Antifa-Aufklärung: Politiker im Sumpf der Terrorgruppe Antifa

Antifa: Die linke Terrorgruppe zieht ihre blutige Schrift übers Land – Förderer der „Roten SA“ sind bis in die höchste Bundesebene zu finden. Nachdem nun bekannt ist, dass auch die SPD wie eine Woche vorher auch die JUSOs nun die Kurve in den linksradikalen Sumpf nehmen, wird klar: wir dürfen sie linksextrem nennen, auch die Grünen und die Linke. Wie im Video mit 100 Bildern belegt wird, ist der Terrorgruppe-Antifa-Sumpf bis in die Bundesregierung und nach Brüssel ins EU-Parlament vertreten.

Von Michael Stecher

Auch im Video: Der Aufruf, diese linksextremen Verstrickungen zu dokumentieren, also zu fotografieren, zu filmen und in Interviews festzuhalten.

Das altbekannte Gedicht des britischen Sängers Sting kann mittlerweile komplett umgedeutet werden: „Sie (die Antifa) wird auch wegen Dir kommen. Eines Tages, wenn Ihnen Deine Nase nicht mehr passt. Und dann wird niemand mehr da sein, der etwas sagen konnte – sie hatten alle striktes Redeverbot. Und sie waren feige genug, sich daran zu halten.“

Ihre stärkste Waffe ist die Lüge: Wenn die Antifa aufkreuzt, um neuen Schaden anzurichten, dann ist wie immer die „Toleranz“ im Spiel. Im scheinbaren Einsatz für die unterdrückten Minderheiten brennt die Rote SA ganze Straßenzüge ab, bedroht AfD-Politiker an Leib und Leben und erklärt alles zu ihrem Feindbild, was nicht in das antikapitalistische und pro-kommunistische Weltbild passt. Die Antifa ist eine Gefahr im verschleierten Robin Hood-Gewand und keiner merkt es beziehungsweise will es nicht merken. Wie nn schwarz gehüllte Papiertiger, die sich den eigenen Ast absägen, auf dem sie sitzen. Wie immer ziehen sich die Machenschaften in die höchsten Kreise hinein. Auch hier gibt es längst Profiteure, die aus der unheilvollen Entwicklung längst Kapital schlagen, um ihre „Deutschland verrecke!“-Ideologie gnadenlos durchzusetzen. Unvergessen beispielsweise der Augenblick, als die Bundestagsabgeordnete Martina Renner (Die Linke) einen Antifa-Sticker trug und damit zu Recht verwarnt wurde. Das können entweder 1.000 Euro Bußgeld sein oder der Verweis des Saales bedeuten. Eine theatralische Umarmung aus den eigenen Kreisen folgte umgehend, Grünen-Politikerin Canan Bayram sprang sofort in die Presche, um fadenscheinige moralische Unterstützung zu bieten. Dabei hat die Antifa noch viele weitere Befürworter, die sich bis in die höchsten Bundes- und Landtagsebenen hineinziehen: den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Die Grünen), den SDP-Bundestagsabgeordneten Lars Klingbeil (selbst Antifa-Mitglied), den Schorndorfer Oberbürgermeister Matthias Klopfer (SPD), dessen Kandeler Pendant Volker Poss (ebenfalls Sozi), der korrupte Kurt Beck (SPD – was sonst?), Nazi-Knutscher Michel Brand (Die Linke), Ultra-Gender Angela Marquardt (gleichermaßen von der absaufenden SPD), die Hakenkreuz-schmierenden Grüne Janet Lutz aus Thüringen, Manuela Schwesig, Eva Högl, Ralf Stegner, Katharina Barkley, Cem Özdemir, Oliver Kube, Alfred Denzinger, Sahra Wagenknecht und viele mehr. Sie alle fordern den Tod von Andersdenkenden, die sofortige Abschaffung der klassischen Demokratie, die Einführung der Scharia und des Kommunismus.

Damals: National-Sozialismus
Heute: International-Sozialismus

Deutschland war dem Inter-Nationalsozialismus niemals näher wie heute, denn: Der Faschismus wird eines Tages zurückkommen und sagen: Hallo, ich bin der Anti-Faschismus! Ein Schelm, wer jetzt noch darauf hereinfällt.

PS: Nach neuesten Meldungen sucht die Linke den Schulterschluss zur SPD.
Bleiben wir wachsam!

Darsteller in 100 Bildern : Lars Klingbeil, Martina Renner, Katja Kipping, Canan Bayran, Kevin Kühner, Robert Habek, Dietmar Bartsch, Ssaman Mardi, Sarah Wagenknecht, Claudia Roth, Winfried Kretschmann, OB Palmer Tübingen, Thamas Dudzack, OB Klopfer Schorndorf, Anette Helm, Karl Lauterbach, Michel Brandt, Jana Herrmann, Katharina Schulze, Ska Keller, Angela Marquard, Tobias Reckebrandt, Jutta Paulus, Anna Lena Baerbock, Sawsan Chebli, Katrin Göring Eckardt, Chem Özdemir, Jan Philipp Albrecht und weitere.

