FPÖ-Minister: Feministische Sprachvorgaben zerstören die Struktur unserer Muttersprache – bis zur Unkenntlichkeit

Epoch Times26. May 2018 Aktualisiert: 26. Mai 2018 19:39
Übertriebene Sprachpolizei und Gender: Beim Militär in Österreich wird künftig auf das sogenannte Binnen-I verzichtet.

Bei der österreichischen Bundeswehr wurde das Aus für geschlechterneutrale Formulierungen beschlossen.

Der „geschlechtergerechte Sprachgebrauch“ habe sich als nicht „praxistauglich“ erwiesen, sagte Mario Kunasek von der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) im Gespräch mit der „Kronen“-Zeitung.

Deshalb soll beim Militär in der Alpenrepublik künftig auf das sogenannte Binnen-I verzichtet werden. Der Großbuchstabe I, der zwischen Kleinbuchstaben innerhalb eines Wortes geschrieben wird, soll ab jetzt nicht mehr gebraucht werden. Mit dem I ist sowohl die weibliche als auch die männliche Form gemeint.

Feministische Sprachvorgaben zerstören die gewachsene Struktur unserer Muttersprache bis hin zur Unlesbarkeit und Unverständlichkeit“, so Kunasek.

Sprachliche Gleichberechtigung der Geschlechter werde vom österreichischen Militär aber nicht prinzipiell abgelehnt. Wo sich eine Alltagstauglichkeit ergibt, werden Formulierungen wie z.B. „die Studierenden“ verwendet, so der Minister.

Österreichs Bundeswehr wird von Männern dominiert. Im Jahr 2017 gab es offiziellen Zahlen zufolge nur 582 Soldatinnen. Das macht einen Anteil von 3,6 Prozent aus.

„Übertriebene Sprachpolizei“

Auch in Deutschland wird die sogenannte Gendersprache kritisiert. CDU-Politiker Christian Hirte, Ostbeauftragter der deutschen Bundesregierung, spricht von „übertriebener Sprachpolizei“ im Westen, berichtet die „Chemnitzer Freie Presse“.

Mit welcher Leidenschaft in akademischen Sphären über das Binnen-I oder Wörter in Kinderbüchern diskutiert werde, verstehe im Osten kaum jemand. „Diese Form der politischen Korrektheit gab es dort nicht und sie gibt es auch heute kaum,“ so Hirte. (so)

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Skandalöse KiTa-Broschüre wird nicht zurückgezogen

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Demo für Alle

Die indoktrinierende Berliner Kita-Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ wird trotz massiver Kritik und breiten Widerstandes nicht zurückgezogen. Ein Antrag der Berliner CDU gegen diese Broschüre, der auch von FDP und AfD unterstützt worden war, wurde gestern im Bildungsausschuß des Berliner Abgeordnetenhauses von SPD, Linke und Grünen abgelehnt. 

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Genderwahnsinn – Immunität politischer Ideologien gegenüber biologischen Fakten

Genderwahn – Der Dummheit letzter Schluß?

von Jürgen Fritz

https://juergenfritzphil.files.wordpress.com/2018/04/23.png

Ein Gastbeitrag von Ulrich Kutschera

Vor vier Tagen veröffentlichte ich einen Artikel des Transteams von Philosophia perennis auf Jürgen Fritz Blog unter dem Titel Genderideologie: wissenschaftlich unhaltbar, gleichwohl sehr erfolgreich – Wie kommt’s?Im Kern wurde darin die Genderideologie als wissenschaftlich unbelegt kritisiert und gefragt, weshalb sie trotzdem so erfolgreich sein kann. Hierbei befassten sich die Autoren auch kurz mit Prof. Kutscheras Aussagen, einem der führenden Evolutionsbiologen weltweit und einer der bedeutendsten Genderkritiker in unserem Land. Prof. Kutschera hat den Gesprächsfaden aufgenommen und PP eine Stellungnahme zugesandt, die hier vollständig wiedergegeben wird.

Vorbemerkung des PP-Transteams

Prof. Ulrich Kutschera ist unzweifelhaft, auch durch seine wissenschaftlichen Hintergrund, einer der bedeutendsten Genderkritiker in unserem Land. Neben Unterstützung seiner Forderung nach Ausbau der Bioforschung haben wir auf die fehlende respektive aus unserer Sicht ungenügende Einarbeitung der Neurobiologie hingewiesen. Wir verlinken hier beispielhaft auf eine wissenschaftliche Übersicht zum Thema biologische Grundlage des Gehirngeschlechts von Prof. Milton Diamond. Er wird vielleicht manchem als einer der ersten und profiliertesten Kritiker von Money, dem „Erfinder“ der Genderideologie bekannt sein.

Wir freuen uns über die konstruktive Aufnahme unserer Kritik und die Würdigung unseres Beitrags als „gelungene Darstellung“. Bei den Punkten 1, 2, 4 und 5 (siehe unten) herrscht volle Übereinstimmung mit Prof. Kutschera. Wir möchten insbesondere auf diese beiden Artikel unter unserer Sonderseite PP-Thema: Gender hinweisen.

Bei dem Punkt 3 freuen wir uns auf die 2. Auflage des Buches von Prof. Kutschera und sind gespannt.

Ulrich Kutschera: Genderwahnsinn – Immunität politischer Ideologien gegenüber biologischen Fakten

Vor einigen Tagen veröffentlichte das Transteam von PP einen Artikel mit dem Titel Genderideologie: wissenschaftlich unhaltbar, gleichwohl sehr erfolgreich – Wie kommt’s? (auf PP lautete der Titel: „Werden die Kritiker den Kampf gegen die Gender-Ideologie verlieren?“). Zu dieser gelungenen Darstellung möchte ich mich, als einer der dort Zitierten, wie folgt äußern.

