Bilderberg beginnt! Einblick in die Teilnehmerliste und Agenda | Bilderberger Treffen 2017

Vorbermerkung: Die Bilderberger-Institution ist ein! Arm der Riesenkrake zu der Das Comitee der 300, der CFR, Der große Druidenrat – (die 13 Großdruiden sind die private Priesterschaft der Rothschilds), Skull&Bones, The Round Table, Die Trilaterale Kommission und viele andere gehören.

R.

Danke Mark.

 

Veröffentlicht am 01.06.2017

Eingeschenkt.tv Berichterstatter und Filmer Max ist für euch zum Bilderbergtreffen in die USA geflogen und zeigt euch hier seine Erlebnisse der Tage vor dem Treffen. Außerdem liefert er euch eine kurze Übersicht über die veröffentlichte Agenda der Bilderberger und die deutschen Teilnehmer
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Bilderberg-Treffen 2017 – Die Teilnehmer

Anti-Bilderberg Proteste. Bild: Flickr / swiss truth CC BY 2.0

Die Bilderberg-Gruppe hat ihre Liste der Teilnehmer für das aktuelle Treffe in Chantilly, Virginia bekannt gegeben. Auch dieses mal sind wieder klingende Namen dabei.

Von Redaktion

Dutzende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft sind wieder einmal mit an Bord, wenn sich die einflussreichen Kräfte dieser Welt beim Bilderberg-Meeting treffen. Dieses mal findet es vom 1. bis zum 6. Juni in Chantilly in Virginia (USA) statt.

Aus Deutschland sind unter anderem Paul Achleitner (Deutsche Bank AG), Oliver Bäte (Allianz SE), Werner Baumann (Bayer AG), Mathias Döpfner (Axel Springer SE), Carsten Kengeter (Deutsche Börse AG) und Jens Spahn (parlamentarischer Staatssekretär, Finanzministerium) mit dabei. Aber auch Österreicher wie der Sozialdemokrat Rudolf Scholten oder René Benko (SIGNA Holding GmbH) erhielten eine Einladung.

Besonders interessant ist die Auswahl der Medienmenschen. Camsu Çamlibel von der US-Edition der türkischen Zeitung Hürriyet ist da neben dem oben erwähnten Döpfner genauso vertreten wie Juan Luis Cebrián von der spanischen Zeitung El País. Kjetil B. Alstadheim (Dagens Næringsliv), Lilli Gruber von La7 TV (Italien), François Lenglet (France 2), John Micklethwait (Bloomberg), Zanny Minton Beddoes (The Economist), Maurizio Molinari (La Stampa), Peggy Noonan (The Wall Street Journal) Beppe Severgnini (Corriere della Sera) und Amy Walter (The Cook Political Report) dürfen da nicht fehlen.

Dann sind da noch die ganzen Politiker. Aus Finnland ist da zum Beispiel die Ministerin für Transport und Kommunikation, Anne-Catherine Berner (Zentrumspartei), die US-Senatoren Tom Cotton und Lindsey Graham (der ein Soros-Intimus ist) ist da genauso dabei wie der italienische Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, Fabiola Gianotti. Luis de Guindos, spanischer Wirtschaftsminister und Jeanine Hennis-Plasschaert, niederländische Verteidigungsministerin, sind ebenso mit an Bord wie die schwedische Chefin der Zentrumspartei, Annie Lööf. Terence McAuliffe, der Gouverneur von Virginia und Bill Morneau, der kanadische Finanzminister lassen sich da ebenso zeigen wie der niederländische König. Ganz besonders interessant ist, dass auch Albert Rivera Díaz, der Vorsitzende der spanischen liberalkonservativen Protestpartei Ciudadanos, eine Einladung erhalten hat.

Bei US-Handelsminister Wilbur L. Ross hingegen macht man sich da weniger Gedanken. Aber auch aus dem innersten Zirkel der Trump-Administration gibt es einen Gast: Nadia Schadlow, Leitende Assistentin des Präsidenten und Mitglied des Nationalen Sicherheitsrats. Jens Spahn wurde bei den deutschen Vertretern schon erwähnt.

Wie man also sieht, eine äußerst „bunte“ Mischung an Politikern, Wirtschaftsbossen und Medienvertretern, die in Virginia natürlich nur als „Privatpersonen“ an der Konferenz teilnehmen. Die ganze Liste in alphabetischer Reihenfolge gibt es direkt auf der Seite der Bilderberger.

https://www.contra-magazin.com

Ultmatum an die Bilderberger: quo vadis Elitenklüngel!?

Eigentlich hat sich rund um Bilderberg längst so etwas wie gediegene Langeweile eingeschlichen. Lange Jahre fand das Treffen immer auf die gleiche Weise statt, begleitet von den immer gleichen „Störenfrieden“ am Hochsicherheitszaun.

 Doch das diesjährige Bilderberg-Meeting, dessen Ort noch nicht feststeht, könnte spannend werden. Zum einen wurde die Bilderberg-Website gehackt und ein Ultimatum an die elitären Teilnehmer gestellt, zum anderen schließen sich zunehmend auch gesellschaftlich etablierte Kräfte wie ATTAC dem Protest gegen die Geheimklüngelei an.

Die für diesen Sommer zu erwartende größere Aufmerksamkeit könnte auch andere, noch geheimere Treffen der Globalaristokratie wieder ins Scheinwerferlicht rücken (Vom CFR bis Bilderberg: Die geheime Geschichte der Europäischen Union).

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Für lange Zeit war das Thema Bilderberg auch deshalb etwas „langweiliger“ geworden, weil der mediale Mainstream das Schweigegelübde gelockert und in den letzten Jahren einigermaßen offen über die Konferenz berichtet hat.

Oder besser gesagt ein wenig über die Kritiker gelästert und ansonsten spekuliert – denn konkrete Inhalte der Präsentationen und Besprechungen bleiben „streng vertraulich“.

Immerhin erfuhren auch die Leser im Handelsblatt einiges über die Rahmenbedingungen. Und sie lasen, warum nicht mehr nur „rechte Verschwörungstheoretiker“ solche Treffen kritisieren:

„Zahlreiche Organisation wie die Globalisierungsgegner von Attac und alpenländische Parteien wie die Grünen, KPÖ und Piraten haben ihren Protest angekündigt. In Telfs, dem Ort des Interalpen-Hotel Tyrol, soll am 13. Juni (2015 Anm. d. Red.) eine Demonstration mit 1000 bis 2000 Menschen stattfinden. In Innsbruck ist außerdem eine alternative Konferenz für 12. Juni geplant.

Die Protestorganisationen sprechen von einem „organisierten Geheimtreffen“. Sie fordern von den Bilderbergern volle Transparenz. „Wir sind nicht einverstanden damit, dass sich demokratisch gewählte Politiker, aber auch die Inhaber großer Medienverlagshäuser, hinter verschlossenen Türen mit hochrangigen Vertreter von Militär, Geheimdiensten, Bankenwesen und Großkonzernen treffen, um aktuelle Themen von allgemeinem Interesse, die uns alle betreffen, zu besprechen“, teilten die Protestorganisationen mit.

Es ist eine interessante Entwicklung und wohl auch ein Fortschritt, wenn gesellschaftlich akzeptierte, „linke“ Kräfte eine Kritik äußern, der man bislang reflexhaft und automatisch mit (Selbst)Zensurkeulen wie „Verschwörungstheorie“ oder „Antisemitismus“ begegnete.

Da kann man dann auch einmal darüber hinwegsehen, dass das Handelsblatt diese gesellschaftlichen Kräfte (bewusst?) falsch als Globalisierungsgegner etikettierte.

Dieses Jahr nun könnte die Sache noch interessanter werden, wenn es tatsächlich zu echten „Störungen im Betriebsablauf“ kommen sollte.

Einmal mehr waren es die Hacker und „Leaker“, die kräftig Wirbel in eine erstarrte Angelegenheit brachten und den Bilderberg-Mitgliedern auf deren eigener Website ein Ultimatum stellten:

Sie hätten nun ein Jahr Zeit, um nicht für bestimmte Gruppen, sondern für den Nutzen der Weltbevölkerung zu arbeiten – andernfalls drohen die Verfasser der Nachricht, die Mitglieder zu hacken und in ihre Privatsphäre einzudringen. Was die Hacker wollen, machen sie in einem langen Pamphlet klar, in dem sie Ungerechtigkeit und Ungleichheit in der Welt anprangern.

Die Welt werde von den reichsten Ein-Prozent und korrupten Politikern kontrolliert, während die übrige Bevölkerung Not leide. Den Armen würden die Mächtigen erzählen: „Ihr müsst nur hart arbeiten“, während sie selbst Einfluss und Reichtum von ihren Eltern erben.

Das mag zunächst alles etwas hochgestochen und pauschaliert klingen, ist jedoch durchaus nicht realitätsfern und verdient als Ausrufezeichen alle Achtung. Nur wenn solche Ausrufezeichen immer wieder wirksam gesetzt werden, bekommt irgendwann auch die breite Öffentlichkeit mit, wie und wo viele der unhinterfragten politischen und gesellschaftlichen Prämissen festgelegt werden, die ihr Leben unbemerkt aber wesentlich prägen (Atlantikbrücke, TTIP und Flüchtlingskrise: die geheimen Spiele der Mächtigen).

Wie prägend diese Geheimtreffen sind, zeigt sich auch daran, dass es sie in viel größerer Zahl und Häufigkeit als „nur Bilderberg“ gibt. Kürzlich hat Guido Grandt erneut auf das womöglich noch bedeutendere regelmäßige Elitetreffen in Bohemian Grove hingewiesen und viele Informationen darüber neu aufbereitet.

Bohemian Grove unterliegt einer noch viel strengeren medialen Schweigepflicht als Bilderberg und hat mit seinen sektenhaften Ritualen einen ganz anderen, weitaus befremdlicheren Charakter als Bilderberg (Bohemian Grove: Das amerikanische Bilderbergertreffen (Videos)).

Der allseits geliebte Altkanzler Helmut Schmidt war mehrmaliger Teilnehmer. Er schwärmte über das in Bohemian Grove zelebrierte “verbrennen der Sorge” in Form eines symbolischen Kinderopfers, das sei das beste druidische Ritual, das er je erlebt hat (Religiöse Hintergründe von Kindesmissbrauch, Ritualmord, Transgender-Ideologie und „heiliger“ Homosexualität (Video)).

Wenn das bizarre Wesen solcher Events demnächst ähnlich breit in den Blick der Öffentlichkeit rückt wie zuletzt Bilderberg, wird ein weit größerer Teil der Öffentlichkeit die Entrücktheit mancher Entscheidungsträger deutlicher realisieren und spüren, dass es keine gute Idee ist, Selbstbestimmung und Demokratie einfach aufzugeben und immer mehr Verantwortung „nach oben“ zu delegieren (Bilderberger-Dokument: Die „Vereinigten Staaten von Europa“ und die Zerstörung Deutschlands).

Für die „Vorhut“ an eigenständig informierten Mediennutzern, die sich nicht von sozialen Ängsten und entsprechender Selbstzensur leiten lässt, liegen sowieso schon längst genug Fakten auf dem Tisch. Jetzt muss nur noch das Handeln folgen …

Literatur:

Bilderberger – Das geheime Zentrum der Macht von Andreas von Rétyi

Wie Eliten Macht organisieren: Bilderberg & Co.: Lobbying, Think Tanks und Mediennetzwerke

Die wahre Geschichte der Bilderberger von Daniel Estulin

Quellen: PublicDomain/krisenvorsorge.com am 03.03.2017

http://www.pravda-tv.com

Die inoffiziellen Strukturen selbsternannter Eliten – Rothschild – Atlantikbrücke – Bilderberger

