Hören sie auf einen Krieg mit Russland zu provozieren! ☣ #deutschland #nato #russland

Uncut-News Schweiz

Veröffentlicht am 20.02.2017

Februar 2017: Sarah Wagenknecht: „“Hören sie auf einen Krieg mit Russland zu provozieren!““
Was haben Natotruppen an der russischen Grenze zu suchen? Wozu provokante Militärmanöver die eine Atommacht reizen sollen? Für Sarah Wagenknecht unverständlich!
Für Walter Steinmeier völlig in Ordnung, denn da seien ja unsere gemeinsamen Werte die seiner Ansicht nach die Provokation einer Atommacht notwendig machen…
Der Disput wird dann letztendlich einfach von der Morderatorin Anne Will unterbunden indem sie die Abmoderation einleitet – War das Absicht weil zuviel Wahrheit hat nicht sollen sein?
#politik #deutschland #nato #russland #krieg #armee #rüstung #macht #wagenknecht

Markus Frohnmaier im RT Deutsch-Gespräch: „Wir haben mit NATO-Mandat den Nahen Osten destabilisiert“

29.12.2016 • 06:45 Uhr

Markus Frohnmaier im RT Deutsch-Gespräch: "Wir haben mit NATO-Mandat den Nahen Osten destabilisiert"

Quelle: RT
Markus Frohnmaier, Bundesvorsitzender der Jungen Alternative für Deutschland.
Markus Frohnmaier, Bundesvorsitzender der Jungen Alternative für Deutschland, stellt sich den Fragen von RT Deutsch-Reporter Anas Ouchen. Ein Gespräch über geopolitische Sichtweisen der AfD, Widersprüche in der angeblichen „Anti-Systempartei“ sowie überraschende potenzielle Koalitionspartner.

Hochrangiger Nato-Experte für „Terrorfinanzierung“ erschossen aufgefunden

Ein hochrangiger Nato-Finanzprüfer wurde Mitte Dezember erschossen aufgefunden, so belgische Medien. Unklar ist, unter welchen Umständen der Beamte starb. Einen zunächst von Ermittlern deklarierten Selbstmord zweifeln Familienangehörige an. Der Tod ereignete sich nur wenige Tage vor dem Mord zweier russischer Diplomaten.
Der Nato-Russland-Rat gilt als das wichtigste Forum für Gespräche zwischen dem westlichen Militärbündnis und Russland. Foto: Daniel Naupold/dpa
Der Tod eines hochrangigen Nato-Rechnungsprüfers wird von der belgischen Presse am Mittwochmorgen gemeldet. Der Nato-Beamte Yves Chandelon sei am am 15. Dezember im belgischen Andenne mit einer Kugel im Kopf aufgefunden. Dies meldeten “Sudinfo.be” und “Luxemburger Wort” laut den „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“. Andenne liegt auf etwa halbem Weg zwischen Luxemburg und Lens dem Wohnort des Opfers in Nordfrankreich.

Die Umstände seines Todes sind seltsam. Laut dem türkischen Medium Daily Sabah sei der Beamte mit einer Pistole in seiner rechten Hand aufgefunden worden, war aber Linkshänder. Er habe drei Waffen legal besessen.

Der tödliche Schuss stammt laut Sudinfo.be zufolge aus einer vierten Waffe, die im Handschuhfach seines Autos lag.

Familie bezweifelt Selbstmordtheorie

Mitglieder der Familie bezweifelten, dass es sich um Selbstmord handelte, wie die Ermittler zunächst meldeten.

Chandelon arbeitete für die NATO-Beschaffungsbehörde NSPA und befasste sich mit dem Themenbereich Terrorfinanzierung.

Konkret habe Chandelon “Dossiers geprüft”, “die in Verbindung mit Geldwäsche und der Finanzierung von Terrorismus stehen”, wie das „Luxemburger Wort“ berichtet. Die Ermittler prüfen nun, ob der Mann Drohungen ausgesetzt war, die im Zusammenhang mit seinem Beruf stehen.

Seltsame Anrufe vor Tod

Kurz vor seinem Tod soll der Beamte seltsame Anrufe bekommen haben, heißt es auf Sputnik.de mit Bezug auf das belgische Portal Sudinfo.be.

Chandelon starb drei Tage, bevor zwei russische Diplomaten am 19. Dezember in Ankara und Moskau getötet wurden. Einer davon war der russische Botschafter Andrej Karlow in Ankara, der andere war der russische Südamerika-Diplomat Petr Polshikov.

