Auffällige Afrika-Reise: Besiegelt Merkel nun den Todesstoß für Deutschland?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plant einen spontanen Kurztrip nach Afrika. Die Kanzlerin werde dabei den Senegal, Ghana und Nigeria besuchen, teilte das Kanzleramt am Donnerstag mit. Die Reise soll vom 29. bis 31. August stattfinden und nicht etwa der persönlichen Erholung der Kanzlerin gelten, versicherten Regierungskreise. Vielmehr stehe wohl das Thema der „Flüchtlingskrise“ auf dem Plan, doch genaue Informationen enthält man den Bürgern selbstverständlich wieder einmal vor.

Doch was könnte Merkels Mission in Afrika sein? Ein Feldzug, wie ihn einst der ehrenwerte Generalfeldmarschall Erwin Rommel führte, wird es wohl nicht werden. Aber der Verdacht liegt nahe, dass die Schlepperkönigin noch einmal die Werbetrommel für die Einwanderung zahlreicher Afrikaner in die europäischen Sozialsysteme rühren will. Was liegt da näher, als unmittelbar vor Ort mit guten Worten und Versprechungen die Zielgruppe direkt zu akquirieren?

Buchtipp zum Thema: „Merkel – Eine kritische Bilanz“

Insider vermuten, dass Merkel auch Direktflüge nach Deutschland anbieten könnte. Wie bekannt wurde, reisen ohnehin schon zahlreiche Invasoren bequem per Linienflugnach Europa und insbesondere nach Deutschland ein. Will die Kanzlerin der Illegalen unserem Heimatland nun endgültig den Todesstoß versetzen? Wie viele afrikanische Bereicherer kann Deutschland noch vertragen, ehe es jämmerlich zu Grunde geht?

Kalergi-Plan: Die Abschaffung der europäischen Völker wird alternativlos herbeigeredet (Video)

Die Schweizer Expresszeitung berichtet: Im Kalergi-Plan wird seit 1922 die Abschaffung der europäischen Völkervielfalt angedacht, eine “Alternativlosigkeit” des Planes wurde herbeigeredet … und Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde 2010 mit dem “Europapreis” der “Coudenhove-Kalergi Stiftung” ausgezeichnet.

Offen und politisch wurde die Abschaffung der europäischen Völkervielfalt zuerst in den frühen Zwanziger Jahren angedacht. Von Graf Nikolaus Coudenhove-Kalergi, dem Gründer der Paneuropa-Bewegung, die als früheste Keimzelle der Europäischen Union gilt.

Kalergi verfasste die Multikulti-Schriften „Adel“ 1922 und „Praktischer Idealismus“ 1925. Im letzteren Buch lesen wir: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen.“

“Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeit ersetzen.” (Marrakesch-Erklärung: Aufnahme von bis zu 300 Millionen Migranten durch EU vereinbart)

Interessanterweise wird die angebliche „Alternativlosigkeit“ der Völkervermischung von Kalergis Nachfahren bis heute publizistisch herbeigeredet. Nach wie vor prophetisch – denn immer noch Monate vor dem Anlanden der afrikanisch-nahöstlichen Millionen an den Gestaden Europas, schrieb Barbara Coudenhove-Kalergi in ihrer Kolumne für den österreichischen „Standard“, dass „jetzt für Europa eine Epoche der Völkerwanderung und Masseneinwanderung anbricht, die die Bevölkerungsstruktur Europas noch gehörig durcheinanderbringen wird. Es ist unumkehrbar.“

“Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.”

Diese Worte stammen vom Januar 2015. Barbara Coudenhove-Kalergi ist die Nichte von Graf Coudenhove-Kalergi. Weiter spricht sie in ihrem Artikel von der „Gleichschaltung“ der Kulturen und der Mehrheit von braunen und schwarzen Gesichtern, die man bereits in der Londoner Bahn sehen könne.

Angela Merkel erhielt Kalergi-Preis

Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde 2010 mit dem „Europapreis“ der „Coudenhove-Kalergi Stiftung“ ausgezeichnet. Merkel betonte bei der Entgegennahme des Preises, die Auszeichnung sei ihr Ansporn, mit ihrer Arbeit für Europa engagiert fortzufahren. Ist Multi-Kulti bei der Kanzlerin deshalb so angesagt, weil sie Kalergis Konzept der grösstmöglichen Vermischung aller Völker und Kulturen vorantreiben will?

Spätestens in der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015, als Angela Merkel, gemeinsam mit ihrem österreichischen Kollegen Faymann, die deutschen und österreichischen Grenzen öffnete, um die in Ungarn gestoppten Flüchtlingsmassen nach Deutschland zu leiten, hatte sie ihren Namen als „Flüchtlingskanzlerin“ weg.

Inzwischen wird deutlich, dass Merkel ihre Multi-Kulti- und Integrationsagenda um jeden Preis, ungeachtet jeglicher Kosten und Sicherheitsrisiken für das deutsche Volk, durchsetzen will.

Sieht das politische Establishment Kalergis Schriften als Vorbild für ihre Politik? Verfolgen sie eine Art Kalergi-Ideologie der sich selbst erfüllenden Prophezeiungen?

Wer einen genaueren Blick auf die Fakten und Zusammenhänge rund um die Flüchtlingskrise wirft, merkt, dass das Szenario von langer Hand geplant und von Eliten wie George Soros eingefädelt wurde. Vielleicht erfüllen sich Kalergis Voraussagen nicht ganz zufällig.

Der Artikel erschien zuerst in der Express-Zeitung Ausgabe 14, Februar 2018. Hier abonnieren.

