US-Vizepräsident: Flugzeugträger-Verband binnen Tagen in Gewässern vor Nordkorea

Der US-Flugzeugträger „USS Carl Vinson“ ist nun offenbar doch auf dem Weg nach Nordkorea. US-Vizepräsident Mike Pence sagte, in wenigen Tagen werde die Armada in den Gewässern vor der koreanischen Halbinsel eintreffen.
Einer der größten US amerikansichen Flugzeugträger, die USS Carl Vinson (CVN 70). Foto: Dusty Howell/U.S. Navy/Archiv/dpa

Der US-Flugzeugträger „USS Carl Vinson“ wird nach den Worten von US-Vizepräsident Mike Pence in wenigen Tagen in den Gewässern vor der koreanischen Halbinsel eintreffen. „Nach unserer Erwartung werden sie binnen Tagen im Japanischen Meer in Position sein, vor dem Ende des Monats“, sagte Pence am Samstag vor Journalisten in Sydney.

Zuletzt hatte die US-Regierung für Verwirrung um die Entsendung des Verbandes um die „Vinson“ gesorgt, die im Konflikt mit Nordkorea die Führung in Pjöngjang einschüchtern soll. Der Verband würde „innerhalb der nächsten 24 Stunden“ Kurs auf die koreanische Halbinsel nehmen, hatte das Pentagon vor rund zwei Wochen erklärt. Doch am Dienstag war er dann noch tausende Kilometer weit von seinem Ziel entfernt.

Das US-Verteidigungsministerium räumte ein, dass sich der Flugzeugträger, den die US-Regierung vermeintlich bereits vor einer Woche zur koreanischen Halbinsel entsandt hatte, derzeit noch vor der Nordwestküste von Australien befinde. Die „USS Carl Vinson“ wird von einem Kampfflugzeug-Geschwader, zwei Lenkwaffenzerstörern und einem Kreuzer begleitet. Eine Aufnahme der US-Marine zeigt den Verband am vergangenen Wochenende vor der indonesischen Insel Java.

Der Verband werde sich „innerhalb der nächsten 24 Stunden“ in Richtung der koreanischen Halbinsel in Bewegung setzen, sagte ein Pentagon-Mitarbeiter. Die US-Marine hatte hingegen schon zehn Tage zuvor angekündigt, sie schicke die „USS Carl Vinson“ als abschreckende Maßnahme gegen Nordkorea in diese Richtung.

Verteidigungsminister James Mattis sagte dann zwei Tage später, der Flugzeugträgerverband sei „auf seinem Weg hoch“ zu der Halbinsel. Und US-Präsident Donald Trump erklärte am Tag darauf: „Wir schicken eine Armada. Sehr mächtig.“

Diese Ankündigungen nährten weltweit die Sorgen, dass der Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm in eine militärische Konfrontation münden könnte. Die Regierung in Pjöngjang reagierte auf die US-Drohungen bislang unnachgiebig. Der nordkoreanische Vizebotschafter bei der UNO sagte zu Wochenbeginn, sein Land sei bereit, auf „jegliche Art von Krieg“ seitens der USA zu reagieren.

Pence warnte Pjöngjang am Samstag erneut: Die nordkoreanische Führung müsse wissen, dass die USA die „Ressourcen, das Personal und die Präsenz in dieser Weltregion hat“, die eigenen Interessen und die Sicherheit ihrer Verbündeten zu wahren.

Nordkorea hatte am Sonntag wenige Stunden vor Beginn der Asien-Reise des US-Vizepräsidenten in Südkorea erneut eine Rakete abgeschossen, die nach Angaben der USA und Japans aber unmittelbar nach dem Start explodierte. Trotz internationaler Warnungen drohte Nordkorea mit weiteren Raketentests.

Der Konflikt um das umstrittene nordkoreanische Atomprogramm hatte sich zuletzt verschärft. Trump drohte mit einem Alleingang gegen Nordkorea, sollte China nicht Druck auf seinen Verbündeten ausüben.

