Buchtipp: Wie eine globale Elite Europas Bevölkerung austauscht

Wie Hermann H. Mitterer, Offizier des Österreichischen Bundesheeres, in seinem Buch Bevölkerungsaustausch in Europa zeigt, ist die Flüchtlingsflut nichts, was unerwartet über uns »hereingebrochen« wäre. Vielmehr wurde die Masseneinwanderung von langer Hand geplant; sie wird gelenkt und mit enormem Aufwand unterstützt. Das eigentlich Schockierende: Die millionenfache Einwanderung wurde initiiert, um die ethnische und kulturelle Zusammensetzung der Bevölkerung in Europa zu verändern. Die bisher hier Lebenden sollen mit Migranten vermischt und von ihnen verdrängt werden. Mitterer belegt dies, indem er die Pläne des Bevölkerungsaustauschs mit den aktuell zu beobachtenden Entwicklungen vergleicht und mit Zahlen konkretisiert.

Hermann H. Mitterer macht in diesem Buch zunächst klar: Die Steuerung von Flüchtlingsströmen und der Einsatz der Massenmigration als »Waffe« sind kein neuartiges Phänomen. Diese Mittel werden seit jeher eingesetzt, um Staaten zu erpressen oder Gesellschaften zu destabilisieren und zu schwächen. Eine ganze Reihe von Beispielen und Zahlen belegen dies.

Die Vordenker des Bevölkerungsaustauschs

Die Pläne und konkreten Maßnahmen zum Austausch der Bevölkerung in Europa und insbesondere in Deutschland wurden schon vor Jahrzehnten entwickelt. Mitterer zeigt schonungslos auf, wie radikal diese Pläne und wer ihre geistigen Väter sind. Exemplarisch soll in diesem Artikel nur der amerikanische Militärstratege Thomas P. M. Barnett genannt werden. Als Vordenker der »Großen Einen Welt« sieht er die Vereinigten Staaten als »von der Geschichte ermächtigt«, die Globalisierung durchzusetzen.

Da sich Europa diesem Ziel nach Einschätzung von Barnett nicht fügt, warnte er:
»Europa muss sich über die ‚Gastarbeiter’ hinaus entwickeln und den US-Weg der Ermunterung zur signifikanten Einwanderung beschreiten. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden«.

Wie Hermann Mitterer verdeutlicht, werden die Ideen und Pläne von Barnett und anderer Vordenker längst umgesetzt. Durch gelenkte Zuwanderung verändert sich die Zusammensetzung der Bevölkerung Europas kontinuierlich. Wer sich dem entgegenstellt, wird mit aller Macht diffamiert und bekämpft.

Die Umvolkung – ja, sie findet statt!

Der Autor demonstriert anhand verstörender Beispiele, wie der Austausch der Bevölkerung in Europa abläuft. Weitgehend verborgen von der Öffentlichkeit strömen Hunderttausende Ausländer zu uns. Und dies nicht erst seit der vermeintlichen Grenzöffnung im September 2015. Beispiel: 1990 waren in Deutschland 5,6 Millionen Ausländer verzeichnet. Allein zwischen 2011 und 2014 sind weitere 1,5 Millionen eingewandert. Auch die Zunahme der Muslime in Europa illustriert das enorme Tempo der Verschiebung: Mitte 2010 lebten hier bei uns in Europa 19,5 Millionen Menschen aus islamischen Ländern. Mitte 2016 waren es bereits 25,8 Millionen.

Wer trägt die Verantwortung

Es ist eine kleine Elite aus Politik, Wirtschaft und Medien, die die Umvolkung in Europa vorantreibt. Über Regierungen, einflussreiche Organisationen, Netzwerke und andere Vereinigungen steuert sie den Bevölkerungsaustausch.

Das Beängstigende: Mögen die Motive dieser Kräfte auch unterschiedlich sein, sie alle ziehen an einem Strang: ihr Ziel ist es, die alteingesessene weiße Bevölkerung zugunsten von Menschen aus Nahost und Afrika zurückzudrängen.

