USA: Nachwahl in Georgia – Erfolg für Donald Trump – illegale Wählerstimmen für Clinton und Obama in 2016, 2012 und 2008

Das alles passiert, um die Scheindemokratie aufrechtzuerhalten, wie auch bei uns und in vielen anderen Ländern.

Konsequenzen aus der Aufdeckung von Wahlfälschungen habe ich bisher nicht erlebt. R.

 

22. Juni 2017

Testwahl wird zum Debakel für die Demokraten und US-Mainstream-Propaganda.

Die Demokraten und die US-Mainstream-Medien wollten eine Nachwahl in Georgia nutzen, um sie als Testwahl und Stimmungsmacher gegen Donald Trump zu nutzen. Doch der Schuss ging nach hinten los. Die Trump-treue republikanische Kandidatin hat gewonnen. Das ist auch ein Triumph für Trump.

Schadenfreude ist die größte Freude. Denn eifrig hatten die US-Mainstream-Medien aus der kleinen Nachwahl in Georgia einen großen Event gemacht. Sie hatten gehofft, dass diese Wahl als Stimmungsbarometer gegen Trump funktionieren könnte. Doch die Rechnung wurde ohne den Wirt gemacht. Die Wähler blieben Trump treu. Die US-Presse ist verzweifelt. Alle Hetze hat nichts geholfen.

Die Kandidatin der Republikaner, Karen Handel, hat mit fast 52 Prozent der Stimmen gewonnen. Wie soll die Mainstream-Presse darauf reagieren? Die FAZ und viele andere Zeitungen zeigen beispielsweise als Titelbild schreiende und weinende Demokraten, so als sei der erneute Sieg der Republikaner eine Tragödie.

Man hätte als Titelbild ja auch jubelnde Republikaner zeigen können. Immerhin hat man auch bei Spiegel-Online erkannt: Nur gegen Trump zu sein, reicht nicht aus, um Wahlen zu gewinnen.

Die Wahl in Georgia hat gezeigt, was sich im Internet längst abzeichnet: Viele US-Amerikaner bleiben weiterhin den Republikanern und Trump treu. Sie finden dessen Politik gut.

Das tägliche Entsetzen der US-Mainstream-Medien spiegelt nicht wider, was die Durchschnittsamerikaner draußen auf dem Lande denken (Putschversuch des FBI in den USA: Was die verlogenen Medien verschweigen).

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05:48 – 21 Jun 2017
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Studie stellt fest: Fast jede zehnte Stimme für Hillary Clinton und Barack Obama stammte von illegalen Wählern

Wie die Washington Times berichtet, hat eine Forschergruppe aus New Jersey sich die Wahlstatistiken noch einmal näher angesehen und kam zum Schluss, dass die Zahl der Nichtstaatsbürger, die illegal bei den US Wahlen abgestimmt haben bei weitem größer ist, als bislang geschätzt wurde.

Bei den Wahlen von 2008, als Barack Obama gewann, könnten bis zu 5,7 Millionen Nichtbürger abgestimmt haben (Offiziell: US-Präsident Obamas Geburtsurkunde gefälscht! Wird er jetzt wegen Betrug und Hochverrat zu Rechenschaft gezogen? (Video)).

Die fragliche Organisation namens Just Facts ist eine unabhängige Denkfabrik, die sich selbst als konservativ und libertär bezeichnet und sie veröffentlichte ihre Ergebnisse in einem Bericht zur landesweiten Einwanderung.

Der Präsident von Just Facts James D. Agresti und seine Mitarbeiter untersuchten Zahlen aus einer umfassnden Harvard/YouGov Studie, bei der alle zwei Jahre eine Sammlung von zehntausenden Stimmabgaben mit Hilfe einer Umfrage analysiert werden.[..]

Die Schlussfolgerung von Just Facts stellt sich dabei gegen beide Seiten der Problematik illegaler Wähler: Jene, die sagen, dass es oft vorkommt und jene, die meinen, das Problem sei inexistent.

Auf der einen Seite gibt es Studien von Professoren von der Old Dominion Universität (ODU) in Virginia, die versuchten, im Rahmen einer eigenen Studie den Anteil illegaler Wähler aus der in Harvard erstellten Datensammlung abzuleiten.

Auf der anderen Seite waren die Professoren aus Havard, welche die ursprüngliche Studie erstellten und feststellten, das exakt „Null“ der etwa 18 Millionen erwachsenen Nichtsbürger an den US Wahlen teilnahmen. Die Mainstream Medien übernahmen letztere Position und behaupteten, die ODU Studie sei „widerlegt“.

Die dortigen Professoren, die trotz der Angriffe noch immer zu ihrer Arbeit stehen schlussfolgerten, das 2008 zwischen 38.000 und 2,8 Millionen Nichtbürger wählen gingen.

Die neuerliche Auswertung der selben Zahlen durch Herrn Agresti ergab nun deutlich höhere Zahlen. Er schätzt, dass sich in dem Jahr etwa 7,9 Millionen Nichtbürger illegal registrierten und zwischen 594.000 und 5,7 Millionen von ihnen auch wählen gingen.

