Mount Weather: Geheime Kommandozentrale der US-Regierung und Zufluchtsort für die Elite (Videos)

Geheime Orte: Wo sich die Elite versteckt, wenn die Erde brennt: Die Welt steht nahezu täglich am Abgrund. Pessimisten schwafeln ja ständig von einem drohenden Weltuntergang – und auch die Eliten scheinen diese Worte offenbar ernst zu nehmen.

Gehen wir nämlich von der Tatsache aus, dass das mit dem Weltuntergang alles so stimmt, sich die politische Großwetterlage auf der Welt weiter so zuspitzt, dann bedeutet das, dass es eines Tages tatsächlich einmal zu einem drohenden Nuklearkrieg mit ungeahnten Folgen kommen könnte, den ein Großteil der Menschheit nicht überleben würde.

Ein schwindend geringer Prozentsatz, und dazu zählt natürlich die Elite, hätte aber durchaus eine reale Chance, dieses Szenario mit heiler Haut zu überleben. Und zwar an einem völlig geheimen Ort, einem Ort weit oben in den Bergen im US Bundesstaat Washington. In meinem heutigen Beitrag möchte ich Sie dorthin entführen. Eine Ortsbesichtigung von Frank Schwede.

Das Gebiet umfasst 175 Hektar. Drumherum meterhoher Maschendrahtzaun und Stacheldraht. Ständig patrouillieren hier bullige Securities mit schwarzen Sonnenbrillen in schweren SUVs – Pitbulls auf zwei Beinen. Jeder Fremde ist eine Gefahr für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten und kann ohne Grund und Warnung sofort erschossen werden.

Glauben Sie jetzt nicht, dass Sie hier vor irgendeinem x-beliebigen Kasernentor stehen. Es ist auch nicht die geheimnisvolle Area 51 in Nevada. Nein, vielmehr ist es ein Ort, den es überhaupt nicht gibt. Zumindest nicht in den offiziellen Unterlagen der lokalen Behörde und auch nicht auf der Landkarte. Dieser Ort hat keine Postleitzahl und liegt rund Hundert Kilometer nordwestlich von Washington. Sein geheimnisvoller Name lautet Mount Weather.

Bergwetter klingt ja zunächst einmal recht abenteuerlich und vielleicht auch ein wenig romantisch. Doch von Romantik ist hier wenig zu spüren. Mal ganz abgesehen von der faszinierenden Landschaft, geht es hier schließlich um eine richtig ernste Angelegenheit: nämlich um das Überleben in Krisenlagen. Mount Weather ist nämlich die erste Adresse der US amerikanischen Elite, wenn die Erde brennt.

Aus der Luft betrachtet sieht Mount Weather wie ein kleines, eher unscheinbares idyllisches Dorf aus. Dazu gehören eine Abwasseraufbereitungsanlage, Sendemasten und ein Hubschrauberlandeplatz. Das jedenfalls zeigen Google Maps und die wenigen offiziellen Fotos, die existieren.

Doch was sich hinter dieser Anlage tatsächlich versteckt, werden Ihnen weder Google noch der Präsident der Vereinigten Staaten verraten. Das sagt Ihnen niemand. Dieser Ort ist immerhin das sicherste Fleckchen Erde der Vereinigten Staaten.

 

Doch es kommt noch besser: der eigentliche geschützte Ort befindet sich Neunzig Meter tief unter der Erde. Hier ruht auf 56.000 Quadratmeter eine ganze Kleinstadt mit einem riesigen Atombunker, der im Krisenfall als Kommandozentrale des US- Katastrophenschutzes FEMA (Federal Emergency Management Agency) genutzt wird. Hier unten ist dann alles unter sicherem Dach und Fach – und selbst den Einschlag einer Atombombe würde man hier nicht wirklich spüren können.

In dieser kleinen Stadt, mit zahlreichen Transportwegen, mehr als zwanzig mehrstöckigen Gebäuden, einem Krankenhaus, zahlreichen kleinen Kantinen, riesigen Wassertanks, einer kleinen Sendeanstalt und einem Krematorium, fehlt es wirklich an nichts.

Das heißt, hier könnten gut und gerne Zweihundert Menschen aus der obersten Elite einen Monat lang fürstlich leben. Für die Entourage stehen indes kleine Hütten und enge Kojen bereit, die Platz für rund 2000 Personen bieten (In diesem Luxusbunker in Deutschland kann sich die Elite vor der Apokalypse verstecken (Videos)).

(Screenshot aus einer Discovery-Channel Doku)

Die heimliche Hauptstadt der USA liegt in Neunzig Metern Tiefe unter der Erde

Ob es diesen Ort aber tatsächlich gibt, wissen nur der Präsident der Vereinigten Staaten und seine engsten Vertrauten. Die Informationen über die mysteriöse Kleinstadt unter den Bergen stammen unter anderem vom Time Magazin, Discovery Channel und zahlreichen anderen US-amerikanischen Medien.

Den Stein ins Rollen gebracht hat übrigens der Autor Richard Pollock in seinem Artikel „The Mysterious Mountain“ aus dem Jahre 1976. Pollock recherchierte damals investigativ, las dazu viele vertrauliche Studien und nicht öffentliche Dokumente. Außerdem sprach er mit ehemaligen Mitarbeitern, die auf Mount Weather beschäftigt waren.

Diese Menschen berichteten ihm viel Vertrauliches, Dinge also, die nicht für fremde Ohren bestimmt waren. Sie waren sich der Tatsache bewusst, dass sie mit ihrem Leben spielten. Und tatsächlich verschwanden anschließend einige von ihnen auf mysteriöse Weise. Schließlich zahlen Whistleblower in den USA nicht selten mit ihrem Leben, wenn sie den Mund aufmachen.