  1. Die Erfolge der sozialkonstruktivistischen  Gender-Dogmatik – von mir als “Frau-gleich-Mann-Ideologie“bezeichnet – sind unter anderem mit der bundesweit verbreiteten Ablehnung der Biologie als physikalisch-chemisch untermauerte Naturwissenschaft zu begründen, so zum Beispiel ein Editorial in Nature kurz vor der Weihnachtspause 2017.  Diese  als Biophobiezu bezeichnende Gutmenschen- Ungeisteshaltung kommt auch zum Beispiel in der Zuwanderungsdebatte zum Ausdruck – wer auf die reale Gender-Ratio, das heißt den Männerüberschuss, hinweist, wie ich es getan habe, wird diffamiert.
  2. Der Mythos von den angeblichen 200 Gender-Lehrstühlen sollte nicht immer wieder aufgetischt werden. Ein Lehrstuhl ist eine C4- bzw. W3-Professur mit entsprechender Ausstattung und glücklicherweise sind die Gender-Planstellenfast alle auf Mitarbeiter- bzw. W2-Niveau angesiedelt. Selbstverständlich ist jede dieser  Uni- bzw- FH-Stellen zur Beforschung des Gender- Hokuspokus eine zu viel!
  3. Der Vorwurf, ich hätte die Erkenntnisse der Neurobiologie bzw. Gehirnforschung der letzten zwei Jahrzehnte ignoriert ist falsch.In meinem Fachbuch “Das Gender- Paradoxon, 2016″, werden unter anderem die Unterschiede der männlichen und weiblichen Gehirnstruktur auf aktuellstem Niveau dargelegt. In der 2. Auflage (wird in wenigen Tagen ausgeliefert) habe ich auf Seite 235 darüberhinaus die embryonalen Differenzen-m-w- behandelt.

Das primär weiblich angelegte Gehirn wird im XY-Embryo  unter der Wirkung des SRY-Gens, und danach von dem resultierenden Testosteron-Anstieg, vermännlicht. Die Unterschiede sind somit genetisch verankert. Eine sachliche Auseinandersetzung mit diesen Fakten von Seiten der Gender-Ideologen ist mir nicht bekannt.

  1. Frau Birgit Kelle ist keine Biologin und verbreitet daher leider oft Dinge, die sachlich daneben sind. Ihre Verdienste liegen aber in populären Büchern zur Absurdität der  Gender-Mythen, mit welchen sie viele Leser erreicht und wachrüttelt.
  2. Fazit: Die mich kritisierenden Gender-Kritiker mögen bitte ein eigenes Fachbuch vorlegen, in welchem dann die von mir nur auschnittsweise dargelegten, letztendlich aber genetisch (XX-bzw. XY-) determinierten Unterschiede m-w- bezüglich der Gehirnfunktion behandelt sind. Ich werde dieses Werk mit Interesse lesen und gerne bewerben. Das wird die Gender-Lobby aber nicht interessieren.

Es geht hier um die Verbreitung einer radikalfeministischen politischen Ideologie und diese ist, wie andere derartige Volksfantasien mit dem Ziel der Machtausübung, bekanntlich faktenresistent.

Literatur: Kutschera, U. (2018): Das Gender-Paradoxon – Mann und Frau als evolvierte Menschentypen, 2., erweiterte Auflage, Lit-Verlag, Berlin

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Dieser Artikel erschien zuerst auf Philosphia perennis

, einem der führenden freien Medien. Er erscheint hier mit freundlicher Genehmigung der Blogbetreiber.

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Titelbild: YouTube-Screenshot von Prof. Dr. Ulrich Kutschera

https://juergenfritz.com/2018/04/29/genderwahnsinn/ 

Genderideologie: wissenschaftlich unhaltbar, gleichwohl sehr erfolgreich – Wie kommt’s?

https://juergenfritzphil.files.wordpress.com/2018/04/transfrau.png

  1. Apr. 2018

von Jürgen Fritz

Ein Gastbeitrag des Transteams von Philosophia perennis

Die Erfolge der Genderideologie sind überwältigend. Wer hätte noch vor 20 Jahren gedacht, dass es eine Ideologie mit einer wissenschaftlich unhaltbaren Kernaussage zu mehr als 200 Lehrstühlen und Universitätsinstituten bringen könnte? Sind die Kritiker dieser wissenschaftlich nicht fundierten und wahrscheinlich überhaupt nicht haltbaren Ideologie aus politischen Gründen gleichwohl chancenlos, fragt das Transteam von Philosophia perennis und beleuchtet die Sache etwas genauer.

Warum scheinen die Genderkritiker zu unterliegen?

Eine Ideologie, die jeder Alltagserfahrung widerspricht, würde Medien und Politik erobern? Ein Glaubensgebilde, das Geschlechtsidentität als losgelöst von der biologischen Grundlage begreift und in der Folge als gesellschaftlich definiert und beliebig wechselbar ansieht, hat einen beispiellosen Siegeszug durch westliche Gesellschaften hinter sich. Und die Pläne dieser Ideologie reichen noch weiter. Die komplette Dekonstruktion der Geschlechterrollen steht auf dem Programm. Quasi als eine Art Pendant zur Aufhebung der Klassen im längst auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgten Marxismus.

