Aufgedeckt: Merkel-Regime überweist jährlich Milliarden ohne Gegenleistung ins Ausland

Aufgedeckt: Merkel-Regime überweist jährlich mehrere Milliarden ohne Gegenleistung ins Ausland

Korrupt bis in die Haarspitzen: Finanzminister Olaf Scholz (SPD) und Kanzler-Darstellerin Angela Merkel (CDU)

Die brisante Frage, wie viele deutsche Steuermilliarden das Merkel-Regime eigentlich jedes Jahr ohne nennenswerte Gegenleistungen ins Ausland transferiert werden, ist schwer mit letzter Gewissheit zu beantworten. Denn viele der Ausgaben erscheinen in keiner ausdrücklichen Auflistung. Jedoch zeigen einige zentrale Zahlen, wie es um die Größenordnung des Geldabflusses bestellt ist.

von Wolfgang Kaufmann

Im Januar dieses Jahres vermeldete das Finanzministerium, dass die Gesamtausgaben des Bundes ohne Rücklagenzuführungen und Schuldentilgungsraten 2018 bei 337 Milliarden Euro gelegen hätten. Und davon ging ganz offensichtlich ein erheblicher Teil ins Ausland.

So betrugen die Aufwendungen für die Entwicklungshilfe knapp 15 Milliarden Euro, wobei etwa zwei Drittel davon aus dem Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) stammten – der Rest fand sich in anderen Töpfen wie beispielsweise denen für die Flüchtlingshilfe. Gefördert wurden dabei unter anderem das „bürgerschaftliche und kommunale Engagement“ in Entwick­lungsländern rund um den Globus und der Klimaschutz dort. Allein für den machte Berlin 2,3 Milliarden locker.

Dazu kamen eine weitere Milliarde für die drei Sonderinitiativen „Eine Welt ohne Hunger“, „Fluchtursachen bekämpfen“ und „Stabilisierung und Entwicklung Nordafrika/Nahost“ sowie nochmals 1,2 Milliarden Euro, die in den Europäischen Entwicklungsfonds und den Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria flossen.

Bemerkenswerterweise gehörte auch die Volksrepublik China noch zu den „notleidenden“ Ländern, die Hilfe aus Deutschland benötigten. Beispielsweise in Form der Subventionierung der Studienplätze der rund 40.000 Chinesen, welche in der Bundesrepublik Hochschulabschlüsse erwerben wollen: Hierfür fielen allein schon mal 260 Millionen Euro an.

Ein unvorteilhaftes Zuschussgeschäft war zudem die Mitgliedschaft in der Europäischen Union: 2018 überwies die Bundesrepublik als traditionell größter Nettozahler der EU erneut rund 13 Milliarden Euro mehr in die Brüsseler Kassen, als anschließend daraus wieder nach Deutschland floss.

Und dann wäre da die humanitäre Hilfe: Mit rund 1,8 Milliarden Euro pro Jahr für die Unterstützung einzelner Länder bei Naturkatastrophen, Hungerkrisen und bewaffneten Auseinandersetzungen stand Deutschland in dieser Kategorie auf Platz 2 hinter den USA. Als größter Zahlungsempfänger fungierten hier die Hilfsorganisationen Rotes Kreuz und Roter Halbmond.

Weitere finanzielle Verpflichtungen ergaben sich aus der Mitgliedschaft in internationalen Organisationen. 2018 hat die Bundesregierung allein schon mehr als 3,4 Milliarden Euro an die Vereinten Nationen und deren Unterorganisationen gezahlt. Eingeschlossen war dabei auch der deutsche Obolus zur Mitfinanzierung der zahlreichen UNO-Friedensmissionen: UNMIK im Kosovo (1,44 Millionen), MINURSO in der Westsahara (1,99 Millionen), UNDOF auf den Golanhöhen (2,2 Millionen), UNFICYP auf Zypern (2,05 Millionen), UNMIL in Liberia (4,2 Millionen), MINUJUSTH auf Haiti (6,8 Millionen), UNIFIL im Libanon (18,3 Millionen), UNSOS in Somalia (22,2 Millionen), MINUSCA in der Zentralafrikanischen Republik (33,7 Millionen), MINUSMA in Mali (40 Millionen), MONUSCO im Kongo (43,6 Millionen), UNAMID, UNISFA und UNMISS im Sudan beziehungsweise in Darfur (102 Millionen).

