Das Zusammenwirken von HAARP und Chemtrails und die Wetterlage in der BRiD (Videos)

Einsatz von Wetterwaffen über der Staatssimulation BRiD?

Thomas Maurer

 

Veröffentlicht am 02.06.2016

„War das bundesweite Wetterchaos 2016 natürlichen oder unnatürlichen Ursprungs?
-Ich habe ganz bewusst auf Hintergrundmusik verzichtet.
Informieren Sie sich bitte über Wettermanipulation, Haarp, Geo-Engineering, Solar Radiation Management, Chemtrails und deren Auswirkungen.“

Danke für das Video Michael Stapf!

ACHTUNG!!! Wetter als Waffe trotz internationalem Verbot

7777Funki

Veröffentlicht am 28.06.2015

Ingenieur der Luft- und Raumfahrt – Franz Miller erklärt in anschaulicher und wissenschaftlichen Weise, was da über unseren Köpfen vor sich geht. Wer dieses für uns ALLE brisante Thema danach immer noch anzweifelt, dem gebührt mein Respekt für Durchhaltevermögen und Realitätsverweigerung.
ACHTUNG!!! Wetter als Waffe trotz interntionalem Verbot.
„Wetterkontrolle bis 2025“ lautet der Titel eines offiziellen Militärdokuments.

Quelle: Lebenskraft TV
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Entdecke Dein Potential.
http://www.neuro-land.com

Chemtrails 2016 – „vergiftet und zerstört“ Doku

K- Networld

Veröffentlicht am 06.04.2016

Weitere News und Infos auf http://k-networld.de

Laut ZDDK ( mimikama) kann ich mich jetzt auch endlich zu den Nazis und Verschwörungstheoretikern zählen. Meine Artikel seien angeblich Internethetze! Ja dann werde ich mal schön weiter hetzen! 🙂

Dr. med. Dietrich Klinghardt: Gesundheitliche Auswirkungen von Chemtrails

Leyline

Veröffentlicht am 24.04.2016

http:/www.leyline.de

Link zum Blog-Artikel: http://saga4ever.blogspot.com/2016/04…

Dies ist ein Ausschnitt aus dem Vortrag von Dr. med. Dietrich Klinghardt vom November 2015 im Rahmen de Hellinger Tage International in deutscher und englischer Sprache. Der gesamte Vortrag geht über 3 Std. 20 Min und behandelt noch andere Themen wie andere Themen wie Autismus, Blei, Chronische Müdigkeit, Familienstellen, Impfungen, Kinesiologie und Quecksilber – hier zu sehen:

 

Dr. Dietrich Klinghardt – Vortrag/Lecture Deutsch/English

Katastrophenwetter: Deutscher Wetterdienst leugnet die Existenz von HAARP

Gerhard Wisnewski

Sind die Unwetter der vergangenen Wochen wirklich das Ergebnis einer »Wetterwaffe« wie des berüchtigten »Atmosphärenheizers« HAARP, wie ich es in einem der letzten Artikel vermutete? Nicht doch –solche Theorien sind nur was für »Aluhutträger«, meint der Deutsche Wetterdienst: HAARP gibt’s nämlich gar nicht! Bleibt nur die Frage, warum das Europäische Parlament HAARP dann als ein »klimaschädliches Waffensystem« und eine»höchstgefährliche Bedrohung« einstufte alles nur Aluhutträger?

»Eine vergleichbare Wetterlage wie Ende Mai und Anfang Juni hat es nach Einschätzung eines Experten noch nie gegeben«, schrieb am 16. Juni 2016 die Welt (online). »Wir gehen davon aus, dass wir es mit einem Phänomen in einer neuen Ausprägung zu tun haben«, zitierte das Blatt den Leiter der bayerischen Wasserwirtschaft und Professor an der Technischen Universität München Martin Grambow. »Die Unwetterzellen seien über Stunden ›ortsfest‹ gewesen und nicht wie ein normales Sommergewitter weitergezogen.« Die zweite Besonderheit seien »die enorme Größe der Unwetterzellen« und eine extreme Aufladung mit Feuchtigkeit gewesen – »so wie wir es normalerweise nur in Äquatornähe kennen«.

Äquatorwetter in Deutschland

Äquatorwetter in Deutschland – was ist denn da passiert? Schon in Teil 1 dieser Artikelserie habe ich die Frage gestellt, wo eigentlich die Energie für derartige Unwetter herkommt. Denn riesige Haufenwolken, Ambosse, Megagewitter, Blitze und vor allem auch Tornados sind schließlich nichts weiter als pure Energie. In der Regel treten diese Wetterphänomene denn auch erst im Juli und August auf, wenn die Sonne auf den Boden »knallt« und für Lufttemperaturen von 30 bis 35 Grad im Schatten sorgt. Also im Hochsommer. Dann steigt die heiße Luft auf und erzeugt so viel Reibung mit der Umgebungsluft, dass elektrische Potenziale entstehen, die sich zusammen mit Feuchtigkeit in Gewittern entladen.

Unheimliche Wetterbilder

Von solchen Temperaturen waren wir in den letzten Wochen jedoch weit entfernt – wo kam die Energie für die Unwetter also her, bei denen Menschen durch Überschwemmungen und Blitze starben, verletzt wurden und Tausende ihr Hab und Gut verloren? Für manche Beobachter heißt der Hauptverdächtige HAARP: Das High Frequency Active Auroral Research Program wurde von US-Militärs angeblich zur Erforschung der Ionosphäre entwickelt und genutzt.

Dabei handelt es sich um riesige Antennenfelder, die hochenergetische elektromagnetische Strahlung in die Ionosphäre abgeben können. Interessanterweise sagte auch niemand anderer als US-Meteorologen die Wetterkatastrophen von 2016 für Deutschland exakt voraus – und zwar schon zwei Wochen vorher. Inzwischen sind solche Antennenfelder aber auf der ganzen Welt verbreitet. Dazu sind auf Radarbildern seit einiger Zeit äußerst seltsame Dinge zu sehen. Regen scheint sich in riesigen konzentrischen Kreisen oder Spiralen zu formieren, in der Gegend von Stockholm wurde gar eine regelrechte Raute aus Regen beobachtet.

Konzentrische Kreise über Belgien

Radiale Phänomene über Hamburg

Radiale Phänomene von Rostock aus

Regenraute über Stockholm

Spirale über Mailand Quelle: jeweils wetter24.de

Alles nur Phantome?

