Die wahren Hintergründe des BREXIT

 

In der Weltpolitik gibt es keine Zufälle:

– die politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen im PLAN der internationalen Bankster

Zur Zeit herrscht bei den Gutmenschen Fassungslosigkeit und bei den Patrioten große Freude – doch allgemein gibt es große Irritationen darüber, was das für viele überraschend ausgefallene Brexit-Votum zu bedeuten hat und wie es sich auf die zukünftige politische und wirtschaftliche Entwicklung in Europa und der Welt auswirken wird.

Immer wieder, wenn die Geo-Strategen des finanzmächtigen Establishments der JENEN zuschlagen (z.B. Inszenierung der 11.September-Attentate, des islamistischen Terrors, der Finanzkrise, des Arabischer Frühlings, der „Flüchtlings“-Schwemme, des Brexit usw.), verstehen sie es, selbst kluge Köpfe unter den Patrioten auf den Leim zu führen und auch (und gerade) die Rechts-Populisten in irgendeiner Weise als ihre Marionetten für die Durchsetzung ihrer Interessen zu benutzen.

Nach wie vor gelangen auch die meisten tonangebenden Patrioten Europas zu unausgereiften Schlüssen, verbreiten irgendwelche halbgaren politischen Konzeptchen oder polit-populistischen Theorien, verkennen dabei aber nach wie vor die düsteren Machenschaften und Vorhaben der wahren Drahtzieher.

Dies liegt vor allem darin begründet, daß sie selber noch immer zu sehr systemimmanent denken, das (noch) bestehende pseudo-demokratische Gesellschafts-, verlogene Wissenschafts- und ausplünderische Geld-System als „normal“, alternativlos oder gar gottgegeben betrachten und die tatsächlichen gesellschaftlichen Machtverhältnisse nicht wahrhaben wollen bzw. weiterhin verdrängen – weil sie nicht imstande sind, die gesellschafts-systemischen Grundlagen tiefgründig zu hinterfragen und selber noch Bestandteil des Unterdrückungs-SYSTEMS sind.

Dabei sollte doch gerade für alle besserinformierten Patrioten längst klar sein, daß sämtliche weltpolitisch relevanten Ereignisse kein Zufall sind, sondern nach dem ganz konkreten, höchst intriganten PLAN der Finanzelite der JENEN geschehen, der seit langer Zeit besteht, um die Weltherrschaft der JENEN über alle Völker der Erde zu ermöglichen. Es ist unglaublich, daß heute (2016), immer noch nur so wenige patriotisch gesinnte Europäer über die tatsächlichen Machtverhältnisse auf unserem Planeten Bescheid wissen, bzw. diese mehr oder weniger so hinnehmen und ihr patriotisches Engagement in völlig aussichtslosen kläglichen Konzeptchen verpuffen lassen. Was muß denn noch geschehen, damit die Patrioten Europas endlich die REALITÄT erkennen und kapieren, was zu tun ist?

Der BREXIT war kein unvorhersehbarer Unfall
– er war ein geschickt eingefädeltes Manöver der Finanzelite der JENEN!

Die Idee, die Briten über den Ausstieg aus der EU entscheiden zu lassen, war gewiß keine stümperhafte Entscheidung des Pro-EU-Befürworters David Cameron, denn dieser ist (wie auch Merkel, Hollande und Co.) nur ein höriger Vasall der internationalen Hochfinanz, der nur das tut, was ihm von höherer Stelle über die von den finanzmächtigen JENEN kontrollierten Geheim- und Halbgeheim-Gesellschaften (Lubawitscher, City of London, Freimaurer-Logen, die Zentralräte der JENEN usw.) befohlen wird.

Die Marionette Cameron hat nur das getan, was von ihm verlangt wurde. Durch die Ermöglichung der Volksabstimmung über den Brexit konnte er sich noch etwas länger im Amt halten, womit er sich u.a. auch noch einige Privilegien einheimsen konnte, und der Öffentlichkeit konnte suggeriert werden, daß die Mitbestimmung des Volkes im System der westlichen Demokratien entgegen immer größer werdenden Zweifeln doch möglich sei. Aber der Brexit war von vornherein ein von langer Hand geplanter Schritt in einem abgekarteten Spiel, womit die verdeckt agierenden finanzmächtigen Weltbeherrscher ganz bestimmte Ziele verfolgen.

Das Brexit-Votum haben die JENEN zu einem für sie idealen Zeitpunkt inszeniert. Denn seit Jahren ist die Situation für sie und ihre Polit-Vasallen zunehmend brenzliger geworden. Vor der Brexit-Abstimmung war die Lage in der EU total verfahren, das Volk war wütend und die Junker-Genossen und die gesamte EU waren auf der Beliebtheitsskala auf ihren bisherigen Tiefststand gefallen. In immer mehr Staaten Europas haben im letzten Jahr die Unzufriedenheit und der Widerstand gegen die an Wirklichkeitsferne und Arroganz nicht zu übertreffende diktatorische Politik der Apparatschiks aus Brüssel immer mehr zugenommen – die fatale EU-Flüchtlingspolitik, CETA, TTIP, der Niedergang der Landwirtschaft in Europa sind nur einige Beispiele von vielen.

Ebenso befinden sich heute das westliche Bankensystem (siehe die Situation der Deutschen Bank, der Commerzbank, der italienischen Banken, der Versicherungs-Gesellschaften usw.) und das gesamte (von Rothschild und Co. geschaffene) Finanzsystem der exponentiell wachsenden Geldmengen (= Schneeballsystem!!!) und auch die Weltwirtschaft kurz vor dem Zusammenbruch. Seit der Finanzkrise 2006-2009 wurde das globale Ausplünderungs-System mit dreistesten Finanztricks, mit allerletzten Mitteln der Manipulation der Märkte, mit Fördertöpfen zur Staaten- und Bankenrettung auf Kosten der Steuerzahler, mit verschiedensten Zwangsreglementierungen und nicht zuletzt durch die Verschleierung und massivste Fälschung von fundamentalen Wirtschaftsdaten am Leben gehalten. Doch nun sind die Möglichkeiten fast gänzlich ausgeschöpft, das Pulver ist verschossen!

Das bestehende Wirtschafts- und Finanzsystem ist längst gescheitert, der Kollaps von Banken, Versicherungen, ja, ganzen Staaten und Währungen steht unausweichlich kurz bevor. Allein der Zeitpunkt des Systemcrashs kann von der internationalen Machtelite noch beeinflußt werden.