Diese Zahlen entsprechen auch viel eher den Schätzungen von Präsident Trump, der meinte, dass er die Stimmenmehrheit nur deshalb gegen Hillary Clinton verlor, weil so viele Nichtbürger an der Abstimmung teilnahmen (Freimaurer: „Stars und Sternchen“ für Hillary Clinton – Lügen, Morde und Korruption? (Videos)).

Im letzten Monat unterzeichnete der Präsident eine Exekutivanordnung, mit der eine Kommission eingerichtet wurde, um die Wahrheit über das illegale Wählen herauszufinden. Der Vorsitzende ist Vizepräsident Mike Pence und neben illegalen Wählern soll auch untersucht werden, inwiefern alte Wählerregister mit den Namen von Toten verwendet werden, sowie inwieweit vielfach registrierte an Wahlen teilnehmen.

Für das Jahr 2012 meint Just Facts, dass zwischen 3,2 und 5,6 Millionen Nichtbürger für das Wählen registriert waren und zwischen 1,2 und 3,6 Millionen von ihnen wählen gingen.

Herr Agresti zeigt seine Argumentation anhand einer Reihe von komplizierten Rechnungen auf, in denen er die Datensammlung mit Zahlen der US Zensusbehörde für Nichtbüger vergleicht. Umfragen zeigen, dass Nichtbürger mit übergroßer Mehrheit demokratisch wählen. Herr Agresti sagte zur Washington Times:

„Die Details sind technischer Natur, die berechneten Zahlen basieren aber auf eher konservativen Annahmen zum Stichprobenfehler und basieren auf einer Methode, die sich als genauer erachte.“

Er glaubt, die Harvard/YouGov Forscher haben ihre „Null“ Behauptung auf zwei falschen Annahmen aufgebaut.

Erstens nahmen sie an, dass Menschen, die sagten sie würden einen bestimmten Kandidaten wählen, nur dann auch wirklich wählen gegangen sind, wenn ihre Namen in einer Datenbank auftauchen. Herr Agresti meinte dazu:

„Das ist unlogisch, da es unwahrscheinlich ist, dass solche Datenbanken die Identität von Wählern mit falschen Papieren verifizieren, obwohl sie von Millionen Nichtbürgern verwendet werden.“

Er verweist dabei auf Untersuchungen der Regierung, die zeigen, dass eine große Zahl Nichtbürger falsche Ausweise und Sozialversicherungsnummern verwenden, um in den USA normal leben zu können, wobei hier auch das Wählen hinzugehört.

Zweitens nahmen sie in Harvard an, dass an der Umfrage teilnehmende Bürger sich manchmal selbst fälschlicherweise als Nichtbürger einordnen, gleichzeitig aber nicht annahmen, dass dies andersherum Nichtbürgern passiert. Herr Agresti meinte dazu:

„Das ist irrational, da illegale Einwanderer oftmals behaupten Bürger zu sein, um ihren illegalen Aufenthaltsstatus zu verbergen.“

Einige der befragten Nichtbürger verneinten, dass sie für die Wahlteilnahme registriert waren, obwohl öffentlich zugängliche Wahldatenbanken das Gegenteil zeigten.

Die Schlussfolgerung daraus, so Agresti, wird von den Ergebnissen der Harvard/YouGov gestützt, da Konsumenten- und Wählerdaten bei 90 Prozent aller Befragten passen, allerdings nur zu 41 Prozent bei den befragten Nichtbürgern. Zum Grund, warum seine Zahlen über jenen der Old Dominion Studie liegen meinte Herr Agresti:

„Ich berechnete den Stichproblenfehler vorsichtiger, damit das Endergebnis stabiler wird und dazu habe ich eine etwas andere Methode verwendet, die wie ich meine genauer ist.“

Es gibt auch harte Beweise dafür, dass Nichtbürger an den Wahlen teilnehmen. Konservative Aktivisten kamen nach einer begrenzten Recherche in Maryland und Virginia zum Schluss, dass tausende illegale Einwanderer als Wähler registriert sein müssen.

Solche Untersuchungen, wie etwa das Vergleichen von Listen für abgelehnte Gerichtsjuryteilnahmen mit Wählerlisten ergeben aber nur eine Momentaufnahme. Konservative sagen, dass die Problematik weitaus umfangreicher ist, als es die Pence Kommission erfassen kann.

Die gegen Wahlbetrug kämpfende Public Interest Legal Stiftung veröffentlichte im letzten Monat eine ihrer umfassendsten Berichte zum Thema.

  

Darin steht, dass Virginia über 5.500 Nichtbürger von den Wahllisten gestrichen wurden, darunter 1.852 Personen, die zusammen über 7.000 Stimmen abgegeben haben.[..] Die Stiftung sagte, dass es auf den Wählerlisten wahrscheinlich noch weitaus mehr illegale Wähler gibt, deren illegaler Status bislang noch nicht aufgefallen ist (US-Medien nehmen die Forderung nach einem Amtsenthebungsverfahren gegen Trump zurück).

