Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger – Die City of London – Der mächtigste Staat der Erde

Ein ganz alter Vortrag von Wolfgang Berger, der aber sehr interessant ist und immer mal wieder angehört werden kann.

Wissensmanufaktur

Details siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/city…

Kaum jemand weiß, dass die City of London — der größte Finanzhandelsplatz der Welt — exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London — im Volksmund „Square Mile“ (Quadratmeile) genannt — betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor, dem Oberhaupt der City, empfangen.

Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren.

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger präsentiert seine umfassenden Recherchen. Er ein in Frankreich und den USA ausgebildeter Philosoph und Ökonom, war Industriemanager und Hochschullehrer. Er hat in Deutschland, Ghana, Indien, Italien, Argentinien und den USA gearbeitet. Jetzt schreibt er Bücher zu unternehmerischen Fragen und arbeitet in einer Beratungsfirma mit (http://www.resonanzschmiede.de). Er ist wissenschaftlicher Beirat der Wissensmanufaktur (http://www.wissensmanufaktur.net) und Mitinitiator einer gemeinnützig durchgeführten Großveranstaltung zur Finanzordnung in der Arena Leipzig am 9. Juni 2012 (http://www.lust-auf-neues-geld.de).

Die inoffiziellen Strukturen selbsternannter Eliten – Rothschild – Atlantikbrücke – Bilderberger