(Admin: Nicht ganz aktueller Beitrag vom Datum her, jedoch äußerst wichtig und brisant. Namen ohne Ende.)
Bildquelle: https://netzfrauen.org  Screenshot aus der „Anstalt“   wo wunderbar die Vernetzungen oder Seilschaften von Pelzig erklärt wurden.
Der Verein führt den Namen Atlantik-Brücke e. V. und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg unter der Nr. 20196 B eingetragen.
Der Verein verfolgt laut Satzung „Bildungs-, wissenschaftliche, kulturelle und mildtätige Zwecke sowie die Förderung der Völkerverständigung. Hierbei will der Verein die Berufs- und Volksbildung auf nationaler und internationaler Ebene, hier insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Kanada und in Europa fördern.
 Darüber hinaus will der Verein das Verständnis für Deutschland in anderen Staaten, insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Kanada sowie den europäischen Staaten, ebenso das Verständnis für die vorgenannten Staaten in Deutschland fördern und damit einen Beitrag zur Freundschaft zwischen Deutschland und anderen Staaten leisten.
“Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung sowie der Vorstand (§ 5), der von einem International Advisory Council in der Ausübung seiner Aufgaben unterstützt wird Die Atlantik-Brücke finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge.
Einzelne Veranstaltungen werden selektiv gefördert durch Firmen und Institutionen wie die Deutsche Bank, das Privatbankhaus M.M.Warburg & CO, die Nomura Holdings Investment-Bank, die Deutsche Bundesbank, die DZ Bank, den Technologiekonzern IABG, die Volkswagen AG und das Auswärtige Amt.
Regelmäßige Mitglieder- und Young-Leader-Alumni-Treffen finden in New York City und Washington, D.C. statt Geschichte Der transatlantische Verein wurde 1952 in Hamburg von den Bankiers Eric M. Warburg und Gotthard Freiherr von Falkenhausen, dem Unternehmer und Politiker Erik Blumenfeld, den beiden Publizisten und Herausgebern der Wochenzeitung Die Zeit,
Marion Gräfin Dönhoff und Ernst Friedlaender, dem Unternehmer Hans Karl von Borries sowie dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelstages, Albert Schäfer zunächst als Transatlantikbrücke gegründet.
Als Initiator wirkte der ehemalige Präsident der Weltbank, Direktor der privaten US-Denkfabrik für die Gestaltung der US-Außenpolitik Council on Foreign Relations (CFR) sowie Vorstandsvorsitzender von Rockefellers Chase Manhattan Bank, John J. McCloy, entscheidend mit. Als Schirmherren fungierten der Hamburger Bürgermeister Max Brauer und der Oberbürgermeister West-Berlins, Ernst Reuter. Am 18. Januar 1955 wurde der Verein beim Amtsgericht Hamburg eingetragen.
 Das am 4. Juli 1956 offiziell in Atlantik-Brücke umbenannte Elite-Netzwerk gilt als „eine der einflussreichsten und exklusivsten Organisationen der Berliner Republik“ Das Hauptaugenmerk des Vereins liegt seit ihrer Gründung auf der Förderung persönlicher Begegnungen zwischen deutschen und amerikanischen Führungskräften aus Wirtschafts- und Geistesleben. Gräfin Dönhoff benannte bereits kurz nach Vereinsgründung das Fernziel, politikberatenden Privatinstitutionen wie dem britischen Chatham House und dem US-amerikanischen Council on Foreign Relations ähneln zu müssen.
 Die Atlantik-Brücke sah sich im Zeitalter von Massendemokratie und Medienwirksamkeit als ein Teil der öffentlichen Meinung, die es mit allen Möglichkeiten des Vereins zu beeinflussen galt. Die Atlantik-Brücke hatte demzufolge den Anspruch, als privater, nichtstaatlicher Think Tank zu fungieren und mit Lösungsvorschlägen meinungsbildend zu wirken. 1981 widmete die FAZ diesem Grundansatz der Atlantik-Brücke ausführlichlichen publizistischen Raum.
 In Anspielung auf das in den USA verbreitete System privater Gesellschaften, „die nicht zu entscheiden haben, aber dennoch zum Entscheidungshintergrund gehören“ und daher in Deutschland eine unerhört neue Erfahrung bilden, hieß es, „ein Purist der Demokratie könnte Bedenken gegen derartige elitäre Mitbestimmungsgruppen haben“.
Bildquelle: http://deruwa.blogspot.de/
Der transatlantische Verein wurde 1952 in Hamburg von den Bankiers Eric M. Warburg und Gotthard Freiherr von Falkenhausen, dem Unternehmer und Politiker Erik Blumenfeld, den beiden Publizisten und Herausgebern der Wochenzeitung Die Zeit, Marion Gräfin Dönhoff und Ernst Friedlaender, dem Unternehmer Hans Karl von Borries sowie dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelstages, Albert Schäfer zunächst als Transatlantikbrücke gegründet.
 Als Initiator wirkte der ehemalige Präsident der Weltbank, Direktor der privaten US-Denkfabrik für die Gestaltung der US-Außenpolitik Council on Foreign Relations (CFR) sowie Vorstandsvorsitzender von Rockefellers Chase Manhattan Bank, John J. McCloy, entscheidend mit.
 Als Schirmherren fungierten der Hamburger Bürgermeister Max Brauer und der Oberbürgermeister West-Berlins, Ernst Reuter. Am 18. Januar 1955 wurde der Verein beim Amtsgericht Hamburg eingetragen. Das am 4. Juli 1956 offiziell in Atlantik-Brücke umbenannte Elite-Netzwerk gilt als „eine der einflussreichsten und exklusivsten Organisationen der Berliner Republik“. Das Hauptaugenmerk des Vereins liegt seit ihrer Gründung auf der Förderung persönlicher Begegnungen zwischen deutschen und amerikanischen Führungskräften aus Wirtschafts- und Geistesleben. Gräfin Dönhoff benannte bereits kurz nach Vereinsgründung das Fernziel, politikberatenden Privatinstitutionen wie dem britischen Chatham House und dem US-amerikanischen Council on Foreign Relations ähneln zu müssen.
Die Atlantik-Brücke sah sich im Zeitalter von Massendemokratie und Medienwirksamkeit als ein Teil der öffentlichen Meinung, die es mit allen Möglichkeiten des Vereins zu beeinflussen galt. Die Atlantik-Brücke hatte demzufolge den Anspruch, als privater, nichtstaatlicher Think Tank zu fungieren und mit Lösungsvorschlägen meinungsbildend zu wirken. 1981 widmete die FAZ diesem Grundansatz der Atlantik-Brücke ausführlichlichen publizistischen Raum. In Anspielung auf das in den USA verbreitete System privater Gesellschaften, „die nicht zu entscheiden haben, aber dennoch zum Entscheidungshintergrund gehören“ und daher in Deutschland eine unerhört neue Erfahrung bilden, hieß es, „ein Purist der Demokratie könnte Bedenken gegen derartige elitäre Mitbestimmungsgruppen haben“
 Von 1957 bis 1970 gab der Verein das englischsprachige Informationsblatt Meet Germany für in Deutschland stationierte US-Soldaten heraus. 1963 wurde dies durch Seminare für US-Offiziere ergänzt, die bis heute fortgesetzt werden. Seit 1990 finden im Magnus-Haus jährliche Expertengespräche mit dem United States European Command statt, bei denen deutsche und amerikanische Generäle mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien zusammenkommen. Bis zum fünfzigjährigen Jubiläum der Atlantik-Brücke im Jahre 2002 hatten über neuntausend amerikanische Offiziere an diesen Seminaren teilgenommen Weitere Seminare, Konferenzen, Young-Leader-Treffen, Round-Table-Diskussionen und Ehrungen werden regelmäßig in Räumlichkeiten des Vereins freundschaftlich verbundenen Institutionen und Konzernen abgehalten.
 Die Atlantik-Brücke ist Gründungsmitglied des New Traditions Network, einem Netzwerkzusammenschluss von 60 in Deutschland ansässigen pro-amerikanischen Think Tanks, Stiftungen und Regierungsorganisationen, der von der US-Botschaft Berlin koordiniert wird.Während 2002/2003 das deutsch-amerikanische Verhältnis zerrüttet war, schaltete die Atlantik-Brücke am 16. Februar 2003 die Solidaritätsanzeige A Message from Germany – Eine Botschaft aus Deutschland für 140.000 US-Dollar in der Sonntagsausgabe der New York Times. Die ganzseitige Botschaft wurde zudem in deutscher Sprache in der FAZ, Die Welt und der Financial Times Deutschland abgedruckt Am 12. März 2010 wurde in Kooperation mit dem Fernsehsender Phoenix erstmals eine Veranstaltung der Atlantik-Brücke im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gesendet. Die Atlantik-Brücke veranstaltete am 10. März 2010 ein Gespräch in der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg mit den Mitgliedern Bundeskanzler a. D., Helmut Schmidt, und dem Bundesminister der Verteidigung, Karl-Theodor zu Guttenberg, zu dem Thema „Bundeswehr im Einsatz: Krisenherd Afghanistan“. Die Diskussion moderierte der Vorsitzende der Atlantik-Brücke Friedrich MerzAnlässlich der 60-Jahr-Feier des Vereins im Deutschen Historischen Museum in Berlin am 2. Juli 2012 hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel die entsprechenden Festreden an „den lieben Friedrich Merz, der Familie Warburg, Bundeskanzler Helmut Schmidt, Exzellenzen und lieben Freunden und Mitgliedern der Atlantik-Brücke“.
Unter dem Motto 60 Years of Transatlantic Relations kamen rund 170 Young-Leaders-Alumni der Atlantik-Brücke am Morgen des 2. Juli 2012 in Berlin zusammen. Anlass der Konferenz war ebenfalls das 60. Gründungsjubiläum der Atlantik-Brücke. Der damalige Bundesaußenminister Guido Westerwelle sprach vor den Young Leaders zum Thema „Partner in Verantwortung“. Gastgeber war die European School of Management and Technology.Zum 60. Geburtstag veröffentlichte die Atlantik-Brücke auf Youtube 14 Interviews mit Henry Kissinger, Angela Merkel, Guido Westerwelle, Kai Diekmann, Richard von Weizsäcker, Walther Leisler Kiep und anderen langjährigen Mitgliedern.
Die Geschäftsstelle des Vereins befand sich anfangs in Hamburg, zog 1983 nach Bonn in die Villa Adenauerallee 131, um den unmittelbaren Kontakt zur Politik zu suchen, und sitzt demzufolge seit Juli 1999[27] in Berlin, im Nachbarhaus der Privatwohnung von Bundeskanzlerin Angela Merkel.2010 waren mehrere Vorstandsmitglieder, darunter zunächst auch der Vorsitzende Friedrich Merz, von ihren Ämtern zurückgetreten, nachdem der Ehrenvorsitzende Walther Leisler Kiep heftige Kritik an Merz geübt hatte und ihn in einem Schreiben zum Rücktritt aufforderte. Merz hatte zum Missfallen Kieps öffentlichkeitswirksam „der politischen Klasse, insbesondere Angela Merkel, mangelnde politische Führung“ vorgeworfen. Merz, der als Modernisierer der „in Ehren ergrauten Institution“ Atlantik-Brücke angetreten ist, stellte sich erneut zur Wahl und wurde mit großer Zustimmung wiedergewählt.
 Der neue Kurs von Merz sieht u.a. eine Emanzipation von wirtschafts- und finanzpolitischen Zukunftsstrategien amerikanischer Think Tanks vor Liste von Mitgliedern der Atlantik-Brücke Eric M. Warburg Bankhaus N M Rothschild & Sons, Privatbanken M.M.Warburg & CO & E.M. Warburg, Pincus & Co., 1941–1945 Offizier US-Army Ernst Friedländer 1929–1931 Co-Direktor I.G. Farben/Agfa, USA, 1934–1945 Exil in Liechtenstein, 1946–1950 stellvertretender Chefredakteur Die Zeit, 1954–1957 Präsident Europa-Union Deutschland Erik Blumenfeld 1961–1980 MdB, 1973–1989 MdEP, 1977–1991 Präsident Deutsch-Israelische Gesellschaft Gotthard von Falkenhausen Seniorchef Privat- und Transaktionsbank HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, 1960–1970 Präsident/Vizepräsident Industrie- und Handelskammer, 1960–1967 Präsident Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) Albert Schäfer 1933–1946 Vorstandsvorsitzender der Phoenix-Gummiwerke AG, 1951–1954
Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages Hans Karl von Borries Hamburger Schiffahrtsunternehmer Marion Gräfin Dönhoff Chefredakteurin / Mitherausgeberin Die Zeit, 1955 Mitglied Forschungsausschuss zur Gründung der DGAP, Gründungsmitglied Aspen-Institute Berlin John J. McCloy (kein offizielles Gründungsmitglied, gilt jedoch mit Warburg als Hauptinitiator der Atlantik-Brücke) 1947–1949 Präsident Weltbank, 1949–1952 Hoher Kommissar für die BRD, 1953–1960 Vorstandsvorsitz Chase Manhattan Bank, 1953–1970 Direktor Council on Foreign Relations Vorstand Walther Leisler Kiep Ehrenvorsitzender ehemaliger CDU-Bundeschatzmeister, ehemaliger Aufsichtsrat VW, Atlantische Initiative, 1984–2000 Vorstandsvorsitzender der Atlantik-Brücke e.V. Friedrich Merz Vorsitzender CDU-Mitglied, Mayer Brown LLP, Berlin; Mitglied Trilaterale Kommission Edelgard Bulmahn stellvertretende Vorsitzende SPD, MdB, Mitglied Auswärtiger Ausschuss, Vorsitzende The German Group der Trilateralen Kommission Burkhard Schwenker stellvertretender Vorsitzender Roland Berger Strategy Consultants, Hamburg Andreas R. Dombret Schatzmeister 2001–2005: N M Rothschild & Sons, 2005–2009: Bank of America, seit
2010: Vorstand Deutsche Bundesbank, Vorstand bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich Eveline Y. Metzen Geschäftsführerin Wolfgang Ischinger Vorstandsmitglied Global Head of Government Relations und Aufsichtsratsmitglied Allianz SE, Mitglied Trilaterale Kommission, Council ECFR, American Academy Berlin, American Jewish Committee, Stiftung Wissenschaft und Politik Jürgen Fitschen Vorstandsmitglied Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank AG, Mitglied Trilaterale Kommission,
American Academy Berlin Jürgen Großmann Vorstandsmitglied ehemaliger Vorstandsvorsitzender RWE AG, Aufsichts-/Beirat u.a. Deutsche Bahn AG, Volkswagen AG, British American Tobacco, Mitglied American Council on Germany Eckart von Klaeden Vorstandsmitglied CDU, Leiter der Abteilung Politik und Außenbeziehungen der Daimler AG, bis 2013 MdB, von 2009 bis 2013 Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, Aspen-Institute Berlin, Atlantische Initiative, DGAP Christian Lange Vorstandsmitglied SPD,
Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Alexander Graf Lambsdorff Vorstandsmitglied FDP, MdEP, Europ. Parlament, Mitglied Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten, DGAP, Council ECFR, Gründungsmitglied Atlantische Initiative, Mitglied im Beirat des American Jewish Committee Omid Nouripour Vorstandsmitglied MdB, Bündnis 90/Die Grünen, stellvertretendes Mitglied Auswärtiger Ausschuss Max Warburg Vorstandsmitglied Leiter der Investment- & Privatbank M.M.Warburg & CO Ingrid Hengster
Vorstandsmitglied Vorstand Royal Bank of Scotland plc Michael Vassiliadis Vorstandsmitglied Vorsitzender IG Bergbau, Chemie, Energie, SPD, Aufsichtsrat Henkel KGaA,
BASF
Kai Diekmann Vorstandsmitglied Chefredakteur Bild, Bild am Sonntag International Advisory Council John Bryson US-Handelsminister (Demokratische Partei), bis 2008 Vorstandsvorsitz Edison International James L. Jones Nationale Sicherheitsberater der US-Regierung (Demokratische Partei), (Mitgliedschaft ruht seit 2009 aufgrund der Stellung als Sicherheitsberater)
Philip D. Murphy 2009–2013 US-Botschafter in Deutschland, Demokratische Partei, zuvor CEO Goldman Sachs Asia, Fernando Becalli-Falco Vorstandsvorsitz General Electric, Trilaterale Kommission, Board of Directors des Center for European Studies der Harvard University Arend Oetker Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG, Mitglied Trilaterale Kommission,
Präsident DGAP, INSM, Präsidium Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Vizepräsident BDI, American Jewish Committee Roland Berger Roland Berger Strategy Consultants, Investmentgesellschaft Berger Lahnstein Middelhoff & Partners LLP, Stiftungsrat der Stiftung für Verhalten und Umwelt der Tabakindustrie, Council ECFR Werner Wenning bis 2010 Vorstand Bayer AG, Aufsichtsrat E.ON AG, Evonik Industries AG, Deutsche Bank AG Ekkehard Schulz bis 2011 Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG Rupert Stadler Vorstandsvorsitzender Audi AG Ratan Tata Vorstandsvorsitzender Tata-Gruppe Günter Blobel US-amerikanischer Biochemiker, Rockefeller University, 1999 Nobelpreis für Medizin Ulrich Steger Wirtschaftswissenschaftler, Hochschullehrer am International Institute for Management Development,
 Manager Mitglieder (Auswahl)
 Helmut Schmidt 1974–1982 Bundeskanzler, 1972–1974 Wirtschafts- und Finanzminister, 1969–1972 Verteidigungsminister, Mitherausgeber Wochenzeitung Die Zeit, Gründungsmitglied Aspen-Institute Berlin, Gründer Deutsche Nationalstiftung,
 Joachim Gauck amtierender Bundespräsident (Deutschland), ehem. evangelisch-lutherischer Pastor und Kirchenfunktionär, Volkskammerabgeordneter für Bündnis 90, ehem. Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, Anm.: lt. Mitteilung der Atlantik-Brücke im Gegensatz zur Quelle kein Mitglied
Angela Merkel CDU, amtierende Bundeskanzlerin, Bundesvorsitzende der CDU
Philipp Rösler FDP, 2009–2011 Bundesminister für Gesundheit, 2011–2013 Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und deutscher Vizekanzler sowie Bundesvorsitzender der FDP
Hans-Peter Friedrich CSU, 2013–2014 Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, 2011–2013 Bundesminister des Innern, Mitglied DGAP
Sigmar Gabriel SPD-Parteivorsitzender, Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Vizekanzler, 2005–2009 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Stefan Liebich Die Linke, seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages, ADFC, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V., Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V., Gemeinschaft der Förderer von Tierpark Berlin und Zoologischem Garten Berlin, Helle Panke – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, Help – Hilfe zur Selbsthilfe (Vorstandsmitglied), Mauerpark Stiftung Welt-BürgerPark, Solidaritätsdienst International, ver.di, Verein für Pankow, Volkssolidarität, Wissenschaftliches Beratungsgremium des BStU
Martin Lindner FDP, 2011–2013 stellvertretender FDP-Bundestagsfraktionsvorsitzender [14]
Patrick Döring FDP, 2012–2013 FDP-Generalsekretär [15]
