Linke Politikerin will Filme sehen, in denen „Deutsche sterben“

Facebook/ Junge Alternative Thüringen (Screenshot)

Wegen eines Facebookposts muss die linke Politikerin (Bundessprecherin der „Linksjugend“) Sarah Rambatz, die sich selber als „Queerfeministin“ bezeichnet, nun ihre Kandidatur zurückziehen. Der Post lautete: „Antideutsche Filmempfehlungen? & Grundsätzlich alles wo Deutsche sterben“. In der Facebookgruppe (Name: „deutsch mich nicht voll“) in die sie diese geschmacklose Anfrage stellte, reagieren die Gesinnungsgenossen erheitert. Anders sieht es hingegen ausserhalb ihres Freundeskreises aus.

Dort nämlich wuchs der Druck auf die junge Politikerin: Sie muss ihren Wahlkampf einstellen, wird auf ihr Mandat verzichten und verzichtet auf alle weiteren Aktivitäten im Rahmen der Kandidatur.

Man stelle sich allerdings vor, welche Konsequenzen ein Posting mit ähnlichem Inhalt gehabt hätte, wäre es um Türken, oder ein anderes, zuwanderndes Volk gegangen. Mit einem Rücktritt wäre die Angelegenheit vermutlich noch nicht vom Tisch gewesen.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/07/linke-politikerin-will-filme-sehen-wo-deutsche-sterben/

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G20-Prozess: 2 Jahre und 7 Monate für linksradikalen Flaschenwerfer

Youtube/ abendblatttv (Screenshot)

Die Randalen um den G20-Gipfel in Hamburg zeigten das wahre Gesicht der linksextremen Antifa. Innerhalb eines Wochenendes zerlegten sie das Schanzenviertel, plünderten Geschäfte, entzündeten Autos und versetzten die Hamburger in Angst und Schrecken. Während linke Politiker, wie beispielsweise Jutta Ditfurth, noch versuchen, ihren Parteinachwuchs zu verteidigen, verurteilen die meisten Bürger das Verhalten der Linksextremisten.

Ernste Konsequenzen erfährt nun ein „Demonstrant“, der aus einer Gruppe heraus Flaschen auf Polizisten geworfen haben soll. Der Niederländer, der eigentlich in der linken Hausbesetzerszene aktiv ist, war eigens für die Krawalle nach Hamburg gereist. „Heute ist nicht der Tag, um törichte Forderungen von Politikern nach möglichst harten Strafen zu erfüllen. Das Gericht hat nur eine tat- und schuldangemessene Strafe zu finden.“, so Strafrichter Johann Krieten: „Gerichte haben sich schützend vor Personen zustellen, die unter besonderem Schutz stehen. Und Polizeibeamte sind kein Freiwild für die Spaßgesellschaft, für Krawalltouristen, die nach Hamburg reisen, um hier Rabatz zu machen, mit dem Reiseziel Bullenjagen.“

http://unser-mitteleuropa.com/

„Absurde Hetzjagd“: Hamburger Linke demonstrieren gegen Linken-Feindlichkeit nach G20

Von Rosemarie Frühauf18. July 2017 Aktualisiert: 18. Juli 2017 16:34

Am Mittwoch wird es in Hamburg wieder eine linke Demo geben – gegen die „absurde Hetzjagd“ gegen die linke Szene und die mögliche Schließung der Roten Flora.

Die G20-Krawalle sind in Hamburg weiterhin großes Thema: Politische Reaktionen werden diskutiert und eine Schließung von Zentren der Linken-Szene erwogen. Für die Organisatoren der G20-Proteste ein neuer Anlass, zum Demonstrieren aufzurufen.

„Wir erleben gerade in Deutschland eine Hetzkampagne gegen alles, was links ist“, meint Stefan Lumen, ein Sprecher des Demo-Bündnisses zu „Welt.de“. „Die wichtigen Themen rund um den G-20-Gipfel wie Polizeigewalt, das Verweigern von Grundrechten und die Behinderung der Presse durch die Polizei treten dabei in den Hintergrund.“

Rund 1000 Teilnehmer werden am Mittwoch erwartet, wenn in Hamburg linke Gruppierungen am Hauptbahnhof demonstrieren wollen – die „Hetze gegen alles, was links ist“, soll anprangert werden.