Nordkorea hat seit 2006 nach eigenen Angaben fünf Atomwaffentests vorgenommen, davon zwei im vergangenen Jahr. Zugleich arbeitet die Führung in Pjöngjang an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengköpfe bis in die USA getragen werden könnten. (afp)

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USA: Aktivist will Internetdaten aller Abgeordneten kaufen und offenlegen – Spenden explodieren

Ein Aktivist aus US-Bundesstaat Tennessee möchte die Daten der Internetnutzung von US-Senatoren und -Repräsentanten legal kaufen und veröffentlichen. Nach seinem Spendenaufruf sprudeln die Gelder nur so.
HAMBURG, GERMANY - DECEMBER 28:  Participant hold their laptops in front of an illuminated wall at the annual Chaos Computer Club (CCC) computer hackers' congress, called 29C3, on December 28, 2012 in Hamburg, Germany. The 29th Chaos Communication Congress (29C3) attracts hundreds of participants worldwide annually to engage in workshops and lectures discussing the role of technology in society and its future. (Photo by Patrick Lux/Getty Images)

„Ich plane, die Internet-History aller Abgeordneten und Manager sowie derer Familien zu kaufen, und sie auf searchinternethistory.com [verfügbar zu machen]“, schreibt der US-Aktivist McElhaney. Zur Finanzierung des Datenkaufs startete er einen Spendenaufruf auf gofundme.com. Dies berichtet „heise.de“.

Der Datenaktivist schreibt weiter: „Alles, von ihren medizinischen über ihre pornographischen bis zu ihren finanziellen [Informationen], und über ihre Seitensprünge. Alles, was sie sich angesehen haben, wonach sie gesucht haben, oder was sie im Internet aufgerufen haben, wird jetzt für jedermann verfügbar sein, um es zu durchleuchten.“

Statt 10.000 bereits 100.000 Dollar gespendet

Mit seinem Aufruf um Spenden traf der Mann offenbar den Nerv der Zeit. Denn bereits nach drei Tagen stand seine Kasse bei 100.000 Dollar. Der immense Zuspruch im Internet führte schließlich dazu, dass der Server von searchinternethistory.com zusammenbrach. Die Seite soll deswegen nun auf ein Content Delivery Netzwerk umziehen.

In den USA dürfen Netzbetreiber die Online-Aktivitäten ihrer Nutzer samt deren Bewegungsmustern überwachen, speichern, auswerten und verkaufen. Obwohl die Regulierungsbehörde FCC dies von einer Zustimmung der Anschlussinhaber abhängig machen wollte, stoppte der US-Gesetzgeber die Datenschutzvorschrift.

„Lasst uns den Spieß umdrehen“

Nun will der Aktivist aus Chattanooga den Abgeordneten zeigen, wie die Suppe schmeckt, die sie den Netizens eingebrockt haben.

Wie McElhaney betont, tritt er selbst für Datenschutz und Netzneutralität ein. Doch mit dieser Aktion möchte er den Abgeordneten den Spiegel vorhalten: „Lasst uns den Spieß umdrehen. Lasst uns DEREN History kaufen und verfügbar machen“, schreibt er.

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US-Raketenabwehr in Europa schafft Bedingungen für Atomschlag auf Russland – Moskau

A US Army's Patriot Surface-to Air missile system

10:49 28.03.2017(aktualisiert 13:34 28.03.2017) Zum Kurzlink
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Die US-Raketenabwehrsysteme in Europa und auf Schiffen nahe der russischen Grenzen schaffen laut dem russischen Generalstab ein starkes Potenzial für einen plötzlichen Atomschlag auf Russland.

„Die Stationierung der US-Raketenabwehrsysteme in Europa sowie der auf Schiffen installierten Abwehrsysteme nahe des russischen Territoriums schafft ein gewaltiges verborgenes Potenzial für einen plötzlichen Atomschlag auf Russland“, sagte der Vizechef der Operativen Hauptverwaltung des russischen Generalstabs, Generalleutnant Viktor Posnichir, bei der Abrüstungs-Konferenz in Genf am Dienstag.