Der Schriftsteller war sich schon damals sicher, dass sich hier die heimliche Untergrund-Hauptstadt der USA befindet, mit einer Exil-Regierung an Bord, die ständig auf Abruf steht und dann zum Einsatz gelangt, wenn ein Atomkrieg ausbricht oder ein Meteor die Erde trifft. Dann werden von diesem Ort aus die Regierungsgeschäfte weitergeführt, so der Autor in seinem Beitrag (Fluchtinseln und Bunker: Superreiche rüsten sich für den Bürgerkrieg (Videos)).

Noch herrscht hier die Ruhe vor dem Sturm. Viel tut sich hier oben in den Bergen nicht. So jedenfalls erzählen es die Anwohner, wenn sie reden. Lediglich Militärübungen. die das Personal auf den Tag X vorbereiten sollen, stören manchmal die Stille der Natur.

Alles Weitere findet weit unten in der Erde statt, wie etwa das Sammeln von Daten über alle Bürger der Vereinigten Staaten, Firmen, Banken und Staats- und Regierungseinrichtungen. Die geheime Regierung weiß also über alles Bescheid. Glaubt man Verschwörungstheoretikern, wird von hier aus ständig die politische Lage überwacht und genau Liste geführt, wer im Fall des Falles Zutritt erhält (Getreide, Gold, Erdöl: Geheime Bunker sollen deutsche Bevölkerung retten, wenn ein Krieg ausbricht).

(Das „Mount Weather Emergency Operations Center“)

Und hier wird dann wirklich die Spreu vom berühmten Weizen getrennt. Es ist eine gnadenlose Selektion, die hier stattfindet, berichten Insider.

Eintrittskarten erhalten nämlich nur die Menschen, die für das Land unverzichtbar sind. Ganze 6.500 Menschen waren das 1976. Auch wertvolle Gemälde sollen hier im Krisenfall aufbewahrt werden, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Die National Gallery of Arts in Washington arbeitete hierfür bereits 1981 einen Notfallplan aus, der es vorsieht, diese Gemälde per Hubschrauber in die Anlage zu transportieren – sofern es die Zeit erlaubt.

Offiziell ist Mount Weather keine Bunkeranlage, sondern lediglich eine von vielen Trainingszentren der FEMA. Die offiziellen Zahlen der Behörde sagen nämlich aus, dass hier im Jahre 2006 673 zivile Angestellte beschäftigt waren. Jedoch verweigern Mitarbeiter, genauso wie Regierungsbeamte und Einwohner, offiziell Auskünfte über diese Anlage zu geben (Diese Apokalypse-Archen für die Elite bilden die größte private Bunker-Gemeinde der Erde (Video)).

Bis 1974 wusste niemand, dass es Mount Weather überhaupt gibt. Erst ein tragisches Flugzeugunglück brachte diesen geheimnisvollen Ort ans Licht der Öffentlichkeit. Natürlich wollten die Medien damals mehr über dieses seltsame Anwesen wissen. Aber aus dem Verteidigungsministerium hieß es dazu lediglich, dass keine weiteren Angaben über Sinn und Zweck der Anlage geben wird. Ein FEMA-Sprecher ging gegenüber einem Radioreporter sogar noch einen Schritt weiter und sagte:

„Ich würde liebend gerne alles darüber erzählen, aber anschließend müsste ich sie umbringen.“

(Das „Mount Weather Emergency Operations Center“ von oben)

Helikopter verschwinden in eine Bergkuppe

Die Ortschronik jedenfalls sagt, dass die Anlage bereits 1959 in Betrieb genommen wurde. Insider wollen darüber hinaus wissen, dass sich die Baukosten in schwindelerregender Höhe bewegen. Von eine Milliarde Dollar ist da die Rede. Woher das Geld stammt, weiß indes niemand. Selbst Richard Pollock musste da passen.

Man vermutet, dass die Gelder aus schwarzen Kassen oder aus großzügigen Spenden stammen. Insider wollen auch wissen, dass das Gebäude an der Oberfläche erst 1979 fertiggestellt wurde. Auch für den seltsamen Namen gibt es eine Erklärung. Der Legende nach soll hier bereits im Jahre 1890 eine Wetterstation errichtet worden sein.

Die Legende sagt auch, dass die Anlage schon während der Kuba-Krise in den 1960er Jahren mehrfach genutzt wurde. Auch soll nach dem Attentat auf John F. Kennedy und am 11. September 2001 der Ort von Regierungsmitgliedern per Hubschrauber aufgesucht worden sein. So flog Gerüchten zu Folge Vizepräsident Dick Cheney nach den Terrorangriffen direkt nach Mount Weather.

Die Menschen in der Nähe von Mount Weather sehen viel, sagen aber wenig. Das mag daran liegen, dass man diesen Leuten mit Schwierigkeiten droht. Sie werden eingeschüchtert. Sie haben Angst davor, dass man ihnen ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihre Existenz nimmt, wenn sie ihr Schweigen brechen.

  

Doch es gibt auch Menschen, die durchaus den Mut besitzen, etwas zu sagen. Auch wenn es wenig ist, aber schließlich sind es am Ende die kleinen Details, die das große Gesamtbild entstehen lassen.

So hat etwa eine in der Nähe ansässige Café-Hausbesitzerin in einem Online-Video ausgesagte, dass sich, ähnlich wie in zahlreichen James Bond-Filmen zu sehen, die Bergkuppe öffnet, wenn ein Helikopter angeflogen kommt (Enthüllt: Die Stunde der Prepper – Milliardäre rüsten sich für das Schlimmste (Videos)).

Andere Zeugen behaupten, dass es einen unterirdischen Geheimgang vom Weißen Haus direkt zu Mount Weather gibt. Allerdings hätte der dann eine Länge von gut und gerne Einhundert Kilometer. Zu Fuß ist der Weg sicherlich nicht zu bewältigen, mit einem Shuttle, wie auch immer der aussehen mag, bestünden durchaus reale Chance, wenn dieser mit moderner Technologie betrieben wird.