Für die Geostrategen des Establishments wurde es jedenfalls höchste Zeit, den nächsten großen Schachzug in ihrem dreckigen Spiel zu tätigen (selbstverständlich wie immer nach ihren Prinzipien der Intriganten Dialektik und des DIVIDE ET IMPERA), um die Verwirrung und das Chaos weiter voranzutreiben und von den wirklichen Schuldigen abzulenken. Nachfolgend einige Gedanken zu den Hintergründen des Brexit, die jedem echten Patrioten bewußt sein sollten:

  • Indizien, die dafür sprechen, daß der Brexit gezielt geplant war: Schon das Datum 23. Juni hat es signalisiert, daß der Brexit klargeht – denn die 23 ist die Illuminatenzahl, durch welche die führenden JENEN im Vorfeld bekannt geben, daß es ihr Werk ist und die Entscheidung in ihrem Interesse verlaufen wird. Die Überraschung einiger mächtiger Hintermänner war gewiß nur gespielt.
    Um der britischen Öffentlichkeit und auch den Finanzmärkten zu suggerieren, daß das mit dem JA zum Brexit nichts werden würde, und um die Brexit-Befürworter umsomehr für die Volksabstimmung zu motivieren, hatten die finanzmächtigen Bankster eine nicht unerhebliche Geldsumme (für sie jedoch Peanuts) in entsprechende Finanz-Wetten der britischen Wettbüros investiert und damit im Vorfeld des Brexit-Votums die Finanz- und Aktienmärkte auf eine völlig falsche Fährte gelockt, wodurch sie sich mal wieder in kurzer Zeit viele Milliarden eingeheimst haben (Anmerkung: Zum Beispiel hat sich George Soros, der auf sinkende Märkte gewettet hatte, direkt nach der Brexit-Abstimmung um „Schadensbegrenzung“ bemüht, indem er durch seine Berater hat sagen lassen, daß er bei den Wetten auf das britische Pfund Verluste erlitten hätte. Gleichzeitig gaben diese aber zu, daß er „richtig Profit“ gemacht habe, was alle anderen Investments rund um den Brexit anbelangt).
    Die normalen Anleger haben sich vor der Abstimmung gedacht: Wenn Goldman Sachs, George Soros und andere Multimilliardäre sowie verschiedene Vertreter des Establishments und zudem auch der US-Präsident Obama eindringlich für einen Verbleib Großbritanniens in der EU werben, dann haben sie auch die Macht, dies zu bewerkstelligen. Doch sie haben alle zum Narren gehalten und damit Abstürze an den Börsen und den Devisenmärkten ausgelöst, wovon sie im großen Stil profitiert haben.
    Auch daß die führenden EU-Politiker und allen voran mal wieder Merkel, die gehorsamste Befehlsempfängerin der JENEN,das Brexit-Votum eigenmächtig direkt als unabänderlich darstellten, ohne die Entscheidung der höchsten demokratischen Instanz in Großbritannien abzuwarten, ist ein deutliches Indiz dafür, daß der Brexit gewollt war. Obwohl doch von vornherein klar war, daß das Brexit-Votum nicht rechtsverbindlich, sondern nur eine Empfehlung für das britische Parlament sein wird, die nur durch dessen parlamentarischen Beschluß zur rechtsgültigen, demokratisch beschlossenen Sache gemacht werden kann.

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Die revolutionierende und nachhaltig segensreiche supra-nationale Staatsidee
als Alternative zur EU ist die europäische REICHSIDEE!

http://www.kulturkampf2.info/2016c/231.html

Brexit als Startschuss für Spekulationen gegen das britische Pfund

Die Helaba geht von einer deutlichen Abwertung des britischen Pfund aus. Die Entwicklung wird den Briten zwar bei den Exporten helfen, ist jedoch auch eine Einladung für Spekulanten. Schon einmal hatte George Soros das Pfund in die Knie gezwungen.

Für das britische Pfund sind schwere Zeiten angebrochen. Der Brexit ist eine Einladung für Spekulationen gegen das britische Pfund. (Foto: dpa)

Für das britische Pfund sind schwere Zeiten angebrochen. (Foto: dpa)

 

In einer interessanten Analyse befasst sich die Helaba mit der Wechselkursentwicklung des britischen Pfund:

Die Wähler haben gesprochen, und am meisten überrascht zeigen sich offensichtlich die Befürworter eines Brexit. Nach dem Rücktritt von Premierminister Cameron erklären sich erst mit einiger Verzögerung einige bereit, für die Nachfolge im September zu kandidieren. Innenministerin Theresa May gilt als wichtigste Anwärterin aus dem Lager der EU-Befürworter. Nach dem überraschenden Verzicht des ehemaligen Londoner Bürgermeister Johnson haben auch die Chancen für Justizminister Gove gelitten. Die Abgeordnete Andrea Leadsom gilt derzeit als aussichtsreichste Kandidatin der Brexit-Anhänger. Wer auch immer gewinnt, erst dieser neue Premier soll den Antrag auf den EU-Austritt stellen.

 

Laut EU-Kommission sollen die Verhandlungen nach einem britischen Antrag beginnen, der wohl frühestens im September eingereicht wird. Die politischen Unsicherheiten könnten selbst ohne potentielle Streitigkeiten zwischen EU und Großbritannien kaum größer sein. Bei der britischen Opposition sieht es kaum besser aus: Die Fraktion der Labour-Partei sprach ihrem Vorsitzenden Corbyn das Misstrauen aus, der weigert sich aber zurückzutreten. Die schottischen Nationalisten erwägen ein neues Unabhängigkeitsreferendum. Derweil gibt es auch Spekulationen, ob der Brexit noch abgewendet werden kann.

Rechtlich bindend ist das Referendum zwar nicht. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass die Regierung bzw. das Parlament den Volkswillen ignoriert, zumal die politischen Folgen in Form von Parteispaltungen, Verlust von Regierungsmehrheiten etc. noch heftiger ausfallen könnten.

Die Finanzmärkte stabilisierten sich nach dem ersten Schock wieder etwas. Allerdings ist davon auszugehen, dass sich nach der jüngsten Aufhellung die Konjunkturdaten in Großbritannien in den nächsten Monaten erheblich eintrüben – der schwache Einkaufsmanagerindex für den Bausektorgab ein erstes Anzeichen – werden, selbst wenn eine klare Rezession wohl vermieden werden kann.

