Templer, Freimaurer & das Geheimnis Maria Magdalenas

26. August 2017 von Michael Friedrich Vogt

Im spannenden Interview mit Michael Friedrich Vogt und dem bekannten russischen Geheimgesellschaft-Forscher und Historiker Andrew Sinelnikov werden nun einige Geheimnisse offenbart:26. August 2017 Andreij Sinelnikow im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Geheime Gesellschaften: Freimaurer, Templer u.a.

Das Geheimnis der Maria Magdalena

Donald Trump – Templer oder Freimaurer?

Unsere Welt hält viele Geheimnisse. Ein davon sind die Geheimbünde und Geheimgesellschaften – Templer, Rosenkreuzer, Illuminaten u.a., die latent unsere Welt regieren, steuern und beherrschen.

Geheimnisse können schweigen. Man muß nur die richtigen Fragen stellen können, um die Antwort zu erfahren

  • Geheime Bünde und zwei kämpfende Weltmächte unserer Zeit
  • Und noch viel mehr über unsere Zukunft, „den Herr dieser Welt“, über die weißen Flecken und schwarzen Löcher in unserer Geschichte, das Wissen und Weisheit und Bumerang-Prinzip…

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Andrew Sinelnikov studierte Geschichte, promovierte in Außenwirtschaft, er ist Autor von 20 Bücher über Geheimgesellschaften, sakrale Symbolik und heilige Relikte, Geheimlogen und deren Rituale, über Graf von Saint Germain, Alchemie und Verjüngungselixier, Hyperborea, Kabbala, über Religionen, versteckte Strukturen dieser Welt, Politik uvm.

Hr. Sinelnikov ist Historiker, Chronologist und Filmemacher über Geheimnisse der Geschichte, ein Mitglied von Canonbury Masonic Research Centre bei Canonbary Academie London, ein beliebter Gast im russischen Fernsehen und im Radio, ein Weltreisende und ein Ehrengast bei wenig bekannten und dabei sehr wichtigen Treffen auf unserem Planeten.

Hr. Sinelnikov bietet auch interessanteste Reisen und Toure an zu den sakralen Plätzen und einzigartigen Bauten dieser Welt.

Höchst spannend, aufklärend, informativ, faszinierend und mitreisend…

Und vielleicht nicht das letzte Mal im deutschsprachigen Raum?

Es gibt noch so viel Interessantes und Ergreifendes in dieser Welt!…

http://quer-denken.tv/templer-freimaurer-das-geheimnis-maria-magdalenas/


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Vatikan: Der Mann, der Papst werden sollte – ein Geheimzirkel und die Kunst der Verstellung

9. April 2017

Um die Wahl von Papst Franziskus ranken sich nicht weniger Gerüchte und Mutmaßungen als um den unerwarteten Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. Der Vatikanist Sandro Magister nahm sich erneut des Themas an und resümierte:

„Mission erfüllt. Nach vier Jahren des Pontifikats ist das, die Bilanz, die von den Kardinälen gezogen wird, die es dazu gebracht haben, daß Jorge Mario Bergoglio zum Papst gewählt wurde.“

Der Vatikanist zeichnet das Bild eines als Erzbischof „verhüllt“ auftretenden Jorge Mario Bergoglio, der sein wahres Wesen der Öffentlichkeit erst als Papst enthüllte – das allerdings vom ersten Augenblick an. Über dem Pontifikat von Franziskus liegt, so Magister, der Schatten eines anderen Jesuiten, von Carlo Maria Kardinal Martini (Vatikan: Die Intrige gegen den Papst könnte zu einer Kirchenspaltung führen).

Operation Papstwahl

„Die Operation, die das Phänomen Franziskus hervorbrachte“, hat ihren Ursprung bereits weit in der Vergangenheit. 2002 schrieb Magister erstmals, daß der damals faktisch unbekannte Erzbischof von Buenos Aires zur Spitze der „Papabili“ aufgerückt sei. „Papabile“ ist ein im Konklave wahlberechtigter Kardinal, der selbst als Kandidat für das Papstamt gilt.

Bekannt ist, daß im Konklave 2005 eine Gruppe von Kardinälen rund um den damaligen Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Martini SJ, auf jeden Fall die Wahl von Joseph Kardinal Ratzinger verhindern wollte. Der ewige „Papabile“ Martini mußte seine Chancenlosigkeit aber gleich im ersten Wahlgang erkennen.

Martini hatte sich jahrelang als „Ante-Papa“ bezeichnet. Ein scherzhaft vorgetragenes, jedoch ernstgemeintes Wortspiel, mit dem er zum Ausdruck bringen wollte, der eigentliche Gegenspieler (Anti-Papa, Gegenpapst) von Johannes Paul II. zu sein. Zugleich signalisierte er bereits, Anspruch auf dessen Nachfolge (Ante-Papa, Vorpapst) zu erheben.

Magister thematisiert diesen Punkt nicht, dennoch stellt sich die Frage, ob es nur einer Laune der Geschichte geschuldet war, daß einer der maßgeblichen Baumeister des Pontifikats Bergoglio, Kardinal Walter Kasper, noch am Konklave 2013 teilnehmen konnte. Wäre Benedikt XVI. nur drei Tage später zurückgetreten, hätte Kasper nicht mehr an der Papstwahl teilnehmen und somit auch nicht die entscheidende Rolle spielen können, die er dabei gespielt hat. Kasper war es, der nach dem Tod Martinis, an führender Stelle Fäden in der Geheimgruppe zog. Er war es auch, der Benedikt XVI. vor dem Konklave öffentlich und scharf davor warnte, sich in die Frage seiner Nachfolge „einzumischen“.

Magister geht auf einen anderen Punkt ein, nämlich den, daß im Konklave 2013 „viele“ seiner eigenen Wähler nicht einmal genau wußten, wer Jorge Mario Bergoglio ist. Der Wahlerfolg sei „zu einem guten Teil“ gelungen, weil „von jenem argentinischen Kardinal auch viele seiner Wähler zu wenig wußten und mit Sicherheit nicht, daß er der Kirche jenen ‚gesunden Schlag in den Bauch‚ verpassen würde, von dem vor wenigen Tagen sein in der Sixtinischen Kapelle unterlegener Gegenspieler, der Erzbischof von Mailand, Angelo Kardinal Scola, gesprochen hat.“

Der „Schlüssel“

Die entscheidende Bilanz Magisters lautet:

„Zwischen Bergoglio und seinen Wählern gab und gibt es keine vollständige Übereinstimmung. Er ist mehr der Papst der Ankündigungen als der Verwirklichungen, mehr der Anspielungen als der Definitionen.“

Ein „Schlüssel“, so Magister, um zu verstehen, wie es zum Pontifikat Bergoglio kommen konnte, liegt darin, daß er die „Erwartungen einer historischen Wende der Kirche erfüllt“. Eine „Wende“, die imstande sei, den „Rückstand von 200 Jahren“ aufzuholen, den Kardinal Carlo Maria Martini postulierte. Der Jesuitenkardinal behauptete eine Fehlentwicklung in der Kirche, weil sie sich der Aufklärung und der Französischen Revolution versagte.

