USA: Neuer Supervulkan entdeckt

Landschaft in Vermont, USA.

Landschaft in Vermont, USA.USA: Neuer Supervulkan entdeckt

Unter der US-amerikanischen Erde schlummert nicht nur der Supervulkan des Yellowstone Nationalparks, auch in Neuengland wurde ein solches riesiges Vulkanfeld entdeckt, das sich langsam aufbaut.

Von Marco Maier

Ein großer Blob geschmolzener Lava wurde unter drei Bundesstaaten im Nordosten der USA entdeckt. Der neue Supervulkan, der sich derzeit unter New Hampshire, Massachusetts und Vermont aufbaut, schleicht sich nach oben und überrascht sämtliche Geologen. Denn die gängige Lehrmeinung zu Kontinenten und Vulkanen wird damit auf den Kopf gestellt.

Neuengland Supervulkan

Die Region, in der der neue Vulkan entdeckt wurde, ist geologisch stabil ohne aktive Vulkane in der Umgebung. Erdbeben sind in der Gegend so gut wie unbekannt. Das heißt, dass die Bildung von massivem Magma im Nordosten relativ neu ist, sagen Wissenschaftler. Bedenken Sie jedoch, dass dies im Zeitalter der geologischen Prozesse der Erde immer noch Zehntausende von Jahren bedeutet. Wenn diese Ergebnisse jedoch Bestand haben, könnte der Nordosten als geologisch aktiver betrachtet werden als bisher angenommen.

Fox News berichtet, dass sich der unerwartete Supervulkan allmählich den Geologen in den USA gemeldet hat. Eine riesige Masse geschmolzenen Gesteins steigt langsam unter drei der nordöstlichen Bundesstaaten auf. Der neue Supervulkan wurde erst durch eine neue seismische Studie sichtbar. „Das Auftauchen, das wir entdeckt haben, ist wie ein Heißluftballon, und wir nehmen an, dass unter New England etwas durch den tieferen Teil unseres Planeten aufsteigt“, sagt der Geophysiker der Rutgers University, Professor Vadim Levin.

„Unsere Studie stellt die etablierte Vorstellung infrage, wie sich die Kontinente, auf denen wir leben, verhalten“, sagt Professor Levin. „Es stellt die Lehrbuchkonzepte in Frage, die in einführenden Geologiekursen gelehrt werden.“ Aber es sollte keine Angst geben, dass dieser Supervulkan auch bald ausbrechen könnte. „Es wird wahrscheinlich Millionen von Jahren dauern, bis diese Aufwallung dorthin gelangt, wo es hingeht“, erklärt Professor Levin. „Der nächste Schritt ist zu versuchen zu verstehen, wie genau es passiert.“

Das heißt auch: Bevor dieser neue, sich aufbauende Supervulkan überhaupt ausbrechen kann, wird der schon existierende Supervulkan unter dem Yellowstone Nationalpark wohl bereits große Teile Nordamerikas zerstört und die Nordhalbkugel für einige Jahre in einen „nuklearen Winter“ versetzt haben.

https://www.contra-magazin.com

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USA: Drei Polizisten nach diesen erschütternden Aufnahmen beurlaubt

USA: Drei Polizisten nach diesen erschütternden Aufnahmen beurlaubt
Drei Polizeibeamte und deren Vorgesetzter aus Arizona sind beurlaubt worden, nachdem Überwachungskameraaufnahmen aufgetaucht sind, die sie zeigen sollen, wie sie einen Unbewaffneten brutal bis zur Bewusstlosigkeit zusammenschlagen. Ereignet hat sich der Vorfall demnach am 23. Mai, nachdem die Polizei wegen eines häuslichen Streits alarmiert worden war.

Eine Frau hatte berichtet, ihr Ex-Freund habe versucht, in ihre Wohnung einzubrechen. Als die Polizisten eintrafen, trafen sie zwei Männer auf einem Hausflur an.