Die Bank of England wird vermutlich expansive Maßnahmen ergreifen, wie ihr Chef Carney nun andeutete. So sollte eine Zinssenkung nicht überraschen. Schwaches Wachstum, rückläufige Zinsen und eine politische Unsicherheit, die sich zumindest für Großbritannien nicht so schnell wieder auflösen wird, sprechen für eine weitere Pfund-Abwertung. Zudem benötigt das Land aufgrund seines deutlichen Leistungsbilanzdefizits Kapital aus dem Ausland. Langfristige Bewertungsindikatoren signalisieren noch keine Extremwerte, so dass zusätzliches Verlustpotenzial besteht.

Daher wird das Pfund in den nächsten Monaten wohl weiter abwerten. Aufgrund der ebenfalls vorhandenen Unsicherheiten in der Währungsunion wird die britische Währung vermutlich stärker gegenüber dem US-Dollar verlieren als gegenüber dem Euro. Dennoch dürfte der Euro-Pfund-Kurs bis auf 0,90 ansteigen. Ein Pfund könnte von derzeit 1,31 in Richtung 1,10 US-Dollar fallen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Wer hat Farage erpresst?

 

Foto: Chatham House / flickr.com (CC BY 2.0)

Überraschend trat heute (Montag) Nigel Farage zurück. Die erste Frage, die Mainstream-Medien natürlich nicht stellen: Wer hat ihn unter Druck gesetzt? Denn es ist schon auffällig: Immer, wenn Europas Völker ein Votum abhalten, welches nicht dem Willen von Eliten und Finanz-Mafia entspricht, treten sie eiligst „aus freien Stücken“ zurück.

Eine auffällige Parallele: Der Rücktritt des griechischen Ministers Varoufakis nach der erfolgreichen Abstimmung gegen die Sparpläne von EU-Parlament und Banker. Auch er erklärte eilig, dass er sich nun zurückziehen müsse. Auch der UKIP-Parteichef Farage begründete seinen Rücktritt mit dem vielsagenden Satz: „Ich will mein Leben zurück.“ Dass er damit eben nicht den Rückzug in ein Privatleben meinen konnte, in welchem er unerkannt Café trinken oder Shoppen gehen konnte, ist jedem klar, der den Werdegang des EU-Austritts-Initiators näher verfolgt hat.

Sieg „ohne einen Schuss“

Am Tag des erfolgreichen Referendums zeigte sich Farage kämpferisch und zum Aufbruch zu neuen Ufern entschlossen. Er wählte seine Worte ganz bewusst und sprach von der Sonne, die nun über einem unabhängigen Großbritannien aufgehen würde.
„Wir haben gegen die multinationalen Konzerne gekämpft, gegen die großen Banken, gegen die große Politik, gegen Lügen und Korruption.“ Der Tag des BREXIT wäre ein „Tag der Wahrheit, der Anständigkeit“ und sinnbildhaft für den „Glauben an die Nation.“ Voll Freude über die unblutige Revolution sagte er: „Wir siegten, ohne dass ein Schuss abgefeuert wurde, nur mit harter Überzeugungsarbeit in unserem Land.“
Den Sieg hätten er und seine Anhänger für alle Europäer errungen, die an ein Europa der Nationalstaaten glauben würden. Er forderte seine Landsleute auf jetzt anzupacken, die falschen „EU-Flaggen einzuholen und die Hymne zu verbannen und alles, was so unsäglich falsch war.“ Der 23. Juni sollte als Unabhängigkeitstag in die Geschichte der Briten eingehen.

Das waren wahrlich nicht die Worte eines Mannes, der insgeheim seinen Rücktritt vorbereitete. Das waren die Worte eines Politikers, der gestärkt durch das Votum seines Volkes zu neuen Taten schreiten wollte.

Die Frage, die gestellt werden muss: WER hat Farage unter Druck gesetzt?

http://www.info-direkt.eu/

Nigel Farage erklärt Rücktritt: Brexit-Befürworter will „sein Leben zurückhaben“

(Admin: Farages mutige Reden im Europaparlament werden nicht vergessen sein. Siehe Videos unten.)

Bild zu Nigel Farage

Aktualisiert am 04. Juli 2016, 11:53 Uhr

Der Chef der rechtspopulistischen britischen Partei UKIP, Nigel Farage, tritt völlig überraschend zurück. „Ich will mein Leben zurückhaben“, sagte der Brexit-Wortführer am Montag in London.

„Ich habe entschieden, als Chef der Ukip zurückzutreten“, sagte Farage. „Der Sieg des ‚Leave‘-Lagers bei dem Referendum bedeutet, dass sich meine politischen Ziele erfüllt haben.“ Er habe politisch damit alles erreicht, was er sich vorgenommen habe, begründete der 52-Jährige seinen Schritt.

Nigel Farage war neben dem Ex-Londoner Bürgermeister Boris Johnson der wichtigste Vorkämpfer des Brexit-Lagers vor dem EU-Referendum vom 23. Juni.

Er werde der Partei weiter angehören und deren politischen Kampf unterstützen, betonte er.

Farage: „Ich werde nicht wegrennen“

Erst vergangene Woche hatte Farage erklärt, er wolle für die Austritt-Verhandlungen Großbritanniens im Europaparlament bleiben.

Das Parlament werde bei den Brexit-Diskussionen mitzureden haben, sagte er am Rande des EU-Gipfels in Brüssel. „Ich werde nicht wegrennen, ich werde dorthin zurückkehren.“

Farage stand seit 2010 an der Spitze der Unabhängigkeitspartei, bereits zuvor war von 2006 bis 2009 UKIP-Parteichef gewesen.

 http://www.gmx.net/

Das Brexit-Votum – nur ein weiterer Coup der globalen Machtelite – Von Michael Morris

(Admin: Aus meiner Sicht ist es das Wichtigste zu wissen, daß die City of London, das riesige Finanzimperium, niemals zur EU gehört hat. Von hier aus wird der Ton angegeben – und ich hoffe, daß jeder Leser weiß, welcher Familien-Dynastie diese Privatbank gehört.)

Machtelite – Von Michael Morris 03.07.2016 23:29

Das Ziel letzterer, führt Morris aus, ist und bleibt die Unterwerfung Europas und die Zerschlagung seiner Nationalstaaten. Sie setzen alles daran, nationale Identitäten zu zerstören, damit es am Ende keine stolzen Deutschen oder Tschechen mehr gibt, sondern nur noch ein geschichts- und identitätsloses Mischvolk, über das die Hintermänner in London und Washington nach Belieben verfügen können. Die EU wird zerfallen und England wurde nun rechtzeitig aus dem kommenden Chaos herausgenommen, indem es künftig nicht mehr durch Knebelverträge an Brüssel gebunden ist.