Katrin Göring-Eckardt Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, 2005–2013 Vizepräsident des Deutschen Bundestages [16] Dorothee Bär CSU, stellv. Generalsekretärin CSU, Mitglied des Programmausschusses RTL Television [17] Markus Blume CSU, seit 2008 Abgeordneter im Bayerischen Landtag [18] Friedbert Pflüger EVP, CDU, MdEP, Leiter des Rohstoff-Arbeitskreis der Atlantik-Brücke, Direktor des European Centre for Energy and Resource Security (EUCERS) [19] Joachim Pfeiffer CDU, MdB, wirtschaftspolitischer Sprecher CDU/CSU-Bundestagsfraktion. [20] Karl-Heinz Paqué FDP, seit 2007 stellvertretender Vorsitz Bundesfachausschuss Wirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft [21] Karsten Voigt SPD, 1999–2010 Koordinator der Bundesregierung für deutsch-amerikanische Zusammenarbeit, Aspen-Institute Berlin, Atlantische Initiative, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, International Institute for Strategic Studies, Stiftungsrat der Stiftung Wissenschaft und Politik, Vorstand des Deutsch-russischen Forums [22][23][24] Christian Lindner FDP- Parteivorsitzender [25] Claus Kleber Moderator und Leiter der ZDF-Nachrichtenredaktion, Kuratoriumsmitglied der Stiftung Atlantik-Brücke [26] Tasso Enzweiler von 2002 bis 2006 Geschäftsführer der INSM, von 1992 bis 2002 arbeitete Enzweiler als Wirtschaftsjournalist bei verschiedenen Printmedien: manager magazin, Capital, Die Welt und zuletzt als Chefreporter der Financial Times Deutschland und als Gastkommentator des Handelsblatt; April 2006 bis Mitte 2011 Managing Director Kommunikationsberatung Hering Schuppener Consulting, seit Juli 2011 Geschäftsführer Kommunikationsberatung Ketchum Pleon Düsseldorf, Alumni der Arthur F. Bruns-Fellowship, Empfänger des European Excellence Award, PR-Award und Politik-Award [27] Stefan Kornelius Leiter des Ressorts Außenpolitik Süddeutsche Zeitung, Deutsch-Russisches Forum, moderiert Veranstaltungen der Atlantik-Brücke [28][29] Martin Klingst seit 2007 US-Korrespondent und Büroleiter in Washington der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit [30][31] Helene Cooper in den USA lebende Journalistin und Buchautorin, seit 2004 White House-Korrespondentin der New York Times [32] Clemens Trautmann Büroleiter von Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender Axel-Springer-Verlag) [33] Jan Fleischhauer Redakteur und Kolumnist Der Spiegel und Spiegel Online, Buchautor [34] Christoph Schwegmann journalistischer Autor, u.a. von „Stärke durch Anpassung – Integrator und Vermittler: Deutschlands Rolle in der NATO“, DGAP [35] Hendrik Borggreve Gründungsmitglied des Bankhauses Lehman Brothers AG Frankfurt, von 1996 bis 2001 Vorstandssprecher des Bankhauses Salomon Brothers, seit 2008 Aufsichtsrat und Mitglied des Senior-Advisor-Gremium der Royal Bank of Scotland, Mitglied DGAP [36] Hans Albrecht Managing Director des Private-Equity-Unternehmens Nordwind Capital, vorher Geschäftsführer des amerikanischen Private-Equity-Giganten Carlyle Group Deutschland, Absolvent der Harvard Law School und des Insead [37][38] Alexander Ritvay Anwalt in der europäischen Wirtschaftskanzlei Noerr [39][40] Rudolph Houck New Yorker Anwalt, spezialisiert in der Rechtsberatung für deutsche Unternehmen [41] Volker Schlegel Counsel der Rechtsanwaltssozietät Luther für Außenwirtschaftsrecht, vorher Diplomat und Staatsrat für Wirtschaft und Arbeit im Hamburger Senat [42] Trutz Graf Kerssenbrock Rechtsanwalt, CDU, war 1987/88 Mitglied im Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Barschel-Affäre [43] Michael Werz Senior Fellow des von Großunternehmen finanzierten amerikanischen Think Tanks Center for American Progress [44][45] Sonja Lahnstein-Kandel IWF, Weltbank, Bertelsmann AG, Step21 [46] Dieter Pfundt Gesellschafter bei Sal. Oppenheim, Investmentbank Silvia Quandt & Cie. AG [47][48] Martin Winterkorn Vorstandsvorsitz Volkswagen AG, Porsche Automobil Holding, Aufsichtsrat Infineon [49] John Christian Kornblum ehem. US-Botschafter in Deutschland, Investmentbank Lazard, American Academy, DGAP, Atlantische Initiative [50][51] Birgit Breuel Präsidentin der Treuhandanstalt, Generalkommissarin der Expo 2000, ehemaliges Kuratoriumsmitglied der Atlantik-Brücke [52] Max Strauß Jurist, ältester Sohn des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Franz Josef Strauß [53] Michael Hüther Wirtschaftswissenschaftler, Direktor Institut der deutschen Wirtschaft, Kurator INSM Young Leaders Hans-Gert Pöttering CDU, 2007 bis 2009 der 23. Präsident des Europäischen Parlamentes YL 1973[55] Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank, vorher IWF, Leiter Wirtschafts- & Finanzpolitik im Bundeskanzleramt, persönlicher Beauftragter der Bundeskanzlerin für die Weltwirtschaftsgipfel der G8- und G20-Staaten, American Council on Germany YL, Vorstand bei der wichtigsten aller Banken, der „Zentralbank für Zentralbanken“, der BIZ. YL 2004[56][57] Mathias Döpfner Vorstandsvorsitzender Axel Springer AG, Aufsichtsrat Time Warner, American Academy Berlin, Aspen-Institute Berlin, American Jewish Committee, Mitglied im Global Board of Advisors des Council on Foreign Relations [58][22][59][60] Kai Diekmann Chefredakteur Bild, Bild am Sonntag YL 1995[61] Christian Wulff CDU, niedersächsischer Ministerpräsident 2003–2010, Bundespräsident 2010–2012 YL 14. Jg.[55] Thomas de Maizière CDU, Bundesministerium der Verteidigung 2011–2013, Bundesministerium des Inneren 2009–2011 und 2013–heute YL 11. Jg.[55] Cem Özdemir Bundesvorsitz Bündnis 90/Die Grünen, stellv. Vorsitz ZDF-Fernsehrat, GMF, ECFR, Atlantische Initiative, American Jewish Committee YL 23. Jg.[59][62][63][64][65] Silvana Koch-Mehrin FDP, 2009–2011 Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, INSM YL 25. Jg.[55] Hubertus Heil SPD, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Mitglied des Verwaltungsrates der KfW N.N.[66][67] Eckart von Klaeden CDU, Staatsminister bei Bundeskanzlerin Angela Merkel, DGAP, Aspen-Institute Berlin, Atlantische Initiative YL 1997[22][68][69][70] Matthias Graf von Kielmansegg bis 2010 Leiter des politischen Planungsstabes des Bundeskanzleramtes und Redenschreiber von Angela Merkel, Sohn von Peter Graf von Kielmansegg N.N.[71][72][73] Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg CSU, ehem. Bundeswirtschafts- und Verteidigungsminister, DGAP, Council ECFR, Young Global Leader des Weltwirtschaftsforum Davos, ab 09/2011 Partner-Thinktank Center for Strategic and International Studies, ab 12/2011 EU-Kommissionsberater YL 25. Jg.[55][74][75][76] Thomas Oppermann seit November 2007 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion und Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums YL 1992.[77] Edelgard Bulmahn SPD, ehem. Bundesministerin, 2005–2009 Vors. Ausschusses Wirtschaft & Technologie, Vorsitzende der German Group in Trilaterale Kommission YL 1988[55] Katherina Reiche CDU, seit 2009 Parl. Staatssekr. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit N.N.[78] Julia Klöckner CDU, 2009–2011 parl. Staatssekretärin, Präsidiumsmitglied Bundes-CDU N.N.[79] Ursula Heinen-Esser CDU, seit 2009 Parl. Staatssekr. Bundesministerium Umwelt, Naturschutz & Reaktor- sicherheit N.N.[80][81] Peter Friedrich SPD, Minister für Bundesrat, Europa und Int. Angelegenheiten Baden-Württemberg YL 2007[82] Johannes Vogel FDP, MdB, Wahlkreis Olpe YL 2011[83] Friedbert Pflüger EVP, CDU, Leiter des Rohstoff-Arbeitskreis der Atlantik-Brücke, Direktor des European Centre for Energy and Resource Security (EUCERS) YL 1982[84][85] Gerd Häusler Vorstandsvorsitz BayernLB, IWF, Lazard, Deutsche Bundesbank, Group of Thirty YL 8. Jg.[86][87] Jan-Friedrich Kallmorgen Weltbank, Goldman Sachs, CDU-Wirtschaftsrat, Agentur für Government Relations Bohnen Kallmorgen & Partner, DGAP, Gründungsmitglied Atlantische Initiative N.N.[88] Thomas Enders Präsident und Vorstandsvorsitz EADS, Aufsichtsrat BP, Council ECFR YL 11. Jg.[62] Wolfgang Ischinger Global Head of Government Relations und Aufsichtsratsmitglied Allianz SE, Mitglied Trilaterale Kommission, Council ECFR, American Academy Berlin, Vorstand Atlantic Council, Stiftung Wissenschaft und Politik YL 4. Jg.[62][89][90] Jürgen Großmann Vorstandsvorsitz RWE AG, Aufsichtsrat Deutsche Bahn, Volkswagen AG, MTU YL 6. Jg.[62] Theo Koll ZDF, Leiter der Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik des ZDF, Moderation des auslandsjournal, Politbarometers sowie der ZDF spezial-Sendungen N.N.[91] Michael Kolz Phoenix, Leiter Redaktion Ereignis 2, stellv. Programmgeschäftsführer YL 2007[92] Katja Gloger Korrespondentin Stern, Ehefrau von Georg Mascolo YL 1992[93] Paul-Bernard Kallen Vorstandsvorsitz Hubert Burda Media YL 13. Jg.[62] Marc Brost Leiter des Hauptstadtbüros Berlin Die Zeit YL 2004[94] Alexander Görlach Journalist, Publizist und Herausgeber des Online-Magazins The European YL 2011[95] Michael Vassiliadis SPD, IG Bergbau, Chemie, Energie, Aufsichtsrat BASF YL 22. Jg.[62] Joshua Bolten US-Republikaner, 2006–2009 Stabschef des Weißen Hauses unter George W.Bush; arbeitete vor seiner politischen Tätigkeit für die Investmentbank Goldman Sachs. 2003–2006 Leiter im Kabinett Bush der Haushaltsbehörde, dem Office of Management and Budget. YL 10. Jg.[62] Charles Ellis „Chuck“ Schumer USA, Demokratische Partei YL 2. Jg.[96] Celina Realuyo Präsidentin des internationalen Strategieberatungsunternehmen für Regierungen und Großunternehmen CBR Global Advisors LLC, vorher Bänkerin bei Goldman Sachs, US-Diplomatin, Außen- und Sicherheitspolitikberaterin der Regierungen von Bill Clinton und George W. Bush Frühere Mitglieder Carlo Schmid SPD, Vater des Grundgesetzes und Godesberger Programms der SPD, 1966 bis 1969 Bundesratsminister, George-Kreis (Geheimes Deutschland) [99][100] Kurt Georg Kiesinger CDU, 3. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland [99] Karl Schiller SPD, von 1966 bis 1972 Bundesminister für Wirtschaft und von 1971 bis 1972 zusätzlich Bundesminister der Finanzen [101] Carl Friedrich von Weizsäcker Kernphysiker [101] Max Horkheimer Sozialphilosoph, führender Kopf der Frankfurter Schule, Galionsfigur der 68er-Bewegung [101] Axel Springer Gründer der Axel Springer AG (Bild, Bild am Sonntag, Die Welt, Ullstein Verlag) [99] Friedrich Carl Freiherr von Oppenheim Vorstandsvorsitzender Sal. Oppenheim [102] Joachim Zahn Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG, Ehrenmitglied im Präsidium des BDI, Mitglied der Trilateralen Kommission [102] Otto Wolff von Amerongen Otto-Wolff-Konzern, heute ThyssenKrupp AG [99] Hans Constantin Boden seit 1929 Aufsichtsratsmitglied bei AEG, Telefunken, Esso AG, Deutsche Werft AG, Mannesmann, der Dresdner Bank, ab 1956 Vorstandsvorsitzender der AEG [101] Kurt Hansen ehemaliges NSDAP-Mitglied, war seit 1936 für die I.G. Farben tätig, von 1961 bis 1974 Vorstandsvorsitzender der Bayer AG in Leverkusen [101] Hans-Günther Sohl ehemaliges NSDAP-Mitglied, ab 1935 Leiter Ressort Rohstoff der Friedrich Krupp AG, ab 1942 Wehrwirtschaftsführer, 1953–1973 Vorstandsvorsitz der Thyssen AG, von 1972 bis 1976 Vorsitzender des Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) [101] Kurt Birrenbach ab 1954 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Thyssen AG, Vizepräsident der Europa-Union, Präsident/Ehrenpräsident DGAP, Mitglied Trilaterale Kommission [103] Konrad Henkel Vorstandsvorsitzender des Henkel-Konzerns, Präsident des Verbands der Chemischen Industrie [102] Otto Graf Lambsdorff FDP, HSBC Trinkaus, 1992–2001 European Chairman Trilateralen Kommission, seit 2002 Ehrenpräsident Trilaterale Kommission [58] Casimir Johannes Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg Gründer des World Wildlife Fund [104] Karl Heinz Beckurts ehemaliger Vorstand der Atlantik-Brücke, Neutronenphysiker, Forschungsvorstand der Siemens AG, 1986 Opfer eines Teroranschlages [105] Karlheinz Schreiber CSU, zu 6 1/2 Jahren Haft verurteilter Rüstungslobbyist [106][107] Dieter Holzer zu 3 1/2 Jahren Haft verurteilter Lobbyist [104][108] Hilmar Kopper ehemals Vorstand Deutsche Bank, Aufsichtsrat Daimler AG, HSH Nordbank [104] Hans-Dietrich Winkhaus Manager, seit 2000 Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, ehemals Aufsichtsratsvorsitz Deutsche Telekom AG, Vorsitz Henkel, Mitglied INSM [58] Josef Joffe Publizist und Mitherausgeber von Die Zeit [109] Claudia Roth ehemalige Co-Vorsitzende Bündnis90/Die Grünen, Atlantik-Brücke-Mitglied von 2005 bis 2010 [110] Philipp Mißfelder bis zu seinem Tod im Juli 2015 Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke, CDU, MdB, Außenpolitischer Sprecher CDU/CSU-Fraktion [111] Richard von Weizsäcker Ehrenmitglied, Regierender Bürgermeister von Berlin (1981–1984), deutscher Bundespräsident (1984–1994), Gründungsmitglied American Academy & Aspen-Institute Berlin, DGAP, Stiftung Wissenschaft und Politik [112][113] Guido Westerwelle FDP, 2009–2013 Bundesaußenminister, ehem. FDP-Parteivorsitzender Frühere Vorsitzende 1952–1959 Ernst Friedlaender 1929–1931 Co-Direktor I.G. Farben / Agfa, USA, 1934–1945 Exil in Liechtenstein, 10/1946 – 07/50 stellvertretender Chefredakteur Die Zeit, 1954–1957 Präsident Europa-Union Deutschland 1959–1961 Arnold Bergstraesser Gründervater der deutschen Politikwissenschaft, 1955–1959 Direktor des Forschungsinstituts der DGAP, Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission, Gründungsvater der außenpolitischen Denkfabrik und Politikberatung Stiftung Wissenschaft und Politik 1961–1978 Gotthard von Falkenhausen Seniorchef Privat- und Transaktionsbank HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, 1960–1970 Präsident/ Vizepräsident Industrie- und Handelskammer, 1960–1967 Präsident Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) 1978–1984 Karl Klasen ab 1933 Deutsche Bank AG, 1946–1950 Präsident Landeszentralbank Hamburg, 1952–1969 Vorstand Deutsche Bank AG, 1970–1977 Präsident Deutsche Bundesbank 1984–2000 Walther Leisler Kiep ehemaliger CDU-Bundeschatzmeister, ehemaliger Aufsichtsrat VW, Atlantische Initiative, Ehrenvorsitzender Atlantik-Brücke e.V. 2000–2005 Arend Oetker Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG, Mitglied Trilaterale Kommission, Präsident DGAP, INSM, Präsidium Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Vizepräsident BDI, American Jewish Committee 2005–2009 Thomas Enders Präsident und Vorstandsvorsitz EADS, Aufsichtsrat BP, Council ECFR 2009- Friedrich Merz CDU, bis 1989 Verband der Chemischen Industrie, Mayer Brown LLP, Berlin; Mitglied Trilaterale Kommission, Verwaltungsrat Commerzbank AG, BASF, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Wirtschaftsberater von CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen bei NRW-Landtagswahl 2012 Einzelnachweise: Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages: Eric M. Warburg und der Eric-M.-Warburg-Preis von Dr. Jana Leichsenring Hochspringen ↑ Ron Chernow: Die Warburgs. Odyssee einer Familie. Verlag: Btb 1996. Hochspringen ↑ Eckart Kleßmann M. M. Warburg & Co. Die Geschichte eines Bankhauses 1798–1998 Verlag: Warburg (1998) Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. Propyläen, Berlin/ München 2002, ISBN 3-549-07160-4, S. 21 (Gründungsmitglieder: Warburg, Friedländer, Blumenfeld, von Falkenhausen, Schäfer, von Borries, Dönhoff) Hochspringen ↑ Board of Directors der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Andreas Dombret Hochspringen ↑ Alexander Graf Lambsdorff: Mitglied im Beirat des American Jewish Committee Hochspringen ↑ Die Welt vom 13. März 2010: „…Veranstalter des Abends war die Atlantik-Brücke, ein von Helmut Schmidt, Marion Gräfin Dönhoff und weiteren Hamburgern in den 1950er-Jahren gegründeter Verein…“
 Folgende Journalisten sind Mitglied der Atlantikbrücke:
 Schönenborn     Jörg     ARD – Chefredakteur WDR-Fernsehen
Deiß     Matthias     ARD – Hauptstadtstudio
Roth     Thomas     ARD – Korrespondent New York
Mikich     Sonja Seymour     ARD – Leiterin der Programmgruppe Inland des WDR – Monitor
Wabnitz     Bernhard     ARD – Moderator Weltspiegel
Hassel     Tina     ARD – Studio Washington seit 01.07.2012
Zamperoni     Ingo     ARD – Tagesthemen, Nachtmagazin
Ehni     Ellen     ARD – WDR Fernsehen – Leiterin der Programmgruppe Wirtschaft und Recht
Jahn     Frank     ARD- Korrespondent London
Löwe     Rüdiger     Bayrischer Rundfunk
Wilhelm     Ulrich     Bayrischer Rundfunk – Intendant
Schröder     Dieter     Berliner Zeitung – Herausgeber bis2001, seither Leitartikler, Autor
Schoeller     Olivia     Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau – Leiterin Ressort Panorama zuvor USA Korrespondentin
Diekmann     Kai     Bild Zeitung – Chefredakteur
Kessler     Katja     Bild Zeitung – Klatschkolumne
Blome     Nikolaus     Bild Zeitung – Leitung Hauptstadtbüro
Kallen     Paul-Bernhard     Burda Media – Vorstandsvorsitzender
Pleitgen     Frederik     CNN, davor ZDF, RTL, NTV
Feo de, Dr.     Marika     Corriera della sera – Deutschlandkorrespondentin
Aslan     Ali     Deutsche Welle TV
Meurer     Friedbert     Deutschlandradio – Ressortleiter Redaktion Zeitfunk
Stürmer     Michael     Die Welt – Chefkorrespondent, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur – Autor
Sommer     Theo     Die Zeit – Herausgeber, seit 2000 Editor-at-Large
Joffe     Josef     Die Zeit – Herausgeber
Naß     Matthias     Die Zeit – Internationaler Korrepondent
Brost     Marc     Die Zeit – Leiter Hauptstadtbüro
Leicht     Robert     Die Zeit – Politischer Korrespondent, Kolumnist Berliner Tagesspiegel
Ross     Jan     Die Zeit – Redakteur
Stelzenmüller     Constanze     Die Zeit – Redakteurin, Leitung des Berliner Büros des German Marshall Fund seit 2009 Senior Transatlantic Fellow
Klingst     Martin     Die Zeit – US-Korrespondent
MCLaughlin     Catriona     Die Zeit Referentin der Geschäftsführung, Zeit online
Heckel     Margret     ehem. Welt – Welt am Sonntag – Financial Times Deutschland Politikchefin seit 2009 freie Journalistin und Buchautorin
Busse Dr.     Nikolas     FAZ
Frankenberger     Klaus Dieter     Frankfurter Allgemeine – Redakteur
Wrangel, von     Cornelia     Frankfurter Allgemeine Zeitung – Redakteurin
Kammerer     Steffi     Freie Journalistin schreibt für Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Spiegel online, Park Avenue
Seligmann     Rafael     Freier Journalist – publiziert in Spiegel, B.Z., die Welt, Bild, Frankfurter allgemeine Sonntagszeitung, Jüdische Allgemeine, Atlantic Times
Herles     Helmut     Generalanzeiger – Chefredakteur
Schulte-Hillen     Gerd     Gruner und Jahr – Bertelsmann bis 2003
Innacker, Dr.     Michael J.     Handelsblatt – stellvertr. Chefredakteur
Steingart     Gabor     Handelsblattgruppe – Geschäftsführung
Klasen-Bouvatier     Korinna     Jungle World
Ippen Dr.     Dirk     Münchner Merkur – Verleger
Marohn     Anna     NDR – Persönliche Referentin von Intendant Lutz Marmor
Diehl     Julia     NDR – Redakteurin
Bremer     Heiner     ntv – Moderator „Das Duell“, Stern Chefredakteur
Kolz     Michael     Phoenix – Leiter Redaktion Ereignis 2 – Stellvertr. Programmgeschäftsführer
Augter, Dr.     Stefanie     Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, Brüssel, Pressesprecherin Familienministerium, Wirtschaftswoche, Handelsblatt
Arnold     Tim     Pro-Sieben-Sat-1 – Senior Vice President Political Strategy der ProSiebenSat.1 Group
Schremper     Ralf     ProsiebenSat1 – CFO Digital & Adjacent
Ebeling     Thomas     ProSiebenSat1 Vorstandsvorsitzender
Procházková     Bára     Respekt, Zeitschrift Tschechien
Krauel     Thorsten Wilhelm     Rheinischer Merkur – Ressortleiter Innenpolitik
Ulbrich     Sabine     Sat 1 – N24 Korrespondentin Washington
Ridderbusch     Katja     schreibt aus Atlanta für Welt Handelsblatt Spiegel online, Deutschlandfunk, WDR, The European
Stuff     Eckhard     SFB Ausbildungsleiter, RBB Kulturradio
Hoffman     Christiane     Spiegel – Leiterin Hauptstadtbüro, FAZ
Hujer     Marc     Spiegel online
Trautmann     Clemens     Springer Verlag – Büroleiter Döpfner
Klaeden von Dr.     Dietrich     Springer Verlag – Leiter Regierungsbeziehungen
Döpfner     Mathias     Springer Verlag – Vorstandsvorsitzender
Gloger     Katja     Stern – Korrespondentin, Washington – Ehefrau von Georg Mascolo, Chefredakteur Spiegel
Gohlke     Reiner Maria     Süddeutsche – Vorsitzender der Geschäftsführung des Süddeutschen Verlags bis 2000
Wernicke     Christian     Süddeutsche – US-Korrespondent
Klüver     Reymer     Süddeutsche – USA-Korrespondent
Kornelius     Stefan     Süddeutsche- Leiter Ressort Aussenpolitik
Dewitz von     Ariane     Tagesspiegel
Schäuble     Juliane     Tagesspiegel
Marschall, von     Christoph     Tagesspiegel – Korrespondent Washington – Kommentator Deutschlandfunk, Deutschlandradio, Cicero, Atlantic Times
Rohwedder     Cecilie     Tagesspiegel – Redakteurin
Rimscha, von     Robert     Tagesspiegel bis 2004, FDP, 2011 Botschafter Laos
Lehming     Malte     Tagesspiegel Us-Korrespondent
Görlach     Alexander     The European – Herausgeber
Karnitschnig     Matthew     Wall Street Journal – Büroleiter Deutschland
Kiessler Dr.     Richard     WAZ – Sonderkorrespondent Aussenpolitik bis 2011, Freier Journalist, Kommentator deutschlandfunk, Deutsche Welle
Hombach     Bodo     WAZ-Mediengruppe – Geschäftsführer, Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP)
Plättner     Anke     WDR
Siegloch     Klaus-Peter     ZDF – Korrespondent Washington, seit 2011 Lobbyist als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)
Biedenkopf-Kürten     Susanne Gabriele     ZDF – Europaredaktion
Koll     Theo     ZDF – Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik
Burgard     Jan Philipp     ZDF – Hauptstadtstudio, Morgenmagazin
Bellut     Thomas     ZDF – Intendant
Kampen van     Udo     ZDF – Leiter Studio Brüssel
Kleber     Claus-Detlev     ZDF – Moderator Heute Journal
Schmiese     Wulf     ZDF – Moderator Morgenmagazin
Jobatei     Cherno     ZDF – Morgenmagazin
Theveßen     Elmar     ZDF – Stellvertretender Chefredakteur – Leiter Hauptredaktion Aktuelles
Sölch     Rudi     ZDF – Verwaltungsdirektor
Einzelnachweise
