Putin fordert Netanjahu zu neuer Sicht auf den Iran auf – Wir leben nicht mehr „im fünften Jahrhundert vor Christus“

„Wir leben jetzt in einer anderen Welt“, sagte Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu am Donnerstag in Moskau. Netanjahu hatte zuvor gesagt, ebenso wie Persien vor 2500 Jahren das jüdische Volk angriff, plane der Nachfolgestaat Iran heute einen Angriff auf Israel.
Israels Premier Benjamin Netanjahu (l) und Russlands Präsident Wladimir Putin. Foto: IVAN SEKRETAREV/AFP/Getty Images

Russlands Präsident Wladimir Putin hat Israel aufgefordert, den jahrhundertealten Konflikt mit dem Iran hinter sich zu lassen und das Land mit neuen Augen zu betrachten.

„Wir leben jetzt in einer anderen Welt“, sagte Putin bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu am Donnerstag in Moskau. Netanjahu hatte zuvor gesagt, ebenso wie Persien einst das jüdische Volk angriff, plane der Nachfolgestaat Iran heute einen Angriff auf Israel.

Persien habe vor rund 2500 Jahren „einen Versuch gemacht, das jüdische Volk zu zerstören, was nicht gelang“, sagte Netanjahu kurz vor dem Purim-Fest, mit dem Israel am kommenden Sonntag und Montag an den Angriff erinnert. „Heute gibt es den Versuch von Persiens Nachfolger Iran, den Staat der Juden zu zerstören“, fügte Netanjahu hinzu. „Sie sagen es so deutlich, wie es nur geht, und schreiben es auf ihre ballistischen Raketen.“

Putin sagte, der Angriff Persiens habe im fünften Jahrhundert vor Christus stattgefunden. „Wir leben jetzt in einer anderen Welt. Lassen Sie uns über das reden, was heute ist.“

Netanjahu bezeichnete den Iran als Teil einer „Bedrohung durch den radikalen schiitischen Islam“. Dieser bedrohe die Region, aber auch den Frieden weltweit. Seit der islamischen Revolution 1979 hat sich der Iran stets gegen Israel gewandt und bestimmte palästinensische Gruppierungen unterstützt. Der von 2005 bis 2013 amtierende iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hatte gesagt, Israel müsse aus den Annalen der Geschichte getilgt werden.

Iranische Vertreter haben wiederholt darauf verwiesen, dass sich Teheran gegen den Staat Israel wendet, nicht gegen die Juden. Russland pflegt enge Beziehungen zum Iran. Moskau und Teheran unterstützen im Syrien-Konflikt den syrischen Staatschef Baschar al-Assad. (afp)

Putin „tief bestürzt“ über Tod des russischen UN-Botschafters Tschurkin

Russlands UN-Botschafter starb am Montag überraschend an seinem Arbeitsplatz in New York. Das teilt das Außenministerium in Moskau mit.
Russlands Präsident Wladimir Putin. Foto: Sean Gallup/Getty Images

Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin ist tot. Der Diplomat starb am Montag überraschend an seinem Arbeitsplatz in New York, wie das Außenministerium in Moskau mitteilte. Angaben zur Todesursache machte das Ministerium zunächst nicht. Tschurkin starb genau einen Tag vor seinem 65. Geburtstag.

Russlands Präsident Putin war „tief bestürzt“ über die Todesnachricht, berichtete Reuters. Laut dem Sprecher der russischen Botschaft in den USA wird eine Herzattacke als  Todesursache vermutet, jedoch gebe es dazu noch kein offizielles Statement, berichtete der US-Fernsehsender CBS News .

Tschurkin hatte Russland seit 2006 bei den Vereinten Nationen und im UN-Sicherheitsrat vertreten, wo das Land einen ständigen Sitz hat. Er brachte bereits eine langjährige Erfahrung im diplomatischen Dienst mit. Tschurkin arbeitete unter anderem im Außenministerium in Moskau, war Gesandter in Ex-Jugoslawien, Botschafter in Belgien und beim Kooperationsrat zwischen Russland und der Nato sowie Botschafter in Kanada. Er hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.