So etwas haben Sie im Wetterbericht noch nie gesehen? Kein Wunder – denn im Mainstream werden solche Bilder glatt ignoriert. Kein Wetterfrosch verlor bisher ein Wort darüber. Deshalb habe ich diese Bilder auch dem Deutschen Wetterdienst (DWD) vorgelegt und nachgefragt. Der Deutsche Wetterdienst ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und hält ständigen Kontakt zur Bundesregierung, heißt es im Gesetz über den DWD. Und wörtlich: »Die Steuerung des Deutschen Wetterdienstes« erfolgt »durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur«. Zwischen diesem und dem Bundesministerium der Verteidigung sei auf dem Gebiet des Wetterdienstes »eine enge Zusammenarbeit sicherzustellen«.

Für den Pressesprecher des DWD sind die seltsamen Wetterphänomene nur »Artefakte« der Radarsysteme, also Trugbilder. »Das sind meistens Fehl-Echos, bewegliche Festziele, die dann in den Radarstrahl geraten und die dann zu solchen ›Speichen‹ führen, manchmal auch zu diesen radialen Störungen. Das sind alles Erscheinungen, die meistens Fehlinterpretationen durch Festziele sind … Das können zum Beispiel vorübergehend installierte Kräne sein oder auch Störsender.« Hört man dem Pressesprecher zu, erfährt man, dass an den Rohdaten ohnehin kräftig gearbeitet wird, bevor sie zum Beispiel als Regenradarbild auf dem Internet oder im Wetterbericht landen. So werden bekannte »Fehl-Echos« von Gebäuden, Türmen, Windkraftanlagen oder Bergen von einer Software herausgerechnet. Das heißt: Wenn man hier einmal weiterdenkt, könnten demzufolge natürlich auch andere unerwünschte Erscheinungen aus den Aufnahmen eliminiert werden, zum Beispiel Wetterexperimente oder militärische Eingriffe. Rein theoretisch, natürlich – gesagt hat der Mann das nicht.

Die Frage ist nur: Wie kann man angesichts so vieler Störungen und Fehl-Echos die Realität überhaupt noch von Trugbildern unterscheiden? Die Meteorologen könnten das, meint der DWD-Mann. Man könne das an der Erscheinungsform dieser Störungen sehen, das seien ja sehr markante Signaturen, wie beispielsweise Speichen. Außerdem könne man die Radarbilder auch mit Satellitenaufnahmen vergleichen. Routinemäßig geschehe das allerdings nicht – nur »im Bedarfsfall«.

Aluhüte im Europa-Parlament?

Und was ist zum Beispiel mit »Ionosphärenheizern« wie HAARP? Könnten die nicht auch eine Ursache für solche Phänomene sein? Diese Verschwörungstheorien kenne er, meint der DWD-Sprecher: Das ist für ihn die »Aluhutfraktion«. Mit diesen Leuten könne man nicht diskutieren. Der DWD müsste das im Rahmen seiner Messungen, zum Beispiel mit Radiosonden, ja schließlich mitbekommen. Dem Deutschen Wetterdienst, der die Atmosphäre überwache, sei da aber nichts bekannt. Gibt es diese HAARP-Anlagen überhaupt?, will ich wissen. Antwort: »Nein. Das sind alles Verschwörungstheorien … Das sind immer gewisse Kreise, die diese Theorien streuen und kommunizieren und damit zum Teil auch Geld verdienen mit Büchern und mit was weiß ich alles. Und mit diesen Leuten zu diskutieren, hab ich gemerkt, ist völlig sinnlos.«

[BU] HAARP-Antennenfeld in Alaska

Quelle: U.S. Air Force

Fragt sich nur, wer hier den Aluhut auf hat, denn die Existenz der HAARP-Anlagen wird selbst von Wikipedia bestätigt. Des weiteren müssten ja demnach auch im Europaparlament jede Menge Aluhutträger sitzen. Schon Ende der 1990er-Jahre hatten sich zwei Ausschüsse des Europa-Parlaments in einem Entschließungsantrag mit HAARP befasst – von Öffentlichkeit und Qualitätsmedien unbeachtet, versteht sich. Und von Meteorologen offenbar auch.

Ein »klimaschädliches Waffensystem«

In der Begründung zu dem Antrag wird HAARP als »klimabeeinträchtigendes Waffensystem« bezeichnet. Es werde gemeinsam »von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen Institut der Universität Alaska, Fairbanks, durchgeführt«. Ähnliche »Untersuchungen« gebe es aber auch in Norwegen, in der Antarktis und auch in der früheren Sowjetunion. Dabei würden »mit einem Netz von Antennen, die alle mit einem eigenen Sender ausgestattet sind, Teile der Ionosphäre mit starken Radiowellen erwärmt … Die erzeugte Energie heizt bestimmte Teile der Ionosphäre auf, was auch Löcher in der Ionosphäre und künstliche ›Spiegel‹ herbeiführen kann«.

Kontrolle von »gewaltigen Kräften«

Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre ließen sich »gewaltige Kräfte kontrollieren«, so der Entschließungsantrag. »Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP lässt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle.« Das Projekt ermögliche somit auch »die Manipulation der globalen Wetterverhältnisse«. Einer der Väter der HAARP-Anlage, Bernard Eastlund, arbeitete nachweislich an Projekten zur Wetterbeeinflussung. So wollte er in der oberen Atmosphäre riesige Linsen zur Bündelung des Sonnenlichts erzeugen. »Die Beeinflussung des Wetters ist beispielsweise durch die Veränderung der Windmuster oder solaren Absorptionsmuster der oberen Atmosphäre möglich«, heißt es in einem seiner Patente (US4686605 A), »indem eine oder mehrere Schwaden von atmosphärischen Teilchen erzeugt werden, die als Linsen oder Brennglas funktionieren.«

»Höchstgefährliche Bedrohung«

Kein Wunder, dass der Entschließungsantrag »das ionosphärische Manipulationssystem des US-Militärs (HAARP), das in Alaska stationiert ist …, als ein Beispiel einer höchstgefährlichen neuen militärischen Bedrohung der gesamten Umwelt wie auch der menschlichen Gesundheit [sieht], da dieses Projekt zum Ziel hat, zu militärischen Zwecken in den höchst sensiblen energetischen Bereich der Biosphäre einzudringen, obwohl die Konsequenzen dieses Vorgehens in keinster Weise abzusehen sind«. Das Europäische Parlament bedauerte »die wiederholte Weigerung der Regierung der Vereinigten Staaten«, einen Vertreter zu einer öffentlichen Anhörung zu entsenden, und forderte die Kommission, den Rat und die Mitgliedstaaten auf, »Druck auf die US-Regierung, Russland und jeden anderen in solche Aktivitäten verwickelten Staat auszuüben, damit diese Tätigkeiten eingestellt und ein umfassendes Abkommen gegen derartige Waffen geschlossen werden kann«. Ob dieser Druck tatsächlich ausgeübt wurde, darf bezweifelt werden. Jedenfalls stehen HAARP-Anlagen heute in allen Teilen der Welt herum – auch in Europa.