Eine Anmerkung: Die Stimmenverteilung der Präsidentschaftswahlen von 2016/2012/2008:

Trump: 62.984.825; Clinton: 65.853.516 (2.868.691 Vorsprung für Clinton)
Obama: 65.910.437; Romney: 60.932.795 (4.977.642 Vorsprung für Obama)
Obama: 69.456.897; McCain: 59.934.786 (9.522.111 Vorsprung für Obama)

Die Gesamtstimmenmehrheit ist nur bedingt aussagekräftig, da jeder Bundesstaat eine bestimmt Anzahl Stimmen hat, also die relative Mehrheit in den Bundesstaaten ausschlaggebend ist und nicht wer die meisten Stimmen insgesamt erhält.

Literatur:

Drehbuch für den 3.Weltkrieg: Die zukünftige neue Weltordnung von Dr.Thomas P.M. Barnett

Schwerter zu Pflugscharen: Ein Leben im Krieg und eine Zukunft in Frieden und Wohlstand von Ron Paul

Geheimakte NGOs: Wie die Tarnorganisationen der CIA Revolutionen, Umstürze und Kriege anzetteln von F. William Engdahl

Die Denkfabriken: Wie eine unsichtbare Macht Politik und Mainstream-Medien manipuliert von William Engdahl

Videos:

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/1nselpresse.blogspot.de am 22.06.2017

Deutschland: US-Sanktionspläne gegen Russland sind „völkerrechtswidrig“

Das fällt denen aber früh ein. Wieviel Schaden ist bisher schon entstanden und wieviel Arbeitsplätze sind womöglich verloren??

Weiß hier einer überhaupt noch, was Recht und Gesetze sind?! Geht hier nicht alles nach internen Weisungen von gaaaanz oben?

R.

Die USA möchte Sanktionen gegen Russland verhängen. Nun befürchtet Deutschland  Strafen, wenn europäische Unternehmen sich an russischen Erdgasprojekten wie Nord Stream II beteiligen.
A picture shows the logo of Russian Energy giant Gazprom during the World Gas Conference exhibition in Paris on June 2, 2015. AFP PHOTO / ERIC PIERMONT (Photo credit should read ERIC PIERMONT/AFP/Getty Images)

Die geplante Verschärfung der US-Sanktionen gegen Russland stößt bei der Bundesregierung auf massive Kritik, da sie Strafmaßnahmen gegen deutsche Firmen befürchtet.

Es sei „befremdlich“, dass im Zusammenhang mit der Bestrafung russischen Verhaltens „die europäische Wirtschaft ein Ziel der amerikanischen Sanktionen sein soll“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin.

EU-Staaten befürchten Strafen

Der US-Senat stimmte am Donnerstag mit großer Mehrheit für neue Sanktionen gegen Moskau wegen mutmaßlicher russischer Einmischungen in den US-Präsidentschaftswahlkampf.

Die Bundesregierung befürchtet, dass demnach auch Unternehmen in Deutschland und anderen europäischen Staaten auf dem US-Markt Strafen drohen, wenn sie sich an Erdgasprojekten wie Nord Stream II mit Russland beteiligen oder sie finanzieren.

Verdrängung russischer Erdgaslieferungen vom EU-Markt

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) und Österreichs Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) kritisierten die Sanktionen am Donnerstag umgehend in einer gemeinsamen Erklärung scharf – es gehe um die Verdrängung russischer Erdgaslieferungen vom europäischen Markt.

Aus dem Gesetzesentwurf gehe mit „hemdsärmeliger Offenheit“ hervor, dass durch die Sanktionen US-Wirtschaftsinteressen befördert werden sollten, kritisierte Außenamtssprecher Martin Schäfer am Freitag.

Röttgen: Gabriel nicht neutral – großer Lobbyeinfluss von Gazprom in SPD

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Nobert Röttgen (CDU), warf Gabriel hingegen vor, er habe sich „in der Vertretung der Interessen des russischen Staatskonzerns Gazprom zu einer Einseitigkeit und einer Tonlage hinreißen lassen, die nicht die Interessen Deutschlands widerspiegeln“. Dies zeige, „wie groß der Lobbyeinfluss von Gazprom in der SPD ist“, sagte Röttgen dem „Spiegel“.

Merkel: „Wirtschaftliche Interessen und Sanktionen nicht vermischen“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teile die von Gabriel und Kern vorgebrachten Sorgen, sagte Seibert. Das Vorgehen des US-Senats sei „eigenwillig“. Die Bundesregierung lehne Sanktionen mit Auswirkungen auf Drittstaaten ab. Merkel sei ebenso wie Gabriel der Überzeugung, „dass wirtschaftliche Interessen und Sanktionsfragen nicht miteinander zu vermischen sind“.

