Jugendamt: gegen Eltern, gegen Kinder – jetzt auch gegen Meinungsfreiheit – eine akute Warnung für Eltern

30. November 2015

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Wer in einer Demokratie lebt, der hat gelernt: gebe dem Staat nicht zuviel Macht, sonst wird sich diese Macht irgendwann gegen dich wenden. Darum haben wir Gewaltenteilung, bundesweit. Auch einzelnen Menschen gibt man nicht zuviel Macht: kaum einer hat eine so gefestigte Persönlichkeit und einen so starken Charakter, dass er nicht völlig von Macht ursupiert werden kann – zu einer krankhaften, psychopathischen Seele, mit entsprechenden Folgen für seine soziale Umwelt.

Im Arbeitsleben – einer Bastion zunehmend feudaler Strukturen in Deutschland – kennen wir solche Gestalten nur zu oft: manchmal reicht die Beförderung zum Abteilungsleiter, um aus einem fleißigen Kollegen eine wandelnde Katastrophe zu machen. Schlimmer sind diese seelischen Deformationen allerdings dort, wo man sich um andere kümmern muss – und wo Allmachtsphantasien grenzenlos auslebbar sind.

Wir haben in Deutschland eine ganze Behörde, die – vollkommen ohne jede engere Kontrolle – Allmachtsphantasien ausleben kann, weil sie Allmacht hat: Das deutsche Jugendamt. Die Macht des Jugendamtes über das Kind sind noch größer als die Macht des Jobcenters über den Arbeitslosen (die an sich schon vollkommen unvereinbar ist mit dem Urbild der Demokratie – und der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte): nahezu grundlos kann ein Kind aus dem Elternhaus gerissen werden, brutale Staatsgewalt kennt dort kein Erbarmen.

Natürlich geschieht dies im Namen des reinen, edlen „Guten“ – wie alle Verbrechen in der Geschichte der Menschheit halten sich die Täter für absolut gute Menschen, die wirklich nur das Beste wollen.

Vielen Menschen reicht dies, um sich grenzenlos gut zu fühlen … und sie haben die abwertende Bezeichnung „Gutmenschen“ deshalb auch zurecht verdient (auch wenn nicht jeder automatisch gut wird, wenn er diese „Gutmenschen“ selbst als äußerst gefährliche weil dümmliche Gestalten erkennt).

Wirklich, sie können jeden DDR-Grenzer fragen, jeden SS-Hauptsturmführer, jeden Drohnenmörder: sie alle sind gute Menschen, die das Richtige tun. Weniger gute Menschen würden sich gelegentlich mal wagen, ihre eigenen Taten selbstkritisch zu hinterfragen – doch die, die mit der Macht über Leben und Tod ausgestattet sind, verzichten gerne auf den Kitzel der Lust, ihre Macht offen auszuleben.

Natürlich ist auch das Jugendamt bedingungslos „gut“, schützt – ganz gefangen im aus der Transaktionsanalyse bekannten „Drama-Dreieck“ – als edle Retter die armen Kinder vor den bösen Eltern. Es ist schon eine Ungeheuerlichkeit an sich, dass diese Behörde überhaupt existiert: a priori sieht der Staat in Eltern eine so große Gefahr, dass er eigens dazu eine Behörde ins Leben rufen muss, deren „Allmacht“ keiner speziellen Kotrolle unterliegt: sie können noch ungezügelter arbeiten als deutsche Geheimdienste. Seltsamerweise fehlen jene Ämter, die Alte, Arme und Kranke vor Gefährdungen ihres Wohls schützen vollkommen.

