AfD untermauert in Magdeburg konservative Familienpolitik – Gender-Pädagogik wird scharf kritisiert

Die AfD sieht in der Gender-Pädagogik eine „akuten Gefährdung unserer Jugend“. Jetzt verabschiedete sie eine „Magdeburger Erklärung“, in der Kinder in Schulen und Kitas vor scham- und persönlichkeitsverletzenden Inhalten geschützt werden sollen. Die „Welt“ spricht von mangelnden Beweisen einer tatsächlichen Gefährdung.
The logo of Germany's anti-euro party AfD (Alternative for Germany) is pictured during the party congress, in the Musical theater in Bremen, Germany, on January 31, 2015. The Alternative for Germany (AfD), formed in early 2013 on the back of concern in Europe's top economy about costly EU bailouts, made a breakthrough last year by winning seats in the European Parliament followed by three state assembly gains AFP PHOTO / CARMEN JASPERSEN        (Photo credit should read CARMEN JASPERSEN/AFP/Getty Images)

In Sachsen-Anhalt diskutierten alle AfD-Fraktionen deutscher Landtage einen Tag lang zum Thema „Frühsexualisierung“, weitläufig auch als Gender-Pädagogik bekannt. Am Ende verabschiedeten sie eine „Magdeburger Erklärung“, in der Kinder in Schulen und Kitas vor scham- und persönlichkeitsverletzenden Inhalten in Wort, Bild und Ton geschützt werden sollen. Gleichzeitig sollen alle „Versuche des Staates, in die Erziehungshoheit der Eltern einzugreifen, die natürlichen Vorstellungen, die sich unsere Kinder von Familienleben und Geschlechterrollen bilden, systematisch zu verunsichern und unsere Kinder in dem Glauben zu erziehen, die Ehe sei nur eine beliebige Form des Zusammenlebens, die gleichwertig neben allen anderen Formen steht“, abgelehnt werden.

Initiator der Aufklärung, der AfD-Abgeordnete Ulrich Siegmund aus Sachsen Anhalt, spricht bei der Vorstellung des Textes in Magdeburg von einer „akuten Gefährdung unserer Jugend“.

Kritisierte Pädagogik wird zu wenig belegt

Die „Welt“ wirft indes der AfD vor, dass sie „bemerkenswert wenige Beispiele für die reale Existenz solcher Pädagogik in deutschen Kitas und Grundschulen“ anzuführen hätte.

Sie schreibt: „Erwähnt wurden auf der Pressekonferenz lediglich die Debatten über den längst entschärften Sexualkunde-Bildungsplan in Baden-Württemberg sowie mehr als zehn Jahre alte und derzeit nicht lieferbare Materialien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Genannt wurde zudem ein möglicherweise in Sachsen-Anhalt demnächst kommender „Kita-Koffer“ zur Sexualpädagogik – dessen Inhalt keiner der AfD-Politiker kennt.“

Und weiter heißt es: „Zwar lässt sich aus dieser Dürftigkeit der Nachweise für das von der AfD Bekämpfte nicht automatisch folgern, jene Probleme gäbe es gar nicht. Vielmehr lassen etwa grüne Bildungspolitiker in ihrer Rhetorik erkennen, dass sie sich eine frühe, offensive Sexualerziehung im Sinne einer Gleichwertigkeit verschiedener Geschlechterrollen wünschen.“

Der AfD-Fraktionschef  in Sachsen–Anhalt André Poggenburg erklärt, dass man vor allem „präventiv wirken“ wolle. Frühsexualisierung von Kindern durch Internet-Pornographie wurde nicht erwähnt. Auf Nachfrage sagte Poppenburg der „Welt“, dass die AfD so etwas scharf ablehne und man dagegen auch strafrechtlich vorgehen müsse. Er meinte aber, dass solches „Fehlverhalten im Internet“ eine „Legitimation“ durch die von der AfD abgelehnte Form der Sexualkunde in der Schule erhalten könne.

Laut „Welt“ vermische sich das Thema der „frühen“ Sexualkunde bei der AfD mit der Frage nach den Geschlechterrollen. Die Erklärung wende sich „gegen alle Versuche, andere Formen des Zusammenlebens und Sexualverhaltens gleichwertig neben Ehe und Familie zu stellen“.

AfD steht für familien- und kinderfreundliche Gesetzgebung

Maßgeblicher Aspekt der Familien- und Sozialpolitik der AfD ist eine kinder- und elternfreundliche Familienpolitik, die Förderung der Vereinbarkeit von Kindererziehung, sozialem Leben und Beruf, und die stärkere Förderung von Familien mit Kindern. Die Alternative für Deutschland möchte junge Menschen ermutigen, eine Familie zu gründen und sie setzt sich für eine familien- und kinderfreundliche Gesetzgebung ein.

Desweiteren bekennt sie sich zur traditionellen Familie aus Vater, Mutter und Kindern als „Keimzelle der Gesellschaft“. Kritisiert werden Gleichstellungspolitik und Geschlechterquoten und ein „falsch verstandener Feminismus“. Mehrkinderfamilien sollen speziell gefördert werden, Abtreibungen jedoch nicht. Die Schwangerenkonfliktberatung soll den Schutz des ungeborenen Lebens zum Ziel haben.

