Putin will Farbrevolutionen in Russland und bei eurasischen Verbündeten verhindern

 

Bild: Flickr.comAntonio Marín Segovia CC BY-NC-ND 2.0

Russland wird nicht zulassen, wenn externe Kräfte seine Innenpolitik durch Proteste sowie Gewalt destabilisieren und es wird seine Verbündeten vor dieser Art von Bedrohung schützen, sagte der russische Präsident Wladimir Putin in einem Fernsehinterview.

Via RT Deutsch

„Uns sind unterschiedliche Theorien bekannt, die in verschiedenen Teilen der Welt umgesetzt werden und zu schwerer Instabilität in diesen Regionen führen. Natürlich dürfen wir nichts davon zulassen und wir werden in Russland mit allen Mitteln angemessene Schritte dagegen unternehmen, aber auch unsere Partner bei der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit [OVKS]dabei unterstützen“, sagte Putin dem TV-Sender Mir.

Die OVKS ist ein Militärblock, der seine Arbeit im Jahr 2002 begann. Derzeit sind sechs ehemalige Sowjetrepubliken Mitglied bei der Organisation: Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Russland.

Der Vorgang des Sturzes eines politischen Regimes durch organisierte Straßenproteste, anstatt den Weg der rechtmäßigen demokratischen Verfahren zu gehen, ist unter dem Begriff Farbrevolution bekannt. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Organisatoren der ersten derartigen Ereignisse einprägsame, merkliche und gewaltfreie Namen für sie verwendeten. Als Beispiele können die in Georgien 2003 durchgeführte Rosenrevolution und die Orangene Revolution in der Ukraine im Jahr 2004 genannt werden.

Hohe russische Beamte bezeichneten die Farbrevolutionen immer wieder als die größte Bedrohung für die internationale Sicherheit und die Machtverhältnisse in der Welt. Putin bezeichnete die Farbrevolutionen schon zuvor als das Hauptinstrument, das von zerstörerischen Kräften im geopolitischen Kampf verwendet wird.

„In der modernen Welt wird Extremismus als geopolitisches Werkzeug für die Umverteilung von Interessensphären verwendet. Wir können die tragischen Folgen einer Welle der sogenannten Farbrevolutionen sehen. Wir sehen den Schock der Menschen in den Ländern, die diese unverantwortlichen Experimente des verdeckten oder manchmal brutalen und direkten Eingriffs in ihr Leben durchleben mussten“, sagte er Ende 2015.

Mitte des Jahres 2015 ordnete das russische Verteidigungsministerium eine Erforschung der Farbrevolutionen an, mit dem Ziel der Vorbeugung von Situationen, mit denen Russland 1991 und 1993 konfrontiert wurde.

Außerdem versprach Nikolaj Patruschew, der Leiter des russischen Sicherheitsrats, im selben Jahr, einen detaillierten Aktionsplan zur Verhinderung von Farbrevolutionen oder anderen Versuchen des gewaltsamen Umsturzes der rechtmäßig gewählten Regierung durch Massenproteste auf den Straßen zu entwickeln. Er teilte mit, dass der Rat eine Liste der vorgeschlagenen Maßnahmen vorbereitet habe, die eine mögliche Bedrohung, einschließlich einiger Schritte gegen „Netzwerkaktivitäten des Protests“ und die Propagandaarbeit gegen das „romantisch-revolutionäre Stereotyp“, negiere.

https://www.contra-magazin.com

Putin fordert Netanjahu zu neuer Sicht auf den Iran auf – Wir leben nicht mehr „im fünften Jahrhundert vor Christus“

„Wir leben jetzt in einer anderen Welt“, sagte Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu am Donnerstag in Moskau. Netanjahu hatte zuvor gesagt, ebenso wie Persien vor 2500 Jahren das jüdische Volk angriff, plane der Nachfolgestaat Iran heute einen Angriff auf Israel.
Israels Premier Benjamin Netanjahu (l) und Russlands Präsident Wladimir Putin. Foto: IVAN SEKRETAREV/AFP/Getty Images

Russlands Präsident Wladimir Putin hat Israel aufgefordert, den jahrhundertealten Konflikt mit dem Iran hinter sich zu lassen und das Land mit neuen Augen zu betrachten.