Spanien: 10.000 Migranten in 2 Monaten

Die illegale Migration aus Afrika via Marokko nach Spanien beschleunigt sich. Allein seit Anfang Juni sind jetzt schon mehr als 10.000 angekommen. Bis Ende August könnte die 20.000 Marke erreicht sein.

Während von Januar bis Sommeranfang rund 20.000 Migranten via Marokko nach Spanien gekommen sind, könnte dieselbe Marke im Sommer nochmals binnen drei Monaten erreicht sein. Von Anfang Juni bis Ende Juli sind es bereits zusätzlich mehr als 10.000. Und die Geschwindigkeit nimmt zu.

Es gibt derzeit zwei Hauptrouten: Die einen versuchen mit Gummibooten über das Mittelmeer nach Andalusien zu kommen. Die anderen versuchen über Land in die spanischen Enklaven in Nordafrika zu gelangen (Die konspirative Massenmigration: Seit Jahrzehnten geplant und umgesetzt! (Videos)).

An den spanischen Mittelmeer-Stränden gibt es zum Teil seltsame Szenen gibt es zum Teil seltsame Szenen, wenn Boote mit Migranten plötzlich an den Badestränden auftauchen und die Afrikaner die Strände stürmen — unter den verdutzten Blicken der badenden Touristen [siehe Bericht »Daily Mail«].

  

Wie die spanische Zeitung »El Mundo« berichtet, gibt es nach polizeilichen Angaben mehr als 50.000 Afrikaner, die in Marokko darauf warten, in die spanischen Enklaven zu gelangen und dann über diese in die weiteren Teilte der EU.

2015 und 2016 kamen sie über den Balkan, 2017 über das Mittelmeer nach Italien, 2018 ist Spanien wieder die Hauptroute. Mehrere Zehntausende sind bereits über das Mittelmeer gekommen. In Marokko warten mindestens 50.000 Afrikaner darauf, nach Europa zu gelangen (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Und es werden immer mehr. Marokko kann seine Südgrenzen nicht schützen. Und Spanien lockert die Grenzsicherheit an seinen nordafrikanischen Enklaven.

Strategiepapier veröffentlicht: Merkel will weitere 12 Millionen Migranten in Deutschland ansiedel

Wer nun immer noch nicht versteht, daß der Plan eine völlige Umvolkung ist, der kann mir nicht mal mehr leid tun!

Wer sich heutzutage über die kriminellen Machenschaften des Merkel-Regimes informieren möchte, ist mittlerweile gezwungen, ausländische Presseerzeugnisse zu lesen. Während deutsche Medien schweigen, berichtet man in anderen europäischen Ländern gerade über ein Strategiepapier der deutschen Bundesregierung, welches Anfang Februar zur internen Verwendung verbreitet worden ist. Das Dokument ist hoch brisant. Denn laut den Unterlagen sollen in Deutschland weitere 12 Millionen Migranten angesiedelt werden. Kritiker sagen, dass dieses Strategiepapier erstmals offiziell „den Volks-Austausch in Deutschland“ dokumentiert.

von Stefan Magnet

Viel Wirbel wurde um das neue Dokument der deutschen Bundesregierung nicht gemacht. Lediglich ausländische Zeitungen, wie der englische „Express“ oder der „Wochenblick“ in Österreich, haben vereinzelt über Details aus der sogenannten „Demografiebilanz“ berichtet. Dem Verfasser liegt das Dokument vor, in dem die „Demografiestrategie der Bundesregierung“ festgelegt wird. Die Aussichten sind klar und für die indigenen Deutschen wenig erfreulich: Sie sollen nämlich durch Einwanderer aus der ganzen Welt ersetzt werden.

Konstante Zuwanderung von 300.000 Flüchtlingen jährlich

In der „Demografiebilanz“, die ausgewählten Journalisten Anfang Februar zugänglich gemacht wurde, heißt es wörtlich:

„Aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht erscheint auch eine höhere dauerhafte Zuwanderung von 300 000 möglich.“

Während man bislang vor einem Zusammenschrumpfen der Bevölkerung ausging und auch aktiv davor warnte, geht die Merkel-Regierung heute davon aus, dass „die Einwohnerzahl in Deutschland bis 2060 ungefähr auf dem heutigen Stand stabil bleiben wird.“ Allerdings nicht durch die Kraft deutscher Lenden, sondern durch die Einwanderung von 12 Millionen bis zum Jahr 2060.

Derzeit 21% mit „Migrationshintergrund“

Der große Austausch ist anhand dieses aktuellen Zahlenmaterials der Bundesregierung klar erkennbar. Im Innenministerium wird das als „vielfältige“ Entwicklung gefeiert:

„Die Bevölkerung in Deutschland ist in den letzten Jahren bezogen auf ihre Herkunft zudem vielfältiger geworden. Ende 2015 setzt sie sich aus 73,5 Millionen Deutschen und 8,7 Millionen Ausländern zusammen. 17,1 Millionen Menschen verfügten über einen Migrationshintergrund.“

Von 81,4 Millionen Einwohnern haben 17,1 Millionen einen Migrationshintergrund, kamen also in den letzten Jahrzehnten als Ausländer ins Land. Das bedeutet, dass Ende 2015 bereits 21% der Deutschen eigentlich Einwanderer waren – seitdem haben wir 14 Monate weitere Masseneinwanderung erlebt.