(Admin: Nicht ganz aktueller Beitrag vom Datum her, jedoch äußerst wichtig und brisant. Namen ohne Ende.)
Bildquelle: https://netzfrauen.org  Screenshot aus der „Anstalt“   wo wunderbar die Vernetzungen oder Seilschaften von Pelzig erklärt wurden.
Der Verein führt den Namen Atlantik-Brücke e. V. und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg unter der Nr. 20196 B eingetragen.
Der Verein verfolgt laut Satzung „Bildungs-, wissenschaftliche, kulturelle und mildtätige Zwecke sowie die Förderung der Völkerverständigung. Hierbei will der Verein die Berufs- und Volksbildung auf nationaler und internationaler Ebene, hier insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Kanada und in Europa fördern.
 Darüber hinaus will der Verein das Verständnis für Deutschland in anderen Staaten, insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Kanada sowie den europäischen Staaten, ebenso das Verständnis für die vorgenannten Staaten in Deutschland fördern und damit einen Beitrag zur Freundschaft zwischen Deutschland und anderen Staaten leisten.
“Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung sowie der Vorstand (§ 5), der von einem International Advisory Council in der Ausübung seiner Aufgaben unterstützt wird Die Atlantik-Brücke finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge.
Einzelne Veranstaltungen werden selektiv gefördert durch Firmen und Institutionen wie die Deutsche Bank, das Privatbankhaus M.M.Warburg & CO, die Nomura Holdings Investment-Bank, die Deutsche Bundesbank, die DZ Bank, den Technologiekonzern IABG, die Volkswagen AG und das Auswärtige Amt.
Regelmäßige Mitglieder- und Young-Leader-Alumni-Treffen finden in New York City und Washington, D.C. statt Geschichte Der transatlantische Verein wurde 1952 in Hamburg von den Bankiers Eric M. Warburg und Gotthard Freiherr von Falkenhausen, dem Unternehmer und Politiker Erik Blumenfeld, den beiden Publizisten und Herausgebern der Wochenzeitung Die Zeit,
Marion Gräfin Dönhoff und Ernst Friedlaender, dem Unternehmer Hans Karl von Borries sowie dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelstages, Albert Schäfer zunächst als Transatlantikbrücke gegründet.
Als Initiator wirkte der ehemalige Präsident der Weltbank, Direktor der privaten US-Denkfabrik für die Gestaltung der US-Außenpolitik Council on Foreign Relations (CFR) sowie Vorstandsvorsitzender von Rockefellers Chase Manhattan Bank, John J. McCloy, entscheidend mit. Als Schirmherren fungierten der Hamburger Bürgermeister Max Brauer und der Oberbürgermeister West-Berlins, Ernst Reuter. Am 18. Januar 1955 wurde der Verein beim Amtsgericht Hamburg eingetragen.
 Das am 4. Juli 1956 offiziell in Atlantik-Brücke umbenannte Elite-Netzwerk gilt als „eine der einflussreichsten und exklusivsten Organisationen der Berliner Republik“ Das Hauptaugenmerk des Vereins liegt seit ihrer Gründung auf der Förderung persönlicher Begegnungen zwischen deutschen und amerikanischen Führungskräften aus Wirtschafts- und Geistesleben. Gräfin Dönhoff benannte bereits kurz nach Vereinsgründung das Fernziel, politikberatenden Privatinstitutionen wie dem britischen Chatham House und dem US-amerikanischen Council on Foreign Relations ähneln zu müssen.
 Die Atlantik-Brücke sah sich im Zeitalter von Massendemokratie und Medienwirksamkeit als ein Teil der öffentlichen Meinung, die es mit allen Möglichkeiten des Vereins zu beeinflussen galt. Die Atlantik-Brücke hatte demzufolge den Anspruch, als privater, nichtstaatlicher Think Tank zu fungieren und mit Lösungsvorschlägen meinungsbildend zu wirken. 1981 widmete die FAZ diesem Grundansatz der Atlantik-Brücke ausführlichlichen publizistischen Raum.
 In Anspielung auf das in den USA verbreitete System privater Gesellschaften, „die nicht zu entscheiden haben, aber dennoch zum Entscheidungshintergrund gehören“ und daher in Deutschland eine unerhört neue Erfahrung bilden, hieß es, „ein Purist der Demokratie könnte Bedenken gegen derartige elitäre Mitbestimmungsgruppen haben“.
Bildquelle: http://deruwa.blogspot.de/
Der transatlantische Verein wurde 1952 in Hamburg von den Bankiers Eric M. Warburg und Gotthard Freiherr von Falkenhausen, dem Unternehmer und Politiker Erik Blumenfeld, den beiden Publizisten und Herausgebern der Wochenzeitung Die Zeit, Marion Gräfin Dönhoff und Ernst Friedlaender, dem Unternehmer Hans Karl von Borries sowie dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelstages, Albert Schäfer zunächst als Transatlantikbrücke gegründet.
 Als Initiator wirkte der ehemalige Präsident der Weltbank, Direktor der privaten US-Denkfabrik für die Gestaltung der US-Außenpolitik Council on Foreign Relations (CFR) sowie Vorstandsvorsitzender von Rockefellers Chase Manhattan Bank, John J. McCloy, entscheidend mit.
 Als Schirmherren fungierten der Hamburger Bürgermeister Max Brauer und der Oberbürgermeister West-Berlins, Ernst Reuter. Am 18. Januar 1955 wurde der Verein beim Amtsgericht Hamburg eingetragen. Das am 4. Juli 1956 offiziell in Atlantik-Brücke umbenannte Elite-Netzwerk gilt als „eine der einflussreichsten und exklusivsten Organisationen der Berliner Republik“. Das Hauptaugenmerk des Vereins liegt seit ihrer Gründung auf der Förderung persönlicher Begegnungen zwischen deutschen und amerikanischen Führungskräften aus Wirtschafts- und Geistesleben. Gräfin Dönhoff benannte bereits kurz nach Vereinsgründung das Fernziel, politikberatenden Privatinstitutionen wie dem britischen Chatham House und dem US-amerikanischen Council on Foreign Relations ähneln zu müssen.
Die Atlantik-Brücke sah sich im Zeitalter von Massendemokratie und Medienwirksamkeit als ein Teil der öffentlichen Meinung, die es mit allen Möglichkeiten des Vereins zu beeinflussen galt. Die Atlantik-Brücke hatte demzufolge den Anspruch, als privater, nichtstaatlicher Think Tank zu fungieren und mit Lösungsvorschlägen meinungsbildend zu wirken. 1981 widmete die FAZ diesem Grundansatz der Atlantik-Brücke ausführlichlichen publizistischen Raum. In Anspielung auf das in den USA verbreitete System privater Gesellschaften, „die nicht zu entscheiden haben, aber dennoch zum Entscheidungshintergrund gehören“ und daher in Deutschland eine unerhört neue Erfahrung bilden, hieß es, „ein Purist der Demokratie könnte Bedenken gegen derartige elitäre Mitbestimmungsgruppen haben“
 Von 1957 bis 1970 gab der Verein das englischsprachige Informationsblatt Meet Germany für in Deutschland stationierte US-Soldaten heraus. 1963 wurde dies durch Seminare für US-Offiziere ergänzt, die bis heute fortgesetzt werden. Seit 1990 finden im Magnus-Haus jährliche Expertengespräche mit dem United States European Command statt, bei denen deutsche und amerikanische Generäle mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien zusammenkommen. Bis zum fünfzigjährigen Jubiläum der Atlantik-Brücke im Jahre 2002 hatten über neuntausend amerikanische Offiziere an diesen Seminaren teilgenommen Weitere Seminare, Konferenzen, Young-Leader-Treffen, Round-Table-Diskussionen und Ehrungen werden regelmäßig in Räumlichkeiten des Vereins freundschaftlich verbundenen Institutionen und Konzernen abgehalten.
 Die Atlantik-Brücke ist Gründungsmitglied des New Traditions Network, einem Netzwerkzusammenschluss von 60 in Deutschland ansässigen pro-amerikanischen Think Tanks, Stiftungen und Regierungsorganisationen, der von der US-Botschaft Berlin koordiniert wird.Während 2002/2003 das deutsch-amerikanische Verhältnis zerrüttet war, schaltete die Atlantik-Brücke am 16. Februar 2003 die Solidaritätsanzeige A Message from Germany – Eine Botschaft aus Deutschland für 140.000 US-Dollar in der Sonntagsausgabe der New York Times. Die ganzseitige Botschaft wurde zudem in deutscher Sprache in der FAZ, Die Welt und der Financial Times Deutschland abgedruckt Am 12. März 2010 wurde in Kooperation mit dem Fernsehsender Phoenix erstmals eine Veranstaltung der Atlantik-Brücke im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gesendet. Die Atlantik-Brücke veranstaltete am 10. März 2010 ein Gespräch in der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg mit den Mitgliedern Bundeskanzler a. D., Helmut Schmidt, und dem Bundesminister der Verteidigung, Karl-Theodor zu Guttenberg, zu dem Thema „Bundeswehr im Einsatz: Krisenherd Afghanistan“. Die Diskussion moderierte der Vorsitzende der Atlantik-Brücke Friedrich MerzAnlässlich der 60-Jahr-Feier des Vereins im Deutschen Historischen Museum in Berlin am 2. Juli 2012 hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel die entsprechenden Festreden an „den lieben Friedrich Merz, der Familie Warburg, Bundeskanzler Helmut Schmidt, Exzellenzen und lieben Freunden und Mitgliedern der Atlantik-Brücke“.
Unter dem Motto 60 Years of Transatlantic Relations kamen rund 170 Young-Leaders-Alumni der Atlantik-Brücke am Morgen des 2. Juli 2012 in Berlin zusammen. Anlass der Konferenz war ebenfalls das 60. Gründungsjubiläum der Atlantik-Brücke. Der damalige Bundesaußenminister Guido Westerwelle sprach vor den Young Leaders zum Thema „Partner in Verantwortung“. Gastgeber war die European School of Management and Technology.Zum 60. Geburtstag veröffentlichte die Atlantik-Brücke auf Youtube 14 Interviews mit Henry Kissinger, Angela Merkel, Guido Westerwelle, Kai Diekmann, Richard von Weizsäcker, Walther Leisler Kiep und anderen langjährigen Mitgliedern.
Die Geschäftsstelle des Vereins befand sich anfangs in Hamburg, zog 1983 nach Bonn in die Villa Adenauerallee 131, um den unmittelbaren Kontakt zur Politik zu suchen, und sitzt demzufolge seit Juli 1999[27] in Berlin, im Nachbarhaus der Privatwohnung von Bundeskanzlerin Angela Merkel.2010 waren mehrere Vorstandsmitglieder, darunter zunächst auch der Vorsitzende Friedrich Merz, von ihren Ämtern zurückgetreten, nachdem der Ehrenvorsitzende Walther Leisler Kiep heftige Kritik an Merz geübt hatte und ihn in einem Schreiben zum Rücktritt aufforderte. Merz hatte zum Missfallen Kieps öffentlichkeitswirksam „der politischen Klasse, insbesondere Angela Merkel, mangelnde politische Führung“ vorgeworfen. Merz, der als Modernisierer der „in Ehren ergrauten Institution“ Atlantik-Brücke angetreten ist, stellte sich erneut zur Wahl und wurde mit großer Zustimmung wiedergewählt.
 Der neue Kurs von Merz sieht u.a. eine Emanzipation von wirtschafts- und finanzpolitischen Zukunftsstrategien amerikanischer Think Tanks vor Liste von Mitgliedern der Atlantik-Brücke Eric M. Warburg Bankhaus N M Rothschild & Sons, Privatbanken M.M.Warburg & CO & E.M. Warburg, Pincus & Co., 1941–1945 Offizier US-Army Ernst Friedländer 1929–1931 Co-Direktor I.G. Farben/Agfa, USA, 1934–1945 Exil in Liechtenstein, 1946–1950 stellvertretender Chefredakteur Die Zeit, 1954–1957 Präsident Europa-Union Deutschland Erik Blumenfeld 1961–1980 MdB, 1973–1989 MdEP, 1977–1991 Präsident Deutsch-Israelische Gesellschaft Gotthard von Falkenhausen Seniorchef Privat- und Transaktionsbank HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, 1960–1970 Präsident/Vizepräsident Industrie- und Handelskammer, 1960–1967 Präsident Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) Albert Schäfer 1933–1946 Vorstandsvorsitzender der Phoenix-Gummiwerke AG, 1951–1954
Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages Hans Karl von Borries Hamburger Schiffahrtsunternehmer Marion Gräfin Dönhoff Chefredakteurin / Mitherausgeberin Die Zeit, 1955 Mitglied Forschungsausschuss zur Gründung der DGAP, Gründungsmitglied Aspen-Institute Berlin John J. McCloy (kein offizielles Gründungsmitglied, gilt jedoch mit Warburg als Hauptinitiator der Atlantik-Brücke) 1947–1949 Präsident Weltbank, 1949–1952 Hoher Kommissar für die BRD, 1953–1960 Vorstandsvorsitz Chase Manhattan Bank, 1953–1970 Direktor Council on Foreign Relations Vorstand Walther Leisler Kiep Ehrenvorsitzender ehemaliger CDU-Bundeschatzmeister, ehemaliger Aufsichtsrat VW, Atlantische Initiative, 1984–2000 Vorstandsvorsitzender der Atlantik-Brücke e.V. Friedrich Merz Vorsitzender CDU-Mitglied, Mayer Brown LLP, Berlin; Mitglied Trilaterale Kommission Edelgard Bulmahn stellvertretende Vorsitzende SPD, MdB, Mitglied Auswärtiger Ausschuss, Vorsitzende The German Group der Trilateralen Kommission Burkhard Schwenker stellvertretender Vorsitzender Roland Berger Strategy Consultants, Hamburg Andreas R. Dombret Schatzmeister 2001–2005: N M Rothschild & Sons, 2005–2009: Bank of America, seit
2010: Vorstand Deutsche Bundesbank, Vorstand bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich Eveline Y. Metzen Geschäftsführerin Wolfgang Ischinger Vorstandsmitglied Global Head of Government Relations und Aufsichtsratsmitglied Allianz SE, Mitglied Trilaterale Kommission, Council ECFR, American Academy Berlin, American Jewish Committee, Stiftung Wissenschaft und Politik Jürgen Fitschen Vorstandsmitglied Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank AG, Mitglied Trilaterale Kommission,
American Academy Berlin Jürgen Großmann Vorstandsmitglied ehemaliger Vorstandsvorsitzender RWE AG, Aufsichts-/Beirat u.a. Deutsche Bahn AG, Volkswagen AG, British American Tobacco, Mitglied American Council on Germany Eckart von Klaeden Vorstandsmitglied CDU, Leiter der Abteilung Politik und Außenbeziehungen der Daimler AG, bis 2013 MdB, von 2009 bis 2013 Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, Aspen-Institute Berlin, Atlantische Initiative, DGAP Christian Lange Vorstandsmitglied SPD,
Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Alexander Graf Lambsdorff Vorstandsmitglied FDP, MdEP, Europ. Parlament, Mitglied Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten, DGAP, Council ECFR, Gründungsmitglied Atlantische Initiative, Mitglied im Beirat des American Jewish Committee Omid Nouripour Vorstandsmitglied MdB, Bündnis 90/Die Grünen, stellvertretendes Mitglied Auswärtiger Ausschuss Max Warburg Vorstandsmitglied Leiter der Investment- & Privatbank M.M.Warburg & CO Ingrid Hengster
Vorstandsmitglied Vorstand Royal Bank of Scotland plc Michael Vassiliadis Vorstandsmitglied Vorsitzender IG Bergbau, Chemie, Energie, SPD, Aufsichtsrat Henkel KGaA,
BASF
Kai Diekmann Vorstandsmitglied Chefredakteur Bild, Bild am Sonntag International Advisory Council John Bryson US-Handelsminister (Demokratische Partei), bis 2008 Vorstandsvorsitz Edison International James L. Jones Nationale Sicherheitsberater der US-Regierung (Demokratische Partei), (Mitgliedschaft ruht seit 2009 aufgrund der Stellung als Sicherheitsberater)
Philip D. Murphy 2009–2013 US-Botschafter in Deutschland, Demokratische Partei, zuvor CEO Goldman Sachs Asia, Fernando Becalli-Falco Vorstandsvorsitz General Electric, Trilaterale Kommission, Board of Directors des Center for European Studies der Harvard University Arend Oetker Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG, Mitglied Trilaterale Kommission,
Präsident DGAP, INSM, Präsidium Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Vizepräsident BDI, American Jewish Committee Roland Berger Roland Berger Strategy Consultants, Investmentgesellschaft Berger Lahnstein Middelhoff & Partners LLP, Stiftungsrat der Stiftung für Verhalten und Umwelt der Tabakindustrie, Council ECFR Werner Wenning bis 2010 Vorstand Bayer AG, Aufsichtsrat E.ON AG, Evonik Industries AG, Deutsche Bank AG Ekkehard Schulz bis 2011 Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG Rupert Stadler Vorstandsvorsitzender Audi AG Ratan Tata Vorstandsvorsitzender Tata-Gruppe Günter Blobel US-amerikanischer Biochemiker, Rockefeller University, 1999 Nobelpreis für Medizin Ulrich Steger Wirtschaftswissenschaftler, Hochschullehrer am International Institute for Management Development,
 Manager Mitglieder (Auswahl)
 Helmut Schmidt 1974–1982 Bundeskanzler, 1972–1974 Wirtschafts- und Finanzminister, 1969–1972 Verteidigungsminister, Mitherausgeber Wochenzeitung Die Zeit, Gründungsmitglied Aspen-Institute Berlin, Gründer Deutsche Nationalstiftung,
 Joachim Gauck amtierender Bundespräsident (Deutschland), ehem. evangelisch-lutherischer Pastor und Kirchenfunktionär, Volkskammerabgeordneter für Bündnis 90, ehem. Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, Anm.: lt. Mitteilung der Atlantik-Brücke im Gegensatz zur Quelle kein Mitglied
Angela Merkel CDU, amtierende Bundeskanzlerin, Bundesvorsitzende der CDU
Philipp Rösler FDP, 2009–2011 Bundesminister für Gesundheit, 2011–2013 Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und deutscher Vizekanzler sowie Bundesvorsitzender der FDP
Hans-Peter Friedrich CSU, 2013–2014 Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, 2011–2013 Bundesminister des Innern, Mitglied DGAP
Sigmar Gabriel SPD-Parteivorsitzender, Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Vizekanzler, 2005–2009 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Stefan Liebich Die Linke, seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages, ADFC, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V., Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V., Gemeinschaft der Förderer von Tierpark Berlin und Zoologischem Garten Berlin, Helle Panke – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, Help – Hilfe zur Selbsthilfe (Vorstandsmitglied), Mauerpark Stiftung Welt-BürgerPark, Solidaritätsdienst International, ver.di, Verein für Pankow, Volkssolidarität, Wissenschaftliches Beratungsgremium des BStU
Martin Lindner FDP, 2011–2013 stellvertretender FDP-Bundestagsfraktionsvorsitzender [14]
Patrick Döring FDP, 2012–2013 FDP-Generalsekretär [15]