Schäfer nannte die Pläne des US-Senats rechtlich „ungewöhnlich“. Er forderte, „das müsst Ihr, liebe Amerikaner, schon uns überlassen, wie wir die Energieversorgung in Deutschland und Europa regeln. Das ist nicht Euer Bier, sondern das ist unsere Angelegenheit.“

Bestrafung ist „politisch inopportun“ und „völkerrechtswidrig“

Die mögliche Bestrafung europäischer Unternehmen sei „politisch inopportun“ und „völkerrechtswidrig“, wenn die Pläne so umgesetzt würden. Schäfer rief dazu auf, sie fallen zu lassen. Er verwies darauf, dass der Beschluss inmitten einer „aufgeheizten innenpolitischen Debatte“ in den USA über den Umgang mit Russland getroffen worden sei.

US-interner Machtkampf

Mit dem Gesetzesentwurf will der US-Senat Präsident Donald Trump beim Thema Russland-Sanktionen den Entscheidungsspielraum nehmen. Die Regelung soll Trump an einer eigenmächtigen Lockerung der Strafmaßnahmen hindern, Änderungen müssten damit künftig vom Kongress gebilligt werden.

US-Repräsentantenhaus muss noch abstimmen

Russland wird seit längerem vorgeworfen, den Wahlkampf mit Hackerangriffen zugunsten des späteren Wahlsiegers Trump beeinflusst zu haben. Beweise wurden noch nicht vorgelegt. Die Regierung in Moskau weist diese Anschuldigungen zurück.

Über den Gesetzentwurf muss noch das US-Repräsentantenhaus abstimmen. Sollte das Gesetz endgültig verabschiedet werden, könnte Trump das Vorhaben aber noch mit einem Veto stoppen. (afp/as)

http://www.epochtimes.de

Washington: USA prüft Erhöhung der Anzahl der dauerhaft in Europa stationierten Soldaten

Darauf können wir uns wahrlich freuen… Anscheinend plant Washington die Anzahl seiner „permanenten Truppen“ in Europa zu erhöhen. Dass die Vasallen dem gerne und vorbehaltlos zustimmen werden, dürfte gesetzt sein. Laut des Vorsitzenden des House Armed Service Commitee, Mac Thornberry (Rep.) hat dasselbe am Montag das Pentagon aufgefordert, eine Schätzung abzugeben, was es Kosten würde, die „wechselnden Kräfte (rotational forces)“ in Europa zu „permanenten“ zu machen.

Die USA haben in den letzten Jahren eine Vielzahl an zusätzlichen Soldaten in den Osten Europas gebracht, wo diese an Militärübungen der NATO teilgenommen haben, die auf einer „sich überschneidenden, wechselnden Basis“ in Europa stationiert sind. Man wollte damit das Verbot einer ständig stationierten Armee an den Grenzen Russlands umgehen.

NATO-Militärbasen - Bildquelle: socioecohistory.wordpress.com

Thornberry und das House Armed Services Committee wollen wissen, wie sich die Kosten einer dauerhaften Truppenstationierung im Verhältnis zu diesen rotierenden Einheiten darstellt. Hintergrund und Rechtfertigungsgrund ist dabei natürlich die allseits lauernde Gefahr durch Russland: *Ironie aus*

Ich weiß nicht, was die Kostendaten zeigen werden. Ich bin nicht davon überzeugt, dass es viel billiger ist, eine Reihe von Einheiten [laufend] auszutauschen, anstatt eine ständige Präsenz zu haben.

(I don’t know what the cost data will show. I’m not convinced that it is tremendously cheaper to rotate a bunch of units through rather than have that permanent presence.)

Erst im Januar kamen in Polen neue US-Soldaten an, die Teil einer NATO-Truppenverstärkung sind. Allein im letzten Jahr nahm die US-Armee an mindestens 11 (!) verschiedenen Übungen und Manövern in Europa teil. Ein kleiner Auszug vergangener und anstehender Manöver:

  • Saber Strike: eine langjährige Kooperationsausbildung der USA und Europa zur Verbesserung der gemeinsamen Interoperabilität der 13 Teilnehmerländer (Estland, Lettland, Litauen, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Norwegen, Polen, Slowenien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten).
  • Flexible Leader: ein in Deutschland durchgeführtes Manöver, um die Zusammenarbeit zwischen EURCOM und US-Kräften bei „humanitären Unterstützungsoperationen“ zu üben.
  • Swift Response: eine Krisenübung mit Flugzeugen, die im vergangenen Sommer durchgeführt wurde und die sich darauf konzentrierte, die US Global Response Force anzuleiten, wie diese sich bei Operationen an der Seite ihrer alliierten Luftstreitkräften in Europa zu verhalten haben.
  • Saber Guardian: eine noch in diesem Sommer stattfindende Übung in Ungarn, Rumänien und Bulgarien mit mehr als 25.000 Soldaten aus mehr als 20 Ländern. Saber Guardian wird die größte, jemals durchgeführte Übung im Schwarzen Meer sein.
  • Saber Junction: eine erst kürzlich zu Ende gegangene Übung (25. April bis 19. Mai), die darauf abzielte, die Bereitschaft des 2. Kavallerie-Regiments der US Armee zu beurteilen, bei der es um gemeinschaftliche Bodenoperationen ging. Dabei nahmen über 4.500 Teilnehmer aus 13 Ländern (Albanien, Bulgarien, Georgien, Italien, Kosovo, Litauen, Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowenien, Ukraine, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten) teil.
  • Anakonda: eine Großübung im letzten Jahr mit 31.000 Kräften aus 31 Ländern.
  • Rapid Trident: das jährlich stattfindende Manöver in der Ukraine mit ca. 2.000 Soldaten aus 14 Ländern.
  • Allied Spirit: wieder eine Übung, die in Deutschland (Südosten des Landes) im März dieses Jahres stattfand. Von den 2.770 Teilnehmern aus 12 Staaten stellten allein die USA 1.520.