Damit habe eine Auseinanderentwicklung stattgefunden. Seither hinke die Kirche der Entwicklung der Welt hinterher und habe den Anschluß verloren. Schuld an der Diskrepanz zwischen Zeitgeist und Kirche ist demnach die Kirche, weil sie die „Zeichen der Zeit“ nicht richtig erkannte habe.

Magister interpretiert Martinis Kokettieren mit der Selbstbezeichnung als „Ante-Papa“ nicht mehr als Vorwegnahme seines eigenen, angestrebten Pontifikats, sondern als „Vorpapst“, als „Antizipation“ des künftigen Papstes, der diesen „Rückstand“ überwinden werde. Was der Jesuit Martini nicht schaffte, ist dem Jesuiten Bergoglio gelungen: Auf dem Stuhl Petri Platz zu nehmen, um das zu tun, was die Päpste sich zu tun geweigert hatten.

Die genaue Lesart dieser Meinung lautet, daß Johannes XXIII. den Mut zur „Wende“ hatte, Paul VI. aber deren Umsetzung stoppte und zum Teil sogar rückgängig machte. Mit ihm habe in den letzten Jahren seines Pontifikats bereits die „Restauration“ begonnen, die das Pontifikat von Johannes Paul II. kennzeichnete, und die Benedikt XVI. noch verschärft habe.

Ein Schlüsselbegriff des derzeitigen Pontifikats sei daher „Zeit“, für Bergoglio ein Synonym für „Prozesse anstoßen“. Das Ziel sei für ihn unwichtig. Entscheidend sei, auf dem Weg zu sein.

„In der Tat, mit Franziskus ist die Kirche zu einer Baustelle geworden“, so Magister. „Alles ist in Bewegung, alles ist flüssig. Es gibt kein Dogma mehr, das hält. Alles kann in Frage gestellt und danach gehandelt werden.“
Debakel-Kirchen als Modell für die Weltkirche

Magister skizziert Kardinal Martini als den entscheidenden Kopf des „Club Sankt Gallen“, wie er den geheim und subversiv agierenden Zusammenschluß höchster Kirchenvertreter des progressiven Lagers nennt. Als Mitglieder nennt er Walter Kasper, Karl Lehmann, Achille Silvestrini, Basil Hume, Cormac Murphy-O‘Connor, und Godfried Danneels. Vier davon, Kasper, Lehmann, Murphy-O‘Connor und Danneels, bildeten das Team Bergoglio, gewissermaßen Bergoglios „Wahlkampfteam“ im engeren Sinn. Keinen Zweifel läßt auch Magister daran, daß die Geheimgruppe Sankt Gallen „den Aufstieg Bergoglios zum Pontifikat ausgeheckt“ und geplant habe.

Unter den bekannten Mitgliedern der „Sankt-Gallen-Mafia“ (Kardinal Danneels) sind nur mehr zwei, Kasper und eben Danneels, die ganz vorne mitreden und von Papst Franziskus bevorzugt behandelt werden. Das ist allerdings auch Altersgründen geschuldet. Kardinal Martini ist 2012 gestorben, nachdem er kurz vor seinem Tod Benedikt XVI. energisch zum Rücktritt aufgefordert hatte. Die anderen „Sankt Galler“ sind im Alter schon weit fortgeschritten.

Die Wahl Bergoglios war ein letztes, aber erfolgreiches Aufbäumen einer biologisch abtretenden Kirchengeneration. Kasper und Danneels werden seit dem Konklave für ihre Wahlhilfe von Franziskus„prämiert“, obwohl sie aus zwei Ländern kommen, Deutschland und Belgien, in denen die Kirche „im Debakel“ steckt. Danneels hatte 2010 sogar einen von ihm geförderten Bischof gedeckt, der seinen eigenen Neffen sexuell mißbraucht hatte. Wer jedoch die „richtige“ Gesinnung hat, dem kann offenbar nichts schaden. Das Modell der „Debakel“-Kirchen soll zum Vorbild für die Weltkirche werden.

Bergoglio, so Magister, habe persönlich nie an den Treffen der Geheimgruppe teilgenommen. Jedenfalls kam er nie zu diesem Anlaß in die Schweiz. Der Geheimzirkel habe ihn als „seinen Idealkandidaten“ auserkoren, und er habe sich „perfekt diesem Bild angepaßt“ (Vatikan: Papst entzieht dem Malteserorden die Macht und beendet über Nacht dessen 900 Jahre dauernde Souveränität).

Magister sagt es nicht direkt, aber dieser „Idealkandidat“ ist ein Erbe Martinis. Dieser hatte im Konklave 2005 die Richtung vorgegeben, indem er seine Stimmen mit jenen für Bergoglio vereinte. Martini kannte seinen argentinischen Mitbruder jedenfalls besser, als alle anderen Kardinäle.

Der „andere“ Bergoglio

„In Argentinien erinnern sich alle“ an einen ganz anderen Bergoglio, als den, der sich als Papst der Welt zeigte: „wortkarg, schüchtern, mißbilligender Gesichtsausdruck, reserviert gegenüber der Menge.“ In der Öffentlichkeit habe er sich nie, weder durch Worte noch Gesten, von den regierenden Päpsten distanziert. Man könnte es wohl auch farblose Übereinstimmung nennen. Hinter den Kulissen sah es freilich anders aus. Bergoglio kritisierte die Regensburger Rede von Benedikt XVI., in der dieser den Islam und den Relativismus als Hauptgegner unserer Zeit ausmachte und zugleich als Hauptherausforderung für die Kirche benannte, weil beide in offenem Widerspruch, ja Feindschaft zu ihr stehen.

Offiziell lobte Bergoglio hingegen die Enzyklika Veritatis splendor von Johannes Paul II., die heute als eine Hauptkritik gegen sein umstrittenes Schreiben Amoris laetitia ins Feld geführt wird. Veritatis splendor ist eine strenge Anklage gegen eine kasuistische Moral, die im Laufe der Geschichte Geschichte den Jesuiten von ihren Gegner vorgeworfen wurde.

Bergoglio verhehlte in der Öffentlichkeit auch nicht, „Luther und Calvin als schlimmste Feinde der Kirche und des Menschen zu verurteilen“, so Magister. Dem Betrug durch den Teufel schrieb er es zu, daß Gesetze erlassen werden, die homosexuelle Verbindungen mit der Ehe gleichstellen. Allerdings tat er das nur in einem internen Schreiben an Ordensfrauen, die er um ihr Gebet bat. In der Öffentlichkeit mied er einen offenen Konflikt mit den Mächtigen und schickte die Katholiken nach Hause, die gegen die Einführung der „Homo-Ehe“ Widerstand leisteten.

Magister erinnert auch daran, daß Bergoglio als Kardinal und Erzbischof kurz vor seiner Wahl zum Papst vor einem evangelikalen Pastor niederkniete, um sich von ihm segnen zu lassen. Das geschah vor Tausenden Menschen in Buenos Aires. Die photographisch festgehaltene Szene irritiert seither um so mehr, da Franziskus weder in der Heiligen Messe vor dem Allerheiligsten eine Kniebeuge macht noch vor dem Altarsakrament kniet (jedenfalls auffällig selten).

