Die AfD-Freimaurer-Connection

Am 26.09.2017 veröffentlicht

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Die AfD ist eine Partei der Elite und ihre Spitzenkandidaten sind Chaosagenten, die Deutschland für die faschistische neue Weltordnung sturmreif machen sollen. Ihr Ziel ist die Spaltung der Gesellschaft, nicht ihre Rettung. Nun werden einige nach Beweisen verlangen und das ist auch völlig legitim. Gerne kommen wir dieser Aufforderung nach und entlarven die AfD als das, was sie ist! Quelle: zombiewoodproductions https://zombiewoodproductions.wordpre…
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Wegen mangelnder Abgrenzung von AfD nach Rechts: Weiterer Abgeordneter verlässt AfD-Bundestagsfraktion

Wieder zerlegt sich eine Partei selbst, nachdem sie ihre Pflicht und Schuldigkeit für das System getan hat. R.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Mario Mieruch verlässt seine Fraktion mit sofortiger Wirkung. Das berichtet „Bild“ in seiner Donnerstagsausgabe.

Nach der bisherigen Parteichefin Frauke Petry verlässt auch der Abgeordnete Mario Mieruch die AfD-Bundestagsfraktion.

 Bildergebnis für mario mieruch bilder

Das bestätigte AfD-Sprecher Christian Lüth am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung begründete Mieruch seinen Schritt mit mangelnder Abgrenzung von Partei und Fraktion nach Rechts.

Er sehe in der AfD eine „Entwicklung, die viele in der Partei mit Sorge betrachten und von der sie schon viel zu lange hoffen, dass sie umkehrbar sei“, sagte Mieruch, der auch stellvertretender Sprecher der AfD in Nordrhein-Westfalen ist, zu „Bild“. Er verwies dabei dem Blatt zufolge auf die Wahlen der Parlamentarischen Geschäftsführer der Bundestagsfraktion, bei denen Stefan Brandner, ein Vertrauter des dem äußersten rechten Parteiflügel zugeordneten Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke, nur knapp unterlegen war.

Um den Wählerwillen „glaubhaft und integer“ vertreten zu können, habe er sich entschlossen, die weder auf dem Parteitag in Köln „noch jetzt in Berlin behandelte Frage über die Ausrichtung der Partei selbst zu treffen“, zitierte „Bild“ dazu Mieruch weiter. „Daher verlasse ich die Bundestagsfraktion der AfD mit sofortiger Wirkung.“ Unklar blieb zunächst, ob Petry und Mieruch künftig im Bundestag zusammenarbeiten wollen. (afp)

Original und Video dazu hier:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wegen-mangelnder-abgrenzung-von-afd-nach-rechts-weiterer-abgeordneter-verlaesst-afd-bundestagsfraktion-a2232382.html

Trubel um Petry: „Werde nicht der AfD-Fraktion im Bundestag angehören“

AfD-Chefin Frauke Petry will der Bundestagsfraktion ihrer Partei nicht angehören. Das kündigte sie am Montag in der Pressekonferenz der AfD nach der Bundestagswahl an und verließ daraufhin den Raum. Die Entscheidung habe sie „nach langer Überlegung“ getroffen.

Die Ko-Vorsitzende der AfD, Frauke Petry, will der Fraktion ihrer Partei im Bundestag nicht angehören. Sie habe „nach langer Überlegung entschieden“, nicht Mitglied der Fraktion zu werden, sagte sie am Montag bei der AfD-Pressekonferenz mit AfD-Chef Jörg Meuthen und den beiden Spitzenkandidaten Alexander Gauland und Alice Weidel in Berlin. Petry hatte in ihrem Wahlkreis in Sachsen ein Direktmandat errungen. Zu ihren weiteren Plänen machte sie zunächst keine Angaben.

Petry verwies auf den inhaltlichenDissens in der Partei, der ihrer Meinung nach nicht totgeschwiegen werden sollte.

