Nach Festerlings Rausschmiss: Jetzt hat Bachmann sein Hobby PEGIDA endlich ganz für sich allein

Heinz-Wilhelm Bertram

Lutz Bachmann ist Montagabend als der große Sieger aus dem seit April schwelenden Ringen mit der ehemaligen PEGIDA-Frontfrau Tatjana Festerling hervorgegangen. Nach dem Rausschmiss Festerlings, den Bachmann gestern indirekt bestätigte, richtete er an die etwa 2500 Fans die Vertrauensfrage. Die gewann er zwar. Doch einen Gefallen hat Bachmann PEGIDA damit nicht getan.

Bachmann bat im Verlauf seiner Rede darum, die Hand pro Weiterverbleib des Orga-Teams ohne Festerling zu heben. Die überwältigende Mehrheit sprach daraufhin per Handzeig ein klares Votum für Bachmann und Co aus.

In emotional aufgeladener Stimmung ging Bachmann, hörbar erregt und offenbar nervlich angeschlagen, nur kurz auf Festerling ein. Die PEGIDA-Organisatoren würden im Gegensatz zu Festerlings Vertrauenskreis keine schmutzige Wäsche waschen »und jetzt nicht weiter drauf rumlatschen«, rief er. »Wer das tut, disqualifiziert sich selbst.« Er und das Orga-Team wünschten Festerling für ihre neuen Vorhaben »viel Erfolg. Mach das und mach‘s besser als die, die es gegen die Wand gefahren haben.«

Dies war faktisch nicht nur die Besiegelung von Festerlings Rauswurf bei PEGIDA. Es war vor allem eine Anspielung auf Festerlings Ambition, bei LEGIDA in Leipzig eine mutmaßlich führende Rolle zu übernehmen. Vorarbeit dafür hat sie bereits geleistet: Am 3. Juni hatte sie zusammen mit dem früheren PEGIDA-Redner Ed, dem Holländer (Edwin Wagensveld) Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) einen überraschenden Besuch in dessen Büro abgestattet. Bewehrt mit einer symbolischen Mistgabel, gab sie die Prioritäten für Leipzig vor: »In Leipzig heißt es Ausmisten: Rathaus, Polizeispitze, Antifa, Ahmadiyya-Sekte, Parteienfilz, Connewitz!«

Nun haben sich die Wege zweier Alpha-Menschen getrennt, die zumindest anfangs nach außen hin den Eindruck eines funktionierenden Teams vermittelt hatten. Höhepunkt von Festerlings PEGIDA-Zeit war gewiss ihr gutes Abschneiden (knapp zehn Prozent) bei der Wahl zum Oberbürgermeister von Dresden und ihr Verdienst, die SED-gestählte SPD-Kandidatin Eva-Maria Stange maßgeblich verhindert zu haben, indem sie die PEGIDA-Anhänger zur Wahl des FDP-Kandidaten aufrief. Bachmann dürfte ihre Erfolge – trotz nach außen getragener Sympathiebekundungen – stets mit Argusaugen und einer dicken Portion Argwohn beobachtet haben.

Wer eine andere Meinung hat als Bachmann, ist ein »Spalter«

Peu à peu bahnte sich ein Konflikt seinen Weg, der am Ende Stoff genug für eine klassische Tragödie hätte sein können, die von gravierenden Schwächen der menschlichen Existenz erzählt: Ein Gespinst aus Lügen, Hinterlist, infamen Vorhaltungen und Schuldzuweisungen der Hauptdarsteller war am Ende so dicht geworden, dass es kaum noch zu durchdringen ist.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Bachmann ein kompromissloser Herrscher ist. Einer, der keinen neben sich und erst recht nicht über sich duldet. Wer ihm über den Kopf zu wachsen droht, ist in seinem Munde schnell »ein Spalter«. Einige »Spalter« wie ehemalige Vereinsmitglieder, so auch Kathrin Oertel, die anfängliche Frontfrau, hat er bereits weggeekelt. Ganz empfindlich ist Bachmann, wenn es um PEGIDA-Redner geht. Da versteht er überhaupt keinen Spaß. Da wird’s bei ihm hemdsärmelig: Demokratie auf allen Ebenen, aber einer muss das Sagen haben, lautet da sein Credo.

Seitdem der Festerling-Verbündete und frühere PEGIDA-Dauerredner Ed, der Holländer (Edwin Wagensveld) auf Facebook Dampf über Bachmann abgelassen hatte, ging‘s dahin.

Als Reaktion darauf soll Bachmann Mitte April gegen sonstige Gewohnheit plötzlich darauf bestanden haben, eine Rede von Festerling vorab lesen zu wollen. Nun kamen auch Vorwürfe hoch, Festerling sei ohne Rücksprache mit der PEGIDA-Organisation quer durch Europa gefahren, zu Veranstaltungen von PEGIDA-Ablegern. Festerling soll beleidigt reagiert haben. Seither stand sie nicht mehr am Rednerpult.

Festerling entgegnet »sieben Lügen« Bachmanns

Die Fronten verhärteten sich noch im Zusammenhang und Umfeld der Bilderberger-Konferenz Anfang Juni in Dresden. Nach einer kläglich gescheiterten Gemeinschaftsaktion zwischen PEGIDA und der europäischen Bürgerbewegung FESTUNG EUROPA gegen die Bilderberger legte Ed gegen Bachmann nach. Er sprach von einer »Tirade aus Lügen, Unterstellungen und Verleumdungen« gegenüber Festerling. Wiederholt wurde mehr »Transparenz« aus dem Innenleben von PEGIDA angemahnt.

Einer Erklärung des Orga-Teams von PEGIDA folgte alsbald eine Entgegnungvon Festerling auf ihrer Website (Eintrag von Donnerstag, 16.06.2016). Hierin versucht sie, »sieben Lügen« Bachmanns zu entkräften. Daneben wirft sie Bachmann vor, seine »Erklärung« strotze »vor diktatorischen, geradezu totalitären Vorgaben und Verhaltensregeln«. Damit verhalte sich Bachmann »exakt so wie Merkel. Und die übrigen Orga-Mitglieder nicken, wie Merkels Erfüllungsgehilfen, ab, was die Führung diktiert.«

Tatsächlich trägt Bachmann die Last seiner kriminellen Vergangenheit nicht nur in Form abgesessener Haft- und Bewährungsstrafen, die bis heute ein gefundenes Fressen für die Mainstream-Medien sind. Das Milieu hat ihn unentrinnbar geprägt. Bachmann bedient sich unverhohlen der Schurken- und Knastsprache. Die aber offenbar gut ankommt bei seinen Anhängern.