Gleich zu Anfang der „Magdeburger Erklärung“ eröffnet die AfD mit den Worten: „Die Familie garantiert den Erhalt unseres Volkes, unseres Staates, unserer Nation.“

http://www.epochtimes.de/

Bitte ansehen ! : Dr. Alice Weidel AfD über den Betrug am Volk -genial AfD wählen

mega-channel31

Veröffentlicht am 18.10.2016

Die AfD hat viele gute Politiker. Hier eine recht umfassende Rede der Frau Alice Weidel. Aufklärung für alle ! Bitte wichtige Themen möglichst vielen Menschen zugänglich machen. Insbesondere den Menschen, die leider nur das Zwangs-TV zur Informationsbildung zur Verfügung haben. Wir wäre es denn mal mit einem USB Stick bei Ihren älteren Verwandten vorbei zu schauen. Ihr ganzes Umfeld sollte umfangreich informiert werden. Nur diese Kette kann den Wahn durchbrechen, bis die öffentliche Ordnung wieder hergestellt ist. Oder ist es gar zu spät ?
Überzeugen Sie Ihre Mitmenschen am Kampf der Rückgewinnung wahrer Demokratie teilzunehmen.

Die AfD ist die wohl einzige Partei die für Volksabstimmungen ist, dass sagt schon klar wer demokratisch ist und wer nicht. Altparteien kämpfen dagegen ! Warum nur ?
Hier ein sehr wichtiges Video : https://www.youtube.com/watch?v=WkFJ4…

Denken Sie daran bei den Bundestagswahlen 2017 Ihr Kreuz an der richtigen Stelle zu machen.

Quelle des Videos: AfD Rheinland-Pfalz

Hausdurchsuchung wegen Beleidigung?

Dubravko Mandic. Patriotische Plattform

Bild: https://www.compact-online.de Dubravko Mandic. Patriotische Plattform

Die kuschelweiche Justiz und die Organe des Staates können auch anders. Der Staatsapparat schlägt durch, wenn er will: bei sogenannten Reichsbürgern, bei besorgten Bürgern – oder wenn das Schlagwort AfD erscheint. Anders ist die Hausdurchsuchung Mitte Oktober bei Dubravko Mandic kaum zu erklären:

Mandic veröffentlichte auf Facebook ein satirisches Bild: Einige Politikerköpfe der BRD setzte er auf ein Bild vom Nürnberger Kriegsverbrechertribunal. Prompt sahen sich einige Politiker beleidigt und diffamiert. Darunter Clauda Roth; die wegen der Teilnahme an „Deutschland verrecke“ Demonstrationen als Bundestagsvizepräsidentin mehr als umstritten ist; Joseph „Joschka“ Martin Fischer; ehemaliger Außenminister der BRD und Mitglied der militanten Gruppierung „Revolutionärer Kampf“, heutiger Lobbyist für Siemens, RWE und BMW; Cem Özdemir; Grüner Politiker der Teile des Volkes als Mischpoke beleidigt und die ein oder andere Grünpflanze auf seinem Balkon pflegt; Anton „Toni“ Hofreiter; derzeitiger Fraktionsorsitzender der Grünen im Bundestag; sowie Ralf Stegner; Landesvorsitzender der SPD in Schleswig-Holstein, der gern politische Gegner und Bürger beleidigt.

Mandic; selbst Rechtsanwalt, Mitglied des Schiedsgerichts der AfD des Landesverbandes Baden-Württemberg und Unterstützer der Patriotischen Plattform; dürfte sich gewundert haben. Denn die Hausdurchsuchung sollte dazu dienen, beweisen zu können, dass der AfD’ler selbst der Urheber dieser Bildmontage war. Dazu allerdings hätte es keiner Hausdurchsuchung gebraucht, gab Mandic dies bereits öffentlich auf Facebook zu und verteidigte das Bildnis als Satire und freier Meinungsäußerung!

Dennoch, in Baden-Würtemberg laufen die Uhren anders. Hier fördert die Ministerpräsidentschaftspartei, ähnlich wie die CSU in Bayern, den Klimakollaps – in Zusammenarbeit mit den Autobauern.

Vielleicht wurde deshalb das Grundgesetz (Artikel 13), die UN-Menschenrechtscharta (Artikel 12) und Artikel 8 der europäischen Menschenrechtskonvention außer Kraft gesetzt: die Unverletzlichkeit der Wohnung.Immerhin stand eine Gefahr für F……Volk und Vaterland …. Nein doch nicht, es geht um ein Bild!  Der von der Richterin Holm-Scholz am Amtsgericht Karlsruhe erlassene Durchsuchungsbeschluss gibt als einzigen Grund für die Hausdurchsuchung an: „Der Beschuldigte steht in Verdacht, sich nach §§ 185, 194 StGB wegen Beleidigung strafbar gemacht zu haben.“ Nach Medienangaben soll die unterzeichnende Richterin Holm-Scholz seit 2012 im Handbuch der Justiz nicht mehr als Richterin geführt werden. Die Zeitschrift Compact schreibt sogar:

Es drängt sich daher der Verdacht auf, dass die Hausdurchsuchung politisch motiviert war. Immerhin betreibt Staatsanwalt Claus Möllinger den Fall, dem man seit seinem Studium intensive Kontakte zu der linksextremistischen Fachschaft SDS nachsagt.

