Wissenschaftler erzeugen gezielt Blitze mit einem Laser – HAARPs “Schlaflied”

Ein deutsch-französisches Forschungsprojekt hat nun erstmalig künstlich Blitze in einer Gewitterwolke mit Hilfe eines Lasers ausgelöst. Das Experiment wurde während zweier Gewitter im US-Bundesstaat New Mexico durchgeführt.

Dazu haben die Wissenschaftler lediglich einen starken Laser in die Gewitterwolke gefeuert. Dank kurzer Laserimpulse bildete sich in der Wolke ein Plasmakanal, in dem sich anschließend die erhoffte Entladung ereignete, wie die Wissenschaftler im Fachmagazin The Optical Society berichten.

„Erstmals wurde ein Blitzvorläufer mit Laserstrahlen ausgelöst“, so Jerome Kasparian von der Universität Lyon. Der künstlich erzeugte Blitz entlud sich innerhalb der Gewitterwolke, fand also nicht den Weg zur Erde.

In zukünftigen Experimenten wollen die Wissenschaftler dann versuchen, die Blitze zwischen Wolke und Erde zu erzeugen. Sie erhoffen sich, durch künstlich ausgelöste Blitze, diese besser erforschen zu können und ihre Entstehung besser zu verstehen.

Die Idee, mit einem Laser Blitze zu erzeugen, ist nicht neu und erstmalig wurde sie vor rund 30 Jahren beschrieben. Die europäischen Wissenschaftler sind jedoch die Ersten, denen dieses Experiment geglückt ist.

Stärkerer Laser wird benötigt

Die Wissenschaftler benötigten für ihr Experiment einen starken und mobilen Laser, der in der Lage war, Plasmakanäle in einer Wolke zu erzeugen.

Die Wissenschaftler entschlossen sich zudem, das Experiment im US-Bundestaat New Mexico durchzuführen, da sich auf dem rund 3.200 Meter hohen South Baldy Peak eine Anlage zur Erfassung elektrischer Entladungen in der Atmosphäre gibt.

Die Messdaten der Anlage bewiesen, dass es den Wissenschaftler tatsächlich gelungen war, künstliche Blitze innerhalb der Gewitterwolke zu erzeugen.

Jedoch waren diese vergleichsweise klein und so soll in Zukunft ein rund zehnmal stärkerer Laser und besser aufeinander abgestimmte Pulsfolgen erstmals einen Blitz erzeugen, der nach seiner Entstehung den Weg zur Erde findet (Die Wahrheit über HAARP und Chemtrails: Projekt Indigo Skyfold läuft auf Hochtouren (Videos)).

US Army vereint Blitze und Laser als neuartige Waffe

2012: In der Waffenforschungs-Abteilung der US Army arbeiten offenbar jede Menge Science-Fiction-Fans. Allein die Tatsache, dass sie auf die Idee kommen, eine Waffe zu entwickeln, die Blitzschläge durch Laserimpulse ins Ziel leitet.

Das ganze nennt sich Laser-Induced Plasma Channel (LIPC) und wird am Picatinny Arsenal von einer Forschergruppe entwickelt. Ziel der Blitzwaffe sind nach Angaben der US Army “Ziele, die Elektrizität besser leiten als die Luft oder der Boden, der sie umgibt”.

Dabei scheinen die Techniker und Wissenschaftler jede Menge Spaß zu haben. “Wir verlieren nie die Lust daran, mit Blitzen unsere simulierten Ziele zu brutzeln”, sagt der wissenschaftliche Projektleiter George Fischer (Russischer Militärexperte: Tsunami 2004 war eine “geografische Superwaffe der USA aus dem HAARP-Programm”).

Laser verwandelt Luft in Plasma

Das Laser wird in einem sehr starken und intensiven Puls ausgeschickt, wodurch die Luft um ihn herum zu Plasma wird. Verursacht wird das durch die elektromagnetische Energie des Lasers. Sie seit stark genug, um “Elektronen aus Luftmolekülen zu reißen”, wie es Fischer formuliert.

Das entstandene Plasma nutzen die Forscher, um den Blitz entlang der Bahn des Lasers zu leiten. Wird dieser “Luft-Draht” in die Nähe einer Hochspannungsquelle gebracht, bewegt sich die Elektrizität an ihm entlang.

Als mögliche Ziele werden feindliche Fahrzeuge oder nicht explodierte Sprengkörper genannt. Durch letztere würde der gelenkte Blitz durchfahren und sie somit detonieren.

“Wir können uns vorstellen, dass das LIPC-System US-Leben rettet”, sagt Fischer. Der verantwortliche Projektoffizier Tom Shadis lobte die “exzellenten Ergebnisse” des Teams.

Als mögliche Ziele werden feindliche Fahrzeuge oder nicht explodierte Sprengkörper genannt. Durch letztere würde der gelenkte Blitz durchfahren und sie somit detonieren. “Wir können uns vorstellen, dass das LIPC-System US-Leben rettet”, sagt Fischer. Der verantwortliche Projektoffizier Tom Shadis lobte die “exzellenten Ergebnisse” des Teams (Chemtrails & HAARP – Sie wollen etwas ganz anderes damit erreichen und riskieren den Kollaps der Biosphäre! (Videos)).

Das HAARP-Projekt

Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem US-amerikanischem Physiker und Erfinder (mit serbischer Herkunft) Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte (NATO-General bestätigt die Existenz von Erdbebenwaffen und die Anwendung von elektromagnetischer Kriegsführung).

Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte.

Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Er hatte damit die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte.

So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis der deutsche Physiker W. O. Schumann von der Universität München – mehr durch Zufall – die gleiche Entdeckung machte: Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen extrem niedriger Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind.

Sie können so nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können. Der exakte Wert dieser Schumann-Frequenz liegt bei 7.8 Hz. Eine Möglichkeit militärischer Nutzung dieser extrem niederfrequenten Wellen (sogenannter ELF-Wellen) ist sofort sichtbar (HAARP und Chemtrails: „Das Wetter als ein Mittel, Macht zu erweitern – wir kontrollieren im Jahre 2025 das Wetter“ (Videos))

  

Da diese Wellen nahezu verlustfrei in den Erdboden, aber auch in Wasser eindringen können, eignen sie sich hervorragend zur Lokalisierung unterirdischer Objekte, aber auch zur Ortung und zur Kommunikation mit U-Booten. Darüber hinaus sah man in der Physik zunächst keine große Bedeutung in dieser Entdeckung, und so hätten Schumanns Forschungsergebnisse beinahe das Schicksal seines Vorgängers Tesla erlitten (HAARP: Geoengineering in Deutschland – die Hitzewelle 2018 (Video)).

Doch dann wurde zufällig ein Arzt darauf aufmerksam, dem die merkwürdige Tatsache aufgefallen war, daß die fundamentale Erdresonanzfrequenz im gleichen Bereich liegt wie die Resonanzfrequenzen des menschlichen Gehirns. Bauten die Militärs also in Alaska an einer riesigen Meditationsmaschine? Im Prinzip ja, aber nicht unbedingt mit freundlichen Absichten (HAARP: Radar-Anomalien über Deutschland – künstliche Aurora erleuchtet den Himmel (Videos)).

Amerikanische Untersuchungen von Versuchspersonen unter Hypnose haben ergeben, daß der Mensch im Alpha-Zustand um das 25fache leichter mit Suggestionen beeinflußbar ist als im normalen Wachzustand.

Wenn uns die US-Navy also in Alaska ein “Schlaflied” singt, dann wohl auch zu dem Zweck, Menschen über große Entfernungen hinweg unsichtbar und unhörbar beeinflussen zu können. Sagen Sie jetzt bitte nicht, Alaska sei weit weg, und deshalb hätten wir hier nichts zu befürchten.

Der Spiegeleffekt der Ionosphäre bewirkt, daß ein ausgestrahltes Signal punktgenau irgendwohin auf unserer Erde geschickt werden kann. Solange es sich um bloße, quasi “naturbelassene” Schumann-Wellen handelt, geschieht dabei nicht unbedingt etwas Schlimmes. Mit diesen Wellen haben wir es sowieso Tag für Tag auf ganz natürliche Weise zu tun (Matrix: Die Schumann-Frequenz und die “Geplante Obsoleszenz”).

Allerdings könnte durch eine verstärkte künstliche Bestrahlung der Bewußtseinszustand des Menschen getrübt und er dadurch für die normalen suggestiven Beeinflussungen des Alltags, etwa durch Werbung und Politik, empfänglicher werden.

Es gibt jedoch noch viel weitergehende Möglichkeiten. Aus der Radiotechnik wissen wir, daß die Übertragungs-Frequenz eines Senders nur als Trägerwelle fungiert, der die eigentliche Information erst aufgeprägt wird (der Fachmann sagt: aufmoduliert).

Wenn Sie zum Beispiel Ihr Radio auf 94 MHz im UKW-Bereich einstellen, dann hören Sie ja nicht nur einen einzigen Ton, sondern ein komplettes Radioprogramm mit Sprache und Musik (HAARP: Radar-Anomalien über Deutschland – künstliche Aurora erleuchtet den Himmel (Videos)).

Diese Informationen werden mit Hilfe der 94-MHz-Trägerwelle vom Sender zum Empfänger transportiert und dort wieder hörbar umgewandelt. Auf dem Weg dazwischen ist von dem Radioprogramm nichts zu hören. Wir alle laufen täglich durch einen unübersehbaren Wellensalat, ohne davon etwas zu spüren.

Dies liegt aber daran, daß die üblichen Radiofrequenzen in einem Bereich liegen, für den das menschliche Gehirn nicht empfänglich ist. Prägt man hingegen eine Information einer ELF-Welle im Alpha-Bereich auf, z.B. einer ganz gewöhnlichen Schumann-Welle, so kann man auf diese Weise unmerklich Informationen direkt in die Gehirne Tausender ahnungsloser Menschen einspeisen (Chemtrails: Unheimliche Wolken der dritten Art – Vergiftung der Zirbeldrüse!).

Literatur:

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

Chemische Kondensstreifen (“Chemtrails”) über Deutschland: Der Grosse Bruder und die Umsetzung seines Berichts von IRON MOUNTAIN

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomain/forschung-und-wissen.de/teslasociety.ch/diepresse.com am 19.01.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/01/wissenschaftler-erzeugen-gezielt-blitze-mit-einem-laser-haarps-schlaflied/

Die Wahrheit über HAARP und Chemtrails: Projekt Indigo Skyfold läuft auf Hochtouren (Videos)

Erdbeben, Wirbelstürme, Feuersbrünste und sintflutartige Regenfälle haben nahezu auf der ganzen Welt die Katastrophennachrichten dieses ablaufenden Jahres bestimmt.

In der Summe dieser Ereignisse, könnte man sehr leicht auf den Gedanken kommen, dass der Planet Erde gerade Amok läuft. Zahlreiche dieser Ereignisse sind aber in Wahrheit von Menschenhand geschaffen. Die Spur führt in geheime Militärlabore der USA.

Moderne Waffentechnologie, Wettermanipulation in Verbindung mit Chemtrails tragen ein und dieselbe Handschrift. Der militärisch-industriellen Komplex setzt seit Ende des Zweiten Weltkriegs das Wetter als unsichtbare Waffe ein. Lesen Sie hier, was Ihnen der Mainstream noch immer verschweigt. Von Frank Schwede.

Eine gigantische Tsunami-Welle hat im Jahr 2004 nahezu die gesamte Küste Südostasiens unter sich begraben und knapp eine halbe Million Menschen in den Tod gerissen. In den einschlägigen Medien wurde von einer Naturkatastrophe berichtet.

Es gibt aber Forscher, die bezweifeln das bis heute. Zu diesen Forschern gehört auch der russische Militärexperte Juri Bobylow. Er ist davon überzeugt, dass diese Katastrophe von Menschen geschaffen wurde. Bobylow dazu wörtlich:

„Wir haben die Situation unter Beteiligung von Spezialisten für geheime geophysische Waffen analysiert und sind heute zu dem überraschenden Ergebnis gekommen, dass alles, was 2004 im indischen Ozean passierte, dass Ergebnis von Tests einer radiophysischen und geographischen Superwaffe der USA aus dem HAARP-Programm war.“

Juri Bobylow arbeitete über fünfzehn Jahre in einer geheimen Forschungseinrichtung der russischen Rüstungsindustrie. In seinem Buch „Die genetische Bombe: Die Geheimszenarien des Bioterrors“ berichtet der Experte ausführlich über dieses und viele andere ähnliche schreckliche Ereignisse und er schreibt auch, wie er zu diesen Erkenntnissen gelangt ist (Russischer Militärexperte: Tsunami 2004 war eine “geografische Superwaffe der USA aus dem HAARP-Programm”).

Doch wer jetzt glaubt, dass Wetterwaffen wie HAARP eine Waffe der Moderne ist, der irrt gewaltig. Angefangen haben diese Experimente bereits schon im vergangen Jahrhundert, genauer gesagt 1905, in jenem Jahr nämlich erfand Nikola Tesla die Methode der Übertragung von Strom durch die Natur über beliebige Entfernungen mit der Möglichkeit, einen Energiestrahl auf irgendeinen Punkt auf der Erde zu fokussieren.

Nikola Tesla sprach damals von Todesstrahlen, dass Projekt wurde sofort für Top Secret erklärt, weil man fürchtete, es könnte in falsche Hände geraten. Deshalb hielt es die Regierung der Vereinigten Staaten auch lange geheim (Chemtrails & HAARP – Sie wollen etwas ganz anderes damit erreichen und riskieren den Kollaps der Biosphäre! (Videos)).

Doch das war nicht der einzige Grund. Wissenschaftler des militärisch-industriellen Komplexes nutzten Teslas Forschungsergebnisse schließlich zur Entwicklung der HAARP-Technologie.

HAARP arbeitet oberhalb der Ozonschicht im Bereich der Ionosphäre, eine Gasschicht mit den Ionen, elektrisch aufgeladenen Teilchen. Diese Schicht kann mithilfe leistungsstarker HAARP-Antennen erhitzt werden, woraus in der Folge künstliche Ionenwolken entstehen, die in ihrer Form Linsen ähneln.

Diese Linsenwolken können dazu genutzt werden, Tieffrequenzstrahlen zu reflektieren und Energiestrahlen zu bilden, die auf jeden Punkt der Erde gerichtet werden können.

Die größte und wichtigste HAARP-Anlage befindet sich im US Bundesstaat Alaska. Dreihundertsechzig 24 Meter Antennen befindet sich dort auf einer Fläche von dreizehn Hektar. Offiziell dient diese Anlage der Forschung und wird seit dem 11. August 2015 von der Universität Alaska betrieben.

