Angst vor Volksaufständen: Deutschland und Österreich bereiten sich auf Niederschlagung vor

Laut dem Lissabonvertrag, gültig für die EU-Zone, ist sogar das Schießen auf die Menschen erlaubt, die sich dem System widersetzten. Eurogendfor.Schlägertruppen (auch Europäische Gendarmerietruppe) stehen schon lange dafür bereit.R.

Oberfranken Kasern: Bundeswehr und Polizei trainieren den gemeinsamen Einsatz im Inneren

Wächst bei Politikern in Deutschland und Österreich etwa die Angst vor Volksaufständen? Vermehrte Einsätze der eigenen Streitkräfte im Inneren sowie fragwürdige Armee-Übungen lassen vermuten: offenbar schon. Dabei rüttelt die Politik bereits seit Langem an den Hürden, die bislang noch Inlandseinsätzen entgegenstehen. Doch mit welchem Ziel?

von Günther Strauß

Nach Deutschland bereitet sich nun auch Österreich auf Inlandseinsätze des Heeres vor. Wie das Nachrichtenmagazin Der Standard berichtet, übten die Soldaten des Bundesheeres in den vergangen zwei Wochen bei der “Ausbildungsübung Eisenerz 2022” den Einsatz bei politischen Kundgebungen in Österreich. Auch das “Scharfschießen im freien Gelände” oder der “Angriff aus der Bewegung” wurden im Rahmen des Manövers geübt, an dem unter anderem Soldaten des österreichischen Jägerbataillons, der Militärpolizei sowie der Luftstreitkräfte teilnahmen. Fürchten Europas Staats- und Regierungschefs etwa Aufstände?

Es sind Bilder, wie man sie von den Anfängen der massiven Protestwelle in Sri Lanka kennt: Bewaffnete Soldaten greifen bei einer Kundgebung ein und ringen die Protestteilnehmer mit massivem Körpereinsatz zu Boden. Doch sind es eben nicht die Impressionen von aus der Ferne aufgenommenen TV-Bildern eines Aufstands in einem Krisengebiet fernab, sondern Szenen aus Österreich, die in den sozialen Medien kürzlich für Aufregung sorgten. Denn für den Einsatz auf Demonstrationen ist in Österreich, ähnlich wie in Deutschland, eigentlich und grundsätzlich nur die Polizei zuständig.

Was die Österreicher in Unruhe versetzte, waren Bilder und Videos einer Übung des Bundesheeres. Dieses hatte in der österreichischen Steiermark militärische Fertigkeiten trainiert – und eben auch den Einsatz auf politischen Kundgebungen. Geübt wurde den Berichten zufolge aber angeblich doch nur für den Auslandseinsatz. “Bei unseren stärksten Kontingenten im Kosovo und in Bosnien-Herzegowina haben wir solche Einsätze ununterbrochen”, versicherte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums dem Standard. Dort käme es regelmäßig zu großen Kundgebungen, auf denen heimische Soldaten auch schon schwer verletzt worden seien, erklärte der Sprecher. Ein Einsatz auf einer Demonstration bei unseren österreichischen Nachbarn sei dagegen aktuell kein realistisches Szenario. Beschwichtigungen, wie man sie zu ähnlichen Übungen in Deutschland ebenfalls kennt.

Müssen auch auf Inlandseinsätze vorbereitet sein

Aus Sicht des Verteidigungsministeriums bestehe allerdings auch die Notwendigkeit, so der Sprecher weiter, auf “Assistenzeinsätze” bei Demonstrationen oder anderen Vorfällen vorbereitet zu sein. Zwar sei ein Kontrollverlust der für die Innere Sicherheit Österreichs zuständigen Polizei derzeit nicht absehbar. Jedoch würden die Grenzen zwischen Armee-Einsätzen im Äußeren und Inneren auch in Österreich zunehmend verschwimmen, sagte Generalmajor Günter Hofbauer, Sicherheitsexperte des österreichischen Bundesheeres, dem Standard. Demnach sei es bei der Landesverteidigung angesichts hybrider Bedrohungen – verschiedener Formen der illegitimen Einflussnahme durch fremde Staaten, zu denen etwa Cyberattacken oder terroristische Anschläge gehören – “nicht immer” möglich, auf Einsätze im Inneren zu verzichten. Deshalb gewinne der Inlandseinsatz auch zunehmend an Bedeutung.

Laut Hofbauer käme hinzu, dass es in Europa infolge der Corona-Pandemie und der sich anbahnenden Energiekrise zunehmend zu gesellschaftlichen Verwerfungen komme. “Wenn sich Krisen am Rande der EU verschärfen”, so der Generalmajor, “kann das jedenfalls auch Auswirkungen in Österreich haben.” Mit seinen Äußerungen spielte Hofbauer offenbar auf die Befürchtung der europäischen Staats- und Regierungschefs an, dass es angesichts eines möglichen Lieferstopps von russischem Gas nach Europa zu Aufständen innerhalb der Bevölkerung infolge sozialer Verwerfungen kommen könnte – wie schon in Sri Lanka.

