„Absurde Hetzjagd“: Hamburger Linke demonstrieren gegen Linken-Feindlichkeit nach G20

Von Rosemarie Frühauf18. July 2017 Aktualisiert: 18. Juli 2017 16:34

Am Mittwoch wird es in Hamburg wieder eine linke Demo geben – gegen die „absurde Hetzjagd“ gegen die linke Szene und die mögliche Schließung der Roten Flora.

Die G20-Krawalle sind in Hamburg weiterhin großes Thema: Politische Reaktionen werden diskutiert und eine Schließung von Zentren der Linken-Szene erwogen. Für die Organisatoren der G20-Proteste ein neuer Anlass, zum Demonstrieren aufzurufen.

„Wir erleben gerade in Deutschland eine Hetzkampagne gegen alles, was links ist“, meint Stefan Lumen, ein Sprecher des Demo-Bündnisses zu „Welt.de“. „Die wichtigen Themen rund um den G-20-Gipfel wie Polizeigewalt, das Verweigern von Grundrechten und die Behinderung der Presse durch die Polizei treten dabei in den Hintergrund.“

Rund 1000 Teilnehmer werden am Mittwoch erwartet, wenn in Hamburg linke Gruppierungen am Hauptbahnhof demonstrieren wollen – die „Hetze gegen alles, was links ist“, soll anprangert werden.

Vorwurf: „Massive Polizeigewalt“

Im Aufruf zur Demo heißt es, dass eine „autoritäre Formierung der Gesellschaft“ stattgefunden habe. Es wird beklagt, dass unter dem Motto „Danke Polizei!“ viele Politiker aber auch ganz normalen Bürger ihre Unterstützung für den Staat „völlig unkritisch“ bekundet hätten.

Die massive Polizeigewalt am Rande der „Welcome to Hell-Demo“ und anderer Einsätze rund um den G20-Gipfel sei mittlerweile gut dokumentiert, so der Aufruf. Sie werde entweder verleugnet oder ausdrücklich begrüßt.

Journalisten und Anwohnern gelänge es „trotz großer Verbreitung einzelner Statements in den sozialen Medien kaum den Diskurs zu verschieben“. Es gebe Anwohner und Gewerbetreibende aus der Schanze, die berichten „sich mehr von den schwerbewaffneten Sondereinheiten der Polizei bedroht gefühlt zu haben, als von Linken und randalierenden Jugendlichen“. Dies werde vollends ignoriert.

Der Angriff auf Polizisten in einem Hinterhalt durch Steinwürfe wird in dem Demo-Aufruf überdies als „Märchen“ bezeichnet. Laut „Welt“ zeigen Videos aus Polizeihubschraubern die Vorgänge jedoch detailliert.

„Hände weg von der Roten Flora“

Gegenüber der „Welt“ sagte Sprecher Lumen weiter, es würden „vollkommen haltlose Vergleiche angestellt, um jeden linken Protest zu delegitimieren“. Wenn man die Geschehnisse des G-20-Wochenendes mit rechtem und islamistischem Terror gleichsetze, verhöhne man die Opfer dieses Terrors.

Die Demonstration soll außerdem ein Zeichen der Solidarität mit den linken Projekten setzen, deren Schließung jetzt gefordert wird. „Hände weg von der Roten Flora, dem Gängeviertel und allen anderen angegriffenen Projekten!“, heißt es in dem Aufruf. Laut Polizeiangaben wurde eine Demo mit 1000 Teilnehmern angemeldet.

Hier den Aufruf im Original lesen.

http://www.epochtimes.de/

Linke Wohnkultur. Heute: Die „rote Flora“, Hamburg

Das Heerlager der Heiligen

Schönheit war über Jahrtausende in allen Kulturen ein erstrebenswertes Ideal.

Doch unsere Linken haben uns die Augen geöffnet: Schönheit ist spießig, bürgerlich,

rote flora 6 Die heutige „Rote Flora“ in alten Zeiten

bourgeois, ja geradezu reaktionär.

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Die Kunst soll nicht mehr der Schönheit dienen, sie hat ausschließlich politisch zu sein.

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Jeder Anklang an bürgerliche Wohnkultur gehört vernichtet.

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Schon die Kommune 1 in Berlin in den 1960er Jahren, wo unsere größten Denker lebten, gab wertvolle architektonische Trends vor.

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Wenn man diese Bilder sieht, weiß man wenigstens, was das Wort „linkversifft“ bedeutet.

Aber der „Stern“ meint: „Die Rote Flora beherbergt ein breites Spektrum einer alternativen Szene und ist als Kulturstätte eine Ikone der Stadt Hamburg.“

Armes Hamburg, diese Beleidigung hast Du nicht verdient.