Aber wie kommt es, dass die Genderkritiker so wenig auszurichten vermögen? Keine der Kernaussagen der Gendertheorie wurde wissenschaftlich erfolgreich belegt. Und mit Ersatzreligionen haben westliche Kulturen doch mehr als genug Erfahrungen, um sie in die Schranken zu verweisen. Und doch: Genderkritik steht im öffentlichen Bild im Geruch einer skandalösen, ewig gestrigen Denkweise. Wer eine biologische Grundlage der Geschlechtsidentität als gegeben ansieht, sieht sich Kampagnen gegenüber. Wer gar Schlussfolgerungen aus dieser wissenschaftlich gut beweisbaren Tatsache zieht, lernt die brutal ausgeübte Macht derer kennen, die kein Interesse daran haben, dass ihr Glaube durch Fakten Schaden erleidet.

Viele Genderkritiker machen es den Ideologen leicht, weil sie selbst wissenschaftlich nicht auf der Höhe sind

Dass Genderkritiker wissenschaftlich häufig noch im letzten Jahrhundert feststecken mag auch dazu beitragen. Wer, wie Prof. Kutschera, die Erkenntnisse der Neurobiologie der letzten zwei Jahrzehnte ignoriert, weil sie nicht zu seiner monokausalen, ausschließlich genetisch bestimmten Definition von Geschlechtsidentität passen, bietet natürlich Angriffspunkte für pseudowissenschaftliche Genderideologen.

Noch schlimmer hat sich Birgit Kelle in eine selbst gestellte Falle manövriert. Anlässlich des Urteils des BVerfG zum „Dritten Geschlecht“ ließ sie den Deutschlandfunk wissen, dass Intersexuelle ein drittes Geschlecht seien. Wenn man es der in unseren Kreisen weitgehend als transphob eingestuften Birgit Kelle nicht so von Herzen gönnen würde, mit Ihrem Halbwissen mal so richtig einzubrechen, man hätte eher Grund zum Weinen als zum Lachen. Ein drittes Geschlecht? Welche, nicht in den beiden Geschlechtern vorhandenen „Bauteile“ oder sonstigen Merkmale geschlechtlicher Identität, kann Frau Kelle denn anführen?

Genderideologie kann nur mit Wissenschaft begegnen werden

Immerhin war Kelle konsequent. Wer Geschlechtsidentität als ausschließlich genetisch begründet ansieht, muss konsequenterweise bei Intersexualität unterschiedliche Geschlechter diagnostizieren. Selbst Schuld, wenn man die Gehirnforschung beim Thema Geschlechtsidentität ignoriert.

Nur: Solche Genderkritiker sind ein Geschenk an Genderideologen. Genderideologie kann nur mit Wissenschaft begegnet werden. Und zwar mit Wissenschaft ohne Scheuklappen und ohne Befindlichkeit. Bei vielen Genderkritikern liest man das Unwohlsein heraus, das Thema überhaupt zu denken. Angst, Unsicherheit in der eigenen Identität? Oder nur Angst davor, Dinge durchdenken zu müssen, die man selbst, genau wie die Genderideologen, lieber durch Glaubenssätze, als durch Wissenschaft beantworten lässt.

Sehr gute, qualifizierte Kritik kommt von der AfD

Die AfD steht in der vordersten Reihe der Genderkritiker: Alice Weidel und Nicole Höchst sind mutig und stellen oft die richtigen Fragen. Gerade Nicole Höchst hält Reden und Vorträge, die wir in weiten Teilen in Bezug auf Gendertheorie sofort unterschreiben würden. Die AfD fordert die Einstellung der Genderforschung und hat damit unsere Sympathie. Aber warum gibt es, was folgerichtig wäre, keine Anträge die wissenschaftliche Erforschung der Geschlechtsidentität auszuweiten?

Prof. Kutschera ist Genderkritiker, Evolutionsbiologe, Genetiker. Er forderte bereits vor Jahren den Ausbau der Bioforschung in diesem Bereich und auch die Tatsache, dass er selbst vorhandene Forschung beharrlich ignoriert, macht diese Forderung nicht weniger richtig. Stattdessen spielen zu viele Genderkritiker das Wunschprogramm der Genderideologen. Argumente aus der Mottenkiste, das Bedienen von abgründigen Vorurteilen anstatt knallharter, sachlicher Konfrontation machen es den Genderistas leicht, Angriffe beziehungsweise die dahinter stehenden Personen zu diskreditieren.

Was denken Sie: Werden die Kritiker den Kampf gegen die Genderideologie verlieren?

Werden die Kritiker also den Kampf gegen die Genderideologie verlieren? Mit uns allen als Leidtragenden? Gender künftig in allen Lebenslagen? Wir wollen wissen, was unsere Leser darüber denken. Werden die Kritiker den Kampf gegen die Genderideologie verlieren? Hier geht es zum Voting (ganz unten).

https://juergenfritz.com/2018/04/25/genderideologie/ 

Gender-Mainstream und „Sexualpädagogik der Vielfalt“: Welcher Zweck wird damit verfolgt? Wem nützt es?

Gender-Mainstream ist seit 1999 „Leitprinzip und Querschnittsaufgabe“ der deutschen Bundesregierung – basierend auf UNO- und EU-Richtlinien. Seither wird Erziehern empfohlen, die frühkindliche Masturbation ab vier Jahren zu fördern. Welcher Zweck wird damit verfolgt? Wem nützt es? Wie sind die Zusammenhänge?

 Olaf Scholz, ehemaliger Generalsekretär der SPD und künftig wohl ein Minister des „GroKo-Kabinettes“, verkündete 2002 beim Ausbau der Ganztagsbetreuung für Kinder: „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“. Er war damals erster Bürgermeister von Hamburg in einer rot-grünen Regierung und erntete daraufhin viel Kritik.