Die AfD von 2013 hat den klaren Anspruch vertreten, und so war es auch bis 2015, am Ende schnell regierungsfähig zu werden. Das ist weiterhin mein Anspruch. Eine anarchische Partei, wie es in den vergangenen Wochen das eine oder andere Mal zu hören war, […] kann in der Opposition erfolgreich sein, aber sie kann eben dem Wähler kein glaubwürdiges Angebot für die Regierungsübernahme machen“, sagte Petry.

Sie wolle aber aktiv gestalten und „Realpolitik im guten Sinne einer konservativen Politik machen“. Daraufhin verließ sie den Raum, ohne auf die Fragen der Journalisten einzugehen.

Die Entscheidung Petrys sei mit ihnen nicht abgesprochen gewesen, meinte daraufhin AfD-Chef Jörg Meuthen. Von der „gerade geplatzten Bombe“ habe auch er keine Kenntnis gehabt, so der AfD-Chef.

Hier die AfD-Pressekonferenz am 25. September 2017:

(afp/as)

AfD erhält Drohbrief von „linksextremen Terroristen“ – Linke bedrohen „Andersdenke mit todbringender Substanz Anthrax“

Es wird immer verrückter in dieser bunten demokratischen Welt. Diese Menschen machen sich gemein mit Terroristen und merken es nicht mal, auch nicht, daß sie ihren eigenen Untegang herraufbeschwören.

Wenn sie wirklich Anthrax einsetzen, dann sind sie vollkommen geist- und gewissenlos; von herz… gar nicht zu reden.

Immerhin besteht die Möglichkeit eines unglaublichen Schauspiels, deren Zeugen wir sein dürfen und deren Sinn darin besteht (indem sie nur so tun als ob), Angst zu schüren und dieses Land in den Abgrund zu reißen, indem es mehr und mehr destabilisiert wird.   R.

„Linksextreme Terroristen schüchtern Andersdenkende ein und bedrohen sie mit der todbringenden Substanz Anthrax. Das ist eine neue Dimension in der politischen Auseinandersetzung und bedeutet ein Tiefpunkt der politischen Kultur“, so der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Bernd Baumann.
Demonstration gegen die AfD. (Symbolbild) Foto: Joerg Koch/Getty Images

Die AfD-Fraktion erhielt mutmaßlich von linksextremistischen G20-Gegnern einen Drohbrief. Es werde Anthrax-Anschläge auf AfD-Mitglieder geben – so die Warnung.

Anthrax-Anschläge wurden nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA verübt. Dabei handelt es sich um gefährliche Milzbrandsporen und die Erreger können lebensgefährliche Krankheiten verursachen.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Bernd Baumann:

„Linksextreme Terroristen schüchtern Andersdenkende ein und bedrohen sie mit der todbringenden Substanz Anthrax. Das ist eine neue Dimension in der politischen Auseinandersetzung und bedeutet ein Tiefpunkt der politischen Kultur. Die AfD-Fraktion fordert den rot-grünen Senat auf, beim Thema Linksextremismus endlich einen Kurswechsel einzuleiten: Denn der Senat fördert durch finanzielle Zuwendungen und Zurverfügungstellung von Räumlichkeiten den Linksextremismus (Drucksache 21/8416 und 21/2497). Es ist vollkommen absurd, Feinde der Demokratie, die unseren Staat teilweise mit Gewalt bekämpfen, auch noch zu fördern.“

Der Parlamentarische Geschäftsführer Alexander Wolf ergänzt:

„Linksextremismus ist kein aufgebauschtes Phänomen, sondern eine reale Gefahr für das Zusammenleben der Menschen in unserer Gesellschaft. Die Behörden rechnen mit über 10.000 gewaltbereiten Gewalttätern aus dem In- und Ausland zum G20-Gipfel in Hamburg. Vor diesem Gefahrenpotential darf der rot-grüne Senat die Augen nicht verschließen. Und er muss endlich eine klare Trennlinie zum Linksextremismus ziehen.“ (afd-pm)

http://www.epochtimes.de/

„Skandalöses Urteil“ des Landgericht Hamburg: AfD-Politikerin Alice Weidel darf als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet werden

Dieses gesamte Lügengefüge ist ein Skandal per sé!

