Nachgetragen: Teil 2 – Die geplante Afrikanisierung der EU – Es wird an einer neuen Gesellschaft gebaut

Von Klaus Peter Krause / Gastautor26. Dezember 2019 Aktualisiert: 26. Dezember 2019 14:46
Da läuft etwas nicht gerade offen ab – „EU-Afrikanisierung bereits 2008 festgelegt“ – Worum es in Wahrheit geht: Es wird an einer neuen Gesellschaft gebaut – Vom Multikulti zum Unikulti.

Die Entschließung des EU-Parlaments zu „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ vom 26. März 2019 – Erst allmählich dämmert, was dahintersteckt – Das EU-Parlament beklagt, Schwarzafrikaner seien auf allen EU-Ebenen „massiv unterrepräsentiert“.

Feiern Sie Weihnachten, solange Sie es noch dürfen. Wir wissen zwar nicht genau, wann Deutschland und die anderen Länder der Europäischen Union den Islam als Staatsreligion haben werden. Wir wissen ebenfalls nicht genau, wann wir als weiße Europäer allenfalls noch eine geduldete Minderheit sind und dann Menschen mit schwarz-afrikanischem Migrationshindergrund uns sagen, wo es langgeht.

Aber nach alldem, was da abläuft und zu beobachten ist, müssen wir mit ebensolchem Zustand rechnen. Es wird dann ziemlich anders werden in Europa. Und der weißen Minderheit wird das sicher nicht gefallen. Man kann sich nämlich vieles Schreckliche ausmalen, wenn man sieht, wie es in anderen Ländern der Erde zugeht. Mit unseren Maßstäben für Recht, Gesetz und Religion werden wir nicht mehr sonderlich viel zu melden haben. Ja, was läuft denn da ab?

Erst allmählich dämmerte es auch den Alternativ-Medien

Da läuft etwas nicht gerade offen ab. Wo nämlich haben wir in den Medien von einer Entschließung des EU-Parlaments erfahren, die es in sich hat. Plakativ jedenfalls haben wir nichts erfahren. Die Entschließung 2018/2899(RSP) wurde verabschiedet am 26. März 2019, also vor neun Monaten. Sie befasst sich, so der Titel, mit den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Gemeint ist die Europäische Union, nicht Europa. Über Europa, das größer ist als die EU, hat das EU-Parlament nichts zu bestimmen. Erst allmählich dämmerte auch den Alternativ-Medien, was sich hinter der Entschließung verbirgt. Zuletzt machte jetzt die österreichische Internet-Zeitung Unzensuriert auf sie aufmerksam und alarmierte mit dem Titel „Afrikanisierung Europas soll auf Anordnung der EU jetzt durchgepeitscht werden“ (Bericht vom 12. Dezember). Dort ist unter anderem zu lesen:

„EU-Afrikanisierung bereits 2008 festgelegt“

„Dass Europa ‚afrikanisiert’ werden soll, wurde von der EU bereits 2008 festgelegt. Ein Bekannter des Autors dieser Zeilen, zu diesem Zeitpunkt EU-Abgeordneter, schilderte damals Details dieses Planes, der jedoch bei uns keinen Eingang in die Medien fand. Einzig in englischen Zeitungen wurde darüber berichtet: ‚Secret plot to let 50million African workers into EU’ lautete damals die Schlagzeile im angesehenen Daily Express. Inzwischen wird dieses Programm bereits tatkräftig umgesetzt:

‚Resettlement’, Kooperation mit nordafrikanischen Schleuserbanden, Direktverbringung durch Flüge von Afrikanern nach Europa und der Familiennachzug bringen die Neubesiedelung unseres Kontinentes zügig vorwärts.

Nun geht die EU einen Schritt weiter. Man arbeitet konkrete Pläne aus, wie in Europa ein Klima geschaffen werden soll, das die Afrikanisierung sowohl rechtlich, als auch in den Köpfen der Menschen einzementiert.“ Das Weitere dazu können Sie hier lesen. Unzensuriert berichtet täglich über ausgewählte Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die von den großen Mainstream-Medien gar nicht oder nur unvollständig behandelt werden.

Entstellung historischer Tatsachen

Schauen Sie sich den Text der Entschließung des EU-Parlaments an (hier), auch wenn er, wie alle solche Texte, schwerfällig, umständlich geschrieben und daher kein leichter Lesestoff ist. Eine Kernbehauptung darin lautet: „Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“ Das geht an den historischen Tatsachen völlig vorbei. Aber mit solchen Entstellungen wird versucht, den Europäern die Verpflichtung aufzuzwingen, sie hätten Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen.

Auch wird verlangt, Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen“ zu lassen, sie mit mannigfachen Maßnahmen zu bilden, zu unterstützen und voranzubringen. Damit beginnen die EU-Europäer ihr eigenes Grab zu schaufeln, und haben es schon begonnen. Es ist höchste Zeit, es wieder zuzuschütten.

„Die Afrophobie bekämpfen“, bei der Wohnungssuche Afrikaner nicht „diskriminieren“

Hier noch ein paar weitere Textausschnitte. Unter anderem fordert die Entschließung, „die EU-Organe auf, eine Strategie zur personellen Vielfalt und Eingliederung von Arbeitnehmern zu verabschieden, wobei in Ergänzung der diesem Ziel dienenden bestehenden Bemühungen ein strategischer Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben festgelegt wird“. Sie fordert die Kommission auf, „sich eng mit internationalen Akteuren wie der OSZE, den Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union und dem Europarat sowie mit anderen internationalen Partnern abzustimmen, um Afrophobie auf internationaler Ebene zu bekämpfen“. Sie fordert die Mitgliedstaaten auf, „die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden“. Ferner sollen die Mitgliedstaaten dafür sorgen, „gegen die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Wohnungsmarkt vorzugehen und die Ungleichheiten beim Zugang zu Wohnraum mit konkreten Maßnahmen anzugehen sowie für angemessene Wohnverhältnisse zu sorgen“.

Beschworen wird die „Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf“

Der Entschließung vorangestellt ist, wie drohend klingend, eine ganze Latte von Hinweisen auf frühere Richtlinien, Rahmenbeschlüsse, Resolutionen und Entschließungen, als werde gegen alles das widerrechtlich verstoßen, wenn man afrikanische Menschen unbegrenzt nicht im Land bleiben lassen und unbegrenzt weitere nicht ins Land hereinlasse. Beschworen wird die „Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und anderen Formen der Intoleranz“, die „Rassendiskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung und rassistisch motivierte Gewalt“, die „Bekämpfung illegaler Hassreden im Internet“, die „Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf“ und dergleichen anderes mehr.

Zahlreiche „Erwägungen“ u.a. zu „hassmotivierter Belästigung“ gegenüber Schwarzafrikanern

Dem schließen sich zahlreiche „Erwägungen“ an: so zum Begriff „Menschen afrikanischer Abstammung“, so zur „Afrophobie“, so zu „hassmotivierter Belästigung“ gegenüber (schwarzen) Menschen afrikanischer Abstammung, so zu „historischen Ungerechtigkeiten gegen Afrikaner und Menschen afrikanischer Abstammung einschließlich Versklavung, Zwangsarbeit, Rassentrennung, Massaker und Völkermorde im Kontext des europäischen Kolonialismus und des transatlantischen Sklavenhandels“, so zum „diskriminierenden Blackfacing“ (Gesichtsschwärzung als Unterhaltungsmaskerade). Schwarzafrikaner seien häufig Opfer rassistischer Gewalt, erhielten in vielen Ländern keine Rechtshilfe und keine finanzielle Unterstützung, während sie sich von gewalttätigen Angriffen erholten.

Das EU-Parlament beklagt, Schwarzafrikaner seien auf allen EU-Ebenen „massiv unterrepräsentiert“

Die natürliche Abwehrreaktion gegen den Massenzustrom Schwarzafrikaner wird gebrandmarkt als „Afrophobie“ und schulmeisterlich gefordert, Europa sollte sich mit dem „Erbe des Kolonialismus und des Sklavenhandels auseinandersetzen“, wobei unterschlagen wird, dass gerade Schwarzafrikaner selbst ihre schwarzen Landsleute den Sklavenhändlern zugetrieben, sich also mit ihresgleichen selbst am Sklavenhandel beteiligt haben. Menschen afrikanischer Abstammung seien „in politischen und gesetzgebenden Organen auf europäischer, nationaler und auf lokaler Ebene in der Europäischen Union massiv unterrepräsentiert“. So geht es in einem fort. Aber lesen Sie selbst (hier).

Warum soll eine willkürliche definierte Gruppe von Menschen Sonderrechte bekommen?

Am 25. November nahm sich auf Tichy’s Einblick der Schriftsteller Klaus-Rüdiger Mai der Sache an. Er schreibt unter anderem: „Ausdrücklich bezieht sich diese Entschließung jedoch auf Menschen, eigentlich müsste es Bürger heißen, afrikanischer Abstammung, die ‚in Europa geboren wurden oder Staatsbürger bzw. Einwohner europäischer Staaten sind.’ Alle Staatsbürger partizipieren an den Rechten ihres Staates, am Europarecht und ohnehin an den Menschen- und Bürgerrechten in gleicher Art. Daher stellt sich die Frage, weshalb für eine willkürlich definierte Gruppe in der Gesellschaft Sonderrechte definiert werden. Die Schaffung von Sonderrechten, im Umkehrschluss die positive Diskriminierung all jener, die nicht zu dieser Sondergruppe gehören, löst die Allgemeingültigkeit des Rechtes auf. Mit der Schaffung von Sonderrechten sind nicht mehr alle ‚Menschen … vor dem Gesetz gleich’, wie es im Artikel 3 des Grundgesetzes heißt.