Die Regierung in Hamburg wollte durch den Ausbau der Ganztagesbetreuung eine „kulturelle Revolution“ erreichen. Anders gesagt – sie wollten die Eltern aus ihrem Grundrecht, der Erziehung ihrer Kinder, hinausdrängen.

Welcher Zweck wird damit verfolgt? Wem nützt es?

Den wenigsten ist bekannt, dass Gender-Mainstreaming seit 1999 „Leitprinzip und Querschnittsaufgabe“ der deutschen Bundesregierung ist (Quelle: hier). Die Bundeszentrale für Politische Bildung erklärt: „Eine treibende Kraft für die Umsetzung von Gender-Mainstreaming stellt die EU dar, welche 1997 im Amsterdamer Vertrag Gender-Mainstreaming offiziell als verbindliche Richtlinie für alle Mitgliedsstaaten zum Ziel der EU-Politik gemacht hat.“ Die EU beruft sich ihrerseits auf die UNO.

Genauso wenig ist bekannt, dass Gender-Mainstreaming nicht nur die Herstellung von „substantieller Gleichheit“ von Männern und Frauen anstrebt, sondern die Auflösung der Heterosexualität als Norm.

Und noch weniger Menschen wissen, dass nach den „Standards für Sexualerziehung in Europa“ von WHO und der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ die frühkindliche Masturbation ab vier Jahren von den Erziehern zu fördern ist.

Was ist der Hintergrund? Das Video „Demoralisierung unserer Kinder versteckt im Lehrplan“ (siehe unten am Textende) erklärt die Hintergründe und Zusammenhänge – und hier die ausführliche Broschüre Verborgene-Wurzeln-der-modernen-Sexualaufklaerung der Initiative „Besorgte-Eltern.net“.

Der Staat möchte die Kinder genderkonform umerziehen

Die Durchsetzung von Gender-Mainstream war nur durch die absolute Unkenntnis der Bevölkerung möglich. Über die wahren Inhalte von Gender wird das Volk belogen und getäuscht.

So wurde Gender als neue Wissenschaft dargestellt, jedoch gibt es keinen einzigen Beweis für seine Wissenschaftlichkeit, wie der Norweger Harald Eia aufdeckte.

1999 wurde die Ideologie des Gender-Mainstreaming zur verdeckten Agenda zum Leitprinzip und zur Querschnittsaufgabe der deutschen Politik erhoben – ohne dass dies vorher im Parlament debattiert wurde oder es eine Debatte in den Medien gab.

Gender-Mainstreaming wurde damit verbindlich an allen demokratischen Institutionen eingeführt.

Was ist die Gender-Agenda?

Die zentrale Ur-Ideologin ist die amerikanische Feministin Judith Butler. Ihre Hauptaussage ist:

Männer und Frauen gibt es gar nicht, das menschliche Geschlecht ist eine rein kulturelle Konstruktion. Es wird durch Sprache erzeugt, nicht durch Naturwirklichkeit. Das Geschlecht wird weder durch genetische Identität noch durch ein X oder Y-Chromoson erzeugt, erst recht nicht durch einen Schöpfergott.“

Geschlecht werde deshalb durch Kultur erschaffen, nicht durch die Natur. Butler zufolge, beschließe der Mensch sein Geschlecht, er wähle es frei. Und „er kann es nach Bedarf auch wechseln, heute Mann, morgen Frau“.

Eine Teilnehmerin der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995, Dale O’Leary, schrieb 1997 das Buch „Gender-Agenda“. Hier eine Quelle: Die fünf zentralen Punkte [dort bis zum Punkt „Zusammenfassung“ scrollen] besagen:

    1. In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen. Es braucht die Abschaffung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie die Abschaffung der Vollzeitmütter.
    2. In der Welt brauche es – da mehr Sex zu mehr Kindern führen kann – freien Zugang zur Verhütung und Abtreibung für alle. Es braucht die Förderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Empfängnis kommt.
    3. In der Welt braucht es einen Sexualkundeunterricht für Kinder und Jugendliche mit sexuellen Experimenten. Es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über die Kinder.
  1. In der Welt braucht es eine 50 zu 50 Männer zu Frauen-Quotenregelung für alle Arbeits- und Lebensbereiche. Alle Frauen müssen zu möglichst allen Zeiten einer Erwerbstätigkeit nachgehen.
  2. Religionen, die diese Agenda nicht mitmachen, müssen der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

Letztendlich verfolgt die Gender-Ideologie das Ziel, die Entstehung menschlichen Lebens zu verhindern durch die Förderung von Homosexualität, Verhütung und Abtreibung. Wo dies nicht gelingt, wird die Familie gezielt zerstört.

Als weitere Ideologen der Gender-Ideologie sind vor allem Alfred C. Kinsey zu nennen, der „Dr. Sex“ aus dem US-Bundesstaat New Jersey. Als der Historiker James Jones 1997 seine Kinsey-Biografie veröffentlichte, schrieb „Der Spiegel“ 50/1997 in seiner Printausgabe im Artikel von Paul, R., „Kopernikus der Triebe“:

Eine neue Biografie enthüllt nun Alfred Kinseys privates Doppelleben: Der penible Sexualforscher ließ seinem homosexuellen und sadomasochistischen Triebleben insgeheim freien Lauf.“