Katrin Göring-Eckardt Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, 2005–2013 Vizepräsident des Deutschen Bundestages [16] Dorothee Bär CSU, stellv. Generalsekretärin CSU, Mitglied des Programmausschusses RTL Television [17] Markus Blume CSU, seit 2008 Abgeordneter im Bayerischen Landtag [18] Friedbert Pflüger EVP, CDU, MdEP, Leiter des Rohstoff-Arbeitskreis der Atlantik-Brücke, Direktor des European Centre for Energy and Resource Security (EUCERS) [19] Joachim Pfeiffer CDU, MdB, wirtschaftspolitischer Sprecher CDU/CSU-Bundestagsfraktion. [20] Karl-Heinz Paqué FDP, seit 2007 stellvertretender Vorsitz Bundesfachausschuss Wirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft [21] Karsten Voigt SPD, 1999–2010 Koordinator der Bundesregierung für deutsch-amerikanische Zusammenarbeit, Aspen-Institute Berlin, Atlantische Initiative, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, International Institute for Strategic Studies, Stiftungsrat der Stiftung Wissenschaft und Politik, Vorstand des Deutsch-russischen Forums [22][23][24] Christian Lindner FDP- Parteivorsitzender [25] Claus Kleber Moderator und Leiter der ZDF-Nachrichtenredaktion, Kuratoriumsmitglied der Stiftung Atlantik-Brücke [26] Tasso Enzweiler von 2002 bis 2006 Geschäftsführer der INSM, von 1992 bis 2002 arbeitete Enzweiler als Wirtschaftsjournalist bei verschiedenen Printmedien: manager magazin, Capital, Die Welt und zuletzt als Chefreporter der Financial Times Deutschland und als Gastkommentator des Handelsblatt; April 2006 bis Mitte 2011 Managing Director Kommunikationsberatung Hering Schuppener Consulting, seit Juli 2011 Geschäftsführer Kommunikationsberatung Ketchum Pleon Düsseldorf, Alumni der Arthur F. Bruns-Fellowship, Empfänger des European Excellence Award, PR-Award und Politik-Award [27] Stefan Kornelius Leiter des Ressorts Außenpolitik Süddeutsche Zeitung, Deutsch-Russisches Forum, moderiert Veranstaltungen der Atlantik-Brücke [28][29] Martin Klingst seit 2007 US-Korrespondent und Büroleiter in Washington der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit [30][31] Helene Cooper in den USA lebende Journalistin und Buchautorin, seit 2004 White House-Korrespondentin der New York Times [32] Clemens Trautmann Büroleiter von Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender Axel-Springer-Verlag) [33] Jan Fleischhauer Redakteur und Kolumnist Der Spiegel und Spiegel Online, Buchautor [34] Christoph Schwegmann journalistischer Autor, u.a. von „Stärke durch Anpassung – Integrator und Vermittler: Deutschlands Rolle in der NATO“, DGAP [35] Hendrik Borggreve Gründungsmitglied des Bankhauses Lehman Brothers AG Frankfurt, von 1996 bis 2001 Vorstandssprecher des Bankhauses Salomon Brothers, seit 2008 Aufsichtsrat und Mitglied des Senior-Advisor-Gremium der Royal Bank of Scotland, Mitglied DGAP [36] Hans Albrecht Managing Director des Private-Equity-Unternehmens Nordwind Capital, vorher Geschäftsführer des amerikanischen Private-Equity-Giganten Carlyle Group Deutschland, Absolvent der Harvard Law School und des Insead [37][38] Alexander Ritvay Anwalt in der europäischen Wirtschaftskanzlei Noerr [39][40] Rudolph Houck New Yorker Anwalt, spezialisiert in der Rechtsberatung für deutsche Unternehmen [41] Volker Schlegel Counsel der Rechtsanwaltssozietät Luther für Außenwirtschaftsrecht, vorher Diplomat und Staatsrat für Wirtschaft und Arbeit im Hamburger Senat [42] Trutz Graf Kerssenbrock Rechtsanwalt, CDU, war 1987/88 Mitglied im Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Barschel-Affäre [43] Michael Werz Senior Fellow des von Großunternehmen finanzierten amerikanischen Think Tanks Center for American Progress [44][45] Sonja Lahnstein-Kandel IWF, Weltbank, Bertelsmann AG, Step21 [46] Dieter Pfundt Gesellschafter bei Sal. Oppenheim, Investmentbank Silvia Quandt & Cie. AG [47][48] Martin Winterkorn Vorstandsvorsitz Volkswagen AG, Porsche Automobil Holding, Aufsichtsrat Infineon [49] John Christian Kornblum ehem. US-Botschafter in Deutschland, Investmentbank Lazard, American Academy, DGAP, Atlantische Initiative [50][51] Birgit Breuel Präsidentin der Treuhandanstalt, Generalkommissarin der Expo 2000, ehemaliges Kuratoriumsmitglied der Atlantik-Brücke [52] Max Strauß Jurist, ältester Sohn des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Franz Josef Strauß [53] Michael Hüther Wirtschaftswissenschaftler, Direktor Institut der deutschen Wirtschaft, Kurator INSM Young Leaders Hans-Gert Pöttering CDU, 2007 bis 2009 der 23. Präsident des Europäischen Parlamentes YL 1973[55] Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank, vorher IWF, Leiter Wirtschafts- & Finanzpolitik im Bundeskanzleramt, persönlicher Beauftragter der Bundeskanzlerin für die Weltwirtschaftsgipfel der G8- und G20-Staaten, American Council on Germany YL, Vorstand bei der wichtigsten aller Banken, der „Zentralbank für Zentralbanken“, der BIZ. YL 2004[56][57] Mathias Döpfner Vorstandsvorsitzender Axel Springer AG, Aufsichtsrat Time Warner, American Academy Berlin, Aspen-Institute Berlin, American Jewish Committee, Mitglied im Global Board of Advisors des Council on Foreign Relations [58][22][59][60] Kai Diekmann Chefredakteur Bild, Bild am Sonntag YL 1995[61] Christian Wulff CDU, niedersächsischer Ministerpräsident 2003–2010, Bundespräsident 2010–2012 YL 14. Jg.[55] Thomas de Maizière CDU, Bundesministerium der Verteidigung 2011–2013, Bundesministerium des Inneren 2009–2011 und 2013–heute YL 11. Jg.[55] Cem Özdemir Bundesvorsitz Bündnis 90/Die Grünen, stellv. Vorsitz ZDF-Fernsehrat, GMF, ECFR, Atlantische Initiative, American Jewish Committee YL 23. Jg.[59][62][63][64][65] Silvana Koch-Mehrin FDP, 2009–2011 Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, INSM YL 25. Jg.[55] Hubertus Heil SPD, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Mitglied des Verwaltungsrates der KfW N.N.[66][67] Eckart von Klaeden CDU, Staatsminister bei Bundeskanzlerin Angela Merkel, DGAP, Aspen-Institute Berlin, Atlantische Initiative YL 1997[22][68][69][70] Matthias Graf von Kielmansegg bis 2010 Leiter des politischen Planungsstabes des Bundeskanzleramtes und Redenschreiber von Angela Merkel, Sohn von Peter Graf von Kielmansegg N.N.[71][72][73] Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg CSU, ehem. Bundeswirtschafts- und Verteidigungsminister, DGAP, Council ECFR, Young Global Leader des Weltwirtschaftsforum Davos, ab 09/2011 Partner-Thinktank Center for Strategic and International Studies, ab 12/2011 EU-Kommissionsberater YL 25. Jg.[55][74][75][76] Thomas Oppermann seit November 2007 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion und Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums YL 1992.[77] Edelgard Bulmahn SPD, ehem. Bundesministerin, 2005–2009 Vors. Ausschusses Wirtschaft & Technologie, Vorsitzende der German Group in Trilaterale Kommission YL 1988[55] Katherina Reiche CDU, seit 2009 Parl. Staatssekr. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit N.N.[78] Julia Klöckner CDU, 2009–2011 parl. Staatssekretärin, Präsidiumsmitglied Bundes-CDU N.N.[79] Ursula Heinen-Esser CDU, seit 2009 Parl. Staatssekr. Bundesministerium Umwelt, Naturschutz & Reaktor- sicherheit N.N.[80][81] Peter Friedrich SPD, Minister für Bundesrat, Europa und Int. Angelegenheiten Baden-Württemberg YL 2007[82] Johannes Vogel FDP, MdB, Wahlkreis Olpe YL 2011[83] Friedbert Pflüger EVP, CDU, Leiter des Rohstoff-Arbeitskreis der Atlantik-Brücke, Direktor des European Centre for Energy and Resource Security (EUCERS) YL 1982[84][85] Gerd Häusler Vorstandsvorsitz BayernLB, IWF, Lazard, Deutsche Bundesbank, Group of Thirty YL 8. Jg.[86][87] Jan-Friedrich Kallmorgen Weltbank, Goldman Sachs, CDU-Wirtschaftsrat, Agentur für Government Relations Bohnen Kallmorgen & Partner, DGAP, Gründungsmitglied Atlantische Initiative N.N.[88] Thomas Enders Präsident und Vorstandsvorsitz EADS, Aufsichtsrat BP, Council ECFR YL 11. Jg.[62] Wolfgang Ischinger Global Head of Government Relations und Aufsichtsratsmitglied Allianz SE, Mitglied Trilaterale Kommission, Council ECFR, American Academy Berlin, Vorstand Atlantic Council, Stiftung Wissenschaft und Politik YL 4. Jg.[62][89][90] Jürgen Großmann Vorstandsvorsitz RWE AG, Aufsichtsrat Deutsche Bahn, Volkswagen AG, MTU YL 6. Jg.[62] Theo Koll ZDF, Leiter der Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik des ZDF, Moderation des auslandsjournal, Politbarometers sowie der ZDF spezial-Sendungen N.N.[91] Michael Kolz Phoenix, Leiter Redaktion Ereignis 2, stellv. Programmgeschäftsführer YL 2007[92] Katja Gloger Korrespondentin Stern, Ehefrau von Georg Mascolo YL 1992[93] Paul-Bernard Kallen Vorstandsvorsitz Hubert Burda Media YL 13. Jg.[62] Marc Brost Leiter des Hauptstadtbüros Berlin Die Zeit YL 2004[94] Alexander Görlach Journalist, Publizist und Herausgeber des Online-Magazins The European YL 2011[95] Michael Vassiliadis SPD, IG Bergbau, Chemie, Energie, Aufsichtsrat BASF YL 22. Jg.[62] Joshua Bolten US-Republikaner, 2006–2009 Stabschef des Weißen Hauses unter George W.Bush; arbeitete vor seiner politischen Tätigkeit für die Investmentbank Goldman Sachs. 2003–2006 Leiter im Kabinett Bush der Haushaltsbehörde, dem Office of Management and Budget. YL 10. Jg.[62] Charles Ellis „Chuck“ Schumer USA, Demokratische Partei YL 2. Jg.[96] Celina Realuyo Präsidentin des internationalen Strategieberatungsunternehmen für Regierungen und Großunternehmen CBR Global Advisors LLC, vorher Bänkerin bei Goldman Sachs, US-Diplomatin, Außen- und Sicherheitspolitikberaterin der Regierungen von Bill Clinton und George W. Bush Frühere Mitglieder Carlo Schmid SPD, Vater des Grundgesetzes und Godesberger Programms der SPD, 1966 bis 1969 Bundesratsminister, George-Kreis (Geheimes Deutschland) [99][100] Kurt Georg Kiesinger CDU, 3. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland [99] Karl Schiller SPD, von 1966 bis 1972 Bundesminister für Wirtschaft und von 1971 bis 1972 zusätzlich Bundesminister der Finanzen [101] Carl Friedrich von Weizsäcker Kernphysiker [101] Max Horkheimer Sozialphilosoph, führender Kopf der Frankfurter Schule, Galionsfigur der 68er-Bewegung [101] Axel Springer Gründer der Axel Springer AG (Bild, Bild am Sonntag, Die Welt, Ullstein Verlag) [99] Friedrich Carl Freiherr von Oppenheim Vorstandsvorsitzender Sal. Oppenheim [102] Joachim Zahn Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG, Ehrenmitglied im Präsidium des BDI, Mitglied der Trilateralen Kommission [102] Otto Wolff von Amerongen Otto-Wolff-Konzern, heute ThyssenKrupp AG [99] Hans Constantin Boden seit 1929 Aufsichtsratsmitglied bei AEG, Telefunken, Esso AG, Deutsche Werft AG, Mannesmann, der Dresdner Bank, ab 1956 Vorstandsvorsitzender der AEG [101] Kurt Hansen ehemaliges NSDAP-Mitglied, war seit 1936 für die I.G. Farben tätig, von 1961 bis 1974 Vorstandsvorsitzender der Bayer AG in Leverkusen [101] Hans-Günther Sohl ehemaliges NSDAP-Mitglied, ab 1935 Leiter Ressort Rohstoff der Friedrich Krupp AG, ab 1942 Wehrwirtschaftsführer, 1953–1973 Vorstandsvorsitz der Thyssen AG, von 1972 bis 1976 Vorsitzender des Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) [101] Kurt Birrenbach ab 1954 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Thyssen AG, Vizepräsident der Europa-Union, Präsident/Ehrenpräsident DGAP, Mitglied Trilaterale Kommission [103] Konrad Henkel Vorstandsvorsitzender des Henkel-Konzerns, Präsident des Verbands der Chemischen Industrie [102] Otto Graf Lambsdorff FDP, HSBC Trinkaus, 1992–2001 European Chairman Trilateralen Kommission, seit 2002 Ehrenpräsident Trilaterale Kommission [58] Casimir Johannes Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg Gründer des World Wildlife Fund [104] Karl Heinz Beckurts ehemaliger Vorstand der Atlantik-Brücke, Neutronenphysiker, Forschungsvorstand der Siemens AG, 1986 Opfer eines Teroranschlages [105] Karlheinz Schreiber CSU, zu 6 1/2 Jahren Haft verurteilter Rüstungslobbyist [106][107] Dieter Holzer zu 3 1/2 Jahren Haft verurteilter Lobbyist [104][108] Hilmar Kopper ehemals Vorstand Deutsche Bank, Aufsichtsrat Daimler AG, HSH Nordbank [104] Hans-Dietrich Winkhaus Manager, seit 2000 Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, ehemals Aufsichtsratsvorsitz Deutsche Telekom AG, Vorsitz Henkel, Mitglied INSM [58] Josef Joffe Publizist und Mitherausgeber von Die Zeit [109] Claudia Roth ehemalige Co-Vorsitzende Bündnis90/Die Grünen, Atlantik-Brücke-Mitglied von 2005 bis 2010 [110] Philipp Mißfelder bis zu seinem Tod im Juli 2015 Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke, CDU, MdB, Außenpolitischer Sprecher CDU/CSU-Fraktion [111] Richard von Weizsäcker Ehrenmitglied, Regierender Bürgermeister von Berlin (1981–1984), deutscher Bundespräsident (1984–1994), Gründungsmitglied American Academy & Aspen-Institute Berlin, DGAP, Stiftung Wissenschaft und Politik [112][113] Guido Westerwelle FDP, 2009–2013 Bundesaußenminister, ehem. FDP-Parteivorsitzender Frühere Vorsitzende 1952–1959 Ernst Friedlaender 1929–1931 Co-Direktor I.G. Farben / Agfa, USA, 1934–1945 Exil in Liechtenstein, 10/1946 – 07/50 stellvertretender Chefredakteur Die Zeit, 1954–1957 Präsident Europa-Union Deutschland 1959–1961 Arnold Bergstraesser Gründervater der deutschen Politikwissenschaft, 1955–1959 Direktor des Forschungsinstituts der DGAP, Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission, Gründungsvater der außenpolitischen Denkfabrik und Politikberatung Stiftung Wissenschaft und Politik 1961–1978 Gotthard von Falkenhausen Seniorchef Privat- und Transaktionsbank HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, 1960–1970 Präsident/ Vizepräsident Industrie- und Handelskammer, 1960–1967 Präsident Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) 1978–1984 Karl Klasen ab 1933 Deutsche Bank AG, 1946–1950 Präsident Landeszentralbank Hamburg, 1952–1969 Vorstand Deutsche Bank AG, 1970–1977 Präsident Deutsche Bundesbank 1984–2000 Walther Leisler Kiep ehemaliger CDU-Bundeschatzmeister, ehemaliger Aufsichtsrat VW, Atlantische Initiative, Ehrenvorsitzender Atlantik-Brücke e.V. 2000–2005 Arend Oetker Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG, Mitglied Trilaterale Kommission, Präsident DGAP, INSM, Präsidium Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Vizepräsident BDI, American Jewish Committee 2005–2009 Thomas Enders Präsident und Vorstandsvorsitz EADS, Aufsichtsrat BP, Council ECFR 2009- Friedrich Merz CDU, bis 1989 Verband der Chemischen Industrie, Mayer Brown LLP, Berlin; Mitglied Trilaterale Kommission, Verwaltungsrat Commerzbank AG, BASF, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Wirtschaftsberater von CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen bei NRW-Landtagswahl 2012 Einzelnachweise: Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages: Eric M. Warburg und der Eric-M.-Warburg-Preis von Dr. Jana Leichsenring Hochspringen ↑ Ron Chernow: Die Warburgs. Odyssee einer Familie. Verlag: Btb 1996. Hochspringen ↑ Eckart Kleßmann M. M. Warburg & Co. Die Geschichte eines Bankhauses 1798–1998 Verlag: Warburg (1998) Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. Propyläen, Berlin/ München 2002, ISBN 3-549-07160-4, S. 21 (Gründungsmitglieder: Warburg, Friedländer, Blumenfeld, von Falkenhausen, Schäfer, von Borries, Dönhoff) Hochspringen ↑ Board of Directors der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Andreas Dombret Hochspringen ↑ Alexander Graf Lambsdorff: Mitglied im Beirat des American Jewish Committee Hochspringen ↑ Die Welt vom 13. März 2010: „…Veranstalter des Abends war die Atlantik-Brücke, ein von Helmut Schmidt, Marion Gräfin Dönhoff und weiteren Hamburgern in den 1950er-Jahren gegründeter Verein…“
 Folgende Journalisten sind Mitglied der Atlantikbrücke:
 Schönenborn     Jörg     ARD – Chefredakteur WDR-Fernsehen
Deiß     Matthias     ARD – Hauptstadtstudio
Roth     Thomas     ARD – Korrespondent New York
Mikich     Sonja Seymour     ARD – Leiterin der Programmgruppe Inland des WDR – Monitor
Wabnitz     Bernhard     ARD – Moderator Weltspiegel
Hassel     Tina     ARD – Studio Washington seit 01.07.2012
Zamperoni     Ingo     ARD – Tagesthemen, Nachtmagazin
Ehni     Ellen     ARD – WDR Fernsehen – Leiterin der Programmgruppe Wirtschaft und Recht
Jahn     Frank     ARD- Korrespondent London
Löwe     Rüdiger     Bayrischer Rundfunk
Wilhelm     Ulrich     Bayrischer Rundfunk – Intendant
Schröder     Dieter     Berliner Zeitung – Herausgeber bis2001, seither Leitartikler, Autor
Schoeller     Olivia     Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau – Leiterin Ressort Panorama zuvor USA Korrespondentin
Diekmann     Kai     Bild Zeitung – Chefredakteur
Kessler     Katja     Bild Zeitung – Klatschkolumne
Blome     Nikolaus     Bild Zeitung – Leitung Hauptstadtbüro
Kallen     Paul-Bernhard     Burda Media – Vorstandsvorsitzender
Pleitgen     Frederik     CNN, davor ZDF, RTL, NTV
Feo de, Dr.     Marika     Corriera della sera – Deutschlandkorrespondentin
Aslan     Ali     Deutsche Welle TV
Meurer     Friedbert     Deutschlandradio – Ressortleiter Redaktion Zeitfunk
Stürmer     Michael     Die Welt – Chefkorrespondent, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur – Autor
Sommer     Theo     Die Zeit – Herausgeber, seit 2000 Editor-at-Large
Joffe     Josef     Die Zeit – Herausgeber
Naß     Matthias     Die Zeit – Internationaler Korrepondent
Brost     Marc     Die Zeit – Leiter Hauptstadtbüro
Leicht     Robert     Die Zeit – Politischer Korrespondent, Kolumnist Berliner Tagesspiegel
Ross     Jan     Die Zeit – Redakteur
Stelzenmüller     Constanze     Die Zeit – Redakteurin, Leitung des Berliner Büros des German Marshall Fund seit 2009 Senior Transatlantic Fellow
Klingst     Martin     Die Zeit – US-Korrespondent
MCLaughlin     Catriona     Die Zeit Referentin der Geschäftsführung, Zeit online
Heckel     Margret     ehem. Welt – Welt am Sonntag – Financial Times Deutschland Politikchefin seit 2009 freie Journalistin und Buchautorin
Busse Dr.     Nikolas     FAZ
Frankenberger     Klaus Dieter     Frankfurter Allgemeine – Redakteur
Wrangel, von     Cornelia     Frankfurter Allgemeine Zeitung – Redakteurin
Kammerer     Steffi     Freie Journalistin schreibt für Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Spiegel online, Park Avenue
Seligmann     Rafael     Freier Journalist – publiziert in Spiegel, B.Z., die Welt, Bild, Frankfurter allgemeine Sonntagszeitung, Jüdische Allgemeine, Atlantic Times
Herles     Helmut     Generalanzeiger – Chefredakteur
Schulte-Hillen     Gerd     Gruner und Jahr – Bertelsmann bis 2003
Innacker, Dr.     Michael J.     Handelsblatt – stellvertr. Chefredakteur
Steingart     Gabor     Handelsblattgruppe – Geschäftsführung
Klasen-Bouvatier     Korinna     Jungle World
Ippen Dr.     Dirk     Münchner Merkur – Verleger
Marohn     Anna     NDR – Persönliche Referentin von Intendant Lutz Marmor
Diehl     Julia     NDR – Redakteurin
Bremer     Heiner     ntv – Moderator „Das Duell“, Stern Chefredakteur
Kolz     Michael     Phoenix – Leiter Redaktion Ereignis 2 – Stellvertr. Programmgeschäftsführer
Augter, Dr.     Stefanie     Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, Brüssel, Pressesprecherin Familienministerium, Wirtschaftswoche, Handelsblatt
Arnold     Tim     Pro-Sieben-Sat-1 – Senior Vice President Political Strategy der ProSiebenSat.1 Group
Schremper     Ralf     ProsiebenSat1 – CFO Digital & Adjacent
Ebeling     Thomas     ProSiebenSat1 Vorstandsvorsitzender
Procházková     Bára     Respekt, Zeitschrift Tschechien
Krauel     Thorsten Wilhelm     Rheinischer Merkur – Ressortleiter Innenpolitik
Ulbrich     Sabine     Sat 1 – N24 Korrespondentin Washington
Ridderbusch     Katja     schreibt aus Atlanta für Welt Handelsblatt Spiegel online, Deutschlandfunk, WDR, The European
Stuff     Eckhard     SFB Ausbildungsleiter, RBB Kulturradio
Hoffman     Christiane     Spiegel – Leiterin Hauptstadtbüro, FAZ
Hujer     Marc     Spiegel online
Trautmann     Clemens     Springer Verlag – Büroleiter Döpfner
Klaeden von Dr.     Dietrich     Springer Verlag – Leiter Regierungsbeziehungen
Döpfner     Mathias     Springer Verlag – Vorstandsvorsitzender
Gloger     Katja     Stern – Korrespondentin, Washington – Ehefrau von Georg Mascolo, Chefredakteur Spiegel
Gohlke     Reiner Maria     Süddeutsche – Vorsitzender der Geschäftsführung des Süddeutschen Verlags bis 2000
Wernicke     Christian     Süddeutsche – US-Korrespondent
Klüver     Reymer     Süddeutsche – USA-Korrespondent
Kornelius     Stefan     Süddeutsche- Leiter Ressort Aussenpolitik
Dewitz von     Ariane     Tagesspiegel
Schäuble     Juliane     Tagesspiegel
Marschall, von     Christoph     Tagesspiegel – Korrespondent Washington – Kommentator Deutschlandfunk, Deutschlandradio, Cicero, Atlantic Times
Rohwedder     Cecilie     Tagesspiegel – Redakteurin
Rimscha, von     Robert     Tagesspiegel bis 2004, FDP, 2011 Botschafter Laos
Lehming     Malte     Tagesspiegel Us-Korrespondent
Görlach     Alexander     The European – Herausgeber
Karnitschnig     Matthew     Wall Street Journal – Büroleiter Deutschland
Kiessler Dr.     Richard     WAZ – Sonderkorrespondent Aussenpolitik bis 2011, Freier Journalist, Kommentator deutschlandfunk, Deutsche Welle
Hombach     Bodo     WAZ-Mediengruppe – Geschäftsführer, Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP)
Plättner     Anke     WDR
Siegloch     Klaus-Peter     ZDF – Korrespondent Washington, seit 2011 Lobbyist als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)
Biedenkopf-Kürten     Susanne Gabriele     ZDF – Europaredaktion
Koll     Theo     ZDF – Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik
Burgard     Jan Philipp     ZDF – Hauptstadtstudio, Morgenmagazin
Bellut     Thomas     ZDF – Intendant
Kampen van     Udo     ZDF – Leiter Studio Brüssel
Kleber     Claus-Detlev     ZDF – Moderator Heute Journal
Schmiese     Wulf     ZDF – Moderator Morgenmagazin
Jobatei     Cherno     ZDF – Morgenmagazin
Theveßen     Elmar     ZDF – Stellvertretender Chefredakteur – Leiter Hauptredaktion Aktuelles
Sölch     Rudi     ZDF – Verwaltungsdirektor
Einzelnachweise
