Die Weltkarten der alten Seefahrer – Charles E. Hapgood

Dazu auch: https://marbec14.wordpress.com/kostbarkeiten-ii-das-geheimnis-der-piri-reis-welt-karte/

Bei seinen Forschungen an mittelalterlichen Seekarten machte Charles H. Hapgood, Professor für Geschichte am Keene State College (New Hampshire), eine verblüffende Entdeckung: Auf vielen der gezeichneten Karten aus der Zeit der großen Seefahrer des 16. Jahrhunderts waren Küstenverläufe Nord- und Südamerikas exakt kartiert, die damals noch gar nicht bereist, und Inseln verzeichnet, die noch nicht entdeckt waren.

Auf einer großen Atlantikkarte des türkischen Flottenadmirals Piri Reis aus dem Jahr 1513 befindet sich sogar der Umriss der antarktischen Landmasse, mit eisfreier Küstenumgebung. Sedimentbohrungen in unserer Zeit weisen darauf hin, dass die Antarktis das letzte Mal vor 6000 Jahren eisfrei war. Die Karte von Piri Reis zeigt erstaunlicherweise Afrika und Südamerika im richtigen Längen- und Breitenverhältnis. Wie war das möglich? Denn den Kartografen des 16. Jahrhunderts fehlte das Wissen, die exakten Verhältnisse zu ermitteln. Woher stammen diese Angaben?

In 7-jähriger Forschungsarbeit erbrachte Hapgood Beweise, dass viele der von der Wissenschaft anerkannten historischen Karten, wie die des Oronteus Finaeus oder des Piri Reis, aus älteren Karten zusammengestellt worden sind. Von Piri Reis gibt es die Notiz: »Ich habe sie zusammengestellt aus zwanzig Seekarten und Mappae Mundi – das sind Karten aus der Zeit Alexander des Großen, die alle bewohnten Teile der Welt zeigen.« Diese Karten müssen sehr genau gewesen sein, erstellt von Seefahrern, die alle Erdteile kannten. Die Vorlagen, die Piri Reis und andere benutzten, müssen einer hochentwickelten alten Seefahrerkultur entstammen, deren geografischer und nautischer Kenntnisstand erst im 18./19. Jahrhundert wieder erreicht wurde, zum Teil erst im 20. Jahrhundert. Es war eine Kultur, die offensichtlich wissenschaftlich höher entwickelt war als Babylonien, das Alte Ägypten oder das antike Griechenland und die diese Kenntnisse lange vor ihnen besaß, denn sie musste bereits existiert haben, als die Antarktis noch weitgehend eisfrei war.

Dieses Buch bietet eindrucksvolle Beweise dafür, dass unsere Geschichtsschreibung möglicherweise von falschen Voraussetzungen ausgeht. Die Vorstellung einer linearen Fortentwicklung der Zivilisation muss nach Hapgoods Forschungen angezweifelt werden.

Autorenbiografie

Charles H. Hapgood (1904-1982), Professor für Wissenschaftsgeschichte am Keene State College in New Hampshire, machte sich vor allem durch seine Forschungen und Theorien zur Verschiebung der Erdkruste einen Namen.

In seinem früheren Buch Earth’s Shifting Crust, 1958 erstmals veröffentlicht und 1970 in überarbeiteter Fassung unter dem Titel The Path of the Pole neu aufgelegt, gab Charles Hapgood Antworten auf Rätsel der Geologie, die die Wissenschaft schon lange beschäftigt hatten. Albert Einstein stellte in seinem Vorwort zu diesem Buch fest, dass Hapgoods Ansatz »für alles, was mit der Geschichte der Erdoberfläche zusammenhängt, von großer Bedeutung« sein könnte.

In Die Weltkarten der alten Seefahrer stellte Hapgood dann bedeutsame Theorien zur Geschichte der Menschheit auf.