Der Inselstaat südlich von Indien sieht sich seit mehreren Wochen mit der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 1948 konfrontiert. Infolge dieser Krise verloren große Teile der zuvor zur Mittelklasse aufstrebenden Gesellschaftsschichten ihre Existenzgrundlage. Der Handel brach zusammen. Und auch der Strom fällt regelmäßig aus. Inzwischen müssen die Menschen tagelang an den Tankstellen anstehen, um Benzin oder Dieselkraftstoff zu erhalten. Gas zum Kochen und Medikamente fehlen. Und auch die Lebensmittelpreise sind stark gestiegen, was zu einer Hungerkrise auf der Insel führte. Dem stark verschuldeten Land fehlt schlicht und einfach das Geld, um wichtige Güter zu importieren. Soziale Unruhen aufgrund gesellschaftlicher Verwerfungen und beispiellose Massenproteste, die zur Flucht der ehemaligen Regierung führten, waren die Folge.

Einsatz des Militärs im Inneren: Wie ist die Rechtslage in Österreich?

Zuständig für die Sicherheit im Inneren ist in Österreich die Polizei. Wie in Deutschland obliegt der Armee dagegen die militärische Landesverteidigung – gegen einen Aggressor im Ausland. So legt das auch die österreichische Bundesverfassung fest. Das Gesetz regelt dabei aber auch Ausnahmen, die es der österreichischen Bundesregierung von Bundeskanzler Karl Nehammer ermöglichen, das Heer ebenso im Inneren des Landes einzusetzen – und zwar im Rahmen eines Assistenzeinsatzes, wie dies aktuell schon zur Bewachung ausländischer Botschaften in Österreich oder bei Grenzkontrollen der Fall ist.

So heißt es in Artikel 79 der österreichischen Verfassung, dass das Bundesheer, “soweit die gesetzmäßige zivile Gewalt seine Mitwirkung in Anspruch nimmt, zum Schutz der verfassungsmäßigen Einrichtungen und ihrer Handlungsfähigkeit sowie der demokratischen Freiheiten der Einwohner” und “zur Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit im Inneren” eingesetzt werden kann. Doch wann dieser juristische Tatsachenbestand erfüllt ist, ist Auslegungssache des österreichischen Justizapparats.

Dieser sieht den bereits heute stattfindenden Einsatz des Bundesheeres zur Überwachung ausländischer Botschaften vor dem Hintergrund der in Artikel 79 geregelten Ausnahmen bezüglich des Inneneinsatzes des Heeres als verfassungskonform an. Verfassungsrechtler wie Heinz Mayer sehen hingegen bereits diesen Einsatz kritisch. Dem Standard erklärte er:


“Dem Einsatz des Heeres im Inland sind in der Verfassung aus gutem Grund enge Grenzen gesetzt. Das muss immer die Ultima Ratio sein.”

Die Begründung, Österreich habe einige Polizisten zu wenig, würde jedenfalls nicht durch Artikel 27 gedeckt, so der Jurist.

“Die Botschaftsbewachung durch das Heer ist daher wohl genauso verfassungswidrig wie der jahrzehntelange Grenzeinsatz.”

In Deutschland ersetzt das Militär zunehmend die Polizei

Doch nicht nur in Österreich werden die auslegbaren Grenzen für den Einsatz des Militärs im Inland seit Jahren gesenkt. Auch in Deutschland setzt die Bundesregierung – unter dem Vorwand der sogenannten Amtshilfe zur Bewältigung bestimmter Aufgaben – seit einiger Zeit vermehrt auf den Einsatz von Soldaten, statt auf andere Fachkräfte zurückzugreifen. Ein Beispiel dafür war die vermeintliche Amtshilfe der Bundeswehr in den Gesundheitsämtern; und diese führte gar zu der Gründung eines dem Kanzleramt unterstehenden Krisenstabs zur Bekämpfung der Corona-Pandemie unter der Führung von Generalmajor Carsten Breuer, Kommandeur des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr.

Mit der Einsetzung dieses “Krisenstabs”, der mit der Entwicklung neuer Strategien zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sowie der Koordination der Krise betraut wurde, gab die Bundesregierung die der parlamentarischen Kontrolle des Bundestags unterstehende Krisenkoordination unter Berufung auf das unter Verfassungsrechtlern stark umstrittene Infektionsschutzgesetz an einen dazu eigentlich nicht legitimierten General der Bundeswehr ab. Doch nun geht man in Deutschland sogar noch einen Schritt weiter: Mit der Gründung eines territorialen Führungskommandos, das ab Oktober für die “neuen Herausforderungen” im Bereich der inneren Sicherheit zuständig sein soll, wird allmählich weiter an der von…

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https://www.anonymousnews.org/deutschland/niederschlagung-volksaufstaende-deutschland-oesterreich/

„Der Impfausweis ist ein „trojanisches Pferd“

Das EU-Parlament in Straßburg hat die Einführung eines Europäischen Impfausweises ab dem 1. Juli 2021 beschlossen. Peter Cleiß, Bundestagskandidat für dieBasis im Wahlkreis 284 Offenburg, kritisiert diesen Beschluss als weiteren Schritt in Richtung totale Kontrolle.

