Starikow über Demos in Russland und Farbenrevolution

Veröffentlicht am 31.03.2017 Stichpunkte: 0:00 Wozu wird Russland destabilisiert? 01:30 Demonstrationen sind Deckmäntel für einen bewaffneten Putsch. 03:40 Scharfschützen auf […]
Veröffentlicht am 31.03.2017

Stichpunkte:
0:00 Wozu wird Russland destabilisiert?
01:30 Demonstrationen sind Deckmäntel für einen bewaffneten Putsch.
03:40 Scharfschützen auf dem Dach.
04:10 Demonstrationen sind ein Signal an bestimmten Teil der Eliten, Verrat zu begehen.
06:36 Unlogik an den Demos..
08:45 Kompromittieren als Taktik (Nawalny und Medwedew sind in derselben Mannschaft).
11:04 Woher kommt das Geld für das Mobilisieren der Massen (Oberst Sachartschenko).
12:56 Wo kommen plötzlich die Jugendlichen her? Wissen sie worum es geht?
15:50 Wozu wird die Verschärfung angestrebt?
18:02 Putins Autorität beim Volk soll zerstört werden (Demos gegen Medwedew sind Demos gegen Putin).
20:30 USA möchte Russland und China zusammenstoßen.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=iaqR9…

F. William Engdahl – Geheimakte NGOs

Geheimakte NGOs

NGOs: Das größte Geheimdienstprojekt aller Zeiten!

Die Motive der NGOs klingen philanthropisch und edel. Viele motivierte Davids engagieren sich gegen übermächtige und böse Goliaths, um die Welt zu verbessern. Doch die Wirklichkeit sieht oft ganz anders aus.

William Engdahl enthüllt die wahre Geschichte der scheindemokratischen NGOs. Es ist die Chronik einer der destruktivsten und effektivsten Operationen, die je von einem Geheimdienst ins Leben gerufen wurde.

Das zerstörerische Werk dieser NGOs:
Sie versprechen Frieden, Menschenrechte und Demokratie – was sie bringen, ist Krieg, Gewalt und Terror!

William Engdahl zeigt, wer wirklich hinter den NGOs steckt, wer sie finanziert und steuert. Er deckt auf, welche Rolle sie in der Geostrategie der USA spielen und mit welch perfiden Methoden sie arbeiten. Er macht vor allem deutlich, in welchem Maße sie die neuere Geschichte beeinflusst haben. Denn ob Ukraine-Konflikt, Arabischer Frühling, Syrien-Krieg oder Flüchtlingskrise: Die NGOs waren – und sind – an allen wichtigen geopolitischen Entwicklungen maßgeblich beteiligt!

Begeben Sie sich mit William Engdahl auf eine Reise durch die Geschichte der geopolitischen Manipulation und erfahren Sie:

  • wie und mit welcher Brutalität im Namen der Menschenrechte scheindemokratische Regimewechsel herbeigeführt werden;
  • was die wirklichen Hintergründe für diese Regimewechsel sind;
  • welche deutschen Politiker diese Strategie der US-Elite bewusst unterstützen und teilweise bis heute in unseren Parlamenten sitzen;
  • warum die USA ihre langjährigen »Alliierten« – von Zbigniew Brzezinski »Vasallenstaaten« genannt – in Westeuropa ebenfalls mit der »Menschenrechtswaffe« bekämpfen;
  • welch perfide Strategie hinter dem »Merkel-Plan« der offenen Grenzen steckt und wer die wirklichen Drahtzieher sind;
  • mit welch unglaublichen Summen George Soros die NGOs fördert – und warum;
  • warum die soziale und politische Destabilisierung der EU und auch Deutschlands ganz oben auf der Agenda der USA steht;
  • wie »Dschihad-Kriege« und internationaler Terrorismus von den USA gelenkt und unterstützt werden;
  • welchen Geheimplan Donald Trump für den Nahen Osten hat und wie seine Strategie für die zukünftigen US-Rohstoffkriege aussieht.

»Vieles von dem, was wir heute tun, wurde vor 25 Jahren verdeckt von der CIA erledigt.«
Allen Weinstein,Mitverfasser der Gründungsakte der NGO National Endowment for Democracy

https://www.kopp-verlag.de

„Schwuler“ Flüchtling vergewaltigt Frau!

30.05.2017   http://www.journalistenwatch.com/

Bildergebnis für ausländerkriminalität bilder

Bildquelle: http://marialourdesblog.com

Der aus Uganda „geflüchtete“ 37-jähriger Emanuel G. gibt in Deutschland als Asylgrund seine Homosexualität, wegen der er angeblich in seiner Heimat verfolgt werde, an. Als anerkannter Asylant legt dieser eine sexuelle Umorientierung an den Tag und vergewaltigt eine 29-jährige Frau. Wegen Alkoholisierung zum Tatzeitpunkt und einer „besonderen Haftempfinglichkeit“ erging ein mildes Urteil. 