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Der Krieg, der nicht enden durfte

Die beiden schottischen Historiker Jim Macgregor und Gerry Docherty haben in jahrelanger unermüdlicher Recherchearbeit auf beiden Seiten des Atlantiks offizielle Dokumente eingesehen; Memoiren, die der Zensur entgangen sind, ausfindig gemacht; Reden vor dem amerikanischen Kongress und dem britischen Parlament herangezogen sowie führende internationale Zeitungen und andere Quellen der damaligen Zeit ausgewertet.

Dass Regierungen lügen, gilt heutzutage als unbestrittene Tatsache

Kapitel um Kapitel legen die Autoren stichhaltige Beweise vor, dass das Kriegsende vorsätzlich und unnötigerweise hinausgezögert wurde, um der Geheimen Elite unglaubliche Gewinne zu sichern. Die wahren Strippenzieher hinter den Kulissen strichen beispiellose Profite ein, während Millionen Soldaten auf den Schlachtfeldern ihr Leben ließen und die Bevölkerung Armut und Elend erdulden musste. In der offiziellen Geschichtsschreibung wimmelt es bis heute von krassen Lügen, weil Regierungen ihren Bürgern die Wahrheit vorenthalten.

Es wird klar, mit welch menschenverachtender und krimineller Energie der Erste Weltkrieg betrieben und verlängert wurde und welche Interessen wirklich hinter diesem Krieg steckten. Es ergibt sich ein ganz anderes Bild, als wir es von der offiziellen Geschichtsschreibung gewohnt sind.

»Krieg ist ein schmutziges Geschäft, das war schon immer so. Er ist wahrscheinlich das älteste, bei Weitem das lukrativste und mit Sicherheit auch das übelste kriminelle Gewerbe. Das Perfide an diesem Geschäftsmodell ist, dass die Mehrheit gar nicht mitbekommt, was da vor sich geht. Nur eine kleine Gruppe von >Insidern< weiß Bescheid. Diese wenigen bereichern sich auf Kosten der großen Masse und streichen dabei riesige Vermögen ein.«

Smedley Butler, General der amerikanischen Marineinfanterie

»Das beste Buch, das ich je über die Gründe für den Ersten Weltkrieg gelesen habe.«
Nick Kollerstrom, Bestsellerautor

»Ein wunderbares Buch und ein sehr mutiger und kühner Versuch, althergebrachten Unwahrheiten über die Ursprünge des Krieges etwas entgegenzusetzen. Seit Jahren ringe ich mit gesäuberten >offiziellen< Versionen.«
Yvonne McEwen, Universität Edinburgh

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Bitte auch lesen:

1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg Gebundenes Buch – 13. September 2018

das Video dazu:

 

Meine Betrachtrachtungen dazu:

https://marbec14.wordpress.com/2014/09/03/der-krieg-der-viele-vater-hatte/

Dumm, dümmer, deutsch

Dies ist wahrscheinlich eines der ungewöhnlichsten Bücher, die Sie je lesen werden. Es ist kein klassisches Sachbuch, sondern etwas Neues, Einzigartiges.

Dumm, dümmer, deutsch ist ein Exzess an Leidenschaft, Offenheit, Klarheit, ständig präsentem Wortwitz und elegant transportiertem Humor. Eloquent analysiert Christian Wolf die politisch-wirtschaftlichen Verhältnisse Deutschlands.

Betrachten Sie seine Gedanken als eine Art schriftliches Kabarett in der Tradition des Hofnarren. Diese durften auch heiße Eisen an- und Wahrheiten aussprechen – solange sie mehr Lacher als Unmut ernteten.

Um nicht gebarschelt, gemöllemannt oder gehaidert zu werden, versichert der Autor, dass seine Ausführungen fast so ernst zu nehmen sind wie die Ergüsse der Repräsentanten des (hust) »freiesten Staates der deutschen Geschichte«.

Wer dieses Buch liest, vergisst es nicht. Geistreich, schwungvoll, stets mit fundiertem Wissen und Stil regt Wolf seine Leser an und zuweilen auch auf. Der Autor lächelt, obwohl er leidet, wenn er mit ansehen muss, wie sehr die Deutschen verdummt und belogen werden und sich teils für dumm verkaufen lassen. Und der Leser spürt schnell, da schreibt einer mit ganzem Herzen.