Einer der Männer war tatsächlich Erik Reyes, der 20 Jahre alte Ex-Freund der Anruferin. Er setzt sich in den Aufnahmen auf den Boden, wie es ein Polizist angeordnet hatte. Sein Freund, der 33-jährige Robert Johnson, will sich jedoch nicht setzen und ist auch, als weitere Beamte eintreffen, immer noch nicht kooperativ.

Die drei Beamten bringen Johnson dann gewaltsam zu Boden und schlagen ihn wiederholt gegen Kopf und ins Gesicht, auch noch, als dieser sein Bewusstsein verliert. An einem anderen Punkt des 20-minütigen Filmmaterials scheint ein Polizist Johnsons Kopf gegen die Fahrstuhltür zu schlagen, während seine Hände und Füße gefesselt sind. Gegen Ende des Videos wickelt ein Polizist ein Tuch um Johnsons Gesicht und bedeckt seine Augen, bevor drei Beamte ihn abholen und zum Aufzug tragen.

Johnson wurde später wegen ungebührlichen Verhaltens und Behinderung der Polizei angeklagt. Reyes wurde wegen ungebührlichen Verhaltens, häuslicher Gewalt und Besitz von Drogenutensilien verfolgt.

Der Polizeichef der Stadt Meza, Ramon Batista, sagte, dass er erst eine Woche später von dem Vorfall erfuhr, nachdem er durch einen Anwohner davon gehört hatte. Er leitete eine Untersuchung über die Umstände der Verhaftung ein. Die vier beteiligten Beamten sind beurlaubt, bis die Ergebnisse der Untersuchung vorliegen.

Live: Großeinsatz in Manhattan nach Explosion am Busbahnhof – Polizei evakuiert Metro-Linien

Live: Großeinsatz in Manhattan nach Explosion am Busbahnhof - Polizei evakuiert Metro-Linien
Über Twitter hat die New Yorker Polizei bekannt gegeben, dass sie auf Berichte über eine Explosion „unbekannter Ursache“ in Manhattan reagiert. In Konsequenz wurden bereits mehrere U-Bahnlinien evakuiert. Die Polizei hat mittlerweile die Explosion bestätigt.

USA: In 20 Bundesstaaten werden gentechnisch veränderte Moskitos freigelassen

5. Dezember 2017 aikos2309

Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) hat die Freilassung von gentechnisch veränderten Moskitos in 20 US-Bundesstaaten und Washington D.C. genehmigt – was sind die Konsequenzen dieses Massenexperimentes?

Anfang November hat die US-Umweltschutzbehörde (EPA) dem Einsatz von gentechnisch veränderten Moskitos zugestimmt, die als Überträger eines üblichen Bakteriums zum Töten von Moskitos dienen sollen, die Träger von gefährlichen Viren sind.

Hierüber wurde in Nature berichtet und später bei Gizmodo von MosquitoMate bestätigt, dem Unternehmen hinter den gentechnisch veränderten Moskitos und der EPA. Die EPA erklärte, sie habe ihre Asiatische Tigermücke offiziell mit einer fünfjährigen Lizenz eingetragen, um ihre Labor-Moskitos in 20 US-Bundesstaaten im ganzen Land zu verkaufen.

Nature berichtete:

Am 3. November teilte die Agentur dem biotechnologischen Start-Up-Unternehmen MosquitoMate mit, dass es das Bakterium Wolbachia pipientis als Hilfsmittel gegen die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) in die Umwelt freilassen könne. Im Labor aufgezogene Moskitos werden das Bakterium an wilde Moskito-Populationen übertragen.

Die Entscheidung – die die EPA nicht formell bekanntgegeben hat – erlaubt dem Unternehmen, das in Lexington (Kentucky) ansässig ist, die mit Bakterien infizierten Moskitos in 20 US-Bundesstaaten und Washington D.C. freizulassen.

