Nach AfD-Wahlerfolg im Osten: ZEIT-Autor fordert gezielten Völkermord durch Migration

Nach AfD-Wahlerfolg im Osten: ZEIT-Autor fordert gezielten Völkermord durch Migration

Völkermord durch Migration: ZEIT-Autor Christian Bangel möchte die Bevölkerung in Ostdeutschland ausrotten

Die Landtagswahl in Thüringen stellte in vielerlei Hinsicht ein politisches und mediales Erdbeben dar. Denn auch in den deutschen Redaktionsstuben hat der Urnengang, bei dem die AfD mehr als jeden fünften Wähler erreichen konnte, sichtlich Spuren hinterlassen. Besonders empört gibt sich Christian Bangel, Schmutzliterat bei ZEIT-Online. In einem vor Hass triefenden Pampflet forderte er eine „sofortige und massive Zuwanderung durch Migranten aus dem Ausland“ und damit einen Genozid am deutschen Volk. Denn genauso definiert die UN Völkermord.

von Akif Pirinçci

Als im Jahre 2016 mein Buch „Umvolkung“ erschien, wurde es wie erwartet von den deutschen Leitmedien kaum rezensiert und wenn überhaupt unter dem Aspekt der Verbreitung sogenannter Hetze, der Auslotung des Volksverhetzungsparagraphen und des restlichen Nazi-Gedöns wahrgenommen. Von da bis heute hat sich die Methode des Totschweigens durch die Systemmedien als die weithin erfolgreichste etabliert, wenn es um Bücher geht, deren Autoren nicht einer grün-linken oder linksradikalen, vor allem aber multikulturellen Gesinnung anhängen, sondern der Weisheit des gesunden Menschenverstands.

Daß das Buch, wie übrigens alle meine Bücher, nicht im Buchhandel erhältlich war und ist und im Internethandel später lediglich über “Amazon Marketplace” bezogen werden konnte, versteht sich von selbst. Trotzdem hat sich “Umvolkung” durch den hauseigenen Vertrieb des Antaios-Verlages bis heute 70tausend Mal verkauft.

Und nicht allein das. Der von mir von den Nationalsozialisten entliehene Begriff der Umvolkung ist seither zum geflügelten Wort geworden, das sowohl die neutralen Beobachter des gegenwärtig stattfindenden und inzwischen unübersehbar gewordenen Bevölkerungsaustausches als auch dessen Verleugner in Rage bringt. Die Letzteren tun das Phänomen halb spöttisch, halb aggressiv als eine rechte Verschwörungstheorie ab, obwohl auch für sie, da sie meist in den Zentren des Landes leben, extrem schwierig sein dürfte, in ihrem Alltag und in ihrer Umgebung über fünf Minuten hinweg die deutsche Sprache zu vernehmen.

Was die Nazis anbetrifft, so erkläre ich im Buch sehr deutlich, daß Umvolkung zu jener Zeit eine irre Phantasmagorie ihrer Schöpfer war – und blieb. Im Gegensatz zum heutigen Deutschland, das seine angestammten Bürger zwar nicht real gegen Ausländer austauscht, doch bewußt Zustände, insbesondere materielle Zustände herbeiführt, denen diese nur noch durch Auswanderung, der Zwangsgewöhnung an das Kulturfremde und Barbarische oder einem unbewußten Selbst-Genozid mittels der Einstellung ihrer Fortpflanzung entkommen können.

Die Umvolkung wird dadurch vorgenommen, indem man die Spielregeln zum Bestand eines Volkes solcherweise umändert, daß jeder, der sich dagegen wehrt, im Namen eines dummdreisten Menschenwürde-Begriffs und eines Humanismus-Popanzes seiner Kriminalisierung, Existenzvernichtung und seinem Ausschluß von der Gesellschaft und von seinem sozialen Leben gegenübersteht. Ein jedes Aufbegehren gegen den erzwungenen Verlust der Heimat und des heimatlichen So-Seins des eingeborenen Menschen und seiner natürlichen Abstoßungsreaktionen gegenüber dem Fremden wird heutzutage als ein Verbrechen konstruiert, das fast immer juristische Folgen nach sich zieht, zumindest jedoch berufliche.

