeug des Menschen, das ihn die Welt erfolgreicher manipulieren lässt; erstere ist zutiefst menschlich, letztere gehört zum animalischen Teil des Menschen.“

Erich Fromm

Mit seinen psychotropen Drogen, die in der Öffentlichkeits- und Marketingarbeit seither im Mittelpunkt stehen, glückte dem psychopharmazeutischen Komplex in den 1950er Jahren der große Wurf. Die weite Verbreitung und Verwendung solcher Substanzen gelangen aufgrund des konditionierten kulturellen Gehorsams gegenüber wissenschaftlichem Sachwissen und mithilfe breit angelegter Werbe- und Meinungsbildungsmaßnahmen.

Zwanzig Prozent der Amerikaner nehmen heute mindestens eine Tablette zur Behandlung einer oder mehrerer psychischer Störungen. Bei den Frauen und Kindern unter zehn Jahren hat sich der Konsum zwischen 2001 und 2010 verdoppelt.(3) Die Klasse der Antidepressiva, die selektive Serotonin-Wiederauffassungsvermögen-Hemmstoffe (ASWHem) enthalten, wie beispielsweise Zoloft®, Celexa®, Effexor® oder Paxil®, gehört nach Angaben der Zentren für Gesundheitsfürsorge (CDC) zu den am häufigsten verschriebenen Tabletten. Immerhin elf Prozent der über 12-jährigen Amerikaner werden damit behandelt.(4)

(Anm. d. Red.: Drei Millionen Deutsche haben das sogenannte Hirndoping mindestens schon einmal ausprobiert)

Psychiater und Allgemeinärzte verschreiben großzügig Pharmazeutika, um Krankheiten zu behandeln, die im diagnostischen und statistischen Handbuch für psychische Störungen definiert sind. Dadurch schwingt sich der Stand der Psychiater zur weltweiten Autorität auf, die bestimmt, was unter einer psychischen Erkrankung zu verstehen ist. Psychiater haben eine unüberschaubare Vielzahl von Verhaltensweisen identifiziert, unter die sich tausende von subjektiv gedeuteten Verhaltensanomalien subsumieren lassen. Nach Angaben der CDC empfiehlt die amerikanische psychiatrische Vereinigung die Verschreibung von Antidepressiva für einen Großteil der angeblichen Krankheiten, die unter den Begriff „mäßige bis schwere depressive Symptomatologie“ fallen. Doch hat es, wie der Historiker David Healy anmerkt, das DSM-4

„praktischerweise unmöglich gemacht, die Abhängigkeit von ASWHems, Antipsychotika oder Benzodiazepinen selbst als Krankheit zu definieren“.(5)

Zwischen 1988–1994 und 2005–2008 stieg der Konsum von Antidepressiva in den USA um nahezu 400 Prozent an.(6) Sollte der Konsum weiterhin einer solch steilen Entwicklungskurve folgen, dann würden in den frühen 2020er Jahren bereits zwei von fünf Personen Antidepressiva einnehmen. Der Verkauf von Antidepressiva erreichte in den USA im Jahr 2003 mit 15 Milliarden Dollar Umsatz seinen Höhepunkt. Doch könnten das Ablaufen von Medikamentenpatenten, die Unfähigkeit der Pharmaindustrie an deren Stelle neue „Renner“ auf den Markt zu werfen und die zunehmenden Berichte über die Nutzlosigkeit oder gar Schädlichkeit solcher Medikamente dazu führen, dass der Umsatz bis zum Jahr 2016 auf sechs Milliarden Dollar absackt.(7)

(Anm. d. Red.: Im Jahr 2000 kamen in Deutschland pro Tag rund 20,7 Tagesdosen (DDD) Antidepressiva auf 1.000 Personen und 2012 waren es schon 52! Auch im europäischen Ausland sind dieses Zahlen teilweise stark gestiegen)

Das Ansteigen des Antidepressiva-Konsums um das Vierfache macht deutlich, dass „Depressionen“ und die Einführung von ASWHems für die Pharmaunternehmen zweifellos ein wahrer Segen waren und sind. Doch warum Depressionen und Antidepressiva so selbstverständlich ins Denken der Allgemeinheit Einzug halten konnten, ist ein viel seltener hinterfragtes soziales Phänomen.

Pharmaunternehmen üben eine gewaltige Macht auf die Meinungsbildung und den Glauben aus. Dazu bedienen sie sich eines sorgfältig ausgetüftelten Systems von Werbemaßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit, das die oftmals nutzlosen oder gefährlichen Produkte, die sie verkaufen, in den Hintergrund treten lässt.(8) Solche Ergebnisse lassen sich erzielen, weil eine kulturelle Neigung besteht, sich Expertenmeinungen unterzuordnen – in diesem Fall denen der Psychiatrie.

Wie man einen Berufsstand konstruiert

2006 führte der investigative Journalist Jon Rappoport eine Reihe von Interviews mit einem hochrangigen Experten für Öffentlichkeitsarbeit, der sich unter dem Decknamen Ellis Medavoy präsentierte. Dieser hatte bei der Koordination und Manipulation der öffentlichen Meinung in Bezug auf große Gesundheitskrisen wie beispielsweise HIV / AIDS eine tragende Rolle gespielt. In seinen enthüllenden Äußerungen machte der PR-Mann deutlich, dass psychiatrische Sachkenntnis im Wesentlichen das Ergebnis von Propagandatechniken ist.

„Problem ist gleich psychische Störung ist gleich Diagnose ist gleich Medikament“, erklärte Medavoy. „Die PR-Aufgabe besteht darin, das zu verschleiern und das Ganze in einen wissenschaftlich klingenden Kontext zu stellen. Dazu streut man noch alles Mögliche über ‚die Forschung‘ mit ein – und schon hat man eine Industrie geschaffen. Genauer betrachtet hat man allerdings eine Priesterschaft der Gedankenkontrolle ins Leben gerufen. Eine offizielle Priesterschaft, eine Priesterschaft mit Lizenz. Auch diese Tatsache vermarktet man, natürlich mit anderen Worten. Man verkauft das im wahrsten Sinne des Wortes. ‚Niemand weiß etwas über die Psyche. Dieses Wissen haben nur die Psychiater.‘ Man verkauft Dinge wie: ‚braucht professionelle Hilfe‘, ‚unterzieht sich einer Behandlung‘, ‚neuer Durchbruch‘ und ähnlichen Unfug. Man verkauft das auf jede nur erdenkliche Art und Weise.“(9)

Will man ein öffentliches Glaubensbekenntnis zu der zweigesichtigen Gottheit Pharmazie und Psychiatrie konstruieren, so gilt es, bestimmte für das Werbe- und PR-Geschäft typische Verfahrensweisen zu beachten. Beispielsweise ersinnen Linguistik-Experten Markennamen, die auf

„verschiedene Synapsen im Gehirn ihrer Kunden zugreifen, welche die einfachen Klänge der Vokale und Konsonanten zu sogenannten Phonemen zusammenfügen und mit bestimmten Bedeutungen oder auch Emotionen verbinden.“(10)

Auf genau diese Weise kam der Name für das erste archetypische ASWHem-Medikament zustande. Der Name Prozac® wurde konzipiert, um im Kopf des Kunden eine bestimmte Resonanz auszulösen.

„Prozac: Pro mag noch ein relativ schwerfälliger Anfang sein, doch die Buchstaben p, z und k sind Volltreffer, wenn es um Qualitäten wie aktiv / wagemutig geht. Diese knisternden, summenden Laute suggerieren unterschwellig Aktivität und unterstützen damit die Sequenz ac, die an das Wort Aktion anklingt.“

Der Name von Prozacs engem Verwandten Zoloft war ebenfalls das Ergebnis angewandter linguistischer Ingenieurskunst.

„Zoloft: Zo bedeutet im Griechischen Leben und loft erhebt das Konzept in luftige Höhen.“(11)

Japan ist der weltweit drittgrößte Markt für Pharmazeutika. Das Beispiel dieses Landes veranschaulicht, wie es der Pharmaindustrie gelang, eine Gesellschaft so zu manipulieren und zu verführen, dass sie bestimmte psychoaktive Substanzen in großen Mengen zu sich nimmt. Im Jahr 1988 lockerte das Land die Kontrollbestimmungen für den Verkauf und die Bewerbung von Medikamenten. 2001 boomte die direkt an den Verbraucher gerichtete Medikamentenwerbung amerikanischen Stils, und amerikanische Firmen kontrollierten nahezu 50 Prozent von Japans pharmazeutischen Umsätzen in Höhe von 364,2 Milliarden Dollar. Die wachsende Popularität und Verfügbarkeit von medizinischen Markenprodukten in einem nicht-westlichen kulturellen Milieu bereitete den Weg für Verkaufsstrategien, die sich brüsk über kulturelle Grenzen hinwegsetzten und die öffentliche Wahrnehmung so drehten, dass Nachfrage erzeugt wurde.

In den 1980er Jahren, als das japanische Pharmaunternehmen Meiji Seika kurz davor stand, mit Zustimmung der Kontrollbehörden ein Medikament zur Behandlung von Zwangsneurosen (OCD) auf den Markt zu bringen, stellten die Firmenmanager fest, dass es in Japan gar keine Standarduntersuchungen für die Diagnose von Zwangsneurosen gab. Das Unternehmen fertigte daher kurzerhand selbst eine schriftliche Definition an, für die ihm amerikanische Beschreibungen als Vorlage dienten. In den späten 1990er Jahren hob Meiji Seika diese Praxis auf eine völlig neue Stufe, als das Unternehmen das kontrollbehördliche „Okay“ für den Verkauf seines eigenen ASWHem-Medikaments mit dem Namen Luvox® erhielt.(12)

Nachdem es die Genehmigung erhalten hatte, focht die Firma einen harten Kampf aus, um das Medikament in einem Land akzeptabel zu machen, in dem nach einer von der Weltgesundheitsorganisation in den frühen 1990er Jahren durchgeführten Umfrage bei „Stimmungsstörungen“ am häufigsten ein mildes Beruhigungsmittel verschrieben wurde.(13) Angesichts dessen bewirkten Meiji Seika und einige andere interessierte Konzernpartner „nichts Geringeres als einen umfassenden kulturellen Wandel“, wie ein Beobachter es beschrieb.