Literatur:

Konklave: Die Geheimnisse der Papstwahl von Hubert Wolf

Papst und Teufel: Die Archive des Vatikan und das Dritte Reich von Hubert Wolf

Seine Heiligkeit: Die geheimen Briefe aus dem Schreibtisch von Papst Benedikt XVI. von Gianluigi Nuzzi

Die geheime Geschichte von Jesus Christus: Was uns bis heute verschwiegen wurde von Frank Fabian

Quellen: PublicDomain/katholisches.info am 09.04.2017

http://www.pravda-tv.com/

Okkultsymbolik und Machtpolitik: Verschwörungstheorie, Kabbala und Physiognomik (Videos)

(Admin: Aus meiner Sicht ist hier einiges durcheinander geworfen worden. Die Theosophie ist keine Geheimgesellschaft, war es auch nie; sie hatte lediglich die Geheimlehre zur Grundlage, die von H. P. Blavatsky geschrieben wurde, und der völlig andere Quellen zugrunde liegen, als hier angegeben, nämlich die Bücher des Dzyan. Blavatsky geht auf die Kabbala ein und wirft einen kritischen Blick darauf, genau wie in der Entschleierten Isis, in der sie die gängigen Wissenschaften zu der Zeit und die Theologie und die Kirchen aufs Korn nimmt.

Ansonsten handeln die Bücher von der Entstehung des Kosmos und des Menschen. Auch von Atlantis.

Berühmte Theosophen waren/sind unter anderen Rupert Sheldrake, Rudolf Hess und Elvis Presley.

Ebenso ist der Begriff Esoterik völlig verhunzt worden, der eigentlich die esoterische Philosophie meint und das Wissen der Eingeweihten wie Pythagoras und Platon zum Inhalt hat. Dieses Wissen wurde im kleinen Kreis mündlich weiter gegeben und die Schüler wurden zum Schweigen angehalten, weil es in den Händen von negativen Kräften, wie tausendfach bewiesen in der Geschichte, nur Zerstörung gebracht hätte bzw. hat.

Deshalb war dieses Wissen auch verschlüsselt und die jeweiligen Schüler mußten einen hohen Bewußtseinsgrad mitbringen.

Okkult ist immer das, was zu einem bestimmten Zeitpunkt von den Menschen noch nicht erkannt werden kann.

Freimaurer und die Templer waren ehemals den Menschen dienende Gemeinschaften, die von den heutigen Macht-Eliten, die eigentlich nur Dunkelleuchten sind (so Axel Klitzke), schon vor Jahrhunderten unterwandert wurden und absolut satanisch sind.

Jede Symbolik hat zwei Seiten, eine negative und eine positive. Alles in der physischen Welt ist bipolar. Nehmen wir die 6 – jeder kennt die Zahl besonders in ihrer Dreiheit – drehen wir sie um, wird sie zur 9 – das wiederum ist die Christuszahl.

Noch eine Anmerkung: Blavatsky hat dieses Wissen mit voll geöffneten Chakren/Zentren empfangen – ich hoffe, jeder weiß, was das bedeutet.)

Hier nun der Beitrag von http://www.pravda-tv.com/

Macht verleiht sich Symbole, Symbole verleihen Macht – soweit,so geläufig. Symbole sind Gegenstand von Interpretation mit individueller Note – auch dies ist unstrittig. Okkultsymbolik betrifft all dies, aber auch noch mehr. Als Symbolik von Macht ist sie seit jeher damit verbunden, dass sie öffentlich präsent, aber auch elitär codiert und den Mächtigen vorbehalten ist.

Als Geheimlehre wird bezeichnet, was solchen Zeichen Bedeutungen verleiht, die nicht oder nur teilweise allgemein bekannt sind. In modernen Massenmedien haben sie eine bislang kaum besprochene Vielfalt und Wirksamkeit entfaltet. Nicht zuletzt der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist es, der die Deutungskämpfe auf diesem Schauplatz definiert.

In der Gegenwart drängen Okkultismus und Esoterik, affirmativ oder kritisch betrachtet, neben gedruckten Publikationen und öffentlichen Vorträgen über zahlreiche Websites und Internet-Videos stärker als je zuvor in die sich verändernde Medienöffentlichkeit.

Der Begriff Verschwörungstheorie hat nicht zuletzt im Kontext von terroristischen Akten seit dem 11. September 2001 an Gewicht gewonnen – und wurde in einer Reihe von Fällen mittlerweile rehabiliert, alldieweil Geheimdienst- und Polit-Skandale verstärkt das verschwörerische Potenzial von Eliten offenbaren (Wissenschaftler berichten in Fachjournal: „9/11 war eine kontrollierte Sprengung“ (Nachtrag & Video)).

Dabei ergeben sich immer wieder erschreckende Einsichten in die Irrationalität bedeutender Personen und Gruppierungen, ihre Neigung zu Okkultismus und zur Verwendung okkulter Codes. Solche Einsichten und ihre öffentliche Reflexion sind unbedingte Voraussetzung für die Aufrechterhaltung jener freiheitlichen und demokratischen Standards, die unsere Gesellschaft für sich in Anspruch nimmt.

„Verschwörungstheorie“ gilt bisher im deutschsprachigen Bereich eher als eine abwertende Kategorie – als etwas, was schwer oder möglicherweise unbeweisbar ist, aber dennoch behauptet wird, teilweise ohne gesicherte Anhaltspunkte, als paranoider Diskurs. Erschwerend kommt hinzu, dass dieser Begriff aus politischen Gründen instrumentalisiert werden kann.

Aus einem notwendigen Zweifel, einer wissenschaftlichen Hypothese wird eine sog. Verschwörungstheorie. Wo aber Verschwörung ist oder sein kann, bedarf es einer Theorie, die ihrer habhaft wird.

Der Autor Daniel Hermsdorf unternimmt in „Okkultsymbolik und Machtpolitik“ einen der ersten Versuch einer sinnvollen Begriffsfindung für Verschwörungstheorien. Er fragt nach Organisationsprinzipien wie dem Logentum und seiner sozialen Realität durch die Zeiten.

Er betrachtet an Beispielen die historische Evolution von Verschwörungstheorien zu Freimaurern, Jesuiten, Illuminaten, später der Bilderberger und diverser anderer Geheimbünde und Elite-Clubs (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)).

Das Misstrauen gegen Verschwörungstheorien wird einerseits dadurch verstärkt, dass unter diesem Rubrum relativ unterschiedslos die Geschichte der Freimaurerei, der internationalistische Lobbyismus globaler Industriekonzerne und Banken, Satanismus mit Menschenopfern oder auch der Zweifel an einer menschlichen Mondlandung und die Existenz von Außerirdischen gefasst wird.

„Okkultsymbolik und Machtpolitik“ beschränkt sich auf die soziologische und historische Perspektive, d. h. auf Beispiele, deren wahrer Kern eindeutig, deren Ausdeutung und Bewertung aber umstritten ist. Dazu zählt die Existenz wirkungsreicher Geheimgesellschaften, wie sie bis ca. 1950 für die Freimaurerei gut erkennbar ist, ebenso wie eine Dynamik der Entwicklung weltlicher Macht von den Monarchien hin zum Geld-Adel, der sich in elitären Netzwerken, stark zugangsbeschränkten Personenkreisen, hierarchischen und dynastischen Traditionen formiert (Amerika und die Freimaurer).