„Wir leben jetzt in einer anderen Welt“, sagte Putin bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu am Donnerstag in Moskau. Netanjahu hatte zuvor gesagt, ebenso wie Persien einst das jüdische Volk angriff, plane der Nachfolgestaat Iran heute einen Angriff auf Israel.

Persien habe vor rund 2500 Jahren „einen Versuch gemacht, das jüdische Volk zu zerstören, was nicht gelang“, sagte Netanjahu kurz vor dem Purim-Fest, mit dem Israel am kommenden Sonntag und Montag an den Angriff erinnert. „Heute gibt es den Versuch von Persiens Nachfolger Iran, den Staat der Juden zu zerstören“, fügte Netanjahu hinzu. „Sie sagen es so deutlich, wie es nur geht, und schreiben es auf ihre ballistischen Raketen.“

Putin sagte, der Angriff Persiens habe im fünften Jahrhundert vor Christus stattgefunden. „Wir leben jetzt in einer anderen Welt. Lassen Sie uns über das reden, was heute ist.“

Netanjahu bezeichnete den Iran als Teil einer „Bedrohung durch den radikalen schiitischen Islam“. Dieser bedrohe die Region, aber auch den Frieden weltweit. Seit der islamischen Revolution 1979 hat sich der Iran stets gegen Israel gewandt und bestimmte palästinensische Gruppierungen unterstützt. Der von 2005 bis 2013 amtierende iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hatte gesagt, Israel müsse aus den Annalen der Geschichte getilgt werden.

Iranische Vertreter haben wiederholt darauf verwiesen, dass sich Teheran gegen den Staat Israel wendet, nicht gegen die Juden. Russland pflegt enge Beziehungen zum Iran. Moskau und Teheran unterstützen im Syrien-Konflikt den syrischen Staatschef Baschar al-Assad. (afp)

Putin „tief bestürzt“ über Tod des russischen UN-Botschafters Tschurkin

Russlands UN-Botschafter starb am Montag überraschend an seinem Arbeitsplatz in New York. Das teilt das Außenministerium in Moskau mit.
Russlands Präsident Wladimir Putin. Foto: Sean Gallup/Getty Images

Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin ist tot. Der Diplomat starb am Montag überraschend an seinem Arbeitsplatz in New York, wie das Außenministerium in Moskau mitteilte. Angaben zur Todesursache machte das Ministerium zunächst nicht. Tschurkin starb genau einen Tag vor seinem 65. Geburtstag.

Russlands Präsident Putin war „tief bestürzt“ über die Todesnachricht, berichtete Reuters. Laut dem Sprecher der russischen Botschaft in den USA wird eine Herzattacke als  Todesursache vermutet, jedoch gebe es dazu noch kein offizielles Statement, berichtete der US-Fernsehsender CBS News .

Tschurkin hatte Russland seit 2006 bei den Vereinten Nationen und im UN-Sicherheitsrat vertreten, wo das Land einen ständigen Sitz hat. Er brachte bereits eine langjährige Erfahrung im diplomatischen Dienst mit. Tschurkin arbeitete unter anderem im Außenministerium in Moskau, war Gesandter in Ex-Jugoslawien, Botschafter in Belgien und beim Kooperationsrat zwischen Russland und der Nato sowie Botschafter in Kanada. Er hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.

Die Vereinten Nationen seien „schockiert“ über den plötzlichen Tod, zitiert die Nachrichtenagentur Tass einen Vertreter des Uno-Generalsekretärs Antonio Guterres laut „Spiegel Online.“

Gehäufte Todesfälle seit Aleppo-Übernahme

Tschurkin ist ein weiterer plötzlicher Todesfall in hochrangigen russischen Kreisen, seit der Übernahme Ost-Aleppos durch die syrische Regierungsarmee und deren Verbündeter im Dezember 2016.

