Italienische Politikerin: Werden Migranten vorsätzlich ersäuft, um das Schleppergeschäft zu fördern? (Organhandel & Sklaverei)

30 Jan 2019 by Jan Walter

Die Vorsitzende der konservativen Partei, Fratelli d’Italia, erklärte während eines Fernsehauftritts, dass bald Beweise dafür auftauchen könnten, dass Migranten absichtlich auf See geopfert werden, um Sympathien für die Massenmigration zu wecken und das lukrative Geschäft des Menschenschmuggels zu schüren. (Meloni gründete die Partei Fratelli d’Italia im Dezember 2012 aus Unzufriedenheit über Berlusconis Führungsstil. Im März 2014 wurde sie zu deren Vorsitzenden gewählt.)

Giorgia Meloni erklärte auch, dass die Verantwortung für die Todesfälle von Migranten bei denen liege, die die Masseneinwanderung vorantreiben: „Es würde mich nicht schockieren, und ich übernehme die Verantwortung für das, was ich sage, wenn wir innerhalb weniger Jahre herausfinden, dass diese Tragödien nicht zufällig passierten, da diese Szenen den Interessen der Schmuggler dienen.“

Wenn man bedenkt, dass bereits tausende gefälschte Schwimmwesten gefunden wurden und die Migranten/Sklaven bei allen Wetterlagen auf schäbigen Schlauchboten auf See gesendet werden, liegt der Verdacht nahe, dass hier wieder einmal vorsätzlich Menschen geopfert werden. Dasselbe skrupellose Vorgehen erlaubte sich der tiefe Staat bereits am 11. September 2001. Als das WTC gesprengt wurde, opferten die Kabalen Zivilisten, um Ressourcenkriege im Nahen Osten zu rechtfertigen und heute werden offensichtlich die Migranten als Mittel zum Zweck verwendet. Diesmal nicht wegen Ressourcenkriege, sondern um die Massenmigration zu legalisieren.

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Meloni erwähnte auch, dass in Italien ein grausamer Organhandel stattfindet. Sie sagte: „Es werden Menschen nach Italien gebracht, getötet und Organe entfernt, die illegal verkauft werden.“ Damit hat sie selbstverständlich recht, der Sachverhalt wurde bestätigt, auch wenn die Befürworter der Massenmigration, das Thema gerne verschweigen. Migranten sollen für die Reise sogar mit Organen bezahlen.

Zur Erinnerung: Das Massenertrinken von 700 Migranten am 18. April 2015 war einer der Hauptkatalysatoren für die Operation Sophia und der riesigen Migrationswelle, die schliesslich sinnlos Millionen von vorwiegend afrikanischen Männern nach Europa brachte. Es wurde bereits spekuliert, ob die Schlepper die Migranten damals absichtlich in Gefahr gebracht hätten, indem sie sie trotz unsicheren Wetterbedingungen auf eine prekäre Überfahrt zwangen. In diesem Zusammenhang sollte auch erwähnt werden, dass die Migranten erwachsene Menschen sind, die die Risiken einer Mittelmeerüberquerung auf einem Schlauchboot selbst abschätzen können und entsprechend auch die Verantwortung selbst zu tragen haben. Wenn sie gezwungen werden, sind es keine Migranten, sondern Sklaven und wer Sklaven transportiert, ist ein Krimineller, egal unter welcher Flagge er segelt.

Massenmigration
Massenmigration

Inzwischen soll sogar der italienische Geheimdienst darauf hingewiesen haben, dass Schlepper im Mittelmeerraum vorhaben, ein Massenertrinken von Migranten zu verursachen, um den Migrationsstrom wieder anzukurbeln, nachdem er durch die strenge Grenzpolitik des Innenministers Matteo Salvini erheblich eingeschränkt wurde.

Laut der italienischen Zeitung Il Giornale könnte ein dramatischer Schiffbruch die öffentliche Meinung und die Regierungen dazu bringen, ihre Positionen gegen die Aufnahme von Migranten zu überdenken, was das kriminelle Geschäft mit dem Menschen- und Organhandel wieder in Fahrt bringen würde. Es könnte sich sogar um eine Wiederholung der schweren humanitären Katastrophe von 2015 handeln.

Zudem deckte Il Giornale neulich auch Ungereimtheiten bei Alarm Phone auf. Die zweifelhafte Hilfsorganisation behauptete, dass sich ein Schiff vor der libyschen Küste in Seenot befand, obwohl dies gemäss italienischer Küstenwache nicht der Fall war. Zudem soll der Steuermann des Bootes ein Schlepper gewesen sein, doch die NGO’s streiten nach wie vor sämtliche Zusammenarbeit mit Menschenhändlern ab. Besonders verdächtig ist jedoch, dass die Schlepperboote immer knapp vor der libyschen Küste in Not geraten und die Rettungsboote die lange Überfahrt nach Europa jeweils vollenden, statt den kurzen Weg zurück nach Afrika einzuschlagen.

 

Fazit: Wie immer versuchen die Massenmedien und andere fragwürdige Meinungsmacher mit emotionalen Berichten das rationale Denkvermögen der Menschen zu überlisten. Interessant ist, dass einer der grossen Migrationshelfer, Meinungsmacher und Mäzen die Politiker finanzierte, die Lybien und Syrien in Schutt und Asche legten. Ganz genau – George Soros ist einer der grössten Parteispender der Kriegstreiber Obama und Hillary. Der gute Soros finanzierte 2007 auch die Abholzung des Amazonas, indem er grosszügig in Bioethanol investierte. Den Amazonas abzuholzen, um die Umwelt zu retten, ist etwa gleich einfältig, wie Millionen Afrikaner nach Europa zu verfrachten, um Afrika zu retten. Doch sobald die Emotionen getriggert sind, werden bei vielen nicht selten die einfachsten Zusammenhänge ausgeblendet.