Lust am Untergang

In etwa vier Jahrzehnten werden die letzten Städte in Deutschland mehrheitlich von Einwanderern bevölkert sein – bundesweit dürften 35 bis 40 Prozent der Bevölkerung Migranten sein. Mit der derzeitigen Politik ist eine Entwicklung unausweichlich: Das Mehrheitsverhältnis kippt zu Gunsten der Einwanderer, vermutlich schon viel früher als Hochrechnungen voraussagen, da angesichts der drohenden Szenarien in Afrika und Asien die Einwanderung von „nur“ 300.000 jährlich in den Bereich der „Schönfärberei“ fallen dürfte.

Das globalistische Establishment feiert diesen Untergang lustvoll und stellt sich auf das Szenario bereits jetzt ein. Wer das Volk austauscht, tut gut daran, die Existenz desselben rechtzeitig einfach zu negieren. Das macht den Vorgang zwar nicht weniger schlimm, verhindert aber – dank gleichgeschalteter Medien – eine öffentliche Diskussion so lange wie möglich. So existiert für Höchstgerichte in Deutschland seit Jänner 2017 ein „an ethnischen Kategorien orientierter Begriff des Volkes“ schlichtweg nicht mehr und die Wir-schaffen-das-Kanzlerin Angela Merkel verkündet: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“

Hinzu fügt Merkel: „Und deshalb gibt es auch keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen, zu definieren wer das Volk ist.“ Noch ist diese „kleine Gruppe“ aber die Mehrheit – in wenigen Jahren tatsächlich die Minderheit. Merkel und Co. arbeiten fieberhaft daran. Im Strategiepapier „Demografiebilanz“ erfreut man sich lustvoll an allen Bemühungen, welche die illegalen Einwanderer nach Europa locken und ihnen hier das Verweilen schmackhaft machen. Auszug Seite 15: „Zusätzlich wurde zum Beispiel mit der App ‚Ankommen’ ein moderner Wegbegleiter zur schnellen Orientierung während der ersten Wochen nach der Ankunft entwickelt.“

 

Thomas Barnett und das Konzept der Globalisierung – mit Monika Donner & Baal Mueller Quer-denken.tv Quer-denken.tv

Quer-denken.tv

Veröffentlicht am 21.01.2017

Weltdiktatur und Dritter Weltkrieg

Mag.a iur. Monika Donner & Dr. Baal Müller im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Wir leben in einer vernetzten Welt. Jeden Tag kommunizieren wir über das Internet oder informieren uns aus diesem. Massenmedien beeinflussen unser Denken, aber wir haben mehr als früher die Möglichkeit, unsere Gedanken selbst zu veröffentlichen. Politische und ökonomische Entscheidungen, die von wenigen einflußreichen Persönlichkeiten getroffen werden, betreffen das Leben unzähliger Menschen.

Wurde die Globalisierung noch vor wenigen Jahren überwiegend positiv dargestellt, da sie unsere Lebenswelt „bunter“ und „vielfältiger“ mache und wir angeblich von der Überwindung nationaler Schranken profitierten, so treten in jüngster Zeit die negativen Konsequenzen stärker in den Blick: die Macht globaler Konzerne, der Abbau demokratischer Rechte, der Verlust von Heimat und Identität, die ungeheuren Flüchtlingsströme, die Ausbreitung eines radikalen Islam.

Noch immer wird die Globalisierung aber so dargestellt, als ob sie ein Naturereignis sei, das die Menschheit einfach zu akzeptieren hätte. In Wirklichkeit beruht sie jedoch auf politischen Entscheidungen. Wer aber steht hinter der Globalisierung? Und was bezweckt sie wirklich?

Einer der bedeutendsten Theoretiker der Globalisierung ist der amerikanische Militärstratege Dr. Thomas P. M. Barnett. Als Bestsellerautor, Mitarbeiter des Pentagon und diverser Think Tanks sowie als Berater hochrangiger Politiker liefert er der Globalisierungsdebatte seit der Jahrtausendwende die wichtigsten Stichworte. Barnett propagiert die wirtschaftliche und finanzpolitische Globalisierung um jeden Preis – auch um den des Krieges. Sein Schlüsselbegriff ist die „Vernetzung“, deren Zunahme überall zu Wohlstand, Sicherheit und Frieden führen soll und daher auch mit militärischen Mitteln zu fördern sei. Seine bahnbrechende Strategie hat er in zwei Büchern dargelegt – „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action. A Future Worth Creating“ –, die seit kurzem erstmals auf deutsch vorliegen. Die deutschen Titel verheißen nichts Gutes: „Der Weg in die Weltdiktatur – Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon“ und „Drehbuch für den 3. Weltkrieg. Die zukünftige neue Weltordnung“, aber Barnett hat diesen Formulierungen nicht widersprochen. Beabsichtigt er genau diese Ziele? Hat er wirklich, wie in alternativen Online-Foren oft zu lesen ist, dazu aufgefordert, Globalisierungskritiker zu töten? Und propagiert er tatsächlich die „Züchtung“ einer „hellbraunen Mischrasse“? Stehen solche Rassenzucht-Phantasien, wie wir sie aus dem Dritten Reich kennen, gar hinter der sogenannten „Flüchtlingskrise“, nur unter dem umgekehrten Vorzeichen einer erwünschten „Vermischung“ der Völker?

Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt spricht mit der Juristin und militärischen Analytikerin Mag. Monika Donner, die als Ministerialrätin im österreichischen Verteidigungsministerium arbeitet, und dem Schriftsteller und Philosophen Dr. Baal Müller, der Barnetts Bestseller ins Deutsche übersetzt hat, über die militärischen und geopolitischen Konzepte des Vordenkers der Globalisierung. Wird sich der Terrorismus weiter ausbreiten? Werden die Flüchtlingsströme noch stärker zunehmen? Drohen neue Kriege? Liegen solche Katastrophen wirklich im Interesse der Mächtigen? Haben wir es bei Strategen wie Barnett mit rational denkenden Akademikern oder mit gefährlichen Psychopathen zu tun?