Erwähnung verdient darüber hinaus das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA). Letzteres steht zwar im Verdacht, auf Umwegen auch die „Hinterbliebenen-Renten“ für die Familien von Selbstmordattentätern zu finanzieren, hatte dem deutschen Steuerzahler 2018 aber trotzdem 80 Millionen Euro wert zu sein.

Über sonstige Empfänger unseres Geldes gibt vor allem der Haushaltsplan des Auswärtigen Amtes Auskunft: 154 Millionen Euro umfassten die finanziellen Pflichtleistungen der Bundesrepublik gegenüber Organisationen wie der Westeuropäischen Union, dem Europarat und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Zusätzlich gingen freiwillige Beiträge in Höhe von 34,7 Millionen Euro an Institutionen vom Kaliber der „Allianz der Zivilisationen“ oder für das Unterwasserkulturerbe.

Ansonsten floss über das Auswärtige Amt auch noch Geld für „außenpolitische Strategien und Prozesse zur Krisenbewältigung und Konfliktlösung“ (351 Millionen), Projekte im Rahmen des Stabilitätspaktes Afghanistan (180 Millionen) sowie die „Bilaterale Zusammenarbeit und Pflege der Auslandsbeziehungen“, wozu nicht zuletzt das Sponsoring von diversen unbedeutenden Nichtregierungsorganisationen in aller Welt gehörte (178 Millionen).

Dazu kamen diverse „Peanuts“, die sich aber ebenfalls summierten: 1,1 Millionen für das Internationale Büro für Maß und Gewicht, welches an der Vervollkommnung des metrischen Systems arbeitet, 900000 Euro für Ehrengeschenke und Repräsentationsausgaben des Auswärtigen Amtes, 80000 Euro für die Internationale Organisation für Rebe und Wein, 53000 Euro zugunsten des Sekretariates für den Antarktisvertrag in Buenos Aires und so weiter und so fort.

Darüber hinaus leistete die Bundesrepublik auch 2018 Zahlungen an diverse Wiedergutmachungsfonds, welchen die Aufgabe obliegt, ausländische Holocaust-Überlebende, Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und weitere Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu entschädigen. Berlin übernahm sogar die kompletten Kosten des spektakulären Betrugsfalles in der Jewish Claims Conference (JCC), in dessen Verlauf 31 Mitarbeiter der Organisation 57 Millionen Dollar an deutschen Hilfsgeldern unterschlagen hatten. Die Gesamtsumme der Entschädigungen lag im vorigen Jahr bei 1,08 Milliarden Euro, wobei rund 50 Prozent davon nach Israel gingen. Insgesamt zahlte die Bundesrepublik von 1953 bis Ende 2018 übrigens Kompensationen solcher Art in Höhe von 76,66 Milliarden Euro.

Weitere 540 Millionen Euro dürfte uns außerdem die Zusage der Bundesregierung kosten, den Erwerb von drei modernen und mit Atomwaffen bestückbaren U-Booten der Dolphin-Klasse von ThyssenKrupp Marine Systems durch Israel ab 2018 mit einem Drittel der Kaufsumme zu bezuschussen.

Zu einem erheblichen Kostenfaktor entwickelten sich im Vorjahr zugleich auch noch die Kindergeldzahlungen ins Ausland. Während die diesbezüglichen Ausgaben 2012 lediglich bei 75 Millionen Euro lagen, mussten 2018 bereits 536 Millionen aufgewendet werden.

Rechnet man diese und weitere, hier aus Platzgründen nicht mit aufgeführte Summen zusammen, ergibt das rund 37 Milliarden Euro. Das war mehr als ein Zehntel der Ausgaben des Bundes und über das Doppelte der Aufwendungen des Staates für seine Beschäftigen und Pensionäre. Dazu kamen dann noch jene Gelder, welche die Länder ins Ausland transferierten. Ebenso nicht in der Rechnung enthalten sind die Spenden der Deutschen für die unzähligen Hilfsprojekte in aller Welt. Diese machten aber auf jeden Fall einen erheblichen Prozentsatz der 2018 von Hilfsorganisationen eingesammelten 5,3 Mil­liarden Euro aus. Und zu guter Letzt wären da außerdem die 5,1 Milliarden Euro, welche die hierzulande lebenden Immigranten nach Angaben der Bundesbank im Vorjahr in ihre Herkunftsländer überwiesen, und die gleichfalls zu einem nicht unwesentlichen Teil aus den Taschen des Steuerzahlers stammten.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie lange dieser noch bereit ist, das Ganze mitzutragen. Vermutlich würde ihm aber wohl augenblicklich der Geduldsfaden reißen, wenn „Vater Staat“ den Mut aufbrächte, wenigstens ein einziges Mal die wahre Höhe sämtlicher Geldabflüsse ins Ausland zu verraten.

https://www.anonymousnews.ru/2019/09/10/merkel-regime-ueberweist-milliarden-ohne-gegenleistung-ins-ausland/

UNFASSBARE ENTGLEISUNG – MERKEL VERHÖHNT UND VERACHTET TRUMP!