Außer der zeitlichen Nähe der Ereignisse gibt es noch keine Hinweise auf Zusammenhänge zwischen den Todesfällen.

http://www.epochtimes.de/

Warum USA so eilig Truppen nach Europa verlegen – WSJ

Nato-Soldaten in Lettland

17:02 10.12.2016(aktualisiert 17:08 10.12.2016) Zum Kurzlink

Themen: Nato verstärkt Aktivitäten an Russlands Grenzen (340) 2371114211 Einen Tag vor dem Amtsantritt des neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump sollen US-Truppen in Deutschland eintreffen, wie die Zeitung „The Wall Street Journal“ unter Verweis auf das US-Militär mitteilt.

Danach werden die US-Bataillone nach Polen verlegt, von wo aus ein Teil der Militärs nach einer Überprüfung des Systems nach Deutschland zurückkehren würde, während ein anderer in den baltischen Ländern und in Rumänien stationiert würde. Wie der Oberbefehlshaber der Nato-Truppen in Europa, Armeegeneral Curtis Scaparrotti gegenüber dem Blatt sagte, könnten einige Truppenteile nach den Weihnachtsferien nach Europa verlegt werden. Wie aus der Zeitung weiter verlautete, hatte die US-Armee in der vorigen Woche eine Übung durchgeführt, um sich auf die Verlegung nach Europa vorzubereiten.

„Wir wollen keine Konfrontation, müssen aber antworten, wenn wir sehen, dass sich Russland mit uns auch so benimmt, wie es früher mit der Ukraine gewesen war — stationiert seine Truppen nahe unserer Grenzen“, hatte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zuvor gesagt.

Die Verlegung der Truppen nach Osteuropa soll im Mai 2017 abgeschlossen werden.

Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium bestätigt, dass Raketenkomplexe Iskander-M in das Gebiet Kaliningrad verlegt werden sollen. Daraus habe man nie einen Hehl gemacht, betonte die Behörde weiter.

Am 22. November hatte US-Außenamtssprecher John Kirby erklärt, die USA betrachteten die Stationierung der Iskander-Raketen bei Kaliningrad als Bedrohung für die europäische Sicherheit. Daraufhin hieß es im russischen Verteidigungsministerium, die Bedrohung gehe nicht von Russland aus, sondern sei mit der Versorgung Europas mit „nicht aus Europa stammenden“ Waffen und Militärs verbunden. Beim Nato-Gipfel im vergangenen Juli in Warschau war eine umfassende Aufrüstung der Ostflanke des Militärbündnisses zur „Abschreckung Moskaus“ beschlossen worden. Die Nato will 2017 gleich vier multinationale Bataillone in den baltischen Staaten und in Polen stationieren. Der neu gewählte US-Präsident Donald Trump wird sein Amt am 20. Januar 2017 offiziell antreten und damit Barack Obama ablösen.

https://de.sputniknews.com/politik/20161210313713209-usa-europa-truppen-verlegung/

Riesige NATO-Armee soll russische Aggression stoppen

Bildquelle: http://www.thetimes.co.uk/

Von: http://www.luftpost-kl.de/

Wir veröffentlichen eine Übersetzung des Originalartikels aus der britischen Zeitung The Times, in dem über eine geplante Verkürzung der Mobilmachungszeit für 300.000 NATOSoldaten, aber noch nicht über eine bereits angeordnete Mobilmachung berichtet wurde. Riesige NATO-Armee soll russische Aggression stoppen Von Deborah Haynes, Redakteurin für Verteidigungsfragen

The Times, 07.11.16 ( http://www.thetimes.co.uk/article/huge-nato-land-army-to-meet-russian-aggression-xsdnldzkq )

Hunderttausende NATO-Soldaten sollen wegen der wachsenden Spannungen mit Russland schneller in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt werden können, hat der NATO-Generalsekretär mitgeteilt. Die NATO-Kommandeure wollen über eine starke Landstreitmacht verfügen, um Russland von einem Angriff abschrecken zu können. Jens Stoltenberg, der Generalsekretär der Allianz, hat keine genaue Zahl genannt, aber Sir Adam Thomson, der scheidende Botschafter Großbritanniens bei der NATO, hat mitgeteilt, es gehe vermutlich darum, die für die Mobilmachung von bis zu 300.000 Soldaten benötigte Zeit auf rund zwei Monate (60 Tage) zu verkürzen. Derzeit würden dafür noch bis zu 180 Tage (6 Monate) gebraucht. Diese Streitmacht soll die bereits existierende, innerhalb weniger Tage einsatzbereite, NATO Response Force (die aus 25.000 Soldaten besteht, s. dazu auch

https://de.wikipedia.org/wiki/NATO_Response_Force ),

bei Bedarf verstärken und aus Soldaten verschiedener NATO-Staaten, darunter auch Großbritannien, zusammengesetzt werden.