Monika Donner und Dr. Baal Müller geben Antworten auf Fragen, die uns alle angehen.

Publikationen:
Monika Donner, God bless you, Putin! Strategische Analyse inklusive rechtlicher Beurteilung der sicherheitspolitischen Lage Europas am Beispiel Österreich

Bestellung: http://amraverlag.de/god-bless-you-pu…

Monika Donner, Tiger in High Heels. Warum ich in unserer Idiotengesellschaft als Frau leben muß.

Monika Donner/Peter Hajek, Normal war gestern

Wer das System kritisiert, ist ein Nazi?
http://quer-denken.tv/1597-wer-das-sy…

„Replacement Migration” – Wie UNO und „Think Tanks“ Europas Bevölkerung austauschen wollen

Sie glauben, Völker nach Planspielen verschieben zu können, indem sie Massenmigration steuern: UNO und verschiedene Stiftungen wollen Europa verändern, um ein demographisches Utopia zu erschaffen.

Foto: Christophe Hue / flickr.com / CC BY-NC 2.0 Veröffentlicht: 28.11.2016 – 10:38 Uhr | Kategorien: Reportagen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Afrika, EU, Europa, Migration, Replacement Migration, Überbevölkerung, UNO, Zuwanderung
von Institut für Strategische Studien Berlin (ISSB e.V.)

Replacement Migration“ ist ein englischer Begriff, der genauso nach Allmachtsphantasien und „Demographic Engeneering“ klingt wie das schreckliche alte Naziwort „Umvolkung“. Dahinter verbirgt sich eine seltsame Geisteshaltung. Einige Strategen glauben immer noch, sie könnten am Reißbrett und auf der Landkarte Planspiele für die Verschiebung ganzer Bevölkerungen ausarbeiten. Noch schlimmer: Sie glauben, ihre Ideen in die Tat umsetzen zu können.

Solche Demographie-Planspieler gibt es in allen möglichen „Think Tanks“, insbesondere bei der UNO, wo sie mit ihren Ideen besonders viel Reichweite, Gehör und Wirkungsentfaltung erzielen können. Kleine Gruppen von Experten arbeiten dort aus, wie die demographische Entwicklung der Welt gesteuert werden soll.

Der große Bevölkerungsaustausch in der westlichen Welt

Die Kernidee der „Replacement Migration“ basiert auf zwei Beobachtungen. Erstens: Europas Bevölkerung ist zu alt, rückläufig und homogen. Zweitens: In der dritten Welt gibt es ein großes Bevölkerungswachstum und einen hohen Anteil junger Menschen. Die Lösung: Teile der Dritten Welt wandern nach Europa aus. Ideal und Vorbild: Schweden. Experten sprechen vom „schwedischen Modell“, denn dort wird der Bevölkerungsrückgang durch massive Zuwanderung zu verhindern versucht. Das schwedische Modell unterschiedet sich vom US-amerikanischen, australischen und kanadischen Modell, welche die Immigration restriktiv handhaben.

Das große Problem: Die sogenannten Experten missachten die Lehren der Geschichte. Alle großen Migrationsbewegungen in der Geschichte hatten Konsequenzen. Das gilt ebenso für alle gewaltsamen Bemühungen, gewachsene Bevölkerungsstrukturen zu verändern, um ein widernatürliches Utopia zu schaffen.

Im imperialistischen Kolonialismus wurden Bevölkerungen hierarchisiert und durch künstliche Grenzen getrennt. Im Stalinismus und Maoismus wurden Bevölkerungsstrukturen gewaltsam verändert, um eine ideale kommunistische Gesellschaft aufzubauen. Durch Deportationen und Kulturrevolutionen wurden kulturelle und ethnische Identitätsgemeinschaften zerstört. Im Faschismus und Nationalsozialismus wurde mit Gewalt versucht, unrealistische ethnische Idealbilder in die Realität umzusetzen.

Das heutige Globalisten-Establishment wünscht dagegen sich die ideale marktkonforme Demographie, die durch gesteuerte Migration erreicht werden soll. Vermutlich wird diese Denkweise dereinst genauso im Mülleimer der perversen Ideologien enden wie die drei erstgenannten. Denn bei großen Migrationen treffen unterschiedliche Kulturen aufeinander. Das führt immer wieder zu Konflikten mit ungeahnten Konsequenzen.

Doch dem „Clash of Civilizations“ (Samuel P. Huntington) begegnet man mit linksliberalem Kulturrelativismus: Alles, was kollektive Identität schafft, wird dämonisiert. Es ist wie damals im Stalinismus, als aus Menschen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen systemkonforme Sowjetbürger gemacht werden sollten.

Wie das Globalisten-Establishment die Demographie Europas als Problem auffasst

Für viele internationale Organisationen, multinationale Konzerne, Finanzinstitute und global tätige Investoren unterschiedlichster Herkunft stellt Europas Demographie ein Problem dar. Dieses Problem lässt sich in drei Hauptpunkten zusammenfassen:

Erstens: Die Bevölkerung Europas ist rückläufig und im Durchschnitt zu alt. Die Geburtenrate ist zu niedrig. Die Experten sprechen von „Sub-Replacement Fertility“, wenn weniger als 2,1 Kinder pro Frau geboren werden. Man befürchtet große finanzielle Belastungen für die Wirtschaft, weil die Zahl der Erwerbspersonen sinkt, jene der Pensionäre und Rentner jedoch steigt. Die UNO hat verschiedene Szenarien bezüglich der demographischen Entwicklungsmöglichkeiten durchgerechnet. Je nach Variante und Szenario wird bestimmt, wie viel Migration nötig sein wird, um die Demographie Deutschlands auf einem gewünschten Level zu halten. Einem Szenaio der UNO-Revision von 1998 zufolge sind für die Jahre 1995 bis 2050 rund 11 Millionen Migraten notwendig. Andere Szenarien gehen noch von einem sehr viel höheren Migrationsbedarf aus.