Meiner Meinung nach muß der Austritt der Engländer aus der EU überhaupt keine negativen Folgen haben, denn für die englische Wirtschaft und die englische Währung könnte er mittel- bis langfristig von großem Vorteil sein, da sie sich nicht mehr einem Haufen Orientierungsloser in Brüssel unterwerfen müssen. Während die durchschnittliche offizielle (!) Arbeitslosenquote im April 2016 in der Euro-Zone bei 10,2 % lag, waren bei den Briten nur 4,9 % der Erwerbsfähigen arbeitslos. Die Briten müssten künftig keine Flüchtlinge mehr aufnehmen und sie bräuchten sich nicht mehr an die Menschenrechtskonvention der EU zu halten. Ihre Sicherheitslage würde sich massiv verbessern. Zudem müßten die Engländer künftig nicht mehr für Ungarn, Bulgarien, Litauen, Polen. Lettland, Rumänien, Griechenland, Estland, Malta, Slowenien, Tschechien, Portugal, Slowakei, Zypern, Kroatien, Luxemburg, Spanien und Irland bezahlen. Damit sollten sie sich rund 5 Milliarden Euro jährlich ersparen.

England war das einzige Land, das immer im großen Stil quergeschossen hat und die Macht der EZB und der EU-Bürokraten beschränkte. Nun gibt es niemanden mehr, der die finsteren Pläne des Herrn Draghi durchkreuzen kann, da Deutschland als die einzig verbliebene Führungsnation in der EU längst allen Widerstand gegen Brüssel aufgegeben hat. England hatte Deutschland nach dem Mauerfall in den Euro gezwungen, selbst aber sein Pfund behalten. Heute hat man Deutschland da, wo man es haben wollte, nämlich geschwächt und in Auflösung begriffen. Der Chefroboter mit Namen Angela Merkel erfüllt die Vorgaben derer, die ihn dirigieren, vorbildlich. Wann werden die Europäer wohl begreifen, daß Merkel die Sanktionen gegen Russland nur aufrechterhält, weil die Amerikaner es so wollen?   [1]

Diesbezüglich schreibt Albrecht Müller auf den Nachdenkseiten:
Die Indizien dafür, daß Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich

Bevor sich Skeptiker mit dem Schlachtruf Verschwörungstheoretiker zu Wort melden, muß  – wie schon einmal – etwas Selbstverständliches geklärt werden: Es wäre leichtfertig, hätte der US-Präsident nach Überwindung des Naziregimes nach 1945 nicht verfügt, daß der Einfluß auf die amtierenden Führungspersonen in Deutschland durch die Dienste und den Auswärtigen Dienst der USA gesichert werden muß. Diese Instruktion ist mit Sicherheit nicht hinfällig. Und sie ist mit genauso großer Sicherheit bei der Wende 1989/1990 erneuert worden und auf das Personal in Ostdeutschland erweitert worden, wenn das nicht schon vorher geschehen war. Es ist also ziemlich müßig, der USA und anderen Alliierten sowie den betroffenen Deutschen Vorwürfe zu machen. Etwas Selbstverständliches hebelt man dadurch nicht aus. Man kann es in seiner Wirkung entschärfen, wenn man offen darüber spricht und damit der deutschen Öffentlichkeit hilft, die verschiedenen Äußerungen und Schachzüge der deutschen Führungspersonen besser und sachgerechter einordnen zu können. Deshalb schreibe ich über die Indizien:

  1. Das neueste Indiz:
    Angela Merkels Warnung vor Eile bei der Umsetzung der Abstimmung in Großbritannien. Sie hatte schon in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitungvom 26. Juni Sonntag überraschend und gegen die sonstige Tonlage dafür geworben, den Briten nach der Volksabstimmung über den Brexit Zeit zu lassen. Daß das in unserem Interesse geäußert sein könnte, ist nicht einzusehen. Es ist im Interesse der Angelsachsen, der Briten und ihres engsten Verbündeten, der USA geäußert worden. Für Merkels besonderes Engagement in dieser Angelegenheit spricht auch, daß ihre engsten Paladine, der Staatsminister im Kanzleramt Peter Altmaier und der außenpolitische Star der Union, Norbert Röttgen, nachsetzten.
  2. Zu früheren Indizien:

–  Angela Merkel bleibt unberührt bei ihrer Unterstützung der Freihandelsabkommen.

–  Angela Merkel unterstützt die forcierte Aufrüstung ohne jegliches Zögern. Sie ließ Ursula von der Leyen an der langen Leine laufen, als diese immer wieder mehr militärisches Engagement forderte.

–  Angela Merkel hat ohne Not die Forderung der USA nach einer Erhöhung der Rüstungsausgaben über 2 % des BIP und auf das von den USA geforderte Niveau von 3,4 % unterstützt.

–  Sie hat die Beteiligung deutscher Soldaten und deutschen militärischen Geräts an den Manövern an der russischen Grenze nicht infrage gestellt, sondern unterstützt.

–  Sie hat nichts getan, um die harsche Kritik ihrer CDU- und CSU-Kollegen an der Warnung des Außenministers Steinmeier vor neuem Säbelrasseln zu beenden.

–  Sie hat die von der USA geforderten und eingeführten Sanktionen gegen Rußland nie ernsthaft infrage gestellt und stattdessen unterstützt, und dies, obwohl sie der deutschen Wirtschaft mehr schaden als der Volkswirtschaft der USA oder Großbritanniens.

–  Das Abhören ihres Handys hatte Merkel ausgesprochen tief gehängt. So als würde sie das eigentlich nicht ernsthaft berühren. Vielleicht erleichtert dies ja auch die Kommunikation.

–  Ihr Umgang mit Rußland ist nicht weniger aggressiv, als der Umgang der USA mit Rußland. Sie ist so zum Beispiel anläßlich des 70. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkrieges zwar in Moskau aufgetreten, aber mit einem Tag Verzögerung, und sie nannte anschließend noch in Moskau die Annexion der Krim verbrecherisch. Ungewöhnliche Töne im Umfeld des Gedenkens an Millionen Tote.
Angela Merkel ist ein verlässlicher Partner der USA in Deutschland, so verlässlich, daß man daran zweifeln muß, daß genuin deutsche Interessen noch die notwendige Förderung erfahren. Sie ist nicht allein. Sie ist umgeben von anderen ähnlich gelagerten Politikern und Journalisten. Noch eine Anmerkung zur Wahrscheinlichkeit, daß die USA hierzulande Politiker direkt und in ihrem Sinne beeinflussen: Sie haben in der Ukraine vor dem erwirkten Regime Change und im Umfeld des Maidan 5 Milliarden $ investiert – vor allem in NGOs, in sogenannte Non Government Organisationen. Deutschland ist um vieles wichtiger. Daß hierzulande mit weniger Einflußversuchen zu rechnen sein könnte, kann man wohl nicht erwarten.