Bachmanns Knastsprache kommt gut an bei seinen Fans

»Viehzeug«, »Gelumpe«, »Dreckspack«, als die er Migranten im September 2014 auf seinerFacebook-Seite bepöbelt haben soll, sind da nur der kleinere, bekannte Teil seiner Ausfälle. Da ist der »Spalter« Frank Ingo Friedemann eine »Ratte«, der Bachmann nur raten kann: »Halt‘s Maul, du dreckiges Verräterschwein! Du Arschloch (…)«. Den konservativen Publizisten Michael Mannheimer beschimpft er als »einfach zu dämlich für diese Welt! (…) Ein Rindvieh ohnegleichen!« Heidi Mund, die die gefährlichste PEGIDA Deutschlands in Frankfurt/M. gegen linke Schlägerbanden organisierte, diffamierte er als »Selbstdarstellerin«, der er mit dem Anwalt drohte. Der »Spalterin« Ester Seitz unterstellte Bachmann, eine Agentin vom Verfassungsschutz zu sein und am »Borderline-Syndrom« zu leiden. Seitz, Mund und der konservative Blogger Michael Stürzenberger seien »Personae non grata«. Nachzulesen und zu hören ist dies alles hier.

Apropos Agentin vom Verfassungsschutz: Um Bachmann selbst ranken sich seit Längerem Gerüchte, er könnte ein Schlapphut sein. Er selbst griff dieses Thema in seiner gestrigen Rede auf, als er einen mutmaßlichen Verbreiter dieser These aufforderte, dies auf dem Podest offen auszusprechen. Im Schutze seiner Jünger fühlt sich Bachmann eben besonders stark. Bezeichnend für ihn ist auch, dass er einmal beschimpfte Leute zurück ans Mikrofon bei PEGIDA holt, sobald Fans und Orga-Team sich die Gescholtenen zurückwünschten. Wie im Fall Stürzenberger. An Gesinnungselastizität fehlt es Bachmann wahrlich nicht.

Kein Programm, kein Konzept, kein Ziel

In diesem opportunistischen Verhalten ist ein Defizit erkennbar, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Historie von PEGIDA zieht: Die Bürgerbewegung weiß nicht, wo sie hin will. Bachmann hat keinen Plan für sein Baby. Erst recht nicht, seitdem die AfD Themen und Programm von PEGIDA weitgehend geschluckt und institutionalisiert hat. Er wollte mal Partei werden, er wollte gegen die Bilderberger protestieren, er wollte dies und das; es bleibt aber, wie Festerling ihm vorwirft, fast immer nur bei vollmundigen Ankündigungen.

Allmählich erhärtet sich der Verdacht, dass Bachmann mit PEGIDA endlich ein Hobby gefunden hat. Es ist ein schönes Hobby. Andere sammeln Briefmarken, Bachmann sammelt Fans. Die Zeitungen schreiben darüber; die meisten erbost, einige wenige positiv. Was soll‘s? Hier ist er local hero – und das genügt. Die PEGIDAS in anderen Städten sollen, wie Bachmann gestern wetterte, selbst »den Arsch hochkriegen«. Er hat‘s geschafft! Auch ohne Dialogfähigkeit! Er steht in den Zeitungen, sieht sich im Fernsehen. Und resozialisiert sich nebenbei noch ein bisschen. Ällerbätsch!

Mit einer professionellen, konzeptionell unterfütterten Marketing- und Medienstrategie hat PEGIDA nichts zu tun. Es gibt kein Konzept, keinen projektorientierten Entwurf, nichts. Es gibt nicht mal ein Ziel, sieht man davon ab, dass Spazierengehen ja recht gesund sein soll, wie Wim Luijpers in Die Heilkraft des Gehens beschreibt. Vielleicht sollten sich um Bachmanns PEGIDA mal mehr die Herz-Kreislauf-Spezialisten und die orthopädischen Experten kümmern. Politologen werden bis auf weiteres nicht gebraucht.

http://info.kopp-verlag.de/

Advertisements

Tatjana Festerling: „Rechts sein ist der neue Megatrend in Europa“

(Admin: Sehr verwundert über den Tenor dieses Berichtes bringe ich ausnahmsweise mal einen Kommentar am Anfang, weil er Klartext schreibt)

Schade das ET in herabwürdiger Weise hier über Frau Festerling berichtet („Es war eine typische Festerling-Rede…“) und der Legida nicht den gleichen Stellenwert einräumt wie Pegida.
Meine größten Respekt haben sie alle, in Leipzig, in Dresden und auch im restlichen Land.

Epoch Times, Montag, 6. Juni 2016 22:29
Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling nannte heute in Leipzig „Rechts sein“ den „neuen Megatrend in Europa“ und gab eine Definition, was sie darunter versteht.
Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling.

Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling.Foto: Jens Schlueter/Getty Images

In Leipzig sprach heute Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling bei Legida, der umstrittenen Schwestervereinigung der Dresdener Pegida. „Ich bekenne mich zu rechts. Und zwar aus voller Überzeugung!“, erklärte Festerling unter dem Pfeifkonzert der Gegendemonstranten. „Rechts sein ist der zwingend nötige Gegenpol zu der jahrzehntelangen, linksverseuchten Politik, die uns an den Rand der Katastrophe gebracht hat.“ Sie forderte ihre Zuhörer auf, es ihr gleich zu tun, und sich angstfrei zu rechts-konservativen Positionen zu bekennen. Ihre Rede schloss mit den Worten: „Rechts sein ist der neue Megatrend in Europa. Rechts sein ist die Zukunft!“

Es war eine typische Festerling-Rede: Politiker-Beschimpfungen, Medienschelte, Einwanderungskritik und psychologische Argumentation waren miteinander verwoben.