Und wie wir mittlerweile alles wissen, ist ja der tatsächliche Stand der Technologie in der Welt der Elite dem offiziellen Stand der Wissenschaft um mindestens Hundert Jahre vor aus.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen: Ein Handbuch für jedermann. Das Survival-Wissen der Spezialeinheiten von Lars Konarek

BLUFF!: Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz

Bushcraft: Survivalwissen Wildpflanzen Europas von Lars Konarek

Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 26.07.2017

https://www.pravda-tv.com/2017/07/mount-weather-geheime-kommandozentrale-der-us-regierung-und-zufluchtsort-fuer-die-elite-videos/

USA: Warum ein „Cyber-9/11“ nur noch eine Frage der Zeit ist

Mit al-Qaida und dem Daesh hat der Westen zwei Gruppierungen in Stellung gebracht, die es erlaubten ein Bedrohungsszenario für die Bevölkerungen aufzubauen, welches wiederum genutzt wurde, um dem militärischterroristischen-industriellen Komplex und dessen „Geschäftsmodell“ Abermilliarden an US-Dollar und Euro zukommen zu lassen. Doch dieses „Terrorparadigma“ scheint in den Köpfen der Menschen immer „weniger zu ziehen“, so dass sich der terroristische-industrielle Komplex auf die Suche machen muss, einen neuen Bösewicht zu installieren.

Da aber neue Gruppen, wie beispielsweise die Gruppierung Khorasan nicht so „gezündet“ haben, wie von den Verantwortlichen gedacht, sehen wir seit Kurzem ein neues Paradigma, das gerade kunstvoll von Geheimdiensten, Politik und Hochleistungspresse aufgebaut wird: das Cyberterrorparadigma.

 

Genauso wie das alte Terrorparadigma des „globalen Krieges gegen den Terror“ (im Folgenden TP abgekürzt), braucht auch das Cyberterrorparadigma (kurz CTP) einen stetigen Strom an Gefahren, um die aufgeblasenen Budgets der Geheimdienste und Sicherheitsapparate im Westen zu rechtfertigen. Ebenso benötigt das CTP einen steten Fluss an „Onlinegefahren“, um neue Maßnahmen wie Staatstrojaner oder das auch in Russland offenbar beliebte Netzwerkdurchsetzungsgesetz der Öffentlichkeit verkaufen zu können. Und genauso wie beim „althergebrachten TP“ wird jede „ausgenutzte Schwachstelle“ bei der Cybersicherheit und jede „unbeabsichtigte Vermehrung von Cyberwaffen“ (Stichwort CIA Vault 7) als Begründung herangezogen, um noch weitere Gelder zu erhalten und noch umfassendere Maßnahmen im „Kampf um das Netz“ umsetzen zu können.Das alte Terrorparadigma des „globalen Krieges gegen den Terror“ stützte sich dabei auf das „katalytische Ereignis“ eines „neuen Pearl Harbors“9/11. Wäre es daher verwunderlich, wenn wir alsbald ein „Cyber-9/11“ (im weiteren C-9/11) erleben werden, das von den Regierungen (bzw. den dahinterstehenden eigentlichen Strippenziehern) dazu genutzt werden wird, das Internet vollkommen unter Kontrolle zu bringen?

Im Grunde genommen wurde bereits kurz nach dem 11. September das Mem eines C-9/11 aufgebaut. Schon 2003, als das Pentagon seine Pläne bekannt gab gegen „bestimmte Aktivitäten im Netz“ vorgehen zu wollen – fast so als wäre das Internet ein „feindliches Waffensystem“ -, malte der ehemalige Direktor der NSA das Bild eines Cyberangriffs an die Wand, „der dem Angriff auf das World Trade Center entspricht (equivalent to the attack on the World Trade Center)“, wenn die USA nicht eine neue Behörde schafft, die die Cybersicherheit gewährleistet. Seitdem wurden zahlreiche Berichte und Reports veröffentlicht, die sich immer auf 9/11 beziehen, um die Angst in der Öffentlichkeit vor Cyberterrorismus peu à peu zu steigern.

Natürlich wissen diejenigen, die sich mit diesen Berichten befasst haben, dass die vorgeschobene Cyberterrorhysterie aus einem ganz anderen Grund geschürt wird: es gibt einen im Voraus ausgearbeiteten Plan, den man der Öffentlichkeit bekannt geben wird, wenn diese aufgrund eines (virtuellen) False Flag-Vorfalls nach noch mehr Kontrolle und Überwachung im Internet schreien wird. Dabei müssen wir überhaupt nicht spekulieren, wie dieser Plan aussieht. Denn 2008 sagte der Rechtsprofessor der Harvard University, Lawrence Lessing auf einer Technologiekonferenz, dass das Äquivalent des verfassungszerstörenden Patriot Acts bereits in der Schublade liegt. Fertig ausformuliert, um schnellstmöglichst in Gesetzesform gegossen zu werden. Analog zu den Tagen nach 9/11, als plötzlich ein über Tausend Seiten starkes Gesetz namens Patriot Act aus der Schublade eines gewissen John Kerry, Ex-US-Außenminister, hervor gezaubert wurde. Und alles was man jetzt noch braucht, um das gleiche „Verfahren“ anwenden zu können, wäre ein C-9/11.

Dazu ein kurzer Auszug aus dem Video mit Lawrence Lessing:

Bitte hier weiterlesen:

USA: Nachwahl in Georgia – Erfolg für Donald Trump – illegale Wählerstimmen für Clinton und Obama in 2016, 2012 und 2008

Das alles passiert, um die Scheindemokratie aufrechtzuerhalten, wie auch bei uns und in vielen anderen Ländern.

Konsequenzen aus der Aufdeckung von Wahlfälschungen habe ich bisher nicht erlebt. R.

