Krätze bei Bereitschaftspolizei in Bruchsal ausgebrochen – Schule geschlossen

Krätze bei Bereitschaftspolizei in Bruchsal ausgebrochen – Schule geschlossen

philosophia perennis

Auch wenn die Zensurbehörden bei Twitter und Facebook versuchen, die Fakten zu Fakenews und Hassrede zu erklären: Neben vielen anderen, in Deutschland als ausgestorben gegoltenen Infektionskrankheiten ist nun auch die Krätze wieder da. Aktuell berichten Medien, dass in Bruchsal eine ganze Polizeischule wegen des Ausbruchs der Krätze bei mindestens 5 Polizeischülern geschlossen werden musste.

So etwa die „Bruchsaler Rundschau“: „Bei der Bereitschaftspolizeidirektion in Bruchsal wurden mindestens fünf Fälle von Krätzemilben bei Polizeischülern festgestellt. Da diese Krankheit meldepflichtig ist, wurde das Gesundheitsamt informiert. Um die Polizeischule, insbesondere die Wohnquartiere und die Dienstkleidung zu dekontaminieren, wird der Schulbetrieb in Bruchsal am Mittwoch ausgesetzt. Dies teilt die Gewerkschaft der Polizei mit. Die gut 150 Polizeischüler mussten am Dienstag-Nachmittag ihre Heimreise antreten, nachdem sie über die medizinischen Hintergründe und Behandlungsmöglichkeiten informiert wurden. Die Schule selbst hat weder die Öffentlichkeit informiert, noch war am Dienstagnachmittag und abends jemand dort zu erreichen. Wann der…

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Umerziehungslager für Systemkritiker? + Video

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Die Stunde der Wahrheit

Auf die Frage: „Schlittern wir in eine Diktatur?“ werden viele sicherlich antworten: „Bei uns wird doch niemand verfolgt und weggesperrt!“ Die Situation sieht leider ganz anders aus. Ob nun nicht gezahlte GEZ-Gebühren oder wegen angeblicher Volksverhetzung, die Liste derer, die deswegen ins Gefängnis gehen müssen, wird immer länger.

Detailliert wird auf diese Thematik im aktuellen Video von SchrangTV eingegangen:

Das Problem dabei ist, Diktaturen entstehen immer schrittweise. Das können wir sehr schön daran ablesen, dass der Rahmen der politischen erlaubten Meinung immer enger wird. Heute heißt die offizielle Richtung: „Gegen Rassismus, für Homo-Ehe, für Gender Mainstreaming!“

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England: 9 Verhaftungen täglich wegen „Hasskommentaren“

18. 10. 2017

flickr.com/ Andreas Trojak (CC BY 2.0)

2016 verhaftete sie britische Polizei 3395 Personen wegen Hasskommentaren. Dabei steht das zugrundeliegende Gesetz unter heftiger Kritik – es sei nicht nur ungenau, sondern würde auch einseitig angewendet.

Wie Breitbart mit Berufung auf die Times berichtet, ist Grundlage für die Verhaftungen der „Communications Act 2003“, der grob anstößiges Verhalten verbietet. Darunter fallen das absichtliche Hervorrufen von Ärgernis und Unannehmlichkeiten sowie das Schaffen unnötiger Ängste gegenüber Anderen.

Die tatsächliche Anzahl der Verhaftungen dürfte aber noch höher liegen. Denn 13 Polizeieinheiten verweigerten der Times-Recherche eine Auskunft oder gaben unbrauchbare Informationen an.

Times fand auch heraus, dass die Hälfte der Ermittlungen noch vor einer Anklage abgebrochen wurden. Kritiker sehen das als Beweis für eine übermäßig strenge Auslegung des Gesetzes durch die britischen Behörden.

Jim Killock, der Sprecher von Open Rights Group, kritisiert: „Das Problem ist, dass ‚grob anstößig‘ nichts ist, wofür man strafrechtlich verfolgt werden sollte. Es zeigt nicht an, ob jemand einen Schaden erlitten hat und es zeigt nicht, ob jemand angegriffen oder bedroht wurde.“ Kritik gibt es außerdem wegen einer vermuteten einseitigen Auslegung des Gesetzes. Denn laut Breitbart würde Rassismus gegen Weiße nicht verfolgt werden.

Beispielsweise konnte die bekannte Islamistin Nadia Chan (die von Channel 4 News als „Kämpferin gegen Stereotype“ präsentiert wurde) weiße Menschen als „Schweine“ und als „Hunde ohne Kultur, wertvolle Geschichte und Scheiße, deren Vorfahren Höhlenmenschen waren“ bezeichnen.

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