Festerlings Definition von „rechts“

Das „linke Denken und sogar der Linksextremismus“ beherrsche die Medien und die politischen Auseinandersetzungen in Deutschland, so Festerling. Sie lieferte deshalb eine Definition, was sie unter rechts-konservativen Positionen verstehe:

„Wir ehren die Freiheit als höchsten Wert in Deutschland und Europa. Wir bekennen uns zur Unantastbarkeit des Individuums.“ Man wolle einen „kleinen Staat ohne ausufernden Regulierungswahn“. Die Familie als kleinste gesellschaftliche Einheit sei „ein hohes Gut, das es gegen den Gender-Schwachsinn dieser frustrierten und verkorksten Schachteln zu schützen gilt“.

Sie forderte: „Wir brauchen endlich Politiker und Journalisten, die ihre eigenen Persönlichkeitsstörungen und Komplexe nicht in der Politik und Presse ausleben oder durch irrationale Entscheidungen kompensieren müssen.“

Weiter sei den Rechts-Konservativen das Leistungsprinzip und die Wichtigkeit des Eigentums heilig. Man fördere „ein patriotisches, ein traditions- und kulturbewusstes Gedankengut“. „Und natürlich sind wir hilfsbereit und gutherzig“, betonte Festerling, wobei sie eingrenzte: „All diejenen, die wirklich Hilfe brauchen, haben unsere Solidarität“. Spezielle Schutzbedürftigkeit sieht sie bei „in den islam-faschistischen Diktaturen verfolgten Christen, Juden und säkularen Ex- Muslime.“

Zu Beginn hatte Festerling ihren umstrittenen Mistgabel-Ausspruch wiederholt und lobte das Leipziger Gericht, welches Volksverhetzungs-Vorwürfe dagegen zurückgewiesen hatte.

Er lautete: „Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.“

http://www.epochtimes.de/

1. Zwickauer Sternmarsch mit Kundgebung

20.02.216, Zwickauer Hauptmarkt

Gefroren wie die Schweine und nass geworden.

Aber wie sagte neulich Pegida-Sprecherin Tatjana Festerling: Pegida macht glücklich, in dem Fall der Sternmarsch in Zwickau mit anschließender Kundgebung auf dem Hauptmarkt und mehreren tollen Rednern. Hauptredner Jürgen Elsässer (der sich offenbar von seiner „Locke“ getrennt hat 😉 ). Pegida und Co. machen deshalb glücklich, weil man sich verbunden und dem Asyl- und sonstigen Politik-Chaos nicht allein gegenüberstehend fühlt.
Natürlich werden die Mainstream- und Systemmedien erklären, dass sich auf dem Zwickauer Hauptmarkt fremdenfeindliche Rassisten, rechte Ewiggestrige und brauner Mob zusammengefunden haben, um gegen „Flüchtlinge“ zu hetzen. Dass es in demselben Maße auch gegen andere Misstände in der Politik ging (Syrienkrieg, Eurokrise, Griechenlandrettung, Hartz-IV, die miserable Russlandpolitik, Deutschlands US-Besatzung, unser nicht nachhaltiges und alles vernichtende Wirtschafts- und Finanzsystem und so weiter und so fort), wird man dem Leser und Hörer vorsichtshalber vorenthalten. Dumpfbacken sollen bitte schön Dumpfbacken bleiben. 

Danke dem Bürgerforum Zwickau e.V. für diese tolle Veranstaltung.

Zum Video: …..das schlechte Wetter hatten WIR auch……und Angst vor EUCH haben WIR auch!! Und immerhin tanzt IHR systemkonform und habt zumindest aus dieser Richtung nichts zu befürchten, WIR aber schon. Übrigens waren es wieder und wie so oft Linksextreme (etwa 15 Leute), die während der Kundgebung von der Polizei abgedrängt werden mussten, weil sie gewaltsam stören wollten >>> habe ich von meinem Standort aus mit eigenen(!!) Augen gesehen!

Bitte hier weiter lesen: http://www.alwins-blog.de/?p=16566

Pegida Dresden mit technischen Problemen: Ex General der Fremdenlegion in Calais festgenommen

In Dresden kämpfte Pegida mit technischen Schwierigkeiten, wie die Welt schadenfroh berichtet.

pegida photo
Photo by Metropolico.org

Es sollen insgesamt in 13 Städten deutlich weniger Menschen mobilisiert worden sein, als zunächst erwartet. Die Polizei soll die Lage in Dresden gut im Griff gehabt haben,  im Landkreis Meißen griffen aber mehrere Gegner im Bahnhof einen 35-Jährigen an, der zur Pegida-Demonstration in Dresden wollte und schlugen ihn mit einem Teleskopschlagstock krankenhausreif.

In Calais wurde der Ex General der Fremdenlegion, Christian Piquemal, während der Kundgebung festgenommen, die von der Polizei verboten wurde. Mehrere Demonstranten hielten sich nicht an dieses Verbot, Tränengas kam zum Einsatz und mehrere weitere Personen wurden abgeführt.

RT war in Dresden live vor Ort und hielt das ganze Spektakel mit mobilen Kameras fest.

Die Dresdner bedankten sich per Video bei allen Teilnehmern.

Video hier:

Pegida Dresden mit technischen Problemen: Ex General der Fremdenlegion in Calais festgenommen

Meldungen vom 19.1.2016 (Wissen und freie Meinung)

Veröffentlicht am 18.01.2016

Polizei in Erklärungsnot,
Jäger lügt wie gedruckt,
Gemeinsam für recht und Vaterland,
Großrazzia,
Deutschland gut! Nur nicht für Deutsche,
Steinigung in Deutschland,
Merkel bricht das Recht nach Belieben,
SPD Rheinland Pfalz ist bockig,
Polizei bittet um Hilfe,
Ausländerbande entführt und vergewaltigt Mädchen,
Die Nazi-Keule schwingt zurück,
Kommentar: Die Mainstreamjournalisten entdecken die Flüchtlingsrealität – Die Leser helfen nach,
Der Dschungel wird gerodet,
Kaczynski und Orban einig,
Nachbarschaftsstreit,
Italien fordert Respekt,
„BILD“ hat gelogen – wie immer!
Steine gegen Beamte,
Keine Aufnahme von Muslimen in EU
Rede von Björn Höcke

Pegida-Demo Dresden: Brite nennt Bevölkerungsaustausch in der EU „geplant“ und „Völkermord“ (18.01.2016)

Epoch Times, Montag, 18. Januar 2016 21:31
Bei Pegida in Dresden drehte sich heute in Teil 1 alles um die Volksverhetzungs-Anzeigen gegen Tatjana Festerling wegen ihres „Mistgabel“-Satzes in der Rede von vergangenem Montag. Siegried Daebritz rechnete mit Sachsens Ministerpräsident Tillich ab. Lutz Bachmann schwieg wegen Heiserkeit. In Teil 2 sprach der britische Anwalt und „Moscheen-Verhinderer“ Gavin Boby gegen den „geplanten Bevölkerungsaustausch“. Helene aus Chemnitz forderte die überfällige Verabschiedung einer gesamtdeutschen Verfassung.
Pegida-Demo am 18.01.2016.
Pegida-Demo am 18.01.2016.    Foto: Facebook Pegida

+++ Ende des Live-Tickers! +++

Der Spaziergang verlief friedlich. Es gab einige lautstarke Gegendemonstranten, die von der Polizei abgeschirmt wurden, so Augenzeugen.