Die USA provozieren mit ihren Raketenabwehrsystemen ein neues Wettrüsten in der Welt, betonte Posnichir. „Die Raketenabwehr ist ein Symbol der Aufrüstung des Raketenpotenzials in der Welt und provoziert ein neues Wettrüsten.“

Die USA nutzen laut dem Generalleutnant die Eindämmung des Iran und Nordkoreas als Vorwand, um ein strategisches System aufzustellen, das zur Zerstörung der russischen und chinesischen ballistischen Raketen gedacht sei. Die USA verfügten zudem bereits über das Abfang-Potenzial für solche Raketen.

„Die US-Raketenabwehrsysteme verfügen schon jetzt über das Potenzial, russische und chinesische ballistischen Raketen abzufangen, und stellen eine Gefahr für die strategischen Atomkräfte Russlands und Chinas dar“, sagte Posnichir. In Zukunft werde dieses Potenzial nur noch steigen.

Die US-Raketenabwehr beschränke zudem die Möglichkeiten für einen Dialog zur Atomabrüstung. Sie sei auch eine Bedrohung für die freie Nutzung des internationalen Luftraums durch jeden Staat, betonte er.

Unter solchen Bedingungen sei Russland zur Ergreifung von Gegenmaßnahmen gezwungen, um die Balance wiederherzustellen und die Sicherheitsgefahren zu minimieren. Die Welt werde dadurch aber nicht sicherer, betonte Posnichir. Russland rufe deshalb zu einem „gleichberechtigten und konstruktiven Dialog“ auf, um Lösungen zu finden, bei denen die Interessen aller involvierten Seiten berücksichtigt würden.

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Survival in der Großstadt: Eliten mieten Fluchtboote falls es in New York zu einem Notfall kommt (Video)

14. März 2017

Für Menschen, die in Großstädten leben gibt es ein inhärentes Problem: Selbst jene, die sich über die extreme Fragilität der Gesellschaft im Klaren sind müssen oftmals in dicht besiedelten Gegenden leben.

Vielleicht planen sie ein Leben auf dem Land wenn sie in Rente gehen, oder bauen sich ein Versteck, in das sie fliehen können, falls es notwendig sein sollte, aber trotzdem bleibt, dass sie in den Städten feststecken. Das gilt sogar für die Reichen, allerdings haben diese nun einen Notfallplan.

Die größte amerikanische Stadt und auch die verzwickteste ist New York City, wobei es sich bei Manhattan und Long Island jeweils um isolierte Inseln handelt – die in Notfallsituationen vom Rest der Welt abgeschnitten sind.

Daher greifen immer mehr, die es sich leisten können und die entsprechende Voraussicht haben zu einer Notfalldienstleitung mit Fluchtbooten, um aus der Stadt zu kommen – was vermutlich eine gute Idee ist, insbesondere dann, wenn der eigene Helikopter außerhalb des bezahlbaren liegt. Die New York Post berichtet:

„Viele Menschen wollen nicht in der Schlange warten, um auf die Fähre zu kommen und sie wollen auch nicht darüber nachdenken müssen, wie sie aus Manhattan rauskommen sollen, wie es in der Vergangenheit der Fall war [sagte Chris Dowhie, Miteigentümer von Plan B Marine] der NY Post. „Sie wissen, ein Boot ist der schnellste Weg und wir kümmern uns darum, dass es gepflegt und gewartet wird und immer bereit steht.“

Die Firma verspricht nicht nur ein schnelles Entkommen, sondern plant auch abhängig von den Bedürfnissen individuelle Evakuierungsstrecken für jede Person.

„Man muss kein Kapitän sein. Man muss das Boot aber selbst fahren,“ sagte Dowhie der NY Post und fügte an, das es in einer Krisensituation wichtiger ist, der eigenen Familie zu helfen, als das Rettungsboot von jemand anderem zu fahren.

Der einzigartige Rettungsdient kostet im Jahr 90.000 Dollar und richtet sich an wohlhabende Personen und Unternehmen, die keine Zeit dafür haben, ihre eigene Flucht zu planen (Fluchtinseln und Bunker: Superreiche rüsten sich für den Bürgerkrieg (Videos)).

Kunden können mit einem Zahlencode auf die Boote zugreifen und falls sie es einmal verlassen müssen, dann ist Dowhies Unternehmen in der Lage, es wieder zu lokalisieren.

