Nigel Farage vor dem EU-Parlament – Juni 2016 – Thema BREXIT

yoicenet2

Veröffentlicht am 29.06.2016

Nigel Farage von der UKIP spricht vor dem EU-Parlament. Man mag über Farage und seine Rolle in dem aktuell laufenden Theater-Stück denken, was man will, doch er bringt hier einige Dinge sehr treffend auf den Punkt und für Beobachter des aktuellen politischen Schauspiels ist das was er sagt bisweilen ausgesprochen erheiternd. Alles läuft nach Plan…
– Transkription und Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter –

Wird der „EU“-Hauptbürdenträger „BRD“ als (planmäßig?) Letzter das „EU“-Sparlampenlicht ausknipsen…? Die „EU“ selbst wurde mutmaßlich dazu konzipiert, um nunmehr agendagemäß auseinander zu brechen. Der „BREXIT“-Mummenschanz (war England / GB überhaupt jemals in der „EU“?) ist lediglich ein Bausteinchen, auf dem Weg zum NWO-Endziel – nicht ganz ohne den perfiden Schachzug, möglicherweise letztlich BR-Deutschland als schuld(kult)igen „EU-Buhmann“ erscheinen zu lassen, nachdem die verantwortlichen Ratten das bereits unter Wasser befindliche Schiff mit einer perfiden, von Lügen gestützten Durchtriebenheit, i. V. m. einer wundersamen „Auftriebskraft“ verlassen – siehe England, welches hier den sog. Anfang macht. Frei nach den Losungen: „Mir nach! – Ich bin der Letzte!“, oder: „Seid nicht feige! – Lasst MICH hinter’n Baum!“ Es sei noch angemerkt, daß die „EU“-Kommissariate & Co., die sog. „Machthaber“, den (erkennenden) Menschen mittlerweile nicht mehr ganz so blöd kommen können, wie sie diese gerne hätten…

Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film – Videoproduktion

Quellen / weiterführende Hinweise:

Bezugs-Artikel http://n8waechter.info/2016/06/nigel-…
(mit Dank für das deutsche Transcript)

Video https://www.youtube.com/watch?v=ayojl…

Ton-Mix & dt. Synchro-Sprecher © Stoffteddy
(www.moyo-film.de / Radio MOPPI) 2016

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Französische Intellektuelle sagen radikalem Islam den Kampf an

Paris: Bewohner gedenken Opfer muslimischen Terrors Foto: dpa

Paris: Bewohner gedenken Opfer muslimischen Terrors Foto: dpa

PARIS. Französische Intellektuelle haben dazu aufgerufen, stärkeren Widerstand gegen den radikalen Islam zu leisten. In einem Appell verurteilen sie die Einschüchterungsstrategie, wie sie von zahlreichen islamischen Vereinen betrieben werde. Zu den Erstunterzeichnern gehören unter anderem die frühere Ministerin für Frauenrechte, Yvette Roudy, Mitarbeiter der Satirezeitschrift Charlie Hebdo, der algerische Schriftsteller Boualem Sansal sowie der Astrophysiker Hubert Reeves, berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Anlaß für den Aufruf sind Gerichtsprozesse gegen die kanadische Essayistin Djemila Benhabib. Die Autorin kritisierte eine private moslemische Grundschule, die mit Steuermitteln finanziert wird und das Tragen des Kopftuchs verpflichtet. Jetzt geht die Schule juristisch gegen sie vor.

In der Petition werden auch die bangladeschische Schriftstellerin Taslima Nasreen, der dänische Karikaturist Kurt Westergaard, der ermordete niederländische Filmemacher Theo van Gogh undCharlie Hebdo angeführt. Zudem solidarisieren sich die französischen Intellektuellen mit der Bürgerrechtlerin Maryam Namazie, die sich als Sprecherin des „Councils of Ex-Muslims“ gegen Scharia-Gerichte in England und das Regime in Teheran engagiert. (ls)