„Ein wichtiger Schritt: Veränderung der Sprache, die die Menschen verwenden, wenn sie sich über Depression unterhalten. Das japanische Wort für eine klinische Depression, utsu-byo ließ die Assoziation mit schweren psychiatrischen Erkrankungen aufkommen. Also begannen Meiji und Partner damit, den Satz kokoro no kaze einzuführen, was frei übersetzt so viel bedeutet wie: ‚Die Seele holt sich eine Erkältung.‘ Die Botschaft: Wenn Sie Tabletten einnehmen, um im Winter eine verstopfte Nase zu kurieren, warum behandeln Sie Ihre Depression dann nicht genauso?“

Der Marketing-Direktor bei Meiji sagte, dass er regelmäßig den Satz kokoro no kaze verwendete, wenn er japanischen Reportern erklärte, „warum das Tabu, das diese Krankheit umgab, aufgehoben werden sollte.“(14)

Amerika war Japan weit voraus, was die Anerkennung von Pharmazeutika zur Behandlung psychischer Erkrankungen anbelangte. Die Vorstellung, dass Depressionen potenziell epidemischen Charakter haben und der „Behandlung“ bedürfen, wurde bereits einige Jahre vor der Einführung des äußerst populären ASWHem-Medikaments Prozac im Jahr 1988 ins öffentliche Denken eingepflanzt. Dennoch bedurfte dieses Konzept der kontinuierlichen Bestärkung. Das galt auch für das fragliche System der „Untersuchungen“, um potenziell schädliche „Stimmungen“ oder Verhaltensweisen aufzuspüren, eine Praxis, die derzeit in einigen amerikanischen Gesundheitszentren Anwendung findet. Dabei werden die Klassifizierungen des diagnostischen und statistischen Handbuchs für psychische Störungen, Version 5, zugrunde gelegt.

Die Architektur des Überwachungsapparates

„Die Wissenschaft verfügt über keine Technologien, um in einem lebenden Gehirn biochemische Unausgewogenheiten feststellen zu können“, bemerkte der Arzt und Autor Peter R. Breggin, MD. „Die Spekulation, dass ein solches biochemisches Ungleichgewicht bestünde, ist tatsächlich nichts weiter als eine Verkaufsstrategie der Arzneimittelfirmen, um Medikamente zu verkaufen.“(15)

Deshalb fehlen bei „Untersuchungen“ der psychischen Gesundheit sowohl der objektive wissenschaftliche Maßstab als auch die körperlichen Parameter, um das Vorhandensein von Störungen feststellen zu können. Stattdessen basieren Gutachten auf den Antworten des Untersuchten zu einer Reihe von gestellten Fragen.

In den letzten Jahren wurden allen Ernstes Marketingmethoden an amerikanischen Colleges angewendet, um eine Generation so zu konditionieren, dass sie Untersuchungen der psychischen Gesundheit als Routineangelegenheit akzeptiert. In den frühen 2000er Jahren sponserte Wyeth, der Hersteller des Antidepressivums Effexor, „Erziehungskampagnen für psychische Gesundheit“ an zehn Colleges. Das 90-minütige Programm mit dem Titel „Depression auf dem College: Die reale Welt, das reale Leben, die realen Probleme“ wurde in den Filmsälen der Hochschulen vorgeführt und von der MTV-Berühmtheit und Effexor-Konsumentin Cara Kahn präsentiert. Die zu dem Programm gehörende „Untersuchung“ auf Depressionen, die heute alltäglicher Bestandteil der öffentlichen Gesundheitsfürsorge ist, wurde mit aufmunternden Slogans wie „Gestresst? Finden Sie heraus, wie sehr“ oder „Kommen Sie und lassen Sie Ihre Stimmung testen“ propagiert. Vertreter der Branche konnten feststellen, dass solche Aufforderungen bei potenziellen Teilnehmern auf ein stärkeres Interesse stießen als das eher prosaisch klingende „Untersuchung auf Depression“.(16)

Wenn die Anziehungskraft psychotroper Rezepturen nachlässt, was einige der aktuellen Branchen- und Markttrends vermuten lassen, wird es entscheidend wichtig – mit welchen Mitteln auch immer – ein neues Bedürfnis nach entsprechenden Therapien und Produkten der Pharmaindustrie zu erzeugen. Die befürchtete Flaute bei den Verkäufen von Antidepressiva und die gleichzeitige weitläufige Akzeptanz, auf die Psychiater bei westlichen Regierungen treffen, wenn sie sich in ihrer oberflächlichen Art über abweichende menschliche Verhaltensweisen und deren Behandlung auslassen, vermögen sehr gut zu erklären, warum in letzter Zeit wie wild Studien publiziert werden, in denen von einer wachsenden Epidemie psychischer Erkrankungen die Rede ist und warum staatliche Programme aufgelegt werden, die obligatorische Untersuchungen der psychischen Gesundheit bei Jugendlichen und die dazugehörigen Behandlungen vorsehen.

Was genau macht eine psychische Störung aus, die einer Behandlung bedarf? Das bald erscheinende diagnostische und statistische Handbuch für psychische Störungen, Version 5, bietet ein Sammelsurium von Eigenartigkeiten, die uns als Hinweise dafür dienen können, wonach bei solchen Untersuchungen in Zukunft gesucht werden soll. Ein Mensch, der sich darüber auslässt, dass er gelegentlich eine Zigarette genießt, wird die Diagnose erhalten, dass er an einer „Tabakmissbrauchs-Störung“ leidet.

Ein Mensch, der in Gesellschaft ab und an ein Gläschen trinkt, wird mit dem Etikett „Alkoholmissbrauchs-Störung“ versehen werden. Einem Menschen, der regelmäßig zu viele Tassen Kaffee oder Eistee trinkt, könnte eine „Koffeinvergiftung“ oder schlimmer noch eine „Koffeininduzierte nervöse Störung“ bescheinigt werden. Wer zu häufig im Netz surft, Spiele- oder Pornoseiten besucht oder zu oft einkaufen geht, wird vielleicht als „internetsüchtig“, „spielsüchtig“, „hypersexuell“ oder „kaufsüchtig“ bezeichnet und entsprechend medikamentös therapiert werden.(17)

Je weiter sich die Psychiatrie unter staatlichem Schutz ausbreitet, besteht zudem durchaus die Möglichkeit, dass politische Dissidenten im sowjetischen Stil mundtot gemacht werden, wie der jüngste Fall des amerikanischen Marinesoldaten Brandon Raub zeigt.(18)

Beharrt man hartnäckig darauf, dass Wettermanipulationen stattfinden oder diskutiert man über den nicht zu erklärenden Einsturz von Gebäude 7 des World Trade Centers am 11. September, so könnte das für die Diagnose „paranoide Wahnvorstellungen“ ausreichen. Aktivisten, die dazu ansetzen, auf die fragwürdigen Begründungen für den „Krieg gegen den Terror“, die Federal Reserve Bank oder den überbordenden Polizeistaat aufmerksam zu machen, könnten nur allzu leicht die Diagnose „oppositionelles Trotzverhalten“ erhalten.

Da somit eine breite Auswahl an Krankheiten zur Verfügung steht, die der subjektiven Auslegung des jeweiligen Psychiaters unterliegen, kann nahezu jeder in den Radar des psychopharmazeutischen Kartells gelangen, besonders wenn dieser seine Arme nach jüngeren Altersgruppen ausstreckt.

„Das [Affordable-Care-Gesetz] ist darauf angelegt, bessere Anreize für Ärzte und andere im Bereich Gesundheit und psychische Gesundheit tätige Berufsgruppen zu schaffen, sich bei der Behandlung von Menschen des gesamten Spektrums von Behandlungsmöglichkeiten zu bedienen“, betont der Psychologe John M. Grohol, Herausgeber der beliebten Website PsychCentral. „Forschungsergebnisse belegen, dass diese Art integrierter, koordinierter Versorgung dem Patienten letztlich zugutekommt. So können Gesundheitsprobleme aufgedeckt werden, ehe sie sich zu ernsten Störungen auswachsen.“(19)

Die wachsende Epidemie psychischer Erkrankungen beziehungsweise die Behauptung der psychiatrischen Berufsgruppe, dass es eine solche gäbe, hat ernste Folgen nicht nur für den persönlichen Kummer des Einzelnen, sondern auch für ganze Wirtschaftsregionen.

Experten für psychische Gesundheit behaupten, dass nahezu 40 Prozent der Europäer psychisch krank seien, ein Problem, das die europäische Wirtschaft jährlich einige Hundert Milliarden Euros kostet. Eine Studie aus dem Jahr 2011 kommt zu dem Schluss, dass 165 Millionen Bürger der Europäischen Union an irgendeiner psychischen Erkrankung leiden.

„Die immense Lücke […] bei der Behandlung psychischer Erkrankungen muss geschlossen werden“, behauptet die Verfasserin der Studie. „Da psychische Störungen häufig schon früh im Leben beginnen, haben sie massive negative Auswirkungen auf das spätere Leben […] Nur die gezielte Behandlung junger Menschen kann wirksam das Risiko ausschließen, dass es in der Zukunft eine zunehmend größere Zahl schwerkranker Patienten geben wird.“(20)

In den Vereinigten Staaten, in denen das „Affordable Care“-Gesetz „die Wichtigkeit einer integrierten und koordinierten Zusammenarbeit der physischen und psychischen Gesundheitsdienste“ betont, und „Anreize für Behandler“ schafft, „integrierte Behandlungssysteme anzuwenden“,(21) wird ein Patienten, der eine Klinik aufsucht, um sich wegen einer Krankheit oder Verletzung körperlich untersuchen zu lassen, immer häufiger einer Untersuchung und Beurteilung nach den Standards des diagnostischen und statistischen Handbuchs für psychische Störungen unterzogen, besonders dann, wenn er privatversichert ist.

Der Bericht der Gesundheitszentren über die Überwachung der psychischen Gesundheit aus dem Jahr 2011 betont, dass 25 Prozent der Amerikaner psychisch krank sind und einer von zwei Amerikanern im Laufe seines Leben eine psychische Erkrankung erleiden wird.

Also soll ein Programm „öffentlicher Gesundheitsüberwachung“ aufgelegt werden, an dem „Mitarbeiter des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Akademiker, Therapeuten und Lobbygruppen“ mitarbeiten, um „verschiedene Überwachungssysteme“ ins Leben zu rufen, die das Auftreten, die Häufigkeit, die Schwere und die wirtschaftlichen Auswirkungen psychischer Krankheiten verringern helfen […]; die Zusammenhänge zwischen psychischen Erkrankungen und anderen chronischen Zuständen (wie beispielsweise Fettleibigkeit, Diabetes, Herzerkrankungen oder Alkohol- und Substanzmissbrauch) aufdecken; Bevölkerungsgruppen identifizieren, die einem besonders hohen Risiko psychischer Erkrankungen ausgesetzt sind und für diese gezielte Interventions-, Behandlungs- und Vorsorgemaßnahmen vorsehen; sowie Ergebnisparameter erstellen, um Interventionen bei psychischen Erkrankungen beurteilen zu können.“(22)

Im Rahmen des Projektes wird das diagnostische und statistische Handbuch für psychische Störungen zur Identifizierung und Diagnose solcher Erkrankungen herangezogen werden.