(Quelle)
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Aus Mordlust: Antifa-Schläger ermorden schwangere 18-Jährige — Jihad Watch Deutschland

Lügenpresse Fake News & Co.

Ein halbes Jahr nach der entsetzlichen Bluttat findet nun der Prozess am Landgericht Stralsund statt. Am 18. März 2019 hatten zwei Linksextremisten aus purer Mordlust heraus eine schwangere 18-Jährige mit zahlreichen Messerstichen abgeschlachtet. Der Staatsanwalt erklärte „Sie wollten einen Menschen sterben sehen.“ Der Haupttäter trieb sich in verschiedenen Antifa-Gruppen herum und bekundete Sympathie für die […]

über Aus Mordlust: Antifa-Schläger ermorden schwangere 18-Jährige — Jihad Watch Deutschland

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Wie die Antifa die Patrioten-Szene infiltrieren will und wie man sie daran hindert

volksbetrug.net

Foto: Collage
Foto: Collage

Um im antifaschistischen Widerstand zu bestehen, ist es auch notwendig, den politischen Gegner zu studieren. Und um ihn zu entlarven, ist es sogar sinnvoll, seine Strategien und Ziele zu veröffentlichen.

Von Lui Peters

Nun wissen wir alle, dass die linken Neo-Nazis, die sich in der „Antifa“ zusammengeschlossen haben, um gegen Staat und Bürger zu wüten, nicht gerade zu den Hellsten unter der Sonne gehören. Gefährlich aber sind sie dennoch – einfach, weil sie mit viel Steuergeld vom Linkssystem gefüttert werden, von linken Politikern mit reichlich Rückendeckung ausgestattet sind und im Auftrag ihrer Kanzlerin agieren – auch wenn sie das nie zugeben würden.

Auf der Seite indymedia, die ja eigentlich verboten sein sollte (selten so gelacht) wurde jetzt ein „Strategie-Papier“ veröffentlicht, dass belegt, wie die Hirntoten die patriotische Szene unterwandern wollen.

Hier einige Auszüge:

Seit nun fast einem Monat demonstriert jeden Montag in Hamburg ein „Potpourri: [aus] Identitäre[n]…

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Linke Politikerin will Filme sehen, in denen „Deutsche sterben“

Facebook/ Junge Alternative Thüringen (Screenshot)

Wegen eines Facebookposts muss die linke Politikerin (Bundessprecherin der „Linksjugend“) Sarah Rambatz, die sich selber als „Queerfeministin“ bezeichnet, nun ihre Kandidatur zurückziehen. Der Post lautete: „Antideutsche Filmempfehlungen? & Grundsätzlich alles wo Deutsche sterben“. In der Facebookgruppe (Name: „deutsch mich nicht voll“) in die sie diese geschmacklose Anfrage stellte, reagieren die Gesinnungsgenossen erheitert. Anders sieht es hingegen ausserhalb ihres Freundeskreises aus.

Dort nämlich wuchs der Druck auf die junge Politikerin: Sie muss ihren Wahlkampf einstellen, wird auf ihr Mandat verzichten und verzichtet auf alle weiteren Aktivitäten im Rahmen der Kandidatur.

Man stelle sich allerdings vor, welche Konsequenzen ein Posting mit ähnlichem Inhalt gehabt hätte, wäre es um Türken, oder ein anderes, zuwanderndes Volk gegangen. Mit einem Rücktritt wäre die Angelegenheit vermutlich noch nicht vom Tisch gewesen.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/07/linke-politikerin-will-filme-sehen-wo-deutsche-sterben/

G20-Prozess: 2 Jahre und 7 Monate für linksradikalen Flaschenwerfer

Youtube/ abendblatttv (Screenshot)

Die Randalen um den G20-Gipfel in Hamburg zeigten das wahre Gesicht der linksextremen Antifa. Innerhalb eines Wochenendes zerlegten sie das Schanzenviertel, plünderten Geschäfte, entzündeten Autos und versetzten die Hamburger in Angst und Schrecken. Während linke Politiker, wie beispielsweise Jutta Ditfurth, noch versuchen, ihren Parteinachwuchs zu verteidigen, verurteilen die meisten Bürger das Verhalten der Linksextremisten.