 

22. Juni 2017

Testwahl wird zum Debakel für die Demokraten und US-Mainstream-Propaganda.

Die Demokraten und die US-Mainstream-Medien wollten eine Nachwahl in Georgia nutzen, um sie als Testwahl und Stimmungsmacher gegen Donald Trump zu nutzen. Doch der Schuss ging nach hinten los. Die Trump-treue republikanische Kandidatin hat gewonnen. Das ist auch ein Triumph für Trump.

Schadenfreude ist die größte Freude. Denn eifrig hatten die US-Mainstream-Medien aus der kleinen Nachwahl in Georgia einen großen Event gemacht. Sie hatten gehofft, dass diese Wahl als Stimmungsbarometer gegen Trump funktionieren könnte. Doch die Rechnung wurde ohne den Wirt gemacht. Die Wähler blieben Trump treu. Die US-Presse ist verzweifelt. Alle Hetze hat nichts geholfen.

Die Kandidatin der Republikaner, Karen Handel, hat mit fast 52 Prozent der Stimmen gewonnen. Wie soll die Mainstream-Presse darauf reagieren? Die FAZ und viele andere Zeitungen zeigen beispielsweise als Titelbild schreiende und weinende Demokraten, so als sei der erneute Sieg der Republikaner eine Tragödie.

Man hätte als Titelbild ja auch jubelnde Republikaner zeigen können. Immerhin hat man auch bei Spiegel-Online erkannt: Nur gegen Trump zu sein, reicht nicht aus, um Wahlen zu gewinnen.

Die Wahl in Georgia hat gezeigt, was sich im Internet längst abzeichnet: Viele US-Amerikaner bleiben weiterhin den Republikanern und Trump treu. Sie finden dessen Politik gut.

Das tägliche Entsetzen der US-Mainstream-Medien spiegelt nicht wider, was die Durchschnittsamerikaner draußen auf dem Lande denken (Putschversuch des FBI in den USA: Was die verlogenen Medien verschweigen).

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05:48 – 21 Jun 2017
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Studie stellt fest: Fast jede zehnte Stimme für Hillary Clinton und Barack Obama stammte von illegalen Wählern

Wie die Washington Times berichtet, hat eine Forschergruppe aus New Jersey sich die Wahlstatistiken noch einmal näher angesehen und kam zum Schluss, dass die Zahl der Nichtstaatsbürger, die illegal bei den US Wahlen abgestimmt haben bei weitem größer ist, als bislang geschätzt wurde.

Bei den Wahlen von 2008, als Barack Obama gewann, könnten bis zu 5,7 Millionen Nichtbürger abgestimmt haben (Offiziell: US-Präsident Obamas Geburtsurkunde gefälscht! Wird er jetzt wegen Betrug und Hochverrat zu Rechenschaft gezogen? (Video)).

Die fragliche Organisation namens Just Facts ist eine unabhängige Denkfabrik, die sich selbst als konservativ und libertär bezeichnet und sie veröffentlichte ihre Ergebnisse in einem Bericht zur landesweiten Einwanderung.

Der Präsident von Just Facts James D. Agresti und seine Mitarbeiter untersuchten Zahlen aus einer umfassnden Harvard/YouGov Studie, bei der alle zwei Jahre eine Sammlung von zehntausenden Stimmabgaben mit Hilfe einer Umfrage analysiert werden.[..]

Die Schlussfolgerung von Just Facts stellt sich dabei gegen beide Seiten der Problematik illegaler Wähler: Jene, die sagen, dass es oft vorkommt und jene, die meinen, das Problem sei inexistent.

Auf der einen Seite gibt es Studien von Professoren von der Old Dominion Universität (ODU) in Virginia, die versuchten, im Rahmen einer eigenen Studie den Anteil illegaler Wähler aus der in Harvard erstellten Datensammlung abzuleiten.

Auf der anderen Seite waren die Professoren aus Havard, welche die ursprüngliche Studie erstellten und feststellten, das exakt „Null“ der etwa 18 Millionen erwachsenen Nichtsbürger an den US Wahlen teilnahmen. Die Mainstream Medien übernahmen letztere Position und behaupteten, die ODU Studie sei „widerlegt“.

Die dortigen Professoren, die trotz der Angriffe noch immer zu ihrer Arbeit stehen schlussfolgerten, das 2008 zwischen 38.000 und 2,8 Millionen Nichtbürger wählen gingen.

Die neuerliche Auswertung der selben Zahlen durch Herrn Agresti ergab nun deutlich höhere Zahlen. Er schätzt, dass sich in dem Jahr etwa 7,9 Millionen Nichtbürger illegal registrierten und zwischen 594.000 und 5,7 Millionen von ihnen auch wählen gingen.

Diese Zahlen entsprechen auch viel eher den Schätzungen von Präsident Trump, der meinte, dass er die Stimmenmehrheit nur deshalb gegen Hillary Clinton verlor, weil so viele Nichtbürger an der Abstimmung teilnahmen (Freimaurer: „Stars und Sternchen“ für Hillary Clinton – Lügen, Morde und Korruption? (Videos)).

Im letzten Monat unterzeichnete der Präsident eine Exekutivanordnung, mit der eine Kommission eingerichtet wurde, um die Wahrheit über das illegale Wählen herauszufinden. Der Vorsitzende ist Vizepräsident Mike Pence und neben illegalen Wählern soll auch untersucht werden, inwiefern alte Wählerregister mit den Namen von Toten verwendet werden, sowie inwieweit vielfach registrierte an Wahlen teilnehmen.

Für das Jahr 2012 meint Just Facts, dass zwischen 3,2 und 5,6 Millionen Nichtbürger für das Wählen registriert waren und zwischen 1,2 und 3,6 Millionen von ihnen wählen gingen.