Copyright © 2016 Das Copyright für die Artikel von Gerhard Wisnewski liegt beim Autor.

Bildnachweis: picture-alliance

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HAARP und Chemtrails: US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem „deutschen Gewittersommer“ (Videos)

Seit Tagen wüten Unwetter nie da gewesener Art durch Deutschland – und sie wurden uns im Vorfeld, am 14. Mai 2016, von amerikanischen Meteorologen angekündigt!

Unter anderem heißt es dort:

„Flash flooding will be a concern due to the slow-moving nature of the thunderstorms, with the greatest threat expected across Baden Wurttemberg and Bavaria.“

Wörtlich übersetzt heißt das:

„Blitz-Überschwemmungen werden aufgrund der sich langsam bewegenden Gewitter Sorgen bereiten – wobei das größte Risiko in Baden-Württemberg und Bayern zu erwarten ist.“

„Blitz-Überschwemmungen“ ist eine vollkommen neue Wortschöpfung, die wohl bedeuten soll, dass sich blitzartig, wie aus dem Nichts, Wassermassen bilden, die zu Überschwemmungen führen.

Die schweren Überflutungen in Niederbayern haben unter dramatischen Umständen bereits sieben Menschenleben gefordert. Nach dem extrem schnellen Ansteigen der Pegel rissen die Wassermassen zahlreiche Gegenstände, Autos, LKW mit sich und zerstörten Vorgärten, Häuser und ganze Ladenpassagen.

Im Landkreis Rottal-Inn haben sich auf unerklärliche Weise aus bisher harmlos dahinplätschernden Bächen blitzartig reißende Fluten entwickelt. Das besonders stark geschädigte Simbach am Inn hat man von der Einwanderungswelle, die es vor einigen Monaten drastisch überrollt hat, noch gut in Erinnerung.

Auffällig ist, dass die jetzige Überflutung dort offensichtlich nicht durch den Inn verursacht wurde, sondern sich auf mysteriöse Weise Wassermassen gebildet haben, die aus der Ortsmitte in den Inn hinabgeflossen sind (Klimawandel führt nicht zu mehr Überschwemmungen und Dürren: Daten widersprechen Panikmache über globale Erwärmung).

Eine Schneise der Verwüstung zieht sich durch Simbach am Inn. „Von da oben ist das Wasser gekommen“, sagt ein Mann mit Regenschirm fassungslos und zeigt die Straße hinauf. „Das war, als ob ein Staudamm gebrochen wäre“.

Video:

Kleine Bäche sind offensichtlich erstmals seit Menschengedenken in Sekundenschnelle zu reißenden Strömen angeschwollen. Auch der 74-jährige Rainer Brandner ist immer noch schockiert. Er wohnt seit 50 Jahren in Triftern, ganz nah am Bach. „So ein Ausmaß gab es noch nie, damit haben wir nicht gerechnet“ (Quelle).

Ungewöhnlich ist, dass das Hochwasser nicht aus der Rott und den anderen Flüssen kam, sondern die kleinen Bäche in Sekundenschnelle angestiegen und zu reißenden Flüssen geworden sind (Quelle).

Apropos Blitze:

Vor wenigen Wochen machten diese bereits Schlagzeilen ganz anderer Art: Aus wolkenlosem, buchstäblich heiterem Himmel fuhr plötzlich ein Blitz nieder und traf mehr als 30 Menschen! Das gibt zu denken, wird hier von den Wettermachern eine neue Technologie eingesetzt? (Monsunregen in Deutschland! Zehn Tage täglich Unwetter! Panne oder Absicht? (Video))

Geheimwaffe HAARP – Erdbeben und Flutwellen sind die Waffen der Zukunft

Die Menschheit ist auf einer Mission, sie will Gott spielen und das Wetter kontrollieren. Blitze, Regen und Stürme sollen als Waffe verwendet werden. Es würde keine Waffe eingesetzt, niemand wüsste, dass sie den Krieg begonnen haben.

Ist es möglich, dass es Angriffe mit Wetterwaffen gegeben hat..?

Es gibt Gerüchte, „Katrina“ sei eine Wetterwaffe gewesen (HAARP-Katastrophen als Väter aller Profite: Stürme und Erdbeben als Waffen (Videos)). Aber wie ist es möglich das Wetter zu kontrollieren? Erdbeben und Flutwellen sind die Waffen der Zukunft. Wir zeigen wie das Unmögliche möglich wird und was das für unsere Zukunft bedeutet. Wenn ein Feind den Jetstream über Nordamerika und Europa ändern, würde dies dort eine Eiszeit auslösen (Die Erde als Kriegswaffe: Geoengineering, Wettermanipulation und künstliche Erdbeben (Videos)).

Elissa Eastvedt (Meteorologin) forscht für das New Mexiko Tech/ Science Engineering Research University das keine militärischen Ziele verfolgt, doch sobald man weiß, wie man Blitze steuern kann, wird man sie mit Sicherheit als Waffen benutzen.

John Rennie – Chefredakteur „Scientific American“

Blitze wären eine verheerende Waffe auf dem modernen Schlachtfeld. Blitze sind das beeindruckendste bekannte Naturphänomen. Ein einzelner Blitz kann 8 km lang sein und 28.000 Grad Celsius erreichen, dass entspricht der Temperatur von 5 Sonnen.

Nick Pope – Ehemaliger Mitarbeiter des Britischen Verteidigungsministeriums

Er könnte viele Truppen ausschalten, aber auch Kurzschlüsse in den elektronischen Systemen verursachen, die bei modernen Waffen wichtig sind. Ein Blitz könnte Radar und Lenksysteme ausschalten und Computer lahm legen. Es gibt keine bessere Wetterwaffe, man hätte die Fähigkeit wie Zeus Blitze zu schleudern. Doch um eine solche Waffe zu bauen, muss man einige Hindernisse überwinden (Haiti und die Erdbeben-Waffe (Videos)).

Wir haben eine Liste zusammengestellt:

  1. Ein Angreifer müsste das Wetter lenken können.
  2. Man müsste ein Zielsystem entwickeln.
  3. Die Technologie müsste geheim gehalten werden und der Angreifer darf nicht identifizierbar sein.

In Nevada Lighning Laboratory – Nevada Blitzlabor versucht Greg Leyh ebenfalls herauszufinden, was Blitze auslöst. Er versucht sie künstlich zu erzeugen. Sein Equipment, zwei große Teslaspulen, die 19 Millionen Volt und Temperaturen von 6.000 Grad Celsius erzeugen.