Die Vereinten Nationen seien „schockiert“ über den plötzlichen Tod, zitiert die Nachrichtenagentur Tass einen Vertreter des Uno-Generalsekretärs Antonio Guterres laut „Spiegel Online.“

Gehäufte Todesfälle seit Aleppo-Übernahme

Tschurkin ist ein weiterer plötzlicher Todesfall in hochrangigen russischen Kreisen, seit der Übernahme Ost-Aleppos durch die syrische Regierungsarmee und deren Verbündeter im Dezember 2016.

Tschurkin war wegen seiner Streitbarkeit gefürchtet, die zuweilen in Medienberichten Erwähnung fand.

Im Oktober zum Beispiel hatte es Streit gegeben, weil Russland eine Resolution zur Lage in Aleppo blockierte und deshalb von London scharf kritisiert wurde. Tschurkin antwortete auf den Ruf eines britischen Vertreters, der gefordert hatte „Hören Sie sofort (mit den Luftangriffen) auf: „Hören SIE auf, Gesindel in der ganzen Welt zu unterstützen — Extremisten, Terroristen und alle anderen, die die Lage in diesem oder jenem Land aufschaukeln. Hören Sie auf, sich in die Angelegenheiten souveräner Staaten einzumischen. Lassen Sie diese koloniale Gewohnheiten, lassen Sie die Welt in Ruhe.“ (Übersetzung des Zitats von „Sputnik“.)

Siehe auch:

Russischer Öl-Manager und Geheimdienstgeneral stirbt in Moskau

Russischer Top-Diplomat sirbt mysteriös in Griechenland

(afp/rf)

http://www.epochtimes.de

Und plötzlich gingen die Bildschirme aus – Putin demoralisiert US-Truppen im Schwarzen Meer

Nachdem Russland im Schwarzen Meer einen US-Zerstörer samt Waffensystem völlig lahm gelegt hat, reichten Besatzungsmitglieder des amerikanischen Kriegsschiffs „Donald Cook“ ihre Entlassungsgesuche ein.

Dummer Russe, unverwundbarer Amerikaner? Bei einem Zwischenfall im Schwarzen Meer hat ein unbewaffnetes russisches Frontbombenflugzeug Su-24, das mit dem neuesten Komplex zur funkelektronischen Niederhaltung ausgestattet ist, das modernste amerikanische Gefechtsführungssystem „Aegis“ auf dem Zerstörer „Donald Cook“ lahm gelegt.

Diese Version, die in Russlands Massenmedien sowie von Blogern intensiv erörtert wird, teilt auch Pawel Solotarjow, Stellvertreter des Direktors des Instituts für USA und Kanada der Akademie der Wissenschaften Russlands: „Am 10. April hat der Zerstörer ‚Donald Cook’, mit Marschflugkörpern ‚Tomahawk’ an Bord, das Neutralgewässer des Schwarzen Meeres erreicht. Das Ziel war die Durchführung einer Einschüchterungsaktion und die Demonstration der Stärke im Zusammenhang mit der Position Russlands in Bezug auf die Ukraine und die Krim. Das Auftauchen von amerikanischen Kriegsschiffen in diesem Gewässer widerspricht der Konvention über den Charakter und die Fristen für den Aufenthalt von Kriegsschiffen von Nichtanrainer-Ländern im Schwarzen Meer.“

Als Antwort darauf schickte Russland ein unbewaffnetes Flugzeug Su-24 zum Umfliegen des amerikanischen Zerstörers. Dieses Flugzeug sei jedoch, wie Experten meinen, mit dem neuesten russischen funkelektronischen Bekämpfungskomplex ausgestattet gewesen. Laut dieser Version hat „Aegis“ das Nahen der Maschine bereits aus der Ferne geortet, es wurde Gefechtsalarm ausgelöst. Alles sei planmäßig verlaufen, die amerikanischen Radare lasen den Kurs der Annäherung bis zum Ziel ab. Doch plötzlich erloschen alle Bildschirme. „Aegis“ funktionierte nicht mehr, die Raketen konnten keine Zielzuweisung beziehen. Die Su-24 aber überflog das Deck des Zerstörers, vollzog eine Kampfkurve und imitierte einen Raketenangriff gegen das Ziel. Im Anschluss daran wendete die Maschine und wiederholte das Manöver, und zwar zwölf Mal.