 „Der Beschluss des EU-Parlaments, einen europäischen Immunitätsausweis einzuführen, ist gleichbedeutend mit dem Ende der europäischen Reisefreiheit und der Einrichtung einer Kontrolle der europäischen Bürger. Dass der sozialistische EU-Parlamentarier Juan Aguilar (Spanien) diesen Beschluss mit den Worten „Rückkehr der Reisefreiheit für die Bürger Europas“ begrüßte stellt die Dinge auf den Kopf. Das Gegenteil ist der Fall. Eine Impfpflicht oder eine Impfausweis-Pflicht machen ohne Kontrolle ja gar keinen Sinn. Der Impfpass wird zum Trojanischen Pferd: das verlockende Versprechen lautet Freiheit, tatsächlich bekommen werden wir Kontrolle für uns alle, überall und jederzeit.

 Die persönlichen Freiheitsrechte, die europäischen Freiheitsrechte und das Recht auf Privatheit werden mit dieser Entscheidung kassiert.  Zukünftig verfügt nur noch derjenige über das in den Verträgen von Schengen beschlossene Reiserecht, der statt eines Reisepasses nun eben einen Impfpass vorzeigen kann. Damit ist die vor über 30 Jahren abgeschaffte Kontrolle an den binneneuropäischen Grenzen wieder da und das allgemeine Recht auf Reisefreiheit für die Bürger Europas gestrichen.  In einer voll-digitalisierten Welt werden wir noch nicht einmal merken, dass wir kontrolliert werden. Erst wenn der Grenzübergang verweigert, ein Restaurantbesuch verwehrt oder eine Schwimmbadtür geschlossen bleibt werden wir verstehen, dass unsere Impf-Daten ausgelesen worden waren.

 So naiv, zu glauben nach Corona würde dieser Ausweis wieder abgeschafft werden bin ich nicht. Vor unseren Augen degeneriert die europäische Freizügigkeit für Menschen zur Freizügigkeit allein für Waren. In grenznahen Räumen wie hier am Oberrhein wird dies zu spürbaren Änderungen unseres Alltages führen.

 DieBASIS wird die Abschaffung unserer persönlichen Freiheitsrechte nicht mitmachen. Im Falle unserer Wahl werden wir das uns mögliche tun um diese Entwicklung zu stoppen. Impfen muss die freie Entscheidung des Einzelnen bleiben und darf nirgendwo in der EU zum Eintritt abgefragt werden“ kritisiert Peter Cleiß den Beschluss des Straßburger Parlaments. 

Veröffentlicht in Blog.

Recyclinglüge: Die Wahrheit über Plastikmüll | Doku | WDR

Gesundheits-EinMalEins


WDR
804.000 AbonnentenABONNIERENWas passiert eigentlich mit unserem Plastikmüll, nachdem wir ihn in die Recyclingtonne geworfen haben? Dieses Video ist eine Kurzversion der Doku ‚Die Recyclinglüge‘. Die lange Fassung könnt ihr euch in der ARD-Mediathek anschauen: https://1.ard.de/yt_recyclingluege

Verschmutzung durch Plastik wird weltweit zu einem immer größeren Problem. Doch Produkthersteller und Entsorgungsindustrie erklären nach wie vor, sie hätten mit Recycling eine Lösung. In Wahrheit wird unser Plastikmüll immer noch eher verbrannt oder vergraben als recycelt. Dieser Film zeigt, wie die Öl-, Verpackungs- und Konsumgüterindustrie die Recyclinglüge aufrechterhält, und weiterhin die Umwelt ohne Konsequenzen verschmutzen zu können. 👍 Lasst uns einen Like da, wenn euch das Video gefallen hat! ———— ▶️ Weitere WDR-Dokus findet ihr bei @WDR Doku 🌱 Mehr zum Thema Umwelt findet ihr bei Klima.neutral auf Instagram: https://www.instagram.com/klima.neutral ————————- Buch und Regie:Tom Costello und Benedikt Wermter Eine Produktion von A&O Buero Produzent: Tristan Chytroschek — Dieser Beitrag wurde 2022…

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Lexikon des Überlebens

Dieses Buch beschäftigt sich mit dem Überleben globaler Katastrophen. Gemeint sind Ereignisse, die sich auf einem ganzen Kontinent oder gar weltweit in Form von Versorgungskrisen oder eines Zusammenbruchs der Infrastruktur auswirken. Erdbeben, Flutkatastrophen, Orkane, ein weltweiter Börsenkrach, ein Atomkrieg oder gar ein Asteroidenimpakt – kann man für all diese Krisenfälle, die uns heute bedrohen, Vorsorge treffen? Man kann!