Zweitens: Die Bevölkerung Europas ist anspruchsvoll. Durch die Industrialisierung, dem Wirtschaftswunder und Gewerkschaften haben sich die Menschen einen Lebensstandard erarbeitet, den sie nicht verlieren wollen. Auf Dauer wird es schwer sein, den Ansprüchen an hohe Löhne und Wohlstand gerecht zu werden, da ein Großteil der Produktion und Wertschöpfung nach Asien abgewandert ist. Dies zeigt sich in der wachsenden Spaltung der Einkommensgesellschaft. Wir erleben eine Globalisierung der Arm-Reich-Trennung. Das wird deutlich am Beispiel der USA und China: Während in den USA ein Teil der Bevölkerung auf Dritte-Welt-Niveau abgerutscht ist, wächst in China eine Mittelschicht heran, deren Lebensstandard Erste-Welt-Niveau erreicht. So entsteht eine Dritte Welt in der Ersten Welt und eine Erste Welt in der Dritten Welt. Auch in Deutschland öffnet sich die Einkommens- und Vermögensschere rasant. Es ist ein globales Phänomen.

Drittens: Die Bevölkerungen in den einzelnen Staaten Europas sind ethnisch und kulturell relativ homogen. Die Wurzeln und Identitäten schaffen starke Gemeinschaften. Die Bevölkerungen zeigen durch ihr Wahlverhalten, dass sie immer noch in er Lage sind, internationale Pläne zu durchkreuzen, wie beispielsweise der Brexit oder der Widerstand gegen TTIP gezeigt haben. Dieses Phänomen wird auf beiden Seiten des Atlantiks als Populismus etikettiert. Man versucht, den Populismus durch gezielte politische „Public Relations“-Maßnahmen einzudämmen. Denn erst die Atomisierung der europäischen Gesellschaft in isolierte Individuen („atomization of society“) ohne gemeinschaftliche Verankerungen schafft die Möglichkeit, unpopuläre Gesetze und Maßnahmen durchzusetzen, ohne den Aufstand eines Kollektivs befürchten zu müssen.

Wie die Demographie Afrikas und Südasiens als Problem aufgefasst wird

Die Überbevölkerung in der Dritten Welt wurde bereits seit den 1950er Jahren als Problem erkannt. In Ost-Asien konnte das Bevölkerungswachstum abgeschwächt werden. Doch in Afrika und im Nahen und Mittleren Osten, aber auch in Teilen des indischen Subkontinents gibt es noch hohe Geburtenraten. Besonders Afrika südlich der Sahara wächst die afrikanische Bevölkerung rasant. Die Ressourcen reichen nicht aus, um all diesen Menschen gute Zukunftsaussichten zu bieten.

Ein weiteres Problem ist rasante Verjüngung der Bevölkerung. Der sogenannte „Youth Bulge“, der demographische Jugendüberschuss, führt zu enormen Druck in den jeweiligen Ländern. In den meisten Ländern Afrikas sind mehr als 65 Prozent der Menschen unter 30 Jahre alt. Dadurch entsteht Druck auf die Wirtschaft und Politik, Chancen zu schaffen. Oft führen solche demographischen Verhältnisse zu Umstürzen oder zu massiven Auswanderungen. Das beliebteste Auswanderungsziel vieler Afrikaner ist Europa. Dort sehen sie ihre Zukunft.

Von der UNO bis zur Bertelsmannstiftung planen „Think Tanks“ die große Migration

Die Idee von der „Replacement Migration“ wird nicht nur von der UNO an Staaten wie Deutschland herangetragen. In eine ähnliche Richtung weist eine bemerkenswerte Studie der Bertelsmann-Stiftung, auf die 2015 auch die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) hingewiesen hat. Sowohl das IAB als auch die Bertelsmann-Stiftung werben in diesem Zusammenhang für massive Zuwanderung.

Die Bertelsmann-Studie trägt den Titel „Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050“. Es geht um „Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial“.

Die Grundannahme der Studie lautet folgendermaßen: „Das Arbeitskräfteangebot gehört zu den Determinanten des Wachstumspotenzials. Ein rückläufiges Erwerbspersonenpotenzial könnte zu einer wirtschaftlichen Stagnation führen. So weisen beispielsweise der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, die Deutsche Bundesbank und andere Institutionen auf die Gefahren für Wachstum und die Sozialversicherungssysteme hin, wenn das Erwerbspersonenpotenzial schrumpft.“ […]

Weiterhin heißt es: „Das Erwerbspersonenpotenzial ist umfassendes Maß für den volkswirtschaftlichen Einsatzfaktor Arbeit, gemessen an Köpfen.“ […] „Auch extreme Annahmen hinsichtlich der Erwerbsbeteiligung von Frauen (insbesondere der Angleichung der Erwerbsquote, von Frauen und Männern) und Älteren („Rente mit 70“) können nur zeitweise und nicht in vollem Umfang den demographischen Einfluss auf das Erwerbspersonenpotenzial kompensieren.“

Die Studie der Bertelsmann-Stiftung schließt mit der Voraussage und Befürchtung ab, dass die Zahl potentieller Erwerbspersonen von derzeit rund 45 Millionen bis zum Jahr 2050 um etwa 16 Millionen auf 29 Millionen sinken könnte.