Das Ziel besteht darin, dass MosquitoMate die mit Wolbachia infizierten, männlichen A. albopictus-Moskitos auswildert, um sich mit wilden Weibchen zu paaren, in der Hoffnung, dass die befruchteten Eier aufgrund der fehlerhaften elterlichen Chromosomen nicht ausgebrütet werden.

Wie bei allen Moskitos, stechen auch die im Labor gezüchteten männlichen Moskitos nicht. MosquitoMate glaubt, dass die infizierten Männchen mit der Zeit dabei helfen werden, die Population von A. albopictus-Moskitos zu dezimieren.

 

Stephen Dobson, ein Insektenforscher an der Universität von Kentucky und Gründer von MosquitoMate, sagte zu Nature, dass andere Moskito-Spezies und andere Insekten von der Freisetzung der Labor-Moskitos nicht beeinträchtigt würden.

Dobson erklärte auch, dass MosquitoMate plane, mit dem regionalen Verkauf von Moskitos in Lexington (Kentucky) zu beginnen, und dann von dort aus auf nahegelegene Städte überzugehen.

Die Entscheidung der EPA wurde getroffen, nachdem die US-Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) die Freisetzung genetisch veränderter Moskitos genehmigt hat, um die Ausbreitung des Zika-Virus zu verhindern.

Die Genehmigung der FDA stand in Zusammenhang mit einem Feldversuch genetisch veränderter Moskitos, die vom britischen Biotechnologie-Unternehmen Oxitec entwickelt wurden.

Oxitec ist das gleiche Unternehmen, das während der Wahl von 2016 in eine kontroverse Abstimmung auf den Florida Keys verwickelt war. Bei dieser Abstimmung votierten die Anwohner von Key Haven gegen die Freisetzung der Moskitos in ihrer Gemeinde.

Jedoch wurden die Versuche kurz danach für einen anderen Standort in den Keys genehmigt. Trotz der Genehmigung, hat der Widerstand gegen das kontroverse Projekt nicht nachgelassen. Ende November 2016 berichtete Health News Florida, dass ein Bündnis verschiedener Gruppierungen, einschließlich des Center for Food Safety und der Florida Keys Environmental Coalition eine 60-tägige Absichtserklärung eingereicht hat, um die FDA zu verklagen.

Anfang dieses Jahres berichtete der Houston Chronicle, dass Oxitec an einer Übereinkunft mit Beamten von Harris County arbeite, um gentechnisch veränderte Moskitos im Gebiet um Houston freizulassen. Oxitec versucht, die Beamten in Houston umzustimmen, indem sie erklären, dass ihr Produkt eine beinahe 100%ige Erfolgsquote habe. Gizmodo berichtete:

Das Unternehmen behauptet, dass Versuche in Brasilien, Panama und den Kaimaninseln die Moskito-Populationen um 90% reduziert hätten, indem sie es einen Erfolg der menschlichen Kontrolle über die Natur auf „einem nie dagewesenem Niveau“ nannten. (Die Weltgesundheitsorganisation hat ihrerseits erklärt, dass obwohl die Technologie „die Fähigkeit demonstriert habe, die [Moskito-]Populationen bei Feldversuchen in kleinem Maßstab zu reduzieren“, es immer noch „ein Fehlen an Daten über epidemiologische Auswirkungen“ gebe.

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Interessanterweise gab die FDA im Oktober 2017 eine weitere Mitteilung heraus, die klarstellt, dass „Produkte, die in Zusammenhang mit Moskitos beabsichtigen, als Pestizide zu fungieren“, nach dem Federal Food, Drug, & Cosmetic Act keine „Arznei“ seien, und „von der EPA nach dem Federal Insecticide Act reguliert werden“.

 

Diese Entscheidung führte zu der Bekanntgabe der EPA vom November, und schafft optimale Voraussetzungen für künftige Experimente mit genetisch veränderten Moskitos.

Wird der erste Ort, an dem es genetisch veränderte Moskitos gibt, in Houston, den Florida Keys oder den neu genehmigten 20 US-Bundesstaaten sein? Das wird sich mit der Zeit herausstellen. Momentan ist es wichtig, gegenüber lokalen Beamten seinen Gedanken und Bedenken Ausdruck zu verleihen.