20:35  Jetzt kommt die Nationalhymne und das Taschenlampen-Ritual. Die Kundgebung geht damit zu Ende.

20:33  Die nächste Rednerin ist Helene aus Chemnitz.

Sie sagt: „Ich bin so überwältigt, über soviel Mut, der Montag für Montag hier in Dresden auf die Straße geht – ich verneige mich vor

Euch allen!“

Der Motor der Motivation gehe von Dresden aus und müsse am Laufen gehalten werden. Alle hätten ein schweres Jahr hinter sich – voller Verleumdungen und Spaltungsversuche. Viele fragen mich täglich auch in Chemnitz – hat es noch Sinn? Wir haben als Pegida erreicht der Hetze und Verleumdung dieser Politik zu trotzen. Pegida habe es erreicht, dass „unsere vorhergesagten Warnungen, die wir seit über einem Jahr hier mit euch auf die Straße tragen“, heute die Berichterstattung der Medien beherrschten.

Pegida-Demo am 18.01.2016.

Helene fordert Merkels Rücktritt und es gibt wieder einen „Ausmisten!“-Chor.

Die Idee Pegida sei „ein grenzüberschreitendes Werk aller Patrioten“. „Es gibt viele Länder welche erkannt haben, ein friedliches Miteinander in Europa geht nur mit Selbstbestimmung und Wahrung nationaler Interessen“, so Helene.

„Macht … was für ein gewaltiges und doch furchtbares Wort“, philosophiert sie. „Wer Macht hat, braucht nur willfährige und gleichgeschaltete Medien um das Volk zu manipulieren.“ Leider gebe es viele, die es genießen würden auf einem Einkommenslevel weit über der Normalbevölkerung zu leben, und die deshalb kuschen und eine Politik mittragen, die schädlich für das Land sei.

Helene fordert eine Übergangsregierung bis zu Neuwahlen und davor erstmal die Verabschiedung einer richtigen Verfassung für Deutschland, die eigentlich schon bei der Wiedervereinigung fällig gewesen sei.

„Wir sind das Volk und wir bestimmen, wer über uns bestimmt“, so Helene.

Dass die Chemnitzer Pegiden öfter in der Nähe des Karl Marx-Monumentes Kundgebungen abgehalten hätten, sei nicht zum Gedenken, sondern zum Mahnen gewesen: „Wir alle haben begreifen müssen, was kommunistische Diktatur bedeutet – heute sind wir diesen Ideologien wieder näher denn je, denn rot-rot-grün hält überall Einzug“, so Helene. Dieser Trend müsse sofort gestoppt werden.

Helene lädt die Demonstranten noch ein zur Kundgebung „1 Jahr Pegida Chemnitz -Erzgebirge“ am 2.Februar, einem Dienstag, um 18.00 ans Chemnitzer Karl Marx-Monument.

                   

20:15  NACHTRAG:

Wegen Problemen mit dem Live-Stream entging uns an dieser Stelle ein Teil der Rede von Gavin Boby. Die Rede wird noch heute nacht auf Youtube hochgeladen, auf dem Kanal„Patriot für unsere Zukunft“ teilte das Pegida-Orgateam mit.

Boby brachte einige Koran-Auszüge, in denen zum Töten der Ungläubigen aufgerufen wird und benannte diese detailliert. Der britische Anwalt hielt seine Rede auf Deutsch.

„Der Islam ist radikal. Er ist extrem“, sagte Boby, „nicht weil ich es sage, sondern weil das Gesetz es sagt. Die UN-Völkermord-Konvention. Wir haben keine andere Wahl, als uns dagegen zu erheben.“ Wenn man sich nicht erhebe, „dann wird es in England noch mehr Vergewaltigungs-Gangs geben und in Deutschland noch mehr Vorfälle wie in Köln“.

Boby meinte, er habe auch eine gute Nachricht: Dass man nämlich den aktuell in der EU und besonders in Deutschland politisch angestrebten Bevölkerungsaustausch laut UN-Völkermord-Konvention rechtlich als Völkermord auslegen könne. Und dass der Bevölkerungsaustausch tatsächlich geplant sei, dafür gebe es Dokumente, die dies beweisen. Die Politiker würden mitmachen – auch wenn sich viele von ihnen gar nicht vollumfänglich bewusst sein, was sie da täten.

(„Ausmisten!“-Rufe)

„Hier geht es um Völkermord“, Darum habt ihr Recht, sie daran zu erinnern und laut zu rufen „Wir sind das Volk!“, so Boby. („Wir sind das Volk“-Rufe)

In diesem Moment seid ihr das Volk“, so der Anwalt. Es gebe noch „zuwenige von uns“, die sich erheben. Doch Dresden sei das Vorbild: „Euer Mut, euer Anstand und eure Hingabe – ihr seid ein Beispiel für uns alle in Europa und dafür danke ich euch zutiefst.“ Damit schloss er seine Rede.

Boby sagte in seiner Rede auch, mittlerweile habe er 30 von 50 geplanten Moscheen verhindert.