Bis unlängst galten derartige Gedanken als Hirngespinste, als von rechten und ausländerhassenden Paranoikern delirierte Phantasie-Szenarien, die sich insbesondere im Netz gegenseitig aufschaukeln, ja, als Nazi-Sprech unter Nazis. Doch seit der Wahl in Thüringen, bei der die böse AfD nur knapp ein Viertel der Wähler zumindest symbolisch für den Abwehrkampf gegen die Umvolkung gewinnen konnte, lassen die Damen und Herren von der Presse die Maske fallen. Sie wollen es tatsächlich, die Umvolkung!

Ein sehr hübsches Beispiel dafür ist der am 27. Oktober erschienene Artikel eines Christian Bangel mit dem Titel “Nichts ist verloren” auf ZEIT-Online. Eigentlich handelt es sich dabei um den üblichen grün-links versifften Dreck von wegen daß jeder in diesem Land, der anders denkt und wählt als die polit-medialen Meinungswächter, vernichtet gehört. Doch wird zum ersten Mal von einem renommierten Presseorgan eine explizite Handlungsanweisung zum Erreichen dieses Ziels empfohlen: Umvolkung. Sie versteckt sich auf Seite zwei:

„Wer den Osten dauerhaft stabilisieren will, der muss vor allem für eines kämpfen: Zuwanderung. Massiv und am besten ab sofort. Zuwanderung aus dem Westen, Binnenzuwanderung aus den großen Städten in die ländlichen Räume, und ja, auch gezielte Migration aus dem Ausland. Nur so gibt es auch in bisherigen Verliererregionen die Chance, stabile wirtschaftliche Strukturen aufzubauen. Und nur dann ist es möglich, dass auch dort ein Miteinander von Generationen, Milieus und Hautfarben entsteht, die eine Partei wie die AfD mit ihren weißen Hoheitsfantasien schon heute an vielen Orten Deutschlands lächerlich erscheinen lässt.“

Abgesehen davon, daß das Ganze an Beklopptheit kaum mehr zu übertreffen ist, abgesehen davon, daß man nicht versteht, weshalb das Hereinholen von völlig unqualifizierten Sofort-Rentnern zu “stabilen wirtschaftlichen Strukturen” führen soll, abgesehen davon, daß einer neuen Rassenlehre vom durchmischten Übermenschen das Wort geredet wird, abgesehen von alldem ist es sehr bizarr, wer das sagt und wer so einen Scheiß veröffentlicht.

DIE ZEIT ist ein linksliberales oder wie man früher sagte “gutbürgerliches” Wochenmagazin, das fast ausschließlich von älteren und alten weißen Männern und von gebildeten weißen Frauen im mittleren Alter gekauft und gelesen wird. Der Anteil ihrer ausländischen Leser oder solchen mit Migrationshintergrund dürfte sich nicht einmal im Promillebereich bewegen. Zumal sich die Ausländermasse hierzulande zu keinem geringen Teil aus Analphabeten oder funktionalen Analphabeten und Bildungsfernen rekrutiert. Die immer weniger werdende weiße deutsche Jugend für sich zu gewinnen, dürfte sich für die ZEIT immer schwieriger gestalten, denn den abgedroschen linksextremen, multikulturellen Schwachsinn, der hier postuliert wird, bringen moderne audiovisuelle Netz-Medien wie YouTube & Co viel peppiger. Es ist also nur eine Frage der buchstäblichen Zeit, bis die ZEIT und ihre Leser den Weg des “Klappe zu, Affe tot” gehen werden.

Zum anderen ist es der Autor selbst, der nicht ins rechte Bild dieses neuen Deutschlands bzw. halluzinierten Thüringens paßt. Auf keinem der Fotos auf Google sieht man Christian Bangel mit einem Moslem oder Afro. Vielmehr vermittelt er den Eindruck des Abziehbildes eines stets stillos gekleideten, nerdhaften, hinter seinem weißen Jägerzaun vor seinen grün angestrichenen Gartenzwergen dozierenden deutschen Spießers par excellence.