„Die Entschließung benachteiligt Menschen nicht-afrikanischer Abstammung“

Und weiter: „Wenn das Grundgesetz bereits festlegt, dass ‚niemand wegen seiner Abstammung benachteiligt oder bevorzugt werden’ darf, wird eine Entschließung über ‚Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung’ schlicht überflüssig, weil für ‚Menschen afrikanischer Abstammung’ gilt, was für alle Menschen feststeht. Oder die Entschließung geht über den Grundsatz hinaus, was aber dazu führen würde, dass die Menschen nichtafrikanischer Abstammung benachteiligt werden würden. Mit letzterem würde die Entschließung gegen das Grundgesetz verstoßen.“

Die UN-Entschließung macht „die Menschen- und Bürgerrechte verhandelbar“

Mai weist auch auf den ethnischen Wandel in Deutschland hin. Ein ethnisch homogener Nationalstaat sei Deutschland schon lange nicht mehr. Schon heute habe jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund. Und fährt dann mit der rhetorischen Frage fort: „Wurde dieser von der Regierung Merkel herbeigeführte ‚fundamentale Wandel’ jemals demokratisch zur Diskussion und Entscheidung gestellt oder lediglich per odre de mufti eingeleitet und forciert. Offensichtlich nicht, denn der Bürger hat nichts zu entscheiden, er hat sich lediglich den von der Regierung verursachten ‚Realitäten’ anzupassen. Die eigentliche Botschaft lautet: Die Menschen- und Bürgerrechte sind verhandelbar, das Grundgesetz ist verhandelbar. Artikel 3 gilt nicht mehr. Dort, wo das Zusammenleben ‚ständig neu ausgehandelt werden muss’, regiert das Recht des Stärkeren oder die Sonderrechte der stärkeren Opfergruppe.“

Worum es in Wahrheit geht: Es wird an einer neuen Gesellschaft gebaut

Zum Schluss schreibt Mai: „Möglicherweise geht es bei der Schaffung von Sonderrechten, auch wenn diese im Gewande steuerfinanzierter Sonderdurchsetzungsrechte daherkommen, auch gar nicht um Menschen, die seit langem in Deutschland leben und deren Vorfahren irgendwann einmal aus Afrika nach Europa einwanderten, möglicherweise wird an einer neuen Gesellschaft gebaut, wie sie der Politikwissenschaftler Yasha Monk als ‚multiethnisches Experiment# konzipierte, in der, wie es Aydan Özoguz vorsieht, das ‚Zusammenleben …täglich neu ausgehandelt werden’ muss. Zumindest ist es textanalytisch erhellend, dass nach dem Punkt 22, in dem es heißt, dass die Mitgliedsstaaten der EU ‚gegen die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Wohnungsmarkt vorzugehen und die Ungleichheiten beim Zugang zu Wohnraum mit konkreten Maßnahmen anzugehen sowie für angemessene Wohnverhältnisse zu sorgen’ haben, und im Punkt 23 gefordert wird: ‚dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können’. Damit ist die Katze aus dem Sack oder mit anderen Worten, worum es eigentlich geht. In Wahrheit soll das Papier den Boden für eine verstärkte Einwanderung aus Afrika nach Europa bereiten.“ Mais lesenswerter ganzer Beitrag hier.

MdB Peter Boehringer: Die perfide Wahrheit zu den Plänen der EU gegen Europa

Zu den Autoren, die sich über die Entschließung schon davor hergemacht haben, gehört auch der AfD-Politiker und Bundestagsabgeordnete (MdB) Nicolaus Fest. Am 22. September kanzelte er sie heftig ab und nannte sie „sechs Seiten grober Schwachsinn“. Hören und sehen, was Fest im Einzelnen dazu sagt, können Sie hier. Am 13. November klärte in einem Youtube-Video der politisch rechtsstehende Werbeunternehmer Stefan Magnet ebenfalls über die einschneidende Entschließung auf (hier). Einen weiteren Kommentar finden Sie hier. Der AfD-Politiker und MdB Peter Boehringer, Vorsitzender des Finanzausschusses im Bundestag, kommentierte die Entschließung am 17. Dezember mit den Worten „Keine schöne Lektüre. Aber leider die perfide Wahrheit zu den Plänen der EU gegen Europa“ und verwies auf einen Beitrag von Eugen Prinz im Info-Portal PI-News vom 15. Dezember (hier).

Aber der Verein Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund jubelt: Endlich

Gejubelt dagegen hatte gleich am 27. März der Verein Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V.: „Endlich: EU-Parlament verabschiedet wegweisende Resolution zu Grundrechten von Menschen afrikanischer Herkunft in Europa. Das Europaparlament hat die EU und ihre Mitgliedstaaten erstmals in seiner Geschichte aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um gegen den strukturellen Rassismus vorzugehen, dem Menschen afrikanischer Herkunft in Europa ausgesetzt sind. Zum ersten Mal bezieht das europäische Parlament damit Stellung zu anti-Schwarzen Rassismus (ASR), und damit zu der spezifischen Diskriminierung gegenüber Menschen afrikanischer Herkunft in Europa.“ Der Verein hat es sich „zur Aufgabe gemacht, die Interessen Schwarzer Menschen in Deutschland zu vertreten und für Gerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft einzustehen“.

Vom Multikulti zum Unikulti

Für die Nachkommen der heutigen Multikulti-Anhänger wird es später ein böses Erwachen geben. Aus Multikulti ist dann Unikulti geworden, das Europa der EU bevölkern schwarze Menschen statt weiße. Alle Bürger, die ihren Verstand bisher an der Garderobe nicht abgegeben haben und noch bei Sinnen sind, müssen sich gegen diese rechtswidrig und widerdemokratisch aufgezwungene Afrikanisierung ihrer Heimat endlich auflehnen.

Zuerst erschienen auf  kpkrause.de

Zum Autor: Dr. Klaus Peter Krause, geb. 1936, war bis zu seinem Ruhestand verantwortlicher Wirtschaftsredakteur (Ressortleiter) der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und Geschäftsführer der FAZit-Stiftung, der Mehrheitsgesellschafterin der FAZ und der Frankfurter Societäts-Druckerei. Er betreibt seit 2008 den Blog  kpkrause.de/

https://www.epochtimes.de

Auffällige Afrika-Reise: Besiegelt Merkel nun den Todesstoß für Deutschland?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plant einen spontanen Kurztrip nach Afrika. Die Kanzlerin werde dabei den Senegal, Ghana und Nigeria besuchen, teilte das Kanzleramt am Donnerstag mit. Die Reise soll vom 29. bis 31. August stattfinden und nicht etwa der persönlichen Erholung der Kanzlerin gelten, versicherten Regierungskreise. Vielmehr stehe wohl das Thema der „Flüchtlingskrise“ auf dem Plan, doch genaue Informationen enthält man den Bürgern selbstverständlich wieder einmal vor.

Doch was könnte Merkels Mission in Afrika sein? Ein Feldzug, wie ihn einst der ehrenwerte Generalfeldmarschall Erwin Rommel führte, wird es wohl nicht werden. Aber der Verdacht liegt nahe, dass die Schlepperkönigin noch einmal die Werbetrommel für die Einwanderung zahlreicher Afrikaner in die europäischen Sozialsysteme rühren will. Was liegt da näher, als unmittelbar vor Ort mit guten Worten und Versprechungen die Zielgruppe direkt zu akquirieren?

Buchtipp zum Thema: „Merkel – Eine kritische Bilanz“

Insider vermuten, dass Merkel auch Direktflüge nach Deutschland anbieten könnte. Wie bekannt wurde, reisen ohnehin schon zahlreiche Invasoren bequem per Linienflugnach Europa und insbesondere nach Deutschland ein. Will die Kanzlerin der Illegalen unserem Heimatland nun endgültig den Todesstoß versetzen? Wie viele afrikanische Bereicherer kann Deutschland noch vertragen, ehe es jämmerlich zu Grunde geht?

Kalergi-Plan: Die Abschaffung der europäischen Völker wird alternativlos herbeigeredet (Video)

Die Schweizer Expresszeitung berichtet: Im Kalergi-Plan wird seit 1922 die Abschaffung der europäischen Völkervielfalt angedacht, eine “Alternativlosigkeit” des Planes wurde herbeigeredet … und Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde 2010 mit dem “Europapreis” der “Coudenhove-Kalergi Stiftung” ausgezeichnet.

Offen und politisch wurde die Abschaffung der europäischen Völkervielfalt zuerst in den frühen Zwanziger Jahren angedacht. Von Graf Nikolaus Coudenhove-Kalergi, dem Gründer der Paneuropa-Bewegung, die als früheste Keimzelle der Europäischen Union gilt.