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Draghis Beliebtheit: „eine Erfindung der Massenmedien“

In Italien wie in Europa machten Medien mobil, um den scheidenden Premierminister als besonders beliebt bei den Italienern darzustellen. Laut dem Umfrageinstitut „Termometro Politico“ war das mehr Wunsch als Wirklichkeit.

In Italien wie in Europa machten Medien mobil, um den scheidenden Premierminister als besonders beliebt bei den Italienern darzustellen. Laut dem Umfrageinstitut „Termometro Politico“ war das mehr Wunsch als Wirklichkeit.

IMAGO / ZUMA Press

Während wie nach der Regierungszeit des scheidenden italienischen Premierministers Mario Draghi bedienten sich die Massenmedien des In- wie Auslands vor allem eines Arguments: Draghi habe großen Rückhalt in der Bevölkerung. Diese Darstellung diente der Legitimierung des Ex-EZB-Chefs, der auf dem Posten des Ministerpräsidenten installiert, statt gewählt wurde. Um die Populisten von der Macht abzuhalten, bediente man sich des populistischen Mythos, der Banker sei eine Art unerklärter Volkstribun.

Einen besonderen Stellenwert bekam das Argument in den letzten beiden Wochen. In der Regierungskrise drohte Draghi mehrfach mit Rücktritt. Bei früheren italienischen Premiers wäre das kaum eine Waffe gewesen, denn italienische Regierungschefs kommen und gehen; doch ausgerechnet bei dem nicht-gewählten Draghi bauten die Medien den Druck auf, dass mit ihm einer der meistgeschätzten Staatsmänner aus billigem parteipolitischem Intrigenspiel gestürzt werden könnte.

70 Prozent der Italiener wollen Draghi nicht wählen

Besonders an jenem Mittwoch letzter Woche, an dem die konservativen Parteien sich ebenfalls gegen den Römer stellten, bekam das Thema zusätzlichen Zündstoff. Beinahe 1:1 wurde die Propaganda des linken Partito Democratico übernommen, die rechten Parteien hätten auf unverantwortliche Weise einen der beliebtesten Premierminister der italienischen Geschichte gestürzt. Die Medien in Italien wie Deutschland übernahmen diese Version. Kaum ein Artikel in den deutschen Medien, der nicht betonte, wie sehr die Italiener Draghi liebten, zum Bleiben aufforderten, und wie sich Lega, Forza Italia und Fünf-Sterne-Bewegung gegen diesen diffusen Volkswillen stellten.

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Bürger sollen Nachbarn denunzieren: Lesbische Grünen-Ministerin führt Melde-Stasi ein

Will Melde-Stasi einführen: Josefine Paul (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerin in Nordrhein-Westfalen

Aktuell hat man das untrügliche Gefühl, dass die Führungspersönlichkeiten der Grünen alle für Deutschland nachteiligen Effekte bis ins Unendliche potenzieren – und tatsächlich kommt man kaum noch hinterher, alleine nur die seit Ampel-Beginn angedachten Maßnahmen im Blick zu halten.

von Daniel Matissek

Wollte man eine Liste mit allen Verboten, Regulierungen und Drohungen erstellen, die Deutschland als Nation und seine indigene Bevölkerung maximal möglich schädigen, abwerten und ruinieren, könnte man sich die Mühe sparen – und einfach nur das aktuelle Parteiprogramm der Grünen kopieren.

So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die gerade ins Amt bestellte lesbische, grüne nordrhein-westfälische Ministerin Josefine Paul, die den ideologiegetränkten Verantwortungsbereich Integration und Gleichstellung abdeckt, flächendeckend Meldeportale errichten will, in denen fortan jedermann anonym „Hass“ und „Hetze“ gegen Migranten, Minderheiten und Transmenschen melden kann – und zwar auch unterhalb der Schwelle der Strafbarkeit, also sogar dann, wenn juristisch überhaupt keine Regelübertretung vorliegt, worunter auch eingebildete „Meinungsverbrechen“ oder missliebige Wertungen fallen können, die fortan erfasst und faktisch kriminalisiert werden. Dies ist an bösartiger Hinterhältigkeit und Infamie in der Tat kaum noch zu übertreffen. Die Tatsache, dass eben nicht jedes „Opfer“ automatisch im Recht ist, das sich verletzt fühlt oder „Beleidigung” und „Hassrede“ wittert, bleibt dabei völlig unberücksichtigt.