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Ein Blitz ist eine elektrische Ladung der Wolken, wenn die Wolken eine Spannung zwischen 100 und 300 Millionen Volt haben, findet eine Entladung zum Boden hin statt. Es ist eine unglaubliche Menge Energie. Ein einzelner Blitz würde wohl für einen kurzen Moment den ganzen Westen der USA mit Strom versorgen, aber nur für den Bruchteil einer Sekunde.

Nikola Tesla war Erfinder und Elektroingenieur. Die Pläne für Wettermanipulation oder Wetterkriegsführung lassen sich auf seine Ideen zurückführen. Tesla war ein exzentrisches Genie, galt als der große Rivale von Thomas Edison. Um 1891 erfand Tesla jene großen Transformatorspulen die heute noch verwendet werden um Hochspannung zu erzeugen. Tesla hat den Wechselstrom erfunden, mit dem wir heute unsere Häuser versorgen.

Er hat auch versucht, das Wetter zu kontrollieren. Er entwickelte eine Theorie, wie man mit extrem niedrigen Frequenzen das Wetter kontrollieren kann. ELF Wellen sind elektromagnetische Wellen, die um Stromleitungen oder elektrischen Geräten im Hause immer ausgestoßen werden. In geringen Mengen sind sie harmlos.

Tesla vermutete das Wetter kontrollieren zu können, in dem man ELF Wellen in die Atmosphäre sendet, in die äußerste Schicht der Atmosphäre. Sie würden Hitze erzeugen und danach eine Wölbung der Ionosphäre verursachen (Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)).

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Wenn man eine bestimmte Region der Ionosphäre aufheizt, wölbt sich diese nach außen, die innere Atmosphäre füllt den Hohlraum. Dies verändert den Jetstream und den Luftdruck in dieser Region. So gesehen, wird dies das Wetter manipulieren.

Die aufgeheizte Ionosphäre ist wie ein gigantischer Damm, der den Weg des Jetstreams verändert. Der Jetstream fließt zwischen 10 und 15 km Höhe und erreicht Geschwindigkeiten bis zu 480 km/h. Ein Jetstream ist ein gerichtetes Starkwindband, dass Unmengen von Wasser auf der Erde bewegt, wie ein gigantischer Fluss in 18 km Höhe. Er bewegt das Wasser für Regen und Stürme, er ist die Hauptschlagader des Planeten.

Können Tesla`s Theorien helfen, eine neue Generation von Wetterwaffen zu entwickeln? Die Russen hatten diese Signale entwickelt, sind die USA bereits von einerWetterwaffe heimgesucht worden?

Im Juli 1976 treten unerklärliche Störungen der weltweiten Kommunikationssysteme auf. Amateurfunker in den USA empfangen scheinbar zufällige Signale, sie erzeugen statische Interferenzen im Radio im Fernsehen und sogar im Telefon. Das Signal war ein Klopfen von 10 Schlägen, dann hörte es auf und fing von neuem an.

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Jerry Smith – Autor von dem Buch: „Weather Warfare“

Wissenschaftler entdecken den Ursprung  des geheimnisvollen Signals – es kommt aus der Sowjetunion. Sie gaben ihn einen harmlosen Namen, sie nannten es „Russian Woodpecker“ dem russischen Specht. Das Geräusch, das die Amateurfunker empfingen, klang genau wie ein Specht. Es kam aus Russland.

Satellitenaufnahmen enthüllen, dass die Russen eine geheime Radiostation gebaut haben. Sie sendet ELF-Wellen in die Atmosphäre über Nordamerika.

Marc Farmer  – Journalist

Es war ein riesiges Radar, das Milliarden Watt  an Radiofrequenzen sendete. Das Tick, Tick, Tick war ein Impuls, in jedem steckte eine enorme Energie. Sie versuchten ein Frühwarnsystem von Raketenangriffe aus den USA aufzustellen. Ein Radarsystem, dass Russland vor amerikanischen Raketenstarts warnen sollte, das ist eine mögliche Erklärung. Doch internationale Wissenschaftler vermuten ein anderes Vorhaben.

Zur gleichen Zeit, als das Signal auftrat, geschahen merkwürdige Dinge. 1982 stellte ein Pentagon Forscher in einem Bericht die Behauptung auf, dass der russische Specht eine künstliche Ionisierung der Atmosphäre erzeugt.  Das könnte den Jetstream und damit auch die globalen Winter verändert haben, genauso wie es Nikola Tesla vor 100 Jahren beschrieben hat.

In militärischen Labors ist viel darüber geforscht worden, wie man Radiowellen in die Atmosphäre senden und dadurch die Dynamik der Atmosphäre verändern kann. Einige halten es für möglich, dass man den Jetstream umkehren und damit Wetterbedingungen verändern kann.

HAARP steht für „High Frequency Active Auroral Research Program“, eine Kooperation zwischen der US-Navy, der US-Air Force und akademischen Instituten.

Heute ist es die größte Radiostation der Welt, aber seine Signale sind nicht für das menschliche Ohr bestimmt. Mit einer einzigartigen Technologie wird die Energie von den Antennen auf einen Punkt der Ionosphäre gerichtet. HAARP besteht aus 180 Antennen mit einer Höhe von etwa 22 Metern. Sie funktionieren wie eine lenkbare Antenne, sie kann Millionen Watt ELF Wellen auf einen winzigen Punkt in der Atmosphäre lenken (Zutiefst erschütternd: Wie Brummtöne, Infraschall und ELF-Wellen unsere Gesundheit ruinieren (Videos)).

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Die Energie beträgt 3,6 Milliarden Watt. Die größte legale Radiostation in Amerika arbeitet mit 50.000 Watt. HAARP besteht aus 72 Tausend – 50.000 Watt Radiostationen, die ihre gesamte Energie auf einen nur 20 km breiten Punkt richten. Das US-Militär behauptet, HAARP erkunde die physikalischen und elektrischen Eigenschaften der Ionosphäre für zivile und defensive Zwecke.

Doch es gibt auch eine andere Theorie. Die enorme Energie die HAARP in den Himmel sendet, heizt die Atmosphäre auf und verändert das Wetter. HAARP veränderte das Wetter, das beweisen die Akten des Militärs. Sie haben es in ihren eigenen Akten zugegeben und streiten es danach öffentlich ab (HAARP im EU-Parlament 1999).