Kalergi verfasste die Multikulti-Schriften „Adel“ 1922 und „Praktischer Idealismus“ 1925. Im letzteren Buch lesen wir: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen.“

“Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeit ersetzen.” (Marrakesch-Erklärung: Aufnahme von bis zu 300 Millionen Migranten durch EU vereinbart)

Interessanterweise wird die angebliche „Alternativlosigkeit“ der Völkervermischung von Kalergis Nachfahren bis heute publizistisch herbeigeredet. Nach wie vor prophetisch – denn immer noch Monate vor dem Anlanden der afrikanisch-nahöstlichen Millionen an den Gestaden Europas, schrieb Barbara Coudenhove-Kalergi in ihrer Kolumne für den österreichischen „Standard“, dass „jetzt für Europa eine Epoche der Völkerwanderung und Masseneinwanderung anbricht, die die Bevölkerungsstruktur Europas noch gehörig durcheinanderbringen wird. Es ist unumkehrbar.“

“Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.”

Diese Worte stammen vom Januar 2015. Barbara Coudenhove-Kalergi ist die Nichte von Graf Coudenhove-Kalergi. Weiter spricht sie in ihrem Artikel von der „Gleichschaltung“ der Kulturen und der Mehrheit von braunen und schwarzen Gesichtern, die man bereits in der Londoner Bahn sehen könne.

Angela Merkel erhielt Kalergi-Preis

Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde 2010 mit dem „Europapreis“ der „Coudenhove-Kalergi Stiftung“ ausgezeichnet. Merkel betonte bei der Entgegennahme des Preises, die Auszeichnung sei ihr Ansporn, mit ihrer Arbeit für Europa engagiert fortzufahren. Ist Multi-Kulti bei der Kanzlerin deshalb so angesagt, weil sie Kalergis Konzept der grösstmöglichen Vermischung aller Völker und Kulturen vorantreiben will?

Spätestens in der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015, als Angela Merkel, gemeinsam mit ihrem österreichischen Kollegen Faymann, die deutschen und österreichischen Grenzen öffnete, um die in Ungarn gestoppten Flüchtlingsmassen nach Deutschland zu leiten, hatte sie ihren Namen als „Flüchtlingskanzlerin“ weg.

Inzwischen wird deutlich, dass Merkel ihre Multi-Kulti- und Integrationsagenda um jeden Preis, ungeachtet jeglicher Kosten und Sicherheitsrisiken für das deutsche Volk, durchsetzen will.

Sieht das politische Establishment Kalergis Schriften als Vorbild für ihre Politik? Verfolgen sie eine Art Kalergi-Ideologie der sich selbst erfüllenden Prophezeiungen?

Wer einen genaueren Blick auf die Fakten und Zusammenhänge rund um die Flüchtlingskrise wirft, merkt, dass das Szenario von langer Hand geplant und von Eliten wie George Soros eingefädelt wurde. Vielleicht erfüllen sich Kalergis Voraussagen nicht ganz zufällig.

Der Artikel erschien zuerst in der Express-Zeitung Ausgabe 14, Februar 2018. Hier abonnieren.

Spanien: 10.000 Migranten in 2 Monaten

Die illegale Migration aus Afrika via Marokko nach Spanien beschleunigt sich. Allein seit Anfang Juni sind jetzt schon mehr als 10.000 angekommen. Bis Ende August könnte die 20.000 Marke erreicht sein.

Während von Januar bis Sommeranfang rund 20.000 Migranten via Marokko nach Spanien gekommen sind, könnte dieselbe Marke im Sommer nochmals binnen drei Monaten erreicht sein. Von Anfang Juni bis Ende Juli sind es bereits zusätzlich mehr als 10.000. Und die Geschwindigkeit nimmt zu.

Es gibt derzeit zwei Hauptrouten: Die einen versuchen mit Gummibooten über das Mittelmeer nach Andalusien zu kommen. Die anderen versuchen über Land in die spanischen Enklaven in Nordafrika zu gelangen (Die konspirative Massenmigration: Seit Jahrzehnten geplant und umgesetzt! (Videos)).

An den spanischen Mittelmeer-Stränden gibt es zum Teil seltsame Szenen gibt es zum Teil seltsame Szenen, wenn Boote mit Migranten plötzlich an den Badestränden auftauchen und die Afrikaner die Strände stürmen — unter den verdutzten Blicken der badenden Touristen [siehe Bericht »Daily Mail«].

  

Wie die spanische Zeitung »El Mundo« berichtet, gibt es nach polizeilichen Angaben mehr als 50.000 Afrikaner, die in Marokko darauf warten, in die spanischen Enklaven zu gelangen und dann über diese in die weiteren Teilte der EU.

2015 und 2016 kamen sie über den Balkan, 2017 über das Mittelmeer nach Italien, 2018 ist Spanien wieder die Hauptroute. Mehrere Zehntausende sind bereits über das Mittelmeer gekommen. In Marokko warten mindestens 50.000 Afrikaner darauf, nach Europa zu gelangen (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Und es werden immer mehr. Marokko kann seine Südgrenzen nicht schützen. Und Spanien lockert die Grenzsicherheit an seinen nordafrikanischen Enklaven.

Strategiepapier veröffentlicht: Merkel will weitere 12 Millionen Migranten in Deutschland ansiedel

Wer nun immer noch nicht versteht, daß der Plan eine völlige Umvolkung ist, der kann mir nicht mal mehr leid tun!

Wer sich heutzutage über die kriminellen Machenschaften des Merkel-Regimes informieren möchte, ist mittlerweile gezwungen, ausländische Presseerzeugnisse zu lesen. Während deutsche Medien schweigen, berichtet man in anderen europäischen Ländern gerade über ein Strategiepapier der deutschen Bundesregierung, welches Anfang Februar zur internen Verwendung verbreitet worden ist. Das Dokument ist hoch brisant. Denn laut den Unterlagen sollen in Deutschland weitere 12 Millionen Migranten angesiedelt werden. Kritiker sagen, dass dieses Strategiepapier erstmals offiziell „den Volks-Austausch in Deutschland“ dokumentiert.

von Stefan Magnet

Viel Wirbel wurde um das neue Dokument der deutschen Bundesregierung nicht gemacht. Lediglich ausländische Zeitungen, wie der englische „Express“ oder der „Wochenblick“ in Österreich, haben vereinzelt über Details aus der sogenannten „Demografiebilanz“ berichtet. Dem Verfasser liegt das Dokument vor, in dem die „Demografiestrategie der Bundesregierung“ festgelegt wird. Die Aussichten sind klar und für die indigenen Deutschen wenig erfreulich: Sie sollen nämlich durch Einwanderer aus der ganzen Welt ersetzt werden.

Konstante Zuwanderung von 300.000 Flüchtlingen jährlich

In der „Demografiebilanz“, die ausgewählten Journalisten Anfang Februar zugänglich gemacht wurde, heißt es wörtlich:

„Aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht erscheint auch eine höhere dauerhafte Zuwanderung von 300 000 möglich.“

Während man bislang vor einem Zusammenschrumpfen der Bevölkerung ausging und auch aktiv davor warnte, geht die Merkel-Regierung heute davon aus, dass „die Einwohnerzahl in Deutschland bis 2060 ungefähr auf dem heutigen Stand stabil bleiben wird.“ Allerdings nicht durch die Kraft deutscher Lenden, sondern durch die Einwanderung von 12 Millionen bis zum Jahr 2060.

Derzeit 21% mit „Migrationshintergrund“

Der große Austausch ist anhand dieses aktuellen Zahlenmaterials der Bundesregierung klar erkennbar. Im Innenministerium wird das als „vielfältige“ Entwicklung gefeiert:

„Die Bevölkerung in Deutschland ist in den letzten Jahren bezogen auf ihre Herkunft zudem vielfältiger geworden. Ende 2015 setzt sie sich aus 73,5 Millionen Deutschen und 8,7 Millionen Ausländern zusammen. 17,1 Millionen Menschen verfügten über einen Migrationshintergrund.“

Von 81,4 Millionen Einwohnern haben 17,1 Millionen einen Migrationshintergrund, kamen also in den letzten Jahrzehnten als Ausländer ins Land. Das bedeutet, dass Ende 2015 bereits 21% der Deutschen eigentlich Einwanderer waren – seitdem haben wir 14 Monate weitere Masseneinwanderung erlebt.

Lust am Untergang

In etwa vier Jahrzehnten werden die letzten Städte in Deutschland mehrheitlich von Einwanderern bevölkert sein – bundesweit dürften 35 bis 40 Prozent der Bevölkerung Migranten sein. Mit der derzeitigen Politik ist eine Entwicklung unausweichlich: Das Mehrheitsverhältnis kippt zu Gunsten der Einwanderer, vermutlich schon viel früher als Hochrechnungen voraussagen, da angesichts der drohenden Szenarien in Afrika und Asien die Einwanderung von „nur“ 300.000 jährlich in den Bereich der „Schönfärberei“ fallen dürfte.