Bitter hier weiterlesen:

http://www.anonymousnews.ru/2017/02/18/und-ploetzlich-gingen-die-bildschirme-aus-putin-demoralisiert-us-truppen-im-schwarzen-meer/

Wladimir Putin räumt weltweit auf und spricht Klartext

 RUSSLANDS STRATEGISCHER DIPLOMAT
Bildrechte: kremlin.ru

Wer den selbstgefälligen Westen einmal explizit reflektiert, wird schnell feststellen, dass etliche Politiker die Völker Europas längst verraten haben: Entweder beteiligen sich jene politischen Administrationen an haltlosen, unverantwortlichen Angriffskriegen der USA, oder inszenieren im Auftrag alliierter Mächte den großen Bevölkerungsaustausch mithilfe einer verworrenen Multikulti-Ideologie, welche fernab jedweder Logik das Identitätsbewusstsein von Millionen Europäern längst zerstört hat.Wladimir Putin leistet hingegen, als einziger Politiker weltweit, aktiven, diplomatischen Widerstand, agiert geschickt getreu eigener Regeln und überzeugt dank nachhaltiger Handlungen sowie stichhaltigen Argumenten.

Joachim Sondern

Infolgedessen wächst die Angst anderer Staatschefs, denn auch sie wissen: Die Zeit für Wahrheiten ist gekommen, dank Wladimir Putin. Er möchte Europa befreien, um neue, konstruktive Kooperationsprozesse einzuleiten. Ergo könnte die Welt, endlich befreit vom alliierten Machtzentrum „London“, aufatmen.

Ein Präsident, der Europa befreien will

Infolge seiner strategischen Reife übersetzte Putin folglich im April 2016 spontan Willy Wimmer, wohlwissend, dass seine darauffolgende Botschaft europaweit vehement wahrgenommen wird. So äußerte er ergänzend zu Willy Wimmers Ausführungen:

„Das Gefühl des Patriotismus und nationale Identifikation sind für Russen sehr wichtig. Diese Gefühle gehen heutzutage in einigen Ländern Europas verloren. Bedauernswert für diese Länder. Bei uns Russen hat man das im Herzen, in unserem Inneren sitzt die Liebe zur Heimat. Einer der Hauptbestandteile unseres nationalen Selbstbewusstseins, einer der nationalen Werte oder eine der nationalen Ideen Russlands ist der Patriotismus.“

Willfährigen „Gesellen“ der EU-Diktatur dürfte das mitnichten gefallen, weil ein patriotisches Europa der Vaterländer souverän wäre. Unabhängig irgendwelcher Machtgefüge würde Europa dann reale Wirtschaftsfaktoren stärken, Konzernriesen wie Monsanto verbannen und neben modernen Unternehmen ebenso verstärkt klassische Landwirtschaftsunternehmen fördern zwecks autarker Versorgungsstrukturen. Unabhängige Nationen wollen EU-Marionetten zweifelsohne verhindern hinsichtlich wirtschaftlicher Ausbeutung, wohingegen Wladimir Putin ausgeglichene Wirtschaftskooperationen geradezu optimieren möchte.

Gleichzeitig überzeugt Putin innenpolitisch, duldet keinerlei Gefälligkeitspolitik seitens der Justizvertreter. Demzufolge zweifelt Putin an der Kompetenz einiger russischer Richter. Richtig so, werden viele Menschen denken, da unkontrollierte Justizorgane weltweit für Chaos sorgen, siehe Europa und die Flüchtlingskrise, wo Einheimischen wegen Bußgeldbescheiden Inhaftierung droht, aber Nafris für schwere Straftaten äußerst milde Urteile erhalten oder mitunter gar Freispruch. Ist das gerecht?