Hochspringen ↑ A Message to the People of the United States of America. Atlantik-Brücke, 16. Februar 2003, archiviert vom Original am 13. Juni 2010, abgerufen am 1. Januar 2013. Hochspringen ↑ Eveline Y. Metzen Geschäftsführererin der Atlantikbrücke im Interview mit TV Berlin, ab 6:35 min vom 4. Mai 2011 (Memento vom 18. März 2015 im Internet Archive) Hochspringen ↑ Deutsch-Amerikanische Young-Leaders-Konferenz 2010: Philipp Rösler Hochspringen ↑ A Message to the People of the United States of America. Atlantik-Brücke, 16. Februar 2003, archiviert vom Original am 13. Juni 2010, abgerufen am 1. Januar 2013. ↑ Hochspringen nach: a b Atlantikbrücke-Neuer Zoff im feinen Club? Manager-Magazin, 21. Januar 2011 Hochspringen ↑ „Stefan Liebich, DIE LINKE: Mitgliedschaften“ Hochspringen ↑ Mitgliederreise in die USA 2012: Martin Lindner (siehe Diashow) Hochspringen ↑ NDR: „Wer ist Patrick Döring?“ Hochspringen ↑ Frage 5 Atlantikbrücke Hochspringen ↑ Niedersächsische Staatskanzlei, Web-Tagebuch 2. Dezember 2009 Hochspringen ↑ Blume auf Wunsch Ilse Aigners neues Mitglied der Atlantik-Brücke Hochspringen ↑ Friedbert Pflüger-Portrait in „The European“ Hochspringen ↑ Deutscher Bundestag – Dr. Joachim Pfeiffer Hochspringen ↑ Deutscher Bundestag – Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué ↑ Hochspringen nach: a b c Das Kuratorium von Aspen Deutschland (PDF; 2,8 MB) Hochspringen ↑ Karsten Voigt-Porträt der Körber-Stiftung Hochspringen ↑ Kurzbiografie beim Bundestag Hochspringen ↑ Homepage Christian Lindner, Mitgliedschaften: Atlantik-Brücke Hochspringen ↑ Gremien der Stiftung Atlantik-Brücke. Atlantik-Brücke e.V., abgerufen am 17. Juni 2013. Hochspringen ↑ Gastkommentar von Tasso Enzweiler, Mitglied der Atlantik-Brücke e.V. Hochspringen ↑ Stefan Kornelius moderiert Expertengespräch mit dem U.S. European Command (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Journalismus aus der Anstalt. Abgerufen am 29. September 2015. Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Washington DC: Martin Klingst (S.48) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Biografie Martin Klingst aus Die Zeit Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Washington DC: Helene Cooper (S.48) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Junger Vertreter der Atlantik-Brücken-Community: Clemens Trautmüller (S.65) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Jan Fleischhauer: „Gekaufte Journalisten“ Der Spiegel 01/2015 vom 29. Dezember 2014 Hochspringen ↑ Junger Vertreter der Atlantik-Brücken-Community: Christoph Schwegmann (S.66) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Biografie von Henrik Borggreve Hochspringen ↑ Mitgliederreise in die USA 2011: Hans Albrecht Hochspringen ↑ CV Hans Albrecht Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Berlin/Brandenburg: Alexander Ritvay (S.44) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Profil der Wirtschaftskanzlei Noerr: Alexander Ritvay Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Washington DC: Rudolph Houck (S.48) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Rhein/Ruhr: Volker Schlegel (S.46) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke-Tag 2011: Trutz Graf Kerssenbrock (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Washington DC: Michael Werz (S.48) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Biografie Michael Werz des Center for American Progress Hochspringen ↑ CV Sonja-Lahnstein-Kandel, Deutscher Fördererkreis der Universität Haifa Hochspringen ↑ Die Atlantik-Brücke e.V. Stand: 30. Juni 2009, Vorstand: Dieter Pfundt (PDF; 5,6 MB) Hochspringen ↑ Senior Advisory Board Silvia Quandt & Cie. AG Hochspringen ↑ Manager Magazin, 21. Januar 2011 Atlantikbrücke – Neuer Zoff im feinen Club? Hochspringen ↑ Eine menschliche Dimension für die transatlantischen Beziehungen Rede von Botschafter John C. Kornblum am 2. November in Stuttgart beim Transatlantik-Forum am 2. November 1998 Hochspringen ↑ John. C. Kornblum auf der Mitgliederversammlung der Atlantik-Brücke (S. 11/78) Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke Kuratoriumsmitglied: Birgit Breuel Hochspringen ↑ Strauß-Prozess: Kiep will keine belastenden Details kennen Hochspringen ↑ Vorstandsmitglieder Atlantik-Brücke: Professor Dr. Michael Hüther, Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, Stand: 11. April 2012 ↑ Hochspringen nach: a b c d e f Atlantik-Brücke’s Young Leaders Program: Some Prominent Young Leaders Alumni (PDF; 45 kB) Hochspringen ↑ American Council on Germany, Calendar of Events‘: September 26, 2012: Discussion and luncheon with German Bundesbank President Jens Weidmann (2004 Young Leader) in Washington, D.C., on “Germany’s Role in the Global Economy” Hochspringen ↑ Board of Directors der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Jens Weidmann ↑ Hochspringen nach: a b c Atlantik Brücke: Mächtige Allianz von Eva Buchhorn. Manager-Magazin vom 21. März 2003. Online abgerufen am 9. April 2012 ↑ Hochspringen nach: a b Advisory Board / Beirat AJC: Dr. Mathias Döpfner (since 2002) Hochspringen ↑ CFR Global Board of Advisors: Mathias Döpfner Hochspringen ↑ XXVIII German-American Young Leaders Conference 2006,„…Kai Diekmann, YL 1995…“ S. 7. (PDF; 82 kB) ↑ Hochspringen nach: a b c d e f g Atlantik-Brücke’s Young Leaders Program: Some Prominent Young Leaders Alumni (PDF; 45 kB) Hochspringen ↑ stellvertretender Vorsitzender des ZDF-Fernsehrates: Cem Özdemir ZDF.de Hochspringen ↑ ECFR’s Board and Council: Cem Özdemir Hochspringen ↑ Cem Özdemir hält Rede bei Atlantik-Brücke-Konferenz im November 2011 (S.54) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ The Atlantic Times; Young Leader Hubertus Heil Hochspringen ↑ Gespräch mit Hubertus Heil, MdB, selbst „Young Leaders“-Alumnus, S. 40 des Jahresberichts 2009/10 (PDF 21/75; 6,7 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2009/10, S. 18. bzw. PDF-Modus 10/75 Hochspringen ↑ Mitgliedschaft DGAP Politik: MdB Staatssekretär a.D.; Eckart v. Klaeden Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 188 (Mittelteil mit Foto) Hochspringen ↑ Fourth Young Leaders Alumni Conference of the Atlantik-Brücke. „…steering committee: Matthias Graf von Kielmansegg“. S. 6 (S.4/4 im PDF-Modus; 46 kB). Im YL-Steering Committee sitzen nur ehemalige Young Leader, siehe: http://www.atlantik-bruecke.org/w/files/dokumente/jb-0910-final.pdf S. 18 (S. 10/75 im PDF-Modus) Hochspringen ↑ „Klartext – nicht Schönsprache“ Süddeutsche Zeitung, 29. November 2005 Hochspringen ↑ Ralf Neukirch: Merkels Milieu. In: Der Spiegel. Nr. 2, 2008, S. 40–44 (7. Januar 2008, online). Hochspringen ↑ Mitgliedschaft DGAP Politik: K.T. zu Guttenberg Hochspringen ↑ ECFR’s Board and Council: K.T.z. Guttenberg Hochspringen ↑ Managereid Ethik und Verantwortung per Schwur, Handelsblatt vom 20. November 2009 Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 262. Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2009/10, „Young Leader Katherina Reiche“, S. 18. (S. 10/75 im PDF-Modus; 6,7 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2009/10, „Young Leader Julia Klöckner“, S. 18. (S. 10/75 PDF; 6,7 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2009/10, „Young Leader Ursula Heinen-Esser“, S. 18. (S. 10/75 PDF; 6,7 MB) Hochspringen ↑ Homepage: Ursula Heinen Hochspringen ↑ Signal from Hamburg. XXX German-American Young Leaders Conference of Atlantik-Brücke, August 24 to 29, 2008 in Hamburg-Blankenese, S. 12 (S. 7/8) (PDF; 80 kB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2011/2012, S. 100. (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Friedbert Pflüger-Portrait in „The European“ Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 198. Hochspringen ↑ History of thre Young-Leaders: Gerd Häusler (PDF; 45 kB) Hochspringen ↑ Group of Thirty Memberlist Hochspringen ↑ Porträt Jan-Friedrich Kallmorgen der Atlantische Initiative Hochspringen ↑ ECFR’s Board and Council: Wolfgang Ischinger Hochspringen ↑ Advisory Board / Beirat AJC: Ambassador Wolfgang Ischinger Hochspringen ↑ Fourth Young Leaders Alumni Conference of the Atlantik-Brücke. „…steering committee: Theo Koll“. S. 6 (S.4/4 im PDF-Modus; 46 kB). Im YL-Steering Committee sitzen nur ehemalige Young Leader, siehe: http://www.atlantik-bruecke.org/w/files/dokumente/jb-0910-final.pdf S. 18 (S. 10/75 im PDF-Modus) Hochspringen ↑ Vita Michael Kolz auf Phoenix.de Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke Jahresbericht 2006/07, S. 83. (PDF; 3,6 MB) Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke Jahresbericht 2008/09, S. 38. (PDF; 5,6 MB) Hochspringen ↑ Alexander Görlach, THE EUROPEAN, Atlantik-Brücke Young Leader 2011 Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke’s Young Leaders Program: ‚Some Prominent Young Leaders: Charles Schumer (2.Jahrgang) Hochspringen ↑ Biografie Celina Realuyo der George Washington University Hochspringen ↑ Firmen-und Präsidentinprofil von CBR Global Advisors LLC ↑ Hochspringen nach: a b c d Die Fahne hoch. In: Der Spiegel. Nr. 7, 1961, S. 28–30 (8. Februar 1961, online). Hochspringen ↑ Süddeutsche Zeitung, Rezension „Kreis ohne Meister“ von Ulrich Raulff ↑ Hochspringen nach: a b c d e f Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 73. ↑ Hochspringen nach: a b c Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 103. Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 85.↑ Hochspringen nach: a b c Werner Bloch, Matthias Gebauer, Christoph Schult: Toast auf den Spender. In: Der Spiegel. Nr. 6, 2000, S. 30–31 (7. Februar 2000, online). Hochspringen ↑ Reden der US-Botschaft: Karl Heinz Beckurts Hochspringen ↑ „Leisler Kiep weiß von nichts“, AP, Süddeutsche Zeitung vom 18. Juni 2007, Online-Version abgerufen am 9. April 2012 Hochspringen ↑ „Acht Jahre Haft für Rüstungslobbyist Schreiber“ , Reuters, Deutschland vom 5. Mai 2010 Hochspringen ↑ ,Urteil des Landgerichts Augsburg, die Tageszeitung TAZ am 9. November 2011, online abgerufen am 10. April 2012 Hochspringen ↑ Profil der Stanford University, Trustee: Atlantik-Brücke (Berlin) Hochspringen ↑ Frage 5 Atlantik-Brücke: Claudia Roth Hochspringen ↑ „Mißfelder im Vorstand der Atlantik-Brücke“ Der Westen, vom 30. Juni 2013. Hochspringen ↑ Ehrenmitglied: Richard von Weizsäcker S. 66 (35/45 im PDF-Modus; 5,0 MB) Hochspringen ↑ 24 Jahre später gründeten Willy Brandt, Marion Gräfin Dönhoff, Bundespräsident Richard von Weizsäcker und Shepard Stone das Aspen-Institute Deutschland (PDF; 2,8 MB)
Eingestellt von namronseib um 19:24 Keine Kommentare:
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Meinungsfreiheit – Pressefreiheit – Nicht mit Uns
Am Montag dem 11.0April veröffentlichte der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann im Rahmen einer Pressekonferenz den Verfassungsschutzbericht 2015. Nach seinem Vortrag durften die Journalisten, wie jedes Jahr, Fragen stellen. Alle? Nein, nicht alle. Stefan Frey, der stellvertretende Pressesprecher des Innenministeriums , ließ zwei Reporter, die ihm oder seinem Herrn nicht passten, nicht zu Wort kommen. Einer davon Christian Jung
Unsere Rechtsordnung  Verteidigung  unserer Werte ?  Welches Recht  meinte er damit ?
Eingestellt von namronseib um 17:22 Keine Kommentare:
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Sonntag, 27. März 2016
Die Unglaubliche Weltlüge – Die Geschichte wird demnächst neu geschrieben werden – Der Größte Weltbetrug aller Zeiten !
Sie befinden sich hier in einem Unglaublichen Betrug und einer Einzigartigen Weltlüge !!
In einem Religionskrieg ( einer anmaßenden Gruppe die eine Ideologie vertritt ( Religion??? die gar nicht existiert nach Christus )!
Dieser Priester ist vor 2 Stunden gekreuzigt worden
Alle sind getötet worden!!
Pater Thomas im Jemen gekreuzigt
„Islamisten“ ( es waren aber keine Islamisten , es waren khasarische Mafia ! daesch Isil ist von denen erschaffen worden)
haben ihre Drohungen wahrgemacht und den katholischen Priester Pater
Thomas Uzhunnalil am Karfreitag im Jemen gekreuzigt.
Ein Islamist kreuzigt nicht .—–der köpft !Am Karfreitag wurde im Jemen der katholische Priester „Father Tom“ gekreuzigt Anfang März war der Priester, der dem Salesianer-Orden angehörte, in der Stadt Aden im Jemen als Geisel genommen worden weiterlesen …
27.03.16 | 16:50 Uhr | 19 mal gelesen | So gefunden auf oe24.at
UK: Kioskbesitzer ermordet,( Islamangehöriger – kein Katholik!) nachdem er Christen „Frohe Ostern“ wünschte „Fröhliche Ostern besonders an meine geliebte christliche Nation! Lasst und den wirklichen Spuren des geliebten heiligen Jesus Christus folgen und den wahren Erfolg in beiden Welten erreichen.“
ES GEHT UM eine UNGLAUBLICHE weltweite LÜGE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
rußland zum Beispiel würde weniger Probleme haben – weil die haben diese selbst( Khasaren )
im 10Jahrhundert bekämpft und rausgeworfen
In Wahrheit sind sie die bösartigste Gemeinde, Volk?? was es je gab da Ihr herrscher Ihnen auch selbst nicht passte musste er weltweit mit Mord rechnen – das umging er um Ihre „satanische Teuflische Ideologie zu vertuschen( weltweit). nach dem Streichholzprinzip ????,so jetzt kam der Teuflische Plan .
Nein es war kein ! Streichholzprinzip es war geplant teuflisch geplant !
Streichholt 1=christentum
streichholz 2=Judentum ?? was gar nicht mehr existierte !!!
Streichholz 3 = Islam
Augen zu und ziehen ??? Nein Geplant !!!!
Treffer ??? war Judentum ! = Man hat das judentum als Deckmantel genommen,als trojanisches Pferd ! und ist dort untergeschlüpft – hat über Jahrhunderte diese Infiltriert und weiter Propagiert ! – Weltweit !
Sie bezeichneten sich als Ideologie ! als Jude !
was ist Passiert es wird die Ideologie der Juden benutzt und die ist auch nicht gerade die feinste Art gewesen – aber egal . Über Tausend von Jahren wurden diese ideologie weiter ( die Teufliche,satanische) weiter betrieben !
Das ergebnis sehen wir ja !
Kommen wir zu jesus – Was hat Jesus ( ganz wichtig)!
Was hat Jesus mit den Juden zu tun ?
Einfach :jesus ist als jude geboren und als jude gestorben!
er war aber der begründer der christen.! die ersten christen bewunderten ihn. und er war heilig für sie.Also :jesus war ein jude jesus von nazareth. könig der juden.sollte eigentlich dir bekannt sein.Jesus Christus war Jude und das Christentum ist nach ihm benannt, da er ja sozusagen die Hauptperson dieser Religion ist
Christus ist ein Titel den ihm seine Anhänger zuerkannt haben.
Christen benennen sich also nach ihm. Das bedeutet er war also der 1.
Christ als Namensgeber. Aber natürlich kommt er aus dem Judentum.
Also ein Jude den sie den Christus nannten, was Gesalbter bedeutet.
Das heisst seine Anhänger sehen in der Person Christus eine königliche Rolle und nehmen seinen Namen auf sich.
Und hier wird etwas schon vertuscht !!!!!!!!!!!!
Der König der Juden STIRBT als König der JUDEN !!
wie kann das Judentum dann noch fortbestanden Haben ??? Ja jetzt kommt der “ Hammer “ die Khasarischen haben dieses fortgeführt – obwohl das Judentum „NICHTMEHR EXISTIERT“ Hat !!
Entweder sind die Christen zu Blöde ! oder sie sind auf einen simplen Trick hereingefallen !!
Desweiterem haben sich Franziskus und der russische Orthodoxe kyrill letztens erst getroffen ( so etwas gab es in der Geschichte noch NIE )!!!!
Der Papst und Kyrill werden jetzt vom CIA und KGB Rund um die Uhr bewacht und beschützt nach Insider Informationen. Wer sind diese Päpste, was sind Jesuiten wer manipuliert die und verdreht die  Geschichte ??
Jesus beschwor die Abkehr oder „umkehr „
Zitat !!:
Jesus von Nazaret (aramäisch ישוע Jeschua oder Jeschu`, gräzisiert Ἰησοῦς; * zwischen 7 und 4 v. Chr., wahrscheinlich in Nazareth; † 30 oder 31 in Jerusalem) war ein jüdischer Wanderprediger. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Zwei bis drei Jahre später wurde er auf Befehl des römischen Präfekten Pontius Pilatus von römischen Soldaten gekreuzigt.
Das Neue Testament (NT) ist als Glaubensdokument der Urchristen zugleich die wichtigste Quelle der historischen Jesusforschung. Danach hat Jesus Nachfolger berufen, den Juden seiner Zeit das nahe Reich Gottes verkündet und sein Volk darum zur Umkehr aufgerufen. Seine Anhänger verkündeten ihn nach seinem Tod als Jesus Christus, den Messias und Sohn Gottes. Daraus entstand eine neue Weltreligion, das Christentum. Auch außerhalb des Christentums wurde Jesus bedeutsam.
These .
Es gibt semitische  Juden  – waren diese Ihrem Jesus abtrünnig oder haben sie seinen Ruf nicht erhöhrt  ? Diese Gruppe könnte dennoch unabhängig bestehen und mit rund 1Million Weltweit.
DAS ist der Trick
„sein Volk darum zur Umkehr aufgerufen.“
Die Zionisten sind KEINE JUDEN das ist POLITIK ! IDEOLOGIE !
Zionismus (von Zion für Name des Tempelberges in Jerusalem) bezeichnet eine politische Ideologie“ europäischer aschkenasischer“ Juden und die damit verbundene Bewegung, die auf die Errichtung, Rechtfertigung und Bewahrung eines jüdischen Nationalstaats in Palästina abzielt. Der Zionismus wird als Ideologie den Nationalismen und als politische Bewegung den Nationalbewegungen zugerechnet
Nicht die Gewährung ihrer Gleichberechtigung durch andere, sondern nur ihre Selbstbefreiung als selbständige und selbstbewusste Nation könne ihnen Achtung verschaffen. Wo sie verfolgt würden, sollten sie sofort auswandern: nicht in neue Zerstreuung, sondern in ein geschlossenes Gebiet, um dort mit Zustimmung der Großmächte ein Gemeinwesen aufzubauen.“ Der Ort sei dafür zweitrangig: Er könne in „Palästina“ oder“ in „Nord- oder Südamerika“ liegen
Dieser Aufruf erschien anonym und fand zunächst nur ein geringes Echo. 1884 wurde Pinsker ein Führer der osteuropäischen „Zionsfreunde“ und übernahm damit deren Ziele in Palästina. Durch die zum Teil unerwarteten praktischen Probleme der Siedler trat das ursprüngliche Ziel Pinskers, einen jüdischen Nationalstaat aufzubauen, jedoch zunächst zurück: Die Selbstorganisation der Zionsfreunde drohte zu scheitern und musste Spenden von reichen Gönnern annehmen. Vor allem das Engagement von Edmond Rothschild (1845–1934) verhalf ihr zum Fortbestand und veränderte sie zu einem philanthropischen Hilfswerk ohne nationale Ansprüche.
Das jüdische Königreich der Khasaren
Anlaß zu dieser Abhandlung gab der englische (ungarisch-deutscher Herkunft) Historiker und Schriftsteller, Arthur Koestler. Stützend auf umfangreicher Fachliteratur, beschreibt er, in seinem Buch: „Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ (Deutsche Ausgabe 1989; englische Originalausgabe 1976 – „The Thirteenth Tribe“), detailliert den Aufstieg und Niedergang des Khasarenreiches.
Koestlers verblüffende These: Die Khasaren sind die Vorfahren der jüdischen Siedler in Osteuropa und damit der meisten heute lebenden Juden.
Ziel ist zunächst, ein fern verdrängtes Geschichtsereignis, über die Herkunft der Juden Europas, wieder auf der Tagesordnung zu setzen und zu beleuchten.
Des Weiteren wird ein Augenmerk auf die Tatsache focusiert, dass die Volksstämme der Khasaren während einer langen Geschichtsepoche existent waren und geherrscht haben, dann die Beziehung zwischen den Khasaren und den heute lebenden Juden soll hergestellt und, anhand historischer Fakten, nachgewiesen werden.
Zum Schluss der Frage nachgegangen:  „Sind khasarische Juden als die Vorfahren der jüdischen Siedler in Osteuropa und damit der meisten heute lebenden europäischen und amerikanischen Juden?“
 Ein historisches Faktum wird für die These Israel Shahaks gesucht,  so dass:„92 Prozent der weltweit 13 Millionen Juden keine Semiten sind und aus der khasarischen Bevölkerungsschicht in Europa bzw. Rußland stammen“,womit die Behauptung der Juden von der „Rückkehr nach Palästina“ lediglich als ein „Mythos“ erweisen wird.Auch wenn wir davon ausgingen, dass die europäischen und die amerikanischen Juden semitischer Abstammung wären, könnten sie keinen historisch-religiösen oder moralischen Anspruch auf eine Rückkehr erheben.Das liegt darin begründet, dass sie zunächst als Eroberer nach Palästina kamen, und zweitens, waren sie etwa 1.400 Jahre von dort abwesend.
Welche Logik kann darin liegen, wenn Völker solche Ansprüche erheben? Wie würde heutzutage die Weltkarte aussehen? Und drittens, aus einem Glauben kann kein Anspruch auf ein fremdes Land abgeleitet werden. Und nun kommen wir zu der Schlußfolgerung, dass:
„die zionistische Ideologie nichts anders als ein expansionistisch-kolonialistisches Siedlerprojekt ist.“
Die Khasaren
Einer der frühesten tatsächlichen Hinweise auf die Khasaren ist in der syrischen Chronik des sogenannten Zacharia Rhetor aus der Mitte des 6. Jahrhunderts zu finden. Sie erwähnt in einer Liste von Völkern, die den Kaukasus bewohnen, auch die Khasaren. Andere Quellen deuten an, dass die Khasarenstämme schon ein Jahrhundert früher sehr wohl bekannt waren. Zuerst hatten die Khasaren unter hunnischer und dann unter türkischer Oberherrschaft gestanden. Nach dem Untergang des Westtürkischen Reiches in der Mitte des 7. Jahrhunderts waren nun sie an der Reihe, das Königreich im Norden zu beherrschen.