Hochspringen ↑ A Message to the People of the United States of America. Atlantik-Brücke, 16. Februar 2003, archiviert vom Original am 13. Juni 2010, abgerufen am 1. Januar 2013. Hochspringen ↑ Eveline Y. Metzen Geschäftsführererin der Atlantikbrücke im Interview mit TV Berlin, ab 6:35 min vom 4. Mai 2011 (Memento vom 18. März 2015 im Internet Archive) Hochspringen ↑ Deutsch-Amerikanische Young-Leaders-Konferenz 2010: Philipp Rösler Hochspringen ↑ A Message to the People of the United States of America. Atlantik-Brücke, 16. Februar 2003, archiviert vom Original am 13. Juni 2010, abgerufen am 1. Januar 2013. ↑ Hochspringen nach: a b Atlantikbrücke-Neuer Zoff im feinen Club? Manager-Magazin, 21. Januar 2011 Hochspringen ↑ „Stefan Liebich, DIE LINKE: Mitgliedschaften“ Hochspringen ↑ Mitgliederreise in die USA 2012: Martin Lindner (siehe Diashow) Hochspringen ↑ NDR: „Wer ist Patrick Döring?“ Hochspringen ↑ Frage 5 Atlantikbrücke Hochspringen ↑ Niedersächsische Staatskanzlei, Web-Tagebuch 2. Dezember 2009 Hochspringen ↑ Blume auf Wunsch Ilse Aigners neues Mitglied der Atlantik-Brücke Hochspringen ↑ Friedbert Pflüger-Portrait in „The European“ Hochspringen ↑ Deutscher Bundestag – Dr. Joachim Pfeiffer Hochspringen ↑ Deutscher Bundestag – Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué ↑ Hochspringen nach: a b c Das Kuratorium von Aspen Deutschland (PDF; 2,8 MB) Hochspringen ↑ Karsten Voigt-Porträt der Körber-Stiftung Hochspringen ↑ Kurzbiografie beim Bundestag Hochspringen ↑ Homepage Christian Lindner, Mitgliedschaften: Atlantik-Brücke Hochspringen ↑ Gremien der Stiftung Atlantik-Brücke. Atlantik-Brücke e.V., abgerufen am 17. Juni 2013. Hochspringen ↑ Gastkommentar von Tasso Enzweiler, Mitglied der Atlantik-Brücke e.V. Hochspringen ↑ Stefan Kornelius moderiert Expertengespräch mit dem U.S. European Command (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Journalismus aus der Anstalt. Abgerufen am 29. September 2015. Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Washington DC: Martin Klingst (S.48) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Biografie Martin Klingst aus Die Zeit Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Washington DC: Helene Cooper (S.48) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Junger Vertreter der Atlantik-Brücken-Community: Clemens Trautmüller (S.65) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Jan Fleischhauer: „Gekaufte Journalisten“ Der Spiegel 01/2015 vom 29. Dezember 2014 Hochspringen ↑ Junger Vertreter der Atlantik-Brücken-Community: Christoph Schwegmann (S.66) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Biografie von Henrik Borggreve Hochspringen ↑ Mitgliederreise in die USA 2011: Hans Albrecht Hochspringen ↑ CV Hans Albrecht Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Berlin/Brandenburg: Alexander Ritvay (S.44) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Profil der Wirtschaftskanzlei Noerr: Alexander Ritvay Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Washington DC: Rudolph Houck (S.48) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Rhein/Ruhr: Volker Schlegel (S.46) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke-Tag 2011: Trutz Graf Kerssenbrock (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Washington DC: Michael Werz (S.48) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Biografie Michael Werz des Center for American Progress Hochspringen ↑ CV Sonja-Lahnstein-Kandel, Deutscher Fördererkreis der Universität Haifa Hochspringen ↑ Die Atlantik-Brücke e.V. Stand: 30. Juni 2009, Vorstand: Dieter Pfundt (PDF; 5,6 MB) Hochspringen ↑ Senior Advisory Board Silvia Quandt & Cie. AG Hochspringen ↑ Manager Magazin, 21. Januar 2011 Atlantikbrücke – Neuer Zoff im feinen Club? Hochspringen ↑ Eine menschliche Dimension für die transatlantischen Beziehungen Rede von Botschafter John C. Kornblum am 2. November in Stuttgart beim Transatlantik-Forum am 2. November 1998 Hochspringen ↑ John. C. Kornblum auf der Mitgliederversammlung der Atlantik-Brücke (S. 11/78) Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke Kuratoriumsmitglied: Birgit Breuel Hochspringen ↑ Strauß-Prozess: Kiep will keine belastenden Details kennen Hochspringen ↑ Vorstandsmitglieder Atlantik-Brücke: Professor Dr. Michael Hüther, Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, Stand: 11. April 2012 ↑ Hochspringen nach: a b c d e f Atlantik-Brücke’s Young Leaders Program: Some Prominent Young Leaders Alumni (PDF; 45 kB) Hochspringen ↑ American Council on Germany, Calendar of Events‘: September 26, 2012: Discussion and luncheon with German Bundesbank President Jens Weidmann (2004 Young Leader) in Washington, D.C., on “Germany’s Role in the Global Economy” Hochspringen ↑ Board of Directors der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Jens Weidmann ↑ Hochspringen nach: a b c Atlantik Brücke: Mächtige Allianz von Eva Buchhorn. Manager-Magazin vom 21. März 2003. Online abgerufen am 9. April 2012 ↑ Hochspringen nach: a b Advisory Board / Beirat AJC: Dr. Mathias Döpfner (since 2002) Hochspringen ↑ CFR Global Board of Advisors: Mathias Döpfner Hochspringen ↑ XXVIII German-American Young Leaders Conference 2006,„…Kai Diekmann, YL 1995…“ S. 7. (PDF; 82 kB) ↑ Hochspringen nach: a b c d e f g Atlantik-Brücke’s Young Leaders Program: Some Prominent Young Leaders Alumni (PDF; 45 kB) Hochspringen ↑ stellvertretender Vorsitzender des ZDF-Fernsehrates: Cem Özdemir ZDF.de Hochspringen ↑ ECFR’s Board and Council: Cem Özdemir Hochspringen ↑ Cem Özdemir hält Rede bei Atlantik-Brücke-Konferenz im November 2011 (S.54) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ The Atlantic Times; Young Leader Hubertus Heil Hochspringen ↑ Gespräch mit Hubertus Heil, MdB, selbst „Young Leaders“-Alumnus, S. 40 des Jahresberichts 2009/10 (PDF 21/75; 6,7 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2009/10, S. 18. bzw. PDF-Modus 10/75 Hochspringen ↑ Mitgliedschaft DGAP Politik: MdB Staatssekretär a.D.; Eckart v. Klaeden Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 188 (Mittelteil mit Foto) Hochspringen ↑ Fourth Young Leaders Alumni Conference of the Atlantik-Brücke. „…steering committee: Matthias Graf von Kielmansegg“. S. 6 (S.4/4 im PDF-Modus; 46 kB). Im YL-Steering Committee sitzen nur ehemalige Young Leader, siehe: http://www.atlantik-bruecke.org/w/files/dokumente/jb-0910-final.pdf S. 18 (S. 10/75 im PDF-Modus) Hochspringen ↑ „Klartext – nicht Schönsprache“ Süddeutsche Zeitung, 29. November 2005 Hochspringen ↑ Ralf Neukirch: Merkels Milieu. In: Der Spiegel. Nr. 2, 2008, S. 40–44 (7. Januar 2008, online). Hochspringen ↑ Mitgliedschaft DGAP Politik: K.T. zu Guttenberg Hochspringen ↑ ECFR’s Board and Council: K.T.z. Guttenberg Hochspringen ↑ Managereid Ethik und Verantwortung per Schwur, Handelsblatt vom 20. November 2009 Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 262. Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2009/10, „Young Leader Katherina Reiche“, S. 18. (S. 10/75 im PDF-Modus; 6,7 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2009/10, „Young Leader Julia Klöckner“, S. 18. (S. 10/75 PDF; 6,7 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2009/10, „Young Leader Ursula Heinen-Esser“, S. 18. (S. 10/75 PDF; 6,7 MB) Hochspringen ↑ Homepage: Ursula Heinen Hochspringen ↑ Signal from Hamburg. XXX German-American Young Leaders Conference of Atlantik-Brücke, August 24 to 29, 2008 in Hamburg-Blankenese, S. 12 (S. 7/8) (PDF; 80 kB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2011/2012, S. 100. (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Friedbert Pflüger-Portrait in „The European“ Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 198. Hochspringen ↑ History of thre Young-Leaders: Gerd Häusler (PDF; 45 kB) Hochspringen ↑ Group of Thirty Memberlist Hochspringen ↑ Porträt Jan-Friedrich Kallmorgen der Atlantische Initiative Hochspringen ↑ ECFR’s Board and Council: Wolfgang Ischinger Hochspringen ↑ Advisory Board / Beirat AJC: Ambassador Wolfgang Ischinger Hochspringen ↑ Fourth Young Leaders Alumni Conference of the Atlantik-Brücke. „…steering committee: Theo Koll“. S. 6 (S.4/4 im PDF-Modus; 46 kB). Im YL-Steering Committee sitzen nur ehemalige Young Leader, siehe: http://www.atlantik-bruecke.org/w/files/dokumente/jb-0910-final.pdf S. 18 (S. 10/75 im PDF-Modus) Hochspringen ↑ Vita Michael Kolz auf Phoenix.de Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke Jahresbericht 2006/07, S. 83. (PDF; 3,6 MB) Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke Jahresbericht 2008/09, S. 38. (PDF; 5,6 MB) Hochspringen ↑ Alexander Görlach, THE EUROPEAN, Atlantik-Brücke Young Leader 2011 Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke’s Young Leaders Program: ‚Some Prominent Young Leaders: Charles Schumer (2.Jahrgang) Hochspringen ↑ Biografie Celina Realuyo der George Washington University Hochspringen ↑ Firmen-und Präsidentinprofil von CBR Global Advisors LLC ↑ Hochspringen nach: a b c d Die Fahne hoch. In: Der Spiegel. Nr. 7, 1961, S. 28–30 (8. Februar 1961, online). Hochspringen ↑ Süddeutsche Zeitung, Rezension „Kreis ohne Meister“ von Ulrich Raulff ↑ Hochspringen nach: a b c d e f Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 73. ↑ Hochspringen nach: a b c Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 103. Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 85.↑ Hochspringen nach: a b c Werner Bloch, Matthias Gebauer, Christoph Schult: Toast auf den Spender. In: Der Spiegel. Nr. 6, 2000, S. 30–31 (7. Februar 2000, online). Hochspringen ↑ Reden der US-Botschaft: Karl Heinz Beckurts Hochspringen ↑ „Leisler Kiep weiß von nichts“, AP, Süddeutsche Zeitung vom 18. Juni 2007, Online-Version abgerufen am 9. April 2012 Hochspringen ↑ „Acht Jahre Haft für Rüstungslobbyist Schreiber“ , Reuters, Deutschland vom 5. Mai 2010 Hochspringen ↑ ,Urteil des Landgerichts Augsburg, die Tageszeitung TAZ am 9. November 2011, online abgerufen am 10. April 2012 Hochspringen ↑ Profil der Stanford University, Trustee: Atlantik-Brücke (Berlin) Hochspringen ↑ Frage 5 Atlantik-Brücke: Claudia Roth Hochspringen ↑ „Mißfelder im Vorstand der Atlantik-Brücke“ Der Westen, vom 30. Juni 2013. Hochspringen ↑ Ehrenmitglied: Richard von Weizsäcker S. 66 (35/45 im PDF-Modus; 5,0 MB) Hochspringen ↑ 24 Jahre später gründeten Willy Brandt, Marion Gräfin Dönhoff, Bundespräsident Richard von Weizsäcker und Shepard Stone das Aspen-Institute Deutschland (PDF; 2,8 MB)
Eingestellt von namronseib um 19:24 Keine Kommentare:
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Meinungsfreiheit – Pressefreiheit – Nicht mit Uns
Am Montag dem 11.0April veröffentlichte der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann im Rahmen einer Pressekonferenz den Verfassungsschutzbericht 2015. Nach seinem Vortrag durften die Journalisten, wie jedes Jahr, Fragen stellen. Alle? Nein, nicht alle. Stefan Frey, der stellvertretende Pressesprecher des Innenministeriums , ließ zwei Reporter, die ihm oder seinem Herrn nicht passten, nicht zu Wort kommen. Einer davon Christian Jung
Unsere Rechtsordnung  Verteidigung  unserer Werte ?  Welches Recht  meinte er damit ?
Eingestellt von namronseib um 17:22 Keine Kommentare:
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Sonntag, 27. März 2016
Die Unglaubliche Weltlüge – Die Geschichte wird demnächst neu geschrieben werden – Der Größte Weltbetrug aller Zeiten !
Sie befinden sich hier in einem Unglaublichen Betrug und einer Einzigartigen Weltlüge !!
In einem Religionskrieg ( einer anmaßenden Gruppe die eine Ideologie vertritt ( Religion??? die gar nicht existiert nach Christus )!
Dieser Priester ist vor 2 Stunden gekreuzigt worden
Alle sind getötet worden!!
Pater Thomas im Jemen gekreuzigt
„Islamisten“ ( es waren aber keine Islamisten , es waren khasarische Mafia ! daesch Isil ist von denen erschaffen worden)
haben ihre Drohungen wahrgemacht und den katholischen Priester Pater
Thomas Uzhunnalil am Karfreitag im Jemen gekreuzigt.
Ein Islamist kreuzigt nicht .—–der köpft !Am Karfreitag wurde im Jemen der katholische Priester „Father Tom“ gekreuzigt Anfang März war der Priester, der dem Salesianer-Orden angehörte, in der Stadt Aden im Jemen als Geisel genommen worden weiterlesen …
27.03.16 | 16:50 Uhr | 19 mal gelesen | So gefunden auf oe24.at
UK: Kioskbesitzer ermordet,( Islamangehöriger – kein Katholik!) nachdem er Christen „Frohe Ostern“ wünschte „Fröhliche Ostern besonders an meine geliebte christliche Nation! Lasst und den wirklichen Spuren des geliebten heiligen Jesus Christus folgen und den wahren Erfolg in beiden Welten erreichen.“
ES GEHT UM eine UNGLAUBLICHE weltweite LÜGE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
rußland zum Beispiel würde weniger Probleme haben – weil die haben diese selbst( Khasaren )
im 10Jahrhundert bekämpft und rausgeworfen
In Wahrheit sind sie die bösartigste Gemeinde, Volk?? was es je gab da Ihr herrscher Ihnen auch selbst nicht passte musste er weltweit mit Mord rechnen – das umging er um Ihre „satanische Teuflische Ideologie zu vertuschen( weltweit). nach dem Streichholzprinzip ????,so jetzt kam der Teuflische Plan .
Nein es war kein ! Streichholzprinzip es war geplant teuflisch geplant !
Streichholt 1=christentum
streichholz 2=Judentum ?? was gar nicht mehr existierte !!!
Streichholz 3 = Islam
Augen zu und ziehen ??? Nein Geplant !!!!
Treffer ??? war Judentum ! = Man hat das judentum als Deckmantel genommen,als trojanisches Pferd ! und ist dort untergeschlüpft – hat über Jahrhunderte diese Infiltriert und weiter Propagiert ! – Weltweit !
Sie bezeichneten sich als Ideologie ! als Jude !
was ist Passiert es wird die Ideologie der Juden benutzt und die ist auch nicht gerade die feinste Art gewesen – aber egal . Über Tausend von Jahren wurden diese ideologie weiter ( die Teufliche,satanische) weiter betrieben !
Das ergebnis sehen wir ja !
Kommen wir zu jesus – Was hat Jesus ( ganz wichtig)!
Was hat Jesus mit den Juden zu tun ?
Einfach :jesus ist als jude geboren und als jude gestorben!
er war aber der begründer der christen.! die ersten christen bewunderten ihn. und er war heilig für sie.Also :jesus war ein jude jesus von nazareth. könig der juden.sollte eigentlich dir bekannt sein.Jesus Christus war Jude und das Christentum ist nach ihm benannt, da er ja sozusagen die Hauptperson dieser Religion ist
Christus ist ein Titel den ihm seine Anhänger zuerkannt haben.
Christen benennen sich also nach ihm. Das bedeutet er war also der 1.
Christ als Namensgeber. Aber natürlich kommt er aus dem Judentum.
Also ein Jude den sie den Christus nannten, was Gesalbter bedeutet.
Das heisst seine Anhänger sehen in der Person Christus eine königliche Rolle und nehmen seinen Namen auf sich.
Und hier wird etwas schon vertuscht !!!!!!!!!!!!
Der König der Juden STIRBT als König der JUDEN !!
wie kann das Judentum dann noch fortbestanden Haben ??? Ja jetzt kommt der “ Hammer “ die Khasarischen haben dieses fortgeführt – obwohl das Judentum „NICHTMEHR EXISTIERT“ Hat !!
Entweder sind die Christen zu Blöde ! oder sie sind auf einen simplen Trick hereingefallen !!
Desweiterem haben sich Franziskus und der russische Orthodoxe kyrill letztens erst getroffen ( so etwas gab es in der Geschichte noch NIE )!!!!
Der Papst und Kyrill werden jetzt vom CIA und KGB Rund um die Uhr bewacht und beschützt nach Insider Informationen. Wer sind diese Päpste, was sind Jesuiten wer manipuliert die und verdreht die  Geschichte ??
Jesus beschwor die Abkehr oder „umkehr „
Zitat !!:
Jesus von Nazaret (aramäisch ישוע Jeschua oder Jeschu`, gräzisiert Ἰησοῦς; * zwischen 7 und 4 v. Chr., wahrscheinlich in Nazareth; † 30 oder 31 in Jerusalem) war ein jüdischer Wanderprediger. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Zwei bis drei Jahre später wurde er auf Befehl des römischen Präfekten Pontius Pilatus von römischen Soldaten gekreuzigt.
Das Neue Testament (NT) ist als Glaubensdokument der Urchristen zugleich die wichtigste Quelle der historischen Jesusforschung. Danach hat Jesus Nachfolger berufen, den Juden seiner Zeit das nahe Reich Gottes verkündet und sein Volk darum zur Umkehr aufgerufen. Seine Anhänger verkündeten ihn nach seinem Tod als Jesus Christus, den Messias und Sohn Gottes. Daraus entstand eine neue Weltreligion, das Christentum. Auch außerhalb des Christentums wurde Jesus bedeutsam.
These .
Es gibt semitische  Juden  – waren diese Ihrem Jesus abtrünnig oder haben sie seinen Ruf nicht erhöhrt  ? Diese Gruppe könnte dennoch unabhängig bestehen und mit rund 1Million Weltweit.
DAS ist der Trick
„sein Volk darum zur Umkehr aufgerufen.“
Die Zionisten sind KEINE JUDEN das ist POLITIK ! IDEOLOGIE !
Zionismus (von Zion für Name des Tempelberges in Jerusalem) bezeichnet eine politische Ideologie“ europäischer aschkenasischer“ Juden und die damit verbundene Bewegung, die auf die Errichtung, Rechtfertigung und Bewahrung eines jüdischen Nationalstaats in Palästina abzielt. Der Zionismus wird als Ideologie den Nationalismen und als politische Bewegung den Nationalbewegungen zugerechnet
Nicht die Gewährung ihrer Gleichberechtigung durch andere, sondern nur ihre Selbstbefreiung als selbständige und selbstbewusste Nation könne ihnen Achtung verschaffen. Wo sie verfolgt würden, sollten sie sofort auswandern: nicht in neue Zerstreuung, sondern in ein geschlossenes Gebiet, um dort mit Zustimmung der Großmächte ein Gemeinwesen aufzubauen.“ Der Ort sei dafür zweitrangig: Er könne in „Palästina“ oder“ in „Nord- oder Südamerika“ liegen
Dieser Aufruf erschien anonym und fand zunächst nur ein geringes Echo. 1884 wurde Pinsker ein Führer der osteuropäischen „Zionsfreunde“ und übernahm damit deren Ziele in Palästina. Durch die zum Teil unerwarteten praktischen Probleme der Siedler trat das ursprüngliche Ziel Pinskers, einen jüdischen Nationalstaat aufzubauen, jedoch zunächst zurück: Die Selbstorganisation der Zionsfreunde drohte zu scheitern und musste Spenden von reichen Gönnern annehmen. Vor allem das Engagement von Edmond Rothschild (1845–1934) verhalf ihr zum Fortbestand und veränderte sie zu einem philanthropischen Hilfswerk ohne nationale Ansprüche.
Das jüdische Königreich der Khasaren
Anlaß zu dieser Abhandlung gab der englische (ungarisch-deutscher Herkunft) Historiker und Schriftsteller, Arthur Koestler. Stützend auf umfangreicher Fachliteratur, beschreibt er, in seinem Buch: „Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ (Deutsche Ausgabe 1989; englische Originalausgabe 1976 – „The Thirteenth Tribe“), detailliert den Aufstieg und Niedergang des Khasarenreiches.
Koestlers verblüffende These: Die Khasaren sind die Vorfahren der jüdischen Siedler in Osteuropa und damit der meisten heute lebenden Juden.
Ziel ist zunächst, ein fern verdrängtes Geschichtsereignis, über die Herkunft der Juden Europas, wieder auf der Tagesordnung zu setzen und zu beleuchten.
Des Weiteren wird ein Augenmerk auf die Tatsache focusiert, dass die Volksstämme der Khasaren während einer langen Geschichtsepoche existent waren und geherrscht haben, dann die Beziehung zwischen den Khasaren und den heute lebenden Juden soll hergestellt und, anhand historischer Fakten, nachgewiesen werden.
Zum Schluss der Frage nachgegangen:  „Sind khasarische Juden als die Vorfahren der jüdischen Siedler in Osteuropa und damit der meisten heute lebenden europäischen und amerikanischen Juden?“
 Ein historisches Faktum wird für die These Israel Shahaks gesucht,  so dass:„92 Prozent der weltweit 13 Millionen Juden keine Semiten sind und aus der khasarischen Bevölkerungsschicht in Europa bzw. Rußland stammen“,womit die Behauptung der Juden von der „Rückkehr nach Palästina“ lediglich als ein „Mythos“ erweisen wird.Auch wenn wir davon ausgingen, dass die europäischen und die amerikanischen Juden semitischer Abstammung wären, könnten sie keinen historisch-religiösen oder moralischen Anspruch auf eine Rückkehr erheben.Das liegt darin begründet, dass sie zunächst als Eroberer nach Palästina kamen, und zweitens, waren sie etwa 1.400 Jahre von dort abwesend.
Welche Logik kann darin liegen, wenn Völker solche Ansprüche erheben? Wie würde heutzutage die Weltkarte aussehen? Und drittens, aus einem Glauben kann kein Anspruch auf ein fremdes Land abgeleitet werden. Und nun kommen wir zu der Schlußfolgerung, dass:
„die zionistische Ideologie nichts anders als ein expansionistisch-kolonialistisches Siedlerprojekt ist.“
Die Khasaren
Einer der frühesten tatsächlichen Hinweise auf die Khasaren ist in der syrischen Chronik des sogenannten Zacharia Rhetor aus der Mitte des 6. Jahrhunderts zu finden. Sie erwähnt in einer Liste von Völkern, die den Kaukasus bewohnen, auch die Khasaren. Andere Quellen deuten an, dass die Khasarenstämme schon ein Jahrhundert früher sehr wohl bekannt waren. Zuerst hatten die Khasaren unter hunnischer und dann unter türkischer Oberherrschaft gestanden. Nach dem Untergang des Westtürkischen Reiches in der Mitte des 7. Jahrhunderts waren nun sie an der Reihe, das Königreich im Norden zu beherrschen.
