Niklas Lotz: Deutschlands jüngster Merkel-Kritiker packt aus

Niklas Lotz: Deutschlands jüngster Merkel-Kritiker packt aus

Die Stunde der Wahrheit

Wegen Mainstream-Kritik im Job gefeuert! Niklas Lotz (20, Neverforgetniki) zu seinem neuen Buch „Mein Weckruf für Deutschland“. Zum Buch: https://amzn.to/2qysSXe – Bestseller trotz Steinen im Weg. Im Gespräch mit Michael Mross spricht er über die Probleme, gegen den Strom zu schwimmen. Es fing schon in der Schule an.

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Merkels Plan? Fremdbestimmt? Bevölkerungsaustausch Verschwörungstheorie? Was wollen die Deutschen?

Alles zum Buch unter: http://www.fremdbestimmt.com Dieses Buch wird das Geschichtsbild von vielen Deutschen erschüttern und das Ausmaß der Fremdbestimmung offenlegen. Es ist ein Buch gegen die Täuschung und für die Wahrheit. Die Beweise werden dem Leser überprüfbar geliefert. Darunter befinden sich Dokumente und Quellen, die erstmals der deutschen Öffentlichkeit präsentiert werden. Ein Buch, das Augen öffnet und zum Handeln aufruft. Wie das Buch unterdrückt werden sollte: https://www.fremdbestimmt.com/wie-das… Inhalt des Buches: https://www.fremdbestimmt.com/das-inh… Vorwort des Buches: https://www.fremdbestimmt.com/das-vor… Alle Quellen zum Buch: https://www.fremdbestimmt.com/fremdbe…

Hat es sich ausgemerkelt? CDU-Geheimbund plant Sturz der Kanzlerin auf Parteitag

Hat es sich ausgemerkelt? CDU-Geheimbund plant Sturz der Kanzlerin auf Parteitag

Merkel-Sturz auf Parteitag im November: Friedrich Merz, Roland Koch und Volker Bouffier organisieren bereits die Truppen

Die Tage von Schlepperkönigin Angela Merkel neigen sich dem Ende hingegen. Ein oft totgesagter, aber mächtiger CDU-Geheimbund arbeitet auf den Sturz der kriminellen Kanzlerin hin. Noch in diesem Jahr, beim Leipziger Parteitag in gut drei Wochen, könnte es zum Schwur kommen. Friedrich Merz, Roland Koch und Volker Bouffier organisieren bereits die Truppen.

von Güther Strauß

Es sieht im Moment ganz danach aus, als würde Friedrich Merz recht behalten. »Die Große Koalition hält nicht über den Jahreswechsel 2019/2020 hinaus«, sagte der CDU-Politiker Anfang Juni in einem Interview mit dem ›Handelsblatt‹.

Inzwischen scheint sich Merz seiner Sache sogar ziemlich sicher zu sein. Denn der ewige Zauderer hätte sich nach dem Thüringen-Debakel der Union kaum gegen seine Intimfeindin Angela Merkel (CDU) aus der Deckung gewagt, wenn er nicht Morgenluft wittern würde – soll heißen: seine Chance sieht, Merkel zu stürzen. »Ein niederträchtiger Angriff!«, ereiferte sich prompt das quasi zum Kanzleramt gehörende ›ARD‹-Hauptstadtstudio.

Die Zeit arbeitet für Merz: Immer mehr politische Beobachter in der Hauptstadt gehen von einem Bruch der Chaos-GroKo noch vor Weihnachten aus. Schon jetzt ist klar: Die große GroKo-Selbstbeweihräucherung auf dem Leipziger CDU-Parteitag (22./23. November) dürfte ausfallen. Bei einem immer wahrscheinlicher werdenden Bruch der Koalition sähe sich die CDU unversehens vor die Situation gestellt, einen Kanzlerkandidaten küren zu müssen – mit Blick auf Neuwahlen dann möglicherweise schon im Februar.

Dass Merkel versuchen könnte, sich mit einer Minderheitsregierung im Amt zu halten, kann man getrost vergessen. Wenn der Parteitag – zum Beispiel per stürmischer Akklamation – Merz erst einmal so gut wie zum Kanzlerkandidaten ausruft, besorgt die »normative Kraft des Faktischen« alles Weitere. Eine von der Jungen Union (JU) beantragte Mitgliederbefragung, sofern sie der Leipziger Parteitag beschließen sollte, wäre dann nur die sozusagen notarielle Beglaubigung eines Kanzlerkandidaten Merz durch die Basis.

