Wladimir Putin über Europa: Genderwahn und Migration bedeuten Volkstod

anonymousnews.ru

Veröffentlicht am 02.07.2017

http://www.anonymousnews.ru – Auf die Frage eines schwulen Professors aus Österreich, warum Russland ein Gesetz gegen Homosexuellen-Propaganda erlassen hat, spricht der russische Präsident Wladimir Putin Klartext. Der durch Lobbys propagierte Genderwahn, die Verschwulung der Gesellschaft und der damit einhergehende Bevölkerungsaustausch durch Migration seien die Ursachen für den fortgeschrittenen Volkstod in Mitteleuropa. Man will sich gar nicht vorstellen, wenn ein deutscher Spitzenpolitiker diese unangenehmen Wahrheiten ausgesprochen hätte. Die sofortige mediale Hinrichtung, ein Schauprozess wegen Volksverhetzung und eine langjährige Gefängnisstrafe wären dem Delinquenten wohl sicher.

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Putin deutet an, dass Kennedy vom „Tiefen Staat“ ermordet wurde, welcher es nun auf Trump und Russland abgesehen habe (Video)

6. Juni 2017   https://www.pravda-tv.com

In Megyn Kellys lange erwartetem Interview mit Wladimir Putin für ihre erste Episode von Sunday Night with Megyn Kelly auf NBC, sagte der russische Präsident unter vielen anderen behandelten Themen in dem siebenminütigen Interview (siehe unten), dass er nie Donald Trump während dessen Geschäftsreisen nach Russland getroffen habe (einschließlich Trumps Besuch in Moskau im Jahre 2013 wegen des Miss Universe-Spektakels).

Er fügte hinzu, dass er nichts von irgendwelchen Vorschlägen von Seiten Jared Kushers wisse, eine angebliche „geheime Leitung“ zur Kommunikation zwischen der Trump-Administration und der russischen Regierung einzurichten, und dass es „Unsinn“ sei zu sagen, dass Russland kompromittierendes Material über Trump zusammengetragen habe.

„Ich weiß nichts von einem solchen Vorschlag“, sagte Putin mit Verweis auf Kushners angeblichen Vorschlag. „Mich hat nie ein solcher Vorschlag erreicht.“

Putin sagte, dass viele Chefs von großen US-Unternehmen Russland besuchen und dann stellte er die rhetorische Frage: „Denken Sie, dass wir jetzt über alle von ihnen schmutzige Sachen zusammentragen, oder so etwas in der Art?“ fragte Putin, bevor er sagte: „Haben Sie alle Ihren Verstand verloren?“

Während zuvor die New York Times und die Washington Post berichteten, dass Kushner die Idee diskutierte, einen geheimen Kanal zu schaffen, um im Dezember mit dem russischen US-Botschafter, Sergei Kisljak, die Krise in Syrien zu diskutieren, wurde die Leitung laut einer von Bloomberg zitierten Quelle nie eingerichtet.

Eine geheime Leitung mit Russland – was H. R. McMaster zufolge eine normale Angelegenheit bei diplomatischen Beziehungen mit den internationalen Amtskollegen sei – könnte es dem Trump-Übergangsteam und russischen Regierungsbeamten ermöglicht haben, ohne Kontrolle durch die aus dem Amt scheidende Obama-Administration zu kommunizieren.

Es ist zu einer der zentralen Fragen geworden, die Trump und seine Kampagne sowie mögliche Verbindungen mit Russland umgibt.

Putin sagte auch, dass seine Nation weder Kommunikationskanäle mit dem Wahlkampfteam von Trump noch dem der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton unterhalten habe, aber dass es offizielle Kontakte gegeben haben mag, die er als eine „diplomatische Standardpraxis“ bezeichnete (Verschwörung oder Fakt: „Attentat auf Donald Trump?“).

Putin sagte auch, dass er sich nie mit Trump getroffen habe, auch nicht während eines Besuchs von Trump in Moskau für das Miss Universum-Spektakel, und er nannte die Existenz eines geheimen russischen Dossiers über Trump „nur eine weitere unsinnige Behauptung“.

“Es gab keinerlei Beziehungen. Ja, er besuchte seinerzeit Moskau. Aber, wissen Sie, ich habe mich nie mit ihm getroffen“, sagte Putin laut der Mitschrift.