So arbeitet die Elite über die UNO an der »Ersatzmigration der einheimischen Bevölkerung«. Unter anderem wurden in dem Dokument »Replacement Migration« aus dem Jahr 2001 konkrete Schritte dazu beschrieben. Um angesichts der Überalterung und des Geburtenrückgangs die Bevölkerungszahl konstant zu halten, will die UNO bis 2050 rund 17 Millionen Migranten nach Europa holen. Aus ihrem »Resettlement-Programm« wird deutlich, dass es nicht darum geht, Flüchtlingen vorübergehend Asyl in Europa zu gewähren. Vielmehr sollen Millionen Ausländer dauerhaft angesiedelt werden.

Hermann H. Mitterer beschreibt, mit welchen Maßnahmen die UNO ihr Ziel verfolgt. Beispielsweise transportiert sie Migranten über das Mittelmeer nach Europa … unterstützt hier ansässige Einwanderer mit Steuergeldern … oder fördert den Familiennachzug.

Der geopolitische Aspekt

Ganz nach den Grundsätzen des US-Sicherheitsberaters und Geostrategen Zbigniew Brzezinski gilt es, potenzielle Konkurrenten kleinzuhalten. Die Massenmigration ist das perfekte Instrument dafür: sie belastet Europa schwer und setzt seine Leistungsfähigkeit herunter. Durch das Einebnen von Unterschieden und Grenzen reiht sich Deutschland zudem nach und nach in die »Große Eine Welt« ein: in eine gleichgeschaltete Mischgesellschaft, die letztendlich ein einheitlicher, leicht manipulierbarer Markt ist, der Amerikas Konzernen maximalen Profit garantiert. Amazon, Google, Facebook, Tesla & Co. lassen grüßen …

Warum gibt es so wenig Widerstand?

Es ist offensichtlich, dass der Bevölkerungsaustausch katastrophale Folgen haben wird. Daher wäre zu erwarten, dass sich die Mächtigen in Europa gegen die bedenkliche Entwicklung stellen. Doch das ist nicht der Fall. Und es gibt einen Grund dafür: Europas Elite gehört zum System! Die führenden Köpfe in der Mitte Europas sehen sich als Teil einer globalen Herrscher-Elite: sie sind von der »Weltverbrüderung« überzeugt. Und sie betrachten sich als Auserwählte, deren Mission es ist, einen »neuen Menschen« zu schaffen. Angela Merkel etwa spricht immer wieder von der »historischen Aufgabe« der Migration. Und von einer »neuen globalen Ordnung«.

Was wir tun können

Auch wenn der Bevölkerungsaustausch rasend schnell voranschreitet: Es gibt durchaus etwas Hoffnung auf ein Aufbegehren gegen die Masseneinwanderung. Der Autor verweist unter anderem auf die neue Regierung in Italien, auf die Erfolge der AfD und auf den Widerstand der Visegrad-Staaten. Nicht zuletzt Ungarn zeigt, dass wir den Bevölkerungsaustausch nicht einfach hinnehmen müssen. Budapest liefert auch ein Beispiel dafür, dass Grenzsicherung möglich ist, wenn ein Volk dies will. Der Autor erläutert vor diesem Hintergrund, was die Gesellschaft und was jeder einzelne tun kann, um den Bevölkerungsaustausch zu stoppen.

Für dieses Buch eine Leseempfehlung auszusprechen wäre zu wenig. Hier besteht Kaufpflicht!

Dienstag, 23.07.2019

General a.D. Harald Kujat zur Bundeswehr: „An irgendeinem Punkt bricht das System zusammen und das ist der Fall“

Das kommt davon, wenn Schuster nicht bei ihren Leisten bleiben. Aber wen interessiert das schon, man lebt ja gut auf Kostender Steuerzahler. Im Sinne anderer, die Deutschland an die Wand fahren wollen, hat sie genau das Richtige getan, jetzt ist die EU dran. Und kann es recht sein, wenn es nicht die europäischen Völker beträfe, die für den Schaden aufkommen müssen. R.

Epoch Times23. Juli 2019 Aktualisiert: 23. Juli 2019 14:42
Ex-Verteidigungsministerin von der Leyen würde am „Ende des Schuljahres“ nur eine Vier Minus bekommen – und das von Harald Kujat, dem ehemaligen Generalinspekteur der Bundeswehr und einstigen Vorsitzenden des NATO-Militärausschusses. Im Gespräch mit Gabor Steingart sagte er: „Man muss ja als guter Pädagoge immer ermutigen.“ Anders gesagt: Frau Kramp-Karrenbauer übernahm einen „Scherbenhaufen“.