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Anonymous-Leak: Daten von 25.000 ANTIFA-Mitgliedern im Netz

Linksextreme und Antifanten sind bekanntlich stets um Transparenz bemüht, wenn es um Anschriften und E-Mail-Adressen von Oppositionellen geht. Umso wichtiger erscheint es uns, die persönlichen Daten derjenigen zu veröffentlichen, die mit größter Sorgfalt Andersdenkende denunzieren.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.anonymousnews.ru/2016/09/17/leak-anonymous-veroeffentlicht-daten-von-25-000-antifa-mitgliedern/

G20: Die vielen Gesichter der linken Extremisten – Gerade noch „Schwarzer Block“, jetzt bunter Demonstrant

Wie Video-Aufnahmen beweisen, zogen sich Mitglieder des linksextremen „Schwarzen Block“ nach Attacken hinter Büsche zurück, um sich wieder in bunt gekleidete Menschen zu verwandeln. Dieses Spiel wurde bei Bedarf wieder rückgängig gemacht und wiederholt.

Nach den G20-Ausschreitungen in Hamburg werden immer mehr Details bekannt. Eines davon stellt klar, dass sich die Demonstranten nicht mehr einfach nur in den „bösen schwarzen Block“ und die „lieben bunten Demonstranten“ unterteilen lassen.

Zwei Videos, eines davon ein Einsatzvideo der Polizei, zeigen, wie sich Mitglieder des linksextremen „Schwarzen Block“ in harmlose bunte Demonstranten verkleiden, um bei Bedarf die schwarze Kleidung wieder anzuziehen.

Demonstranten verkleiden, um bei Bedarf die schwarze Kleidung wieder anzuziehen.

Auch in einem Polizei-Video wird das Maskierungsspiel der Linksextremisten deutlich. Diese warfen von einem Dach aus Steine und einen Molotow-Cocktail auf die Polizei in den Straßen unter ihnen. Nur durch Zufall zündete der Brandsatz nicht. Anschließend versuchten sich die Gewalttäter in bunte Demonstranten zurückzuverwandeln.

Maas: „In einer deutschen Großstadt wird nie wieder so ein Gipfel stattfinden“

Der Herr Maaaßlos ist ein so schlechter Schauspieler; was er noch ist, spare ich mir an dieser Stelle. Vielleicht war es überhaupt der letzte Gipfel. Und die „harten Maßnahmen “ gegen Linksextremisten werden noch zu beweisen sein.

Siehe dazu unten das sehr aufschlußreiche Video – das sagt alles. R.

„In einer deutschen Großstadt wird nie wieder so ein Gipfel stattfinden“, sagte Bundesjustizminister Heiko Maas gegenüber Medien.
Fordert eine Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz: Bundesjustizminister Heiko Maas. Foto: Michael Kappeler/Archiv/dpa

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, Gipfeltreffen in Deutschland künftig nicht mehr in Großstädten auszutragen. Gegenüber „Bild“ (Montag) sagte Maas: „In einer deutschen Großstadt wird nie wieder so ein Gipfel stattfinden.“ Weiter kündigte der Minister harte Maßnahmen gegen Linksextreme an.

Maas spricht sich für europäische Extremistendatei aus

„Das sind asoziale Schwerstkriminelle. Diese Leute müssen zur Rechenschaft gezogen werden“, so Maas. Der Justizminister sprach sich zudem für die Einrichtung einer europaweiten Extremisten-Datei an. „Wir haben im Extremistenbereich keine ausreichende Datengrundlage in Europa. Das hat der G20-Gipfel in Hamburg deutlich gemacht. Da sind wir in Europa immer noch nicht gut aufgestellt.“ Deshalb benötige man innerhalb der EU nun „eine Datei, auf die alle Länder zugreifen können.“ Eine solche Datei würde es den Behörden ermöglichen, „bei solchen Ereignissen einen besseren Überblick zu bekommen und Leute an den Grenzen abzuweisen“, sagte der SPD-Politiker. (dts)

Aufgedeckt: Antifa & Linke gesponsert vom STAAT ! München-Skandal

Bunte Republik Deutschland

Veröffentlicht am 29.05.2014

Christian Ude: der Isar-Putin? Die Stadt München (der Stadtrat) unterstützt u.A.: Das Kaffee Marat (vom Verfassungsschutz beobachtet) bekommt 40.000 Euro pro Jahr. München ist bunt ca. 200.000 ? Linksextreme Gruppen werden mit Millionen unterstützt ? Eine Welt Haus bekam Millionen. Hass auf Schweine (Polizisten) München ist bunt (Micky Wenngatz): Vermummte im Kampf gegen die Polizei: https://www.youtube.com/watch?v=-U_4k… Angriff auf die Polizei: https://www.youtube.com/watch?v=PMX6H… Stadtrat und Christian Ude zum Thema Geld für die Antifa: https://www.youtube.com/watch?v=5Omjz…

Berlin/Friedel54: Linksextremisten stellten Polizei Todesfalle – Türknauf unter Strom gesetzt –

Seht Euch bitte in diesem Beitrag mit Video die Liste der Unterstützer der Line an, Ihr werdet staunen, wen Ihr da so findet.