Wer den Sauerländer näher kennt, der weiß, dass ihn immer nur ein Ziel umgetrieben hat: der Traum von der Kanzlerschaft, und sei es jetzt von grünen Gnaden. Dass Merz ausgerechnet jetzt die offene Konfrontation mit Merkel sucht, spricht dafür, dass er seine Stunde für gekommen hält.

Generalabrechnung mit dem System Merkel

Es könnte also in Leipzig zum großen Gemetzel kommen – wenn man so will, zur »Völkerschlacht« in der CDU, zur Generalabrechnung mit dem System Merkel und seinen Altmaiers. Zur Disposition stünde dann sehr schnell auch Annegret Kramp-Karrenbauer als Parteichefin. Dass sie der eigentliche »Griff ins Klo« war, dämmert immer mehr Christdemokraten.

Aus dem Merz-Lager ist zu hören, dass man im Übrigen nicht mehr daran glaubt, Vizekanzler Olaf Scholz werde mit seiner Partnerin Klara Geywitz auf dem SPD-Parteitag Anfang Dezember in Berlin das Rennen um den SPD-Vorsitz machen. Vielmehr stellt sich das Merz-Lager darauf ein, dass sich das Duo Saskia Esken (Baden-Württemberg) und Norbert Walter-Borjans (Nordrhein-Westfalen) bei den SPD-Delegierten durchsetzt. Dies selbst dann, wenn beide in der zweiten Runde der – mangels Beteiligung – kaum noch interessierenden Mitgliederbefragung knapp unterliegen sollten. Das Duo tritt mit der glasklaren Ansage an, die GroKo zu beenden. Auf dem Parteitag haben Esken/Borjans starke Unterstützer, vor allem die Linken und die Jusos mit ihrem Chef Kevin Kühnert. Auch vor diesem Hintergrund ist Merz zum »Durchmarsch« entschlossen.

Noch eine Stimme aus dem politischen Jenseits

Nicht von ungefähr meldete sich diese Woche mit Roland Koch ein weiterer CDU-Politiker aus dem politischen Jenseits bzw. vom »Friedhof hinter dem Kanzleramt«, wo Merkels Leichen liegen.

In einem mehrseitigen Artikel im neuen ›Cicero‹ rechnet Koch wie zuvor schon Merz im ›ZDF‹ gnadenlos mit der Ära Merkel ab. Der hessische Ex-Ministerpräsident zieht eine vernichtende Bilanz und sieht den Niedergang der CDU im »Versagen von politischer Führung« begründet. Kochs Text liest sich zugleich wie ein Manifest für eine konservative Wende in der Union.

Totgesagte leben länger

Wenn Merz und Koch sich zeitgleich zu Wort melden, dann ist ein immer noch existierender CDU-Geheimbund nicht weit – der oft totgesagte »Andenpakt«.

Dieser 1979 gegründete CDU-Geheimzirkel galt lange als mächtigstes Männerbündnis in der deutschen Politik und versank ab 2005, als Merkel Kanzlerin wurde, scheinbar immer mehr in der Bedeutungslosigkeit. Doch Totgesagte leben bekanntlich länger!

Alles begann mit einer Flasche »Chivas Regal«

25. Juli 1979, Nachtflug VA930 von Caracas nach Santiago de Chile: 12 ehrgeizige Männer der »Jungen Union« – unter ihnen Roland Koch, der damalige JU-Chef Matthias Wissmann sowie der spätere EU-Kommissar Günther Oettinger und Hessens heutiger Ministerpräsident Volker Bouffier – sind genervt von ihrer langweiligen Südamerika-Reise. Es gibt »Chivas Regal«-Whiskey an Bord der Douglas DC-8. Man trinkt, redet sich die Köpfe heiß über Politik – und schwört sich ewige Treue:

Auf dem Weg nach oben solle keiner der 12 je gegen einen der anderen antreten. Es war die Stunde null des »Pacto Andino«, des »Andenpaktes«. Beschwingt vom Whisky, verfasste die Gruppe ein Manifest, gekrakelt auf einen Briefbogen der venezolanischen Fluggesellschaft Viasa. »In Sorge um die hochkarätig besetzte Delegation und zum Schutze der Gesundheit schließen wir uns hiermit zum Pacto Andino Segundo zusammen.« Eine Kernforderung des Bündnisses lautete: »Mehr Ambiente in der Politik.«

Tatsächlich hatte das Bündnis vor allem ein Ziel: Einer von uns Männern (!) schafft es bis ins Kanzleramt. 2005 schloss sich dem Geheimbund, der sich scheinbar harmlos »Freundeskreis« nennt und zu dessen Wortführern noch immer Koch gehört, auch Merz an.