„Wenn die Politik am Ende ist, wenn die Mittel der Diplomatie versagt haben. Wenn auf der Welt die Sprachlosigkeit regiert und der eine dem anderen seine Kampfgeschwader schickt“ – dann sei die Bundeswehr gefragt, sagt der Publizist Gabor Steingart in seinem heutigen Morning-Briefing. Zu schützen sind – als letzte Rückversicherung – 82 Millionen Menschen der Bundesrepublik Deutschland.

Von Ursula von der Leyen und ihren Vorgängern übernahm Annegret Kramp-Karrenbauer jedoch einen „Scherbenhaufen“. So formuliert es Harald Kujat, der ehemalige Generalinspektor der Bundeswehr und einstige Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, als Gabor Steingart ihn zum aktuellen Stand der Bundeswehr befragte.

In welchem Zustand ist eigentlich die Truppe? General a.D. Kujat:

Der entscheidende Aspekt ist, dass ihre Vorgänger, nämlich Karl-Theodor zu Guttenberg und Thomas de Maizière, die Bundeswehr in eine andere Richtung aufgestellt haben – weg von der Landes- und Bündnisverteidigung, hin zu Auslandseinsätzen. Also weg von der verfassungsmäßigen Aufgabe.“

So brachte Frau von der Leyen aus dem Familienministerium Rezepte mit, die sich dort bewährt hatten. Die Bundeswehr sei jedoch etwas anderes als ein Familienministerium. Sie verkannte, „wo die eigentlichen Probleme lagen: Personal, Ausrüstung, Rüstung insgesamt und viele Dinge mehr.“ Sie habe lange gebraucht, um zu erkennen, wo die eigentlich wesentlichen Themen liegen, ergänzte Kujat.

Im Laufe der Zeit machten verschiedenste Politiker und Experten immer wieder auf die Probleme der Bundeswehr aufmerksam. So erklärte unter anderem der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), im Mai 2018, dass die Bundeswehr nicht einsatzfähig sei:

Der Luftwaffe mangelt es an einsatzbereiten Flugzeugen und an Personal. Es werden immer mehr Minderjährige ins Militär geholt, weil es keinen Nachwuchs gibt. Hubschrauberpiloten der Bundeswehr verlieren wegen mangelnder Flugstunden immer wieder ihre Lizenzen. Kaputte Tornados, Eurofighter und Panzer. Die Bundeswehr scheint unter der Leitung von der Leyens zu kollabieren.“

Nur eine Vier Minus – man muss ja als guter Pädagoge immer ermutigen

Harald Kujat würde aus seiner Sicht heraus Ursula von der Leyen daher am „Ende des Schuljahres“ nur eine Vier Minus geben. Er fügte an:

Man muss ja als guter Pädagoge immer ermutigen.“

Im Mai 2018 warf auch der Bundesrechnungshof von der Leyen vor, das Parlament nur unzureichend über die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr zu informieren. So ging aus den Berichten des Ministeriums an den Bundestag „nicht hinreichend deutlich hervor, dass einige Waffensysteme nur eingeschränkt einsatzbereit sind“.

Demnach bewertete das Verteidigungsministerium Waffensysteme der Bundeswehr als einsatzbereit, „obwohl bei manchen Systemen nicht alle Komponenten verfügbar waren oder Ersatzteile fehlten und die Systeme deshalb nur zur Ausbildung genutzt werden konnten“. Die Prüfer kritisierten ebenfalls, dass der jüngste Bericht keinen Zusammenhang zwischen materieller und personeller Einsatzbereitschaft herstelle. Personelle Konsequenzen erfolgten nicht.

Die Bundeswehr sollte ihre verfassungsmäßigen Aufgaben wieder erfüllen können

Und nun? Die größte Baustelle sei, dass die Bundeswehr wieder so aufgebaut werden muss, dass sie ihre Aufgabe wieder erfüllen kann. Insbesondere die „verfassungsmäßigen Aufgaben, militärische Fähigkeiten und finanzielle Mittel müssen wieder in Einklang gebracht werden“, so Harald Kujat.