Logische Schlussfolgerung der Studie: Es helfe nur die massive Zuwanderung, um den demographischen Wandel und damit verbundenen Rückgang des Arbeitskräftepotenzials auszugleichen.

Nach der Bertelsmann-Studie würde in den Jahren von 2015 bis 2025 ein jährlicher Nettozustrom von rund 450.000 Zuwanderern nötig sein. Von 20126 bis 2035 wären dann 600.000 pro Jahr an Zuwanderern nötig sein und im anschließenden Zeitraum 2036 bis 2050 rund 550.000 pro Jahr.

Fazit: Hinter der seit Jahren andauernden Massenmigration nach Europa stehen große Organisationen, Stiftungen, Banken, Versicherungsgesellschaften und Konzerne mit ihren Think Tanks, die massiven Lobbyismus für Einwanderung betreiben. Sie versorgen Regierungen mit Studien, die die Massenmigration begründen sollen.

http://zuerst.de/2016/11/23/migranten-als-rammbock/

Gravatar: Klimax Klimax 28.11.2016 – 12:11

„Das heutige Globalisten-Establishment wünscht dagegen sich die ideale marktkonforme Demographie,…“

Das scheint mir ein ziemlicher Unsinn zu sein. Die Bevölkerungspoilitik dient nicht dem Markt, sondern sie ist ihrem Wesen nach neosozialistisch. Wer das nicht sieht, dem fehlen die Grundlangen zu verstehen, was geschieht und wie dem zu begegnen ist. Ein freier Markt benötigt keine Bevölkerungspolitik; denn muß keinen Bevölkewrungsrückgang kompensieren oder sonst irgendwie von oben Menschen organisieren. Das ist vielmehr Kennzeichen für planwirtschaftliches Eingreifen und sozialistische Gesellschaftsklempnerei, also für das exakte Gegenteil. „Marktkonform“ hingegen ist alles, was auf Freiheit und Individualität setzt und gegen Verordnungen von Oben ist.

Gravatar: P.Feldmann P.Feldmann 28.11.2016 – 12:20

Soll nochmal jemand behaupten, daß „Merkel auf eine humanitäre Notlage reagiert hat“. Hat sie nicht. Sie hat, und das wird immer klarer, nur Bilder zum Vorwand genommen, um gnadenlos gegen ihr Volk und Europa eine muslimische Völkerwanderung durchzudrücken.
Wer ihre Stichwortgeber sind und wem sie sich verpflichtet fühlt, kann man hier lesen.

Lesenswert ist auch das Interview mit Friedericke Beck, Migranten als Rammbock.

Gravatar: Ercan Aslan Ercan Aslan 28.11.2016 – 12:32

Tolle „Studien“ von selbsternannten „Experten“, die aber nicht verraten, wo denn die Arbeitsplätze für die vielen Migranten herkommen sollen, wo SIE DOCH SELBER die meiste Produktion ins Ausland verlagert haben, wegen den angeblich zu hohen Lohnkosten! Wenns keine Arbeit gibt und selbst diese zu gering entlohnt wird, dass sich Frauen bzw. eine Familie keine Kinder leisten kann, braucht man sich doch über den Bevölkerungsrückgang nicht zu wundern, den diese „Experten“ ebenfalls SELBST VERURSACHT haben! Hier überlegen sich die Menschen in der Regel erstmal, ob sie überhaupt Kinder vernünftig ernähren können, bevor sie sie in die Welt setzen! Außerdem: wer soll denn die ganzen Menschen noch ausbilden, die hierher strömen? Haben diese Experten etwa nicht gewusst, dass die wenigsten eine Ausbildung haben, geschweige denn lesen und schreiben können? Dafür können viele etwas anderes: Fordern! Fordern und nochmals fordern! Was weiteres, was diese tollen Experten nicht bedacht haben ist, dass man Völker und Volksgruppen nicht mit Gewalt mischen kann! Das geht einfach nicht, hat noch nie funktioniert, weil es nicht funktionieren kann! Die Geschichte beweist dies eindeutig! Aber wider besseren Wissens wollen die Politiker, Eliten und deren Experten durch die Wand, koste es, was es wolle! Das Einzige, was bald passieren wird, ist, dass es knallt! Ich hoffe nur, dass dann gerade diese Leute nicht davonkommen, die uns dieses globale Schlamassel eingebrockt haben!

Gravatar: Alfred Alfred 28.11.2016 – 12:33

Die Mär von der schrumpfenden Bevölkerung. Wenn die Aussage gerechtfertigt wäre, dann würde auch entsprechender leerstehender Wohnraum zur Verfügung stehen.
Wohnungsmangel allerorten, keine Krippenplätze, überfüllte Straßen, in Deutschland tritt man sich schon gegenseitig auf die Füße…
Schrumpfende Bevölkerung – Fake des Tages…

Gravatar: harald44 harald44 28.11.2016 – 13:28

Die Idee dazu hat die europäische Welt von den USA übernommen oder nach 1945 von diesen übernehmen müssen. Ein natürliches Volk mit Selbstbewußtsein und Homogenität stellt immer eine Gefahr für die Herrschenden dar, die befürchten zu müssen, daß sie irgend von dem regierten Volk guilliotiniert werden, wenn das Volk des Ausplünderns müde geworden ist. Siehe französische Revolution.
Diese Gefahr existiert jedoch dann nicht mehr, wenn die natürlich gewachsenen Völker im Multikultimischmasch aufgelöst und ihrer geistigen Traditionen beraubt worden sind. Denn dann hat das zur Gesellschaft denaturierte Volk genug damit zu tun, sich tagtäglich gegen die jeweils anderen Multikultiuntergesellschaften zu wehren und stellt damit keine Gefahr mehr für die Herrschenden dar.
Andererseits lehrt die Geschichte, daß Multikultistaaten im blutigen Bürgerkriegen, in denen jeder gegen jeden kämpft, unterzugehen pflegen.
Aber das ist der international herrschenden Kapitalistennomenklatura, die nur ihr Geld anbetet, dieses bunkert und dann in Sicherheit bringen wird, völlig egal.

