Russisches Außenamt: Kiew verletzt weiter grob die Menschenrechte

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Freigeschaltet am 30.06.2014 um 18:59 durch Thorsten Schmitt
Krise in der Ukraine 2014

Krise in der Ukraine 2014
Foto: NordNordWest
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Die groben Verletzungen der Menschenrechte in der Ukraine gehen gemäß einem Bericht der online Redaktion von Radio „Stimme Russlands“ weiter, ungeachtet der Deklarationen der Kiewer Behörden. Dies erklärte der Bevollmächtigte des russischen Außenministeriums für Menschenrechtsfragen, Konstantin Dolgow.

Auf der Webseite ist weiter zu lesen: „Die Tötung des russischen Journalisten Anatoli Kljan am 29. Juni in Donezk bezeichnete Dolgow als „zielgerichteten Mord“, der „nicht zu rechtfertigen ist“.

„Das zeigt deutlich, dass die ukrainischen Sicherheitsbehörden alles tun, um keine stabile Waffenruhe zuzulassen; sie fahren fort, die internationalen Verpflichtungen der Ukraine auf die gröbste Weise mit Füßen zu treten“, so Dolgow.

Der offizielle UN-Vertreter Stéphane Dujarric betonte am Montag seinerseits, dass die Weltorganisation die Morde an Journalisten in der Ukraine verurteilt und dazu aufruft, die Sicherheit der Mitarbeiter von Medien zu gewährleisten.

Kameramann vom Ersten Kanal vielleicht wegen Beruf erschossen

In der Staatsduma wird nicht ausgeschlossen, dass der Kameramann des Ersten Kanals, Anatoli Kljan, in der Ukraine wegen seiner beruflichen Tätigkeit erschossen wurde, erklärte der Sprecher des russischen Unterhauses, Sergej Naryschkin.

„Das ist nicht der erste Tod und leider ist das auch ein sehr besorgniserregendes Signal für die Weltgemeinschaft. Es gibt begründete Annahmen, dass er wegen seiner beruflichen Tätigkeit getötet wurde“, so Naryschkin. Die russischen Parlamentarier fordern seinen Worten zufolge von Kiew den Stopp der Gewalt, die Einhaltung der Waffenruhe und die Untersuchung der Morde an russischen Journalisten in der Ukraine.

Putin, Merkel, Hollande und Poroschenko erörtern Ukraine

Der russische Präsident Wladimir Putin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, der französische Staatschef François Hollande und der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko haben sich am Montag bei einem Telefongespräch für die schnellstmögliche Einberufung der dritten Konsultationsrunde zwischen Vertretern von Kiew und der südöstlichen Regionen der Ukraine ausgesprochen. Dies teilt der Pressedienst des Kremls mit.

Putin betonte die Wichtigkeit der Verlängerung der Feuerpause im Osten der Ukraine und der Schaffung eines verlässlichen Mechanismus zur Kontrolle der Einhaltung der Waffenruhe unter aktiver Beteiligung der OSZE.

Die Staatschefs kamen überein, die Außenminister der vier Länder anzuweisen, zueinander Kontakt aufzunehmen, um die bei dem Telefonat angesprochenen Fragen praktisch anzugehen.

Putin schlägt Ukrainern und OSZE gemeinsame Grenzkontrolle vor

Der russische Präsident Wladimir Putin hat vorgeschlagen, ukrainische Grenzer und Beobachter der OSZE auf die russische Seite der Grenze zu lassen, um in Gebieten, wo die ukrainischen Grenzübergänge von Bürgermilizen kontrolliert werden, eine gemeinsame Kontrolle durchzuführen. Dies erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow nach dem heutigen Telefongespräch der Staatschefs von Deutschland, Frankreich, der Ukraine und Russlands.

Laut Lawrow ist Putin überzeugt, dass diese Maßnahmen allen helfen können, sich davon zu überzeugen, dass nur Flüchtlinge, die sich vor dem ukrainischen Blutvergießen retten wollen, die russische Grenze passieren.

Der Diplomat betonte, die Einladung an ukrainische Grenzer und die OSZE gelte nur bei Aufrechterhaltung der Feuerpause im Osten der Ukraine.

Gebiet Rostow wegen Flüchtlingsstroms aus Ukraine komplett im Notstand

Wegen des zunehmenden Flüchtlingsstroms aus der Ukraine hat der Gouverneur des südrussischen Gebietes Rostow in 40 weiteren Munizipalitäten den Notstand erklärt.