Die Vorgänger von Frau von der Leyen, also Karl-Theodor zu Guttenberg und Thomas de Maizière setzten die Bundeswehr in Auslandseinsätzen ein. Struktur, Bewaffnung, Ausrüstung und der Personaleinsatz wurden darauf ausgerichtet. Weniger bedacht wurde, dass in Afghanistan die Abnutzung des Materials doch etwas höher ist als in Deutschland. Gleichzeitig wurden die Mittel für die Ausbildung, die Materialerhaltung und die Systemerhaltung reduziert. Der General a.D. stellt fest:

An irgendeinem Punkt bricht das System zusammen und das ist der Fall. Das ist das Ergebnis von Frau von der Leyen. Wir haben die kleinste Bundeswehr, die wir jemals hatten. Wir haben die am schlechtesten ausgerüstete Bundeswehr, die wir jemals hatten. Und wir haben die Bundeswehr mit der niedrigsten Moral.“

Im Afghanistan-Einsatz gibt es unter anderem auch logistische Probleme. Um schweres Gerät nach Afghanistan zu transportieren, ist man auf den Luftweg angewiesen oder das Wohlwollen von Nachbarstaaten, wie der ehemalige Pilot der Lufthansa, Peter Haisenko, schrieb. Ab Januar 2018 stand die russische Chartergesellschaft, die mehr als zehn Jahre lang einen Großteil von schwerer Kampftechnik in Einsatzgebiete wie Afghanistan oder Mali transportiert hatte, nur noch eingeschränkt zur Verfügung.

Gleichzeitig verfügt die deutsche Luftwaffe nicht über strategische Transportflugzeuge, die schwere Geschütze, Panzer, Transport- und Kampfhubschrauber an Bord nehmen könnten. Auch das neue Transportflugzeug A400M sei für einige dieser „Transportstücke in Übergröße“ nicht geeignet. Anders gesagt: Es ist unschwer zu erkennen, dass die Bundeswehr in diesem Fall ein Problem hat, das sie nicht eigenständig lösen kann – nicht nur in Afghanistan.

Es fehlt der „jungen Garde“ an „außen- und sicherheitspolitischem Weitblick“

Harald Kujat schaut eher kritisch auf die derzeitigen Politiker im Bundestag. Einerseits gebe es durchaus „in der jungen Garde“ Bundeswehrexperten, jedoch sind sie nicht gleichzeitig Außen- und Sicherheitspolitiker. Ihnen fehle der „außen- und sicherheitspolitische Weitblick“. Das ist für ihn ein großes Problem, da längerfristige komplizierte Entwicklungen nicht oder zu spät erkannt werden und proaktiv gehandelt werden kann.

Andererseits fehlt für den ehemaligen Generalinspekteur der Bundeswehr das „umfassende Verständnis“. Ein klassisches Beispiel wäre das „völlige Versagen der Bundesregierung auf dem Gebiet der eurostrategischen Nuklearwaffen und der Kündigung des INF-Vertrages“. „Das ist für mich ein unglaubliches Versagen und ein Risiko für unsere Zukunft.“

Harald Kujat sagt: „Der einzige europäische Politiker, der das ausgesprochen hat und offensichtlich auch erkannt hat, war Emmanuel Macron. Was hat die Bundeskanzlerin unternommen? Nichts.“

Im Mai 2011 liefen die Inspektionen innerhalb des INF-Vertrages aus. Es wäre für die Bundesregierung denkbar gewesen, die Inspektionen auf eine Fortsetzung hin zu überprüfen, und es wäre vernünftig gewesen, China während der Entwicklung deren Nuklearwaffen in den Vertrag einzuladen. Für den General ist es fraglich, ob „die sicherheitspolitische Dimension, die mit der Kündigung dieses Vertrages verbunden ist“, überhaupt verstanden wurde.

Aus Sicht des ehemaligen Generalinspekteurs der Bundeswehr wären nun zum einen die offenen Baustellen der Bundeswehr wie die „Gorch Fock“ oder die U-Boote zu bearbeiten. Zum anderen sollte die neue Verteidigungsministerin ein Konzept in Auftrag geben, „wie man die Bundeswehr wieder vom Kopf auf die Füße stellen kann“. General a.D. Kujat fühlt sich weiterhin – nach 46 Jahren als Soldat– verantwortlich für die Bundeswehr und stünde Annegret Kramp-Karrrenbauer als Unterstützung zur Verfügung. (ks)

https://www.epochtimes.de

Wird der ‚Tankerkrieg‘ am Persischen Golf zu einem Schießkrieg?