Wenn dies in Ihrem Gebiet passiert und Sie sich diesbezüglich Sorgen machen, seien Sie nicht untätig oder beklagen sich nur im Internet darüber. Werden Sie in irgendeiner Weise aktiv. Unterrichten Sie Ihre Nachbarn und nehmen Sie die für Sie zuständigen Beamten in die Pflicht.

Literatur:

 

Frankensteins Katze: Wie Biotechnologen die Tiere der Zukunft schaffen

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Wesen, die es nicht geben dürfte: Unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der Anderswelt

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Monsanto – Mit Gift und Genen

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Quellen: PublicDomain/activistpost.com/maki72 für Pravda TV am 05.12.2017

f https://www.pravda-tv.com/2017/12/usa-in-20-bundesstaaten-werden-gentechnisch-veraenderte-moskitos-freigelassen/#PXiOAzmUGjWcyyrV.99

Kennedy-Akten legen Aktivitäten der CIA in Chile offen

 

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17.11.2017 Chile /

Dokumente belegen Ausmaß der Programme gegen die gewählte Allende-Regierung. Unterstützung der Diktatur. CIA wusste von Terrorplänen

Geheimdokument der CIA

Die Kennedy-Akten zeigen Aktivitäten der CIA um den Militärputsch in Chile

Washington. Aus den jüngst freigegebenen Geheimdienstakten über die Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy in den USA im Jahr 1963 geht – von der Presse weitgehend unbeachtet – auch das Ausmaß der damaligen Aktivitäten des US-Auslandsgeheimdienstes CIA in Chile hervor.

Die in den Akten enthaltenen Aufzeichnungen der chilenischen CIA-Zentrale dokumentieren die Unternehmungen der USA zur Behinderung der damaligen gewählten chilenischen Regierung unter dem sozialistischen Präsident Salvador Allende. Die Dokumente belegen auch die Unterstützung der folgenden Militärdiktatur unter General Augusto Pinochet, der am 11. September 1973 an der Spitze eines blutigen Putsches stand. Das geht aus einer Analyse des chilenischen Zentrums für investigativen Journalismus und Information, CIPER, hervor.

Mindestens fünf chilenische Agenten tauchen in Protokollen von 1974 auf, dem Jahr nach dem Militärputsch. Hinter Decknamen verbergen sich laut CIPER damalige Führungskräfte der diktaturnahen Tageszeitung El Mercurio, ein ranghoher Militär, ein Mitglied der chilenischen Christdemokratischen Partei (DC) sowie eine weitere Person der nationalen Politik.

In den Mitschriften äußern die Agenten unter anderem Zweifel an der Geheimhaltung der US-Amerikaner. Im September 1974 hatten unter anderem die US-Tageszeitung New York Times und das westdeutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel detaillierte Informationen über Aktivitäten der CIA in Chile veröffentlicht. Darin ging es um mehr als acht Millionen US-Dollar, die die CIA in die Bekämpfung der sozialistischen Regierung von Allende investiert hatte. Die New York Times schrieb von monatelanger Finanzierung zur Unterstützung von Streiks einzelner Gewerkschaften. Ziel der CIA sei gewesen, die chilenische Wirtschaft zu beschädigen, um den Unmut seitens der Bevölkerung gegen die sozialistische Regierung zu schüren.

Neben der finanziellen Unterstützung politischer Akteure belegen die Akten auch Bemühungen des US-Auslandsgeheimdienstes um medialen Einfluss. So dokumentierte die CIA das mediale Echo der Enthüllungen in den nationalen Zeitungen El Mercurio und La Tercera. Außerdem geht aus einem Protokoll der geheime Kauf eines ganzen Radiosenders für 25.000 US-Dollar hervor, über dessen Abwicklung Stillschweigen vereinbart wurde.