Somit gilt der Notstand, der Anfang Juni in 15 an die Ukraine angrenzenden Territorien erklärt wurde, nun für das ganze Gebiet.

„Auf Beschluss von Gouverneur Wassili Golubew wurde in 40 weiteren Städten und Kreisen der Notstand erklärt. Diese Entscheidung ist auf die zunehmende Ankunft von betroffenen Bürgern aus der Ukraine zurückzuführen“, teilte die regionale Regierung am Montag mit.

Diese Maßnahme ermögliche die schnelle Einrichtung neuer Flüchtlingscamps sowie die Versorgung der eingetroffenen Ukrainer mit Nahrung, hieß es.

Der Flüchtlingsstrom aus der Südost-Ukraine nach Russland hatte seit Anfang Juni vor dem Hintergrund der Kampfhandlungen in der Ostukraine stark zugenommen. Tausende ukrainische Bürger reisen jeden Tag in das Grenzgebiet Rostow ein. Ein Teil von ihnen bleibt in der Region, andere reisen weiter.

Die Flüchtlinge werden in 26 von 85 russischen Territorialeinheiten, hauptsächlich im Zentralen Föderationsbezirk, aufgenommen.

Nach den jüngsten Angaben des russischen Zivilschutzes halten sich rund 17.000 ukrainische Flüchtlinge in 227 zeitweiligen Flüchtlingscamps auf.

Westen schweigt Geschehnisse in Ukraine tot

Einige westliche Partner schweigen die Wahrheit über die Geschehnisse in der Ukraine tot, sagte der Dumasprecher Sergei Naryschkin, der die russische Delegation bei der turnusmäßigen Sitzung des Ständigen OSZE-Komitees in Baku leitet.

Laut Naryschkin würden sie sich selbst bloßstellen, falls sie die OSZE-Parlamentsversammlung an der Bildung einer Kontaktgruppe zur Ukraine hindern sollten.

„Es ist uns äußerst unangenehm, dass manche unserer Partner die Wahrheit totschweigen. Nun besteht die Möglichkeit, die Wahrheit endlich zu verraten“, sagte Naryschkin bei einem Treffen mit dem Vorsitzenden der Parlamentsversammlung Ranko Krivokapić.“

Quelle: online Redaktion Radio „Stimme Russlands

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Im Schicksal von Rudolf Heß spiegelt sich das Schicksal unseres Volkes wider

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Hitler HeßAuch in Deutschland werden sich noch Leser daran erinnern, dass Rudolf Heß, der seinerzeitige Stellvertreter des Führers der NSDAP, im Mai 1941 einen abenteuerlichen Flug nach Schottland unternahm, daraufhin seitens der deutschen, wie auch der britischen Führung als geistig verwirrt bezeichnet wurde und nach dem großen Nürnberger Prozess bis an sein Lebensende im Spandauer Gefängnis inhaftiert war.

Als Rudolf Heß am 17. August 1987 im Alter von 93 Jahren unter mysteriösen Umständen im alliierten Isolationsgefängnis BERLIN-SPANDAU verstarb, waren sich Ärzte, Juristen und Historiker einig:

HESS WURDE VOM BRITISCHEN GEHEIMDIENST ERMORDET, WEIL DER SOWJETISCHE STAATSPRÄSIDENT GORBATSCHOW SEINE FREILASSUNG VERANLASSEN WOLLTE, WAS DIE BRITISCHE REGIERUNG UNBEDINGT VERHINDERN MUSSTE . . .

Im Schicksal von Rudolf Heß spiegelt sich das Schicksal unseres Volkes wider. Sein Einsatz zur Rettung des Friedens mußte scheitern, weil die Feinde unseres Volkes keinen Frieden, sondern die Zerstörung der europäischen Mitte anstrebten. Seinem Flug im Mai 1941 folgte sechs…

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Belgien: Euthanasie für Kinder

Klagemauer.tv

Am 13. Februar 2014 hat das belgische Parlament mit 86 zu 44 Stimmen beschlossen, aktive Ster- behilfe für Kinder zuzulassen. Der belgische König hätte das Gesetz stoppen können, wenn er dessen Unterzeichnung verwei- gert hätte. Trotz einer Petition von über 200.000 Unterschriften, die ihn ersuchten, besagtes Ge- setz nicht zu bejahen, unter- schrieb König Philipp das Gesetz zur Ausweitung der Sterbehilfe auf Minderjährige. Die von Wis- senschaftlern vorgeschlagene nachgeburtliche Abtreibung kann somit bereits umgesetzt werden.

von bm.