Vorher war hier das Militär, das Air-Force Forschungsportal Laboratory. Auch zu Forschungszwecken, wie es offiziell heißt. Doch Kritiker bezweifeln, dass das Militär die Anlage tatsächlich freigegeben hat und das es auch heute dort noch das Sagen hat.

Man glaubt sogar, dass das zivile Programm der Universität von Alaska nur ein reines Ablenkungsmanöver darstellt, damit hier weiter diese hoch riskanten militärischen Experimente weiterlaufen können, vor allem aber, dass diese durch das US Parlament gewunken werden können (siehe Link: HAARP im EU-Parlament diskutiert).

Kritische Beobachter wollen auch wissen, dass diese Anlage gemeinsam von der Luftwaffe und der Marine betrieben wird. Dass geht auch aus dem Haushaltsbericht der US Navy aus dem Jahre 2015, hervor, in welchem 25 Millionen US Dollar für den Betrieb der HAARP-Anlage in Gakona zu Buche schlagen.

Was aber geschieht hier in dieser abgeschiedenen Landschaft wirklich? Kann von hieraus tatsächlich das Wetter auf der ganzen Welt manipuliert werden? Verschwörungstheoretiker sind sicher, dass die HAARP Antennenanlage in Alaska die mit Abstand weltgrößte Wetterküche ist. Geht nicht, gibt´s nicht, soll hier Devise lauten. Aber wie soll das funktionieren?

Einfach formuliert hört sich das so an: Wenn die Ionosphäre erhitzt wird, entsteht eine Struktur aus Plasma und magnetischer Strahlung, ein sogenanntes Plasmanoid. Und mithilfe gelenkter Plasmanoids kann das Wetter beeinflusst werden. Mit Plasmanoids ist so gut wie alles möglich: Tropische Regengüsse, Erdbeben, Hurrikane und schließlich auch so Riesen-Tsunamis wie 2004 in Südostasien.

Man spricht hinter vorgehaltener Hand davon, dass es eine Gruppe von weltweit agierende Wissenschaftler gibt, die in Verbindung mit einer Organisation stehen, die nur als Kommission G bekannt ist, um entsprechende Wetterstudien im Rahmen großangelegter Forschungsarbeiten durchzuführen.

Das Ziel dieser Studien und Experimente soll sein, Regen, Dürre, Stürme und Wettermuster im Allgemeinen zu kontrollieren. Doch in Wahrheit steckt viel mehr dahinter. Hier geht es nicht allein um die Kontrolle, sondern vielmehr um die Lenkung und Beeinflussung(HAARP und Chemtrails: „Das Wetter als ein Mittel, Macht zu erweitern – wir kontrollieren im Jahre 2025 das Wetter“ (Videos))

Mehr als ein Dutzend HAARP-Anlagen weltweit

Das ganze Dilemma fing in Wahrheit schon kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs, kurz nach Gründung des militärisch-industriellen Komplexes an. Spätestens von dieser Stunde an, fühlten sich Experten und Wissenschaftler als Wettermacher berufen und führten erste Experimente auf diesem Gebiet durch.

Bei einem Experiment im Jahre 1961 wurden 350.000 Kupfernadeln in die obersten Luftschichten geschossen, was schließlich zu einer Störung des Wärmeausgleichs führte. Sodass kurz darauf in Alaska die Erde bebte und in Chile große Teile eines Küstenabschnitt in den Pazifik stürzten.

In Expertenkreisen sind diese Art verdeckter Operationen schon lange ein offenes Geheimnis. Man weiß hier in der Regel zu welchem Zweck sie dienen und man weiß auch, dass das Wetter mittlerweile weltweit zur mit Abstand mächtigsten Kriegswaffe gehört. Eine Waffe der man meistens nichts entgegenzusetzen hat.

Die Antennenanlage in Alaska ist nicht die einzige Anlage dieser Art. Es soll bereits ein halbes Dutzend davon auf dem ganzen Erdball geben. Also die, die man kennt und die, die man noch nicht kennt. Dazu noch einmal Juri Bobylow:

„Die Amerikaner haben schon 2003 offen erklärt, sie würden irgendeine Kanone in Alaska testen. Eben damit verbinden viele Experten die Naturkatalysmen in Süd- und Mitteleuropa und dem indischen Ozean. Hochfrequenzsender, die für die HAARP-Programme gebaut wurden, existieren heute an drei Orten unseres Planeten: in Alaska, Norwegen und Grönland.“

Auch die ehemalige Sowjetunion wollte in der Vergangenheit Einfluss auf das Wetter nehmen. Wissenschaftler des Instituts für thermodynamische Prozesse, das heutige Keldydisch-Zentrum, versuchten in den 1970er Jahren durch das Erdmagnetfeld das Wettergeschehen auf der Erde zu beeinflussen, indem sie in der subpolaren Region von einem U-Boot aus eine Rakete mit einer Plasmaquelle von 1,5 MW Leistung starten wollten.

Jedoch fand weder der Start noch das Experiment selbst jemals statt. Warum es eingestellt wurde, ist bis heute nicht bekannt.

Auch mit schweren Wirbelstürmen und Taifunen experimentierte die ehemalige Sowjetunion gemeinsam mit den Ländern Vietnam und Kuba. Mithilfe von fliegenden Laboren versuchten Wissenschaftler damals herauszufinden, wie man künstlich Wirbelstürme verstärken oder verringern kann, jedoch wurde auch das Programm bereits zu Beginn der 1990er Jahre aufgrund fehlender finanzieller Mittel wieder eingestellt.

Das Wetter ist schon zu allen Zeiten und Epochen ein launischer Geselle gewesen, schwer zu beherrschen und vor allem unberechenbar und nur ungenau vorherzusagen. Eine Wettermanipulation kann deshalb zu ungeahnten Folgen für die gesamte Erde führen. Und ist die Büchse der Pandora erst einmal offen, ist es meistens schon zu spät.

Das wusste man auch bei der UNO schon sehr früh. 1977 wurde hier eine Konvention verabschiedet, die militärische wie zivile Nutzung und Einflussnahme auf die natürliche Umwelt verbietet. Auf den Punkt gesprochen heißt das: Wettermanipulationen jeder Art sind untersagt.

Doch längst schon gehört das Wetter zur wohl größten Massenvernichtungswaffe der Menschheitsgeschichte. Vor allem aber ist das Wetter in diesem Fall eins: es ist eine für alle unsichtbare Waffe, die selbst der Feind auf den ersten Blick nicht zu erkennen vermag.

Da es sich bei dem Wetter natürlich um keine sichtbare Waffe handelt, kann man die Anwendung so oder so handhaben. In diesem Fall erfolgt der Einsatz verdeckt über die Forschungsarbeit. Darüber sind sich mittlerweile auch zahlreiche Experten einig. Was aber macht das Wetter für das Militär so interessant?

Glaubt man dem US Verteidigungsministerium, wird die Wettermanipulation in erster Linie zur Verteidigung gegen DEW-Waffensysteme eingesetzt. Als DEW, Directed Energy Weapon, werden Waffensysteme bezeichnet, die mit gebündelter Energie militärische Ziele außer Funktion setzen können.

Todesstrahlen, wie sie Nikola Tesla entwickelt hat. Teslas Konzept von gerichteter Energie wurde in diesem Fall lediglich weiterentwickelt und verfeinert (Die verheimlichte Historie vom Klimawandel durch Wettermanipulation!).

 

Wolken und Nebel setzen DEWs schachmatt

Ein Waffensystem, das aber auch für so allerlei andere Zwecke auch im zivilen Bereich getarnt eingesetzt werden kann. Glaubt man, sollen auch die jüngsten Waldbrände in den USA und im Spätsommer in Griechenland auf das Konto von DEWs gehen (High-Tech Energiewaffen: Erneute Brände in Kalifornien und 9/11 und Der Tiefe Staat holt zum Endschlag aus: Kamen bei den Waldbränden in Griechenland Energiewaffen zum Einsatz? (Videos) und Wenn ein Klimaexperiment außer Kontrolle gerät: Italien und die Folgen von Chemtrails und Geoengineering (Videos)).

Energiewaffen sind nur schwer nachzuweisen. Man kann mit ihnen einzelne Gebäude abreißen, Flugzeuge vom Himmel holen und im schlimmsten Fall sogar ganze Ortschaften ausradieren, wenn sie etwa einem wichtigen Bauvorhaben im Weg stehen.

Doch davon spricht man im US Verteidigungsministerium natürlich nicht. Doch man weiß hier ganz genau, wie diese Waffe funktioniert, wo man sie überall einsetzen kann, welche Schwachpunkte sie hat und wer ihr ärgster Feind ist.

Und das ist in diesem Fall die Natur und Wettergott Petrus. Wenn der nämlich alle Register zieht, dann ist es aus mit dem Spiel. Das Wetter kann diese Superwaffe nämlich mit einem Schachzug schachmatt setzen. Wie es dazu auch in einer internen Nachricht der US Air Force heißt:

„Einer der Hauptnachteile von optischen und gerichteten Energiewaffensystemen ist die Unfähigkeit Wolken und dichten Nebel zu durchdringen. Fortschritte in der militärischen Technologie fangen an, Wetterphänomene unter unserer Kontrolle zu bringen.“

Im Verteidigungsfall würde das also heißen: eine Hochdruckwetterlage mit viel Sonnenschein hätte verheerende Folgen. DEWs könnten alles vom Himmel holen, was sich im feindlichen Luftraum bewegt und darüber hinaus auch am Boden für erheblichen Schaden sorgen.

Die Forschung der vergangenen zwei Jahrzehnte hat gezeigt, dass Energiewaffensysteme durch Wolken oder dichten Nebel unwirksam sind. So jedenfalls heißt es offiziell bei der US Air Force im Rahmen der Forschung zur militärischen Verteidigung über die Wetterkontrolle 2030. Doch wie erzeugt man Wolken, wenn weit und breit kein Tiefdruckgebiet im Anmarsch ist, das diese Arbeit übernimmt?

Man erschafft sich künstliche Wolken durch das Versprühen von Aerosolen, sogenannte Chemtrails, wie sie seit mittlerweile mehr als zwanzig Jahren in allen NATO-Staaten zu beobachten sind. Diese künstlichen Wolken gehören zum derzeit geheimen militärischen Projekt der NATO unter der Regie des US Verteidigungsministeriums und der Geheimdienste.

Das Projekt trägt den Codename Indigo Skyfold. Ein Pilot, der US Air Force, der seinen Namen aus Gründen den der eigen Sicherheit und der Sicherheit seiner Familie nicht nennen kann, sagt aus; dass diese Flüge auf bestimmten Routen stattfinden. Die Ausbreitung der Aerosole erfolgt über Satelliten, die Bordcrew erledigt lediglich Start und Landung.

Und die Crews wechseln ständig und werden auch häufig auf andere Stützpunkte versetzt, damit sie keine sozialen Kontakte knüpfen können. Sie haben den Befehl mit niemanden über ihre Arbeit zu sprechen. Auch nicht mit der eigenen Familie. Das einzige, was man ihnen sagt, ist, dass es um die nationale Sicherheit geht. In einem Briefing an das Personal heißt es dazu wörtlich:

„Es ist eine Frage der „Nationalen Sicherheit“. Ohne diese Flüge könnten die neuesten feindlichen Waffensysteme einfach und beliebig in den amerikanischen Luftraum eindringen. Wir sind engagiert und verpflichtet, unsere Alliierten vor dieser Bedrohung am Himmel zu schützen.

Deshalb erweitern wir unsere schützende Hilfe auch auf diejenigen Länder, die unsere Bemühungen unterstützen. Feindliche Nationen erzeugen ebenfalls atmosphärische Schutzschilde, die sind in der dergleichen Situation, versuchen Schwächen in all den von uns entwickelten Luft- und Raumfahrtechnologien zu finden.“

Viele Piloten sind mit ihren Job, den sie machen, nicht einverstanden. Sie wissen zwar, was sie tun, doch sie wissen nicht, wie gefährlich das Zeug wirklich ist, das sie über den Köpfen der Bevölkerung versprühen, weil sie keine ehrlichen Antworten auf ihre Fragen bekommen. Zahlreiche Piloten haben deshalb schon beschlossen, aus der Armee auszutreten. Der namenlose Pilot wörtlich:

„Wenn sie entdecken, dass wir oder unsere Familien aktiv wissbegierig zum Thema Chemtrails sind, werden automatisch und eilig disziplinierende Maßnahmen getroffen. HAARP und Radar sind zwei weitere nicht erlaubte Suchbegriffe. Gleichzeitig lernen unsere Kinder darüber in der Schule. Wir können unsere Kinder nicht unterrichte, informieren, von keinem öffentlichen Schulsystem.“

Die Piloten, die eine Familie haben, haben in der Regel ein Problem, mit dem sie oft nur schwer fertig werden. Zwar wissen sie nicht, was sie da in den Tanks mitführen, aber sie wissen, dass mit dem Zeug irgendetwas nicht stimmt.

„Ich würde meine Familie nicht absichtlich besprühen, doch achtzig Prozent oder mehr haben keine Familie oder Kinder. Die Indigo-Piloten wurden aus den höchsten Rängen ausgewählt, von der Air Force, der Navy und der Coast Guard. Der Großteil der Piloten ist abgehärtet in Bezug auf Menschlichkeit und kümmert sich wenig um das Töten und um die Umwelt.“

Wenn es nach Worten dieses Piloten geht, ist das Geoengineering-Programm tatsächlich eine Art atmosphärischer Schutzschild. Und wer ein Problem damit hat, die Brühe zu versprühen, bekommt ein Video zu sehen, dass die katastrophale Zerstörung seiner Heimat durch hochentwickelte Waffensysteme zeigt.

Die Crews verdienen mehr als jeder andere Pilot der Air Force und der Navy. Doch der Preis, den sie dafür zahlen müssen ist hoch.

Die Medien werden nie über dieses Projekt berichten. Sie sind zur Verschwiegenheit verpflichtet, wie auch die Politiker der einzelnen NATO-Staaten. Viele fragen sich immer wieder zu recht, warum die Politik nicht endlich aktiv wird, und diese Aktion, die für Mensch und Umwelt in höchstem Masse gefährlich ist, unterbindet.

Zahlreiche Bündnisse und Aktivistengruppen haben sich in der Vergangenheit immer wieder mit Petitionsschriften an den Deutschen Bundestag oder einzelnen Politiker mit der Bitte gewendet, endlich etwas dagegen zu tun. Doch alle Hilferufe sind bisher im Dunst verhallt (HAARP: Geoengineering in Deutschland – die Hitzewelle 2018 (Video)).