Sich beklagen macht keinen Sinn. Stattdessen beobachten und weitersagen.  [2]

Im Gegensatz zu den Äußerungen der europäischen Presse, legt Thierry Meyssan vonRéseau Voltaire dar, ist die City of London nicht direkt vom Brexit betroffen. Angesichts ihres speziellen unabhängigen Status, der sie direkt unter die Hoheit der Krone stellt, war sie nie Bestandteil der EU. Sicherlich wird sie nicht mehr als Sitz bestimmter Firmen dienen können, welche jetzt in die EU abwandern werden, aber ganz im Gegensatz dazu wird sie die Souveränität Londons jetzt dazu nutzen können, den Markt mit dem Yuan zu entwickeln. Bereits im April hat sie die dazu nötigen Privilegien erhalten, indem sie ein Abkommen mit der chinesischen Zentralbank geschlossen hat. Darüber hinaus dürfte sie ihre Aktiviäten als Steuerparadies für die Europäer ausbauen.  [3]
Schreiben an den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker

Sehr geehrter Herr Juncker,
als politisch interessierter Bundesbürger beobachte ich mit großer Sorge, aber auch mit Genugtuung, was sich zurzeit in Europa so alles tut. Selbstverständlich informiere ich mich zusätzlich zum deutschen Staatsfunk auch aus anderen Quellen.

Ich bitte um Verständnis, aber die Arroganz und Intoleranz mit der gerade Sie und Ihr deutscher Kollege Martin Schulz sich in den letzten Tagen gegenüber einem souveränen Land wie Großbritannien, das sich im übrigen als Atommacht und ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat nicht verstecken muß, verhalten haben, bestätigt die Machtbesessenheit der heutigen EU. Weder Sie noch irgendein anderes Kommissionsmitglied haben das Recht, nun die schnelle Notifizierung des Austritts gegenüber der EU zu fordern, wohl wissend, daß es sich hier doch nur um das Ergebnis einer demokratischen Volksbefragung handelt, die, anders als in der Schweiz, für die britische Regierung keineswegs verbindlich ist und schon gar keinen Zeitpunkt präjudiziert. Mit Ihrer Beleidigte-Leberwurst-Taktik zeigen Sie einmal mehr das wahre Gesicht der EU, was mir und vielen Bürgern Deutschlands schon lange schwer im Magen liegt und woran Europa zerbrechen könnte, was weder Sie noch ich möchten.

Ihr Verhalten gegenüber den Briten ist undemokratisch und respektlos. Ja, Europa sollte sogar dankbar sein für diesen Augenöffner, daraus lernen und die richtigen Konsequenzen ziehen. Und Europa braucht dringend eine Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit unter strikter Anwendung des Subsidiaritätsprinzips. Das gilt nicht nur für den Sozial- und Menschenrechtsbereich, sondern auch für die verheerende Flüchtlingspolitik und den Umgang mit dem Euro, was ohne jeden Zweifel den Ausgang des britischen Referendums stark beeinflußte. Wer  Menschen aus ganz Afrika und Asien zu sich ruft, sollte sich gefälligst auch alleine um sie kümmern und die daraus entstehende Verantwortung nicht auf andere abwälzen. Das alles zeugt von maßloser Überheblichkeit einzelner Politiker. Die EU hat versagt und so kann ich nur hoffen, daß es schon bald zu einer Überarbeitung des EU-Vertrags kommen wird, der die Kompetenzen der  Kommission sowie des EU-Parlaments erheblich einschränken wird. In einem Europa, wo alle nach der Brüsseler Pfeife tanzen, fühlen sich Menschen nicht mehr wohl. Echte Demokraten respektieren die Interessen der Bürger ihrer Mitgliedstaaten und unterstellen ihnen keine Verräterschaft.

Übernehmen Sie Verantwortung und treten Sie zurück.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hildebrandt

mailto:Hildebrandt.Klaus@web.de
[1]  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/michael-morris/dieser-krieg-wird-heiss.html   30. 6. 16  Dieser Krieg wird heiß  –  Michael Morris
[2]  http://www.nachdenkseiten.de/?p=34006   28. 6. 16
28. Juni 2016  –  Albrecht Müller
[3]  http://www.voltairenet.org/article192536.html    27. 6. 16
27 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer – Der Brexit verteilt die geopolitischen Karten neu!  –  Von Thierry Meyssan

http://politonline.ch/

Die Brexit-Täuschung

LangeR

Veröffentlicht am 27.06.2016

Epochtimes über die Brexit-Täuschung:
http://www.epochtimes.de/politik/deut…

Robert Mundell zum Zweck des Euros:
http://www.bueso.de/node/5782

Originalartikel zu Robert Mundell im Guardian:
https://www.theguardian.com/commentis…

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Besten Dank!

Nigel Farage vor dem EU-Parlament – Juni 2016 – Thema BREXIT

yoicenet2

Veröffentlicht am 29.06.2016

Nigel Farage von der UKIP spricht vor dem EU-Parlament. Man mag über Farage und seine Rolle in dem aktuell laufenden Theater-Stück denken, was man will, doch er bringt hier einige Dinge sehr treffend auf den Punkt und für Beobachter des aktuellen politischen Schauspiels ist das was er sagt bisweilen ausgesprochen erheiternd. Alles läuft nach Plan…
– Transkription und Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter –

Wird der „EU“-Hauptbürdenträger „BRD“ als (planmäßig?) Letzter das „EU“-Sparlampenlicht ausknipsen…? Die „EU“ selbst wurde mutmaßlich dazu konzipiert, um nunmehr agendagemäß auseinander zu brechen. Der „BREXIT“-Mummenschanz (war England / GB überhaupt jemals in der „EU“?) ist lediglich ein Bausteinchen, auf dem Weg zum NWO-Endziel – nicht ganz ohne den perfiden Schachzug, möglicherweise letztlich BR-Deutschland als schuld(kult)igen „EU-Buhmann“ erscheinen zu lassen, nachdem die verantwortlichen Ratten das bereits unter Wasser befindliche Schiff mit einer perfiden, von Lügen gestützten Durchtriebenheit, i. V. m. einer wundersamen „Auftriebskraft“ verlassen – siehe England, welches hier den sog. Anfang macht. Frei nach den Losungen: „Mir nach! – Ich bin der Letzte!“, oder: „Seid nicht feige! – Lasst MICH hinter’n Baum!“ Es sei noch angemerkt, daß die „EU“-Kommissariate & Co., die sog. „Machthaber“, den (erkennenden) Menschen mittlerweile nicht mehr ganz so blöd kommen können, wie sie diese gerne hätten…

Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film – Videoproduktion

Quellen / weiterführende Hinweise:

Bezugs-Artikel http://n8waechter.info/2016/06/nigel-…
(mit Dank für das deutsche Transcript)

Video https://www.youtube.com/watch?v=ayojl…

Ton-Mix & dt. Synchro-Sprecher © Stoffteddy
(www.moyo-film.de / Radio MOPPI) 2016

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Brexit – die große Täuschung

Veröffentlicht am 27.06.2016 – Danke Sasa Schronzator für den Link Seit Wochen bestimmt der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU […]
Veröffentlicht am 27.06.2016 – Danke Sasa Schronzator für den Link

Seit Wochen bestimmt der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU die europäische Medien-Landschaft. Politik und Medien entwerfen immer neue Schreckensszenarien und warnen davor, dass die Entscheidung für einen Brexit das Schicksal Europas besiegeln könnte.

Der Mord an der britischen Labour-Abgeordneten und EU-Befürworterin Jo Cox zeigt, wie aufgeheizt die Stimmung ist.

Dabei handelt es sich bei der Brexit-Debatte um nichts anderes als eine im Interesse der Finanzindustrie inszenierte Täuschungskampagne. Ihr Ziel ist es, die Wut der arbeitenden Bevölkerung zu kanalisieren, den Menschen fälschlicherweise ein demokratisches Mitspracherecht in wichtigen Zukunftsfragen vorzugaukeln und sie von den wirklich entscheidenden Vorgängen – den historischen Manipulationen im Finanzsektor — abzulenken.

Längst beschlossen: Einen Brexit auf Dauer wird es nicht geben

Hintergrund der Brexit-Abstimmung ist die wachsende Unzufriedenheit der britischen Bevölkerung mit den sozialen und politischen Verhältnissen in ihrem Land. Sie hat dazu geführt, dass die beiden großen Volksparteien Labour und Tories immer stärker an Rückhalt verlieren und die nationalkonservative UKIP (United Kingdom Independence Party) ganz erheblich an Zulauf gewonnen hat. Um diesen Protest nicht aus dem Ruder laufen zu lassen und die eigene Macht zu sichern, hat Premierminister Cameron eine zunächst für 2017 angekündigte Volksabstimmung auf den 23. Juni dieses Jahres vorziehen lassen.

Ziel dieser Abstimmung ist es, der arbeitenden Bevölkerung Großbritanniens das Gefühl zu geben, sie selber entscheide über die Zukunft ihres Landes. Das ist immens wichtig, da die Regierung angesichts der sich verschärfenden Finanzkrise schon bald erneute Einschnitte im Staatshaushalt vornehmen und den Lebensstandard der breiten Masse weiter senken wird, während sie der Finanzindustrie auch in Zukunft erlauben wird, die Märkte nach Belieben zu manipulieren.

Die Brexit-Kampagne ist aber nicht nur ein Täuschungsmanöver, sondern auch ein zwischen Politik und Wirtschaft abgekartetes Spiel: Die von Premier Cameron vertretene Finanz- und Wirtschaftselite setzt seit Monaten die ganze Macht der von ihr finanzierten Medien dafür ein, den Ausgang des Referendums zum eigenen Vorteil – also zum Verbleib in der EU — zu beeinflussen.

Selbst für den Fall, dass die Entscheidung allen Manipulationsversuchen zum Trotz für einen Brexit ausfallen sollte, ist die Finanzindustrie gerüstet: Sie treibt die Kurse vor dem Referendum auf Rekordhöhen, um der arbeitenden Bevölkerung Europas im Fall einer Niederlage durch Kursstürze zu zeigen: Seht her, was passiert, wenn ihr euch gegen das Diktat der EU auflehnt! Da die EU-Vorschriften für den möglichen Austritt eines Landes eine Übergangsphase von 2 Jahren vorsehen, kann man sicher sein, dass die Finanzelite die Menschen innerhalb dieser Zeit durch Diffamierung, Einschüchterung und unverhohlene Drohungen – unterstützt durch Medien, Politik und weitere Erschütterungen der Finanzmärkte – dazu bringen würde, ihre Entscheidung in einer zweiten Wahl zu widerrufen.

Der Brexit fördert sie zutage: Die Feinde der Demokratie

Das Volk ist gefährlich! Das ist die – aus ihrer Sicht nicht gänzlich unberechtigte – Denke der herrschenden Klasse. Seit im Westen ein Kasperletheater mit Namen „repräsentative Demokratie“ erfunden wurde, um die Herrschaft der Privilegierten über das arbeitende Volk nicht mehr mit roher Gewalt durchsetzen zu müssen, sondern den Bürgern die Illusion zu vermitteln, sie hätten tatsächlich ein Wörtchen mitzureden, halten sich die Ermächtigten und Vermögenden ein Heer von Huren und Lakaien – Politiker und Journalisten – die den von Natur aus frei geborenen Menschen von Kindheit an ein Betriebssystem für Untertanen in die Köpfe formatieren.

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Dass das bundesdeutsche Puppentheater von Washingtons Gnaden – korrumpiert und kujoniert von allerlei Lobbyisten und Oligarchen – im Berliner Reichstag nichts von einer tatsächlichen Herrschaft des Volkes hält, die man nicht nur gemeinhin, sondern auch wissenschaftlich korrekt, als „Demokratie“ bezeichnen dürfte, wissen wir nicht erst seit der Präsident dieses huren Hauses, der selbst niemals vom Volk gewählt wurde, verkündete, dass er angesichts der Bundespräsidentenwahl in Österreich heilfroh sei, dass es hierzulande anders läuft – meint: der Pöbel nichts zu entscheiden hat.