Er wäre die Idealbesetzung des naiven “Weißbrots” für eine Ethno-Komödie, in der die natürlich viel cleveren Araber und Afros ihn herumschubsen, in den Müllcontainer schmeißen und andere spaßige Dinge mit ihm anstellen, während er wie ein unermüdlicher Duracell-Hase über die glückliche durchmischte Gesellschaft vor sich hinsalbadert. In einem Tweet vom 31. Juli 2019 schreibt er:

„Urlaube seit einigen Tagen in der Brandenburger Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Weiße hier und kaum einer fragt sich, warum.“

Ja, warum eigentlich? Warum sieht man in der Brandenburger Provinz keine Pygmäen, Aborigines und Sioux-Indianer, aber “fast nur Weiße” und vermutlich auch noch deutsche Weiße? Ich kann mir gut vorstellen, daß schon den sechsjährigen Christian ähnliche Fragen umgetrieben haben:

“Lebe seit meiner Geburt bei meiner Familie. Weihnachten, Ostern, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur meine Mutter, mein Vater und meine Geschwister hier und kaum einer fragt sich, warum.”

In früheren Zeiten haben sich deutsche Spießer auffällig oft über Unzucht und die Gefahr der Verderbtheit der Gesellschaft durch freien Sex ausgelassen. Aber man merkte ihnen an, daß ihre eigenen Gedanken sich krankhaft um unzüchtigen Sex kreisten, von dem sie in Wahrheit magisch angezogen waren. Es war eine sehr bigotte Angelegenheit.

Bitte hier weiterlesen:

https://www.anonymousnews.ru/2019/11/03/ostdeutschland-zeit-autor-fordert-voelkermord-durch-migration/

Die AfD-Freimaurer-Connection

Am 26.09.2017 veröffentlicht

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Die AfD ist eine Partei der Elite und ihre Spitzenkandidaten sind Chaosagenten, die Deutschland für die faschistische neue Weltordnung sturmreif machen sollen. Ihr Ziel ist die Spaltung der Gesellschaft, nicht ihre Rettung. Nun werden einige nach Beweisen verlangen und das ist auch völlig legitim. Gerne kommen wir dieser Aufforderung nach und entlarven die AfD als das, was sie ist! Quelle: zombiewoodproductions https://zombiewoodproductions.wordpre…

Wegen mangelnder Abgrenzung von AfD nach Rechts: Weiterer Abgeordneter verlässt AfD-Bundestagsfraktion

Wieder zerlegt sich eine Partei selbst, nachdem sie ihre Pflicht und Schuldigkeit für das System getan hat. R.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Mario Mieruch verlässt seine Fraktion mit sofortiger Wirkung. Das berichtet „Bild“ in seiner Donnerstagsausgabe.

Nach der bisherigen Parteichefin Frauke Petry verlässt auch der Abgeordnete Mario Mieruch die AfD-Bundestagsfraktion.

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Das bestätigte AfD-Sprecher Christian Lüth am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung begründete Mieruch seinen Schritt mit mangelnder Abgrenzung von Partei und Fraktion nach Rechts.

Er sehe in der AfD eine „Entwicklung, die viele in der Partei mit Sorge betrachten und von der sie schon viel zu lange hoffen, dass sie umkehrbar sei“, sagte Mieruch, der auch stellvertretender Sprecher der AfD in Nordrhein-Westfalen ist, zu „Bild“. Er verwies dabei dem Blatt zufolge auf die Wahlen der Parlamentarischen Geschäftsführer der Bundestagsfraktion, bei denen Stefan Brandner, ein Vertrauter des dem äußersten rechten Parteiflügel zugeordneten Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke, nur knapp unterlegen war.