Viel schlimmer noch, zahlreiche Aktivisten wurden sogar bedroht und eingeschüchtert, sodass sie irgendwann eingesehen haben, dass ihr Gegner eine Nummer zu groß für sie ist und das es wohl doch besser ist, Ruhe zu geben.

Glaubt man einem ehemaligen NSA-Mitarbeiter, übernehmen aber nicht nur Militärmaschinen die Aufgabe, sondern auch Flugzeuge ziviler Fluggesellschaften. Der Mitarbeiter, der seinen Namen nicht öffentlich machen wollte, dazu wörtlich:

„Ausgewählte kommerzielle Verkehrsflugzeuge wurden heimlich modifiziert und mit spezialisierten Aerosol-Dispersions-Vorrichtungen ausgestattet, um US-Militärflugzeuge zu ergänzen, um die Substanzen zu zerstreuen, die die Chemtrails verursachen.“

Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit

Chemtrails belasten Mensch, Natur und Klima

Tatsache ist, dass sich sowohl die militärische wie auch zivile Geoengineering-Forschung in einer rechtlichen Grauzone befindet, da es sich hier um eine Risikoforschung handelt, die so nie durch Parlamente gebracht werden können.

Die versprühte Chemiebrühe enthält nämlich zahlreiche gesundheitsgefährdende Stoffe, darunter Aluminium in hoher Konzentration in Verbindung mit einer Bariumsalz-Mischung, die auch in vielen Fällen Polymerfasern enthält, die nach Meinung zahlreicher Ärzte für den bundesweit epidemischen Anstieg von Asthma, Allergien und Erkrankungen der oberen Atemwege verantwortlich sind.

Doch nicht nur die Umwelt, Menschen und Tiere werden durch dieses hochriskante Experiment in Gefahr gebracht. Auch das gesamte Weltklima steht mittlerweile dadurch auf der Kippe.

Die gegenwärtige Klimalüge, die der Bevölkerung von der Politik aufs Auge gedrückt wird, dürfte also nur ein reines Täuschungsmanöver sein, um von der tatsächlichen Ursache abzulenken. Dazu noch einmal der Ex-NSA-Forschungs-Mitarbeiter in Auszügen wörtlich:

„Die laufenden Untersuchungen führten zu konkreten Beweisen, dass zumindest die atmosphärische Chemie und die Zirkulation der Erdatmosphäre gestört wurden. Jemand versucht einen Deckel auf all die militärische Forschungs- und Entwicklungsaktivität zu halten, und insbesondere die Chemtrail-Aktivität, die buchstäblich den Himmel Amerikas trügt.“

Auch ein ehemaliger Mitarbeiter der US Weltraumbehörde NASA warnt in diesem Zusammenhang vor den Folgen dieser Geoengineering-Programme auf das Klima. Vor allem die sowieso schon geschädigte Ozonschicht würde dadurch noch weiter zerstört. Aus Sicherheitsgründen kann auch der Name dieses Forschers nicht genannt werden.

Die militärische Geoengineering-Forschung findet vor allem in Deutschland, der Schweiz, Italien, Großbritannien und anderen Teilen Europas seit 2003 statt. Zeitgleich entstehen seit 2010 weltweit weitere geheime HAARP-Anlagen (Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos)).

Ein Großteil der Bevölkerung weiß bis heute nicht, dass am Himmel seit mehr als zwei Jahrzehnte im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los ist und das Geoengineering über kurz oder lang alles Leben auf der Erde auslöschen wird (HAARP: Radar-Anomalien über Deutschland – künstliche Aurora erleuchtet den Himmel (Videos)).

Die Politik schweigt eisern zu diesem Thema, die Mainstreampresse verkauft es als Scherzartikel und Wissenschaftler, die den Mund aufmachen und auspacken, bezahlen nicht selten mit ihrem Leben. Auch NSA-Whistleblower Edward Snowden zeigt sich schockiert zu diesem Thema und sagt:

„Das Chemtrailprogramm war unheimlich leicht zu verheimlichen, speziell durch die Kooperation mit Flugzeugtreibstoff-Herstellern, welche ein entscheidender Teil des militärisch-industriellen Komplexes sind. Das Gefährliche an der Sache ist, dass die Bürger jeden Tag mit einem unsichtbaren Regen von kohlestoffgeladenen Molekülen bombardiert werden, dessen Effekt auf die Gesundheit total unbekannt ist.“

Die Erde und die Natur ist der Partner von Mensch und Tiere, weil Mensch und Tier ein wichtiger Teil der Natur sind. Doch die Erde und die Natur wurde über Jahrzehnte mehr und mehr ausgebeutet – vor allem aber durch wahnsinnige Wissenschaftler aus dem Gleichgewicht gebracht (HAARP: Radar-Anomalien über Deutschland – künstliche Aurora erleuchtet den Himmel (Videos)).

Den Bürgern wird eine Menge Unsinn in diesem Zusammenhang erzählt, weil nur ein schwindet geringer Teil aus der Bevölkerung versteht, worum es hier eigentlich geht. Diese Unwissenheit machen sich Politiker wie Wissenschaftler schamlos zunutze, indem sie derartige Projekte vor den Augen der Öffentlichkeit verheimlichen (Chemtrails: Unheimliche Wolken der dritten Art – Vergiftung der Zirbeldrüse!).

Militärische Projekte, die das Leben eines ganzen Planeten in Gefahr bringen, indem nicht nur die Gesundheit von Milliarden von Menschen ruiniert wird, sondern obendrein auch noch gleich das gesamte Klimasystem der Erde. Und auch hierüber wird am Ende eine Lüge nach der nächsten verbreitet.

Die Wahrheit ist für die Eliten die derzeit wohl mit Abstand größte Bedrohung. Und ich denke, dass es nun an der Zeit ist, den Geist der Wahrheit aus der Flasche zu lassen.

Bleiben sie aufmerksam!


<p><a href=“https://vimeo.com/214165610″>Die Wolkenschieber: Wetter auf Bestellung</a> from <a href=“https://vimeo.com/user53302541″>PTV</a&gt; on <a href=“https://vimeo.com“>Vimeo</a&gt;.</p>
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 23.12.2018

Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos)

Vergessen Sie alles, was Sie bislang über ELF-Wellen zu wissen glaubten. Die können alles – und noch mehr. Wir stellen Ihnen die 16 wichtigsten HAARP-ähnlichen Antennenanlagen der Welt vor. Zu behaupten, dass sie alle nur der „Erforschung der Polarlichter“ dienen, wäre naiv. Noch dazu, wo einige von ihnen am Äquator stehen!

30 anerkannte wissenschaftliche Publikationen, die diesem Artikel den wissenschaftlichen Background geben, decken auf, dass HAARP und ähnliche Ionosphärenheizeranlagen unglaubliche Fähigkeiten haben. Sie können jedoch auch schockierende Gefahren für die Menschheit darstellen, weit jenseits dessen, was die meisten Forscher auf dem Gebiet der Hochfrequenzenergietechnik bislang vermuteten.

HAARP war ursprünglich nur die Abkürzung für High Frequency Active Aurora Research Program, ein Forschungsprojekt, das die gleichnamige berühmte Antennenanlage in Gakona, Alaska nutzt. Inzwischen wurde daraus so etwas wie das „Markenzeichen“ der gesamten Technologie.

Insofern werden wir im Folgenden auch die anderen vergleichbaren Anlagen des Netzwerks „HAARP“ nennen, auch wenn sie natürlich ihre eigenen Namen haben.

Das HAARP-Netzwerk

Die 16 wichtigsten HAARP-Anlagen der Welt bilden gemeinsam ein Netzwerk (siehe untere Weltkarte). In diesem Netzwerk hat jede der Anlagen ihre individuelle Funktion, Geometrie und auch spezielle Aufgaben, die aus ihrer geographischen Position folgen.

Dass es tatsächlich eine weltweite Kooperation der Anlagen gibt, ist teilweise durch bekannt gewordene Verträge beweisbar. So wird z. B. eine neu errichtete Antennenanlage auf dem Gelände der chinesischen Zhongshan-Forschungsstation in der Antarktis synchronisiert betrieben mit korrespondierenden Radaranlagen auf der Insel Svalbard (Spitzbergen) im Nordpolarmeer, einer Außenstelle der norwegischen HAARP-Anlage EISCAT.

Gleichzeitig existieren Kooperationsabkommen zwischen Zhongshan und der chinesischen HAARP-Anlage CRIRP in der Taklamakan-Wüste in Westchina. Da der chinesische Staat um seine Forschungsaktivitäten sehr viel Geheimnisse macht, waren diese Informationen nur durch Insiderkontakte zu finnischen Wissenschaftlern zu erhalten, die für die Zhongshan-Station ein Aurora-Photometer gebaut hatten (“Fiebernde” Erde: HAARP-Technologien sind eine ganz neue Kategorie von Waffensystemen (Videos)).

Das Jicamarca-Radio-Observatorium in der Nähe der peruanischen Hauptstadt Lima wiederum bezeichnet sich selbst als „äquatorialen Anker“ des Netzwerks von Scatter-Radaren der westlichen Hemisphäre. Es geht also beim weltweiten Netzwerk der HAARP-Anlagen keineswegs darum, dass hier konkurrierende Wissenschaftler (und Militärs!) im Wettstreit das Gleiche zu erforschen versuchen.

Das HAARP-Netzwerk als Ganzes ist eine neuartige Technologie, die den koordinierten Betrieb aller Anlagen erfordert. Zu welchem Zweck?

Netzwerk – aktiviert und synchronisiert

Der brillante Physiker Dr. Fran de Aquino von der Maranhao State University in São Luiz, Brasilien, wo eine der 16 Anlagen des Netzwerks betrieben wird, definiert diesen Zweck ziemlich eindeutig: Ein voll funktionales HAARP-Netzwerk, global aktiviert und synchronisiert, kann nicht nur das Wetter und geophysikalische Ereignisse beeinflussen, sondern auch Gravitation, Raum und Zeit.

Nach de Aquinos Ansicht kann das HAARPNetzwerk die Gravitation z. B. dadurch modifizieren oder sogar kontrollieren, indem es Gravitationswellen lokal blockiert. Am besten geeignet zur Untersuchung von Gravitationswellen und deren Kontrolle sind selbstverständlich Orte, an denen natürliche Gravitationsanomalien vorhanden sind.

Für diesen Zweck ist die norwegische EISCAT-Anlage prädestiniert, und entsprechende Forschungen laufen dort auch schon seit längerer Zeit. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt für Gravitationswellen befindet sich an der National MST Radar Facility in Gadanki im indischen Bundesstaat Andra Pradesh. Auch dort ist eine der 16 HAARP-Anlagen des weltweiten Netzwerks installiert.

Die HAARP-Anlagen sind jedoch nicht nur geeignet, Gravitationsstörungen zu erforschen, sondern können sie sogar erzeugen. Eine Aufgabe, die man bis vor kurzem noch für unmöglich gehalten hätte, denn sie setzt die Existenz einer funktionierenden Einheitlichen Feldtheorie voraus. Alle vom Menschen bislang technisch beherrschbaren Kräfte, der Elektromagnetismus und die schwachen und starken Kernkräfte, unterliegen der Quantentheorie.

Die Gravitation hingegen, von Einstein als Krümmung der Raumzeit erkannt, wird durch die Allgemeine Relativitätstheorie beschrieben. Trotz jahrzehntelanger Bemühungen passten diese beiden Theorien bislang nie zusammen. Genau dies scheint aber in den letzten Jahren mit der Theorie der Relativistischen Quantengravitation gelungen zu sein.

Die Lösung war übrigens viel einfacher als man dachte. Eine Verallgemeinerung des physikalischen Wirkungsbegriffs ermöglichte es, direkt eine Quantisierung der Gravitation mathematisch abzuleiten. Auch zahlreiche kontroverse Probleme der modernen Physik wie die „fehlende Materie“ nach dem Urknall oder der Casimir-Effekt lassen sich in diese Theorie integrieren.

Und nicht nur das: Die neue Theorie lieferte sofort praktisch nutzbare Resultate – insbesondere eine neue Formel zum Verhältnis zwischen träger und schwerer Masse. Diese Formel ist der Schlüssel für Technologien zur Gravitationsabschirmung. Die erste Feuertaufe hat die Relativistische Quantengravitation bereits bestanden, denn eine experimentelle Überprüfung durch den Physiker Dimitriou Stavros vom Technological Educational Institute in Athen verlief erfolgreich.

Gravitationsabschirmung ist also tatsächlich technisch machbar geworden. Mit einer kleinen Einschränkung: Man braucht dazu ziemlich viel Energie und ziemlich niedrige Frequenzen. Doch die dafür notwendigen Technologien stehen bereits überall auf der Erde herum – in Alaska, Norwegen, Indien…

Netzwerk und Raum-Zeit-Kontrolle

Die Erzeugung künstlicher Gravitationsanomalien durch HAARP-Technologien findet nicht hier bei uns am Erdboden statt, sondern hoch oben in der Ionosphäre und noch viel weiter draußen. Ein eng fokussierter Energiestrahl mit hoher Energiedichte trifft auf die Ionosphäre und heizt diesen Bereich auf, was eine Abstrahlung von ELF-Wellen verursacht.

Diese breiten sich weiter aus und erreichen u. a. die beiden Van-Allen-Gürtel rund um die Erde, zwei Bereiche mit hoher Ladungsdichte und Leitfähigkeit. Auf diese Weise entstehen dort zwei Gravitationsabschirmungen, die einander verstärken und durch die im bestrahlten Bereich die Gravitationswirkung der Sonne auf die Erde abgeschirmt wird.

Die Effekte sind relativ klein, aber keineswegs harmlos. Sie können z. B. Erdbeben oder Wirbelstürme auslösen. Derartige Gefahren durch HAARP sind seit langem bekannt, doch die Möglichkeiten reichen noch viel weiter. Durch Zusammenschluss der Anlagen im Netzwerk kann man Tore in andere Zeiten und Dimensionen öffnen.

In der Ionosphäre spielen sich auch auf natürliche Weise zuweilen sehr heftige Vorgänge ab. So weiß man z. B., dass durch Energieentladungen in der Ionosphäre, etwa bei Blitzen, so starke elektromagnetische Felder, erzeugt werden, dass sie Tunneleffekte auslösen können. Dadurch kann Materie also aus unserem Universum hinaus in andere Dimensionen versetzt werden, möglicherweise auch in andere Zeiten oder parallele Universen.