Quellen/Links:

-Infoblatt Mamma-Info Nr. 32 März/April 2014, S. 5:„Belgien:Abtreibung und Euthanasie verbinden sich“

Bundesbank knickt ein: Deutschlands Gold bleibt in den »sicheren Händen« der Federal Reserve

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/tyler-durden/bundesbank-knickt-ein-deutschlands-gold-bleibt-in-den-sicheren-haenden-der-federal-reserve.html

Tyler Durden

Nachdem vor einigen Monaten enthüllt worden war, dass Deutschland 2013 nur armselige fünf Tonnen seiner Goldreserven (statt der beabsichtigten 84 Tonnen, die eigentlich geplant waren) zurückholen konnte, hat Deutschland offenbar die Absicht aufgegeben, seine Goldreserven, die sich einfach nicht mehr in den USA befinden, zu repatriieren.

Michael Krieger berichtete zudem unter Berufung auf Bloomberg, man habe sich entschieden, »es« (und damit ist nicht das reale Gold gemeint, das sich offensichtlich seit Jahrzehnten schon nicht mehr in der Federal Reserve (Fed) befand, sondern lediglich die Gold-Wertpapiere, die einen angeblichen Goldbesitz verheißen.

Näheres findet man hier und hier) bei der New Yorker Niederlassung der Fed, und damit in den »sicheren Händen« des früheren Goldman-Managers und heutigen Vorstandschefs der Fed in New York, William »Bill« Dudley, zu belassen.

Mike Krieger schrieb am gestrigen Montag in seinem Liberty-Blitzkrieg-Blog:

»In der vergangenen Woche veröffentlichte ich einen Beitrag mit der Überschrift ›Video des Tages – In ganz Deutschland kommt es verstärkt zu Protesten, in denen ein Ende der Vorherrschaft der Fed gefordert wird‹, der sich rasch im Internet verbreitete. Wenige Tage später stellte sich heraus, dass die verbrecherische politische Klasse Deutschlands interessanterweise beschlossen hat, die Goldreserven des Lands in New York zu belassen, anstatt sie, wie ursprünglich geplant, nach Deutschland zurückzuholen. Es ist schon eine ironische Wendung, dass, gerade als es in ganz Deutschland verstärkt zu Demonstrationen gegen die faschistische Federal Reserve kommt, die politische Klasse offiziell bekannt gibt, man wolle Deutschlands Goldreserven weiterhin jenseits des Atlantiks in der Obhut gerade dieser Federal Reserve belassen.

Der Fairness halber muss man sagen, dass diese Entscheidung für Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Kumpane vermutlich die einzige Möglichkeit war, ihr Gesicht zu wahren, nachdem die Fed ihnen bereits ein klares ›Nein‹ verkündet hatte, als sie zum ersten Mal darum baten, ihr Gold zurückholen zu dürfen. Warum sonst sollte es fast ein ganzes Jahrzehnt dauern, das Gold von New York nach Deutschland zu transportieren, wie es in dem aktuellsten Repatriierungs-

Zeitplan vorgesehen war.«

Bei Bloomberg lesen wir:

 

»Deutschland hat entschieden, dass sein Gold in amerikanischer Hand sicher ist.

Wachsendes Misstrauen gegenüber dem Euro während der europäischen Schuldenkrise trat eine Kampagne los, die gesamten deutschen Goldreserven aus New York und London nach Deutschland zurückzuholen. Nach politischen Veränderungen in der Koalition unter Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die Regierung zu dem Schluss gekommen, dass es vernünftig sei, die Hälfte der Goldreserven im Ausland unterzubringen.

»Die Amerikaner passen gut auf unser Gold auf«, erklärte Norbert Barthle, haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag in einem Interview, »Objektiv gesehen gibt es keinen Grund für Misstrauen«.

Das Ende der Diskussionen über eine Rückführung der zweitgrößten Goldreserven der Welt beseitigt die Ursache einer möglichen Irritation in den amerikanische-deutschen Beziehungen.Zugleich erteilt es Kritikern, wie etwa der Euro-kritischen Alternative für Deutschland (AfD) eine Abfuhr, die eine Rückführung der gesamten Goldreserven nach Frankfurt gefordert hatte, um zu verhindern, dass diese als Druckmittel eingesetzt werden könnten, um Deutschland zu zwingen, in der Währungsunion zu bleiben.

 

Die Deutsche Bundesbank schickte 2012 eine Delegation in die Tresore der New Yorker Fed, um den Goldschatz vor Ort zu überprüfen. Als Hüterin des Goldes ist die Bundesbank mit Sitz in Frankfurt verpflichtet, für dessen Sicherheit zu sorgen. Nach Ansicht der Bundesbank ist es vernünftig, einen Teil der Reserven im Ausland zu lagern, um diese im Notfall leichter in andere Währungen tauschen zu können.