Ein paar Zahlen dazu: 360.00 Mitarbeiter arbeiten in 600 Behörden – das sind drei Infanteriedivisionen im Kampf ums Kind … mit entsprechenden Kosten. Diesen Mitarbeitern stehen 17.000 Fälle von Kindeswohlgefährdung gegenüber (sieht t-online aus dem Jahre 2014), Fälle, in denen … angeblich … das wohl der Kinder enorm gefährdet ist, weshalb das Amt eingreifen muss. Sicher: es gibt Eltern, die überfordert sind. Es gibt auch Eltern, die gemeingefährlich sind (Jugendamt führt Stasi-Methoden ein: IM Jugendamt in breiter Front unterwegs!). Aber vergleichen Sie jetzt einfach mal die reine Anzahl der Kindeswohlgefährdungen mit der Zahl der amtlichen Zugriffe, die beständig neue Rekorde erreichen (siehe t-online):

2013 haben die Jugendämter 42.123 Kinder aus ihrer Familie geholt. Das waren fünf Prozent mehr als im Vorjahr und sogar 64 Prozent mehr als 2005 zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.

Der Grund für den Anstieg? Der Vater der Gesetze äußert sich da präzise:

„Es wird heute eben einfach genauer hingesehen, auch von der Bevölkerung“, sagt Reinhard Wiesner, Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin im Fachbereich Erziehungswissenschaft. Er war bis vor einigen Jahren Leiter des Referats für Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe im Bundesfamilienministerium und gilt als Vater der entsprechenden Regelungen im Sozialgesetzbuch.

Die Zahl von Inobhutnahmen stieg von im Jahre 2014 nochmal drastisch an: über 48.000 Kinder wurden aus ihren Familien gerissen – nochmal 6.000 mehr als im Jahr zuvor: ein Anstieg von fast 14 Prozent. Wenn die so weitermachen, gibt es in Deutschland bald keine Kinder mehr, die nicht vom Staat privaten Trägern zugeteilt werden (Bundesverfassungsgericht stellt klar: Kinder gehören dem Staat).

Wird wirklich genauer hingesehen?

Erklären Sie mir dass: warum werden 48.000 Kindern aus ihren Familien gerissen … wenn doch nur 17.000 Fälle von Kindeswohlgefährdung vorliegen. 31000 Kinder werden also … ohne Kindswohlgefährdung „geklaut“ – und ja: da möchte ich dann doch von „klauen“ sprechen.

Tief blicken läßt das Selbstverständnis der Behörde, das vor einigen Jahren erschien:

„Für manche Kinder kommen wir vom Jugendamt direkt vor dem lieben Gott“ (siehe Spiegel).

Anhand der oben skizzierten Zahlen kann man unterstellen, dass sie allerdings für die meisten Kinder aus dem tiefsten Kreis der Hölle kommen.

Nun – nicht immer nur klauen diese Behörden Kinder: viel öfter zerschlagen sie einfach Familien. Einer dieser Fälle ist bekannter geworden, er hat sich nicht unterkriegen lassen – trotz Beschimpfungen und Hausverbot innerhalb der Behörde. Er hat es bis in Deutschlands führende Nachrichtensendung geschafft (siehe Tagesschau):

Weiterlesen bitte hier:

http://www.pravda-tv.com/2015/11/jugendamt-gegen-eltern-gegen-kinder-jetzt-auch-gegen-meinungsfreiheit-eine-akute-warnung-fuer-eltern/

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TERRORHELFERSHELFER: „Bundeswehr nach Syrien“

volksbetrug.net

Veröffentlicht am 30.11.2015

Eindrücke der Komplizenschaft von Politik und Massenmedien (Journaille) bei internationalen Verbrechen und systematischem Betrug der Bevölkerung zugunsten der Vertuschung von schwersten Verbrechen.

Mit den Terrorhelfershelfern ist die Journaille und die Politik gemeint, die immer deutlicher kriminell und gegen die Interessen der Bevölkerung handeln, die sie eigentlich repräsentieren sollten.

Dank an HKC

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Radar-Aufnahmen des türkischen Angriffs auf russisches Flugzeug

Die während einer Pressekonferenz in Moskau von General Viktor Bondarev, Chef der russischen Luftwaffe, präsentierten Elemente lassen keinen Zweifel zu: die türkische Luftfahrt, die unter den militärischen Koordinations-Vereinbarungen über den Flugplan des russischen Suchoi informiert wurde, hatte einen vorhergehenden Befehl erhalten, um sich zu positionieren, um das Flugzeug abzuschießen. Es sind Elemente, die die Version der NATO untergraben.