20:04  Ein prominenter Gastredner in Teil 2 wird Gavin Boby sein, ein Rechtsanwalt und Islamisierungs-Gegner aus Großbritannien, genannt „The Mosque Buster“. Der Name deutet es bereits an: Boby hat sich darauf spezialisiert, den Bau von Moscheen zu verhindern – mit Hilfe des Baurechts. Der Leiter der „Law and Freedom Foundation“ behauptete 2014 laut der Zeitung The Guardian, bereits 17 von 19 geplanten Moscheen erfolgreich verhindert zu haben – allein mit Hilfe von Bau-Auflagen. Man kann Boby nicht nur bei Objekten in Planung kontaktieren, er bietet seine Dienste auch an, wenn es um die Umnutzung von Gebäuden als Moschee geht. In einemYoutube-Interview erklärte er, dass Anwohner und Gemeinden meist von den politischen Eliten im Stich gelassen würden und deshalb selbst aktiv werden müssten. Und meist täten Menschen dies nicht nur aus Sorge um ihre Nachbarschaft und ihr direktes Lebensumfeld, sondern auch in Hinsicht auf die Zukunft des Landes im allgemeinen. Er sei vom positiven Feedback auf seine Arbeit überrascht. Schon als er mit seiner Arbeit 2011 begann, erhielt er mehr Anfragen als gedacht.

Boby ist außerdem als Aufklärer über islamistischen Extremismus aktiv.

19:20  Der Spaziergang durch die Dresdener Innenstadt beginnt. Dies seien Bilder, die Hunderttausenden Menschen auf der Welt Mut machten, so Siegfried Daebritz. „Also geben wir ihnen diese Bilder“.

19:05  Das Mistgabel-Muskelspiel solle ablenken von der Umvolkung tausender Integrations-unwilliger Jungmuslime und letztlich der Zerstörung Deutschlands und Europas, so Festerling.

„Mistgabeln sind ein Symbol für Revolution – und nichts anderes brauchen wir hier in Deutschland!“, ruft Festerling. Sie fordert dazu auf, „die Mistgabeln im Kopf“ zubehalten. Sie schlägt vor, dass bei den nächsten Landtagswahlen wie in Baden-Württemberg im März „die Wahlurnen qualmen“ sollten. Denn es gebe aktuell in Deutschland keine parlamentarische Opposition.

„Die einzige Opposition in Deutschland ist die Straße. Das sind wir, das ist Pegida und das ist die AfD. Und deshalb bekämpfen sie uns.“ Im Gegenzug zu denen, die die Gewalt finanzieren und sich mit Organisationen wie der Antifa gemein machen, sei Pegida eine friedliche Bewegung, die sich allein auf das Grundgesetz stütze und dessen Einhaltung fordere.

„Wir fordern von der Bundesregierung und dieser Durchgeknallten an der Spitze, dass sie sich gefälligst an Verträge, Regeln und Gesetzte zu halten haben“, so Festerling weiter.

Die Mistgabel stünde im übertragenen Sinne auch für das Ausmisten. „Raus mit dem Mist aus den Parlamenten“ fordert sie. „Wir werden nicht locker lassen und ihr werdet euch an uns die Zähne ausbeißen“, kündigt sie an die Eliten gerichtet an.

(Riesiger Chor: „Ausmisten! Ausmisten!“)

„Pegida war, ist und bleibt eine friedliche Bewegung!“, betont Festerling noch einmal – „trotz aller Rhetorik“

„Keine Gewalt! Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu“, schließt sie ihre Rede.

18:55 Tatjana Festerling kommt mit einer Mistgabel auf die Bühne und die Demonstranten toben. Sie erklärt nun, dass sie in Leipzig einen historischen Vergleich gezogen habe und die Mistgabel als rhetorisches Bild gebraucht habe. Dass dies nun als ein Aufruf zur Gewalt aufgefasst werde, sei eine Frechheit.

„Die dürfen uns hier ungestraft verleumden, uns sogar drohen“, sagt Festerling über die andere Seite in Medien und Politik Man erinnere sich nur an den Mainzer Professor, der dazu aufgefordert habe, Pegida mit Wasserwerfern einschüchtern zu lassen.

Apropos Recht: Innerhalb von wenigen Wochen haben drei Verfassungsrichter die Verstöße gegen das Grundgesetz seitens der Merkel-Regierung bestätigt. Die Journalisten hätten sich jedoch überhaupt nicht dafür interessiert.

„Merkel verletzt unter anderem vorsätzlich das Aufenthaltsgesetz, den Artikel 16 a Absatz 2 des Grundgesetzes und natürlich das Dublin 3 Abkommen.

Die gefährlichste Frau der Welt ignoriert nicht nur bestehende Gesetze, sie handelt sogar völlig ohne parlamentarische Beschlüsse. Und das interessiert den Hauptgeschäftsführer der deutschen Zeitungsverleger natürlich nicht. Das interessiert auch nicht die linken Sensibelchen des Journalistenverbandes, so Festerling.

Die ehemals vierte Gewalt im Staat, die Medien, hätten sich längst „ins willfährige Merkel-Hofberichtserstattungs-Ministerium“ verwandelt.

„Trotzig wie Merkel und immer aggressiver, beschallt dieser Apparat das Volk mit Regierungs-Propaganda – und vorsätzlich verschweigt und unterschlägt er Informationen. Informationen die – um Gottes Willen! – den Rechten in die Hände spielen könnten.“

„Sind wir hier in Nordkorea, oder was? Wir haben es mit gezielter Irreführung der Menschen zu tun“, ruft sie und fügt hinzu:

„Diese Wahrheitsverdreher von der Lügenpresse stellen jetzt Strafanzeige wegen Volksverhetzung.“

Festerling sagt, sie lasse es auf den Prozess ankommen. Die internationalen Medien sollten sehen, dass in Deutschland heutzutage ein politischer Schauprozess wegen eines rhetorischen Bildes geführt werde.

18:45  Siegfried Daebritz eröffnet die Kundgebung. Er beginnt mit einer Antwort auf ein Interview von Sachsens Ministerpräsidenten Tillich. Eigentlich ist es ein Tillich-Bashing …

Herr Tillich habe auf einmal entdeckt, dass es Parallel-Gesellschaften gibt, so der Pegida-Frontmann. „Herr Tillich, nicht WIR haben sehenden Auges Parallel-Gesellschaften zugelassen, IHR habt das getan“, ruft Daebritz. Sehende Menschen hätten jahrzehntelang darauf hingewiesen. Ihm, Daebritz, habe man deshalb vor Jahren den Austritt aus seiner damaligen Partei FDP nahegelegt – um den Wahlerfolg nicht zu schmälern. Und er habe es damals gemacht und sei ausgetreten, so Daebritz. Er ärgere sich heute noch schwarz.