Putin sagte auch, dass er nichts von irgendwelchen Treffen zwischen Kislyak und offiziellen Vertretern von Trumps Wahlkampfteam wisse, und dass er nicht jeden Tag mit russischen Botschaftern spreche. Er nannte die Behauptungen „innenpolitische Querelen“ und eine Angriffslinie gegen Trump.

“Nun, das ist nichts weiter als ein Haufen Unsinn”, sagte Putin als Reaktion auf eine Frage über ein Treffen von Kislyak mit offiziellen Vertretern der Trump-Kampagne. „Denn wenn es etwas Bedeutungsvolles gegeben hätte, hätte er davon dem Minister berichtet, und der Minister hätte es mir berichtet. Es gab noch nicht einmal irgendwelche Berichte“, sagte der russische Präsident Bloomberg zufolge.

Und obwohl er sagte, dass es keine Berichte gegeben habe, erklärte er von sich aus, dass „es noch nicht einmal eine spezifische Diskussion über Sanktionen oder etwas anderes gegeben habe.“ Bei einer Diskussion, die am Freitag von Kelly moderiert wurde, sagte Putin, es sei „verrückt“ zu behaupten, die Trump-Administration habe Schritte zur Lockerung der ökonomischen Sanktionen gegen Russland unternommen.

Zusätzlich sagte Putin auch, wie am Anfang des Tages von Reuters behandelt, dass er im Jahre 2015 während eines Abendessens in Moskau kaum mit Trumps früherem Berater für nationale Sicherheit, Michael Flynn, interagiert habe, als die beiden nebeneinander saßen.

Flynn, ein Generalleutnant der US-Armee und früherer Direktor des Verteidigungsnachrichtendienstes Defense Intelligence Agency, erhielt 45.000 Dollar, um bei der Jubiläumsgala des Fernsehsenders Russia Today zu sprechen.

“Sie und ich haben ein viel engeres Verhältnis zueinander als ich mit Herrn Flynn… Als ich zu der Veranstaltung für unser Unternehmen, Russia Today, gekommen bin und am Tisch saß, war neben mir ein Herr, der auf einer Seite saß. Ich hielt meine Ansprache. Dann redeten wir über einige andere Dinge. Und ich stand auf und ging…später wurde mir gesagt: ‚Wissen Sie, dort war ein amerikanischer Herr, der in einige Dinge involviert ist. Er gehört den Sicherheitsdiensten an.’… Das ist der Umfang meiner Bekanntschaft mit Herrn Flynn.“

Aber der bemerkenswerteste Höhepunkt des Interviews war Putins Andeutung, dass der Tiefe Staat – dieselbe Entität, die laut des russischen Präsidenten hinter der Ermordung Kennedys gesteckt haben könnte – nun hinter dem Versuch stehe, Trump zu stürzen sowie dem andauernden Anstoß, die Beziehungen mit Russland zu verschlechtern:

“Es gibt eine Theorie, dass Kennedys Ermordung durch die Geheimdienste der Vereinigten Staaten arrangiert wurde. Wenn diese Theorie zutreffend ist, und das kann nicht ausgeschlossen werden, was könnte dann in der heutigen Zeit einfacher sein, als all die technischen Mittel einzusetzen, die den Geheimdiensten zur Verfügung stehen und diese ganzen Mittel dafür einzusetzen, einige Angriffe zu organisieren, und dann mit dem Finger auf Russland zu zeigen.“ (Führende US-Wissenschaftler warnen: Die USA wollen Russland angreifen)

Das komplette Interview sehen Sie unten.

Literatur:

Die wahren Mörder von J.F.Kennedy und Marilyn Monroe von Jörg Bloem

Whistleblower von Jan van Helsing

Der Weg in die Weltdiktatur: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon von Dr.Thomas P.M. Barnett

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2

Videos:

Auch sehenswert: Russlands Präsident Wladimir Putin gab während seines Besuchs in Frankreich am 29. Mai dem französischen Blatt Le Figaro ein Interview.