Einige der nun im Zuge des Kennedy-Mordes freigegebenen Akten enthalten bis dato unbekannte Informationen über die damalige US-Politik gegenüber des südamerikanischen Landes. So dokumentierte die CIA am 10. Januar 1973 die Ankunft dreier Mitglieder der chilenischen Christdemokraten in Venezuela. Diese sollten an einem „geheimen Training durch das Venezolanische Direktorat für Nachrichtendienste und Abwehr (DISIP)“ teilnehmen. Inhalt des Trainings seien heimliche Sprengsätze und Kommunikationstechniken. In Venezuela wurden damals auch antikubanische Terroristen ausgebildet und protegiert.

Aus derselben Quelle geht hervor, dass die CIA in die Pläne des antikubanischen Terroristen Orlando Boschs zur Ermordung von Allendes Neffen, Pascal Allende, in Costa Rica eingeweiht war. Wie die CIA reagierte, ist unklar. Bosch jedoch wurde bei seiner Ankunft in Costa Rica mit einem gefälschten chilenischen Pass verhaftet.

Die Kennedy-Akten umfassen über fünf Millionen Seiten. Der Großteil ist seit 1992 öffentlich. Die Geheimakten wurden nun mit Ablauf der Geheimhaltungsfrist am 26. Oktober in mehreren Veröffentlichungen freigegeben. US-Präsident Donald Trump erklärte über den Kurznachrichtendienst Twitter, er habe nach „genauer Beratung mit General Kelly (dem damaligen Stabschef des Weißen Hauses), der CIA und weiteren Behörden“ beschlossen, alle der JFK-Akten zu veröffentlichen. Ausgenommen seien nur von Daten, die noch lebende Personen betreffen.

https://amerika21.de/2017/11/189390/kennedy-akten-cia-chile

“Geladen und entsichert”: Kündigen neue Schwarmbeben in Kalifornien „The Big One“ an?

Am Montag ließen Schwarmbeben den Bezirk Monterey County in Mittelkalifornien erzittern. Die erste Erschütterung der Stärke 4,6 erfasste die US-Geologiebehörde USGS um 11.31 Uhr Ortszeit in der Nähe der Stadt Gonzales. Das Epizentrum lag in 6,4 Kilometern Tiefe in der Nähe der San-Andreas-Verwerfung.

Die Erschütterungen waren bis ins 144 Kilometer entfernte San Francisco zu spüren. Auf das erste Beben folgten neun weitere Erdstöße, von denen das stärkste mit einer Magnitude von 2,8 erfasst wurde. Berichte über Verletzte oder Schäden gibt es nicht.

Der Boden schwankte wie raue See

„Das Beben dauerte etwa fünf Sekunden. Es gab einen Ruck und dann schwankte der Boden plötzlich“, sagte Steve Anderson von der kalifornischen Meteorologiebehörde dem Newsportal „SFGate“. „Ein Kollege von mir sagte, dass er sich durch die Schaukelbewegungen seekrank fühlte.“

Nach Einschätzung von Seismologin Annemarie Baltay von der US-Geologiebehörde kündigen die Schwarmbeben nicht das gefürchtete große Beben an. Sie sagte im Interview mit SFGate, dass solche Erdstöße typisch für die Region seien.

Man müsse sich das vorstellen, als ob jemand die Verwerfungen an der Stelle geölt habe, damit sie wieder gleitfähig sei. Baltay fügte hinzu, dass sich in den vergangenen zehn Jahren in dieser Region 51 kleinere Beben ereignet hätten. Das stärkste sei im Jahr 2011 mit einer Magnitude von 4,6 erfasst worden.