Insofern macht Putin alles richtig, wenn er behauptet, „eine der nationalen Ideen Russlands ist der Patriotismus“. Jetzt muss es Europa gleichermaßen umsetzen, die „nationale Idee des Patriotismus“ aufgreifen zwecks Erhaltung aufrechter Wertesysteme.

Putin hat das Tor weit geöffnet, aber durchgehen müssen die Völker Europas schon alleine!

https://buergerstimme.com

Putin: „Die NATO versucht Russland in eine Konfrontation zu ziehen – Wir werden ständig provoziert“

Russlands Staatschef Wladimir Putin beklagt die Aufrüstung der NATO an der russischen Grenze. Die NATO habe den Prozess, das Aufstellen von strategischen und konventionellen Waffen über die nationalen Grenzen hinaus, beschleunigt, so Putin. „Wir werden ständig provoziert.“
Russlands Präsident Wladimir Putin Foto: SERGEI ILNITSKY/AFP/Getty Images

In einer Rede vor Geheimdienstvertretern zeichnete der russische Präsident Wladimir Putin ein nüchternes Bild über die aktuelle Lage auf der internationalen politischen Bühne.

„Die Situation in der Welt ist im vergangenen Jahr nicht stabiler geworden, sie hat sich nicht verbessert. Das Gegenteil ist der Fall. Viele der bestehenden Herausforderungen und Bedrohungen haben sich nur verschlechtert,“ so Putin.

Der militärisch-politische und wirtschaftliche Wettbewerb zwischen globalen und regionalen Zentren des Einflusses und einzelner Länder habe sich intensiviert. „Wie Sie sehen, werden mehrere blutige Konflikte in Nahost, in asiatischen und afrikanischen Ländern weitergeführt. Internationale Terrorgruppen sind aktiv an ihnen beteiligt und tatsächlich erhält eine terroristische Armee versteckt und sogar eindeutige Unterstützung von einigen Staaten“, sagte der russische Staatschef zu den anwesenden Geheimdienstmitarbeiter.

Auf dem Gipfeltreffen der NATO in vergangenen Juli in Warschau sei Russland erstmals seit 1989 wieder zur „wichtigsten Sicherheitsbedrohung für die Allianz“ erkoren worden. „Der Umgang mit Russland wurde offiziell als neue NATO-Mission proklamiert, sowie das sonderliche Vorhaben, den Block weiter auszubauen,“ kritisiert Putin das Vorrücken der Allianz in Richtung auf die russische Grenze.

„Wir werden ständig provoziert“

Zudem versuchten sich ausländische Mächte ständig in Russlands innere Angelegenheiten einzumischen, um die soziale und politische Lage im Land zu destabilisieren. „Und erst vor Kurzem konnten wir eine ernsthafte Eskalation der Lage im Süd-Osten der Ukraine sehen. Das Ziel hinter dieser Eskalation ist klar: Die Abkommen von Minsk sollen gebrochen werden,“ so Russlands Staatschef.

Die derzeitige Regierung in der Ukraine sei „definitiv“ nicht daran interessiert, dieses komplexe Problem friedlich zu lösen und setzte auf eine militärische Lösung. „Darüber hinaus sprechen sie in der Öffentlichkeit von Terrororganisationen und subversiven Aktivitäten, unter anderem in Russland. Das darf uns nicht unberührt lassen,“ betont Putin.

Die erwähnten Ereignisse und Umstände forderten „besondere Aufmerksamkeit und Konzentration“ und die ganze Kraft der speziellen und zielgerichteten Strukturen in Russland, vor allem des föderalen Sicherheitsdienstes, vor allem im Kampf gegen den Terrorismus“, so Putin weiter. Der Staatschef spricht davon, die Finanzströme der Terroristen zum Erliegen zu bringen und diverse Gruppen im Internet zu bekämpfen.