Kinsey passte sehr genau auf, nach außen als „nüchterner, unbeteiligter und sogar konservativer Wissenschaftler zu gelten“. Er war verheiratet – und führte gleichzeitig ein „sorgfältig geheimgehaltenes Doppelleben“, wie dijg.de schreibt. Und „In einem sorgfältig verborgenen Raum unter dem Dach seines Hauses veranstaltete Kinsey regelmäßig Gruppensex-‚Spiele‘ mit seinen Mitarbeitern und ausgewählten Gästen.“

Alfred C. Kinsey beschäftigte sich mit dem sexuellen Verhalten von Kindern. Die meisten Daten dazu erhielt er von „Mr. Green“, der auch die „sechs Orgasmus-Typen“ bei Säuglingen und kleinen Jungen erfand. Jedoch war dieser „Mr. Green“ ein bekannter Serienvergewaltiger in den USA, wie ein Team von BBC herausfand. Dieser hatte mehr als 800 Jungen und Mädchen sexuell missbraucht. Er wurde jedoch als „ein Mann mit wissenschaftlicher Ausbildung, aber kein bekannter Wissenschaftler“ umschrieben.

Andere Urväter der Frühsexualisierung sind Magnus Hirschfeld 1868-1935, John Money 1921-2006  (Nachfolger von Alfred C. Kinsey) und Simone de Beauvoir 1908-1986.

Die UNO und die EU propagiert diese Thesen ganz offen und erwartet die konsequente Umsetzung

Diese fünf Thesen von Dale O’Leary werden in den UN-Ländern durch die Massenmedien propagiert und von Politik und Behörden konsequent umgesetzt (hier ein Link zur UNO).

In Deutschland spielt insbesondere die Partei der Grünen eine Vorreiterrolle im Gender-Mainstream. Auch die Agentur McKinsey unterstützt die Gender-Ideologie ganz offen, wie hier zu sehen ist.

In Deutschland sind folgende Institutionen darin verstrickt: die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, das Institut für Sexualpädagoik in Dortmund, die Gesellschaft für Sexualpädagogik und ProFamilia. Alle erhalten Fördermittel durch das Bundesministerium für Familie.

Die Lehrpläne in den Schulen schreiben vor, dass die Aufklärung altersgemäß sein soll. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung versteht unter altersgemäß (Zitat, Quelle hier):

  • „0-4 Jahre: Aufklärung über Selbstbefriedigung
  • 4-5 Jahre: Aufklärung über Homosexualität
  • 6-9 Jahre: Aufklärung über Empfängnisverhütung
  • 9-12 Jahre: Aufklärung über Genderorientierung
  • 12-15 Jahre: Aufklärung über Sex“

Ihrer Empfehlung nach sollten Kinder ab 12 Jahren Sex haben (siehe hier, S. 18).

Die sexuelle Stimulierung der Schüler wird gebraucht, um die Gesellschaft sozialistisch umzustrukturieren

Die „kulturelle Revolution“, von der Olaf Scholz sprach, bezieht sich darauf, dass der Staat die Kinder erziehen will – und nicht mehr die Eltern. Mit welchem Ziel?

Sigmund Freud erklärte: „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig … Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit des Mitmenschen“. (Sigmund Freud (1905) Ges. Werke VII, S. 149)

Dieser Gedanke Freuds wird von Dr. Hans-Jochen Gramm weitergeführt, wenn er im Handbuch für Lehrer, „Anleitung zur Handhabung der Rahmenrichtlinien für Sexualkunde in Hessen“ sagt:

Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschliesslich der Kinderliebe zu den Eltern gründlich zu beseitigen.”

Wer sind die vier Urväter der Frühsexualisierung in Deutschland?

Da wäre zuerst Helmut Kentler (1928-2008) aus Berlin zu nennen. Bekannt wurde Kentler dadurch, dass er das Jugendamt von Berlin dazu brachte, Straßenkinder bei Pädophilen in Obhut zu geben (siehe hier).

  • Er setzte sich für die Legalisierung der Pädophilie ein, erklärt: „Sex mit Kindern ist kein Unrecht, wenn keine Gewalt angewendet wird“.
  • Onanieren ab der Kleinkindzeit: Er behauptet, das Kleinkinder ein Bedürfnis nach Onanie haben.
  • Setzte sich ein für: Aufweichung des Inszesttabus zwischen Eltern und Kindern und für Geschlechtsverkehr ab der Geschlechtsreife.

Ein weiterer Vertreter ist Prof. Uwe Sielert, Kiel, geb. 1949, Gender-Sexualpädagoge Er fordert:

  • Häufiges Onanieren ist zu fördern.
  • Beim Sexualverkehr der Eltern sollen Kinder dabei sein dürfen.
  • Zitat: „Kinder entdecken diese Lust selbstverständlich bei sich selbst, wenn sie zuvor von den Eltern lustvoll gestreichelt wurden. Wenn sie gar nicht wissen, was Lust ist, werden auch die sexuellen Spielereien fehlen.“
  • Er fordert somit pädophile Übergriffe der Eltern auf ihre Kinder.

Weitere Informationen finden sich ausführlich im Buch von Gabriele Kuby, „Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit“ (Quelle hier).

Die „Sexualpädagogik der Vielfalt“

Eine wichtige Vertreterin dieser Ideologie ist Prof. Dr. Elisabeth Tuider, geb. 1973, Gender Sexualpädagogin. Sie ist Mitautorin der „Sexualpädagogik der Vielfalt“, die durch Praxismethoden den Schülern beibringen will „wo der Penis sonst noch stecken“ könnte – um den Aspekt Vielfalt deutlich zu machen. Ihr Ziel ist die bewusste Verwirrung der Kinder.