Es ist ein interessantes Konzept und die Tatsache, dass so etwas zum Geschäftsmodell wurde sagt viel über die Zeiten, in denen wir leben.

Laut Schätzungen dauern Evakuierungen in den großen Küstenstädten über 24 Stunden: In Long Island, wo Millionen New Yorker leben würde es 20-29 Stunden dauern, um von der Insel runterzukommen – während der Zeit verlieren die Menschen ihre Geduld, der Sprit geht zur Neige, sie werden hungrig und der Zugang zu Medikamenten, Drogen, Notfalldiensten etc. ist stark begrenzt.

Das oberste Prozent bereitet sich schon seit langem ernsthaft vor, da sie nur zu gut wissen, welche wirklichen Gefahren aufgebaut werden und das Kartenhaus reif für den Zusammenbruch ist.

Es gab eine stetig steigende Nachfrage seitens der Oberschicht in den Bau von Untergrundbunkergemeinden – typischerweise ausgestattet mit Annehmlichkeiten, die sich fast mit dem Leben oberhalb vergleichen lässt.

Dazu kommen einflussreiche Investoren, die sich Fluchtfarmen an Orten wie Neuseeland oder Südamerika kaufen und sich festungsartige Rückzugsorte in den Bergen zulegen (Fluchtinseln und Bunker: Superreiche rüsten sich für den Bürgerkrieg (Videos)).

Auch wenn sich ein Großteil des ausgegebenen Geldes im Taschengeldbereich der großen Spieler bewegt, so muss man dies als ernstes Zeichen für das hohe Risiko eines sozialen Bruches, von Chaos und Großkatastrophen sehen, wie etwa dem Kollaps des Stromnetzes.

Die gute Nachricht ist, dass auch wenn die Reichen vielleicht ein tolles Leben führen und darin ein paar Notfallluken eingebaut haben, so gibt es viele Dinge, die auch durchschnittlichere und bescheidenere Personen tun können, um die Chancen auf ein Überleben in schlechten Zeiten zu erhöhen (Diese Apokalypse-Archen für die Elite bilden die größte private Bunker-Gemeinde der Erde (Video)).

Der Spezialist auf strategische Umzüge Todd Savage sagt, dass der Schlüssel in dem Gleichgewicht liegt. Für einige ist ein dauerhafter Umzug wegen der Arbeit, wegen medizinischer Bedürfnisse oder wegen der Familie nicht möglich:

„Nicht jeder wird sich auf die selben Bedrohungen vorbereiten. Es ist eine persönliche Wahl. Einige Leute denken, dass ein atomarer Schlagabtausch droht, andere fürchten den sozio-ökonomischen Zusammenbruch, vielleicht einen EMP (solar oder militärisch) oder eine weltweite Pandemie.

Jeder, der sich mit potenziellen Katastrophen befasst, der sollte eine Einschätzung der persönlichen Bedrohung vornehmen. Das kann dabei helfen eine Entscheidung zu treffen, ob man in eine ländliche Gegend ziehen will, oder doch lieber eine Immobilie zu kaufen, die einem das Überleben ermöglicht.“

In Bezug auf die Vorbereitungen der Elite muss man sich immer fragen:

„Wissen sie vielleicht etwas, das ich nicht weiss?“

Bedenkt man ihren Zugang zur Macht und ihr Insiderwissen zu menschlichen Machenschaften, dann stehen die Chancen gut, das dies der Fall ist (Getreide, Gold, Erdöl: Geheime Bunker sollen deutsche Bevölkerung retten, wenn ein Krieg ausbricht).

Boote und versteckte Rückzugsorte können auch relativ günstig erworben, oder selbst gebaut werden. Wenn es sich nicht um eine Insel handelt, dann gibt es wahrscheinlich ein paar versteckte Wege, die einem das Leben retten können, da man sich nicht in das große Chaos begeben muss (Nicht nur Crash und Unruhen: 6 Gründe für die Krisenvorsorge).