Quellen: PublicDomain/zerohedge.com/maki72 für PRAVDA TV am 06.06.2017

Putin spricht über Deutschlands „beschränkte Souveränität“

Putin sagt es mal wieder; relativ vorsichtig ist er dabei. Und – wie genau die russische Souveränität aussieht, wissen wir wohl nicht. Immerhin sind sie auch noch! von den Groß-Banken abhängig. 
Soviel ich weiß, ist Putin dabei, diese aus dem Land zu werfen. Jedoch, die „Schulden“ sind gemacht.     Also will man auch sein Geld wiederhaben – oder eben echte Werte.
R.
Russlands Präsident Putin hat mit Äußerungen über Deutschlands und Merkels „beschränkte Souveränität“ Aufsehen erregt.
Der russische Präsident Wladimir Putin. Foto: DMITRI LOVETSKY/AFP/Getty Images

Russlands Präsident Wladimir Putin hat auf dem 21. Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg die Souveränität Deutschlands offen in Frage gestellt. Bei dem Treffen, das unter dem Motto stand „Auf der Suche nach der Balance in der globalen Wirtschaft“, sagte er:

„In der Welt gibt es nicht so viele Länder, die das Privileg der Souveränität genießen. Ich will niemanden beleidigen, aber was Frau Merkel [in ihrer Bierzeltrede] gesagt hat, ist Ausdruck des Unmuts über eine beschränkte Souveränität, der sich seit langem angestaut hat.“ Damit spielte Putin auf die Antwort Angela Merkels bezüglich ihrer G7-Erfahrungen mit US-Präsident Donald Trump an. „Ich beteuere es Ihnen, was auch immer sie darauf antwortet“, betonte Russlands Präsident.

„Im Rahmen der militärisch-politischen Bündnisse ist sie [ Kanzlerin Merkel] ganz offiziell eingeschränkt. Dort ist festgelegt, was erlaubt ist und was nicht. Und in der Praxis ist es noch härter: Man darf nichts tun, was nicht erlaubt ist. Wer erlaubt es? Die Chefs! Wo sind die Chefs? Sie sind weit weg.“

„Ich wiederhole es, in der Welt gibt es nicht so viele Staaten, die ihre Souveränität beibehalten. Und Russland legt viel Wert auf die seine“, so Putin noch einmal abschließend. RT deutsch berichtete.

Hier im Video:

Im Folgenden bezeichnete Putin die NATO noch als außenpolitisches Instrument der USA. „Wir sehen zurzeit nur einen Ausbau der militärischen Infrastruktur, ihre Annäherung an unsere Grenzen, und wir können nicht umhin, darüber besorgt zu sein“, so Russlands Präsident.

Schäuble sagte Ähnliches

„Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen“, sagte Wolfgang Schäuble auf dem European Banking Congress Frankfurt a. M. am 18.11.2011.

http://www.epochtimes.de

Putin kritisiert Mutmaßungen über russischen Einfluss auf US-Wahlkampf – Mit dem „schädlichen Geschwätz“ aufhören

Seit Monaten wird Russland beschuldigt, in den US-Wahlkampf eingegriffen zu haben. Konkrete Beweise gibt es bislang nicht. Die Gegner von US-Präsident Trump lassen in ihren Anschuldigungen aber nicht locker.
Russland Fahne. Foto: Mark Thompson/Getty Images

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Vorwurf der Einflussnahme auf den US-Wahlkampf zurückgewiesen. Es gebe „nichts Konkretes, es gibt nur Mutmaßungen“, sagte Putin am Freitag beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Es sei an der Zeit, mit dem „unnützen und schädlichen Geschwätz aufzuhören“.

„Wenn es etwas Konkretes gibt, werden wir darüber diskutieren“, sagte Putin unter Anspielung auf die US-Geheimdienste. Sie werfen der russische Regierung vor, zugunsten von US-Präsident Donald Trump Einfluss auf den Wahlkampf in den Vereinigten Staaten genommen zu haben – unter anderem mit Hackerangriffen und Desinformationskampagnen.

Trump bezeichnete die Vorwürfe zuletzt als „Hexenjagd“. Er bestritt Absprachen mit Moskau vor seinem Amtsantritt. In dem Fall ermittelt die US-Bundespolizei FBI. (afp)

http://www.epochtimes.de/

Putin will Farbrevolutionen in Russland und bei eurasischen Verbündeten verhindern

 

Bild: Flickr.comAntonio Marín Segovia CC BY-NC-ND 2.0

Russland wird nicht zulassen, wenn externe Kräfte seine Innenpolitik durch Proteste sowie Gewalt destabilisieren und es wird seine Verbündeten vor dieser Art von Bedrohung schützen, sagte der russische Präsident Wladimir Putin in einem Fernsehinterview.