Vorwurf: „Massive Polizeigewalt“

Im Aufruf zur Demo heißt es, dass eine „autoritäre Formierung der Gesellschaft“ stattgefunden habe. Es wird beklagt, dass unter dem Motto „Danke Polizei!“ viele Politiker aber auch ganz normalen Bürger ihre Unterstützung für den Staat „völlig unkritisch“ bekundet hätten.

Die massive Polizeigewalt am Rande der „Welcome to Hell-Demo“ und anderer Einsätze rund um den G20-Gipfel sei mittlerweile gut dokumentiert, so der Aufruf. Sie werde entweder verleugnet oder ausdrücklich begrüßt.

Journalisten und Anwohnern gelänge es „trotz großer Verbreitung einzelner Statements in den sozialen Medien kaum den Diskurs zu verschieben“. Es gebe Anwohner und Gewerbetreibende aus der Schanze, die berichten „sich mehr von den schwerbewaffneten Sondereinheiten der Polizei bedroht gefühlt zu haben, als von Linken und randalierenden Jugendlichen“. Dies werde vollends ignoriert.

Der Angriff auf Polizisten in einem Hinterhalt durch Steinwürfe wird in dem Demo-Aufruf überdies als „Märchen“ bezeichnet. Laut „Welt“ zeigen Videos aus Polizeihubschraubern die Vorgänge jedoch detailliert.

„Hände weg von der Roten Flora“

Gegenüber der „Welt“ sagte Sprecher Lumen weiter, es würden „vollkommen haltlose Vergleiche angestellt, um jeden linken Protest zu delegitimieren“. Wenn man die Geschehnisse des G-20-Wochenendes mit rechtem und islamistischem Terror gleichsetze, verhöhne man die Opfer dieses Terrors.

Die Demonstration soll außerdem ein Zeichen der Solidarität mit den linken Projekten setzen, deren Schließung jetzt gefordert wird. „Hände weg von der Roten Flora, dem Gängeviertel und allen anderen angegriffenen Projekten!“, heißt es in dem Aufruf. Laut Polizeiangaben wurde eine Demo mit 1000 Teilnehmern angemeldet.

Hier den Aufruf im Original lesen.

http://www.epochtimes.de/

Linke Wohnkultur. Heute: Die „rote Flora“, Hamburg

Das Heerlager der Heiligen

Schönheit war über Jahrtausende in allen Kulturen ein erstrebenswertes Ideal.

Doch unsere Linken haben uns die Augen geöffnet: Schönheit ist spießig, bürgerlich,

rote flora 6 Die heutige „Rote Flora“ in alten Zeiten

bourgeois, ja geradezu reaktionär.

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Die Kunst soll nicht mehr der Schönheit dienen, sie hat ausschließlich politisch zu sein.

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Jeder Anklang an bürgerliche Wohnkultur gehört vernichtet.

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Schon die Kommune 1 in Berlin in den 1960er Jahren, wo unsere größten Denker lebten, gab wertvolle architektonische Trends vor.

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Wenn man diese Bilder sieht, weiß man wenigstens, was das Wort „linkversifft“ bedeutet.

Aber der „Stern“ meint: „Die Rote Flora beherbergt ein breites Spektrum einer alternativen Szene und ist als Kulturstätte eine Ikone der Stadt Hamburg.“

Armes Hamburg, diese Beleidigung hast Du nicht verdient.

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Ursprünglichen Post anzeigen

Anonymous-Leak: Daten von 25.000 ANTIFA-Mitgliedern im Netz

Linksextreme und Antifanten sind bekanntlich stets um Transparenz bemüht, wenn es um Anschriften und E-Mail-Adressen von Oppositionellen geht. Umso wichtiger erscheint es uns, die persönlichen Daten derjenigen zu veröffentlichen, die mit größter Sorgfalt Andersdenkende denunzieren.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.anonymousnews.ru/2016/09/17/leak-anonymous-veroeffentlicht-daten-von-25-000-antifa-mitgliedern/

G20: Die vielen Gesichter der linken Extremisten – Gerade noch „Schwarzer Block“, jetzt bunter Demonstrant

Wie Video-Aufnahmen beweisen, zogen sich Mitglieder des linksextremen „Schwarzen Block“ nach Attacken hinter Büsche zurück, um sich wieder in bunt gekleidete Menschen zu verwandeln. Dieses Spiel wurde bei Bedarf wieder rückgängig gemacht und wiederholt.