Zur „Invasion der Fachkräfte“ sage Tillich, dass Deutschland 2016 nicht noch mal die Zahl von 2015 verkraften könne. Und auch, dass eine Zurückweisung von Personen an der deutschen Grenze, die keine Aussichten auf Anerkennung als Asylbewerber haben, kein inhumaner Akt sei, habe Tillich verlautet.

Daebritz nennt ihn einen Wendehals.

„Wir wollen frei leben. Ohne den Bau von Moscheen, ohne die Verschleierung, ohne die Absage von Veranstaltungen“, so Daebritz.

„Noch ein Wort an Herrn Tillich: Die Nummer mit dem Wendehals, die funktioniert nicht öfter. Einmal ja, aber öfter ist es einfach nicht drin.“

Dann erwähnt er noch: Sarah Connor wird auf dem Semperopern-Ball geehrt, weil sie eine Flüchtlingsfamilie mit fünf Kindern aufgenommen habe – „Leute aus der Kategorie DSDF – Deutschland sucht den Super-Flüchtling“. Daebritz schlägt der Semperoper vor, statt dieser symbolischen Geste doch gleich mal Weltoffenheit zu zeigen und einen richtigen „bunten“ Opernball zu veranstalten und 300 echte Flüchtlinge einzuladen – 80 Prozent junge Männer in wehrfähigem Alter, wie sie bei uns so ankämen und sogenannte MUFL („diese omninösen minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge“).

„Also genau das Klientel mit dem wir, das Volk, und die Polizei bei ihren nicht enden wollenden Einsätzen jeden Tag und jede Nacht konfrontiert wird.“

Das Ergebnis würde ihn interessieren: „Danach reden wir mal weiter“, so Daebritz. (Applaus)

18:44  Uhr  Gleich beginnt die Kundgebung. Jetzt läuft die Musik bereits.Als Redner wurden angekündigt: Siegfried Daebritz, Tatjana Festerling, Helene aus Chemnitz und ein Gast aus Großbritannien.

18:41  Uhr  Obwohl es mit 4 Grad Minus eisig kalt ist in Dresden, ist der Neumarkt voll. Die Kälte scheint dem Zulauf zur Demo nicht anzuhaben – und auffällig ist: Gerade die alten Menschen, von denen man dächte, sie würden sich bei diesen Temperaturen schonen, stehen auf dem Platz. Zu sehen sind die üblichen Plakate und Fahnen.

18:28 Uhr  Aus Pegida-Kreisen wird berichtet, dass Tatjana Festerling heute zu Volksverhetzungs-Vorwürfen Stellung nehmen wird. Die Pegida-Frontfrau war wegen ihrer Rede am vergangenen Montag in Leipzig mehrfach angezeigt worden.

Festerling hatte auf der Legida-Kundgebung gesagt: „Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.“

Dieser Satz mit der Mistgabel wurde vom Deutschen Journalistenverband (DJV) und vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) scharf verurteilt. Hier habe es sich eindeutig um Volksverhetzung und den Aufruf zu Gewalt gehandelt, erklärte BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff. Pegida missbrauche schamlos das Recht auf Meinungsfreiheit. Diese Eskalation sei nicht länger hinnehmbar, so Wolff laut SZ-Online. Er forderte die sächsische Justiz auf, „der Pegida-Spitze das Handwerk zu legen“.

Zu dieser und ähnlicher Kritik will Festerling heute Abend Stellung beziehen.

+++ Beginn des Live-Tickers! +++

Vergangene Woche hatten die Dresdener Pegida-Organisatoren in Leipzig die Kundgebung zum 1-jährigen Bestehen ihrer Schwesterbewegung „Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlandes” unsterstützt. Es war ein langer Abend mit zahlreichen Rednern, bei dem vor allem die Kölner Sex-Attacken von Silvester und die Empörung darüber im Mittelpunkt standen. Leipzig hatte die Demo mit einem riesigen Polizeiaufgebot abgeschirmt. Es gab eine Lichterkette, die von OB Jung initiiert wurde und von zahlreichen Parteien, Kirchen, Verbänden und der Wirtschaft unterstützt wurde. Zu den Teilnehmerzahlen gab es sehr widersprüchliche Angaben – je nach Quelle. Offiziell wurden nur 2.000 bis 3.000 Demonstranten gemeldet.

Am 6. Februar Demos in ganz Europa

Die Medien beschäftigt derzeit die Pegida-Ankündigung von europaweiten Demonstrationen am 6. Februar. Die zentrale Veranstaltung ist in Dresden geplant. Weitere Aktionen sind unter anderem in Warschau, Tallinn, Prag, Bratislava, Amsterdam oder auch Birmingham vorgesehen. Tatjana Festerling aus dem Pegida-Organisationsteam spricht von einer „europaweiten Pegida-Rally“.

Die umstrittene Dresdener Bürgerbewegung wird von ausländischen Medien als Deutschlands außerparlamentarische Opposition wahrgenommen. Sie pflegt mittlerweile Beziehungen zu national-konservativen Parteien und Bewegungen in ganz Europa, wie zum Beispiel zu Vlaams Belang, einer Partei die sich in Belgien gegen Islamisierung stark macht, zum französischen Front National, den britischen EU-Gegnern von Ukip und der English Defence Leage, konservativen Parteien Osteuropas und mit der italienischen Lega Nord. Prominentester Pegida-Unterstützer ist der holländische Politiker und Islamisierungs-Gegner Geert Wilders.

Das will Pegida aktuell:

Pegida hält die Flüchtlingskrise für ein politisches Komplott zur Destabilisierung Deutschlands und der EU, basierend auf öffentlich bekannten US-Militärdoktrinen.

Pegida hatte von Anfang an in seinen Forderungen betont, dass Kriegsflüchtlinge temporären Schutz erhalten müssen. Die Bewegung sprach sich gegen die Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen und für eine Null-Toleranz-Politik gegenüber kriminellen Asylbewerbern und Extremisten aus, deren sofortige Ausweisung sie fordert. Seit einigen Wochen fordern die Dresdener wegen des Massenansturms die Schließung der Grenzen, die Ausrufung eines Asylnotstands und einen Aufnahmestopp jeglicher Neuankömmlinge.