Die CDC merken an anderer Stelle an, dass sich die

„Wichtigkeit, die Behandlungsraten bei Depressionen im Interesse der öffentlichen Gesundheit zu erhöhen, in dem Programm ,Healthy People 2020‘ spiegelt – einem Zehnjahresplan des Gesundheitsministeriums, das sich die verstärkte Behandlung von Depressionen bei Erwachsenen und die Behandlung psychischer Gesundheitsstörungen bei Kindern auf die Fahnen geschrieben hat.“

Zur Unterstützung dieses Programms hat die US-Regierung ein Präventions-Gremium geschaffen, das „Untersuchungen der psychischen Gesundheit“ bei Kindern im Alter von 12 bis 18 Jahren empfiehlt. Ebenso wie das Programm zur Überwachung der psychischen Gesundheit verwendet auch dieses Gremium das diagnostische und statistische Handbuch für psychische Störungen als Schablone für die Stellung von Diagnosen.23

Schlussfolgerung

Angesichts der Tatsache, dass der amerikanische Staat und die Versicherungsindustrie sich gemeinhin dem Ziel verschrieben haben, die Risiken zu mindern, die nach den Klassifizierungen des diagnostischen und statistischen Handbuchs für psychische Störungen mit Myriaden menschlicher Verhaltensweisen einhergehen, sollten sich der Einzelne und die Gesellschaft insgesamt fragen: „Wo hört diese Überwachung auf?“

Zurzeit kann der Einzelne noch in gewissem Umfang entscheiden, welche gesundheitlichen Informationen er dem medizinischen Überwachungsapparat enthüllen möchte. Doch der zunehmende Einsatz biometrischer Technologien und die rasche Entwicklung hin zur elektronischen, „bargeldlosen“ Abwicklung finanzieller Transaktionen als Norm lassen das Ende dieser bescheidenen kleinen Privatsphäre befürchten und die vollständige Verwirklichung eines weitreichenden panoptischen Netzwerkes erahnen, durch welches persönliche Eigenarten aufgefunden und identifiziert werden können, um so Kandidaten für „Eingriffe“ und Behandlungen zu schaffen.

Um den psychopharmazeutischen Komplex mit seinem ständig wachsenden Zugriff auf die Gesellschaft an den Pranger zu stellen und sich ihm zu widersetzen, wird es von entscheidender Wichtigkeit sein, sich vor Augen zu führen, dass dieser Komplex stets durch Werbung und Öffentlichkeitsarbeit darauf hingearbeitet hat, eine bestimmte öffentliche Meinung zu konstruieren und damit das geschaffen hat, was man heute als die gemeinhin akzeptierten Glaubensstandards bezüglich psychischem Wohlbefinden beziehungsweise Krankheit betrachtet. Die Tatsache, dass sich dieses Kartell nun noch stärker auf die Strukturen des staatlichen Gesundheitswesen stützen kann und selbst zur zentralen Komponente der staatlich kontrollieren medizinischen Strategie geworden ist, lässt vermuten, dass sich eine vollumfängliche pharmakologische Technokratie etablieren wird, die durch fortgesetzte Verführung der Massen und staatliche Edikte, Scheinbehandlungen und Scheinmedikamente das Vakuum einer verfehlten, unerfüllten Existenz zu füllen sucht.

Literatur:

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert von Peter C. Gøtzsche

Die Psychofalle: Wie die Seelenindustrie uns zu Patienten macht von Jörg Blech

Die Kinderkrankmacher: Zwischen Leistungsdruck und Perfektion – Das Geschäft mit unseren Kindern von Beate Frenkel

Verweise

  1. Peter R. Breggin verwendete diesen Begriff erstmalig in seinem Buch „Brain-Disabling Treatments in Psychiatry: Drugs, Electroshock, and the Psychopharmaceutical Complex“ (New York: Springer Publishing Company, 2007).
  2. Fromm, Erich: „The Sane Society“ (New York: Rinehart and Company, 1955), S. 64
  3. Roan, S.: „One in Five US Adults Takes Medication for Medical Disorder“ inLos Angeles Times, 16.11.2011; http://tinyurl.com/7qusku3
  4. Pratt, L. A. et al.: „Antidepressant Use in Persons Aged 12 and Over: United States, 2005-2008” (Hyattsville, MD, USA: National Center for Health Statistics, 2011) , NCHS-Datenveröffentlichung Nr. 76; http://tinyurl.com/3swqdfa
  5. Healy, D.: „The Creation of Psychopharmacology“ (Cambridge, MA: Harvard University Press, 2002), S. 66f.
  6. Pratt, L. A. et al.: „Antidepressant Use …“
  7. Kelland, K., Hirschler, B.: „Antidepressants Give Drugmakers The Blues“ aufReuters.com, 23.3.2012; http://tinyurl.com/8pj9doj
  8. Goldacre, B.: „The Drugs Don’t Work: A Modern Medical Scandal” inThe Guardian, Vereinigtes Königreich, 21.9.2012; http://tinyurl.com/9f3qkcg
  9. Rappoport, J.: „An Interview with Ellis Medavoy (alias) About Power“, in „The Matrix Revealed”, Bd. 1 (CD), 2012, http://nomorefakenews.com/
  10. Begley, S.: „What Goes Into A Brand Name? A Letter at a Time” inThe Wall Street Journal, 31.8.2002, S. D1; „StrawBerry Is no BlackBerry: Building Brands Using Sound” inThe Wall Street Journal(online), 26.8.2002;http://tinyurl.com/8l6fdbb. Der Abschnitt ist entnommen aus einem Diskurs in James F. Tracys „Between Discourse and Being: The Commodification of Pharmaceuticals in Late Capitalism“ inThe Communication Review, 2004, 7(1):15-34.
  11. Begley, ebd.
  12. Landers, P.: „Drug Companies Push Japan to Change View of Depression“, inThe Wall Street Journal, 9.10.2002, S. A1
  13. Healy, D.: „The Creation of …“, S. 66f.
  14. Landers, P.: „Drug Companies…“
  15. Breggin, P. R.: „The Anti-depressant Fact Book: What Your Doctor Won’t Tell You About Prozac, Zoloft, Paxil, Celexa and Luvox“ (Cambridge, MA: Perseus Books, 2001), S. 135
  16. Glader, P., „From the Make of Effexor: Campus Forums on Depression“ inWall Street Journal, 10.10.2002, S. B1
  17. Lane, C.: „Bitterness, Compulsive Shopping, and Internet Addiction: The diagnostic madness of DSM-V“ auf Slate.com, 24.7.2009;http://tinyurl.com/9y7caom; MacGregor, L. / Reuters: „Digital Age Overload: ,Internet Addiction‘ to be Classified as Mental Illness” aufRT.com,1.10.2012;http://bit.ly/U45nw0
  18. Kelley, M.: „Marine Veteran Brandon Raub Sentenced to Up to 30 Days in Psych Ward for Facebook Posts“ inBusiness Insider, 20.8.2012;http://tinyurl.com/bwtjtrm
  19. Grohol, J. M.: „What the Affordable Care Act Means to Mental Health“ aufPsychCentral, 29.6.2012; http://tinyurl.com/92zmeyi
  20. Kelland, K.: „Nearly 40 Percent of Europeans Suffer Mental Illness“ aufReuters.com, 4.9.2011; http://tinyurl.com/3dqpn6j
  21. Friedman, M., Williams, K.: „Supreme Court Decision Benefits People with Mental Illness“ inHuffPost Healthy Living, 29.6.2012; http://tinyurl.com/969amvu
  22. Reeves, W. C. et al.: „Mental Illness Surveillance Among Adults in the United States”, Centers for Disease Control, Public Health Surveillance Program Office, 2.9.2011, 60(3):1-32; http://tinyurl.com/csch69m
  23. Pratt, L. A. et al.: „Antidepressant Use …“

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/nexus-magazin.de

Strahlentäter pulsen gezielt auf Lebensstrukturen

 Von: http://www.mind-control-news.de/

Eingereicht von redaktion am 22. Mär 2015 – 16:05 Uhr              Seitenaufrufe: 1261

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Der Grund für die zerstörerische Wirkung von Mind Control: Die Strahlenimpulse werden direkt auf die menschlichen Lebenskräfte gerichtet. Die gesundheitlichen Folgen sind verheerend.

Minden. Menschen, die von elektronischer Bestrahlung wider Willen betroffen sind, klagen unisono über schwerste körperlich-seelische Schäden. Harmlose Fälle scheint es kaum zu geben.
Der Mindener Heiko (Name geändert) glaubt den Grund zu kennen. „Die Strahlung wird auf die Lebenskräfte (qi) gerichtet [1]. Ziele sind das Innere, Akupunkturpunkte und -leitbahnen, Chakren, Reflexzonen und die umgebende Lebensenergie, die menschliche Aura. [2, 3]

Jede Mind Control-Strahlenimpuls hinterlässt dabei ein Trauma, erklärt der Langzeitbetroffene Heiko. Die Opfer werden dadurch super-traumatisiert.

Chakren und Qi im Fadenkreuz

foto: tiefrotDen meisten Targeted Individuals und Aktivisten dürfte nicht klar sein, was bei elektronischer Bestrahlung vor sich geht. Die Autorin Ruth Gill hat es 2004 in einem Artikel beschrieben:
„Meiner Beobachtung nach werden mindestens 5 Komponenten der Besendung Tag und Nacht individuell gesteuert: .. 5. die gezielte Ansteuerung von Körperregionen, vor allem auf Akupunkturpunkte und Chakren.“ [4]

Das kann der Heiko (Name geändert) bestätigen. Auch bei ihm wurden nach eigener Aussage Akupunkturpunkte und Chakren bestrahlt.
Darüber hinaus wurde auch auf Reflexzonen und die sog. Hautzonen gezielt. Die Hautzonen sind von einem Hanauer Heilpraktiker 1989 entdeckt worden. In ihnen hat der emotionelle Teil Lebenskräfte seinen Platz. Bach-Blüten-Essenzen wirken direkt auf diese Zonen. [5, 6, 7]

„Die Schädlichkeit des gezielten Strahlenbeschusses ist mit Worten schwer zu beschreiben.“ meint er dazu. „Die unbekannten Kriminellen nehmen dich auf elementarer Ebene regelrecht auseinander.“ Da die Strahlenattacken mehrmals am Tag stattfinden, kommt eine enorme Anzahl Bestrahlungen zusammen. Man wird man vor den eigenen Augen zum seelisch-körperlichen Krüppel gemacht. [8]

Wenn das Pulsen auf Tiefe eingestellt wird ..

Eine extrem schädliche Anwendung ist, wenn die Strahlenpulse auf Tiefe eingestellt sind. Sie dringen dann weit in das Energiefeld ein. Dabei werden auch gesunde Bereiche der Lebenskräfte in extremer Weise geschädigt.
Das kann bis dahin führen, dass Tötungshandlungen, Tötungs- oder Selbsttötungsversuche erzeugt werden. Meist wird das nicht offensichtlich, da man das als Strahlenopfer in sich verschließt.

Das war bei Heiko in der Anfangszeit tatsächlich der Fall. Durch eine teuflische Mischung aus Reizüberflutung („Flooding“) und verdeckter Bestrahlung ohne sein Wissen wurde der Wahn erzeugt, er müsste seine Schwester Petra(Name geändert) töten.
Das war für ihn der blanke Horror, wie er sagt. Der äußere Einfluss durch bewusstseinsverändernde Strahlung war ihm in der Phase als solcher nicht bewusst. Es hat Jahre gedauert bis sich der Schaden nach und nach abgebaut hat. Seit damals hat er mit ihr nicht ein einziges Wort gesprochen, kein Gruss bei Begegnungen in der Innenstadt – NICHTS.