Manche der Gründungs-»Andinos« brachten es tatsächlich weit, als Bundes- oder Landesminister, als Ministerpräsidenten, als mächtige Verbandschefs. Einer der ihrigen (Christian Wulff) wurde sogar Bundespräsident. Aber keiner der Paktler schaffte es bisher in das Kanzleramt.

»Die Frau aus dem Osten«

Das lag auch daran, dass sich die Paktler in einem Punkt völlig verschätzt hatten: Sie sahen in Merkel (»die Frau aus dem Osten« oder »die Dame«, wie Merz sie abschätzig nennt) zunächst nur eine Übergangslösung. Jetzt, nach 14 unseligen und langen Merkel-Jahren, könnte der »Andenpakt« seinem Gründungszweck, nämlich den Kanzler zu stellen, so nahe sein wie noch nie in 40 Jahren. Ob Merz tatsächlich der nächste Unionskanzler wird, bleibt abzuwarten. Aber vieles spricht im Moment dafür, dass er mindestens der Kandidat sein wird, sollte es zu Neuwahlen kommen.

Terroranschlag in Limburg – Angela Merkel forderte: Flüchtlinge sollen LKW-Fahrer werden

Attentat in Limburg – Angela Merkel forderte: Flüchtlinge sollen LKW-Fahrer werden

Angela Merkel, Bundeslanzlerin

Nach dem entsetzlichen Attentat in Limburg steckt vielen Deutschen noch immer der Schock in den Gliedern. Doch nun wurde bekannt: Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte kürzlich, dass sogenannte „Flüchtlinge“ LKW-Fahrer werden sollen. Was passieren kann, wenn ein Zuwanderer ins Führerhaus eines Lastwagens steigt, wurde nun einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

von Roscoe Hollister

Nach dem LKW-Attentat vom Montag ist die Stadt Limburg alarmiert. Beim Oktoberfest in der kommenden Woche auf dem Marktplatz, welches das größte Volksfest der Stadt ist, werde es eine höhere Präsenz von Polizei, Ordnungsamt und privaten Sicherheitsleuten geben. Das sagte Michael Wolf, Leiter des Ordnungsamts, auf Anfrage der Frankfurter Neuen Presse. Der syrische Täter, der für das Chaos in der hessischen Kreisstadt verantwortlich ist, war bisher mit Drogendelikten und Gewaltkriminalität aufgefallen, sein Asylantrag abgelehnt.

Merkel: Migranten sollen LKW-Fahrer werden

Exakt ein derartiger Personenkreis muss wohl die Zielgruppe von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gewesen sein, als sie kürzlich forderte, Migranten zu LKW-Fahrern zu machen. Der WeLT sagte die Kanzlerin: „(…) es werden überall Kraftfahrer gesucht.“ Pikant: Merkel sprach seinerzeit ausgerechnet von syrischen LKW-Fachkräften, die man in der BRD in Lastkraftwagen setzen solle. Das Limburger Attentat erscheint in diesem Kontext in einem ganz neuen Licht.

Dabei scheinen Terroranschläge mittels LKW in der Bundesrepublik immer mehr zum Trend zu werden. Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche, der 11 Menschen das Leben kostete, ist angesichts der nahenden Vorweihnachtszeit vielen Menschen wieder im Gedächtnis. Die Sicherheitsbehörden der BRD konnten oder wollten den Akt seinerzeit nicht verhindern.

Spedition setzt auf Syrer und Eritreer

Einer, der Merkels Forderung pflichtbewusst Folge leistete, war etwa Peter Peisker. Der Logistik-Chef der Peisker Logistik GmbH setzt in Sachen Berufskraftfahrer auf die geballte Kompetenz aus Arabien und Afrika. Gemeinsam mit dem Jobcenter und der Agentur für Arbeit sowie der Dekra Akademie Gummersbach bildete das Unternehmen aus Waldbröl drei Männer aus Syrien und Eritrea zu Berufskraftfahrern aus.  Die Männer ohne jegliche Kenntnis der deutschen Straßenverkehrsordnung konnten in der BRD problemlos den Führerschein erwerben und die beschleunigte Grundqualifikation durchlaufen, wofür die meisten Deutschen schlichtweg zu dämlich zu sein scheinen.