Andererseits gibt es einen Teilstrang in der konspiratologischen Debatte, der nicht nur weltlichen Reichtum und die Besetzung von Machtpositionen in Staat, Wirtschaft und Kultur betrifft. In ihm geht es darüber hinaus um spezielle geistige Inhalte, Esoteriken und Geheimlehren, die mit Okkultsymbolik einhergehen.

Neben der emblematischen Funktion bestimmter Zeichen wie des freimaurerischen Zirkels und Winkelmaßes oder den Bauwerken von Washington, D.C. führt dies weiter zurück in der Kulturgeschichte und tiefer hinein in eigenartige Philosophien, die teilweise von Religionswissenschaften noch beachtet werden, teilweise ein gesellschaftlich fast unreflektiertes Eigenleben in okkultistischen Vereinigungen, Geheimgesellschaften und Sekten führen.

Es sind alte Mysterienschulen und eine spiritualistische Denkschule wie die Gnosis, die in Übersichtswerken zu Okkultismus und Geheimgesellschaften nicht fehlen dürfen. Bisher mangelte es jedoch an einer umfangreichen Aufarbeitung ihrer Relevanz für die Moderne und die mächtigen Akteure in ihr – bis zum heutigen Tag. Es existiert eine Fülle von Indizien, dass die Bedeutung der Familien Rothschild und Rockefeller für die Historie in der breiteren Öffentlichkeit immer noch unterschätzt wird (Der Fall Mozart und seine enge Beziehung zu den Freimaurern und Illuminaten).

Eine konsequente Aufarbeitung im Sinne einer Selbstbeobachtung der Gesellschaft durch Journalismus und Wissenschaft hat erst recht für die letzten Jahrzehnte kaum stattgefunden. Hinzu kommt, dass sich in der Selbstdarstellung, im Umgang mit Architektur und Kunst durch diese Akteure spezifische Ideologien offenbaren, die ins Zentrum von Geheimlehren früherer Jahrhunderte führen. Von diesen Zeichen auszugehen und deren ideelle Hintergründe zu beleuchten, ist hier das Projekt.

Tradiert wurden solche Lehren um 1900 in Fortentwicklungen des Prinzips Loge mit dezidiert esoterischer Ausrichtung in der Theosophie und dem britischen „Hermetic Order of the Golden Dawn“. Theosophische Gesellschaft und Golden Dawn waren, herkommend aus dem Historizismus des 19. Jahrhunderts, Sammelstellen für allerlei Ideen und visuelle Zeichen, die aus Mythos, Religion und Magie überliefert sind, die zu früheren Zeiten ge- bzw. erfunden und über Jahrhunderte facettenreich variiert und neu ausgedeutet wurden.

Neben Symboliken der Freimaurer, Rosenkreuzer und der Esoterik des Martinismus ist in diesem Kontext die ursprünglich jüdische Kabbala zu nennen, die eine Kombination aus gnostisch beeinflusstem Gedankengut und einer verwirrenden Deutung von Buchstaben und Zahlen ist.

Daniel Hermsdorf kann in „Okkultsymbolik und Machtpolitik“ erstmals zeigen, dass in weit verbreiteten Darstellungen dieses Gedankenguts eher Ablenkungsmanöver bestehen. Tatsächlich wird noch heute eher das Irrationale, Wirre und Willkürliche für den weitläufigen Markt der Esoterik aufbereitet, während die eigentlich relevanten Denkfiguren außerhalb dieser Irrlehren zu finden sind (Rothschilds, Rockefellers & Co.: Club der Milliardäre und sein Kulturmarxismus für die Massen).

Ebenso neu ist der Zugriff von „Okkultsymbolik und Machtpolitik“ auf die Disziplin der Physiognomik, die Daniel Hermsdorf in seiner Publikationsreihe „GesichterWissen“ bearbeitet. Es geht dabei um die Bedeutung äußerlicher Doppelgänger in allen Bereichen des öffentlichen Lebens und mit historischer Tiefendimension. Auch hierfür wartet das Buch mit überraschenden Nachweisen und Interpretationen auf, die eine damit verbundene konspirative Machtpolitik erstmals in einen materialgesättigten Erklärungsrahmen stellt.

Vorwort

Fragezeichen sind es, die bisher folgten: Gibt es langwährende Traditionen von okkulten Symbolen der Macht? Berufen sie sich auf eine gemeinsame Tradition? Gibt es Geheimnisse, die an öffentlichen Bauwerken und anderen Selbstinszenierungen der Eliten in Bild, Schrift und gesprochenem Wort zu entschlüsseln sind? Erste Antworten geben sog. „Verschwörungstheorien“, auch genannt „Elitesoziologie“ oder „Kryptohistorie“. Eine Kunstgeschichte der Okkultsymbolik existiert nur vereinzelt (Weniger bekannte Symbole der Freimaurerei).

Bisher wurde selten beides verbunden: eine Betrachtung bizarrer Zeichenarsenale und die Realgeschichte der Macht in Zentralen der Politik und Wirtschaft. Die Methode muss lauten: Sammeln von Indizien, Systematisierung von zeichenhaften Strukturen, visuell und in Worte gefasst. Geheimgesellschaften schotten sich ab in ihren sozialen Beziehungen und dem, was sie ihr Geheimnis nennen.

Doch eine Menge wurde schon mitstenografiert über die Jahrhunderte: Lehren der Gnosis, Alchemie, Rosenkreuzerei, Freimaurerei; berühmte und obskure Bildwerke; Anhaltspunkte für Arkanpolitik. All dies sind Inhalte der folgenden Kapitel. Sie schreiten von einer allgemeinen Begriffsbestimmung der Konspiratologie mit aussagekräftigen Anwendungsbeispielen über das Bekannte hinaus zu okkulten Symboliken, die sich unter diversen Oberbegriffen versammeln lassen.

Freimaurer als mächtigste Geheimgesellschaft ca. 1800-1950 geben in ihren Architekturen zunächst einige der wichtigsten Beispiele, wie sich alte Mysterien in eine neue Arkandisziplin verwandeln. Alles, was auch noch später Okkultsymbolik genannt werden kann, zeigt Spuren dieses Langzeit-Projekts, dieser Arbeit an einem variantenreichen und mystisch grundierten Tropotop. Nur mancher künstlerische Eigenbrötler, stille Ekstatiker oder Wissenschaftler abseits der Akademien teilte und teilt offen das Interesse für rätselhafte und verworrene Vorstellungswelten, die auch zu den Einweihungen der diskreten und geheimen Zünfte gehören.

Der Zugang des folgenden Textes ist jedoch kein nostalgischer und kulturpflegerischer. Er strebt einen Mittelweg an – des Verständnisses für esoterische Vorstellungswelten und der notwendigen Skepsis gegenüber allem Sektiererischen und Geheimhaltung in der politischen Sphäre.

Wir haben dabei drei Ebenen im Blick zu behalten und zu unterscheiden:

1. Okkultsymbolik als künstlerische Tradition mit spezifischen mystischen und philosophischen Begründungen

2. Rezeption mystischer Traditionen und ihrer Okkultsymbolik in Geheimgesellschaften

3. reale Konsequenzen von okkultistisch motivierten Denkweisen.