Planen Sie ihren Fluchtweg und bauen Sie mögliche Alternativen ein, um die großen Autobahnkreuzungen, Brücken und andere Verkehrspunkte vermeiden zu können, wo es nur schleichend langsam vorwärts geht.

Sichere Räume können fast überall eingebaut werden und für wenig Geld ist es fast überall möglich, nachträglich Befestigungen einzubauen, wo sie benötigt werden. Nur so als Anregung, denn das macht man lieber zu früh, als zu spät.

Literatur:

Bunker aus dem Kalten Krieg: Wie Westdeutschland den 3. Weltkrieg überleben wollte von Christoph Lubbe

What if? Was wäre wenn?: Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen von Randall Munroe

BLUFF!: Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz

Zutritt streng verboten!: Die 24 geheimsten Orte dieser Welt von Nick Redfern

Video:

http://www.pravda-tv.com/

Schulden explodieren: USA droht die Zahlungsunfähigkeit

Die Staatsschulden der USA nähern sich der Marke von 20 Billionen Dollar und damit einer festgelegten Obergrenze. Spätestens im Sommer droht die Zahlungsunfähigkeit. Donald Trumps Militär-Fantasien sind im Grunde nicht finanzierbar.

Der Dollar und die US-Flagge. Den USA droht die Zahlungsunfähigkeit. (Foto: dpa)

Die Schulden der USA nähern sich der Marke von 20 Billionen Dollar und damit einer ab dem 15. März gültigen Defizit-Obergrenze. Dadurch könnte es bereits in wenigen Monaten zu einer schweren Haushaltskrise kommen. Der ehemalige Haushaltschef von Präsident Ronald Reagan, David Stockman, erwartet die Zahlungsunfähigkeit des amerikanischen Finanzministeriums im Sommer, wie er in einem Interview mit der Finanz-Plattform USAwatchdog.com sagte.

„Ich denke, was die Leute zu wenig beachten ist dieses Datum – der 15. März 2017. Dieses markiert das Ende des Schulden-Aufschubes, welchen der damalige Präsident Barack Obama und der damalige Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner, im Oktober 2015 ausgehandelt hatten. Dieser Aufschub läuft ab. Die Defizitgrenze wird bei 20 Billionen eingefroren. Es wird dann zu einem Gesetz. Es wird ein Totalstopp werden“, sagte Stockman.

Stockman zufolge werde das Erreichen der Defizitgrenze die USA in eine Schuldenkrise führen. Dem Finanzministerium werde das Geld ausgehen, weil es keine neuen Schulden zur Rückzahlung alter Verbindlichkeiten mehr machen könne. „Das Finanzministerium hat ungefähr 200 Milliarden Dollar als liquide Mittel. Wir verbrauchen jeden Monat jedoch etwa 75 Milliarden Dollar. Bis zum Sommer werden sie kein Geld mehr haben. Dann werden wir die ‚Mutter aller Defizitkrisen‘ erleben. Alles wird zum Stehen kommen. Ich erwarte, dass es zur vorübergehenden Schließung der öffentlichen Institutionen kommen wird. Es wird keinen Ersatz für Obama Care geben. Es wird keine Steuersenkungen geben. Es wird keine Infrastrukturinvestitionen geben. Das einzige, was wir bekommen, wird ein gigantisches Blutbad im Staatshaushalt sein. Die Defizitgrenze muss dann weiter erhöht werden, aber niemand wird dafür stimmen wollen.“

Stockman betont, dass sich die gegenwärtig noch zu beobachtende Rally an den amerikanischen Aktienmärkten nicht mehr lange fortsetzen lassen könne. Zudem hätten falsche Weichenstellungen der Vorgängerregierungen dazu geführt, dass Trump kaum noch Handlungsfreiräume habe. „Die Vorstellung einer Fortsetzung des Aufschwungs bei Aktien wird nicht geschehen. Das ist illusionär. Dies ist die größte ‚Falsch-Rally‘ aller Zeiten. Sie basiert ausschließlich auf ‚Hopium‘ (Wortschöpfung aus Opium und Hoffnung – die Redaktion) und überhaupt nicht auf einer soliden Analyse der Voraussetzungen für grundlegende Steuersenkungen. Donald Trump ist in der Falle. Heute betragen die Schulden 20 Billionen Dollar. Das sind 106 Prozent bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt. Trump erbt ein vorprogrammiertes Defizit von zusätzlichen 10 Billionen Dollar über die nächsten zehn Jahre wegen der gegenwärtigen Programme. Trotzdem will er die Steuern für Unternehmen und Bürger senken. Er will auch mehr Geld für den Grenzschutz und die Sicherheitsbehörden ausgeben. Er wird mehr für die Veteranen tun. Er will dieses umfangreiche Infrastrukturprogramm. Wenn man sich das alles ansieht, dann ist das einfach verrückt.“