Bildergebnis für iran bilder persischer golf

Bildquelle: https://www.globalecho.org

Ron Paul

 

Das Vereinigte Königreich bekam diese Woche seine eigene Medizin zu schmecken, als der Iran einen britischen Tanker, die Stena Impero, beschlagnahmte, nur zwei Wochen nachdem die britischen Royal Marines einen Tanker in der Nähe von Gibraltar beschlagnahmten, der zwei Millionen Barrel iranisches Öl transportierte. Wie vorherzusehen war, berichten die Medien in den USA und Großbritannien von der Beschlagnahme des Stena Impero durch den Iran, als wäre diese aus heiterem Himmel erfolgt, und treiben die Kriegspropaganda voran, dass „wir“ angegriffen wurden und Vergeltungsmaßnahmen ergreifen müssen. Die Medienkritik an Großbritannien beschränkt sich auf die Behauptung, dass es nicht genug Militär in den Persischen Golf gesteckt hat, und nicht, dass es in erster Linie das iranische Schiff überhaupt nicht hätte beschlagnahmen sollen.

Die Wahrheit ist, dass die britische Beschlagnahmung des iranischen Schiffes geplant wurde, um den Iran zu zwingen, Vergeltungsmaßnahmen zu ergreifen und damit den Vorwand zu liefern, den die Neokonservativen brauchen, um ihren Krieg zu bekommen.

Wie üblich steckt Trumps Nationaler Sicherheitsberater John Bolton mitten in dieser Operation. Bolton twitterte, dass er so überrascht – aber erfreut – von dem britischen Vorgehen gegen den iranischen Tanker war. Es wird jedoch immer deutlicher, dass Bolton hinter den Kulissen eine Rolle spielte, die London dazu brachte, den Iran zu einem Zug zu bewegen, der den Krieg auslösen könnte, nach dem er sich schon lange sehnt.

Die Ausweitung der Tankerkriege erfolgt genau in dem Moment, in dem das Pentagon angekündigt hat, 500 US-Soldaten nach Saudi-Arabien zu schicken – der erste derartige US-Einsatz seit dem Abzug der US-Truppen im Jahr 2003. Damals begrüßte der damalige stellvertretende Verteidigungsminister Paul Wolfowitz den Abzug aus Saudi-Arabien, da er al-Qaida eines der wichtigsten Rekrutierungsinstrumente entzog – US-Truppen in ihrem heiligen Land. Was werden 500 Soldaten in Saudi-Arabien tun? Einige sagen, dass sie helfen werden, die Militärflugbasis Prince Sultan auf einen möglichen Einsatz der US-Luftstaffel vorzubereiten.

Wir müssen uns darüber im Klaren sein, wie wir an den Rand des Krieges mit dem Iran gekommen sind. Präsident Trump zog sich aus dem Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA – „Atomabkommen“) zurück und versprach, dass er diesen gegen einen viel besseren Deal für die USA eintauschen würde. Er hat schnell wieder alle früheren US-Sanktionen gegen den Iran verhängt und gefordert, dass unsere Alliierten das Gleiche tun. Die Politik der Vereinigten Staaten von Amerika wäre, „maximalen Druck“ auf den Iran auszuüben, was dazu führen würde, dass der Iran kapituliert und allen Forderungen der USA zustimmt.

US-Wirtschaftskrieg gegen den Iran würde das Land in die Knie zwingen, behauptete die Regierung und würde den Vereinigten Staaten von Amerika einen großen Sieg bringen, ohne dass ein Schuss abgegeben würde. Aber der ganze Plan ist schrecklich daneben gegangen.

Der Iran hat angesichts der Handlungen von Trump nicht nachgegeben oder um Gnade gebeten, und die Europäer haben zumindest versucht, das JCPOA-Abkommen am Leben zu erhalten. Und das Vereinigte Königreich, das den Anweisungen der Neokonservativen folgt, hat das Land in eine schwere und unnötige Krise geführt, die nicht leicht zu lösen scheint.

Wie konnte die US-Regierung sich so schlimm verkalkulieren? Viele von uns hätten Präsident Trump sagen können, dass die Neokonservativen immer ein „Kinderspiel“ versprechen, wenn sie über eine Militäraktion sprechen. Immer wieder – Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien – versprechen sie einen schnellen Sieg und liefern einen Sumpf.