Ernste Konsequenzen erfährt nun ein „Demonstrant“, der aus einer Gruppe heraus Flaschen auf Polizisten geworfen haben soll. Der Niederländer, der eigentlich in der linken Hausbesetzerszene aktiv ist, war eigens für die Krawalle nach Hamburg gereist. „Heute ist nicht der Tag, um törichte Forderungen von Politikern nach möglichst harten Strafen zu erfüllen. Das Gericht hat nur eine tat- und schuldangemessene Strafe zu finden.“, so Strafrichter Johann Krieten: „Gerichte haben sich schützend vor Personen zustellen, die unter besonderem Schutz stehen. Und Polizeibeamte sind kein Freiwild für die Spaßgesellschaft, für Krawalltouristen, die nach Hamburg reisen, um hier Rabatz zu machen, mit dem Reiseziel Bullenjagen.“

http://unser-mitteleuropa.com/

„Absurde Hetzjagd“: Hamburger Linke demonstrieren gegen Linken-Feindlichkeit nach G20

Von Rosemarie Frühauf18. July 2017 Aktualisiert: 18. Juli 2017 16:34

Am Mittwoch wird es in Hamburg wieder eine linke Demo geben – gegen die „absurde Hetzjagd“ gegen die linke Szene und die mögliche Schließung der Roten Flora.

Die G20-Krawalle sind in Hamburg weiterhin großes Thema: Politische Reaktionen werden diskutiert und eine Schließung von Zentren der Linken-Szene erwogen. Für die Organisatoren der G20-Proteste ein neuer Anlass, zum Demonstrieren aufzurufen.

„Wir erleben gerade in Deutschland eine Hetzkampagne gegen alles, was links ist“, meint Stefan Lumen, ein Sprecher des Demo-Bündnisses zu „Welt.de“. „Die wichtigen Themen rund um den G-20-Gipfel wie Polizeigewalt, das Verweigern von Grundrechten und die Behinderung der Presse durch die Polizei treten dabei in den Hintergrund.“

Rund 1000 Teilnehmer werden am Mittwoch erwartet, wenn in Hamburg linke Gruppierungen am Hauptbahnhof demonstrieren wollen – die „Hetze gegen alles, was links ist“, soll anprangert werden.

Vorwurf: „Massive Polizeigewalt“

Im Aufruf zur Demo heißt es, dass eine „autoritäre Formierung der Gesellschaft“ stattgefunden habe. Es wird beklagt, dass unter dem Motto „Danke Polizei!“ viele Politiker aber auch ganz normalen Bürger ihre Unterstützung für den Staat „völlig unkritisch“ bekundet hätten.

Die massive Polizeigewalt am Rande der „Welcome to Hell-Demo“ und anderer Einsätze rund um den G20-Gipfel sei mittlerweile gut dokumentiert, so der Aufruf. Sie werde entweder verleugnet oder ausdrücklich begrüßt.

Journalisten und Anwohnern gelänge es „trotz großer Verbreitung einzelner Statements in den sozialen Medien kaum den Diskurs zu verschieben“. Es gebe Anwohner und Gewerbetreibende aus der Schanze, die berichten „sich mehr von den schwerbewaffneten Sondereinheiten der Polizei bedroht gefühlt zu haben, als von Linken und randalierenden Jugendlichen“. Dies werde vollends ignoriert.

Der Angriff auf Polizisten in einem Hinterhalt durch Steinwürfe wird in dem Demo-Aufruf überdies als „Märchen“ bezeichnet. Laut „Welt“ zeigen Videos aus Polizeihubschraubern die Vorgänge jedoch detailliert.

„Hände weg von der Roten Flora“

Gegenüber der „Welt“ sagte Sprecher Lumen weiter, es würden „vollkommen haltlose Vergleiche angestellt, um jeden linken Protest zu delegitimieren“. Wenn man die Geschehnisse des G-20-Wochenendes mit rechtem und islamistischem Terror gleichsetze, verhöhne man die Opfer dieses Terrors.

Die Demonstration soll außerdem ein Zeichen der Solidarität mit den linken Projekten setzen, deren Schließung jetzt gefordert wird. „Hände weg von der Roten Flora, dem Gängeviertel und allen anderen angegriffenen Projekten!“, heißt es in dem Aufruf. Laut Polizeiangaben wurde eine Demo mit 1000 Teilnehmern angemeldet.

Hier den Aufruf im Original lesen.

http://www.epochtimes.de/

Linke Wohnkultur. Heute: Die „rote Flora“, Hamburg

Das Heerlager der Heiligen

Schönheit war über Jahrtausende in allen Kulturen ein erstrebenswertes Ideal.

Doch unsere Linken haben uns die Augen geöffnet: Schönheit ist spießig, bürgerlich,

rote flora 6 Die heutige „Rote Flora“ in alten Zeiten

bourgeois, ja geradezu reaktionär.

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Die Kunst soll nicht mehr der Schönheit dienen, sie hat ausschließlich politisch zu sein.

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Jeder Anklang an bürgerliche Wohnkultur gehört vernichtet.

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Schon die Kommune 1 in Berlin in den 1960er Jahren, wo unsere größten Denker lebten, gab wertvolle architektonische Trends vor.

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Wenn man diese Bilder sieht, weiß man wenigstens, was das Wort „linkversifft“ bedeutet.

Aber der „Stern“ meint: „Die Rote Flora beherbergt ein breites Spektrum einer alternativen Szene und ist als Kulturstätte eine Ikone der Stadt Hamburg.“

Armes Hamburg, diese Beleidigung hast Du nicht verdient.

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