Das letzte Mal haben die Mind Controler bei ihm tiefe Strahlenimpulse im September 2013 eingesetzt – wiederum mit schlimmen Schäden und schmerzhaften persönlichen Folgen. „Selbst Gewohnheitsverbrecher besitzen mehr Menschlichkeit.“ [9]

Yin-Schäden sind Mord auf Raten

foto: tiefrot

Wird das electronic harassment von Verursacherseite auf Tiefe eingestellt kommt es zu einer Schädigung des Inneren und des Yin. Einfach ausgedrückt tritt eine teilweise Lähmung von Psyche und aktiven Lebenskräften ein.
Bei psychisch kranken bzw. chronisch vorbelasteten Menschen wirkt auf Tiefe eingestelltes Bestrahlen wie extrem grausames, lebensbedrohendes Foltern.

Die verdeckten Strahlenforscher wissen nicht, was sie tun ..? Der Naivität gebe man sich bitte nicht hin. Das genaue Anvisieren von Akupunkturpunkten, Chakren, Hautzonen und Aura zeigt, dass diese zweifelhaften Wissenschaftler sehr genau wissen, was sie tun. Sie wissen sehr gut, dass sie auf Lebenskräfte strahlen.

Gesundheitlicher Totalschaden

Durch meist zig- bzw. hundertausendfache Strahlenangriffe entstehen Traumaschäden in allen Wandlungsphasen nach TCM.
Die Einzelschäden sind ausgesprochen fatal. Denn bei elektronischer Strahlung handelt es sich um eine lebensfremdeEnergieform. Die Schäden setzen sich überall im energetischen System fest. Es entstehen Supervergiftungen der Lebenskräfte (qi) von immenser Zahl. Die Mind Control-induzierten Blockaden krallen sich wie Widerhaken im gesamten Energiekörper fest.

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Und trotzdem gibt es eine Chance, des Totalschadens Herr zu werden. Das ist die Erkenntnis des Strahlengeschädigten Heiko. Erster Ansatz ist laut seiner Aussage eine massive Stärkung der Erde (TCM) und der Oberfläche mittels Ernährung nach den 5 Elementen.
Bei dem Ansatz Erde/Oberfläche nach TCM muss man konsequent vorgehen. Darauf weist Heiko hin. Es ist aber eine Vorgehensweise, die Strahlenkrisen deutlich entschärfen kann.

 

http://www.mind-control-news.de/news/display/2015/3/22/strahlentaeter-pulsen-gezielt-auf-lebensstrukturen/

Insiderin bricht Schweigen: „MK ULTRA Mental-Kontrolle regiert in Hollywood“ (Videos)

mkultra-mental-kontrolle

Hollywood „outet“ sich – Illuminati-Oscars und Symbolik – MK ULTRA Mental-Kontrolle regiert die Filmindustrie.

Die US-Schauspielerin und Produzentin Roseanne Barr gab im April 2013 dem TV-Sender RT America ein Interview, in dem sie die dunkle Seite von Hollywood und MK ULTRA preisgibt, bereits 2001 sprach sie dieses heikle Thema im Interview mit Larry King bei CNN an.

Im Gegenzug versuchen die Massenmedien die Schauspielerin, bekannt vor allem durch die gleichnamige Comedy-Serie “Roseanne”, bei jeder Gelegenheit als “verrückt” zu diskreditieren.

Im Interview spricht sie über die Kultur der Angst, in der die Lemminge, egal ob großer oder kleiner Star, leben.

(Bild: Szene aus dem Film “Uhrwerk Orange)

Frage: Sie sind schon lange eine Hollywood-Insider, aber Sie waren auch lange Zeit anderer Meinung. Vor welche Herausforderung stellt es Sie, zu sehen, wie ihre Kollegen in Hollywood, zu Lakeien der Obama-Regierung geworden sind, wenn sie doch so viel Macht und Einfluss haben, dass sie alleine die Diskussion in eine Richtung lenken könnten, da sie von so vielen Menschen gesehen werden?

RB: Ich glaube, dass ist eine Kultur der Angst und niemand hat so viel Angst wie die Leute in Hollywood. Sie haben Angst aus der Spitze ausgeschlossen zu werden, Angst, von der Machtpyramide zu stürzen, vielleicht bis in die Mitte der Pyramide. Hollywood sorgt dafür, dass die ganze Machtstruktur so bleibt, wie sie ist und diese ganze Kultur des Rassismus, Sexismus, der Klasseneinteilung und Diskriminierung.  Sie nähern sie ständig und verdienen damit eine Menge Geld. Sie tun es auf drängen ihrer Herren, die alles lenken. Sie werden also nicht genug Mut haben, um dies zu tun. Wir sind nicht viele, die den Mut haben, dies zu tun.

Ich habe großes Glück, dass ich es tun kann. Ich fühle, dass ich es im Namen vieler Menschen und auch von Hollywood selbst tue. Ich gehe zu Hollywood-Feiern und zu den Oscar-Verleihungen und dergleichen. Und die Leute – die großen Stars – ergreifen meinen Arm, nehmen mich beiseite und sagen mir: “Ich möchte Dir für das danken, was Du sagst.” Und dann bin ich perplex, aber so ist diese Kultur. Es ist wirklich eine Kultur der Angst.

Und es ist auch eine große Kultur der Mental-Kontrolle. Die MK ULTRA Mental-Kontrolle regiert in Hollywood.

Wenn Sie nicht wissen, was das ist, suchen Sie es in Google und erforschen Sie es.

Video: Da Psychopathen im Hinblick auf das, was sie tun können oder tun werden, um an die Spitze zu gelangen, keinerlei Beschränkungen kennen, werden unweigerlich alle Hierarchien an ihrer Spitze überwiegend mit Psychopathen besetzt. Hinter dem scheinbaren Irrsinn der Zeitgeschichte steht der tatsächliche Irrsinn von Psychopathen, welche darum kämpfen, ihre überproportionale Macht zu bewahren, während wir uns wie Schafe verhalten. Psychopathen fehlt ein genetischer Sinn für Reue oder Einfühlungs­vermögen, und dieses Defizit lässt sich durch einen Gehirn-Scan (Hirnszintigraphie) nachweisen,

Frage: Wir haben über die ‘Operation Mockingbird‘, über die MK ULTRA Mental-Kontrolle gesprochen, die viele Jahrzehnte zurückreicht. Aber Roseanne, kennen Sie Personen, die auf die schwarze Liste gesetzt wurden? Ist es nur eine Art von Selbstzensur in Hollywood oder werden die Leute richtig unter Druck gesetzt, wenn Sie zu sehr gegen den Strom schwimmen?

RB: Ja, nach einer Zeit ist es eine Selbstzensur, aber keine unsinnige Selbstzensur, es gibt die Selbstzensur, weil wirklich Gefahr besteht, dass man nie mehr Arbeit bekommt, alle haben Freunde denen das passiert ist, die vielleicht zu viel gesagt haben oder eine zu abweichende Meinung zu Themen hatten, die unpopulär sind.

Video:

Unter dem Link von vigilancitizen.com finden Sie den englischen Wortlaut zum CNN-Interview mit Larry King.

Ab und dann bekommt man auch von US-Schauspielern die Wahrheit aufgetischt, auch wenn es im Rahmen einer Late Night Show von Conan O’Brien ist:

Sean Penn: ISIS (Daesh) wurde von Bush und Cheney “erfunden” (0:33 bis 0:44)

Der Oscar für ‘Argo’ – Hollywood „outet“ sich (2013)

Politische Beobachter wissen seit langem, wie Hollywood die Politik der USA wiedergibt und befördert (die ihrerseits von Israel und seinen Anhängern gefördert wird). Diese Tatsache wurde öffentlich, als Michelle Obama den Oscar für ‘Argo’ bekanntgab – ein äußerst propaganditischer, anti-iranischer Film. Inmitten des Geglitzers und der Aufregung enthüllen Hollywood und das Weiße Haus ihren Pakt und schicken ihre Botschaft in die Welt vor den bevorstehenden Gesprächen über Irans Atomprogramm, die am 26. Februar stattfinden sollen.

Hollywood hat eine lange Geschichte der Förderung der US-Politik. 1917, als die USA in den 1. Weltkrieg eintraten, heuerte Woodrow Wilsons ‘Komitee für Öffentlichkeits-Information’ (CPI) die Hilfe der US-Filmindustrie an, um Filme und Aufzeichnungen zu machen, um die „Sache“ zu unterstützen. George Creel, Vorsitzender der CPI, meinte, dass Filme eine Rolle spielen müssen, “um die Botschaft Amerikas in jeden Winkel der Erde zu verbreiten“.

Der Pakt wurde enger während des 2. Weltkrieges, als – wie der Historiker Thomas Doherty schreibt – „die Verbindung zwischen Hollywood und Washington eine entschieden amerikanische und demokratische Abmachung war, eine Mischung aus Öffentlichkeitspolitik und privater Initiative, staatlichen Bedürfnissen und Geschäftspolitik“. Hollywoods Beitrag war, die Propaganda zu liefern. Nach dem Krieg revanchierte sich Washington, indem es Subsidien vergab, besondere Klauseln im Marshall-Plan und seinen Einfluss, um den widerstrebenden europäischen Filmmarkt zu öffnen.

Hollywood entlehnte oft seine Ideen von der Tagesordnung amerikanischer Außenpolitik und verstärkte sie zuweilen. Eine der Film-Anleihen, die zum Knüller der Filmindustrie in den vergangenen zwei Jahrzehnten wurde, ist der moderne internationale Terrorismus gewesen. Hollywood berührte das Thema kaum in den 60-er und 70-er Jahren, als es noch nicht auf der Tagesordnung der US-Außenpolitik, den Nachrichten oder des öffentlichen Bewusstseins stand.

In den 80-er Jahren, der Reagan-Politik auf dem Fuße folgend, brachte die kommerzielle Filmindustrie „Terror“-Schurken auf die Leinwand (nach der Besetzung der US-Botschaft in Teheran – ein Topos in ‘Argo’), was in den 90-er richtige Hits wurden.

Heute kann diskutiert werden, ob Hollywood der US-Politik folgt oder ihr vorangeht. Aber es ist offenkundig, dass Hollywood von den Israelis und ihren Anhängern beherrscht wird, die früher ihre Identität verbargen. Laut einem ‘Haaretz’ -Artikel von 2012 „erschien Hanukkah zwischen 1930 und 1950 niemals auf der Leinwand. Und zwar deswegen, weil die jüdischen Studiochefs ihr ethnisches und religiöses Erbe lieber verbargen, um den Anklang ihrer Produkte zu vergrößern. Juden wurden damals porträtiert als typische Teilnehmer an einer amerikanischen normalen Religion, deren Mitglieder die Synagoge besuchen oder auch nicht, ganz nach Wahl, aber ansonsten sich nicht groß unterschieden im Aussehen, Sprache, Sitten und Gebräuchen von der großen amerikanischen Mehrheit“. Die ist nicht mehr der Fall.