„Russland ist in letzter Zeit auf verschiedenen militärischen Gebieten sehr aktiv gewesen,“ erklärte Stoltenberg, der frühere Ministerpräsident Norwegens, gegenüber der Times. „Das wieder erstarkte Russland hat seine Streitkräfte in den letzten Jahren deutlich verstärkt und seine Verteidigungsausgaben seit dem Jahr 2000 verdreifacht. Es hat neue militärische Fähigkeiten erworben, seine Soldaten auf einen hohen Ausbildungsstand gebracht und militärische Gewalt gegen Nachbarstaaten ausgeübt,“ fügte er hinzu. Stoltenberg sagte weiter: „Weil Russland auch seinen Propagandaapparat in den europäischen NATO-Staaten ausgebaut hat, müssen wir jetzt reagieren. Wir antworten mit der deutlichsten Erhöhung unserer kollektiven Verteidigungsbereitschaft seit dem Ende des Kalten Krieges.“ Zu den Maßnahmen, die nach der im Jahr 2014 vom russischen Präsidenten Putin veranlassten Annexion der Krim und dem Konflikt in der Ostukraine ergriffen wurden, gehört auch die ab Januar nächsten Jahres erfolgende Verlegung von 4.000 NATO-Soldaten – von denen fast ein Viertel Briten sind – nach Estland, Lettland, Litauen und Polen. Die NATO hat auch bereits eine Krisenreaktionstruppe von 5.000 am Boden kämpfenden Soldaten aufgestellt, die von Luft- und Seestreitkräften und Special Forces unterstützt wird und innerhalb von fünf Tagen einsatzbereit ist.

1/4 Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein LP 155/16 – 14.11.16 Außerdem haben die 28 Mitgliedstaaten vereinbart, die bestehenden Reaktionskräfte auf 40.000 Soldaten zu erhöhen.

Der ersten Welle sollen schnell entsprechende Verstärkungen folgen. Stoltenberg kündigt an, die NATO werde die Zeit, die sie zur Mobilisierung der großen Masse ihrer insgesamt drei Millionen Soldaten aller Waffengattungen braucht, stark verkürzen. „Wir kümmern uns jetzt auch mehr um die nachrückenden Truppen,“ betonte er. „Die Streitkräfte der NATO-Verbündeten verfügen fast alle über große Reserven. Wir müssen es schaffen, in kürzerer Zeit als bisher mehr von ihnen in Kampfbereitschaft zu versetzen.“ Auch darüber hätten die Verteidigungsminister der NATOStaaten bei ihrem Treffen im letzten Monat diskutiert. Botschafter Adam, der letzten Donnerstag seinen Posten bei der NATO aufgegeben hat, teilte mit, alle Verbündeten seien sich darüber einig gewesen, dass die Einsatzbereitschaft auch größerer Truppenverbände stark verbessert werden müsse. „Ich bin nicht sicher, dass alle begriffen haben, wie schwierig und wie teuer das werden kann, aber dieses Vorhaben gehört zu den Veränderungen, die wir bereits auf unserem letzten Treffen im Februar beschlossen haben,“ ergänzte Adam. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion waren die Verteidigungsbudgets in den meisten Mitgliedstaaten der NATO gekürzt und die Streitkräfte reduziert worden.

Die verbleibenden Truppen wurden in eine niedrigere Bereitschaftsstufe versetzt. Russland hingegen hat sein Militär mit jährlichen Manövern von bis zu 100.000 Soldaten auf einem hohen Bereitschaftsniveau gehalten. Die NATO muss sich auch darauf einstellen, dass Russland und andere Staaten ihre Spionagetätigkeit verstärkt und ihre Fähigkeiten zu hybrider Kriegführung und zu Cyberangriffen stark verbessert haben. Es gibt nun auch einen russischen Nachrichtendienst in Divisionsstärke, der von einem General im Rang eines Staatssekretärs geführt wird. Stoltenberg erklärte außerdem, die NATO halte es für sehr wichtig, mit Moskau im Gespräch zu bleiben. Beide Seiten wollten in den kommenden Wochen auf der Ebene des NATO-Russland-Rates (s. https://de.wikipedia.org/wiki/NATO-Russland-Rat ) wieder miteinander reden – zum dritten Mal in diesem Jahr. (Wir haben den Artikel komplett übersetzt und und mit Ergänzungen und Links im Klammern und Hervorhebungen versehen.