Als das Bild von Aylan Kurdi um die Welt ging, reagierten viele Menschen verständlicherweise sehr emotional, doch die wenigsten wussten, dass die Urheber des Bildes den toten Jungen herum transportierten, um ein perfektes Werbefoto zu schiessen. (Hier wurde das Foto geschossen.)

(Hier wurde der Junge gefunden.)

Statt ehrlich zu berichten, wurde in den Massenmedien mit gestellter Dramaturgie beschrieben, wie die Fotografin die Leiche zufälligerweise entdeckte. Inzwischen kam sogar noch aus, dass der Vater des Jungen selbst ein Schlepper gewesen sein soll und die Familie offensichtlich nicht vor dem Krieg flüchtete, sondern eine Zahnbehandlung in Europa anstrebte. Die wahren Hintergründe wurden weitgehend verschwiegen, weil es vermutlich wichtiger war für die Massenmigration zu werben, als die Schlepper aus dem Verkehr zu ziehen. Wer die modernen Überwachungstechnologien kennt, weiss übrigens auch, dass eine effektive Bekämpfung der Schlepperbanden kein Problem wäre, sofern das tatsächlich angestrebt würde. Tote Kinder und zivile Opfer werden auch nur dann in den Mainstream Medien thematisiert, wenn es der Agenda der Globalisten dient.

Vitamin B17 lässt Tumore schrumpfen

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Bildquelle: https://www.erweiterte-medizin.de/

Vitamin B 17 ist das bestuntersuchte und am meisten angewendete komplemetärmedizinische Medikament im Kampf gegen die Krebserkrankung.

Es wurde weltweit an vielen 100.000 Patienten angewendet und stellte eine Alternative zur herkömmlichen Behandlung aller Krebsarten mit Chemo, Strahl und Messer.

Seit nunmehr 60 Jahren gibt es Erfahrungen mit dieser Therapiemethode.

Im Laufe dieser langen Zeit entwickelte sich auch das Therapiekonzept mit Vitamin B 17 immer weiter. Es wurde mit verschiedenen anderen erfolgsversprechenden Behandlungsmethoden kombiniert und so die Wirksamkeit immer weiter verbessert.

Deshalb gehört die zweite Generation (Second Generation) Vitamin B 17 Therapie mit zu den erfolgreichsten Behandlungsmethoden gegen alle Formen der Krebserkrankung in der heutigen Zeit.

Durch die großzügigen Geldspenden ehemaliger Patienten (mittlerweile 1,5 Millionen Euro) kann an der Frankfurter Universitätsklinik ein Forschungsvorhaben realisiert werden, dass zum Ziele hat, auf der einen Seite die Wirksamkeit von Vitamin B 17 wissenschaftlich zu beweisen und auf der anderen Seite gleichzeitig deren Unbedenklichkeit.

Nach jetzt mittlerweile fünf Jahren intensiver Forschungsarbeit eines Teams von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachgebiete, liegen fundierte wissenschaftliche Ergebnisse über die Wirksamkeit von Vitamin B 17 vor.

Die Ergebnisse zeigen eine signifikante Wirkung des Moleküls aus dem Extrakt des Aprikosenkernen, im allgemeinen Sprachgebrauch Vitamin B 17 genannt.

Bitte hier weiterlesen_

https://rositha13.wordpress.com/2019/01/24/vitamin-b17-laesst-tumore-schrumpfen/

Rothschild-Plan: Rakowski-Protokolle von 1938 enthüllen eine Verschwörung zwischen Freimaurern und Bankiers (Videos)

Dies ist vielleicht das explosivste politische Dokument in der modernen Geschichte. Es enthüllt die Wahrheit über den „Kulturkrieg“. Es ist ein satanisch-kabbalistischer Angriff der Zentralbanker auf die europäisch-westliche Zivilisation.

The Red Symphony ist eine Abschrift des Verhörs von Illuminati-Insider Christian Rakowski im Jahre 1938. Er bestätigte, dass das Ziel der Zentralbanken im weltweiten Kommunismus besteht, d. h. in der Neuen Weltordnung.

„Es gibt nur ein Ziel, ein einziges Ziel: den Triumph des Kommunismus. Nicht Moskau wird den Demokratien seinen Willen aufzwingen, sondern New York, nicht die ‚Komintern‘, sondern die ,Kapintern‘ an der Wall Street.“ (Griffin, 269)

Die Freimaurerei ist ebenfalls Teil dieser Agenda.

Ein stalinistisches Polizeiverhör aus dem Jahre 1938 des Gründers der Kommunistischen Internationalen, Christian G. Rakowski (65), brachte das Komplott zur Erlangung der Weltherrschaft der Bankiers ans Licht.

Die 50-seitige Abschrift seiner Befragung mit dem Titel The Red Symphony sollte nicht öffentlich werden. Sie bestätigt, dass der Rothschild-Plan beabsichtigte, den Kommunismus zu nutzen, um eine Weltdiktatur der Superreichen zu etablieren. Rakowski sollte hingerichtet werden, weil er geplant hatte, Stalin zu stürzen.