Putin spricht Klartext – Die hinterlistige Kriegspläne der USA

Sola Scriptura – Die Wahrheit wird siegen

ES KOMMT ETWAS GANZ GROSSES AUF SIE ZU!
UNSERE MISION IST ES,
EIN FAIRES FINANZSYSTEM FÜR DIE WELT ZU SCHAFFEN!
WIR STARTEN MIT 100.000 PARTNERN MIT DEM ZIEL WELTMARKTFÜHRER
Startschuss mit über 100.000 Geschäftspartner über ein Affiliate Programm.
Täglich kostenlose Webinare – Starten Sie noch heute!
Werden auch Sie ein Teil der grössten Kryptischen Bewegung! Info: http://MrRaj4You.wgc-preelaunch.com

******************
BitCoin verpasst? Hier kommt Deine zweite Chance! Wir haben keine Zeitmaschine, um Sie in das Jahr 2009 zurück zu bringen.
Aber Sie haben die Chance, JETZT mit uns erfolgreich zu werden.
UNBEDINGT MITMACHEN UND VERTEILEN!! Nur so kannst du das KORRUPTE Politiker = Freimaurer = Bilderberger System Intelligent umgehen!! Nur so wirst du zukünftig HERR über dein Geld sein!!
Willst du das? Wenn nicht dann hier zu info. http://MrRaj4You.wgc-preelaunch.com
INFOS zu Aktuelle Lage http://tinyurl.com/j4nxv7j

*******************
Achtung MENSCHEN FÜR MENSCHEN – CFI International
YouTube Video http://tinyurl.com/j29oa3w
CFI Anmeldung: https://www.crowdfundinginternational…
********************

JESUITEN wollen die Protestanten „auszurotten“ Bitte gehen Sie zu diesen Adressen für mehr Informationen zu SCHWUR DER JESUITEN: http://tinyurl.com/zt6uvjzhttp://tinyurl.com/jomgsmkhttp://tinyurl.com/zf4yuxjhttp://tinyurl.com/zjr28a9http://tinyurl.com/z9qm6sehttp://tinyurl.com/h5e2ol4

Basierend auf den aktuellen Ereignissen in der Welt fordern uns die Ereignisse unserer Welt immer mehr zum Nachdenken heraus. Mehr als interessant ist, was die biblischen Propheten schon vor langer Zeit über den Werdegang der Weltgeschichte angekündigt haben. Dabei nimmt das Buch Daniel eine gewisse Sonderrolle ein http://tinyurl.com/hrrztbm auch die FAKTEN aus dem Buch Offenbarung des Johannes, das Zeichen des Tieres was auf uns zukommt und noch mehr. Ich lade sie auf eine unvergessliche Reise die uns die Wahrheit über unsere Zeit Schritt für Schritt erzählen wird http://tinyurl.com/hqu28x4

*Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden (2 Timotheus 4,3-4) Schlachter 2000

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als die Wahrheit, die ihnen völlig neu ist. Daher versuche ich auf dem Kanal die meiner Meinung nach besten und wichtigsten Videos und Information zusammenzufassen !
WENN UNRECHT ZU RECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT!
Nicht viele Menschen leisten sich den größten Luxus, des es auf Erden gibt – eine eigene Meinung
Meine 2 Kanäle mit 6 Millionen Aufrufen und 6,7 Tausend Abos, wurden hintereinander ohne jegliche Ermahnung innerhalb 2 Wochen gelöscht!!! Die Wahrheit hat MR Goog.. nicht geschmeckt! Inhalten über die Freimaurer, Illuminati in dem Weltgeschehen wie NWO, Flat Earth, usw. sind nicht erwünscht, das Volk darf nicht anfangen selbständig zu denken! Ich aber RM werde nicht aufgeben! So viel zum Thema Meinungsfreiheit in diesem Lande!In dem falschen Welt wo regiert wird durch Freimaurer, Illuminati und Jesuiten, wird Geschichte verfälscht, Grenzwerte und Patente die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, sind mittlerweile gang und gäbe!! Angriffskriege in denen es NUR um US Amerikanische Interessen geht, werden dem Volk durch PR Agenturen als Humanistische Interventionen verkauft EINFACH NUR HEUCHLERISCH UND ZYNISCH!