Und wenn man es mal genau beleuchtet ist es eine Auseinandersetzung zwischen Firma Polizei und Firma Antifa. R.

und:

https://marbec14.wordpress.com/2017/06/29/es-gibt-eine-liste-mit-60-organisationen-und-vereine-die-mit-ihrem-geld-die-antifa-finanzieren/

 

Hunderte Extremisten der linken Szene versammelten sich bereits in der Nacht. Der Türknauf zum „Kiezladen Friedel 54“ wurde unter Strom gesetzt, für die Polizisten, Eingänge wurden zugemauert. Rund 500 Polizisten waren am Einsatz beteiligt.
Die Räumung von "Friedel54" am 29. Juni 2017. Foto: Steffi Loos/Getty Images

Nach langem Rechtsstreit um den linken Szeneladen „Friedel 54“ begann am Donnerstag die Polizei Berlin mit der längst angekündigten Räumung des Objekts.

Schon in der Nacht zuvor waren um die 300 Personen vor Ort. Eine Stunde später, gegen 0.34 Uhr marschierte die Polizei auf. Über Lautsprecherdurchsagen wurden morgens 6.13 Uhr die Demonstranten aufgefordert, den Bereich zu verlassen.

Die Polizei redet mit den Demonstranten: „Unsere Kollegen sprechen die Personen an und bitten sie, den Zugang freizugeben. Wir bitten, den Aufforderungen zu folgen“, berichtet die „B.Z.“ in einem Live-Ticker. Erste Rangeleien folgen um halb acht, Demonstranten versuchen durchzubrechen. Ab  8 Uhr droht die Polizei erstmals Zwangsmaßnahmen an. Eine halbe Stunde später zieht sich das Anti-Konflikt-Team zurück. Dafür kommen Einsatzkräfte in voller Schutzausrüstung.

https://twitter.com/PolizeiBerlin_E?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=http%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fberlinfriedel54-linksextremisten-stellten-polizei-todesfalle-tuerknauf-unter-strom-gesetzt-a2155981.html

Der Gerichtsvollzieher kam kurz nach 10 Uhr.

Vorsicht Lebensgefahr!

Die Polizei berichtete von einer tödlichen Falle: Extremisten hatten einen Türknauf unter Strom gesetzt!

 

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fhubberme.berlin%2Fvideos%2F1869392106654366%2F&show_text=0&width=560

Im Inneren hatten sich mehrere Leute selbst in einen Eingang eingemauert.

Der innenpolitische Sprecher der FDP sagte im Abgeordnetenhaus von Berlin:

In der Friedelstraße zeigt sich einmal mehr das Ausmaß des gewalttätigen Linksextremismus in dieser Stadt, der unsere Regeln des Zusammenlebens nicht akzeptieren will. Hier muss der Rechtsstaat mit aller Entschlossenheit vorgehen, was offensichtlich auch wirkt – und dann auf die Rigaer Straße übertragen werden kann.“

(Marcel Luthe, FDP, innenpolitischer Sprecher)

Gegen 13.12 Uhr holt die  Polizei die letzten Leute aus dem Laden. Eine knappe halbe Stunde später kann der Gerichtsvollzieher „Friedel54“ betreten. Es folgen Umzugslaster vor der Tür. Müll wird entsorgt.

Wie die „Junge Freiheit“ berichtet, lobte der AfD-Fraktionsvorsitzende im Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, die Räumung:

Der angebliche Kiezladen in der Friedelstraße ist seit Jahren polizeibekannt. Hier hecken linksextreme Gewalttäter ihre perfiden Pläne gegen Berliner Bürger und Unternehmen aus und starten ihre kriminellen Aktionen.“

(Georg Pazderski, AfD Berlin)

Auch heute habe sich gezeigt, welche Gesinnung sich hinter den Gesichtern der „angeblich friedlichen Aktivisten“ verberge.

Mein Haus oder dein Haus?

Seit Jahren nutzten linke Gruppierungen den Laden für Versammlungen, Diskussionen und Partys. „Friedel54“ war zudem ein Symbol der linksradikalen Szene.

Dann wurde das Haus vom Eigentümer verkauft und der Gewerbemietvertrag für den Laden den Betreibern gekündigt.

Aus Sicht der „Mieter“ sah das so aus:

Nachdem die ehemaligen Eigentümer ‚Citec Immo Invest GmbH‘ mitgekriegt haben, dass der Kiezladen die

kämpferische Hausgemeinschaft strukturell und organisatorisch in ihrem (letztlich erfolgreichen) Kampf gegen verdrängerische Modernisierungsmaßnahmen unterstützte, kündigte sie dem Projekt.“(Friedel54, 15. Februar)

Der Trägerverein hatte sich, so die „B.Z.“, im Oktober 2016 verpflichtete, zum 1. April 2017 Jahres auszuziehen.

Doch sie hielten sich nicht daran, sie wollten bleiben. Miete wurde seit Juli 2016 ohnehin nicht mehr gezahlt, auch keine Betriebskosten.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlinfriedel54-linksextremisten-stellten-polizei-todesfalle-tuerknauf-unter-strom-gesetzt-a2155981.html