Deutsches Recht, oder was mittlerweile dafür gehalten wird, lässt viele nur noch fassungslos zurück. Insbesondere dann, wenn angebliche Schutzsuchende – vollumfänglich vom deutschen Steuerzahler alimentiert – durch ihre Verbrechen unsägliches Leid über ihre Opfer, „die hier schon länger leben“, bringen.

Musterbeispiel deutscher Rechtssprechung

Der Fall des „Flüchtlings“ Emanuel G. (37)  aus Uganda stellt geradezu ein Musterbeispiel dar, wie unglaublich dreist „Schutzsuchende“ auf der einen Seite und unsere politisch Agierenden auf der anderen Seite mit dem hohen Gut des Asyls umgehen. Denn nur eine Kombination aus hoch lukrativer Asylindustrie, verblendeten Asylklatschern und einer abgehobenen Politikerkaste machen Fälle wie den von EmanuelG. möglich.

Der 37 jährige Emanuel G., aus Uganda nach Deutschland geflüchtet, gibt hier als Asylgrund seine Homosexualität an, wegen der er sein Heimatland habe verlassen müssen. Irgendetwas muss dem einstigen homosexuellen Asylsuchenden auf seiner knapp 10.000 Kilometer weiten Flucht von Uganda nach Deutschland widerfahren sein. Denn anders lässt sich seine schlagartige sexuelle Umorientierung nicht erklären: Denn – kaum hier angekommen, vergewaltigt er im September des letzten Jahres eine Frau. Laut Gerichtverhandlung soll der sich nun im bayerischen Freising aufhaltende, angeblich homosexuelle „Flüchtling“ den Lenker des Fahrrades, mit dem sein weibliches Opfer unterwegs war, festgehalten haben, dieser dann an den Halsausschnitt ihres Oberteils gefasst und erklärt haben, dass er Sex haben wolle.

In weiterer Folge drückte er das Opfer zu Boden, hielt es mit einer Hand am Hals fest und zog der sich heftig Wehrenden mit der anderen Hand Leggings und Slip herunter. Als die 29-Jährige um Hilfe schrie, drohte der Afrikaner ihr, sie mit einer Pistole, die er dabei habe, zu erschießen. Anschließend missbrauchte er die Frau, flüchtete, konnte jedoch kurze Zeit im Rahmen einer Nahbereichsfahndung festgenommen werden, so das Gerichtsprotokoll vom 11. Mai.

Milderes Urteil wegen „besonderer Haftempfindlichkeit“

Wie der merkur.de berichtete, habe er ja nur mit seinem Opfer ins Gespräch kommen wollen und sich mit der Frau in ein Gebüsch gesetzt, wo es dann zum Austausch von Zärtlichkeiten, jedoch nicht zu Geschlechtsverkehr gekommen sei. Ebenso wenig habe er der 29-Jährigen mit dem Erschießen gedroht, so der Ex-Homosexuelle. Zum Prozessauftakt am 11. Mai räumte er jedoch die Anklagevorwürfe über die Erklärung seines Pflichtverteidigers voll ein. Somit konnte das zuständige Gericht die volle Milde der deutschen Justiz anwenden und den zuvor mit dem Verteidiger ausgehandelten Strafmilderungsgrund geltend machen. Zu seiner verminderten Schuldfähigkeit wegen Alkoholisierung zum Tatzeitpunkt kam außerdem noch seine „besondere Haftempfindlichkeit“.

Der vorsitzende Richter Oliver Dopheide verurteilte den Angeklagten zu vier Jahren Gefängnis und stellte in der Urteilsbegründung laut Merkur fest, dass die Tatbestände einer Vergewaltigung mit Gewaltanwendung erfüllt seien, so dass die Frage, wie darauf zu reagieren sei, im Mittelpunkt der Urteilsberatung gestanden habe. Keine Strafe der Welt ist geeignet, die beim Opfer angerichteten Schäden zu begleichen, so der Richter abschließend.

Opfer arbeitsunfähig und in psychotherapeutischer Behandlung

Eine Sozialarbeiterin teilte mit, dass die junge Frau noch Wochen nach dem Überfall selbst bei einem Telefonat mit Nachfragen zusammengebrochen sei. Die 29-Jährige muss, wie das Magazin Unzensuriert berichtet, neben der Vergewaltigung noch das Trauma des angeblichen Münchner Amoklaufs im Juli 2016 im Olympia-Einkaufszentrum verarbeiten. Denn auch hier war die junge Frau zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort und musste erfahren, welche Konsequenzen die Politik einer verantwortungslosen Regierung zeitigt.