Denn wir leben in einem absurden Land mit der »inländerfeindlichsten Regierung der Welt«, einem unersättlichen Steuerstaat, der das Geld seiner Bürger bevorzugt für fremde Interessen verprasst, und stehen vor einer Zukunft mit noch mehr Meinungsterror, Enteignungen und diktatorischen Zügen.

Dies ist wahrscheinlich eines der ungewöhnlichsten Bücher, die Sie je lesen werden. Es ist kein klassisches Sachbuch, sondern etwas Neues, Einzigartiges.

Dumm, dümmer, deutsch ist ein Exzess an Leidenschaft, Offenheit, Klarheit, ständig präsentem Wortwitz und elegant transportiertem Humor. Eloquent analysiert Christian Wolf die politisch-wirtschaftlichen Verhältnisse Deutschlands.

Betrachten Sie seine Gedanken als eine Art schriftliches Kabarett in der Tradition des Hofnarren. Diese durften auch heiße Eisen an- und Wahrheiten aussprechen – solange sie mehr Lacher als Unmut ernteten.

Um nicht gebarschelt, gemöllemannt oder gehaidert zu werden, versichert der Autor, dass seine Ausführungen fast so ernst zu nehmen sind wie die Ergüsse der Repräsentanten des (hust) »freiesten Staates der deutschen Geschichte«.

Wer dieses Buch liest, vergisst es nicht. Geistreich, schwungvoll, stets mit fundiertem Wissen und Stil regt Wolf seine Leser an und zuweilen auch auf. Der Autor lächelt, obwohl er leidet, wenn er mit ansehen muss, wie sehr die Deutschen verdummt und belogen werden und sich teils für dumm verkaufen lassen. Und der Leser spürt schnell, da schreibt einer mit ganzem Herzen.

Denn wir leben in einem absurden Land mit der »inländerfeindlichsten Regierung der Welt«, einem unersättlichen Steuerstaat, der das Geld seiner Bürger bevorzugt für fremde Interessen verprasst, und stehen vor einer Zukunft mit noch mehr Meinungsterror, Enteignungen und diktatorischen Zügen.

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Luc Bürgin – Lexikon der verbotenen Geschichte

Lexikon der verbotenen Geschichte

Verbotene Geschichte: Die neuesten Erkenntnisse werden jetzt enthüllt!

In diesem reich illustrierten Kompendium dokumentiert Luc Bürgin, Herausgeber des legendären mysteries-Magazins, was uns Historiker und Mainstream-Medien verheimlichen. Er enthüllt von A bis Z, was NICHT in unseren Geschichtsbüchern geschrieben steht!

Über 250 Farbfotos dokumentieren unterdrückte Entdeckungen, die Historiker und Archäologen in Erklärungsnot bringen: kontroverse Erkenntnisse, die unser Weltbild auf den Kopf stellen und enthüllen, was der Öffentlichkeit verschwiegen wird. Verbotenes Wissen, das nie publik werden sollte. Ungelöste Rätsel und unbekannte Geheimnisse aus allen Epochen – von Deutschland bis zu den fernsten Inseln im Pazifik.

Was wird uns verheimlicht?

Wussten Sie beispielsweise, dass die Freiheitsstatue ursprünglich Ägypten erleuchten sollte, ehe sie von Freimaurern nach Amerika entführt wurde? Oder dass Schüler von Leonardo da Vinci auch weibliche Jünger in ihr »Abendmahl« schmuggelten? Was hat es mit den rätselhaften Quecksilberfunden unter den Pyramiden von Teotihuacan auf sich? Und welche explosive Zeitbombe tickt bis heute unter dem Rathaus im bayerischen Bad Tölz?

Vertuscht der Vatikan die Existenz eines legendären Inka-Paradieses im Dschungel? Bewundern Touristen im Pariser Louvre eine moderne Fälschung der »Mona Lisa«? Sahen sich unsere Urahnen mit Dinosauriern konfrontiert? Ist Papst Franziskus Roms letzter Pontifex? Wussten die alten Inder bereits über Gentechnik Bescheid? Und welche geheimen Zahlenmysterien verbergen sich in der jüdischen Thora?