Um den Wählerwillen „glaubhaft und integer“ vertreten zu können, habe er sich entschlossen, die weder auf dem Parteitag in Köln „noch jetzt in Berlin behandelte Frage über die Ausrichtung der Partei selbst zu treffen“, zitierte „Bild“ dazu Mieruch weiter. „Daher verlasse ich die Bundestagsfraktion der AfD mit sofortiger Wirkung.“ Unklar blieb zunächst, ob Petry und Mieruch künftig im Bundestag zusammenarbeiten wollen. (afp)

Original und Video dazu hier:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wegen-mangelnder-abgrenzung-von-afd-nach-rechts-weiterer-abgeordneter-verlaesst-afd-bundestagsfraktion-a2232382.html

Trubel um Petry: „Werde nicht der AfD-Fraktion im Bundestag angehören“

AfD-Chefin Frauke Petry will der Bundestagsfraktion ihrer Partei nicht angehören. Das kündigte sie am Montag in der Pressekonferenz der AfD nach der Bundestagswahl an und verließ daraufhin den Raum. Die Entscheidung habe sie „nach langer Überlegung“ getroffen.

Die Ko-Vorsitzende der AfD, Frauke Petry, will der Fraktion ihrer Partei im Bundestag nicht angehören. Sie habe „nach langer Überlegung entschieden“, nicht Mitglied der Fraktion zu werden, sagte sie am Montag bei der AfD-Pressekonferenz mit AfD-Chef Jörg Meuthen und den beiden Spitzenkandidaten Alexander Gauland und Alice Weidel in Berlin. Petry hatte in ihrem Wahlkreis in Sachsen ein Direktmandat errungen. Zu ihren weiteren Plänen machte sie zunächst keine Angaben.

Petry verwies auf den inhaltlichenDissens in der Partei, der ihrer Meinung nach nicht totgeschwiegen werden sollte.

Die AfD von 2013 hat den klaren Anspruch vertreten, und so war es auch bis 2015, am Ende schnell regierungsfähig zu werden. Das ist weiterhin mein Anspruch. Eine anarchische Partei, wie es in den vergangenen Wochen das eine oder andere Mal zu hören war, […] kann in der Opposition erfolgreich sein, aber sie kann eben dem Wähler kein glaubwürdiges Angebot für die Regierungsübernahme machen“, sagte Petry.

Sie wolle aber aktiv gestalten und „Realpolitik im guten Sinne einer konservativen Politik machen“. Daraufhin verließ sie den Raum, ohne auf die Fragen der Journalisten einzugehen.

Die Entscheidung Petrys sei mit ihnen nicht abgesprochen gewesen, meinte daraufhin AfD-Chef Jörg Meuthen. Von der „gerade geplatzten Bombe“ habe auch er keine Kenntnis gehabt, so der AfD-Chef.

Hier die AfD-Pressekonferenz am 25. September 2017:

(afp/as)

AfD erhält Drohbrief von „linksextremen Terroristen“ – Linke bedrohen „Andersdenke mit todbringender Substanz Anthrax“

Es wird immer verrückter in dieser bunten demokratischen Welt. Diese Menschen machen sich gemein mit Terroristen und merken es nicht mal, auch nicht, daß sie ihren eigenen Untegang herraufbeschwören.

Wenn sie wirklich Anthrax einsetzen, dann sind sie vollkommen geist- und gewissenlos; von herz… gar nicht zu reden.

Immerhin besteht die Möglichkeit eines unglaublichen Schauspiels, deren Zeugen wir sein dürfen und deren Sinn darin besteht (indem sie nur so tun als ob), Angst zu schüren und dieses Land in den Abgrund zu reißen, indem es mehr und mehr destabilisiert wird.   R.

„Linksextreme Terroristen schüchtern Andersdenkende ein und bedrohen sie mit der todbringenden Substanz Anthrax. Das ist eine neue Dimension in der politischen Auseinandersetzung und bedeutet ein Tiefpunkt der politischen Kultur“, so der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Bernd Baumann.
Demonstration gegen die AfD. (Symbolbild) Foto: Joerg Koch/Getty Images

Die AfD-Fraktion erhielt mutmaßlich von linksextremistischen G20-Gegnern einen Drohbrief. Es werde Anthrax-Anschläge auf AfD-Mitglieder geben – so die Warnung.

