AfD erhält Drohbrief von „linksextremen Terroristen“ – Linke bedrohen „Andersdenke mit todbringender Substanz Anthrax“

Es wird immer verrückter in dieser bunten demokratischen Welt. Diese Menschen machen sich gemein mit Terroristen und merken es nicht mal, auch nicht, daß sie ihren eigenen Untegang herraufbeschwören.

Wenn sie wirklich Anthrax einsetzen, dann sind sie vollkommen geist- und gewissenlos; von herz… gar nicht zu reden.

Immerhin besteht die Möglichkeit eines unglaublichen Schauspiels, deren Zeugen wir sein dürfen und deren Sinn darin besteht (indem sie nur so tun als ob), Angst zu schüren und dieses Land in den Abgrund zu reißen, indem es mehr und mehr destabilisiert wird.   R.

„Linksextreme Terroristen schüchtern Andersdenkende ein und bedrohen sie mit der todbringenden Substanz Anthrax. Das ist eine neue Dimension in der politischen Auseinandersetzung und bedeutet ein Tiefpunkt der politischen Kultur“, so der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Bernd Baumann.
Demonstration gegen die AfD. (Symbolbild) Foto: Joerg Koch/Getty Images

Die AfD-Fraktion erhielt mutmaßlich von linksextremistischen G20-Gegnern einen Drohbrief. Es werde Anthrax-Anschläge auf AfD-Mitglieder geben – so die Warnung.

Anthrax-Anschläge wurden nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA verübt. Dabei handelt es sich um gefährliche Milzbrandsporen und die Erreger können lebensgefährliche Krankheiten verursachen.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Bernd Baumann:

„Linksextreme Terroristen schüchtern Andersdenkende ein und bedrohen sie mit der todbringenden Substanz Anthrax. Das ist eine neue Dimension in der politischen Auseinandersetzung und bedeutet ein Tiefpunkt der politischen Kultur. Die AfD-Fraktion fordert den rot-grünen Senat auf, beim Thema Linksextremismus endlich einen Kurswechsel einzuleiten: Denn der Senat fördert durch finanzielle Zuwendungen und Zurverfügungstellung von Räumlichkeiten den Linksextremismus (Drucksache 21/8416 und 21/2497). Es ist vollkommen absurd, Feinde der Demokratie, die unseren Staat teilweise mit Gewalt bekämpfen, auch noch zu fördern.“

Der Parlamentarische Geschäftsführer Alexander Wolf ergänzt:

„Linksextremismus ist kein aufgebauschtes Phänomen, sondern eine reale Gefahr für das Zusammenleben der Menschen in unserer Gesellschaft. Die Behörden rechnen mit über 10.000 gewaltbereiten Gewalttätern aus dem In- und Ausland zum G20-Gipfel in Hamburg. Vor diesem Gefahrenpotential darf der rot-grüne Senat die Augen nicht verschließen. Und er muss endlich eine klare Trennlinie zum Linksextremismus ziehen.“ (afd-pm)

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„Skandalöses Urteil“ des Landgericht Hamburg: AfD-Politikerin Alice Weidel darf als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet werden

Dieses gesamte Lügengefüge ist ein Skandal per sé!

R.

Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel wollte vom NDR eine Unterlassungserklärung. Die Satiresendung „extra 3“ hatte sie als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet. Das Landgericht Hamburg lehnte die einstweilige Verfügung ab.
Alice Weidel Foto: Thomas Lohnes/Getty Images

Das Landgericht Hamburg lehnt die einstweilige Verfügung gegen den NDR wegen der Sendung „extra 3“ vom 27. April 2017 ab.

In der Sendung bezeichnete der Moderator die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel als „Nazi-Schlampe“. Das Gericht betrachtet dies als Satire, die im konkreten Kontext der Äußerung von der Meinungsfreiheit gedeckt sei. Als Spitzenkandidatin der AfD stünde Weidel im Blickpunkt der Öffentlichkeit und müsse auch überspitzte Kritik hinnehmen.