Herr Agresti zeigt seine Argumentation anhand einer Reihe von komplizierten Rechnungen auf, in denen er die Datensammlung mit Zahlen der US Zensusbehörde für Nichtbüger vergleicht. Umfragen zeigen, dass Nichtbürger mit übergroßer Mehrheit demokratisch wählen. Herr Agresti sagte zur Washington Times:

„Die Details sind technischer Natur, die berechneten Zahlen basieren aber auf eher konservativen Annahmen zum Stichprobenfehler und basieren auf einer Methode, die sich als genauer erachte.“

Er glaubt, die Harvard/YouGov Forscher haben ihre „Null“ Behauptung auf zwei falschen Annahmen aufgebaut.

Erstens nahmen sie an, dass Menschen, die sagten sie würden einen bestimmten Kandidaten wählen, nur dann auch wirklich wählen gegangen sind, wenn ihre Namen in einer Datenbank auftauchen. Herr Agresti meinte dazu:

„Das ist unlogisch, da es unwahrscheinlich ist, dass solche Datenbanken die Identität von Wählern mit falschen Papieren verifizieren, obwohl sie von Millionen Nichtbürgern verwendet werden.“

Er verweist dabei auf Untersuchungen der Regierung, die zeigen, dass eine große Zahl Nichtbürger falsche Ausweise und Sozialversicherungsnummern verwenden, um in den USA normal leben zu können, wobei hier auch das Wählen hinzugehört.

Zweitens nahmen sie in Harvard an, dass an der Umfrage teilnehmende Bürger sich manchmal selbst fälschlicherweise als Nichtbürger einordnen, gleichzeitig aber nicht annahmen, dass dies andersherum Nichtbürgern passiert. Herr Agresti meinte dazu:

„Das ist irrational, da illegale Einwanderer oftmals behaupten Bürger zu sein, um ihren illegalen Aufenthaltsstatus zu verbergen.“

Einige der befragten Nichtbürger verneinten, dass sie für die Wahlteilnahme registriert waren, obwohl öffentlich zugängliche Wahldatenbanken das Gegenteil zeigten.

Die Schlussfolgerung daraus, so Agresti, wird von den Ergebnissen der Harvard/YouGov gestützt, da Konsumenten- und Wählerdaten bei 90 Prozent aller Befragten passen, allerdings nur zu 41 Prozent bei den befragten Nichtbürgern. Zum Grund, warum seine Zahlen über jenen der Old Dominion Studie liegen meinte Herr Agresti:

„Ich berechnete den Stichproblenfehler vorsichtiger, damit das Endergebnis stabiler wird und dazu habe ich eine etwas andere Methode verwendet, die wie ich meine genauer ist.“

Es gibt auch harte Beweise dafür, dass Nichtbürger an den Wahlen teilnehmen. Konservative Aktivisten kamen nach einer begrenzten Recherche in Maryland und Virginia zum Schluss, dass tausende illegale Einwanderer als Wähler registriert sein müssen.

Solche Untersuchungen, wie etwa das Vergleichen von Listen für abgelehnte Gerichtsjuryteilnahmen mit Wählerlisten ergeben aber nur eine Momentaufnahme. Konservative sagen, dass die Problematik weitaus umfangreicher ist, als es die Pence Kommission erfassen kann.

Die gegen Wahlbetrug kämpfende Public Interest Legal Stiftung veröffentlichte im letzten Monat eine ihrer umfassendsten Berichte zum Thema.

  

Darin steht, dass Virginia über 5.500 Nichtbürger von den Wahllisten gestrichen wurden, darunter 1.852 Personen, die zusammen über 7.000 Stimmen abgegeben haben.[..] Die Stiftung sagte, dass es auf den Wählerlisten wahrscheinlich noch weitaus mehr illegale Wähler gibt, deren illegaler Status bislang noch nicht aufgefallen ist (US-Medien nehmen die Forderung nach einem Amtsenthebungsverfahren gegen Trump zurück).

Eine Anmerkung: Die Stimmenverteilung der Präsidentschaftswahlen von 2016/2012/2008:

Trump: 62.984.825; Clinton: 65.853.516 (2.868.691 Vorsprung für Clinton)
Obama: 65.910.437; Romney: 60.932.795 (4.977.642 Vorsprung für Obama)
Obama: 69.456.897; McCain: 59.934.786 (9.522.111 Vorsprung für Obama)

Die Gesamtstimmenmehrheit ist nur bedingt aussagekräftig, da jeder Bundesstaat eine bestimmt Anzahl Stimmen hat, also die relative Mehrheit in den Bundesstaaten ausschlaggebend ist und nicht wer die meisten Stimmen insgesamt erhält.

Literatur:

Drehbuch für den 3.Weltkrieg: Die zukünftige neue Weltordnung von Dr.Thomas P.M. Barnett

Schwerter zu Pflugscharen: Ein Leben im Krieg und eine Zukunft in Frieden und Wohlstand von Ron Paul

Geheimakte NGOs: Wie die Tarnorganisationen der CIA Revolutionen, Umstürze und Kriege anzetteln von F. William Engdahl

Die Denkfabriken: Wie eine unsichtbare Macht Politik und Mainstream-Medien manipuliert von William Engdahl

Videos:

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/1nselpresse.blogspot.de am 22.06.2017

Deutschland: US-Sanktionspläne gegen Russland sind „völkerrechtswidrig“

Das fällt denen aber früh ein. Wieviel Schaden ist bisher schon entstanden und wieviel Arbeitsplätze sind womöglich verloren??

Weiß hier einer überhaupt noch, was Recht und Gesetze sind?! Geht hier nicht alles nach internen Weisungen von gaaaanz oben?

R.