Dies ist vielleicht das explosivste politische Dokument in der modernen Geschichte. Es offenbart, warum die Illuminati Hitler aufbauten und danach strebten, ihn zu vernichten, und warum Stalin 1939 einen Pakt mit Hitler geschlossen hatte (Hitler – eine Schachfigur der Rothschilds und der Illuminaten).

(Christian Rakowski mit Leon Trotzki, ca. 1924. Trotzki, ein Agent der Illuminati-Zentralbanker, sollte Lenin nachfolgen, aber Stalin kam ihm zuvor)

Christian Rakowski war ein erfahrener Insider des Kommunismus. 1873 als Chaim Rakeover geboren, studierte er Medizin in Frankreich, bevor er zu einem Revolutionär wurde. Er war der Anführer einer Terrorgruppe, die Regierungsbeamte angriff.

Im Jahr 1919 beauftragte ihn Lenin mit der Regierung der Sowjetunion. Während des Bürgerkriegs 1917-1922 behielt er für die Bolschewiki die Kontrolle über das Hoheitsgebiet. Stalin ernannte ihn 1925 zum russischen Botschafter in Paris (Warum die London City Bankster und Rothschilds den blutigen amerikanischen Bürgerkrieg anzettelten (Video)).

Rakowski gehörte zu der mächtigen trotzkistischen Fraktion, die ihre Befehle von den Rothschilds erhielt. Viele dieser Gruppen wurden 1937 bei Stalins Säuberung der Kommunistischen Partei erschossen (Neue Weltordnung: Die illegitime königliche Rothschild-Blutlinie & die unantastbaren Bankster von Goldman Sachs (Videos)).

Mitternachtsverhör

Die Umstände des Mitternachtsverhörs am 26. Januar 1938 waren sehr dramatisch. Was konnte Rakowski sagen, um sein Leben zu retten?

Rakowski schien die Taktik in Form des „Betrugs durch die Wahrheit“ anzuwenden. Er gewann Vertrauen, indem er die Wahrheit enthüllte, ließ dabei aber einiges aus. Er beeindruckte seinen Vernehmungsbeamten damit, dass er und Trotzki eine unbesiegbare Macht darstellen, die er als „kapitalistisch-kommunistische Finanzinternationale“ bezeichnete.

Er bestätigte, dass die „revolutionäre Bewegung“ dazu gedacht war, Unterstützung zu gewinnen, indem sie vorgab, den moralischen und kollektiven Idealen der Menschheit zu dienen. Das eigentliche Ziel besteht jedoch darin, den Bankiers totale Macht über die Welt zu verleihen, indem die Gesellschaft gespalten und die etablierte Autorität untergraben wird.

„Revolution“ bedeutet in Wirklichkeit, die westliche Zivilisation „umzustürzen“ sowie Gott durch Satan zu ersetzen.

„Das Christentum ist unser einziger wirklicher Feind, da alle politischen und wirtschaftlichen Phänomene der bürgerlichen Staaten nur seine Konsequenzen sind“, sagte Rakowski. (Alle Zitate aus Griffin, Fourth Reich of the Rich, 1988, S. 264)

Frieden ist „konterrevolutionär“, da es Krieg ist, der der Revolution den Weg ebnet.

Rakowski, dessen Zunge durch ein leicht berauschendes Mittel in seinem Wein gelockert wurde, sprach über die Illuminati in der dritten Person als „sie“. Er war Mitglied, obwohl er nicht Teil des inneren Kreises war.

Er erklärte, dass die „Illuminati“ eine freimaurerische Geheimgesellschaft sind, die sich dem Kommunismus verschrieben hat. Bezeichnenderweise hatte ihr Gründer Adam Weishaupt den Namen von „der zweiten antichristlichen Verschwörung dieser Zeit, dem Gnostizismus“, übernommen. (249)

Wie dieser packende Bericht aufgetaucht ist

Der Vernehmungsbeamte war einer der klügsten Agenten Stalins, Gavril Kus’min, bekannt als „Gabriel“.

Abgesehen von einem versteckten Tontechniker war nur noch ein Arzt namens Jose Landowsky anwesend.

Vom Innenministerium der UdSSR rekrutiert, um „die Zunge von Häftlingen zu lockern“, wurde Dr. Landowsky durch die vielen Folterungen, die er erlebte, krank.

Rakowskis Verhör war jedoch freundlich. Dr. Landowsky bezweifelte, dass das leichte Rauschmittel, das er in Rakowskis Getränk getan hatte, große Auswirkungen hatte.

Das auf Französisch durchgeführte Verhör dauerte von Mitternacht bis 7 Uhr morgens. Danach befahl Kus’min Landowsky, das Interview ins Russische zu übersetzen und zwei Kopien anzufertigen.

Der Inhalt war so unglaublich, dass Landowsky einen zusätzlichen Durchschlag für sich selbst anfertigte. „Es tut mir nicht leid, dass ich den Mut dazu hatte“, schrieb er. (279) (Die Bolschewiki hatten während der Revolution von 1917 Landowskys Vater, einen zaristischen Oberst, erschossen.)

Ein freiwilliger spanischer Faschist fand später während des Zweiten Weltkrieges das Manuskript bei Landowskys Leiche in einer Hütte an der Front von Petrograd. Er brachte es nach Spanien, wo es im Jahr 1949 als Sinfonia en Rojo Mayo veröffentlicht wurde.

Der vollständige Text von The Red Symphony wurde von Peter Myers online veröffentlicht.