Dazu sagt der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Bernd Baumann: „Es ist skandalös, was man sich als AfD-Politiker im öffentlich-rechtlichen Rundfunk – der aus Zwangsgebühren der Bürger finanziert wird – ansehen und anhören muss. Die Beleidigung durch den NDR-Moderator ist eindeutig eine Grenzüberschreitung. Wir lassen uns das nicht weiter gefallen und werden juristisch dagegen vorgehen.
Die Entscheidung des Landgerichts Hamburg ist noch nicht rechtskräftig. Da Frau Weidel eine Beschwerde eingelegt hat, wird das Hanseatische Oberlandesgericht den Fall entscheiden.“ (afd-pm)

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AfD untermauert in Magdeburg konservative Familienpolitik – Gender-Pädagogik wird scharf kritisiert

Die AfD sieht in der Gender-Pädagogik eine „akuten Gefährdung unserer Jugend“. Jetzt verabschiedete sie eine „Magdeburger Erklärung“, in der Kinder in Schulen und Kitas vor scham- und persönlichkeitsverletzenden Inhalten geschützt werden sollen. Die „Welt“ spricht von mangelnden Beweisen einer tatsächlichen Gefährdung.
The logo of Germany's anti-euro party AfD (Alternative for Germany) is pictured during the party congress, in the Musical theater in Bremen, Germany, on January 31, 2015. The Alternative for Germany (AfD), formed in early 2013 on the back of concern in Europe's top economy about costly EU bailouts, made a breakthrough last year by winning seats in the European Parliament followed by three state assembly gains AFP PHOTO / CARMEN JASPERSEN        (Photo credit should read CARMEN JASPERSEN/AFP/Getty Images)

In Sachsen-Anhalt diskutierten alle AfD-Fraktionen deutscher Landtage einen Tag lang zum Thema „Frühsexualisierung“, weitläufig auch als Gender-Pädagogik bekannt. Am Ende verabschiedeten sie eine „Magdeburger Erklärung“, in der Kinder in Schulen und Kitas vor scham- und persönlichkeitsverletzenden Inhalten in Wort, Bild und Ton geschützt werden sollen. Gleichzeitig sollen alle „Versuche des Staates, in die Erziehungshoheit der Eltern einzugreifen, die natürlichen Vorstellungen, die sich unsere Kinder von Familienleben und Geschlechterrollen bilden, systematisch zu verunsichern und unsere Kinder in dem Glauben zu erziehen, die Ehe sei nur eine beliebige Form des Zusammenlebens, die gleichwertig neben allen anderen Formen steht“, abgelehnt werden.

Initiator der Aufklärung, der AfD-Abgeordnete Ulrich Siegmund aus Sachsen Anhalt, spricht bei der Vorstellung des Textes in Magdeburg von einer „akuten Gefährdung unserer Jugend“.

Kritisierte Pädagogik wird zu wenig belegt

Die „Welt“ wirft indes der AfD vor, dass sie „bemerkenswert wenige Beispiele für die reale Existenz solcher Pädagogik in deutschen Kitas und Grundschulen“ anzuführen hätte.

Sie schreibt: „Erwähnt wurden auf der Pressekonferenz lediglich die Debatten über den längst entschärften Sexualkunde-Bildungsplan in Baden-Württemberg sowie mehr als zehn Jahre alte und derzeit nicht lieferbare Materialien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Genannt wurde zudem ein möglicherweise in Sachsen-Anhalt demnächst kommender „Kita-Koffer“ zur Sexualpädagogik – dessen Inhalt keiner der AfD-Politiker kennt.“

Und weiter heißt es: „Zwar lässt sich aus dieser Dürftigkeit der Nachweise für das von der AfD Bekämpfte nicht automatisch folgern, jene Probleme gäbe es gar nicht. Vielmehr lassen etwa grüne Bildungspolitiker in ihrer Rhetorik erkennen, dass sie sich eine frühe, offensive Sexualerziehung im Sinne einer Gleichwertigkeit verschiedener Geschlechterrollen wünschen.“

Der AfD-Fraktionschef  in Sachsen–Anhalt André Poggenburg erklärt, dass man vor allem „präventiv wirken“ wolle. Frühsexualisierung von Kindern durch Internet-Pornographie wurde nicht erwähnt. Auf Nachfrage sagte Poppenburg der „Welt“, dass die AfD so etwas scharf ablehne und man dagegen auch strafrechtlich vorgehen müsse. Er meinte aber, dass solches „Fehlverhalten im Internet“ eine „Legitimation“ durch die von der AfD abgelehnte Form der Sexualkunde in der Schule erhalten könne.