Gravatar: Geoserich Geoserich 28.11.2016 – 13:39

Bei Google replacement Migration eingeben. Dann erscheinen diverse Seiten, u.a. Eine vom 4.7.2000 von migrations-Info.de Schon damals beschäftigten sich UN-Demographen mit dem heutigen Szenario.

Gravatar: karlheinz gampe karlheinz gampe 28.11.2016 – 14:24

Die UN sagt selbst, dass Schweden durch die Massenmigration in wenigen Jahren zu einem 3.te Weltland wird. Dann ist Schweden quasi Afrika und hat den dortigen Lebenstandard . Merkel und Co schaffen Deutschland ab.

Wehrt Euch gegen diese Merkeldiktatur !
Widerstand ist Bürgerpflicht !

Lebenslänglich für Angel Merkel ?

http://www.freiewelt.net/

Deutschland: 20 Millionen Muslime bis 2020

RA Lutz Schaefer: Feindliche Übernahme und dies jetzt gefälligst im Galopp

12. November 2016, liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger,

heute ist wieder ein Tag, an welchem ich nur ein einziges Thema aufgreifen möchte, nein, besser muß! Gestatten Sie mir, daß ich zunächst etwas aushole:

Gestern Abend brachten die 21.00-Uhr-Nachrichten im Sender hr4 eine Meldung, die so nicht zu glauben war, ergo warteten wir auf die Wiederholung der Meldung um 22.00 Uhr. Vergeblich, wie sich herausstellte, auch auf der entsprechenden Seite des Senders war nichts auffindbar, ebenso nichts im Netz.

Meine wackere Anette gab nach unruhiger Nacht nicht auf und wurde fündig! Exklusiv in der „Zeit“ und daher wohl auch nur dort zu finden:

„Integrationsgipfel – 17 Mal mehr Integration“

Klingt zunächst recht harmlos, aber ich kann Ihnen, liebe Leser, versichern, diesen Beitrag zu lesen erfordert absolut Stärke und verursacht Brechreiz.

Besonders ist zu bemerken, daß wohl nun eine Zeit gekommen ist, in welcher man als kritischer Bürger nicht mehr zwischen den Zeilen lesen muß, sondern unverblümt und direkt erfahren kann, durch wen und wie Deutschland und die ethnisch deutschen Menschen regelrecht aus ihrem Land hinweggefegt werden sollen, dies offensichtlich allein auf Grundlage der Äußerung Merkels „Deutschland ist ein Einwanderungsland“.

Wir sehen, ein etwaiges Gesetz als Grundlage für die nachstehenden Ungeheuerlichkeiten wird nicht benötigt, es reicht allein ein einziges Merkel als neue Maßeinheit, um u.a. Forderungen nach einer Änderung des Grundgesetzes wohl auf den Weg zu bringen!

Unterstützt und gefördert wird das ganze Geschehen u.a. durch Staatsministerin Özuguz, also einem Mitglied der amtierenden Regierung, wir sehen, was hier nun auf uns zukommt, geschieht höchst offiziell, der „Gipfel“ mit einem Merkel findet am Montag, dem 14.11.2016 statt.

Bleibt man bei der Sprache von Börsen/ Wirtschaft, so können wir mit Fug und Recht von einer geplanten, feindlichen Übernahme sprechen, und dies jetzt gefälligst im Galopp.

Es kann also tatsächlich keine Rede mehr von „Flüchtlingen“ oder einer „Flüchtlingskrise“ sein, was ohnehin reine Augenwischerei war, was nun kommt, das ist das offene Zugeben einer wohl massiv zu betreibenden Einwanderungspolitik nebst Forderungen von inzwischen Dutzenden Migrantenorganisationen, welche einem den Atem stocken lassen.

Wir haben also ein neues „Staatsziel“, aber der Reihe nach.

Liebe Leser, ich gehe davon aus, daß Sie diesen Beitrag lesen werden und entsprechend Ihren Möglichkeiten diesen auch verbreiten. Ich möchte nur ein paar Punkte herausstellen und kurz kommentieren:

Das Hauptschlagwort lautet „Interkulturelle Öffnung“, dahinter verbirgt sich nichts anderes, als „freie Bahn“ für all die zu schaffen, welche dieses Land in Anspruch nehmen wollen.

Man versteckt das in absolut perverser Art und Weise hinter dem Argument, gegen umgreifende Gewalt, Verrohung und dem zunehmenden Verlust der Staatsgewalt/seinem Monopol vorgehen zu müssen, ei, woher kommt denn das tatsächlich??

Hier grassiert mal wieder der Irrsinn, denn zunehmende Gewalt, Verrohung usw. herrschen hierzulande doch erst vor, seitdem eine ungezügelte Zuwanderung fortschreitet, die Menschen sich zunehmend in Angst, Not und Verzweiflung befinden.