https://jungefreiheit.de/

Schneller Klimawandel-Wandel bedroht Erderwärmungsindustrie

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Polarbaer eisbaer suedpol klimawandel synonym Heiligtum klimareligion Klimaschwindel Klimabruderschaft Klima Luege Betrug co2 Ablasshandel ersatzreligionPotz-Damn: Da haben wir schon so elend viel Geld für die Klima-Erwärmungsbeschwörung in die Hand genommen, wonach unsere Enkel hier auf diesem Höllenplaneten Erde grillen werden, nur weil wir nicht genug Kohle für die Besserung des Klimas locker gemacht haben … und jetzt sowas: “Kleine Eiszeit“? Nun gut, wenigstens spricht man seit einigen Jahren nicht mehr so direkt von der Erderwärmung, sondern lediglich noch von Klimawandel, was sich erstens etwas neutraler anhört und zweitens auch keine diskriminierende Richtung mehr vorgibt, wie es zu Beginn dieser fatalen Erderwärmung noch der Fall war.

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Marine Le Pen: „Jetzt unverzuglich Schengen abschaffen!“

30. Juni 2016
Marine Le Pen: „Jetzt unverzuglich Schengen abschaffen!“

INTERNATIONAL
 

Paris. Die Vorsitzende des französischen Front National, die Europaabgeordnete Marine Le Pen, hat vor dem Hintergrund des britischen EU-Ausstiegs die unverzügliche Aufhebung des Schengen-Raums gefordert. „Wir fordern eine unverzügliche Abschaffung Schengens, um unsere Sicherheit zu garantieren“, erklärte Marine Le Pen gegenüber dem Radiosender LCI.

Schon zuvor hatte die Politikerin, die kommendes Jahr für ihre Partei als Präsidentschaftskandidatin ins Rennen gehen wird, geäußert, Frankreich habe mehr Gründe für einen Ausstieg aus der EU als Großbritannien. Gleichzeitig forderte sie eine ähnliche Volksabstimmung für Frankreich. Präsident François Hollande lehnt dies mit Nachdruck ab.

Unter Beobachtern der französischen Politik geht man aber davon aus, daß unter dem Druck des Front National spätestens während des Wahlkampfes noch andere Parteien und Politiker auf den „Frexit“-Zug aufspringen werden. (mü)

http://zuerst.de/

Welcome by „Tafel“ – wie einheimische Bedürftige verdrängt werden (+Video)

(Admin: Wie ich schon mehrmals geschrieben haben: Die „Flüchtlinge“ bekommen alles geschenkt, erhalten Unterkunft und Verpflegung sowie Taschengeld. Was haben die bei den Tafeln zu suchen?

Ist es nicht eine Schande für ein soooo reiches Land wie D, daß es überhaupt Tafeln geben muß???)

Epoch Times, Donnerstag, 30. Juni 2016 21:50
Ursprünglich sind sie für die Unterstützung der Ärmsten der Armen gedacht und sollen einen Ausgleich zwischen Überfluss und Mangel schaffen – die Tafeln. Doch die Praxis hat die Theorie in vielen Bereichen inzwischen überholt, auch bei den Tafeln.
Foto: Bundesverband Deutsche Tafel e.V.

„Die Tafeln schaffen eine Brücke zwischen Überfluss und Mangel: Sie sammeln qualitativ einwandfreie Lebensmittel, die sonst im Müll landen würden, und verteilen diese an sozial und wirtschaftlich Benachteiligte – kostenlos oder zu einem symbolischen Betrag.

Derzeit gibt es mehr als 900 Tafeln in Deutschland. Alle sind gemeinnützige Organisationen. Bundesweit unterstützen sie regelmäßig über 1,5 Millionen bedürftige Personen mit Lebensmitteln – knapp ein Drittel davon Kinder und Jugendliche.
Bedürftig sind für die Tafeln alle Menschen, die nur über wenig Geld im Monat verfügen können, z.B. weil sie eine kleine Rente haben, Arbeitslosengeld I oder II, Sozialhilfe oder Grundsicherung beziehen. Damit die Hilfe auch da ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird, lassen sich die Tafeln die Bedürftigkeit ihrer Kunden durch offizielle Dokumente nachweisen. Grundsätzlich gilt jedoch: Die Tafeln helfen allen Menschen, die der Hilfe bedürfen.“ (Quelle:Die Tafeln)Doch was machen, wenn Menschen aus fremden Kulturkreisen zu uns kommen und den sozialen Aspekt dahinter und die in diesem Kulturkreis herrschenden Anstandsregeln überhaupt nicht kennen? Wenn Ordnung und Anstand zur Schwäche werden und sich die Ellbogen-Mentalität auch in den Tafeln durchsetzt, beginnt der Verfall einer Zivilisation eine neue Stufe zu erreichen.

