Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wegen Flüchtlings-Chaos kehrt Europa den USA den Rücken – wendet sich stattdessen an Russland

Als ich dieses zuerst sah, war ich skeptisch. Ich fand keine Bestätigung dafür.  Jedoch, nun bringt  The Veterans Today  auch  den Artikel – so ich wage es auch.

Vielleicht beginnt  sLawrow-steinmeierogar der US / Rothschild Vasall, Deutschland, die tödliche Gefahr der laufenden nie endenden Masseneinwanderung zu begreifen – und zu sehen, dass eine seiner Quellen, die sinnlosen NATO-Angriffskriege in Nahost,  gegen Syriens rechtmässigen Präsidenten durch Bombardierungen und die Stellvertreter und hier  ISIS/Al Qaeda  ein Bumerang ist, der den Westen tötet.

DWN 12 Sept. 2015:  Bundeskanzlerin Angela  Merkel sagte, dass eine Lösung des Syrien-Konflikts nur gemeinsam mit den Russen möglich sei. Merkels neue Linie könnte auch mit aktuellen UN-Prognosen zusammenhängen: Demnach könnte bis zum Jahresende eine weitere Million Syrer vertrieben werden.

DWN 12 Sept. 2015Deutschland schert überraschend deutlich aus der Allianz mit den USA aus, die eine Beteiligung Russlands in Syrien verhindern wollte. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sagte dem Spiegel, sie begrüße, dass sich Russlands Präsident, Wladimir Putin, am Kampf gegen die Extremistenorganisation «Islamischer Staat“ beteiligen wolle. Es sei im gemeinsamen Interesse, den IS zu bekämpfen, sagte sie.

Auch ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte, Deutschland würde ein größeres Engagement Russlands im Kampf gegen den IS begrüßen. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier kündigte sogar an, mit Lawrow und dem französischen Kollegen Laurent Fabius einen Vorstoß zur Beendigung des Bürgerkrieges in Syrien zu starten. Lawrow und Fabius werden am Samstag in Berlin erwartet.
Ohne die Mitwirkung des russischen Präsidenten Wladimir Putin sei die Situation in Syrien nicht in den Griff zu bekommen, sagt CSU-Chef Horst Seehofer dem Spiegel.

Weil Kräfte beider Seiten in und um Syrien im Einsatz seien, müssten die USA die zuletzt eingestellte operative Koordination mit Russland wieder aufnehmen, sagte Lawrow am Freitag in Moskau. So sollten «nicht beabsichtigte Zwischenfälle» verhindert werden. Russland Militärmanöver im Mittelmeer seien im Einklang mit internationalem Recht.

Keinesfalls will Washington Moskau die Meriten überlassen, sollte es den Russen tatsächlich gelingen, die verfahrene Lage zu beruhigen.
Es sind vor allem die Neocons, die davor warnen, mit Russlands Präsident Wladimir Putin an irgendeiner Stelle zu kooperieren. US-Präsident Barack Obama dagegen hat noch nicht eindeutig erkennen lassen, ob die neue Initiative Russlands ins Syrien mit dem Weißen Haus abgesprochen ist.

Es ist gut denkbar, dass die US-Regierung ihre Position angesichts der immer neuen Flüchtlingswellen nach Europa überdacht hat und nun doch bereit ist, mit den Russen im Nahen Osten zu kooperieren. 

Steinmeier ist seit längerem hinter den Kulissen um einen Vermittlungsvorschlag bemüht und darüber in ständigem Kontakt mit seinem russischen Kollegen Lawrow. Ihm scheint von allen deutschen Regierungs-Politikern am klarsten zu sein, dass die Flüchtlingskrise in Europa völlig außer Kontrolle gerät, wenn im Nahen Osten weiter gekämpft wird.

Österreich und Spanien haben bereits vor einigen Tagen signalisiert, dass sie dieMitwirkung Russlands beim Kampf gegen den IS für unerlässlich halten.