Die Abschrift wurde 1968 in englischer Sprache als The Red Symphony: X-Ray of Revolutionveröffentlicht (Diese Macht kontrolliert die Finanzeliten der Welt – was macht der Rothschild-Clinton-Freimaurer-Clan auf der Wiesn? (Video)).

 

Enthüllungen

Rakowski gewährte seinem Befrager einen erstaunlichen Einblick in die moderne Geschichte, um zu beweisen, dass die Illuminati die Welt kontrollieren (Nur noch vier Länder ohne Rothschild-Zentralbank übrig (Videos)).

„Geld ist die Basis der Macht“, sagte Rakowski, und die Rothschilds produzieren es dank des Bankensystems.

Die „revolutionäre Bewegung“ war ein Versuch von Meyer Rothschild und seinen Verbündeten, dieses Monopol durch die Schaffung einer totalitären Neuen Weltordnung zu schützen und zu erweitern.

Dazu Rakowski: „Die Rothschilds waren nicht die Schatzmeister, sondern die Chefs dieses ersten geheimen Kommunismus … Marx und die höchsten Chefs der Ersten Internationale … wurden von Baron Lionel Rothschild [1808-1878] kontrolliert, dessen revolutionäres Porträt [„Sidonia“] von Disraeli, dem englischen Premier, angefertigt wurde, der auch sein Geschöpf war, und uns überlassen wurde [in Disraelis Roman Coningsby]. (250)

Lionels Sohn Nathanael (1840-1915) musste die Christian-Romanoff-Dynastie stürzen. Durch seine Agenten Jacob Schiff und die Warburg-Brüder finanzierte er 1905 die japanische Seite im russisch-japanischen Krieg und einen erfolglosen Aufstand in Moskau (Das Kartell: Die Morgans, Rockefellers & Rothschilds – Russischer Fernsehsender entlarvt Macht der Rothschilds (Videos)).

Dann stachelte er den Ersten Weltkrieg an (Trotzki stand hinter dem Mord an Erzherzog Ferdinand) und finanzierte 1917 die Bolschewistische Revolution. Rakowski sagte, er sei persönlich an der Übertragung der Finanzmittel in Stockholm beteiligt gewesen. (251-252)

Die Arbeiterbewegung oder der „Bund“ war ein Rothschild-Instrument. Die „geheime Fraktion“ des Bundes infiltrierte alle sozialistischen Parteien in Russland und stellte die Führung für die russische Revolution. Alexander Kerenski, der menschewistische Premierminister, war ein geheimes Mitglied. (253)

Leo Trotzki sollte der Führer der UdSSR werden. Trotzki heiratete die Tochter eines der engsten Rothschild-Mitarbeiter, des Bankiers Abram Zhivotovsky, und wurde Teil des „Clans“.

Leider standen „nationale“ Kommunisten wie Lenin im Weg. Lenin wies Trotzki zurück und schloss Frieden mit Deutschland (Vertrag von Brest Litowsk, 1918). Dies war nicht im Sinne von Rothschild.

Der Erste Weltkrieg sollte so beendet werden wie der Zweite Weltkrieg. Russland sollte Deutschland 1918 überrennen und lokalen „Revolutionären“ bei der Errichtung einer „Volksrepublik“ helfen.

Trotzki war 1918 für einen Attentatsversuch an Lenin verantwortlich, doch Lenin überlebte. Als Lenin 1922 einen Schlaganfall erlitt, ließ Trotzki ihm durch Levin, Lenins Arzt, den Gnadenstoß geben.

In diesem kritischen Moment passierte das Unerwartete: Trotzki wurde krank und Stalin konnte die Macht übernehmen. Zu diesem entscheidenden Zeitpunkt gaben die Trotzkisten vor, Stalin zu unterstützen, und infiltrierten sein Regime, um es zu sabotieren.

Rakowski charakterisiert Stalin als „Bonapartist“, einen Nationalisten, im Gegensatz zu einem internationalen Kommunisten wie Trotzki, der der Agenda der Bankiers diente.

„Er ist ein Mörder der Revolution, er dient ihr nicht, sondern macht sich deren Dienste zu eigen; er vertritt die älteste Form des russischen Imperialismus, so wie sich Napoleon mit den Galliern identifizierte …“ (257)

Kontrolle Stalins

Um Stalin zu kontrollieren, musste die internationale Finanzwirtschaft Hitler und die NSDAP aufbauen.

„Der Botschafter Warburg stellte sich unter einem falschen Namen vor und Hitler erahnte nicht einmal seine Rasse. Er hat auch darüber gelogen, wessen Vertreter er war … Unser Ziel war es, einen Krieg zu provozieren und Hitler stand für Krieg … [die Nazis] erhielten Millionen von Dollars, die ihm von der Wall Street geschickt wurden, und Millionen Mark von deutschen Finanziers durch Schacht; [dies sorgte] für den Unterhalt der SA und der SS und auch für die Finanzierung der Wahlen …“ (259-260 )

Zum Unglück für die Bankiers erwies sich Hitler auch als hartnäckig. Er fing an, sein eigenes Geld zu drucken!