Anthrax-Anschläge wurden nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA verübt. Dabei handelt es sich um gefährliche Milzbrandsporen und die Erreger können lebensgefährliche Krankheiten verursachen.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Bernd Baumann:

„Linksextreme Terroristen schüchtern Andersdenkende ein und bedrohen sie mit der todbringenden Substanz Anthrax. Das ist eine neue Dimension in der politischen Auseinandersetzung und bedeutet ein Tiefpunkt der politischen Kultur. Die AfD-Fraktion fordert den rot-grünen Senat auf, beim Thema Linksextremismus endlich einen Kurswechsel einzuleiten: Denn der Senat fördert durch finanzielle Zuwendungen und Zurverfügungstellung von Räumlichkeiten den Linksextremismus (Drucksache 21/8416 und 21/2497). Es ist vollkommen absurd, Feinde der Demokratie, die unseren Staat teilweise mit Gewalt bekämpfen, auch noch zu fördern.“

Der Parlamentarische Geschäftsführer Alexander Wolf ergänzt:

„Linksextremismus ist kein aufgebauschtes Phänomen, sondern eine reale Gefahr für das Zusammenleben der Menschen in unserer Gesellschaft. Die Behörden rechnen mit über 10.000 gewaltbereiten Gewalttätern aus dem In- und Ausland zum G20-Gipfel in Hamburg. Vor diesem Gefahrenpotential darf der rot-grüne Senat die Augen nicht verschließen. Und er muss endlich eine klare Trennlinie zum Linksextremismus ziehen.“ (afd-pm)

http://www.epochtimes.de/

„Skandalöses Urteil“ des Landgericht Hamburg: AfD-Politikerin Alice Weidel darf als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet werden

Dieses gesamte Lügengefüge ist ein Skandal per sé!

R.

Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel wollte vom NDR eine Unterlassungserklärung. Die Satiresendung „extra 3“ hatte sie als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet. Das Landgericht Hamburg lehnte die einstweilige Verfügung ab.
Alice Weidel Foto: Thomas Lohnes/Getty Images

Das Landgericht Hamburg lehnt die einstweilige Verfügung gegen den NDR wegen der Sendung „extra 3“ vom 27. April 2017 ab.

In der Sendung bezeichnete der Moderator die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel als „Nazi-Schlampe“. Das Gericht betrachtet dies als Satire, die im konkreten Kontext der Äußerung von der Meinungsfreiheit gedeckt sei. Als Spitzenkandidatin der AfD stünde Weidel im Blickpunkt der Öffentlichkeit und müsse auch überspitzte Kritik hinnehmen.

Dazu sagt der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Bernd Baumann: „Es ist skandalös, was man sich als AfD-Politiker im öffentlich-rechtlichen Rundfunk – der aus Zwangsgebühren der Bürger finanziert wird – ansehen und anhören muss. Die Beleidigung durch den NDR-Moderator ist eindeutig eine Grenzüberschreitung. Wir lassen uns das nicht weiter gefallen und werden juristisch dagegen vorgehen.
Die Entscheidung des Landgerichts Hamburg ist noch nicht rechtskräftig. Da Frau Weidel eine Beschwerde eingelegt hat, wird das Hanseatische Oberlandesgericht den Fall entscheiden.“ (afd-pm)

http://www.epochtimes.de

Die Altparteien drehen durch, Joachim Paul AfD über das freie zwangsbezahl Fernsehn

Volksentscheid in Deutschland

Veröffentlicht am 19.11.2016

Ansicht über den nimmersatten Staatsfunk, die Altparteien drehen durch, Joachim Paul AfD über das freie zwangsbezahlte Fernsehn..Akzeptanz soll wohl durch Indoktrination erzwungen werden! ?, aber zwangsbezahlen sollen wirs! oder was denkt ihr?