HAARP könnte den Jetstream nur indirekt verändern, wenn die Ionosphäre nach außen gedrückt wird, dann muss die Stratosphäre die Lücke ausgleichen. Der Jetstream würde sich mitbewegen und hunderte Kilometer weit verrücken und die Wasserbewegungen in unserer Atmosphäre verändern. HAARP ist eine von vielen Sendern für ELF Wellen weltweit.

Die USA besitzen drei davon. HAARP – in Garkona/Alaska das ältere Projekt HIPAS nahe Fairbanks (Alaska) und Arecibo/Puerto Rico. Russland unterhält den Sender Sura – Ionosphärenforschung in Wasilsursk und die Europäische Union einen in Tromso in Norwegen.

European Incoherent Scatter Scientific Association – EISCAT.

(Fünf neue HAARP Anlagen im Bau! Norwegen schaltet den UKW-Funk ab – wahre Hintergründe (Video))

HAARP – Ionosphärenheizer in Rostock /Marlow: Das Kraftwerk in Rostock ist ein sogenanntes Spitzenlastkraftwerk mit einer Leistung von 500 Megawatt. Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass ein normaler Mittelwellensender, d.h. die Größten eine Leistung von 500 KW haben, aber das Last-Kraftwerk in Rostock das Tausendfache erzeugt und diese Leistung schicken sie durch diese Sendeanlage in die Atmosphäre – in die Ionosphäre.

Video:

Zusammen könnten diese Sender den Kurs des Jetstreams und damit das Wetter des gesamten Planeten verändern. Regenstürme oder Dürren wären die Folge, es wäre sogar möglich einen Hurrikan zu steuern durch die Erzeugung von Hochdruckgebieten.

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HAARP und Chemtrails

Viele Menschen in Amerika und Europa haben sich bestimmt schon über die Wolkenstreifen am Himmel gewundert, die parallel verlaufen, Karo und X-Muster bilden. Manche Forscher spekulieren, dass es sich hier um ein weiteres Instrument im Wetterkrieg handelt. Sie erscheinen als normale Kondensstreifen von Flugzeugen, doch sie bleiben für viele Stunden, manchmal für einen ganzen Tag am Himmel. Manche nennen sie Chemtrails.

Chemtrails sind Chemikalien in der Atmosphäre, sie werden absichtlich auf hochfliegenden Tankflugzeugen der Luftwaffe versprüht. William Thomas hat ein Buch über Chemtrails geschrieben. Seit den späten 1990er Jahren untersucht er die seltsamen Muster am Himmel.

Ein Repräsentant aus höchsten Regierungskreisen, den wir „Dick Sky“ nennen hat uns die Wahrheit über Chemtrails bescheinigt. Kommerzielle Flüge werden so umgeleitet, dass sie neben Tankflugzeugen der Luftwaffe fliegen. Diese stoßen dann die Chemtrails aus.

Die Theorie ist, das Chemtrails in Verbindung mit HAARP genutzt werden. Metalloxide werden über feindlichen Himmel ausgestoßen und durch ELF Wellen aufgeheizt (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).

Die Temperatur im Himmel steigt so auf 38 Grad Celsius, dies verhindert die Akkumulierung von Wasserdampf, damit auch Wolken und Regenfälle. Die ELF Wellen von HAARP prallen von der Ionosphäre ab und können über der Erde wandern. Jeder Punkt auf dem Globus ist zu erreichen.

Video:

Das gefährliche an Chemtrails ist, dass sie den Himmel trocken legen. Diese chemischen Partikel können Dürren verursachen, ihre Rohstoffe trocken legen und sie zur Kapitulation zwingen.

Nicht weniger furchteinflößend wäre es, wenn man sich den Regen zur Waffe macht, wie momentan über Deutschland (Unwetter im Akkord: Starkregen über Hamburg und Hessen – Chemtrail-Folgen? (Videos)). Der könnte schreckliche Flutwellen auslösen und ganze Städte fortreißen. Die Macht über den Regen könnte kriegsentscheidend sein. Um einen Wetterkrieg zu führen, muss man u.a. in der Lage sein Regen zu kontrollieren und Flutwellen auszulösen. Das Militär hatte schon immer ein großes Interesse am Wetter.

Quellen: PublicDomain/saga4ever.blogspot.cz/weather-modification-journal.de/weather-modification-journal.de am 18.06.2016

http://www.pravda-tv.com/

WETTER, STRAHLEN und UMWELT – STELLT CLOUDBUSTER UND ORGONITE AUF! Juni 2016

Orgonit Akasha Pyramide Elemente XL

Orgonitpyramide Bildquelle: orpanit.de

Angesichts der verrückten Wettermuster ahnen viele, daß diese keine natürliche Ursache haben. Vor allem nicht, nachdem die oberschlauen amerikanischen Meteorologen schon vor Wochen „wussten“, daß in Deutschland bzw. Zentraleuropa, ein „Gewittersommer“ bevorstehe, mit Starkregen usw.

Bisher haben Unwetter schon unvorstellbare Schäden innerhalb von recht kurzer Zeit angerichtet. Die Ursache liegt nicht etwa im propagierten Klimawandel, der ja eine hausgemachte Lüge ist, sondern in Benutzung von Technologie zur Wettermanipulation, von der die „gemeine“ Bevölkerung keine Ahnung hat.

Wir hatten vor Jahren schonmal mit der Aktion GARTENKUNST einen Versuch gestartet, die Cloudbuster flächendeckender aufgestellt zu bekommen. Wie es zu erwarten war, gab es von der Gegenseite gezielte Bestrebungen der Einschüchterung aktionswilliger Kandidaten, wozu auch regelmäßig die „dunklen Hubschrauber“ gehörten, die auftauchen, sobald ein Buster aufgestellt wurde.

Wir hatten das Projekt GARTENKUNST genannt, weil jeder die Sorte Nachbarn kennt, die nicht den Horizont haben, um essentielle Dinge zu verstehen, sie haben Angst und fühlen sich bedroht von allem, was sie nicht kapieren.

Da aber heutzutage jeder ein Stück verrosteten Schrott aufstellen und behaupten kann, es handele sich um „KUNST“, ist diese Bezeichnung für den CB das erste Mittel der Wahl.  Kleinere Orgonite kann man sehr gut kaschieren oder eingraben…. um einen CB bietet es sich auch an, Büsche zu pflanzen, hat man ihn auf dem Balkon, kann man etwas darum herum ranken lassen.

Zurück zur aktuellen Situation: Die Absicht ist durchschaubar. Man will den Deutschen nun auch wettertechnisch den Rest geben, der Wetterbericht in Deutschland suggeriert schon, daß es völlig normal wäre, daß auch Tornados hier zunehmen. Hellsichtig?