Das globalistische Establishment feiert diesen Untergang lustvoll und stellt sich auf das Szenario bereits jetzt ein. Wer das Volk austauscht, tut gut daran, die Existenz desselben rechtzeitig einfach zu negieren. Das macht den Vorgang zwar nicht weniger schlimm, verhindert aber – dank gleichgeschalteter Medien – eine öffentliche Diskussion so lange wie möglich. So existiert für Höchstgerichte in Deutschland seit Jänner 2017 ein „an ethnischen Kategorien orientierter Begriff des Volkes“ schlichtweg nicht mehr und die Wir-schaffen-das-Kanzlerin Angela Merkel verkündet: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“

Hinzu fügt Merkel: „Und deshalb gibt es auch keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen, zu definieren wer das Volk ist.“ Noch ist diese „kleine Gruppe“ aber die Mehrheit – in wenigen Jahren tatsächlich die Minderheit. Merkel und Co. arbeiten fieberhaft daran. Im Strategiepapier „Demografiebilanz“ erfreut man sich lustvoll an allen Bemühungen, welche die illegalen Einwanderer nach Europa locken und ihnen hier das Verweilen schmackhaft machen. Auszug Seite 15: „Zusätzlich wurde zum Beispiel mit der App ‚Ankommen’ ein moderner Wegbegleiter zur schnellen Orientierung während der ersten Wochen nach der Ankunft entwickelt.“

 

Thomas Barnett und das Konzept der Globalisierung – mit Monika Donner & Baal Mueller Quer-denken.tv Quer-denken.tv

Quer-denken.tv

Veröffentlicht am 21.01.2017

Weltdiktatur und Dritter Weltkrieg

Mag.a iur. Monika Donner & Dr. Baal Müller im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Wir leben in einer vernetzten Welt. Jeden Tag kommunizieren wir über das Internet oder informieren uns aus diesem. Massenmedien beeinflussen unser Denken, aber wir haben mehr als früher die Möglichkeit, unsere Gedanken selbst zu veröffentlichen. Politische und ökonomische Entscheidungen, die von wenigen einflußreichen Persönlichkeiten getroffen werden, betreffen das Leben unzähliger Menschen.

Wurde die Globalisierung noch vor wenigen Jahren überwiegend positiv dargestellt, da sie unsere Lebenswelt „bunter“ und „vielfältiger“ mache und wir angeblich von der Überwindung nationaler Schranken profitierten, so treten in jüngster Zeit die negativen Konsequenzen stärker in den Blick: die Macht globaler Konzerne, der Abbau demokratischer Rechte, der Verlust von Heimat und Identität, die ungeheuren Flüchtlingsströme, die Ausbreitung eines radikalen Islam.

Noch immer wird die Globalisierung aber so dargestellt, als ob sie ein Naturereignis sei, das die Menschheit einfach zu akzeptieren hätte. In Wirklichkeit beruht sie jedoch auf politischen Entscheidungen. Wer aber steht hinter der Globalisierung? Und was bezweckt sie wirklich?

Einer der bedeutendsten Theoretiker der Globalisierung ist der amerikanische Militärstratege Dr. Thomas P. M. Barnett. Als Bestsellerautor, Mitarbeiter des Pentagon und diverser Think Tanks sowie als Berater hochrangiger Politiker liefert er der Globalisierungsdebatte seit der Jahrtausendwende die wichtigsten Stichworte. Barnett propagiert die wirtschaftliche und finanzpolitische Globalisierung um jeden Preis – auch um den des Krieges. Sein Schlüsselbegriff ist die „Vernetzung“, deren Zunahme überall zu Wohlstand, Sicherheit und Frieden führen soll und daher auch mit militärischen Mitteln zu fördern sei. Seine bahnbrechende Strategie hat er in zwei Büchern dargelegt – „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action. A Future Worth Creating“ –, die seit kurzem erstmals auf deutsch vorliegen. Die deutschen Titel verheißen nichts Gutes: „Der Weg in die Weltdiktatur – Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon“ und „Drehbuch für den 3. Weltkrieg. Die zukünftige neue Weltordnung“, aber Barnett hat diesen Formulierungen nicht widersprochen. Beabsichtigt er genau diese Ziele? Hat er wirklich, wie in alternativen Online-Foren oft zu lesen ist, dazu aufgefordert, Globalisierungskritiker zu töten? Und propagiert er tatsächlich die „Züchtung“ einer „hellbraunen Mischrasse“? Stehen solche Rassenzucht-Phantasien, wie wir sie aus dem Dritten Reich kennen, gar hinter der sogenannten „Flüchtlingskrise“, nur unter dem umgekehrten Vorzeichen einer erwünschten „Vermischung“ der Völker?

Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt spricht mit der Juristin und militärischen Analytikerin Mag. Monika Donner, die als Ministerialrätin im österreichischen Verteidigungsministerium arbeitet, und dem Schriftsteller und Philosophen Dr. Baal Müller, der Barnetts Bestseller ins Deutsche übersetzt hat, über die militärischen und geopolitischen Konzepte des Vordenkers der Globalisierung. Wird sich der Terrorismus weiter ausbreiten? Werden die Flüchtlingsströme noch stärker zunehmen? Drohen neue Kriege? Liegen solche Katastrophen wirklich im Interesse der Mächtigen? Haben wir es bei Strategen wie Barnett mit rational denkenden Akademikern oder mit gefährlichen Psychopathen zu tun?

Monika Donner und Dr. Baal Müller geben Antworten auf Fragen, die uns alle angehen.

Publikationen:
Monika Donner, God bless you, Putin! Strategische Analyse inklusive rechtlicher Beurteilung der sicherheitspolitischen Lage Europas am Beispiel Österreich

Bestellung: http://amraverlag.de/god-bless-you-pu…

Monika Donner, Tiger in High Heels. Warum ich in unserer Idiotengesellschaft als Frau leben muß.

Monika Donner/Peter Hajek, Normal war gestern

Wer das System kritisiert, ist ein Nazi?
http://quer-denken.tv/1597-wer-das-sy…

„Replacement Migration” – Wie UNO und „Think Tanks“ Europas Bevölkerung austauschen wollen

Sie glauben, Völker nach Planspielen verschieben zu können, indem sie Massenmigration steuern: UNO und verschiedene Stiftungen wollen Europa verändern, um ein demographisches Utopia zu erschaffen.

Foto: Christophe Hue / flickr.com / CC BY-NC 2.0 Veröffentlicht: 28.11.2016 – 10:38 Uhr | Kategorien: Reportagen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Afrika, EU, Europa, Migration, Replacement Migration, Überbevölkerung, UNO, Zuwanderung
von Institut für Strategische Studien Berlin (ISSB e.V.)

Replacement Migration“ ist ein englischer Begriff, der genauso nach Allmachtsphantasien und „Demographic Engeneering“ klingt wie das schreckliche alte Naziwort „Umvolkung“. Dahinter verbirgt sich eine seltsame Geisteshaltung. Einige Strategen glauben immer noch, sie könnten am Reißbrett und auf der Landkarte Planspiele für die Verschiebung ganzer Bevölkerungen ausarbeiten. Noch schlimmer: Sie glauben, ihre Ideen in die Tat umsetzen zu können.

Solche Demographie-Planspieler gibt es in allen möglichen „Think Tanks“, insbesondere bei der UNO, wo sie mit ihren Ideen besonders viel Reichweite, Gehör und Wirkungsentfaltung erzielen können. Kleine Gruppen von Experten arbeiten dort aus, wie die demographische Entwicklung der Welt gesteuert werden soll.

Der große Bevölkerungsaustausch in der westlichen Welt

Die Kernidee der „Replacement Migration“ basiert auf zwei Beobachtungen. Erstens: Europas Bevölkerung ist zu alt, rückläufig und homogen. Zweitens: In der dritten Welt gibt es ein großes Bevölkerungswachstum und einen hohen Anteil junger Menschen. Die Lösung: Teile der Dritten Welt wandern nach Europa aus. Ideal und Vorbild: Schweden. Experten sprechen vom „schwedischen Modell“, denn dort wird der Bevölkerungsrückgang durch massive Zuwanderung zu verhindern versucht. Das schwedische Modell unterschiedet sich vom US-amerikanischen, australischen und kanadischen Modell, welche die Immigration restriktiv handhaben.

Das große Problem: Die sogenannten Experten missachten die Lehren der Geschichte. Alle großen Migrationsbewegungen in der Geschichte hatten Konsequenzen. Das gilt ebenso für alle gewaltsamen Bemühungen, gewachsene Bevölkerungsstrukturen zu verändern, um ein widernatürliches Utopia zu schaffen.

Im imperialistischen Kolonialismus wurden Bevölkerungen hierarchisiert und durch künstliche Grenzen getrennt. Im Stalinismus und Maoismus wurden Bevölkerungsstrukturen gewaltsam verändert, um eine ideale kommunistische Gesellschaft aufzubauen. Durch Deportationen und Kulturrevolutionen wurden kulturelle und ethnische Identitätsgemeinschaften zerstört. Im Faschismus und Nationalsozialismus wurde mit Gewalt versucht, unrealistische ethnische Idealbilder in die Realität umzusetzen.

Das heutige Globalisten-Establishment wünscht dagegen sich die ideale marktkonforme Demographie, die durch gesteuerte Migration erreicht werden soll. Vermutlich wird diese Denkweise dereinst genauso im Mülleimer der perversen Ideologien enden wie die drei erstgenannten. Denn bei großen Migrationen treffen unterschiedliche Kulturen aufeinander. Das führt immer wieder zu Konflikten mit ungeahnten Konsequenzen.