In scharfem Kontrast zur Vergangenheit „feierte“ Hollywood Israels 60. „Geburtstag“ [Besatzung] mit einer Gala, die „Von der Vision zur Wirklichkeit“ genannt wurde. Der israelische TV-Blog schrieb über die Gala:

„Sorge dich nicht, Israel, Hollywood steht hinter dir. Der Schauspieler Jon Voight sagte: ‘Die Welt spielt ein gefährliches Spiel, wenn sie sich gegen Israel stellt.’ Der israelische Geschäftsmann und Hollywood-Produzent Arnon Milchan war ein langjähriger Waffenhändler und israelischer Geheimdienstagent, der die Ausrüstung für Israels Atom-Programm beschaffte (das Buch „Confidential: The Life of Secret Agent Turned Hollywood Tycoon Amon Milchan“ [Vertraulich: Das Leben des Geheimagenten, der zum Hollywood-Boss Amon Milchan wurde), geschrieben von Meir Doron und Joseph Gelman, erzählt die Lebensstory von Milchan, seine Freundschaft mit israelischen Premiers, US-Präsidenten und Hollywood-Stars).”

Atzmon schreibt: „Geschichte wird gewöhnlich als Versuch begriffen, einen strukturierten Bericht von der Vergangenheit zu liefern, was aber in den meisten Fällen misslingt. Stattdessen versucht man, unsere Scham zu verbergen, all jene verschiedenen Elemente, Ereignisse, Zwischenfälle und Begebenheiten in unserer Vergangenheit zu verstecken, mit denen wir nicht fertig werden. Geschichte kann daher als ein System der Verheimlichung gesehen werden. Folglich ist die Rolle eines echten Historikers der eines Psychoanalytikers ähnlich. Für den Psychoanalytiker ist es das Unterbewusstsein. Für den Historiker ist es unsere kollektive Scham.“

Video:

Während Hollywood und das Weiße Haus ‘Argo’ und seine propagandistische Botschaft eifrig in ihre Arme schließen, verbergen sie schamhaft und bewusst einen entscheidenden Aspekt dieses „historischen“ Ereignisses. Das Geglitzer verbirgt die allentscheidende Tatsache, dass die iranischen Studenten, die die Botschaft in Teheran besetzten, sich daran machten, Israels dunkle Geheimnisse der Welt kundzutun. Hochgeheime Dokumente enthüllten die Aktivitäten der LAKAM. LAKAM, 1960 begonnen, war ein israelisches Netzwerk für Wirtschaftsspionage in den USA zur „Sammlung von wissenschaftlichen Geheimnissen in den USA für die israelische Kriegsindustrie“.

Doch der Zweck des Films und seiner Förderer war es, die außergewöhnlichen Enthüllungen wegzudrücken und dem nichtsahnenden Publikum die visuelle Botschaft zu vermitteln, mit der die Schuld am potentiellen (und wahrscheinlichen Scheitern) der bevorstehenden Gespräche über Irans Atomprogramm den Iranern in die Schuhe geschoben wird – den Gewehre schwingenden, bärtigen Iranern aus ‘Argo’, die Amerikas kollektive Bestrafung und die lähmenden, tödlichen Sanktionen verdienen.

Soraya Sepahpour-Ulrich hat Public Diplomcy studiert und ist unabhängige Forscherin und Schriftstellerin mit dem Fokus auf US-Außenpolitik und die Rolle der Lobbyisten.

Video: Die Illuminati-Oscars und der Tod des David Crowley

Literatur:

Bewußtseins- und Gedankenkontrolle von Nick Begich

Die Köder des Satanskultes: Die Musikindustrie, Hollywood und die Illuminaten-Gedankenkontrolle von Robin de Ruiter

Quellen: PRAVDA TV/neopresse.com/uncut-news.ch/vigilantcitizen.com vom 11.04.2015

Mind-Control: Die Mikrowelle, ­eine Waffe mit Zukunft

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Cyber-Soldaten der Zukunft: Mittels Gehirn-Implantaten und Mikrowellentechnik steuern sie Satelliten und Strahlenwaffen, die gleichzeitig auf der ganzen Welt eingesetzt werden können.

Der ‘Große Bruder’, der gerade beginnt, uns in allen Lebensbereichen zu überwachen, ist aus Mikrowellen gemacht. Sie dringen bis in unsere Gedanken ein und sollen den Menschen des 21. Jahrhunderts zum Bioroboter degradieren.

So etwa ab September 1983 nahmen Antony Verney und seine Frau seltsame Geräusche, hohe Töne und Störungen ihrer Elektrogeräte wahr. Kurze Zeit danach konnte das Ehepaar, das in der englischen Grafschaft Kent lebte, nicht mehr schlafen. Am 26. Dezember 1983 sahen sie hufeisenförmige, leuchtende Erscheinungen am Morgenhimmel. Die Sichtungen wiederholten sich mehrmals bis zum 5. Januar 1984. Das Ehepaar bekam Kopfschmerzen und Desorientierungssymptome, und die wohlvertrauten Geräusche und Rufe der Tiere im nahegelegenen Wald verstummten. Geisterhafte Stille hielt Einzug. In der Nähe befand sich eine ‘Farm’, die eigenartigerweise hinter einem hohen Zaun versteckt war. Antony Verney fand heraus, daß die Telefonnummer der ‘Farm’ klassifiziert war.

Das alles sah mächtig nach einem geheimen Gebäude der britischen Geheimdienste MI5 oder MI6 aus. Drei Monate später flüchteten die Verneys aus ihrem Haus, das nicht mehr bewohnbar war. Frau Verney mußte ein halbes Jahr später eine Chemotherapie über sich ergehen lassen und starb 1996 an deren Folgen. Antony Verney fielen einige Zähne aus und sein Körper produzierte viel mehr rote Blutkörperchen als weiße. Inzwischen ist auch er verstorben.[1]

Ganz ähnliches passierte Sara Green zu etwa derselben Zeit in Greenham Common, England. Sie hatte zusammen mit anderen Frauen gegen die Stationierung amerikanischer atomar bestückter Cruise Missile-Marschflugkörper demonstriert. Nach anfänglichen Auseinandersetzungen installierte das Militär Antennen auf dem Stützpunkt. Sarah Green schrieb 1986 im Magazin Unity darüber folgendes:

„Nachdem die Antennen errichtet wurden, bekamen mehrere Frauen Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen und Unwohlsein. In den darauffolgenden Monaten erkrankten einige Frauen an Durchfall, Migräne, unregelmäßiger Periode usw. Sobald die Frauen das Friedenslager verließen, besserten sich ihre Zustände wieder. Unabhängige Wissenschaftler stellten 1986 fest, daß das Lager der Friedensaktivisten mit elektromagnetischen Wellen bestrahlt wurde.”[2]

Diese Mikrowellenstrahlung wird längst als Waffe benutzt ­ zur Peinigung mißliebiger Staatsbürger, zur Manipulation von Gesundheit und Gedanken des eigenen wie auch fremder Völker.

Kaum eine Waffe könnte komfortabler sein, läßt sich ihre Existenz doch nur sehr schwer nachweisen, und sind die Auswirkungen dermaßen nervenaufreibend, daß selbst kämpferisch eingestellte Menschen manchmal nur noch vor ihnen kapitulieren können. Robert Naeslund gehört zu dieser Kategorie. Der Schwede hat mittlerweile traurige Berühmtheit erlangt, weil er vermutlich zu den ersten Opfern eines Gehirn-Implantates mit all seinen grausamen Folgen gehörte. Naeslund klärte die Öffentlichkeit nicht nur über die Abscheulichkeit solch geheim eingepflanzter Manipulationsinstrumente auf, sondern kämpfte auch gegen gerichtete Energiewaffen. Bis es der Regierung zuviel wurde, und er ab April 1985 jede Nacht mit elektromagnetischen Wellen bestrahlt wurde. Sein Gesicht, seine Schultern und sein Rücken fühlten sich jeden Morgen an, als ob er einen Sonnenbrand hätte.

Papierblätter, die am Boden lagen, rollten sich von selber auf und Batterien verloren ihre Energien. Die Mikrowellenstrahlung wurde stetig hinaufgesetzt, bis Naeslund es nicht mehr aushielt und flüchtete. Sein Gaumen, Rachen und Schlund begannen zu dehydrieren, und Naeslunds Stimme wurde heiser und schmerzte beim Sprechen. Nicht lange, nachdem er ein neues Quartier bezogen hatte, begann die Mikrowellenbestrahlung auch dort. Schließlich stellte Naeslund seine Öffentlichkeitsarbeit, die sich gegen den schwedischen Geheimdienst SÄPO richtete ein ­ und die Bestrahlung hörte auf. Anfang 1992 kam Robert Naeslund mit dem International Network against Mind Control in Kontakt und begann, seinen Kampf gegen diese illegalen Tests wieder aufzunehmen. Und siehe da ­ am 11. Oktober 1992 wurde das Strahlenbombardement wieder aufgenommen. Einmal erwachte er um drei Uhr früh, weil sein Blutkreislauf gestört war. Seine Hände und Teile seiner Beine schwollen an, bis sie taub wurden.

Es sah aus, als ob seine Peiniger die Wellenlänge der Strahlung variieren konnten, da er die verschiedensten Symptome entwickelte. Er flüchtete für eine Woche aus der Stadt. Wieder zuhause, war die Bestrahlung stärker als je zuvor. Da er kaum Schlaf fand, fiel er tagsüber in einen zombieähnlichen Zustand. Schließlich gelang es ihm, das Gerät in der gegenüberliegenden Wohnung ausfindig zu machen, deren ehemaliger Bewohner vor einiger Zeit verstorben war. Offensichtlich war man nicht erfreut über seine Entdeckung, denn das Gerät wurde schließlich entfernt, die Bestrahlung hörte auf.

Die Abschaffung der Atomwaffen ist gewiß ein Meilenstein in der Menschheitsgeschichte, ein Hinweis darauf, daß jene, die das Schicksal der Menschheit leiten, endlich friedlich würden, ist sie aber nicht. Atomwaffen mögen eine ‘wunderbar’ abschreckende Wirkung gehabt haben, zur wirklichen Kriegführung eigneten sie sich nicht, weil sie einfach zu zerstörerisch waren. Das wußten auch ihre Besitzer. Und daher forschten sie schon seit den vierziger Jahren an viel besseren Waffen ­ solchen nämlich, die ihnen die Kontrolle über fremde Länder und Völker verleihen würden, ohne daß sie dabei zuviel kaputtmachen mußten. [3]

Globale Kontrolle durch Mikrowellenwaffen

Denn besser als ein toter Feind ist einer, der zum devoten Sklaven umprogrammiert wurde. Helmut und Marion Lammer zählen in ihrem mutigen und hochaktuellen Buch ‘Schwarze Forschungen‘ einige dieser neuen Errungenschaften auf: „Um globale Kontrolle ausüben zu können, entwickelt man derzeit weltraumgestützte Überwachungseinrichtungen, global einsetzbare Weltraumwaffen mit der Bezeichnung Global Area Strike System (GLASS), unbemannte UFO-ähnliche Flugkörper, die mit nicht-letalen Waffen bestückt werden, UFO-ähnliche Spionageflugkörper, attackierende Mikroroboter und bemannte Flugkörper, die wie Flugzeuge starten, aber einen niederen Erdorbit erreichen können.”