Invasorenprobleme und Probleme mit zerstörten Dörfern, Behausungen, Autos und massiven Schäden in der Landwirtschaft sind eine willkommene Ablenkung der Bevölkerung vor den Unbilden dessen, was sich Politik und Regierung schimpft.

Die Essenz ist klar: WIR BRAUCHEN MEHR CLOUDBUSTER ZUR NEUTRALISIERUNG DES KÜNSTLICH GEMACHTEN UNWETTERS.

Bildquelle: angelfire.com

Offenbar wurde das schon teilweise erkannt, denn gewisse Lieferanten kommen mit der Produktion den Bestellungen nicht mehr nach. Also brauchen wir auch mehr Leute, die diese Dinger bauen.

Solange es noch Bargeld gibt, wäre das zum Beispiel eine Geschäftsidee für Leute, die durchs Raster des Establishments gefallen sind. Wobei ich keineswegs Schwarzgeschäfte suggerieren will!!  Aber Bargeld macht alles unkomplizierter, weil z.B. die Schnüffler nicht auf dem Silbertablett präsentiert bekommen, wo man sein Geld ausgibt.

Für einen Laien ist der erste Cloudbuster wohl noch relativ kompliziert, aber es dürfte schneller gehen, wenn man weiß, wo das Material herkommt und seinen Bauprozess einigermaßen aktualisieren kann.

Leider ist ein fertiger CB nicht ganz billig. Aber dagegen steht eine Umweltzerstörung unermeßlichen Ausmaßes, vielleicht wäre es möglich, auf etwas anderes zu verzichten und statt dessen einen CB zu besorgen. (Wir haben schon jahrelang einen, mit besten Ergebnissen. Alle in eurem Umfeld profitieren davon)

Wir haben ein paar Anbieter gefunden, die sich der Sache angenommen haben, die diese Dinger bauen und die auch Baupläne im Netz haben. Denkt daran: Es geht hier um eine WIN-WIN-Situation, wir sitzen alle im Boot Erde und müssen uns gegen die zerstörerischen Machenschaften einer kleinen diabolischen Elite zur Wehr setzen. Das ist ein GÖTTLICHER AUFTRAG, denn dieser Plant ist GOTTES Planet und der Mensch ist eingesetzt als dessen Hüter, nicht als Zerstörer.

 

Wir bitten euch nun also, in die Handlung zu gehen. Macht euch schlau – und werdet aktiv – es gibt so viel, was man sinnvolles mit Orgonit machen kann.

 

Die Infos sind alle da!

 

1. Adresse (Nachfolger vom früheren Orgonized-Germany)

http://shop.vzfdew.de/epages/es69376.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/es69376/Categories/%22Prospekt%20Produktuebersicht%22

2. Adresse  (nicht in D, daher hohe Versandkosten, leider, ist aber SEHR INFORMATIV, super Seite,  und hat auch Baupläne)

http://www.bargainorgonite.com/?lang=de

Rubrik: ÜBER MICH   Willkommen,

Mein Name ist Fabien Broquard. Ich entdeckte das Orgonit im Jahre 2006 und ich war schnell von seinen positiven Auswirkungen überzeugt. Ich habe während fast 5 Jahren quasi nur Giftings gemacht. Das heisst Orgonite hier und dort auszulegen um die Energien der Städte und der Natur zu verbessern, die negativen Auswirkungen der Antennen und der verschiedenen elektrischen Installationen zu neutralisieren, sowie die Wasserläufe, Seen, usw… zu säubern/zu energetisieren. Dadurch konnte ich die positiven Auswirkungen des Orgonits in grossem Umfang beobachten. Mehr als 20.000 Orgonite (TBs) habe ich ausgelegt in diesen 5 Jahren in Frankreich, England, Deutschland, Belgien, Luxemburg, Holland, Italien…

Eine Sache die mich in all diesen Jahren gestört hat, ist die Unverfügbarkeit preisgünstiger Orgonite, der TBs (Tower Buster). Es gibt Verkäufer dieser einfachen Orgonite in Deutschland, Spanien, England, Amerika, Malaysia und Südafrika schon während mehrerer Jahre. Aber noch nie jemand in Frankreich, bis zu dem Datum an dem ich entschied welche in Frankreich anzubieten, das war gegen Mitte 2012. Es gibt mehrere Verkäufer welche dekorative Orgonite in Frankreich anbieten. Sehr schöne, da habe ich nichts dagegen, aber sie sind nicht für alle Budgets erreichbar, nicht mal notwendig in bestimmten Fällen, wie z.B. um im Garten auszulegen. Ich wollte diesen Mangel beheben, denn die Basisorgonite sind schon sehr effektiv. Es ist nicht nötig sie komplizierter zu gestalten damit sie funktionieren. Verschiedene Verkäufer haben auch nicht die Möglichkeit die Materialien in großer Menge zu kaufen, um den Preis ihrer Orgonite zu reduzieren. Ich bin mir dessen durchaus bewusst. Ich versuche zu ergänzen, was die anderen französischen Verkäufer nicht anbieten, ohne ihnen Konkurrenz zu machen.

Ich biete auch Cloudbuster/Chembuster an, da ich finde dass die angebotenen Preise anderer Verkäufer wirklich unerschwinglich sind. Nochmal; weil sie oft sehr dekorative Basen herstellen. Ich biete sie in der grundlegensten Ausführung an, mit Kupferrohren, aber auch mit Aluminiumrohren, welches die Kosten wiederum senkt.

Ich möchte zuerst der mangelnden Verfügbarkeit von günstigem Orgonit genügen, welches die TBs (Tower Buster) sind, sodass jeder der das möchte, Orgonite haben kann. Hauptsächlich die Leute die aus welchem Grund auch immer, sie nicht selbst herstellen können oder nicht die Mittel haben, teure dekorative Orgonite zu kaufen.

Der günstigste Weg ist natürlich immer, selber Orgonite herzustellen.

Diese Seite ist in erster Linie zum Versand in Frankreich und in Europa bestimmt, überwiegend Frankreich, Deutschland, Benelux, da die Versandkosten für die anderen Länder sehr hoch sind. Ich kann in alle Länder verschicken, aber das Porto ist meist höher als der Preis der Orgoniten selbst. Und noch sehr viel höher bei Lieferungen außerhalb Europas.

Wenn Sie zweckmäßige Orgonite möchten, billig und doch ein wenig dekorativ, oder wenn Sie einfach nur ausprobieren wollen, ohne Hunderte von Euros zu investieren, werden Sie zufrieden sein mit dem was ich Ihnen anbiete.