R.

Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel wollte vom NDR eine Unterlassungserklärung. Die Satiresendung „extra 3“ hatte sie als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet. Das Landgericht Hamburg lehnte die einstweilige Verfügung ab.
Alice Weidel Foto: Thomas Lohnes/Getty Images

Das Landgericht Hamburg lehnt die einstweilige Verfügung gegen den NDR wegen der Sendung „extra 3“ vom 27. April 2017 ab.

In der Sendung bezeichnete der Moderator die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel als „Nazi-Schlampe“. Das Gericht betrachtet dies als Satire, die im konkreten Kontext der Äußerung von der Meinungsfreiheit gedeckt sei. Als Spitzenkandidatin der AfD stünde Weidel im Blickpunkt der Öffentlichkeit und müsse auch überspitzte Kritik hinnehmen.

Dazu sagt der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Bernd Baumann: „Es ist skandalös, was man sich als AfD-Politiker im öffentlich-rechtlichen Rundfunk – der aus Zwangsgebühren der Bürger finanziert wird – ansehen und anhören muss. Die Beleidigung durch den NDR-Moderator ist eindeutig eine Grenzüberschreitung. Wir lassen uns das nicht weiter gefallen und werden juristisch dagegen vorgehen.
Die Entscheidung des Landgerichts Hamburg ist noch nicht rechtskräftig. Da Frau Weidel eine Beschwerde eingelegt hat, wird das Hanseatische Oberlandesgericht den Fall entscheiden.“ (afd-pm)

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Die Altparteien drehen durch, Joachim Paul AfD über das freie zwangsbezahl Fernsehn

Volksentscheid in Deutschland

Veröffentlicht am 19.11.2016

Ansicht über den nimmersatten Staatsfunk, die Altparteien drehen durch, Joachim Paul AfD über das freie zwangsbezahlte Fernsehn..Akzeptanz soll wohl durch Indoktrination erzwungen werden! ?, aber zwangsbezahlen sollen wirs! oder was denkt ihr?

AfD untermauert in Magdeburg konservative Familienpolitik – Gender-Pädagogik wird scharf kritisiert

Die AfD sieht in der Gender-Pädagogik eine „akuten Gefährdung unserer Jugend“. Jetzt verabschiedete sie eine „Magdeburger Erklärung“, in der Kinder in Schulen und Kitas vor scham- und persönlichkeitsverletzenden Inhalten geschützt werden sollen. Die „Welt“ spricht von mangelnden Beweisen einer tatsächlichen Gefährdung.
The logo of Germany's anti-euro party AfD (Alternative for Germany) is pictured during the party congress, in the Musical theater in Bremen, Germany, on January 31, 2015. The Alternative for Germany (AfD), formed in early 2013 on the back of concern in Europe's top economy about costly EU bailouts, made a breakthrough last year by winning seats in the European Parliament followed by three state assembly gains AFP PHOTO / CARMEN JASPERSEN        (Photo credit should read CARMEN JASPERSEN/AFP/Getty Images)

In Sachsen-Anhalt diskutierten alle AfD-Fraktionen deutscher Landtage einen Tag lang zum Thema „Frühsexualisierung“, weitläufig auch als Gender-Pädagogik bekannt. Am Ende verabschiedeten sie eine „Magdeburger Erklärung“, in der Kinder in Schulen und Kitas vor scham- und persönlichkeitsverletzenden Inhalten in Wort, Bild und Ton geschützt werden sollen. Gleichzeitig sollen alle „Versuche des Staates, in die Erziehungshoheit der Eltern einzugreifen, die natürlichen Vorstellungen, die sich unsere Kinder von Familienleben und Geschlechterrollen bilden, systematisch zu verunsichern und unsere Kinder in dem Glauben zu erziehen, die Ehe sei nur eine beliebige Form des Zusammenlebens, die gleichwertig neben allen anderen Formen steht“, abgelehnt werden.