Wenn die NATO die Mobilmachungszeit für ihre gesamte Streitmacht verkürzt, ist auch das ein Beleg dafür, dass sie sich auf einen großen Krieg gegen Russland vorbereitet. Anschließend drucken wir den Originaltext ab.)

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP15516_141116.pdf

Pünktlich zur „Wahl“: Höchste Alarmbereitschaft – NATO schickt 300.000 Soldaten an russische Grenze

Seit heute spricht das atlantische Militärbündnis von 300.000 Soldaten und von „erhöhter Alarmbereitschaft“. Nach zahlreichen Übungen steht nun eine kleine Armee an der russischen Grenze.

© Reuters

Eine drastische Eskalation im Verhältnis zwischen Russland und dem Westen kündigt sich an. Die NATO möchte nicht nur Rund 300.000 Soldaten im Baltikum sammeln, sondern sie zudem auch noch in hohe Alarmbereitschaft versetzen. Als Begründung wird angegeben, dass man nur auf russische Manöver in der Region reagiere.

Kommentar: Quatsch mit Soße! Siehe Links unten…

Außerdem soll die Reaktionszeit für den Fall eines russischen Angriffs verkürzt werden. Das berichtet zumindest die englische „Daily Mail“. Die Staaten an der Nord-Ost-Flanke der Nato drängen offenbar auf eine schlagkräftige Truppe, um sich im Falle eines „russischen Angriffs“ wehren zu können.

NATO-Generalsekretär Stoltenberg erläuterte dazu in der britischen Zeitung The Times:

„Es gibt eine große Anzahl von Menschen in den Streitkräften der NATO-Alliierten. Wir schauen, wie wir mehr von ihnen in kürzerer Zeit in die Bereitschaft bringen können.

Stoltenberg wirft Russland außerdem vor, seinen Rüstungsetat seit dem Jahr 2000 verdreifacht zu haben. Dass die USA immer noch so viel Geld für ihr Militär ausgeben, wie die zehn nächstfolgenden Staaten im Ranking zusammen, wird geflissentlich ausgelassen.

Kommentar: Und warum??? Wegen dem Aggressor namens NATO!

Auch die Tatsache, dass Bundeskanzlerin Merkel im Juni dieses Jahres die Erhöhung der Militärausgaben von aktuell 34 Milliarden Euro auf satte 60 Milliarden Euro angemahnt hatte, stört in diesem Narrativ der Nato offenbar nicht weiter.

„Wir haben gesehen, wie Russland auf verschiedenen Gebieten aktiver geworden ist“, fügte Stoltenberg in der Times hinzu. Was er damit meint, folgt dann auch sogleich, denn „Wir haben auch gesehen, dass Russland Propaganda nutzt, in Alliierten Staaten der Nato, das ist der Grund, warum die Nato reagiert. Wir reagieren mit der größten Verstärkung unserer gesamten Verteidigung seit dem kalten Krieg.“

Kommentar: Ja was denn nun Herr Stoltenberg? Noch vor ein paar Tagen hat Stoltenberg versehentlich die Wahrheit ausgeplaudert:

Was vermeintliche russische Propaganda in Nato-Staaten kontextuell mit der Entsendung von 300.000 Soldaten ins Baltikum zu tun hat, bleibt vermutlich Stoltenbergs Geheimnis. Sollen die Soldaten Journalisten jagen? Muss sich der Autor dieser Zeilen Sorgen machen?

Kommentar: Hängt diese Aktion mit der „Wahl“ in den USA zusammen? Wir werden es bald sehen, sicher ist nur dass die NATO das größte Terror-Bündnis der Welt ist, und das Märchen der „russischen Bedrohung“ dazu nutzt sich noch weiter, wie ein Krebs, auszubreiten. Lesen Sie folgende Artikel um mehr über die NATO zu erfahren und die Psychopathen-Elite die dieses Bündnis für ihre unmenschlichen Zwecke nutzt.

Quelle: https://de.sott.net/article/26833-Punktlich-zur-Wahl-Hochste-Alarmbereitschaft-NATO-schickt-300000-Soldaten-an-russische-Grenze

über:

http://kosmische-tagesschau.de/KT

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