Für weitere Informationen, lade ich Sie auf folgende Seiten ein:

Um mich zu erreichen können Sie folgende Seite benutzen: Kontakt

 

3. Adresse  besonders für die NEW AGE Freunde unter uns

  1. http://www.quelle-des-lichts.de/cloudbuster/cloudbuster.htmGabriele Lux: Cloudbuster,Herzensputzer,Himmelsputzer in Nürnberg und Regensburg. … und hier können Sie Ihren Cloud Buster bestellen… Ein Cloud Buster …

Gabriele Lux hat vor Jahren unter Anleitung von Franz Emde in Österreich ihren ersten Cloudbuster gebaut, bei uns in der Scheune. Anscheinend stellt sie die CBs in ihrem „Heilkreis“ her. Wenn ich das richtig verstanden habe, muss man den CB direkt vor Ort selbst abholen (bei Regensburg)

4. Adresse für ÖSTERREICH

http://www.autark-werden.at/impressum.0.html

Die Seite ist von Franz Emde, den man definitiv kontaktieren kann. Ich weiß nicht, ob er CB Bau-Workshops noch auf dem Programm hat, einfach mal nachfragen. Schaut euch auch mal auf seiner Seite um, da gibts einiges Gutes und Wichtiges.

Und übrigens, das Projekt DESERTGREENING zeigt eindrucksvoll, wie man Orgonite zum Wohl von Menschheit und Planeten einsetzen kann! Einfach mal im Netz suchen.


Auf der Seite http://kosmische-tagesschau.de/KT können Sie sich an- und abmelden.
Weitere Infos über uns finden Sie auf unserer Hauptseite www.christ-mi

Seltsame Entwicklungen in Potsdam: Metallstäbe, Umspannwerk, Polizei- und Militäreinsatz, Geo-Engineering

30. April 2016

von Christoph Hörstel

Hiermit wird das Ergebnis eifrigen Fotografierens vorgelegt. WICHTIG: Das Folgende ist eine ANFRAGE an das in Fragen des Geo-Engineering/HAARP bewanderte Publikum, keine Tatsachenbehauptung. 

Es geht hier nicht darum, wer zuerst die wildesten Behauptungen aufstellt. Sämtliche Fotos stammen von gestern, 29. April 2016 – aus Potsdam; und Christoph Hörstel war dabei.

1. Dünne Metallstäbe auf Dächern
In Potsdam beobachten (und fotografieren) wir in den letzten drei Monaten die Errichtung tausender größerer (ca. L 2,50m, D 5 cm)  und kleinerer (ca. L 1,10m, D 2-3cm) Metallstangen auf nicht-privaten Dächern.
Ähnliche Anlagenbauten werden auch aus München gemeldet. Was wir benötigen, sind Aussagen dazu aus anderen Städten.

2016-04-29_20u_gross_golm-mpi_IMG_73782016-04-29_20u_gross_Potsdam-Innenstadt_IMG_77072016-04-29_20u_klein_Potsdam-Innenstadt_IMG_71462. Neues Umspannwerk
Hier in Potsdam wurde ein neues Umspannwerk gebaut. Es herrscht Fotografierverbot, wurde unserem Fotografen in barschem Ton mitgeteilt.

2016_04-29_Umspannwerk-1_IMG_74962016_04-29_Umspannwerk-2_IMG_74972016_04-29_Umspannwerk-3_IMG_74943. Verstärkte Luftvergiftung
In Potsdam beobachten (und fotografieren) wir in den letzten drei Monaten parallel zur Errichtung tausender Metallstäbe auch verstärkte Ausbringung von wolkenbildenden Substanzen („Chemtrails“), so dass wir kaum noch natürliche Wolkenbilder haben, Zeugen berichten über typische Symptome.

2016_04_29_Potsdam_vierstrahlig-chemtrail-2_IMG_75852016_03_28_Potsdam_IMG_68492016_03_28_Potsdam4. Luftüberwachung
Täglich fliegen über Potsdam diese beiden Einheiten Patrouille. Der kleine Starrflügler soll der Polizeistaffel NRW angehören. Die Zuordnung des schwarzen Helikopters ist unklar.2016_04_29_Potsdam_schwarzer-helikopter_IMG_7636_vergr 2016-04-29_Potsdam_Flugstaffel-Polizei-NRW_vergr

5. Wissenschaftspark Potsdam-Golm in unmittelbarer Nähe zu Umspannwerk, Polizei und Bundeswehr
Im Wissenschaftspark Potsdam-Gold ist alles vertreten, was in Deutschland Rang und Namen hat: Max-Planck-Institut, Fraunhofer-Institut etc.. Die sicherlich seltene Ballung von Wissenschaft, Sicherheitseinrichtungen (Polizei/Bundeswehr) und besonders leistungsfähiger Energieversorgung ist auffällig.

Der Verdacht
ist nun, es handle sich bei diesem auffällig rasch wachsenden Ensemble von Metallstäben und Umspannwerk um eine gegen die Stadtbevölkerung gerichtete HAARP-Anlage, die durch das neue Umspannwerk mit Energie versorgt wird.

Die Frage lautet jetzt: Gibt es vergleichbare Entwicklungen auch in anderen Städten? Was hat das zu bedeuten?

Informationen, Fragen, Anregungen können hier schriftlich niedergelegt werden. Bitte keine wilden Spekulationen oder nicht durch Fotos umfassend bekannter Herkunft (wann/wo/von wem aufgenommen) belegte Schilderungen.

im Licht der Wahrheit, liebe Grüße

Herzlich Willkommen bei Christoph Hörstel

GLOBALER MARSCH GEGEN GEOENGINEERING/HAARP/CHEMTRAILS

Veröffentlicht am 29.04.2016

SPIEGEL TV hat mich in Berlin interviewt, aber nichts davon gesendet – vermutlich, weil die gesagten + gezeigten Fakten nicht in ihr beabsichtigtes „Verschwörungs -Theorie“ – Thema paßten. Auch von den Reden wurde nichts gesendet. Die Absicht war offensichtlich, wie schon zu sehen ist im YouTube – Video mit dem Titel: Unzensiertes und ungekürztes SpiegelTV – Chemtrail Interview vom 23.8.2012 mit Werner Altnickel. Ein Lehrstück für Teile unserer BRD-Lizenz- Lügenpresse mit vielen aufschlußreichen Links unter dem Video!https://www.youtube.com/watch?v=taITV…
Auch sehenswert: Preisgekrönter Spiegel TV Mitarbeiter kündigte und packt aus https://www.youtube.com/watch?v=722Gn…

Weitere interessante Informationen (+FLYER, AUFKLEBER, BÜCHER,
SONDERDRUCKE ÜBER WETTERKONTROLLE, DIE WAHRE (ELEKTROMAGNETISCHE/SKALARE) URSACHE DES TSCHERNOBYL-GAU;+ URANMUNITION-EINSATZ; DOPPEL-DVD) finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/
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Wettermanipulation ‒ Los Angeles »impft« Wolken seit über einem halben Jahrhundert

Andreas von Rétyi

Die US-Metropole Los Angeles und ihre Umgebung sind seit Jahrzehnten Ziel von Maßnahmen, das Wetter künstlich zu beeinflussen. Von Trockenheit heimgesucht, beauftragte die Stadt ein Spezialunternehmen, Wolken zu impfen und den Niederschlag zu steigern. Jetzt werden (wieder) eindeutige Fakten zur Manipulation des Wetters bekannt.