Das folgende Video spielt in einer Tafel, irgendwo in Deutschland. Es erinnert eher an die Plünderung eines Ladens als an dankbare Bedürftige, die sich hier kostenlos oder kostengünstig mit Lebensmitteln versorgen können. Ungeschminkt, nicht in HD, ohne professionelle Nachbearbeitung.

Das Lob der Politiker und ein Bundesverdienstkreuz

Ende Mai berichtete der „Spiegel“ vom „unteren Ende der Gesellschaft“ und der größten Tafel Deutschlands in Bochum-Wattenscheid. Sie ist untrennbar mit dem Namen Manfred Baasner verbunden, dem „Tafelkönig“, wie es im Bericht anerkennend heißt.

Früher mal, da hatte Baasner eine Autowerkstatt. Dann: ein Ärztefehler: „Fünf Jahre lang war ich kein Mensch mehr.“ Seine Ehe zerbrach. Später lernte Manfred seine jetzige Frau Larisa kennen. Sie stammt aus Kasachstan und arbeitet jetzt als Putzfrau beim Extra-Markt. Sie erzählte ihm, wie viel Lebensmittel in den Müllcontainern landet.

Sie fuhren in seinem alten Mercedes los, bettelten in Supermärkten, Bäckereien, Metzgereien um runzeliges Gemüse, altbackene Brötchen und abgelaufene Wurst. Sie glaubten, dass die Tafeln eine Übergangslösung seien und dass die Politiker vor Scham im Boden versinken würden, wenn sie sehen, dass im superreichen Deutschland Menschen für Almosen auf der Straße anstehen, schildert das Magazin den Beginn.

Und die Politiker? Sie kamen, doch nicht mit Scham, sondern mit lobenden Worten und Schulterklopfen. Sie ließen sich mit den Helfern fotografieren. Manfred Baasner bekam das Bundesverdienstkreuz am Bande. „Und draußen wollten immer mehr Leute die Brösel der Überflussgesellschaft“, schildert der „Spiegel“ den neuen Trend.

„Es läuft was richtig schief in Deutschland“

Heute versorgt Manfred Baasner seine Kunden mit täglich 15 Tonnen Lebensmitteln, 11.000 Menschen jede Woche. Baasner braucht dafür 160 Helfer.

Früher kannte Manfred Baasner die meisten, die hierherkamen, so das Blatt. Heute kämen allerdings „immer mehr Fremde“: Frauen mit Kopftüchern, Männer mit langen Vollbärten und Smartphones. „Inzwischen haben wir 80 Prozent Asylsuchende“, schätzt der 72-jährige Rentner mit 903 Euro im Monat. Auch er ernährt sich von der Tafel. „Es läuft was richtig schief in Deutschland“, glaubt er.

„Bei der Tafel in der Laubenstraße eskaliert, wovor viele seit Monaten warnen: der Verteilungskampf am unteren Ende der Gesellschaft. Gerade dort, unter den Ausgegrenzten und Armen, bei denen Hartz IV und Renten nicht zum Leben reichen, fühlen sich viele ohnehin vernachlässigt vom Staat. Die Flüchtlinge haben dieses Gefühl nur noch verstärkt“, schreibt der „Spiegel“.

Tafelalltag – kurios und bizarr zuweil

Der Artikel erzählt ein Beispiel, eine Frau aus Syrien, sie kommt oft hierher. Man zahlt zwei Euro pauschal für einen Warenkorb. Gemüse gäbe es immer, Milch und Eier selten. Dann müsse man sich vorkämpfen, um etwas abzubekommen. Heute haben die Muslime auch Würste aus Schweinefleisch mitgenommen. „Mitnehmen, was geht, notfalls verkauft man es weiter“, erkärt der „Spiegel“.

