Herbert Rhein – Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten

Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten

Versorgen Sie sich selbst – machen Sie sich unabhängig!

Wir leben in einer Zeit der großen Krisen. Die Weltwirtschaft ist am Boden, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Ersparnisse sind nicht mehr sicher, der Arbeitsmarkt verschlechtert sich zusehends. Die Polizei befürchtet in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände. Politiker agieren immer hilfloser angesichts der zunehmenden Probleme. Immer mehr Menschen hegen Zukunfts- und Existenzängste.

Dieses Handbuch wird Ihnen in Krisenzeiten mit klugem Rat zur Seite stehen. Es vermittelt Ihnen die Kenntnisse, die erforderlich sind, um sich rundherum selbst zu helfen. Sie müssen dafür weder Hobbygärtner noch Hobbybastler sein. Mit großer Liebe und Sachverstand präsentiert Ihnen Herbert Rhein das lebenserhaltende Grundwissen, das Sie benötigen, um sich und Ihre Familie mit einer kleinen Landwirtschaft weitestgehend autark zu versorgen.

  • Wie das ideale Stückchen Land für die Selbstversorgung beschaffen sein sollte
  • Wie Sie Ihren Selbstversorgergarten richtig anlegen und erfolgreich bewirtschaften
  • Welche Gemüse und Salate besonders geeignet sind
  • Wie Sie Ihre eigenen Heil- und Küchenkräuter ziehen
  • Wie Sie das richtige Obst und die richtigen Früchte anbauen
  • Wie Sie Ihre Ernte so natürlich wie möglich konservieren und haltbar machen
  • Welche Nutztiere Sie benötigen und wie Sie diese halten, pflegen und ernähren
  • Wie Sie Felle, Häute und Wolle zu Kleidung verarbeiten
  • Wie Sie Bier selbst brauen
  • Wie Sie in Ihrem Holzbackofen im Garten Ihr eigenes Brot backen
  • Wie Sie Ihre eigene Milch verarbeiten
  • Wie Sie Ihre eigene Wasserversorgung sichern
  • Wie Sie Holz optimal zur Wärmegewinnung nutzen
  • Wie Sie Ihren eigenen Strom durch Wind- und Sonnenenergie erzeugen
  • Wie Sie die wichtigsten Reparaturen und Restaurierungsarbeiten an Haus und Hof durchführen
  • Wie Sie sich selbst helfen, wenn es keine ärztliche Versorgung mehr gibt
  • u.v.m.

http://www.kopp-verlag.de/

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Prepping Einstieg – Einkauf für Notvorrat und andere Videos zur Krisenvorsorge

Der BRD Schwindel

Danke Thomas!!

Familienprepper

Veröffentlicht am 13.08.2016

Hallo liebe YouTube Prepping Freunde,
in diesem Video zeige ich euch eine Variante wie man anfangen kann seinen Notvorrat für die Krisenvorsorge aufzubauen. Mit kleinen Beispiel Produkten die schon für wenig Geld zu bekommen sind.
Viel Spaß dabei, seid vorbereitet.
Euer Familienprepper

Prepping Einstieg medizinischer Vorrat, Medikamente

Veröffentlicht am 03.09.2016

Hallo liebe Prepping Freunde,
In diesem kurzen Video zeige ich euch einen kleinen Einkauf von Medikamenten der auch wieder um die 10 Euro liegt.
Viel Spaß dabei, seid vorbereitet.
Euer Familienprepper

Prepping Einstieg – Kommunikation über kurze, mittlere und weite Distanzen

Veröffentlicht am 13.08.2016

Hallo liebe YouTube Prepping Freunde,
in diesem Video zeige ich euch eine Variante wie man anfangen kann seinen Notvorrat für die Krisenvorsorge aufzubauen. Mit kleinen Beispiel Produkten die schon für wenig Geld zu bekommen sind.
Viel Spaß dabei, seid vorbereitet.
Euer Familienprepper

Individuelle Vorbereitung auf mögliche Krise- Wolfgang Rettig

Livestream 31.08.2016, 20:30 h mit Sondergast Mike

Chatverlauf | Livestream 31.08.2016 Individuelle Vorbereitung auf mögliche Krise | Wolfgang & Mike https://www.youtube.com/watch?v=yekNZ…

Youtube-Kanal „Familienprepper“ von Mike:
https://www.youtube.com/channel/UCoEa…
In öffentlicher Diskussion befindet sich zur Zeit das Thema Krisenvorbereitung, mittlerweile nicht mehr nur beschränkt auf die alternativen Medien, sondern ganz öffentlich ins Spiel gebracht vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) sowie landesweit verbreitet von den Leitmedien.
Über Sinn und Ausgestaltung individueller Vorbereitung auf eine mögliche Krisen- oder Notsituation hat Mike zu erzählen, der sich seit vielleicht zwei Jahren mit dem Thema intensiv beschäftigt und sich viel Wissen angeeignet hat. Er betreibt den Youtube-Kanal „Familienprepper“,https://www.youtube.com/channel/UCoEa… . Was ihn von manchen anderen sogenannten Preppern (von engl.: prepare, vorbereiten) unterscheidet, ist seine Einbeziehung von Familienschutz.