Der politische Clown Norbert Lammert, der sich selbst – zur Belustigung, aber auch zur Verzweiflung eigenständig denkender Menschen – sicherlich auch nach diesen Äußerungen weiterhin als „Demokrat“ ansieht, weil auch sein Kopf so gewaschen und fremdformatiert ist, wie der seiner Amtsvorgänger und Kollegen, steht symptomatisch für eine durch Hirnwäsche perpetuierte Klasse von Feinden wahrhaftiger Demokratie, die Deutschland seit seinen ersten demokratischen Gehversuchen plagen und Europa von einer Katastrophe in die nächste geführt haben. Dass sie bis heute nichts aus ihren zwei Weltkriegen und fast 100 Millionen Toten gelernt haben, dafür stehen die neuen Panzer an der alten Ostfront – gegen den Willen der Mehrheit des deutschen Volkes.

Unterhalb der Klasse der Politkasper finden wir eine eigene Klasse der Journalistendarsteller, die als Mittler undVerstärker dienen, anstatt als Aufklärer und Kontrolleure, wie es in einer Demokratie eigentlich der Fall sein sollte. Auch sie haben in aller Regel mit wahrhaftiger Demokratie nicht das Geringste am Hut, denn sie sind entweder Lohnabhängige der Rotationspresseninhaber oder Angestellte eines Staatsfunks, der von eben jenen Parteien kontrolliert wird, die das System der repräsentativen Antidemokratie konstituieren.

Im ARD Presseclub – einem wiederkehrenden Ärgernis für vernunftbegabte Menschen oder laut Eigendarstellung:„Das älteste Markenzeichen der ARD in Hörfunk und Fernsehen“klang das heute so (ab 28:09min):

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Download: Audio (mp3) Video (mp4)

Rolf-Dieter Krause: „…Ob so komplexe Fragen wirklich bei Ja/Nein-Entscheidungen – und um die gehts bei Referenden – in der richtigen Hand sind, da habe ich meine Zweifel. Zumal diejenigen, die diese Entscheidungen dann treffen, sie hinterher nicht ausführen müssen. Das – ich mein, wir sehen das Dilemma doch – da muss jetzt ein Parlament mit einer Entscheidung umgehen, die es selbst nicht für richtig hält. Da muss eine Regierung – da verstehe ich Herrn Cameron sogar, dass er sagt, ich fand diese Entscheidung nicht für richtig, wieso soll ich die jetzt exekutieren. Das ist ja auch ’ne Zumutung, die die Bevölkerung da für ihre gewählten Vertreter bereit hält… Die Bürger gucken auf das Ding, die nächste Weggabelung, aber nicht die ganzen Weggabelungen hinterher, weil es ist so komplex. Das ist ja wahr, es sind komplexe Fragen. Das hat nichts mit dumm oder intelligent zu tun, sondern wir Menschen sind so.“

Bettina Gaus: „Aber jetzt sind wir wieder bei dem Punkt, dass die Leute nicht verstehen, was sie tun. Ich bin auch ihrer Meinung, dass – ich find die Formulierung sehr schön -, dass Volksbefragungen nicht das Hochamt der Demokratie sind. Ich bin auch keine Anhängerin der direkten Demokratie auf dieser Ebene. Aber wenn man sie denn hat, kann man nicht hinterher sagen, die Leute wussten nicht, was sie tun.“

Quelle: https://propagandaschau.wordpress.com/2016/06/26/der-brexit-foerdert-sie-zutage-die-feinde-der-demokratie/

 

Die Brexit-Kampagne: Irreführung im Namen der Finanzindustrie

Die Flagge von Großbritannien und der EU

 Seit Wochen bestimmt der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU die europäische Medien-Landschaft. Politik und Medien entwerfen immer neue Schreckensszenarien und warnen davor, dass die Entscheidung für einen Brexit das Schicksal Europas besiegeln könnte.

Der Mord an der britischen Labour-Abgeordneten und EU-Befürworterin Jo Cox zeigt, wie aufgeheizt die Stimmung ist.Dabei handelt es sich bei der Brexit-Debatte um nichts anderes als eine im Interesse der Finanzindustrie inszenierte Täuschungskampagne. Ihr Ziel ist es, die Wut der arbeitenden Bevölkerung zu kanalisieren, den Menschen fälschlicherweise ein demokratisches Mitspracherecht in wichtigen Zukunftsfragen vorzugaukeln und sie von den wirklich entscheidenden Vorgängen – den historischen Manipulationen im Finanzsektor — abzulenken.

Längst beschlossen: Einen Brexit auf Dauer wird es nicht geben

Hintergrund der Brexit-Abstimmung ist die wachsende Unzufriedenheit der britischen Bevölkerung mit den sozialen und politischen Verhältnissen in ihrem Land. Sie hat dazu geführt, dass die beiden großen Volksparteien Labour und Tories immer stärker an Rückhalt verlieren und die nationalkonservative UKIP (United Kingdom Independence Party) ganz erheblich an Zulauf gewonnen hat. Um diesen Protest nicht aus dem Ruder laufen zu lassen und die eigene Macht zu sichern, hat Premierminister Cameron eine zunächst für 2017 angekündigte Volksabstimmung auf den 23. Juni dieses Jahres vorziehen lassen.

Ziel dieser Abstimmung ist es, der arbeitenden Bevölkerung Großbritanniens das Gefühl zu geben, sie selber entscheide über die Zukunft ihres Landes. Das ist immens wichtig, da die Regierung angesichts der sich verschärfenden Finanzkrise schon bald erneute Einschnitte im Staatshaushalt vornehmen und den Lebensstandard der breiten Masse weiter senken wird, während sie der Finanzindustrie auch in Zukunft erlauben wird, die Märkte nach Belieben zu manipulieren.

Die Brexit-Kampagne ist aber nicht nur ein Täuschungsmanöver, sondern auch ein zwischen Politik und Wirtschaft abgekartetes Spiel: Die von Premier Cameron vertretene Finanz- und Wirtschaftselite setzt seit Monaten die ganze Macht der von ihr finanzierten Medien dafür ein, den Ausgang des Referendums zum eigenen Vorteil – also zum Verbleib in der EU — zu beeinflussen.

Selbst für den Fall, dass die Entscheidung allen Manipulationsversuchen zum Trotz für einen Brexit ausfallen sollte, ist die Finanzindustrie gerüstet: Sie treibt die Kurse vor dem Referendum auf Rekordhöhen, um der arbeitenden Bevölkerung Europas im Fall einer Niederlage durch Kursstürze zu zeigen: Seht her, was passiert, wenn ihr euch gegen das Diktat der EU auflehnt! Da die EU-Vorschriften für den möglichen Austritt eines Landes eine Übergangsphase von 2 Jahren vorsehen, kann man sicher sein, dass die Finanzelite die Menschen innerhalb dieser Zeit durch Diffamierung, Einschüchterung und unverhohlene Drohungen – unterstützt durch Medien, Politik und weitere Erschütterungen der Finanzmärkte – dazu bringen würde, ihre Entscheidung in einer zweiten Wahl zu widerrufen.