Jeder Familie stehen pro Woche nur zwei Kisten zu. Doch Baasner weiß: „Manche haben jedes Familienmitglied einzeln als Kunden angemeldet, auch die sechs Kinder.“ Jeder der eine BüMA vorlegen könne, dürfe sich registrieren. Ach ja, BüMA, das ist die „Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchender“. Niemand könne allerdings nachprüfen, wer mehrfach gemeldet sei.

Eine der Helferinnen ist Karen Mittelstädt. Sie hat ein großes Herz, studierte Eventmarketing und hatte einen Agenturjob. Den hat sie an den Nagel gehängt, um bei der Tafel zu arbeiten: „Ich wollte für niemanden arbeiten, der sich einfach nur die Taschen vollstopft. Ich wollte lieber helfen, helfen, helfen.“

Doch wer ist arm, wer nicht? Manchmal ist das nicht mehr erkennbar. „Schon mehrfach haben Asylsuchende nebenan im Sozialkaufhaus ein gummigeschnürtes Bündel 500-Euro-Scheine aus der Tasche gezogen, um Schuhe oder Kleidung für 50 Cent zu bezahlen“, schreibt das Blatt.

Manche Rentner trauen sich nicht mehr in das Gedränge der Tafel. Sie haben Angst zu stürzen, nicht mehr hochzukommen. Denen bringt Baasner Sachen vorbei: „Die können wir nicht im Stich lassen.“ Er besucht einen, Dieter Zemann: Lehre als Chemielaborant mit 14, dann Techniker, 30 Jahre Krupp, Edelstahlproduktion. Zemann war verheiratet, zwei Kinder, die Ehe zerbrach, zwei weitere scheiterten. Dann die Gesundheit: Diabetes, Platten in der Wirbelsäule, zwei Schrauben. Der Job war weg, Hartz IV folgte, nun die Minirente: „20 Euro über dem Sozialsatz nach 40 Jahren Vollerwerb. Ist dat nich traurig?“, sagt der gebückte Mann mit dem Krückstock. (sm)

Werbefilm der Berliner Tafel vom Januar 2014: „Sie möchten sich ein genaues Bild über freiwilliges Engagement bei der Berliner Tafel machen? Dieser Film informiert über alle Bereiche der ehrenamtlichen Tätigkeit innerhalb des Vereins, gibt einen Einblick in verschiedene Arbeitsabläufe und zeigt deren Vielfältigkeit.“

http://www.epochtimes.de/

Mindestens 36 Tote bei Terroranschlag auf Flughafen in Istanbul

Vermutlich IS-Terroristen verübten einen Terroranschlag auf den Atatürk-Flughafen in Istanbul. Foto: Bulent KAVAKKORU / flickr (CC BY-SA 2.0)

Vermutlich IS-Terroristen verübten einen Terroranschlag auf den Atatürk-Flughafen in Istanbul.
Foto: Bulent KAVAKKORU / flickr (CC BY-SA 2.0)
29. Juni 2016 – 9:38

Bei einem verheerenden Terroranschlag auf den Atatürk-Flughafen in Istanbul, sindmindestens 36 Menschen gestorben und mehr als 150 zum Teil schwer Verletzt worden. Drei Selbstmordattentäter schossen vor dem internationalen Terminal, einer U-Bahn-Station und einem Parkhaus um sich und sprengten sich schließlich in die Luft. Hinter dem Anschlag dürfte der Islamische Staat stecken (IS/Daesh).

Selbes Muster wie in Paris und Brüssel

Zunächst war unklar, wieviel Attentäter überhaupt auf dem Flughafengelände unterwegs waren. Kurzzeitig war sogar von sieben Personen die Rede, was sich aber bisher nicht bestätigte. Die türkische Polizei dürfte Schlimmeres verhindert haben. Wie Überwachungsvideos zeigen, wurde einer der Attentäter im Flughafen niedergestreckt bevor er sich in einer Menschenmenge in die Luft sprengen konnte. Dennoch schaffte es der Terrorist die Bombe zu zünden.