 

Kein Notvorrat für Hartz IV-Empfänger – Ministerium lehnt Zusatzzahlung für Hamsterkauf ab

Das letzte Hemd hat keine Taschen. Für Hartz IV-Empfänger wird es im Krisenfall eng.

Das letzte Hemd hat keine Taschen. Für Hartz IV-Empfänger wird es im Krisenfall eng.
Jeder Bundesbürger soll sich einen Notvorrat an Lebensmitteln anschaffen. Doch wie steht es um Hartz IV-Empfänger, bei denen das monatliche Budget meist bis auf den letzten Euro eingeplant ist? Diesen steht keine zusätzliche Unterstützung für die Katastrophenvorsorge zu, gab das Bundessozialministerium bekannt.

Wie das Hamburger Straßenmagazin „Hinz&Kunzt“ berichtet, können Hartz IV-Empfänger auf keine zusätzliche finanzielle Unterstützung für die Katastrophenvorsorge zählen. Im neuen Zivilschutzkonzept, welches das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) vergangene Woche vorstellte und das vom Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen wurde, wird allen Bundesbürgern empfohlen, einen Notvorrat mit rund 80 Litern an Getränken und 58 Kilo an Nahrung vorrätig zu halten. Bei der dafür erstellten Liste kommt einiges zusammen.

Immer ganz nah an der Katastrophe. Ein Museumsbesucher fotographiert mit seinem Smartphone Edvard Munchs Gemälde

Laut Berechnungen kostet die Hamsterkauf-Komplettausstattung eine vierköpfige Familie rund 300 Euro. Besonders für Hartz IV-Empfänger, bei denen das Geld, wenn überhaupt, meist punktgenau bis zum Monatsende reicht, ist dies eine nur schwer zu stemmende Investition. Kein Wunder: Die Hartz IV-Sätze werden äußerst rigide berechnet. Für Lebensmittel stehen jedem Leistungsempfänger exakt 128,46 Euro pro Monat zu. Da wird es schwer Vorräte anzulegen.

Wenn es die Regierung ernst meint mit ihrer Empfehlung, dass sich jeder Haushalt individuell auf mögliche Krisenfälle vorbereiten soll, beträfe dies natürlich auch die 4,3 Millionen ALG II-Empfänger in Deutschland. Die Ämter müssten eigentlich eine Sonderzahlung gewähren, damit die Einkäufe für den Notfall getätigt werden können.

Doch laut Bundessozialministerium reicht der Regelsatz aus, um diesen Zusatzbedarf abzudecken. Hinz&Kunzt zitiert aus dem Antwortschreiben der Behörde:

Sofern also leistungsberechtigte Personen auf Grund des vom Kabinett beschlossenen Zivilschutzkonzeptes einen persönlichen, ausreichenden Vorrat an Lebensmitteln anlegen wollen, so müssen sie, ebenso wie Menschen mit geringem Einkommen, die hierfür erforderlichen Ausgaben eigenverantwortlich aus dem ihnen zur Verfügung stehenden Budget finanzieren.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg kritisiert dies scharf. Die Vorstellungen des Bundessozialministeriums würden komplett an der Lebensrealität von Menschen mit geringem oder gar keinem Einkommen vorbeigehen. Als „zynisch“ und „menschenunwürdig“ bezeichnet der Paritätische diese Haltung und fordert:

Wenn die Regierung diese Vorschläge ernst meint und möchte, dass sie von der Bevölkerung ernst genommen werden, dann muss sie dafür Sorge tragen, dass auch jeder Mensch sie umsetzen kann.

Fest steht: Zumindest die Klassenunterschiede in Deutschland würden dank der Sozialpolitik der Bundesregierung auch problemlos die nächste Apokalypse überleben.

https://deutsch.rt.com

Blackout droht: Bundesregierung beobachtet Störfälle im Stromnetz

Die Bundesregierung rechnet offenbar mit Hacker-Angriffen auf die öffentliche Stromversorgung. In letzter Zeit hätten sich Störungen im Netz auffallend gehäuft. Derzeit wird der aus dem Jahr 1995 stammende, völlig veraltete Infrastrukturschutz überarbeitet.