Die USA möchte Sanktionen gegen Russland verhängen. Nun befürchtet Deutschland  Strafen, wenn europäische Unternehmen sich an russischen Erdgasprojekten wie Nord Stream II beteiligen.
A picture shows the logo of Russian Energy giant Gazprom during the World Gas Conference exhibition in Paris on June 2, 2015. AFP PHOTO / ERIC PIERMONT (Photo credit should read ERIC PIERMONT/AFP/Getty Images)

Die geplante Verschärfung der US-Sanktionen gegen Russland stößt bei der Bundesregierung auf massive Kritik, da sie Strafmaßnahmen gegen deutsche Firmen befürchtet.

Es sei „befremdlich“, dass im Zusammenhang mit der Bestrafung russischen Verhaltens „die europäische Wirtschaft ein Ziel der amerikanischen Sanktionen sein soll“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin.

EU-Staaten befürchten Strafen

Der US-Senat stimmte am Donnerstag mit großer Mehrheit für neue Sanktionen gegen Moskau wegen mutmaßlicher russischer Einmischungen in den US-Präsidentschaftswahlkampf.

Die Bundesregierung befürchtet, dass demnach auch Unternehmen in Deutschland und anderen europäischen Staaten auf dem US-Markt Strafen drohen, wenn sie sich an Erdgasprojekten wie Nord Stream II mit Russland beteiligen oder sie finanzieren.

Verdrängung russischer Erdgaslieferungen vom EU-Markt

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) und Österreichs Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) kritisierten die Sanktionen am Donnerstag umgehend in einer gemeinsamen Erklärung scharf – es gehe um die Verdrängung russischer Erdgaslieferungen vom europäischen Markt.

Aus dem Gesetzesentwurf gehe mit „hemdsärmeliger Offenheit“ hervor, dass durch die Sanktionen US-Wirtschaftsinteressen befördert werden sollten, kritisierte Außenamtssprecher Martin Schäfer am Freitag.

Röttgen: Gabriel nicht neutral – großer Lobbyeinfluss von Gazprom in SPD

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Nobert Röttgen (CDU), warf Gabriel hingegen vor, er habe sich „in der Vertretung der Interessen des russischen Staatskonzerns Gazprom zu einer Einseitigkeit und einer Tonlage hinreißen lassen, die nicht die Interessen Deutschlands widerspiegeln“. Dies zeige, „wie groß der Lobbyeinfluss von Gazprom in der SPD ist“, sagte Röttgen dem „Spiegel“.

Merkel: „Wirtschaftliche Interessen und Sanktionen nicht vermischen“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teile die von Gabriel und Kern vorgebrachten Sorgen, sagte Seibert. Das Vorgehen des US-Senats sei „eigenwillig“. Die Bundesregierung lehne Sanktionen mit Auswirkungen auf Drittstaaten ab. Merkel sei ebenso wie Gabriel der Überzeugung, „dass wirtschaftliche Interessen und Sanktionsfragen nicht miteinander zu vermischen sind“.

Schäfer nannte die Pläne des US-Senats rechtlich „ungewöhnlich“. Er forderte, „das müsst Ihr, liebe Amerikaner, schon uns überlassen, wie wir die Energieversorgung in Deutschland und Europa regeln. Das ist nicht Euer Bier, sondern das ist unsere Angelegenheit.“

Bestrafung ist „politisch inopportun“ und „völkerrechtswidrig“

Die mögliche Bestrafung europäischer Unternehmen sei „politisch inopportun“ und „völkerrechtswidrig“, wenn die Pläne so umgesetzt würden. Schäfer rief dazu auf, sie fallen zu lassen. Er verwies darauf, dass der Beschluss inmitten einer „aufgeheizten innenpolitischen Debatte“ in den USA über den Umgang mit Russland getroffen worden sei.

US-interner Machtkampf

Mit dem Gesetzesentwurf will der US-Senat Präsident Donald Trump beim Thema Russland-Sanktionen den Entscheidungsspielraum nehmen. Die Regelung soll Trump an einer eigenmächtigen Lockerung der Strafmaßnahmen hindern, Änderungen müssten damit künftig vom Kongress gebilligt werden.

US-Repräsentantenhaus muss noch abstimmen

Russland wird seit längerem vorgeworfen, den Wahlkampf mit Hackerangriffen zugunsten des späteren Wahlsiegers Trump beeinflusst zu haben. Beweise wurden noch nicht vorgelegt. Die Regierung in Moskau weist diese Anschuldigungen zurück.

Über den Gesetzentwurf muss noch das US-Repräsentantenhaus abstimmen. Sollte das Gesetz endgültig verabschiedet werden, könnte Trump das Vorhaben aber noch mit einem Veto stoppen. (afp/as)

http://www.epochtimes.de

Washington: USA prüft Erhöhung der Anzahl der dauerhaft in Europa stationierten Soldaten

Darauf können wir uns wahrlich freuen… Anscheinend plant Washington die Anzahl seiner „permanenten Truppen“ in Europa zu erhöhen. Dass die Vasallen dem gerne und vorbehaltlos zustimmen werden, dürfte gesetzt sein. Laut des Vorsitzenden des House Armed Service Commitee, Mac Thornberry (Rep.) hat dasselbe am Montag das Pentagon aufgefordert, eine Schätzung abzugeben, was es Kosten würde, die „wechselnden Kräfte (rotational forces)“ in Europa zu „permanenten“ zu machen.

Die USA haben in den letzten Jahren eine Vielzahl an zusätzlichen Soldaten in den Osten Europas gebracht, wo diese an Militärübungen der NATO teilgenommen haben, die auf einer „sich überschneidenden, wechselnden Basis“ in Europa stationiert sind. Man wollte damit das Verbot einer ständig stationierten Armee an den Grenzen Russlands umgehen.

NATO-Militärbasen - Bildquelle: socioecohistory.wordpress.com

Thornberry und das House Armed Services Committee wollen wissen, wie sich die Kosten einer dauerhaften Truppenstationierung im Verhältnis zu diesen rotierenden Einheiten darstellt. Hintergrund und Rechtfertigungsgrund ist dabei natürlich die allseits lauernde Gefahr durch Russland: *Ironie aus*

Ich weiß nicht, was die Kostendaten zeigen werden. Ich bin nicht davon überzeugt, dass es viel billiger ist, eine Reihe von Einheiten [laufend] auszutauschen, anstatt eine ständige Präsenz zu haben.