Reminiszenzen an finsterere Zeiten

Somit haben Zeitgenossen, denen das Denunziantentum im Blut liegt, zukünftig noch leichteres Spiel darin, unliebsame Mitbürger, Andersdenkende und all jene, die sie als natürliche Feinde ihrer totalitären Verbuntung wahrnehmen, anzuschwärzen, um sie schneller einer „gerechten Strafe“ – und sei es die öffentlich Diskriminierung bzw. ihre vorprozessuale Überführung in die behördliche „Aktenkundigkeit“ – zuzuführen. Wer sich hier an dunkle, lange zurückliegende Zeiten erinnert fühlt, liegt sicher nicht ganz falsch. Kaum zu glauben, dass so etwas im Jahre 2022 wieder etabliert werden kann. Das so geschaffene Klima der gegenseitigen Ausspitzelung, Ausgrenzung und Überwachung bedient jedenfalls die alleruntersten menschlichen Instinkte und Reflexe und ist geeignet, Spaltung, Gräben und gegenseitiges Misstrauen in der Gesellschaft weiter zu vertiefen.

Niedere Charaktereigenschaften und Sekundärtugenden, von denen wir geglaubt haben, sie längst zu Randerscheinungen gemacht zu haben, werden zum sozial erwünschten Verhalten erklärt; das wohl widerlichste Gebaren, wozu Menschen imstande sind, wird einmal mehr salonfähig gemacht und kultiviert – diesmal von grünen Ideologen, die es ja angeblich „gut meinen“. Wo soll das noch enden?

Unnötig zu erwähnen, dass diese Abnormitäten perfekt ins programmatische Portfolio der Grünpartei passen – und daher sicherlich zeitnah umgesetzt werden, gegen jeden nur denkbaren Widerstand. Eine Nachahmung auch außerhalb von NRW in den übrigen grün (mit-)regierten Bundesländern steht zu befürchten. Das ist insofern konsequent, als innerhalb des Umfeldes dieser Öko-Snobs Heimtücke, Arglist und Intriganz Primärtugenden sind. Uns als alternativen Medien bleibt nur die Möglichkeit, das perfide Ansinnen dieser so unscheinbar und unbedarft daherkommenden Ministerin zu verbreiten – und somit auch den Menschen zur Kenntnis zu bringen, die keine Systemmedien (mehr) konsumieren. Auf dass sich jeder kritische Bürger selbst seine Meinung darüber bilde und diese verstörende Entwicklung angemessen einordnen möge!

Linke Identitätspolitik ist mittlerweile Staatsräson

Inwieweit die in NRW am Rande mitregierende CDU (die formal stärkste Partei, programmatisch jedoch nur mehr Wurmfortsatz der Grünen ist) bei der Ausarbeitung von Pauls finsterem Spitzelprojekt involviert war, muss sich noch zeigen. Zumindest kommen ein paar spärliche und scheue Lippenbekenntnisse von Parteimitgliedern, die Distanz bis hin zu merklicher Abscheu gegenüber dem Vorhaben der Ministerin erkennen lassen. Das hat allerdings nichts zu heißen – denn letzten Endes hat sich die einst „bürgerliche” Union, schnöder Machtreflexe wegen, noch jeder grünen Doktrin untergeordnet. Zumindest in den vergangenen Jahren, auch schon unter Merkel, war diese opportunistische Attitüde kaum zu leugnen, als die Union eine Kapitulation nach der nächsten vor dem grünlinks-dominierten Zeitgeist vollzog, die den weiteren Auflösungsprozess aller bürgerlichen Werte und Traditionen im Land noch weiter beschleunigen wird.

Etwas von sehr großem Wert geht hier gerade verloren: Der ohnehin schon brüchig gewordene, letzte Zusammenhalt der Gemeinschaft wird final zerstört. Und wir stehen ohnmächtig daneben. Tatsächlich haben die extremistischen Grünen, obwohl „nur“ 20 Prozent mächtig, eine derartige Machtfülle angehäuft, dass selbst eine rechnerische Bevölkerungsmehrheit gegen sie nichts ausrichten kann.

https://www.anonymousnews.org/deutschland/denunziantentum-gruenen-ministerin-josefine-paul-fuehrt-melde-stasi-ein/

Die Abschaffung der Seele und das Ende des biologischen Menschen

laus Schwab und das Weltwirtschaftsforum – Drahtzieher der Neuen Weltordnung

Das Weltwirtschaftsforum und sein Vorsitzender Klaus Schwab legen in ihren Publikationen in verblüffender Offenheit dar, dass sie in die Natur des Menschen und seine Beziehungen zu anderen mit allen ihnen zu Gebote stehenden technischen Mitteln einzugreifen gedenken. Denn das Menschsein und die Menschlichkeit stören auf dem Weg zur Neuen Weltordnung – und sollen daher beseitigt werden.

von Julia Weiss

„Das eigentliche Ziel totalitärer Ideologie ist nicht die Umformung der äußeren Bedingungen menschlicher Existenz und nicht die revolutionäre Neuordnung der gesellschaftlichen Ordnung, sondern die Transformation der menschlichen Natur selbst, die, so wie sie ist, sich dauernd dem totalitären Prozess entgegenstellt. … Was in der totalen Herrschaft auf dem Spiele steht, ist wirklich das Wesen des Menschen.“ – Hannah Arendt, 1951

Als eine der einflussreichsten Institutionen der westlichen Welt setzt das WEF seine Pläne seit 2020 mit überwältigender Geschwindigkeit in die Tat um, Arbeitstitel: The Great Reset, Einfallstor: die Pandemie. Es ist schon oft darauf hingewiesen worden, dass das Weltwirtschaftsforum mit seinem Transhumanismus totalitäre Ziele verfolgt. Trotzdem scheint eine Mehrheit nach wie vor darauf zu vertrauen, dass die globalen Wirtschaftseliten im Großen und Ganzen zum Wohl der Menschheit handeln. Das ist ein Irrtum – und zwar unabhängig davon, ob diese Eliten selbst davon überzeugt sind, Gutes zu tun oder nicht.