Doch dem „Clash of Civilizations“ (Samuel P. Huntington) begegnet man mit linksliberalem Kulturrelativismus: Alles, was kollektive Identität schafft, wird dämonisiert. Es ist wie damals im Stalinismus, als aus Menschen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen systemkonforme Sowjetbürger gemacht werden sollten.

Wie das Globalisten-Establishment die Demographie Europas als Problem auffasst

Für viele internationale Organisationen, multinationale Konzerne, Finanzinstitute und global tätige Investoren unterschiedlichster Herkunft stellt Europas Demographie ein Problem dar. Dieses Problem lässt sich in drei Hauptpunkten zusammenfassen:

Erstens: Die Bevölkerung Europas ist rückläufig und im Durchschnitt zu alt. Die Geburtenrate ist zu niedrig. Die Experten sprechen von „Sub-Replacement Fertility“, wenn weniger als 2,1 Kinder pro Frau geboren werden. Man befürchtet große finanzielle Belastungen für die Wirtschaft, weil die Zahl der Erwerbspersonen sinkt, jene der Pensionäre und Rentner jedoch steigt. Die UNO hat verschiedene Szenarien bezüglich der demographischen Entwicklungsmöglichkeiten durchgerechnet. Je nach Variante und Szenario wird bestimmt, wie viel Migration nötig sein wird, um die Demographie Deutschlands auf einem gewünschten Level zu halten. Einem Szenaio der UNO-Revision von 1998 zufolge sind für die Jahre 1995 bis 2050 rund 11 Millionen Migraten notwendig. Andere Szenarien gehen noch von einem sehr viel höheren Migrationsbedarf aus.

Zweitens: Die Bevölkerung Europas ist anspruchsvoll. Durch die Industrialisierung, dem Wirtschaftswunder und Gewerkschaften haben sich die Menschen einen Lebensstandard erarbeitet, den sie nicht verlieren wollen. Auf Dauer wird es schwer sein, den Ansprüchen an hohe Löhne und Wohlstand gerecht zu werden, da ein Großteil der Produktion und Wertschöpfung nach Asien abgewandert ist. Dies zeigt sich in der wachsenden Spaltung der Einkommensgesellschaft. Wir erleben eine Globalisierung der Arm-Reich-Trennung. Das wird deutlich am Beispiel der USA und China: Während in den USA ein Teil der Bevölkerung auf Dritte-Welt-Niveau abgerutscht ist, wächst in China eine Mittelschicht heran, deren Lebensstandard Erste-Welt-Niveau erreicht. So entsteht eine Dritte Welt in der Ersten Welt und eine Erste Welt in der Dritten Welt. Auch in Deutschland öffnet sich die Einkommens- und Vermögensschere rasant. Es ist ein globales Phänomen.

Drittens: Die Bevölkerungen in den einzelnen Staaten Europas sind ethnisch und kulturell relativ homogen. Die Wurzeln und Identitäten schaffen starke Gemeinschaften. Die Bevölkerungen zeigen durch ihr Wahlverhalten, dass sie immer noch in er Lage sind, internationale Pläne zu durchkreuzen, wie beispielsweise der Brexit oder der Widerstand gegen TTIP gezeigt haben. Dieses Phänomen wird auf beiden Seiten des Atlantiks als Populismus etikettiert. Man versucht, den Populismus durch gezielte politische „Public Relations“-Maßnahmen einzudämmen. Denn erst die Atomisierung der europäischen Gesellschaft in isolierte Individuen („atomization of society“) ohne gemeinschaftliche Verankerungen schafft die Möglichkeit, unpopuläre Gesetze und Maßnahmen durchzusetzen, ohne den Aufstand eines Kollektivs befürchten zu müssen.

Wie die Demographie Afrikas und Südasiens als Problem aufgefasst wird

Die Überbevölkerung in der Dritten Welt wurde bereits seit den 1950er Jahren als Problem erkannt. In Ost-Asien konnte das Bevölkerungswachstum abgeschwächt werden. Doch in Afrika und im Nahen und Mittleren Osten, aber auch in Teilen des indischen Subkontinents gibt es noch hohe Geburtenraten. Besonders Afrika südlich der Sahara wächst die afrikanische Bevölkerung rasant. Die Ressourcen reichen nicht aus, um all diesen Menschen gute Zukunftsaussichten zu bieten.

Ein weiteres Problem ist rasante Verjüngung der Bevölkerung. Der sogenannte „Youth Bulge“, der demographische Jugendüberschuss, führt zu enormen Druck in den jeweiligen Ländern. In den meisten Ländern Afrikas sind mehr als 65 Prozent der Menschen unter 30 Jahre alt. Dadurch entsteht Druck auf die Wirtschaft und Politik, Chancen zu schaffen. Oft führen solche demographischen Verhältnisse zu Umstürzen oder zu massiven Auswanderungen. Das beliebteste Auswanderungsziel vieler Afrikaner ist Europa. Dort sehen sie ihre Zukunft.

Von der UNO bis zur Bertelsmannstiftung planen „Think Tanks“ die große Migration

Die Idee von der „Replacement Migration“ wird nicht nur von der UNO an Staaten wie Deutschland herangetragen. In eine ähnliche Richtung weist eine bemerkenswerte Studie der Bertelsmann-Stiftung, auf die 2015 auch die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) hingewiesen hat. Sowohl das IAB als auch die Bertelsmann-Stiftung werben in diesem Zusammenhang für massive Zuwanderung.

Die Bertelsmann-Studie trägt den Titel „Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050“. Es geht um „Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial“.

Die Grundannahme der Studie lautet folgendermaßen: „Das Arbeitskräfteangebot gehört zu den Determinanten des Wachstumspotenzials. Ein rückläufiges Erwerbspersonenpotenzial könnte zu einer wirtschaftlichen Stagnation führen. So weisen beispielsweise der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, die Deutsche Bundesbank und andere Institutionen auf die Gefahren für Wachstum und die Sozialversicherungssysteme hin, wenn das Erwerbspersonenpotenzial schrumpft.“ […]

Weiterhin heißt es: „Das Erwerbspersonenpotenzial ist umfassendes Maß für den volkswirtschaftlichen Einsatzfaktor Arbeit, gemessen an Köpfen.“ […] „Auch extreme Annahmen hinsichtlich der Erwerbsbeteiligung von Frauen (insbesondere der Angleichung der Erwerbsquote, von Frauen und Männern) und Älteren („Rente mit 70“) können nur zeitweise und nicht in vollem Umfang den demographischen Einfluss auf das Erwerbspersonenpotenzial kompensieren.“

Die Studie der Bertelsmann-Stiftung schließt mit der Voraussage und Befürchtung ab, dass die Zahl potentieller Erwerbspersonen von derzeit rund 45 Millionen bis zum Jahr 2050 um etwa 16 Millionen auf 29 Millionen sinken könnte.

Logische Schlussfolgerung der Studie: Es helfe nur die massive Zuwanderung, um den demographischen Wandel und damit verbundenen Rückgang des Arbeitskräftepotenzials auszugleichen.

Nach der Bertelsmann-Studie würde in den Jahren von 2015 bis 2025 ein jährlicher Nettozustrom von rund 450.000 Zuwanderern nötig sein. Von 20126 bis 2035 wären dann 600.000 pro Jahr an Zuwanderern nötig sein und im anschließenden Zeitraum 2036 bis 2050 rund 550.000 pro Jahr.

Fazit: Hinter der seit Jahren andauernden Massenmigration nach Europa stehen große Organisationen, Stiftungen, Banken, Versicherungsgesellschaften und Konzerne mit ihren Think Tanks, die massiven Lobbyismus für Einwanderung betreiben. Sie versorgen Regierungen mit Studien, die die Massenmigration begründen sollen.

http://zuerst.de/2016/11/23/migranten-als-rammbock/

Gravatar: Klimax Klimax 28.11.2016 – 12:11

„Das heutige Globalisten-Establishment wünscht dagegen sich die ideale marktkonforme Demographie,…“

Das scheint mir ein ziemlicher Unsinn zu sein. Die Bevölkerungspoilitik dient nicht dem Markt, sondern sie ist ihrem Wesen nach neosozialistisch. Wer das nicht sieht, dem fehlen die Grundlangen zu verstehen, was geschieht und wie dem zu begegnen ist. Ein freier Markt benötigt keine Bevölkerungspolitik; denn muß keinen Bevölkewrungsrückgang kompensieren oder sonst irgendwie von oben Menschen organisieren. Das ist vielmehr Kennzeichen für planwirtschaftliches Eingreifen und sozialistische Gesellschaftsklempnerei, also für das exakte Gegenteil. „Marktkonform“ hingegen ist alles, was auf Freiheit und Individualität setzt und gegen Verordnungen von Oben ist.