Am 28.08.2019 veröffentlicht

Diese Frau ist ein außenpolitisches Desaster, wie man beim G7 Gipfel wieder einmal sehen konnte. Ihre Verachtung gegenüber Donald Trump und seiner Familie ist eine Entgleisung und eine Schande für dieses Land. #Merkel, #G7, #Trump, #USA, #Deutschland, #Politik ▶▶ KOMMENTARBEREICH Bitte bleibt freundlich. Wer dagegen verstößt oder ‚trollt‘, muss draußen bleiben. Wenn euch der Kanal gefällt, lasst ein Abo da, vielen Dank! Meine Webseite: https://teamheimat.com/ E-POST: carstenjahn@hotmail.de Falls YouTube diesen Kanal sperren sollte hier, das Prometheus Netzwerk: https://pro-de.tv Bichute Kanal: https://www.bitchute.com/channel/J6yW… Telegram:

Das Vermächtnis der Angela Merkel

Am 31.07.2019 veröffentlicht

Man wünscht sich manchmal es wäre ein schlechter Film: Unfassbar, wie gewissen- und rücksichtslos sich ein Mensch trotz aller Verheerungen an seine Macht festkrallen kann. Meine fachliche und persönliche Abrechnung mit Dr. Angela Merkel. Globaler Terrorindex und wo Deutschland mittlerweile steht: http://visionofhumanity.org/app/uploa… Was die Öffentlichkeit nicht mitkriegen soll…: https://www.focus.de/politik/deutschl… https://www.haz.de/Nachrichten/Politi…

Der jüngste alternativlose Einzelfall: https://www.lvz.de/Nachrichten/Panora… Das Protokoll aus Deutschlands Schicksalsnacht zum 5. September 2015: https://www.zeit.de/2016/35/grenzoeff… Korruption im Zuge der Asylpolitik: https://amp.express.de/duesseldorf/hi… Flüchtlingsstatus trotz Terrorverdacht: https://www.bild.de/regional/dresden/… Parteiinterne Kritik an die alleinige Weltmonarchin Angela Merkel: https://www.spiegel.de/politik/deutsc… Für alle Linken – die rechtliche Lage: https://www.bundesregierung.de/breg-d… http://www.gesetze-im-internet.de/gg/… Intellektuelles Schwergewicht Sophia Thomalla: Facebook: https://www.facebook.com/AchseOstWest… Telegram: https://www.t.me/achseostwest Ihr wollt mich unterstützen? Paypal: https://www.paypal.me/achseostwest Patreon: https://www.patreon.com/achseostwest Kostenfrei: LIKEN, ABONNIEREN und TEILEN

Was Merkel nicht interessiert: Drei weitere Verbrechen, die wir hinnehmen sollen?

Ich werde diesen schrecklichen Spruch von Merkel, dass wir Deutschen diese Verbrechen von jugendlichen Kriminellen akzeptieren müssen, nie vergessen. R.

Messerattacke am Busbahnhof in Bad Oeynhausen: „Südländer“ verletzt 42-Jährigen schwer

SR/ Bielefeld/ Minden/ Bad Oeynhausen – Am Samstag, 03.08.2019, kam es nach bisherigen Erkenntnissen gegen 12.10 Uhr auf einer öffentlichen Toilette am Zentralen Omnibusbahnhof in Bad Oeynhausen zu einem Messerangriff, bei dem ein 42-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Der bislang unbekannte Täter ist flüchtig. Das Polizeipräsidium Bielefeld nahm unter Leitung des Kriminalhauptkommissars Ralf Gelhot mit Unterstützung der Polizei Minden die Ermittlungen auf.