Ihre konkreten Unterrichtsvorschläge sind:

  • 10-jährige Schüler sollen ihre Lieblingstellung / Lieblingssexualpraktik mitteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll bewegen.
  • 13-jährige Schüler sollen vor der Klasse berichten, wann sie das erste Mal Analverkehr hatten.
  • Jugendliche sollen im Unterricht einen Puff für alle gestalten.
  • Unterrichtsmaterial: Dildo, Vaginalkugel, Handschellen, Vibrator, Lederpeitsche, Taschenmuschi.

Weitere Informationen, in einer sehr verschwurbelten „Wissenschaftlersprache“, – hier.

Und Prof. Dr. Stefan Timmermanns, geb. 1968, Gender Sexualpädagoge:

  • Er veröffentlichte mit Tuider das Buch „Sexualpädagogik der Vielfalt“.
  • Schüler sollen an einer Wandzeitung auch ekliges, perverses und verbotenes schreiben – und „galaktische Sexualpraktiken erfinden, die auf der Erde verboten sind“.
  • Zu den Klangübungen gehören auch „lautes Stöhnen“ und „Dirty Talk“.
  • Ab 12 Jahren geht es um „Sexualität während der Menstruation“, es können auch Gruppensexkonstellationen in die Rollenspiele eingebaut werden.
  • Aufgeklärt wird in dem Buch auch über Oral- und Analverkehr, Gruppensex und Spermaschlucken.

Das Buch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ veranlasste den Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, Johannes-Ailhelm Rörig, vor übergriffigem Sexualkundeunterricht zu warnen.

Ein Staatsanwalt erklärt:

In diesem Buch sind eindeutig Anweisungen enthalten, die Pädophilen zum Missbrauch von Kindern dienen können.“

Er beschäftigte sich seit 10 Jahren mit frühkindlichem Missbrauch und fand ähnliche Texte immer wieder auf Rechnern von pädophilen Tätern.

Das Buch wird vom Landesverband „Pro Familia“ von Niedersachsen empfohlen. „Pro Familia“ wird als Verein vom Bund, Ländern und Kommunen öffentlich gefördert. Wenn ein Erwachsener am Arbeitsplatz zu einer solchen „Schulung“ gezwungen würde, könnte er Strafanzeige erstatten. Er könnte auch Strafanzeige erstatten, wenn ein anderer Arbeitskollege ihn mit diesen Themen belästigt.

Da viele Lehrer sich weigern, diesen Richtlinien zu folgen, kommen zu diesem Thema fremde Dozenten – oft von „Pro Familia“ – in die Schulen – die die Kinder dann mit diesen sensiblen Themen konfrontieren. Strafanzeige wird gegen diese „Dozenten“ nicht erstattet. Die Kinder werden in reine Mädchen- und Jungengruppen getrennt und ohne ihre Lehrer unterrichtet – und sie werden zur Schweigepflicht verpflichtet, auch gegenüber ihren Eltern.

Unter dem Namen „Pro Familia“ werden mehr als 180 Beratungsstellen mit etwa 1.600 Mitarbeitern unterhalten. International stehen sie in Beziehung zu „International Planned Parenthood“ (IPPF), mit ähnlichen Angeboten wie in den USA, inklusive Abtreibung. 2010 brüstete sich IPPF mit 22 Millionen verhinderten Schwangerschaften und u.a. 38 Millionen Fällen von künstlich herbeigeführter Unfruchtbarkeit von Paaren.

Die Eltern sind ganz klar dagegen

In Baden-Württemberg warnte 2014 der Vorsitzendes des Philologenverbandes, Bernd Sauer eindringlich vor diesen Sexualpädagogen. Der zuständige Kultusminister Andreas Stoch ging jedoch nicht diesen Hinweisen nach, sondern – griff Bernd Sauer an. Siehe hier: „Stuttgarter Zeitung“.

Eltern dürfen zwar entscheiden, welchen und ob ihre Kinder einen Religionsunterricht besuchen – über die Teilnahme am Sexualkunde-Unterricht jedoch nicht. Da kommt schon mal die Polizei, wenn ein Kind und dessen Eltern sich weigern (Quelle: Hier).

Letztendlich steckt die „Gender-Ideologie“ dahinter, die anfangs lediglich Toleranz für ihre Praktiken forderte. Nun geht sie dazu über, Akzeptanz zu fordern – und damit eine Anerkennung. Damit entpuppt sich diese Ideologie als „hochgradig intolerant“, wie es im Video heißt.

Auf der „Gender-Theorie“ basieren

  • Bildungspläne, die Akzeptanz sexueller Vielfalt einfordern.
  • Aktionspläne mit Forderungen  u.a. nach Quotenregelungen für nicht-heterosexuelle Menschen.
  • Forderungen nach Einführung bzw. Gleichstellung einer Homo-Ehe.
  • Frühkindliche und übertriebene Sexualaufklärung usw.

Video: Demoralisierung unserer Kinder, versteckt im Lehrplan

(ks)

„Finger weg von meinen Kindern“: Peru zieht Schullehrplan mit „Gender-Ideologie“ nach Eltern-Protesten zurück

In Peru haben sich Eltern erfolgreich gegen die „Gender-Ideologie“ im nationalen Schullehrplan gewehrt. Das peruanische Bildungsministerium beugte sich dem Wunsch der Eltern und zog den umstrittenen Lehrplan zurück.

Die peruanische Regierung zieht einen nationalen Schullehrplan aus dem Jahr 2016 zurück, der wegen seiner „Gender-Ideologie“ vielfach kritisiert wurde.