Nach den G20-Ausschreitungen in Hamburg werden immer mehr Details bekannt. Eines davon stellt klar, dass sich die Demonstranten nicht mehr einfach nur in den „bösen schwarzen Block“ und die „lieben bunten Demonstranten“ unterteilen lassen.

Zwei Videos, eines davon ein Einsatzvideo der Polizei, zeigen, wie sich Mitglieder des linksextremen „Schwarzen Block“ in harmlose bunte Demonstranten verkleiden, um bei Bedarf die schwarze Kleidung wieder anzuziehen.

Demonstranten verkleiden, um bei Bedarf die schwarze Kleidung wieder anzuziehen.

Auch in einem Polizei-Video wird das Maskierungsspiel der Linksextremisten deutlich. Diese warfen von einem Dach aus Steine und einen Molotow-Cocktail auf die Polizei in den Straßen unter ihnen. Nur durch Zufall zündete der Brandsatz nicht. Anschließend versuchten sich die Gewalttäter in bunte Demonstranten zurückzuverwandeln.

Maas: „In einer deutschen Großstadt wird nie wieder so ein Gipfel stattfinden“

Der Herr Maaaßlos ist ein so schlechter Schauspieler; was er noch ist, spare ich mir an dieser Stelle. Vielleicht war es überhaupt der letzte Gipfel. Und die „harten Maßnahmen “ gegen Linksextremisten werden noch zu beweisen sein.

Siehe dazu unten das sehr aufschlußreiche Video – das sagt alles. R.

„In einer deutschen Großstadt wird nie wieder so ein Gipfel stattfinden“, sagte Bundesjustizminister Heiko Maas gegenüber Medien.
Fordert eine Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz: Bundesjustizminister Heiko Maas. Foto: Michael Kappeler/Archiv/dpa

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, Gipfeltreffen in Deutschland künftig nicht mehr in Großstädten auszutragen. Gegenüber „Bild“ (Montag) sagte Maas: „In einer deutschen Großstadt wird nie wieder so ein Gipfel stattfinden.“ Weiter kündigte der Minister harte Maßnahmen gegen Linksextreme an.

Maas spricht sich für europäische Extremistendatei aus

„Das sind asoziale Schwerstkriminelle. Diese Leute müssen zur Rechenschaft gezogen werden“, so Maas. Der Justizminister sprach sich zudem für die Einrichtung einer europaweiten Extremisten-Datei an. „Wir haben im Extremistenbereich keine ausreichende Datengrundlage in Europa. Das hat der G20-Gipfel in Hamburg deutlich gemacht. Da sind wir in Europa immer noch nicht gut aufgestellt.“ Deshalb benötige man innerhalb der EU nun „eine Datei, auf die alle Länder zugreifen können.“ Eine solche Datei würde es den Behörden ermöglichen, „bei solchen Ereignissen einen besseren Überblick zu bekommen und Leute an den Grenzen abzuweisen“, sagte der SPD-Politiker. (dts)

Aufgedeckt: Antifa & Linke gesponsert vom STAAT ! München-Skandal

Bunte Republik Deutschland

Veröffentlicht am 29.05.2014

Christian Ude: der Isar-Putin? Die Stadt München (der Stadtrat) unterstützt u.A.: Das Kaffee Marat (vom Verfassungsschutz beobachtet) bekommt 40.000 Euro pro Jahr. München ist bunt ca. 200.000 ? Linksextreme Gruppen werden mit Millionen unterstützt ? Eine Welt Haus bekam Millionen. Hass auf Schweine (Polizisten) München ist bunt (Micky Wenngatz): Vermummte im Kampf gegen die Polizei: https://www.youtube.com/watch?v=-U_4k… Angriff auf die Polizei: https://www.youtube.com/watch?v=PMX6H… Stadtrat und Christian Ude zum Thema Geld für die Antifa: https://www.youtube.com/watch?v=5Omjz…