►►► Ich bin dankbar über jede kleine Spende die zu 100 % an zwei Projekte verteilt wird SOS Kinderdorf und Save the Children

►►► Spenden Paypal http://tinyurl.com/jjyf782

Herzlichen Dank an Kanal: SolaScriptura Never give up & Kämpfe Niemals Alleine, denn nur gemeinsam sind wir stark !!! Quelle https://youtu.be/Ac7s3fDKOk8

Kommentarbereich wegen Personalmangel geschlossen. Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte dieser Videos, dafür sind ausschließlich deren Betreiber oder Ersteller verantwo

Putins Münchner Rede: Keiner wollte Warnungen hören – Doch nach 10 Jahren haben sich alle erfüllt

14.02.2017 • 06:15 Uhr

Putins Münchner Rede: Keiner wollte Warnungen hören - Doch nach 10 Jahren haben sich alle erfüllt

Russischer Präsident Wladimir Putin und seine Visavis: US-Verteidigungsminister Robert Gates und US-Senator John McCain am 11. Februar 2007 in München im Hotel Bayerischer Hof während der 43. Münchner Sicherheitskonferenz.
Churchill in Fulton 1946, Martin Luther King in Washington 1953, Richard von Weizsäcker in Berlin 1985: ihre Reden schrieben Geschichte. Auch die Rede Wladimir Putins in München 2007 gehört dazu. Der russische Journalist Wiktor Marachowski erklärt, warum.

von Wiktor Marachowski

Sehr geehrte Leser!

Heute sind es genau zehn Jahre, die seit der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, auf der Münchener Sicherheitskonferenz 2007 vergangen sind. Heute gilt sie als ein Wendepunkt in der Außenpolitik Russlands. Außerdem ist sie eine der sehr seltenen Fälle einer sich bewahrheiteten Komplexprognose im Bereich der Weltpolitik. Dem vollständigen Text des Auftritts sollte noch heute Achtung geschenkt werden. Erinnern wir uns aber an dieser Stelle an die Hauptaussagen der Rede:

1. Die monopolare Welt kam nicht zustande. Egal, wie sehr man versucht, diesen Begriff beschönigend zu umschreiben. In der Praxis bedeutet dies nur eins: Ein Zentrum der Macht, ein Zentrum der Kraft, ein Zentrum der Entscheidungsfindung. Das ist die Welt eines Herren, eines Souveräns. Und das ist im Endeffekt nicht nur für alle in diesem System verderblich, sondern auch für den Souverän selbst, denn es zerstört ihn von innen heraus.

2. Alles, was heute in der Welt geschieht, ist eine Folge der Versuche, solch eine Konzeption der monopolaren Welt auf globaler Ebene durchzusetzen. Und mit welchem Ergebnis? Einseitige, oft nicht einmal legitime Handlungen haben nicht ein einziges Problem gelöst. Vielmehr waren sie Ausgangspunkt neuer menschlicher Tragödien und Spannungsherde.

Russlands Präsident Wladimir Putin hält seine Rede während der Abschlusskonferenz des Internationalen Diskussionsklubs Waldai in Sotschi am 27. Oktober 2016.

3. Die Dominanz des Faktors Gewalt in den internationalen Beziehungen löst in einer Reihe von Ländern den Drang nach dem Besitz von Massenvernichtungswaffen aus. Mehr noch: Es tauchten ganz neue Bedrohungen auf, wie der Terrorismus, die zwar früher schon bekannt waren, aber heute einen globalen Charakter annehmen.

4. Wir sind heute an einem Wendepunkt angelangt, an dem wir ernsthaft über die gesamte Architektur der globalen Sicherheit nachdenken sollten. Man muss ablassen von der Suche nach einer formalisierten Balance der Interessen aller international handelnden Subjekte.