Man könnte diese Liste problemlos mit weiteren Manövern wie Combined Endeavor, Combined Resolve, Cooperative Resolve, Immediate Response und Noble Partner erweitern, um die unglaublichen militärischen Aktivitäten in Europa zu verdeutlichen. Eine Tatsache, die wieder einmal den meisten Bürgern vollkommen unbekannt sein dürfte, da unsere Hochleistungspresse einmal mehr kein Interesse zu haben scheint über diese Übungen auch nur im Ansatz zu berichten.

Washingtons „rotierender Truppenaufmarsch“ soll also zu einem „permanenten“ werden. Zurück in die Zeiten des Kalten Krieges, wo die Anzahl von US-Soldaten deutlich höher war als heute. Anscheinend reicht den US-Militaristen und den europäischen Vasallen die derzeitige „Ausstattung an US-Soldaten“ in Europa nicht mehr aus, wenn man den eingangs erwähnten Thornberry zitieren will:

Es gibt ein enormes Interesse in Osteuropa an einer dauerhaften Präsenz.

(There is a tremendous interest in Eastern Europe for a more permanent presence.)

Es bleibt abzuwarten, ob man ganz offiziell aus den „rotierenden“, „permanente Kräfte“ macht. Ob sich dadurch viel an der Gemengelage selbst verändern wird? Letztlich ist es doch so, dass das US-Militär de facto bereits jetzt durch die sich „überlappenden Austauschtruppen“ seine permanente Militärpräsenz in Europa ausgebaut hat. Egal, was seitens des House Armed Services Committee beschlossen wird.

Quellen:
House Looks to Increase Permanent U.S. Military Footprint in Europe
House looks at increasing permanent military presence in Europe
U.S. tanks, equipment arrives for NATO exercises in eastern Europe
Exercise Saber Strike
Exercise Saber Junction
Road to Anakonda
Exercise Rapid Trident
Allied Spirit VI

https://www.konjunktion.info

US-Vizepräsident: Flugzeugträger-Verband binnen Tagen in Gewässern vor Nordkorea

Der US-Flugzeugträger „USS Carl Vinson“ ist nun offenbar doch auf dem Weg nach Nordkorea. US-Vizepräsident Mike Pence sagte, in wenigen Tagen werde die Armada in den Gewässern vor der koreanischen Halbinsel eintreffen.
Einer der größten US amerikansichen Flugzeugträger, die USS Carl Vinson (CVN 70). Foto: Dusty Howell/U.S. Navy/Archiv/dpa

Der US-Flugzeugträger „USS Carl Vinson“ wird nach den Worten von US-Vizepräsident Mike Pence in wenigen Tagen in den Gewässern vor der koreanischen Halbinsel eintreffen. „Nach unserer Erwartung werden sie binnen Tagen im Japanischen Meer in Position sein, vor dem Ende des Monats“, sagte Pence am Samstag vor Journalisten in Sydney.

Zuletzt hatte die US-Regierung für Verwirrung um die Entsendung des Verbandes um die „Vinson“ gesorgt, die im Konflikt mit Nordkorea die Führung in Pjöngjang einschüchtern soll. Der Verband würde „innerhalb der nächsten 24 Stunden“ Kurs auf die koreanische Halbinsel nehmen, hatte das Pentagon vor rund zwei Wochen erklärt. Doch am Dienstag war er dann noch tausende Kilometer weit von seinem Ziel entfernt.

Das US-Verteidigungsministerium räumte ein, dass sich der Flugzeugträger, den die US-Regierung vermeintlich bereits vor einer Woche zur koreanischen Halbinsel entsandt hatte, derzeit noch vor der Nordwestküste von Australien befinde. Die „USS Carl Vinson“ wird von einem Kampfflugzeug-Geschwader, zwei Lenkwaffenzerstörern und einem Kreuzer begleitet. Eine Aufnahme der US-Marine zeigt den Verband am vergangenen Wochenende vor der indonesischen Insel Java.

Der Verband werde sich „innerhalb der nächsten 24 Stunden“ in Richtung der koreanischen Halbinsel in Bewegung setzen, sagte ein Pentagon-Mitarbeiter. Die US-Marine hatte hingegen schon zehn Tage zuvor angekündigt, sie schicke die „USS Carl Vinson“ als abschreckende Maßnahme gegen Nordkorea in diese Richtung.