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere. Die Bundesregierung rechnet mit Hacker-Angriffe auf das öffentliche Stromnetz. (Foto: dpa)

Die Bundesregierung rechnet offenbar mit Hacker-Angriffen auf die öffentliche Stromversorgung. In letzter Zeit hätten sich Störungen im Netz auffallend gehäuft. Derzeit wird der aus dem Jahr 1995 stammende, völlig veraltete Infrastrukturschutz überarbeitet.

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere sieht einen großangelegten Angriff auf die Stromversorgung in Deutschland als eine reale Gefahr an. Er könne sich vorstellen, dass es Gruppen, Staaten oder beides zusammen gebe, die angesichts der enormen Abhängigkeit von der Energieversorgung testen wollten, wie anpassungsfähig die deutsche Gesellschaft sei, sagte de Maiziere am Mittwoch in Berlin. Auch der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz, Christoph Unger, sagte: „Der langanhaltende, flächendeckende Stromausfall ist für uns die zentrale Herausforderung, der wir uns gegenübersehen.“

Unger sagte, es sei eine steigende Anzahl von Störungen im Stromnetz feststellbar. Auch international, etwa im Ukraine-Konflikt, seien Teile des Stromnetzes durch Hacker ausgeschaltet worden. Sein Amt arbeite seit drei Jahren an einem Gesamtkonzept zur Notstromversorgung.

Die vom Kabinett verabschiedete neue Strategie zur „zivilen Verteidigung“, in der es unter anderem um den Schutz wichtiger Infrastrukturen wie der Versorgung mit Wasser, Strom, und Gas geht, löst ein Konzept aus dem Jahr 1995 ab. Auf Basis des „völlig veralteten“ Konzepts aus den neunziger Jahren seien Vorbereitungen auf mögliche Katastrophen unmöglich gewesen, sagte de Maiziere. Es sei verantwortungsvoll, sich angemessen und mit kühlem Kopf auf Katastrophenszenarien vorzubereiten, auch wenn sie unwahrscheinlich seien.

Für Aufsehen gesorgt hatte in den vergangenen Tagen die Aufforderung an die Bevölkerung, Lebensmittel- und Wasservorräte anzulegen. Die Opposition hatte der Regierung deswegen Panikmache vorgeworfen. De Maiziere wies dies zurück. Entsprechende Hinweise seien nicht neu.

Als weitere Gefahren für die Sicherheit gelten der Regierung zufolge Angriffe mit konventionellen, biologischen und chemischen Waffen. Auch Cyber-Angriffe werden als direkte Bedrohung genannt. Vor allem der Selbstschutz der Bürger soll verbessert werden, für den ein funktionierendes Alarmsystem und die schnelle Übermittlung von Verhaltensregeln sichergestellt werden soll. Gebäude sollen zwar besser vor Angriffen geschützt werden, Pläne für neue Bunkerbauten enthält das Papier aber nicht. Regierungsstellen und Behörden sollen notfalls in Ausweichquartieren ihrer Arbeit weiter nachgehen können. Entsprechende Vorkehrungen gebe es bereits, sagte de Maiziere.

De Maiziere wies Überlegungen zur Wiedereinführung der Wehrpflicht zurück. „Das Thema Wehrpflicht steht überhaupt nicht zur Debatte“, sagte der frühere Verteidigungsminister. In dem Konzept werden an einer Stelle Auswirkungen auf Post und Briefzustellung infolge von Einberufungsbescheiden „bei Wiederaufleben der Wehrpflicht“ erwähnt. Dies hatte Spekulationen entfacht.

Außer von der Opposition kam auch aus der Koalition Kritik am Zeitpunkt der Veröffentlichung des Zivilschutz-Konzepts. Die zeitliche Nähe zu mehreren Anschlägen und einem Amok-Lauf in Deutschland sei falsch gewählt, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann. „Damit wächst Unsicherheit. Deshalb habe ich für das Timing überhaupt kein Verständnis.“ In der Sache lasse sich gegen das Konzept nichts einwenden.

De Maiziere entgegnete, kein Ministerium habe Widerspruch gegen den Zeitpunkt eingelegt. Mit der aktuellen Terrorbedrohung oder den jüngsten Anschlägen habe die Präsentation nichts zu tun. Die Erarbeitung eines neuen Konzepts sei schon 2012 vom Haushaltsausschuss beschlossen worden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Emnid: Mehrheit der Deutschen will weder Wasser noch Lebensmittel bunkern

Admin:

Beratungsresistent!?