„Er übernahm das Privileg, Geld herzustellen, und zwar nicht nur Bargeld, sondern auch Buchgeld; er übernahm die unberührte Fälschungsmaschinerie und setzte sie zum Wohl des Staates ein … Können Sie sich vorstellen, was passiert wäre … wenn dies eine Reihe anderer Staaten angeregt und eine Periode der Autarkie geschaffen hätte [eine absolute Herrschaft, die die der Bankiers ersetzt.] Und wenn Sie sich dann noch deren konterrevolutionäre Funktionen vorstellen können …“ ( 263)

Hitler war zu einer größeren Bedrohung geworden als Stalin, der sich nicht in Geldangelegenheiten eingemischt hatte. Rakowskis gegenwärtige Mission bestand darin, Stalin davon zu überzeugen, einen Pakt mit Hitler zu schließen und Hitlers Aggression gegen den Westen zu wenden. Ziel war es, dass sich Deutschland und die westlichen Nationen vor der Öffnung der zweiten Front im Osten gegenseitig erschöpfen.

[Laut Walter Kriwitzki, dem Chef des sowjetischen Militärgeheimdienstes in Europa, der in den Westen übergelaufen war und 1941 ermordet wurde, war Stalin bereits 1934 entschlossen, einen Pakt mit Hitler abzuschließen. Er hatte keine Lust, die Nazis zu bekämpfen. Ist es möglich, dass Rakowski und seine Sponsoren das nicht wussten? –

Kriwitzki über Stalins Geheimdienst (1939)]

Rakowski forderte die Russen auf, die Taktik des „Betrugs durch die Wahrheit“ anzuwenden. Die Russen sollten Hitler mit ihrem aufrichtigen Wunsch nach Frieden beeindrucken. Hitler durfte nicht ahnen, dass er für einen Krieg an zwei Fronten eingesetzt wurde.

Stalin wurde vor die Wahl gestellt. Wenn er sich damit einverstanden erklärte, Polen mit Hitler zu teilen, würde der Westen nur einem Aggressor, Deutschland, den Krieg erklären. Wenn er dies ablehnte, würden die Bankiers Hitler erlauben, ihn abzusetzen.

Kus’min verlangte eine Bestätigung auf hoher Ebene. Rakowski sagte ihm, er solle Joseph Davies, den US-Botschafter in Moskau, einen Freimaurer und Vertreter der internationalen kommunistischen Roosevelt-Regierung besuchen.

Jemand wurde zu Davies geschickt, der bestätigte, dass „viel zu gewinnen ist“, wenn Rakowski eine Begnadigung erhält. Am 2. März 1938 wurde ein eindringlicher Funkspruch in der Chiffre seiner Londoner Botschaft nach Moskau gesendet.

„Entweder Begnadigung oder die Nazi-Gefahr wird zunehmen“, hieß es darin. Davies nahm an Rakowskis Prozess teil und begrüßte ihn mit dem Freimaurergruß. Am gleichen Tag, dem 12. März 1938, marschierte Hitler in Österreich ein.

Rakowskis Todesurteil wurde umgewandelt. Einige glauben, er habe weiter unter einem Decknamen gelebt. Einer andere Quelle zufolge wurde er 1941 erschossen.

Mit Hitler wurden geheime Verhandlungen aufgenommen. Das Ergebnis war der Ribbentrop-Molotow-Pakt, der im August 1939 nur eine Woche vor dem Einmarsch in Polen unterzeichnet wurde.

Das Verhör scheint eine Vereinbarung zwischen Stalin und den Illuminati hervorgebracht zu haben.

Rakowski sagte Kus’min, dass die Illuminati niemals Positionen in der Politik oder Finanzwelt einnehmen. Sie verwenden dafür „Mittelsleute“ (Kriegsfinanzier Rothschild verkauft Treuhandgeschäfte – Ex-Rothschild-Banker Macron brüskiert Trump).

„Bankiers und Politiker sind nur Strohmänner … obwohl sie hohe Positionen einnehmen und Urheber der ausgeführten Pläne zu sein scheinen …“ (248-249)

Weitere Hintergründe zu der Verbindung Rothschild-Hitler-Merkel und anderen Blutlinien erfahren Sie im brisanten Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, darunter einige von Suchmaschinen zensierte Texte.

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 21.01.2019

Wissenschaftler erzeugen gezielt Blitze mit einem Laser – HAARPs “Schlaflied”

Ein deutsch-französisches Forschungsprojekt hat nun erstmalig künstlich Blitze in einer Gewitterwolke mit Hilfe eines Lasers ausgelöst. Das Experiment wurde während zweier Gewitter im US-Bundesstaat New Mexico durchgeführt.

Dazu haben die Wissenschaftler lediglich einen starken Laser in die Gewitterwolke gefeuert. Dank kurzer Laserimpulse bildete sich in der Wolke ein Plasmakanal, in dem sich anschließend die erhoffte Entladung ereignete, wie die Wissenschaftler im Fachmagazin The Optical Society berichten.

„Erstmals wurde ein Blitzvorläufer mit Laserstrahlen ausgelöst“, so Jerome Kasparian von der Universität Lyon. Der künstlich erzeugte Blitz entlud sich innerhalb der Gewitterwolke, fand also nicht den Weg zur Erde.

In zukünftigen Experimenten wollen die Wissenschaftler dann versuchen, die Blitze zwischen Wolke und Erde zu erzeugen. Sie erhoffen sich, durch künstlich ausgelöste Blitze, diese besser erforschen zu können und ihre Entstehung besser zu verstehen.

Die Idee, mit einem Laser Blitze zu erzeugen, ist nicht neu und erstmalig wurde sie vor rund 30 Jahren beschrieben. Die europäischen Wissenschaftler sind jedoch die Ersten, denen dieses Experiment geglückt ist.