Tschurkin war wegen seiner Streitbarkeit gefürchtet, die zuweilen in Medienberichten Erwähnung fand.

Im Oktober zum Beispiel hatte es Streit gegeben, weil Russland eine Resolution zur Lage in Aleppo blockierte und deshalb von London scharf kritisiert wurde. Tschurkin antwortete auf den Ruf eines britischen Vertreters, der gefordert hatte „Hören Sie sofort (mit den Luftangriffen) auf: „Hören SIE auf, Gesindel in der ganzen Welt zu unterstützen — Extremisten, Terroristen und alle anderen, die die Lage in diesem oder jenem Land aufschaukeln. Hören Sie auf, sich in die Angelegenheiten souveräner Staaten einzumischen. Lassen Sie diese koloniale Gewohnheiten, lassen Sie die Welt in Ruhe.“ (Übersetzung des Zitats von „Sputnik“.)

Siehe auch:

Russischer Öl-Manager und Geheimdienstgeneral stirbt in Moskau

Russischer Top-Diplomat sirbt mysteriös in Griechenland

(afp/rf)

http://www.epochtimes.de

Und plötzlich gingen die Bildschirme aus – Putin demoralisiert US-Truppen im Schwarzen Meer

Nachdem Russland im Schwarzen Meer einen US-Zerstörer samt Waffensystem völlig lahm gelegt hat, reichten Besatzungsmitglieder des amerikanischen Kriegsschiffs „Donald Cook“ ihre Entlassungsgesuche ein.

Dummer Russe, unverwundbarer Amerikaner? Bei einem Zwischenfall im Schwarzen Meer hat ein unbewaffnetes russisches Frontbombenflugzeug Su-24, das mit dem neuesten Komplex zur funkelektronischen Niederhaltung ausgestattet ist, das modernste amerikanische Gefechtsführungssystem „Aegis“ auf dem Zerstörer „Donald Cook“ lahm gelegt.

Diese Version, die in Russlands Massenmedien sowie von Blogern intensiv erörtert wird, teilt auch Pawel Solotarjow, Stellvertreter des Direktors des Instituts für USA und Kanada der Akademie der Wissenschaften Russlands: „Am 10. April hat der Zerstörer ‚Donald Cook’, mit Marschflugkörpern ‚Tomahawk’ an Bord, das Neutralgewässer des Schwarzen Meeres erreicht. Das Ziel war die Durchführung einer Einschüchterungsaktion und die Demonstration der Stärke im Zusammenhang mit der Position Russlands in Bezug auf die Ukraine und die Krim. Das Auftauchen von amerikanischen Kriegsschiffen in diesem Gewässer widerspricht der Konvention über den Charakter und die Fristen für den Aufenthalt von Kriegsschiffen von Nichtanrainer-Ländern im Schwarzen Meer.“

Als Antwort darauf schickte Russland ein unbewaffnetes Flugzeug Su-24 zum Umfliegen des amerikanischen Zerstörers. Dieses Flugzeug sei jedoch, wie Experten meinen, mit dem neuesten russischen funkelektronischen Bekämpfungskomplex ausgestattet gewesen. Laut dieser Version hat „Aegis“ das Nahen der Maschine bereits aus der Ferne geortet, es wurde Gefechtsalarm ausgelöst. Alles sei planmäßig verlaufen, die amerikanischen Radare lasen den Kurs der Annäherung bis zum Ziel ab. Doch plötzlich erloschen alle Bildschirme. „Aegis“ funktionierte nicht mehr, die Raketen konnten keine Zielzuweisung beziehen. Die Su-24 aber überflog das Deck des Zerstörers, vollzog eine Kampfkurve und imitierte einen Raketenangriff gegen das Ziel. Im Anschluss daran wendete die Maschine und wiederholte das Manöver, und zwar zwölf Mal.