Die Bewegung machte unter anderem folgende Vorschläge; Einen Grenzzaun um ganz Deutschland herum bauen; Angela Merkel wegen Hochverrat anzeigen; Polizei und Bundeswehr sollten den Gehorsam verweigern, um das im Grundgesetz verankerte Widerstandsrecht in Kraft zu setzen.(rf)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-brite-nennt-bevoelkerungsaustausch-in-der-eu-geplant-und-voelkermord-18012016-a1299821.html

Gesetzesbruch gegen die eigenen Bürger

Wieder Gewalt in Köln - doch diesmal war die Polizei Herr der Lage: Nach Angriffen von Pegida-Demonstranten auf Beamte hat die Polizei am Samstag in Köln eine Kundgebung der fremdenfeindlichen Bewegung aufgelöst. Die Polizisten setzten Wasserwerfer und Pfefferspray gegen die Angreifer ein. Beim "weitaus größten Teil" der rund 1700 Pegida-Demonstranten handelte es sich laut Polizei um Hooligans. Demonstranten am Samstag in Köln

Bildquelle donaukurier.de  (Der Donaukurier berichtete leider nicht die Wahrheit)

Hier eine weitere, sehr glaubwürdige Berichterstattung über die rechtswidrig verhinderte PEGIDA-Demo von Köln.  Erneut bitte ich die ausländischen Medien darum, sich mit den Informanten in Verbindung zu setzen, um darüber zu berichten.

Die Bundesregierung maßt sich an, die Medienpolitik von Polen zu kritisieren. Dort wurden zumindest noch entsprechende Gesetze auf demokratischen Wege geändert. Das ist in Deutschland schon lange nicht mehr nötig. In der BRDDR wird geltendes Recht von der Bundesregierung einfach hundert- oder tausendfach gebrochen!

100 % ige Berichterstattung!

via Holm Teichert
Gestern um 21:07 ·

Ich komme eben von Pegida Köln.
Es war ein unerträglicher Spießrutenlauf, den die Polizisten mit uns veranstalteten. Wie die Polizisten sich heute benommen haben, habe ich so noch nie erlebt. Ich bin völlig sprachlos und immer noch so wütend, ich würde als erwachsener Mann am liebsten anfangen zu heulen. Soviel Hass, wie uns etliche der Polizisten entgegengeschleudert haben, habe ich noch nie erlebt.
Eine Frau aus unserer Gruppe wollte aus dem Demo-Zug raus, weil die Polizei mit dem Wasserwerfer in die Menge der Teilnehmer zielte. Mitten rein in Familienväter und Mütter. Sie wurde von einem Polizisten an den Armen in die Menge zurückgeschleudert, mit den Worten: Selbst Schuld, wenn man zu so einer Demo geht.
Schon bei der Ankunft wurden wir in einer unfassbaren Art von Polizisten bei Seite gezogen, und uns wurde BEFOHLEN, dass wir unsere Taschen zeigen sollten.
Einer Bekannten wurde direkt die Tüte aus der Hand gerissen.
Es gab kein freundliches Wort, es wurde nicht im vernünftigen Ton gesprochen.
Da habe ich schon zu einer Bekannten aus unserer Gruppe gesagt, dass ich schlimmes erahne, was heute hier abgehen wird. Und ich sollte Recht behalten.
Wenn die Medien jetzt überall berichten, dass die Grundstimmung von Anfang an aufgeheizt war, kann ich nur sagen, dass dieses frei erlogen ist.
Der Platz war so dermaßen mit Menschen gefüllt, dass es eine Freude war, dies zu sehen.
Die Reden waren super, die Rufe „Merkel muss weg, wir sind das Volk, Jäger raus“ usw. hallten über den Platz.
Es war eine Superstimmung.
Als es dann mit dem Demozug losgehen sollte, haben die Polizisten alle Nase lang den Zug angehalten. 100 Meter gelaufen, wieder Stopp usw. Zwischendurch explodierte ein Böller. EIN BÖLLER! EIN EINZIGER!!! Nach 10 Minuten wurde der Zug dann komplett angehalten. Wir standen ca. 20 Min. auf der selben Stelle, ohne dass auch nur irgendwas passierte. Wir standen einfach nur rum. Kurz danach explodierten weitere Böller. Nicht mehr als 5 oder 6 Stück, schätze ich mal aus meiner Erinnerung. Achtung: Merkt Euch jetzt die kommende Stelle:
Nur wenige Meter von uns entfernt warf ein Mann etwas mit einer Handbewegung zur Seite. Wir haben nicht gesehen, was es war, wir haben es nur an seiner Armbewegung nach Links gesehen.
Habe ich jedenfalls nicht weiter drauf geachtet. Vermutlich habe ich eher an eine Kippe gedacht. 2 Sekunden später machte es neben uns einen Schlag, das ich dachte, dass mir der Körper auseinanderreißt.
Ich habe sofort nach de Mann geguckt, er ging nach rechts hinten weg und entfernte sich. Was ein gottverdammtes Arschloch, habe ich mir gedacht. Ist der Idiot völlig krank im Kopf? Der provoziert doch nur, dass die Polizisten noch eher gegen uns vorgehen können. Das Einzige, was ich von diesem Mann in Erinnerung behalten hatte, war, dass er eine graue Filzjacke anhatte und wohl beachtliche 1,90, vielleicht auch 2 M groß war..
So, wie sie jetzt modern sind. An sein Gesicht hätte ich mich nicht erinnern können. Aber kommen wir später zu ihm zurück:
Obwohl die Polizisten merkten, dass mehrere tausend Mann (nicht 1700, wie die Medien berichteten, aber seht Euch dazu selber die Videos an) auf der Stelle standen, nicht wussten was los war und immer unruhiger wurden, weil nichts passierte und keiner wusste, wann was wie weiter geht, ließen sie auf langer Strecke, gut sichtbar in Front zur Pegida, die Wasserwerfer auffahren.
Da wurde uns Angst und Bange. Die Polizei hat in diese Moment eine Panik unter den Leuten provoziert. Wohlgemerkt, die paar von Hogesa waren nicht die Masse. Die Masse der Leute waren gestandene bürgerliche Menschen. Mittlere Alter. Frauen, ein paar Kinder, Männer.
Zu meiner Bekannten Stephanie Abt sagte ich in dem Moment: „Jetzt fangen sie an, die Fernsehbilder zu produzieren, die die Medien haben wollen!“
Als die Polizei dann ankündigte, dass der Zug hier beendet wird und alle zurück müssen, fing ein unvorstellbares Pfeifkonzert gegen die Poliz
isten an.
Die Menschen schrien „Wo wart Ihr Silvester?“ und „Wir wollen weiterziehen“ oder „Volksverräter“:
Von vorne flogen Wasserflaschen auf die Polizisten. Ähmmm, stopp, PET-Flaschen. Keine Glasflaschen. Und Bierdosen.
Also definitiv keine Geschosse, wie Pflastersteine oder andere gefährliche Gegenstände.
Das soll nicht als Entschuldigung dienen, lediglich erklären, über was für Würfe wir hier reden. Es waren ungefährliche Plastikflaschen.
Kurz darauf wurde dann schon mitten in die Menge Tränengas gesprüht.
Ich habe noch nie in meinem Leben eine Hand gegen Polizisten erhoben. Aber in dem Moment haben sie uns alle, mich eingeschlossen, behandelt, als wären wir Schwerverbrecher auf der Flucht.
Wir sind dann alle zurück zum HBF um uns vor der Bühne einzufinden.
Nach wenigen Minuten nahm der erste Redner, ich weiß nicht mehr, wer es war, das Mikro und fing an, die Leute zu beruhigen.
Jetzt muss man sich vorstellen, dass überall Menschen saßen, teils lagen. Sie hatten alle massive Verletzungen in den Gesichtern, in den Augen, einige Frauen schrien vor Schmerz, Männer heulten Rotz und Wasser, weil sie schwerste Verätzungen im Gesicht, besonders in den Augen hatten.
Einige hatten blutende Platzwunden am Kopf.
Es waren komischerweise von den ganzen Verletzten 3, vielleicht 4 von Hogesa.
Der Rest der Verletzten waren die von mir schon öfters erwähnten Familienväter, Mütter, ein paar Jugendliche, Jungen und Mädchen.
Weder kam ein Notarzt, noch nicht einmal Sanitäter kamen zu den Verletzten.
Sie wurden von der Polizei einfach sich selbst überlassen.
NOCH NICHT EINMAL POLIZISTEN KÜMMERTEN SICH UM DIE VERLETZTEN!!! SIE STANDEN SEELENRUHIG DANEBEN UND HABEN ZUGEGUCKT!!!
Sie wurden letztendlich mit Wasserflaschen durch andere Veranstaltungsteilnehmer versorgt. Augen wurden ausgespült, Tempo-Taschentücher auf Wunden gedrückt.
Währenddessen provozierten die Polizisten, in einer so unfassbaren Art und Weise weiter, dass man nur sagen kann, dass es einer Polizei eines Rechtsstaates absolut unwürdig war.
SIE FUHREN 2 WASSERWERFER mit den Stoßstangen fast bis an die Knie der vor der Bühne stehenden Teilnehmer. Auf erwachsene Menschen. Mit den riesigen, wie bedrohliche Panzer wirkenden, Wasserwerfer, fast bis auf die Füße der Teilnehmer.
Der Rest der Teilnehmer konzentrierte sich auf die Redner.
Es war wieder komplett ruhig. Die Leute standen noch teilweise (so würde ich es einschätzen) unter Schock.
Mitten in der Rede kam plötzlich die Durchsage, dass die Veranstaltung von der Polizei für beendet erklärt wird.
Warum? Keine Ahnung. Es war absolut ruhig. Es passierte nichts mehr.
Der Sprecher sagte, dass die Veranstaltung aufgelöst wird, und in dem Moment setzten sich die Polizisten wieder in Bewegung und kesselten uns ein!
Als wir dann fluchtartig den Platz verlassen wollten, stießen wir an der entgegengesetzten Seite des Platzes auf !!! eine Polizeisperre !!!
Wir sollten den Platz in die entgegengesetzte Richtung verlassen.
Ich guckte den Polizisten an und fragte ihn, ob er uns gerade verarschen will!
Wörtlich sagte ich zu ihm, dass er in die Richtung gucken solle, in die er uns schicken wolle. Da stehen Wasserwerfer und Polizisten versprühten Reizgas auf wehrlose Teilnehmer.
Das war ihm egal. Hier ist dicht und wir kommen nicht durch.
Bamm. Wir saßen in der Falle. Im Rücken Wasserwerfer, Reizgas und Gummiknüppel und vor uns Polizisten, die schlicht verhinderten, dass wir der Aufforderung, den Platz zu verlassen, nachkommen konnten.