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(Auf diesem Turm der Eglin-Luftwaffenbasis bei Gulf Breeze, Florida, befindet sich eine elektromagnetische Strahlenwaffe, die von Leah Haley (Bild links) fotografiert wurde)

„Das GLASS-Projekt beinhaltet weltraumgestützte Waffen, die auch offensiv eingesetzt werden können”, fahren Lammers fort. „Diese Waffen sind Hochenergielaser, kinetische Partikelstrahlwaffen, Mikrowellenplattformen, Lasersysteme, die durch Sonnenenergie gespeist werden und ganze Landstriche in der Nacht taghell erleuchten, und weltraumgestützte Laser, die lokal das Wetter-geschehen manipulieren können, indem sie Atmosphäreschichten erwärmen.”[4]

Das mögen nun keine ‘Good News’, keine schönen Nachrichten sein. Allerdings leben wir in einer Zeit, wo es fatal ist, den Kopf in den Sand zu stecken. Nur Aufklärung kann eine Wende bringen. Je mehr Menschen von diesen verdeckten Machenschaften erfahren und sich dagegen auflehnen, desto größer die Chance, daß der Frevel doch noch gestoppt werden kann. Die Technik macht nämlich vor jenem, der sie bedienen soll, nicht Halt. Ein wichtiger Bestandteil dieser Cyber-Kriegführung ist denn auch, daß man den betreffenden Soldaten Implantate ins Gehirn einsetzen will, damit sie mit einem Satellitensystem in Verbindung stehen und so die Energiewaffen von GLASS bedienen können. Der ‘ferngesteuerte Mensch’ ist also fester Bestandteil dieses Szenarios! Und er wird sich nicht nur auf militärische Bereiche beschränken.

Cyber-Soldaten für den perfekten Krieg

Seitdem der Schweizer Physiologe Dr. Walter Rudolf Hess vor rund fünfzig Jahren in Zürich betäubten Katzen elektrisch leitende Drähte ins Hirn einführte ­ und sie so zu Berserkern machte ­ und seit der spanische Mediziner Dr. José Delgado die Nadeln gegen kleine Elektroden austauschte, die durch Radiowellen angesprochen wurden, und damit bei den Versuchsaffen verschiedenste Stimmungen ­von Aggressionen bis Depressionen ­ hervorrufen konnte, haben sich die monströsen Zombie-Träume immer mehr in die Realität verdichtet. Welch eine Vision: Ein Soldat, der Aggressionen entwickelt, aber keine Schmerzen empfindet und ohne zu zögern jede noch so gefährliche Handlung ausführt! Sie muß dem Traum eines jeden Befehlshabers entsprechen, und die Dr. Mengeles von heute basteln längst an solchen Supersoldaten, deren Gehirn nicht mehr ihnen gehört, sondern dem Staat.

Das Forschungszentrum der Stanford-Universität ist denn auch gegenwärtig daran, einen Nerven-Chip zu entwickeln, der zwischen den Nerven und einem Computer kommunizieren kann. Das California Institute of Technology forscht an einem Computer-Chip, der das analoge Denken im menschlichen Gehirn nachahmt. Der Chip bildet die Basis für ein Gehirnimplantat, das alle Sinnesorgane mit einem Computer verbinden kann. Den Zweck dieser Forschung erklären Helmut und Marion Lammers so:

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(Diese Rastermikroskopaufnahme zeigt, wie feinste Nervenzellfortsätze mit einem Durchmesser kleiner als ein tausendstel Millimeter auf einer Siliziumstruktur wachsen)

„Speziell ausgebildete, mit solchen Gehirnimplantaten versehene Soldaten werden über ihren Chip mit einem Satellitennetzwerk verbunden. Die Cyber-Soldaten können sich mit Hilfe der Satelliten in beliebige, global stattfindende Krisenherde einblenden, da in ihrem Gehirn ein visualisiertes Bild des gewünschten Ortes erscheint. Sie können sich somit selbst virtuell auf das Schlachtfeld begeben. Dort soll es ihnen möglich sein, die im GLASS-System entwickelten letalen oder nichtletalen gerichteten Energiewaffen, wie gepulste Mikrowellen, auf die Krisenherde abzufeuern. Dieses gerichteten Energiewaffen können elektrische Stromkreise unterbrechen, zerstören somit die Elektronik in Fahrzeugen und Computern und unterbrechen die Stromversorgung eines Gebäudes oder einer ganzen Stadt.” Und Lammers folgern: „Jede Macht, die eine solche Technologie besitzt, wäre damit der uneingeschränkte Herrscher über die gesamte Erde. Da die militärischen Anwendungsbereiche für Gehirnimplantate und Bio-Chips uneingeschränkt sind, wird es möglich sein, den von Dr. Delgado prognostizierten, auf Knopfdruck gesteuerten Soldaten in der nahen Zukunft zu erschaffen.”

Der Computerpionier Ray Kurzweil prophezeit, daß spätestens ab dem Jahr 2029 die Kommunikation zwischen menschlichen Benutzern und dem weltweiten Rechnernetz über permanente oder temporäre Implantate laufen wird. Computer sollen dannzumal derart phänomenale Fertigkeiten erlangt haben, daß man wird definieren müssen, was die Rechte von Computern sind, und was eigentlich ein menschliches Wesen ausmacht. Für das Jahr 2099 sagt er gar voraus: „Es gibt keine klaren Unterschiede zwischen Mensch und Computer. Die meisten bewußten Wesen besitzen keine permanente physische Präsenz mehr. Der Begriff ‘Lebenserwartung’ hat im Zusammenhang mit intelligenten Wesen keine Bedeutung mehr.”[5]

Glücklicherweise werden die Visionen von Herrn Kurzweil für die Schöne Neue Welt des 3. Jahrtausends kaum eintreten. Dennoch ist es ein heilsamer Schock zu erfahren, was die Planer der Neuen Weltordnung für Visionen im Kopf haben.

James F. Dunningan gibt uns auch den Grund für den ferngesteuerten Menschensoldaten an: Digitale, also künstliche Robotsoldaten wären puncto Entwicklung und ‘Training’ ganz einfach viel zu teuer. [6]

Gehirnwellenmanipulation

Seit über dreißig Jahren schon versuchen Wissenschaftler, das menschliche Gehirn mit Computern und anderer Hardware zu verbinden. William B. Scott, ein pensionierter Colonel der US-Armee, bestätigte am 15. August 1994 in der Zeitschrift Aviation Week and Space Technology, daß die Armee seit den sechziger Jahren extensive Experimente in bezug auf Gehirnwellenmanipulation zum Steuern von Fernlenkeinrichtungen für Raketen und Flugzeuge durchführt.[7]

Bei diesen Forschungen fand man heraus, daß der menschliche Körper ähnlich wie ein Computer, der aus Myriaden Datenprozessen besteht, funktioniert. Jedes Gefühl, jeder Gedanke, jede Erinnerung und jede Absicht gehen zurück auf feinste elektrische und biochemische Impulse. Die Regungen in dem rund 100 Milliarden Nervenzellen umfassenden Netzwerk des menschlichen Gehirns lassen sich oftmals bis zu einer Sekunde früher nachweisen, als sie der betreffenden Person bewußt werden.

Lammer schreiben in ihrem Buch ‘Schwarze Forschungen’, daß diese Erkenntnis zur Entwicklung biologischer Prozeßkontrollwaffen führte, die bestimmte Wellenlängen des elektromagnetischen und akustischen Spektrums benützen, um durch eine Koppelung des Nervensystems das Verhalten des Gegners beeinflussen zu können.

Nachdem die Russen selbst stark auf dem Gebiet elektromagnetischer Waffen geforscht hatten und merken mußten, daß die USA dasselbe taten, versuchte Andrej Gromyko die UNO zu bewegen, biologische Prozeßkontrollwaffen als Massenvernichtungsmittel zu deklarieren und verbieten zu lassen. Die USA enthielten sich jedoch einer UNO-Abstimmung und behaupteten, daß es keine solchen Waffen gäbe. Lammer: „In Wirklichkeit entwickelte man sie unter Ausschluß des Kongresses im Geheimen.” Inzwischen ergaben die verdeckten Forschungen, daß man diese Waffen zur politischen Kontrolle einsetzen kann. Durch eine Koppelung mit dem Nervensystem kann man mit ihnen den Herzschlag stoppen oder die Motorik eines gesunden Menschen manipulieren und beeinflussen.[8] „Biologische Prozeßkontrollwaffen, die die Muskelbewegungen und den motorischen Cortex im Gehirn manipulieren, benützen gepulste elektromagnetische Wellen. Die Frequenzen der benützten Radio- und Mikrowellen durchdringen mit Leichtigkeit die Mauern, Böden und Dächer von Gebäuden, ohne daß sie Spuren hinterlassen”, schreiben die Autoren Lammer in ihrem Buch.[9]

Wie das Leben eines Menschen aussieht, der Zielscheibe solch unmenschlicher ‘Bio-Prozeßkontrollwaffen’ geworden ist, beschreibt das Beispiel der Neuseeländerin Janine Jones. Sie wurde illegal mit Implantaten versehen, die eindeutig auf Röntgenaufnahmen zu sehen sind und von Ärzten bestätigt werden. Seit 1988 geht sie durch ein spezielles Martyrium, das sie so beschreibt: „… Sie stimulieren spezielle Körperteile. Zum Beispiel fällt mein Mund plötzlich auf, und meine Lippen beginnen unkontrollierbar zu zucken. Plötzlich wird meine Hand wie ferngesteuert nach oben gehoben. Meine Beine gehorchen mir manchmal nicht, und ich höre verschiedene Geräusche in meinem Kopf…”.[10]

Seit 1994 empfängt Janine Jones zudem visuelle dreidimensionale holografische Bilder von Gesichtern, Personen, Gebäuden, Plätzen und anderen seltsamen Gegenständen.

Robotergleiche Reaktionen

Laut der amerikanischen Science-Fiction-Autorin und Forschungsdirektorin im Global-strategischen Rat der USA, Janet Morris, haben es die Russen längst geschafft, Menschen robotergleich auf elektromagnetische Befehle reagieren zu lassen, ohne auf Implantate angewiesen zu sein. 1991 reiste Morris mit Kollegen nach Rußland, um russische Technologien im Hinblick auf kommerzielle Entwicklung zu untersuchen. Dabei wurde sie auch zur Vorführung einer Bewußtseins-Kontrolltechnologie eingeladen. Bei einer Vorführung wurde eine unwissende Gruppe von Arbeitern draußen auf dem Gelände vor dem Krankenhaus bestrahlt. Die Forscher sandten ihnen eine akustische Psychokorrektur-Botschaft über ihre Maschine zu, die die Arbeiter anwies, sofort ihre Werkzeuge niederzulegen, an die Tür des Krankenhauses zu klopfen und zu fragen, ob es noch etwas für sie zu tun gäbe. Die Arbeiter verhielten sich genau so. Die Russen gaben an, sie würden diese Technologie für die Auswahl spezieller Einsatzteams und zur Verfahrensverbesserung anwenden, und um ihren olympischen Athleten und einem arktischen Forschungsteam zu helfen. Die Maschine überträgt die akustische Psycho-Korrektur-Botschaft mittels Infraschall mit sehr niedriger Frequenz durch die Knochenleitung. Ohrenstöpsel können also die Botschaft nicht unterbinden. Die Botschaft geht nach Aussage der Russen an der Bewußtseinsebene vorbei und wird fast sofort in die Tat umgesetzt. Die Russen sagen, daß die Botschaften innerhalb einer Zeitspanne von unter einer Minute nach der Beschallung ausgeführt werden.[11]

Stimmen im Kopf

Etwa dreihundert Menschen, schätzt der angesehene Gedankenkontroll-Forscher Harlan Girard, machen derzeit eine besonders grausame Art der Folter durch: Sie werden gepeinigt durch beständige Stimmen im Kopf. Auch diese scheinen auf Mikrowellentechnologie zurückzugehen.