Gerade der letzte Satz ist in seiner Orwellschen Irrationalität kaum mehr zu überbieten. Gold soll leicht in Devisen getauscht werden? Devisen können von korrupten Bankern in Anzügen und mit einem falschen Lächeln und beruhigenden Worten, die von komplexem Fachjargon nur so strotzen, in praktisch unendlichen Mengen herbeigezaubert werden.

Warum sollte Deutschland sein Gold dafür eintauschen? Aber es scheint, als seien viele Länder für diese einfache, aber wirksame Abzocke anfällig, wie ich in meinem Artikelhier darstellte:

»Die deutschen Goldreserven sind nach Angaben des World Gold Council die zweitgrößten weltweit und beliefen sich im März auf insgesamt 3.386,4 Tonnen.

Aufgrund der deutschen Nachkriegsgeschichte wird der größte Teil von ihnen in der Federal Reserve von New York gelagert; der Rest befindet sich in London, Paris und Frankfurt.

›Für den Moment ist unser Kampagne abgewürgt worden«, sagte Peter Boehringer, ein Euro-Kritiker aus München, der 2012 eine Initiative mitbegründete, die erreichen will, dass die gesamten Goldreserven nach Deutschland zurückgeholt werden, in einem Interview.«

Jetzt und für immer. Tut uns leid, ihr Trottel. Und hier erklärt euch Jürgen Hardt von der CDU, dass alles in bester Ordnung ist.

 

Update:

Zwischenzeitlich hat Bloomberg, die von ZeroHedge zitierte Quelle, irreführende Formulierungen korrigiert. Eine ausführliche Entgegnung von Jan Kneist mit dem Titel


»Verzweiflung oder Unwissenheit? Bloomberg bringt dubiose »News« über die deutsche Gold-Rückholung«

 

finden Sie bei Goldseiten.de

 

 

 

Terrorgruppe Isil erobert weitere strategisch wichtige Stadt im Irak Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_23/Terrorgruppe-Isil-erobert-weitere-strategisch-wichtige-Stadt-im-Irak-8198/

Terrorgruppe Isil erobert weitere strategisch wichtige Stadt im Irak

© Foto: AP/via AP vide

STIMME RUSSLANDS Die sunnitische Terrorgruppe “Islamischer Staat im Irak und der Levante“ hat die strategisch wichtige Stadt Tal Afar in der nordwestlichen Provinz Ninive eingenommen, meldet AFP am Montag.

Laut einem Vertreter der örtlichen Behörden werden nun die Stadt Tal Afar und der Stadtflughafen von Isil-Kämpfern vollständig kontrolliert.

Diese vorige Woche stark umkämpfte Stadt liegt 50 Kilometer von Mossul, der zweitgrößten Stadt im Irak, entfernt, die vor anderthalb Wochen in Islamisten-Hände gefallen ist.

Die Lage im Irak hatte sich Anfang vergangener Woche zugespitzt, nachdem die Rebellengruppe Irakischer Staat im Irak und der Levante (Isil) die zentralirakischen Städte Mossul und Tikrit eingenommen und einen Marsch auf Bagdad angekündigt hatte. Die irakischen Soldaten flohen aus den besetzten Gebieten. Viele Militärs wurden gefangengenommen, einige davon von Dschihadisten hingerichtet.

Der Isil schlossen sich irakische Sunniten, welche mit der Politik des schiitischen Premiers al-Maliki unzufrieden sind, sowie frühere Soldaten der Armee von Saddam Hussein und kleine Terrorgruppen an.

Während die irakischen Behörden das, was aktuell im Irak geschieht, als einen Terroristen-Vormarsch bezeichnen, bewerten dies einige arabische Staaten und Organisationen als eine Zuspitzung der konfessionellen Konfrontation. Bagdad hatte die USA um Hilfe im Kampf gegen die Isil-Dschihadisten ersucht.

Laut früheren Medienberichten halten die Isil-Dschihadisten 70 Prozent der Provinz Anbar im Westen des Landes sowie die nördlichen Provinzen Ninive und Salah ad-Din unter ihrer Kontrolle.

RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Ein Kommentar von der Seite:

Wann kommen die US-Tarnkappenbomber ? Die EU kann nichts tun, außer hetzen und den Krieg insgeheim voranzutreiben helfen, sie ist mit sich selbst beschäftigt : „Martin Schulz deckt ALLE korrupten Politiker. Als Chef des EU-Parlaments betätigte er sich quasi als Beschützer der Korrupten. Er ist sozusagen der Schutzheilige aller korrupten Politiker. Er war es, der die akkreditierten deutschen Reporter von Sicherheitsleuten aus dem EU-Parlament werfen ließ, als sie Parlamentarier beim Reisespesenabrechnungsbetrug filmten. “ Im kommenden Gottesstaat von ISIS Gnaden, wäre im die Enthauptung gewiss. Wann kocht die Lage in Europa über ? Noch vor dem Währungscrash oder erst mit ihm ?

Quelle:

http://german.ruvr.ru/news/2014_06_23/Terrorgruppe-Isil-erobert-weitere-strategisch-wichtige-Stadt-im-Irak-8198/

Konzentrationslager in der Ukraine? / Amerikanische Kämpfer in ukrainischer Uniform

Klagemauer.tv

 

Konzentrationslager in der Ukraine?: Im Osten der Ukraine stößt man auf zwei im Bau befindliche „Konzentrations-Migrations- Zentren“, angeblich für Gesetzlose und Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten. Beide Projekte werden in englischer Sprache beschrieben, von einer türkischen Firma ausgeführt und von der EU in bar mitfinanziert. Die Übergabe der für 2015 geplanten Komplexe ist mittlerweile auf Juli 2014 vorgeschoben worden. Die weit abgelegenen Lager sind umgeben von einem meterhohen Stacheldrahtzaun. Die illegitime Regierung in Kiew verabschiedete am 8.4.2014 ein Gesetz, dass „Bürger der Ukraine, die an Kundgebungen und Protestaktionen für die Wiedereingliederung in die Russische Föderation teilnehmen und Widerstand gegen Militäraktionen leisten, […] als Landesverräter zu Gefängnisstrafen verurteilt werden.“ Zufall?

Amerikanische Kämpfer in ukrainischer Uniform: Mit dem Entsenden von mindestens 150 Kämpfern, der privaten US-Militär-Organisation Greystone*, in die Ukraine, setzen die Vereinigten Staaten, nach Einschätzung des russischen Experten Igor Korotschenko, ihre gewaltsame Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Ukraine fort. Vor Ort sind die Amerikaner in die Uniform der ukrainischen Spezialeinheit „Sokol“ gekleidet worden. Greystone-Kämpfer zeichnen sich durch besondere Brutalität aus. Ihre Aufgabe ist es, Proteste von Einwohnern der südöstlichen Regionen gegen die Politik der Kiewer Behörden niederzuschlagen. Einmal mehr tritt die USA das Völkerrecht mit Füβen. *Greystone ist eine der gröβten privaten Militärfirmen des Westens und mit dem Geheimdienst eng verbunden. Zitat: „Man muss sich der nationalen Kräfte bedienen, auch wenn sie noch so reaktionär sind. Hinterher ist es immer möglich, sie elegant abzuservieren. Denn mit Hilfstruppen darf man nicht zimperlich sein.“ Franz-Josef Strauss, damaliger bayrischer Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender, am 16.11.1970, Spiegel 12/1970

Invasion, Einwanderung und Siedlungspolitik

Die Killerbiene sagt...

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lampedusa

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Invasion

Es handelt sich dabei um einen Vorgang, bei dem eine Volksgruppe bewaffnet und unter Gegenwehr in ein bestimmtes Gebiet einfällt und dieses dann für sich beansprucht.

Die Versorgung der eingefallenen Volksgruppe erfolgt durch Plünderung und Raub.

Auch Morde und Vergewaltigungen, die an der unterlegenen Volksgruppe verübt werden, sind an der Tagesordnung.

Im allgemeinen endet eine Invasion damit, daß zumindest der männliche Teil der Ureinwohner ausgerottet wird.

Bei einer Invasion handelt es sich zweifelsohne um ein Verbrechen, bei dem man ganz klar einen Aggressor und einen Angegriffenen erkennen kann.

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Einwanderung

Es handelt sich hierbei um einen friedlichen Vorgang. Es erfolgt keine Verdrängung der angestammten Bevölkerung, sondern die Einwanderer siedeln sich an Orten an, die zuvor unbewohnt waren.

Die Einwanderer sind entweder Selbstversorger oder Kaufleute, die ein Geschäft betreiben und sich in die bestehende Gesellschaft integrieren.

Einwanderung reguliert sich aufgrund der Gegebenheiten des Aufnahmelandes:

Gibt es keine unbewohnten…

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