Im Toilettenbereich trat von hinten ein Unbekannter an den Mann aus Löhne heran und griff ihn unvermittelt mit einem Messer an. Der 42-Jährige erlitt durch die Messerstiche Verletzungen. Lebensgefahr besteht nicht. Das Opfer konnte sich ins Freie flüchten, wo Passanten auf den verletzten Mann aufmerksam wurden und die Polizei verständigten. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und verblieb dort stationär.

Der flüchtige Täter hatte nach Aussage des Opfers ein südländisches Aussehen und wurde als 20 bis 30 Jahre alt beschrieben. Die Polizei, KK 11, bittet um weitere Zeugenhinweise unter Tel. 0521/545-0. Die Ermittlungen dauern an.

Albaner zünden ihre Unterkunft an – filmen ihre Tat

Bonn: Alarmsirenen schallten am Montagmittag durch Bonn-Bad Godesberg. Polizei und Feuerwehr eilten in die Deutschherrenstraße im Ortsteil Muffendorf, berichtet die „BILD“ Zeitung!

In der dortigen Flüchtlingsunterkunft stand ein Zimmer in Flammen. Das Heim des Landes NRW wurde evakuiert, 150 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Sieben Personen wurden leicht verletzt.

45 Feuerwehrleute brachten den Brand unter Kontrolle. Das Zimmer ist völlig zerstört und unbewohnbar. Die meisten der derzeit 251 Bewohner stammen aus den westlichen Balkanstaaten, den Maghreb-Staaten, Russland und dem Irak. Sie konnten noch am selben Tag in die Unterkunft zurückkehren.

In dem Raum mit Stockbetten ist ein großer Haufen an Matratzen, Textilien und Möbelstücken aufgetürmt. Einer der Männer filmt, der zweite zündet eine Einkaufstüte aus Papier an, hält diese an den Haufen. Dazu sind Untertitel auf Albanisch zu sehen.

Der Inhalt: „Was tun Albaner im Asyl, wenn ihr Antrag abgelehnt und negativ aufgenommen wird?“ Danach werden Streit und körperliche Auseinandersetzungen mit dem Sicherheitspersonal der Unterkunft beschrieben. Offenbar waren die Asylanträge der beiden jungen Männer abgelehnt worden.

Ein Sprecher der Bonner Polizei: „Das Video ist uns bekannt. Es ist natürlich Teil unserer Ermittlungen. Wir werten es derzeit aus.“

Die beiden Verdächtigen werden am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt. Der Tatvorwurf: Verdacht auf besonders schwere Brandstiftung.

Berlin ist richtig bunt: Alle drei Stunden eine Messerattacke

Symbolbild

Das Institut für Rechtsmedizin der Charité hat Messerstechereien in der Hauptstadt analysiert. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, wird statistisch in Berlin alle drei Stunden ein Mensch mit einem Messer attackiert. Für die Untersuchung wurden 10.514 Obduktionsergebnisse in der Zeit von 2005 bis 2015 ausgewertet. Ermittelt wurde dabei der „durchschnittliche Messer-Mord“.

Dem Artikel zufolge passiert ein Fall an einem Freitag, um 23 Uhr, im Dezember in Neukölln. Das Opfer wäre demnach 39 Jahre alt und nüchtern, der Täter durchschnittlich 31 Jahre alt, und benutzt – im Durchschnitt – ein Fleischermesser mit 17 Zentimeter Klinge. Durchschnittlich ist „eine banale Streitigkeit“ Anlass für den Angriff. Und durchschnittlich verblutet das Opfer an einer Stichverletzung von elf Zentimeter Tiefe in

den Oberkörper.

Berlin belegt der Untersuchung zufolge einen Spitzenplatz bei Messerattacken. 7,01 Taten gibt es auf 100.000 Einwohner, wie „Bild“ berichtet. Bremen komme im Vergleich auf 4,33 Taten auf 100.000 Einwohner.

Messer-Attacken in Berlin: 92 Prozent der Täter sind männlich
Weiterhin interessant: In 85 Prozent der untersuchten Fälle handelt es sich um einen Einzeltäter. 92 Prozent der Täter waren männlich, 8 Prozent weiblich. Der jüngste Täter ist 15, der älteste 69 Jahre alt. In 65 Prozent der Fälle werde in die Brust gestochen.