Stärkerer Laser wird benötigt

Die Wissenschaftler benötigten für ihr Experiment einen starken und mobilen Laser, der in der Lage war, Plasmakanäle in einer Wolke zu erzeugen.

Die Wissenschaftler entschlossen sich zudem, das Experiment im US-Bundestaat New Mexico durchzuführen, da sich auf dem rund 3.200 Meter hohen South Baldy Peak eine Anlage zur Erfassung elektrischer Entladungen in der Atmosphäre gibt.

Die Messdaten der Anlage bewiesen, dass es den Wissenschaftler tatsächlich gelungen war, künstliche Blitze innerhalb der Gewitterwolke zu erzeugen.

Jedoch waren diese vergleichsweise klein und so soll in Zukunft ein rund zehnmal stärkerer Laser und besser aufeinander abgestimmte Pulsfolgen erstmals einen Blitz erzeugen, der nach seiner Entstehung den Weg zur Erde findet (Die Wahrheit über HAARP und Chemtrails: Projekt Indigo Skyfold läuft auf Hochtouren (Videos)).

US Army vereint Blitze und Laser als neuartige Waffe

2012: In der Waffenforschungs-Abteilung der US Army arbeiten offenbar jede Menge Science-Fiction-Fans. Allein die Tatsache, dass sie auf die Idee kommen, eine Waffe zu entwickeln, die Blitzschläge durch Laserimpulse ins Ziel leitet.

Das ganze nennt sich Laser-Induced Plasma Channel (LIPC) und wird am Picatinny Arsenal von einer Forschergruppe entwickelt. Ziel der Blitzwaffe sind nach Angaben der US Army “Ziele, die Elektrizität besser leiten als die Luft oder der Boden, der sie umgibt”.

Dabei scheinen die Techniker und Wissenschaftler jede Menge Spaß zu haben. “Wir verlieren nie die Lust daran, mit Blitzen unsere simulierten Ziele zu brutzeln”, sagt der wissenschaftliche Projektleiter George Fischer (Russischer Militärexperte: Tsunami 2004 war eine “geografische Superwaffe der USA aus dem HAARP-Programm”).

Laser verwandelt Luft in Plasma

Das Laser wird in einem sehr starken und intensiven Puls ausgeschickt, wodurch die Luft um ihn herum zu Plasma wird. Verursacht wird das durch die elektromagnetische Energie des Lasers. Sie seit stark genug, um “Elektronen aus Luftmolekülen zu reißen”, wie es Fischer formuliert.

Das entstandene Plasma nutzen die Forscher, um den Blitz entlang der Bahn des Lasers zu leiten. Wird dieser “Luft-Draht” in die Nähe einer Hochspannungsquelle gebracht, bewegt sich die Elektrizität an ihm entlang.

Als mögliche Ziele werden feindliche Fahrzeuge oder nicht explodierte Sprengkörper genannt. Durch letztere würde der gelenkte Blitz durchfahren und sie somit detonieren.

“Wir können uns vorstellen, dass das LIPC-System US-Leben rettet”, sagt Fischer. Der verantwortliche Projektoffizier Tom Shadis lobte die “exzellenten Ergebnisse” des Teams.

Als mögliche Ziele werden feindliche Fahrzeuge oder nicht explodierte Sprengkörper genannt. Durch letztere würde der gelenkte Blitz durchfahren und sie somit detonieren. “Wir können uns vorstellen, dass das LIPC-System US-Leben rettet”, sagt Fischer. Der verantwortliche Projektoffizier Tom Shadis lobte die “exzellenten Ergebnisse” des Teams (Chemtrails & HAARP – Sie wollen etwas ganz anderes damit erreichen und riskieren den Kollaps der Biosphäre! (Videos)).

Das HAARP-Projekt

Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem US-amerikanischem Physiker und Erfinder (mit serbischer Herkunft) Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte (NATO-General bestätigt die Existenz von Erdbebenwaffen und die Anwendung von elektromagnetischer Kriegsführung).

Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte.

Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Er hatte damit die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte.

So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis der deutsche Physiker W. O. Schumann von der Universität München – mehr durch Zufall – die gleiche Entdeckung machte: Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen extrem niedriger Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind.

Sie können so nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können. Der exakte Wert dieser Schumann-Frequenz liegt bei 7.8 Hz. Eine Möglichkeit militärischer Nutzung dieser extrem niederfrequenten Wellen (sogenannter ELF-Wellen) ist sofort sichtbar (HAARP und Chemtrails: „Das Wetter als ein Mittel, Macht zu erweitern – wir kontrollieren im Jahre 2025 das Wetter“ (Videos))

  

Da diese Wellen nahezu verlustfrei in den Erdboden, aber auch in Wasser eindringen können, eignen sie sich hervorragend zur Lokalisierung unterirdischer Objekte, aber auch zur Ortung und zur Kommunikation mit U-Booten. Darüber hinaus sah man in der Physik zunächst keine große Bedeutung in dieser Entdeckung, und so hätten Schumanns Forschungsergebnisse beinahe das Schicksal seines Vorgängers Tesla erlitten (HAARP: Geoengineering in Deutschland – die Hitzewelle 2018 (Video)).

Doch dann wurde zufällig ein Arzt darauf aufmerksam, dem die merkwürdige Tatsache aufgefallen war, daß die fundamentale Erdresonanzfrequenz im gleichen Bereich liegt wie die Resonanzfrequenzen des menschlichen Gehirns. Bauten die Militärs also in Alaska an einer riesigen Meditationsmaschine? Im Prinzip ja, aber nicht unbedingt mit freundlichen Absichten (HAARP: Radar-Anomalien über Deutschland – künstliche Aurora erleuchtet den Himmel (Videos)).