Das amerikanische Volk will mit überwältigender Mehrheit nicht in den Krieg mit dem Iran ziehen, und der Präsident will wiedergewählt werden. Wird er zu der politischen Basis zurückkehren, die ihn wegen der Zusagen, mit dem Rest der Welt auszukommen, gewählt hat, oder wird er weiterhin seinen neokonservativen Beratern auf dem Weg zu einer gescheiterten Präsidentschaft folgen?

http://antikrieg.com/

 

Ex-SED-Zentralorgan „Neues Deutschland“ will zum Schutz des Klimas Hunde und Katzen ausrotten

Man findet kaum noch Worte ob dieser schmutzigen Klimalügen;  zuerst die Hilflosesten abschaffen, später wir alle. Es gibt weder Anstand, Ethik noch sonst etwas in der Art. Aber wer sich auch noch freiwillig dieser Gehirnwäsche und Ideologie unterzieht, dem ist auch nicht mehr zu helfen. R. 

 

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Katharina Schwirkus ist Redakteurin der SED Parteizeitung „Neues Deutschland“, die immer noch existiert und heute zu 50% der SED Nachfolgeorganisation „LINKE“ gehört. Frau Schwirkus setzt sich dafür ein, dass im Zuge der staatlichen Klimaschutzaktivitäten Hunde und Katzen ausgerottet werden, weil die Haustiere nicht nur enorme Mengen CO² produzieren, sondern auch den öffentlichen Raum mit ihren Exkrementen besudeln, sie hat sogar ausgerechnet, wie viel CO² von Katzen und Hunden produziert werden, damit dies zukünftig in der Hundesteuer berücksichtigt werden kann, falls ihr perverses Ansinnen keine Mehrheit im Bundestag findet, was man bei der derzeitigen Klimahysterie allerdings nicht ausschließen kann.

Aktuell fließen jährlich rund 300 Millionen Euro Hundesteuer in die Staatskasse, mit der man die Lebenshaltungskosten von ca.1.250 Asylbewerbern finanzieren kann und wenn man bedenkt, dass über den Verkauf von Hunde- und Katzenfutter, Tierspielzeuge, Tierbekleidung, Tierversicherungen, Katzenbäume und Katzenklos, Tiertransporttaschen, und den Besuch von Tierärzten und Tierpsychologen, Tierfriseuren, sowie Tierübernachtungen in Hotels und Tierpensionen, etc. jedes Jahr Milliarden Euro umgesetzt werden, woraus sich wiederum ergibt, dass auch davon ein paar Millionen Steuergelder in der Staatkasse landen kommt es mir so vor, als ob Deutschland nicht nur durch den Verzicht auf Strom aus Atom- und Kohlekraftwerken und einer Entmotorisierung der Fahrzeuge ruiniert werden soll, sondern dass überall die Brechstange angesetzt wird, um Deutschland in die Steinzeit zu versetzen.

Mit dem Horrormärchen, dass die Erde in absehbarer Zeit verglüht, wird die hirnlose und kadavergehorsame deutsche Bevölkerung in eine völlig grundlose Klimahysterie getrieben, mit dieser Schreckensvision sorgen unsere Politiker dafür, dass die deutschen Wählerinnen und Wähler eine gemeinsame Suizidalität anstreben, obwohl es dafür nicht die geringste Ursache gibt.

Aus meiner Sicht ist das ein Völkermord auf einer Basis, die es bisher in Bezug auf ihre Größe auf der ganzen Welt noch nicht gegeben hat, es ist zwar schon vor gekommen, dass einige Sektenmitglieder in den USA und auch anderenorts gemeinsam Suizid begangen haben, doch was derzeit in Deutschland statt findet, ist einzigartig; die deutsche Bevölkerung importiert vor ihrem gemeinsamen Ableben, oder ihrer Vertreibung aus ihrer Heimat auch noch die Völker auf ihre Kosten, für die Deutschland nach dem Tod, oder der Vertreibung der Restbevölkerung ohne Migrationshintergrund zum neuen Heimatland wird, der deutsche Wahnsinn lässt grüßen.

https://www.diefreiemeinung.de

Videotagebuch einer Klima-Heuchlerin

Indexexpurgatorius's Blog

Von Carlos A. Gebauer

Was man nicht so alles findet, wenn man sonntags im Netz unterwegs ist.