All dies geht aus einem Spielraum hervor, in dem einerseits relativ verbindliche Hierarchien, Ideologien und Bedeutungen von Zeichen vorherrschen; andererseits die Akteure in Geheimgesellschaften weitgehend unbekannt sind und unübersichtliche Mischungsverhältnisse verschiedenster Lehren, ihrer individuellen Interpretation und Übersetzung in konkrete Handlungen und soziale Effekte vorliegen.

Verständnis für Okkultismus liegt für gewöhnlich in der Theologie und Religionswissenschaft vor; hier kommen oft eigene Sichtweisen und Vorbehalte der Religionen zum Tragen, die ihre Wissenschaft betreiben. Die Aufmerksamkeit für künstlerische Gestaltungen ist in Kunstgeschichte und -wissenschaft angesiedelt. Aspekte von Machtpolitik hingegen sind das Thema anderer historischer Wissenschaften und der Soziologie, die sich wesentlich auf Texte und andere Quellen primär dokumentarischer Art beziehen.

Zudem werden überall – teilweise wohl durch die Einflussnahme der Betroffenen – Themen eher ausgespart, die die Umtriebe von Geheimgesellschaften betreffen. Letzteres lässt sich global für die Geschichte von ca. 1900-1950 sagen, in der sich der Aufstieg der USA zur politisch-militärischen Weltmacht vollzog. Jede historische Aufarbeitung, die dabei nicht zumindest kursorisch darauf hinweist, dass US-amerikanische Administration, Industrie und Hochfinanz in zentralen Positionen von Freimaurern geleitet wurden, blendet einen wichtigen sozialgeschichtlichen Aspekt aus.

Auch für die west- und ost- sowie südosteuropäischen Länder dieser Jahre ist die Bedeutung der Freimaurer für ein konspiratives geistig-politisches Leben von Männern in verantwortlichen Positionen nicht umstritten. Aber die Frage, was konkret in ihren Logen besprochen wurde und aus ihnen heraus geschah, führt zunächst in eine Leere, in der Fachhistoriker sich unwohl fühlen.

Umgekehrt wird an Beispielen im folgenden Text deutlich: Wer sich als Berichterstatter über die Geschichte auf das beschränkt, was ihm als offiziell beglaubigtes oder halbwegs freiwillig veröffentlichtes Dokument zur Verfügung steht, kann schnell in die Irre gehen, muss es vielleicht sogar unter den gegebenen Umständen. Es liegen so gut wie keine schriftlichen Berichte über die Kommunikationen in Logen jedweder Art vor. Ausdrückliche Enthüllungsberichte sind ihrerseits mit Vorsicht zu genießen, da sie im Sinne von false flag operations eine kontrollierte Aktion derer sein können, deren Handlungen eigentlich transparent gemacht werden sollen.

Es gibt demgegenüber zwei wesentliche Instrumente für eine wohlbegründete Verschwörungstheorie (Die Erfindung der „Verschwörungstheorie“ (Videos)) und methodisch sorgfältige Kryptohistorie:

1. das Aufzeigen von Indizien, ihre Einordnung in ein schlüssiges Erklärungsschema und der Nachweis von Widersprüchlichkeiten in anderen Erklärungen derselben Sachverhalte

2. die Systematisierung aller öffentlich sichtbaren Zeichen, die auf potenziell konspiratives Handeln zurückzuführen sind, einschließlich der Okkultsymbolik.

Im Folgenden wird sich erweisen, dass die Selbstabgrenzung von Geheimgesellschaften eine entscheidende Schwäche aufweist: manchmal das erkennbare Bedürfnis, ihre Esoterik an eine Exoterik zu vermitteln, die sich in öffentlichen Bauwerken und allerlei Schöpfungen von Skulptur, Malerei oder Film manifestiert. Hidden in plain sight, verborgen im deutlich Sichtbaren sind solche Symboliken. Es gibt mystisch-philosophische Ansichten und spezielle wiedererkennbare Zeichen, die aus dem Programm etwa der Alchemisten, Rosenkreuzer oder Freimaurer überliefert und für den historischen Teil mittlerweile recht gut dokumentiert sind.

Autoren wie Carl Kiesewetter, Manly P. Hall, Julius Evola, Gershom Scholem, Hans Jonas, Hans Biedermann, Karl R. H. Frick oder Texe Marrs haben hierfür aus verschiedenen Weltanschauungen heraus die umfangreichsten Aufarbeitungen geleistet.

Ansätze der aus real- und wissenschaftspolitischen Gründen bekämpften Verschwörungstheorien werden im Folgenden verteidigt, wo es begründet ist. Berechtigte Kritik widerfährt auch ihnen, doch ergeben sich in der unmittelbaren Gegenwart abermals reichhaltige Gründe, innerhalb einer Bürgergesellschaft die Beobachtung von Eliten aus diesem Blickwinkel fortzuführen.

Gerade die alternative Öffentlichkeit des globalen Datennetzes fördert heute verstärkt die kritische Betrachtung von Politik, Geheimdiensten und -gesellschaften zu Tage. Eine Besonderheit ist im Folgenden die Einbeziehung von Begriffen der Physiognomik in all diese Themengebiete. Sie wird v. a. als eine Hilfsdisziplin der magischen Kabbala demonstriert, die zu den Geheimlehren zunächst des antiken und mittelalterlichen Judentums, dann weiterer Kreise von Alchemisten, Rosenkreuzern und Freimaurern gehört.

Neben Buchstaben- und Zahlenspielen entsteht aus dieser Sicht einer neu interpretierten Kabbala eine Ästhetik der Doppelgänger als ein weit aufgespanntes Netz von Beziehungen zwischen Personen. Dass ein solches Netz kein Naturgesetz ist, sondern Menschenwerk, muss sich an Beispielen erweisen, die ausführlicher Thema der Publikationsreihe „GesichterWissen“ sind.

Die folgenden Diskussionen sind somit eine Methodik der Konspiratologie, die an konkreten Beispielen entwickelt ist. Sie nimmt zugleich Erweiterungen zu und Korrekturen an einigen bekannteren Verschwörungstheorien zur Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts vor. Eine weitere Besonderheit meiner Herangehensweise ist das generelle Augenmerk auf Symbolik. Sie wird zwar andernorts an ihren zentralen Beispielen zu Hermetik, Alchemie oder Freimaurerei vorgeführt, doch seltener an ihren zahlreichen Vorkommen innerhalb anderer Bereiche und vielfältiger Einzelfälle, als Architektur, in Bildender Kunst oder Kino.

Im Laufe des Textes, dann geballt in Kapitel 6, „Symbole der Macht“, werden neben den Grundlagen auch unbekanntere Beispiele und Anwendungen diskutiert. In dieser und anderen meiner Veröffentlichungen wird damit ein neuer Anfang kulturhistorischer Aufarbeitung und Übersicht aus dieser Perspektive gemacht.

Man kann hierbei umfangreiche Methoden-Diskussionen beginnen, zu denen vorab nur beispielhaft verwiesen sei auf Umberto Ecos „Die Grenzen der Interpretation“ (1990). In seiner Entfaltung einer Methodenlehre der Hermeneutik (Auslegung und Verstehen von Texten und anderen Zeichen) greift er ausführlichst auf jene Zeiten und Traditionen zurück, die für die Okkultsymbolik des Abendlands den Ausgangspunkt bilden: Gnosis, Hermetik, Alchemie.