Verteidigungsminister James Mattis sagte dann zwei Tage später, der Flugzeugträgerverband sei „auf seinem Weg hoch“ zu der Halbinsel. Und US-Präsident Donald Trump erklärte am Tag darauf: „Wir schicken eine Armada. Sehr mächtig.“

Diese Ankündigungen nährten weltweit die Sorgen, dass der Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm in eine militärische Konfrontation münden könnte. Die Regierung in Pjöngjang reagierte auf die US-Drohungen bislang unnachgiebig. Der nordkoreanische Vizebotschafter bei der UNO sagte zu Wochenbeginn, sein Land sei bereit, auf „jegliche Art von Krieg“ seitens der USA zu reagieren.

Pence warnte Pjöngjang am Samstag erneut: Die nordkoreanische Führung müsse wissen, dass die USA die „Ressourcen, das Personal und die Präsenz in dieser Weltregion hat“, die eigenen Interessen und die Sicherheit ihrer Verbündeten zu wahren.

Nordkorea hatte am Sonntag wenige Stunden vor Beginn der Asien-Reise des US-Vizepräsidenten in Südkorea erneut eine Rakete abgeschossen, die nach Angaben der USA und Japans aber unmittelbar nach dem Start explodierte. Trotz internationaler Warnungen drohte Nordkorea mit weiteren Raketentests.

Der Konflikt um das umstrittene nordkoreanische Atomprogramm hatte sich zuletzt verschärft. Trump drohte mit einem Alleingang gegen Nordkorea, sollte China nicht Druck auf seinen Verbündeten ausüben.

Nordkorea hat seit 2006 nach eigenen Angaben fünf Atomwaffentests vorgenommen, davon zwei im vergangenen Jahr. Zugleich arbeitet die Führung in Pjöngjang an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengköpfe bis in die USA getragen werden könnten. (afp)

http://www.epochtimes.de/

USA: Aktivist will Internetdaten aller Abgeordneten kaufen und offenlegen – Spenden explodieren

Ein Aktivist aus US-Bundesstaat Tennessee möchte die Daten der Internetnutzung von US-Senatoren und -Repräsentanten legal kaufen und veröffentlichen. Nach seinem Spendenaufruf sprudeln die Gelder nur so.
HAMBURG, GERMANY - DECEMBER 28:  Participant hold their laptops in front of an illuminated wall at the annual Chaos Computer Club (CCC) computer hackers' congress, called 29C3, on December 28, 2012 in Hamburg, Germany. The 29th Chaos Communication Congress (29C3) attracts hundreds of participants worldwide annually to engage in workshops and lectures discussing the role of technology in society and its future. (Photo by Patrick Lux/Getty Images)

„Ich plane, die Internet-History aller Abgeordneten und Manager sowie derer Familien zu kaufen, und sie auf searchinternethistory.com [verfügbar zu machen]“, schreibt der US-Aktivist McElhaney. Zur Finanzierung des Datenkaufs startete er einen Spendenaufruf auf gofundme.com. Dies berichtet „heise.de“.

Der Datenaktivist schreibt weiter: „Alles, von ihren medizinischen über ihre pornographischen bis zu ihren finanziellen [Informationen], und über ihre Seitensprünge. Alles, was sie sich angesehen haben, wonach sie gesucht haben, oder was sie im Internet aufgerufen haben, wird jetzt für jedermann verfügbar sein, um es zu durchleuchten.“

Statt 10.000 bereits 100.000 Dollar gespendet

Mit seinem Aufruf um Spenden traf der Mann offenbar den Nerv der Zeit. Denn bereits nach drei Tagen stand seine Kasse bei 100.000 Dollar. Der immense Zuspruch im Internet führte schließlich dazu, dass der Server von searchinternethistory.com zusammenbrach. Die Seite soll deswegen nun auf ein Content Delivery Netzwerk umziehen.

In den USA dürfen Netzbetreiber die Online-Aktivitäten ihrer Nutzer samt deren Bewegungsmustern überwachen, speichern, auswerten und verkaufen. Obwohl die Regulierungsbehörde FCC dies von einer Zustimmung der Anschlussinhaber abhängig machen wollte, stoppte der US-Gesetzgeber die Datenschutzvorschrift.

„Lasst uns den Spieß umdrehen“

Nun will der Aktivist aus Chattanooga den Abgeordneten zeigen, wie die Suppe schmeckt, die sie den Netizens eingebrockt haben.

Wie McElhaney betont, tritt er selbst für Datenschutz und Netzneutralität ein. Doch mit dieser Aktion möchte er den Abgeordneten den Spiegel vorhalten: „Lasst uns den Spieß umdrehen. Lasst uns DEREN History kaufen und verfügbar machen“, schreibt er.

http://www.epochtimes.de/

US-Raketenabwehr in Europa schafft Bedingungen für Atomschlag auf Russland – Moskau

A US Army's Patriot Surface-to Air missile system

10:49 28.03.2017(aktualisiert 13:34 28.03.2017) Zum Kurzlink
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Die US-Raketenabwehrsysteme in Europa und auf Schiffen nahe der russischen Grenzen schaffen laut dem russischen Generalstab ein starkes Potenzial für einen plötzlichen Atomschlag auf Russland.