Die Khasaren beherrschten vom 7. bis ins 11. Jahrhundert in der südrussischen Steppe, zwischen dem Kaukasus und der Wolga liegenden Raum Osteuropas, ein großes Reich und traten etwa im Jahr 740, einzigartig in der Geschichte, geschlossen zum jüdischen Glauben über.Durch das lebenswichtige Tor zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen (Khasarisches) Meer, besaß das Khasarenland eine strategische Schlüsselposition.
Es lag quer zu der natürlichen Linie des Vordringens der Araber als ihre Armeen wenige Jahre nach dem Tod des Propheten Mohammeds im Jahr 632 nach Norden stürmten und so die Eroberung Ost-europas verhinderte.
Den siegreichen Moslems stellten sich die Truppen des Khasarenreiches erfolgreich entgegen.
Bedingt durch dieser wichtigen Lage wirkte das Reich als ein Pufferstaat, der Byzanz vor barbarischen Stämmen und später vor den Wikingern und Russen, aus den nördlichen Steppen, bewahrte.
Ein, aus heutiger – auch früherer – Sicht, noch viel bedeutenderer historisch-politischer Grund war, dass sie die arabischen Armeen an der Ausdehnung ihrer Eroberungen nach Osteuropa wirkungsvoll begegneten.
Die Kriege zwischen Arabern und Khasaren dauerten über ein Jahrhundert, wo die letzte Schlacht im Jahre 737 stattfand und diesmal mit einer Niederlage der Khasaren endete. Trotz dieses Sieges befanden sich die Araber bereits auf dem Rückzug aus dem Kaukasus, ohne einen Brückenkopf im Norden gewonnen zu haben.
 Der Übertritt der Khasaren zum Judentum
Wenige Jahre nach der letzten Schlacht – etwa um 740 -, wurden die Khasaren noch mächtiger als zuvor, traten sie geschlossen, König, Hof und die herrschende Kriegerkaste, was einzigartig in der Geschichte ist, zum jüdischen Glauben über und schließlich wurde das Judentum zur offiziellen Staatsreligion erklärt.
Was war der Grund für dieses einzigartige Ereignis?
Zu Beginn des 8. Jahrhunderts war die Welt polarisiert durch die beiden Großmächte, das Christentum und den Islam.
Das Khasarenreich stellte eine dritte Kraft dar. Aber es konnte seine Unabhängigkeit nur aufrechterhalten, wenn es weder das Christentum noch den Islam annahm; denn das Bekenntnis zu einer dieser Religionen hätte es automatisch der Autorität entweder des römischen Kaisers oder des Kalifen von Bagdad unterstellt, eben ein Vasallenstaat.
Jedoch der mächtige Khasarenkagan war entschlossen, seine Position als dritte Kraft, als Führer der neutralen Steppenvölker, zu bewahren. Was hätte daher logischer sein können, als eine dritte Religion anzunehmen?
Der ungarische Historiker, Antal Bartha, schreibt hierzu in seinem Buch „Die ungarische Gesellschaft im 9.-10. Jahrhundert“, Budapest 1968, zu diesem Ereignis:
„… Der jüdische Glaube wurde zur offiziellen Religion der herrschenden Gesellschaftsschicht. … Wir werden uns jedoch auf die Bemerkung beschränken, dass dieser offizielle Übertritt – den christlichen Bekehrungsversuchen zum Trotz, die von Byzanz ausgingen, und ebenso zum Trotz dem Einfluss der Moslems aus dem Osten und in Abwehr des politischen Druckes dieser beiden Mächte – zu einer Religion, die keinerlei Unterstützung von irgendeiner politischen Macht erhielt, dafür aber von nahezu allen verfolgt wurde, dass also für alle Historiker, die sich mit den Khasaren befaßt haben, dies eine ausgesprochene Überraschung ist und keineswegs als zufällig betrachtet werden kann, sondern vielmehr als ein Zeichen der unabhängigen Politik gesehen werden muss, die von diesem Königreich verfolgt worden ist.“
Obwohl die Quellen in kleineren Einzelheiten voneinander etwas differieren, gibt es doch über die wesentlichen Ereignisse keinerlei Zweifel.Ein Reisebericht Ibn Faldlans (er leitete eine Mission des Kalifen zum Land der Wolgabulgaren, 21. Juni 921 bis 12. Mai 922) endet mit den Worten:
„Die Khasaren und ihr König sind jüdischer Religion. Die Saqâliba und alle diejenigen, welche ihnen benachbart sind, sind ihm unterworfen. Sie wendeten sich untertänigst zu ihm mit Anbeten und schuldeten ihm Gehorsam … Manche sind der Meinung, dass Gog und Magog die Khasaren sind.“
In seinem Buch: „Khasaria“ schreibt A. N. Poliak, Professor für mittelalterliche jüdische Geschichte an der Universität Tel Aviv, und einer der Vorkämpfer der Hypothese eines khasarischen Ursprungs der Juden:
„… die Tatsachen erforderten … „eine neue Einstellung sowohl zum Problem des Verhältnisses zwischen den khasarischen Juden und anderen jüdischen Gemeinschaften wie zu der Frage, inwieweit wir diese [khasarischen] Juden als den Kern der großen jüdischen Gemeinden in Osteuropa betrachten können. Die Nach-kommen der Siedler – jene, die blieben, wo sie waren; jene, die in den Vereinigten Staaten und in andere Länder emigrierten, und jene, die nach Israel gingen – stellen heute die große Mehrheit des Weltjudentums dar.“
Dies wurde geschrieben, bevor das gesamte Ausmaß jener Katastrophe bekannt war, die das Judentum in Osteuropa vernichtete. Doch ändert das nichts an der Tatsache, dass die grosse Mehrheit der überlebenden Juden aus Osteuropa stammt und daher khasarischen Ursprungs ist.
 A. Koestler hierzu:
The Thirteenth Tribe is a 1976 book by Arthur Koestler, in which he advances the thesis that Ashkenazi Jews are not descended from the historical Israelites of antiquity, but from Khazars, a Turkic people. Koestler hypothesized that the Khazars (who converted to Judaism in the 8th century) migrated westwards into Eastern Europe in the 12th and 13th centuries when the Khazar Empire was collapsing.Koestler used previous works by Douglas Morton Dunlop, Raphael Patai and Abraham Poliak and as sources. His stated intent was to make antisemitism disappear by disproving its racial basis.
Popular reviews of the book were mixed, academic critiques of its research were generally negative, and Koestler biographers David Cesarani and Michael Scammell panned it.
„Das bedeutet, dass die Ahnen der Juden nicht vom Jordan, sondern von der Wolga kamen, nicht aus Kanaan, sondern aus dem Kaukasus, den man für die Wiege der arischen Rasse hielt. Dies bedeutet wiederum, dass sie genetisch viel enger mit Hunnen, Uiguren und Magyaren verwandt sind als mit dem Samen Abrahams, Isaaks und Jakobs.“
Aus diesem Grund ist der Ausdruck „Antisemitismus“ bar jeder Bedeutung. Dieser ist aus einem Mißverständnis erwachsen, das sowohl die Mörder als auch ihre Opfer teilten.
Die Zahl der Juden in Khasarien nahm, durch Einwanderung, zu.
Tatsächlich hat der König der Griechen im Jahr der Hedschra 332 (943-944) die Juden in seinem Königreich mit Gewalt zum Christentum bekehrt. Daher sind viele Juden aus Griechenland nach Khasarien geflohen. Khasarien wurde als eine Art von nationaler Heimstätte für die Juden.
 Aufstieg der Khasaren
Zu Beginn des 8. Jahrhunderts war die Welt polarisiert durch die beiden Großmächte, den Islam und das Christentum.
Das Khasarenreich stellte eine dritte Macht dar, die sich jeder einzelnen Supermacht als gleichwertig erwiesen hatte, sowohl als Gegner als auch als Verbündeter.
Diese Unabhängigkeit konnte nur aufrechterhalten bleiben, wenn das Khasarenreich weder das Christentum noch den Islam annahm.
Eine naheliegende Überlegung, warum der Übertritt zum Judentum erfolgte, liegt darin begründet, dass wenn die Khasaren zum Islam oder zum Christentum konvertiert wären, in beiden Fällen hätten sie als ein Vasallenstaat des muslimischen Kalifen oder des römischen Kaisers fungieren müssen und deren Autorität unterstellt.
Der Übertritt zum Judentum ermöglichte dem Königreich der Khasaren sich als dritte Kraft und als ein souveräner Eckpfeiler im Mächte-Dreieck zu behaupten.
Die gigantische Zangenbewegung der Moslems gegen Europa über die Pyrenäen im Westen und den Kaukasus im Osten wurde etwa zur gleichen Zeit aufgehalten.
Die Franken Karl Martells retteten Gallien und Westeuropa, und die Khasaren schützten die östlichen Zugänge zur Wolga, zur Donau und zum oströmischen Reich selbst.
In diesem Punkt stimmen mehrere Historiker voll überein. Der Historiker Artamonow meint hierzu: „Khasarien war der erste Feudalstaat in Osteuropa, der auf gleichem Range mit den Byzantinischen Reich und dem arabischen Kalifat stand … “
Schließlich schreibt Dimitri Obolenskij, Professor für russische Geschichte an der Universität Oxford:
„Der Hauptbeitrag der Khasaren für die Weltgeschichte war ihr erfolgreiches Halten der Kaukasuslinie gegen den nach Norden gerichteten Angriff der Araber.“
… Mit den abbasidischen Kalifen endeten auch die Eroberungskriege, der wiederbelebte Einfluß der alten persischen Kultur schuf ein sanfteres Klima und brachte schließlich den Glanz Bagdads unter Harun al Rashid hervor.
Es kann keinen Zweifel darüber bestehen, dass der Khasarenkönig bei der Annahme des Judentums von machtpolitischen, und in gewisser Hinsicht auch mentalen, Motiven getrieben wurde. Dadurch konnte eine Unabhängigkeit des Khasarenreiches gegen die beiden theokratischen Weltmächte – Bagdad und Byzanz – verteidigt, nämlich durch die Erklärung des Judentums zur Staatsreligion, was für einen Überraschungseffekt sorgte.
Die jüdische Religion der Khasaren
Die religiöse Überzeugung der Khasaren überlebte den Zusammenbruch ihres Staates und lebte in den khasarisch-jüdischen Siedlungen Rußlands und Polens fort.
„Talmud“ heisst auf Neuhebräisch `das Lernen’. Er ist die bedeutendste Zusammenfassung der Lehren, Vorschriften und Überlieferungen des biblischen Judentums. Der Jerusalemer Talmud wurde im Jahre 370 und der Babylonische Tal-mud im Jahre 500 abgeschlossen. Der Talmud, neben dem Alten Testament, legt die Grund-lagen jüdischen Lebens und Verhaltens fest. Er ist das Religions- und Gesetzbuch der Juden und bestimmt ihr Leben, Handeln, zwischen-menschliche Beziehungen und diese zu Natur und anderen Lebewesen auf der Erde, Welt-anschauung, die Auslegung der Tora und alles, was hierzu an traditionellen Erläuterungen erfor-derlich ist.
Jedoch die Lehren aus dem Talmud zeugen auch Hass und Überheblichkeit gegen-über Nichtjuden (Gojim), wie zum Beispiel: „Es wird dreimal nacheinander gesagt, dass der Goj und die Goja verunreinigt sind“ Fol. 83a.
Stets unterscheidet der Talmud zwischen Juden und Nichtjuden.
Diese und viele andere Aussagen, Lehrweisen und Vorschriften veranlaßten Israel Shahak zu der Feststellung, dass der Talmud von Rassismus und Hass gegen alles Nichtjude, Gojim genannt, erfüllt ist.
Weiter predigt der Talmud, durch die Hervorhebung der Juden über alle anderen Nichtjuden, dass Juden die „Auserwählten Gottes“ seien.
Philip Roth, zitiert bei Norman Finkelstein, meint hierzu, dass Juden nur eine Art Psychologie vererbt bekommen, die sich in drei Worten ausdrücken lässt: „Juden sind besser.“
Diese Einstellung aus dem Talmud kam den kriegerischen Khasaren in ihrem mentalen Bestreben, eine ebenbürtige, wenn nicht überragende, Macht, verglichen mit den beiden bestehenden, Islam und Christen-tum, gerade recht.
Aus diesem Grund erscheint der Übertritt der Khasaren zum talmudischen Judentum plausibel und nachvollziehbar.
Diese Denkweise mit entsprechendem Verhalten der Juden, „Wir sind immer die Auserwählten und Besten“, hat sich im kriegerischen Siedler-verhalten der Khasaren niedergeschlagen und lässt sich, wie ein „Roter Faden“ bei den Nachkommen im jüdischen Staat in Palästina, bis heute deutlich verfolgen.
Niedergang und Zusammenbruch des Khasarenreiches
Über den Niedergang und Zusammenbruch des Khasarenreiches sei nur soviel erwähnt, dass wir anschließend mehr Gewicht auf die Völker-wanderung, den „Exodus nach Westen“ und die Verschmelzung mit den Osteuropäern legen wollen und eingehender besprechen werden.
Wie bereits schon erwähnt, erreichte das Khasarenreich in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts den Höhepunkt seines Ruhms.Nach dem 8. Jahrhundert wird nicht mehr über Kämpfe zwischen Khasaren und Arabern berichtet. Demzufolge scheint eine Befriedung für mehrere Jahrzehnte geherrscht zu haben.
Der Niedergang des Khasarenreiches nahm seien Anfang im 10. Und setzte sich bis in das 13. Jahrhundert fort und zerfiel endgültig nach der Invasion der Mongolen.
Eine letzte Erwähnung der Khasaren als Nation wird zwischen 1245 und 1247 datiert. Zu jener Zeit hatten die Mongolen bereits die Kumanen aus Eurasien vertrieben und das größte Noma-denreich – von Ungarn bis China – gegründet.
 Der Exodus nach Westen
Der Niedergang des Khasarenreiches nahm seinen Anfang nach seiner Niederlage durch die Russen im Jahre 965.Das Reich hielte sich aber in enger gezogenen Grenzen fort.Baron kommentiert:
„Im allgemeinen behauptete sich das verkleinerte khasarische Königreich mehr oder weniger erfolgreich gegen alle Feinde bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts, als der großen Mongoleninvasion, des Dschingis Khan in Be-wegung setzte, zum Opfer fiel. … Aber sowohl vor wie nach der mongolischen Invasion hatten die Khasaren manche Ableger in die unter-worfenen slawischen Länder entsandt und halfen schließlich dabei mit, die großen jüdischen Zentren in Osteuropa aufzubauen. Hier hat man also die Wiege des zahlenmäßig und kulturell dominierenden Bestandteils des heutigen Judentums.“
Ethnisch waren natürlich die semitischen Stämme an den Wassern des Jordan und die turko-khasarischen Stämme an der Wolga „Meilen voneinander entfernt“.
Die mittel-alterlichen Khasaren schmückten sich auch mit dem Stolz des „auserwählten Volkes“, leiteten aber ihre Abstammung nicht von Sem, sondern von Japhet ab.
(Noahs 3 Söhne: Sem, Kam und Japhet.)
Die khasarischen Stämme und Gemeinschaften wanderten hauptsächlich nach Rußland und Polen ein, jene Gebiete Osteuropas, wo zu Be-ginn der Neuzeit Juden am dichtesten siedelten.
Dies hat viele Historiker zu der Annahme geführt, dass die Mehrheit der Ostjuden und damit auch des Weltjudentums khasarischer und nicht semitischer Abstammung sei. Die These von Israel Shahak findet hier ihre Bestätigung.
Es kann kein Zweifel darüber bestehen, dass die Mehrheit des wichtigen Teiles des modernen Judentums seinen Ursprung in den Wanderungswellen der Kabaren-Khasaren [Kabaren: khasarische Stämme] hatte, die eine so bedeutende Rolle in der frühen ungarischen Gesellschaft spielten.
Die khasarische Herkunft des zahlenmäßig und gesellschaftlich dominierenden Elements in der jüdischen Bevölkerung Ungarns während des Mittelalters ist recht gut dokumentiert. … Tatsächlich jedoch war das Einströmen der Khasaren nach Ungarn nur ein Teil der allgemeinen Massenauswanderung aus den eurasischen Steppen nach dem Westen, das heißt nach Zentral- und Osteuropa.
Der schwarze Tod von 1347/48 beschleunigte die fortschreitende Entvölkerung der früheren Herzlande der Khasaren zwischen Kaukasus, Don und Wolga, wo die Steppenkultur ihr höchstes Niveau erreicht hatte.
Baron schreibt:
„Die Ausrottung oder die Flucht fleißiger jüdischer Bauern, Handwerker und Kaufleute ließen ein Vakuum zurück, das sich in diesen Gegenden erst in allerjüngster Zeit wieder zu füllen beginnt.“
Nicht nur Khasarien war zerstört worden, sondern auch das Land der Wolgabulgaren …
Poliak kommentiert:
„In den meisten Steppengebieten Europas war die Auswanderung der einzige Weg, der Völkern offenblieb, die ihr Leben und ihren Besitz zu retten hofften.“ …
Der Auszug der Khasaren bildete nur ein Teil der allgemeinen Situation.
Vorausgegangen war die Gründung khasarischer Kolonien und Siedlungen an verschiedenen Plätzen der Ukraine und des südlichen Rußland.
Es gibt in der Ukraine und in Polen eine Fülle von alten Ortsnamen, die sich aus den Worten Khasar oder schid (Jude) ableiten lassen: Schydowo, Kosarsewsk, Kosara, Kosarzow, Schiodowska, Vola, Schydaticze usw. … Ähnliche Ortsnamen findet man auch in den Karpaten und in der Tatra sowie in den östlichen Provinzen Österreichs.
Die Hauptstraße der khasarischen Auswanderung führte nach Westen, einige Gruppen blieben, hauptsächlich auf der Krim und Kaukasus, zurück. Diese jüdische Enklaven überdauerten bis in die Gegenwart. Eine andere Spur des khasarischen Volkes sind die „Bergjuden“ im nordöstlichen Kaukasus.
Die Zahl der Juden im polnisch-litauischen Königreich im 17. Jahrhundert wird auch von modernen Historikern auf etwa 500.000 geschätzt (fünf Prozent der gesamten Bevölkerung).
Laut dem Artikel „Statistik“ in der Jewish Encyclopaedia betrug die jüdische Weltbevölkerung im 16. Jahrhundert nur etwa eine Million.
Dies bedeutet, wie Poliak, Kutschera und andere betont haben, dass im Mittelalter die Mehrheit jener, die sich zum jüdischen Glauben bekannten, Khasaren waren.
Ein beträchtlicher Teil dieser Juden zog nach Polen, Litauen Ungarn und den Balkan, wo sie jene ostjüdische Gemeinschaft schufen, welche ihrerseits wiederum zur dominierenden Mehrheit des Weltjudentums wurde.
An diesem Punkt sollte der polnische Historiker Adam Vetulani zitiert werden:
„Polnische Gelehrte stimmen überein, dass diese ältesten Siedlungen von jüdischen Emigranten aus dem Khasarenstaat und aus Rußland gegründet wurden, während die Juden aus Süd- und Westeuropa erst später sich anzusiedeln begannen … und dass zumindest ein gewisser Teil der jüdischen Bevölkerung (in früheren Zeiten der Hauptteil) aus dem Osten stammte, aus dem Land der Khasaren und später aus Kiew-Rußland.“
Epilog
Juden erheben den Anspruch auf Palästina, mit der Begründung: „Wir kommen nicht nach Palästina, wir kehren zurück“. Nach den obigen kurzen Ausführungen ist diese Behauptung bar jeder Bedeutung. Dies bekommt eine plastische Vorstellungsdimension, wenn man sich die Frage stellt:
„Kann Samy Davis jr., ein zum Judentum konvertierter berühmter (Sänger und Schauspieler) schwarzer Amerikaner, Anspruch auf Palästina erheben und behaupten, „er käme nicht nach Palästina, sondern er kehre dorthin zurück?“
Wenn es dem so wäre, dass Samy Davis jr. aus seiner Konvertierung zum jüdischen Glauben Anspruch auf Palästina erheben dürfte, dann hätten auch die Milliarden Christen und Muslime dieser Gotteserde sogar mehr Anspruch auf Palästina.
Denn, Jesus Christus und seiner Mutter Maria lebten und starben dort. Ihre Geburts- und Grabstätten kann man heute auch besuchen und besichtigen.
Auch der Prophet Mohammed startete seine Himmelsreise von Jerusalem aus.
Es scheint mir an dieser Stelle dringlich angebracht zu erwähnen, dass: „Aus Religions- und Glaubensgründen kein Anspruch auf ein fremdes Land oder Gebiet abgeleitet werden kann.“
Dieser mythischen Forderung der Zionisten, „Nach Palästina zurück zu kehren“ soll noch einmal hier weiter beleuchtet werden.
Der Widerstand der Einheimischen gegen das zionistische Projekt war kein Geheimnis. [Noam Chomsky, 2002].
Die tiefe Ursache lag aber darin begründet, – berichtete die King-Crane-Kommission 1919, entsandt von Präsident Wilson -, dass die Zionisten die praktisch vollständige Enteignung der gegenwärtigen nicht-jüdischen Einwohner Palästinas anstreben.
Sie (die Kommission) warnte, dass die Durchsetzung des zionistischen Programms,
„eine grobe Verletzung des Prinzips (der Selbstbestimmung) und des Völkerrechts wäre.“
Diese Warnung wurde von den Großmächten, die USA eingeschlossen, in den Wind geschlagen.
Trotz der „tiefen Sympathie der Kommission für die jüdische Sache“ empfahl die Begrenzung der jüdischen Einwanderung und riet, vom Ziel der Errichtung eines jüdischen Staates Abstand zu nehmen.
Die Empfehlungen blieben ohne Einfluß auf die offizielle Politik und werden in den meisten geschichtlichen Darstellungen nicht einmal erwähnt.
Ben Gurion, angesprochen auf den Widerstand der Palästinenser gegen das zionistische Projekt, sagte in interner Diskussion, dass
„wir bei unserer politischen Argumentation im Ausland den arabischen Widerstand kleinreden“, doch müssen „wir unter uns die Wahrheit ins Auge blicken“: Politisch nämlich „sind wir die Aggressoren, während sie sich selbst verteidigen … Das Land gehört ihnen, weil sie es bewohnen, während wir ankommen und uns hier niederlassen, und aus ihrer Perspektive wollen wir ihnen ihr Land wegnehmen, noch bevor wir hier richtig angekommen sind.“
[Der Aufstand wurde 1938 von den Briten mit beträchtlicher Brutalität niedergeschlagen.]
Mir scheint es angebracht zu sein, an Schluß dieser Ausführungen, die Schlußfolgerung unter der Einleitung hier noch einmal zu wiederholen, dass:
„die zionistische Ideologie nichts anderes als ein expansionistisch-kolonialistisches Siedlerprojekt  ist .“
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Rothschild verdoppelt Goldbestände, während der Bankenkollaps beginnt – Deutsche sollen Vorrat an Nahrungsmitteln und Wasser anlegen