Was selbst heute noch leicht utopisch klingt, ist längst schon Realität. Tatsächlich existieren etliche offizielle Dokumente, die belegen, welchen Stellenwert die Wetterbeeinflussung für militärische und zivile Anwendungen seit langer Zeit einnimmt.

Wiederholt wurden Großexperimente hierzu durchgeführt. Die Angelegenheit wird völlig ernst genommen, weltweit. Abgesehen davon, dass Wetterkontrolle eine wirksame Wetterwaffe schafft, die offenkundige militärische Vorteile bietet, besteht in ariden Regionen grundsätzlich dringend Bedarf an erhöhtem Niederschlag.

So auch in Kalifornien, dessen Landstriche vor allem seit dem Jahr 2011 von extremer Trockenheit heimgesucht werden. Wasserreserven schwinden, Städte und landwirtschaftliche Betriebe sehen sich einer anhaltenden Krise gegenüber. El Niño sorgte zwar in den vergangenen Monaten für mehr Regen in Kalifornien, doch wird dem Sturm, der unlängst über Los Angeles hinwegfegte, eine ganz andere, künstliche Ursache zugeschrieben.

Das für das städtische Trinkwasser und wesentliche Aspekte der Infrastruktur zuständige Department of Public Works in Los Angeles hat nämlich erstmals seit 2002 wieder Wolkenimpfungen unternommen. Dabei wurde Silberjodid in die Wolken geschossen, um auf diese Weise erhöhten Regenfall zu bewirken. Der lokale Bezirk geht davon aus, einen entsprechenden Anstieg von rund 15 Prozent zu erreichen. Bekannt wurde nun auch die Bestätigung eines US-Unternehmens, offiziell damit beauftragt worden zu sein, die Impfungen durchzuführen.

Laut Los Angeles Times wird bereits seit den 1950er-Jahren auf die Methode zurückgegriffen. Allerdings bleibt sie nicht ohne unerwünschte Folgen, auch wenn das Unternehmen diesbezüglich Entwarnung gibt. Schließlich setze man nur sehr geringfügige Materialmengen ein. Und trotzdem: Windabwärts können Regenfälle komplett zum Erliegen kommen, andere Effekte werden nicht ausgeschlossen.

Das Wolkenimpfungs-Programm im Bezirk Los Angeles wurde lediglich in Zeiten starken Regens oder nach Zerstörungen infolge großer Flächenbrände unterbrochen, wenn das Risiko einer Überflutung oder starker Flussbewegungen erhöht war. So wurde auch eine Vereinbarung zur Wolkenimpfung im Jahr 2009 aufgehoben, nachdem weite Gebiete des Angeles National Forest abgebrannt waren.

Im vergangenen Oktober allerdings entschloss sich der zuständige Aufseherstab aufgrund der fortgesetzten Dürreperiode, einen neuen Vertrag mit dem im US-Bundesstaat Utah ansässigen Unternehmen North American Weather Consultants zu schließen. Der Vertrag gilt zunächst für zwölf Monate und umfasst einen jährlichen Etat von 550 000 US-Dollar.

Die im Mainstream auch heute noch gerne bestrittene Möglichkeit der Wetterbeeinflussung wurde in den vergangenen Jahrzehnten bereits vielfach praktisch genutzt. Bezeichnend sind die Ereignisse von Lynmouth, die sich im August 1952 abspielten: Damals brach eine verheerende Regenflut über den kleinen südenglischen Fischerort herein. Rund 100 Häuser wurden förmlich weggeschwemmt, 420 Menschen waren plötzlich ohne Unterkunft. Insgesamt kamen mindestens 34 Personen bei der Katastrophe ums Leben. Bald machte der Verdacht die Runde, dass die furchtbare Flut durch ein verdecktes Militärexperiment ausgelöst worden war. Erklärte Skeptiker bestreiten allerdings bis heute einen solchen Kontext.

Fakt ist, dass das Project Cumulus der Katastrophe unmittelbar vorausging. Es war ein geheimes Experiment zur Wolkenimpfung, durchgeführt vom britischen Militär. Jahre später wurden hierzu auch geheime Akten und Tonband-Aufzeichnungen entdeckt, die bestätigen, was damals geschah. Eine Flugstaffel hatte Cumulus-Wolken mit Silberjodid geimpft. An den Teilchen kondensierte der Wasserdampf, was zum sintflutartigen Regen führte.

Die Skeptiker sehen jedoch keinen Kausalzusammenhang zwischen beiden Ereignissen. Für sie trafen Experiment und Flut rein zufällig zusammen. Und von offizieller Seite gab es vor 1955 gar keine Versuche dieser Art. Das britische Verteidigungsministerium negierte eine solche Manipulation des Wetters beharrlich, was die Skeptiker offenbar völlig unkritisch übernahmen. Aber das Wissenschaftsmagazin New Scientist konnte im Jahr 2010 nachweisen, dass die Experimenteeben doch stattfanden.

Es gibt genügend weitere Beispiele für gezielte Wettermanipulation, natürlich nicht zu vergessen den »Atmosphären-Heizer« HAARP in Alaska (US-Patent #4,686,605). Mit den Möglichkeiten, sie in die Tat umzusetzen, befasst sich auch ein interessantes Forschungspapier aus dem Jahr 1996. Es nimmt seinen Ursprung im US-Militär und titelt: Weather as Force Multiplier: Owning the Weather in 2025. Konzipiert als Analyse mit futuristischen Elementen, zeigt sie dennoch das Machbare auf.

 

Grundsätzlich geht es dabei um die Nutzung von Aerosolen, die von Flugzeugen in der Luft verbreitet und mittels elektromagnetischer Strahlung verändert werden, um das Wetter zu beeinflussen. Dieser Bericht war nie als Geheimdokument geplant, sein Inhalt gibt allerdings genügend Grund zu vermuten, dass noch viele unausgesprochene Wahrheiten zur Wettermanipulation existieren.

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 http://info.kopp-verlag.de/