5. Die internationale Weltbühne verändert sich schnell und zwar auf Kosten der wirtschaftlichen Entwicklung einer ganzen Reihe von Staaten und Regionen. So ist das summierte BIP Indiens und Chinas hinsichtlich der paritätischen Kaufkraft schon größer als jenes der USA [und das bereits 2007]. Und das ebenfalls auf diese Weise berechnete Gesamt-BIP der BRIC-Staaten – Brasilien, Russland, Indien und China – übersteigt das BIP der EU. Nach Auffassung von Experten wird sich diese Entwicklung noch weiter verstärken.

6. Der einzige Mechanismus zur Entscheidung über die Anwendung von Gewalt als letzter Maßnahme darf nur die UN-Charta sein. Und man darf die Vereinten Nationen nicht durch die NATO oder die EU ersetzen, sonst gerät die globale Sicherheitsarchitektur in eine Sackgasse und es häufen sich die schweren Fehler.

7. Einerseits stellt man für Hilfsprogramme zugunsten der ärmsten Länder Finanzmittel zur Verfügung, aber dies passiert oftmals mit dem Ziel, es Unternehmen der Geber-Länder zu ermöglichen, sich daraus erwirtschaftetes Geld anzueignen. Gleichzeitig konserviert man auf diese Weise die wirtschaftliche Rückständigkeit. Die entstehenden sozialen Spannungen in solchen gebeutelten Regionen führen unausweichlich zum Anwachsen des Radikalismus und Extremismus. Sie nähren den Terrorismus und lokale Konflikte. Aber wenn das zudem noch, sagen wir, im Nahen Osten geschieht, unter den Bedingungen eines zugespitzten Verständnisses der Außenwelt, die als ungerecht empfunden wird, dann entsteht das Risiko einer globalen Destabilisierung.

Die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten bleibt das wichtigste Integrationsprojekt für die Russische Föderation. Auf dem Bild: Tagung der gemeinsamen Parlamentskommission der GUS-Staaten am 24. November 2016 in Sankt Petersburg.

Von dieser Beschreibung der Welt und ihrer Zukunft ausgehend teilte der Präsident Russlands der internationalen Gemeinschaft mit, dass sein Land eine unabhängige Außenpolitik betreiben wird und es auch mit genauso unabhängigen Partnern zu tun haben möchte.

Nach einer kurzen Analyse der Rede kann man nach zehn Jahren feststellen:

Ja, die monopolare Welt kam nicht zustande. Jenes Land, das sich als ihr Oberherr und Besitzer gesehen hat, hat als Erstes feststellen müssen, dass diese Situation zur eigenen Zerstörung aus dem Inneren heraus geführt hat. Mittlerweile hat seine neue Regierung bekanntgegeben, dass sie vorhat, sich von der Vielzahl an Verpflichtungen gegenüber Verbündeten loszulösen. Außerdem baut dieser Staat demnächst auch eine Mauer an seiner südlichen Grenze, führt Schutzzölle für den Import ein und verändert seine Migrationspolitik nach eigener Aussage zu Gunsten von verfolgten Christen und zum Nachteil anderer Menschengruppen.

Noch lächeln sie einander an: Bundeskanzlerin Angela Merkel und russsicher Präsident Wladimir Putin in München am 10. Februar 2017, am Vorabend der „Münchner Rede“.

Ja, nicht einer der Unruheherde wurde beseitigt. Mehr noch: Es sind neue entstanden und es wurden weitere Länder teilweise oder auch völlig gestört. Ja, der Terrorismus ist zu einer globalen Kraft geworden, und gründete mittlerweile sogar seinen eigenen Quasistaat, der Territorien auf zwei Kontinenten unterhält. Die Gesandten dieses Staates erschießen, sprengen und überfahren die bisher sorglosen Europäer auf deren Jahrmärkten mit LKWs.