Russland hat begonnen, seine militärische Aktivitäten in Syrien auszubauen.

Kommentar
putin-saviourputin-paulEuropa ringt nun um sein Leben. Die Freimaurer-Führer in Brüssel und Europas Hauptstädten sind wie Goethes Zauberlehrling: Sie haben Kräfte losgelassen, die sie nicht stoppen können. Daher wenden sie sich an ihren jüdischen  Chabad Lubawitsch– und  Alexander Dugin Fan, mutnasslichen Heiland,  Putin – und kehren dem Amateur, Obama, den Rücken. 

Aber auch nicht Putin wird diese Migrationswelle stoppen können. Denn sie hat weitere Ursachen: 1) Auswanderung wie von Allahs Koran befohlen, um die Welt für Allah zu erobern. 2) Der Islam kann nur Armut und sektiererische Kriege erzeugen.
Im dekadenten Westen brauchen diese Leute gar nicht zu arbeiten: Unsere Sozialhelfer können und wollen sie unterhalten – bis sie das System einbricht.
Die deutsche Regierung überlegt es sich nun,  Privathäuser zum Verkauf für die armen Migranten zu beschlagnahmen. Ein Grossteil sind gar keine Syrer – belügen  ohne Papiere bloss  unsere ehemaligen Behörden. Denn jetzt haben wir keine Behörden mehr. Keine Staatsgewalt. In Dänemark verweigert die Polizei nun, die Anzahl der unbehinderten Völkerwanderer anzugeben.

Wie ich so oft geschrieben habe: Die Wiederkunft Christi ist unsere einzige Hoffnung, um aus diesem Schlamassel zu kommen. Die wird jedoch erst während eines Grosskrieges, der sonst die ganze Menschheit ausrotten würde, stattfinden (Matth. 24).

http://new.euro-med.dk/

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EU-Armee: Moskau erinnert Juncker an russische Atom-Waffen

Ein hochrangiger russischer Politiker hat den EU-Chef Jean-Claude Juncker daran erinnert, dass Russland über Atomwaffen verfüge. Juncker hatte den Aufbau einer EU-Armee gegen Russland angeregt. Doch origineller Weise bekommt Moskau in diesem Fall Unterstützung aus Washington und London: Auch die USA und Großbritannien sind entschiedene Gegner einer EU-Armee. Sie fürchten die Verwässerung der Nato.

EU-Chef Jean-Claude Juncker weiß, dass die Gründung einer EU-Armee ein kompliziertes Vorhaben ist. (Foto: dpa)

EU-Chef Jean-Claude Juncker weiß, dass die Gründung einer EU-Armee ein kompliziertes Vorhaben ist. (Foto: dpa)

Video hier zu sehen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/09/eu-armee-moskau-erinnert-juncker-an-russische-atom-waffen/

Der erste stellvertretende Vorsitzende der Duma-Fraktion „Einiges Russland“, Frants Klintsewitsch, hält die Idee des EU-Chefs Jean-Claude Junckers, eine eigenständige EU-Armee aufzubauen, für eine Provokation. „In einem nuklearen Zeitalter verschaffen neue Armeen keine zusätzliche Sicherheit. Doch sie können sicherlich eine provokative Rolle spielen“, zitiert die Nachrichtenagentur TASS Klintsewitsch.

Eine derartige Armee würde wahrscheinlich eine Ergänzungsfunktion für die Nato haben, so der russische Politiker. Die Idee einer EU-Armee findet vor allem in Deutschland Zuspruch. Bundesverteidigungsministern Ursula von der Leyen ist der Ansicht, dass der Frieden in Europa nur mit einer eigenständigen EU-Armee gesichert werden kann. „Die Idee einer gemeinsamen europäischen Armee hat Zukunft“, so von der Leyen.