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General Viktor Bondarev, Stabschef der russischen Luftstreitkräfte.

Zwei Tage nach dem Angriff auf den russischen Jagdbomber Su-24 durch einen türkischen F-16 im syrischen Luftraum, hat General Viktor Bondarev, Chef der russischen Luftwaffe, eine überraschende Aussage gemacht, die das Bild der westlichen Medien, die nur die Version der Türkei übernommen haben, völlig verändert.

Im Rahmen des von Moskau und Washington am 26. Oktober unterzeichneten Memorandums zur Syrien- Kampagne, hat die russische Seite ihre amerikanischen Kollegen 12 Stunden vor der Mission von zwei Su-24-Bombern im Norden von Syrien informiert. Sie schickten ihnen alle Details der Mission, auch die Zeit des Starts: 09 h40, Höhe: 5 600 bis 6.000 m und die zu bombardierenden Ziele: die Nähe des Gebietes von Chefir, Mortlu und Zahia in Nord Syrien, an der Grenze der türkischen Provinz Hatay. Die taktischen Bomber Su-24 waren von der Basis von Hmeymim gemäß dem vorgesehenen Zeitplan um 09:40 abgeflogen, jedes mit vier Bomben OFAB-250 bewaffnet. Von 09h51 bis 10h11 haben sich die russischen Bomber in einem Wartebereich in einer Höhe von 5 650 m bzw. 5800 m im Süden der syrischen Stadt Idlib bewegt. Um 10h11 haben die zwei russischen Bomber die GPS-Koordinaten des Ziels erhalten, und machen einen ersten Durchgang senkrecht über dem Ziels um 10h16 und werfen die ersten Bomben ab. Nach Abschluss des Manövers, um zum Ziel für den zweiten Angriff zurückzukommen, wird einer der Su-24-Bomber von einer Luft-Luft-Rakete getroffen, die durch einen türkischen F-16 um 10h24 abgefeuert wurde.

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Eine Analyse aus den Steuerelementen der Ergebnisse auf die Ziele, unterstützt durch die Dynamik der durch das Radar-Netzwerk erkannten Ziele, das den ganzen syrischen Luftraum überwacht, zeigte das Vorhandensein von zwei türkischen F-16 Flugzeugen, zwischen 09 h 08 und 10 h 29, die sich in einer Höhe von 4 200 m in der Luft Zone der Region Hatay an der Grenze zu Syrien aufhalten. Die türkischen Flugzeuge hatten um 08h40 abgehoben und landeten um 11h00.

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Der Zeitaufwand für die zwei F-16-Jets, um die Motoren zu starten, auf der Piste von Diyarbakir Air Base anzurollen und den Dienstbereich, 410 km von ihrer Basis entfernt, zu erreichen, zeigt, dass die zwei türkischen F-16 ihre Mission eine Stunde vor dem Abflug der russischen Bomber empfangen haben. Das zeigt, dass die türkischen Piloten wussten, dass sie es mit russischen Su-24 Flugzeugen zu tun haben würden, und dass sie die Details der Mission dieser Bomber kannten, um sich in Vorbereitung für ihr Handeln positionieren zu können, um das russische Flugzeug dann abzuschießen, so dass es scheinen könnte, als ob der russische Bomber den türkischen Luftraum verletzt habe. Sie hatten also die Anweisung erhalten, das Verfahren der internationalen Verträge, die die Türkei unterzeichnet hatte, nicht einzuhalten, nämlich zuerst abfangen, gefolgt von Blickkontakt, einem Warnschuss mit der Bord-Kanone, und dann schließlich die Zerstörung.

Bitte hier weiter lesen:

http://www.voltairenet.org/article189472.html

Syrien: Die Versorgungslinie des IS unter massiven militärischen Druck – Washington ist alarmiert

Seit Jahren sorgt das US-gesteuerte Angriffsbündnis NATO dafür, dass unbehelligt Konvois voller Lebensmittel, Waffen und sonstiger Güter zu den Terroristen von IS und al-Qaida via der syrisch-türkischen Grenze gelangen. Die russischen Luftangriffe haben diese Praxis zum Erliegen gebracht bzw. massiv erschwert.