Dies betrifft normalerweise nur Elementarteilchen. Sobald jedoch die schwere Masse eines makroskopischen Körpers durch Gravitationsabschirmung genügend reduziert ist, kann auch er auf diese Weise in Raum und Zeit versetzt werden. Die Relativistische Quantengravitationstheorie sagt voraus, dass dies ab einem Abschirmungsfaktor von 0,159 möglich ist.

Solch hohe Abschirmungen schafft auch die HAARP-Anlage in Alaska nicht allein. Doch jetzt tritt das Netzwerk in Aktion. Wenn unterschiedliche Anlagen synchronisiert, aber mit unterschiedlichen Strahlungsleistungen und Modulationsfrequenzen, Ionosphärenbereiche in unterschiedlicher Höhe bestrahlen, erzeugen sie gemeinsam eine Art Abschirmungs-Sandwich.

Damit erreicht man durch den Multiplikationseffekt eine wesentlich stärkere Gravitationsabschirmung.

Netzwerk und Militär

Aus militärischer Sicht sind in diesem Zusammenhang natürlich vor allem Raum-Zeit-Versetzungen von Schiffen, Flugzeugen, Drohnen etc. von Interesse, aber auch die Entwicklung von Schutzschirmen zu Verteidigungszwecken. Die bis heute umstrittene Geschichte des „Philadelphia-Experiments“ (die man jetzt vermutlich in neuem Licht sehen muss) lehrt uns allerdings, dass vorab noch einige komplizierte technische Details zu klären sind, damit das Ganze nicht in einem Desaster endet.

Zunächst einmal ist es entscheidend, dass das elektromagnetische Feld wirklich gleichförmig ist. Wenn nicht, wenn also unterschiedliche Teile des zu versetzenden Objekts von unterschiedlichen Feldstärken getroffen würden, würden sie auch in unterschiedliche Raum-Zeit-Zonen versetzt. Die von den HAARP-Anlagen erzeugten Felder sind allerdings meist recht kohärent. Das Feld muss ferner während des gesamten Vorganges zur Verfügung stehen.

Das ist ein echtes Problem, denn die Antennenanlagen befinden sich ja außerhalb des Transportkorridors und werden daher nicht mit transportiert. In diesem Fall würde das Objekt kurzzeitig aus unserer Realität verschwinden und in einer anderen Realität auftauchen. Da dort das Feld nicht mehr vorhanden ist, würde das Objekt dann augenblicklich wieder zu seinem Ausgangsort zurückversetzt werden.

Eine – für das versetzte Objekt – weniger angenehme Variante: Sollte während des Transportvorganges seine quantenmechanische Wellenfunktion Ψ kollabieren, was nach der Quantenphysik jederzeit und relativ unvorhersehbar möglich ist, dann würde es auf Nimmerwiedersehen aus unserer Realität verschwinden. Um den Vorgang der Raum-Zeit-Versetzungen makroskopischer Objekte kontrollierbar zu machen, ist es also notwendig, die Technologie, die das elektromagnetische Feld erzeugt, mit dem Objekt zusammen zu transportieren.

Für ein Schiff würde es etwa bedeuten, dass sich die Technologie an Bord befinden müsste. Dafür sind dann vernetzte HAARP-Anlagen natürlich nicht mehr geeignet. Mit ihrer Hilfe kann man aber die Effekte studieren und Erfahrungen für zukünftige Raum-Zeit-Transporttechnologien gewinnen. Es gibt nämlich noch mehr Probleme zu lösen.

So ist natürlich der Transport eines Schiffes nur sinnvoll, wenn es eine Besatzung an Bord hat, die mit transportiert wird. Der menschliche Körper hat aber eine ganz andere Dichte und Leitfähigkeit als der Schiffsrumpf, so dass das gleiche Feld mit der gleichen Frequenz für einen Menschen eine andere Gravitationsabschirmung erzeugt als für das Schiff.

Er könnte daher nach dem Transport mit dem Körper im Schiffsrumpf stecken oder sogar in eine ganz andere Raum-Zeit-Zone versetzt werden. Das Problem lässt sich aber mit Hilfe der Relativistischen Quantengravitationstheorie lösen, nur muss für das Schiff und die Besatzung die Abschirmung mit einer etwas komplizierteren Formel berechnet werden, die die unterschiedlichen Einzelmassen gewichtet berücksichtigt, um daraus die benötigte Energie und Frequenz zu gewinnen.

Es gibt noch eine Vielzahl weiterer Anwendungen der Gravitationsabschirmung durch das HAARP-Netzwerk.

Netzwerk und Sicherheit

Wissenschaft und Militär haben ein globales Netzwerk erschaffen, das unsere Welt destabilisieren kann. Hierzu ein paar Beispiele. Durch Gravitationsabschirmung wird das sensible Druckgleichgewicht zwischen Atmosphäre und Erdkruste gestört. Die lokale Abnahme des Luftdrucks entspricht einer gleich großen Zunahme des Drucks im Erdinnern. Dadurch können Erdbeben bis zur Stärke 9,1 auf der Richterskala ausgelöst werden (Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)).

Wird die lokale Abnahme des Gravitationspotentials dagegen in kinetische Energie umgesetzt, können Zyklone mit Windgeschwindigkeiten bis zu 400 km/h entstehen. Im Moment kann noch niemand abschätzen, was wirklich geschehen wird, wenn das gesamte Netzwerk synchronisiert und aktiviert ist.

Was geschieht mit der Integrität unserer Vergangenheit und Zukunft, wenn Wissenschaftler versuchen, mit derart hohen Energien die Zeit zu beugen? Welchen Einfluss werden derartige Experimente auf unser Bewusstsein haben? Was wären die Nebeneffekte dieser Technologie?

Könnte sich dadurch ein dauerhafter Tunnel zu einem Paralleluniversum öffnen, und wären die Konsequenzen überhaupt beherrschbar? Was könnte passieren, wenn man das Netzwerk aktiviert und die Berechnungen sich als fehlerhaft erweisen? Mit welchen Energien müssten wir dann fertigwerden?

Das HAARP-Netzwerk hat die Tore zu anderen Dimensionen weit aufgestoßen. Haben wir schon genug Wissen, um solch ein Wissen zu beherrschen.

1.HAARP – Das Original

HAARP ist der Name einer Antennenanlage, die in Gakona, Alaska, betrieben wird. Beteiligt sind die US Navy, die US Air Force, die Universität Fairbanks sowie weitere Universitätsinstitute und Zulieferfi rmen. Eigentümer des Geländes ist das amerikanische Verteidigungsministerium. Offiziell dient HAARP zur Erforschung physikalischer Vorgänge in der Ionosphäre, insbesondere der Polarlichter (Aurora borealis).

Die Antennen können gleichzeitig einen sehr eng umschriebenen Bereich der Ionosphäre nahezu punktförmig mit hochfrequenter Radiostrahlung beschießen. Dieser Bereich wird dadurch gewaltig aufgeheizt und reagiert seinerseits mit der Abstrahlung von extrem langwelligen ELF-Wellen. Schon seit langem weiß man, dass mit Hilfe von HAARP das Wetter beeinflusst werden kann (Eastlund-Patente).

Da das menschliche Gehirn auf ELF-Wellen reagiert, vermuten manche dahinter auch eine Bewusstseinswaffe. Das Europaparlament in Straßburg hat 1999 HAARP als Kriegswaffe eingestuft und (bislang erfolglos) die Einstellung des Betriebs der Anlage gefordert (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)).

2.Naval Communications Station Harold E. Holt, North West Cape, Australien

Die militärische HF-Radaranlage wurde berühmt durch die mehrfach hexagonale Anordnung ihrer Antennen, wodurch die Anlage für Gravitationsabschirmungen geeignet ist, auch wenn ihre Bauart nicht dem klassischen HAARP-Muster entspricht. Die maximale Leistung beträgt bis zu 18 MW bei Frequenzen von 14-18,5 kHz.

3.National MST Radar Facility, Gadanki, Andra Pradesh, Indien

Hochsensitives VHF Phasen-Array-Radar aus 32 Transmittern, das bei 53 MHz mit einer Spitzenleistung von 2,5 MW arbeitet. Hier erforscht man nach eigener Auskunft auch Gravitationswellen.

4.São Luiz Space Observatory, Cruzeiro Santa Bárbara, São Luiz-MA, Brasilien

Kohärentes VHF- und UHF-Back-Scatter-Radar mit einer Frequenz von 50 MHz. Es erreicht Höhen bis zu 1000 km der äquatorialen Ionosphäre. Die maximale Transmitterleistung beträgt 120 kW.

5.Halley Research Station, Antarktis

Auf der britischen Antarktis-Forschungsstation existiert eine Super-DARN-Ionosphärenradarstation. Die Bauweise ähnelt der von Jicamarca, Peru. Frequenzbereich 8-20 MHz. Die Station dient u. a. auch zur Messung von Gravitationswellen.

6.Sura-Forschungsanlage bei Wasilursk, Russland, ca. 100 km östlich von Nischni Nowgorod

Der volle Name dieser Ionosphärenheizeranlage lautet „Multifunktionaler Radiokomplex Sura“. Anwendungen und Leistung entsprechen in etwa den vergleichbaren Anlagen von HAARP und EISCAT.

7.Arecibo-Observatorium, Arecibo, Puerto Rico

Arecibo ist berühmt als Standort des zweitgrößten Radioteleskops der Welt. Von hier aus sucht das SETI-Projekt nach intelligenten Signalen aus dem All. Das Areal wird betrieben von der National Science Foundation (NSF) der USA und trägt den Namen National Astronomy and Ionosphere Center (NAIC). Weniger bekannt ist, dass Arecibo auch eine HAARP-ähnliche Ionosphärenheizeranlage beherbergt.

8.Long Island, New York

Bei diesem Ort denkt man spontan an die berühmte Marinebasis Montauk, die mit Nachfolgeprojekten des Philadelphia-Experiments in Verbindung gebracht wurde. Sie wurde aber bereits 1969 außer Betrieb genommen. Heute befindet sich auf dem Gelände ein Naturschutzgebiet. Einzelne Radaranlagen stehen noch, aber nur noch als stillgelegte Sehenswürdigkeiten.

Auf Long Island befinden sich auch Forschungseinrichtungen der Brookhaven National Labs, die ebenfalls von manchen mit HAARP-ähnlichen Forschungen in Verbindung gebracht werden, ohne dass es bislang dafür Beweise gibt.

9.China Research Institute of Radiowave Propagation (CRIRP), Xinjang, China

Das Ionosphäreninstitut des CRIRP betreibt in der chinesischen Taklamakan-Wüste in der Provinz Xinjang ein HAARP-ähnliches Antennen-Array. Es findet ein täglicher Datenaustausch mit Partnerstationen in Russland und Australien statt. Exakte Daten der Antennenanlage sind nicht zugänglich. Die Anlage kooperiert auch mit der chinesischen AntarktisStation Zhongshan (siehe dort).

10.MU Radar und Shigaraki Observatorium, Kyoto, Japan

Die Anlage operiert im VHF-Bereich bei 46,5 MHz bei einer Leistung von 1 MW. Auffallend ist hier die verschachtelt achteckige Anordnung der Antennen.

11.National Environment Research Council MST Radar, Aberystwyth, Wales, Großbritannien

In Wales steht die stärkste und vielseitigste Atmosphärenradaranlage Großbritanniens. Im Vergleich zu den anderen Anlagen gehört sie aber zu den schwächeren. Sie operiert in niedrigeren Höhen von 2-20 km bei einer Frequenz von 46,5 MHz und einer Transmitterleistung von 160 kW.

12.Jicamarca Radio Observatory, Jicamarca bei Lima, Peru

Perus Scatter-Radar gehört ganz offi ziell zum Netzwerk der amerikanischen Ionosphärenradare, für das es den „äquatorialen Anker“ bildet. Jicamarca operiert bei 49,92 MHz bei einer Transmitterleistung von etwa 1,5 MW.

13.European Incoherent Scatter Scientific Association (EISCAT), Ramfjordmoen nahe Tromsø, Norwegen

Die EISCAT-Anlage ist nach HAARP die weltweit bekannteste. Insgesamt drei Antennen-Arrays mit Spitzenleistungen bis zu 2 MW. Außenstellen in Kiruna (Schweden), Sodankylä (Finnland) und Longyearbyen (Svalbard / Spitzbergen). Nach Auskunft der Wissenschaftler werden hier auch Gravitationsanomalien erforscht. Betreiberländer: Norwegen, Schweden, Finnland, Japan, China, Groß-britannien, Deutschland und Frankreich.

14.Jindalee Operational Radar Network (JORN), Laverton, Australien JORN ist Teil des militärischen OTHR-Netzwerks (“Over the Horizon Radar”) Australiens

Die Antennen dienen zur Überwachung von Luft- und Seebewegungen in einem Bereich von 37.000 km2 . Die Anlage ist jedoch explizit auch für Operationen in der Ionosphäre ausgelegt. Sie arbeitet im Frequenzbereich zwischen 5 und 30 MHz bei einer Leistung von insgesamt 560 kW.

15.Zhongshan Station, Larsemann Hills, Ost-Antarktika

Die Antennenanlagen der chinesischen AntarktisForschungsstation Zhongshan waren auf Satellitenbildern nur während der Bauphase sichtbar und sind jetzt durch Umbauten vor der Witterung geschützt. Kooperationsabkommen mit dem EISCAT-Radar auf Svalbard und mit CRIRP in Xinjang beweisen jedoch, dass Zhongshan Teil des HAARP-Netzwerks ist.

16.Area 51, Groom Lake, Nevada

In der Nähe der berühmten USGeheimbasis Area 51 fanden Internet-User auf Satellitenaufnahmen antennenähnliche Strukturen in der Wüste, über deren Sinn und Zweck nichts bekannt ist.

Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit

Literatur:

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

Von Klimawandel, Geisterwolken und Chemtrails

Chemische Kondensstreifen (“Chemtrails”) über Deutschland: Der Grosse Bruder und die Umsetzung seines Berichts von IRON MOUNTAIN

Chemtrails existieren DOCH!: 10 unwiderlegbare Beweise für die Existenz chemischer Kondensstreifen

Verweise:

De Aquino, Fran: Gravity Control by means of Electromagnetic Field through Gas at Ultra-Low Pressure, Pacific Journal of Science and Technology, 11(2) November 2010, pp.178-247. De Aquino, Fran: Mathematical Foundations of the Relativistic Theory of Quantum Gravity. Pacific Journal of Science and Technology, 11(1), Juni 2010, pp.173-232. De Aquino, Fran: High-power ELF radiation generated by modulated HF heating of the ionosphere can cause Earthquakes, Cyclones and localized heating. Maranhao State University, 2011 Fosar, Grazyna und Franz Bludorf: Zaubergesang.6. Aufl ., Argo-Verlag 2011 Fosar, Grazyna und Franz Bludorf: Status: Nicht existent. Antigravitation im Einsatz. Michaels Verlag 2008 Fosar, Grazyna und Franz Bludorf: Im Netz der Frequenzen.Michaels Verlag 2004 Modanese, G.: Updating the Theoretical Analysis of the Weak Gravitational Shielding Experiment, suprcon/9601001v2 (1996). Cohen, M. B., M. Gołkowski, and U. S. Inan: Orientation of the HAARP ELF ionospheric dipole and the auroral electrojet. Geophysical Research Letters, Vol. 35, 2008. Jin, G., M. Spasojevic, and U. S. Inan: Relationship between electrojet current strength and ELF signal intensity in modulated heating experiments Stavros, G. Dimitriou: On The Pendulum Oscillations Of A Suspended RF Resonant Circuit. TEI-Athen, Dept. of Electrical Engineering. McDonald, Kirk T.: Vector Gravity. Joseph Henry Laboratories, Princeton University, Princeton, NJ 08544 (Dec. 4, 1996)

Videos:

Quellen: PublicDomain/matrix3000.de am 11.03.2018

“Fiebernde” Erde: HAARP-Technologien sind eine ganz neue Kategorie von Waffensystemen (Videos)

18. Januar 2018 aikos2309                https://www.pravda-tv.com

Wenn man die Geschichte von HAARP aus der Froschperspektive des Außenstehenden zum ersten Mal beobachtet, meint man ein ganz gewöhnliches, harmloses Forschungsprojekt vor sich zu haben.

Von höherer Warte aus entpuppt es sich jedoch als Geheimunternehmen von einer ähnlichen Dimension wie das Manhattan Projekt, das uns die Atombombe beschert hat.

Die Recherchen der “NO-HAARP-Group” hat ergeben, dass die HAARP Technologien auf eine ganz neue Kategorie von Waffensystemen hinauslaufen: auf ein militärisches Allzweckinstrument, das unsere Welt nachhaltig verändern könnte.

Wir leben in einer Zeit, in der sich der wissenschaftliche Fortschritt so rasant entwickelt, dass die Bildung geistiger Wertvorstellungen nicht mehr Schritt halten kann.

Wissenschaftler experimentieren auf Gebieten, die unser Wissen und unsere Zivilisation von einem Tag auf dem anderen in die Zukunft katapultieren, andererseits sie uns aber auch in die Steinzeit zurück schleudern könnte.

Es heißt, das absolute Macht den Menschen absolut korrumpiert. Staatsapparate und multinationale Riesenkonzerne wachsen ungeheuer schnell und üben eine solche Macht aus, dass ihnen jedes Verantwortungsgefühl abhanden kommt.

Eine Organisation kann ebenso verrückt spielen wie eine Einzelperson. Wir glauben, dass die Vernunft einer Institution umgekehrt proportional zu ihrer Größe ist.

Die US-Regierung ist ein gigantischer Apparat, der mit Hunderten von privaten Unternehmen kooperiert, einem Netzwerk von Vertragspartnern für Rüstungsprojekte (HAARP im EU-Parlament diskutiert).

 

No HAARP Gruppe

Die “No HAARP” Group war ein loser Zusammenschluss – keine Gruppe im formalen Sinne. Aber sie hatte ein Zentrum und das war die “Bibliothek”, in die die unabhängig geführten Recherchen immer mündeten.

Hierbei handelte es sich um eine kontinuierlich wachsende Sammlung von Dokumenten, die schließlich mehr als 300 Themen umfasst. Das Material wurde regelmäßig kopiert und an vertrauenswürdige “Verteiler” überall in der Welt geschickt, außerdem wurde es von einer Person an die nächste weitergeleitet, je nachdem wer die meisten Seiten erschloss und wer im Augenblick am dringensten etwas brauchte.

Die Mitglieder von “NO HAARP”, von denen jedes einzelne eine unabhängige Sammelstelle war, bildeten also gewissermaßen ein lebendes Internet. Jeder Einzelne von ihnen blieb handlungsfähig, auch wenn andere aus dem Projekt ausstiegen.

Vom Beginn der Recherchen/ Materialbeschaffung bis zum Niederschreiben dieses Textes (Buch “Löcher im Himmel – Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP” von Jeane Manning & Nick Begich) ist der über HAARP zusammen getragene Datenberg ständig gewachsen.

Dass wichtige Informationen auch noch nach Erscheinen des Buches gefunden werden würden, war uns klar, dass müsste dann eben später nachgetragen werden. Die Sache war einfach so brisant, sie musste veröffentlicht werden. Wir mussten Alarm schlagen und damit anfangen, das Potenzial dieses neuen Waffensystems und die mit ihm verbundenen Risiken zu enthüllen.

Vom Militär Informationen zu erhalten ist wegen der Art und Weise, wie man dort mit Informationen über Waffen-Entwicklungsprojekte umgeht, eine echte Herausforderung. Das Militär und der Nachrichtendienst der Vereinigten Staaten arbeiten noch an einer Reihe von Grundsätzen.

Hierzu gehören die “Parzellierung” und das “Nicht-mehr-als-nötig-Prinzip”. Hinter der “Parzellierung” steht die Idee, ein großes, viele Aspekte umfassendes Projekt in Unterprojekte aufzugliedern, die unabhängig voneinander konzipiert und entwickelt werden können.

Das “Nicht-mehr-als-nötig-Prinzip” – baut auf dieser Parzellierung auf, indem jeder einzelne nur so viel erfährt, wie er für seine Teilaufgabe unbedingt wissen muss. Diese beiden Konzepte führen zum dritten Prinzip, dem “in-Schach-Halten”, und hier tritt dann der Nachrichtendienst auf den Plan.

Eine Abteilung des Nachrichtendienstes hält das Projekt in Gang, aber auf eine Weise, die den Gesamtplan der Regierung verschleiert. Im Fall des HAARP-Projektes ist die Hanscom Air Force Base für die Öffentlichkeitsarbeit und die Kirkland Air Force Base (Standort von High-Tech-Waffensystemen) für den Prozess der Informationsvergabe verantwortlich. An der Maxwell Air Force Base wird der theoretisch und politische Rahmen für nichtletale Waffensysteme abgesteckt, und die Brooks Air Force Base trägt die Forschungsergebnisse zu den biologischen Auswirkungen der Hochfrequenzstrahlung zusammen.

Die UCLA (Universität of California Los Angeles), die Stanford-Universität, die Penn-State-Universität und die Universität von Alaska arbeiten an dem Projekt mit. Nicht zu vergessen, die Industrieunternehmen, die mit diesem Projekt zu tun haben, wie beispielsweise die Atlantic Richfield Companie (ARCO), die durch ihre Tochtergesellschaft ARCO Power Technologies Incorperated (APTI) beteiligt ist. E-Systems kaufte APTI und bildete eine neue Tochtergesellschaft, die Advanced Power Technologies Incorperated. Dieses Unternehmen wurde dann von der Raytheon Corperation für eine gewaltige Summe von 2,3 Billionen aufgekauft. Es gibt viele weitere Organisationen, die mit diesem Projekt in Verbindung zu bringen sind.

Das HAARP-Projekt ist Bestandteil des großen Entwurfs von Technologien der strategischen Verteidigungsinitiative “Star Wars”, eines Programms, das in der Amtszeit Reagens auferlegt wurde. Wir sind uns sicher, dass viele, die an diesem Projekt arbeiten, sich der weitreichenden Einsatzmöglichkeiten der HAARP-Anlagen gar nicht bewusst sind.

Die Wissenschaftler des geophysikalischen Instituts der Universität von Alaska/Fairbanks, sind Spezialisten und auf ihrem Gebiet brillante Köpfe. Ihre Forschung führt sie jedoch nicht weit genug in die biologischen Zusammenhänge hinein, um ihnen die Auswirkungen, die ihre Arbeit auf lebende Organismen haben können, vor Augen zu führen, ebenso fremd sind ihnen die Anwendungsmöglichkeiten der Hochfrequenzstrahlung (HF-Strahlung), die beim Nachrichtendienst und in den zuständigen Ministerien der US-Regierung diskutiert werden.

Den Militärbasen zufolge ist HAARP kein geheimes Projekt. Die Öffentlichkeit habe Zugang zu allen Informationen heißt es. Doch im April 1995 fiel den Autoren der NO-HAARP-Gruppe durch Zufall ein Dokument in die Hände, dass eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Dieses 613 Seiten umfassende Dokument trägt den Titel PL/PG Technical Memorandum Nr. 195 und ist eine Sammlung von Vorträgen und Referaten, die am 30. April und 1. Mai 1991 anläßlich einer Tagung in der Hanscom Air Force Base abgehalten worden war.

Bei diesen Sitzungen ging es um die Projektplanung und die technische Beschreibung des HAARP-Projekts. Aus diesem Dokument geht eindeutig hervor, welche Erwartungen die Projektplaner an die neuen Technologien knüpften (HAARP und Chemtrails: Von bestellen Wetter und künstlichen Erdbeben (Videos)).

Aber worum ging es in dem Memorandum Nr.195?

Zunächst um ein System von Ionosphärenheizern, wie diese Sendeanlagen von der Regierung beschrieben werden, die, wie wir vermuten, so vernetzt werden sollen, dass sie im Verbund operieren können. Wenn die Ionosphärenheizer in Resonanz zueinander stehen, wäre durch die Konzentration ihrer gesamten Strahlungsenergie auf einen Punkt weit über der Erde ein bisher nie dagewesener Effekt zu erzielen.

Aus Memorandum Nr. 195 ging eindeutig hervor, dass es die Militärs genau darauf abgesehen haben.

Offensichtlich wurde auch, dass in den vergangenen Jahrzehnten sowohl in der damaligen UdSSR als auch in westlichen Standorten militärische Experimente mit diesen Systemen gegeben hatte. Die No-HAARP-Gruppe entdeckte, dass auf den von der HAARP Leistung erstellten und präsentierten Karten eine ganze Reihe von existierenden Anlagen, u.a. im Südpazifik, in Japan und in Europa (EISCAT) nicht zu finden waren, obwohl aus dem Memorandum hervorgeht, dass das HAARP-Projekt eine Kooperation mit eben diesen Sende- und Radaranlagen vorsah (Geheime Superwaffen im Einsatz: Der wahre Grund von Tschernobyl (Video)).

Die Dokumente erhielten auch genaue Angaben über den Bedarf an leistungsfähigen Computern und Raketenabschussbasen sowie Einzelheiten zum Ausbau der Raketenbasis Poker Flat. Die Finanzierung der Erweiterungsbauten sollte zum größten Teil aus anderen Töpfen nicht aus dem Budget des HAARP-Projektes bestritten werden. Die Militärbehörden wichen auch jetzt nicht von der Behauptung ab, die in der Nähe von Fairbanks installierten Supercomputer und Abschussanlagen hätten eigentlich mit HAARP nichts zu tun.

Sie räumten freilich ein, dass sie in gewisser Weise nützlich sein könnten – wie sich im Nachhinein herausgestellt habe. Aber diese Anlagen waren kein Spielzeug zum besseren Herumprobieren. Ohne sie konnte das Projekt nicht vollständig durchgeführt werden. Sie waren von Anfang an eingeplant. Vom Militär wurde das immer beharrlich geleugnet, anhand des Memorandums lässt es sich aber eindeutig belegen.

Das US-Raketenübungsgelände Poker Flat ist die größte am Boden stationierte Forschungseinrichtung der Welt (5132 Hektar). In öffentlichen Verlautbarungen zum HAARP-Projekt wurde eine offizielle Verbindung zum Raketenübungsgelände Poker Flat hartnäckig geleugnet.

Wissenschaftler schlagen Alarm

“Einige dieser elektromagnetischen Strahlen können der Ionosphäre und der Erde irreparablen Schaden zufügen und so zu einer Bedrohung für das Leben werden.” Elizabeth A. Rauscher, PhD. und MS in Astrophysik, Kernphysik und Engineering

William van Brise aus Nevada ist ein Wissenschaftler, dem die Sicherheit seiner Kinder und Enkelkinder am Herzen liegt und der nicht verstehen kann, warum dies bei etlichen ranghohen Militärs offensichtlich nicht so ist.

Wer die HAARP Dokumente liest, dem wird klar, dass sich seit der Zeit, als die Atombombe das Lieblingswerkzeug zur Erforschung des Erdmagnetfeldes war, an der ignoranten Haltung des Militärs gegenüber den dynamischen Kräftesystemen der Natur ein wenig geändert hat.

Der Elektroingenieur und Biomediziner van Brise stellt eine drastische Diagnose: “Das sind Selbstmörder!”

Diese Bemerkung machte er, nachdem er einiges über HAARP und die Absicht des Militärs gelesen hatte, Radiofrequenzstrahlen von nie dagewesener Intensität durch die obere Atmosphäre zu jagen, um Teile der unberechenbaren Ionosphäre aufzuheizen. Was ihn vor allem beunruhigt, ist die Tatsache, dass die Beteiligten unverhohlen zugeben, nicht zu wissen, was bei diesen Experimenten heraus kommen könnte.

Es ist erstaunlich, wie wenige Wissenschaftler etwas über Ionosphärenheizer wissen. “Warum, um alles in der Welt, sollte jemand den Wunsch haben, die Ionosphäre aufzuheizen? Es ist schon heiß genug dort oben”, bemerkte ein Mitarbeiter des physikalischen Instituts einer großen Universität.

Die Autorin Jeane Manning glaubte zuerst, er wollte sie auf den Arm nehmen, bis sie merkte, dass er es ernst meinte. Institutsleiter anderer Universitäten mit einer nennenswerten astrophysikalischen Abteilung hatten zwar von den Ionosphärenheizern gehört, erklärten aber nur vage über die entsprechenden Forschungen informiert zu sein.

Im geophysikalischen Institut der Universität Alaska weiß man, was ein Instrument zur Erforschung der Ionosphäre ist, weil die Universität an der Finanzierung des HAARP Projekts unmittelbar beteiligt ist. Doch auch wenn die Rolle der Universität Alaska in Presseverlautbarungen immer im Zusammenhang mit der “Aurora-Erforschung” hochgespielt wird, geht es aus den internen Dokumenten eines klar hervor: Ziel der Experimente ist es, Möglichkeiten zur Steuerung ionosphärischer Vorgänge zu finden, um sie für militärische Belange nutzbar zu machen.