Die Schulden der US-Bundesregierung betragen derzeit etwa 19.979 Billionen Dollar. Die Gesamtschulden bestehend aus den Schulden der Bundesregierung, der Bundesstaaten, der Kommunen, der Haushalte und Finanzinstitutionen hingegen fast 67 Billionen Dollar. Seit dem Jahr 2000 haben diese um über 160 Prozent zugenommen. In den letzten 40 Jahren sind die Schulden in den USA um den Faktor 27 angestiegen. Mit derzeit rund 67 Billionen Dollar tragen die USA mehr als ein Viertel der weltweiten Schuldenlast. Diese wird vom Wall Street Journal auf 223 Billionen Dollar beziffert.

Besonders während der Amtszeit von Präsident Barack Obama kam es zu einer massiven Aufnahme neuer Schulden in der Größenordnung von fast 10 Billionen Dollar. Damit wurden unter Obama etwa so viel neue Schulden aufgenommen, wie unter den vor ihm regierenden 43 US-Präsidenten zusammen.

Die ausufernden Schuldenstände könnten auch ein Grund dafür sein, warum sich immer mehr ausländische Geldgeber von amerikanischen Staatsanleihen trennen. Ende 2016 betrug der Anteil ausländischer Gläubiger erstmals seit dem Krisenjahr 2009 weniger als 30 Prozent, wie der Leiter der Anleiheabteilung bei der Baader Bank berichtet.

Bedenklich ist, dass sich auch die Privathaushalte in den vergangenen Jahren stark verschuldet haben, insbesondere durch Kreditkartenschulden und Schulden für Autokredite und Studentenkredite. Die gesamten Kreditkartenschulden der Amerikaner liegen zwischen 700 Milliarden Dollar und einer Billion Dollar – dazu gibt es unterschiedliche Angaben.  Die Kreditvergabe über Kreditkarten zählt mit Renditen zwischen 12 Prozent und 14 Prozent zu den letzten wirklich rentablen Geschäftsbereichen der US-Bankenindustrie, entsprechend aggressiv sind Banken in den vergangenen Jahren auf Kundenfang gegangen.

Weil rund 70 Prozent der US-amerikanischen Wirtschaftsleistung vom Binnenkonsum generiert wird, wirkt sich die massive Verschuldung zunehmend auch negativ auf das Wirtschaftswachstum insgesamt aus.

US-Präsident Donald Trump verkündet noch, dass er die US-Armee massiv aufrüsten will: Der Republikaner wolle den Haushalt des Verteidigungsministeriums um 54 Milliarden Dollar erhöhen, verlautete am Montag aus dem Weißen Haus. Im Gegenzug sollten andere Bundesbehörden wie das Außenministerium oder das Umweltamt EPA Kürzungen verkraften. Dies gehe aus dem ersten Haushaltsentwurf für den Kongress vor, sagte ein Insider. Trump will am Dienstag vor beiden Parlamentskammern seine mit Spannung erwartete Rede erhalten. Im Hinblick auf die Rüstungsausgaben sprach er bereits am Montag von einer „historischen Erhöhung“.

Die USA haben mit jährlich knapp 600 Milliarden Dollar mit großem Abstand die höchsten Rüstungsausgaben der Welt. Deutschland gibt dagegen 37 Milliarden Euro (39 Milliarden Dollar) aus. Vor dem Hintergrund der drohenden Zahlungskrise wird klar, dass die Forderung der USA an die Nato-Partner vor allem der Tatsache geschuldet ist, dass die größte Militärmacht der Welt selbst unter Druck steht. Tatsächlich sind die Militär-Fantasien nicht finanzierbar – außer mit einem Total-Umbau der US-Administration, welche aber auch nicht so schnell umgesetzt werden kann, um den Defizit-Schlag zu verdauen.