Gravatar: P.Feldmann P.Feldmann 28.11.2016 – 12:20

Soll nochmal jemand behaupten, daß „Merkel auf eine humanitäre Notlage reagiert hat“. Hat sie nicht. Sie hat, und das wird immer klarer, nur Bilder zum Vorwand genommen, um gnadenlos gegen ihr Volk und Europa eine muslimische Völkerwanderung durchzudrücken.
Wer ihre Stichwortgeber sind und wem sie sich verpflichtet fühlt, kann man hier lesen.

Lesenswert ist auch das Interview mit Friedericke Beck, Migranten als Rammbock.

Gravatar: Ercan Aslan Ercan Aslan 28.11.2016 – 12:32

Tolle „Studien“ von selbsternannten „Experten“, die aber nicht verraten, wo denn die Arbeitsplätze für die vielen Migranten herkommen sollen, wo SIE DOCH SELBER die meiste Produktion ins Ausland verlagert haben, wegen den angeblich zu hohen Lohnkosten! Wenns keine Arbeit gibt und selbst diese zu gering entlohnt wird, dass sich Frauen bzw. eine Familie keine Kinder leisten kann, braucht man sich doch über den Bevölkerungsrückgang nicht zu wundern, den diese „Experten“ ebenfalls SELBST VERURSACHT haben! Hier überlegen sich die Menschen in der Regel erstmal, ob sie überhaupt Kinder vernünftig ernähren können, bevor sie sie in die Welt setzen! Außerdem: wer soll denn die ganzen Menschen noch ausbilden, die hierher strömen? Haben diese Experten etwa nicht gewusst, dass die wenigsten eine Ausbildung haben, geschweige denn lesen und schreiben können? Dafür können viele etwas anderes: Fordern! Fordern und nochmals fordern! Was weiteres, was diese tollen Experten nicht bedacht haben ist, dass man Völker und Volksgruppen nicht mit Gewalt mischen kann! Das geht einfach nicht, hat noch nie funktioniert, weil es nicht funktionieren kann! Die Geschichte beweist dies eindeutig! Aber wider besseren Wissens wollen die Politiker, Eliten und deren Experten durch die Wand, koste es, was es wolle! Das Einzige, was bald passieren wird, ist, dass es knallt! Ich hoffe nur, dass dann gerade diese Leute nicht davonkommen, die uns dieses globale Schlamassel eingebrockt haben!

Gravatar: Alfred Alfred 28.11.2016 – 12:33

Die Mär von der schrumpfenden Bevölkerung. Wenn die Aussage gerechtfertigt wäre, dann würde auch entsprechender leerstehender Wohnraum zur Verfügung stehen.
Wohnungsmangel allerorten, keine Krippenplätze, überfüllte Straßen, in Deutschland tritt man sich schon gegenseitig auf die Füße…
Schrumpfende Bevölkerung – Fake des Tages…

Gravatar: harald44 harald44 28.11.2016 – 13:28

Die Idee dazu hat die europäische Welt von den USA übernommen oder nach 1945 von diesen übernehmen müssen. Ein natürliches Volk mit Selbstbewußtsein und Homogenität stellt immer eine Gefahr für die Herrschenden dar, die befürchten zu müssen, daß sie irgend von dem regierten Volk guilliotiniert werden, wenn das Volk des Ausplünderns müde geworden ist. Siehe französische Revolution.
Diese Gefahr existiert jedoch dann nicht mehr, wenn die natürlich gewachsenen Völker im Multikultimischmasch aufgelöst und ihrer geistigen Traditionen beraubt worden sind. Denn dann hat das zur Gesellschaft denaturierte Volk genug damit zu tun, sich tagtäglich gegen die jeweils anderen Multikultiuntergesellschaften zu wehren und stellt damit keine Gefahr mehr für die Herrschenden dar.
Andererseits lehrt die Geschichte, daß Multikultistaaten im blutigen Bürgerkriegen, in denen jeder gegen jeden kämpft, unterzugehen pflegen.
Aber das ist der international herrschenden Kapitalistennomenklatura, die nur ihr Geld anbetet, dieses bunkert und dann in Sicherheit bringen wird, völlig egal.

Gravatar: Geoserich Geoserich 28.11.2016 – 13:39

Bei Google replacement Migration eingeben. Dann erscheinen diverse Seiten, u.a. Eine vom 4.7.2000 von migrations-Info.de Schon damals beschäftigten sich UN-Demographen mit dem heutigen Szenario.

Gravatar: karlheinz gampe karlheinz gampe 28.11.2016 – 14:24

Die UN sagt selbst, dass Schweden durch die Massenmigration in wenigen Jahren zu einem 3.te Weltland wird. Dann ist Schweden quasi Afrika und hat den dortigen Lebenstandard . Merkel und Co schaffen Deutschland ab.

Wehrt Euch gegen diese Merkeldiktatur !
Widerstand ist Bürgerpflicht !

Lebenslänglich für Angel Merkel ?

http://www.freiewelt.net/

Deutschland: 20 Millionen Muslime bis 2020

RA Lutz Schaefer: Feindliche Übernahme und dies jetzt gefälligst im Galopp

12. November 2016, liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger,

heute ist wieder ein Tag, an welchem ich nur ein einziges Thema aufgreifen möchte, nein, besser muß! Gestatten Sie mir, daß ich zunächst etwas aushole:

Gestern Abend brachten die 21.00-Uhr-Nachrichten im Sender hr4 eine Meldung, die so nicht zu glauben war, ergo warteten wir auf die Wiederholung der Meldung um 22.00 Uhr. Vergeblich, wie sich herausstellte, auch auf der entsprechenden Seite des Senders war nichts auffindbar, ebenso nichts im Netz.

Meine wackere Anette gab nach unruhiger Nacht nicht auf und wurde fündig! Exklusiv in der „Zeit“ und daher wohl auch nur dort zu finden:

„Integrationsgipfel – 17 Mal mehr Integration“

Klingt zunächst recht harmlos, aber ich kann Ihnen, liebe Leser, versichern, diesen Beitrag zu lesen erfordert absolut Stärke und verursacht Brechreiz.

Besonders ist zu bemerken, daß wohl nun eine Zeit gekommen ist, in welcher man als kritischer Bürger nicht mehr zwischen den Zeilen lesen muß, sondern unverblümt und direkt erfahren kann, durch wen und wie Deutschland und die ethnisch deutschen Menschen regelrecht aus ihrem Land hinweggefegt werden sollen, dies offensichtlich allein auf Grundlage der Äußerung Merkels „Deutschland ist ein Einwanderungsland“.

Wir sehen, ein etwaiges Gesetz als Grundlage für die nachstehenden Ungeheuerlichkeiten wird nicht benötigt, es reicht allein ein einziges Merkel als neue Maßeinheit, um u.a. Forderungen nach einer Änderung des Grundgesetzes wohl auf den Weg zu bringen!

Unterstützt und gefördert wird das ganze Geschehen u.a. durch Staatsministerin Özuguz, also einem Mitglied der amtierenden Regierung, wir sehen, was hier nun auf uns zukommt, geschieht höchst offiziell, der „Gipfel“ mit einem Merkel findet am Montag, dem 14.11.2016 statt.

Bleibt man bei der Sprache von Börsen/ Wirtschaft, so können wir mit Fug und Recht von einer geplanten, feindlichen Übernahme sprechen, und dies jetzt gefälligst im Galopp.

Es kann also tatsächlich keine Rede mehr von „Flüchtlingen“ oder einer „Flüchtlingskrise“ sein, was ohnehin reine Augenwischerei war, was nun kommt, das ist das offene Zugeben einer wohl massiv zu betreibenden Einwanderungspolitik nebst Forderungen von inzwischen Dutzenden Migrantenorganisationen, welche einem den Atem stocken lassen.

Wir haben also ein neues „Staatsziel“, aber der Reihe nach.

Liebe Leser, ich gehe davon aus, daß Sie diesen Beitrag lesen werden und entsprechend Ihren Möglichkeiten diesen auch verbreiten. Ich möchte nur ein paar Punkte herausstellen und kurz kommentieren:

Das Hauptschlagwort lautet „Interkulturelle Öffnung“, dahinter verbirgt sich nichts anderes, als „freie Bahn“ für all die zu schaffen, welche dieses Land in Anspruch nehmen wollen.

Man versteckt das in absolut perverser Art und Weise hinter dem Argument, gegen umgreifende Gewalt, Verrohung und dem zunehmenden Verlust der Staatsgewalt/seinem Monopol vorgehen zu müssen, ei, woher kommt denn das tatsächlich??

Hier grassiert mal wieder der Irrsinn, denn zunehmende Gewalt, Verrohung usw. herrschen hierzulande doch erst vor, seitdem eine ungezügelte Zuwanderung fortschreitet, die Menschen sich zunehmend in Angst, Not und Verzweiflung befinden.

Die Kernforderungen finden sich überschrieben mit „Veränderungsziel“, durchnummeriert von 1 – 4, unter 1) finden wir als „priorisierte Maßnahme“:

„Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. „20b“: `Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen`. Dadurch wird in der Verfassung verankert, dass Deutschland ein vielfältiges Einwanderungsland ist und alle staatlichen Ebenen zur Umsetzung dieses Staatsziels verpflichtet sind “.