Durch Letztere wurde eine Lesbarkeit der gesamten Naturschöpfung erstrebt, um schließlich mit übernatürlichen Instanzen kommunizieren, sie begreifen zu können, zu ‚höherer Einsicht‘ zu gelangen. Hierin liegt ein wesentlicher Grund, warum solche Traditionen auch in der Moderne noch wirksam sind: Sie stellen das Streben nach Erkenntnis dar, wie es jeden Wissenschaftler antreibt. Daraus resultierendes Arkanwissen ist schließlich eine Basis von Macht. Demgegenüber wandelte sich das Verständnis von Zeichen in der Moderne immer mehr in Richtung von deren kulturell bestimmter Willkür.

Hatten sie für Menschen in früheren Jahrhunderten – wie die sichtbare Natur – einen göttlichen Offenbarungscharakter, dem es nachzusinnen galt, erkaltete die wissenschaftliche Sicht um 1900 immer mehr zu der rein materialistischen Auffassung, dass Bedeutung durch menschliche Produktion und Gewohnheit entstehe. Wir werden sehen, dass die hauptsächliche Vermittlungsstation der esoterischen Wissensdisziplinen in der Neuzeit Geheimgesellschaften wie die Freimaurer sind.

Wir werden außerdem sehen, dass vieles dafür spricht, dass die älteren Denktraditionen und Betrachtungsweisen zumindest dergestalt fortleben, dass sie spielerisch zur Anwendung gebracht werden – als Codierung, durch die mystische Kontexte aufgerufen, in jedem Fall Signale ausgesendet werden, dass Formgebungen nicht auf einem statistischen Zufall beruhen, sondern einen numinosen Urheber besitzen. Die Bestimmung solcher Zusammenhänge und Absichten stellt für Interpreten immer ein Wagnis dar.

Die Arbeitsthese lautet, dass mit Prinzipien der Analogie und Ähnlichkeit Zeichenwelten erschaffen werden, die in diesem Sinne ein eher mittelalterliches Denken in universellen Bezügen voraussetzen. Dadurch erheben die Ausübenden in Hintergrund-Gremien den besonderen Anspruch, einem Gott gleich der Welten Lauf zu steuern. Umberto Eco karikiert ein wenig das unvollkommene Erkenntnisstreben der mittelalterlichen Naturforscher mit ihren heute verrückt anmutenden Ordnungssystemen und Analogieschlüssen.

Doch was er aus dieser Tradition aufarbeitet, dürfte zu einem Mittel bewusster Gestaltungen durch Geheimbündler geworden sein, die damit ein Welttheater nie gekannten Ausmaßes aufführen – bis zum heutigen Tag. Es sei dazu nur im Vorhinein angemerkt, dass ein Zweifel an solchen Beobachtungen und Interpretationen nicht darin bestehen kann, die modernen Vorbehalte gegen ein Denken in Ähnlichkeit und Analogie stur aufrechtzuerhalten und deshalb jede Benennung solcher Denk- und Gestaltungsweisen selbst als bloß irrational und irrelevant zurückzuweisen (George Soros unterstützt mehr als 50 Organisationen hinter den Protesten gegen Donald Trump (Video)).

Über Literatur und Kunst lässt sich ohnehin nicht ohne Begriffe der Metapher sprechen, die auf solchen Techniken des Vergleichs basiert. Am Beispiel von Motiven der Kabbala wird sich zeigen, dass hierin ein wesentlicher Zugang zu Machttechniken in moderner Öffentlichkeit und massenmedialen Bildern liegt. So verschränkt sich ein mystisches System mit seinen Begriffen von Buchstaben, Zahlen und Körperlichkeit mit modernen Mitteln der Aufzeichnung und sozialen Organisation

Es wird die Frage zu stellen sein, ob eine in der Kabbala wie auch in der Alchemie ursprünglich angenommene göttliche Offenbarung darin nicht pervertiert wird. Die Entscheidung, solche Informationen und Schlussfolgerungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, rührt aus einem grundsätzlichen Votum für Informationsfreiheit. Kein Gerechtigkeitsprinzip privilegiert Angehörige mächtiger Dynastien, an dieser Art von Wissen mehr zu partizipieren als andere.

Aufgrund der Herrschaft von Eliten über das Mediensystem blieben solche Aspekte in medialer Öffentlichkeit bisher jedoch vorwiegend den anrüchig gemachten sog. Verschwörungstheorien vorbehalten und wurden allenfalls bruchstückhaft behandelt (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)).

Diese Strategie des Verschweigens, Verwirrens und der Dementis hat im Zeitalter eines globalen Datennetzes immer mehr an Effektivität eingebüßt. Vergriffene und seltene Veröffentlichungen sind per Mausklick erhältlich. Die weltweite Publikation ohne zwischengeschaltete Redaktion hat die Gatekeeper-Funktion kontrollierbarer Akteure in die Schranken gewiesen.

Allerdings wurde die Notwendigkeit erhöht, Informationen zu suchen, zu finden, zu ordnen und zu bewerten. Hierzu ist „Okkultsymbolik und Machtpolitik“ ein Beitrag. Das vorliegende Buch richtet sich nicht nur an ein Fachpublikum. Fremdwörter und abstraktere Erklärungen wurden auf ein Mindestmaß reduziert, wenn sie sich auch nicht ganz vermeiden lassen.

Das Thema erfordert einen bestimmten historischen und reflexiven Tiefgang; dennoch geht es alle an, die in westlich geprägten Kulturen leben oder zumindest mit diesen interagieren – ob sie wollen oder nicht. „Okkultsymbolik und Machtpolitik“ möchte in die esoterischen Grundlagen öffentlicher Ereignisse und Zeichen, in die Ästhetik weithin sichtbarer menschlicher Schöpfungen eine allgemeinverständliche Einführung geben.

Literatur:

Die 13 satanischen Blutlinien von Robin de Ruiter

Whistleblower von Jan van Helsing

Saturn Hitler: Banken, Astrologie, Kabbala und die Bilderwelt des Dritten Reichs von Daniel Hermsdorf

Videos:

Quellen: PublicDomain/filmdenken.de am 28.02.2017

https://archive.org/details/LudendorffErichSchaendlicheGeheimnisseDerHochgrade193229S.ScanTextFraktur

Trump war auf Skull&Bones HighSchool

(Admin: Ausnahmsweise mal von A. Benesch und ich denke einige richtige Aussagen sind dabei. Besonders über das Schulsystem und die Dressur unserer Kinder.)

 

Richter Scalias Tod steht im Zusammenhang mit Bohemian Grove und den Illuminaten

Kit Daniels

Der am 13. Februar verstorbene Richter am Obersten Gerichtshof der USA Antonin Scalia starb während eines Treffens einer österreichischen Geheimgesellschaft, die von den Hintermännern der Bohemian Grove als »Nachwuchsorganisation« der eigentlichen Illuminati gegründet wurde – in dem Landhaus der Gesellschaft befinden sich zahlreiche esoterische Kunstwerke.

Scalia starb während eines Aufenthalts auf der Cibolo Creek Ranch im Landkreis Presidio im US-Bundesstaat Texas im Beisein von Mitgliedern des amerikanischen Zweigs des Internationalen Ordens St. Hubertus, der 1966 von Angehörigen des Bohemian Grove gegründet worden war. Dieser ist wiederum selbst ein indirekter Ableger der bayerischen Illuminaten, die 1776 als Gegengewicht zur Amerikanischen Revolution und den aufstrebenden Volksbewegungen in Europa gegründet worden waren.