Via RT Deutsch

„Uns sind unterschiedliche Theorien bekannt, die in verschiedenen Teilen der Welt umgesetzt werden und zu schwerer Instabilität in diesen Regionen führen. Natürlich dürfen wir nichts davon zulassen und wir werden in Russland mit allen Mitteln angemessene Schritte dagegen unternehmen, aber auch unsere Partner bei der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit [OVKS]dabei unterstützen“, sagte Putin dem TV-Sender Mir.

Die OVKS ist ein Militärblock, der seine Arbeit im Jahr 2002 begann. Derzeit sind sechs ehemalige Sowjetrepubliken Mitglied bei der Organisation: Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Russland.

Der Vorgang des Sturzes eines politischen Regimes durch organisierte Straßenproteste, anstatt den Weg der rechtmäßigen demokratischen Verfahren zu gehen, ist unter dem Begriff Farbrevolution bekannt. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Organisatoren der ersten derartigen Ereignisse einprägsame, merkliche und gewaltfreie Namen für sie verwendeten. Als Beispiele können die in Georgien 2003 durchgeführte Rosenrevolution und die Orangene Revolution in der Ukraine im Jahr 2004 genannt werden.

Hohe russische Beamte bezeichneten die Farbrevolutionen immer wieder als die größte Bedrohung für die internationale Sicherheit und die Machtverhältnisse in der Welt. Putin bezeichnete die Farbrevolutionen schon zuvor als das Hauptinstrument, das von zerstörerischen Kräften im geopolitischen Kampf verwendet wird.

„In der modernen Welt wird Extremismus als geopolitisches Werkzeug für die Umverteilung von Interessensphären verwendet. Wir können die tragischen Folgen einer Welle der sogenannten Farbrevolutionen sehen. Wir sehen den Schock der Menschen in den Ländern, die diese unverantwortlichen Experimente des verdeckten oder manchmal brutalen und direkten Eingriffs in ihr Leben durchleben mussten“, sagte er Ende 2015.

Mitte des Jahres 2015 ordnete das russische Verteidigungsministerium eine Erforschung der Farbrevolutionen an, mit dem Ziel der Vorbeugung von Situationen, mit denen Russland 1991 und 1993 konfrontiert wurde.

Außerdem versprach Nikolaj Patruschew, der Leiter des russischen Sicherheitsrats, im selben Jahr, einen detaillierten Aktionsplan zur Verhinderung von Farbrevolutionen oder anderen Versuchen des gewaltsamen Umsturzes der rechtmäßig gewählten Regierung durch Massenproteste auf den Straßen zu entwickeln. Er teilte mit, dass der Rat eine Liste der vorgeschlagenen Maßnahmen vorbereitet habe, die eine mögliche Bedrohung, einschließlich einiger Schritte gegen „Netzwerkaktivitäten des Protests“ und die Propagandaarbeit gegen das „romantisch-revolutionäre Stereotyp“, negiere.

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Putin fordert Netanjahu zu neuer Sicht auf den Iran auf – Wir leben nicht mehr „im fünften Jahrhundert vor Christus“

„Wir leben jetzt in einer anderen Welt“, sagte Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu am Donnerstag in Moskau. Netanjahu hatte zuvor gesagt, ebenso wie Persien vor 2500 Jahren das jüdische Volk angriff, plane der Nachfolgestaat Iran heute einen Angriff auf Israel.
Israels Premier Benjamin Netanjahu (l) und Russlands Präsident Wladimir Putin. Foto: IVAN SEKRETAREV/AFP/Getty Images

Russlands Präsident Wladimir Putin hat Israel aufgefordert, den jahrhundertealten Konflikt mit dem Iran hinter sich zu lassen und das Land mit neuen Augen zu betrachten.

„Wir leben jetzt in einer anderen Welt“, sagte Putin bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu am Donnerstag in Moskau. Netanjahu hatte zuvor gesagt, ebenso wie Persien einst das jüdische Volk angriff, plane der Nachfolgestaat Iran heute einen Angriff auf Israel.