Am 10. Januar 1997 strahlte das österreichische Wissenschaftsmagazin Modern Times auf ORF 2 einen Beitrag über Innere Stimmen aus. Rund zwei bis fünf Prozent aller Menschen, war dort zu vernehmen, hörten Stimmen in ihrem Kopf, die andere Menschen nicht vernehmen. Nun weiß man wohl, daß solche Zustände auf eine Schizophrenie hindeuten können ­ und eine Schizophrenie ist letztlich nichts anderes als die Besessenheit mit anderen Wesenheiten. Sprich, ein ‘normaler’ Schizophrener hat durch irgend einen Vorgang im Leben beispielsweise einen Unfall mit nachfolgender Ohnmacht, eine Hypnose, bewußtseinsbeeinträchtigende Sucht (Drogen, Alkohol) oder auch abgrundtiefe Depression ­ anderen feinstofflichen Wesen erlaubt, ‘in ihm Wohnung zu nehmen’. Dabei kann es sich um entkörperte Hüllen handeln oder auch um astrale, destruktive Geister, die dann zeitweilig oder dauerhaft sein eigenes Ich verdrängen und dessen Platz einnehmen.

Wie es aussieht, wurde die Besessenheit der anfänglich erwähnten 300 Mind Control-Opfer (Gedankenkontrollopfer) jedoch künstlich erzeugt. Begonnen hatte alles mit der Forschung von Dr. Allan Frey vom General Electric Advanced Electronic Center der Cornell-Universität. Frey fand in den 60er Jahren heraus, daß das Gehörsystem eines Menschen auf eine bestimmte elektromagnetische Frequenz reagiert. Personen, die von Dr. Frey mit niederfrequenten elektromagnetischen Wellen bestrahlt wurden, hörten Summen und Klopfen in ihren Köpfen. Selbst taube Menschen nahmen diese Töne wahr ­ ein Hinweis darauf, daß das Gehirn ein leistungsstarker Empfänger ist.[12] 1973 führte Dr. Joseph Sharp Versuche mit gepulsten Mikrowellenaudiogrammen durch. Ein Audiogramm ist die computerisierte Umwandlung von gesprochenen Wörtern. Er ließ sich in eine Isolierungskammer sperren und mit diesen Wellen bestrahlen. Danach berichtete Dr. Sharp, daß er Wörter in seinem Kopf hörte. Ein Kollege von ihm vertrat die Ansicht, daß die künstlich erzeugten Stimmen im Kopf eines Feindes diesen verrückt machen könnten.[13]

Eine andere Möglichkeit bestünde darin, durch Mikrowellen übertragene posthypnotische Befehle für politische Killer auszugeben. Der Betroffene würde dann robotergleich losgehen und den Tötungsauftrag ausführen ­ ohne sich danach noch an etwas erinnern zu können.

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(Ein Soldat, dessen Helm ihm computergesteuerte Informationen übermittelt)

Die Opfer dieser Mind-Control-Versuche werden mittlerweile Wavies genannt. Sie gleichen mehrfach besessenen Irren, sind sich aber der Monstrosität ihrer Qual jederzeit voll bewußt. Der Amerikaner Dave Bader wurde 1992 von einer Firma als Computer-Betreuer eingestellt. Die Firma arbeitete für das Militär. Bader wird seither von schrillen Tönen und fremden Stimmen Tag und Nacht gepeinigt. Lammer: „Am Anfang sagten die Stimmen in seinem Kopf, daß sie seine Freunde sind. Danach wollten sie ihn überzeugen, daß sie von religiösen Personen, von überirdischen Wesen oder von Außerirdischen stammen. Es hilft nichts, die Ohren zu verstopfen, da die Stimmen vom Zentrum des Kopfes kommen.” Inzwischen sind die Befehle aggressiver geworden. Immer wieder hört Bader die folgenden Sätze: „Deine Gedanken gehören mir, David.” ­ „Da ist ein Draht in deiner Retina.” ­ „Mach deine Hausaufgaben.” ­ „Du bist ein Bastard.” ­ „Sei ein Mann.” ­ „Kaufe eine Waffe.” ­ „Fuck you, David.” ­ „Töte dich selbst.” Dave Bader ist der Ansicht, daß man ihn mental vernichten will.[14]

Der Finne Martti Koski ist ein weiteres der bedauernswerten Opfer. Martti wanderte in den siebziger Jahren nach Kanada aus und wurde offensichtlich Ende jenes Jahrzehnts für synthetische Mikrowellen-Telepathie-Experimente benützt. Auch er hörte plötzlich während einigen Stunden täglich Stimmen. Nach einem Herzanfall mit Spitalaufenthalt (und zahlreichen Experimenten dort) kehrte er nach Finnland zurück. Die Stimmen verstummten aber nicht, sie sprachen jetzt einfach finnisch. Sie teilten ihm mit, sie seien Außerirdische und würden vom Stern Sirius stammen. Martti lebt inzwischen wieder in Kanada, und die Stimmenfolter dauert bis auf den heutigen Tag. Er ist der Überzeugung, daß sich seine Peiniger hinter der Royal Canadian Mountain Police und der CIA verbergen, da er früher die amerikanische Gesellschaft kritisierte.[15]

Es gibt Hinweise darauf, daß die kaltblütigen Experimentatoren sich gerne mit New Age-Brimborium tarnen, oder auch von jener Szene ihre Opfer holen. Harlan Girard vom International Committee on Offensive Microwave Weapons teilte den Autoren Lammer mit, daß sich bei seiner Organisation immer mehr Personen melden, die nach dem Besuch einer UFO- oder Parapsychologie-Konferenz oder einer Esoterik-Veranstaltung Symptome entwickeln, die auf Bestrahlung mit solchen exotischen Waffen hinweisen.[16]

Ein solches Opfer besuchte 1995 eine UFO-Konferenz in Mesquite, Nevada. Nach Hause zurückgekehrt, wurde sie kurze Zeit darauf drei Tage lang ununterbrochen mit Infraschall bestrahlt. Diese ultra-niederfrequenten elektromagnetischen Wellen (UHF) können Gebäude und Fahrzeuge durchdringen und lassen sich beliebig fokussieren. Ein solcherart Belästigter reagiert verstört und ist unfähig, einfache motorsensorische Handlungen auszuführen. Im Extremfall hört der Bestrahlte auf zu atmen und stirbt. Lammer: „Das in Mesquite ausgewählte Infraschall-Opfer leidet bis zum heutigen Tag an den Schäden dieser Attacke. Die von Harlan Girard gesammelten Hinweise und Fälle scheinen darauf hinzudeuten, daß manche Behörden diese Waffen mit Hilfe von Schwarzen Projekten testen.”

Big Brother is Watching You!

Man kann aber Mikrowellen nicht nur für die Erzeugung synthetischer Telepathie verwenden, sie können auch zur Verhaltensänderung eingesetzt werden. „Die Anwendung dieser Soft Kill-Waffen erstreckt sich auf den gesamten militärischen Bereich”, fassen die Lammers zusammen. „Die Einsätze beinhalten das Auflösen großer Menschenansammlungen, Einsätze gegen Terroristen und taktische Kriegführung, sowie die Überwachung von Häftlingen. Wenn der Output dieser elektromagnetischen Wellen mit dem Zentralnervensystem gekoppelt wird, erhält man Effekte, die einer satanischen Besessenheit ähnlich sehen.”[17]

Dr. John St. Clair Akwei prozessiert seit 1996 gegen den hochgeheimen US-Geheimdienst NSA (National Security Agency). Er hat die USA verklagt wegen der verdeckten Überwachung von amerikanischen Bürgern mit genau solchen Remote-Neuronal-Monitoring-Technologien. Zum ersten Mal ist es einer gefolterten Person gelungen, eine Klage gegen die mutmaßlichen Peiniger anzustrengen. „Sollte es der NSA wirklich gelungen sein, Gedanken, Hören, Sehen, Reaktionen und Muskelbefehle durch eine Registrierung, Verstärkung und Dekodierung von Gehirnwellen aufzunehmen und zu beeinflussen, dann könnte früher oder später jeder Mensch ein Opfer dieser Technologie werden”, resümieren Helmut und Marion Lammer, „und der Wegbereiter für eine globale Cyberlink-Kontrolle der Menschheit ist gelegt.”

Brummen und Feuerbälle

„Die Beweise, daß elektromagnetische Waffen laufend auf große Teile der nichtsahnenden Zivilbevölkerung gerichtet werden, umfassen auch seltsame Geräusche, die auf der ganzen Welt als das ‘Brummen’, ‘das Geräusch‘ oder einfach als ‘es’ beschrieben werden ­ein tiefer, brummender Ton direkt am Rand der Hörbarkeit”, schreibt Jim Keith in seinem Buch ‘Bewußtseinskontrolle‘. Das Geräusch wird als durchdringend und nervtötend beschrieben, als so unangenehm wie das Kratzen von Fingernägeln auf einer Schiefertafel.

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(Von Cyber-Soldaten gelenkte weltraumgestützte Partikelstrahl- und Energiewaffen sollen künftig Kriege entscheiden)

James Kelly, Forschungsdirektor an der University of New Mexico/USA, sagt: „Wir haben jetzt zwei große Bevölkerungsgruppen, die dieses Gebrumm hören, hier und in England. Die Leute in Taos sind dadurch sehr beunruhigt. Das ist keine Kleinigkeit.”

Ein Akustik-Ingenieur in Colorado glaubt, das Brummen gemessen zu haben und auf 17 bis 70 Schwingungen pro Sekunde gekommen zu sein; Ergebnisse in Großbritannien stufen es zwischen 33 und 80 Schwingungen pro Sekunde ein. Bewohner des US-Bundesstaates Alabama leiden darunter und bemerken manchmal ein brummendes fluoreszierendes Licht, das vom Boden auszugehen scheint und ab und zu aus der Luft kommt. In Neuseeland nennen es die Menschen ‘das Geräusch’, und auch sie leiden darunter. Mit Analysen tut man sich schwer, nur der US-Abgeordnete Bill Richardson vom Geheimdienstkomitee des Repräsentantenhauses weiß, daß das ‘Brummen’ keine Täuschung ist. Er sagte auf einer Versammlung in Taos, daß das Geräusch in „Zusammenhang mit der Verteidigung” stehe und forderte, daß das Pentagon „damit aufhöre”.