Die Kernforderungen finden sich überschrieben mit „Veränderungsziel“, durchnummeriert von 1 – 4, unter 1) finden wir als „priorisierte Maßnahme“:

„Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. „20b“: `Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen`. Dadurch wird in der Verfassung verankert, dass Deutschland ein vielfältiges Einwanderungsland ist und alle staatlichen Ebenen zur Umsetzung dieses Staatsziels verpflichtet sind “.

Ist Ihnen jetzt auch die Luft weggeblieben? Sie sehen, liebe Leser, es ist also offensichtlich bereits ein „Staatsziel“ Deutschlands, sich flach zu legen vor Zuwanderern, welches nun seitens der Zuwanderer offen propagiert und vor allem ohne jede Gegenleistung eingefordert wird.

Mir ist schlecht, lesen Sie bitte selbst die Einzelheiten nach und teilen wir gemeinsam die Übelkeit, vielleicht noch ein Hinweis, bevor er überlesen wird: Unter dem „Veränderungsziel 3“ findet sich z.B. die Forderung, „Bewerbungsverfahren auf Beschäftigungsverhältnisse zu anonymisieren…“

c.c.M.e.s.d. Subito, wohlgemerkt!

Und diese Merkel will auf dem Integrationsgipfel über die vier Veränderungsziele „diskutieren“!? Was diese Kanzlerin tun wird, ist die Hacken zusammenknallen und lauthals „jawoll, jawoll,jawoll“! skandieren, wetten?

Wenn man sich diesen Forderungskatalog durchliest, dann wird nichts anderes gefordert, als alle Voraussetzungen für eine feindliche Übernahme durch „alle Menschen dieser Welt“ zu ermöglichen, vor allem die Kosten für unzählige „Zentralräte“, „Migrantenorganisationen“, „Nationalen Räte zur Interkulturellen Öffnung“, zertifizierte Migrantenorganisationen als Träger der interkulturellen Organisationsentwicklung und von Antidiskriminierungsmaßnahmen“, den Ausbau von Antidiskriminierungsbehörden zu Kompetenzzentren der interkulturellen Öffnung, sowie Einrichtung eines Expertengremiums zur Gestaltung von Integrationspolitik“ usw. usf. zu tragen.

Führungskräfte sollen durch den Hintereingang aufgezwungen werden, wobei Merkel bereits gelobt wird für ihren ‚guten Weg‘.

In 2017 soll die Bundesregierung eine Umsetzungsstrategie entwickeln mit dem Ziel, die Repräsentation von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in der Bundesverwaltung proportional zum Bevölkerungsanteil zu verwirklichen.

Laufende Meter krasseste Verstöße gegen den Gleichheitsgrundsatz des Art 3 GG. Laufende Meter erzwungene Bevorzugung dieser Fremdkörper ohne den geringsten durchgreifenden Grund, außer einem abgewandelten Bevölkerungsproporz, der die anteilsmäßige Aufmischung offenbar gebieten soll. Aber lesen Sie selbst.

Dies alles soll ein neues Staatsziel sein, also ‚Ordre Publik‘. Wenn Sie damit Probleme haben, liebe Leser, dann sei daran erinnert, daß mir das einzig bekannte ‚Ordre Publik‘ bisher allein das Existenzrecht Israels ist, was uns schon genug Geld kostet.

Wir sehen also, daß wir alles vergessen können, was uns hier an Flüchtlings-, Asyl- und ‚Traumatisierten Schutzsuchenden‘ vorgelogen wurde und wird.

Tatsache ist, daß dieses Merkel die Büchse der Pandora so weit aufgerissen hat, daß jetzt schon die organisierten Zudringlinge eine Verfassungsänderung fordern, die ihnen nicht nur volle Gleichberechtigung garantiert, sondern vor allem volle Alimentierung ohne die geringste Gegenleistung.

Die Rede ist von einem Einwanderungsland für ‚alle Menschen‘, also wohl auch für ein paar Millionen oder gar Milliarden Afrikaner, denn eine Obergrenze wird selbstverständlich mit keinem Wort erwähnt. Durch zahlreiche Erleichterungen ist die Unterwanderung zu fördern, und das kann nicht schnell genug gehen, die Rede ist von 2017, also soll die Festung BRD in kürzester Zeit sturmreif geschossen werden, nichts anderes ist geplant!

Blickt man kurz in die Geschichte der Evolution und besitzt man ein wenig Wissen über Arterhaltung und Fortkommen einer Art, so lehrt uns die Biologie, daß es stets der Stärkste und Beste ist, der allein für Fortbestand sorgt und sorgen kann, der stets an der Spitze steht. Blickt man sich unter den Menschen um, hier nun speziell in Deutschland, so wird man feststellen, daß genau das Gegenteil an der Spitze steht, man braucht sich also nicht zu wundern.

Und merkeln Sie sich eins, liebe Anhänger der ‚political correctness‘: Die Natur und ihre Gesetze interessiert es einen Sch…dreck, ob ein Halbaffe namens Mensch diese Gesetze als ‚rassistisch‘ oder ‚fremdenfeindlich‘ bezeichnet. Jeder hat das Recht, sich selbst abzuschaffen, indem er irrationalen Ideologien anhängt. Tatsachen fügen sich keinen Ideologien und der Realist hält sich ausschließlich an diese.

Zur Abrundung dieser Thematik lesen Sie bitte in der „FAZ“ vom 12.11.2016: „Die kommende Völkerwanderung“. Aber auch dies wird sicherlich als Verschwörungstheorie abgetan. Wie sagte mein seliger Vater immer: „Wer nicht hören will, muß fühlen!“ Bereitet eure Nerven also schon mal auf größere Aktivitäten vor…!

Quelle: Lutz Schaefer

 


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