Allerdings dürften vor allem die USA – mehr als Russland – gegen die Schaffung einer EU-Armee sein. Denn eine EU-Armee hätte eine andere Befehls- und Organisationsstruktur als die Nato. Sie würde unabhängig von der Nato agieren und hätte eine gesonderte Kommando-Zentrale in Brüssel.

Die US-Denkfabrik The Heritage Foundation berichtet, dass die Gründung einer EU-Armee zur Schwächung der transatlantischen Beziehungen führen würde. Die EU würde völlig unabhängig von der Nato internationale Missionen durchführen und ausschließlich Befehle von EU-Befehlshabern erhalten. Eine Loslösung der EU aus dem transatlantischen Bündnis wäre die logische Folge.

Doch auch Großbritannien ist traditionell gegen die Gründung einer EU-Armee. Es sei eine Illusion zu glauben, dass die Nato und eine europäische Armee in einer effektiven Weise koexistieren könnten, berichtet The Telegraph. Die Umsetzung dieser Idee würde die „Totenglocken“ für die Nato und damit der transatlantischen Sicherheit einläuten lassen. Washington und London lehnen jedwede Entwicklung, die zu einer eigenständigen gemeinsamen „EU-Verteidigungsidentität“ führen könnte, ab.

Der ehemalige französische Verteidigungsminister, Charles Millon, ist sich der Rolle Großbritanniens in Europa bewusst. Die Festlegung einer gemeinsamen europäischen Sicherheitspolitik und die Gründung einer EU-Armee müsse unter Ausschluss Großbritanniens erfolgen, schreibt er in einem Artikel der Brüsseler Denkfabrik Geopolitical Information Service.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Bereitet die Ukraine einen Angriff auf Russland vor? Sie bringt bereits Flugabwehrraketen in Stellung

Von Eric Zuesse Global Research,

27.02.15 ( http://www.globalresearch.ca/ukraine-prepares-for-an-attack-against-russia-installs-antiballistic-missile-system-abm/5433830 )

Die durch einen Staatsstreich an die Macht geputschte Führung der Ukraine hat schon wiederholt damit gedroht, Russland zerstören zu wollen; seit 24. Februar bringt sie ihre für dieses Vorhaben wichtigste Waffe in Stellung: das moderne ABM-System S-300 (zur Flugzeug- und Raketenabwehr, s. http://de.wikipedia.org/wiki/S-300_%28Flugabwehrraketensystem%29 ). „Das S-300-System gilt als eines der besten Flugabwehrsysteme, die zur Zeit eingesetzt werden. Sein Radar ist in der Lage, gleichzeitig bis zu 100 Ziele zu erfassen und Raketen auf 12, 24 oder sogar 36 Ziele zu lenken. Das System ist in fünf Minuten einsatzbereit. Die S-300 werden in versiegelten Behältern gelagert und sind völlig wartungsfrei.

От четырех до шести комплексов ракет С-300 проехали по Одессе (фото)

 

Eine weiterentwickelte Version der S-300 ist die S-400, die 2004 in die praktische Erprobung ging und bei der NATO als SA-21 Growler bezeichnet wird.“ [Text entnommen aus http://en.wikipedia.org/wiki/S-300_%28missile%29 ] Die S-300, die auch als SAM C-300 bezeichnet wird, soll vor Vergeltung schützen. Wie alle ABM-Systeme ist sie gegen die Waffen gerichtet, die (einen vorausgegangenen eigenen Angriff überlebt haben und) Vergeltung üben sollen. Daher zählen die als „Verteidigungswaffen“ ausgegebenen ABM-Systeme eigentlich zu den aggressivsten Waffen. Sie wurden speziell dafür entworfen, einen Vergeltungsschlag eines angegriffenen Staates zu verhindern, und sollen die Bomber (und Raketen abfangen), die der Überfallene nach dem Angriff noch zur Vergeltung starten kann. Die S-300-Technologie wurde in Russland entwickelt. Aus einem Bericht vom 24. Februar geht hervor, dass S-300-Systeme in der Nähe von Odessa gesichtet wurden [s. http://trassae95.com/all/news/2015/02/24/ot-chetyreh-do-shesti-kompleksov-raket-s-300-proehali-po-odesse-foto-20927.html ]. Das obige Bild ist diesem Bericht entnommen. Unter http://fortruss.blogspot.com/2015/02/ukrainian-army-deploys-s-300s-in-odessa.html