Verantwortungsbewusste Wissenschaftler wie van Brise sind alarmiert, weil die Leute, die mit dem Elektrojet arbeiten wollen, “Explosionen von atomarer Stärke” auslösen oder in der oberen Atmosphäre ein “künstliches Zyklotron” entwickeln wollen, Besessene sind, die sich kaum von etwas abbringen lassen.

Sie haben schon immer über den Löwenanteil der Steuergelder verfügt. Ihre Macht stützt sich auf Megakonzerne der Rüstungsindustrie und deren Lobbyisten. Die wenigsten Physiker sind gewillt, ihre Einkünfte aus einem staatlichen Arbeitsverhältnis aufs Spiel zu setzen, in dem sie diesen Leuten an den Karren fahren.

Elizabeth Rauscher ist eine promovierte Hochenergie-Physikerin mit einer glänzenden Karriere und einigem Renommee. Ihre Arbeiten sind in zahlreichen wichtigen wissenschaftlichen Zeitschriften und Fachbüchern veröffentlicht worden. Dennoch verhallen ihre Warnungen offensichtlich ungehört.

1984 sprach sie im Pentagon vor hochrangigen Militärvertretern und bemühte sich im Anschluss daran, mit einigen von ihnen in ein persönliches Gespräch über Umweltprobleme zu kommen. Aber niemand wollte ihr auf die direkte Frage “Machen Sie sich keine Sorgen um Ihre Kinder und Enkel?” eine Antwort geben.

Vor einigen Jahren hat Elisabeth Rauscher zusammen mit ihren Kollegen William van Brise ein Referat geschrieben, in dem sie die Magnetfeldausstrahlungen der Erde wissenschaftlich erläutern und ihre Ausführungen mit einer ernsten Warnung schlossen. Die Erde und ihre Lebensformen pulsieren und schwingen in Harmonie miteinander, so war zu lesen; die Strahlungsenergie, die von der Sonne und von Materialteilchen ausgeht, sowie die Schwingungen der Erde sind dem Leben zuträglich.

Besteht eine Symbiose zwischen der Erde und ihren Lebensformen?

Nachdem sie auf die chemische und radioaktive Vergiftung unserer ökologischen Systeme eingegangen waren, brachten sie ein von der Presse eher vernachlässigtes Problem zur Sprache: “Einige von der Menschenhand erzeugten elektromagnetischen Wellen könnten weltweit schwerwiegende Folgen haben…”

Zerstörung der Ionosphäre

In ihrem Referat hatten die beiden Wissenschaftler über die natürlichen Ursprünge elektromagnetischer Wellen gesprochen, wie die mechanische Rotation der Erde, Erdbeben und Vulkantätigkeit, Sonnenwind und solare “Breitbandbestrahlung”. Das natürliche Zusammenspiel diese Kräfte, so sagen sie, wird durch von Menschen erzeugte Strahlungsquellen gestört. Einige dieser Emissionen könnten der Ionosphäre und der Erde irreparablen Schaden zufügen und so unsere Existenz bedrohen.

Die Gesellschaft und die einzelnen Staaten müssen ein wachsames Auge auf diese Entwicklungen werfen und ein neues Bewusstsein dafür entwickeln, denn sonst, so Rauscher und van Brise, wird es unweigerlich zu einer Vernichtung des Lebens kommen. Es scheint, als hätten sie die Ziele des HAARP-Projekts bereits vor Augen, wenn sie bemerken, dass in jüngster Zeit entwickelte Technologien darauf ausgerichtet sind, die Menschen vor der Natur zu schützen; “die Natur zu bezwingen und zu steuern und im selben Maß zugleich immer wirkungsvollere Waffensysteme zu entwickeln, die geeignet sind, alles Leben auf dem Planeten auszulöschen.”

Rauscher und van Brise schlossen mit dem Appell, herauszufinden, warum die Menschen ein so wahnwitziges Verhalten entwickelt haben, und auf einen gemeinsamen Weg der Lebensbejahung und der Vernunft zurückkehren.

Eine Seifenblase aus geladenen Teilchen

Im Mai 1995 sprachen die Autoren Begich und Manning mit Elizabeth Rauscher über HAARP. “Man pumpt gewaltige Energiemengen in ein extrem empfindliches System aus verschiedenen Molekülen, das die Ionosphäre mit all ihren Schichten bildet”, erklärte sie. “Die Ionosphäre neigt zu katalytischen Reaktionen. Wenn also ein kleiner Teil verändert wird, kann es zu einer weitreichenden Veränderung der gesamten Ionosphäre kommen.”

Rauscher beschrieb die Ionosphäre mit ihrem empfindlichen Gleichgewicht als ein seifenblasenähnliches Kugelgebilde, dass die Erdatmosphäre umschließt uns an dessen Oberfläche ständig wirbelnde Schlieren in Bewegung sind.

“Wenn man eine Seifenblase aus der Nähe betrachtet, sieht man diese regenbogenfarbenen Muster, die sie durchziehen. Dann sieht man einen schwarzen Fleck. Dort ist die Wand so dünn, dass die Blase nicht sichtbar ist. Aber noch ist die Seifenblase unversehrt. Dann bildet sich ein Loch und die Seifenblase platzt.”

Die Projektplaner, die mit der Ionosphäre experimentieren, bestreiten, dass Rauschers Modell dessen, was passieren kann, zutrifft. “Aber”, so sagt die Wissenschaftlerin, “ich bin fest davon überzeugt, dass die Ionosphäre genau so funktioniert.”

Wenn durch künstliche Manipulationen riesige Löcher in der Ionosphäre entstehen, wandern diese am Nord- und am Südpol entsprechend den Formen auf der Seifenblase. Auf diese Weise kommt es beispielsweise zum dramatischen Schrumpfen der Ozonschicht über Australien.

In hochgelegenen Staaten wie Nevada, wo Rauscher und van Brise leben, wurden inzwischen Stationen zur Beobachtung des Ozonlochs eingerichtet. “(Die Entscheidungsträger) kennen den Grund – Überschallflüge und Raumfähren der Amerikaner wie der Russen. Mir liegt der russische Bericht vor, in dem berechnet wird, wie viele Raumfährenflüge ausreichen, um die Ionosphäre zu zerstören.”

Während in geringerer Höhe eine vergleichbare Situation herrscht und jedem, der eine Spraydose mit Treibgas benutzt, ein schlechtes Gewissen wegen des Ozonlochs gemacht wird, schicken die Wissenschaftler weiterhin ihre Raketen ins All, um dort Satelliten zur Erforschung der Ozonschicht abzusetzen..! Und jedes mal, wenn Raketentreibstoff verbrennt, wird wieder ein kleiner Teil der Ozonschicht zerstört.

“Durchschlagende” Erfolge

Kehren wir wieder in die höheren Sphären zurück: In den früheren 80er Jahren wurde (noch..) in wissenschaftlichen Zeitschriften ganz offen über die von Wissenschaftlern verursachten Störungen der Ionosphäre berichtet. Aber wie viele Menschen, die nicht vom Fach sind, lesen schon einen Artikel über Themen wie HEAO-Loch in der Ionosphäre?

Der Abschuss einer Atlas-Centaur-Rakete der NASA am 20. September 1979 mit einer dieser HEAO-Stationen (HEAO, Hight-Energy Astrophysical Observatories = astrophysikalische Hochenergie- Observatorien) beispielsweise “bot die überaus günstige Gelegenheit, eine weitreichende, künstlich erzeugte Störung der Erdionosphäre zu beobachten”, wie die Wissenschaftler stolz verkündeten. Sie wurden dafür bezahlt, dass sie die Auswirkungen wiederholter Raketenzündungen in der Ionosphäre untersuchten.

Aus den gesammelten Daten ging hervor, dass das HEAO-Loch der Bodenspur der Rakete folgte, wobei es sich auf mindestens 2000, wahrscheinlich aber eher 3000 Kilometer in östlicher Richtung von Cape Canaveral ausdehnte. Die Nord-Süd-Ausdehnung belief sich auf 600 bis 1000 Kilometer, so, dass das gesamte betroffene Gebiet eine Fläche von 1 bis 3 Millionen Quadratkilometern einnahm. Etwa drei Stunden lang konzentrierte sich das Störungsgebiet um die Flugbahn der Rakete, dann wanderte es nordwärts. Innerhalb weniger Stunden waren im betroffenen Gebiet keine Spuren des Lochs mehr zu registrieren.

Einschnitte in die Ionosphäre

Der Wissenschaftler David Yarrow aus Albany, New York, ist ein Fachmann auf dem Gebiet der Elektronik. Unzählige Stunden hat er mit dem Physiker Daniel Winter aus Waynesville, North Carolina, gesprochen, und er gibt dessen Erkenntnisse in einfacheren Worten so wieder:

“Daniel Winter erklärt, dass die Hochfrequenzstrahlung von HAARP sich mit den Langwellen- oder Niederfrequenzimpusen überlagern kann, mit denen das Magnetfeld der Erde Informationen in Form von Schwingungen aussendet, um die Choreografien des Lebens in der Biosphäre abzustimmen. Winter bezeichnet diese geomagnetischen Vorgänge als “Informationskreislauf der Erde”. Die Kopplung der HF-Strahlen von HAARP mit denen des natürlichen ELF-Bereichs kann eine Fülle ungewollter, unerwarteter Nebenwirkungen zur Folge haben.”

Der Wissenschaftler David Yarrow formuliert die möglichen Wechselwirkungen zwischen der HAARP-Strahlung, der Ionosphäre und dem Magnetfeld der Erde so:

“HAARP wird keine Löcher in die Ionosphäre brennen. Das wäre eine gefährliche Verharmlosung des Effekts, den der gigantische Gigawattstrahl von HAARP haben würde. Die Erde rotiert in Relation zu den dünnen elektrischen Schalen der vielschichtigen ionosphärischen Membran, die die Erdoberfläche vor der starken Sonnenstrahlung und dem Strom hochenergetischer Teilchen im Sonnenwind schützt und diese absorbiert. Durch die Drehung der Erde um ihre Achse wird der HAARP-Strahl – bei einem Strahlenstoß von mehr als ein paar Minuten Dauer – die Ionosphäre wie ein Mikrowellenmesser durchschneiden. Auf diese Weise entsteht nicht etwa ein Loch, sondern ein langer Riß – ein Einschnitt.”

Zerstörte Harmonien

Ein zweites Modell: Da sich die Erde dreht, wird HAARP den geomagnetischen Strom – ein Kreisring (Torus) von Magnetlinien – wie die Längengrade auf einer Landkarte schneiden. Der HAARP-Strahl wird diese Seiten in Gaias magnetischer Hülle vielleicht nicht “durchtrennen”, aber er wird eine jede von ihnen mit seinen hohen Frequenzen in schriller Disharmonie anschlagen. Dieses lärmende Spiel wird die geomagnetischen Strömungslinien in Schwingungen versetzen, die sich durch das ganze geomagnetische Netz fortsetzen, so wie die Impulse der Blitze eines einzigen Gewitters vin empfindlichen Sensoren weltweit registriert werden.

Es erinnert an das Bild einer Spinne im Netz. Wenn ein Insekt gegen das Netz prallt, wird die Spinne durch die Schwingung des Netzes auf ihre Beute aufmerksam gemacht. HAARP wird wie von ein Menschen geschaffenen Mikrowellenfinger sein, der sich in das Netz hinein bohrt, irritierende Signale auslöst oder gar Löcher hinein reißt.

Die Folgen solcher Einmischung in die Sinfonien von Gaias geomagnetischer Harfe sind nicht bekannt, und ich glaube, es hat sich noch kaum jemand Gedanken darüber gemacht. Aber selbst wenn daran gedacht wird, bleibt das Ziel, dass mit HAARP verfolgt wird, alle sich daraus ergebenen Möglichkeiten zu nutzen, und nicht, im harmonischen Einklang mit den globalen Sinfonien zu spielen.

Jeane Manninng machte in Gesprächen immer wieder die Erfahrung, dass Wissenschaftler in diesem Zusammenhang das Wort “beschädigt” nicht gern in den Mund nehmen. Es ist ihnen zu drastisch, wie ein Ionosphären-Physiker erklärte.

Wir sagen “gestört”… Sie wird wieder so, wie sie vorher war. Wenn Sie ein Bein verlieren, ist das eine “Beschädigung”, aber wenn es sich nur um eine Wunde handelt, heilt sie wieder., und es bleibt kein irreparabler Schaden zurück. Diese Haltung war vom Leiter des physikalischen Instituts vorgegeben.

Obwohl es unter seinem Mitarbeitern am physikalischen Institut Spezialisten auf dem Gebiet der Ionosphären-Physik gibt, ließ er die Journalisten wissen, dass er weder die Zeit noch ein besonderes Interesse daran habe, sich näher mit dem Thema der Ionosphären-Heizer zu befassen.

“Warum interessiert Sie das HAARP-Projekt überhaupt?! Sie erklärte ihm, dass sie vom Verstärkereffekt des neuen Ionosphären-Heizers gehört habe und dazu einige Fragen stellen wollte, worauf er in belustigt herablassendem Ton entgegnete: “Wenn Sie Angst haben, dass die Ionosphäre über Vancouver verschwindet…”

“Ich will keine Panik verbreiten…”

“Irgendwie klang das so” sagte er.

Unermüdliche Mahner

Die Warnungen von Paul Schaefer, der laut und unüberhörbar Alarm schlägt, würde bei diesem Institutsleiter sicher auf taube Ohren stoßen. Schaefer war vier Jahre lang als Elektroingenieur im Atomwaffenbau tätig. “Das theoretische Wissensgebäude, das uns unsere Professoren vermittelt haben, scheint in sich zusammenzustürzen”, erklärte er.

In einer Energy and Our Earth überschriebenen Abhandlung fasst er die Erkenntnisse über Störungen des natürlichen Gleichgewichts zusammen, die durch das Industrie- und Atomzeitalter ausgelöst wurden, und geht dabei insbesondere auf die Strahlung durch große Mengen winziger, super schneller Teilchen ein, “die wie winzige kleine Kreisel überall in unserer Umgebung herum flitzen. Diese hochenergetischen Teilchen strahlen in die Erde und die Atmosphäre und stören in dem verzweifelten Bemühen, mit ihrem Umfeld ins Gleichgewicht zu kommen, in einer Art Kettenreaktion deren natürliche Funktionsabläufe nachhaltig gestört werden.”