Dies scheint nicht aus der Luft gegriffen zu sein. Laut Bob Saltzman, einem weiteren Forscher, verlor ein Wissenschaftler aus dem ‘Komitee für Wissenschaft, Raumfahrt und Technologie’ seinen Posten, weil er behauptet hatte, das Verteidigungsministerium sei für das Brummen verantwortlich. Seitdem habe sich übrigens auch der mutige Abgeordnete Richardson von seinen Aussagen distanziert und beantworte seine Telefonanrufe nicht mehr.[18]

Auch die Hunderten von ungewöhnlichen Feuerbällen ­ meist grün-oder orangerot ­ und andere seltsame Luftphänomene sind ‘Himmelszeichen’, daß geheime, fortschrittliche elektromagnetische Waffen überall auf der Welt getestet werden. Am 28. Mai 1993 beispielsweise flog ein riesiger orangeroter Feuerball mit einem bläulichen Schwanz fast mit der Geschwindigkeit eines Jets zwischen Leonora und Laverton, Australien, vom Süden in den Norden. Sein Flug wurde über einem Gebiet von 250 Kilometern beobachtet.

Der Feuerball machte ein „pulsierendes, röhrendes Geräusch, ähnlich einem sehr lauten Zug.” Direkt nach dem Passieren des Feuerballs erschütterte ein Erdbeben mit der Stärke 3,9 auf der Richterskala die Gegend, gefolgt von einer enorm langgezogenen Explosion. Seit man begann, diese Gegend Australiens seismographisch zu überwachen, hatte noch nie ein Erdbeben stattgefunden ­ und das war seit dem Jahr 1900!

An der vermutlichen Aufschlagstelle des Feuerballs ­ kein Krater eines Auftreffens wurde je gefunden ­ stieg eine gewaltige tiefrote Hemisphäre von Licht, umrundet von einem silbernen Lichtring, in die Luft auf und wurde von Beobachtern in bis zu 50 Kilometern Entfernung gesehen. Etwa eine Stunde nach dem Auftreffen des Feuerballs erhob sich ein anderer kleiner blau-grün-weißer Feuerball vom Boden und überflog die Gegend. Eine weitere kleinere Explosion und ein leichtes Erdbeben wurden zu diesem Zeitpunkt registriert. Doch damit nicht genug.

  • Im Oktober 1994 wurde in der australischen Bergbaustadt Tom Price in Westaustralien ein riesiger pulsierender rot-oranger Feuerball ohne Schweif beobachtet, der langsam in geringer Höhe über die Stadt zog. Annähernd 2000 Leute beobachteten seinen Flug und einige Zeugen beschrieben die roten Flammen, die in einem spiralförmigen Muster wirbelten, das in einem „zentralen schwarzen Loch” in der brennenden Masse verschwand. Ein Zeuge nannte es „einen Implosionsball von Flammen”. Nach fünf bis sieben Minuten leuchtete er in hellem, blau-weißem Licht auf, beleuchtete die Umgebung und schoß mit rasender Geschwindigkeit davon, um im Osten zu verschwinden. Genau dasselbe Phänomen wiederholte sich anschließend mit zwei weiteren Feuerbällen.
  • Am 1. Mai 1995 um 2 Uhr morgens wurde ein ebensolcher Feuerball über der australischen Millionenstadt Perth gesichtet. Auch er hörte sich wie ein dröhnender Güterzug an und flog etwa mit der Geschwindigkeit eines schnellen Jets. Plötzlich hielt er an und änderte die Richtung. Schließlich explodierte er und erleuchtete die Stadt.

Der Forscher und Bergbaugeologe Harry Mason verglich die Detonation mit einer Nuklearexplosion: „Eine laute, vibrierende, massive Explosions- und seismische Welle hallte rund um Perth wider und ließ in der Stadt die Gebäude wackeln und Bücher und Sachen aus den Regalen fallen.” Etwa die Hälfte der Bevölkerung wurde durch die Explosion aufgeweckt. Einige Beobachter berichteten, daß vier weiße Lichter vom Zentrum des Feuerballs hinausschossen und ein rechtwinkeliges weißes Kreuz am Himmel bildeten. Obwohl das Ereignis schätzungsweise eine Explosion mit der Stärke von mehreren Megatonnen Dynamit war, wurde davon in der Weltpresse nichts berichtet.[19]

Seit damals gab es mehr als eintausend Berichte über Feuerbälle und seltsame Lichtphänomene in Australien ­ ebenso wie große Mengen ähnlicher Ereignisse auf der ganzen Welt. Viele der Feuerbälle sollen dabei diesen ‘Güterzug-Lärm’ verursacht haben.
Die Medien gehen auf all diese Vorkommnisse nicht ein, was uns nicht verwundern soll, da sie ja nicht der Information der Bürger dienen, sondern ihrer gezielten Des- oder Pseudoinformation. Sie werden mit Unwichtigkeiten wie Prominentenhochzeiten und -todesfällen, Sportereignissen und offiziellen Presseverlautbarungen gefüttert und im Gefühl, informiert zu sein, sanft in einen Schlaf gewiegt, aus dem es ein böses Erwachen geben könnte.

Fairerweise müssen wir zugeben, daß die hier aufgelisteten Bewußtseins-Manipulations- und -Kontrolltechniken nur die Spitze des Eisbergs bilden. Auf weitere Techniken, nämlich Hypnose, satanische Rituale zur Erzeugung multipler Persönlichkeiten, Telepathische Kontrolle, Implantate und Drogeneinfluß möchten wir hier nicht eingehen. Nicht nur, weil der Platz fehlt, sondern auch, weil der geballte Stoff eine zu niederdrückende Wirkung haben könnte ­ und das möchten wir nicht. Dennoch ist das richtige Verhalten heutzutage bestimmt nicht, einfach wegzusehen, sich seine eigene kleine heile Welt zu zimmern ­ weil wir sonst den ‘anderen’ freie Bahn lassen, eine Gegenwelt zu erzeugen, die uns unsichtbar, unriechbar die unsrige zerstören wird ­ sozusagen von innen heraus.

„Die totale Kontrolle ist nicht länger ein alptraumhaftes Hirngespinst der kommenden Jahrhunderte”, schreibt Jim Keith dazu in seinem Buch ‘Bewußtseinskontrolle’. „Warten wir noch zehn Jahre: Dann wird der Krieg um die Kontrolle des Bewußtseins gewonnen ­ oder verloren sein. (…) Bewußtseinskontrolle ist ein vermindernder Vorgang, durch den eine Lebenseinheit in ihrer Kraft solange reduziert wird, bis sie unter die Kontrolle der manipulierenden Kraft gestellt ist. Es ist ein Mittel, das den Menschen in ein Tier oder eine Maschine verwandelt.”

Und wenn wir uns nicht eines baldigen Tages dessen beraubt sehen wollen, was unser Menschsein ausmacht, dann gilt es jetzt, aufzuklären ­ und zu handeln. Denn was anders als ein Bioroboter wäre der Mensch, wenn verwirklicht würde, was ein Report im New World Vistas-Magazin[20] der US-Airforce uns fürs 21. Jahrhundert prophezeit: „Elektromagnetische Energie in gepulster, fokussierter und gestalteter Form kann mit dem menschlichen Körper in einer Art und Weise gekoppelt werden, daß man die Muskelbewegungen steuern, die Emotionen kontrollieren, Schlaf erzeugen, Anweisungen übertragen und mit dem Kurz- und Langzeitgedächtnis wechselwirken kann…”. Darauf war noch nicht einmal Orwell gekommen.

Literatur:

Der Geist hat keine Firewall: Neues Bewusstsein trifft Mind Control von Grazyna Fosar

Skalarwellentechnik: Dokumentation zur Skalarwellentechnik für das Experimentier-Set und das Power-Kit zur Übertragung elektrischer Skalarwellen. Erfahrungsberichte erweiterte 4. Auflage 2012 von Konstantin Meyl

Bewußtseins- und Gedankenkontrolle von Nick Begich

Handbuch Tesla Experimente von Günter Wahl

Verweise:

[1] Antony Verney: The Happy Retirement, Open Eye, P.O. Box 3069, SW9 8LU London. Aus: Dr. Helmut Lammer, Marion Lammer: Verdeckte Operationen, Herbig Verlag.
[2] Robert Naeslund: Branded by the Security Police, Gruppen, Box 136, 114 79 Stockholm, Schweden 1996. (In Lammer: Verdeckte Operationen).
[3] ebd.
[4] Dr. Helmut Lammer, Marion Lammer: Schwarze Forschungen, Herbig Verlag.
[5] Ray Kurzweil: Homo Sapiens, Kiepenheuer & Witsch Verlag Köln 1999
[6] James F. Dunningan: Digital Soldiers. the Evolution of High-Tech Weaponry and Tomorrow’s Brave New Battlefield, St. Martins Press 1996.
[7] William B. Scott: Neurotechnologies Linked to Performance Gains, Aviation Week and Space Techonolgy, Aug. 15, 1994
[8] Douglas Pasternak: The Pentagon’s Quest for non-lethal arms is amazing. But is it smart? U.S. News and World Report, 7.7.1997
[9] Timothy L. Thomas: The Mind has no Firewall, PARAMETERS, U.S. Army War College Quarterly, Vol. XXIII/1, Frühjahr 1998. (In Lammer, Schwarze Forschungen)
[10] Persönliche Mitteilung von Jones an die Autoren Lammer.
[11] Barbara Opall: U.S. Explores Russian Mind-Control Technology, Defense News, 11.1.1993; Tactical Technology newsletter, 3.2.1993. In: Jim Keith, Bewußtseinskontrolle, Edition J.M.
[12] Allan H. Frey: Human Auditory System Response to Modulated Electromagnetic Energy, J. Appl. Physiol. 17) S. 689-692, 1962. In: Lammer: Verdeckte Operationen.
[13] ebd., David Guyatt: Some Aspects of Anti-Personnel Electromagnetic Weapons, in Earthpulse Flashpoints, Nr. 2, USA 1996, Earthpulse Press, P.O.Box 916, Homer, AK 99603, USA.
[14] Dave Bader: Modern Human Experimentation/Torture, 1996. In Verdeckte Operationen.
[15] Martti Koski: My Life Depends on You, am: Mind Control Forum, 1996
[16] Harlan Girards persönliche Mitteilung an die Autoren Lammer, aus Schwarze Forschungen.
[17] New World Vistas, Air and Space Power for the 21st Century , USAF Scientific Advisory Board, Juni 1996 u.a. In: Verdeckte Operationen.
[18] John Donnelly: „Hmmmmm: Low-level sound not music to ears of those who hear it”, Knight-Rider news service, 10.7.1993; in Keith, Bewußtseinskontrolle.
[19] Harry Mason: Bright Skies: Top-Secret Weapons Testing?, Nexus Magazine, April/Mai und Juni/Juli 1997; in Keith, Bewußtseinskontrolle.
[20] Report über biologische Prozeßkontrollwaffen erschienen im New World Vistas, Air and Space Power for the 21st Century des USAF Scientific Advisory Board, Juni 1996

Quellen: PublicDomain/zeitenschrift.com

http://www.pravda-tv.com/