(I don’t know what the cost data will show. I’m not convinced that it is tremendously cheaper to rotate a bunch of units through rather than have that permanent presence.)

Erst im Januar kamen in Polen neue US-Soldaten an, die Teil einer NATO-Truppenverstärkung sind. Allein im letzten Jahr nahm die US-Armee an mindestens 11 (!) verschiedenen Übungen und Manövern in Europa teil. Ein kleiner Auszug vergangener und anstehender Manöver:

  • Saber Strike: eine langjährige Kooperationsausbildung der USA und Europa zur Verbesserung der gemeinsamen Interoperabilität der 13 Teilnehmerländer (Estland, Lettland, Litauen, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Norwegen, Polen, Slowenien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten).
  • Flexible Leader: ein in Deutschland durchgeführtes Manöver, um die Zusammenarbeit zwischen EURCOM und US-Kräften bei „humanitären Unterstützungsoperationen“ zu üben.
  • Swift Response: eine Krisenübung mit Flugzeugen, die im vergangenen Sommer durchgeführt wurde und die sich darauf konzentrierte, die US Global Response Force anzuleiten, wie diese sich bei Operationen an der Seite ihrer alliierten Luftstreitkräften in Europa zu verhalten haben.
  • Saber Guardian: eine noch in diesem Sommer stattfindende Übung in Ungarn, Rumänien und Bulgarien mit mehr als 25.000 Soldaten aus mehr als 20 Ländern. Saber Guardian wird die größte, jemals durchgeführte Übung im Schwarzen Meer sein.
  • Saber Junction: eine erst kürzlich zu Ende gegangene Übung (25. April bis 19. Mai), die darauf abzielte, die Bereitschaft des 2. Kavallerie-Regiments der US Armee zu beurteilen, bei der es um gemeinschaftliche Bodenoperationen ging. Dabei nahmen über 4.500 Teilnehmer aus 13 Ländern (Albanien, Bulgarien, Georgien, Italien, Kosovo, Litauen, Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowenien, Ukraine, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten) teil.
  • Anakonda: eine Großübung im letzten Jahr mit 31.000 Kräften aus 31 Ländern.
  • Rapid Trident: das jährlich stattfindende Manöver in der Ukraine mit ca. 2.000 Soldaten aus 14 Ländern.
  • Allied Spirit: wieder eine Übung, die in Deutschland (Südosten des Landes) im März dieses Jahres stattfand. Von den 2.770 Teilnehmern aus 12 Staaten stellten allein die USA 1.520.

Man könnte diese Liste problemlos mit weiteren Manövern wie Combined Endeavor, Combined Resolve, Cooperative Resolve, Immediate Response und Noble Partner erweitern, um die unglaublichen militärischen Aktivitäten in Europa zu verdeutlichen. Eine Tatsache, die wieder einmal den meisten Bürgern vollkommen unbekannt sein dürfte, da unsere Hochleistungspresse einmal mehr kein Interesse zu haben scheint über diese Übungen auch nur im Ansatz zu berichten.

Washingtons „rotierender Truppenaufmarsch“ soll also zu einem „permanenten“ werden. Zurück in die Zeiten des Kalten Krieges, wo die Anzahl von US-Soldaten deutlich höher war als heute. Anscheinend reicht den US-Militaristen und den europäischen Vasallen die derzeitige „Ausstattung an US-Soldaten“ in Europa nicht mehr aus, wenn man den eingangs erwähnten Thornberry zitieren will:

Es gibt ein enormes Interesse in Osteuropa an einer dauerhaften Präsenz.

(There is a tremendous interest in Eastern Europe for a more permanent presence.)

Es bleibt abzuwarten, ob man ganz offiziell aus den „rotierenden“, „permanente Kräfte“ macht. Ob sich dadurch viel an der Gemengelage selbst verändern wird? Letztlich ist es doch so, dass das US-Militär de facto bereits jetzt durch die sich „überlappenden Austauschtruppen“ seine permanente Militärpräsenz in Europa ausgebaut hat. Egal, was seitens des House Armed Services Committee beschlossen wird.

Quellen:
House Looks to Increase Permanent U.S. Military Footprint in Europe
House looks at increasing permanent military presence in Europe
U.S. tanks, equipment arrives for NATO exercises in eastern Europe
Exercise Saber Strike
Exercise Saber Junction
Road to Anakonda
Exercise Rapid Trident
Allied Spirit VI

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US-Vizepräsident: Flugzeugträger-Verband binnen Tagen in Gewässern vor Nordkorea

Der US-Flugzeugträger „USS Carl Vinson“ ist nun offenbar doch auf dem Weg nach Nordkorea. US-Vizepräsident Mike Pence sagte, in wenigen Tagen werde die Armada in den Gewässern vor der koreanischen Halbinsel eintreffen.
Einer der größten US amerikansichen Flugzeugträger, die USS Carl Vinson (CVN 70). Foto: Dusty Howell/U.S. Navy/Archiv/dpa

Der US-Flugzeugträger „USS Carl Vinson“ wird nach den Worten von US-Vizepräsident Mike Pence in wenigen Tagen in den Gewässern vor der koreanischen Halbinsel eintreffen. „Nach unserer Erwartung werden sie binnen Tagen im Japanischen Meer in Position sein, vor dem Ende des Monats“, sagte Pence am Samstag vor Journalisten in Sydney.

Zuletzt hatte die US-Regierung für Verwirrung um die Entsendung des Verbandes um die „Vinson“ gesorgt, die im Konflikt mit Nordkorea die Führung in Pjöngjang einschüchtern soll. Der Verband würde „innerhalb der nächsten 24 Stunden“ Kurs auf die koreanische Halbinsel nehmen, hatte das Pentagon vor rund zwei Wochen erklärt. Doch am Dienstag war er dann noch tausende Kilometer weit von seinem Ziel entfernt.