“Fiebernde” Erde

“Man könnte den unnormalen energetischen Zustand der Erde und ihrer Atmosphäre mit einer Autobatterie vergleichen, die überladen wurde, weil der normale Energieabfluss blockiert ist. Die aufgestaute Energie sucht einen Ausweg, und dabei kommt es zu Überhitzungen, Funkentladungen, Spaltprozessen und allgemeinen Turbulenzen.”

Und Schaefer fährt fort: “Wenn wir nicht wollen, dass unser Planet stirbt, müssen wir aufhören, instabile Teilchen zu produzieren, die das Fieber der Erde verursachen. Um die Katastrophe zu verhindern, müssen wir als erstes die Atomkraftwerke abschalten und sämtliche Tests von Atombomben, elektronischen Waffensystemen und ‘Star-Wars-Systemen’ einstellen.”

In die Erdumlaufbahn katapultierte Satelliten werden als die geeigneten Mittel zur Beobachtung der Ozonschicht gepriesen, aber William van Brise und Elizabeth Rauscher weisen darauf hin, dass jede Raumfähre, die sich ihren Weg durch den Himmel brennt, gleich einem Meteoriten einen weiteren Teil der Ionosphäre vernichtet.

Und als wären die Verbrennungsrückstände der Raketen noch nicht genug, stoßen Raumkapseln auch noch künstliche Substanzen aus, die heftig mit den geladenen Teilchen reagieren. “Sie bringen die Aurora borealis künstlich zum Leuchten, aber wenn sie sie vollständig erleuchtet haben, werden sie gleichzeitig die ionosphärischen Schichten zerstört haben.” (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos))

Und das Militär forscht munter weiter mit den bisherigen Ionosphären-Heizern, um sehenden Auges noch mehr Instabilität in der gewaltigen Plasmaschicht der Ionosphäre zu erzeugen und das Energieniveau der geladenen Teilchen noch weiter zu steigern.

 

Literatur:

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?
image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3937987800

Von Klimawandel, Geisterwolken und Chemtrails
image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=B001G7K8R6

Chemische Kondensstreifen (“Chemtrails”) über Deutschland: Der Grosse Bruder und die Umsetzung seines Berichts von IRON MOUNTAIN
image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3938235179

Chemtrails existieren DOCH!: 10 unwiderlegbare Beweise für die Existenz chemischer Kondensstreifen
image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3938235675

Videos:

 

 

Quellen: PublicDomain/weather-modification-journal.de am 18.01.2018

 

HAARP und Chemtrails: Von bestellen Wetter und künstlichen Erdbeben (Videos)

https://i1.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2017/07/titel-wetgeong040717.jpg?w=640&ssl=1

5. Juli 2017 aikos2309

Die im Sommer 2012 verstorbene Biologin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Rosalie Bertell hat in ihrem Buch „Kriegswaffe Planet Erde“ das Militär als „Krebsgeschwür der Erde“ bezeichnet. Recht hat sie.

Denn die Zeiten, in denen das Militär „nur“ kinetische Waffen und Explosivstoffe zur Erreichung der Ziele der Machthaber einsetzte, sind längst Vergangenheit.

Selbst Atomwaffen wirken veraltet gegen geologische Waffensysteme, die Tsunamis, Erdbeben, Hurrikane, Dürren und andere Wetterextreme auslösen können.

Die Erde ist in Gefahr

Unser blauer Planet hat vielfältige Schutzhüllen, welche zusammen erst die Möglichkeiten der Vielfalt organischen Lebens geschaffen haben. So haben wir den äußeren und inneren Van-Allen-Gürtel, das Magnetfeld, die Ionosphäre mit ihren Myriaden geladener Teilchen, die Ozonschicht und die untere Atmosphäre.

Jede dieser Schichten wehrt bestimmte von außen eindringende Strahlungsarten ab. Wir sollten tunlichst alles unterlassen, was diese teilweise fragilen Schutzhäute beschädigen und damit uns und das Leben allgemein auf der Erdoberfläche gefährden könnte.

Leider halten sich die Militärs in ihrem Macht- und Machbarkeitswahn nicht daran. So wurden bereits in den 1950er und 1960er Jahren von den USA und der UdSSR Atombombenexplosionen in der Stratosphäre gezündet, welche den inneren Van-Allen-Gürtel beschädigten.

Die Ozonschicht wurde massiv durch die Chemikalien aus zahlreichen Raketenstarts und Weltraumtransporterflüge beeinträchtigt. Die Ionosphäre ist seit Jahrzehnten in zunehmendem Maße das Experimentierfeld der gleichen zerstörerischen Interessengruppe.

Deren Arroganz kommt zum Beispiel durch den Titel der US-Air-Force-Studie von 1996 mit dem Namen: „Owning the Weather in 2025“ („Wir besitzen das Wetter im Jahr 2025“) bezeichnend zum Ausdruck (Die totale Wetterkontrolle – „Wolkenimpfen“, Chemtrails, Geo- und Climate-Engineering (Videos)).

Die erdumhüllende Ionosphärenschicht (beginnt in etwa 80 Kilometer Höhe) bildet zusammen mit der Erdoberfläche als Gegenpol einen Kugelkondensator mit einem elektrischen Ladungsfeld. Die Großwetterlagen bestimmenden Höhenwinde – der so genannte Jetstream – wird von der Ionosphäre beeinflusst.

Ändert man zum Beispiel die Form der Ionosphärenkappe der Erde, so kann man damit die Höhenwinde manipulieren. Ionosphären-Heizer wie HAARP (Alaska/USA) oder Woodpecker (Russland) können mittels Mikrowellenbestrahlung ausgewählte Areale der Ionosphärenschicht auf etliche tausend Grad Celsius aufheizen und somit „anheben“ oder „hochwölben“.

Dieser thermisch angehobenen Ionosphäre folgen nun auch die Höhenwinde und werden dadurch in ihrer natürlichen Flussrichtung abgelenkt, womit sich das Wetter manipulieren lässt.

                                   

Regen gegen Bezahlung

Eine andere Art der Wetterbeeinflussung geschieht dadurch, dass man mittels stehender elektromagnetischer Wellen Hoch- oder Tiefdruckgebiete förmlich örtlich am Himmel „festnageln“ kann. Aber auch Regen lässt sich mit elektro-magnetischer Strahlung auslösen.

Das H2O-Molekül reagiert wie ein Dipol und kann dazu gebracht werden, sich via elektrostatischer Anziehungs- kräfte mit Feuchtigkeitstropfen zu vereinigen, die ab einer bestimmten Größe als Regen herabfallen. Die amerikanische Firma ELATE bietet Bauern durch Antennentechnik ausgelöste Beregnung ihrer Felder gegen Bezahlung an.

Dies ist eine praktizierte Alternative zur Silberjodid-Wolkenimpfung zur Regenerzeugung (Der ehemalige CIA-Direktor spricht öffentlich über Chemtrails! (Videos)).

Der Raum zwischen der Ionosphäre und der Erdoberfläche ist normalerweise relativ hochohmig (geringe elektrische Leitfähigkeit). Durch jahrelanges Ausbringen von Metall- stäuben wie Aluminium, Barium etc. im Rahmen des Chemtrail-Sprüh-Programms wurde die Leitfähigkeit der Atmosphäre erhöht (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).

Wenn man nun durch energiereiche Strahlung die Luft in ein leitendes Plasma verwandelt und ein Energiepfad zwischen der Ionosphäre und der Erdoberfläche eröffnet wird , kommt es zum Ladungsausgleich wie über ein Stromkabel.

Sollte gleichzeitig die Energie eines Sonnenflares die Erde treffen, könnte es zu gewaltigen Dauerentladungen ungeheurer Energien entlang des Plasmakanals kommen, vergleichbar mit nicht aufhören wollenden Blitzen an der gleichen Einschlagstelle.

Die ausgebrachten Metallstäube gelangen als Fall-out in die unteren Luftschichten und werden dann von lebenden Organismen eingeatmet. Aufgrund ihrer Winzigkeit (im Nanometerbereich) überwinden sie jede Körperbarriere und wandern in alle Organe, sie können sogar die Blut/Hirn-Schranke durchdringen.

HAARP

Am Rande der Arktis, 450 Kilometer östlich von Anchorage (Alaska) hat das Pentagon die HAARP-Anlage (High Frequency Active Auroral Research Project; deutsch etwa: Erforschung der Polarlichtzone mittels Hochfrequenzen), den größten elektromagnetischen Ionosphärenheizer der Welt errichtet.

Die US Navy und die US Air Force sind Co-Financiers. Baubeginn war 1990, die Anlage wächst ständig weiter. Sie besteht aus einem Feld von 360 Antennen mit jeweils 22 Metern Höhe. Diese sind phasenverschoben ansteuerbar, daher lassen sich ihre Sendekegel in jede Richtung einstellen und sogar rotieren. 2004 war HAARP mit 3600 Kilowatt Input-Sendeleistung voll betriebsbereit.

Offiziell dient der Ionosphärenheizer der Erforschung der irdischen Polarlichtzone. Er ermöglicht außerdem Kommunikation mit U-Booten, Erdtomografie („Röntgenaufnahmen“ der Erdkruste zum Auffinden von Öl- und Gasfeldern), Überkopfradar und dreidimensionale Gefechtsfeldabbildung.

Man findet jedoch zahlreiche Hinweise, dass HAARP hauptsächlich zu Zwecken der Wettermanipulation via Beeinflussung des Jetstreams sowie für die Erdbebenerzeugung errichtet wurde. Natürlich wird die Öffentlichkeit über die wahren Fähigkeiten dieser Anlagen im Dunkeln gelassen.

Woodpecker

Die Sowjets hatten bereits in den 1960er Jahren damit begonnen, eine Mikro- und Skalarwellen-Anlage aufzubauen. Amateurfunker verpassten ihr wegen der schnarrenden Funkstörungen, die sie verursachte, den Namen „Woodpecker“ (englisch für „Specht“).

Wie kamen die Sowjets zu diesem Vorsprung? Das lag wohl an nach der Niederlage Nazi-Deutschlands nach Russland deportierten deutschen Radar- und Raketentechnikern mit guten Kenntnissen über Dopplerradar und weiteren militärisch nutzbaren Entwicklungen.

Wenn man die großen Reichsdeutschen Antennenwände mit den späterhin noch viel mächtigeren, bis zu 150 Meter hohen und bis 600 Meter langen sowjetischen Antennenkonstruktionen zum Beispiel nahe Tschernobyl vergleicht, erkennt man eine gewisse Ähnlichkeit (Geschichte der Wolkenimpfung: Von Russland bis USA – China startet weltgrößtes Projekt zur Wettersteuerung).

Da die Russen anfangs bei der Atombombenentwicklung gegenüber dem Westen ins Hintertreffen gekommen waren, forcierten sie umso mehr die Mikrowellen- und Skalarwellentechniken, in welchen sie bald eine führende Rolle einnahmen.

Diese hoch entwickelten und kraftvollen Radaranlagen sind nicht nur als passive Ortungsradare, sondern auch als Angriffsradaranlagen zu betrachten, wie es zum Beispiel der Atomwissenschaftler Prof. Lengfelder vom Otto-Hug-Strahleninstitut in München ausdrückte: „Sie sind das russische Gegenstück zum „Star-Wars“-Programm der USA.“ Auch so genannte „Tesla-Howitzer“–Strahlenwaffen wurden konstruiert, wie der US-Lieutnant Colonel T. Beardon auf seiner Website http://www.cheniere.com mitteilt.

EU-Aktivitäten

Die Europäer errichteten im norwegischen Tromsö die so genannte EISCAT-Antennenanlage (European Incoherent Scatter) – angeblich nur zu Forschungszwecken. Ihre 100 Tonnen schweren, motorgetriebenen Hohlspiegelantennen werden derzeit durch die neue „EISCAT 3 D“ Anlage „zukunftsfähig“ gemacht. Im Endausbau sollen hier und an weiteren skandinavischen Standorten bis zu 100 000 Antennen stehen (Fünf neue HAARP Anlagen im Bau! Norwegen schaltet den UKW-Funk ab – wahre Hintergründe (Video)).

Diese Unmenge kleiner Sende- und Empfangsantennen kann den gesamten sichtbaren Himmelsbereich erfassen. Modell für die Antennentechnik dürfte die US-HAARP-Anlage gestanden haben.

Inzwischen besitzen weitere technologisch hoch entwickelte Staaten wie China solche kombinierten elektronischen Ortungs- und Waffensysteme. Die gleichgeschalteten Massenmedien schweigen sich darüber aber weiterhin hartnäckig aus. Vermutlich soll die Bevölkerung nicht unnötig beunruhigt werden. Vehemente Massen-Protesten wären das letzte, was die Betreiber der Anlagen brauchen. Unwissende sind eben leichter zu regieren.

Dass geologische Waffensysteme keineswegs das Phantasieprodukt von „Verschwörungstheoretikern“ sind, beweisen nicht nur zahlreiche öffentliche Äußerungen und Aktivitäten von Organisationen und Gremien. So erarbeiteten schon im Jahr 1977 die Vereinten Nationen in Genf die ENMOD- Konvention (Environmental Modification Techniques, deutsch: Umweltkriegsübereinkommen).

Sie diente der internationalen Ächtung von Geowaffen für die Erzeugung künstlicher Erdbeben und Tsunamis, für das gezielte Öffnen von Ozonlöchern, für die Steuerung von Stürmen sowie für die elektrische Veränderung der Ionosphäre etc. 1998 tagte das Europäische Parlament, um Anlagen wie HAARP zu ächten. Das Internationale Rote Kreuz IRK warnte auch bereits vor den gesundheitlichen Risiken durch HAARP.

                            

 

Bestelltes Wetter

Wenn der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer in einer Sonntagsrede anlässlich einer Feier zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2012 vom „bestellten guten Wetter“ spricht, mag das noch augenzwinkernd rüberkommen; vermutlich steckt aber mehr dahinter.

Tatsächlich haben sich schon viele Politiker, Militärs, Wissenschaftler und Insider zu Geowaffen und Wettermanipulation unmissverständlich geäußert, wie folgende kleine Auswahl zeigt:

• Der weltweit anerkannte Wissenschaftler und Leiter des Instituts für Geo- und Planetarphysik Gordon Mac Donald beschrieb 1966 in seinem Buch „Unless Peace comes“ (Deutsch etwa: Nur wenn der Frieden kommt) Wetter- und Klimamanipulationen, Polkappenschmelzen, Ozon-Verminderungstechniken, Erdbebenerzeugung, Ozean- wellenkontrolle sowie Gehirnwellenmanipulation durch die Benutzung und Manipulation der Energiefelder der Erde.