Eine politisch motivierte Hausdurchsuchung, mag man sich fragen. Wer die „falschen“ Freunde hat, kennt diesen Vorwurf – der sich nun das erste Mal seit der Merkel-Ära nun auch an bekannten Politikern festsetzen lässt.

Für die einen ist es ein politischer Kampf, der nun unter Ausnutzung des Rechtsgebahrens, geführt wird. Andere, wie der AfD-Landesvorsitzende von Bayern, Petr Bystron, sehen darin den Endkampf des Grünkommunismus in Deutschland:

„Die Kommunisten hatten Ende der 80er Jahre ebenso Angst, nach einem Regimewechsel für ihre Vergehen zur Rechenschaft gezogen zu werden“, so Bystron. Angesichts der zahlreichen Vertrags- und Rechtsbrüche der letzten Jahre sei es kein Wunder, dass sich die heute für die Situation verantwortlichen Politiker Sorgen um ihre Zukunft machten. Jetzt würden sie versuchen, jeden einzuschüchtern, der es wagte, ihre Bestrafung einzufordern.

wird er in der Compact zitiert und seine Aussage erweitert.

Spannend wird es auf jeden Fall werden, nämlich in der Frage, was die BRD, was Kretschmar und seine Politik, von den Eingangs erwähnten Vorschriften und Artikeln halten – und was davon im politischen „Kampf gegen Rechts“, also dem Kampf gegen Demokratie, übrig bleibt.

http://preussischer-anzeiger.de/

AfD überholt Grüne in Emnid-Umfrage: Bundesweit drittstärkste Partei

Die AfD hat die Grünen in einer Emnid-Umfrage in der Wählergunst überholt und ist damit bundesweit auf Platz drei hinter Union und SPD gelandet.
AfD und Deutschland Fahne Foto: Thomas Lohnes/Getty Images

Die AfD hat die Grünen in einer Emnid-Umfrage in der Wählergunst überholt und ist damit bundesweit auf Platz drei hinter Union und SPD gelandet. Die Partei legt in dem von „Bild am Sonntag“ veröffentlichten Sonntagstrend um einen Punkt auf 13 Prozent zu.

Die Grünen, die in der Vorwoche noch bei zwölf Prozent gleichauf mit der AfD gelegen hatten, verschlechterten sich um einen Punkt und landeten bei elf Prozent. Die Union erreichte erneut 32 Prozent, die SPD legte im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt zu und stieg auf 24 Prozent.

Die FDP blieb unverändert bei sechs Prozent. Die Linke büßte einen Punkt ein und sank auf neun Prozent. Die sonstigen Parteien erreichten wie in der Vorwoche fünf Prozent.

Für den Sonntagstrend befragte Emnid zwischen dem 6. und dem 12. Oktober 2827 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger, welche Partei sie wählen würden, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären. (afp)

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AfD-Vize Gauland verteidigt Dresden: Friedlicher Protest muss „365 Tage im Jahr erlaubt sein“

Die AfD-Spitze hat für die lautstarken Bürgerproteste bei den Einheitsfeiern in Dresden Verständnis geäußert. Aufgestauter Ärger dürfe jedoch „nicht in Gewalt umschlagen“, mahnte AfD-Vize Alexander Gauland.
Alexander Gauland. Foto: Sean Gallup/Getty Images

Während sich viele Politiker über die Bürgerproteste entsetzt zeigten, die am Tag der Einheit vor der Dresdener Frauenkirche stattfanden, hat AfD-Politiker Alexander Gauland Verständnis geäußert.

„Dass da einem einmal die Hutschnur platzen kann, ist nur menschlich“, erklärte der Parteivize der „Alternative für Deutschland“ am Dienstag in Berlin. Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) müsse „immer erlaubt sein, gerade auch am Einheitstag“. Er monierte, dass die Kritiker von Merkels Politik „als Hetzer oder Pack beschimpft werden“.

Merkel mittlerweile „Feindbild für viele Deutsche“

Friedlicher Protest müsse „in einem freien Land wie Deutschland 365 Tage im Jahr erlaubt sein“, so Gauland weiter. Die Kanzlerin sei „mittlerweile zum Feindbild für viele in Deutschland avanciert“, erklärte er mit Verweis auf die Asylpolitik der Bundesregierung. Der AfD-Vize fügte hinzu, der aufgestaute Ärger dürfe „nicht in Gewalt umschlagen“.

Die Feierlichkeiten in Dresden waren von massiven Bürgerprotesten begleitet worden. Anhänger der umstrittenen Pegida-Bewegung hatten Merkel, Bundespräsident Joachim Gauck und andere Ehrengäste am Montag mit Rufen wie „Merkel muss weg“ und „Volksverräter“ empfangen.

(afp / rf)

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