Die Khasaren beherrschten vom 7. bis ins 11. Jahrhundert in der südrussischen Steppe, zwischen dem Kaukasus und der Wolga liegenden Raum Osteuropas, ein großes Reich und traten etwa im Jahr 740, einzigartig in der Geschichte, geschlossen zum jüdischen Glauben über.Durch das lebenswichtige Tor zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen (Khasarisches) Meer, besaß das Khasarenland eine strategische Schlüsselposition.
Es lag quer zu der natürlichen Linie des Vordringens der Araber als ihre Armeen wenige Jahre nach dem Tod des Propheten Mohammeds im Jahr 632 nach Norden stürmten und so die Eroberung Ost-europas verhinderte.
Den siegreichen Moslems stellten sich die Truppen des Khasarenreiches erfolgreich entgegen.
Bedingt durch dieser wichtigen Lage wirkte das Reich als ein Pufferstaat, der Byzanz vor barbarischen Stämmen und später vor den Wikingern und Russen, aus den nördlichen Steppen, bewahrte.
Ein, aus heutiger – auch früherer – Sicht, noch viel bedeutenderer historisch-politischer Grund war, dass sie die arabischen Armeen an der Ausdehnung ihrer Eroberungen nach Osteuropa wirkungsvoll begegneten.
Die Kriege zwischen Arabern und Khasaren dauerten über ein Jahrhundert, wo die letzte Schlacht im Jahre 737 stattfand und diesmal mit einer Niederlage der Khasaren endete. Trotz dieses Sieges befanden sich die Araber bereits auf dem Rückzug aus dem Kaukasus, ohne einen Brückenkopf im Norden gewonnen zu haben.
 Der Übertritt der Khasaren zum Judentum
Wenige Jahre nach der letzten Schlacht – etwa um 740 -, wurden die Khasaren noch mächtiger als zuvor, traten sie geschlossen, König, Hof und die herrschende Kriegerkaste, was einzigartig in der Geschichte ist, zum jüdischen Glauben über und schließlich wurde das Judentum zur offiziellen Staatsreligion erklärt.
Was war der Grund für dieses einzigartige Ereignis?
Zu Beginn des 8. Jahrhunderts war die Welt polarisiert durch die beiden Großmächte, das Christentum und den Islam.
Das Khasarenreich stellte eine dritte Kraft dar. Aber es konnte seine Unabhängigkeit nur aufrechterhalten, wenn es weder das Christentum noch den Islam annahm; denn das Bekenntnis zu einer dieser Religionen hätte es automatisch der Autorität entweder des römischen Kaisers oder des Kalifen von Bagdad unterstellt, eben ein Vasallenstaat.
Jedoch der mächtige Khasarenkagan war entschlossen, seine Position als dritte Kraft, als Führer der neutralen Steppenvölker, zu bewahren. Was hätte daher logischer sein können, als eine dritte Religion anzunehmen?
Der ungarische Historiker, Antal Bartha, schreibt hierzu in seinem Buch „Die ungarische Gesellschaft im 9.-10. Jahrhundert“, Budapest 1968, zu diesem Ereignis:
„… Der jüdische Glaube wurde zur offiziellen Religion der herrschenden Gesellschaftsschicht. … Wir werden uns jedoch auf die Bemerkung beschränken, dass dieser offizielle Übertritt – den christlichen Bekehrungsversuchen zum Trotz, die von Byzanz ausgingen, und ebenso zum Trotz dem Einfluss der Moslems aus dem Osten und in Abwehr des politischen Druckes dieser beiden Mächte – zu einer Religion, die keinerlei Unterstützung von irgendeiner politischen Macht erhielt, dafür aber von nahezu allen verfolgt wurde, dass also für alle Historiker, die sich mit den Khasaren befaßt haben, dies eine ausgesprochene Überraschung ist und keineswegs als zufällig betrachtet werden kann, sondern vielmehr als ein Zeichen der unabhängigen Politik gesehen werden muss, die von diesem Königreich verfolgt worden ist.“
Obwohl die Quellen in kleineren Einzelheiten voneinander etwas differieren, gibt es doch über die wesentlichen Ereignisse keinerlei Zweifel.Ein Reisebericht Ibn Faldlans (er leitete eine Mission des Kalifen zum Land der Wolgabulgaren, 21. Juni 921 bis 12. Mai 922) endet mit den Worten:
„Die Khasaren und ihr König sind jüdischer Religion. Die Saqâliba und alle diejenigen, welche ihnen benachbart sind, sind ihm unterworfen. Sie wendeten sich untertänigst zu ihm mit Anbeten und schuldeten ihm Gehorsam … Manche sind der Meinung, dass Gog und Magog die Khasaren sind.“
In seinem Buch: „Khasaria“ schreibt A. N. Poliak, Professor für mittelalterliche jüdische Geschichte an der Universität Tel Aviv, und einer der Vorkämpfer der Hypothese eines khasarischen Ursprungs der Juden:
„… die Tatsachen erforderten … „eine neue Einstellung sowohl zum Problem des Verhältnisses zwischen den khasarischen Juden und anderen jüdischen Gemeinschaften wie zu der Frage, inwieweit wir diese [khasarischen] Juden als den Kern der großen jüdischen Gemeinden in Osteuropa betrachten können. Die Nach-kommen der Siedler – jene, die blieben, wo sie waren; jene, die in den Vereinigten Staaten und in andere Länder emigrierten, und jene, die nach Israel gingen – stellen heute die große Mehrheit des Weltjudentums dar.“
Dies wurde geschrieben, bevor das gesamte Ausmaß jener Katastrophe bekannt war, die das Judentum in Osteuropa vernichtete. Doch ändert das nichts an der Tatsache, dass die grosse Mehrheit der überlebenden Juden aus Osteuropa stammt und daher khasarischen Ursprungs ist.
 A. Koestler hierzu:
The Thirteenth Tribe is a 1976 book by Arthur Koestler, in which he advances the thesis that Ashkenazi Jews are not descended from the historical Israelites of antiquity, but from Khazars, a Turkic people. Koestler hypothesized that the Khazars (who converted to Judaism in the 8th century) migrated westwards into Eastern Europe in the 12th and 13th centuries when the Khazar Empire was collapsing.Koestler used previous works by Douglas Morton Dunlop, Raphael Patai and Abraham Poliak and as sources. His stated intent was to make antisemitism disappear by disproving its racial basis.
Popular reviews of the book were mixed, academic critiques of its research were generally negative, and Koestler biographers David Cesarani and Michael Scammell panned it.
„Das bedeutet, dass die Ahnen der Juden nicht vom Jordan, sondern von der Wolga kamen, nicht aus Kanaan, sondern aus dem Kaukasus, den man für die Wiege der arischen Rasse hielt. Dies bedeutet wiederum, dass sie genetisch viel enger mit Hunnen, Uiguren und Magyaren verwandt sind als mit dem Samen Abrahams, Isaaks und Jakobs.“
Aus diesem Grund ist der Ausdruck „Antisemitismus“ bar jeder Bedeutung. Dieser ist aus einem Mißverständnis erwachsen, das sowohl die Mörder als auch ihre Opfer teilten.
Die Zahl der Juden in Khasarien nahm, durch Einwanderung, zu.
Tatsächlich hat der König der Griechen im Jahr der Hedschra 332 (943-944) die Juden in seinem Königreich mit Gewalt zum Christentum bekehrt. Daher sind viele Juden aus Griechenland nach Khasarien geflohen. Khasarien wurde als eine Art von nationaler Heimstätte für die Juden.
 Aufstieg der Khasaren
Zu Beginn des 8. Jahrhunderts war die Welt polarisiert durch die beiden Großmächte, den Islam und das Christentum.
Das Khasarenreich stellte eine dritte Macht dar, die sich jeder einzelnen Supermacht als gleichwertig erwiesen hatte, sowohl als Gegner als auch als Verbündeter.
Diese Unabhängigkeit konnte nur aufrechterhalten bleiben, wenn das Khasarenreich weder das Christentum noch den Islam annahm.
Eine naheliegende Überlegung, warum der Übertritt zum Judentum erfolgte, liegt darin begründet, dass wenn die Khasaren zum Islam oder zum Christentum konvertiert wären, in beiden Fällen hätten sie als ein Vasallenstaat des muslimischen Kalifen oder des römischen Kaisers fungieren müssen und deren Autorität unterstellt.
Der Übertritt zum Judentum ermöglichte dem Königreich der Khasaren sich als dritte Kraft und als ein souveräner Eckpfeiler im Mächte-Dreieck zu behaupten.
Die gigantische Zangenbewegung der Moslems gegen Europa über die Pyrenäen im Westen und den Kaukasus im Osten wurde etwa zur gleichen Zeit aufgehalten.
Die Franken Karl Martells retteten Gallien und Westeuropa, und die Khasaren schützten die östlichen Zugänge zur Wolga, zur Donau und zum oströmischen Reich selbst.
In diesem Punkt stimmen mehrere Historiker voll überein. Der Historiker Artamonow meint hierzu: „Khasarien war der erste Feudalstaat in Osteuropa, der auf gleichem Range mit den Byzantinischen Reich und dem arabischen Kalifat stand … “
Schließlich schreibt Dimitri Obolenskij, Professor für russische Geschichte an der Universität Oxford:
„Der Hauptbeitrag der Khasaren für die Weltgeschichte war ihr erfolgreiches Halten der Kaukasuslinie gegen den nach Norden gerichteten Angriff der Araber.“
… Mit den abbasidischen Kalifen endeten auch die Eroberungskriege, der wiederbelebte Einfluß der alten persischen Kultur schuf ein sanfteres Klima und brachte schließlich den Glanz Bagdads unter Harun al Rashid hervor.
Es kann keinen Zweifel darüber bestehen, dass der Khasarenkönig bei der Annahme des Judentums von machtpolitischen, und in gewisser Hinsicht auch mentalen, Motiven getrieben wurde. Dadurch konnte eine Unabhängigkeit des Khasarenreiches gegen die beiden theokratischen Weltmächte – Bagdad und Byzanz – verteidigt, nämlich durch die Erklärung des Judentums zur Staatsreligion, was für einen Überraschungseffekt sorgte.
Die jüdische Religion der Khasaren
Die religiöse Überzeugung der Khasaren überlebte den Zusammenbruch ihres Staates und lebte in den khasarisch-jüdischen Siedlungen Rußlands und Polens fort.
„Talmud“ heisst auf Neuhebräisch `das Lernen’. Er ist die bedeutendste Zusammenfassung der Lehren, Vorschriften und Überlieferungen des biblischen Judentums. Der Jerusalemer Talmud wurde im Jahre 370 und der Babylonische Tal-mud im Jahre 500 abgeschlossen. Der Talmud, neben dem Alten Testament, legt die Grund-lagen jüdischen Lebens und Verhaltens fest. Er ist das Religions- und Gesetzbuch der Juden und bestimmt ihr Leben, Handeln, zwischen-menschliche Beziehungen und diese zu Natur und anderen Lebewesen auf der Erde, Welt-anschauung, die Auslegung der Tora und alles, was hierzu an traditionellen Erläuterungen erfor-derlich ist.
Jedoch die Lehren aus dem Talmud zeugen auch Hass und Überheblichkeit gegen-über Nichtjuden (Gojim), wie zum Beispiel: „Es wird dreimal nacheinander gesagt, dass der Goj und die Goja verunreinigt sind“ Fol. 83a.
Stets unterscheidet der Talmud zwischen Juden und Nichtjuden.
Diese und viele andere Aussagen, Lehrweisen und Vorschriften veranlaßten Israel Shahak zu der Feststellung, dass der Talmud von Rassismus und Hass gegen alles Nichtjude, Gojim genannt, erfüllt ist.
Weiter predigt der Talmud, durch die Hervorhebung der Juden über alle anderen Nichtjuden, dass Juden die „Auserwählten Gottes“ seien.
Philip Roth, zitiert bei Norman Finkelstein, meint hierzu, dass Juden nur eine Art Psychologie vererbt bekommen, die sich in drei Worten ausdrücken lässt: „Juden sind besser.“
Diese Einstellung aus dem Talmud kam den kriegerischen Khasaren in ihrem mentalen Bestreben, eine ebenbürtige, wenn nicht überragende, Macht, verglichen mit den beiden bestehenden, Islam und Christen-tum, gerade recht.
Aus diesem Grund erscheint der Übertritt der Khasaren zum talmudischen Judentum plausibel und nachvollziehbar.
Diese Denkweise mit entsprechendem Verhalten der Juden, „Wir sind immer die Auserwählten und Besten“, hat sich im kriegerischen Siedler-verhalten der Khasaren niedergeschlagen und lässt sich, wie ein „Roter Faden“ bei den Nachkommen im jüdischen Staat in Palästina, bis heute deutlich verfolgen.
Niedergang und Zusammenbruch des Khasarenreiches
Über den Niedergang und Zusammenbruch des Khasarenreiches sei nur soviel erwähnt, dass wir anschließend mehr Gewicht auf die Völker-wanderung, den „Exodus nach Westen“ und die Verschmelzung mit den Osteuropäern legen wollen und eingehender besprechen werden.
Wie bereits schon erwähnt, erreichte das Khasarenreich in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts den Höhepunkt seines Ruhms.Nach dem 8. Jahrhundert wird nicht mehr über Kämpfe zwischen Khasaren und Arabern berichtet. Demzufolge scheint eine Befriedung für mehrere Jahrzehnte geherrscht zu haben.
Der Niedergang des Khasarenreiches nahm seien Anfang im 10. Und setzte sich bis in das 13. Jahrhundert fort und zerfiel endgültig nach der Invasion der Mongolen.
Eine letzte Erwähnung der Khasaren als Nation wird zwischen 1245 und 1247 datiert. Zu jener Zeit hatten die Mongolen bereits die Kumanen aus Eurasien vertrieben und das größte Noma-denreich – von Ungarn bis China – gegründet.
 Der Exodus nach Westen
Der Niedergang des Khasarenreiches nahm seinen Anfang nach seiner Niederlage durch die Russen im Jahre 965.Das Reich hielte sich aber in enger gezogenen Grenzen fort.Baron kommentiert:
„Im allgemeinen behauptete sich das verkleinerte khasarische Königreich mehr oder weniger erfolgreich gegen alle Feinde bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts, als der großen Mongoleninvasion, des Dschingis Khan in Be-wegung setzte, zum Opfer fiel. … Aber sowohl vor wie nach der mongolischen Invasion hatten die Khasaren manche Ableger in die unter-worfenen slawischen Länder entsandt und halfen schließlich dabei mit, die großen jüdischen Zentren in Osteuropa aufzubauen. Hier hat man also die Wiege des zahlenmäßig und kulturell dominierenden Bestandteils des heutigen Judentums.“
Ethnisch waren natürlich die semitischen Stämme an den Wassern des Jordan und die turko-khasarischen Stämme an der Wolga „Meilen voneinander entfernt“.
Die mittel-alterlichen Khasaren schmückten sich auch mit dem Stolz des „auserwählten Volkes“, leiteten aber ihre Abstammung nicht von Sem, sondern von Japhet ab.
(Noahs 3 Söhne: Sem, Kam und Japhet.)
Die khasarischen Stämme und Gemeinschaften wanderten hauptsächlich nach Rußland und Polen ein, jene Gebiete Osteuropas, wo zu Be-ginn der Neuzeit Juden am dichtesten siedelten.
Dies hat viele Historiker zu der Annahme geführt, dass die Mehrheit der Ostjuden und damit auch des Weltjudentums khasarischer und nicht semitischer Abstammung sei. Die These von Israel Shahak findet hier ihre Bestätigung.
Es kann kein Zweifel darüber bestehen, dass die Mehrheit des wichtigen Teiles des modernen Judentums seinen Ursprung in den Wanderungswellen der Kabaren-Khasaren [Kabaren: khasarische Stämme] hatte, die eine so bedeutende Rolle in der frühen ungarischen Gesellschaft spielten.
Die khasarische Herkunft des zahlenmäßig und gesellschaftlich dominierenden Elements in der jüdischen Bevölkerung Ungarns während des Mittelalters ist recht gut dokumentiert. … Tatsächlich jedoch war das Einströmen der Khasaren nach Ungarn nur ein Teil der allgemeinen Massenauswanderung aus den eurasischen Steppen nach dem Westen, das heißt nach Zentral- und Osteuropa.
Der schwarze Tod von 1347/48 beschleunigte die fortschreitende Entvölkerung der früheren Herzlande der Khasaren zwischen Kaukasus, Don und Wolga, wo die Steppenkultur ihr höchstes Niveau erreicht hatte.
Baron schreibt:
„Die Ausrottung oder die Flucht fleißiger jüdischer Bauern, Handwerker und Kaufleute ließen ein Vakuum zurück, das sich in diesen Gegenden erst in allerjüngster Zeit wieder zu füllen beginnt.“
Nicht nur Khasarien war zerstört worden, sondern auch das Land der Wolgabulgaren …
Poliak kommentiert:
„In den meisten Steppengebieten Europas war die Auswanderung der einzige Weg, der Völkern offenblieb, die ihr Leben und ihren Besitz zu retten hofften.“ …
Der Auszug der Khasaren bildete nur ein Teil der allgemeinen Situation.
Vorausgegangen war die Gründung khasarischer Kolonien und Siedlungen an verschiedenen Plätzen der Ukraine und des südlichen Rußland.
Es gibt in der Ukraine und in Polen eine Fülle von alten Ortsnamen, die sich aus den Worten Khasar oder schid (Jude) ableiten lassen: Schydowo, Kosarsewsk, Kosara, Kosarzow, Schiodowska, Vola, Schydaticze usw. … Ähnliche Ortsnamen findet man auch in den Karpaten und in der Tatra sowie in den östlichen Provinzen Österreichs.
Die Hauptstraße der khasarischen Auswanderung führte nach Westen, einige Gruppen blieben, hauptsächlich auf der Krim und Kaukasus, zurück. Diese jüdische Enklaven überdauerten bis in die Gegenwart. Eine andere Spur des khasarischen Volkes sind die „Bergjuden“ im nordöstlichen Kaukasus.
Die Zahl der Juden im polnisch-litauischen Königreich im 17. Jahrhundert wird auch von modernen Historikern auf etwa 500.000 geschätzt (fünf Prozent der gesamten Bevölkerung).
Laut dem Artikel „Statistik“ in der Jewish Encyclopaedia betrug die jüdische Weltbevölkerung im 16. Jahrhundert nur etwa eine Million.
Dies bedeutet, wie Poliak, Kutschera und andere betont haben, dass im Mittelalter die Mehrheit jener, die sich zum jüdischen Glauben bekannten, Khasaren waren.
Ein beträchtlicher Teil dieser Juden zog nach Polen, Litauen Ungarn und den Balkan, wo sie jene ostjüdische Gemeinschaft schufen, welche ihrerseits wiederum zur dominierenden Mehrheit des Weltjudentums wurde.
An diesem Punkt sollte der polnische Historiker Adam Vetulani zitiert werden:
„Polnische Gelehrte stimmen überein, dass diese ältesten Siedlungen von jüdischen Emigranten aus dem Khasarenstaat und aus Rußland gegründet wurden, während die Juden aus Süd- und Westeuropa erst später sich anzusiedeln begannen … und dass zumindest ein gewisser Teil der jüdischen Bevölkerung (in früheren Zeiten der Hauptteil) aus dem Osten stammte, aus dem Land der Khasaren und später aus Kiew-Rußland.“
Epilog
Juden erheben den Anspruch auf Palästina, mit der Begründung: „Wir kommen nicht nach Palästina, wir kehren zurück“. Nach den obigen kurzen Ausführungen ist diese Behauptung bar jeder Bedeutung. Dies bekommt eine plastische Vorstellungsdimension, wenn man sich die Frage stellt:
„Kann Samy Davis jr., ein zum Judentum konvertierter berühmter (Sänger und Schauspieler) schwarzer Amerikaner, Anspruch auf Palästina erheben und behaupten, „er käme nicht nach Palästina, sondern er kehre dorthin zurück?“
Wenn es dem so wäre, dass Samy Davis jr. aus seiner Konvertierung zum jüdischen Glauben Anspruch auf Palästina erheben dürfte, dann hätten auch die Milliarden Christen und Muslime dieser Gotteserde sogar mehr Anspruch auf Palästina.
Denn, Jesus Christus und seiner Mutter Maria lebten und starben dort. Ihre Geburts- und Grabstätten kann man heute auch besuchen und besichtigen.
Auch der Prophet Mohammed startete seine Himmelsreise von Jerusalem aus.
Es scheint mir an dieser Stelle dringlich angebracht zu erwähnen, dass: „Aus Religions- und Glaubensgründen kein Anspruch auf ein fremdes Land oder Gebiet abgeleitet werden kann.“
Dieser mythischen Forderung der Zionisten, „Nach Palästina zurück zu kehren“ soll noch einmal hier weiter beleuchtet werden.
Der Widerstand der Einheimischen gegen das zionistische Projekt war kein Geheimnis. [Noam Chomsky, 2002].
Die tiefe Ursache lag aber darin begründet, – berichtete die King-Crane-Kommission 1919, entsandt von Präsident Wilson -, dass die Zionisten die praktisch vollständige Enteignung der gegenwärtigen nicht-jüdischen Einwohner Palästinas anstreben.
Sie (die Kommission) warnte, dass die Durchsetzung des zionistischen Programms,
„eine grobe Verletzung des Prinzips (der Selbstbestimmung) und des Völkerrechts wäre.“
Diese Warnung wurde von den Großmächten, die USA eingeschlossen, in den Wind geschlagen.
Trotz der „tiefen Sympathie der Kommission für die jüdische Sache“ empfahl die Begrenzung der jüdischen Einwanderung und riet, vom Ziel der Errichtung eines jüdischen Staates Abstand zu nehmen.
Die Empfehlungen blieben ohne Einfluß auf die offizielle Politik und werden in den meisten geschichtlichen Darstellungen nicht einmal erwähnt.
Ben Gurion, angesprochen auf den Widerstand der Palästinenser gegen das zionistische Projekt, sagte in interner Diskussion, dass
„wir bei unserer politischen Argumentation im Ausland den arabischen Widerstand kleinreden“, doch müssen „wir unter uns die Wahrheit ins Auge blicken“: Politisch nämlich „sind wir die Aggressoren, während sie sich selbst verteidigen … Das Land gehört ihnen, weil sie es bewohnen, während wir ankommen und uns hier niederlassen, und aus ihrer Perspektive wollen wir ihnen ihr Land wegnehmen, noch bevor wir hier richtig angekommen sind.“
[Der Aufstand wurde 1938 von den Briten mit beträchtlicher Brutalität niedergeschlagen.]
Mir scheint es angebracht zu sein, an Schluß dieser Ausführungen, die Schlußfolgerung unter der Einleitung hier noch einmal zu wiederholen, dass:
„die zionistische Ideologie nichts anderes als ein expansionistisch-kolonialistisches Siedlerprojekt  ist .“
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Vatikan, Bilderberg und eine »Migrantenkrise«