• 2001 brachte der US-Präsidentschaftsanwärter Dennis Kucinich einen Gesetzentwurf zur Ächtung von Chemtrails und elektromagnetischer Kriegführung et cetera in den US-Kongress ein. (Space Presevation Act)

• Im Januar 2011 forderte der ehemalige FBI-Chef von Los Angeles Ted Gunderson, das Ausbringen der Chemtrail-„Giftwolken“ zu stoppen: „Die Todesladungen, auch bekannt unter den Namen Chemtrails, werden über die gesamte USA und England, Schottland, Irland und Nordeuropa versprüht. […] Vögel sterben rund um die Welt. Fische sterben zu Hunderttausenden rund um die Welt. Das ist ein Genozid. Das ist Gift. Das ist Mord, ausgeführt durch die UN. […] Ich weiß zufällig von zwei Orten, wo die Flugzeuge stationiert sind, die den Mist über uns abladen. […] Das ist ein Verbrechen: Ein Verbrechen gegen die Menschheit …[…] Was ist mit den Piloten, die die Flugzeuge fliegen und diesen Müll auf ihre eigenen Familien abladen, dieses Gift. Jemand muss was dagegen unternehmen. […]“ (http://tedgunderson.net)

• Fran de Aquino von der Maranhao State Universitiy, Physics Department, S. Luis / MA, Brazil erstellte eine Studie mit dem Titel: „ELF– Strahlung, welche durch modulierte Hochfrequenzerhitzung der Ionosphäre generiert wird, kann Erdbeben, Zyklone und lokale Erwärmung verursachen.“

• Der schottische EU–Parlamentarier Erik Meijer befragte am 10.5.2007 die EU-Kommission in einem sechsseitigen Papier kritisch zur Chemtrail-Problematik. Die Kommission erteilte ihm eine die angesprochenen Problematiken negierende Antwort.

• Der frühere US-Verteidigungsminister William Cohen sagte im April 1997 auf einer Terrorismuskonferenz an der Universität von Georgia: „Andere sind sogar engagiert in einen Öko-Typ des Terrorismus, wodurch sie das Klima verändern, Erdbeben auslösen und Vulkanausbrüche veranlassen durch die Benutzung von elektromagnetischen Wellen.“

• Der italienische General Fabio Mini hat in dem Artikel: „Das Wetter besitzen: Der globale Umweltkrieg hat bereits begonnen!“ folgendes geschrieben: „Keiner glaubt mehr, dass ein Erdbeben, ein Tsunami oder ein Hurrikan reine Naturphänomene sind! […] Durch die moderne Kerntechnologie und vor allem die Produktion von Mini-Atom-sprengköpfen oder die Überfülle an atomaren Minen ist man in der Lage, unterirdische und unterseeische Explosionen auszulösen, die ihrerseits unter besonderen Bedingungen zu Erdbeben und Tsunami führen können.“

• Der Polymerchemiker Dr. R.M. Castle entwarf 2003 und 2005 den Unified Atmospheric Preservation Act, in welchem sowohl Düppel, Chemtrails, Biologische Impf- und andere Agenzien sowie elektromagnetische, skalare, Plasma-, Energiewellen- und Strahlenwaffen geächtet werden sollten. Leider scheiterte dieser Gesetzentwurf.

Unbequeme Fragen

Auch Teile der internationalen Presse greifen zuweilen das Thema Geowaffen und Wetterbeeinflussung auf. So titelte der Indian Daily nach dem verheerenden Tsunami vom 26.12.2004 im indischen Ozean mit über 200 000 Toten am 29. Dezember 2004 (Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)):

„Menschlicher Eingriff hinter Erdbeben und Tsunami? Es ist Zeit für die indische Marine, dieses aufzuklären.“

Der zuständige Korrespondent, Balaji Reddy, stellte unbequeme Fragen:

„War dies ein Erdbeben erzeugendes Experiment zum Besiegen des Feindes, welches außer Kontrolle geriet? Viele Länder arbeiten an Methoden der massiven Erdbebenerzeugung. […] Viele in der ganzen Welt stehen vor einem Rätsel durch die Tatsache, dass in Südasien niemals Tsunamis auftraten. […] War dies die Kraftprobe eines Landes, um der Region zu zeigen, welche Verheerungen erzeugt werden können? […] Wir wissen, dass viele Länder inklusive Indien an Antigravitationsfluggeräten und Vorrichtungen arbeiten. […]“

Und am 10.1.2007 hieß es in demselben Blatt: „[…] Wissenschaftler der Großmächte erproben Wege um künstliche Wolken, künstliche kosmische Strahlung, Sonneneruptionen und Kondensstreifen (Chemtrails ) dazu zu nutzen, die gegnerischen Satelliten und die Kommunikationsinfrastruktur zeitweilig auszuschalten.“ (Fukushima und die Erdbeben-Lüge: Das japanische 9/11 heißt 3/11)

Insider Bearden

Als Beispiel für einen Insider möge hier der ehemalige US-Oberstleutnant Thomas Bearden angeführt werden. Er war eigenen Bekundungen zufolge an diversen Geheimprojekten zur Erforschung und Nutzbarmachung von Skalarwellen beteiligt. Bearden identifizierte Nikola Tesla als den geistigen Urheber der Skalarwellentechnik und nannte denn auch das zugrunde liegende technologische Konzept „Tesla Magnifying Transmitter“.

Tesla hatte Anfang des 20. Jahrhunderts mechanische und elektrische Interferometertechniken entwickelt, um sehr große stehende Wellen zu einem gebündelten Energiestrahl von sehr großer Energie zu kombinieren. Dieser kann dann benutzt werden, um Erdbeben in großer Entfernung zu induzieren.

Mittels eines mechanischen Vibrators mit gepulstem Luftdruck in einer Stahlsäule erzeugte er bereits um 1900 kleinere Erdbeben. Die rhythmischen Vibrationen dringen fast verlustlos durch die Erde und produzieren alle möglichen Effekte. Am 11.7.1935 berichtete die New York American über Teslas „Telegeodynamics“ genanntes kontrolliertes Erdbeben durch Übertragung von mechanischen Schwingungen durch die Erde.

Tesla stellte fest, dass er durch feste geologische Formationen wie Felsen hindurch stehende Skalar-Wellen in den flüssigen Erdkern stellen konnte. Dieser fängt an, die Welle zu speisen, wenn gewisse Resonanzbedingungen erfüllt sind. Damit hat man quasi eine gigantische Triode geschaffen, die nach dem Prinzip einer Verstärkerröhre arbeitet.

Der Erdkern reagiert entsprechend des ursprünglichen Signals, das nun sozusagen das Steuergitter der Triode öffnet. Ein langsames Verringern der Frequenz lädt die Energie hinauf in die Ionosphäre jenseits des Punktes, den man auf der anderen Seite der Erde ins Visier genommen hat. So lässt sich der Jet-Stream und damit das Wetter beeinflussen.

Man kann etwa sintflutartige Regenfälle oder Dürren über große Gebiete verursachen. Ein Beispiel ist die Flutkatastrophe in Pakistan im Sommer 2010. Pakistan ist ein politisch äußerst instabiler Verbündeter der USA im „Kampf gegen den Terror“ (Monsunregen in Deutschland! Zehn Tage täglich Unwetter! Panne oder Absicht? (Video)).

Ganz aktuell hat es mit sintflutartigen Regenfällen Berlin erwischt: „In Berlin hat es während eines Unwetters in den vergangenen 24 Stunden doppelt so viel geregnet wie sonst im ganzen Monat Juni. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Von Donnerstagvormittag bis Freitagmorgen gingen 143,5 Liter pro Quadratmeter nieder. Das langjährige Mittel für den Monat Juni liegt bei 70,9 Liter.“

Moskau meldet den heftigsten Sturm seit über 50 Jahren und der ausgerufene Erzfeind der USA, Iran, stöhnt unter einer Rekordhitze: „Die gefühlte Temperatur lag hier bei fast 74 Grad Celsius. Wie die „Washington Post“ berichtete, lag über dem südwestlichen Iran eine regelrechte Hitzeglocke. “

 

Das Tunguska-Ereignis

Wird die Frequenz dagegen abrupt gesenkt, hat das gewaltige Blitze und Feuerbälle (Plasma) zur Folge, welche die Erdoberfläche bombardieren. Es gibt gute Gründe für die Annahme, dass das so genannte Tunguska-Ereignis in der sibirische Taiga (Russland) am 30. Juni 1908 künstlich herbeigeführt wurde.

Die Wissenschaft rätselt bis heute, welcher Art die Katastrophe war, bei der auf einem Gebiet von 2 000 Quadratkilometern Größe 60 Millionen Bäume umgeknickt wurden. Noch in 500 Kilometer Entfernung wurde ein heller Feuerschein am Himmel beobachtet. Es wird spekuliert, dass Tesla eigentlich über dem Nordpol eine „Lightshow“ bieten wollte (wo sich zu der Zeit der Polarforscher Robert Peary aufhielt), möglicherweise, um seinen Sponsor Westinghouse von der Wirksamkeit der Technologie zu überzeugen.

Er schoss jedoch, vielleicht aufgrund eines Fehlers bei der Winkelberechnung, weit über sein Ziel hinaus. Long Island (Teslas Aufenthaltsort zu der Zeit), Nordpol und Tunguska liegen jedenfalls auf einem Großkreis der Erde. Tesla war überzeugt, dass er Verursacher des Tunguska-Ereignisses war und zerstörte die technische Vorrichtung unmittelbar danach (Tunguska-Explosion: Sibiriens geheimnisvolles „Tal des Todes“ und die Plasmakugeln (Video)).

Das tückische an Geowaffen sind aber nicht einmal solche spektakulären explosiven Ereignisse. Gilbert Gude, seinerzeit Mitglied des US-Kongresses, warnte nach der Stockholmer UN-Konferenz im Juni 1972, an der er als Beobachter teilgenommen hatte, vor ihrer prinzipiellen Unkontrollierbarkeit:

„Warum sollten wir so alarmiert sein über eine Technik, welche nicht annähernd so tödlich ist, wie andere Formen des Krieges? Da gibt es verschiedene Gründe. Da sind klare Kommando- und Kontrollprobleme, welche mit geophysikalischem Krieg und Wettermanipulation im Speziellen zusammen hängen. Wir haben einfach nicht die kurz- oder langfristige Kontrolle über die Klimata der Welt. […] Da sind keine Zweitschlüssel-Absicherungen und kein ausschließender Besitz wie bei Atomwaffen.“ (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos))

Auch müsse mit vermehrten Kollateralschäden gerechnet werden, da die Geowaffen nicht zielgenau einsetzbar sind:

„Wir müssen ebenfalls berücksichtigen, dass der Gebrauch von Wettermanipulationen potenziell unterschiedslos wirkt. Im Gegensatz zu anderen Waffen sind die Winde und Meere nicht so steuerbar, dass wir zwischen einem Ziel und dem anderen unterscheiden können. Durch ihre Eigenschaften sind sie flächendeckende Waffen.

Wir können nicht nur militärische Ziele fluten oder Trockenheiten auslösen in Gegenden, wo nur militärische Verpflegung angebaut wird. Die Technologie wird unabhängig von der Uniform oder dem Beruf der Menschen gegen sie benutzt werden. Wettermodifikation wird unvermeidbar Zivilisten härter treffen als naheliegende militärische Objekte. […]“
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Literatur:

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich? von Ulrich Bergemann

Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle von Ulrich Heerd

Das Chemtrailhandbuch: Was sich wirklich über unseren Köpfen abspielt von Jörg Lorenz

Zutritt streng verboten!: Die 24 geheimsten Orte dieser Welt von Nick Redfern

Videos:

Quellen: PublicDomain/raum-und-zeit.com am 04.07.2017 hniken, in welchen sie bald eine führende Rolle einnahmen.

https://www.pravda-tv.com/

Das Zusammenwirken von HAARP und Chemtrails und die Wetterlage in der BRiD (Videos)

Einsatz von Wetterwaffen über der Staatssimulation BRiD?

Thomas Maurer

 

Veröffentlicht am 02.06.2016

„War das bundesweite Wetterchaos 2016 natürlichen oder unnatürlichen Ursprungs?
-Ich habe ganz bewusst auf Hintergrundmusik verzichtet.
Informieren Sie sich bitte über Wettermanipulation, Haarp, Geo-Engineering, Solar Radiation Management, Chemtrails und deren Auswirkungen.“

Danke für das Video Michael Stapf!

ACHTUNG!!! Wetter als Waffe trotz internationalem Verbot

7777Funki

Veröffentlicht am 28.06.2015

Ingenieur der Luft- und Raumfahrt – Franz Miller erklärt in anschaulicher und wissenschaftlichen Weise, was da über unseren Köpfen vor sich geht. Wer dieses für uns ALLE brisante Thema danach immer noch anzweifelt, dem gebührt mein Respekt für Durchhaltevermögen und Realitätsverweigerung.
ACHTUNG!!! Wetter als Waffe trotz interntionalem Verbot.
„Wetterkontrolle bis 2025“ lautet der Titel eines offiziellen Militärdokuments.

Quelle: Lebenskraft TV
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http://www.neuro-land.com

Chemtrails 2016 – „vergiftet und zerstört“ Doku

K- Networld

Veröffentlicht am 06.04.2016

Weitere News und Infos auf http://k-networld.de

Laut ZDDK ( mimikama) kann ich mich jetzt auch endlich zu den Nazis und Verschwörungstheoretikern zählen. Meine Artikel seien angeblich Internethetze! Ja dann werde ich mal schön weiter hetzen! 🙂

Dr. med. Dietrich Klinghardt: Gesundheitliche Auswirkungen von Chemtrails

Leyline

Veröffentlicht am 24.04.2016

http:/www.leyline.de

Link zum Blog-Artikel: http://saga4ever.blogspot.com/2016/04…

Dies ist ein Ausschnitt aus dem Vortrag von Dr. med. Dietrich Klinghardt vom November 2015 im Rahmen de Hellinger Tage International in deutscher und englischer Sprache. Der gesamte Vortrag geht über 3 Std. 20 Min und behandelt noch andere Themen wie andere Themen wie Autismus, Blei, Chronische Müdigkeit, Familienstellen, Impfungen, Kinesiologie und Quecksilber – hier zu sehen:

 

Dr. Dietrich Klinghardt – Vortrag/Lecture Deutsch/English