Ein modischer Begriff wie „Transhumanismus“ kann einen ziemlich unberührt lassen, wenn man sich nicht ohne Scheu vor Augen führt, was er bedeutet. Irreführenderweise suggeriert er, dass das damit bezeichnete Vorhaben noch irgendetwas mit ‚human‘, Humanität oder Humanismus zu tun hat; das hat es nicht. Zutreffender wäre es, von Antihumanismus zu sprechen – denn das transhumanistische Anliegen läuft darauf hinaus, alle Lebendigkeit überhaupt abzuschaffen. Dieses Projekt ist in seiner Vermessenheit ganz sicher zum Scheitern verurteilt. Aber es könnte lebenden Müll, Elend und großes Leid verursachen.

Deshalb soll im Folgenden deutlich gemacht werden, dass und warum die Pläne des WEF zutiefst totalitär sind. Als Hauptauskunft dient Klaus Schwabs Buch „Die vierte industrielle Revolution“, weil diese Publikation des WEF dessen Pläne besonders unverblümt beschreibt und, obwohl bereits 2016 erschienen, nach wie vor mit den Äußerungen des überaus einflussreichen Davoser Forums übereinstimmt. Als Hintergrund und Maßstab dieser Einschätzung dient Hannah Arendts berühmtes Werk „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“.

Der totalitäre Machtanspruch: den Menschen von innen beherrschen

In ihrer Analyse der totalitären Systeme ihrer Zeit, des Stalinismus und des Nationalsozialismus, hat Hannah Arendt ein Streben nach Kontrolle entdeckt, das über die Machtambitionen von Diktatoren, Despoten und Tyrannen aller Art weit hinausgeht:

 die Umformung der äußeren Bedingungen menschlicher Existenz und nicht die revolutionäre Neuordnung der gesellschaftlichen Ordnung, sondern die Transformation der menschlichen Natur selbst, die, so wie sie ist, sich dauernd dem totalitären Prozess entgegenstellt. … Was in der totalen Herrschaft auf dem Spiele steht, ist wirklich das Wesen des Menschen.“

Was die totalitären Eliten miteinander verbindet, sei „… die Überzeugung von der Allmacht des Menschen. Dem moralischen Nihilismus des ‘Alles ist erlaubt’ haben sie durch den sehr viel radikaleren Nihilismus eines ‘Alles ist möglich’ erst seine wirkliche Grundlage gegeben … Ihnen genügt die Hybris, wirklich zu meinen, das alles gemacht werden kann, dass alles Gegebene nur ein zeitweiliges Hindernis ist, dass durch überlegene Organisation überkommen werden kann.“ Ersetzt man ‚überlegene Organisation‘ durch ‚überlegene Technik‘, beschreibt das ziemlich genau die Überzeugungen des Weltwirtschaftsforums.

Die Transformation der menschlichen Natur

Bereits im ersten Satz seines Buchs sagt Klaus Schwab, dass die von ihm so getaufte vierte industrielle Revolution „…nichts Geringeres als die Transformation der Menschheit mit sich bringt.“Die diese Revolution treibenden Technologien werden 
„… unsere menschliche Identität grundlegend verändern.“ Sie werden verändern, „… was es bedeutet, ein Mensch zu sein.“ Die vierte industrielle Revolution „…verändert, wer wir sind.“

Diese Vorstellungen sind in der Tat umstürzend: Mit ihrer Verwirklichung würde der Mensch – und auch andere Lebewesen – endgültig zum Objekt industrieller Produktion werden. Die Natur wäre in keiner Weise mehr etwas Gegebenes, das als solches ein Existenzrecht und eine Würde besitzt.