F. William Engdahl

Dresden war dieses Jahr Tagungsort der Bilderberg-Gruppe. Die geheimnisumwobene Organisation versammelte sich dort vom 9. bis zum 12. Juni. Besonders interessant war dabei die Wortwahl der Tagesordnungspunkte (die offenbar nicht nach Bedeutsamkeit sortiert waren). Punkt drei trug laut der offiziellen Pressemitteilung den ungewöhnlichen Titel: »Europa: Migration, Wachstum, Reform, Vision, Einheit«. Interessant ist hier die Bezeichnung »Migration« für die Flüchtlingskrise, die im Frühjahr 2015 einsetzte, als die Türkei die Lager und Camps öffnete und den syrischen Kriegsflüchtlingen zeigte, in welche Richtung es zur EU geht.

Mehr dazu später. Zunächst will ich mich auf die wenig bekannten historischen Verbindungen zwischen den 1954 ins Leben gerufenen Bilderberg-Treffen und dem Vatikan konzentrieren und darauf, inwiefern beide die Instabilität der EU während der Flüchtlingskrise noch verstärkten.

Im Mai 1954 fand im niederländischen Oosterbeek nahe der deutschen Grenze ein höchst geheimes Treffen statt, und zwar im Hotel de Bilderberg. Ausrichter des Treffens war Prinz Bernhard, Ehemann der niederländischen Königin Juliana. Vom Namen des Hotels abgeleitet wurde das Treffen einfach als »Bilderberg-Konferenz« bezeichnet und als Resultat der dreitägigen privaten Gespräche entstand eine neue transatlantische Denkfabrik. Der Bilderberg-Gruppe gelang es seit 1954 wie kaum einer anderen Organisation, die Weltpolitik zu beeinflussen. Gleichzeitig hat kaum eine andere Organisation derart großen Schaden angerichtet und dabei derart geheim agiert.

Der in Jena geborene Prinz Bernhard war umstritten – ein notorischer Schürzenjäger, Mitglied der NSDAP und der Reiter-SS. 1976 wurde Prinz Bernhard zudem beschuldigt, eine Mio. Dollar vom amerikanischen Rüstungskonzern Lockheed angenommen zu haben. Im Gegenzug für dieSchmiergeldzahlung sollte er Einfluss darauf nehmen, welche Kampfflugzeuge die niederländische Luftwaffe bestellte. Prinz Bernhard musste wegen der Skandale den Vorsitz der Bilderberg-Gruppe abgeben, sein Nachfolger wurde der damalige Bundespräsident Walter Scheel, auf den wiederum Lord Carrington folgte, ein Vertrauter und späterer Geschäftspartner von Henry Kissinger. Von Beginn an war klar, dass Bilderberg sich in der Weltpolitik nicht mit einer Nebenrolle begnügen würde.

Auf der Website der Bilderberg-Gruppe wird mit Informationen sehr geknausert. 2014 hieß es dort zum offiziellen Zweck schlicht: »Den Dialog zwischen Europa und Nordamerika fördern.« Weiter heißt es dort, dass sich einmal im Jahr rund 120 handverlesene Teilnehmer aus der Finanzwelt, der Politik, der Wirtschaft, den Medien und der akademischen Welt treffen. Gemäß den Bestimmungen sollen zwei Drittel der Teilnehmer aus Europa kommen, der Rest aus den USA und Kanada. Ein Drittel der Teilnehmer soll aus der Politik kommen. Die Bilderberg-Teilnehmer aus den USA sind stets auch Mitglieder der Denkfabrik Council on Foreign Relations (CFR).

Zwielichtige Ursprünge

Erster Generalsekretär der Bilderberg-Gruppe war der rätselhafte Józef Retinger, ein extrem einflussreicher Exil-Pole. Er startete 1952 eine Initiative mit dem Ziel, etwas gegen das »in Westeuropa spürbar zunehmende Misstrauen gegenüber Amerika« zu tun und gegen das »ähnlich große Misstrauen, das man in Amerika Westeuropa entgegenbringt«. Kurz gesagt bestanden Sinn und Zweck darin, die strategischen Ziele von Westeuropa und den USA zu harmonisieren. Die entscheidenden Fragen hier lauten: Wessen Ziele und wie sahen sie aus?

Józef Retinger

Kaum jemand hat im Nachkriegseuropa so stark auf eine enge transatlantische Zusammenarbeit in der Politik hingewirkt wie Józef Retinger. Er gründete den in Straßburg ansässigen Europarat, um Washingtons Pläne für Vereinigte Staaten von Europa (heutiger Name: Europäische Union) besser bewerben zu können. Er erschuf mit Geldern der CIA die Europäische Bewegung und – ebenfalls mit Geldern der CIA – die Europäische Jugendkampagne. Aber als sein mit Abstand wichtigstes Projekt erwies sich die Bilderberg-Gruppe, wo er als Europa-Direktor und Generalsekretär so schalten und walten konnte, wie es ihm am liebsten war, nämlich fernab der Öffentlichkeit.

Als das Bilderberg-Projekt Gestalt annahm, neigte sich gerade der Koreakrieg dem Ende zu, ebenso der Marshallplan für Europa. Józef Hieronim Retinger hatte die Kriegsjahre in London verbracht, wo er die polnische Exilregierung um General Władysław Sikorski beriet. Der Allgemeinheit war der Name »Retinger« praktisch völlig unbekannt, aber im Europa und Amerika der Nachkriegsjahre gehörte er zu den einflussreichsten Drahtziehern. Er bekam Privataudienzen beim Papst und beim amerikanischen Präsidenten, wann immer er wollte. Er war es, der Prinz Bernhard auserkor, Gastgeber der ersten Bilderberg-Konferenz zu sein, und er war  es, der auswählte, welche Amerikaner und welche Europäer eingeladen werden sollten.

Im amerikanischen Lenkungsauschuss für das erste Bilderberg-Treffen 1954 saß der amerikanische Vorsitzende Joseph E. Johnson, Präsident der Carnegie-Stiftung für den Internationalen Frieden, einer Organisation mit Verbindungen zu Rockefeller. Ebenfalls im Gremium war George Ball, der im Zweiten Weltkrieg von London aus die amerikanische Strategic Bombing Survey leitete, eine Kommission, die die Folgen der britischen und amerikanischen Luftangriffe auf deutsche Städte und die Zivilbevölkerung untersuchte.

Weiter waren im Lenkungsausschuss Henry John Heinz II aus dem Heinz-Lebensmittelkonzern, ehemaliger Schwiegervater der Frau des aktuellen US-Außenministers John Kerry; George Nebolsine, Berater des US-Außenministeriums zum Marshallplan, und Dean Rusk, damals Präsident der Rockefeller-Stiftung, später Außenminister.