Persien habe vor rund 2500 Jahren „einen Versuch gemacht, das jüdische Volk zu zerstören, was nicht gelang“, sagte Netanjahu kurz vor dem Purim-Fest, mit dem Israel am kommenden Sonntag und Montag an den Angriff erinnert. „Heute gibt es den Versuch von Persiens Nachfolger Iran, den Staat der Juden zu zerstören“, fügte Netanjahu hinzu. „Sie sagen es so deutlich, wie es nur geht, und schreiben es auf ihre ballistischen Raketen.“

Putin sagte, der Angriff Persiens habe im fünften Jahrhundert vor Christus stattgefunden. „Wir leben jetzt in einer anderen Welt. Lassen Sie uns über das reden, was heute ist.“

Netanjahu bezeichnete den Iran als Teil einer „Bedrohung durch den radikalen schiitischen Islam“. Dieser bedrohe die Region, aber auch den Frieden weltweit. Seit der islamischen Revolution 1979 hat sich der Iran stets gegen Israel gewandt und bestimmte palästinensische Gruppierungen unterstützt. Der von 2005 bis 2013 amtierende iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hatte gesagt, Israel müsse aus den Annalen der Geschichte getilgt werden.

Iranische Vertreter haben wiederholt darauf verwiesen, dass sich Teheran gegen den Staat Israel wendet, nicht gegen die Juden. Russland pflegt enge Beziehungen zum Iran. Moskau und Teheran unterstützen im Syrien-Konflikt den syrischen Staatschef Baschar al-Assad. (afp)

Putin „tief bestürzt“ über Tod des russischen UN-Botschafters Tschurkin

Russlands UN-Botschafter starb am Montag überraschend an seinem Arbeitsplatz in New York. Das teilt das Außenministerium in Moskau mit.
Russlands Präsident Wladimir Putin. Foto: Sean Gallup/Getty Images

Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin ist tot. Der Diplomat starb am Montag überraschend an seinem Arbeitsplatz in New York, wie das Außenministerium in Moskau mitteilte. Angaben zur Todesursache machte das Ministerium zunächst nicht. Tschurkin starb genau einen Tag vor seinem 65. Geburtstag.

Russlands Präsident Putin war „tief bestürzt“ über die Todesnachricht, berichtete Reuters. Laut dem Sprecher der russischen Botschaft in den USA wird eine Herzattacke als  Todesursache vermutet, jedoch gebe es dazu noch kein offizielles Statement, berichtete der US-Fernsehsender CBS News .

Tschurkin hatte Russland seit 2006 bei den Vereinten Nationen und im UN-Sicherheitsrat vertreten, wo das Land einen ständigen Sitz hat. Er brachte bereits eine langjährige Erfahrung im diplomatischen Dienst mit. Tschurkin arbeitete unter anderem im Außenministerium in Moskau, war Gesandter in Ex-Jugoslawien, Botschafter in Belgien und beim Kooperationsrat zwischen Russland und der Nato sowie Botschafter in Kanada. Er hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.

Die Vereinten Nationen seien „schockiert“ über den plötzlichen Tod, zitiert die Nachrichtenagentur Tass einen Vertreter des Uno-Generalsekretärs Antonio Guterres laut „Spiegel Online.“

Gehäufte Todesfälle seit Aleppo-Übernahme

Tschurkin ist ein weiterer plötzlicher Todesfall in hochrangigen russischen Kreisen, seit der Übernahme Ost-Aleppos durch die syrische Regierungsarmee und deren Verbündeter im Dezember 2016.

Tschurkin war wegen seiner Streitbarkeit gefürchtet, die zuweilen in Medienberichten Erwähnung fand.

Im Oktober zum Beispiel hatte es Streit gegeben, weil Russland eine Resolution zur Lage in Aleppo blockierte und deshalb von London scharf kritisiert wurde. Tschurkin antwortete auf den Ruf eines britischen Vertreters, der gefordert hatte „Hören Sie sofort (mit den Luftangriffen) auf: „Hören SIE auf, Gesindel in der ganzen Welt zu unterstützen — Extremisten, Terroristen und alle anderen, die die Lage in diesem oder jenem Land aufschaukeln. Hören Sie auf, sich in die Angelegenheiten souveräner Staaten einzumischen. Lassen Sie diese koloniale Gewohnheiten, lassen Sie die Welt in Ruhe.“ (Übersetzung des Zitats von „Sputnik“.)

Siehe auch:

Russischer Öl-Manager und Geheimdienstgeneral stirbt in Moskau

Russischer Top-Diplomat sirbt mysteriös in Griechenland

(afp/rf)

http://www.epochtimes.de