Daily Sabah - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.dailysabah.com

Daily Sabah – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt http://www.dailysabah.com

Die türkische Zeitung Daily Sabah schreibt nun in ihrem Artikel Russian airstrikes target aid convoy in northwestern Syrian town of Azaz, 7 killed (Russische Luftangriffe trafen einen Hilfskonvoi in der nordwestlich gelegenen syrischen Stadt Azaz, 7 Tote), dass bei diesen russischen Luftangriffen auch ein Hilfskonvoi angegriffen wurde und dabei sieben Menschen getötet wurden:

At least seven people died, 10 got injured after an apparent airstrike, reportedly by Russian jets, targeted an aid convoy in northwestern Syrian town of Azaz near a border crossing with Turkey on Wednesday.
(Mindestens sieben Menschen starben, 10 wurden nach einem offensichtlichen Luftangriff verletzt, angeblich von russischen Jets, die gezielt einen Hilfskonvoi im Nordwesten der syrischen Stadt Azaz in der Nähe eines Grenzübergangs zur Türkei am Mittwoch angriffen.)

Seltsamerweise wurde dieser Vorfall in der westlichen Hochleistungspresse (noch) nicht aufgegriffen. Untypisch für die derzeit stattfindende Propagandaschlacht auf beiden Seiten. Fast scheint es so zu sein als wolle die USA/NATO a) nicht auf diese „Versorgungsroute“ hinweisen oder b) es handelte sich nicht um einen Hilfskonvoi, sondern um eine Versorgungslieferung für den IS.

Daily Sabah schreibt weiter:

Speaking to Daily Sabah, Serkan Nergis from the Humanitarian Relief Foundation (IHH) said that the targeted area is located some 5 kilometers southwest of the Öncüpınar Border Crossing.
Nergis said that IHH has a civil defense unit in Azaz and they helped locals to extinguish the trucks. Trucks were probably carrying aid supplies or commercial materials, Nergis added.
(Im Gespräch mit Daily Sabah sagte Serkan Nergis von der Humanitarian Relief Foundation (IHH), dass der Zielbereich ca. 5 Kilometer südwestlich des Öncüpınar Grenzübergangs entfernt liegt.

Nergis sagte, dass die IHH eine Zivilschutzeinheit in Azaz hat und dass diese den Einheimischen half die Lastwagen zu löschen. Die Lastwagen hatten wahrscheinlich Hilfslieferungen oder kommerzielle Güter geladen, fügte Nergis hinzu.)

Unabhängig von der Art der Güter, die transportiert wurden, bestätigt dies, dass Nahe Oncupinar an der syrisch-türkischen Grenze der IS das „Sagen hat“ und dass hier die Versorungslinie aus der Türkei für die Terroristen des IS zu finden ist. Bereits im November 2014 hatte die Deutsche Welle (DW) den Grenzübergang Oncupinar in einem Artikel erwähnt, in dem die Rede (inkl. Video) von Hunderten an Lastwagen war, die an der Grenze warten, um auf IS-Gebiet zu gelangen. Wohl mit Genehmigung Ankaras. In dem damaligen DW-Artikel lesen wir:

Every day, trucks laden with food, clothing, and other supplies cross the border from Turkey to Syria. It is unclear who is picking up the goods. The haulers believe most of the cargo is going to the“Islamic State” militia. Oil, weapons, and soldiers are also being smuggled over the border, and Kurdish volunteers are now patrolling the area in a bid to stem the supplies.
(Jeden Tag überqueren LKWs beladen mit Nahrung, Kleidung und anderen Gütern die Grenze zwischen der Türkei und Syrien. Es ist unklar, wer die Ware erhält. Die Schlepper glauben, dass der Großteil der Fracht an die Milizen des „Islamischen Staats“ geht. Öl, Waffen und Soldaten werden auch über die Grenze geschmuggelt und kurdische Freiwillige patrouillieren nun in der Gegend in einem Versuch die Lieferungen zu unterbinden.)