„Die Stationierung der US-Raketenabwehrsysteme in Europa sowie der auf Schiffen installierten Abwehrsysteme nahe des russischen Territoriums schafft ein gewaltiges verborgenes Potenzial für einen plötzlichen Atomschlag auf Russland“, sagte der Vizechef der Operativen Hauptverwaltung des russischen Generalstabs, Generalleutnant Viktor Posnichir, bei der Abrüstungs-Konferenz in Genf am Dienstag.

Die USA provozieren mit ihren Raketenabwehrsystemen ein neues Wettrüsten in der Welt, betonte Posnichir. „Die Raketenabwehr ist ein Symbol der Aufrüstung des Raketenpotenzials in der Welt und provoziert ein neues Wettrüsten.“

Die USA nutzen laut dem Generalleutnant die Eindämmung des Iran und Nordkoreas als Vorwand, um ein strategisches System aufzustellen, das zur Zerstörung der russischen und chinesischen ballistischen Raketen gedacht sei. Die USA verfügten zudem bereits über das Abfang-Potenzial für solche Raketen.

„Die US-Raketenabwehrsysteme verfügen schon jetzt über das Potenzial, russische und chinesische ballistischen Raketen abzufangen, und stellen eine Gefahr für die strategischen Atomkräfte Russlands und Chinas dar“, sagte Posnichir. In Zukunft werde dieses Potenzial nur noch steigen.

Die US-Raketenabwehr beschränke zudem die Möglichkeiten für einen Dialog zur Atomabrüstung. Sie sei auch eine Bedrohung für die freie Nutzung des internationalen Luftraums durch jeden Staat, betonte er.

Unter solchen Bedingungen sei Russland zur Ergreifung von Gegenmaßnahmen gezwungen, um die Balance wiederherzustellen und die Sicherheitsgefahren zu minimieren. Die Welt werde dadurch aber nicht sicherer, betonte Posnichir. Russland rufe deshalb zu einem „gleichberechtigten und konstruktiven Dialog“ auf, um Lösungen zu finden, bei denen die Interessen aller involvierten Seiten berücksichtigt würden.

https://de.sputniknews.com

Survival in der Großstadt: Eliten mieten Fluchtboote falls es in New York zu einem Notfall kommt (Video)

14. März 2017

Für Menschen, die in Großstädten leben gibt es ein inhärentes Problem: Selbst jene, die sich über die extreme Fragilität der Gesellschaft im Klaren sind müssen oftmals in dicht besiedelten Gegenden leben.

Vielleicht planen sie ein Leben auf dem Land wenn sie in Rente gehen, oder bauen sich ein Versteck, in das sie fliehen können, falls es notwendig sein sollte, aber trotzdem bleibt, dass sie in den Städten feststecken. Das gilt sogar für die Reichen, allerdings haben diese nun einen Notfallplan.

Die größte amerikanische Stadt und auch die verzwickteste ist New York City, wobei es sich bei Manhattan und Long Island jeweils um isolierte Inseln handelt – die in Notfallsituationen vom Rest der Welt abgeschnitten sind.

Daher greifen immer mehr, die es sich leisten können und die entsprechende Voraussicht haben zu einer Notfalldienstleitung mit Fluchtbooten, um aus der Stadt zu kommen – was vermutlich eine gute Idee ist, insbesondere dann, wenn der eigene Helikopter außerhalb des bezahlbaren liegt. Die New York Post berichtet:

„Viele Menschen wollen nicht in der Schlange warten, um auf die Fähre zu kommen und sie wollen auch nicht darüber nachdenken müssen, wie sie aus Manhattan rauskommen sollen, wie es in der Vergangenheit der Fall war [sagte Chris Dowhie, Miteigentümer von Plan B Marine] der NY Post. „Sie wissen, ein Boot ist der schnellste Weg und wir kümmern uns darum, dass es gepflegt und gewartet wird und immer bereit steht.“

Die Firma verspricht nicht nur ein schnelles Entkommen, sondern plant auch abhängig von den Bedürfnissen individuelle Evakuierungsstrecken für jede Person.

„Man muss kein Kapitän sein. Man muss das Boot aber selbst fahren,“ sagte Dowhie der NY Post und fügte an, das es in einer Krisensituation wichtiger ist, der eigenen Familie zu helfen, als das Rettungsboot von jemand anderem zu fahren.

Der einzigartige Rettungsdient kostet im Jahr 90.000 Dollar und richtet sich an wohlhabende Personen und Unternehmen, die keine Zeit dafür haben, ihre eigene Flucht zu planen (Fluchtinseln und Bunker: Superreiche rüsten sich für den Bürgerkrieg (Videos)).