Bitter hier weiterlesen:

http://www.anonymousnews.ru/2017/02/18/und-ploetzlich-gingen-die-bildschirme-aus-putin-demoralisiert-us-truppen-im-schwarzen-meer/

Wladimir Putin räumt weltweit auf und spricht Klartext

 RUSSLANDS STRATEGISCHER DIPLOMAT
Bildrechte: kremlin.ru

Wer den selbstgefälligen Westen einmal explizit reflektiert, wird schnell feststellen, dass etliche Politiker die Völker Europas längst verraten haben: Entweder beteiligen sich jene politischen Administrationen an haltlosen, unverantwortlichen Angriffskriegen der USA, oder inszenieren im Auftrag alliierter Mächte den großen Bevölkerungsaustausch mithilfe einer verworrenen Multikulti-Ideologie, welche fernab jedweder Logik das Identitätsbewusstsein von Millionen Europäern längst zerstört hat.Wladimir Putin leistet hingegen, als einziger Politiker weltweit, aktiven, diplomatischen Widerstand, agiert geschickt getreu eigener Regeln und überzeugt dank nachhaltiger Handlungen sowie stichhaltigen Argumenten.

Joachim Sondern

Infolgedessen wächst die Angst anderer Staatschefs, denn auch sie wissen: Die Zeit für Wahrheiten ist gekommen, dank Wladimir Putin. Er möchte Europa befreien, um neue, konstruktive Kooperationsprozesse einzuleiten. Ergo könnte die Welt, endlich befreit vom alliierten Machtzentrum „London“, aufatmen.

Ein Präsident, der Europa befreien will

Infolge seiner strategischen Reife übersetzte Putin folglich im April 2016 spontan Willy Wimmer, wohlwissend, dass seine darauffolgende Botschaft europaweit vehement wahrgenommen wird. So äußerte er ergänzend zu Willy Wimmers Ausführungen:

„Das Gefühl des Patriotismus und nationale Identifikation sind für Russen sehr wichtig. Diese Gefühle gehen heutzutage in einigen Ländern Europas verloren. Bedauernswert für diese Länder. Bei uns Russen hat man das im Herzen, in unserem Inneren sitzt die Liebe zur Heimat. Einer der Hauptbestandteile unseres nationalen Selbstbewusstseins, einer der nationalen Werte oder eine der nationalen Ideen Russlands ist der Patriotismus.“

Willfährigen „Gesellen“ der EU-Diktatur dürfte das mitnichten gefallen, weil ein patriotisches Europa der Vaterländer souverän wäre. Unabhängig irgendwelcher Machtgefüge würde Europa dann reale Wirtschaftsfaktoren stärken, Konzernriesen wie Monsanto verbannen und neben modernen Unternehmen ebenso verstärkt klassische Landwirtschaftsunternehmen fördern zwecks autarker Versorgungsstrukturen. Unabhängige Nationen wollen EU-Marionetten zweifelsohne verhindern hinsichtlich wirtschaftlicher Ausbeutung, wohingegen Wladimir Putin ausgeglichene Wirtschaftskooperationen geradezu optimieren möchte.

Gleichzeitig überzeugt Putin innenpolitisch, duldet keinerlei Gefälligkeitspolitik seitens der Justizvertreter. Demzufolge zweifelt Putin an der Kompetenz einiger russischer Richter. Richtig so, werden viele Menschen denken, da unkontrollierte Justizorgane weltweit für Chaos sorgen, siehe Europa und die Flüchtlingskrise, wo Einheimischen wegen Bußgeldbescheiden Inhaftierung droht, aber Nafris für schwere Straftaten äußerst milde Urteile erhalten oder mitunter gar Freispruch. Ist das gerecht?