Unter http://fortruss.blogspot.com/2015/02/ukrainian-army-deploys-s-300s-in-odessa.html sind auch Videos vom Transport der S-300 am 24. und 25. Februar 2015 aufzurufen. 1/4 Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein LP 050/15 – 08.03.15 Werferfahrzeug mit 4 S-300-RaketenDer Raketentransport ist am schlüssigsten damit zu erklären, dass die am 24 Februar 2014 an die Macht geputschte, antirussische ukrainische Regierung [s. https://www.youtube.com/watch?v=8-RyOaFwcEw ] vorhat, die NATO in einen Krieg mit Russland zu verwickeln – indem sie einen begrenzen russischen Angriff provoziert, auf den sie mit den in Stellung gebrachten S-300 reagieren kann. Nach der Abwehr des russischen Angriffs könnte die NATO behaupten, die Ukraine gegen die Aggression Russlands verteidigen und Russland in einem großen Krieg eliminieren zu müssen. Darauf arbeiten die gegenwärtige Führung der Ukraine und ihre Anhänger schon die ganze Zeit hin [s. dazu auch

https://www.youtube.com/watch?v=c-NzhHv6AAo&list=UUtvrV_ifhx0EDhmPPRl7adQ ]

Andere Begründungen dafür, dass die Ukraine die ABM-Systeme gerade jetzt in Stellung bringt, sind nicht stichhaltig, weil sie nur zur Abwehr eines Vergeltungsschlages geeignet sind. Diese Raketen werden als „rein defensive Waffen“ ausgegeben; die ukrainische Regierung will nicht auf die von dem US-Präsidenten Obama angekündigten „Defensivwaffen“ warten, sondern die einsetzen, über die sie bereits verfügt. Es muss darauf hingewiesen werden, dass auch Russland vor dem Referendum auf der Krim am 16. März 2014 dort S-300-Systeme stationiert hat; in diesem Referendum wurde darüber entschieden, ob die Krim, wie von 1783 bis 1954, wieder zu Russland gehören oder sich der neuen ukrainischen Regierung in Kiew unterordnen sollte. Russland hat sein Verhalten damals damit begründet, dass es die ukrainische Luftwaffe davon abschrecken wollte, die Krim während des Referendums, das die Ukraine verhindern wollte, zu bombardieren.