Ist Ihnen jetzt auch die Luft weggeblieben? Sie sehen, liebe Leser, es ist also offensichtlich bereits ein „Staatsziel“ Deutschlands, sich flach zu legen vor Zuwanderern, welches nun seitens der Zuwanderer offen propagiert und vor allem ohne jede Gegenleistung eingefordert wird.

Mir ist schlecht, lesen Sie bitte selbst die Einzelheiten nach und teilen wir gemeinsam die Übelkeit, vielleicht noch ein Hinweis, bevor er überlesen wird: Unter dem „Veränderungsziel 3“ findet sich z.B. die Forderung, „Bewerbungsverfahren auf Beschäftigungsverhältnisse zu anonymisieren…“

c.c.M.e.s.d. Subito, wohlgemerkt!

Und diese Merkel will auf dem Integrationsgipfel über die vier Veränderungsziele „diskutieren“!? Was diese Kanzlerin tun wird, ist die Hacken zusammenknallen und lauthals „jawoll, jawoll,jawoll“! skandieren, wetten?

Wenn man sich diesen Forderungskatalog durchliest, dann wird nichts anderes gefordert, als alle Voraussetzungen für eine feindliche Übernahme durch „alle Menschen dieser Welt“ zu ermöglichen, vor allem die Kosten für unzählige „Zentralräte“, „Migrantenorganisationen“, „Nationalen Räte zur Interkulturellen Öffnung“, zertifizierte Migrantenorganisationen als Träger der interkulturellen Organisationsentwicklung und von Antidiskriminierungsmaßnahmen“, den Ausbau von Antidiskriminierungsbehörden zu Kompetenzzentren der interkulturellen Öffnung, sowie Einrichtung eines Expertengremiums zur Gestaltung von Integrationspolitik“ usw. usf. zu tragen.

Führungskräfte sollen durch den Hintereingang aufgezwungen werden, wobei Merkel bereits gelobt wird für ihren ‚guten Weg‘.

In 2017 soll die Bundesregierung eine Umsetzungsstrategie entwickeln mit dem Ziel, die Repräsentation von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in der Bundesverwaltung proportional zum Bevölkerungsanteil zu verwirklichen.

Laufende Meter krasseste Verstöße gegen den Gleichheitsgrundsatz des Art 3 GG. Laufende Meter erzwungene Bevorzugung dieser Fremdkörper ohne den geringsten durchgreifenden Grund, außer einem abgewandelten Bevölkerungsproporz, der die anteilsmäßige Aufmischung offenbar gebieten soll. Aber lesen Sie selbst.

Dies alles soll ein neues Staatsziel sein, also ‚Ordre Publik‘. Wenn Sie damit Probleme haben, liebe Leser, dann sei daran erinnert, daß mir das einzig bekannte ‚Ordre Publik‘ bisher allein das Existenzrecht Israels ist, was uns schon genug Geld kostet.

Wir sehen also, daß wir alles vergessen können, was uns hier an Flüchtlings-, Asyl- und ‚Traumatisierten Schutzsuchenden‘ vorgelogen wurde und wird.

Tatsache ist, daß dieses Merkel die Büchse der Pandora so weit aufgerissen hat, daß jetzt schon die organisierten Zudringlinge eine Verfassungsänderung fordern, die ihnen nicht nur volle Gleichberechtigung garantiert, sondern vor allem volle Alimentierung ohne die geringste Gegenleistung.

Die Rede ist von einem Einwanderungsland für ‚alle Menschen‘, also wohl auch für ein paar Millionen oder gar Milliarden Afrikaner, denn eine Obergrenze wird selbstverständlich mit keinem Wort erwähnt. Durch zahlreiche Erleichterungen ist die Unterwanderung zu fördern, und das kann nicht schnell genug gehen, die Rede ist von 2017, also soll die Festung BRD in kürzester Zeit sturmreif geschossen werden, nichts anderes ist geplant!

Blickt man kurz in die Geschichte der Evolution und besitzt man ein wenig Wissen über Arterhaltung und Fortkommen einer Art, so lehrt uns die Biologie, daß es stets der Stärkste und Beste ist, der allein für Fortbestand sorgt und sorgen kann, der stets an der Spitze steht. Blickt man sich unter den Menschen um, hier nun speziell in Deutschland, so wird man feststellen, daß genau das Gegenteil an der Spitze steht, man braucht sich also nicht zu wundern.

Und merkeln Sie sich eins, liebe Anhänger der ‚political correctness‘: Die Natur und ihre Gesetze interessiert es einen Sch…dreck, ob ein Halbaffe namens Mensch diese Gesetze als ‚rassistisch‘ oder ‚fremdenfeindlich‘ bezeichnet. Jeder hat das Recht, sich selbst abzuschaffen, indem er irrationalen Ideologien anhängt. Tatsachen fügen sich keinen Ideologien und der Realist hält sich ausschließlich an diese.

Zur Abrundung dieser Thematik lesen Sie bitte in der „FAZ“ vom 12.11.2016: „Die kommende Völkerwanderung“. Aber auch dies wird sicherlich als Verschwörungstheorie abgetan. Wie sagte mein seliger Vater immer: „Wer nicht hören will, muß fühlen!“ Bereitet eure Nerven also schon mal auf größere Aktivitäten vor…!

Quelle: Lutz Schaefer

 


http://kosmische-tagesschau.de/KT

Man ziehe sich warm an

Der durch die Regierung inszenierte Vernichtungskampf gegen das Volk geht in eine weitere Runde, denn wenn es nach den Plänen des linkspopulistischen, rot-rot-grünen Berliner Senat gehen sollte, verwandeln sich Berlins Straßen im kommenden Winter für rund 8000 Obdachlose in ein Rheinwiesenlager, während mit 900 Millionen Euro großzügig für das Wohlergehen von „Flüchtlingen“ gesorgt wird, dass sie satt, zufrieden und behaglich, im Warmen sitzend, den Winter überdauern können.

Um es den islamischen Landnehmern besonders wohlig zu bereiten, könnte der Senat zusätzlich dazu aufrufen, dass vergewaltigungswillige Frauen sich bei den Unterkünften zu Melden haben, um dem zukünftigen Herrenvolk die Jagt nach Beute in der Kälte zu ersparen. Ein Kabinettstück sondergleichen: Der Antideutsche Berliner Senat verschleudert 900 Millionen Euro für die Rundumversorgung illegaler Eindringlinge und weigert sich, das Diakonische Werk mit der Erhöhung von 17 auf 25 Euro pro Schlafplatz für Obdachlose zu unterstützen, um sie einigermaßen zumutbar über den Winter zu bringen. Die vorhandenen Unterkünfte sind seit Wochen überfüllt, bezahlbaren Wohnraum gibt es nicht und die Zahl der Obdachlosen steigt täglich. Erst vor Tage starb wieder einer.

Die Vernichtungspolitik gegen Deutsche fordert nahezu täglich ihre Opfer. Es ist nicht mehr zu billigen, wie lieblos unser Volk inzwischen behandelt wird. Für die betroffenen Obdachlosen bedeutet das jedenfalls: Der Kälte zu widerstehen ist das eine, doch das andere ist: Sie werden schutzlos der in Berlin tobenden Straßenkriminalität ausgeliefert sein. Tag und Nacht. Doch die Problematik ist weitaus vielschichtiger. Der Mangel an Wohnraum, vor allem bezahlbarer, ist ein flächendeckendes Problem im Bundesgebiet, besonders in Ballungsräume.

Das wird oft sozial schwachen, Hartz 4, Grundsicherungsabhängigen oder Rentnern zum Verhängnis, wenn deren Vermieter plötzlich Eigenbedarf an, um sich im Anschluss das fürstliche, staatliche Sponsoring einzuverleiben, wenn sie an Flüchtlinge vermieten. Deutsche stehen dann auf der Straße, oder müssen wie eine Mutter mit zwei kleine Kinder, sich in einem Flüchtlingscontainer unterbringen lassen und als Freiwild für die dortigen Bewohner um die leibliche Unversehrtheit bangen. Mehr ist für Deutsche, wenn sie Schutz und Obdachlos werden nicht drin.

„Linkspopulistin“

Aber es kommt noch besser: Die vielen als unangenehm bekannte Katrin Göring Eckardt, (Grüne) hat die Deutschen dazu aufgerufen, Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen. Das wäre Gold Wert für die Integration. Diese Möglichkeit müsse vielmehr ausgenutzt werden, so ihre Forderung, denn „wir brauchen vor allen Dingen Migranten und Migrantinnen, die sich in unseren Sozialsystemen wohl und zu Hause fühlen“. Zuvor schwelgte der grüne Oberguru Kretschmann in ähnliche Wahnvorstellungen. Er schielt nach privatem Wohneigentum und brütet wohl darüber, wie man diesen den Eigentümern staatlich verpflichtend abluchsen kann.

Aber auch im Norden Deutschlands macht man sich Gedanken, wie Flüchtlinge bevorzugt in privatem Wohnraum unterzubringen sind. Darum rief Schleswig Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) Bürger dazu auf, Flüchtlingen bei der Unterbringung zu Helfen. Hier wurden in diesem Zusammenhang sogar erstmals Zwangsaufnahmen befürchtet. Weil die Unterbringung von Zureisende immer problematischer wird, warb auch der CDU Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt dafür, für Schutzsuchende Ausländer die Betten im Gästezimmer frisch zu beziehen.