Schon im letzten Jahr musste man daher die berechtigte Frage stellen, warum die USA nicht dieses Gebiet der Versorgungsroute bombardiert und stattdessen Operationen im Landesinneren Syriens führte, wenn es denn wirklich um die Zerstörung des IS gegangen wäre (um was es de facto aber nie gegangen ist). Insbesondere dann wenn a) diese Angriffe an der Grenze mit viel weniger Gefahren verbunden sind und b) die Logistik dafür (türkischer Luftwaffenstützpunkt) in der Nähe zu finden ist.

Aber um der Lügenpolitik des Westens die Krone aufzusetzen, reicht es eigentlich viel offensichtlichere Fragen zu stellen:

  • Warum wurden diese Konvois nicht bereits auf türkischem Gebiet festgehalten?
  • Warum wurden nicht bereits in der Türkei die Fahrer verhaftet, die Lieferungen beschlagnahmt und die „Quellen dieser Lieferungen“ zurück verfolgt?

Weil man es nicht wollte?

Bei strenger Beantwortung dieser Fragen muss jedem – selbst noch so unbedachten Menschen – klar werden, dass hier Absicht dahinter steckt und dass die USA/NATO damit gezielt den IS versorgt hat. Punkt.

Und hier kommt Moskau ins Spiel. Denn jedes Land, dass den IS wirklich bekämpfen will, wird dies an den Versorgungslinien tun. Eine militärische Strategie, die seit Jahrhunderten angewandt wird. Russlands möglichst grenznahe (damit so wenig Güter wie möglich zuvor abgeladen und über andere Wege verteilt werden können) Zerstörung der Versorgungslastwagen ist daher folgerichtig, da wenn diese über einen von den Terroristen kontrollierten Grenzübergang nach Syrien gelangen auch für diese Terroristen gedacht sind (in welchen Zielgebieten letztlich auch immer).

Diese Entwicklung gefällt natürlich den Strategen in Washington in keinster Weise und hierin dürfte auch der Grund des Abschusses des russischen Kampfjets durch die Türkei zu finden sein. Denn während syrische und kurdische Kräfte die Grenzen östlich des Euphrats kontrollieren, ist der Korridor Afrin-Jarabulus der letzte verbliebene Abschnitt, der zur Versorgung des IS via Türkei bleibt. Die syrische Armee hat zudem mit einer Offensive (ausgehend von Aleppo) damit begonnen in Richtung Osten vorzudringen, die später in Richtung syrisch-türkischer Grenze bei Jarabulus schwenken soll. Mehr oder weniger zeitgleich begann Russland mit der Bombardierung in der Region um Afrin, Ad Dana und Azaz, um die Versorgungsroute abzuschneiden. Das Zusammenspiel aus russischen Luftangriffen und der Offensive der syrischen Armee am Boden haben das Potenzial den IS den Garaus zu machen. Ein Schreckgespenst sondersgleichen für die Planer in Washington. Denn wenn dieser Versorgungskorridor geschlossen wird, dann bedeutet das die vollständige Niederlage der Terroristen aus IS, al-Nusra und Co. und die Wiederherstellung der syrischen Souveränität und der Regierungsstrukturen in diesem Gebiet. Hierin dürfte auch die plötzliche „Geschäftigkeit“ des Westens liegen, Spezialkräfte nach Syrien zu verbringen und wie bereits erwähnt der Grund für den Abschuss des Kampfjets zu finden sein.

Fast man all dies zusammen, wird auch augenscheinlich, dass der syrische „Bürgerkrieg“ nie ein solcher war. Vielmehr wurden von Anfang an (wie ich bereits in vielen Artikeln geschrieben habe) die Terroristen durch den Westen unterstützt, um die syrische Regierung um Assad zu stürzen. Und im Angesicht der Niederlage der Terroristen werfen ihre Sponsoren noch einmal alles in die Waagschale, koste es was es wolle.