Nach wie vor befinde sich das Opfer in psychotherapeutischer Behandlung. Die Zerstörung der psychischen Gesundheit seines Opfers habe der Richter im Urteil mit den Worten gewürdigt: „Kein Täter hat Anspruch auf ein robustes Opfer. Die psychische Beeinträchtigung des Opfers sind kausal auf diese Tat zurückzuführen und deshalb ihm zuzurechnen.“ (BS)

 

Über die Entstehung der Idee eines Weltmenschen und der Neuen Weltordnung

Kulturstudio

Veröffentlicht am 30.05.2017

Ausschnitte aus der Dokumentation „Das Netz“ von Lutz Dammbeck
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Vertrag unterzeichnet: Iran und Russland verlegen sich auf Barterhandel

Veröffentlicht von: N8Waechteram: 29. Mai 2017

Vertrag unterzeichnet: Iran und Russland verlegen sich auf Barterhandel

Im Jahr 2014 gaben der Iran und Russland bekannt, dass zwischen den beiden Ländern eine Vereinbarung zum Austausch von iranischem Öl gegen russische Waren im Umfang von bis zu $ 20 Milliarden getroffen wurde. Nachdem die dem Iran auferlegten Sanktionen 2016 aufgehoben wurden, hieß es von Seiten der Russen, dass die Vereinbarung nicht mehr notwendig sei.

Im März 2017 kam es jedoch zu einer Kehrtwende, als vom russischen Energieminister Aleksandr Novak verkündet wurde, dass Russland den Kauf von täglich 100.000 Barrel Öl vom Iran plane und im Gegenzug Güter im Wert von rund $ 45 Milliarden an den Iran liefern werde.

Am gestrigen 28. Mai 2017 berichtete Russia Today nun bezugnehmend auf Meldungen russischer Nachrichtenagenturen, dass der iranische Öl-Minister Bijan Zanganeh den Abschluss einer vertraglichen Vereinbarung bekanntgegeben habe:

»Der Vertrag ist abgeschlossen. Wir warten nur noch auf die Implementierung von Seiten der Russen. Wir haben keine Schwierigkeiten, wir haben den Vertrag unterschrieben, alles ist zwischen beiden Seiten koordiniert. Wir warten darauf, dass die russischen Öl-Firmen ihre Tanker schicken«, sagte er [Zanganeh] gegenüber russischen Nachrichtenagenturen. Obwohl die Sanktionen gegen den Iran aufgehoben worden sind, bleiben noch Handelseinschränkungen in US-Dollar für die Banken des Landes bestehen, was es schwierig macht, Öl im freien Markt zu verkaufen.

Laut ZeroHedge habe Zanganeh gegenüber Medien gesagt, dass der Iran für die Hälfte des verkauften Öls mit Bargeld bezahlt werde und die andere Hälfte werde mit Gütern und Dienstleistungen ausgeglichen. Sollte diese Vorgehensweise weiter Schule machen, wird sich die weltweite Hochfinanz überlegen müssen, ob sie wieder einmal den von ihr favorisierten Standardweg gehen wird, den Warenaustausch, an welchem sie nicht mitverdienen kann, mittels Krieg zu unterbinden.

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“ (Winston Churchill)

Ob Russland sich seinen Vertrag jedoch zerbomben lassen wird, ist gewiss fraglich.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Vergewaltigungen von Frauen vor der Legalisierung

Mein Vorrat an Empörungskraft erschöpft sich allmählich!

volksbetrug.net

Von Redaktion

Frankreich, Schweden, Deutschland und andere europäische Nationen sind auf besten dem Weg, Vergewaltigungen die von Moslems begangen werden zu legalisieren, weil es zu „ihrer Kultur“ gehört.

In nahezu allen europäischen Ländern haben die Zahlen von Vergewaltigigungen seit Beginn der Migrationskrise massiv zugenommen. Gerichte sehen Vergewaltigungen durch Moslems immer mehr einfach nur als „kulturelle Missverständnisse“ an, und so bekommen die Opfer niemals Gerechtigkeit, was bedeutet, dass „de facto“ die Legalisierung zum grössten Teil bereits vorhanden ist.
So gibt es zum Beispiel einen Fall aus Deutschland, bei dem ein Moslem-Türke eine junge Frau 4 Stunden lang vergewaltigte. Er hatte ihre Schultern fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gerückt und ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und dann verging er sich an ihr. Staatsanwalt und Gericht hatten keinen Zweifel daran, dass die sexuellen Handlungen jener Nacht nicht im Sinne des Opfers waren und dass er sie mit Gewalt…

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