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Berlin, Deutschland – Der prominentesten Bank in Deutschland droht ein bevorstehender Zusammenbruch, mit potenziell tiefgreifenden Auswirkungen für die EU, die USA und den Rest der Welt. Seit der Pleite von Lehman Brothers im Jahre 2008, bestand bislang keine derartige Gefahr eines verheerenden Einbruchs des weltweiten Bankwesens.

Aber diese Ereignisse haben nicht in einem luftleeren Raum stattgefunden. So verlautbarte auch Anfang des Jahres der gerissene internationale Investor Lord Jacob Rothschild während einer halbjährlichen Ansprache bei RIT Capital Partners, dass sie ihre Exposition am Aktienmarkt und in Devisen reduzieren und ihre Goldbestände erhöhen werden, und er warnte, dass die Welt nun in “unbekannte Gewässer” hineingeraten sei und die Konsequenzen “unmöglich” verhersagbar seien.

Rothschild erklärte:

Die vergangenen sechs Monate haben gezeigt, dass Zentralbanker das sicher größte Geldpolitik-Experiment der Weltgeschichte fortsetzen. Folglich bewegen wir uns in unbekannten Gewässern und es ist unmöglich, die unbeabsichtigten Konsequenzen sehr niedriger Zinsen vorherzusagen. Rund 30 Prozent der weltweiten Staatsschulden werden negativ verzinst, dazu kommt eine quantitative Lockerung massiven Ausmaßes.