»Die Akten und Dokumente der bayerischen Illuminaten wurden immer wieder von der Polizei abgefangen – aus diesem Grund blendet die Enzyclopedia Britannica dieses Thema völlig aus. Aus dem polizeilichen Material geht hervor, dass die Illuminati planten, die Renaissance und die großen, aufkeimenden Freiheitsbewegungen in Europa zu übernehmen, die später in die Gründung der Vereinigten Staaten mündeten«, erklärte Alex Jones, dem es als Erstem gelungen war, sich in das Geheimtreffen im Bohemian Grove einzuschleusen und dort zu filmen.

»Daher gründeten sie die bayerischen Illuminaten, die später die Jakobiner in der Französischen Revolution in Frankreich aufbauten – nicht um die korrupten Monarchien und die Kirche zu stürzen, sondern um sie absetzen und selbst ihren Platz als absolute Herrscher einzunehmen.

George Washington sprach in seinen berühmten, gegen die Illuminaten gerichteten Briefen kurz vor seinem Tod davon, wie sie versuchten, die Renaissance, die Freiheitsbewegungen in Europa und die USA zu übernehmen, und wies darauf hin, wie gefährlich die Französische Revolution sei, da sie von diesen Leuten gesteuert werde.

Nachdem sie die Kontrolle übernommen hatten, brachten sie die Bevölkerung dazu, einen Diktator auf dem französischen Thron hinzunehmen – und das tat sie auch: Napoleon Bonaparte.«

Mit Hilfe Bonapartes benutzten die Illuminati Frankreich dazu, in andere Länder einzumarschieren. Heute werde die Vorgehensweise der Illuminati von Geheimdiensten und den von George Soros finanzierten Gruppen eingesetzt, um Regierungen in Osteuropa und Lateinamerika zu stürzen.

»Sie gehen in ein Land, übernehmen Bürgerbewegungen wie den Arabischen Frühling, platzieren ihre eigenen Leute in den entscheidenden Positionen, und dann beuten sie das von ihnen beherrschte Land aus, um dann anschließend ein weiteres Land zu übernehmen«, fuhr Jones fort.

»Genauso gingen die Kommunisten vor, die auch aus den Jakobinern und der Französischen Revolution hervorgegangen sind. Friedrich Engels und Karl Marx haben keinen Hehl daraus gemacht, wo sie herkamen, und sie fassten nur den Plan der Illuminaten in einem Konzept zusammen.«

Die Vorgehensweise der Illuminaten besteht also praktisch darin, populistische Revolutionen zu übernehmen, um dann ein Land von ihnen heraus zu steuern.

Mitglieder der Illuminaten gründeten später, 1832, die Geheimgesellschaft der Universität Yale, Scull and Bones. Einige Jahrzehnte später, um 1900, organisierte deren Mitglied und späterer amerikanischer Präsident William H. Taft den heutigen Kreis Bohemian Grove, nachdem er ihn vom amerikanischen Schriftsteller Mark Twain übernommen hatte, der einen Großteil der dortigen esoterischen Ideologie ablehnte.

Und die Geheimgesellschaft, in deren Gästehaus Scalia starb, entstand aus dem Bohemian Grove heraus.

»Diese neue Gruppe, auf die wir hier gestoßen sind [der internationale Orden St. Hubertus], ist ein Ableger des Bohemian Grove, der wiederum selbst ein Ableger von Skull and Bones ist, der wiederum von den bayerischen Illuminaten gegründet wurde«, erläuterte Jones.

Die »Kunstwerke«, die sich auf der Ranch befinden, enthüllen den zwielichtigen Charakter der Umgebung, in der Scalia seine letzten Stunden verbrachte.

So verspeiste der Richter vermutlich seine letzte Mahlzeit im Speiseraum der Ranch, der mit esoterischen Masken, wie sie für die Illuminaten typisch sind, verziert ist. Sie ähneln den Masken, die in Stanley Kubricks letztem vollendetem Film Eyes Wide Shut zu sehen sind.

In diesem Flur, der zu Scalias Zimmer führte, befanden sich auch seltsamerweise Betten, die einzeln rechtwinklig zur Wand angeordnet waren.

An der gleichen Seite wie die Betten standen Bücherregale mit Büchern zu Themen wie Staatskunst, Geopolitik sowie Aufstieg und Fall von Imperien, und zwar in einer Anzahl, die für eine Ranch im Westen von Texas sehr ungewöhnlich ist.

Interessanterweise befanden sich in den meisten Räumen der Ranch zwei Einzelbetten, die offensichtlich nicht für Ehepaare bestimmt waren. Dies deutet darauf hin, dass diese einsam gelegene Ranch eher als Treffpunkt von Bruderschaften denn als Unterkunft für reisende Familien gedacht ist.

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Nicht nur Folter: CIA führte Menschenversuche durch

Von: http://www.contra-magazin.com/

CIA

Ein auf Antrag neu freigegebenes Dokument bestätigt, dass die CIA ausdrückliche Leitlinien für Menschenversuche hat. Nicht nur die Folter während Verhören gehören demnach zur Praxis des US-Geheimdienstes.

Von Marco Maier

Die britische Zeitung The Guardian veröffentlichte heute Dokumente, die im Rahmen des Freedom of Information Acts auf Anfrage der American Civil Liberties Union (ACLU) freigegeben wurden. Allerdings wurde einer von vier Abschnitten geschwärzt, was auf besonders extreme und verbrecherische Praktiken hindeutet, die nicht publik werden sollen.

Demnach stammen die Leitlinien aus dem Jahr 1987, die jedoch – mit einigen Aktualisierungen – bis heute gelten und dem Direktor die Möglichkeit „die Erlaubnis, die Änderung oder die Ablehnung in Bezug auf die Forschung an menschlichen Objekten zu gewähren“. Dies wirft nach dem Folterskandal neue Schatten auf den Umgang der US-Geheimdienstler gegenüber „Terrorverdächtigen“. Denn diese Experimente waren laut The Nation Magazine eine „Kernfunktion“ des CIA-Folterprogramms.

Dies bedeutet, dass die CIA an zweierlei Verbrechen beteiligt war und ist: der Folter von Gefangenen – z.B. durch Waterboarding, körperliche Misshandlungen, Schlafentzug, Scheinhinrichtungen und Drohungen von sexuellem Missbrauch –  und „medizinische Forschung“ an Gefangenen ohne deren Einwilligung. Damit wurden klar die Grenzen der medizinischen Forschung überschritten, da Experimente an Menschen ohne deren Zustimmung nicht erlaubt ist.

Die US-amerikanische Wildwest-Mentalität, in der das Recht des Stärkeren den Ton angibt, wird damit wieder einmal deutlich sichtbar. Im Pentagon, in Langley und im Weißen Haus schert man sich einen Dreck um internationale Konventionen und das Völkerrecht, während man in offenster Doppelmoral die Verbrechen anderer Regierungen verfolgt. US-Kriegsverbrecher können nicht einmal vor internationalen Gerichtshöfen gezerrt werden, weil die Amerikaner das nicht wollen.