In einer Erklärung vom 24. November gab das peruanische Bildungsministerium bekannt, dass stattdessen eine 2009er-Version des nationalen Lehrplans wieder an die peruanischen Schulen zurückkehrt. Das alte Curriculum enthält nicht die in die 2016er-Version eingearbeiteten Konzepte der Gender-Ideologie. „The Nation Catholic Register“ berichtete.

Ein „Sieg für die Eltern“

Die Ankündigung wurde von einer Aktivisten-Gruppe mit dem Hashtag #ConMisHijosNoTeMetas („Finger weg von meinen Kindern“) als ein „Sieg für die Eltern“ gefeiert.

Im März 2017 organisierte die Gruppe Märsche in dem südamerikanischen Land. Mehr als 1,5 Millionen Menschen nahen daran teil. Sie demonstrieren gemeinsam gegen die Geschlechter-Ideologie.

Der nationale Grundschulen-Lehrplan für 2017 wurde Ende 2016 vom Bildungsministerium genehmigt, trotz Kritik von Eltern, Lehrern, der katholischen Kirche und mehreren christlichen Gruppen im Land.

Die peruanische Bischofskonferenz hatte das Bildungsministerium kritisiert, weil es in das neue Curriculum „Konzepte aufgenommen hat, die nicht von der Verfassung ausgehen, sondern aus der sogenannten Gender-Ideologie stammen“. Papst Franziskus sagte, dass „die Geschlechter-Ideologie den Unterschied und die natürliche Gegenseitigkeit von Mann und Frau leugnet“, erklärten die Bischöfe.

Oberster Gerichtshof: Schulkinder dürfen nicht indoktriniert werden

Im August entschied der Oberste Gerichtshof in Peru zugunsten einer Klage gegen das Bildungsministerium und argumentierte, dass der Lehrplan von 2016 ein Versuch sei, Schulkinder zu indoktrinieren.

Sergio Burga, ein Wissenschaftler des lateinamerikanischen Büros des Instituts für Bevölkerungsforschung, lobte die Entscheidung des Bildungsministeriums – das neue Curriculum zu verwerfen – in einer Stellungnahme: die Maßnahme sei „ein großer Sieg für Tausende von Eltern, die sich bei #ConMisHijosNoTeMetas engagieren“.

Burga schrieb, dass durch die Streichung des Lehrplans von 2016 aus den Schulen, „schädliche Ausdrücke eliminiert worden“ seien – wie: „Konstruiert Eure Identität“, „Geschlechtsidentität“ oder „Das Männliche oder Weibliche wird von Tag zu Tag neu konstruiert“.

Der neu eingesetzte Lehrplan von 2009 wird nun von Anwälten und Eltern überprüft. Der „Kampf zur Verteidigung der Familie geht weiter“, so Burga. (so)

http://www.epochtimes.de

Transgender-Irrsinn: Britischer Lehrer wegen Anrede mit falschem Geschlecht suspendiert

Der Mathematiklehrer Joshua Sutcliffe aus Oxford ist vorläufig von seinen Aufgaben suspendiert worden. Im Unterricht hatte der Lehrer vor einer Woche eine Schülerin mit den Worten gelobt: „Gut gemacht, Mädchen“. Doch die Gelobte identifiziert sich nicht als Mädchen, sondern als Junge.

Der Lehrer entschuldigte sich umgehend bei seinem Schüler. Dennoch tagt seitdem ein Gremium und untersucht den Vorfall. Während dieser Zeit darf der Lehrer nicht weiter unterrichten.

Sutcliffe vermutet eine gezielte Aktion gegen seine Person. Es gehe um seinen christlichen Hintergrund. Schon sein gut besuchter Bibel-Lesekreis sei von der Schule wieder geschlossen worden.

Noch mehr Endzeit: Vorschulkinder und ihr(e) Geschlecht(er)

Noch mehr Endzeit: Vorschulkinder und ihr(e) Geschlecht(er)

Sind Sie Mutter? Oder Vater? Oder vielleicht auch nicht ganz sicher? Also jetzt mal in Bezug auf Ihre persönliche Identifizierung mit ihrem angeborenen Geschlecht gesprochen.

Seien Sie unbesorgt, denn Teil der neuen Ordnung dieser unserer Welt ist auch, dass Sie die freie Wahl haben, welchem Geschlecht oder Nicht-Geschlecht Sie sich zugehörig fühlen. Dies dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein, doch wussten Sie, dass sich in den Vereinigten Staaten bereits Vorschulkinder im Alter von 3 Jahren ihrer geschlechtlichen Identität bewusst sind?

Die US-Organisation “Planned Parenthood“ (“geplante Elternschaft“, der deutsche Ableger ist ProFamilia) hat sich so manche Gedanken darum gemacht, wie Eltern mit ihren Kleinkindern über geschlechtliche Identität und Sexualität kommunizieren sollen. Dort werden Eltern durchaus erstaunliche Hinweise und Ratschläge gegeben, wie beispielsweise die Antwort auf die Frage, “Wer hat was?“:

Es ist normal für Vorschulkinder, dass sie Fragen über ihre Genitalien haben und darüber, warum die Körper von Jungen und Mädchen unterschiedlich ausschauen. … Obwohl die einfachste Antwort ist, dass Mädchen eine Vulva und Jungen einen Penis und Hoden haben, so ist diese Antwort nicht für jeden Jungen und jedes Mädchen wahr.

Junge, Mädchen, Mann und Frau sind Worte, welche die geschlechtliche Identität beschreiben und einige Menschen mit den Genderidentitäten “Junge“ oder “Mann“ haben eine Gebärmutter und einige mit der Genderidentität “Mädchen“ oder “Frau“ haben Penis und Hoden. Die Genitalien machen einen nicht zum Jungen oder Mädchen.