Amerikanische Untersuchungen von Versuchspersonen unter Hypnose haben ergeben, daß der Mensch im Alpha-Zustand um das 25fache leichter mit Suggestionen beeinflußbar ist als im normalen Wachzustand.

Wenn uns die US-Navy also in Alaska ein “Schlaflied” singt, dann wohl auch zu dem Zweck, Menschen über große Entfernungen hinweg unsichtbar und unhörbar beeinflussen zu können. Sagen Sie jetzt bitte nicht, Alaska sei weit weg, und deshalb hätten wir hier nichts zu befürchten.

Der Spiegeleffekt der Ionosphäre bewirkt, daß ein ausgestrahltes Signal punktgenau irgendwohin auf unserer Erde geschickt werden kann. Solange es sich um bloße, quasi “naturbelassene” Schumann-Wellen handelt, geschieht dabei nicht unbedingt etwas Schlimmes. Mit diesen Wellen haben wir es sowieso Tag für Tag auf ganz natürliche Weise zu tun (Matrix: Die Schumann-Frequenz und die “Geplante Obsoleszenz”).

Allerdings könnte durch eine verstärkte künstliche Bestrahlung der Bewußtseinszustand des Menschen getrübt und er dadurch für die normalen suggestiven Beeinflussungen des Alltags, etwa durch Werbung und Politik, empfänglicher werden.

Es gibt jedoch noch viel weitergehende Möglichkeiten. Aus der Radiotechnik wissen wir, daß die Übertragungs-Frequenz eines Senders nur als Trägerwelle fungiert, der die eigentliche Information erst aufgeprägt wird (der Fachmann sagt: aufmoduliert).

Wenn Sie zum Beispiel Ihr Radio auf 94 MHz im UKW-Bereich einstellen, dann hören Sie ja nicht nur einen einzigen Ton, sondern ein komplettes Radioprogramm mit Sprache und Musik (HAARP: Radar-Anomalien über Deutschland – künstliche Aurora erleuchtet den Himmel (Videos)).

Diese Informationen werden mit Hilfe der 94-MHz-Trägerwelle vom Sender zum Empfänger transportiert und dort wieder hörbar umgewandelt. Auf dem Weg dazwischen ist von dem Radioprogramm nichts zu hören. Wir alle laufen täglich durch einen unübersehbaren Wellensalat, ohne davon etwas zu spüren.

Dies liegt aber daran, daß die üblichen Radiofrequenzen in einem Bereich liegen, für den das menschliche Gehirn nicht empfänglich ist. Prägt man hingegen eine Information einer ELF-Welle im Alpha-Bereich auf, z.B. einer ganz gewöhnlichen Schumann-Welle, so kann man auf diese Weise unmerklich Informationen direkt in die Gehirne Tausender ahnungsloser Menschen einspeisen (Chemtrails: Unheimliche Wolken der dritten Art – Vergiftung der Zirbeldrüse!).

Literatur:

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

Chemische Kondensstreifen (“Chemtrails”) über Deutschland: Der Grosse Bruder und die Umsetzung seines Berichts von IRON MOUNTAIN

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomain/forschung-und-wissen.de/teslasociety.ch/diepresse.com am 19.01.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/01/wissenschaftler-erzeugen-gezielt-blitze-mit-einem-laser-haarps-schlaflied/

Aufgedeckte Fake-News: WHO erklärt Impfgegner zur globalen Gesundheitsgefahr

Eine WHO-Meldung über globale Gesundheitsgefahren zeigt deutlich, wie tendenziös und fahrlässig deutsche Leitmedien mit der Wahrheit umgehen, sobald es ums Impfen geht. Da nicht nur deutsche Medien betroffen sind, könnte es sich um eine globale Kampagne handeln, jegliche Kritik an Impfungen zu unterbinden.

Die erste Nachricht über eine öffentliche Verunglimpfung von Impfgegnern als globale Gesundheitsgefahr durch die Weltgesundheitsbehörde WHO erreichte mich am Samstag (19. Januar 2019). Es handelt sich um eine Meldung auf SPIEGEL ONLINE unter dem Titel: “Masern: WHO erklärt Impfgegner zur globalen Bedrohung”.

Am Sonntag zogen zunächst STERN ONLINE und die NEUE RHEIN/NEUE RUHRZEITUNG (NRZ) mit ähnlichen Überschriften nach, immer in Berufung auf die WHO. Den aktuellen Verbreitungsgrad der (Fake-)Meldung finden Sie z. B. bei Google News mit den Suchwörtern „WHO“ und „Impfgegner“. Von Hans Tolzin.

Das Wort “Impfgegner” kommt in der DPA-Meldung gar nicht vor

Weder beim SPIEGEL noch beim STERN konnte ich gestern eine nachvollziehbare Quellenangabe finden (der SPIEGEL hat inzwischen seinen Artikel aktualisiert und eine WHO-Quelle nachgereicht).

Nur die NRZ verwies auf eine DPA-Meldung vom gleichen Tag. Dazu konnte ich jedoch nur die Meldung „WHO: Impfmüdigkeit gefährdet die globale Gesundheit“ finden. Das Wort “Impfgegner” kommt in der DPA-Meldung nicht vor (Renommierter Onkologe stirbt wenige Minuten nach Impfung an Autoimmunreaktion!).