Quellle:

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Merkel urlaubt in Südtirol – für 80.000 Euro

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Während am Montag in Frankfurt ein 8-jähriges Kind durch einen grausamen Mord getötet worden ist, hat sich Frau Merkel noch am Montagnachmittag mit ihrem Gatten Joachim Sauer auf den Weg in den gemeinsamen Südtirol-Urlaub gemacht. Die Kanzlerin hat bis heute kein Statement zu dieser schrecklichen Tat abgegeben. Stattdessen hat man Frau Merkel bei Essen und Wein gesichtet, so als ob sie das alles nichts angehe.

Anstatt Merkels Verhalten zu kritisieren, schrieben die Medien: „Merkel entspannt bei Rotwein und in Begleitung“ oder „Helikopter gen Süden – jetzt ist das Urlaubsziel der Kanzlerin klar“ und „Beim gemütlich wirkenden Abendessen mit Ehemann Joachim Sauer gönnt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel auch mal genüsslich ein Gläschen Rotwein. Nach heftigen Personaldebatten in der CDU und der EU hat sich die Regierungschefin den Urlaub redlich verdient.“ „Durchatmen bei der Kanzlerin: Nach einem politisch turbulenten halben Jahr und Hitzeschlachten ist Angela Merkel nun tatsächlich in ihren alljährlichen Urlaub aufgebrochen. Die Kanzlerin gönnt sich 2019 wieder eine Sommerfrische in Südtirol.“

Wie schon so oft verbringt Merkel ihren Urlaub in Sulden, einem 400-Seelen-Dorf in den Südtiroler Bergen. Sulden ist durch Schloss Juval bekannt geworden, das der Bergsteiger Reinhold Messner in den 80-Jahren erworben, wiederaufgebaut und mit dem dazugehörigen Bauernhof zu einem kleinen, beliebten Unternehmen umgestaltet hat.

Messner hat vor Jahren auch tibetanische Hochlandrinder nach Südtirol gebracht, da die klimatischen Bedingungen in den Vinschgauer Bergen denen in Tibet ähnlich sind. Diese sind, neben Angela Merkel, die Attraktion in Sulden. Messmer soll laut „Bild“ „seit Jahren mit der Kanzlerin befreundet sein.“

Von Bayreuth aus (dort besuchte Merkel wieder die Richard-Wagner-Festspiele), startete Merkel mit ihrem Mann in einem Helikopter der Bundespolizei und landete am frühen Montagnachmittag am Flughafen Innsbruck. Von da aus sei sie mit dem Auto weiter ins Dorf Sulden gefahren worden, meldete die italienische Nachrichtenagentur Ansa.

Sicherlich hat sich jeder einmal eine Auszeit verdient. Nach 14 Jahren und insbesondere den letzten 4 Jahren wünscht sich Deutschland allerdings, dass die Auszeit Merkels von Dauer wäre. Für die Steuerzahler ist der Helikopter-Flug der Kanzlerin zudem ein teures „Festspiel-Intermezzo“. Eine Flugstunde kostet knapp 19.000 Euro – mit Rückflug der Besatzung rund 50.000 Euro für drei Flugstunden.

Die Heimreise der Kanzlerin ab Innsbruck nach Berlin dürfte vermutlich mit einer „Global 5000“ erfolgen, einem Kleinjet der Bundeswehr-Flugbereitschaft. Da die Maschine leer vom Flughafen Köln-Bonn nach Innsbruck fliegen muss, entstehen nochmal Kosten von mindestens 30.000 Euro. Die Auszeit der Kanzlerin dürfte den Steuerzahler mindestens 80.000 Euro kosten – nur für die Flugkosten. Weit mehr, als die meisten Menschen überhaupt in einem ganzen Jahr verdienen. Die Enteignung läuft – wie Sie hier sehen.

 

Angela Merkel: Ihre geheime Kranken-Akte | InTouch

Angela Merkel

Wie steht es wirklich um Angela Merkel? Jetzt kommt die ganze Wahrheit ans Licht und das Drama um den gesundheitlichen Zustand der Kanzlerin lässt sich nicht länger verheimlichen…

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

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3. Zitteranfall bei Merkel: Wieder spielt eine Nationalhymne – wie krank ist sie wirklich? (Video)

Laut ihrer eigenen Aussage fehlt ihr gar nichts. Das ist eine reine Verhöhnung der Menschen, die das alles sehen können. Und es zeigt mal wieder ganz klar, wie jemand an seinem „Stuhl“ klebt. R. 