Letztlich ist dies der Beweis dafür, dass die hegemonialen Ambitionen der USA/des Westens in dieser Region Grund für die Schaffung des IS waren. Und dass es nie um die Bekämpfung des IS ging, sondern um die gezielte, geplante, absichtlich herbeigeführte Schaffung des islamistischen Extremismus in Form des Islamischen Staats.

Quellen:
NATO’s Terror Convoys Halted at Syrian Border
Russian airstrikes target aid convoy in northwestern Syrian town of Azaz, 7 killed
‚IS‘ supply channels through Turkey
Turkey: IS Supply Channels | Focus on Europe
Logistics 101: Where Does ISIS Get Its Guns?
US Invasion of Syria Begins
Russian Warplane Down: NATO’s Act of War
Why the West Won’t Hit ISIS Where it Hurts

http://www.konjunktion.info/2015/11/syrien-die-versorgungslinie-des-is-unter-massiven-militaerischen-druck-washington-ist-alarmiert/

Erdogans Geschäfte und der Weltfrieden

Von: pfiffikus.biz

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++ EILMELDUNG +++ Abschussbefehl! +++ RUSSISCHER KREUZER “MOSKVA” LEGT 300 KILOMETER FLUGVERBOTSZONE ÜBER LATAKIA FEST !!! +++ (Quelle)

Rußlands Außenminister Sergej Lawrow ist bekannt dafür, daß er kein Blatt vor den Mund nimmt. Gerade 24 Stunden nachdem ein russisches Flugzeug durch einen türkischen Jäger abgeschossen wurde, kommentierte er den Vorgang folgendermaßen: „eine kurzfristige Grenzverletzung kann niemals ein Vorwand für einen Angriff zu sein. Wir haben ernsthafte Zweifel, daß es ein unbeabsichtigter Vorfall war und glauben, es war eine geplante Provokation seitens der Türkei.

Natürlich hat Lawrow seinen geplanten Besuch des türkischen Außenministers postwendend telefonisch bei Mevlüt Çavuşoğlu abgesagt und Lawrow betonte (wie Sputnik meldet) nochmals: „Maßnahmen der Türkei scheinen vorsätzlich, geplant und mit einem bestimmten Ziel durchgeführt.“
O-Ton Sputnik:

„Der russische Minister erinnerte seinen Amtskollegen über die Beteiligung der Türkei am illegalen Handel mit Öl, das über das Gebiet, in dem das russische Flugzeug abgeschossen wurde, transportiert wird und über die dort ebenfalls zu vernichtende terroristische Infrastruktur, Waffen-, Munitionsdepots und Kontrollzentren.“

Warum die Familie Erdogan die russischen Militäroperationen so störend findet, liegt auf der Hand. Geht man der Frage nach, woher ISIS das Geld für seine Terrorismusfinanzierung nimmt, stößt man auf die Lösung.

Lawrow stimmt praktisch mit der Haltung der Französischen Regierung Allgemeine Dominique Trinquand überein, der sagte, „die Türkei solle entweder mit Rußland gegen ISIS kämpfen oder überhaupt nicht, und aus den verschiedenen Schmuggelgeschäften enlang seiner Grenze aussteigen, und nicht mit Öl, Phosphat , Baumwolle oder Menschen“ Geld verdienen.

Zerohedge betont, man habe bereits in der vergangenen Woche, nach dem Terroranschlag in Paris, die wichtigste Frage, die sonst niemand stellt, geäußert, nämlich: wer denn einen „Verstoß gegen alle bekannten Gesetze der Terrorismusfinanzierung aktiv unterstützt“. Die Antwort kennen nicht nur die Russen; die Terrorfinanzierung geschieht mit stillschweigendem. Einverständnis verschiedener „zur westlichen Allianz“ zählende Regierungen. Der Kopf der Ölschmuggler ist kein geringerer als ist Bilal Erdogan, der Sohn des Regierungschefs, und es geht um ein riesiges Geschäft.