Die Ukraine könnte heute ähnlich argumentieren und behaupten, sie habe die ABM-Systeme in Stellung gebracht, um einen drohenden russischen Luftüberfall auf die Ukraine zu verhindern. Ob die Bereitstellung von ABM-Systemen tatsächlich eine Defensivmaßnahme ist, kann nur aus der jeweiligen Bedrohungssituation heraus entschieden werden. Da ABM-Systeme eigentlich Vergeltungsangriffe abwehren sollen, ist zu fragen, ob ein Vergeltungsangriff droht, der allein die Aufstellung von ABM-Systemen rechtfertigen könnte? Wenn eigentlich nicht mit einem Vergeltungsangriff zu rechnen ist, aber trotzdem ABM-Systeme aufgestellt werden, dann geschieht das, weil (von Seiten der Ukraine) ein Angriff (auf Russland) vorbereitet wird, der einen (russischen) Vergeltungsschlag zur Folge hätte. Die als „Defensivwaffen“ ausgegebenen ABM-Systeme gehören deshalb zu den aggressivsten Waffen, weil sie die Vorbereitung eines Angriffs ankündigen, nach dem mit einem Vergeltungsangriff gerechnet wird. Die Ukraine hat das Referendum auf der Krim als Angriff auf die Ukraine gewertet, ihre eigenen ABM-Systeme damals aber nicht in Stellung gebracht. Warum gibt sie dann vor, jetzt mit einem russischen Überfall rechnen zu müssen? Seit der Machtergreifung behaupten die Putschisten, der Ukraine drohe eine russische Invasion. Die US-Regierung und ihre europäischen Vasallen haben diese Behauptung gestützt. Aber erst jetzt stellt sich die Ukraine tatsächlich auf die Abwehr eines Angriffs ein. Dabei gibt sie vor, mit einem Überfall Russlands auf die Ukraine zu rechnen, trifft in Wirklichkeit aber Maßnahmen, um sich vor einem russischen Vergeltungsschlag zu schützen, und fordert den Westen damit auf, einen Überfall auf Russland vorzubereiten. Der investigative Historiker Eric Zuesse (s. http://infidels.org/kiosk/author/eric-zuesse-474.html ) ist der Autor der kürzlich veröffentlichten Bücher „They’re Not Even Close: The Democratic vs. Republican Economic Records, 1910-2010“ (Sie kommen sich noch nicht einmal nahe: Die Wirtschaftsberichte der Demokraten und der Republikaner in den Jahren 1910-2010) und „CHRIST’S VENTRILOQUISTS: The Event that Created Christianity“ (Die Bauchredner Christi: Das Ereignis, aus dem sich das Christentum entwickelte). 2/4(Wir haben den Artikel komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in runden Klammern versehen. Die Links ohne und in eckigen Klammern hat der Autor selbst eingefügt. Anschließend drucken wir den Originaltext ab.)

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Ukraine Prepares for an Attack Against Russia?

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP05015_080315.pdf

Kiewer Minister: Ukraine bereitet sich auf „Großkrieg“ gegen Russland vor

Ukrainisches Militär bei Artjomowsk

Die Ukraine bereitet sich laut dem stellvertretenden Außenminister Wadim Pristajko zu einem „großangelegten Krieg“ gegen Russland vor und benötigt dafür Waffen aus dem Westen.

„Die Einsätze sind sehr hoch. Wir wollen keine Angst machen, aber wir bereiten uns auf einen großangelegten Krieg vor“, sagte Pristajko am Samstag in einem Interview des kanadischen Radiosenders CBC. Die Ausbildungshilfe, die Kanada seit Jahren der ukrainischen Armee erweise, reiche nicht mehr aus, so der Kiewer Vizeaußenminister weiter. „Wir wollen, dass Kanada tödliche Waffen in die Ukraine schickt. Die Waffen, mit denen wir uns verteidigen könnten.“ Auch lege Kiew großen Wert auf die Finanzhilfen, die Kanada und Japan versprochen hätten.

US-Senator Jim Inhofe

In der Ost-Ukraine tobt seit April 2014 ein Bürgerkrieg. Nach dem Sturz von Präsident Viktor Janukowitsch im Februar 2014 setzt die neue ukrainische Regierung Truppen gegen die östlichen Kohlebergbau-Gebiete Donezk und Lugansk ein, weil diese den nationalistisch geprägten Machtwechsel nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten zwischen Militär und Milizen sind laut den jüngsten UN-Angaben mehr als 5700 Zivilisten ums Leben gekommen.

Seit Beginn der ukrainischen Militäroperation berichten Kiewer Politiker regelmäßig über einen russischen „Einmarsch“ und Waffenlieferungen in die Ukraine. Trotz fehlender Beweise werden diese Berichte gerne von westlichen Medien aufgegriffen. Russland weist jede Verwicklung in den Ukraine-Konflikt zurück. Ende Januar gestand auch der ukrainische Generalstabschef offiziell ein, dass keine russischen Truppen am Konflikt im Donezbecken beteiligt seien. Dennoch bittet die Regierung in Kiew die westlichen Staaten, die den dubiosen Machtwechsel in Kiew unterstützt haben, immer wieder um Waffenhilfe.