Doch nur wenige derartige Fälle werden überhaupt publik. Vielmehr existiert eine ungeheure Dunkelziffer an Zuwanderern, die gegenwärtig als vermeintliche Kraftfahrer auf bundesdeutschen Straßen und Autobahnen unterwegs sind. Experten gehen davon aus, dass das Risiko, in Deutschland Opfer eines LKW-Attentates zu werden, seit 2015 signifikant gestiegen ist. Offene Grenzen, sogenannte „Willkommenskultur“ und Forderungen wie jene der Kanzlerin tragen wohl kaum dazu bei, diese Gefahren abzumildern.

https://www.anonymousnews.ru

Aufgedeckt: Merkel-Regime überweist jährlich Milliarden ohne Gegenleistung ins Ausland

Aufgedeckt: Merkel-Regime überweist jährlich mehrere Milliarden ohne Gegenleistung ins Ausland

Korrupt bis in die Haarspitzen: Finanzminister Olaf Scholz (SPD) und Kanzler-Darstellerin Angela Merkel (CDU)

Die brisante Frage, wie viele deutsche Steuermilliarden das Merkel-Regime eigentlich jedes Jahr ohne nennenswerte Gegenleistungen ins Ausland transferiert werden, ist schwer mit letzter Gewissheit zu beantworten. Denn viele der Ausgaben erscheinen in keiner ausdrücklichen Auflistung. Jedoch zeigen einige zentrale Zahlen, wie es um die Größenordnung des Geldabflusses bestellt ist.

von Wolfgang Kaufmann

Im Januar dieses Jahres vermeldete das Finanzministerium, dass die Gesamtausgaben des Bundes ohne Rücklagenzuführungen und Schuldentilgungsraten 2018 bei 337 Milliarden Euro gelegen hätten. Und davon ging ganz offensichtlich ein erheblicher Teil ins Ausland.

So betrugen die Aufwendungen für die Entwicklungshilfe knapp 15 Milliarden Euro, wobei etwa zwei Drittel davon aus dem Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) stammten – der Rest fand sich in anderen Töpfen wie beispielsweise denen für die Flüchtlingshilfe. Gefördert wurden dabei unter anderem das „bürgerschaftliche und kommunale Engagement“ in Entwick­lungsländern rund um den Globus und der Klimaschutz dort. Allein für den machte Berlin 2,3 Milliarden locker.

Dazu kamen eine weitere Milliarde für die drei Sonderinitiativen „Eine Welt ohne Hunger“, „Fluchtursachen bekämpfen“ und „Stabilisierung und Entwicklung Nordafrika/Nahost“ sowie nochmals 1,2 Milliarden Euro, die in den Europäischen Entwicklungsfonds und den Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria flossen.

Bemerkenswerterweise gehörte auch die Volksrepublik China noch zu den „notleidenden“ Ländern, die Hilfe aus Deutschland benötigten. Beispielsweise in Form der Subventionierung der Studienplätze der rund 40.000 Chinesen, welche in der Bundesrepublik Hochschulabschlüsse erwerben wollen: Hierfür fielen allein schon mal 260 Millionen Euro an.

Ein unvorteilhaftes Zuschussgeschäft war zudem die Mitgliedschaft in der Europäischen Union: 2018 überwies die Bundesrepublik als traditionell größter Nettozahler der EU erneut rund 13 Milliarden Euro mehr in die Brüsseler Kassen, als anschließend daraus wieder nach Deutschland floss.

Und dann wäre da die humanitäre Hilfe: Mit rund 1,8 Milliarden Euro pro Jahr für die Unterstützung einzelner Länder bei Naturkatastrophen, Hungerkrisen und bewaffneten Auseinandersetzungen stand Deutschland in dieser Kategorie auf Platz 2 hinter den USA. Als größter Zahlungsempfänger fungierten hier die Hilfsorganisationen Rotes Kreuz und Roter Halbmond.