Überraschend ist das nicht. Wasser predigen, aber anderen die Mobilität besteuern.

Nichts Neues unter der sowjetischen Sonne. – Nur deutlich bessere Musik 😎!!!

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Eklat in Kirche – Gottesdienst abgebrochen: Pfarrer bittet um Vergebung für Pädophile-Priester!

Neuer Skandal um Kindesmissbrauch in den deutschen Kirchen: Pfarrer bittet um Vergebung für pädokriminelle Priester!

Anfang Juli 2019 kam es bei einer Predigt über Vergebung und Missbrauch in der Münsteraner Kirche Heilig Geist zu einem Eklat.

Während der Ausführungen des emeritierten Pfarrers Ulrich Zurkuhlen verließen zunächst ein Teil des Chores, später rund 70 Gottesdienstteilnehmer unter lautem Protest die Kirche.

Und das war der Ausschlag dafür:

Pfarrer Zurkuhlen hatte in seiner Predigt zunächst von zwei Frauen erzählt, deren Gespräch er zufällig mitbekommen habe. Sie hätten unablässig von sich und ihren Befindlichkeiten gesprochen und sich schließlich massiv abfällig über ihre verflossenen Ehemänner geäußert. Zurkuhlen warb dafür, einander auch vergeben zu können.

Und jetzt kommt’s:

Der „Gottesmann“ bezog diese Äußerung auf Priester, die als Täter Minderjährige sexuell missbraucht haben. Auch ihnen müsse vergeben werden!

Konkret: Ulrich Zurkuhlen habe über einen befreundeten Priester berichtet, der als Täter beschuldigt werde. Es müsse an der Zeit sein, ihm zu vergeben.

Wenig später bestätigte der Pfarrer diese Darstellung sogar noch!

Nach diesem Eklat wurde der Gottesdienst unterbrochen und laut und hektisch mit dem Pfarrer diskutiert. Sogar noch auf dem Kirchplatz (Vatikan: Homosexualität & Pädophilie in der Kirche und der Papst ändert das Vaterunser – eine Schlangengrube (Videos)).

Der Tenor war deutlich: „So etwas geht gar nicht.“

Pfarrer Ulrich Zurkuhlen erklärt dazu:

„So etwas habe ich in den 54 Jahren meines Lebens als Priester noch nicht erlebt.“

Er sei mit seiner Stimme nicht gegen „den schreienden Mob“ angekommen, habe seinen Standpunkt und vor allem die biblisch so wichtige Bedeutung von Vergebung nicht darlegen können. So habe etwa Jesus der Ehebrecherin und der barmherzige Vater dem verlorenen Sohn vergeben.

Das sei ein Vorbild für jeden: „Wir beten ja nicht umsonst im Vaterunser: Vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“ (Vatikan: Enthüllung von Menschenopfern könnte bevorstehen – Papst Franziskus der Vergewaltigung bezichtigt (Videos))

Und der Pfarrer legte noch einen drauf:

  

Zurkuhlen beklagte, dass sogar Bischöfe von Priester-Tätern als „Verbrecher“ sprächen, obwohl diese durchaus auch gute Seelsorger gewesen seien.

„Niemand ist nur abgründig böse“, sagte Zurkuhlen, „oft verbinden sich Güte und Schuld miteinander oder stehen ohne Berührung nebeneinander.“ Es sei „allmählich Zeit, dass die kirchlichen Hierarchen nach langer Zeit auch mal ein Wort der Vergebung sagen können.“

Gegen das „kollektive Protestgeschrei“ in der Heilig-Geist-Kirche sei er nicht angekommen. Er hätte kein Problem damit gehabt, „wenn Leute während der Predigt gesagt hätten: Das finde ich bescheuert, was Sie da sagen.“

Das habe er bei Jugendgottesdiensten immer wieder erlebt und begrüße er. „Aber das war ja jetzt gar nicht möglich.“

Doch disziplinarische Folgen hat der Pfarrer-Pädo-Vergebungs-Eklat wohl nicht.

Gespräche mit dem Interventionsbeauftragten des Bistums Münster gab es. Ebenso mit dem Seelsorgerteam.