Seismologen erwarten “The Big One”

Baltays Zuversicht teilen nicht alle Seismologen. Seit Jahren wabert die Angst vor „The Big One“ wie ein Damoklesschwert über den Menschen in Kalifornien. Ned Field, Seismologe der USGS, sagte 2015 dem Magazin „Smithsonian“:

„Südkalifornien ist geladen und entsichert. Wir glauben, dass sich die Spannungen bereits enorm aufgebaut haben. Und wenn es erst einmal losgeht, dann entladen sich diese Spannungen in den Verwerfungen über Jahre hinweg.“

Seismologin Lucy Jones ist sich sicher, dass sich die San-Andreas-Verwerfung zuerst am Salton Lake, dem größten See Kalifornien entladen wird. Dieses Beben könnte dann eine Stärke von 8,2 erreichen, wenn die Erschütterungen die südkalifornische Stadt Paso Robles erreichen würden.

(Seismologen sind überzeugt, dass dem südlichen Teil der San-Andreas-Verwerfung in Kalifornien eine katastrophale Erschütterung bevorsteht)

Beben der Stärke 7,8 möglich – mit katastrophalen Folgen

„The Big One“ würde Tausende Menschen in den Tod reißen. Jones zufolge zählt Südkalifornien über 300 Verwerfungen und jeder Einwohner lebt demnach in einem Radius von 8 Kilometern zu einer dieser tektonischen Bruchstellen.

Im Interview mit dem US-Fernsehsender CBS in Los Angeles sagte die Forscherin: „Ein von Forschern entworfenes Szenario sieht ein Beben der Stärke 7,8 vor.“ Erschütterungen dieser Magnitude würden 1800 Menschen in den Tod reißen und mindestens 300.000 Gebäude beschädigen oder zerstören.

(Ein weiteres 4,1 Erdbeben traf am Donnerstag in 15 Kilometern Tiefe den Golf von Kalifornien)

Gefahr geht auch von blinden Verwerfungen aus

Eines der verheerendsten Erdbeben erlebte Kalifornien am 18. April 1906. Damals erzitterte die Erde mit einer Stärke von 7,9 die Stadt San Francisco. Der USGS zufolge starben 3000 Menschen. Durch ein Feuer, das durch das Beben ausgelöst wurde, verloren 225.000 Menschen ihr Heim.

Das letzte größere Beben, das von der San-Andreas-Verwerfung ausging, ereignete sich der USGS zufolge im Oktober 1989 in Loma Prieta. 16.000 Häuser wurden zum Teil bis zur Unbewohnbarkeit zerstört. 64 Menschen verloren ihr Leben. Das Beben entstand an einer sogenannten blinden Verwerfung, deren Bruchstellen typischerweise nicht bis an die Erdoberfläche reichen.

Zwar können Seismologen noch nicht vorhersagen, wann genau ein Beben eintreten wird. Doch aufgrund der Auswertung historischer Daten und geologischer Aufzeichnungen sind sie heute in der Lage, die Regionen einzugrenzen, in denen sich ein Beben ereignen könnte.

Verschiedene Untersuchungen und Studien deuten an, dass großen Beben häufig mit Vorbeben einhergehen. Doch zurzeit ist es für Geologen und Seismologen noch schwierig zu unterscheiden, ob es sich bei Erschütterungen tatsächlich um solche Vorzeichen handelt, oder ob sich gerade einfach nur Verwerfungen die Spannungen durch typische kleinere Schwarmbeben entladen.

(Die Verwerfung zieht sich über insgesamt 1100 Kilometer von Mexiko bis zum Kap Mendocino nördlich von San Francisco und taucht dort dann in den Pazifik ab)

An der San-Andreas-Verwerfung driftet die Pazifische Platte an der Nordamerikanische Platte vorbei. Das Areal reicht über 1100 Kilometer von Mexiko bis San Francisco. Dadurch wird der Bundesstaat Kalifornien zweigeteilt: San Francisco liegt auf der Nordamerikanischen Platte, Los Angeles auf der Pazifischen.

Normalerweise sollten sich die Platten bewegen und Erschütterungen in dieser Region alle zehn Jahre den Druck abbauen, der durch die Reibung entsteht. Wie die Los Angeles Times berichtete, ist das bei der San-Andreas-Verwerfung aber lange nicht passiert.