Tauchen Sie mit dem Autor ein in die rätselhafte Welt unserer Vorfahren. Erfahren Sie, was es mit Mexikos Monsterkeller oder der legendären Schatzinsel auf sich hat – und bei welchen GPS-Koordinaten ein technologisches Artefakt aus grauer Vorzeit in einem europäischen Hochgebirge schlummert. Ganz zu schweigen vom dreistesten Tempelraub der Neuzeit, den Ägyptens Regierung bis heute hartnäckig verheimlicht …

Luc Bürgins Werk ist Ihr Reiseführer in eine Welt der geheimen Entdeckungen. Seine Reise führt Sie quer über alle Kontinente, durch unzugängliche Höhlen, zu geheimnisvollen Pyramiden, alten Tempeln, verwunschenen Wäldern und staubigen Museumskellern. Er offenbart Ihnen verheimlichte Funde und unterdrückte Artefakte, die Ihr Weltbild für immer verändern werden.

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Tuck, Jay – Evolution ohne uns Wird künstliche Intelligenz uns töten?

Evolution ohne uns

Unmerklich drängt sich intelligente Software immer tiefer in Aufgaben, die früher menschlichen Spitzenkräften vorbehalten waren. Künstliche Intelligenz ist das „Next Big Thing“. Täglich übertragen wir intelligenten Programmen immer mehr Verantwortung für Stadt planung und Energieversorgung, für die Sicherung von Nahrungs versorgung und Naturressourcen. Was aber passiert, wenn wir ein intelligentes Wesen kreieren, das dem Menschen weit überlegen ist? Bei der Umsetzung vor programmierter Ziele könnte eine Computer-Intelligenz den Menschen als Störfaktor sehen – und dem entsprechend handeln …Heute wird unser Leben von künstlicher Intelligenz erleichtert. In wenigen Jahren wird sie weite Teile unseres Lebens kontrollieren. Und die Macht haben, uns zu vernichten. Die Chancen für die Menschheit stehen ziemlich schlecht … Zwei Top-Journalisten gehen diesem spannenden Thema auf den Grund.

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Designobjekt Mensch .Benedikt Paul Göcke, Frank Meier-Hamid

Die Agenda des Transhumanismus auf dem Prüfstand

 

Designobjekt Mensch

 

Die Möglichkeit zur kybernetischen und genetischen Veränderung der menschlichen Natur rückt zunehmend in greifbare Nähe. Für den Transhumanismus, nicht aber für viele andere Stimmen im gesellschaftlichen Diskurs, ist diese Entwicklung ein begrüßenswerter Schritt der kulturellen Evolution des Menschen, der ihn in die Lage versetzt, seine biologische Evolution zu steuern und Herr seiner mentalen wie körperlichen Eigenschaften zu werden. Der Band analysiert den Transhumanismus und seine Agenda der Optimierung des Menschen aus philosophischer, theologischer, sozialwissenschaftlicher und naturwissenschaftlicher Perspektive und liefert so wertvolle Impulse für die politische Diskussion. Der vorliegende Band ist Ergebnis einer interdisziplinären Fachtagung mit dem Titel Designobjekt Mensch? Transhumanismus in Theologie, Philosophie und Naturwissenschaften, die in Kooperation der katholisch-sozialen Akademie Franz Hitze Haus und der Juniorprofessur für Wissenschaftstheorie und Religionsphilosophie am Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft im April 2017 in Münster stattgefunden hat.