Aber der tatsächliche Drahtzieher auf der amerikanischen Seite der Bilderberg-Gruppe war General Walter Bedell Smith, seit 1950 erster Direktor der gerade gegründeten Central Intelligence Agency. Die CIA förderte die Gründung der Bilderberg-Konferenz, half bei der Organisation und beim laufenden Betrieb.

Ende 1952 reiste Retinger nach Amerika, um seinen amerikanischen Kontakten die Bilderberg-Idee schmackhaft zu machen. Er traf sich dort mit Averell Harriman, David Rockefeller und CIA-Direktor Bedell Smith. Nachdem Retinger seinen Vorschlag präsentiert hatte, erwiderte Smith angeblich: »Warum zur Hölle sind Sie nicht gleich als Allererstes zu mir damit gekommen?« Der CIA-Direktor verwies Retinger an Charles Douglas Jackson, der kurz davor stand, Sonderberater von Präsident Eisenhower für psychologische Kriegsführung zu werden. Jackson diente Eisenhower auch als Verbindungsoffizier zwischen Pentagon und CIA.

Unter den Teilnehmern der ersten Bilderberg-Konferenz im Jahr 1954 war auch David Rockefeller, heute das einzige Mitglied der Bilderberg-»Beratergruppe«, sowie Paul Nitze aus dem US-Außenministerium, der amerikanische Medienbaron Gardner Cowles (Gründer des Look-Magazins), der stellvertretender Leiter der Behörde für Kriegsinformationen (OWI) gewesen war. Dieses Propagandaministerium rief den Radiosender Voice of America ins Leben. Ebenfalls teil nahm Nelson D. Jay, Direktor der Bank JPMorgan und enger Vertrauter Rockefellers.

Weiter gehörten zu den ersten Teilnehmern der Bilderberg-Konferenz C. D. Jackson, zu dem Zeitpunkt Eisenhowers Architekt des Kalten Krieges, der italienische Ministerpräsident Alcide de Gasperi und der ehemalige französische Ministerpräsident Antoine Pinay. Pinay prägte wie sonst kaum jemand die langfristige Ausrichtung Bilderbergs.

Retinger erklärt, er habe die Bilderberg-Gruppe schlichtweg ins Leben gerufen, um »den Dialog zwischen Europa und Nordamerika« zu fördern. Das hat er gegenüber der Öffentlichkeit erklärt. Tatsächlich erarbeitete er eine sehr düstere Agenda, an der die reaktionärsten Kreise des Nachkriegseuropas beteiligt waren. Er beteiligte die mächtigsten Oligarchen im Amerika der Nachkriegsjahre, die Rockefellers und Harrimans mit ihrem Traum vom bevorstehenden »amerikanischen Jahrhundert«. Die Bilderberg-Gruppe sollte gewährleisten, dass dieses Jahrhundert stark von der Geopolitik des Vatikans beeinflusst werden würde. Die erste Bilderberg-Konferenz von 1954 wurde von Walter Bedell Smiths CIA finanziert, weitere Treffen förderte die Ford-Stiftung, ein enger Verbündeter der CIA im Kalten Krieg.

Le Cercle – Das Bündnis zwischen Vatikan und Rockefeller

Auf den Bilderberg-Konferenzen ab 1954 kamen außergewöhnliche Macht und enormer Einfluss zusammen. Das lag an der Rolle, die die geheimkrämerische paneuropäische Organisation »Le Cercle« spielte, manchmal auch »Cercle Pinay« genannt. Der Name zeigt schon, welch wichtige Rolle das Netzwerk des französischen Ministerpräsidenten Antoine Pinay bei der Ausrichtung der Bilderberg-Gruppe spielte. Pinay war ein sehr enger Freund von Bilderberg-Gründer Retinger.

Le Cercle war die Verbindung, die heimlich die meisten europäischen Geheimdienste miteinander verband, aus der Bundesrepublik den Bundesnachrichtendienst und den Verfassungsschutz, den britischen MI-6, den SDECE aus Frankreich, den niederländischen BVD, Belgiens Sûreté de l’Etat sowie den Schweizer Geheimdienst. Später kamen sogar noch die Saudis hinzu und BOSS, der südafrikanische Geheimdienst zu Apartheidzeiten. Zahlreiche prominente Politiker wurden mit Pinay und Le Cercle in Verbindung gebracht, darunter Franz Josef Strauß, Otto von Habsburg, Konrad Adenauer, der Italiener Giulio Andreotti, der portugiesische General Antonio de Spinola, der später Staatspräsident wurde, sowie Margaret Thatcher und Ronald Reagan.

Pinays Le Cercle wiederum verfügte über enge Verbindungen zur mächtigen und politisch sehr weit rechts stehenden katholischen Laienorganisation Opus Dei. Sie hatte gerade erst 1950, zwei Jahre vor den Planungen für Bilderberg, grünes Licht von Papst Pius XII. bekommen. Zu ihrem Unbehagen wurde Opus Dei 2003 durch Dan Browns Roman Sakrileg (als The Da Vinci Codeverfilmt) einem breiten Publikum vorgestellt.

Zu den Erfolgen von Le Cercle zählt die Manipulation der Wahl, bei der 1979 mit Margaret Thatcher eine gewerkschaftsfeindliche und rechtsgerichtete Politikerin zur britischen Premierministerin gewählt wurde. Daran mitgewirkt haben Sir Brian Crozier, MI-6-Chef Sir Arthur Franks und der MI-6-Abteilungsleiter Nicholas Elliott, allesamt führende Mitglieder in Le Cercle.

Franz Josef Strauß, der »bayerische Löwe«, schrieb in seiner Biografie, dass er Antoine Pinay 1953 kennenlernte und seitdem mit ihm befreundet gewesen sei. Das Le-Cercle-Netzwerk in Deutschland machte sich für Strauß‘ letztlich erfolglose Kanzlerkandidatur stark. 1955 wurde Strauß zu einem regelmäßigen Teilnehmer der Bilderberg-Treffen.

Der Bilderberg-Gründer Józef Retinger, der in Polen geborene Katholik, organisierte das europäische Bilderberg-Netzwerk mithilfe eines italienischen CIA-Agenten, Professor Luigi Gedda, dem Chef von Azione Cattolica, dem italienischen Arm der Organisation Katholische Aktion. Gedda war zudem medizinischer Berater von Pius XII., der als Papst einen sehr stark rechtslastigen und antikommunistischen Kurs fuhr. Vor dem Zweiten Weltkrieg, damals noch als Kardinal Eugenio Giovanni Pacelli, hatte er 1933 das Reichskonkordat mit den Nazis ausgehandelt. Schon 1932 als Kardinalstaatssekretär hatte er eine historisch wichtige Rolle gespielt: Er überzeugte den Katholiken und damaligen deutschen Reichskanzler Franz von Papen, seine Zentrumspartei in ein Bündnis gegen links zu steuern und gemeinsame Sache mit Hitlers NSDAP zu machen.

Klerikaler Faschismus und Pius XII.

Als Papst legte Pius XII. eine klare politische Ausrichtung an den Tag, und zwar zugunsten klerikaler oder nominell katholischer faschistischer oder extrem repressiver rechtslastiger Regierungen. Einige haben dies als »klerikalen Faschismus« bezeichnet. Diese Form der Verschmelzung der Kirche mit faschistischen Regimen oder Diktatoren war in Francos Spanien oder in Spínolas Portugal zu beobachten.

Während des Zweiten Weltkriegs weigerte sich Pius XII., das klerikale faschistische und Hitler freundlich gesonnene Regime von Ante Paveli zu verurteilen, dem Katholiken, der den jungen kroatischen Staat regierte. Auch als katholische Geistliche ihrem Oberhaupt berichteten, kroatische Geistliche hätten sich am Abschlachten orthodoxer Serben beteiligt, die nicht zum Katholizismus hatten übertreten wollen, verurteilte Papst Pius XII. die Paveli-Regierung nicht. Obwohl ihm eine Namensliste der beteiligten Geistlichen vorgelegt wurde, unternahm er nichts. Stattdessen machte er Alojzije Stepinac zum Kardinal, einen kroatischen Erzbischof, der der Kollaboration mit Pavelis kroatischem Geheimbund Ustascha überführt worden war.

Im Grunde verknüpfte Retinger über sein europäisches Bilderberg-Netzwerk die ultrarechten antikommunistischen Kräfte Europas – darunter den Vatikan unter Pius XII., Opus Dei, die Franco-Regierung, Portugals General Spínola – mit den siegreichen amerikanischen Eliten rund um die einflussreiche Rockefeller-Gruppe. Es war eine Kombination, die starken Einfluss nehmen sollte auf die Entwicklung der Gesellschaften und der Politik Europas in den Nachkriegsjahren.

Franziskus und die »Migranten«

So weit also einige Fakten aus der Bilderberg-Geschichte. Was man sich nun fragen muss: Tritt Franziskus, der erste jesuitische Papst der Geschichte, in die großen Fußstapfen von Pius XII.? Versucht er vorsätzlich, die Lage in Europa zum Überkochen zu bringen, wenn er den gewaltigen Zustrom an Kriegsflüchtlingen aus Syrien und Nordafrika gutheißt?

Worte sind ein wesentlicher Bestandteil in der zwischenmenschlichen Kommunikation und können ihrem Gegenüber die unterschiedlichsten Dinge vermitteln. Je nach Begriff und Kontext können Wörter negative Energie vermitteln, Hassenergie. Sie können neutrale Energie vermitteln, sie können aber auch Liebe, Harmonie und friedliche Energie vermitteln. Wenn es auf diesem Planeten eine Gruppe von Menschen gibt, die Meister der präzisen Wortwahl sind, dann wohl die Gesellschaft Jesu, die Mutterorganisation von Papst Franziskus. Das sollte man unbedingt im Blick behalten, wenn man untersucht, wie er sich in den vergangenen drei Jahren zu den Umwälzungen im Nahen Osten und Afrika geäußert hat.

Drei Begriffe tauchen im Zusammenhang mit der EU-Krise immer wieder auf, und eine Krise ist es zweifelsohne. Der eine Begriff ist »Flüchtling«. Die Genfer Flüchtlingskonvention definiert einen Flüchtling als »Person, die sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt oder in dem sie ihren ständigen Wohnsitz hat, und die wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung eine wohlbegründete Furcht vor Verfolgung hat und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Furcht vor Verfolgung nicht dorthin zurückkehren kann«.

Dann gibt es den damit verwandten Begriff der »Asylsuchenden«, definiert als »Menschen, die in einem fremden Land um Asyl, also um Aufnahme und Schutz vor Verfolgung angesucht haben«. Den dritten Begriff haben sowohl der Papst als auch die Organisatoren der Bilderberg-Konferenz 2016 in Dresden verwendet und dahinter steckt ein komplett anderes Konzept: »Migranten«. Das Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge definiert Migranten so: »Von Migration spricht man, wenn eine Person ihren Lebensmittelpunkt räumlich verlegt. Von internationaler Migration spricht man dann, wenn dies über Staatsgrenzen hinweg geschieht.« Von Krieg, politischer Verfolgung oder lebensbedrohlicher Notlage ist hier mit keinem Wort die Rede.

Bezeichnet man es als etwas, das es nicht ist – eine vom Süden in die EU gerichtete Migration –, vertuscht der Begriff völlig die Gründe für diese Migration. Auslöser waren nämlich eine Reihe Kriege, die die USA, Großbritannien und Frankreich angezettelt haben, Kriege, bei denen es um die Kontrolle von Öl und mittlerweile auch Erdgas geht, Kriege in Libyen, Ägypten, Tunesien und Syrien. Hillary Clinton sprach ursprünglich vom Arabischen Frühling. Mehr als eine Million Menschen sind in den vergangenen 15 Monaten über die Türkei in die EU geströmt und das sind keine Migranten. Das sind Menschen, die vor einem Krieg fliehen.

Indem man sie zu Migranten erklärt, stempelt man indirekt jeden als Rassisten oder Fanatiker ab, der das rechtliche Prozedere hinterfragt, mit dem die Regierung Merkel und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) arbeiten. Aus vertrauenswürdigen Quellen habe ich erfahren, dass das BAMF seit November 2014 die Regeln und Vorschriften ignoriert, die für Flüchtlinge gelten (nicht für Asylsuchende). Dies geschah ohne offizielle Angabe von Gründen und ohne dass die Öffentlichkeit informiert wurde. Interessant.

»Strukturelles Phänomen«?

»In unserer Zeit steigen die Migrationsströme in allen Regionen der Erde stetig an«, heißt es in einer päpstlichen Botschaft vom 17.01.2016. »Die Migrationsströme sind inzwischen ein strukturelles Phänomen und die erste Frage, die sich aufdrängt, betrifft die Überwindung der Notphase, um Programmen Raum zu geben, die die Ursachen der Migrationen, die dadurch bedingten Veränderungen sowie die Folgen in den Blick nehmen, die den Gesellschaften und Völkern ein neues Gesicht geben.« Der Papst weiter: »Die biblische Offenbarung ermutigt zur Aufnahme des Fremden und begründet dies mit der Gewissheit, dass sich auf diese Weise die Türen zu Gott öffnen und auf dem Antlitz des anderen die Züge Jesu Christi erkennbar werden.« Aber was, wenn dieser Fremde uns töten und unsere Töchter vergewaltigen will?

Schöne Worte fürwahr. Nur leider ignorieren sie völlig die Realität der Menschenströme, die vor dem Krieg nach Deutschland und in den Rest der EU fliehen. Franziskus setzt seinen gewaltigen Einfluss nicht dafür ein, Frieden zu vermitteln und alle nationalen Gruppen Syriens miteinander zu versöhnen. Er verdammt auch nicht den Terror von IS, al-Qaida/Al-Nusra-Front und all der anderen, die eine der ältesten Kulturen der Welt zerstören, noch dazu eine mit viel Religionsfreiheit. Stattdessen erklärt Franziskus den Europäern, sie müssten ihre Herzen und sogar ihre Heime den »Migranten« öffnen.

Ich habe es anfangs bereits erwähnt: In diesem Zusammenhang ist es ausgesprochen bedeutsam, dass bei der diesjährigen Bilderberg-Konferenz in der Tagesordnung von »Migranten« gesprochen wird und nicht von einer Flüchtlingskrise. Offenbar scheinen der Papst und die Bilderberg-Organisation hier einer Meinung zu sein.

Am 6. Januar veröffentlichte der Papst eine Videobotschaft zum Dreikönigsfest. In seiner Ansprache spricht er sich im Grunde dafür aus, eine globale Einheitsreligion zu erschaffen: »Viele denken anders, fühlen anders, suchen Gott oder treffen Gott auf andere Weise. In dieser Vielfalt, in dieser  Auffächerung der Religionen gibt es eine einzige Gewissheit, an der wir für alle festhalten: Wir alle sind Kinder Gottes.«

Wenige Tage später, am 11. Januar, sprach der Papst zum diplomatischen Korps des Vatikans und beteuerte, Europa habe die Mittel, die Migranten aufzunehmen, ohne seine Sicherheit oder seine Kultur dabei einzubüßen. Er kritisierte die Völkergemeinschaft dafür, dass sie zwischen Menschen unterscheide, die vor Verfolgung fliehen, und solchen, die vor Armut fliehen. Er sprach von einer »schweren Migrationskrise, vor der wir stehen«. Dass diverse Mitgliedsstaaten der EU angesichts dieser Migrationskrise nach eigenen Lösungen auf Länderebene suchten, kritisierte er scharf: »Tatsächlich ist unter den gegebenen Umständen nicht an Lösungen zu denken, die von den einzelnen Staaten im Alleingang angestrebt werden, denn die Konsequenzen der Entscheidungen eines jeden fallen unvermeidlich auf die gesamte internationale Gemeinschaft zurück. Es ist ja bekannt, dass die Migrationen mehr, als das bisher der Fall war, ein grundlegendes Element der Zukunft der Welt darstellen werden.«

Ich bin anderer Meinung als Franziskus: Ich bin fest davon überzeugt, dass Grenzen wichtig sind, dass nationale Autonomie wichtig ist, genau wie persönliche Autonomie, dass sie tatsächlich sogar einen wesentlichen Bestandteil unserer Existenz ausmacht, dass individuelle Souveränität unsere nationale Souveränität sticht. Wir Menschen sind einzigartig, wir alle sind Individuen, keine amorphe Masse ohne Eigenständiges. Diese Unterschiede sind meiner Meinung nach heilig. Nicht jedoch nach dem, was der Jesuiten-Papst sagt. Mit all ihren Kriegen und massiven Turbulenzen ist unsere Welt nicht im Zustand des Nirwana, wie Papst Franziskus uns weismachen will. Es ist nicht so, als würden Frieden und christliche Nächstenliebe alle Hindernisse überwinden. Vielleicht wird es eines Tages so sein, aber so zu tun, als wäre es heute schon so weit, spricht meiner Meinung nach dafür, dass jemand einen heimlichen Plan verfolgt.

David Rockefeller macht sich offen für eine einheitliche Weltordnung stark, in der er und seinesgleichen über dem Rest der Menschheit rangieren. Was für eine abstoßende Idee. Für diese einheitliche Welt müssten wir die Nationalgrenzen auflösen. Dazu beitragen soll TTIP – sofern die Führer der EU so hirnverbrannt sind, dass sie dem Handelsabkommen zustimmen. Und um die ganze Welt zu kontrollieren, bedarf es dann noch einer synthetischen neuen Religion. Die erzwungene Flüchtlingskrise dient dazu, die nationalen Grenzen zu verwischen und historisch bedingte ethnische oder kulturelle Unterschiede zu verwässern. Hinter all den hübschen Ansprachen des Papstes und dem Gerede der Bilderberger steckt deutlich mehr, als man uns sagt. Der Begriff »jesuitisch« bedeutet auch, mit subtiler oder sehr subtiler Logik zu agieren, gewieft zu sein, gerissen oder intrigierend. Das passt.