Soldat der ukrainischen Armee

„Stellvertreterkrieg“ in Ukraine: Hat Amerika keine Angst vor Gegenschlag Moskaus?

Seit Beginn der ukrainischen Militäroperation berichten Kiewer Politiker regelmäßig über einen russischen „Einmarsch“ und Waffenlieferungen in die Ukraine. Trotz fehlender Beweise werden diese Berichte gerne von westlichen Medien aufgegriffen. Russland weist jede Verwicklung in den Ukraine-Konflikt zurück. Ende Januar gestand auch der ukrainische Generalstabschef offiziell ein, dass keine russischen Truppen am Konflikt im Donezbecken beteiligt seien. Dennoch bittet die Regierung in Kiew die westlichen Staaten, die den dubiosen Machtwechsel in Kiew unterstützt haben, immer wieder um Waffenhilfe.

In den USA drängen ranghohe US-Politiker und Militärs Präsident Barack Obama dazu, den ukrainischen Kriegseinsatz mit Waffenlieferungen zu unterstützen. Russland warnt, dass Waffenlieferungen die Friedensbemühungen scheitern lassen und den Konflikt anheizen würden. Auch die Mehrheit der europäischen Politiker ist gegen Waffenlieferungen in die Konfliktregion. Seit dem 15. Februar gilt in der Ukraine eine Waffenruhe. Der Waffenstillstand, der unter Vermittlung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, des französischen Präsidenten Francois Hollande und des russischen Staatschefs Wladimir Putin ausgehandelt worden ist, wird vereinzelt gebrochen.

http://de.sputniknews.com/politik/20150222/301223475.html#ixzz3TbsCygNr

 

Russisches Verteidigungsamt: Militärische Kooperation mit China auf Höhepunkt

Russisch-chinesische Militärübungen im Japanischen Meer

Die militärische Zusammenarbeit zwischen Russland und China ist laut Russlands Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow so eng wie seit Jahren nicht mehr.

Russland sei mit China nicht „gegen jemanden“ befreundet, sagte Antonow am Donnerstag vor Journalisten in Moskau. Moskau und Peking setzten sich dafür ein, ihre Bemühungen um die Stärkung der regionalen und der globalen Sicherheit zu vereinen. „Unsere Beziehungen mit China befinden sich auf dem Höchststand ihrer Entwicklung der letzten Jahre, und ich bin fest davon überzeugt, dass das noch nicht die Grenze ist.“ Es handle sich nicht nur um den Waffenhandel, sondern um eine technische Zusammenarbeit, Gefechtsausbildung, fachlichen Austausch und Kooperation im Bereich der militärischen Medizin.

http://de.sputniknews.com/politik/20150305/301379477.html#ixzz3TY7nQJqw

Studie in Zahlen: Der goldene Goebbels geht an Deutschland

(Admin: Wobei immer wieder betont werden muß, daß die deutschen Politiker im Sinne der globalen Eliten handeln und das Volk nicht um seine Meinung gefragt wird. Allerdings ist auch zu vermuten, daß viele Schlafschafe keine Meinung hätten oder dieser Lügenpresse glauben.)

Zahlen aus 60 Ländern beweisen, Deutschland führt die Hitliste der antirussischen Propaganda an – noch vor den USA.

Das Sowjet-Paradies. Ausstellung der Reichspropagandaleitung der NSDAP 1942.

Die inzwischen zur flächendeckenden Hetze ausgewachsene Propaganda der deutschen Konzern- und Staatsmedien gegen Russland ist allgegenwärtig. Im Jahr 2014 steigerte sie sich im quasistaatlichen und privaten TV gleichermaßen soweit, daß selbst unpolitische einfache Menschen auf die Barrikaden gingen und den Mediensirenen die Stirn boten.