Kurzer Hinweis zwischendurch: Dies ist absolut kein Scherz, sondern deren voller Ernst. Auszugsweise weiter im Text:

Die meisten Kinder identifizieren sich etwa im Alter von 3 Jahren verstärkt mit einem Geschlecht. Dazu gehören auch Transgender und Gender-Nonconforming [nicht mit dem Geschlecht übereinstimmend], welche ebenfalls zu diesem Zeitpunkt ein Gespür für ihre Genderidentität haben. …

Seien Sie achtsam hinsichtlich Ihrer Auswahl von Büchern, Spielzeugen, Unterhaltung, Kleidung, Dekorationen und anderen Dingen, mit denen Sie ihr Kind umgeben. Diese Auswahl hat einen Einfluss auf das Verständnis Ihres Kindes in Bezug auf sein Geschlecht und was es bedeutet. Töchter in rosafarbene Prinzessinenzimmer zu stecken und Jungs in blaue Sportzimmer, bevor sie alt genug sind für sich selbst zu entscheiden, kann die Botschaft aussenden, dass sie bestimmte Dinge nur aufgrund ihres Geschlechtes zu mögen haben. …

Geben Sie ihnen so viel Auswahl wie möglich und achten Sie darauf, was sie wirklich möchten, anstatt was Sie denken was Mädchen oder Jungen zu mögen haben. Bedenken Sie, dass Genderklischees das Potenzial haben, Jungen genauso wie Mädchen zu beeinflussen und einzuschränken. …

Seien Sie achtsam, wie sie im Beisein Ihres Kindes sprechen. Mit oder im Beisein Ihrer Tochter darüber zu sprechen, wie sie erwachsen wird und einen Freund hat oder einen Mann heiratet (und anders herum) sendet die Botschaft, dass Mädchen Jungen zu mögen haben und Jungen Mädchen zu mögen haben und dass alles andere falsch oder nicht normal ist. Obwohl so junge Kindern ihre sexuelle Orientierung noch nicht kennen, kann sie die Annahme, dass sie heterosexuell sind, sich davor fürchten lassen zu Ihnen zu kommen oder sich selbst später schlecht zu fühlen. Dies kann zu Problemen mit der geistigen Gesundheit, ungesunden Beziehungen und zum Eingehen höherer Gesundheitsrisiken führen, wenn sie ihr Jugendlichenalter erreichen. …

Es ist auch eine gute Idee, mit Ihrem Kind direkt über sein Geschlecht zu reden, falls Sie denken, es könnte Transgender oder Genderexpansiv sein. Fragen Sie es, ob es ein Junge oder Mädchen ist und woher es weiß, dass dies wahr ist. Falls es Transgender ist, werden das Zugestehen zu tragen was es möchte, die gewünschte Frisur zu tragen und selbst einen Namen zu benutzen, welcher sein Geschlecht widerspiegelt wirklich sehr wichtig für es sein, um sich sich sicher zu fühlen, insbesondere sobald es in die Schule kommt.

Weiter wird in dem Pamphlet die Frage gestellt: “Was sollte ich meinem Vorschulkind über Sex und Sexualität beibringen?“ Der gesunde Menschenverstand sollte an dieser Stelle an sich antworten: Gar nichts, denn die Frage stellt sich gewöhnlich für ein Vorschulkind überhaupt nicht. Aber gut, was will man schon von kinderlosen Transgender-Forschern erwarten?

Um der Klarheit halber: Homosexualität ist in Sachen Definition sehr einfach – Mann bevorzugt Mann, Frau bevorzugt Frau. Dies hat es immer und in fast jeder Gesellschaft gegeben und es war zu jeder Zeit eine ausdrückliche Minderheit, welche sich sexuell in dieser Form orientierte. Dabei wissen homosexuelle Partner sehr wohl, welchem Geschlecht sie angehören, lediglich ihre Vorlieben differieren von der klassischen Geschlechterrolle.

Hier ist dagegen die Rede davon, dass sich Kinder im Alter von bereits 3 Jahren Gedanken über ihre Geschlechtszugehörigkeit machen und dass Eltern ihre kleinen Kinder beim Finden derselben aktiv unterstützen sollen. Es geht darum herauszufinden, wie sich Kinder im Vorschulalter geschlechtlich einordnen und ihnen soll freigestellt werden, als was sie sich empfinden – Mädchen, Junge oder irgendwas anderes. Hier werden mutwillig Transgender produziert!

Planned Parenthood stellt in dem Beitrag zudem in den Raum, dass sich in den USA 1,5 Millionen Menschen als Transgender identifizieren, was rund 1 % der Bevölkerung entspricht, dies sollen jüngste Forschungen herausgefunden haben. Jeder 100. Amerikaner weiß demnach nicht, welchem Geschlecht er angehört oder fühlt sich im falschen Körper geboren?! Ernsthaft?

Wie ver-rückt insbesondere die vollkommen hirngewaschenen Amerikaner in Sachen “persönlicher Identität“ sind, zeigt dieses Beispiel einer Umfrage an einem College in Washington D.C.:

Die USA nehmen in der westlichen Welt die Vorreiterrolle ein und in der Regel ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich selbst der größte Schwachsinn im Rest des Westens (oder gar der ganzen Welt) bahn bricht. Diese Welt ist total irre geworden und dies hier ist nur ein weiteres Beispiel dafür.

Wer auch immer der Schöpfung ihr Leben eingehaucht hat, Chef, es wird Zeit diesen Wahn zu beenden!

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


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