Laut „Welt“ vermische sich das Thema der „frühen“ Sexualkunde bei der AfD mit der Frage nach den Geschlechterrollen. Die Erklärung wende sich „gegen alle Versuche, andere Formen des Zusammenlebens und Sexualverhaltens gleichwertig neben Ehe und Familie zu stellen“.

AfD steht für familien- und kinderfreundliche Gesetzgebung

Maßgeblicher Aspekt der Familien- und Sozialpolitik der AfD ist eine kinder- und elternfreundliche Familienpolitik, die Förderung der Vereinbarkeit von Kindererziehung, sozialem Leben und Beruf, und die stärkere Förderung von Familien mit Kindern. Die Alternative für Deutschland möchte junge Menschen ermutigen, eine Familie zu gründen und sie setzt sich für eine familien- und kinderfreundliche Gesetzgebung ein.

Desweiteren bekennt sie sich zur traditionellen Familie aus Vater, Mutter und Kindern als „Keimzelle der Gesellschaft“. Kritisiert werden Gleichstellungspolitik und Geschlechterquoten und ein „falsch verstandener Feminismus“. Mehrkinderfamilien sollen speziell gefördert werden, Abtreibungen jedoch nicht. Die Schwangerenkonfliktberatung soll den Schutz des ungeborenen Lebens zum Ziel haben.

Gleich zu Anfang der „Magdeburger Erklärung“ eröffnet die AfD mit den Worten: „Die Familie garantiert den Erhalt unseres Volkes, unseres Staates, unserer Nation.“

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Bitte ansehen ! : Dr. Alice Weidel AfD über den Betrug am Volk -genial AfD wählen

mega-channel31

Veröffentlicht am 18.10.2016

Die AfD hat viele gute Politiker. Hier eine recht umfassende Rede der Frau Alice Weidel. Aufklärung für alle ! Bitte wichtige Themen möglichst vielen Menschen zugänglich machen. Insbesondere den Menschen, die leider nur das Zwangs-TV zur Informationsbildung zur Verfügung haben. Wir wäre es denn mal mit einem USB Stick bei Ihren älteren Verwandten vorbei zu schauen. Ihr ganzes Umfeld sollte umfangreich informiert werden. Nur diese Kette kann den Wahn durchbrechen, bis die öffentliche Ordnung wieder hergestellt ist. Oder ist es gar zu spät ?
Überzeugen Sie Ihre Mitmenschen am Kampf der Rückgewinnung wahrer Demokratie teilzunehmen.

Die AfD ist die wohl einzige Partei die für Volksabstimmungen ist, dass sagt schon klar wer demokratisch ist und wer nicht. Altparteien kämpfen dagegen ! Warum nur ?
Hier ein sehr wichtiges Video : https://www.youtube.com/watch?v=WkFJ4…

Denken Sie daran bei den Bundestagswahlen 2017 Ihr Kreuz an der richtigen Stelle zu machen.

Quelle des Videos: AfD Rheinland-Pfalz

Hausdurchsuchung wegen Beleidigung?

Dubravko Mandic. Patriotische Plattform

Bild: https://www.compact-online.de Dubravko Mandic. Patriotische Plattform

Die kuschelweiche Justiz und die Organe des Staates können auch anders. Der Staatsapparat schlägt durch, wenn er will: bei sogenannten Reichsbürgern, bei besorgten Bürgern – oder wenn das Schlagwort AfD erscheint. Anders ist die Hausdurchsuchung Mitte Oktober bei Dubravko Mandic kaum zu erklären:

Mandic veröffentlichte auf Facebook ein satirisches Bild: Einige Politikerköpfe der BRD setzte er auf ein Bild vom Nürnberger Kriegsverbrechertribunal. Prompt sahen sich einige Politiker beleidigt und diffamiert. Darunter Clauda Roth; die wegen der Teilnahme an „Deutschland verrecke“ Demonstrationen als Bundestagsvizepräsidentin mehr als umstritten ist; Joseph „Joschka“ Martin Fischer; ehemaliger Außenminister der BRD und Mitglied der militanten Gruppierung „Revolutionärer Kampf“, heutiger Lobbyist für Siemens, RWE und BMW; Cem Özdemir; Grüner Politiker der Teile des Volkes als Mischpoke beleidigt und die ein oder andere Grünpflanze auf seinem Balkon pflegt; Anton „Toni“ Hofreiter; derzeitiger Fraktionsorsitzender der Grünen im Bundestag; sowie Ralf Stegner; Landesvorsitzender der SPD in Schleswig-Holstein, der gern politische Gegner und Bürger beleidigt.

Mandic; selbst Rechtsanwalt, Mitglied des Schiedsgerichts der AfD des Landesverbandes Baden-Württemberg und Unterstützer der Patriotischen Plattform; dürfte sich gewundert haben. Denn die Hausdurchsuchung sollte dazu dienen, beweisen zu können, dass der AfD’ler selbst der Urheber dieser Bildmontage war. Dazu allerdings hätte es keiner Hausdurchsuchung gebraucht, gab Mandic dies bereits öffentlich auf Facebook zu und verteidigte das Bildnis als Satire und freier Meinungsäußerung!

Dennoch, in Baden-Würtemberg laufen die Uhren anders. Hier fördert die Ministerpräsidentschaftspartei, ähnlich wie die CSU in Bayern, den Klimakollaps – in Zusammenarbeit mit den Autobauern.

Vielleicht wurde deshalb das Grundgesetz (Artikel 13), die UN-Menschenrechtscharta (Artikel 12) und Artikel 8 der europäischen Menschenrechtskonvention außer Kraft gesetzt: die Unverletzlichkeit der Wohnung.Immerhin stand eine Gefahr für F……Volk und Vaterland …. Nein doch nicht, es geht um ein Bild!  Der von der Richterin Holm-Scholz am Amtsgericht Karlsruhe erlassene Durchsuchungsbeschluss gibt als einzigen Grund für die Hausdurchsuchung an: „Der Beschuldigte steht in Verdacht, sich nach §§ 185, 194 StGB wegen Beleidigung strafbar gemacht zu haben.“ Nach Medienangaben soll die unterzeichnende Richterin Holm-Scholz seit 2012 im Handbuch der Justiz nicht mehr als Richterin geführt werden. Die Zeitschrift Compact schreibt sogar:

Es drängt sich daher der Verdacht auf, dass die Hausdurchsuchung politisch motiviert war. Immerhin betreibt Staatsanwalt Claus Möllinger den Fall, dem man seit seinem Studium intensive Kontakte zu der linksextremistischen Fachschaft SDS nachsagt.

Eine politisch motivierte Hausdurchsuchung, mag man sich fragen. Wer die „falschen“ Freunde hat, kennt diesen Vorwurf – der sich nun das erste Mal seit der Merkel-Ära nun auch an bekannten Politikern festsetzen lässt.

Für die einen ist es ein politischer Kampf, der nun unter Ausnutzung des Rechtsgebahrens, geführt wird. Andere, wie der AfD-Landesvorsitzende von Bayern, Petr Bystron, sehen darin den Endkampf des Grünkommunismus in Deutschland:

„Die Kommunisten hatten Ende der 80er Jahre ebenso Angst, nach einem Regimewechsel für ihre Vergehen zur Rechenschaft gezogen zu werden“, so Bystron. Angesichts der zahlreichen Vertrags- und Rechtsbrüche der letzten Jahre sei es kein Wunder, dass sich die heute für die Situation verantwortlichen Politiker Sorgen um ihre Zukunft machten. Jetzt würden sie versuchen, jeden einzuschüchtern, der es wagte, ihre Bestrafung einzufordern.

wird er in der Compact zitiert und seine Aussage erweitert.

Spannend wird es auf jeden Fall werden, nämlich in der Frage, was die BRD, was Kretschmar und seine Politik, von den Eingangs erwähnten Vorschriften und Artikeln halten – und was davon im politischen „Kampf gegen Rechts“, also dem Kampf gegen Demokratie, übrig bleibt.

http://preussischer-anzeiger.de/