Noch schlimmer aber: Auch Opfer von Pädo-Pfarrern waren in dem besagten Gottesdienst!

Ulrich Zurkuhlen dazu: „Das war mir nicht bewusst.“ (Callboy im Vatikan packt aus: Er hatte Dutzende Priester als Kunden – Netzwerk von schwulen und pädophilen Priestern (Video))

  

Die Stellungnahme des Bistum Münster zeigt, welcher Geist da aus der Flasche entwichen ist:

Da die Predigt frei gehalten worden sei und nicht schriftlich vorliege, könne sich das Bistum zum Inhalt nicht äußern. Jedoch sollten bei allen Bemühungen zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs „zunächst die Opfer im Mittelpunkt stehen und nicht die Täter“.

Mehr Hintergrundinformationen über die schmutzigen Machenschaften der Kirche, okkulte Symbolik und Numerologie, können Sie im brisanten Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda nachlesen, darunter zahlreiche Texte die von Suchmaschinen zensiert werden!

Literatur:

Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt.

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/guidograndt.de am 21.07.2019

https://www.pravda-tv.com

Wofür gehen wir eigentlich noch wählen?

Die Frage ist eher, wer geht denn noch wählen und warum. R.

Am 18.07.2019 veröffentlicht

#vonderLeyen #AKK #Kommission „Wir sind Präsidentin“, tweetete die CDU Deutschland, als Ursula von der Leyen am Dienstag vom EU-Parlament zur Kommissionspräsidentin gewählt wurde. Dem Parlament, das diesen Namen kaum verdient, hatte sie zuvor einen sündhaft teuren Plan vorgelegt, um den Kontinent bis zur Mitte des Jahrhunderts klimaneutral zu machen. „Das sagt die Frau“, erboste sich Markus Krall auf Twitter, „die mit ihrem Haarspray wahrscheinlich ganz allein ein Loch in die Ozonschicht gebrannt hat“.
Ganz klar: wir wurden in dieser Woche verarscht. Nicht nur durch die Wahl einer „Kandidatin“ zur Kommissionschefin, die am 26. Mai, als das neue EU-Parlament gewählt wurde, für diesen Posten überhaupt nicht kandidiert hatte, sondern auch von den Medien. Die BILD beispielsweise war am 4. Juli entrüstet über die Personalie von der Leyen und titelte „so können Sie mit Wählerstimmen NICHT umgehen“. Doch als am Dienstag klar war, dass vdL die Wahl gewonnen hatte, da war plötzlich alles „Wunderbar Ursula!“ Die Medien haben tagelang die unfähige Verteidigungsministerin gehypet und manche Journalisten haben regelrechte Wahlempfehlungen geschrieben. Und auf Twitter schrieb nach Bekanntwerden des vdL-Wahlergebnisses ein Teilnehmer namens Jonas Caesar: „Heute ist der Tag, an dem die Politik einmal mehr eindrucksvoll bewiesen hat, dass wählen völlig sinnlos ist“. Im Klartext: Unsere Stimmabgabe bei Wahlen wird von der politischen Kaste im besten Fall nur noch als ein Stimmungsbarometer wie in Umfragen gesehen, aber nicht als verbindliche Aufforderung des Souveräns. „Wir“ sind nicht Präsidentin, wir haben abgedankt!! Testen Sie unser Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“ https://politik.der-privatinvestor.de… —————————————————————————————————- Liebe Zuschauer, bitte melden Sie sich, wenn Ihr Abo auf diesem Kanal schon einmal von den Zensoren ohne ihren Willen beendet wurde. Wir wollen dagegen vorgehen. Schicken Sie Ihre eMails an markusmobile@hotmail.com Ihr Markus Gärtner, Chefredakteur

 

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Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN

steinzeitkurier

"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

--------------------------------------------------------------------------------------FÜR DAS DEUTSCHE REICH IN DEN GRENZEN VOM 31.08.1939

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht

Die Goldene Landschaft

Geschichte der Drei Kaiserberge

The whole Truth – Die ganze Wahrheit

Hier erfährst Du die ungefilterte Wahrheit. Aber Vorsicht, sie könnte Dein bisheriges Weltbild erschüttern oder es gar zerstören!

Unbequeme Wahrheit

Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.

Forum Politik

Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )

Helioda1's Weblog

About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"

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