Bitte hier weiterlesen:

https://rositha13.wordpress.com/2019/01/22/aufgedeckte-fake-news-who-erklaert-impfgegner-zur-globalen-gesundheitsgefahr/

Pressemitteilung vom 16.01.2019: Online-Befragung zu Folgen und Wirkungen von Sanktionen im SGB II – 86,9 % aller Befragten halten Sanktionen für Arbeitsmarktintegration nicht geeignet

Blick auf das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe (Archivbild)

Bildquelle: https://de.sputniknews.com/politik/20190115323603609-hartz-vier-sanktionen/

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Medienschaffende und Interessierte,

nachfolgend erhalten Sie unsere heutige Pressemitteilung zum Verfahren wegen Sanktionen im SGB II in Karlsruhe:

Pressemitteilung vom 16.01.2019


Online-Befragung zu Folgen und Wirkungen von Sanktionen im SGB  II –
86,9 % aller Befragten halten Sanktionen für Arbeitsmarktintegration nicht geeignet

Zur Vorbereitung der Anhörung beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) zu den Sanktionen bei Hartz IV am 15. Januar 2019 hat der Erwerbslosenverein Tacheles eine umfangreiche Umfrage zu den Folgen und Wirkungen von Sanktionen durch die Jobcenter durchgeführt. Die Umfrage wurde am Dienstag dem BVerfG übergeben und die Ergebnisse in das Verfahren eingebracht.

An der Befragung haben Leistungsbezieher*innen, Sozialarbeiter*innen, Anwältinnen und Anwälte aber auch viele Jobcentermitarbeiter*innen teilgenommen.

„Von der hohen Anzahl von über 21.000 Umfrageteilnehmer*innen sind wir noch immer überwältigt. Auch, wenn die Umfrage nicht als empirisch repräsentativ gilt, können wir daraus durchaus wichtige Schlüsse ziehen. Insbesondere in Bezug auf die dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt, der Gefahr einer Dequalifizierung sowie die Folgen von Sanktionen“, erklärt Harald Thomé, Vorsitzender von Tacheles e.V.

Dazu einige Ergebnisse:
86,9 % aller Befragten hielten Sanktionen „nicht für geeignet“, um eine dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt zu gewährleisten. Vielmehr führen die Sanktionen nach Meinung von 80% der Umfrageteilnehmer*innen zu schlechter entlohnten und prekären Jobs. Fast genauso viele (79,2%) sehen eine konkrete Dequalifizierung für ihre weitere erfolgreiche berufliche Laufbahn.

Dass Sanktionen auch ganze Haushalte, sogenannte Bedarfsgemeinschaften, treffen sehen 83,9% der Befragten. Besonders betroffen sind demzufolge mit rund 77,9% alleinerziehende Eltern von sanktionierten Jugendlichen/jungen Erwachsenen sowie deren Geschwister.

Weit über die Hälfte (64,9%) der Befragten bestätigten, dass Sanktionen zu Wohnungsverlust geführt haben und 69,6 % haben in diesem Zusammenhang Kenntnis von Stromsperren. Für rund drei Viertel der Teilnehmenden (70,3%) waren/sind die Geldkürzungen der Beginn einer Verschuldungsspirale und mehr als jeder Zweite (56,3%) hat erlebt, dass Sanktionen zum Verlust des Krankenversicherungsschutzes geführt haben.

63,3% aller Befragten erklärten, dass Sanktionen zu Resignation und Motivationsverlust führen. Als Gründe gaben 44,5% „Überforderung aufgrund psychischer Erkrankung/Belastung“ an. Dass eine Zuweisung für eine berufliche oder persönliche Qualifikation nicht immer passgenau ausgeführt wird, bemängeln 40% der Teilnehmenden. Mängel bei der Beratung der Jobcenter vor Ort kritisieren 37,4% der Befragten und mehr als jeder Dritte (38,0%) erlebte „rechtswidriges oder willkürliches“ Verhalten“ durch die Jobcenter.

Zu diesem Befund ergänzt Thomé: „Diese Zahlen spiegeln massive Menschenrechtsverletzungen wieder. Sanktionen dürfen niemals zu Wohnungs-, Energielosigkeit oder gar dem Wegfall der Krankenversicherung führen. Sie belegen, dass die Leistungsberechtigten arbeiten wollen, aber nicht die notwendige Unterstützung durch die Jobcenter erhalten. Selbst jede/r zweite Jobcentermitarbeiter/in (50,3%) bemängelte die schlechte Beratung der eigenen Behörde.“

Tacheles e.V. fordert die Abschaffung aller Sanktionen im Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Sie verstoßen gegen die Menschenwürde, gegen die Berufsfreiheit, führen zu existenziellen Notlagen und zum eklatanten Vertrauensverlust gegenüber den Jobcentern und deren Mitarbeiter*innen. Der Verein ist zuversichtlich, dass das Bundesverfassungsgericht diese Probleme bei seiner Entscheidung ernsthaft berücksichtigen wird.

Die Umfrage finden Sie hier: https://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/aktuelles/d/n/2461/

Für etwaige Rückfragen steht Ihnen Harald Thomé unter Handy: 0176-240 89 757 zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen
Harald Thomé / Tacheles e.V. Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein

Rudolfstr. 125
42285 Wuppertal

Tel: 0202 – 31 84 41
Fax: 0202 – 30 66 04

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