In dem Moment stand der Typ mit dem Böller neben mir. Keine 2 Meter.
Sofort schrie ich die Polizisten an, dass das der Typ mit dem Böller war. Dieser Typ zog in dem Moment sein Portemonnaie und zeigte es den Polizisten. Neben ihm war ein weiterer Mann. Schnurrbart, schätzungsweise 1,70 groß. Er zog ein Lederetui aus der Gesäßtasche und zeigte es ebenfalls den Polizisten. Obwohl ich schrie, dass die Polizisten den Typen festhalten sollten, weil er neben uns einen von den Böllern in die Masse geworfen hat, ließen die Polizisten ihn mit dem 2. Mann, der mir aber vorher nie aufgefallen ist, über die Absperrung klettern und in den HBF rennen.
Uns sagten die Polizisten, dass das Presseleute wären.
Sie haben sie nicht festgehalten, um die Personalien festzustellen.

Hier muss unbedingt geklärt werden, ob die Polizei selbst Böller warf, um die Veranstaltung zu mißkreditieren.
Wer sich, so wie ich eben, die ganzen Videos anguckt, wird feststellen, dass hier von Seiten der Polizei ein sehr merkwürdiges Spiel durchgezogen wurde.
Ich verdächtige die Polizei hiermit ganz öffentlich und offiziell, dass sie einen Konfrontationskurs gefahren sind, um Pegida zu schaden.
43 Mal ist Pegida in Duisburg schon gewesen. Mit Hogesa, mit anderen Hools, mit Bürgern, mit älteren, mit jüngeren Teilnehmern. Mit Männern, mit Frauen.
Noch nie ist irgendwas eskaliert.
Aber ausgerechnet in Köln explodiert die Stimmung?
Nein. Hier ist ein Spiel unter falscher Flagge gelaufen. Und das wird zu klären sein!
– Holm Teichert –