Die Unterstützung der US-finanzierten Kiewer Oligarchenjunta, Putschisten, Faschisten durch Print- und elektronische Medien (und die politischen Faschismusunterstützer vonHarms bis Brok) wuchs sich zum öffentlichen Skandal aus. Unvergessen die Propagandastücke von Atai, Lielischkies, Brössler, Kornelius, den WELT/ZDF-Eigendorfs,Herzinger und wie sie alle heißen.

Ranking der Feindseligkeit gegen Rußland 2014
Für die Studie des Russischen Institutes für Strategische Studien wurde das „Ranking massenmedialer Feindseligkeiten gegen Russland 2014“ ermittelt.

70.000 Artikel ausgewertet

Bis heute weigern sich die Schreibtischtäter gegen den Begriff „Lügenpresse“. Doch das„Russische Institut für Strategische Studien“ hat nun profunde Daten vorgelegt, die unser aller Empfinden mit Fakten untermauern. 70.000 Medien-Veröffentlichungen in 60 Ländern wurden durch den Think Tank untersucht.
Danach führt – wie bereits 2013! – weltweit Deutschland das Trommelfeuer gegen Russland unangefochten noch vor den USA an.

Die Medienfront besteht dem Institut zufolge aus „…den angelsächsischen Ländern, den EU-Staaten, Japan, Ukraine, Georgien und Jordanien…. 2014 hatte Deutschland die höchste Anzahl signifikanter Veröffentlichungen über Russland – 8929, gefolgt von den USA mit 5771, Großbritannien 5209, Frankreich 4810, Schweiz 4105.“ „Die Länder die einen Propagandakrieg führen sind Deutschland und USA, gefolgt von den weniger aggressivenÖsterreich, Frankreich, Großbritannien und Polen.“

Faktor der Schande

Die von den deutschen Atlantikern und Bilderbergern angeführten Medien bellen demzufolge noch lauter als die Stimme ihres Herrn in Washington.

Von den 8929 deutschen Russlandmeldungen waren geradeeinmal 1050 neutral, 7838 dagegen negativ. Mehr als in den USA, Canada und Polen zusammen!

Aus diesem Verhältnis von neutralen zu feindseligen Artikeln ergibt sich ein (Feindseligkeits-)Faktor von 7,46. Deutlicher gesagt, sachlichen Berichten stehen 7,46 Feindseligen gegenüber. Weltrekord.

„Lügenpresse“ trifft den Zustand der deutschen Medienlandschaft erwiesenermaßen nicht annähernd.

Wir leben im weltweit führenden Propaganda-Staat, „totaler und radikaler“ als wir uns ihn vorstellen konnten.

PS

  1. Die feindselige Propaganda-Presse geht perfide auch gegen einheimische Kritiker vor, wie die Aktion der WELT gegen Maren Müller und die Publikumskonferenz zeigen.
  2. Der Widerstand der Bürger gegen Russophobie und jeder Kampf für die deutsch-russische Freundschaft wie im Forum Zukunft Ost finden meine ungeteilte Unterstützung.

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/

USA verlangen totalen Wirtschaftskrieg gegen Russland

In Washington scheint die Aussicht auf eine friedliche Beilegung der Ukrainekrise existenzielle Ängste zu beflügeln. Während die EU den Ausgleich mit Russland sucht, bleibt die US-Regierung hart und möchte Russland „leiden“ sehen. Dafür sollen „verheerende“ Sanktionen gegen den russischen Finanzmarkt verhängt werden, die eine Pleitewelle in Russland auslösen sollen.