Weitere finanzielle Verpflichtungen ergaben sich aus der Mitgliedschaft in internationalen Organisationen. 2018 hat die Bundesregierung allein schon mehr als 3,4 Milliarden Euro an die Vereinten Nationen und deren Unterorganisationen gezahlt. Eingeschlossen war dabei auch der deutsche Obolus zur Mitfinanzierung der zahlreichen UNO-Friedensmissionen: UNMIK im Kosovo (1,44 Millionen), MINURSO in der Westsahara (1,99 Millionen), UNDOF auf den Golanhöhen (2,2 Millionen), UNFICYP auf Zypern (2,05 Millionen), UNMIL in Liberia (4,2 Millionen), MINUJUSTH auf Haiti (6,8 Millionen), UNIFIL im Libanon (18,3 Millionen), UNSOS in Somalia (22,2 Millionen), MINUSCA in der Zentralafrikanischen Republik (33,7 Millionen), MINUSMA in Mali (40 Millionen), MONUSCO im Kongo (43,6 Millionen), UNAMID, UNISFA und UNMISS im Sudan beziehungsweise in Darfur (102 Millionen).

Erwähnung verdient darüber hinaus das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA). Letzteres steht zwar im Verdacht, auf Umwegen auch die „Hinterbliebenen-Renten“ für die Familien von Selbstmordattentätern zu finanzieren, hatte dem deutschen Steuerzahler 2018 aber trotzdem 80 Millionen Euro wert zu sein.

Über sonstige Empfänger unseres Geldes gibt vor allem der Haushaltsplan des Auswärtigen Amtes Auskunft: 154 Millionen Euro umfassten die finanziellen Pflichtleistungen der Bundesrepublik gegenüber Organisationen wie der Westeuropäischen Union, dem Europarat und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Zusätzlich gingen freiwillige Beiträge in Höhe von 34,7 Millionen Euro an Institutionen vom Kaliber der „Allianz der Zivilisationen“ oder für das Unterwasserkulturerbe.

Ansonsten floss über das Auswärtige Amt auch noch Geld für „außenpolitische Strategien und Prozesse zur Krisenbewältigung und Konfliktlösung“ (351 Millionen), Projekte im Rahmen des Stabilitätspaktes Afghanistan (180 Millionen) sowie die „Bilaterale Zusammenarbeit und Pflege der Auslandsbeziehungen“, wozu nicht zuletzt das Sponsoring von diversen unbedeutenden Nichtregierungsorganisationen in aller Welt gehörte (178 Millionen).

Dazu kamen diverse „Peanuts“, die sich aber ebenfalls summierten: 1,1 Millionen für das Internationale Büro für Maß und Gewicht, welches an der Vervollkommnung des metrischen Systems arbeitet, 900000 Euro für Ehrengeschenke und Repräsentationsausgaben des Auswärtigen Amtes, 80000 Euro für die Internationale Organisation für Rebe und Wein, 53000 Euro zugunsten des Sekretariates für den Antarktisvertrag in Buenos Aires und so weiter und so fort.

Darüber hinaus leistete die Bundesrepublik auch 2018 Zahlungen an diverse Wiedergutmachungsfonds, welchen die Aufgabe obliegt, ausländische Holocaust-Überlebende, Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und weitere Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu entschädigen. Berlin übernahm sogar die kompletten Kosten des spektakulären Betrugsfalles in der Jewish Claims Conference (JCC), in dessen Verlauf 31 Mitarbeiter der Organisation 57 Millionen Dollar an deutschen Hilfsgeldern unterschlagen hatten. Die Gesamtsumme der Entschädigungen lag im vorigen Jahr bei 1,08 Milliarden Euro, wobei rund 50 Prozent davon nach Israel gingen. Insgesamt zahlte die Bundesrepublik von 1953 bis Ende 2018 übrigens Kompensationen solcher Art in Höhe von 76,66 Milliarden Euro.

Weitere 540 Millionen Euro dürfte uns außerdem die Zusage der Bundesregierung kosten, den Erwerb von drei modernen und mit Atomwaffen bestückbaren U-Booten der Dolphin-Klasse von ThyssenKrupp Marine Systems durch Israel ab 2018 mit einem Drittel der Kaufsumme zu bezuschussen.

Zu einem erheblichen Kostenfaktor entwickelten sich im Vorjahr zugleich auch noch die Kindergeldzahlungen ins Ausland. Während die diesbezüglichen Ausgaben 2012 lediglich bei 75 Millionen Euro lagen, mussten 2018 bereits 536 Millionen aufgewendet werden.