Die EU ist nicht Europa 

Das von EU-Befürwortern am häufigsten vorgebrachte Argument gegen die Brexit-Anhänger bezichtigt diese der Europa-Feindlichkeit. Dahinter steht die fälschliche Gleichsetzung von EU und Europa. Beide haben nichts miteinander zu tun.

Der Europagedanke verkörpert für die arbeitenden Menschen auf dem Kontinent die Überwindung historischer Konflikte, die Durchlässigkeit von Grenzen und das harmonische Miteinander verschiedener Kulturen. Von einem vereinten Europa erhoffen sie sich Frieden, demokratische Strukturen und einen freien Handel, der Wohlstand für alle gewährleistet.

Die EU garantiert nichts von alledem. Als Nachfolgerin der Europäischen Gemeinschaft (EG) und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) ist die EU ein Zweckbündnis, das in den vergangenen Jahren gezeigt hat: Es vertritt nicht die Interessen der arbeitenden Bevölkerung, sondern die einer winzigen Wirtschafts- und Finanzelite, und das ohne jegliche demokratische Legitimation.

Obwohl das  Europäische Parlament von den Bürgern der EU-Länder gewählt wird, werden die maßgeblichen Funktionäre in Absprache mit der Wirtschafts- und Finanzindustrie ernannt. So hat keines der 26 Mitglieder der EU-Kommission, des höchsten und wichtigsten Exekutiv-Gremiums der EU, die Legitimation der europäischen Bevölkerung.

Die wichtigsten Entscheidungen der EU (u.a. auch die Verträge von Maastricht und Lissabon) wurden unter maßgeblicher Mitarbeit des „European Round Table of Industrialists“ getroffen, einer Vereinigung von etwa 50 Führungskräften europäischer Großkonzerne. Alle wichtigen Finanzentscheidungen werden mit der Führungsspitze der Europäischen Zentralbank (EZB) abgesprochen. Weder die Mitglieder des Round Table, noch die der EZB müssen sich den Wählern gegenüber verantworten.

Dieses bewusste Umgehen aller demokratischen Kontrollen und der mittlerweile riesige bürokratische Brüsseler Apparat mit seiner Mischung aus Überheblichkeit und Selbstbedienungs-Mentalität stößt die arbeitenden Menschen in Europa von Jahr zu Jahr mehr ab. Hinzu kommt, dass die Bilanz der EU-Bürokraten in der Eurokrise verheerend ausfällt: Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit haben Rekordniveaus erreicht, der Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung ist auf breiter Ebene gesunken, während eine winzige Elite noch reicher geworden ist.

Um die Menschen, die aus ihrer Empörung über diese Verhältnisse die Konsequenzen ziehen und für einen Brexit stimmen, zu diffamieren, werfen Medien und Politik sie mit Ausländerfeinden, Faschisten und Kriminellen in einen Topf. Sie schaffen damit genau das soziale Klima, das den Mord an Jo Cox begünstigt hat.

Die Manipulation der Finanzmärkte kennt keine Grenzen mehr

Die Brexit-Kampagne dient auch dazu, die Menschen von den immer dreisteren Manipulationen an den Finanzmärkten abzulenken. Diese haben gerade in den vergangenen Wochen und Monaten eine neue Dimension erreicht.

Nachdem die EZB seit März 2015 bereits mehr als eine halbe Billion Euro in das Finanzsystem gepumpt hat, hat sie den Leitzins im März dieses Jahres auf Null gesenkt. D.h.: Die Finanzelite, die das Geld zum größten Teil nicht etwa investiert, sondern in die Spekulation an den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten steckt, zahlt für das ihr zur Verfügung gestellte Geld keinen Cent Zinsen mehr.

Darüber hinaus hat die EZB im Juni begonnen, auch Unternehmensanleihen aufzukaufen. D.h.: Sie hilft Großunternehmen, deren Schuldner nicht zahlen können, die fehlenden Gelder aufzustocken und animiert sie auf diese Weise, zusätzliche Risiken einzugehen oder ihr Geld für Aktienrückkäufe zu verwenden, um so die Manager-Boni noch weiter in die Höhe zu treiben. Zudem verfälscht sie auf diese Weise die ohnehin exzessiv manipulierten Aktien- und Anleihenmärkte noch weiter.

Großer Verlierer dieser Geldpolitik sind nicht nur regionale Banken und Sparkassen, die wegen der Nullzinspolitik bereits zum Teil ums Überleben kämpfen. Vor allem der  Mittelstand, der nichts von dem zur Verfügung gestellten kostenlosen Geld sehen wird, wird weiterhin um die Zuteilung von Krediten betteln müssen und erleben, wie sich seine Konkurrenzsituation gegenüber größeren Marktteilnehmern weiter verschlechtert.

Der ganz große Verlierer könnte aber schon bald die gesamte arbeitende Bevölkerung sein, denn die Anzeichen verdichten sich, dass die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Systems immer weniger wirken. Dass deutsche Bundesanleihen in der vergangenen Woche zum ersten Mal negative Renditen erbrachten, ist ein mehr als deutliches Warnzeichen. Dass die US-Zentralbank den Leitzins nicht wie die EZB auf Null senken kann, ohne den Reservestatus der US-Dollars und damit dessen finanzielle Weltherrschaft zu gefährden, ist ein weiteres.

Dass sämtliche inflationsfördernde Maßnahmen der Vergangenheit wirkungslos verpufft sind und die Zentralbanken ihr Pulver im Kampf gegen die Deflation so gut wie  verschossen haben, dass Großinvestoren sich aus den Märkten zurückgezogen haben und auf Sachwerte setzen, dass der Goldpreis sich trotz aller Manipulation derzeit nicht weiter drücken lässt – all das sind Symptome des Verfalls, die in ihrer Gesamtheit darauf hindeuten, dass auch die Kampagne gegen den Brexit den endgültigen Zusammenbruch eines maroden Systems, das ohne Manipulation längst Geschichte wäre, nicht mehr lange aufzuhalten vermag.

Die Meinung des Autors muss nicht mit dem Standpunkt der Redaktion übereinstimmen.

http://de.sputniknews.com/kommentare/20160622/310809125/brexit-kampagne-finanzindustrie.html

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