USA wollen totalen Handelskrieg mit Russland

USA verlangen totalen Wirtschaftskrieg gegen Russland

Putin: Ich habe den Eindruck, Frankreich und Deutschland suchen ehrlich den Frieden

Putin: Ich habe den Eindruck, Frankreich und Deutschland suchen ehrlich den Frieden

Und wieder erheben die USA unbewiesene Vorwürfe, Russland sei „schuldig, die Waffenruhe von Minsk schwerwiegend verletzt zu haben”. Weil der Obama-Administration in Washington das Minsk-Abkommen nicht gefiel, da das Abkommen die Krise in der Ostukraine nachhaltig zu befrieden sucht, möchte das Weiße Haus noch schwereres Geschütz gegen Moskau auffahren. Als Vorwand dient den USA die alte Posse einer vermeintlichen Invasion Russlands in der Ukraine. Trotz Erklärung der ostukrainischen Volksverteidigungskräfte, ab Dienstag schweres Geschütz von der Front abzuziehen, behaupten US-Offizielle eifrig, dass diese neue Truppen in der Nähe von Mariupol zusammengezogen hätten.

US-Außenminister John Kerry drohte bei seinem jüngsten Besuch in der britischen Hauptstadt mit markigen Worten:

„Das ist ein Verstoß gegen den Waffenstillstand. Wir meinen es ernst: Es wird weitere Maßnahmen geben, und das werden Maßnahmen sein, die der ohnehin schon unter Druck geratenen russischen Wirtschaft zusätzliche Schmerzen bereiten.“

Einen effektiven Handelskrieg können die USA allerdings nur mithilfe europäischer Partner führen. So fügte Kerry die vermeintlich unabhängige Position der EU allerdings vereinnahmend hinzu:

„Es gibt eine ernsthafte Diskussion zwischen uns und unseren europäischen Verbündeten, welche Sanktionen wir als nächstes auf den Weg bringen wollen und wann diese in Kraft treten sollen. Ich bin zuversichtlich, dass es zusätzliche Maßnahmen als Antwort auf die verschiedenen Verletzungen des Waffenstillstands geben wird.“

Während also der russische Präsident Wladimir Putin den politischen Führern Frankreichs und Deutschlands in seinem jüngsten Fernsehinterview attestiert, sich ernsthaft um einen Kompromiss zu bemühen, der helfen würde den Konflikt in der Ostukraine beizulegen, zwingen die Hardliner aus Übersee Europa wieder auf Linie zu kommen. Und so beginnt die Front derer, die eine Verständigung suchen, auf Druck der USA wieder einzubrechen. Der britische Außenminister schloss sich seinem amerikanischen Gegenüber in London schon einmal „vollinhaltlich“ an.

Die zentrale Rolle der USA beim Maidan-Putsch und darüber hinaus in der Ukraine

Die zentrale Rolle der USA beim Maidan-Putsch und darüber hinaus in der Ukraine

Dem EUobserver zufolge knicken auch weitere EU-Mitglieder gegenüber dem durchdringenden Einfluss der Vereinigten Staaten wieder ein, die eine Annäherung Europas an Russland um jeden Preis vermeiden wollen. Vom Nachrichtenportal ungenannt gebliebene EU-Offizielle sollen in Brüssel bereits konstatiert haben, dass weitere Sanktionen unausweichlich seien.

Die Vereinigten Staaten zielen darauf ab, den russischen Finanzmarkt derart zu schädigen, so dass dieser eine Kettenreaktion auslöse, in der eine Pleitewelle russische Unternehmen, die ihre in Dollar nominierten Schulden im kommenden Jahr nicht mehr umschulden könne, in die Insolvenz treibt. Diese Entwicklung soll den Rückhalt der Regierung Putin im Volk unterminieren und die Stimmung im Land anheizen. Dabei erwägt das Weiße Haus kurzerhand die Laufzeit von Anleihen und Krediten, die bereits aufgenommen wurden oder noch werden, zu verkürzen.

Im Gespräch mit dem EUobserver sagte ein Vertreter der US-Regierung:

„Wenn wir wollen, können wir dafür sorgen, dass sie wirklich leiden. Die Unfähigkeit, neues Kapital aufzunehmen, schmerzt sie am meisten – es gibt keine Alternative zu den amerikanischen und europäischen Finanzmärkten.“

http://www.rtdeutsch.com/