ISIS, die einen großen Teil der syrischen Ölquellen besetzt hat, verscherbelt das „gestohlene“ Öl auf festen Routen via Türkei bis nach Europa. Es ist ein Geschäft für Hunderte von Millionen Dollar.

Und während wir geduldig zu graben, um zu finden, die die On- und Offshore „Commodity Trading“ Zwischenhändler sind, der sich die europäischen und anderen internationalen Märkten cart ISIS Öl im Austausch für Hunderte von Millionen von Dollar, hält einen Namen tauchen als Hauptschuldige der regionalen Nachfrage nach der Islamischen Staat „Terrorist Öl“ -, dass der türkische Präsident Recep Erdogan Sohn: Bilal Erdogan.

Weiterlesen bitte hier:

http://pfiffikus.biz/2015/11/27/erdogans-geschaefte-und-der-weltfrieden/

Paul Craig Roberts: »Wir haben ISIS nach Syrien gebracht, jeder weiß das«

Paul Craig Roberts: »Wir haben ISIS nach Syrien gebracht, jeder weiß das«

Paul Craig Roberts im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 27.11.2015


paul craig robertsPaul Craig Roberts: “Es könnte gut sein, dass sich dies alles derart positiv für Russland ausspielt, dass Putin einen Brief an den türkischen Präsidenten schickt und sagt: “Vielen Dank. Sie haben uns einen großen Gefallen getan. Wir haben einen Piloten und einen Marinesoldaten verloren, aber wir haben eine Menge erreicht. Das waren nur zwei Tote für das Gewinnen eines Krieges“.

So sieht für mich das wahrscheinlichste Resultat aus. Die unbeabsichtigte Konsequenz hiervon ist so positiv für Russland, dass es in Washington zu einem Erdbeben gekommen ist und Europa sich über die Idiotie wundert, Teil der NATO zu sein.“

Eric King: “Was ich dort heraushöre ist, dass Russland in Syrien dominiert. Die Russen haben das Ruder komplett übernommen und es gibt rein gar nichts, was Washington dagegen tun kann.“

Paul Craig Roberts: “Nein, außer sich zum Deppen zu machen, indem sie ISIS weiter unterstützen. Wir haben ISIS nach Syrien gebracht, jeder weiß das. Gerade vorgestern hat der ehemalige Chef der Defense Intelligence Agency [DIA] des Pentagons im Fernsehen gesagt: »Ja, wir haben ISIS erschaffen und wir haben sie als Handlanger zum Sturz von Regierungen benutzt.«

Und die Umfragen in Europa zeigen, dass die Menschen bezüglich des Abschusses des Kampfjets an der Seite Russlands stehen. Sie glauben die Geschichte des Westens kein Stück. Ich denke also, was man hier sieht ist die Arroganz, die Überheblichkeit und die Dummheit der Regierung der Vereinigten Staaten. Sie spielt jeden möglichen Vorteil den Russen in die Hände.

Weiter hier:

http://n8waechter.info/2015/11/paul-craig-roberts-wir-haben-isis-nach-syrien-gebracht-jeder-weiss-das/

EU will Bürger entwaffnen

Beschlagnahmte Waffen (v.l.): eine Sig Sauer, eine Softair-Waffe, die der Sig Sauer ähnlich sieht, und eine LEP-Waffe, die mit wenigen Handgriffen zu einer echten Waffe umgebaut werden kann. Oben zu sehen: Ein Softair-„Gewehr“, ein Teleskopschlagstock, ein Messer mit besonders langer feststehender Klinge und darunter ein Einhandmesser.

Bildquelle: wz-newsline.de

Von mmnews-de

28.11.2015
Die EU will im Windschatten des Massakers von Paris den Waffenerwerb und -besitz der Bürger praktisch abschaffen. Auch Gaspistolen nur noch auf Waffenbesitzkarte. Man bekämpft also die Terroristen indem man den rechtstreuen Bürgern die Waffen abnimmt?