Es zeigt sich immer deutlicher, dass das von den US-Eliten angestrebte Weltimperium mit allen Mitteln verhindert werden muss. Dazu muss jedoch die politische Macht dieser finanzkräftigen Eliten-Clans gebrochen werden, die diesen „Shadow-State“ – den Staat hinter dem Staat – kontrollieren.

Mysteriöse Weltherrscher – Die 10 geheimsten Bruderschaften

1. Bilderberger

 
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Diese Geheimorganisation, die auch die «unsichtbare Weltregierung» genannt wird, wurde 1954 im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Holland, durch Prinz Bernhard der Niederlande ins Leben gerufen. An der jährlich stattfindenden Bilderberg-Konferenz, die heute im österreichischen Telfs-

Diese Geheimorganisation, die auch die «unsichtbare Weltregierung» genannt wird, wurde 1954 im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Holland, durch Prinz Bernhard der Niederlande ins Leben gerufen. An der jährlich stattfindenden Bilderberg-Konferenz, die heute im österreichischen Telfs-Buchen beginnt, nehmen einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Politik und Adel – darunter auchdiese Schweizer – teil. Über die Gespräche wird geschwiegen. Damit die Teilnehmer «offen und frei» sprechen können, wie die offizielle Begründung lautet. Eine beliebte Verschwörungstheorie besagt, dass die Bilderberger eine Art «globale Herrschaft» anstreben.

2. Templerorden

 
(Getty Images)

Der mittelalterliche Orden wurde um 1119 von Hugo de Payens zum Schutz der Pilger auf dem Tempelberg in Jerusalem gegründet. Das Kennzeichen der Tempelritter war der weisse Mantel mit dem roten Tatzenkreuz. Der Orden verfügte über immense Reichtümer, weshalb König Philipp IV. am Freitag, den 13. Oktober 1307, alle Templer in Frankreich unter dem Vorwand des Teufelsdienstes gefangen nehmen liess. Seither operierten die Templer aus dem Untergrund.

3. Assassinen

 
(Getty Images)

Als Gegenpart zu den christlichen Templern gilt der islamische Geheimbund der Assassinen, deren Blütezeit in die Jahre 1080 bis 1270 fällt. Ihr Name stammt aus dem Arabischen und soll «Haschischbenutzer» bedeuten. Angeblich wurden Männer in die Berge verschleppt, wo ihnen ein, durch Drogen gestütztes, Paradies aus Blumen und Frauen vorgegaukelt wurde. Damit geködert, erbrachten sie für ihre Bruderschaft Meuchelmorde. Mit diesen Attentaten erlangte der Bund bis zu seiner Vernichtung durch die Mongolen 1256 grossen politischen Einfluss.

4. Freimaurer

 play(Reuters/Regis Duvignau)

Die «diskrete Gesellschaft» hat weltweit etwa fünf Millionen Mitglieder. Ihre Anfänge reichen ins 16. Jahrhundert zurück. Die Freimaurer verstehen sich als ein ethischer Bund und vertreten die Ansicht, dass die ständige Arbeit an sich selbst zu einem menschlicheren Verhalten führt. Die Mitglieder, zu denen auch Persönlichkeiten wie Goethe oder Franklin D. Roosevelt zählten, folgen fünf Idealen: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität. Das bekanntesten Symbol der Freimaurerei sind Winkel und Zirkel.

5. Illuminati

 play(Getty Images)

Spätestens seit Dan Browns gleichnamigen Roman sind die Illuminati (Erleuchteten) weltweit bekannt. Über keinen anderen Geheimbund gibt es so viele Spekulationen und Gerüchte. Gegründet wurde der Illuminatenorden 1776 von Kirchenrechtler Adam Weishaupt in Bayern. Bereits 1785 wurde er verboten, dennoch ranken sich zahlreich Verschwörungstheorien und Mythen um das angebliche Fortbestehen und die geheimen Tätigkeiten der Illuminati, darunter der Kampf gegen die katholische Kirche und das Streben nach Weltherrschaft.

6. Skull & Bones

 play(ZVG)

Die Brüder der «Skull & Bones» (Schädel und Knochen) sind Studenten der US-Elite-Universität Yale. Der Geheimbund besteht seit 1823. Jedes Jahr werden 15 Studenten durch ein geheimes Ritual neu aufgenommen. In der Aufnahmezeremonie sollen die Kandidaten unter anderem in einem Sarg liegen und Blut aus einem Schädel trinken. Die Mitglieder sind zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet und versprechen, sich gegenseitig bei der Karriere zu helfen. Einige Verschwörungstheoretiker halten den Geheimbund, dem Ex-US-Präsidenten George W. Bush anghören soll, als US-Zweig der Illuminaten.

7. Orden der Gold- und Rosenkreuzer

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Die Rosenkreuzer haben ihre Anfänge im 17. Jahrhundert. Sie tragen das Wappen von Martin Luther – das goldene Kreuz und die aufblühende Rose. Das Ziel der Ordensmitglieder ist es, mithilfe von gesellschaftskritischen Manifesten die «Generalreformation» zu erreichen. Soll heissen, das verlorene Wissen Adams, des ersten Menschen, wiederherzustellen. Die Hintergründe des spirituellen Weges dieses Geheimbundes bleiben für Interessierte kein Geheimnis. Zahlreiche Internetseiten bieten Informationen über die Rosenkreuzer.

8. Opus Dei

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Das «Werk Gottes» ist seit 1928 die einzige Personalprälatur der katholischen Kirche, die nur dem Papst unterstellt ist. Ziel des Gründers, Josemaría Escrivá (der von Johannes Paul II. heilig gesprochen wurde), war es, die Mitglieder mit einem «Lebensplan» zur Heiligkeit zu führen – dazu müssen sie bestimmte Gebete und Übungen machen. Ihre Methoden sind umstritten: Manipulation und skurrile Formen der Frömmigkeit – immer wieder genannt wird das dornenbesetzte Bussband am Oberschenkel. Weltweit hat die Organisation 90’000 Mitglieder.

9. Golden Dawn

Der «hermetische Orden der goldenen Morgenröte» wurde 1888 von drei Freimaurern und Rosenkreuzern in England als magische diskrete Gesellschaft gegründet. Er bildete unter anderem die Grundlage für Erkenntnisse rund um die rituelle Magie. Im Geist des ursprünglichen Golden Dawn lehren heute noch zahlreiche mystische Orden esoterische Traditionen, Magie und Alchemie, ohne ihre Rituale einem bestimmten Glauben oder einer Religion zuzuordnen.

10. Hung Fa Wui

 play(Reuters/Donald Chan)

Stellvertretend für alle chinesischen Geheimorganisationen steht eine ältere Vereinigung, die heute noch existiert: die Hung Fa Wui. Dieser Geheimbünde entstand aus einer Bruderschaft einfacher Menschen, gegründet zur Selbsthilfe und gegenseitigen Unterstützung in Notlagen. Verschwiegenheit und Kampffertigkeit dienten dieser Revolutionstruppe dem Ziel, die Manchu-Eindringlinge in China zu stürzen. Moral und Verhaltenskodex der «roten Blume» richtet sich dem Motto «Brüder sind wie die eigenen Glieder».

http://www.blickamabend.ch/news/mysterioese-weltherrscher-die-10-geheimsten-bruderschaften-id3847880.html