 

Erstmalig in Deutschland sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs Ländern zusammengekommen, um Probleme und Chancen im Bereich der biologischen und technologischen Perfektionierung des Menschen geistesgeschichtlich und naturwissenschaftlich einzuordnen, philosophisch zu analysieren und ihre gesellschaftspolitische Bedeutung für Theologie und Ethik zu bewerten. Da zahlreiche Unternehmen und Institute, wie beispielsweise Google und die Singularity University, basierend auf einer Kombination von KIForschung und Biotechnologien, eine zunehmende Verschmelzung von Mensch und Technik vorantreiben, die weit über das bislang bekannte Maß medizinischer Errungenschaften hinausgeht, ist es an der Zeit, den gesellschaftspolitischen Diskurs unter Einbezug möglichst varianter Positionen voranzutreiben, um nicht vor die vollendete, aber gesellschaftlich unreflektierte Tatsache eines biologisch und technologisch veränderten Menschen gestellt zu werden. Mit Beiträgen von Reinhard Heil, Otto Hansmann, Stefan Lorenz Sorgner, Benedikt Paul Göcke, Johann S. Ach, Ralph Weir, Jan Michel, Mark Coeckelbergh, Katharina Klöcker, Klaus Müller, Ron Cole-Turner, Jeanine Thweatt, Johannes Grössl, Daniel Came, Christian Klaes, Susan Schneider, Andre Banning, Anne Kristin Kuhnt, Melike Sahinol

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Gab es eine weltweite Hochkultur vor den Ägyptern und Babyloniern?

Gab es eine weltweite Hochkultur vor den Ägyptern und Babyloniern?

Bei seinen Forschungen an mittelalterlichen Seekarten machte Charles H. Hapgood, Professor für Geschichte am Keene State College (New Hampshire), eine verblüffende Entdeckung: Auf vielen der gezeichneten Karten aus der Zeit der großen Seefahrer des 16. Jahrhunderts waren Küstenverläufe Nord- und Südamerikas exakt kartiert, die damals noch gar nicht bereist, und Inseln verzeichnet, die noch nicht entdeckt waren.

Auf einer großen Atlantikkarte des türkischen Flottenadmirals Piri Reis aus dem Jahr 1513 befindet sich sogar der Umriss der antarktischen Landmasse, mit eisfreier Küstenumgebung. Sedimentbohrungen in unserer Zeit weisen darauf hin, dass die Antarktis das letzte Mal vor 6000 Jahren eisfrei war. Die Karte von Piri Reis zeigt erstaunlicherweise Afrika und Südamerika im richtigen Längen- und Breitenverhältnis. Wie war das möglich? Denn den Kartografen des 16. Jahrhunderts fehlte das Wissen, die exakten Verhältnisse zu ermitteln. Woher stammen diese Angaben?

In 7-jähriger Forschungsarbeit erbrachte Hapgood Beweise, dass viele der von der Wissenschaft anerkannten historischen Karten, wie die des Oronteus Finaeus oder des Piri Reis, aus älteren Karten zusammengestellt worden sind. Von Piri Reis gibt es die Notiz: »Ich habe sie zusammengestellt aus zwanzig Seekarten und Mappae Mundi – das sind Karten aus der Zeit Alexander des Großen, die alle bewohnten Teile der Welt zeigen.« Diese Karten müssen sehr genau gewesen sein, erstellt von Seefahrern, die alle Erdteile kannten. Die Vorlagen, die Piri Reis und andere benutzten, müssen einer hochentwickelten alten Seefahrerkultur entstammen, deren geografischer und nautischer Kenntnisstand erst im 18./19. Jahrhundert wieder erreicht wurde, zum Teil erst im 20. Jahrhundert. Es war eine Kultur, die offensichtlich wissenschaftlich höher entwickelt war als Babylonien, das Alte Ägypten oder das antike Griechenland und die diese Kenntnisse lange vor ihnen besaß, denn sie musste bereits existiert haben, als die Antarktis noch weitgehend eisfrei war.

Dieses Buch bietet eindrucksvolle Beweise dafür, dass unsere Geschichtsschreibung möglicherweise von falschen Voraussetzungen ausgeht. Die Vorstellung einer linearen Fortentwicklung der Zivilisation muss nach Hapgoods Forschungen angezweifelt werden.

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Infos zur Piri-Reis-Karte findet Ihr hier:

https://marbec14.wordpress.com/kostbarkeiten-ii-das-geheimnis-der-piri-reis-welt-karte/