Biologische Organismen, die in der Natur nicht vorkommen

Synthetische Biologie und Neurotechnologie machen laut Schwab die tiefgreifenden Veränderungen der menschlichen Natur möglich. Die synthetische Biologie „… wird es uns ermöglichen, Organismen durch das Schreiben von DNA maßzuschneidern.“ Das wiederum „… ermöglicht die Schaffung von genetisch veränderten Pflanzen oder Tieren sowie die Veränderung von Zellen erwachsener Organismen, einschließlich des Menschen.“ Alle lebenden Organismen und alle noch nicht geborenen Organismen sind nunmehr Objekte der Gestaltung: “Wir sind mit neuen Fragen konfrontiert, was es bedeutet, ein Mensch zu sein, wenn es darum geht, die genetischen Codes zukünftiger Generationen zu verändern.“

Fortschritte in der Medizin, die dadurch möglich werden, finden zwar oft Erwähnung, aber es geht doch eindeutig ums ganze Genom: „… es ist jetzt viel einfacher, das menschliche Genom in lebensfähigen Embryonen präzise zu manipulieren … wir werden in Zukunft wahrscheinlich Designer-Babys sehen…“ Wikipedia verdeutlicht noch einmal, dass es in der synthetischen Biologie darum geht, „… biologische Systeme zu erzeugen, die in der Natur nicht vorkommen.“ Und man beachte: „Diese Systeme sind der Evolution unterworfen.“ 
Das WEF begrüßt diese Aussichten nicht nur, es hält die Wissenschaft auch für fähig, sie jederzeit umzusetzen:

“Stellen Sie sich eine Welt vor, in der wir unsere Wunschkörper selbst gestalten können. In dieser Welt können wir auch die mit uns lebenden Pflanzen und Tiere entwerfen und wieder entwerfen. Wir können Organismen verändern und sie so formen, wie wir sie haben wollen. … Und das ist nicht die Welt von morgen. Man braucht dazu keine Phantasie. Das ist die Welt von heute.“

Der ganze Mensch wird zum Gegenstand technischer Gestaltung – und ebenso werden es seine Beziehungen zu anderen Menschen und Dingen.

Neurotechnologie: Gedankenkontrolle, Gefühlskontrolle, Beziehungskontrolle

Die Neurotechnologie „… umfasst alle Verfahren oder Geräte, bei denen die Elektronik eine Schnittstelle zum Nervensystem bildet, um die neuronale Aktivität zu überwachen oder zu regulieren.“Die Möglichkeiten, das zu tun, sind derart vielfältig, so das Weltwirtschaftsforum, dass sie „den menschlichen Körper in eine neue Technologieplattform verwandeln.“

Dagegen hat des WEF nichts einzuwenden – wir treten damit „…in die Ära des ‚Internet der Körper‘ ein: Wir sammeln unsere physischen Daten über eine Reihe von Geräten, die implantiert, verschluckt oder getragen werden können. Das Ergebnis ist eine riesige Menge an gesundheitsbezogenen Daten, die das Wohlbefinden der Menschen auf der ganzen Welt verbessern …“ Aber nicht nur das: „Gleichzeitig können die Daten aus dem ‚Internet der Körper‘ genutzt werden, um Vorhersagen und Rückschlüsse zu treffen, die den Zugang einer Person oder Gruppe zu Ressourcen wie Gesundheitsversorgung, Versicherung und Beschäftigung beeinflussen können.“

Die Erfahrung, dass „beeinflussen“ auch „sperren“ bedeuten kann, haben viele Bürgerinnen und Bürger bereits gemacht: Ohne Impfpass gab es bei uns bis vor Kurzem zum Beispiel keinen Zugang zu öffentlichen Einrichtungen wie Bibliotheken,Theatern oder Schwimmbädern. Während der Trucker-Proteste in Kanada ließ Premierminister und „Young Global Leader“ des WEF Justin Trudeau die Konten der 50.000 Trucker und ihrer Unterstützer kurzerhand sperren. Angesichts solcher Willkür-Eingriffe in die schlichtesten Rechte unliebsamer Bürger kann es nicht verwundern, dass viele darin eher eine Drohung sehen: „Wenn Dein Verhalten uns nicht gefällt, sperren wir deinen Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen“. Aber man muss ja nicht alles so negativ sehen, denn:

Hier geht es interessant weiter:

https://www.anonymousnews.org/hintergruende/die-abschaffung-der-seele/

Bereicherung lohnt sich auch weiterhin: CSU-Abzocker dürfen ihre Millionenbeute behalten

…aber nicht jeder kommt damit durch, oder? R.

Millionen-Provisionen für dubiose Masken-Deals: CSU-Politiker Georg Nüßlein und Alfred Sauter

Die von zwei CSU-Politikern 2020 eingefädelten Masken-Deals stellen keinen Fall von Bestechlichkeit dar. Mit dieser Urteilsbegründung entschied der Bundesgerichtshof nun, dass Alfred Sauter und Georg Nüßlein ihre Millionen-Provisionen aus den dubiosen Corona-Geschäften behalten dürfen.