Doch bevor es nun zum Supergau kommt, zur Überleitung zunächst eine kleine Satire, die einen realistischen Einblick auf die Zukunft in Deutschland gewährt. Der Italienische Ministerrat will zum Herbst des Jahres ein Gesetz erlassen, das durch die europäische Agenda bestimmt sei. Das Gesetz soll vom Europaparlamentarier Massimo Pezzati und dem Ausschuss für Einwanderung und Verkehrswesen erarbeitet werden. Dem zur Folge sollen alle Familien dazu verpflichtet werden, einen Migranten aufzunehmen und für dessen Versorgung aufzukommen. Pezzati erklärte dazu:

„Wir stehen einem Problem von gigantischer Größenordnung gegenüber. Wir müssen einen kulturellen Wandel bewältigen, den unsere Länder eben durchlaufen. Der Westen, die ganze Welt ist im Begriff sich zu ändern, ja es zeigen sich schon seit einiger Zeit deutliche Zeichen der Veränderung. Wir müssen diese Phänomene des Wandels nur verstehen, sonst kann es passieren, dass wir dem Verlauf der Geschichte nachhinken. Unsere Familien sollen je nach ihren Möglichkeiten Migranten beherbergen und ihnen die primär notwendigen Mittel zur Verfügung stellen“.

Dies würde alles mit Unterstützung der EU-Mitgliedstaaten erfolgen, nichts bliebe dem Zufall überlassen. In Deutschland soll es schon viele Angebote derartiger Gastfreundschaft geben. Gutherzige und aufgeschlossene Menschen würden bereits für diese grandiose Idee demonstrieren, und dies sei die richtige Richtung, die man verfolgen müsse. Die Italiener würden es nicht anders handhaben. Die Zeiten änderten sich, die Menschen auch und die Geographien würden sich verändern. Wir müssten uns bloß mit erneuertem Geist dem Islam den neuen und oft verschiedenen Kulturen öffnen.

Wenn Pezzati wenigstens in einem Recht hat, dann damit, dass wir einem Problem von gigantischer Größenordnung gegenüber stehen, doch die Phänomene des Wandels werden zu unser aller Ungunsten von den Regierenden vorangetrieben. So wird beispielsweise in letzter Zeit immer wieder von 1 Million Einwanderer in 2015 gesprochen, doch richtig sind zirka 2,12 Millionen. Davon sollen 440 000 Einwanderer muslimisch sein, doch tatsächlich sind es ca. 2 Millionen. Im Jahr 2016 bekamen wir zu hören, dass bisher 220 000 Migranten gekommen wären. Doch De Maizière meinte, dass bereits bis September 660 000 Asylanträge gestellt worden sind.

Hinzu kommen Hunderttausende, die noch keinen Asylantrag gestellt haben, oder in der Warteschlange stehen und weitere Hunderttausende, die sich unregistriert aufhalten. Unsere Regierung und die Medien, als auch die Presse, widersprechen sich, schweigen und wollen das Volk ruhig und uninformiert halten. Die Flutung mit Moslems findet ungebrochen statt und nicht nur durch jene die den Weg selbstständig hierher finden. Da wäre noch der staatlich organisierte Import zur Übernahme von fliehende durch das Türkei Abkommen, Familien-Nachzügler, und Annahme von mindestens 500 weitere monatlich aus Solidarität mit Italien und laut Seehofer darf zunächst mit 3-9 Millionen zivilisationsferner Neuzugänge gerechnet werden.

Also, mit dieser weiter steigenden Tendenz und dem Verlauf der nächsten Jahre, werden die zuständigen Behörden zunehmend in Schwulitäten geraten, diese Leute unterzubringen. Was bleibt dann unter dem Strich? Irgendwann werden sozial schwache, Hartz 4, Sozialleistungs oder Grundsicherungsbezieher und Rentner verpflichtet, einen Raum in ihrer Wohnung für einen Invasor freizumachen, sollte die Wohnung über mehr als ein Zimmer verfügen, oder man quartiert sie schlichtweg aufgrund Eigenbedarf aus, wenn die Wohnung als zu groß bewertet ist. Zu allem Überdruß will der linkspopulistische Berliner Regierungssenat alle Möglichkeiten ausschöpfen, um rund 10 Tausend Asylanwärter deren Anträge abgelehnt wurden, dennoch im Lande zu behalten.

Bettina Jarasch-Linkspopulistin

Ihre Pläne sehen unter anderem vor: Eine „Expertenkommission“ soll alle juristischen Möglichkeiten ausloten, dass illegale, abgelehnte Ein und Zudringlinge weiterhin dableiben können. Sie wollen mehr Wohnungen für Flüchtlinge und Großunterkünfte wie etwa den Flughafen Tempelhof schließen. Es soll keine Abschiebungen aus Krankenhäusern und Schulen heraus geben. Familien dürfen nicht getrennt werden. Selbst klimatische Verhältnisse im Herkunftsland sind aus bunt-extremer Sicht ein Abschiebe-Hindernis. Die Grünen-Verhandlungsführerin Bettina Jarasch ereifert sich: „Wir erweitern damit unsere Spielräume für eine humanitäre Politik“gegen Deutsche. Die Replacement Migration wird unerbittlich durchgezogen und für Deutsche werden die Zeiten immer kälter. Man ziehe sich warm an. Dazu ein Lied zur moralischen Aufrichtung. Gott mit uns.

http://krisenfrei.de/

UPDATE! Pervers: Sex-Dschihad im Internet -COMPACT

Die unten beschriebenen Porno-Bilder befinden sich auf sogenannten Tumblrn. Auf denen können selbstgemachte Bilder hochgeladen, kommentiert und geteilt werden. Einige […]

Die unten beschriebenen Porno-Bilder befinden sich auf sogenannten Tumblrn. Auf denen können selbstgemachte Bilder hochgeladen, kommentiert und geteilt werden. Einige Seiten – wie z.B. muslimsconqueringeurope.tumblr.com – scheinen jedoch nicht von Muslimen, sondern von interessierten Dritten betrieben zu werden. Die Mittel stinken nach der Propaganda-Kriegsführung der No-Border-Lobby, wie sie unter anderem ein George Soros unterstützt.COMPACT wird die Hintergründe ermitteln.

von Katja Wolters

Aus Europa wird „Eurabia“ – so verspricht es das Bild einer splitternackten jungen blonden Frau mit weit gespreizten Beinen. Daneben steht folgender Text: „Europa braucht Euch. Die Geburtsrate auf dem Kontinent fällt konstant und der Nachwuchs europäischer Männer wird mit jeder Generation schwächer.“ An den arabischen/afrikanischen Betrachter wird appelliert: „Wandere nach Europa aus und starte eine Revolution. Baue eine bessere und stärkere Zukunft auf: ein Baby nach dem anderem. Erschaffe eine neue Rasse. Erschaffe einen neuen Kontinent.“

Sex-Bilder mit Botschaften, die einen „weißen Genozid“ ankündigen, gibt es hundertfach im Internet auf Seiten wieeastwesttakeover.tumblr.com, musmasters.tumblr.com oder muslimsconqueringeurope.tumblr.com (Achtung: pornografischer Inhalt!!!). Neben Standbildern aus gemischtrassigen Pornofilmen findet man dort auch Fotos von jungen Frauen, die im vergangenen Sommer leichtbeschürzt „Refugees welcome“ jubelten. Die Betextungen dieser Bilder versprechen, Europas Frauen sparten „ihren Mutterleib für den Islam“ auf oder seien „Inkubatoren für schwarze Babys“. Dazu kommen Statistiken über Konvertierungen europäischer Frauen zum Islam und über die Fortpflanzung muslimischer Einwanderer in Europa.

Zum einen versprechen diese Seiten muslimischen Männern, Europas Frauen erwarteten sie heißblütig und es sei nur eine Frage der Zeit, bis der „weiße, rassistische, christliche Abschaum“, so die Betextung des Fotos einer weinenden jungen, weißen Frau, vom Islam unterworfen sein würde. Zum anderen wird einheimischen Mädchen anscheinend nahegebracht, über Sex mit Migranten eine bessere, da nicht länger rassistische, Gesellschaft zu errichten. „Sie bezahlt für ihre historischen Verbrechen“, lautet die Überschrift eines Bildes, das eine blauäugige, blonde Frau beim Fellatio mit einem Schwarzen zeigt.

Und ewig lockt das Weib: Eine vom Islamischen Staat versklavte junge Jesidin berichtete nach ihrer Befreiung: „Blonde, blauäugige und hellhäutige Mädchen waren besonders gefragt.“ (1) Ibrahim Adam vom Kölner Integrationsrat sagte der Kölner Rundschau im August letzten Jahres: „Viele Ägypter glauben (…) immer noch, blonde Frauen warten nur darauf, von einem Ägypter geheiratet zu werden.“ (2) Und der deutsch-syrische Islamwissenschaftler Prof. Bassam Tibi erklärte der Baseler Zeitung kürzlich: „Die Leute sehen schon in ihren Herkunftsländern, dass es in Deutschland tolle Wohnungen, blonde Frauen und den Sozialstaat gibt.“ (3)

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