Man steckt den Kopf in den Sand und glaubt, der Kelch geht schon vorüber. Mag ja sein, aber wenn nicht, schadet es nichts, etwas zu haben, falls die Supermärkte nichts mehr hergeben.

Die Kehrseite der Medaille ist: Wer etwas hat, dem kann auch etwas genommen werden, falls es zu Plünderungen kommt. Keine leichte Entscheidung.

Noch dazu besteht die Möglichkeit der Requirierung, wenn der Notstand ausgerufen wird und es zum Krieg kommt. Dann kann man jedem alles abnehmen! )

Die Mehrheit der Deutschen will sich nicht nach den Empfehlungen des Bundesinnenministeriums richten und wird daher weder Lebensmittel noch Wasser im empfohlenen Maße bevorraten.
Einkaufsregal in einem Supermarkt Foto: über dts Nachrichtenagentur

Die Mehrheit der Deutschen will sich nicht nach den Empfehlungen des Bundesinnenministeriums richten und wird daher weder Lebensmittel noch Wasser im empfohlenen Maße bevorraten. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus. Demnach werden 61 Prozent der Bundesbürger keine Vorräte anlegen, lediglich 37 Prozent wollen sich entsprechend bevorraten.

Hintergrund: Das Innenministerium rät für den Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs dazu, pro Person Trinkwasser für fünf Tage und Lebensmittel für zehn Tage einzulagern. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) angesichts des neuen Konzepts zur „Zivilen Verteidigung“ vor einer „sich selbst überschlagenden Sicherheitsdebatte“ gewarnt. „In allen Zivilschutzkonzepten der vergangenen Jahrzehnte steht drin, dass die Menschen sich bitteschön wappnen mögen. Das ist für sich genommen völlig unspektakulär“, sagte Weil der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/

De Maizière hält „Angriff auf Stromversorgung für am wahrscheinlichsten“

De Maiziére hat heute sein Konzept zur Zivilverteidigung vorgestellt. Ein besonders gefährdeter Bereich sei die Energieversorgung. Ein langfristiger Ausfall der Stromversorgung sei am wahrscheinlichsten. Kritik erntete der Innenminister wegen des Zeitpunktes der Vorstellung.
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere begrüßt die Konsequenz beim Olympia-Ausschluss von Russland. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hält die Stromversorgung für einen besonders gefährdeten Bereich in Deutschland. „Für mich persönlich ist am wahrscheinlichsten ein regional oder überregional lang anhaltender dauerhafter Ausfall der Stromversorgung“, sagte de Maizière bei der Vorstellung des neuen Konzepts zur Zivilverteidigung.

Es gebe eine Gruppe von Staaten, die herausfinden wolle, wie resilient Deutschland gegen einen Stromausfall sei, deutet der Innenminister an und bezog sich dabei auf den Bestseller „Blackout“ des deutschen Autors Marc Elsberg, das ja genau von so einem Szenario handele, berichtet „Focus-Online“. Nicht zur Debatte stehe eine Rückkehr zur Wehrpflicht.

Das Konzept war am Morgen vom Bundeskabinett verabschiedet worden.

Kritik am Zeitpunkt der Vorstellung des Sicherheitskonzepts

Grünen-Politikerin Irene Mihalic sieht eine politische Instrumentalisierung der neuen Zivilschutzstrategie, so die Zeitung weiter. Die innenpolitische Sprecherin im Bundestag hält das Vorgehen der großen Koalition für „unverantwortlich“. „Man schürt die Ängste der Bevölkerung und setzte auf eine Verunsicherungs-Politik.“

Scharfe Kritik am Zeitpunkt der Vorlage kommt vom SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann. Grundsätzlich brauche Deutschland zwar ein aktualisiertes Konzept zur zivilen Verteidigung, er habe aber absolut kein Verständnis für das Timing, so Oppermann. Das Vorhaben so kurz nach den jüngsten Gewalttaten in Bayern vorzustellen, sei nicht gut. „Dadurch wächst Unsicherheit.“ Die Kommunikation sei hier „total misslungen“. Er mahnte: „Wir dürfen die Leute jetzt nicht verunsichern.“

De Maiziére weist Kritik zurück

Die Debatte der vergangenen Tage nennt der Bundesinnenminister „aufgeregt“. Kritik am neuen Konzept zur Zivilverteidigung weist der De Maiziér zurück. Es sei ein umfassendes, lange erarbeitetes Konzept jenseits jeder Panikmache, sagte der Minister in Berlin. „Wir alle wünschen uns, dass uns größere Krisen erspart blieben“, so de Maizière. Doch es sei vernünftig, sich angemessen und mit kühlem Kopf auf Krisenszenarien vorzubereiten. (dk)

http://www.epochtimes.de/