von Jochen Sommer

Die ehemaligen CSU-Abgeordneten Alfred Sauter und Georg Nüßlein dürfen also die exorbitant hohen Provisionen behalten, die sie im Zuge der Maskenaffäre kassiert haben – womit sie sich damals zu den ersten hässlichen Profiteuren einer künstlichen Krise machten, die bis heute hauptsächlich von kommerziellen Interesen und machtgierigen niederen Beweggründen am Leben gehalten wird. Zwar „im Namen des Volkes”, aber definitiv zu dessen mehrheitlicher Anwiderung verwarf der Bundesgerichtshof nun die Beschwerde der Münchner Generalstaatsanwaltschaft letztinstanzlich. Bei den beiden Masken-Abzockern können nun die Korken knallen, der Ertrag ihres „Raubzuges“ verbleibt bei ihnen. Und der war nicht wenig: Sauter hatte für die Beschaffung von Corona-Schutzmasken eine Gewinnbeteiligung von 1,24 Millionen Euro erhalten; Nüßleins Honorar betrug 660.000 Euro. Zwar nur Kleckerkram gegen die Dimensionen, die weitere Prominente aus dem Parteiumfeld – etwa die Tochter des Ex-CSU-Granden Gerold Tandler – erreichten, die teilweise zweistellige Millionenprovisionen absahnten und damit ausgesorgt haben.

Die Perversion, dass klar sittenwidrige Provisionen aus Geschäften mit einer medizinisch nutzlosen, schädlichen und von Lobbyisten mit propagandistischer Finesse unters Volk gebrachten Massenware vom höchsten Gericht nicht einmal beanstandet werden, folgte der trickreichen juristischen Auslegung des Korruptionsbegriffs: Der Bestechlichkeit machen sich öffentliche Mandatsträger nämlich nur schuldig, wenn sie „Gegenleistungen für Handlungen” erhalten, die „unmittelbar mit der Wahrnehmung ihres Mandats” verbunden sind. Hier haben sie jedoch „nur” ihre exzellenten Kontakte als Abgeordnete monetarisiert. In diesem Gesinnungsstaat ist eben alles Auslegungssache. Mit diesem Kniff wird faktisch, wenn auch nicht formal Recht gebeugt – und es funktioniert: Die einen kommen mit jeder Sauerei durch, andere werden wegen weit Geringfügigerem ans Kreuz geschlagen.

Deutliche Worte nur von der AfD

Und wieder einmal herrscht dröhnendes Schweigen bei den etablierten Parteien, die genau wissen oder intuitiv spüren, welche Leichen aus den eigenen Reihen sie womöglich noch im Keller haben aus der unsäglichen Bereicherungsära, als Jens Spahn als Gesundheitsminister nach Gutsherrenart Steuergelder vergab und Angela Merkel die Demokratie resterledigte; von ihnen mag sich keiner aus dem Fenster lehnen – wohl wissend, dass vier Finger auf sie selbst zurückweisen, wenn sie mit einen Finger auf die anderen zeigen. Also blieb es wieder einmal an der AfD, ihrer Rolle als einziger Realopposition gerecht zu werden. Ihr stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag, Gerd Mannes, fand deutliche Worte über das Urteil und dessen empörende Hintergründe:

„Für unsere Demokratie und den Rechtsstaat ist ein großer Schaden entstanden. Die Bürger werden sagen: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Ethisch ist es verwerflich und inakzeptabel, wenn Politiker sich durch krumme Geschäfte bereichern, die erst durch ihr Mandat und ihre Verbindungen im Amigo-Netzwerk der CSU möglich geworden sind. Auch die Corona-Politik der CSU erscheint durch solche Geschäftemacherei insgesamt in einem trüben Licht. Beide Abgeordnete sind zwar aus der CSU ausgetreten, aber Sauter sitzt noch immer im Landtag und kassiert seine Diäten. Früher sind Politiker schon aus weit geringerem Anlass zurückgetreten, aber damals nahm die Presse ihre kritische Aufgabe als Vierte Gewalt noch stärker wahr.”

Mehr lesen überAlfred Sauter CSU Georg Nüßlein Korruption Steuergeldverschwendung

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Denkverbote: Die Diktatur des Postfaktischen – Heinrich Zettler

Mit dem Denken ist das so eine Sache. Da gibt es die Denkfetischisten, die Denkfaulen und die Denkverweigerer. Auch die Schmalspurdenker und Einbahndenker bevölkern das Territorium der Dichter und Denker. Oder das, was davon übrigblieb. Denken und Logik könnten eine segensreiche Verbindung eingehen, wären da nicht die Geister, deren Ideen und Ideologien im Irrgarten der Realitätsverleugnung aufblühen und sich zur Diktatur des Postfaktischen aufschwingen. Wenn Sie sich die Lust am vorbehaltslosen Denken erhalten haben, dann wird die Lektüre dieses Buches zu einer vergnüglichen Reise durch viele Gefilde der menschlichen Gesellschaft. Sofern man sie als vergnüglich bezeichnen kann. Denn Sie werden auf der harten Holzbank der Logik sitzen und nicht im weichen Sessel postfaktischer Phantasien. Vielleicht werden Sie dem Autor bei manchen Gedankengängen heftig widersprechen oder ihm zustimmen. Aber bestimmt nicht werden Sie dieses Buch mit einem Gähnen beiseitelegen. Heinrich Zettler ist promovierter Physikochemiker und mittelständischer Unternehmer.