Der Zusammenbruch der Deutschen Bank würde sehr wahrscheinlich einen Dominoeffekt unter den westlichen Bankinstituten auslösen, indem eine die andere mit in den Abgrund reißt (wozu auch Barclays in London und die CitiGroup in den USA gehören könnten). Laut desselben Experten, der bereits Lehmans Wert bei dessen Zusammenbruch einstufte, liegt der momentante Wert der Deutschen Bank mit einer Billion Dollar deutlich höher als der von Lehman Brothers im Jahre 2008.

Bei einem Zusammenbruch dieser Größe könnte ein Übergreifen somit möglicherweise einen systemrelevanten Bankenkollaps auslösen, der in der Welt seinesgleichen sucht. Die EU würde fast sicher an einer Talfahrt dieser Größenordnung zerbrechen, da es sich bei der Deutschen Bank immerhin um die größte Bank Deutschlands handelt – wovon aus finanzieller Sicht auch das Herz und die Seele der EU betroffen wäre.

Wenn Jacob Rothschild sagt, dass er Gold aufkauft, weil die Zentralbanken außer Kontrolle geraten sind, beginnt man das Ausmaß und die Größenordnung dessen zu verstehen, was an die Öffentlichkeit gedrungen ist, da seine Familie schließlich seit Jahrhunderten de facto die Zentralbanken der Welt kontrolliert hat.

Infolge der Nachricht, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel der in Schwierigkeiten geratenen Bank nicht aus der Klemme helfen will, sind die Geschäftsanteile der Deutschen Bank Anfang der Woche um bis zu sechs Prozent gefallen, was ihr das schlechteste Ergebnis seit 1992 einbrachte. Erst seit Januar haben die Anteile der Bank über 52 Prozent ihres Werts eingebüßt.

Merkel hat sich laut des Nachrichtenmagazins Focus auch geweigert, staatliche Finanzhilfen für die Deutsche Bank in Bezug auf deren Rechtsstreit mit dem US-Justizministerium zur Verfügung zu stellen. Die Kanzlerin verdeutlichte ihre Position bei Gesprächen mit dem Vorstandsvorsitzenden John Cryan. Der Kreditgeber mit Sitz in Deutschland könnte, wegen seines hypothekarisch abgesicherten Wertpapiergeschäfts aus der Zeit vor der weltweiten Krise von 2008, mit einer Geldstrafe von bis zu 14 Milliarden Dollar belegt werden.

Die deutsche Kanzlerin äußerte auch, dass die Deutsche Bank keinen Bail-out von der Europäischen Zentralbank – dem Kreditgeber letzter Instanz für europäische Banken – zu erwarten hat.

Während er die wahrhaft gefährliche Bedrohung öffentlich machte, die die deutsche Megabank für das internationale Bankwesen darstellt, deutete ein Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) vom Juni an, dass die Deutsche Bank ein systemrelevantes Risiko für das globale Finanzsystem darstelle.

Ungeachtet anderer großer Banken der Welt, erklärte der IWF:

Die Deutsche Bank scheint in Bezug auf systemrelevante Risiken am wichtigsten zu sein.

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Bildüberschrift: “Ausstrahlungseffekt der Deutschen Bank auf weltweit systemrelevante Banken”

Viele befürchten, dass infolge von Merkels Weigerung, die Deutsche Bank zu retten, Deutschland nun stattdessen vielleicht einen “Bail-in” in Betracht ziehen könnte?

Laut Investopedia:

Ein Bail-in ist die Rettung einer Finanzinstitution am Rande des Versagens, indem die Gläubiger und Anleger am Verlust ihrer Anteile beteiligt werden. Ein Bail-in ist das Gegenteil eines Bail-outs, welcher die Rettung einer Finanzinstitution durch externe Parteien beinhaltet, typischerweise Regierungen, die dafür auf das Geld der Steuerzahler zurückgreifen. Typischerweise waren Bail-outs bisher viel üblicher als Bail-ins, aber in den letzten Jahren verlangen Regierungen nach massiven Bail-outs nun von den Investoren und Einlegern der Bank, noch vor den Steuerzahlern einen Verlust in Kauf zu nehmen.

Im Wesentlichen bedeutet dies, dass die Bank angelegtes Kapital stiehlt, wobei die hiervon betroffenen Personen praktisch keinerlei Regressanspruch besitzen.

Dies ist durchaus im Bereich des Möglichen, indem dieser Fall in der jüngeren Vergangenheit bereits eingetreten ist. Um solvent zu bleiben, eignete sich die Bank of Cyprus fast 40 Prozent des Kapitals der Anleger an – wodurch den Kunden praktisch keine andere Wahl blieb, als sich ihr Geld stehlen zu lassen. Die Vermögen wurden eingefroren und die Geldautomaten wurden nicht mehr aufgefüllt.

Vielleicht erklärt dies, warum den Deutschen Mitte August von ihrer Regierung gesagt wurde, für zehn Tage Wasser- und für fünf Tage Lebensmittelvorräte für den Fall eines möglicherweise das Land treffenden “Staatsnotstands” zu lagern, wobei die Tschechische Republik dem Beispiel folgte und innerhalb weniger Tage eine ähnliche Warnung herausgab wie in Deutschland.

Das unglaublich riskante Portfolio der Deutschen Bank und ihre offenen Positionen an den Derivatemärkten, die sich auf über 40 Billionen Dollar belaufen, würden zweifellos exponenziell mehr Schaden anrichten als die Lehman Brothers-Pleite von 2008, welche die große Rezession von 2008 herbeiführte.

Dieses Risiko zu Versagen, wurde nun laut Bloomberg so bedrohlich, dass überschüssige Geldbestände und Positionen bei der Deutschen Bank reduziert wurden, wovon vor allem das Derivate-Clearing betroffen ist.

Während die überwältigende Mehrheit der über 200 Derivate-Clearing-Kunden der Bank keine Veränderungen vorgenommen haben, unterstreicht der Hedgefonds-Ansturm auf liquide Finanzmittel jedoch ernsthafte Bedenken. Die Paranoia eines bevorstehenden Kollapses dehnte sich am Donnerstag laut eines Bloomberg-Berichts auf die USA aus, als zehn Hedgefonds, die Deutsche Bank-Kunden sind, sich dazu entschieden haben, liquide Gelder und gelistete Derivate-Positionen von der Bank abzuziehen.

Millennium Partners, Capula Investment Management und Rokos Capital Management gehören zu ungefähr zehn Hedgefonds, die ihre offenen Positionen reduziert haben, sagte eine Person, die mit der Situation vertraut ist und die ihre Idenität nicht preisgeben wollte, indem sie sich über vertrauliche Kundenangelegenheiten äußert. Die Hedgefonds benutzen die Deutsche Bank, um ihre gelisteten Derivate-Transaktionen zu begleichen, weil sie keine Mitglieder von Verrechnungsstellen sind. Millennium, Capula und Roko lehnten Kommentare ab, als sie per Telefon oder E-Mail kontaktiert wurden.

Laut Bloomberg wird der Übertragungseffekt durch Nachrichten unterstrichen, dass sich einige Hedgefonds, die ihre Derivate-Geschäfte über die Deutsche Bank abwickeln, langsam zurückziehen, wodurch in den USA gehandelte Titel der Deutschen Bank schnell wieder einbrachen.

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Grafik: Tageshoch (gelb) und Tagestief (rot)

Genau wie Lehman Brothers unaufrichtigerweise behauptete, dass sie finanziell solvent seien, als sich 2008 der finanzielle Sturm zusammenbraute, jedoch wenig später Konkurs anmeldeten, hat die Deutsche Bank versucht, die Bedenken von Investoren durch Behauptungen zu zerstreuen, dass ihr finanzielles Fundament solide sei. Man tut gut daran, sehr argwöhnisch gegenüber jeglichen Äußerungen zu sein, die von einem sich im Niedergang befindlichen Bankinstitut stammen.

Wenn die Regierung zu warnen beginnt, kann man sicher sein, dass es bereits zu spät ist, indem die Verfügbarkeit von Nachschub nach einer Warnung im Notfall aufgrund der großen Anzahl von Leuten stark eingeschränkt wäre, die versuchen, einen Teil des extrem begrenzten Nachschubs zu beschaffen.

Wird Deutschland das Pulverfass werden, das die Weltwirtschaft zum Kollabieren bringt? Das wird sich zwar erst mit der Zeit zeigen, aber alle Anzeichen deuten auf eine sehr ähnliche Situation hin wie 2008 – allerdings ohne einspringende Zentralbanken, während negative Zinssätze und quantitative Lockerung einige der letzten Pfeile im Köcher waren, die dazu benutzt wurden, um die Weltwirtschaft zu stützen.

Für diejenigen, die auf der Suche nach einer Absicherung für sich selbst und ihre Familien sind, ist es am besten, vor einem möglichen Zusammenbruch Vorsicht walten zu lassen. Es ist von entscheidender Bedeutung, Nahrungsmittel, Wasser und andere notwendige Dinge im Vorfeld der sich tatsächlich manifestierenden Krise einzulagern. Eine minimale Anstrengung, die aufgebracht wird, um sich frühzeitig auf die Begleiterscheinungen einer großen ökonomischen Katastrophe vorzubereiten, könnte für Ihre Familie darüber entscheiden, ob Sie die Krise überstehen oder nicht.

Bitte leiten Sie diese äußerst wichtige Informationen weiter, um anderen zu helfen, auf diese potenziell gefährliche Krise vorbereitet zu sein, deren Schweregrad von den Mainstream-Medien weitgehend vertuscht wird!

Übersetzt aus dem Englischen von TheFreeThoughtProject.com

 http://derwaechter.net/

Rothschild Asyl-Industrie verdreifacht Umsatz

14. Oktober 2016

Wer profitiert von den Flüchtlingsströmen wirklich?

Die für Flüchtlingsbetreuung zuständige Agentur „ORS“ hat 2015 einen Millionen-Reibach gemacht und ihren Umsatz verdreifacht! Während die Republik Österreich gegenwärtig an Notverordnungen arbeitet, da die „öffentliche Ordnung und innere Sicherheit“ im Land gefährdet sei, hat die Asyl-Industrie keine (Geld-)Not.

In der am 7. Oktober veröffentlichten Bilanz 2015 beruhigt der Asyl-Konzern mögliche Kritiker. Auch wenn sich der Umsatz verdreifacht habe, die Wachstumsrate beim Reingewinn sei niedriger: „Die Umsatzrendite ist damit von 4.3 Prozent auf 3.8 Prozent gefallen.“ In Zahlen: Von 23,2 Millionen Asyl-Umsatz 2014 wuchs der Umsatz auf 66,6 Millionen Euro im Jahr des großen Flüchtlingsansturms. Der Gewinn nach Steuern wuchs von 1 Million (2014) auf 2,5 Millionen Euro an, steigerte sich als „nur“ um das 2,5fache.

Das geheime Firmengeflecht hinter der ORS

Hinter der Aktiengesellschaft „ORS“ steht die „Equistone Partners Europe“ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die „Barclays Bank“, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen.

Die „Equistone Partners Europe“ (EPE) ist eine Zweigstelle der „Barclays Bank“, welche als das einflussreichste Unternehmen der Welt gilt. Die „Frankfurter Rundschau“ weiß über „Barclays“: „Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben genau nachgewiesen, welche Konzerne die Weltwirtschaft dominieren und wie weit ihr Einfluss reicht. Sie kommen zu einem genauso präzisen wie erschreckenden Ergebnis. Demnach kontrollieren lediglich 147 Konzerne große Teile der Weltwirtschaft. Sie haben gemessen an ihrer Größe überproportional viel Einfluss. Besonders dominant sind der Untersuchung zufolge Unternehmen aus dem Finanzbereich, also Banken und Rentenfonds. Als einflussreichstes Unternehmen der Welt stellte sich die britische Barclays Bank heraus.“

Schlachtschiff der Rothschilds

Der Autor Wolfgang Freisleben bezeichnet die Barclays Inc. als „Rothschild-Schlachtschiff“. Barclays weist als wichtige Aktionäre die Privatbank „NM Rothschild“ und deren Satelliten-Bank „Lazard Brothers“ aus. Auch personell hat sich die Dominanz der Bankiersfamilie Rothschild manifestiert. Vorsitzender von Barclays war jahrelang der Rothschild-Schwiegersohn Marcus Agius. Dieser heiratete nämlich die Tochter von Edmund de Rothschild: Katherine Juliette. In der Folge brachte er es nicht nur zum Vorsitzenden des einflussreichsten Unternehmens der Welt, sondern auch noch zum Direktor des britischen Rundfunks BBC und zu einem derdrei Treuhänder des Lenkungsausschusses der Bilderberger Gruppe.
Ähnlich verhält es sich mit den Personal-Verstrickungen bei „Equistone Partners Europe“ (EPE): EPE ist eine Abspaltung der Barclays Bank und daher artgemäß eng mit Barclays und Rothschild verstrickt. Top-Manager von EPE wechseln zu Rothschild und umgekehrt. Auch werden Konzernübernahmen gemeinsam geplant und abgewickelt. Transparentes Beispiel die Übernahme 2012 von „Sunrise Medical“ durch EPE. „Sunrise Medical wurde bei der Transaktion von Rothschild, Simpson Thacher & Bartlett LLP sowie Deloitte Tax LLP beraten.“
Bei netzwerkartigen Konzern-Strukturen kassieren immer die am Ende der Nahrungskette stehenden Eigentümer. Es gibt also eine Asyl-Industrie – und die gehört, zumindest im Bereich der Asyl-Betreuungseinrichtungen in Österreich und der Schweiz, der ältesten (und von vielen als mächtigste bezeichneten) Bankiersfamilie: Den Rothschilds.

Quellenangaben und Querverweise im Artikel: http://www.info-direkt.eu/rothschild-und-die-asyl-industrie/

Ex-Kanzler Schröder hört als Berater bei Rothschild auf

(Admin: Ganz ehrlich…ich wußte gar nicht, daß der Schröder als Berater ausgerechnet bei Rothschild tätig war. Und vor allem, daß so ein geviefter Mann samt seiner ganzen Clique einen Schröder als Berater braucht, merkwürdig.

Daran kann man wieder mal erkennen, wozu diese Polit-Schmarotzer fähig sind. Denn er hat damit eindeutig die einstigen Ideale einer Arbeiterpartei, die die SPD ja schon sehr lange nicht mehr ist, verraten und mit Füßen getreten. Freilich schon zu Zeiten seiner Amtszeit.)

Altbundeskanzler Gerhard Schröder hat seine Beratertätigkeit beim Bankhaus Rothschild eingestellt. Das berichten Medien unter Berufung auf die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS).
BERLIN, GERMANY - FEBRUARY 14: Gerhard Schroeder, former German federal chancellor, attends the presentation of his book 'Klare Worte' ('Clear Words') on February 14, 2014 in Berlin, Germany. Schroeder was Chancellor from 1998-2005, and in his new book he argues for better relations between Germany and Russia. (Photo by Adam Berry/Getty Images)

Zehn Jahre lang war Gerhard Schröder (SPD) als Berater bei der Bank Rothschild tätig gewesen. Nun hat der 72-jährige Ex-Bundeskanzler laut Informationen der FAS den Job aufgegeben.

Nach zehn Jahren sei die Beratungstätigkeit zum 1. März dieses Jahres „planmäßig ausgelaufen“, schreibt das Blatt unter Berufung auf die Privatbank, deren Stammhaus sich in Frankfurtbefindet. „Rothschild ist Herrn Schröder für sein wertvolles Engagement dankbar und bleibt ihm auch in Zukunft freundschaftlich verbunden.“ Die „Bild“ und das „Manager-Magazin“ berichteten.

Dpa schrieb: Schröder war 2006, im Jahr nach dem Ausscheiden aus dem Kanzleramt, als Berater beim Bankhaus Rothschild eingestiegen, um die Gruppe beim Ausbau ihrer Aktivitäten in Mittel- und Osteuropa, Russland, der Türkei, dem Mittleren Osten und China zu unterstützen. Seine Tätigkeit beziehe sich nicht auf Geschäfte in Deutschland, teilte die Bank damals mit.