Ja, das BIP der BRICS-Länder hat – ungeachtet der Krisen in Russland und Brasilien sowie der chinesischen Wachstumsverlangsamung – schon das BIP der G7-Länder eingeholt. Wenn man den Unterschied in der Geschwindigkeit des Wachstums bedenkt, sieht es danach aus, als ob die BRICS die G7 bald überholen werden.

Russischer Außenminister Lawrow während seines Treffens mit US-Außenminister Kerry am 16. Juli 2016 in Moskau.

Die Kluft zwischen den armen und den reichen Staaten wächst und auch die zwischen armen und reichen Menschen vergrößert sich weiter.

Schlussendlich ist die Welt exakt in jene Sackgasse gelangt, vor welcher der russische Präsident gewarnt hat. Grund dafür ist vor allem die Tatsache, dass diejenigen, an die die Rede Putins gerichtet war, diese nicht wahrgenommen haben.

Genauer gesagt: Sie haben sie schon gehört, aber bloß durch den Filter der monopolaren Ideologie, vor deren zerstörerischer Wirkung Putin gewarnt hat. Sie haben bloß verstanden, dass eines der Länder, die dem Zwang zur Demokratisierung unterliegen, sich aufplustert und allen mitteilt, dass es eine eigenständige Außenpolitik betreiben wird. Und sie reagierten entsprechend: Georgien erhielt verstärkt Militärausbilder und Waffen, auch der Geldfluss zu obskuren Kräften in der Ukraine nahm zu. Das alles hat zu den uns nun bekannten Ergebnissen geführt.

Es kam zu den arabischen und anderen „Frühlingen“: Libyen, Jemen und Syrien. Es kam zur großen Welle an Flüchtlingen nach Europa, den Terroranschlägen in Paris, Brüssel, Nizza, Berlin, Orlando und San Bernardino sowie zum Bürgerkrieg in der Ukraine und auch zum Brexit. Und es kam zur so genannten eigenartigen Präsidentschaft des amtierenden US-amerikanischen Staatsoberhaupts, das seit Monaten an allen Fronten von der Elite des eigenen Landes bekämpft wird.

Mit anderen Worten: Es ist das eingetreten, wovor der russische Präsident gewarnt hatte und was man auf keinen Fall zulassen wollte.

Hofft weiter auf eine Einigung mit dem Westen: Russlands Präsident Wladimir Putin

Das aufschlussreichste – und traurigste – ist jedoch, dass Wladimir Putin schon damals, vor zehn Jahren, eine Lösung für die gesamte Misere vorschlug. Er empfahl, sich von der monopolaren Ideologie zu verabschieden und eine Balance zwischen den Interessen aller Subjekte der internationalen Beziehungen zu suchen.

Erst jetzt nach dem großem Krach sowie Rückschlägen für den Drang nach liberaler Weltmissionierung dämmert den Staatsoberhäuptern der westlichen Staaten, dass Putin richtig lag. Sie beginnen, wenn auch nur mit großer Anstrengung, Worte und Formulierungen zu finden, um die Unausweichlichkeit der multipolaren Welt anzuerkennen. Man kann nicht behaupten, dass sie glücklich damit sind, denn diese Unabhängigkeit und Selbstständigkeit, zu der sie ihr russischer Kollege aufrief, ist für die meisten von ihnen eine schwere Last. Denn nach einem Vierteljahrhundert der von Fukuyama vorausgesagten Ära des „Endes der Geschichte“ ist ein Großteil der westlichen Führungspersönlichkeiten eine derartige Freiheit und die mit ihr verbundene Verantwortung nicht mehr gewohnt.

Außerdem wollen sie das, was der russische Präsidenten vorhergesehen hat, schlichtweg nicht wahrhaben. Immerhin würde dies das Zerplatzen aller Blütenträume vom nicht fertig gestellten Imperium, das vor kurzem begonnen hat, noch weiter beschleunigen.

Der größere Teil davon steht ihnen aber noch bevor.

https://deutsch.rt.com/