Das bedeutet, dass sich der Druck von über 100 Jahren zwischen den tektonischen Platten angestaut hat.

Literatur:

Welten im Zusammenstoss

Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit

Supervulkan

Erde im Aufruhr

Videos:

Quellen: PublicDomain/weather.com am 18.11.2017

https://www.pravda-tv.com/

Überwachungspille in den USA zugelassen

 

Die Vorstöße zur Überwachung von Bürgern wird immer grotesker. Einem Bericht der „New York Times“ zufolge hat die amerikanische Arnzeimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) jetzt ein Medikament zugelassen, das Menschen digital überwachen kann.

Das „Medikament“ ist eine Pille, die mit Sensoren ausgestattet ist. Die Sensoren sollen Daten an den behandelnden Arzt übertragen, der so überwachen kann, ob ein Patient die von ihm verschriebenen Medikamente auch ordnungsgemäß einnimmt.

Die Pille mit dem Namen Abilify MyCite enthält den Wirkstoff Aripiprazol, der zur Behandlung von Schizophrenie und Bipolarer Störung eingesetzt wird.

Kritiker sehen den Beginn einer neuen Ära voraus, in der die Einnahme von Medikamenten erzwungen wird. „1984“ oder„Einer flog über das Kuckucksnest“ lassen grüßen.

Begründung: Patienten werden Genesungspläne vorgeschrieben, die oftmals nicht eingehalten werden. Medikamente werden nicht oder falsch eingenommen.

Dies führe zu erheblichen Mehrkosten im Gesundheitssystem, so die FDA. Mediziner preisen die neue Pille als Medikament mit dem Potenzial, die Gesundheit von Patienten maßgeblich zu verbessern. Patienten sollen über eine Smartphone-App die Daten an den behandelnden Arzt sowie weitere Personen wie z. B. Familienmitglieder übermitteln können.

Der Sensor in der Pille enthält Substanzen, die Signale senden, sobald sie mit Magensäure in Berührung kommen (GPS, Smartphones und Fitness-Tracker sind genuine Militärtechnologien: Überwachung wird cool).

Ein amerikanischer Psychiater lobte das Medikament ebenfalls: Die „Pille“ werde zudem dafür sorgen, dass Menschen weniger Rückfälle erleiden.

Andere Hersteller haben ebenfalls digitale Pillen in der Entwicklung: „etectRx“ aus Newberry in Florida hat den Sensor „ID-Cap“ entwickelt. Er soll die Anwendung von Opioiden oder HIV-Medikamenten verbessern.

Was bedeutet das für den Patienten? Die Zulassung weckt eine Reihe datenschutzrechtlicher Bedenken. Kritiker weisen darauf hin, dass zu jeder Zeit sichergestellt sein müsse, dass Unbefugte keinen Zugang zu den gespeicherten Daten erlangen können.

Darüber hinaus stellen sich weitere Fragen: Ist es etwa denkbar, dass Krankenkassen in Zukunft Zugriff auf die von der digitalen Pille gesendeten Daten bekommen?

Dann hätten sie ein Instrument, um die Regelmäßigkeit zu kontrollieren, mit der Patienten ihre Medizin einnehmen – und könnten „fehlende Mitarbeit“ mit Streichungen von Kostenübernahmen sanktionieren.

Entspräche die Entwicklung des neuen Überwachungsmedikamentes nicht den Tatsachen, könnte man von einem schlechten Scherz ausgehen. Doch Behörden und Firmen lassen sich anscheinend auch das Unmögliche einfallen, um Big Brother in allen Lebensbereichen Einblick und Kontrolle zu ermöglichen.

Literatur:

Das geheime Leben: Wahre Geschichten von der dunklen Seite des Internets

Deep Web – Die dunkle Seite des Internets

Gemeinsam einsam: Wie Facebook, Google und Co. unser Leben verändern

The Dark Net: Unterwegs in den dunklen Kanälen der digitalen Unterwelt

Quellen: PublicDomain/watergate.tv/praxisvita.de am 15.11.2017

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