Kunden können mit einem Zahlencode auf die Boote zugreifen und falls sie es einmal verlassen müssen, dann ist Dowhies Unternehmen in der Lage, es wieder zu lokalisieren.

Es ist ein interessantes Konzept und die Tatsache, dass so etwas zum Geschäftsmodell wurde sagt viel über die Zeiten, in denen wir leben.

Laut Schätzungen dauern Evakuierungen in den großen Küstenstädten über 24 Stunden: In Long Island, wo Millionen New Yorker leben würde es 20-29 Stunden dauern, um von der Insel runterzukommen – während der Zeit verlieren die Menschen ihre Geduld, der Sprit geht zur Neige, sie werden hungrig und der Zugang zu Medikamenten, Drogen, Notfalldiensten etc. ist stark begrenzt.

Das oberste Prozent bereitet sich schon seit langem ernsthaft vor, da sie nur zu gut wissen, welche wirklichen Gefahren aufgebaut werden und das Kartenhaus reif für den Zusammenbruch ist.

Es gab eine stetig steigende Nachfrage seitens der Oberschicht in den Bau von Untergrundbunkergemeinden – typischerweise ausgestattet mit Annehmlichkeiten, die sich fast mit dem Leben oberhalb vergleichen lässt.

Dazu kommen einflussreiche Investoren, die sich Fluchtfarmen an Orten wie Neuseeland oder Südamerika kaufen und sich festungsartige Rückzugsorte in den Bergen zulegen (Fluchtinseln und Bunker: Superreiche rüsten sich für den Bürgerkrieg (Videos)).

Auch wenn sich ein Großteil des ausgegebenen Geldes im Taschengeldbereich der großen Spieler bewegt, so muss man dies als ernstes Zeichen für das hohe Risiko eines sozialen Bruches, von Chaos und Großkatastrophen sehen, wie etwa dem Kollaps des Stromnetzes.

Die gute Nachricht ist, dass auch wenn die Reichen vielleicht ein tolles Leben führen und darin ein paar Notfallluken eingebaut haben, so gibt es viele Dinge, die auch durchschnittlichere und bescheidenere Personen tun können, um die Chancen auf ein Überleben in schlechten Zeiten zu erhöhen (Diese Apokalypse-Archen für die Elite bilden die größte private Bunker-Gemeinde der Erde (Video)).

Der Spezialist auf strategische Umzüge Todd Savage sagt, dass der Schlüssel in dem Gleichgewicht liegt. Für einige ist ein dauerhafter Umzug wegen der Arbeit, wegen medizinischer Bedürfnisse oder wegen der Familie nicht möglich:

„Nicht jeder wird sich auf die selben Bedrohungen vorbereiten. Es ist eine persönliche Wahl. Einige Leute denken, dass ein atomarer Schlagabtausch droht, andere fürchten den sozio-ökonomischen Zusammenbruch, vielleicht einen EMP (solar oder militärisch) oder eine weltweite Pandemie.

Jeder, der sich mit potenziellen Katastrophen befasst, der sollte eine Einschätzung der persönlichen Bedrohung vornehmen. Das kann dabei helfen eine Entscheidung zu treffen, ob man in eine ländliche Gegend ziehen will, oder doch lieber eine Immobilie zu kaufen, die einem das Überleben ermöglicht.“

In Bezug auf die Vorbereitungen der Elite muss man sich immer fragen:

„Wissen sie vielleicht etwas, das ich nicht weiss?“

Bedenkt man ihren Zugang zur Macht und ihr Insiderwissen zu menschlichen Machenschaften, dann stehen die Chancen gut, das dies der Fall ist (Getreide, Gold, Erdöl: Geheime Bunker sollen deutsche Bevölkerung retten, wenn ein Krieg ausbricht).

Boote und versteckte Rückzugsorte können auch relativ günstig erworben, oder selbst gebaut werden. Wenn es sich nicht um eine Insel handelt, dann gibt es wahrscheinlich ein paar versteckte Wege, die einem das Leben retten können, da man sich nicht in das große Chaos begeben muss (Nicht nur Crash und Unruhen: 6 Gründe für die Krisenvorsorge).

Planen Sie ihren Fluchtweg und bauen Sie mögliche Alternativen ein, um die großen Autobahnkreuzungen, Brücken und andere Verkehrspunkte vermeiden zu können, wo es nur schleichend langsam vorwärts geht.

Sichere Räume können fast überall eingebaut werden und für wenig Geld ist es fast überall möglich, nachträglich Befestigungen einzubauen, wo sie benötigt werden. Nur so als Anregung, denn das macht man lieber zu früh, als zu spät.

Literatur:

Bunker aus dem Kalten Krieg: Wie Westdeutschland den 3. Weltkrieg überleben wollte von Christoph Lubbe

What if? Was wäre wenn?: Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen von Randall Munroe

BLUFF!: Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz

Zutritt streng verboten!: Die 24 geheimsten Orte dieser Welt von Nick Redfern

Video:

http://www.pravda-tv.com/