Von Christian A. Kiermaier

Ein Vorschlag der Europäischen Kommission für die Überarbeitung der Feuerwaffen-Richtlinie soll am 07.12.15 dem EU-Parlament von 16:20 bis 16:45 vorgelegt werden. Die EU-Kommission versucht, im Windschatten des Massakers von Paris den Waffenerwerb und -besitz der Bürger in Europa praktisch abzuschaffen.

In vielen Ländern, wie z.B. Deutschland, sind die geltenden gesetzlichen Normen für Erwerb und Besitz von Feuerwaffen bereits extrem streng. Beispiel deutscher Sportschütze:

  • Die Behörde prüft seine Zuverlässigkeit, Eignung und Sachkunde.
  • Der Bewerber muß ein (!) Jahr warten.
  • Er braucht drei (!) Befürwortungen: die Zustimmung seines Schießsportvereines, seines Schießsportverbandes und seiner Waffenbehörde.

Erst dann ist erstmalig ein Erwerb von max. zwei Feuerwaffen möglich.

Das Problem des illegalen Waffenbesitzes durch Kriminelle wird durch die neuen Vorschläge in keiner Weise gelöst. Die von der europäischen Kommission vorgetragenen Maßnahmen scheitern bereits am ersten Glied der Verhältnismäßigkeitsprüfung, nämlich an der Geeignetheit. Sie sind lediglich geeignet, den legalen Waffenbesitz weiter zu beschränken bzw. ihn nahezu zu verunmöglichen, nicht aber den illegalen, von dem die tatsächliche Gefahr ausgeht.

In Paris wurde mit illegalen Kriegswaffen geschossen. Kein rechtstreuer Bürger in Europa besitzt derzeit solche Waffen!

Zu den Einzelheiten:

Die Kommission möchte unter anderem folgende Feuerwaffen verbieten:

  • halbautomatische Schusswaffen[i], welche aussehen wie vollautomatische Schusswaffen
  • halbautomatische Feuerwaffen, welche in der Vergangenheit vollautomatisch waren und auf einen halbautomatischen Betrieb umgebaut wurden
  • halbautomatische Waffen, die in vollautomatische Waffen umgebaut werden können

Schon diese Formulierungen sind sehr unglücklich.
Halbautomatische Waffen, welche von Sportschützen und Jägern genutzt werden, sollen also in Zukunft aufgrund ihres Aussehens klassifiziert und verboten werden. Die Differenzierung würde also nicht auf Basis der Technik der Waffe gemacht, sondern auf Basis ihres äußeren Erscheinungsbildes.

Dies ist umso besorgniserregender vor dem Hintergrund, dass die Zahl der Feuerwaffenmodelle auf dem Markt recht überschaubar ist, und daß viele Hersteller sich des äußeren “Designs” einer bestimmten Waffe bedienen und dieses „Gehäuse“ mit Systemen unterschiedlichster Art bestücken.

So haben z.B. eine vollautomatische Kriegswaffe, ein halbautomatisches Sportgewehr und ein kleinkalibriges Sportgewehr dasselbe äußere Erscheinungsbild. Beide Sportgewehre würden laut neuer Richtlinie verboten, obwohl sie mit einer Kriegswaffe, bis auf das Äußere, nichts gemeinsam haben und sich nicht für eine kriegsähnliche Kampfsituation eignen würden, und sich auch kein Terrorist oder anderer Schwerverbrecher dieser bedienen würde.

Der Rückbau einer halbautomatischen Waffe, wie sie derzeit noch erworben werden kann, in eine vollautomatische ist entweder gar nicht möglich oder nur mit speziellen Kenntnissen und Werkzeugen, die nur ein Büchsenmacher besitzt.
Außerdem wäre ein solcher Umbau bereits in allen EU Mitgliedstaaten strafbar, und die damit erhaltene vollautomatische Waffe automatisch eine illegale Waffe, und das bereits aufgrund der Richtlinie 91/477/EEC, welche aktuell in Kraft ist und nun geändert werden soll.

Die aktuelle Richtlinie sieht schon ein Verbot für vollautomatische Waffen für Privatpersonen vor.

Bitte hier weiter lesen:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/59408-eu-waffen