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Treffen mit einer Teilnehmerin bei #Bilderberg

Sonntag, 12. Juni 2016 , von Freeman um 22:00

Sonntag war der letzte Tag der Bilderberg-Konferenz in Dresden und der Abreisetag. Wir beobachteten wie sie ihre Limousinen bestiegen haben und einer nach dem anderen zum Flughafen gefahren wurden. Sonntag ist auch der Tag an dem wir langjährigen Beobachter der Bilderberger uns gemütlich zusammensetzen nach einer stressvollen Woche unsere Erfahrungen austauschen und uns über die erfolgreiche Berichterstattung freuen und ein Bierchen dazu trinken. So auch diesmal.

Also sassen wir draussen unter den Sonnenschirmen des „Alex“ und waren am Plaudern, als plötzlich eine Teilnehmerin der Bilderberg-Konferenz vorbeilief, die ich erkannte. Es war Christa Markwalder, die amtierende Nationalratspräsidentin der Schweiz. Ich bin spontan auf sie zugegangen und hab sie gefragt, ob wir uns mit ihr unterhalten dürfen? Als sie mich erkannte willigte sie sofort ein und setzte sich zu uns an den Tisch. Nicht nur das, sie spendierte uns allen ein Bier.

Wir haben dann unsere Fragen gestellt, die Frau Markwalder sehr offen, so wie es ihr unter den Chatnam-House-Regeln erlaubt ist, beantwortete. Wie war die Konferenz? Was wurde besprochen? Was war ihr Eindruck? Wen hat sie kennen gelernt? etc. Wir hatten ein sehr aufschlussreiches und nettes Gespräch, haben dabei unseren Standpunkt über die Geheimnistuerei ihr mitgeteilt und was wir rund um das Tagungshotel mit der Polizei so alles erlebt haben.

Nach ganzen ZWEI Stunden verabschiedete sich Frau Markwalder von uns und wir machten ein Gruppenfoto:

Während unserem Gespräch:

Als Frau Markwalder sich zu uns gesetzt hatte, fragte sie mich, „sind sie derjenige, der das ‚Kettenraucher-Video‘ über mich online stellte?“ Ich antworte, „Ja„, worauf sie sagte, „ich war nur wenig eine rauchen, ausgerechnet dann habe sie mich gefilmt ;-), aber dann kann ich ja jetzt mit ihnen zusammen eine Zigarette rauchen.

Wie oben gesagt, bestellte sie für uns alle ein Bier, obwohl wir sie selbstverständlich einladen wollten, aber sie bestand darauf. Dann begann das Gespräch und wir waren sehr neugierig, was sie auf unsere Fragen antworten würde. Wir haben uns auf Englisch unterhalten, denn nicht alle am Tisch sprachen Deutsch:

Musste sie eine Schweigeerklärung unterschreiben? Nein, aber es gelten die Chatnam House Rules.

Bekam sie vorab ein ausführliches Briefing über die Diskussionsthemen, um sich vorzubereiten? Nein. Sie kannte die Themen, welche in der Presse standen.

Wer hat sie zu Bilderberg eingeladen? Herr Kudelski, als Schweizer Mitglied des Steering Komitee.

Wer bezahlt die Reise- und Übernachtungskosten? Sie hat sie selber bezahlt.

Wir machten sie darauf aufmerksam, dass wir es nicht in Ordnung finden, der Steuerzahler muss die Kosten für die Sicherheit durch die Polizei bezahlen, obwohl die Bilderberg-Konferenz laut eigenen Angaben eine Privatveranstaltung sein soll und uns deshalb nichts anginge.

Durften die Teilnehmer ihre Handys, Tablets und Laptops während der Vorträge benutzen? Ja

Sie erwähnte aber, bei anderen politischen Treffen mit ausländischen Regierungsvertretern, muss die Handtasche mit Handy draussen bleiben, was sie nicht gut findet, speziell wenn sie zu dem Gespräch als Gast eingeladen wurde.

Konnte sie selber Fragen nach den Vorträgen stellen? Nein, denn sie stand ganz unten auf der Liste.

Von ihr kam die Aussage, sie versteht die Geheimnistuerei nicht und warum daraus Verschwörungstheorien entstanden sind?

Wir machten sie darauf aufmerksam, dass in der Vergangenheit hat zum Beispiel der ehemalige Präsident der Bilderberger, Étienne Davignon, damit geprahlt, SIE hätten in den 50-Jahren entschieden, die Europäische Union und die Gemeinschaftswährung zu erschaffen. Die Entscheidung haben die Transatlantiker getroffen und nicht die Politiker.

Ausserdem machten wir Frau Markwalder auf den Zusammenhang zwischen Bilderberg-Teilnahme und danach steilen Karrieresprung von Politikern aufmerksam.

Wie Bill Clinton, der als unbekannter Gouverneur von Arkansas 1991 bei Bilderberg in Baden Baden teilnahm und dann nur zwei Jahre später, ab 1993, der 42. Präsident der Vereinigten Staaten wurde. Solche Beispiele über den Zusammenhang zwischen Bilderberg-Teilnahme und Einführung in ein hohes Amt gibt es viele, wie auch bei Merkel 2005 oder Obama 2008.

Wir fragten Frau Markwalder, ob denn die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen an der Bilderberg-Konferenz teilgenommen hat, denn wir sahen sie weder an- noch abreisen. Sie sagte Ja, von der Leyen war dabei.

Die anderen beiden Bundesminister, Schäuble und de Maizière, haben wir gesehen und im Bild festgehalten.

Zwischendurch möchte ich euch sagen, wir haben einige Bilderberger angesprochen und versucht Fragen zu stellen, als sie sich ausserhalb des Sicherheitsbereichs aufgehalten haben und Dresden besichtigten. Zum Beispiel habe ich Sylvie Goulard, französische Abgeordnete des EU-Parlaments, Alex Karp, Chef von Palantir Technologies, Julia Jäkel, Chefin von Gruner + Jahr, James Johnson, Wahlkampfmanager von Obama und grosser Sponsor der Demokraten, und Jacob Wallenberg, einer der reichsten Schweden, mit Fragen konfrontiert. Keiner gab uns eine Antwort.

Wir konfrontierten Jacob Wallenberg mit Fragen,
aber er lies uns abblitzen.

Entweder sagten sie, „haut ab“, oder sie ignorierten uns, oder wie Wallenberg, verwiesen uns auf das Interview des Bilderberg-Chefs Henri de Castries vom Dienstag in der „Dresdner Neuesten Nachrichten“. Deshalb ist es schon bemerkenswert, dass Christa Markwalder als Ausnahme sich unseren Fragen stellte.

Ich fragte Frau Markwalder, Russland wäre bei der diesjährigen Konferenz ein Thema gewesen, was sie uns dazu sagen könnte? Sie antwortete, sie wäre Co-Präsidentin der Parlamentarischen Gruppe Schweiz-Ukraine, und gab uns zu verstehen, sie wäre negativ auf Russland zu sprechen. Hauptsächlich wegen der Schiesserei auf dem Maidan und wegen dem Referendum auf der Krim, „das nur eine Woche nach dem Maidan stattfand und deshalb von Russland vorbereitet war„, wie sie behauptete.

Ich machte sie darauf aufmerksam, Andrij Parubij, der „Kommandant des Maidan“ und Mitbegründer der rechtsextremen Sozial-Nationalen Partei der Ukraine, des Vorläufers der heutigen Swoboda-Partei (Nazi-Partei), der zeitweise auch in der Führung der nationalistischen Organisation Patriot der Ukraine aktiv war, hat die Scharfschützen eingesetzt, wie auch die BBC und andere westliche Medien es berichtet haben.

Dann korrigierte ich Frau Markwalder und sagte, das Referendum fand am 16. März 2014 statt, also mehr als DREI Wochen nach dem Maidan-Putsch, der mit der mit der illegalen Absetzung des demokratisch gewählten Präsident Janukowytsch am 22. Februar 2014 seinen Höhepunkt fand. Ihre Unterstellung, die russische Regierung hätte das Referendum in der Schublade gehabt, ist deshalb falsch.

Der Termin der Abstimmung wurde zweimal vorgezogen (erst vom 25. Mai auf den 30. März und dann auf den 16. März), weil die Krim-Bewohner die gewalttätige Diskriminierung der Russisch-Stämmigen in der Ukraine, das Verbot der russischen Sprache und Abschalten der russischen TV- und Radiosender mitbekommen haben und ein gewaltsames Vorgehen der Nazis auf der Krim verhindern wollten.

Offensichtlich glaubt sie der offiziellen Darstellung des Putsch-Regimes in Kiew und ist damit einseitig und falsch informiert. Frau Markwalder hat auch vergessen, am 2. Mai 2014 fand das Massaker von Odessa statt, wobei 42 Anti-Maidan-Demonstraten von einem nationalistischen Mob im Gewerkschaftshaus erschossen, erschlagen und verbrannt wurden. 200 Menschen wurden dabei verletzt.

Dieses Schicksal wurde den Krim-Bewohnern mit der Entscheidung, der Russischen Föderation beizutreten, erspart. Gerade als Schweizer Politikerin müsste sie das Resultat des Referendum respektieren, sagte ich. So sprachen sich bei einer Wahlbeteiligung von 83,1 % dem amtlichen Endergebnis zufolge 96,77 % der Abstimmenden für einen Anschluss an Russland aus.

Sie sagte bei der Gelegenheit, die Bilderbeger sehen es nicht gerne, dass Henry Kissinger eine eher pro-russische Einstellung hat und mehr Verständnis für die Position von Präsident Putin verlangt. Eine interessante Einsicht!

Ich fragte Frau Markwalder, ob sie mit Kissinger selber gesprochen hätte und sie antwortete, Nein.

Hat sie mit dem Präsidenten der Bilderberger gesprochen, mit Henri de Castries, fragten wir sie: Sie antwortete, Nein, denn er wäre Chef von der Konkurrenz, der AXA-Versicherung, und sie arbeitet als Juristin für die Zurich Insurance Group.

Dann stellten wir die Frage, welche Person hat sie bei der Konferenz am meisten beeindruckt? Sie überlegte eine Weile und sagte dann, es war Mehmet Şimşek, der stellvertretende Premierminister der Türkei. Sie setzt gewisse Hoffnungen in Şimşek, obwohl er kurdischer Abstammung ist und deshalb nicht für ein ganz hohes Amt prädestiniert sein kann.

Zur Erläuterung, Şimşek hat für die UBS, Deutsche Bank oder zuletzt Merrill Lynch gearbeitet. Bei den Parlamentswahlen 2007 wurde er als Kandidat der AKP im Wahlkreis Gaziantep gewählt und nach der Wahl zum Staatsminister berufen. Er ist zuständig für den Fiskus und die Türkische Zentralbank. Wahrscheinlich wünschen sich die Bilderberger ihn als Nachfolger von Erdogan.

Dann haben wir Frau Markwalder gefragt, was die Bilderberger vom BREXIT halten, das Referendum über den Ausstieg der Briten aus der EU am 23. Juni? Sie rollte nur mit den Augen und gab damit zu verstehen, ein Verlassen der EU wäre der Albtraum für die Bilderberger. Als Globalisten und Internationalisten ist jede Rückkehr zu einer nationalen Politik das genau Gegenteil von dem was sie immer forciert haben.

Zuletzt fragten wir sie ganz direkt, spielt die Schweiz in der transatlantischen Politik eine Rolle und ist die Schweiz im transatlantischen Bündnis integriert? Sie antwortete, Ja. Der Grund, es ginge um die gemeinsamen westlichen Werte und ausserdem wäre die Schweiz Mitglied in der Partnerschaft für den Frieden (englisch: Partnership for Peace; PfP), eine 1994 ins Leben gerufene Verbindung zur militärischen Zusammenarbeit zwischen der NATO und 22 europäischen sowie asiatischen Staaten, die keine NATO-Mitglieder sind.

Ich kritisierte ihr gegenüber die Übernahme der Sanktionspolitik Washingtons gegen den Iran und Russland durch die Schweiz, was schädlich für die Schweizer Wirtschaft wäre und nicht von Neutralität zeugt. Sogar Medizin hätten die Iraner nicht von Schweizer Pharmaunternehmen kaufen können. Nicht weil die Firmen nicht liefern wollten, sondern weil der Iran vom Zahlungssystem SWIFT ausgeschlossen wurde und nicht zahlen konnte. Sie antwortete, die Schweiz hätte die Verbindung zur iranischen Nationalbank offen gehalten und nicht alle Sanktionen Washingtons umgesetzt.

Abschliessend bestätigt unser Gespräch mit Frau Markwalder, sie vertritt von ihrer Einstellung her ganz klar die Politik der EU und der USA. Sie ist nämlich auch Präsidentin des parlamentarischen Vereins Schweiz-USA. Ich sehe keine „Neutralität“ in ihren Aussagen und in ihrem Verhalten. Deshalb haben die Bilderberger sie auch eingeladen, als ihr „U-Boot“ für die Schweiz!!!

Lobenswert ist sicher ihre Bereitschaft sich unseren Fragen zu stellen, im Gegensatz zu den anderen Bilderbergern, die völlig verschlossen sind. Sie ist halt eine Vollblutpolitikerin, weiss wie man mit Menschen umgeht und ist charmant oben drauf.

Wir haben uns bei Frau Markwalder für das Gespräch bedankt und dann das Gruppenfoto wie oben gezeigt gemacht. Sie ist dann weiter durch Dresden geschlendert, um die Zeit bis ihr Rückflug in die Schweiz stattfand für eine Besichtigung zu nutzen.

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Mein Kommentar über das Erscheinen, oder besser gesagt, Nichterscheinender Dresdner und überhaupt der Deutschen anlässlich des Bilderberg-Treffen: Eine totale Pleite und Schande. Es war kaum jemand zu sehen bei den „Demos“, die ein Witz von der Teilnehmerzahl her waren. Ausserdem, es waren mehr Berichterstatter der alternativen Medien aus dem Ausland da als einheimische. Grosses Maul immer haben, aber aktiv nichts dagagen tun. Feiglinge und ihr bekommt was ihr verdient!!!

Bei der Demo der AfD, die am Bilderberg-Hotel am Samstag vorbeizog, haben höchstens 20 Demonstraten teilgenommen, „beschützt“ von mindestens 50 Polizisten in Kampfmontur.

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/

Ex-BBC-Journalist Goslin: Bilderberg-Kriminelle sind »Too Big to Jail«

Ex-BBC-Journalist Goslin: Bilderberg-Kriminelle sind »Too Big to Jail«

Seit 20 Jahren verfolgt der ehemalige BBC-Journalist Tony Goslin die Machenschaften der Bilderberger und protokolliert seine Erkenntnisse auf seiner Internetseite Bilderberg.org. Beim derzeit in Dresden im Grand Hotel Taschenbergpalais stattfindenden Treffen der vermeintlich mächtigsten Menschen der Welt gab Goslin ein Interview gegenüber Infowars-Reporter Rob Dew.

Für Goslin sind die Teilnehmer der Bilderberg-Gruppe ein »kriminelles Syndikat, welches mit Krieg Geld verdient«. Der »große Elefant im Zimmer« ist für Goslin das anstehende Referendum über den Brexit in Großbritannien. Das Land habe in den vergangenen Jahren eine zunehmend stärkere Bewegung erlebt, die sich gegen den Verbleib in der EU und die Bevormundung durch Brüssel stelle. So nennt er beispielsweise die UK Independence Party (UKIP), welche im klassischen Zweiparteien-Land sehr viele Wählerstimmen bekomme. »Niemand hat jemals für die Vereinigten Staaten von Europa gestimmt«, sagt Goslin.

Brüssel bezeichnet er als »grässliche Bürokratie, die eine Krise nach der anderen erschafft und dann damit nicht umgehen kann«. Großbritannien sei nur deshalb noch nicht so stark von der Krise betroffen, welche die südlichen EU-Länder erfasst hat, weil es am Britischen Pfund festgehalten habe. »Das Big Business, welches die EU kontrolliert – und Amerika ebenfalls … – will billige Arbeitskräfte.« Deshalb werde Europa mit Migranten geflutet, um die Löhne zu drücken, wie es in den USA mit den illegalen Zuwanderern aus Mittel- und Südamerika geschehe. Auch wenn Russland den Bilderbergern hinsichtlich Syriens und der Ukraine Kopfschmerzen bereite, sei das Kernthema der Konferenz doch, ob die Europäische Union gerettet werden könne oder nicht.

Die Teilnehmer sollten Goslins Meinung nach allesamt in Handschellen gelegt werden. »Es kann nicht sein, dass aktive Politiker an einem Treffen teilnehmen und Schweigegelübde ablegen, dass sie nichts darüber sagen werden, mit wem sie gesprochen haben, was besprochen wurde und größtenteils die Bilderberg-Konferenz nicht einmal erwähnen.«, sagt er. Die Polizei vor Ort blickt seiner Ansicht nach in die falsche Richtung. »Kriegsverbrecher und Finanzverbrecher… [die Polizei] sollte diesen Leuten Handschellen anlegen.«

»Das Problem ist«, so Goslin, »die sind Too Big to Jail [zu groß um eingesperrt zu werden]. Und aufgrund der Kriminalität halten diese Leute alle zusammen.« Die Bilderberger versuchen seiner Ansicht nach größtmögliche Kontrolle auszuüben und benutzen die EU dafür.

Es gäbe allerdings noch einen weiteren wichtigen Aspekt hinsichtlich des Treffens, sagt Goslin. »Diese Leute kontrollieren den Großteil des Geldes in der westlichen Welt. Und wir sehen das Potenzial für einen massiven wirtschaftlichen Zusammenbruch.« Der Crash von 2008 war für Goslin kein wirklicher Crash, sondern ein Bail-Out und niemand habe jetzt die Ressourcen, um die scheiternden Banken noch einmal zu finanzieren, was zu einem »katastrophalen Crash« führen könnte.

Einige der Teilnehmer der Konferenz seien in der Lage, so Goslin, darauf zu wetten in welche Richtung sich der Markt entwickle. »Die können mit einem Crash eine Menge Geld verdienen. Sie können bei den notleidenden Wertanlagen aufräumen, also werden sie darauf aus sein, Geld dabei zu verdienen, was für die heutige Welt eine verrückte Situation ist.«, sagt er und schlussfolgert: »Sie wissen, dass wenn sie das Finanzsystem kontrollieren, dann kontrollieren sie das Ergebnis eines Crashs.«

Hier das Video zum Interview:

Und hier eine interessante Grafik, auf der die Verknüpfungen der Kerngruppe dargestellt sind (zur Großansicht klicken):

bilderberg connections core group

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/

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