Schröders zweite Karriere

Nur ein halbes Jahr nach seiner Abwahl als Bundeskanzler hatte Schröder im März 2006 über drei bezahlte Mandate als Berater oder Aufsichtsrat inne – eines davon bei Rothschild.

Außerdem hatte Schröder damals einen Beratervertrag beim Schweizer Ringier-Verlag  unterschrieben und war Aufsichtsratsvorsitzender der North European Gas Pipeline Company geworden – eines Gemeinschaftsunternehmens des russischen Energieriesen Gasprom und der deutschen Unternehmen Eon Ruhrgas und BASF. Die FAZ berichtete. (rf)

 

Komplette Liste von Banken im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds – Aufklärung über die Macht im Hintergrund

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Veröffentlicht am September 4, 2016 in Wirtschaft von Contrapaganda
 Eine immer größer werdende Zahl von Leuten wird sich der Tatsache bewusst, dass 99% der Weltbevölkerung von einer Elite des übrigen Prozents kontrolliert werden – aber wussten Sie, dass es (Verschwörungs-)Theorien gibt, nach denen die Rothschild-Familie alles beherrscht, sogar die Elite der 1%?

Hinter den Kulissen der Rothschild-Dynastie steht zweifellos die mächtigste Familie der Erde und ihr geschätzter (d.h. laut einer nicht bestätigten, inoffiziellen Quelle) Wohlstand beläuft sich auf geschätzte, aber nicht bestätigte, 500 Billionen Dollar.

Hier ist eine komplette Liste aller Banken im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds. Die US-Einträge könnten Sie überraschen (Übrigens: Der Artikel geht nach der Liste weiter!):

Ägypten: Central Bank of Egypt
Albanien: Bank of Albania
Algerien: Bank of Algeria
Äquatorialguinea: Bank of Central African States
Argentinien: Central Bank of Argentina
Armenien: Central Bank of Armenia
Aruba: Central Bank of Aruba
Aserbaidschan: Central Bank of Azerbaijan Republic
Äthiopien: National Bank of Ethiopia
Australien: Reserve Bank of Australia
Bahamas: Central Bank of The Bahamas
Bahrain: Central Bank of Bahrain
Bangladesch: Bangladesh Bank
Barbados: Central Bank of Barbados
Belgien: National Bank of Belgium
Belize: Central Bank of Belize
Benin: Central Bank of West African States (BCEAO)
Bermuda: Bermuda Monetary Authority
Bhutan: Royal Monetary Authority of Bhutan
Bolivien: Central Bank of Bolivia
Bosnien: Central Bank of Bosnia and Herzegovina
Botswana: Bank of Botswana
Brasilien: Central Bank of Brazil
Bulgarien: Bulgarian National Bank
Burkina Faso: Central Bank of West African States (BCEAO)
Burundi: Bank of the Republic of Burundi
Caymaninseln: Cayman Islands Monetary Authority
Chile: Central Bank of Chile
China: The People’s Bank of China
Costa Rica: Central Bank of Costa Rica
Dänemark: National Bank of Denmark
Deutschland: Deutsche Bundesbank
Dominikanische Republik: Central Bank of the Dominican Republic
Ecuador: Central Bank of Ecuador
El Salvador: Central Reserve Bank of El Salvador
Elfenbeinküste: Central Bank of West African States (BCEAO)
Estland: Bank of Estonia
Europäische Union: European Central Bank
Fidschi: Reserve Bank of Fiji
Finnland: Bank of Finland
Frankreich: Bank of France
Gabun: Bank of Central African States
Gambia: Central Bank of The Gambia
Georgien: National Bank of Georgia
Ghana: Bank of Ghana
Griechenland: Bank of Greece
Guatemala: Bank of Guatemala
Guinea-Bissau: Central Bank of West African States (BCEAO)
Guyana: Bank of Guyana
Haiti: Central Bank of Haiti
Honduras: Central Bank of Honduras
Hongkong: Hong Kong Monetary Authority
Indien: Reserve Bank of India
Indonesien: Bank Indonesia
Irak: Central Bank of Iraq
Iran: The Central Bank of the Islamic Republic of Iran
Irland: Central Bank and Financial Services Authority of Ireland
Island: Central Bank of Iceland
Israel: Bank of Israel
Italien: Bank of Italy
Jamaika: Bank of Jamaica
Japan: Bank of Japan
Jemen: Central Bank of Yemen
Jordanien: Central Bank of Jordan
Kambodscha: National Bank of Cambodia
Kamerun: Bank of Central African States
Kanada: Bank of Canada – Banque du Canada
Kasachstan: National Bank of Kazakhstan
Katar: Qatar Central Bank
Kenia: Central Bank of Kenya
Kirgistan: National Bank of the Kyrgyz Republic
Kolumbien: Bank of the Republic
Komoren: Central Bank of Comoros
Kongo: Bank of Central African States
Korea: Bank of Korea
Kroatien: Croatian National Bank
Kuba: Central Bank of Cuba
Kuwait: Central Bank of Kuwait
Lesotho: Central Bank of Lesotho
Lettland: Bank of Latvia
Libanon: Central Bank of Lebanon
Libyen: Central Bank of Libya (Ihre neueste Eroberung)
Litauen: Bank of Lithuania
Luxemburg: Central Bank of Luxembourg
Macao: Monetary Authority of Macao
Madagaskar: Central Bank of Madagascar
Malawi: Reserve Bank of Malawi
Malaysia: Central Bank of Malaysia
Mali: Central Bank of West African States (BCEAO)
Malta: Central Bank of Malta
Marokko: Bank of Morocco
Mauritius: Bank of Mauritius
Mazedonien: National Bank of the Republic of Macedonia
Mexiko: Bank of Mexico
Moldawien: National Bank of Moldova
Mongolei: Bank of Mongolia
Montenegro: Central Bank of Montenegro
Mosambik: Bank of Mozambique
Namibia: Bank of Namibia
Nepal: Central Bank of Nepal
Neuseeland: Reserve Bank of New Zealand
Niederlande: Netherlands Bank
Niederländische Antillen: Bank of the Netherlands Antilles
Niger: Central Bank of West African States (BCEAO)
Nigeria: Central Bank of Nigeria
Nikaragua: Central Bank of Nicaragua
Norwegen: Central Bank of Norway
Oman: Central Bank of Oman
Österreich: Oesterreichische Nationalbank
Östliche Karibik: Eastern Caribbean Central Bank
Pakistan: State Bank of Pakistan
Papua-Neuguinea: Bank of Papua New Guinea
Paraguay: Central Bank of Paraguay
Peru: Central Reserve Bank of Peru
Philippinen: Bangko Sentral ng Pilipinas
Polen: National Bank of Poland
Portugal: Bank of Portugal
Ruanda: National Bank of Rwanda
Rumänien: National Bank of Romania
Salomonen: Central Bank of Solomon Islands
Sambia: Bank of Zambia
Samoa: Central Bank of Samoa
San Marino: Central Bank of the Republic of San Marino
Saudi-Arabien: Saudi Arabian Monetary Agency
Schweden: Sveriges Riksbank
Schweiz: Swiss National Bank
Senegal: Central Bank of West African States (BCEAO)
Serbien: National Bank of Serbia
Seychellen: Central Bank of Seychelles
Sierra Leone: Bank of Sierra Leone
Simbabwe: Reserve Bank of Zimbabwe
Singapur: Monetary Authority of Singapore
Slowakei: National Bank of Slovakia
Slowenien: Bank of Slovenia
Spanien: Bank of Spain
Sri Lanka: Central Bank of Sri Lanka
Südafrika: South African Reserve Bank
Sudan: Bank of Sudan
Surinam: Central Bank of Suriname
Swasiland: The Central Bank of Swaziland
Tadschikistan: National Bank of Tajikistan
Tansania: Bank of Tanzania
Thailand: Bank of Thailand
Togo: Central Bank of West African States (BCEAO)
Tonga: National Reserve Bank of Tonga
Trinidad und Tobago: Central Bank of Trinidad and Tobago
Tschad: Bank of Central African States
Tschechische Republik: Czech National Bank
Tunesien: Central Bank of Tunisia
Türkei: Central Bank of the Republic of Turkey
Uganda: Bank of Uganda
Ukraine: National Bank of Ukraine
Ungarn: Magyar Nemzeti Bank
Uruguay: Central Bank of Uruguay
Vanuatu: Reserve Bank of Vanuatu
Venezuela: Central Bank of Venezuela
Vereinigte Arabische Emirate: Central Bank of United Arab Emirates
Vereinigte Staaten: Federal Reserve, Federal Reserve Bank of New York
Vereinigtes Königreich: Bank of England
Vietnam: The State Bank of Vietnam
Weißrussland: National Bank of the Republic of Belarus
Zentralafrikanische Republik: Bank of Central African States
Zypern: Central Bank of Cyprus

Humansarefree berichtet:

Die Federal Reserve Bank und der Internal Revenue Service (IRS)

Der allgemeinen Öffentlichkeit praktisch unbekannt ist die Tatsache, dass die US-Federal Reserve Bank ein Unternehmen in Privatbesitz ist, das sich auf seinem eigenen Grundstück befindet und vor US-Gesetzen geschützt ist.

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Dieses Unternehmen in Privatbesitz (kontrolliert durch die Rothschilds, Rockefellers und Morgans) druckt das Geld FÜR die US-Regierung, die ihm für diesen „Gefallen“ Zinsen bezahlt. Dies bedeutet, dass wenn wir [d.h. die US-Amerikaner] heute die Schulden der Nation tilgen würden und damit beginnen würden, Geld nachzudrucken, wären wir vom ersten Dollar an, den unsere Regierung geliehen bekommt, bei der FED verschuldet.

Auch haben die meisten in den USA lebenden Leute keine Ahnung, dass der Internal Revenue Service (IRS) eine ausländische Behörde ist.

Um genauer zu sein, der IRS ist eine private ausländische Körperschaft des Internationalen Währungsfonds (IWF) und ist die „Privatarmee“ der Federal Reserve Bank (Fed).

Sein Hauptziel ist, sicherzustellen, dass das amerikanische Volk seine Steuern bezahlt und alle gute kleine Sklaven sind.

1835 erklärte US-Präsident Andrew Jackson seine Verachtung für die internationalen Banker:

Ihr seid eine Grube voll mit Schlangen und Dieben. Ich habe beschlossen euch auszurotten, bei Gott dem Allmächtigen, ich werde euch ausrotten. Wenn die Menschen nur das abscheuliche Unrecht unseres Geld- und Bankensystems verstünden, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.

Es folgte ein (fehlgeschlagener) Attentatsversuch auf Präsident Jackson. Jackson hatte zu seinem Vizepräsidenten, Martin van Buuren, gesagt:

Die Bank, Mr. van Buuren, versucht mich umzubringen.

Dies war der Auftakt einer Reihe von Intrigen, die das Weiße Haus noch jahrzehntelang heimsuchen sollten. Sowohl Lincoln als auch John F. Kennedy wurden für den Versuch ermordet, das Land von den Bankstern zu befreien.

Die Megabanken der Welt

Es gibt zwei Megabanken, die allen Ländern auf der ganzen Welt Kredite anbieten, nämlich die Weltbank und der IWF. Die erste befindet sich in gemeinsamem Besitz der Top-Bankiersfamilien der Welt, wobei sich die Rothschilds ganz an der Spitze befinden, während die zweite den Rothschilds ganz alleine gehört.

Diese zwei Megabanken bieten „Entwicklungsländern“ Kredite an und benutzen ihre fast unmöglich zurückzahlbaren Zinsen, um sich am realen Wohlstand zu vergreifen: Land und wertvollen Metallen.

Aber das ist noch nicht alles! Ein wichtiger Teil ihres Plans ist es auch, die natürlichen Ressourcen eines Landes (wie Petroleum oder Gas) mit Hilfe der Unternehmen auszubeuten, die ihnen im Verborgenen gehören, sie zu veredeln und dem selben Land zurückzuverkaufen, wodurch riesige Profite erwirtschaftet werden.

Aber damit diese Unternehmen optimal arbeiten, brauchen sie eine solide Infrastruktur, die üblicherweise in den so genannten „Entwicklungsländern“ fehlt. Und so stellen die Bankster, die selbst die fast unmöglich zurückzahlbaren Kredite anbieten,  noch vorher sicher, dass der Großteil des Geldes in – Sie haben es erraten – Infrastruktur investiert wird.

Diese „Verhandlungen“ werden durchgeführt von so genannten „Economic Hitmen“, die dadurch erfolgreich sind, dass sie denjenigen, die in der Lage sind, ihr Land zu verkaufen, eine hübsche Belohnung (d.h. Bestechung) bezahlen, oder sie mit dem Tode bedrohen.

Für weitere Informationen über das Thema empfehle ich, das Buch Bekenntnisse eines Economic Hit Man zu lesen.

Die eine Bank, die alles beherrscht, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, ist – offensichtlich – von den Rothschilds kontrolliert und ihr Spitzname ist der „Turm zu Basel“.

Die wahre Macht der Rothschilds geht VIEL weiter über das Bankenimperium hinaus

Wenn Sie noch nicht über die Macht der Rothschilds in Erstaunen versetzt wurden (ich weiß, dass Sie es sind), nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass sie auch hinter allen Kriegen seit Napoleon stehen. Das ist der Fall, seitdem sie entdeckten, wie profitabel es ist, beide Seiten eines Krieges zu finanzieren und sie haben es seitdem die ganze Zeit über getan.

1849 sagte Gutle Schnapper, die Frau von Mayer Amschel Rothschild:

Wenn meine Söhne keine Kriege wollten, würde es keine geben.

Und so ist die Welt im Krieg, weil es für die Rothschilds und ihre parasitäre Bankster-Blutlinie sehr sehr profitabel ist. Und solange wir weiterhin Geld benutzen, wird die Welt niemals in Frieden leben.

Es ist für viele schockierend, herauszufinden, dass die Vereinigten Staaten von Amerika eine Körperschaft sind, die vom Ausland beherrscht wird. Ihr ursprünglicher Name war Virginia Company und sie gehörte der britischen Krone (die nicht mit der Königin verwechselt werden sollte, die weitgehend nur zeremonielle Befugnisse hat).

Die britische Krone überschrieb das Unternehmen dem Vatikan, der die Ausbeutungsrechte zurück an die Krone übergab. Die US-Präsidenten werden zu Hauptgeschäftsführern ernannt und ihre Aufgabe besteht darin, Geld für die britische Krone und den Vatikan zu erwirtschaften, die jedes Jahr ihren Anteil an den Gewinnen einstreichen.

Die britische Krone beherrscht im Geheimen die Welt von einem 677 Morgen großen, unabhängigen und souveränen Staat, der als „City of London“ bekannt ist. Diese andere Krone besteht aus einem Komitee von zwölf Banken unter Führung der Bank of England. Raten Sie mal, wer die Bank of England kontrolliert? Yup, die Rothschilds!

1815 machte Nathan Mayer Rothschild die folgende Aussage:

Ich kümmere mich nicht darum, welche Marionette auf den Thron von England platziert ist, dem Reich, in dem die Sonne niemals untergeht. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das britische Imperium, und ich kontrolliere die britische Geldmenge.

Das Haus der Rothschilds ist wirklich an der Spitze der Machtpyramide. Sie stecken hinter der Neuen Weltordnung und der kompletten Dominanz weltweiten Agenda. Sie stecken hinter der Europäischen Union und dem Euro und sie stecken hinter der Idee der Nordamerikanischen Union und dem Amero. Sie kontrollieren alle Geheimdienste der Welt und ihre Privatarmee ist die NATO.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/komplette-liste-von-banken-im-besitz-und-unter-kontrolle-der-rothschilds


http://kosmische-tagesschau.de/KT

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