Rechnet man diese und weitere, hier aus Platzgründen nicht mit aufgeführte Summen zusammen, ergibt das rund 37 Milliarden Euro. Das war mehr als ein Zehntel der Ausgaben des Bundes und über das Doppelte der Aufwendungen des Staates für seine Beschäftigen und Pensionäre. Dazu kamen dann noch jene Gelder, welche die Länder ins Ausland transferierten. Ebenso nicht in der Rechnung enthalten sind die Spenden der Deutschen für die unzähligen Hilfsprojekte in aller Welt. Diese machten aber auf jeden Fall einen erheblichen Prozentsatz der 2018 von Hilfsorganisationen eingesammelten 5,3 Mil­liarden Euro aus. Und zu guter Letzt wären da außerdem die 5,1 Milliarden Euro, welche die hierzulande lebenden Immigranten nach Angaben der Bundesbank im Vorjahr in ihre Herkunftsländer überwiesen, und die gleichfalls zu einem nicht unwesentlichen Teil aus den Taschen des Steuerzahlers stammten.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie lange dieser noch bereit ist, das Ganze mitzutragen. Vermutlich würde ihm aber wohl augenblicklich der Geduldsfaden reißen, wenn „Vater Staat“ den Mut aufbrächte, wenigstens ein einziges Mal die wahre Höhe sämtlicher Geldabflüsse ins Ausland zu verraten.

https://www.anonymousnews.ru/2019/09/10/merkel-regime-ueberweist-milliarden-ohne-gegenleistung-ins-ausland/

UNFASSBARE ENTGLEISUNG – MERKEL VERHÖHNT UND VERACHTET TRUMP!

Am 28.08.2019 veröffentlicht

Diese Frau ist ein außenpolitisches Desaster, wie man beim G7 Gipfel wieder einmal sehen konnte. Ihre Verachtung gegenüber Donald Trump und seiner Familie ist eine Entgleisung und eine Schande für dieses Land. #Merkel, #G7, #Trump, #USA, #Deutschland, #Politik ▶▶ KOMMENTARBEREICH Bitte bleibt freundlich. Wer dagegen verstößt oder ‚trollt‘, muss draußen bleiben. Wenn euch der Kanal gefällt, lasst ein Abo da, vielen Dank! Meine Webseite: https://teamheimat.com/ E-POST: carstenjahn@hotmail.de Falls YouTube diesen Kanal sperren sollte hier, das Prometheus Netzwerk: https://pro-de.tv Bichute Kanal: https://www.bitchute.com/channel/J6yW… Telegram:

Das Vermächtnis der Angela Merkel

Am 31.07.2019 veröffentlicht

Man wünscht sich manchmal es wäre ein schlechter Film: Unfassbar, wie gewissen- und rücksichtslos sich ein Mensch trotz aller Verheerungen an seine Macht festkrallen kann. Meine fachliche und persönliche Abrechnung mit Dr. Angela Merkel. Globaler Terrorindex und wo Deutschland mittlerweile steht: http://visionofhumanity.org/app/uploa… Was die Öffentlichkeit nicht mitkriegen soll…: https://www.focus.de/politik/deutschl… https://www.haz.de/Nachrichten/Politi…

Der jüngste alternativlose Einzelfall: https://www.lvz.de/Nachrichten/Panora… Das Protokoll aus Deutschlands Schicksalsnacht zum 5. September 2015: https://www.zeit.de/2016/35/grenzoeff… Korruption im Zuge der Asylpolitik: https://amp.express.de/duesseldorf/hi… Flüchtlingsstatus trotz Terrorverdacht: https://www.bild.de/regional/dresden/… Parteiinterne Kritik an die alleinige Weltmonarchin Angela Merkel: https://www.spiegel.de/politik/deutsc… Für alle Linken – die rechtliche Lage: https://www.bundesregierung.de/breg-d… http://www.gesetze-im-internet.de/gg/… Intellektuelles Schwergewicht Sophia Thomalla: Facebook: https://www.facebook.com/AchseOstWest… Telegram: https://www.t.me/achseostwest Ihr wollt mich unterstützen? Paypal: https://www.paypal.me/achseostwest Patreon: https://www.patreon.com/achseostwest Kostenfrei: LIKEN, ABONNIEREN und TEILEN