Initiator der Aufklärung, der AfD-Abgeordnete Ulrich Siegmund aus Sachsen Anhalt, spricht bei der Vorstellung des Textes in Magdeburg von einer „akuten Gefährdung unserer Jugend“.

Kritisierte Pädagogik wird zu wenig belegt

Die „Welt“ wirft indes der AfD vor, dass sie „bemerkenswert wenige Beispiele für die reale Existenz solcher Pädagogik in deutschen Kitas und Grundschulen“ anzuführen hätte.

Sie schreibt: „Erwähnt wurden auf der Pressekonferenz lediglich die Debatten über den längst entschärften Sexualkunde-Bildungsplan in Baden-Württemberg sowie mehr als zehn Jahre alte und derzeit nicht lieferbare Materialien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Genannt wurde zudem ein möglicherweise in Sachsen-Anhalt demnächst kommender „Kita-Koffer“ zur Sexualpädagogik – dessen Inhalt keiner der AfD-Politiker kennt.“

Und weiter heißt es: „Zwar lässt sich aus dieser Dürftigkeit der Nachweise für das von der AfD Bekämpfte nicht automatisch folgern, jene Probleme gäbe es gar nicht. Vielmehr lassen etwa grüne Bildungspolitiker in ihrer Rhetorik erkennen, dass sie sich eine frühe, offensive Sexualerziehung im Sinne einer Gleichwertigkeit verschiedener Geschlechterrollen wünschen.“

Der AfD-Fraktionschef  in Sachsen–Anhalt André Poggenburg erklärt, dass man vor allem „präventiv wirken“ wolle. Frühsexualisierung von Kindern durch Internet-Pornographie wurde nicht erwähnt. Auf Nachfrage sagte Poppenburg der „Welt“, dass die AfD so etwas scharf ablehne und man dagegen auch strafrechtlich vorgehen müsse. Er meinte aber, dass solches „Fehlverhalten im Internet“ eine „Legitimation“ durch die von der AfD abgelehnte Form der Sexualkunde in der Schule erhalten könne.

Laut „Welt“ vermische sich das Thema der „frühen“ Sexualkunde bei der AfD mit der Frage nach den Geschlechterrollen. Die Erklärung wende sich „gegen alle Versuche, andere Formen des Zusammenlebens und Sexualverhaltens gleichwertig neben Ehe und Familie zu stellen“.

AfD steht für familien- und kinderfreundliche Gesetzgebung

Maßgeblicher Aspekt der Familien- und Sozialpolitik der AfD ist eine kinder- und elternfreundliche Familienpolitik, die Förderung der Vereinbarkeit von Kindererziehung, sozialem Leben und Beruf, und die stärkere Förderung von Familien mit Kindern. Die Alternative für Deutschland möchte junge Menschen ermutigen, eine Familie zu gründen und sie setzt sich für eine familien- und kinderfreundliche Gesetzgebung ein.

Desweiteren bekennt sie sich zur traditionellen Familie aus Vater, Mutter und Kindern als „Keimzelle der Gesellschaft“. Kritisiert werden Gleichstellungspolitik und Geschlechterquoten und ein „falsch verstandener Feminismus“. Mehrkinderfamilien sollen speziell gefördert werden, Abtreibungen jedoch nicht. Die Schwangerenkonfliktberatung soll den Schutz des ungeborenen Lebens zum Ziel haben.

Gleich zu Anfang der „Magdeburger Erklärung“ eröffnet die AfD mit den Worten: „Die Familie garantiert den Erhalt unseres Volkes, unseres Staates, unserer Nation.“

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