Hier geht es weiter:

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/02/27/schulden-explodieren-usa-droht-die-zahlungsunfaehigkeit/

Oscar für Dschihadisten-Propaganda: Hollywood zeichnet Weißhelme aus

RT Deutsch

Veröffentlicht am 27.02.2017

Am Sonntag zeichnete die Oscar-Jury den britische Kurzfilm „The White Helmets“ als besten Dokumentarfilm aus. Der Beitrag beschreibt die Arbeit der Zivilverteidigung der Dschihadisten im Osten von Aleppo. In zahlreichen Fällen konnte der Gruppe nachgewiesen werden, dass sie für ihre Propaganda gefälschte Aufnahmen verwendet. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtdeutsch
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peacefullyinthedisaster

White Helmets alias Jihadisten bekommen einen Oskar. Bekommt der IS bald den Friedensnobelpreis?
Alle 3 Antworten anzeigen

Randy Hartono

peacefullyinthedisaster so wie Bombama Frieden Preis Träger… Hahaha… Verdammte sch****e
Mar c

peacefullyinthedisaster hat nicht sogar gerade Saudi Arabien einen Preis für terrorbekämpfung bekommen. Das würde ja in die Richtung gehen
ETP G.U.N NEWS

Unglaublich Die Welt Ist Absolut Blind
Big Kickstart

ETP G.U.N NEWS Man fragt sich wie lang der Sch…. noch dauern soll bis alle aufwachen langsam wirds langweilig
die_ verrückte

Da bekomme ich doch glatt das kalte Kotzen
kleTH

Oscar in der Kategorie Fakenews. Bravo!
deki134

Ekelhaftes satanisches Hollywood Aber wenn man weiß welchen Leuten diese unethisches, moralloses und antichristliche propaganda Fabrik gehört braucht man sich nicht zu wundern. Hollywood ist ziemlich „koscher“
Marleen Scholz

Etwas Widerlicheres gibt es nicht. Typisch Linksversifft !!! Man konnte schon diese ganzen Fakes der Weißhelme im Net bewundern. Was sagt eigentlich Herr Trump dazu ?
2MoshPit

Das paßt ja zu den Ver(unr)einigten Staaten: warum sollte so eine „Doku“ keinen Oskar bekommen, wenn der Ober-Terrorist Obama einen so genannten „Friedens-Nobel-Preis“ bekommen hat? Grüße
Boaz Jachin

gebt al-qaeda halt nen oscar für 9/11
EIHWATZ L

was sind das nur für Blinde Idioten !
RussianPerspective

Friedensnobelpreis für Obama, Oskar für White Helmets. Der Westen will offenbar alle seine Institutionen kompromittieren.
Ali Ahmad

und bald kriegen die IS Terroristen den Friedensnobelpreis.
Herbert C.

ein preiß für schafe,mäh mähh,määhhh;))
COheiress oYH-M

Ottonormalverbraucher weiß bald nicht mehr, was gut und böse ist.
Andreas Gaber

Was hat den RT diesen 2 Menschen an Geld in die Hand gedrückt ? 600,-Rubel = 10,-€ für jeden ? Eine billige abscheuliche und ekelerregende Propaganda von RT, finanziert von Kreml, pfui
Alle 4 Antworten anzeigen

christiane kimel

Welchen Grund hätte Russland denn Deiner Meinung nach die Weißhelme zu kompromittieren? Sie sind weder politisch aktiv, noch könnten sie sonst eine Gefahr darstellen, wenn sie wirklich nur Verletzten helfen.
Andreas Gaber

@Christian Guck dir das Video nochmal an! https://youtu.be/9NMK-btIb9g?t=45s ps: Unterschätze die Macht der Medien nicht!
Boris Tabare Ag

Best manequin challenge of the year is for…
krotomop pol

Unglaublich…