Seht Euch dazu bitte auch diesen Beitrag an: 

https://marbec14.wordpress.com/2015/11/24/us-geheimdienst-kuendigt-fuer-spaetestens-2020-buergerkrieg-und-unregierbarkeit-in-deutschland-und-anderen-europaeischen-laendern-an/?preview_id=27616&preview_nonce=faf33440ae&post_format=standard&_thumbnail_id=-1&preview=true

Zufälle gibt’s…. Bundeskanzlerin Angela Merkel verfällt zum dritten Mal in unkontrolliertes Zittern. Und zum zweiten Mal schüttelt sie sich offenbar beim Abspielen der Nationalhymnen.

In Berlin empfing die Kanzlerin den neuen 56-jährigen finnischen Ministerpräsidenten Antti Rinne mit militärischen Ehren. Laut Augenzeugen verfiel sie ein weiteres Mal innerhalb von nur drei Wochen in Zittern, das diesmal aber nicht so stark ausgeprägt gewesen sein soll, berichtet Medien wie Bild und LVZ.

Merkel selber betonte nach dem dritten Zitteranfall indes, dass es ihr gut gehe: “Man muss sich keine Sorgen machen.” Auf Nachfrage sagte Merkel, sie sei “ganz fest davon überzeugt, dass ich gut leistungsfähig bin.”

Merkel begründete den Anfall damit, dass sie immer noch in der “Verarbeitungsphase” des Anfalls Mitte Juni beim Empfang des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sei. “Die ist offensichtlich noch nicht ganz abgeschlossen, aber es gibt Fortschritte.”

Auf die Nachfrage, ob die Öffentlichkeit nach dem dritten Vorfall innerhalb weniger Wochen Anspruch habe zu erfahren, wie es ihr gehe, antwortete Merkel zurückhaltend. “Ich glaube, dass meine Äußerungen dazu getan wurden heute. Und ich denke, dass meine Aussage, dass es mir gut geht, Akzeptanz finden kann.”

Sie sei im Prozess, das damalige Ereignis zu verarbeiten. “Und ich glaube, dass es so, wie es gekommen ist, eines Tages auch vergehen wird. Aber es ist noch nicht so weit”, sagte die Kanzlerin (Zitterpartie: Neurologisches Problem? Die Jagd auf Merkels Krankenakte).

Ein Kommentar

Im Juni zitterte die 64-jährige Merkel beim Empfang des neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj heftig. Nur neun Tage später traf es sie bei Ernennung der neuen Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue erneut (Erneuter Zitteranfall: Was ist los mit Angela Merkel? (Videos)).

  

Kanzlerin Merkel hatte am heutigen Mittwochmorgen einen erneuten Zitteranfall. Offenbar getriggert durch die gleiche Situation wie bei den beiden Zitteranfällen zuvor: Ein öffentlicher Auftritt mit Ansprachen und Stillstehen beim Besuch des finnischen Premierministers in Berlin.

Mindestens so wichtig wie die Klärung der Anfälle ist die Frage, ob und welche Medikamente von Merkel gegen den Situationsstress eingenommen werden, der als Auslöser oder Verstärker in Frage kommt. Hier kommen in erster Linie Psychopharmaka zur Anwendung (Merkels Zitteranfall: War sie Folteropfer einer geheimen Energiewaffe? (Videos)).

Sie dämpfen das Erregungspotential im Gehirn und dämpfen etwaige Ängste vor Spannungs- Situationen. Der klassische Fall für so ein Medikament ist die „Barschel-Droge“ Tavor mit der generischen Bezeichnung Lorazepam. Dieses ist ein hoch wirksames Mittel zur „Entangstung“ und wurde vom verstorbenen Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten Barschel chronisch genommen.

Barschel litt u.a. an Flugangst und stieg mit Tavor selbst nach einem überlebten Flugzeugabsturz wieder ins Flugzeug. Das wird hier erwähnt, um die hohe angst- und spannungslösende Wirksamkeit des Medikamentes zu erläutern.

Wenn Merkel ein Medikament wie Tavor oder eines der zahlreichen ähnlich wirksamen Psychopharmaka nehmen sollte, wäre sie dienstunfähig. Denn die wichtigste Nebenwirkung der Medikamente ist die Beeinträchtigung des Denk- und Urteilsvermögens (Sabotage-Gerüchte: Schraubt da jemand am Merkel-Flugzeug?).

Und damit kann man an der Spitze des Staates nicht agieren.

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Video:

Quellen: PublicDomain/Focus/journalistenwatch.com am 10.07.2019