Insofern macht Putin alles richtig, wenn er behauptet, „eine der nationalen Ideen Russlands ist der Patriotismus“. Jetzt muss es Europa gleichermaßen umsetzen, die „nationale Idee des Patriotismus“ aufgreifen zwecks Erhaltung aufrechter Wertesysteme.

Putin hat das Tor weit geöffnet, aber durchgehen müssen die Völker Europas schon alleine!

https://buergerstimme.com

Putin: „Die NATO versucht Russland in eine Konfrontation zu ziehen – Wir werden ständig provoziert“

Russlands Staatschef Wladimir Putin beklagt die Aufrüstung der NATO an der russischen Grenze. Die NATO habe den Prozess, das Aufstellen von strategischen und konventionellen Waffen über die nationalen Grenzen hinaus, beschleunigt, so Putin. „Wir werden ständig provoziert.“
Russlands Präsident Wladimir Putin Foto: SERGEI ILNITSKY/AFP/Getty Images

In einer Rede vor Geheimdienstvertretern zeichnete der russische Präsident Wladimir Putin ein nüchternes Bild über die aktuelle Lage auf der internationalen politischen Bühne.

„Die Situation in der Welt ist im vergangenen Jahr nicht stabiler geworden, sie hat sich nicht verbessert. Das Gegenteil ist der Fall. Viele der bestehenden Herausforderungen und Bedrohungen haben sich nur verschlechtert,“ so Putin.

Der militärisch-politische und wirtschaftliche Wettbewerb zwischen globalen und regionalen Zentren des Einflusses und einzelner Länder habe sich intensiviert. „Wie Sie sehen, werden mehrere blutige Konflikte in Nahost, in asiatischen und afrikanischen Ländern weitergeführt. Internationale Terrorgruppen sind aktiv an ihnen beteiligt und tatsächlich erhält eine terroristische Armee versteckt und sogar eindeutige Unterstützung von einigen Staaten“, sagte der russische Staatschef zu den anwesenden Geheimdienstmitarbeiter.

Auf dem Gipfeltreffen der NATO in vergangenen Juli in Warschau sei Russland erstmals seit 1989 wieder zur „wichtigsten Sicherheitsbedrohung für die Allianz“ erkoren worden. „Der Umgang mit Russland wurde offiziell als neue NATO-Mission proklamiert, sowie das sonderliche Vorhaben, den Block weiter auszubauen,“ kritisiert Putin das Vorrücken der Allianz in Richtung auf die russische Grenze.

„Wir werden ständig provoziert“

Zudem versuchten sich ausländische Mächte ständig in Russlands innere Angelegenheiten einzumischen, um die soziale und politische Lage im Land zu destabilisieren. „Und erst vor Kurzem konnten wir eine ernsthafte Eskalation der Lage im Süd-Osten der Ukraine sehen. Das Ziel hinter dieser Eskalation ist klar: Die Abkommen von Minsk sollen gebrochen werden,“ so Russlands Staatschef.

Die derzeitige Regierung in der Ukraine sei „definitiv“ nicht daran interessiert, dieses komplexe Problem friedlich zu lösen und setzte auf eine militärische Lösung. „Darüber hinaus sprechen sie in der Öffentlichkeit von Terrororganisationen und subversiven Aktivitäten, unter anderem in Russland. Das darf uns nicht unberührt lassen,“ betont Putin.

Die erwähnten Ereignisse und Umstände forderten „besondere Aufmerksamkeit und Konzentration“ und die ganze Kraft der speziellen und zielgerichteten Strukturen in Russland, vor allem des föderalen Sicherheitsdienstes, vor allem im Kampf gegen den Terrorismus“, so Putin weiter. Der Staatschef spricht davon, die Finanzströme der Terroristen zum Erliegen zu bringen und diverse Gruppen im Internet zu bekämpfen.

Putin spricht Klartext – Die hinterlistige Kriegspläne der USA

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