Das Muster des Anschlages gleicht jenem der Anschläge in Brüssel und Paris. Zunächst wird mit automatischen Maschinengewehren in die Menge geschossen und anschließend werden die Sprengstoffwesten gezündet, um möglichst großen Schaden anzurichten. Auch der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim vermutet bereits den IS hinter dem Anschlag.

Enorme Verwüstung im Flughafen

Augenzeugen berichteten von der Kaltblütigkeit der Attentäter. Diese hätten jeden der ihnen in die Quere kam wahllos erschossen. Nach den Detonationen lagen Leichteile verstreut vor dem Eingangsterminal des Flughafens, überall war Blut zu sehen. Über die Nationalitäten der Opfer ist bisher noch nichts bekannt, es ist jedoch mit zahlreichen ausländischen Opfern zu rechnen.

Es war dies der dritte schwere Terroranschlag in Istanbul in den vergangenen Monaten. Im März sprengte sich ebenfalls in Istanbul ein IS-Attentäter in der Einkaufsstraße Istiklal in die Luft und riss dabei vier Menschen in den Tod.

https://www.unzensuriert.at

Brüssel plant das CETA-Freihandelsabkommen ohne nationale Parlamente zu beschließen

 Die Europäische Kommission startet einen neuen Versuch, die Mitgliedsländer zu entmündigen. Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Die Europäische Kommission startet einen neuen Versuch, die Mitgliedsländer zu entmündigen.
Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)
29. Juni 2016 – 15:00

Bei CETA handelt es sich um ein umfassendes Wirtschafts- und Freihandelsabkommen der EU mit Kanada. Inhaltlich gilt es als Vorbild für das umstrittene Freihandelsabkommen mit den USA, TTIP. Das Abkommen wurde ab 2009, wie jetzt auch TTIP, unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt. Was noch fehlt, ist dessen Ratifizierung. Wenig überraschend versucht die EU-Kommission die nationalen Parlamente nun auszuschalten und den umstrittenen Vertrag auf EU-Ebene durchzupeitschen.

CETA kein „gemischtes Abkommen“

Schon seit langem befürchtet die EU-Kommission, dass einzelne Länder dem Abkommen mit Kanada nicht zustimmen würden. Um eine weitere Blamage wie beim Assoziierungsabkommen mit der Ukraine zu vermeiden, welches durch einen Volksentscheid der niederländischen Bürger blockiert wurde, greift man diesmal tief in die Trickkiste. Kurzerhand plant man, die Kompetenz den einzelnen Mitgliedsstaaten zu entziehen und behauptet einfach, dass es sich um ein reines EU-Abkommen handle. Eine Zustimmung der nationalen Parlamente wäre damit nicht notwendig. Widerstand dagegen regt sich in Deutschland, Frankreich und Luxemburg. Dort ist man der Meinung, dass der Vertrag sehr wohl auch Aspekte nationaler Kompetenzen beinhaltet. Aus Österreich tönt indes Theaterdonner.

Doppeltes Spiel von SPÖ und ÖVP

Wie die Kronen Zeitung berichtet, will SP-Bundeskanzler Christian Kern die Materie als Show für die Bürger im Parlament behandeln, vergisst aber dazu zu sagen, dass sein neuer Infrastrukturminister Jörg Leichtfried im Handelsausschuss des EU-Parlaments zum Beispiel dem umstrittenen Investorenschutz im CETA-Abkommen bereits zugestimmt hat. Ein ähnlich doppelbödiges Spiel treibt die ÖVP. Während Vizekanzler Reinhold Mitterlehner vollmundig erklärt, dass es ohne Einbindung der nationale Parlamente keine Zustimmung der Österreichischen Bundesregierung geben werde, sieht das der ÖVP-Delegationsleiter in Brüssel, Othmar Karas, ganz anders. Für ihn wäre das Abkommen lediglich durch die Zustimmung des EU-Parlaments ausreichend demokratisch legitimiert. Karas kündigt für die Abstimmung im EU-Parlament zudem seine Zustimmung an.

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