Das US-Verteidigungsministerium räumte ein, dass sich der Flugzeugträger, den die US-Regierung vermeintlich bereits vor einer Woche zur koreanischen Halbinsel entsandt hatte, derzeit noch vor der Nordwestküste von Australien befinde. Die „USS Carl Vinson“ wird von einem Kampfflugzeug-Geschwader, zwei Lenkwaffenzerstörern und einem Kreuzer begleitet. Eine Aufnahme der US-Marine zeigt den Verband am vergangenen Wochenende vor der indonesischen Insel Java.

Der Verband werde sich „innerhalb der nächsten 24 Stunden“ in Richtung der koreanischen Halbinsel in Bewegung setzen, sagte ein Pentagon-Mitarbeiter. Die US-Marine hatte hingegen schon zehn Tage zuvor angekündigt, sie schicke die „USS Carl Vinson“ als abschreckende Maßnahme gegen Nordkorea in diese Richtung.

Verteidigungsminister James Mattis sagte dann zwei Tage später, der Flugzeugträgerverband sei „auf seinem Weg hoch“ zu der Halbinsel. Und US-Präsident Donald Trump erklärte am Tag darauf: „Wir schicken eine Armada. Sehr mächtig.“

Diese Ankündigungen nährten weltweit die Sorgen, dass der Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm in eine militärische Konfrontation münden könnte. Die Regierung in Pjöngjang reagierte auf die US-Drohungen bislang unnachgiebig. Der nordkoreanische Vizebotschafter bei der UNO sagte zu Wochenbeginn, sein Land sei bereit, auf „jegliche Art von Krieg“ seitens der USA zu reagieren.

Pence warnte Pjöngjang am Samstag erneut: Die nordkoreanische Führung müsse wissen, dass die USA die „Ressourcen, das Personal und die Präsenz in dieser Weltregion hat“, die eigenen Interessen und die Sicherheit ihrer Verbündeten zu wahren.

Nordkorea hatte am Sonntag wenige Stunden vor Beginn der Asien-Reise des US-Vizepräsidenten in Südkorea erneut eine Rakete abgeschossen, die nach Angaben der USA und Japans aber unmittelbar nach dem Start explodierte. Trotz internationaler Warnungen drohte Nordkorea mit weiteren Raketentests.

Der Konflikt um das umstrittene nordkoreanische Atomprogramm hatte sich zuletzt verschärft. Trump drohte mit einem Alleingang gegen Nordkorea, sollte China nicht Druck auf seinen Verbündeten ausüben.

Nordkorea hat seit 2006 nach eigenen Angaben fünf Atomwaffentests vorgenommen, davon zwei im vergangenen Jahr. Zugleich arbeitet die Führung in Pjöngjang an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengköpfe bis in die USA getragen werden könnten. (afp)

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USA: Aktivist will Internetdaten aller Abgeordneten kaufen und offenlegen – Spenden explodieren

Ein Aktivist aus US-Bundesstaat Tennessee möchte die Daten der Internetnutzung von US-Senatoren und -Repräsentanten legal kaufen und veröffentlichen. Nach seinem Spendenaufruf sprudeln die Gelder nur so.
HAMBURG, GERMANY - DECEMBER 28:  Participant hold their laptops in front of an illuminated wall at the annual Chaos Computer Club (CCC) computer hackers' congress, called 29C3, on December 28, 2012 in Hamburg, Germany. The 29th Chaos Communication Congress (29C3) attracts hundreds of participants worldwide annually to engage in workshops and lectures discussing the role of technology in society and its future. (Photo by Patrick Lux/Getty Images)

„Ich plane, die Internet-History aller Abgeordneten und Manager sowie derer Familien zu kaufen, und sie auf searchinternethistory.com [verfügbar zu machen]“, schreibt der US-Aktivist McElhaney. Zur Finanzierung des Datenkaufs startete er einen Spendenaufruf auf gofundme.com. Dies berichtet „heise.de“.

Der Datenaktivist schreibt weiter: „Alles, von ihren medizinischen über ihre pornographischen bis zu ihren finanziellen [Informationen], und über ihre Seitensprünge. Alles, was sie sich angesehen haben, wonach sie gesucht haben, oder was sie im Internet aufgerufen haben, wird jetzt für jedermann verfügbar sein, um es zu durchleuchten.“

Statt 10.000 bereits 100.000 Dollar gespendet

Mit seinem Aufruf um Spenden traf der Mann offenbar den Nerv der Zeit. Denn bereits nach drei Tagen stand seine Kasse bei 100.000 Dollar. Der immense Zuspruch im Internet führte schließlich dazu, dass der Server von searchinternethistory.com zusammenbrach. Die Seite soll deswegen nun auf ein Content Delivery Netzwerk umziehen.

In den USA dürfen Netzbetreiber die Online-Aktivitäten ihrer Nutzer samt deren Bewegungsmustern überwachen, speichern, auswerten und verkaufen. Obwohl die Regulierungsbehörde FCC dies von einer Zustimmung der Anschlussinhaber abhängig machen wollte, stoppte der US-Gesetzgeber die Datenschutzvorschrift.

„Lasst uns den Spieß umdrehen“

Nun will der Aktivist aus Chattanooga den Abgeordneten zeigen, wie die Suppe schmeckt, die sie den Netizens eingebrockt haben.

Wie McElhaney betont, tritt er selbst für Datenschutz und Netzneutralität ein. Doch mit dieser Aktion möchte er den Abgeordneten den Spiegel vorhalten: „Lasst uns den Spieß umdrehen. Lasst uns DEREN History kaufen und verfügbar machen“, schreibt er.

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